Freitag , 1. Oktober 2021

Das revolutionäre digitale Gold – Bitcoin

Gold – viel mehr als nur eine Farbe. Gold steht für Luxus, Reichtum, Glück, Macht und Geld. Vor 7000 Jahren bauten die alten Ägypter die ersten Goldbergwerke. In diesen Bergwerken wurde das Gold gefördert und weiterverarbeitet. Damals wurde der Goldschmuck zu der Symbolik der Könige, später verwendete man das Edelmetall als ein Zahlungsmittel.
Seit jeher sind die Menschen auf der Suche nach Gold. Nicht nur das – die Alchemisten sind bis heute auf der Suche nach der Rezeptur für das gelbe Metall. Bisher vergeblich.
Kein Wunder, dass viele Menschen in dem Edelmetall eine hervorragende Kapitalanlage sehen. Denn eins ist sicher, Gold steht auf der ganzen Welt als Symbol für Wert und Beständigkeit.

Gold ist widerstandsfähig – der Bitcoin auch?

Gold steht auf der ganzen Welt als Symbol für Wert und Beständigkeit.
Bild von 3D Animation Production Company auf Pixabay

Das Gold konnte seit Jahrhunderten hinweg einen beständigen Status halten und gilt weltweit als eine stabile Wertanlage. Doch erfolgreiche Investoren, wie Warren Buffet, äußern sich kritisch gegenüber dem Edelmetall. Denn es wirft im Gegensatz zu Aktien und Anleihen keinerlei Rendite ab. Daher wittern mittlerweile viele Anleger ihre Chance in den Kryptowährungen. Vorgemacht hat es der Bitcoin, andere digitale Währungen ziehen nach. Aber welches Anlagegut eignet sich nun besser als Investition, das widerstandsfähige gelbe Edelmetall oder das revolutionäre Digitale?
Zunächst einmal sollte einem klar sein, dass der Bitcoin nicht nur eine Wertanlage, sondern auch ein digitales Zahlungsmittel ist. Zudem ist die Menge der Bitcoins limitiert. Sobald alle Bitcoins im Prozess geschürft wurden, gibt es keinen Nachschub mehr. Daher kann sich der Bitcoin nicht inflationär entwickeln. Zudem gibt es Programme oder Apps wie Bitcoin Prime , auch Trading Bot genannt, die durch ausgeklügelte Algorithmen, den Handel von Kryptowährungen durchführen. Gerade Anfängern soll damit geholfen werden einen Fuß in den schnelllebigen Kryptomarkt zu setzen und somit die höchstmöglichen Gewinne zu erzielen. Denn auch den Profis gelingt es nicht immer die komplexen Bereiche zu durchblicken und die passende Strategie für den aktuellen Markt zu entwickeln. Das Trading ist somit sehr leicht und kostengünstig. Es reicht eine Software, um die Coins zu übertragen und zu lagern.
Daraus lässt sich schließen, dass der Bitcoin oder andere Kryptowährungen vielleicht nicht im physischen Sinn widerstandsfähig sind, doch die Geschichte hat bewiesen, dass es sich für viele gelohnt hat in den Bitcoin zu investieren. Diejenigen, die 2017 einige hundert Euro in den Bitcoin investiert haben, sind heute bereits Millionäre.

Fazit: Gold oder Bitcoin als Investment?

Bei all den Vor- oder Nachteilen, die das Gold oder der Bitcoin mit sich bringen, ist die Frage, welches Investment man als Anleger lieber tätigen möchte. Möchte man ‚auf das sichere Pferd’ in Form von dem gelben Edelmetall setzen, dann hält man in den meisten Fällen auch etwas Physisches in der Hand. Allerdings sind bei dem Gold die Aufwendungen höher. Es kommt zu Lager- und Transportkosten. Den Bitcoin wird man wohl nie in der Hand halten und er ist nur in der digitalen Welt verfügbar. In vielen Ländern wie Japan wird er allerdings schon als ein legitimes Zahlungsmittel anerkannt. Der Bitcoin wird durch komplexe Berechnungen geschürft. Und auch wenn der Bitcoin keine Banken benötigt, so kann er sich auch naturgemäß jedweder staatlichen Kontrolle entziehen.
Fazit ist, dass es kein richtiges Fazit gibt. Es ist wohl Geschmackssache, wie man sein Geld anlegen möchte.

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