Wednesday , 14. September 2022
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Sicherheit durch Indoor-Navigation: Neue Möglichkeiten für Einsatzkräfte

2022-09-14-Indoor-Navigation-1
Foto von carrascosaoscar / elements.envato.com
https://elements.envato.com/de/firemen-preparing-for-emergency-service-QXB8H2F

Die Ortung im freien Gelände lässt sich dank herkömmlicher Navigationssysteme leicht bewerkstelligen. Im Innenbereich von Gebäuden oder auch in einem Terrain, welches starken Signalabschattungen unterliegt, sieht die Sache schon anders aus. Mit Technologie, bei denen GPS-Signale zum Einsatz kommen, lassen sich Lokalisierungen in Objekten nicht durchführen. Damit Einsatzkräfte in Gefahrensituationen besser agieren können, ist die Verwendung von Indoor-Navigation ein zwangsläufiger Schritt.

Dank Innenraum-Navigation wird eine einfachere Koordinierung ermöglicht

Ob Feuerwehrleute, Polizisten oder Sicherheitskräfte, oftmals werden die Retter*innen zu unübersichtlichen und weitläufigen Einsatzorten gerufen. Die Wegführung endet mit gängigen Navigations-Lösungen an der Grundstücksgrenze. Dann beginnt die eigentliche Suche, was wiederum viel Zeit und im schlimmsten Fall sogar Leben kostet. Damit die Einsatzkräfte zielgenauer und effizienter ihre Arbeit verrichten können, greifen sie auf modernste Orientierungstechnologie zurück. Ein Vorreiter auf diesem Gebiet ist der Anbieter beQ. Den Visionären ist es gelungen, architektonisch bedingte Abschirmungseffekte zu durchbrechen. Auf Basis von Erdmagnetfeldern lässt sich eine präzise Indoor-Navigation sowie Positionierung einleiten.

Ob Feuer, Unfälle oder andere bedrohliche Situationen, im Notfall ist schnelles Handeln erforderlich. Damit im Ernstfall keine Panik ausbricht, sind leicht verständliche Orientierungshilfen wie die bereits erwähnte Indoor-Navigation unabdingbar.

Nehmen wir einmal ein Konzert als Beispiel. Eine größere Menschenmenge befindet sich zentral an einem Veranstaltungsort. In den geschlossenen Räumen waren die Personen vorher noch nie in ihrem Leben gewesen. Es handelt sich praktisch um ein unbekanntes Areal. Plötzlich bricht Feuer aus. In dieser Extremsituation bringt das Adrenalin automatisch den Kreislauf auf Touren. Die Konzertbesucher*innen werden schlagartig durch uralte Fluchtinstinkte gelenkt. Instinktiv möchten sich alle Flüchtenden nur noch in Sicherheit bringen. Sie folgen dem Herdentrieb. Damit die Betroffenen nicht kopflos umherirren und Massenpanik ausbricht, greift die Indoor-Navigation den Hilfesuchenden zielgenau unter die Arme. Dank exakten Kartendarstellungen lässt sich im Handumdrehen eine bessere Orientierung einleiten. Besteht das Gebäude aus mehreren Trakten mit zahlreichen Ein- und Ausgängen, dann werden diese in Sekundenschnelle aufgezeigt.

Im gleichen Atemzug können Einsatzkräfte anhand der Echtzeitdaten ablesen, wo sich die Gefahrenquelle befindet. Ein extrem wichtiger Vorteil, vor allem, wenn es sich um große und unüberschaubare Liegenschaften handelt. Die Indoor-Navigation unterstützt nicht nur bei einer möglichen Evakuierung, sondern garantiert auch dafür, dass die Retter*innen schnell den Brandherd bekämpfen können.

Die Indoor-Navigation empfiehlt sich für viele Einsatzbereiche

Immer mehr öffentliche Einrichtungen vertrauen bewusst auf die Orientierungstechnologie.

  • Bildungseinrichtungen: Schulen, Universitäten, Bibliotheken, Werkstätten
  • Verwaltungen: Arbeitsagenturen, Rathäuser, Finanzbehörden, Banken und Versicherungen, Energieversorger, Industriebetriebe
  • Gesundheitswesen: Kliniken und Krankenhäuser, Erholungszentren
  • Eventbereich: Messen, Veranstaltungshäuser, Konzerthallen, Theater
  • Öffentliche Plätze: Bahnhöfe, Flughäfen

Nur, wenn Polizei, Feuerwehr sowie Rettungskräfte gut auf Gefahrensituationen vorbereitet sind, können sie umgehend einschreiten und Hilfe leisten. Da heutzutage die Liegenschaften immer komplexer angelegt werden, ist eine ad hoc Orientierung ohne professionelles Leitsystem schier unmöglich. Oftmals wirken die Gebäudekomplexe wie ein Labyrinth. Die vorhandenen Beschilderungen stellen so einige Patienten, Besucher*innen, Zuschauer*innen oder Mitarbeiter*innen vor ein Rätsel. Im Notfall kostet die Orientierungslosigkeit wertvolle Zeit.

Mithilfe der Indoor-Navigation lassen sich Trakte, Eingänge, Notausgänge und Treppen übersichtlicher aufschlüsseln. Helfer*innen werden in Echtzeit zum Ort des Geschehens geleitet, um sofort eingreifen zu können. Es lässt sich nicht von der Hand weisen, dass Indoor-Navigationen wie beispielsweise beQ dabei gezielt unterstützen, Unfälle, Angriffe oder Brände zu verhindern, abzumildern oder schneller zu löschen.

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