Montag , 19. Oktober 2020


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Börsenhandel – Wieso Wissensvermittlung so wichtig ist

Viele Menschen wollen ihr Geld gewinnbringend anlegen. Eine kurze Suche bei Google ist eindeutig: Die beste Aussicht auf Rendite besteht beim Börsenhandel. Man liest sich weiter ein in die Thematik.
ETF, CFD, Derivate, Assets… Da schwirrt der Schädel, wenn man sich nicht auskennt. Noch schlimmer als Kopfschmerzen ist der Totalverlust des investierten Geldes durch eine schlechte Entscheidung, die auf Un- oder Halbwissen basiert hat. Gerade für Trading-Anfänger ist also der Aufbau und die Vermittlung von Wissen enorm wichtig.

Aktien – hohe Renditen mit hohem Risiko

Prinzipiell gilt in der Börsenwelt: Je höher die Renditeaussichten, desto riskanter ist das Geschäft. Bei der Investition in Einzelaktien können oftmals zweistellige Renditen eingefahren werden. Gerät das Unternehmen aber in finanzielle Schieflage, bildet sich das in einem sinkenden Aktienkurs ab.

ETFs – für vorsichtigere Anleger

Wer das Risiko lieber geringhalten möchte, kann in einen ETF (Exchange traded fund) investieren. Bei dieser Art Indexfonds wird der Index gängiger Börsenindizes (z.B. DAX) nachgebildet. Der Anleger investiert daher nicht in ein Einzelunternehmen, sondern in sehr viele zugleich. Das schwächt das Risiko des Totalverlusts ab und gleich Schwankungen aus. Die Renditen sind mit durchschnittlichen 7 bis 10 Prozent pro Jahr immer noch so hoch, dass sie die Inflation mehr als ausgleichen.

CFDs – nicht nur für Spekulanten interessant

Bei einem CFD (Contract for difference) handelt es sich um ein Derivat, das an der Börse gehandelt wird. Dabei schließt der Anleger mit dem Broker einen Vertrag über die Ausschüttung der Kursdifferenz ab – er wettet also entweder auf einen steigenden oder fallenden Kurs einer Aktie. Oft hat der Anleger auch die Wahl, ob er den CFD mit einem Hebel handeln möchte. Damit ist es möglich, mit einer kleinen Summe eine große Geldmenge zu bewegen – allerdings in beide Richtungen, was Hebelgeschäfte dementsprechend riskant macht, weil ein Totalverlust niemals ausgeschlossen werden kann. Wer sich für solcherlei Geschäfte interessiert, sollte also unbedingt wissen, was er tut.

Wie kommt der Anleger zum Wissen?

Sich in die Materie einzulesen schadet nie. Oft wird man bei der Suche im Internet aber von Informationen überwältigt, die zusätzlich noch das Risiko bergen, dass man nicht weiß, ob es sich dabei um fundiertes Wissen handelt oder nicht.

Wer am Börsenhandel teilnehmen möchte, sollte nicht ohne Vorkenntnisse sein Geld investieren um schmerzhafte Geldverluste zu vermeiden.
Bild: Nur wer gut informiert ist, wird zum Super-Trader. Bildquelle: Gerd Altmann via pixabay.com

Mangelt es an Zeit zum Selbststudium gehen viele Anleger vielleicht zur Hausbank und wenden sich dort an ihren Berater. Der große Nachteil dabei ist, dass die Berater oft dazu angehalten sind, die Produkte ihrer Bank zu verkaufen, was nicht unbedingt die besten sein müssen. Eine unabhängige Beratung findet bei der Bankfiliale daher nicht statt.
Das Kölner Unternehmen nextmarkets möchte mit seiner gleichnamigen Neobroker-App daher Abhilfe schaffen, indem es seinen Kunden ein kostenloses Coaching zur Verfügung stellt. Dabei profitieren die Kunden vom Wissen der nextmarkets-Experten, die sie regelmäßig mit Börsenanalysen versorgen. Das ermöglicht den Kunden, Entscheidungen über ihre Investitionen zu treffen, die auf fundierten Informationen basieren. Es ist im Interesse des Unternehmens, dass die Kunden bestmöglich informiert sind, da sie so mehr Spaß am Traden haben und mehr Geschäfte abschließen, wovon sowohl das Unternehmen als auch die Kunden profitieren. Geschäftsführer Manuel Heyden hat eine klare Meinung dazu: „An der Börse zu investieren ist wie in die Fahrschule gehen. Man setzt sich ja auch nicht einfach in ein Auto und fährt los. Deshalb geben wir bei nextmarkets Einsteigern Schritt-für-Schritt-Anleitungen und allgemeine Investment-Ideen mit an die Hand.”

Fazit
Wer ins Börsengeschäft einsteigen will, sollte unbedingt wissen, was er tut, um schmerzhafte Geldverluste zu vermeiden. Das Erlangen von Wissen durch Selbststudium ist aber zeitintensiv und die Beratung bei der Bankfiliale nicht unabhängig. Um die Lücke zu schließen, bieten Unternehmen wie nextmarkets ein Coaching-Programm an, damit die Kunden die bestmöglichen Werkzeuge an die Hand bekommen, um sich in der Trading-Welt zurechtzufinden.