Donnerstag , 17. Dezember 2020


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Auswandern – das wichtigste sind die Finanzen

Die Vereinigten Staaten von Amerika, Kurzform U.S., nichtamtlich meist nur Amerika genannt, sind ein nordamerikanischer Staat, bestehend aus 50 Bundesstaaten. New York City ist die größte Stadt, Washington ist mit Sitz des Weißen Hauses die Hauptstadt der USA. Die Vereinigten Staaten sind mit ihren 9,83 Millionen Quadratkilometern und 314 Millionen Einwohnern der drittgrößte Staat der Erde. Es gibt keine gesetzliche Amtssprache für alle Staaten, allerdings sind Englisch und Spanisch die am häufigsten auftretenden Sprachen.

Wer Amerika hört, der denkt an multikulti, Globalisierung und Menschenmassen. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, der Melting Pot – so hieß Amerika schon seit jeher und so wird es auch immer noch gesehen: Als Auffangbecken für alle, die neu anfangen müssen oder wollen. Wer auch immer in seiner Heimat kein Leben mehr für sich sieht – sei es aus persönlichen, finanziellen, Erfolgs- oder Armutsgründen – der kann in Amerika einen Neustart versuchen. Für den amerikanischen Traum sind schon viele aus Europa über den Atlantik auf den großen Kontinent gezogen und haben dort den neuen Sinn ihres Lebens gefunden.

Eintauchen in den Melting Pot

Auswandern nach Amerika ist ein Ziel, dass sich schon viele gesteckt haben. Dabei zählt aber auch, dass man sich intensiv und vorausschauend auf seinen großen Umzug vorbereitet. Dazu zählt nicht nur, in Deutschland alle Segel richtig abzubrechen sondern auch, in Amerika schon alles für die Ankunft vorzubereiten. Gerade über die finanziellen Aspekte sollte man sich rechtzeitig Gedanken machen. Auswanderer sind in der Vergangenheit häufiger gescheitert, weil ihre fehlende Planung ihnen einen Strich durch die Rechnung gemacht hat.

  • Der Umzug muss finanziert werden. Dabei gilt es nicht nur Umzugskisten und Umzugswagen zu ordern und zu bezahlen, sondern auch eventuelle Flüge und Überfahrten. Es sollte berücksichtigt werden, dass es manchmal lohnenswerter sein kann große Gegenstände lieber zu verkaufen und in Amerika wieder neu zu erstehen.
  • Manche Länder fordern auch ein Eigenkapital, mit dem man selbstständig über die Runden kommen würde. Dies muss nicht hoch sein, kann aber und sollte darum rechtzeitig angespart werden.
  • Auch wenn kein Eigenkapital verlangt wird, ist es doch sicherer, mit einem gewissen Startguthaben ins Ausland zu starten. Dazu gehört auch, dass man bereits über einen sicheren Job verfügt, der für eine gewisse finanzielle Erleichterung beim Einleben in das neue Land sorgt.

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