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	<title>Anleger</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Mar 2023 10:21:22 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Anleger</title>
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		<title>Tagesgeldzinsen werden wieder attraktiver für Sparer und Anleger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Mar 2023 10:18:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Anleger]]></category>
		<category><![CDATA[Sparer]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeldkonten]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeldzinsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sparer und Anleger hatten lange Zeit schlechte Perspektiven. Die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) hatte klassische Sparanlagen wenig attraktiv gemacht. Mittlerweile steigen die Zinsen wieder, wenn auch nur langsam. Neben anderen Anlagen werden vor allem Tagesgeldzinsen bzw. Tagesgeldkonten wieder attraktiver. Doch wo genau liegen die konkreten Vorteile gegenüber anderen Anlagevarianten und wie findet man das Tagesgeldkonto mit den höchsten Zinsen?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/tagesgeldzinsen-werden-wieder-attraktiver-fuer-sparer-und-anleger/">Tagesgeldzinsen werden wieder attraktiver für Sparer und Anleger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Sparer und Anleger hatten lange Zeit schlechte Perspektiven. Die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) hatte klassische Sparanlagen wenig attraktiv gemacht. Mittlerweile steigen die Zinsen wieder, wenn auch nur langsam. Neben anderen Anlagen werden vor allem Tagesgeldzinsen bzw. Tagesgeldkonten wieder attraktiver. Doch wo genau liegen die konkreten Vorteile gegenüber anderen Anlagevarianten und wie findet man das Tagesgeldkonto mit den höchsten Zinsen?</p>
<h2 style="text-align: left;">Flexible Geldanlage mit zahlreichen Vorteilen</h2>
<p style="text-align: justify;">Bereits im Juli vergangenen Jahres kündigte die EZB eine Leitzinserhöhung an und machte Sparern und Anlegern Hoffnung auf lukrative Anlagemöglichkeiten. Während Tagesgeldkonten lange Zeit kaum Rendite-Möglichkeiten boten, sind entsprechende Anlagen derzeit durchaus lohnenswert, wenn man die Angebote der einzelnen Banken und Finanzdienstleister untereinander vergleicht. Ein Tagesgeldkonto ist eine ideale Option, den Grundstein für eine nachhaltige Anlage zu legen. Im Gegensatz zu anderen Anlageoptionen ergeben sich einige Vorteile:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Das angelegte Geld bleibt täglich verfügbar.</li>
<li style="text-align: justify;">Tagesgeldkonten bieten im Gegensatz zu anderen Optionen eine sehr hohe Sicherheit.</li>
<li style="text-align: justify;">Mit einer Anlage in Tagesgeld bleiben Anleger flexibel.</li>
<li style="text-align: justify;">Ein Tagesgeldkonto eignet sich nicht nur zum Anlegen, sondern auch zum kontinuierlichen Sparen.</li>
<li style="text-align: justify;">Die meisten Anbieter von Tagesgeldkonten verlangen keinen Mindestanlagebetrag, es kann ab dem ersten Euro gespart werden.</li>
<li style="text-align: justify;">Ideal auch für das kurzfristige „Parken“ von Geld.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">Tagesgeldkonto clever nutzen mit unterschiedlichen Strategien</h2>
<p style="text-align: justify;">Die hohe Sicherheit und die tägliche Verfügbarkeit sind die maßgeblichen Vorteile eines Tagesgeldkontos, im Gegensatz zu anderen Anlageoptionen. Darüber hinaus erheben die meisten Anbieter keinerlei <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/gebuehrenwucher-am-geldautomaten/" target="_blank" rel="noopener">Gebühren</a> auf ein solches Konto, was einen weiteren Vorteil darstellt. Es gibt unterschiedliche Ansätze und Strategien, mit denen sich ein Tagesgeldkonto optimal einsetzen lässt. Dazu zählt neben dem Parken von gerade nicht benötigtem Kapital vor allem auch das regelmäßige Einzahlen und Ansparen von wöchentlichen oder monatlichen Geldbeträgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz des allgemeinen Zinsanstiegs sind die Konditionen der einzelnen Banken und Finanzdienstleister zum Teil sehr unterschiedlich. Während im Durchschnitt derzeit etwa 2,3 Prozent Zinsen auf Tagesgeldkonten gewährt werden, gibt es durchaus auch Anbieter, die ihren Kunden mehr Zinsen bieten. Wer mit dem Gedanken spielt, sein Geld in einem Tagesgeldkonto anzulegen, sollte die Konditionen der verschiedenen Anbieter daher genau prüfen. Unter folgendem Link findet man <a href="https://www.capitalo.de/tagesgeld" target="_blank" rel="noopener">aktuelle Tagesgeldzinsen im Vergleich</a>.</p>
<h2 style="text-align: left;">Fazit</h2>
<figure id="attachment_66141" aria-describedby="caption-attachment-66141" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-66141" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2023/03/2023-03-06-Tagesgeldzinsen-300x199.jpg" alt="2023-03-06-Tagesgeldzinsen" width="300" height="199" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2023/03/2023-03-06-Tagesgeldzinsen-300x199.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2023/03/2023-03-06-Tagesgeldzinsen-660x437.jpg 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2023/03/2023-03-06-Tagesgeldzinsen-150x99.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2023/03/2023-03-06-Tagesgeldzinsen-310x205.jpg 310w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2023/03/2023-03-06-Tagesgeldzinsen.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-66141" class="wp-caption-text">Quelle: Goumbik / pixabay.com<br />https://pixabay.com/de/photos/b%c3%bcro-gesch%c3%a4ft-notizbuch-statistiken-2717014/</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Zwar werden Anlagemöglichkeiten wie Tagesgeld wieder attraktiver für Sparer und Anleger, wer eine nachhaltige Geldanlage anstrebt, sollte aber in jedem Fall auch andere Entwicklungen, insbesondere die Inflation, mit im Blick behalten. Wer sorgfältig vergleicht und die verschiedenen Angebote der unterschiedlichen Banken und Finanzdienstleister unter die Lupe nimmt, hat dennoch gute Chancen, sein Geld gewinnbringend anzulegen. Wer von steigenden Zinsen profitieren und trotzdem stets über sein Geld verfügen können möchte, sollte Tagesgeld-Optionen in jedem Fall in seiner Anlagestrategie mit aufnehmen. Wie sich die Zinsen und auch die Inflation in Zukunft entwickeln wird, bleibt abzuwarten.</p>
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		<title>Krypto – eine ernsthafte Alternative zum aktuellen Finanzsystem</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/krypto-eine-ernsthafte-alternative-zum-aktuellen-finanzsystem/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2022 08:05:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Anleger]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Krypto]]></category>
		<category><![CDATA[Kryptowährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie sieht die Zukunft von Krypto nach der Meinung der Deutschen aus? Um das herauszufinden, hat die Krypto-Plattform Cake DeFi mit dem Marktforschungsinstitut Dynata über 1.000 Menschen befragt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie sieht die Zukunft von Krypto nach der Meinung der Deutschen aus? Um das herauszufinden, hat die Krypto-Plattform Cake DeFi mit dem Marktforschungsinstitut Dynata über 1.000 Menschen befragt.</p>
<p style="text-align: justify;">Altersvorsorge, Generierung von passivem <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/deutsche-planen-weniger-einkommen-fur-die-kaltmiete-ein/" target="_blank" rel="noopener">Einkommen</a> oder zum Bezahlen: 85 Prozent der Befragten sind sich sicher, dass Krypto eine Zukunft hat. Wenn es nach ihnen geht, wird es in Zukunft vor allem als Zahlungsmethode oder als eine alternative Methode zum Generieren von passivem Einkommen verwendet werden. Wer in Kryptowährung investiert, legt häufig sein Geld außerdem in Aktien, gefolgt von klassischen Investmentfonds und ETFs an. Interessant ist auch: Kryptowährungen sind auf Platz 3 der beliebtesten Anlageformen von Personen zwischen 18 und 24 Jahren – nach Aktien und dem klassischen Sparbuch. Was ferner überrascht ist, dass in dieser Altersgruppe bereits 75 Prozent ihr Geld anlegen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Kryptowährungen sind aktuell ein reines Anlageprodukt</h3>
<p style="text-align: justify;">Wer in Kryptowährungen investiert, nutzt sie in erster Linie zum aktiven Trading mit dem Ziel, einen Gewinn zu machen. 42 Prozent der Krypto-Anleger generieren damit ein passives Einkommen, während 35 Prozent HODLN, also dauerhaft die Kryptowährungen halten. Neuen Krypto-Produkten steht fast die Hälfte der Anleger offen gegenüber, weitere 42 Prozent sehen diese eher kritisch, würden sie aber ausprobieren. Wenn es um neue Produkte und Anlageoptionen mit Kryptowährung geht, so sind 79 Prozent der 18- bis 24-jährigen bereit, diese zu testen, ebenso wie 69 Prozent der 25- bis 39-jährigen. Nur 15 Prozent der 40 bis 65 Jahre alten Befragten würden neue Anlageoptionen ausprobieren.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Alternativen zum aktuellen Finanzsystem: Krypto?</h3>
<p style="text-align: justify;">Von den Anlegern, die bereits Erfahrungen mit Kryptowährungen gemacht haben, sind sich 91 Prozent sicher, dass Krypto eine Alternative zum aktuellen Finanzsystem darstellen kann. 57 Prozent sehen die Währung als alternative <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/so-geht-erfolgreiches-sachwert-investment/" target="_blank" rel="noopener">Investmentmethode</a> und beinahe ebenso viele sehen es als zusätzliche Zahlungsmethode. Nur 22 Prozent sind der Meinung, dass Krypto das aktuelle Finanz-, Geld- und Bankensystem komplett ersetzen kann. Knapp die Hälfte der No-Coiners – Personen ohne Krypto-Erfahrung – sind ebenfalls der Meinung, dass Krypto durchaus eine Alternative zum aktuellen Finanzsystem darstellen kann. Allerdings sind hier nur 6 Prozent der Meinung, dass es ein Ersatz sein kann. Etwa ein Drittel sieht dies als alternative Investmentmethode.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Cake DeFi</em></p>
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		<title>Warum sich Diversifikation nicht gut anfühlt, aber unverzichtbar ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2022 12:11:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Anlageportfolia]]></category>
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		<category><![CDATA[Diversifikation]]></category>
		<category><![CDATA[diversifiziertes Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angesichts der aktuellen turbulenten Finanzmärkte ist ein diversifiziertes Portfolio wichtiger denn je. Das ist unbestritten. Diversifikation – oder Diversifizierung – ist laut Wikipedia „eine Strategie (…), durch Erweiterung oder Modifizierung der Produkte/Dienstleistungen oder der Geschäftsbereiche oder durch Risikostreuung die Gewinnchancen zu verbessern und/oder Verlustrisiken zu vermindern.“</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Angesichts der aktuellen turbulenten Finanzmärkte ist ein diversifiziertes Portfolio wichtiger denn je. Das ist unbestritten. Diversifikation – oder Diversifizierung – ist laut Wikipedia „eine Strategie (…), durch Erweiterung oder Modifizierung der Produkte/Dienstleistungen oder der Geschäftsbereiche oder durch Risikostreuung die Gewinnchancen zu verbessern und/oder Verlustrisiken zu vermindern.“</p>
<p style="text-align: justify;">Und das gilt auch und gerade für die Geldanlage. Ob Branchen- oder Unternehmensrisiken, ob Währungs- oder Länderrisiken – mit einer effektiven Diversifikation lassen sich viele Gefahren für das <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/vermogensaufbau-leicht-gemacht/" target="_blank" rel="noopener">Vermögen</a> umgehen oder zumindest reduzieren. Wer dagegen beispielsweise im ersten Halbjahr nur Aktien im Depot hatte, musste kräftige Verluste hinnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Bei der Diversifikation geht es weniger darum, wie sich die einzelnen Bestandteile des Portfolios – sprich Anlageklassen – für sich allein genommen entwickeln, als vielmehr darum, wie sich das Gesamtportfolio durch die Kombination dieser Anlageklasse verhält“, erläutert Christian Dagg. Und der Gründer und geschäftsführende Gesellschafter der Brilliant Vermögensverwaltung für den Mittelstand GmbH aus Düsseldorf ergänzt: „Idealerweise kombinieren wir Anlageklassen, die eine geringe Korrelation zueinander aufweisen und sich nicht stets synchron bewegen.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Diversifikation: Gefühl der Anleger meist schlechter als das tatsächliche Ergebnis</h3>
<p style="text-align: justify;">Doch anstatt sich über ein ausgewogenes und breit gestreutes Portfolio zu freuen, ärgert sich so mancher Anleger, dass er – aktuell zumindest – zu viele Anleihen im Depot hat und viel zu wenige Tech-Werte, die ja gerade wieder mächtig zugelegt haben. „Gute Diversifikation, wenn sie funktioniert, fühlt sich leider für den Anleger häufig nicht so richtig gut an“, weiß Dagg aus der Beratungspraxis. Denn breit aufgestellt zu sein, bedeutet im Umkehrschluss, dass Anleger immer mindestens auch einen Portfolioteil haben, der gerade nicht so gut läuft.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Berechnung des US-Vermögensverwalters BlackRock zeigt, was das in der Praxis bedeuten kann. So hat ein global diversifiziertes Portfolio mit 60 Prozent Aktien und 40 Prozent Anleihen zwar in schwachen Jahren wie 2008 oder 2020 Verluste hinnehmen müssen und in anderen Marktphasen deutlich geringere Gewinne als ein reines Aktieninvestment realisiert. Doch im untersuchten Zeitraum von 2000 bis 2021 hat sich das gemischte Portfolio mit einem Wertzuwachs von 375 Prozent dennoch nahezu identisch entwickelt wie der US-Aktienindex S&amp;P 500. Und das bei deutlich geringerer Volatilität.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch nur die wenigsten <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/anleger-sollten-wegen-der-rezession-investieren/" target="_blank" rel="noopener">Anleger</a> wissen diese erfolgreiche Diversifikation zu würdigen. Im Gegenteil: „Stets haben die Anleger mit den gut diversifizierten Portfolios das Gefühl, sie schneiden nicht gut genug ab“, weiß der erfahrene Honorarberater Dagg. Doch Diversifikation heißt immer, Gewinner und Verlierer im Portfolio zu haben. Oder positiv ausgedrückt: „Wenn es einen Teil im Portfolio gibt, der einen enttäuscht und den man nicht mag, dann ist das ein gutes Anzeichen dafür, dass das Portfolio gut diversifiziert ist.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Auswahl der Einzeltitel ist nicht entscheidend</h3>
<p style="text-align: justify;">Für den Geschäftsführer ist solch eine breite Streuung weiterhin der Grundstein für eine erfolgreiche Geldanlage. Der Anlageprofi setzt für seine Kunden je nach Risikoprofil auf einen ausgewogenen Mix aus Aktien von möglichst vielen Unternehmen weltweit und Anleihen von möglichst allen hochwertigen Emittenten auf der Welt. „Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass der zu erwartende Ertrag eines Anlageportfolios zu über 95 Prozent von der Zusammenstellung der gewählten Anlageklassen abhängt und nicht von der Auswahl der Einzeltitel“, erläutert der erfahrene Vermögensverwalter. Deshalb ist eine ausgewogene Vermögensstruktur so wichtig.</p>
<p style="text-align: justify;">„Was leider den Wenigsten klar ist: Diversifikation ist deswegen entscheidend, weil sie zu einer geringeren Volatilität führt“, verdeutlicht Dagg. Denn wenn man zwei Portfolios vergleicht, die dieselbe mittlere Rendite haben, aber mit unterschiedlichen Volatilitäten, dann hat das Portfolio mit der niedrigeren Volatilität am Ende das bessere Ergebnis – besserer Zinseszinseffekt und eine bessere annualisierte Durchschnittsrendite.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Brilliant Vermögensverwaltung </em></p>
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			</item>
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		<title>Anleger sollten wegen der Rezession investieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2022 06:43:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Anleger]]></category>
		<category><![CDATA[Rezession]]></category>
		<category><![CDATA[US-Rezession]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Ende Juli 2022 besteht Gewissheit: Die USA befinden sich in einer Rezession. Zwei Quartale in Folge war die US-Volkswirtschaft geschrumpft – die klassische Definition einer Rezession. Überrascht hat dies jedoch kaum jemanden mehr. Das Gros der Ökonomen war bereits vor Monaten davon ausgegangen, dass die Vereinigten Staaten 2022, spätestens aber Anfang 2023, in die Rezession schlittern werden. Der US-Volkswirt Edward Yardeni nannte sie daher schon im Juni die „meist erwartete Rezession aller Zeiten“. Laut der Investmentbank J.P. Morgan erwarteten die Anleger gar ein „ökonomisches Desaster“. Nun ist die Rezession da, doch kam es auch zum befürchteten Desaster?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/anleger-sollten-wegen-der-rezession-investieren/">Anleger sollten wegen der Rezession investieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit Ende Juli 2022 besteht Gewissheit: Die USA befinden sich in einer Rezession. Zwei Quartale in Folge war die US-Volkswirtschaft geschrumpft – die klassische Definition einer Rezession. Überrascht hat dies jedoch kaum jemanden mehr. Das Gros der Ökonomen war bereits vor Monaten davon ausgegangen, dass die Vereinigten Staaten 2022, spätestens aber Anfang 2023, in die Rezession schlittern werden. Der US-Volkswirt Edward Yardeni nannte sie daher schon im Juni die „meist erwartete Rezession aller Zeiten“. Laut der Investmentbank J.P. Morgan erwarteten die Anleger gar ein „ökonomisches Desaster“. Nun ist die Rezession da, doch kam es auch zum befürchteten Desaster?</p>
<h3 style="text-align: justify;">Robuste Konjunkturdaten – trotz Rezession</h3>
<p style="text-align: justify;">Fakt ist: Der Arbeitsmarkt – seit jeher ein verlässlicher Indikator für die Gesundheit einer Volkswirtschaft – präsentiert sich trotz der herausfordernden Gemengelage in prächtiger Verfassung. Sowohl in den USA als auch in der vom <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/wie-anleger-angesichts-des-kriegs-in-der-ukraine-richtig-agieren/" target="_blank" rel="noopener">Ukrainekrieg</a> und seinen Folgen stark gebeutelten Eurozone befindet sich die Arbeitslosigkeit auf den niedrigsten Ständen seit über zehn Jahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Blick auf die monatlich neu geschaffenen Arbeitsplätze in den USA zeigt zudem, dass nicht nur Kündigungen ausbleiben, sondern stattdessen weiter kräftig eingestellt wird. Konkret bedeutet dies: Seit dem Beginn der US-Rezession im April 2022 wurden knapp 1,5 Millionen Arbeitsplätze geschaffen. In vergangenen Rezessionen war im Median die Anzahl neu geschaffener Arbeitsplätze ab dem Rezessionsstart hingegen für mindestens zwölf Monate negativ, es wurden also Stellen abgebaut.</p>
<p style="text-align: justify;">Mut machen auch die historisch niedrigen Ausfall- und Verzugsraten bei Konsumentenkrediten. Diese verharren nicht nur deutlich unter dem langfristigen Durchschnitt von 3,1 Prozent, sondern sogar auf historischen Tiefständen. Gerade im Vergleich zur Zeit der Finanzkrise 2008 oder der Dotcom-Blase liegen die gegenwärtigen Verzugsrate nicht auf einem für eine Rezession typischen Niveau.</p>
<p style="text-align: justify;">Während der Finanzkrise 2008 begannen die Zahlungsverzüge bereits im dritten Quartal 2007 deutlich zu steigen. Dies war mehrere Monate vor dem offiziellen Start der Rezession im Dezember desselben Jahres. Trotz der Rezession ist 2022 von einer solchen Dynamik noch nichts zu sehen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die Märkte sind der Wirtschaft voraus</h3>
<p style="text-align: justify;">Die US-Rezession hat also offenbar noch längst nicht in allen Bereichen der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/ausblick-fur-den-markt-im-august-wirtschaft-und-geldanlage/" target="_blank" rel="noopener">Wirtschaft</a> negative Spuren hinterlassen. An der Börse läuft es hingegen im bisherigen Jahresverlauf alles andere als rosig. So büßte etwa der S&amp;P 500 seit Jahresbeginn rund 12 Prozent an Wert ein, der EuroStoxx 50 verbilligte sich um etwa 15 Prozent und der DAX weist gar ein Minus von circa 17 Prozent auf. Dass die Kurse dabei vor allem zu Jahresbeginn – also in einer Zeit, in der die USA noch nicht in der Rezession waren – kräftig Federn lassen musste, überrascht nicht wirklich. Schließlich wird an den Aktienmärkten bekanntlich die Zukunft und nicht die Gegenwart gehandelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Sich diese ohnehin schon häufig vernachlässigte Tatsache immer wieder vor Augen zu führen, ist besonders im Rezessions-Kontext relevant. Viele Privatinvestoren neigen dazu, wirtschaftliche Hiobsbotschaften – wie den Start einer Rezession – zum Anlass für Verkäufe zu nehmen. Doch wie auch in diesem Jahr ist die volkswirtschaftliche Entwicklung meist Monate im Voraus in die Kurse eingepreist.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch was heißt das konkret? Ginmon hat daher untersucht, wie viele Tage vor dem offiziellen Ende einer Rezession die Kurse wieder drehen. Dafür haben wir uns acht Rezessionen in verschiedenen Ländern angeschaut. Als Grundlage diente der jeweilige lokale Aktienindex. Bei der Corona-Krise betrachteten wir den MSCI World.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Rezession bietet günstige Einstiegsmöglichkeit</h3>
<p style="text-align: justify;">Unsere Analyse zeigt, dass die Märkte im Schnitt rund 200 Tage oder etwa 7 Monate vor dem Ende der Rezession ihren Tiefpunkt erreichen. Bis Rezessionsende konnten die Aktienmärkte dabei schon wieder im Schnitt um rund 47 Prozent steigen – und dies, obwohl sich die Wirtschaft noch nicht wieder voll erholt hatte. Diese Analyse zeigt einmal mehr, wie wichtig ein regelbasierter, antizyklischer Investmentansatz ist – eine Weitsicht, die nur sehr wenige Anleger zeigen. Dem Aktienmarkt inmitten einer Rezession den Rücken zu kehren, erscheint also nicht die beste Strategie zu sein, im Gegenteil. Eine Rezession – das macht die Analyse unmissverständlich klar – war in der Vergangenheit oftmals ein hervorragender Einstiegszeitpunkt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: GINMON </em></p>
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		<title>Green Bonds: Darauf sollten Anleger achten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 12:43:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Anleger]]></category>
		<category><![CDATA[Anleihen]]></category>
		<category><![CDATA[Green Bonds]]></category>
		<category><![CDATA[grüne Anleihen]]></category>
		<category><![CDATA[Investment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jetzt auch noch Österreich. Die Alpenrepublik hat Ende Mai Green Bonds mit einem Volumen von vier Milliarden Euro aufgelegt. Es handle sich nicht um eine einmalige Aktion, sondern um den Auftakt für laufende Kapitalmarktemissionen, betonte die Regierung in Wien. Das Interesse an den österreichischen grünen Anleihen war immens. Den Angaben zufolge gab es Zeichnungswünsche im Volumen von rund 25 Mrd. Euro.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Jetzt auch noch Österreich. </span><span style="vertical-align: inherit;">Die Alpenrepublik hat Ende Mai Green Bonds mit einem Volumen von vier Milliarden Euro aufgelegt. </span><span style="vertical-align: inherit;">Es handle sich nicht um eine einmalige Aktion, sondern um den Auftakt für laufende Kapitalmarktemissionen, betonte die Regierung in Wien. </span><span style="vertical-align: inherit;">Das Interesse an den österreichischen grünen Anleihen war immens. </span><span style="vertical-align: inherit;">Den Angaben zufolge gab es Zeichnungswünsche im Volumen von rund 25 Mrd. </span><span style="vertical-align: inherit;">Euro.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Österreich ist beim Thema Green Bonds erhältlich spät dran. </span><span style="vertical-align: inherit;">Viele Staaten, darunter Deutschland, Großbritannien, Italien, Spanien, aber auch die Europäische Union haben in den vergangenen Jahren grüne Anleihen ausgegeben, mit denen umweltfreundliche Projekte durchgeführt werden. </span><span style="vertical-align: inherit;">Aber auch viele Unternehmen sowie Institutionen des öffentlichen Sektors haben Green Bonds als interessante Finanzierungsform entdeckt.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Gleichzeitig steigt das Interesse der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/wenige-anleger-werden-erfolgreiche-investoren/" target="_blank" rel="noopener">Anleger</a>. </span><span style="vertical-align: inherit;">„Immer mehr institutionellen wie auch privaten Investoren ist es wichtig, ihr Kapital klimaschonend und gesellschaftlich verantwortungsvoll zu investieren, und entdecken sie zunehmend Green Bonds als sinnstiftende Anlagemöglichkeit“, erläutert Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland eV ( FPSBDeutschland). </span><span style="vertical-align: inherit;">15 Jahre nachdem die Europäische Entwicklungsbank (EIB) den weltweit ersten Green Bond emittiert hat, ist sowohl das Volumen als auch die Zahl der Emittenten enorm gewachsen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Der niederländische Asset Manager NN IP schätzt, dass die Emissionen von grünen Anleihen im ersten Halbjahr 2022 auf rund 600 Mrd. </span><span style="vertical-align: inherit;">Euro angestiegen sind.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Grüne Anleihen sind ähnlich strukturiert wie Anleihen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Auch das Risiko-Rendite-Profil entspricht in der Regel dem „normalen“ Bonds, weil die gleichen Investoren Kreditrisiko ausgesetzt sind. </span><span style="vertical-align: inherit;">Der Unterschied liegt jedoch in der Verwendung des bei Investoren eingesammelten Kapitals.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Während bei konventionellen Anleihen die Emittenten frei über die Mittel verfügen können, muss bei grünen Anleihen die Mittelverwendung vorab genau beschrieben werden. </span><span style="vertical-align: inherit;">„Das Kapital muss konkrete Energie- und Umweltprojekte zugewiesen werden, die zum nachhaltigen und klimafreundlichen Umbau der Wirtschaft beitragen sollen“, sagt Tilmes. </span><span style="vertical-align: inherit;">Finanziert werden beispielsweise klimaeffiziente Gebäude- und Transportlösungen, nachhaltiges Abfall- und Wassermanagement, Solar- und Windkraftanlagen sowie andere regenerative Energien.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Doch mit der Vielfalt an Emittenten und Projekten wächst die Unübersichtlichkeit und die Gefahr des Greenwashings, also dass <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/bleiben-immobilien-auch-in-krisen-eine-lohnende-investition/" target="_blank" rel="noopener">Investitionen</a> als nachhaltig ausgewiesen werden, obwohl diese klima- oder umweltschädliche Elemente enthalten oder finanzieren. </span><span style="vertical-align: inherit;">„Nicht alle Emittenten sind in der Lage, tatsächlich den entsprechenden Nachweis über die Mittelverwendung zu erbringen“, so Tilmes, der neben seiner Vorstandstätigkeit auch Academic Director Finance Finance Wealth Management &amp; Sustainability Management an der EBS Executive School in Oestrich-Winkel ist.</span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Keine verbindlichen Standards für Green Bonds</span></span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Denn wirklich verbindliche Standards für Green Bonds existieren nicht, der Begriff Green Bond ist nicht geschützt. </span><span style="vertical-align: inherit;">„Noch immer kann jeder eine Anleihe ausgeben und grün nennen“, kritisiert Tilmes. </span><span style="vertical-align: inherit;">Und auch viele der Emittenten lassen hinsichtlich der eigenen ESG-Qualität zu wünschen übrig. </span><span style="vertical-align: inherit;">So gehört beispielsweise der autoritäre Staat China zu den weltweit größten Emittenten von Green Bonds. </span><span style="vertical-align: inherit;">„Nicht alles, was vermeintlich grün ist, ist auch wirklich grün“, warnt der FPSB-Vorstand und rät Anlegern genau hinzuschauen.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Eine ist es, auf die Zertifizierungen von global anerkannten Organisationen zu achten, wie etwa von der International Capital Market Association (ICMA) oder der Climate Bonds Initiative (CBI). </span><span style="vertical-align: inherit;">Die Alternative ist es, sich Hilfe von Fachleuten zu holen, wie den besseren vom FPSB zertifizierten CFP®-Professionals. </span><span style="vertical-align: inherit;">Sie sind zur laufenden Weiterentwicklung ihrer Kenntnisse verpflichtet und deshalb auch in diesem Bereich in der Lage, professionelle Unterstützung zu bieten.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Quelle: FPSB Deutschland eV</span></span></em></p>
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		<item>
		<title>Ausblick für den Markt im August: Wirtschaft und Geldanlage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2022 13:06:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Anleger]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Indizes]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Markterholung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die großen Indizes in den USA, der DAX in Deutschland und auch Bitcoin – viele Märkte haben den Juli mit steigenden Notierungen abgeschlossen. Wie robust diese Erholung ist, welchen Weg der Markt im August einschlagen könnte, warum Aktionäre vor den Notenbanken keine Angst haben müssen und wie es um Tech-Werte steht, erläutert Börsen-Erklärer Ulrich Müller in seinen monatlichen Marktgedanken.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Die großen Indizes in den USA, der DAX in Deutschland und auch </span></span><a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/das-revolutionaere-digitale-gold-bitcoin/" target="_blank" rel="noopener"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Bitcoin</span></span></a><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"> – viele Märkte haben den Juli mit steigenden Notierungen abgeschlossen. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Wie robust diese Erholung ist, welchen Weg der Markt im August einschlagen könnte, warum Aktionäre vor den Notenbanken keine Angst haben müssen und wie es um Tech-Werte steht, erläutert Börsen-Erklärer Ulrich Müller in seinen monatlichen Marktgedanken.</span></span></span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">1. Sommerloch: Warum Anleger hellwach sein sollten</span></span></span></span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Der Juli war an der Börse positiv. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Die großen Indizes sind gestiegen und der Preisdruck bei Öl hat nachgegeben. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Trotzdem besteht kein Grund für Anleger, sich jetzt ins Sommerloch zu verabschieden, meint Börsen-Coach Ulrich Müller: „Der Anstieg der vergangenen Wochen fand unter umgesetzten Umsätzen statt. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Auch sind die Märkte noch immer volatil. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Anleger sollten nicht den Fehler machen und den Markt wie in anderen Jahren im August den Rücken kehren. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Die Gemengelage aus Inflation, Rezessionsangst, Krieg in der Ukraine und das damit verbundene Potenzial zur Entspannung kann bei Aktien zu deutlichen Kursbewegungen führen, die Anleger weiter aktiv begleiten sollten“, findet Müller.</span></span></span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">2. Steigende Zinsen und höhere Kurse im Markt sind kein Widerspruch</span></span></span></span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Die US-Notenbank Fed hat nun schon zum zweiten Mal die Zinsen um 75 Basispunkte angehoben, auch die Europäische Zentralbank überraschte mit einem klareren Zinsschritt als erwartet im Umfang von 50 Basispunkten. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Anleger muss das nach Ansicht von Börsen-Kenner Ulrich Müller nicht verunsichern: „ </span></span><a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/einstieg-in-den-aktienhandel-aber-welche-aktien/" target="_blank" rel="noopener"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Aktienkurse</span></span></a><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"> können auch trotz steigender Zinsen zulegen. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Aktuell hat es den Anschein, als honoriere der Markt ein entschiedenes Vorgehen gegen die Inflation.“ Hinzu kommt, dass der Markt bereits weiterdenkt: „Ein höheres Zinsniveau gibt länger größere Spielräume für Stimuli der Notenbanken. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Erste Marktteilnehmer rechnen bereits damit, dass es im Falle einer Rezession schon im kommenden Jahr wieder zu Zinssenkungen kommen könnte“, so Müller.</span></span></span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">3. Quartalszahlen machen Tech-Werte Hoffnung</span></span></span></span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">In den USA haben kürzlich Alphabet und Microsoft interessante Zahlen im Markt präsentiert. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Zwar belasten Zinswende und Rezessions-Angst auch Tech-Werte, doch haben vor allem die großen Unternehmen noch immer solide Geschäftsmodelle und generieren hohe Gewinne. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">„Bei Alphabet ist der Quartalsgewinn von 18,5 Mrd. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">auf 16,0 Mrd. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">US-Dollar zurückgekommen. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Grund war unter anderem der starke US-Dollar im Vergleich zu anderen Währungen. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Zugleich stieg der Umsatz weiter an. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Solche Zahlen drücken alles aus, nur keine ernstzunehmende Krise“, so Ulrich Müller. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">„Große Tech-Werte mit soliden Bilanzen und klaren Geschäftsmodellen bleiben attraktiv.“</span></span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Quelle: Ulrich Müller Wealth Academy GmbH</span></span></span></span></em></p>
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		<item>
		<title>Renditegrab Einzelaktien: Fondsanleger erzielen höhere Gewinne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2022 10:29:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Anleger]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelaktien]]></category>
		<category><![CDATA[einzelne Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Fondsmanager]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Auswahl von Einzelaktien benötigt Zeit und erfordert im besten Fall Expertise – wer glaubt, dass die Mühen mit höheren Gewinnen belohnt werden, der irrt. Vielmehr zeigen aktuelle Daten, dass Depots mit einem hohen Anteil von Einzeltiteln unterdurchschnittlich performen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Desto höher der Anteil an Einzelaktien am Depot, desto höher die Minder-Rendite</span></span></span></span></li>
<li style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Auch Fondsmanager gelingt es in der Mehrheit nicht, den Gesamtmarkt zu schlagen</span></span></span></span></li>
<li style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Stock-Picking könnte im Angesicht aktueller Entwicklungen dennoch wieder wichtiger werden</span></span></span></span></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Die Auswahl von Einzelaktien benötigt Zeit und erfordert im besten Fall Expertise – wer glaubt, dass die Mühen mit höheren Gewinnen belohnt werden, der irrt. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">zeigt beispielsweise aktuelle Daten, dass Depots mit einem hohen Anteil von Einzeltiteln unterdurchschnittlich performen.</span></span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Depots mit Einzelaktien-Anteil zwischen 75 und 100 Prozent weisen gegenüber Benchmark-Depots mit ETFs eine Minder-Rendite von 5,4 Prozent auf. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Bei einem Anteil von Einzelaktien zwischen 0 und 25 Prozent vom Gesamtportfolio steht bei genanntem Performance-Vergleich immer noch ein Minus von 2,8 Prozent. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Der Wunsch, den Gesamtmarkt mit einer vermeintlich klugen Auswahl von Einzeltiteln zu schlagen, bleibt in der Regel vor allem eines: ein Wunsch.</span></span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Dabei zeigt anderes Datenmaterial, dass die Minder-Rendite nicht nur ein Ergebnis von Vertrauenswürdiger Fachkenntnis der Anleger ist. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Auch Profi-Fondsmanager gelingt es mehrheitlich nicht, besser als der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/immobilienmarkt-im-norden-und-osten-runter-in-dresden-rauf-in-berlin/" target="_blank" rel="noopener">Marktdurchschnitt</a> abzuschneiden. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Konkret haben es zwischen 2016 und 2020 75,27 Prozent der Fondsmanager nicht geschafft, den S&amp;P 500 zu schlagen. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Ob sich diese Entwicklung in den nächsten Jahren fortsetzt, ist allerdings umstritten. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Im Angesicht der massiven Verwerfungen, man denke an den Ukraine-Krieg und die aktuelle Inflation, sind zunehmende Marktbeobachter der Auffassung, dass es nun doch wieder Gebot der Stunde werden, selektives Stock-Picking zu betreiben, ergo eine individuelle Aktienauswahl zu treffen.</span></span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Das Gros der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/wenige-anleger-werden-erfolgreiche-investoren/" target="_blank" rel="noopener">Anleger</a> in Deutschland setzt unterdessen ausschließlich auf aktienbasierte Fonds, jene scheinen hiermit ein glückliches Händchen zu beweisen. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">6,9 Millionen Anleger in Deutschland setzen auf diese Strategie. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">3,1 Millionen investieren dagegen lediglich in Einzelaktien, wohingegen sich 2 Millionen für eine Kombination aus Einzelaktien und Fonds entschieden haben.</span></span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Insgesamt jedoch ist die Geldanlage auf dem Börsenparkett lukrativ, und das nicht zu knapp. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Im Vorjahr erzielten die Bundesbürger Finanzerträge in Höhe von 308 Milliarden Euro – ein absolutes Rekordergebnis.</span></span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Quelle: Block Builders GmbH</span></span></em></p>
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		<title>Wenige Anleger werden erfolgreiche Investoren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2022 11:25:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Anlagestrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Anleger]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Investoren]]></category>
		<category><![CDATA[Rendite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Aktienmärkte bieten langfristig erhebliches Renditepotenzial – Doch nur die wenigsten Anleger schaffen es, wirklich davon zu profitieren – Der Düsseldorfer Vermögensverwalter Christian Dagg nennt die größten Anlegerfehler und wie man sie beheben kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/wenige-anleger-werden-erfolgreiche-investoren/">Wenige Anleger werden erfolgreiche Investoren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aktienmärkte bieten langfristig erhebliches Renditepotenzial – Doch nur die wenigsten Anleger schaffen es, wirklich davon zu profitieren – Der Düsseldorfer Vermögensverwalter Christian Dagg nennt die größten Anlegerfehler und wie man sie beheben kann.</p>
<p>8,2 Prozent – das ist Rendite, die ein Anleger mit einem <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/bleiben-immobilien-auch-in-krisen-eine-lohnende-investition/" target="_blank" rel="noopener">Investment</a> in den Deutschen Aktienindex Dax im Zeitraum von 1972 bis Ende 2021 erzielt hat. Pro Jahr wohlgemerkt. Wer beispielsweise Ende 2002 Dax-Aktien gekauft und bis Ende 2021 gehalten hat, dessen Aktiendepot wuchs jährlich im Schnitt sogar um 9,4 Prozent. Das Rendite-Dreieck des Deutschen Aktieninstituts zeigt eindrucksvoll, wie sich langfristiges Sparen in Aktien auszahlt, und das nur für den deutschen Raum. Eine Anlage in einen globalen Aktienkorb wäre ähnlich erfolgreich, ist aber aus Risikogesichtspunkten noch empfehlenswerter.</p>
<p>Doch wohl nur die allerwenigsten Investoren schaffen es tatsächlich, so stark wie beschrieben von der Kursentwicklung und den Dividenden der Aktienmärkte zu profitieren. Dabei gibt es im Grunde nur einige wenige Regeln, die es für ein erfolgreiches Investieren zu beachten gilt. „Breit streuen, Produkte mit geringen Kosten aussuchen, wenig handeln und am besten nicht hinschauen“, sagt Christian Dagg, geschäftsführender Gesellschafter der Brilliant Vermögensverwaltung aus Düsseldorf. Wer nur diese Regeln befolgt hat und lange genug investiert geblieben ist, konnte in der Vergangenheit solide Renditen erwirtschaften.</p>
<p>„Doch die meisten Deutschen haben wenig glorreiche Investmenterfahrungen gemacht“, so Dagg weiter. Er weiß aus den Beratungsgesprächen mit seinen Kunden nur zu gut, wo die Fehler liegen. „Der größte Feind des Anlegers ist häufig der Anleger selbst“, erläutert der erfahrene Vermögensverwalter. Viele kaufen die falschen und zu teure Produkte, verkaufen, wenn es an den Märkten unruhig wird, und steigen viel zu spät wieder ein.</p>
<h3>Durch Halten Geld machen</h3>
<p>„Wichtige Faktoren, welche die Rendite eines Investments ausmachen, sind neben dem Produkt, auch wann man kauft und wann man verkauft, aber ganz wichtig auch wie oft man Transaktionen ausführt“, sagt Dagg. Und genau das sei einer der Hauptgründe, warum private Investoren so schlechte Renditen erzielen. „Sie denken, dass sie mit ihren Transaktionen Geld machen. Erfahrene Investoren wissen aber, dass sie durch das Halten Geld machen.“</p>
<p>Die gute Nachricht lautet: Die Fehler lassen sich abstellen. Durch eine professionelle und vor allem unabhängige Beratung. „Ein unabhängiger Berater bringt den größten Nutzen, wenn er sich zwischen den Anleger und dessen schlimmste Fehlentscheidung stellen kann“, sagt der Vermögensexperte. „Er positioniert seine Mandanten nicht nur am richtigen Ort mit den richtigen Investments, er sorgt auch dafür, dass man sich die Rendite nicht selbst wieder ruiniert.“</p>
<h3>Anleger sollten an der gewählten Strategie festhalten</h3>
<p>Dass das nicht immer gelingt, räumt Dagg ein und berichtet von der Zeit am Anfang der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/steuerliche-erleichterungen-zur-bekaempfung-der-corona-pandemie/" target="_blank" rel="noopener">Corona-Pandemie</a>: „Als die Märkte kurzfristig einbrachen, predigten wir unseren Mandanten Ruhe zu bewahren und sich an die Strategie zu halten. Die meisten folgten unserem Rat und beendeten das Jahr leicht im Plus. Aber genau diese Freiheit zu entscheiden, wurde einigen unserer Mandanten auch zum Verhängnis. Denn sie haben entgegen unseren Ratschlägen, große Teile ihres Aktienvermögens in Cash umgewandelt.“ An der darauffolgenden kräftigen Erholung konnten sie somit nicht partizipieren.</p>
<p>Der Düsseldorfer Vermögensverwalter appelliert darum, Emotionen auszuschalten und an der festgelegten individuellen Anlagestrategie festzuhalten, auch wenn es mitunter schwerfällt. Schon eine einzelne falsche Handlung beziehungsweise Entscheidung könne jahrelange Rendite kosten. Daggs Tipp lautet: „Machen Sie sich einen Plan und halten Sie sich daran. Es gab noch keine Krise, die unsere globale Marktwirtschaft noch nicht überlebt hat. Warum sollte sich das jetzt ändern?“</p>
<p><em>Quelle: Brilliant Vermögensverwaltung für den Mittelstand GmbH</em></p>
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		<title>Wie Anleger angesichts des Kriegs in der Ukraine richtig agieren</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/wie-anleger-angesichts-des-kriegs-in-der-ukraine-richtig-agieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2022 12:34:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Anlage]]></category>
		<category><![CDATA[Anleger]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine Krieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Natürlich ist verständlich, dass der Einmarsch Russlands in die Ukraine Anleger erst einmal verunsichert“, sagt er. „Dennoch rate ich dazu, Ruhe zu bewahren und die Situation gründlich zu analysieren.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/wie-anleger-angesichts-des-kriegs-in-der-ukraine-richtig-agieren/">Wie Anleger angesichts des Kriegs in der Ukraine richtig agieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin –</strong> „Wir stellen fest, dass Anlegern aufgrund des aktuellen Umfeldes häufig empfohlen wird, bestimmte Aktien zu kaufen oder zu verkaufen“, sagt Klaus Porwoll, Gründer und Inhaber der unabhängigen Honorar-Finanzberatung PecuniArs. Ein „heißer“ Tipp zum Beispiel ist ein gezieltes Investment in Rüstungsaktien, weil sie von den zu erwartenden Investitionen in diesem Bereich profitieren sollen. „Davor kann ich nur warnen, denn das ist mehr Spekulieren als Investieren. Schließlich kann heute niemand mit Bestimmtheit sagen, welche konkreten Auswirkungen der Krieg in der Ukraine tatsächlich auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wann-greifen-massnahmen-der-ezb-zur-ankurbelung-von-konjunktur-und-inflation/" target="_blank" rel="noopener">Konjunktur</a> und Unternehmen haben wird“, sagt der Experte.</p>
<p style="text-align: justify;">So können die erwarteten Investitionen in den Kursen der Rüstungsaktien zum Beispiel schon enthalten sein. Oder die Politik könnte ihre Zusagen plötzlich zurückziehen. Zudem können sich aus solchen eher engen gefassten Investmenttipps Risiken für den Investor ergeben. Zum Beispiel kann dies dazu führen, dass Anleger plötzlich eine bestimmte Branche zu stark gewichten. „Ohne Frage ist diese Art des „Markttimings“, also die situative Steuerung des Portfolios, äußerst riskant“, warnt der erfahrene Honorarberater. „Denn es gibt auch keine professionellen Anleger, die das immer hinbekommen.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Anleger sollten Situation erst einmal gründlich analysieren</h3>
<p style="text-align: justify;">Er rät deshalb Anlegern, sich eher an der altbekannten Börsenweisheit, dass „politische Börsen kurze Beine haben“, zu orientieren. Sie besagt, dass politische Ereignisse die Märkte selten dauerhaft beeinflussen. Etwas, was sich in der Vergangenheit immer wieder bewahrheitet hat. „Natürlich ist verständlich, dass der Einmarsch Russlands in die Ukraine Anleger erst einmal verunsichert“, sagt er. „Dennoch rate ich dazu, Ruhe zu bewahren und die Situation gründlich zu analysieren.“</p>
<p style="text-align: justify;">So zählt Russland zu den Schwellenländern und spielt global betrachtet aus Investorensicht keine große Rolle. Das verdeutlicht ein Blick auf die Struktur des weltweiten Börsenbarometers MSCI World. Dort kommen US-Unternehmen auf einen Anteil von fast 70 Prozent, deutsche Aktien derzeit auf rund 2,8 Prozent. Dagegen waren russische Papiere vor Beginn des Krieges in der offiziellen Statistik des MSCI World nicht einmal gesondert ausgewiesen, weil deren Gewicht im Index viel zu gering war. „Entsprechend haben die Märkte den Einmarsch Russlands nicht so stark bewertet“, so Porwoll weiter. „Tatsächlich war der Markteinbruch bei Beginn der Corona-Pandemie größer.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ruhe zu bewahren ist deshalb in politischen Krisen oberstes Gebot für Anleger. Und das gilt umso mehr bei der Betrachtung der Auswirkungen auf die Unternehmen. „Ich gehe zwar schon davon aus, dass wir Folgewirkungen sehen werden, aber niemand kann heute seriös beziffern, wie diese genau aussehen“, so der erfahrene Honorarberater weiter. Er warnt deshalb auch davor, solche Ereignisse zum Anlass zu nehmen, um größere Umschichtungen im Portfolio vorzunehmen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Marktschwankungen durch breite Diversifikation begegnen</h3>
<p style="text-align: justify;">Stattdessen sollten Anleger die Grundsätze langfristigen <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/bleiben-immobilien-auch-in-krisen-eine-lohnende-investition/" target="_blank" rel="noopener">Investierens</a> auch in solchen Phasen einhalten. So muss einem Anleger zunächst klar sein, welches Maß an Risiko für ihn individuell passend ist. Darauf sollte dann die Vermögensallokation, also die Aufteilung zwischen riskanteren und sicheren Anlagen, basieren. Im nächsten Schritt geht es dann darum, breit gestreut zu investieren. „Denn Marktschwankungen sind üblich, und eine breite Diversifikation reduziert die Risiken in Krisenzeiten und damit die Kursschwankungen auf Portfolioebene, wie wissenschaftliche Untersuchungen immer wieder zeigen“, erklärt Porwoll weiter. Anleger sollten auch deshalb in schwierigen Phasen investiert bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Dennoch ergeben sich aus Krisen aber auch immer Chancen. „Da das Risiko in einer Krise stets niedriger ist als davor, erhöht sich die potenzielle Rendite danach deutlich“, sagt der Experte. Das heißt, es kann sich lohnen, nicht benötigte Liquidität in solchen Phasen zu investieren. Auch macht ein regelmäßiges Rebalancing des Portfolios Sinn. „Nach Beginn der Corona-Krise zum Beispiel lag der Aktienmarkt knapp 40 Prozent unter dem Ausgangswert vor der Pandemie“, erklärt Porwoll. „Besteht das Portfolio eines Anlegers zu 60 Prozent aus Aktien und zu 40 Prozent aus Anleihen, dann hat sich durch diese Bewegung die Gewichtung massiv verschoben.“</p>
<p style="text-align: justify;">Indem ein Investor nach einem solchen Kurseinbruch die Ursprungsallokation wieder herstellt, kauft er automatisch Aktien zu einem günstigeren Preis nach. Wichtig ist dabei aber, die langfristigen Anlageziele nicht aus dem Blick zu verlieren und auf eine breite Streuung des Portfolios zu achten. „Denn nur so kann ein Anleger sicherstellen, dass er seine Anlageziele auf lange Sicht auch erreicht“, so das Fazit des Honorarberaters.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: PecuniArs strategic financial planning</em></p>
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		<title>Anleger erhalten Rendite von rund 5 Prozent</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/anleger-erhalten-rendite-von-rund-5-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 May 2017 07:22:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Anleger]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[brauHaus]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilieninvestment]]></category>
		<category><![CDATA[zinsbaustein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Die digitale Plattform für Immobilieninvestments zinsbaustein.de feiert ihre erste Projektrückzahlung. Nach zehn Monaten ist das Projekt Projekt brauHaus abgeschlossen, das 2016 gestartet wurde. Die Anleger der Plattform freuen sich nun über die Rückzahlung ihres eingesetzten Investments – bei einer Rendite von rund 5 Prozent. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Die digitale Plattform für Immobilieninvestments zinsbaustein.de feiert ihre erste Projektrückzahlung. Nach zehn Monaten ist das Projekt Projekt brauHaus abgeschlossen, das 2016 gestartet wurde. Die Anleger der Plattform freuen sich nun über die Rückzahlung ihres eingesetzten Investments – bei einer Rendite von rund 5 Prozent. Mit dem Bau des Wohnbauprojektes auf dem Areal einer ehemaligen Brauerei im Zentrum des oberfränkischen Forchheim ist zinsbaustein.de vergangenes Jahr an den Start gegangen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Beim brauHaus handelt es sich um unser erstes Projekt überhaupt. Es erhielt innerhalb von nur 19 Stunden die angestrebte Finanzierung in Höhe von 500.000 Euro. Wir freuen uns daher sehr über den erfolgreichen Abschluss und dass wir das Vertrauen unserer Anleger mit der Rückzahlung belohnen können“, erklärt Frank Noé, CIO und Mitgründer von zinsbaustein.de. „Wir sehen uns darüber hinaus in unserer Qualitäts-Strategie bestätigt, auf Nummer sicher zu gehen. Wir lehnen den Großteil der uns angebotenen Projekte ab und finanzieren nur diejenigen mit, die erstklassige Erfolgschancen haben.“</p>
<p style="text-align: justify;">zinsbaustein.de hat insgesamt 500.000 Euro in Form von Nachrangdarlehen für das Projekt eingesammelt, das 25 Eigentumswohnungen mit Wohnflächen zwischen 37 und 151 Quadratmetern und 5 Gewerbeeinheiten mit Flächen zwischen 54 und 176 Quadratmetern umfasst. Private Anleger konnten sich mit Investments in Höhe von 500 Euro bis 10.000 Euro an der Entwicklung beteiligen. Projektentwickler ist die S&amp;P Stadtbau GmbH, eine 100-prozentige Tochter der sontowski &amp; partner group. Sie entwickelt, realisiert, baut und vermarktet bayern­weit qualitativ hochwertige und bedarfsgerecht geplante Wohnstandorte aus einer Hand. Die S&amp;P Stadtbau hat sich über viele Jahre eine fundierte Expertise in den Sparten Eigentumswohnungen, Reihen­- und Doppelhäuser und Quartiersentwicklung erarbeitet.</p>
<p style="text-align: justify;">“Mit zinsbaustein.de machen wir den intransparenten Markt für Immobilieninvestments für Privatanleger zugänglich”, erläutert Frank Noé. “Dank kurzer Vertragslaufzeiten und einer attraktiven Verzinsung schaffen wir ein interessantes Angebot sowohl für jüngere Leute, die Alternativen zum Festgeldkonto suchen sowie für erfahrene Investoren, die ihr Portfolio erweitern möchten.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Umfassende Prüfung aller Projekte</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Kapitalanlage wird in Form von Nachrangdarlehen ermöglicht. Diese zeichnen sich durch ein erhöhtes Risiko, aber auch einen höheren festen Zinssatz aus. Das zinsbaustein.de-Team besteht aus Finanz- und Immobilienexperten mit langjähriger Erfahrung, eine Expertise, die sich auch in der Projektauswahl widerspiegelt. Um die Qualität der angebotenen Crowdinvestments in Immobilien zu gewährleisten, durchläuft jedes Projekt einen mehrstufigen Auswahlprozess, bei dem die Leistungsbilanz des jeweiligen Bauträgers und die Risiken des Projektes umfangreich geprüft werden. Die finale Entscheidung, ob ein Projekt für Anleger verfügbar gemacht wird, trifft im Anschluss zur weiteren Qualitätssicherung ein Komitee aus Immobilien-, Finanz-, Marketing- und Rechtsexperten.</p>
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		<title>Anlage­fehler vermeiden: Depot­besitzer verschenken 5 Prozent Rendite</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/anlage%c2%adfehler-vermeiden-depot%c2%adbesitzer-verschenken-5-prozent-rendite/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Mar 2017 11:57:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Anlage­fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Anleger]]></category>
		<category><![CDATA[Depot­besitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Rendite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 5 Prozent Rendite ist Zigtausenden Klein­anlegern zwischen 2005 und 2015 pro Jahr durch­schnitt­lich durch die Lappen gegangen, weil sie Fehler mit ihren Depots gemacht haben. Das zeigt eine Studie im Auftrag der Zeit­schrift Finanztest, für die Wert­papierdepots von 40.000 Direkt­bank­kunden analysiert wurden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/anlage%c2%adfehler-vermeiden-depot%c2%adbesitzer-verschenken-5-prozent-rendite/">Anlage­fehler vermeiden: Depot­besitzer verschenken 5 Prozent Rendite</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mehr als 5 Prozent Rendite ist Zigtausenden Klein­anlegern zwischen 2005 und 2015 pro Jahr durch­schnitt­lich durch die Lappen gegangen, weil sie Fehler mit ihren Depots gemacht haben. Das zeigt eine Studie im Auftrag der Zeit­schrift Finanztest, für die Wert­papierdepots von 40.000 Direkt­bank­kunden analysiert wurden. Welches die häufigsten Anlage­fehler sind, deren Auswirkungen und wie sie vermieden werden können, beschreibt die Zeit­schrift in ihrer April-Ausgabe.</p>
<figure id="attachment_23919" aria-describedby="caption-attachment-23919" style="width: 216px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-23919" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/typische_anlagefeheler_2_gross-216x600.jpg" alt="" width="216" height="600" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/typische_anlagefeheler_2_gross-216x600.jpg 216w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/typische_anlagefeheler_2_gross-54x150.jpg 54w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/typische_anlagefeheler_2_gross-369x1024.jpg 369w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/typische_anlagefeheler_2_gross.jpg 600w" sizes="(max-width: 216px) 100vw, 216px" /><figcaption id="caption-attachment-23919" class="wp-caption-text">Quelle: finanzratgeber24</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auch gut informierte Anleger treffen oft fragwürdige Entscheidungen. Wenige Anleger behalten den dauer­haften Blick auf das große Ganze, nämlich ihr Gesamt­vermögen. Zu den typischen Anlage­fehlern gehört z.B. eine mangelnde Streuung. Sie ist die wichtigste Voraus­setzung für eine erfolg­reiche Geld­anlage. Zu empfehlen sind mindestens 30 Wert­papiere aus verschiedenen Branchen. In den untersuchten Depots lagen aber nur durch­schnitt­lich 12.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie Finanztest betont, können Anleger sehr einfach Abhilfe schaffen: Mit einem börsen­gehandelten Indexfonds (ETF) auf den Welt­aktien­index MSCI World erhalten sie eine vorbild­liche Streuung.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Depot­besitzer lassen sich von der Aussicht auf schnelle Gewinne in spekulative Aktien oder Modetrends locken. Neuer Markt, Umwelt­aktien, Rohstoffe sind drei Musterbei­spiele. Nur wenige Anleger wurden damit reich, viele andere zahlten drauf. Anleger beschränken sich außerdem gerne auf Unternehmen, die sie kennen, folg­lich landen sie oft bei deutschen Aktiengesell­schaften. Diese Fokussierung auf einen kleinen Ausschnitt des globalen Aktienmarktes erhöht aber die Wert­schwankung des Depots und das Anla­geergebnis wird weniger berechen­bar. Deutsche Aktien sollten daher nur eine Beimischung für ein Wert­papierdepot sein, als Basis­anlage sind sie nicht geeignet.</p>
<figure id="attachment_23920" aria-describedby="caption-attachment-23920" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23920" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/typische_anlagefehler_1_gross.jpg" alt="" width="600" height="544" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/typische_anlagefehler_1_gross.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/typische_anlagefehler_1_gross-150x136.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/typische_anlagefehler_1_gross-300x272.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-23920" class="wp-caption-text">Quelle: finanzratgeber24</figcaption></figure>
<p><em>Quelle: stiftung-warentest</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/anlage%c2%adfehler-vermeiden-depot%c2%adbesitzer-verschenken-5-prozent-rendite/">Anlage­fehler vermeiden: Depot­besitzer verschenken 5 Prozent Rendite</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das neue Finanzjahr steht ganz im Zeichen des alten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/das-neue-finanzjahr-steht-ganz-im-zeichen-des-alten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2017 08:21:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München/Salzburg - Vor allem der Konjunkturstärke der USA ist es zu verdanken, dass für 2017 mit einem globalen Wachstum von rund drei Prozent gerechnet werden darf. Weltweit sind die Blicke auf den neuen US-Präsidenten Donald Trump gerichtet. Es wird mit Spannung erwartet, ob er seine Wahlversprechen einlöst und wie sein Kabinett realpolitisch agiert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/das-neue-finanzjahr-steht-ganz-im-zeichen-des-alten/">Das neue Finanzjahr steht ganz im Zeichen des alten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München/Salzburg</strong> &#8211; Vor allem der Konjunkturstärke der USA ist es zu verdanken, dass für 2017 mit einem globalen Wachstum von rund drei Prozent gerechnet werden darf. Weltweit sind die Blicke auf den neuen US-Präsidenten Donald Trump gerichtet. Es wird mit Spannung erwartet, ob er seine Wahlversprechen einlöst und wie sein Kabinett realpolitisch agiert.</p>
<figure id="attachment_23699" aria-describedby="caption-attachment-23699" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23699" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/Pressefoto-Muenchen-c-Zuercher-Kantonalbank-Oesterreich-AG.jpg" alt="" width="620" height="414" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/Pressefoto-Muenchen-c-Zuercher-Kantonalbank-Oesterreich-AG.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/Pressefoto-Muenchen-c-Zuercher-Kantonalbank-Oesterreich-AG-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/Pressefoto-Muenchen-c-Zuercher-Kantonalbank-Oesterreich-AG-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23699" class="wp-caption-text">Quelle: Yield Public Relations Deutschland GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zinswende in den USA und globaler Favoritenwechsel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits vor der Wahl Trumps wurde die Zinswende in den USA eingeläutet, nach der Wahl gehen die Markterwartungen nun von einer noch steileren Zinskurve aus. „Wir rechnen damit, dass die US-Notenbank Fed dieses Jahr zwei bis drei Leitzinserhöhungen vornehmen wird“, sagt Christian Nemeth, Chief Investment Officer der Zürcher Kantonalbank Österreich AG. Vieles spricht angesichts dieser Entwicklung für Aktien und generell für risikobehaftete Anlagen. Die Wahl Trumps beschleunigte den Favoritenwechsel, der sich im zweiten Halbjahr 2016 global an den Börsen abzeichnete. Während defensive Branchen zu den Verlierern der zweiten Jahreshälfte gehörten, feierten zyklische Branchen wie Banken, Finanzdienstleister oder auch die Baubranche ein Comeback. Die Experten der Privatbank gehen davon aus, dass sich dieser Trend in diesem Jahr fortsetzt. Generell, so Nemeth, führt auch 2017 kein Weg an Aktien vorbei. „Ein Renditenvergleich von Dividenden und Staatsanleihen zeigt ganz deutlich, dass sich in sämtlichen Regionen mit Aktien höhere Erträge erwirtschaften lassen“, informiert Nemeth. Lediglich in den USA schlägt die Rendite der zehnjährigen Staatsanleihen die Dividendenrendite des MSCI Index. Während die Vorzeichen in den USA mit guten Wirtschaftsdaten und einem starken US-Dollar positiv sind, ist das Umfeld für Schwellenländer alles andere als leicht. Einerseits leidet die Performance konsumgüterorientierter Märkte, andererseits reagieren Investoren angesichts Trumps protektionistischer Tendenzen opportunistisch und es kommt zu Investitionsabflüssen in Richtung USA.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Brexit und seine Folgen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Keine Aussichten auf eine Zinsnormalisierung sieht die Zürcher Kantonalbank Österreich AG in Europa, selbst 2018 dürfte die Europäische Zentralbank expansiv bleiben. Immerhin machten sich die Folgen des Brexit-Referendums in der Eurozone zumindest bisher nur äußerst moderat bemerkbar und auch Italiens Bankenkrise hat Europa noch nicht angesteckt. Gerade für die britische Wirtschaft dürfte der Brexit jedoch noch gehörige Folgen haben. Bereits im vergangenen Jahr kam es zu einer massiven Abwertung des Pfunds, für die nächsten Jahre sind Wachstumseinbußen zu befürchten. „Der britische Finanzminister geht davon aus, dass die Wirtschaft 2017 um ein Prozent und bis 2020 um 2,5 Prozent weniger wächst. Die Bertelsmann Stiftung und das ifo Institut (Institut für Wirtschaftsforschung) sagen, dass das reale BIP im Jahr 2030 um 14 Prozent niedriger sein wird als bei einem Verbleib in der Europäischen Union“, so Nemeth. Zudem droht London seine Rolle als wichtiger Finanzstandort in Europa zu verlieren. „Fast ein Fünftel der globalen Bankaktivität findet im Vereinigten Königreich statt“, unterstreicht das Vorstandsmitglied der Privatbank, was auf dem Spiel steht. Vor diesem Hintergrund bringen sich alternative europäische Standorte wie Paris, die London hier gerne den Rang ablaufen würden, in Stellung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie Anleger 2017 Populismus und politische Risiken umschiffen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sowohl der Brexit als auch die Wahl Trumps haben gezeigt, dass es derzeit einen gewissen Trend zu Populismus und hin zu Anti-Establishment-Voten gibt. Davon werden auch die Wahlen in Deutschland und Frankreich, die in diesem Jahr anstehen, nicht ausgenommen sein. Sie bergen daher gewisse Risiken für die Finanzmärkte. Gerade in einem herausfordernden Umfeld lohnt es sich also, Profis mit der Veranlagung des eigenen Vermögens zu betrauen. Die Zürcher Kantonalbank Österreich AG hat sich voll und ganz der individuellen Betreuung und Beratung vermögender Privatkunden und Unternehmer verschrieben. „Für Anleger gilt es mehr denn je, ihr Portfolio zu diversifizieren und auf sich abzeichnende Trends zu reagieren. 2016 haben wir eine sehr ausgewogene Strategie verfolgt. Unsere Philosophie ist langfristig ausgerichtet und wir raten von Kurzschlussreaktionen und Panikkäufen oder -verkäufen stets ab. Gerade politische Ereignisse sind an den Börsen meist nur von kurzer Dauer. Natürlich ist es aber unumgänglich, Veränderungen wie den Anstieg des Ölpreises im Frühjahr 2016 im Portfolio abzubilden“, erläutert Nemeth. Angesichts des anspruchsvollen Umfelds werden die Bäume dieses Jahr wohl nicht in den Himmel wachsen. „Mit der richtigen Strategie und einer guten Mischung sollten sich aber ordentliche Renditen erwirtschaften lassen“, ist Nemeth zuversichtlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Zürcher Kantonalbank Österreich AG</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Zürcher Kantonalbank Österreich AG ist ein auf Private Banking – insbesondere die professionelle Betreuung von vermögenden Privatpersonen und Familien, Stiftungen sowie Unternehmern – in Österreich und Süddeutschland spezialisiertes Institut. An den beiden Standorten Salzburg und Wien sind mehr als 80 Mitarbeiter beschäftigt. Aktuell verwaltet die Bank ein Kundenvolumen von rund 1,3 Milliarden Euro und verzeichnet ein jährliches Wachstum von 15 bis 20 Prozent. Beim österreichischen Dachfonds Award 2016 des GELD-Magazins wurden Portfolios des Hauses mit den Plätzen eins und drei ausgezeichnet. Die Zürcher Kantonalbank Österreich AG ist eine 100-prozentige Tochter der Zürcher Kantonalbank, Zürich. Das Schweizer Traditionshaus blickt auf eine mehr als 140-jährige Geschichte zurück und gilt als sicherste Universalbank der Welt. Als einziges Universalbank-Institut weltweit besitzt die Zürcher Kantonalbank, Zürich, ein Triple-A-Rating aller drei großen internationalen Ratingagenturen (Moody’s, S&amp;P und Fitch).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Yield Public Relations Deutschland GmbH</em></p>
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		<title>Halbzeit 2016: Silvestervorsatz &#8222;Sparen&#8220; schon umgesetzt?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/halbzeit-2016-silvestervorsatz-sparen-schon-umgesetzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2016 10:43:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als die Hälfte des Jahres 2016 ist um. Zeit für eine Zwischenbilanz: Was ist aus dem Silvestervorsatz geworden, Geld zu sparen? Fast jeder zweite Deutsche (42 Prozent) macht sich Sorgen um seine finanzielle Situation. Dies hatte eine Anfang des Jahres durchgeführte repräsentative Umfrage des Online-Händlers RetailMeNot ergeben.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> &#8211; Mehr als die Hälfte des Jahres 2016 ist um. Zeit für eine Zwischenbilanz: Was ist aus dem Silvestervorsatz geworden, Geld zu sparen? Fast jeder zweite Deutsche (42 Prozent) macht sich Sorgen um seine finanzielle Situation. Dies hatte eine Anfang des Jahres durchgeführte repräsentative Umfrage des Online-Händlers RetailMeNot ergeben. &#8222;Beim Konsumieren Geld zu sparen ist das eine. Das Geld dann gut anzulegen und nicht auf schlecht verzinsten Sparkonten zu parken, das andere&#8220;, sagen die Experten der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) und halten Fondssparen je nach persönlicher Situation für eine gute Wahl, den Silvestervorsatz doch noch umsetzen zu können.</p>
<figure id="attachment_23125" aria-describedby="caption-attachment-23125" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23125" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/2016_07_13_dvag_bild_silvestervorsatz_fondssparen_copyright_masterfile_rf_dvag.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/DVAG Deutsche Vermögensberatung AG&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/2016_07_13_dvag_bild_silvestervorsatz_fondssparen_copyright_masterfile_rf_dvag.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/2016_07_13_dvag_bild_silvestervorsatz_fondssparen_copyright_masterfile_rf_dvag-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/2016_07_13_dvag_bild_silvestervorsatz_fondssparen_copyright_masterfile_rf_dvag-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23125" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/DVAG Deutsche Vermögensberatung AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ab 25 Euro im Monat Fondsanteile kaufen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Fonds können auf verschiedene Arten erworben werden. Eine einfache Methode ist, einen Fondssparplan abzuschließen. Er funktioniert so, dass der Anleger monatlich oder quartalsweise eine bestimmte Summe &#8211; in der Regel ab 25 Euro je Monat &#8211; in einen Fondssparvertrag einzahlt. So lässt sich schon mit kleinen monatlichen Beiträgen allmählich Vermögen aufbauen. Das monatlich einbezahlte Geld wird dafür verwendet, Fondsanteile zu kaufen. Diese werden in einem Depot aufbewahrt, das bei jeder Bank einfach zu eröffnen ist. &#8222;Besser ist allerdings, die Sparraten höher anzusetzen, zum Beispiel auf 50 bis 100 Euro im Monat. So wächst das Depot schneller und wirft mehr Erträge ab&#8220;, empfehlen die DVAG-Vermögensberater.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einsteiger setzen am besten auf Fonds von bekannten Unternehmen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für Einsteiger beim Fondssparen eignen sich Fonds, die Papiere von bekannten Unternehmen enthalten. Die Fonds sollten schon einige Jahre auf dem Markt sein und eine insgesamt positive Entwicklung hinter sich haben. Dazu zählen zum Beispiel Unternehmen, die im wichtigsten deutschen Index DAX enthalten sind, wie Daimler, Siemens und Lufthansa. Anleger profitieren nicht nur von steigenden Kursen. In der Regel zahlen Unternehmen von ihren Gewinnen auch Dividenden an Aktionäre und Fonds. &#8222;Zahlt der Fonds die erwirtschafteten Erträge aus, ist es sinnvoll, diese gleich wieder in Fondsanteile zu investieren. So wächst das Depot rascher&#8220;, rät die DVAG.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schwankende Aktienkurse können von Vorteil sein</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein wichtiger Aspekt des Fondssparplans ist, dass es sogar ein Vorteil sein kann, wenn die Aktienkurse schwanken. Grund hierfür ist der Durchschnittskosteneffekt oder auch Cost-Average-Effekt genannt. Schwanken die Aktienkurse, werden auch die Fondsanteile günstiger. Man bekommt also für denselben Sparbetrag mehr Fondsanteile ins Depot. Das zahlt sich bei wieder steigenden Kursen aus. Auch von Vorteil: Fondssparpläne haben keine festgelegte Laufzeit. Sparer können ihre Ratenzahlung unterbrechen. Gekaufte Anteile bleiben im Depot und können jederzeit zu Geld gemacht werden. Die Vermögensberater der DVAG geben allerdings zu bedenken: &#8222;Eine wichtige Grundregel beim Fondssparen ist die Regelmäßigkeit. Wer lange am Ball bleibt und konsequent einzahlt, profitiert von steigenden Kursen und Erträgen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Die besten Geldanlagen trotz Crash</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/die-besten-geldanlagen-trotz-crash/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2016 07:33:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Anleger]]></category>
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		<category><![CDATA[Rendite]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffsektor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zinsen bewegen sich im negativen Bereich, Aktien können den globalen Risiken ausgehend vom Rohstoffsektor nicht entrinnen. Der Börsenbeginn des Jahres 2016 geht als der schlechteste in die Geschichte ein. Unter Kennern soll das ein Zeichen dafür sein, dass das Jahr insgesamt kein Gutes wird.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Zinsen bewegen sich im negativen Bereich, Aktien können den globalen Risiken ausgehend vom Rohstoffsektor nicht entrinnen. Der <a href="http://www.n-tv.de/wirtschaft/marktberichte/Dax-beginnt-2016-mit-einem-Crash-article16683391.html" target="_blank">Börsenbeginn des Jahres 2016</a> geht als der schlechteste in die Geschichte ein. Unter Kennern soll das ein Zeichen dafür sein, dass das Jahr insgesamt kein Gutes wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Anleger steht nun vor einem Problem. Denn auf eine Rendite möchte er nicht verzichten. In gut laufende Fonds zu investieren ist nicht einfacher als die selbständige Auswahl von Aktien, zumal der Fondsmanager das Vertrauen der Anleger in den letzten Jahren genauso schnell verloren hat wie ein Bankberater.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Robo-Advisor als Alternative</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Alternative könnten sogenannte automatisierte Advisor (Berater) darstellen. Dabei handelt es sich im Grunde genommen um FinTechs, die heute sowieso schon den Gesamtmarkt aufmischen. Beim Robo-Advisor ist speziell der Portfolio-Management Bereich gefragt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://onlinebanken.com/anlegen/cashboard-testbericht/" target="_blank">Anbieter wie CASHBOARD</a> ermöglichen dem Anleger eine passable Rendite bei überschaubaren Risiko und das in Zeiten, in denen Alternativen in der Anzahl sehr gering sind.</p>
<figure id="attachment_20944" aria-describedby="caption-attachment-20944" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20944" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/Aktien-geralt.jpg" alt="Quelle: Geralt/pixabay.com" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/Aktien-geralt.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/Aktien-geralt-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/Aktien-geralt-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20944" class="wp-caption-text">Quelle: Geralt/pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong> Weitere Bereiche bei FinTechs sind:</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">PFM (Persönliches Finanzmanagement)</li>
<li style="text-align: justify;">Trading- und Beratungsplattformen</li>
<li style="text-align: justify;">Kredite</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Der persönliche Finanzmanager wird nach und nach auch bei Banken zum Standard-Repertoire. So hat die Comdirect-Bank Pionier, längst ihren etabliert. In diesem Bereich stellt sich eine Kooperation mit Banken auf White Label Basis als äußerst lukrativ für FinTechs dar.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Bereich Trading- und Portfoliomanagement konkurrieren die FinTechs mit dem persönlichen Bankberater. Während dieser an den Vertrieb bestimmter Fonds gebunden ist und damit dem Kunden eine breite Auswahl verwehrt, geht CASHBOARD einen Schritt weiter und bietet dem Kunden, je nach eigenem Risiko-Empfinden die passenden Produkte an. Das Ganze wird nach Konto-Art eingeteilt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auxmoney und Smava sind keine Neulinge im Segment der Kreditvergabe. Auch hier sind eigenständige Plattformen, die überwiegend PeerToPeer Kredite vermitteln schwer gefragt. Das Risiko ist natürlich je nach Investitionsvorhaben stark variabel. Als Portfoliobeimischung könnten sich Investitionen in bereits etablierte Start-Ups gegenüber Aktien lohnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> CASHBOARD mit 2 % Rendite garantiert</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Schaut man sich den Anbieter <a href="https://www.cashboard.de/" target="_blank">CASHBOARD</a> an, so wird klar warum dieser wettbewerbstechnisch auf der Höhe ist. Eine Rendite von 2 % sichert der Anbieter dem Anleger bei Inanspruchnahme eines Kapitalschutz-Kontos. Die Risikoklassen sind bei CASHBOARD in Kontoarten aufgeteilt:</em></p>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Kapitalschutzkonto</li>
<li style="text-align: justify;">Ausgewogen-Konto</li>
<li style="text-align: justify;">Rendite-Konto</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Nach der Anmeldung des Kontos, kann der Anleger ab einer Anlagesumme von 100 € bereits die erste Anlage vornehmen. Die Transaktionskosten werden, bis auf indirekte Kosten, bei Fondsprodukten (Managementgebühren) komplett von CASHBOARD übernommen. Bevor der Anleger seine erste Anlage tätigt, hat er die Auswahl zwischen drei Risiko-Varianten, das Kapitalschutz-Konto, das ausgewogene Konto und das renditeorientierte Konto.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle drei Konten vereinen eine empfohlene Portfoliozusammensetzung. Dennoch, kann der Anleger die Zusammensetzung auch selbst vornehmen. Um das Ganze zu vereinfachen und die bestmögliche Diversifikation zu erzielen, bietet CASHBOARD auch hier eine computergestützte Zusammensetzung an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> Wie verdient CASHBOARD?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie verdient CASHBOARD bei solch guten Konditionen? Dabei sind zwei wichtige Kriterien zu beachten. Zum einen wird die 2 % Rendite mit Sicherheitsgarantie nur im Falle des Kapitalschutz-Kontos gegeben, also dem Konto bei dem das Risiko so gering wie möglich ist. Diese Rendite und die Kosten für die Anlage selbst werden über Vermittlungsprovisionen ausgeglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">CASHBOARD tut also nicht viel anders als ein Bank- oder Finanzberater mit dem Unterschied, dass er für die Vermittlung eine ausgereifte Online-Plattform bietet und Provisionen investiert um Anleger anzuwerben. Darüber hinaus gibt es kaum Einschränkungen hinsichtlich der angebotenen Produkte. Auch übernimmt die Auswahl der Produkte, wenn man es genau betrachtet, der Anleger selbst, indem er sich für ein bestimmtes Risikoportfolio entscheidet.</p>
<p style="text-align: justify;">Wirklich verdienen tut der Anbieter an einer Gewinnbeteiligung von 10 %. Diese Gewinnbeteiligung fällt allerdings nur dann an, wenn auch eine Rendite mit dem Portfolio des Anlegers erreicht werden konnte. Entscheidet sich der Anleger beispielsweide für das renditeorientierte Konto und wird keine Rendite aufgrund höherer Marktrisiken erreicht, so fallen für den Anleger dennoch keine Gebühren an. So schmälert der Anleger seine Rendite zumindest nicht über die Gebühren, was bei einer aktiven Geldanlage durchaus Vorteile bringen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> Geld automatisiert verwalten lassen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Vorteil von Kapitalanalage FinTechs gegenüber klassischen Bankberatern liegt in der rechtlichen Lage. Da die Anbieter meistens als Anlagevermittler auftreten, werden sie keiner Aufsichtsbehörde unterstellt. Sie müssen daher beispielsweise keine speziellen Prospektpflichten erfüllen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere Form der automatisierten Geldanlage existiert allerdings trotzdem. So geht der Anbieter Scalable Capital einen Schritt weiter und bietet seinen Kunden die Verwaltung des Kapitals an anstatt lediglich die Vermittlung Im Grunde genommen erstellt auch bei Scalable der Anleger sein Portfolio. Der Anbieter nimmt jedoch im Verlauf der Kapitalanlage die Risikoadjustierung vor.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit- Die neue Geldanlage</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Müssen sich die klassischen Vermögensverwalter vor Anbietern wie CASHBOARD, Easyfolio und co. jetzt fürchten? Das nicht in jedem Fall. Besonders die sehr vermögenden Kunden werden den Banken und Beratern wohl zunächst erhalten bleiben. Anleger mit einem kleineren Konto werden jedoch durch die alternativen Anlagemöglichkeiten in der Niedrigzinsphase durchaus angesprochen.</p>
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		<title>Die Anlagestrategie der Hochvermögenden ist nun allen Anlegern zugänglich</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/die-anlagestrategie-der-hochvermoegenden-ist-nun-allen-anlegern-zugaenglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2015 08:33:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Anlagemöglichkeiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Anleger]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Family Offices]]></category>
		<category><![CDATA[Hochvermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Postall AM GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensberatung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf - Die Vermögensberatung Postall AM GmbH ist mit einer einzigartigen Mission gestartet: Allen Anlegern Zugang zu einer exklusive Anlagemöglichkeit zu verschaffen, so wie sie die Milliardäre in ihren Familien Büros, sogenannten „Family Offices“, schon lange erfolgreich nutzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/die-anlagestrategie-der-hochvermoegenden-ist-nun-allen-anlegern-zugaenglich/">Die Anlagestrategie der Hochvermögenden ist nun allen Anlegern zugänglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf</strong> &#8211; Die Vermögensberatung Postall AM GmbH ist mit einer einzigartigen Mission gestartet: Allen Anlegern Zugang zu einer exklusive Anlagemöglichkeit zu verschaffen, so wie sie die Milliardäre in ihren Familien Büros, sogenannten „Family Offices“, schon lange erfolgreich nutzen.</p>
<figure id="attachment_16621" aria-describedby="caption-attachment-16621" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-16621" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Lars-Postall-Geschaeftsfuehrer-300x331.jpg" alt="Quelle: Postall AM GmbH" width="300" height="331" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Lars-Postall-Geschaeftsfuehrer-300x331.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Lars-Postall-Geschaeftsfuehrer-136x150.jpg 136w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Lars-Postall-Geschaeftsfuehrer.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-16621" class="wp-caption-text">Quelle: Postall AM GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Team von Investmentmanagern um Lars Postall berät seit Februar 2015 den Fonds „S Multi-Manager Exclusiv“. Im Sechs-Monats-Rückblick zählt der Fonds bereits zu den besten zwei Prozent seiner Klasse und Anleger können sich trotz turbulenter Märkte über Gewinne freuen. Mit einem antizyklischen Investmentansatz, der in Krisenzeiten das Geld der Investoren durch bis zu 100% Barvermögen sichern kann, um dann wieder zu günstigen Kursen zu investieren, soll das Vermögen der Anleger nachhaltig vermehrt werden. Der Fonds „S Multi-Manager Exclusiv“ verzeichnet unter anderem auch erste Mittelzuflüsse aus dem Bereich der sicherheitsorientierten Stiftungen. „Wir sind der Überzeugung, dass jedes Vermögen eine besondere Betreuung braucht und verdient. Unser Ziel ist es, allen Privatanlegern, die kein eigenes Family Office an ihrer Seite haben, diese exklusive Anlagemöglichkeit zugänglich zu machen.“ erklärt Lars Postall, Gründer und Geschäftsführer der Postall AM GmbH. „Das ist uns Herzensangelegenheit und Berufung zugleich“ bekräftigt Lars Postall.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir lüften das Anlagegeheimnis der Hochvermögenden und zeigen, wie alle Anleger diese besondere Anlagestrategie für sich nutzen können“, erklärt Jens Helbig, Leiter Makroökonomische Analyse. Zur nachvollziehbaren Erläuterung der Anlagestrategie der Hochvermögenden ist auf der Website der Firma (www.postall-am.de) ein modernes Erklärvideo eingestellt. Der Fonds „S Multi-Manager Exclusiv“ (WKN A12BRB) ist ab 50,- Euro bei allen Banken und Sparkassen erhältlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Postall AM GmbH</em></p>
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		<title>Anleger können Auswahl beeinflussen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/anleger-koennen-auswahl-beeinflussen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2015 12:07:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Anlageschwerpunkte]]></category>
		<category><![CDATA[Anleger]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Systemkrisenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[WAHRE-WERTE-Depots]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=13251</guid>

					<description><![CDATA[<p>Berlin - Von heute an kann ein Musterdepot im Internet verfolgt werden, das sich auf die Anlageschwerpunkte Sachwerte und Systemkrisenschutz konzentriert. Eine Besonderheit des WAHRE-WERTE-Depots (www.wahre-werte-depot.de) ist, dass außenstehende Anleger die Auswahl der Depotkandidaten mit eigenen Vorschlägen beeinflussen können. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/anleger-koennen-auswahl-beeinflussen/">Anleger können Auswahl beeinflussen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Von heute an kann ein Musterdepot im Internet verfolgt werden, das sich auf die Anlageschwerpunkte Sachwerte und Systemkrisenschutz konzentriert. Eine Besonderheit des WAHRE-WERTE-Depots (www.wahre-werte-depot.de) ist, dass außenstehende Anleger die Auswahl der Depotkandidaten mit eigenen Vorschlägen beeinflussen können. Sämtliche Vorschläge werden von einem Expertenteam daraufhin geprüft, ob sie den grundlegenden Anlagezielen entsprechen. Fällt die Prüfung positiv aus, werden die Titel ins Depot aufgenommen.</p>
<figure id="attachment_13254" aria-describedby="caption-attachment-13254" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13254" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/Anleger.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/bv medien GmbH&quot;" width="620" height="310" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/Anleger.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/Anleger-150x75.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/Anleger-300x150.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-13254" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/bv medien GmbH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Viele reden von der Schwarmintelligenz&#8220;, sagt der TV-Moderator und Börsenexperte Raimund Brichta, &#8222;wir wollen testen, ob diese auch zu messbaren Ergebnissen führt&#8220;. Neben Brichta gehören zum dreiköpfigen Initiatoren-Team der Fondsexperte Volker Schilling sowie der auf Geld- und Kapitalmärkte spezialisierte Rechtsanwalt und Wirtschaftsjournalist Anton Voglmaier.</p>
<p style="text-align: justify;">Das WAHRE-WERTE-Depot strebt an, im Kern auf materielle Vermögenswerte und nicht auf Finanz- und Geldwerte zu setzen. Ziel ist es dabei, im Ernstfall selbst einen Zusammenbruch der gegenwärtigen Geldordnung zu überstehen. Damit soll jenen Risiken Rechnung getragen werden, die Brichta und Voglmaier in ihrem Buch &#8222;Die Wahrheit über Geld&#8220; (www.diewahrheituebergeld.de) offenlegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Ergebnis setzt sich das Depot aus solchen Titeln zusammen, die sowohl unter den Gesichtspunkten der Bewertung und der technischen Analyse als auch unter dem Krisenschutzaspekt interessant erscheinen. Das Depot verfolgt dabei nicht den Ansatz, nur in Krisenzeiten Performance zu erzielen, sondern soll auch in stabilen Marktphasen Erträge erwirtschaften.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Initiatoren haben das Depot im vergangenen Oktober mit einer Grundauswahl an Werten gestartet, der Wertzuwachs seit Depotstart beträgt derzeit ca. 20 %. Die Kassenhaltung ist noch relativ hoch, um Spielraum für die Aufnahme weiterer Werte aufgrund von Anlegervorschlägen zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Anleger künftig besser vor Abzockern schützen &#8211; geht das?</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2015 12:26:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf. 75.000 Anleger waren es, die Anfang des vergangenen Jahres mit der Pleite der Windkraftfirma Prokon ein Gesamtvermögen von 1,4 Millarden Euro buchstäblich in den Wind geschossen hatten. Mit hochriskanten Genussscheinen, die eine hohe Rendite versprachen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Düsseldorf. 75.000 Anleger waren es, die Anfang des vergangenen Jahres mit der Pleite der Windkraftfirma Prokon ein Gesamtvermögen von 1,4 Millarden Euro buchstäblich in den Wind geschossen hatten. Mit hochriskanten Genussscheinen, die eine hohe Rendite versprachen. Nach der Insolvenz des Unternehmens stehen die gutgläubigen Kunden mit leeren Händen da. Denn als Besitzer von Genussscheinen stehen sie am Ende der Gläubigerschlange. Um unerfahrene Kleinanleger künftig besser vor solchen Investments zu schützen, verschärft die Bundesregierung die Regeln nun auch für den bislang nicht reglementierten, so genannten &#8218;Grauen Kapitalmarkt&#8216;. Für deren Einhaltung sorgt die Börsenaufsicht BaFin. ARAG Experten sagen, was es mit den neuen Regeln auf sich hat.</p>
<p style="text-align: justify">Mehr Transparenz</p>
<p style="text-align: justify">Das Gesetz für verbesserten Kleinanlegerschutz sieht nach Auskunft der ARAG Experten beispielsweise vor, dass Verkaufsprospekte von Finanzprodukten jährlich aktualisiert werden und stärker auf Risiken hinweisen müssen. Zudem sollen Anbieter und Vermittler ihren Kunden vor Produktabschluss Informationsblätter mit detailierten, aktuellen Informationen zum Risiko der Anlage aushändigen. Diese Prospektpflicht wird auf alle Vermögensanlagen ausgedehnt. Zudem darf die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) Anlagen mit Warnhinweisen versehen und Werbe- und Vertriebsbeschränkungen erlassen, sobald sie Finanzprodukte als bedenklich einstuft. Entdeckt die Finanzaufsicht in Prospekten gar Widersprüche im Geschäftsmodell oder wirtschaftlich unsinnige Informationen, darf sie den Vertrieb der Anlage sogar untersagen.</p>
<p style="text-align: justify">Keine öffentliche Werbung mehr</p>
<p style="text-align: justify">Seinerzeit hatte die Windkraftfirma Prokon mit Plakaten in Bussen und U-Bahnen für ihre Vermögensanlage geworben. Derlei öffentliche Werbung ist nach dem Kleinanlegerschutzgesetz nicht mehr zulässig. Print-Anzeigen müssen mit einem klaren Warnhinweis (&#8222;Der Erwerb einer Vermögensanlage ist mit nicht unerheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Grundsätzlich gilt: Je höher die Rendite oder der Ertrag, desto größer das Risiko eines Verlustes.&#8220;) vor Verlustrisiken versehen werden und Fernsehspots dürfen nur noch im Umfeld von Wirtschaftsmagazinen gesendet werden.</p>
<p style="text-align: justify">Ausnahmen</p>
<p style="text-align: justify">Erleichterungen und Ausnahmen bei Prospekt- und Informationspflichten sieht das Kleinanlegerschutzgesetz für soziale und gemeinnützige Projekte sowie für so genannte Crowdfunding-Angebote unter einer Million Euro vor. Hierbei werden kleinere Beträge per Internet gesammelt. Nach Auskunft der ARAG Experten bleiben Vermögensanlagen, die von Genossenschaften emittiert und nur im eigenen Mitgliedschaftskreis angeboten werden, ebenfalls unberührt.</p>
<p style="text-align: justify">Sinn oder Unsinn?</p>
<p style="text-align: justify">Es bleibt die Frage, ob Werbeverbote Anleger davor bewahren können, mit hochriskanten und unseriösen Finanzprodukten Geld zu verlieren. Und wie zielführend sind Warnhinweise und noch mehr Informationen? Dazu müsste der Verbraucher sie erstens zur Gänze lesen und zweitens verstehen. Auch in puncto BaFin-Überwachung sind die ARAG Experten skeptisch, denn eine solche Überwachung ist zeitaufwändig und kompliziert. Bis im Zweifelsfall juristisch eindeutige Beweise vorliegen, ist das Geschäft womöglich längst geschlossen. Zudem warnen die ARAG Experten vor einem Trugschluss bezüglich der Warnhinweise: Der Verbraucher könnte im Umkehrschluss dazu verleitet werden, Produkten mit fehlendem Warnhinweis blind zu vertrauen.</p>
<p style="text-align: justify">Ausblick</p>
<p style="text-align: justify">Abschließend bleibt den ARAG Experten wie so oft die eindringliche Warnung an die Verbraucher: Anlegern sollte klar sein, dass es auch künftig dubiose Anlageprodukte geben wird. Die wichtigste Grundregel lautet: Je höher das Renditeversprechen, desto höher das Risiko! Und um es mit den Worten von Finanzminister Wolfgang Schäuble zu sagen: &#8222;Die Entscheidung über eine Anlage und das damit verbundene Risiko kann nur jeder selbst treffen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: ots.</p>
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		<title>Privatanleger setzen bei der Geldanlage auf strukturierte Anlageprodukte</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 12:54:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p> Zertifikate liegen wieder im Trend. Der Anteil an Zertifikaten in den Depots deutscher Privatanleger ist in den vergangenen zwölf Monaten gestiegen. Mit aktuell elf Prozent Depotwert konnten sie im Vergleich zum Jahr 2011 um einen Prozentpunkt zulegen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.finanzratgeber24.de/privatanleger-setzen-bei-der-geldanlage-auf-strukturierte-anlageprodukte-4650.html/deutsche-journalisten-dienste-bild-62548" rel="attachment wp-att-4651"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4651" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 62548" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43302_bild1_Foto_djd_DZ_BANK_-_contrastwerkstatt_Fotolia_com.jpg" width="600" height="444" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43302_bild1_Foto_djd_DZ_BANK_-_contrastwerkstatt_Fotolia_com.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43302_bild1_Foto_djd_DZ_BANK_-_contrastwerkstatt_Fotolia_com-150x111.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43302_bild1_Foto_djd_DZ_BANK_-_contrastwerkstatt_Fotolia_com-300x222.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Der stabile Depotwert an Zertifikaten beweist, dass der Vertrauensverlust nach der Finanzkrise überwunden ist und die Anleger das Potenzial strukturierter Produkte wieder für sich nutzen.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/DZ BANK/©contrastwerkstatt/Fotolia.com</strong></em></p>
<p><strong> Zertifikate liegen wieder im Trend</strong></p>
<p>Der Anteil an Zertifikaten in den Depots deutscher Privatanleger ist in den vergangenen zwölf Monaten gestiegen. Mit aktuell elf Prozent Depotwert konnten sie im Vergleich zum Jahr 2011 um einen Prozentpunkt zulegen. Für die nächsten drei Jahre wird mit einem weiteren Anstieg auf zwölf Prozent gerechnet. Dies bestätigt das &#8222;Trendbarometer Zertifikate&#8220;, eine aktuelle, repräsentative Umfrage unter Banken und Vermögensverwaltern, die von der Steinbeis-Hochschule in Berlin im Auftrag der DZ Bank, dem Spitzeninstitut der Volks- und Raiffeisenbanken, einmal jährlich durchgeführt wird.</p>
<p>Demnach sehen die Umfrageteilnehmer Zertifikate als eine beständige Komponente eines jeden Anlegerdepots. &#8222;Dieser stabile Depotwert an Zertifikaten zeigt uns, dass der Vertrauensverlust nach der Finanzkrise endlich überwunden ist und die Anleger das Potenzial strukturierter Produkte wieder für sich nutzen&#8220;, erklärt Peter Schirmbeck, Bereichsleiter Privatkunden bei der DZ Bank. Als Folge der Krise sank der durchschnittliche Zertifikateanteil von 13 Prozent im Jahr 2008 innerhalb von zwei Jahren auf gerade einmal zehn Prozent. Seit 2010 blieb dieser dann konstant, während der Depotanteil anderer Anlageklassen wie Fonds oder Anleihen vergleichsweise starken Schwankungen unterlag.</p>
<p><strong>Interesse der Anleger an Zertifikaten mit teilweisem Kapitalschutz steigt</strong></p>
<p>Aktuell besteht der Zertifikateanteil in den meisten Anlegerdepots noch zu etwa 79 Prozent aus Garantiezertifikaten und zu 21 Prozent aus Produkten mit Teilschutz. Bei den Teilschutzzertifikaten verzichtet der Kunde auf einen vollständigen Kapitalschutz am Ende der Laufzeit. Dafür bieten diese Zertifikate dem Anleger im derzeitigen Niedrigzinsumfeld eine höhere Renditechance und stellen so eine interessante Anlagealternative dar. Der Umfrage zufolge soll daher ihr Anteil in den kommenden Jahren auf 27 Prozent steigen. &#8222;Generell erwarten wir für die Zukunft steigende Anlagevolumen am Zertifikatemarkt und freuen uns über das zurückgekehrte Vertrauen der Anleger&#8220;, sagt Peter Schirmbeck.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.finanzratgeber24.de/privatanleger-setzen-bei-der-geldanlage-auf-strukturierte-anlageprodukte-4650.html/deutsche-journalisten-dienste-bild-62549" rel="attachment wp-att-4652"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4652" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 62549" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43302_bild2_Foto_djd_DZ_BANK_-_Kzenon_Fotolia_com.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43302_bild2_Foto_djd_DZ_BANK_-_Kzenon_Fotolia_com.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43302_bild2_Foto_djd_DZ_BANK_-_Kzenon_Fotolia_com-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43302_bild2_Foto_djd_DZ_BANK_-_Kzenon_Fotolia_com-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Zertifikate werden von vielen Anlegern als eine beständige Komponente ihres Depots angesehen.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/DZ BANK/©Kzenon/Fotolia.com</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/privatanleger-setzen-bei-der-geldanlage-auf-strukturierte-anlageprodukte/">Privatanleger setzen bei der Geldanlage auf strukturierte Anlageprodukte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Erneuerbare Energien: Anleger legen Wert auf Nachhaltigkeit und Transparenz</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 12:34:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die globalen Folgen des Klimawandels bestimmen immer häufiger die Schlagzeilen. Auch die meisten Bundesbürger sind dafür mittlerweile sensibilisiert. Sie wissen, dass jeder mit seinem Verhalten auch im Kleinen etwas bewegen kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/erneuerbare-energien-anleger-legen-wert-auf-nachhaltigkeit-und-transparenz/">Erneuerbare Energien: Anleger legen Wert auf Nachhaltigkeit und Transparenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.finanzratgeber24.de/erneuerbare-energien-anleger-legen-wert-auf-nachhaltigkeit-und-transparenz-4640.html/deutsche-journalisten-dienste-bild-62873" rel="attachment wp-att-4641"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4641" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 62873" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43777pn_bild1_Foto_djd_UDI_CJS.jpg" width="600" height="403" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43777pn_bild1_Foto_djd_UDI_CJS.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43777pn_bild1_Foto_djd_UDI_CJS-150x101.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43777pn_bild1_Foto_djd_UDI_CJS-300x202.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43777pn_bild1_Foto_djd_UDI_CJS-110x75.jpg 110w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Ob Windräder, Solaranlagen, Biogas oder nachwachsende Rohstoffe: Was lange Zeit als exotisch galt, erreicht inzwischen überdurchschnittliche Wachstumsraten und eröffnet hohe Gewinnchancen.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/UDI/CJS</strong></em></p>
<p>Die globalen Folgen des Klimawandels bestimmen immer häufiger die Schlagzeilen. Auch die meisten Bundesbürger sind dafür mittlerweile sensibilisiert. Sie wissen, dass jeder mit seinem Verhalten auch im Kleinen etwas bewegen kann. Das beginnt beim Einkauf, wo man auf regionale Bioprodukte setzen kann, betrifft eine umweltschonendere Mobilität und geht weiter mit energiesparenden Haushaltsgeräten und einem energieeffizienten Wohnen. Auch beim Geld hat sich der Fokus dramatisch gewandelt. Immerhin rund 1,15 Billionen Euro sind derzeit weltweit bereits in nachhaltigen Investments angelegt &#8211; im Jahr 2009 waren es erst 729 Milliarden Euro. Das geht aus einer aktuellen Studie des European Sustainable Investment Forums (Eurosif) hervor.</p>
<p><strong>Überdurchschnittliche Wachstumsraten</strong></p>
<p>Während man bei &#8222;normalen&#8220; Investments meist nicht erfährt, wo das Geld angelegt wird, ist dies beim &#8222;Grünen Geld&#8220; anders. Hier ist klar definiert, wo investiert wird &#8211; etwa in erneuerbare Energien, soziale Förderprojekte und ökologische Landwirtschaft. Grüne Investments sind somit nicht nur lukrativ, sondern sorgen beim Anleger zudem für ein gutes Gewissen. Ob Windräder, Solaranlagen, Biogas oder nachwachsende Rohstoffe: Was lange Zeit als exotisch galt, erreicht inzwischen überdurchschnittliche Wachstumsraten und eröffnet hohe Gewinnchancen. &#8222;Renditen von vier bis zehn Prozent pro Jahr zeigen, dass Grüne Geldanlagen ökonomisch reizvoll sind&#8220;, erläutert Georg Hetz, Geschäftsführer der UmweltDirektInvest-Beratungs mbH (UDI). Tagesgeld und Festgeld bringen dagegen derzeit gerade einmal 1,5 bis 2,5 Prozent. &#8222;Bei einer Inflationsrate von gegenwärtig etwa zwei Prozent verlieren die Sparer häufig bares Geld&#8220;, so Hetz.</p>
<p><a href="https://www.finanzratgeber24.de/erneuerbare-energien-anleger-legen-wert-auf-nachhaltigkeit-und-transparenz-4640.html/deutsche-journalisten-dienste-bild-48440" rel="attachment wp-att-4642"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4642" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 48440" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43777pn_bild2_Foto_djd_UDI.jpg" width="600" height="463" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43777pn_bild2_Foto_djd_UDI.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43777pn_bild2_Foto_djd_UDI-150x116.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43777pn_bild2_Foto_djd_UDI-300x232.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Wer sein Geld verantwortungsvoll investieren will, dem steht heutzutage ein breites Spektrum an Anlagemöglichkeiten offen.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/UDI</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Umweltfreundliche Energie für 1,5 Millionen Menschen</strong><br />
UDI gilt als Pionier im Bereich der Grünen Geldanlage und hat in den vergangenen 14 Jahren gemeinsam mit 12.000 Kunden insgesamt 361 Windkraftanlagen, 39 Biogasanlagen sowie 60 Solarprojekte verwirklicht. &#8222;Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom könnten rein rechnerisch rund 1,5 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden&#8220;, erläutert Hetz. &#8222;Das entspricht immerhin einer Stadt wie München.&#8220; Schon ab 5.000 Euro können sich Anleger an den entsprechenden Projekten beteiligen und beachtliche &#8222;grüne&#8220; Zinsen erzielen. Bei den Erneuerbare-Energien-Fonds beispielsweise fließt das Geld in modernste Kraftwerke zur klimafreundlichen Stromerzeugung aus Sonne, Wind und Biomasse. Heraus kommt regenerativ erzeugte und dringend benötigte Ökoenergie. Mehr Informationen zu den entsprechenden Anlagemöglichkeiten gibt es unter www.udi.de im Internet.</p>
<p><strong>Projekte vor Ort in Augenschein nehmen</strong></p>
<p>Ein großer Vorteil von Umweltfonds, die moderne Projekte für die Erzeugung erneuerbarer Energien finanzieren: Die Projekte lassen sich vor Ort in Augenschein nehmen, das unterscheidet diese Anlageform von den globalen und abstrakten Finanzströmen anderer Anlagen. &#8222;Vielen Menschen ist gerade diese Transparenz besonders wichtig. Man interessiert sich dafür, wie und wo das Geld konkret eingesetzt wird&#8220;, betont Georg Hetz. Der Anleger könne theoretisch zu dem Projekt fahren, in das er sein Geld gesteckt hat, und sich von seiner Solidität überzeugen. &#8222;Wir legen großen Wert auf Transparenz und auf Aspekte wie Sicherheit und Verantwortung. Geldanlagen, die in werthaltige und konkrete Sachprojekte investieren, sind eine interessante und lohnenswerte Beimischung auch für kleine Anleger&#8220;, erklärt Hetz.</p>
<p><a href="https://www.finanzratgeber24.de/erneuerbare-energien-anleger-legen-wert-auf-nachhaltigkeit-und-transparenz-4640.html/deutsche-journalisten-dienste-bild-62875" rel="attachment wp-att-4643"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4643" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 62875" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43777pn_bild5_Foto_djd_UDI_CJS.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43777pn_bild5_Foto_djd_UDI_CJS.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43777pn_bild5_Foto_djd_UDI_CJS-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43777pn_bild5_Foto_djd_UDI_CJS-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Die meisten Solarparks, Windkraft-, Photovoltaik- und Biogasanlagen werden mit dem Geld privater Anleger finanziert. Diese erhalten neben guten Renditen auch das gute Gefühl, etwas bewirkt zu haben.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/UDI/CJS</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/erneuerbare-energien-anleger-legen-wert-auf-nachhaltigkeit-und-transparenz/">Erneuerbare Energien: Anleger legen Wert auf Nachhaltigkeit und Transparenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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