Mittwoch , 18. Dezember 2019


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Mietwagen buchen: So sind Sie auf der sicheren Seite

Die besten Tipps, um die Urlaubskasse zu schonen

Mobil zu sein verschönert den Urlaub. Doch auch das kann schief gehen. Vor allem dann, wenn man beim Buchen eines Mietwagen nicht genau hingeschaut und ein großes Loch im Geldbeutel die Urlaubslaune verdirbt. Deshalb sollte man vorab auf ein paar wichtige Dinge achten.

Foto: djd/thx
Foto: djd/thx

Die Buchung eines Mietwagens ist eines der wichtigsten To-dos bei der Urlaubsvorbereitung. Wer sich hier keine Zeit nimmt und nicht genau hinschaut, könnte dies im Nachhinein sehr bereuen. Eine große Zahl an Mietwagenanbietern lockt zwar ihre Kunden mit attraktiven Angeboten. Die zum Teil sehr unangenehmen Details verstecken sich dann im Kleingedruckten und schlagen sich hinterher sehr unangenehm in den Kosten nieder.

Vor allem anderen sollte man genau darauf achten, welche Angebote im Gesamtpreis enthalten sind. Zu den wichtigsten Bestandteilen gehört dabei eine Vollkaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung. Dasselbe gilt für die Diebstahlversicherung. Ebenso ein Muss: die Haftpflichtversicherung. Sie sollte die Summe von mindestens einer Million Euro decken.

Ein ebenso wichtiges Thema, das immer wieder zu unangenehmen Überraschungen führt: die Tankfüllung. Die beste Option ist die „Voll-Voll“-Variante. Der Mieter nimmt das Fahrzeug mit vollem Tank entgegen und gibt es mit vollem Tank wieder ab. Doch selbst dann sollte man sich vorher nach den Benzinpreisen im Urlaubsort erkundigen und diese mit der Pauschale für den vollen Tankinhalt des Mietautos vergleichen. Denn einige schwarze Schafe unter den Mietwagenanbieter versuchen, ihre Kunden mit überhöhten Benzinpauschalen abzuzocken.

Auch von Vorteil: wenn alle Vertragsbestandteile deutlich und in deutscher Sprache verfasst sind. Sämtliche Punkte müssen von dem Mieter genau geprüft werden. Vor Ort angekommen sollte man beim Abholen das Fahrzeug am besten gemeinsam mit einem Mitarbeiter des Vermieters überprüfen – inklusive der Funktion der Lichter, Blinker, etc. Sämtliche Schäden am Lack sollten schriftlich notiert werden. So vermeidet man am besten, hinterher doch noch zur Kasse gebeten zu werden.

Quelle: djd

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Finanzratgeber 24 an. Sie schreibt als Journalistin über aktuelle Finanzprodukte und gibt Hilfen bei der Suche nach seriösen Geldanlagen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]
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