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	<title>Investition</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Investition</title>
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	<item>
		<title>Investmentmöglichkeiten in Krisenzeiten – Chancen und Risiken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2023 14:17:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Investition]]></category>
		<category><![CDATA[Investmentmoeglichkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Dax kratzte 2023 am Allzeithoch. Zugleich nehmen die wirtschaftlichen Unsicherheiten in Deutschland zu, angesichts der Wirtschaftsflaute, hohen Preisen und geopolitischen Spannungen. Für die Geldanlage ist eine richtige Strategie gefragt, um die Krise erfolgreich zu überstehen oder sogar als Sieger zu verlassen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/investments-in-krisenzeiten-chancen-und-risiken/">Investmentmöglichkeiten in Krisenzeiten – Chancen und Risiken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><b>Der Dax kratzte 2023 am Allzeithoch. Zugleich nehmen die wirtschaftlichen Unsicherheiten in Deutschland zu, angesichts der Wirtschaftsflaute, hohen Preisen und geopolitischen Spannungen. Für die Geldanlage ist eine richtige Strategie gefragt, um die Krise erfolgreich zu überstehen oder sogar als Sieger zu verlassen.</b></p>
<h2 style="text-align: left;">Krisenphasen bieten ideale Kaufmomente</h2>
<p style="text-align: justify;">Krisenphasen sind Momente, in denen Investments zu günstigen Konditionen erworben werden können. Im Einkauf liegt auch am Kapitalmarkt ein wesentlicher Teil des Gewinns.<br />
Konkret: Sollte es in den kommenden Monaten – wofür aus Sicht vieler Kapitalmarktexpert:innen manches spricht – zu Rückschlägen an den Finanzmärkten kommen, so sei das kein Anlass zur Panik. Dämpfer und Rücksetzer gehören dazu. Es kommt auf die langfristigen Gewinnaussichten und Kurschancen an. Rückschläge könnten also gerade der richtige Zeitpunkt sein, um zu relativ günstigen Kursen einzusteigen.<br />
Doch vor der Entscheidung für eine bestimmte Geldanlage, sollten sich Anleger:innen mit den wichtigsten Assetklassen beschäftigen. Grundsätzlich gilt es zwischen risikoärmeren und risikoreicheren Anlagen zu unterscheiden. Nicht jede Anlage eignet sich für alle und jeden Anlagezweck gleichermaßen. Zudem sollten Anleger:innen ihr Kapital stets auf verschiedene Assets verteilen – und nie nur „auf ein Pferd setzen“.<br />
Grundsätzlich gilt: Je niedriger das Risiko, desto geringer auch die Aussicht auf Rendite. Einen weiteren wichtigen Einfluss auf die Verzinsung oder Rendite hat auch die Laufzeit. Wer etwa einer Bank Festgeld zwölf statt sechs Monate leiht, erhält höhere Zinsen – muss aber auch damit leben, dass man ein halbes Jahr länger nicht an das investierte Geld kommen kann.</p>
<h2 style="text-align: left;">1. Geldmarktinstrumente: Tagesgeld, Festgeld, Sparbuch</h2>
<p style="text-align: justify;">Tagesgeld, Festgeld oder das Sparbuch zählen zu den Klassikern in Deutschland. Das Kapital ist hier maximal sicher angelegt, aber nur im Fall eines niedrig verzinsten Tagesgeldes auch täglich verfügbar. Wer an sein Geld auf einem Festgeldkonto oder ans Sparbuch will, muss das Ende der Laufzeit – bei Festgeld sechs, zwölf oder mehr Monate – abwarten oder die Kündigungsfrist beim Sparbuch beachten. Als Beimischung auf jeden Fall geeignet, da gerade Tagesgeldkonten heute im Gegensatz zum Girokonto wieder Zinsen bieten. Aber wichtig ist, dass man nicht mehr als die notwendige Cashreserve dort lagert.<br />
Fazit: maximale Sicherheit, aber Zinsen weit unterhalb der Inflation.</p>
<h2 style="text-align: left;">2. Anleihen</h2>
<p style="text-align: justify;">Hierbei handelt es sich um festverzinsliche Wertpapiere, die von Unternehmen oder vor allem Staaten herausgegeben werden. Merkmale sind eine fixe Laufzeit über oft mehrere Jahre und vorab definierte ordentliche Zinsen. Vorteil: hohe Planbarkeit für Anleger:innen. Um von steigenden Kursen zu profitieren, können Anleihen auch vor dem Ende der Laufzeit verkauft werden.<br />
Fazit: Wenn die Zinsen allgemein steigen, verbessern sich auch die Konditionen für neue Anleihen. Sollten als Beimischung nicht fehlen, mittleres Ausfallrisiko.</p>
<h2 style="text-align: left;">3. Immobilien</h2>
<p style="text-align: justify;">Neben dem Kauf der eigenen Immobilie gibt es verschiedene Möglichkeiten, in Häuser oder Wohnungen zu investieren. Eine Möglichkeit: geschlossene Immobilienfonds, die in wenige ausgewählte Immobilien investieren. Dies steigert das Risiko, jedoch ebenfalls das Renditepotenzial. Offene Immobilienfonds hingegen investieren in zahlreiche Immobilien und streuen das Risiko noch breiter.<br />
Fazit: Immobilien sollten in keiner Vermögensplanung fehlen. Die eigene <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/weiterhin-fallende-immobilienpreise-im-westen/" target="_blank" rel="noopener">Immobilie</a> muss aber nicht das primäre Ziel sein, da sie angesichts der hohen Bauzinsen und hohen Baupreise immens viel Kapital über Jahrzehnte bindet.</p>
<h2 style="text-align: left;">4. Aktien</h2>
<p style="text-align: justify;">Anleger:innen kaufen mit Aktien Unternehmensanteile und sind dadurch stärkeren Risiken ausgesetzt, da sie von den Entscheidungen des Managements abhängig sind. Im Idealfall profitieren sie von steigenden Unternehmensgewinnen gleich doppelt: in Form der jährlichen Gewinnausschüttung, der Dividende und steigender Börsenkurse. Aktien können täglich an der Börse verkauft werden. Seriengründer, Investor und Business Coach <a href="https://oscarkarem.com/" target="_blank" rel="noopener">Oscar Karem</a> rät vor allem, den Blick auf Technologiewerte zu werfen: „Technologieunternehmen sind der Motor des Fortschritts – hier wird der Grundstein für künftige Gewinne gelegt.“ Langfristig gute bis sehr gute Chancen haben neben den Technologiewerten auch Aktien von Unternehmen, die in Zukunftsindustrien wie erneuerbaren Energien tätig sind. Wind, Solar und generell der Trend zur Nachhaltigkeit werden bestimmende Faktoren am Börsenparkett auch in den kommenden Jahren sein.<br />
Fazit: Das höhere Risiko von Aktien wird durch die sehr guten Gewinnaussichten mehr als wettgemacht. Aktien und aktienähnliche Investments wie Aktienfonds oder börsennotierte Indexfonds (ETFs) haben zudem im Vergleich etwa zu Festgeld oder Festzinspapieren einen entscheidenden Vorteil. Diese Sachwerte sind unempfindlicher gegen die Inflation. Denn steigen die Preise auf breiter Front, steigen auch die Gewinne der Unternehmen. Und damit auch deren Dividenden und Kurse.</p>
<h2 style="text-align: left;">5. Rohstoffe</h2>
<p style="text-align: justify;">Anleger:innen können in Öl, Gold, Silber oder Holz investieren – und so von der Rohstoffknappheit, der hohen Nachfrage und den steigenden Preisen profitieren. Direkte Investments sind für Privatanleger:innen aber schwer möglich, daher erfolgen sie meist indirekt, etwa über die Aktien von Minenfirmen oder spezielle Rohstofffonds.<br />
Fazit: Gute Beimischung, aber der Rohstoffmarkt hat eigene Gesetze. Rückschlaggefahr durchaus hoch.</p>
<h2 style="text-align: left;">6. Exotische Anlagemöglichkeiten</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer finanziell flexibel ist und höhere Risiken akzeptiert, kann in exotischere Anlagebereiche vordringen. Oscar Karem: „Ein paar wilde Ideen sind unter anderem Weinberge oder Wein, ebenso Kunst und Sammlerstücke und seltene Münzen sowie Edelmetalle. Außerdem kann man auch Filmproduktionen, Wald- oder Ackerland, Krypto und virtuelle Welten, Algenfarmen und Insektenzucht oder Space-Tourismus im Hinterkopf behalten.“ Doch entscheidend ist es immer, die Risiken dabei im Blick zu bewahren. Je verlockender die Chancen, desto größer auch immer die Risiken.</p>
<p style="text-align: justify;">Fazit: Für erfahrene Anleger:innen durchaus eine Option. Aber stets nur als Beimischung zu allen anderen Assets.</p>
<h2 style="text-align: left;">Gesamtfazit: Das richtige Portfolio setzt auf viele Bausteine – doch Sachwerte sollten dominieren</h2>
<p style="text-align: justify;">Besonders die kommenden Monate werden am Kapitalmarkt spannend – mit manchen Verwerfungen, aber noch mehr Chancen für weitsichtige Investor:innen. Im aktuellen Markt- und Zinsumfeld führt nicht nur aus Sicht von Oscar Karem kaum ein Weg an direkten Sachwerten vorbei. Festverzinsliche Wertpapiere und im geringeren Umfang auch Fest- und Termingeld sollten in keinem ausgewogenen Depot fehlen. Aber Anleger:innen müssen sich auch immer vor Augen führen, wie sehr die Inflationsrate an der Realrendite zerrt. Drei oder sogar vier Prozent Verzinsung für Festgeld, wie von manchen Direktbanken heute angeboten, bringen nichts, wenn diese relativ risikolose Rendite dann immer noch unter der Inflationsrate liegt.</p>
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		<title>Wie aussagekräftig ist der Cashflow?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Apr 2023 09:43:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Cashflow]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungspotenzial]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzielle Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Investition]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensbewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftlichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Cashflow ist eine wichtige Kennzahl für Unternehmen, da er Aufschluss über die finanzielle Stabilität gibt. Doch wie wird er berechnet?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/wie-aussagekraeftig-ist-der-cashflow/">Wie aussagekräftig ist der Cashflow?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Cashflow ist eine Kennzahl, die angibt, wie viel Geld ein Unternehmen in einem bestimmten Zeitraum tatsächlich erwirtschaftet hat. Er zeigt auf, wie viel liquide Mittel das Unternehmen generiert hat und wie viel davon für Investitionen, Schuldenabbau oder Ausschüttungen an Aktionäre zur Verfügung steht. Er wird oft als aussagekräftigerer Indikator für die finanzielle Gesundheit eines Unternehmens betrachtet als beispielsweise der Gewinn.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist wichtig zu beachten, dass der Cashflow nicht immer ein genaues Bild der finanziellen Situation eines Unternehmens liefert. Zum Beispiel kann ein Unternehmen hohe Abschreibungen vornehmen und dadurch den Gewinn reduzieren, aber gleichzeitig einen hohen operativen Cashflow haben. In diesem Fall könnte der hohe operative Cashflow darauf zurückzuführen sein, dass das Unternehmen Vermögenswerte verkauft hat oder seine Lagerbestände reduziert hat. Insgesamt ist der Cashflow jedoch eine wichtige Kennzahl bei der Analyse der finanziellen Gesundheit eines Unternehmens und sollte bei Entscheidungsfindungen berücksichtigt werden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Wie wird er berechnet?</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Cashflow ist eine wichtige Kennzahl für Unternehmen, da er Aufschluss über die finanzielle Stabilität gibt. Doch wie wird er berechnet? Um ihn zu berechnen, müssen Unternehmen verschiedene Faktoren berücksichtigen. Zunächst muss der Umsatz des Unternehmens bewertet werden. Dieser Umsatz kann durch den Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen erzielt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus müssen auch die Ausgaben des Unternehmens berücksichtigt werden. Hierzu gehören beispielsweise Kosten für Personal, Miete und andere allgemeine Geschäftsausgaben. Nachdem alle Ausgaben abgezogen sind, ergibt sich der Netto-Cashflow.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Cashflow ist ein sehr aussagekräftiger Wert, da er das Ergebnis aller Geldströme in einem bestimmten Zeitraum zeigt. Er gibt Aufschluss über die finanzielle Situation des Unternehmens und bildet somit eine gute Grundlage für Investitionsentscheidungen. Allerdings ist es wichtig zu beachten, dass der Cashflow nur ein Teil des Bildes ist und nur in Verbindung mit anderen Finanzkennzahlen aussagekräftig ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Um den Cashflow noch besser zu verstehen, sollte man sich die verschiedenen Arten von Cashflows ansehen: Operativer Cashflow, Investitionscashflow und Finanzierungscashflow. Der operative Cashflow misst alle Einnahmen und Ausgaben im Zusammenhang mit dem normalen Betriebsgeschehen des Unternehmens, während der Investitionscashflow alle Einnahmen und Ausgaben im Zusammenhang mit Anlagen oder Immobilien betrifft. Der Finanzierungscashflow zeigt alle Einnahmen und Ausgaben im Zusammenhang mit der Erhöhung oder Senkung von Schuldenguthaben an.</p>
<h2 style="text-align: left;">Welchen Einfluss hat der Cashflow auf die Unternehmensbewertung?</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Cashflow eines Unternehmens hat einen großen Einfluss auf die Unternehmensbewertung. Er gibt Auskunft über den Erfolg des Unternehmens und darüber, wie viel Liquidität es in seine Vermögenswerte investiert. Daher ist es wichtig, dass Unternehmen ihren Flow möglichst genau bewerten, um zu vermeiden, dass sie nicht genügend Kapital haben, um ihre Ziele zu erreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Cashflow kann als ein Maßstab für die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens betrachtet werden. Er zeigt, ob das Unternehmen effektiv finanzielle Ressourcen verwalten und Investitionen tätigen kann. Mit Hilfe des Cashflows können Investoren auch abschätzen, wie liquid ein Unternehmen ist und ob es sich leisten kann, neue Projekte oder Produkte zu entwickeln oder anzukaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Cashflow ermöglicht es auch, die finanzielle Situation des Unternehmens zu verfolgen. Die Analyse des Cashflows kann helfen, potenzielle finanzielle Probleme vorherzusehen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Außerdem können Investoren herausfinden, ob die Geschäftsstrategie des Unternehmens erfolgreich ist und ob es seine Ziele erreicht hat. Diese Informationen sind sehr hilfreich für Investoren und helfen ihnen bei der Bewertung der Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt verschiedene Methoden, mit denen man den Cashflow analysieren kann, um mehr über den finanziellen Erfolg eines Unternehmens zu erfahren. Der Cashflow ist daher ein nützliches Instrument für Investoren und andere Interessengruppen bei der Bewertung von Unternehmen und deren Entwicklungspotenzial.</p>
<h2 style="text-align: left;">Wie kann man den Cashflow für strategische Entscheidungen nutzen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Cashflow gibt Aufschluss darüber, wie viel Geld das Unternehmen tatsächlich erwirtschaftet hat und wie liquide es ist. Eine hohe <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/was-ist-ein-annuitaetendarlehen-und-wann-ist-es-sinnvoll/" target="_blank" rel="noopener">Liquidität</a> bedeutet, dass das Unternehmen in der Lage ist, seine Verbindlichkeiten zu begleichen und Investitionen zu tätigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein positiver Cashflow zeigt an, dass das Unternehmen mehr Geld einnimmt als ausgibt. Dies kann ein Indikator dafür sein, dass das Unternehmen erfolgreich ist und seine Geschäftsprozesse effektiv gestaltet hat. Ein negativer Cashflow hingegen kann auf finanzielle Schwierigkeiten hinweisen und erfordert möglicherweise Maßnahmen zur Verbesserung der Liquidität.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Analyse des Cashflows kann auch bei der Planung zukünftiger Investitionen helfen. Wenn das Unternehmen einen hohen positiven Cashflow hat, kann es sich leisten, in neue Projekte oder Expansionen zu investieren. Ein negativer Cashflow hingegen erfordert möglicherweise eine Reduzierung von Ausgaben oder eine Suche nach zusätzlichen Finanzierungsmöglichkeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass der Cashflow allein nicht ausreichend ist, um fundierte Entscheidungen zu treffen. Es sollte immer in Verbindung mit anderen Kennzahlen wie Gewinn- und Verlustrechnung sowie Bilanz betrachtet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt bietet der Cashflow wertvolle Informationen für strategische Entscheidungen und sollte bei der Analyse von Unternehmensdaten berücksichtigt werden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Welche Rolle spielt der Cashflow bei Investitionsentscheidungen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Cashflow ist eine wichtige Komponente, die bei Investitionsentscheidungen berücksichtigt werden muss. Es ist ein Indikator dafür, wie sich die Finanzen des Unternehmens über einen bestimmten Zeitraum entwickeln. Wenn der Cashflow steigt, bedeutet dies in der Regel, dass das Unternehmen mehr Geld zur Verfügung hat, um weiter zu investieren. Auf der anderen Seite kann ein negativer Cashflow bedeuten, dass das Unternehmen seine Ressourcen nicht effizient nutzt und <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/wohnungswirtschaft-preissteigerungen-truben-investitionsklima/" target="_blank" rel="noopener">Investitionen</a> erschwert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Cashflow gibt auch Auskunft darüber, ob ein Geschäft profitabel und finanziell tragfähig ist. Dies hilft Investoren und Anleger bei der Entscheidung, ob sie in ein bestimmtes Unternehmen oder Projekt investieren möchten oder nicht. Daher ist es für jedes Unternehmen sehr wichtig, seinen Cashflow genauestens zu verfolgen und zu überprüfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere Komponente des Cashflows ist die Liquiditätskennzahl. Die Liquiditätskennzahl gibt an, welche Zahlungsmittel (Bargeld und Barmittel) ein Unternehmen zur Verfügung hat und welche Schulden es noch zu begleichen hat. Diese Kennzahlen helfen Investoren bei der Entscheidungsfindung in Bezug auf die langfristige Rentabilität des Unternehmens.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt verschiedene Methoden, um den Cashflow zu messen und auszuwerten. Eine Methode ist die Analyse des Cashflows vor Steuern (EBT), bei der alle Einnahmen und Ausgaben unter Berücksichtigung aller Steuerabzüge betrachtet werden. Eine andere Methode ist die Berechnung des Netto-Cashflows nach Steuern (NCF), bei der alle Steuerbelastungen berücksichtigt werden. Diese Methoden helfen Investoren bei der Entscheidungsfindung in Bezug auf ihre Investitionen in ein bestimmtes Unternehmen oder Projekt.</p>
<h3 style="text-align: left;">Ist er alleine aussagekräftig?</h3>
<p style="text-align: justify;">Obwohl der Cashflow ein wichtiger Indikator für die finanzielle Gesundheit eines Unternehmens ist, sollte er nicht isoliert betrachtet werden. Es ist wichtig, auch andere Kennzahlen wie den Gewinn, die Bilanz und die GuV-Rechnung zu berücksichtigen, um ein vollständiges Bild der Finanzlage des Unternehmens zu erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Gewinn gibt Auskunft darüber, wie viel Geld das Unternehmen nach Abzug aller Kosten verdient hat. Eine positive Gewinnentwicklung kann darauf hinweisen, dass das Unternehmen in der Lage ist, seine laufenden Kosten zu decken und gleichzeitig einen Überschuss zu erwirtschaften. Eine negative Gewinnentwicklung kann hingegen auf Probleme im Unternehmen hinweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bilanz zeigt die Vermögenswerte und Schulden des Unternehmens sowie das Eigenkapital. Sie gibt Auskunft darüber, wie liquide das Unternehmen ist und wie viel es schuldet. Eine starke Bilanz kann darauf hinweisen, dass das Unternehmen in der Lage ist, seine Verpflichtungen zu erfüllen und langfristig erfolgreich zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Die GuV-Rechnung zeigt die Einnahmen und Ausgaben des Unternehmens über einen bestimmten Zeitraum. Sie gibt Auskunft darüber, ob das Unternehmen profitabel ist oder nicht. Eine positive Entwicklung der GuV-Rechnung kann darauf hinweisen, dass das Unternehmen wächst und erfolgreich ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Cashflow zwar ein wichtiger Indikator für die finanzielle Gesundheit eines Unternehmens ist, aber nicht isoliert betrachtet werden sollte. Es ist wichtig, auch andere Kennzahlen heranzuziehen, um ein vollständiges Bild der Finanzlage des Unternehmens zu erhalten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Corporate Venturing: Weiterentwicklung der Geschäftsmodelle in der Schweizer Finanzindustrie</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/corporate-venturing-weiterentwicklung-der-geschaeftsmodelle-in-der-schweizer-finanzindustrie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2023 09:25:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Venturing]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Venturing Monitor]]></category>
		<category><![CDATA[Investition]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Banken und Versicherungen in der Schweiz haben zur Entwicklung von Innovationen im Bereich der Finanzdienstleistungen zuletzt stark auf das Instrument des Corporate Venturing gesetzt: das heißt Direkt-Investitionen in Start-Ups oder der Aufbau eigener Innovationseinheiten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/corporate-venturing-weiterentwicklung-der-geschaeftsmodelle-in-der-schweizer-finanzindustrie/">Corporate Venturing: Weiterentwicklung der Geschäftsmodelle in der Schweizer Finanzindustrie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Banken und Versicherungen in der Schweiz haben zur Entwicklung von Innovationen im Bereich der Finanzdienstleistungen zuletzt stark auf das Instrument des Corporate Venturing gesetzt: das heißt Direkt-Investitionen in Start-Ups oder der Aufbau eigener Innovationseinheiten. 65 Prozent der Banken nutzen Corporate Venturing, 67 Prozent der Schweizer Versicherungskonzerne. Die Zufriedenheit ist uneinheitlich: Es finden sich Erfolge in allen Bereichen, aber insbesondere bei neuen Produkten, Effizienz-Verbesserung und Wachstum konnten die Erwartungen bisher nicht voll erfüllt werden. Das ist das Ergebnis des Corporate Venture Monitor der Unternehmensberatung TTE Strategy.</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">14 Finanzdienstleister haben eigene Innovationseinheiten gegründet, 20 haben Kapital für externe Ventures bereit gestellt</li>
<li style="text-align: justify;">Zufriedenheit bei Entwicklung von Fehler- und Lernkultur, messbare finanzielle Ergebnisse lassen auf sich warten</li>
<li style="text-align: justify;">Branche wird in den Folgejahren ihre Aktivitäten im Bereich Corporate Venturing neu ausrichten</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Alle Universalbanken, zwei Drittel (67 Prozent) der Kantonalbanken und deutlich mehr als die Hälfte der Privatbanken (57 Prozent) haben zuletzt auf Corporate Venturing gesetzt. Ein ähnliches Bild zeigen die Schweizer <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/lohnt-sich-eine-rechtsschutzversicherung-fuer-angestellte/" target="_blank" rel="noopener">Versicherungen</a>: 78 Prozent der Life-/Non-Life-Versicherungen nutzen Corporate Venturing und jeweils die Hälfte (50 Prozent) der Rückversicherer sowie der jeweils auf Lebens- und Nicht-Lebens-Versicherungen spezialisierten Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur externen Förderung von Innovation haben die Schweizer Finanzdienstleister seit 2012 Venture-Kapital für 292 Start-Ups zur Verfügung gestellt. Thematische Schwerpunkte: Mobilität, Health Care, Finanzplattformen, Künstliche Intelligenz und Finanzplattformen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studie betrachtet jeweils 20 Banken und 15 Versicherer im Detail: 13 Banken sind im Corporate Venturing aktiv, in 8 Fällen haben sie eigene Innovationseinheiten gegründet. 10 betrachteten Versicherer haben Aktivitäten gezeigt, 6 Mal haben sie selbst Innovationsteams gegründet. 20 Finanzdienstleister haben Kapital für externe Ventures wie Start-Ups zur Verfügung gestellt. In elf Fällen haben die Unternehmen sowohl interne Einheiten aufgebaut als auch extern finanziert.</p>
<p style="text-align: justify;">„FinTechs aus allen Ländern der Welt haben in den letzten zehn Jahren die etablierten Konzerne in der Finanzindustrie offensiv angegriffen“, sagt Niklaus Wildberger, Managing Director des Schweizer Büros von TTE Strategy. „Sie befinden sich in Zugzwang. Zum einen haben sie versucht, sich durch externe Beteiligungen an Start-Ups Innovation zu kaufen. Zum anderen hat eine signifikant hohe Zahl versucht, Innovation in der eigenen Organisation zu fördern – indem man neue, anders als die Hauptorganisation geführte Innovationseinheiten gegründet hat. Wir nennen das Corporate Venture Building, den Aufbau von internen Ventures.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Diese Innovations-Einheiten haben Finanzdienstleister aufgebaut</h2>
<p style="text-align: justify;">Drei Formen interner Organisationseinheiten haben sich dabei herauskristallisiert: (1) ‚Innovation Labs‘ sind interne Einheiten, die auf Basis aktueller Methoden zur Innovationsförderung an neuen Produkten und Prozessverbesserungen arbeiten. Das Ziel: Diese Innovationen ins eigene Unternehmen tragen. (2) ‚Open Innovation Teams‘ sind kleine Teams, die mit externen Start-Ups, führenden Wissenschaftlern und anderen Drittorganisationen zusammenarbeiten, um mit diesen gemeinsam Innovationen zu entwickeln. Ein (3) ‚Inkubator‘ ist ein Team, das aus Experten für agile Methoden wie ‚Design Thinking‘ und ‚Agile Development‘ besteht und auf Basis dieser Methoden an ganz spezifischen Innovations-Fragestellungen tüftelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Zehn der Finanzdienstleister haben alle diese Einheiten aufgebaut und sind damit eine höhere interne <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/wohnungswirtschaft-preissteigerungen-truben-investitionsklima/" target="_blank" rel="noopener">Investition</a> in Innovation eingegangen. Fünf haben sich auf Open Innovation Teams und Inkubatoren beschränkt, ohne ein eigenes ‚Labor‘ zu betreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Michael Boppel, Berater bei TTE Strategy und einer der Autoren der Studie, sagt: „Das Management der Schweizer Finanzdienstleister hat erkannt, dass schnelle Innovation im Rahmen der eigenen, über Jahrzehnte gewachsenen, über Tradition verbundenen Organisationen nicht funktionieren wird. Und dass es an der Zeit fehlt, erst die eigene Organisation innovationsfähig zu machen, bevor die eigentliche Arbeit beginnt. Sie haben darum genau beobachtet, wie andere Industrien weltweit mit Corporate Venturing umgegangen sind und haben die dort bewährten Methoden übernommen. Dieses Vorgehen hat spürbare Effekte auf die Branche der Financial Services in der Schweiz.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Lernkultur aufgebaut, aber Erwartungen an Effizienz- und Ergebnisverbesserungen bisher nicht klar erfüllt</h2>
<p style="text-align: justify;">Um diese Effekte genauer zu verstehen, haben Berater mit den untersuchten Unternehmen direkt gesprochen. „Unternehmen haben uns von einer Verbesserung der Lernbereitschaft und -fähigkeit sowie einer größeren Offenheit für Innovationen als Ergebnisse ihrer Aktivitäten berichtet“, sagt Michael Boppel. Ebenso hat Corporate Venturing dazu beigetragen, die Arbeitgeberattraktivität zu erhöhen, insbesondere für Zielgruppen mit hoher Affinität zu Technologie und Digital. „Aber auch für langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die dadurch neue Perspektiven erkannt haben, war Corporate Venturing ein Attraktivitätsgewinn“, sagt Michael Boppel.</p>
<p style="text-align: justify;">Geht es um harte Ergebnisse, war die Zufriedenheit weniger stark ausgeprägt. Michael Boppel sagt: „Die Erwartungen hinsichtlich gestiegener Effizienz, neuer Produkte und einem gestiegenen Profit haben sich bei vielen, mit denen wir gesprochen haben, bisher nicht erfüllt. Niemand war der Meinung, dass die unternommenen Schritte falsch waren. Aber der mögliche Output ist in den meisten Fällen anders eingeschätzt worden. Hier hatte man sich mehr versprochen.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Erfolgs- und Fehlermuster sind erkennbar, Unternehmen richten ihre Aktivitäten 2023 neu aus</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Studienautoren haben sich nicht nur die aus Corporate Venture Building entstandenen Ergebnisse der 20 untersuchten Unternehmen genau angesehen, sondern auch jeweils den Weg dorthin. Niklaus Wildberger sagt: „In unseren Interviews konnten wir feststellen, dass eine Unzufriedenheit mit den Ergebnissen häufig mit den gleichen Problemen im Design von Struktur und Prozessen der internen Innovationseinheiten korreliert hat.“ Probleme, auf welche die Berater am häufigsten gestoßen sind: teils zu breite, teils zu eingeengte Zielsetzung, unrealistische Einschätzungen von möglichen Ergebnissen in Relation zu eingesetztem Kapital und Zeit, falsche Operating Models, das Fehlen notwendiger Fachkompetenzen, nicht ausreichender persönlicher Einsatz der Beteiligten und kulturelle Inkompatibilität.</p>
<p style="text-align: justify;">Niklaus Wildberger: „Grundsätzlich gilt sicherlich: Besser ‚machen‘ als ‚nicht machen‘. Aber im Laufe des Machens gilt es immer wieder zu überprüfen: Haben wir ein klares, erreichbares Ziel? Sind wir auf dem richtigen Weg dorthin? Ziehen alle relevanten internen und externen Stakeholder an einem Strang? Schaffen wir echten Mehrwert oder drohen wir die eigene Organisation zu überfordern? Es ist das Merkmal agiler Einheiten, sich ständig neu auszurichten. Einige der Schweizer Unternehmen haben unterschätzt, wie grundsätzlich diese Neuausrichtungen im Kontext von Innovationsförderung manchmal sein können.“</p>
<p style="text-align: justify;">Niklaus Wildberger und sein Team haben beobachtet, dass bereits vor der Corona-Pandemie erste Unternehmen ihre Innovation Labs wieder geschlossen haben. „Den Peak von Corporate Venturing an schierer Anzahl haben wir vermutlich zwischen 2015 und 2019 gesehen“, sagt Niklaus Wildberger. „Zuletzt haben Unternehmen ihren Fokus im Corporate Venturing verändert. In den Folgejahren wird es jetzt darum gehen, die eingegangenen internen wie externen Investitionen erneut zu bewerten und neu auszurichten. Gerade diejenigen, die sich ihre Fehler der Vergangenheit eingestanden haben, sind bestens dafür gewappnet, die nächste Runde des Corporate Venturing in der Schweizer Finanzindustrie erfolgreich einzuleiten.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über die Untersuchung:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Corporate Venturing Monitor untersucht die Aktivitäten der Schweizer Banken und Versicherungsunternehmen im Corporate Venturing, sowohl beim Aufbau eigener Innovationseinheiten als auch hinsichtlich externer Investitionen.</p>
<p style="text-align: justify;">Basis ist die Untersuchung von 20 Banken und 15 Versicherern sowie die fokussierte Betrachtung von jeweils zehn dieser Unternehmen pro Branche. Der Corporate Venturing Monitor nutzt dabei sowohl die quantitative Analyse von vorhandenen Datensätzen als auch die qualitative Untersuchung auf Basis von persönlichen Interviews mit den Verantwortlichen der jeweiligen Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: TTE Strategy GmbH</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/corporate-venturing-weiterentwicklung-der-geschaeftsmodelle-in-der-schweizer-finanzindustrie/">Corporate Venturing: Weiterentwicklung der Geschäftsmodelle in der Schweizer Finanzindustrie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Aktien oder Immobilie – was eignet sich besser für den langfristigen Vermögensaufbau?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2022 09:15:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[DAI]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Aktieninstitut]]></category>
		<category><![CDATA[Hauspreis]]></category>
		<category><![CDATA[Hauspreisindex]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Inflationsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Investition]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensaufbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut einer Umfrage des Verbandes der Privaten Bausparkassen im Frühjahr dieses Jahres nannten 23 Prozent der Befragten Aktien als potenzielle Anlageform, ein Jahr zuvor waren es nur 17 Prozent gewesen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/aktien-oder-immobilie-was-eignet-sich-besser-fuer-den-langfristigen-vermoegensaufbau/">Aktien oder Immobilie – was eignet sich besser für den langfristigen Vermögensaufbau?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Interesse hierzulande an der Aktienanlage nimmt zu. Laut einer Umfrage des Verbandes der Privaten Bausparkassen im Frühjahr dieses Jahres nannten 23 Prozent der Befragten Aktien als potenzielle Anlageform, ein Jahr zuvor waren es nur 17 Prozent gewesen. Diese Entwicklung lässt sich auch mit konkreten Zahlen belegen: Nach Angaben des Deutschen Aktieninstituts (DAI) waren 2019 noch 9,7 Millionen Bundesbürger direkt oder indirekt über Fonds oder Exchange Traded Funds in Aktien investiert. Ende vergangenen Jahres waren es bereits 12,1 Millionen – das entspricht 17,1 Prozent der Bevölkerung über 14 Jahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Dennoch liegt Deutschland hier im internationalen Vergleich noch zurück. So handeln beispielsweise 30 Prozent der Niederländer mit Aktien, in den USA ist etwa jeder Vierte Aktionär. Dafür ist die Immobilie als Geldanlage-Instrument hierzulande noch etwas beliebter. In der eingangs zitierten Umfrage liegt die Anlageklasse Immobilien mit 26 Prozent vor der Aktie.</p>
<p style="text-align: justify;">„Zwar lässt sich nicht pauschal sagen, ob nun das eine oder das andere besser ist“, sagt Klaus Porwoll, Gründer und Inhaber der Honorar-Finanzberatung PecuniArs. „Auf jeden Fall aber liegen Aktien zu Unrecht in der Beliebtheitsskala hinter Immobilien.“ So werden Immobilien, egal ob zur Eigennutzung oder zur Vermietung, hierzulande zwar gerne als Betongold bezeichnet, was deren besondere Wertstabilität zum Ausdruck bringen soll. „Aber das liegt nur daran, dass es keine täglichen Marktpreise gibt wie bei Aktien“, macht der Experte klar. Wer sich den inflationsbereinigten Hauspreisindex seit 1970 für Deutschland anschaut, sieht beispielsweise, dass es zwischenzeitlich Phasen gab, in denen die Preise stagnierten, ab Mitte der 1990er Jahre gingen sie sogar zurück.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Immobilien zuletzt mit starken Preiszuwächsen</h3>
<p style="text-align: justify;">Dennoch kann sich die Performance einer Immobilienanlage in den vergangenen Jahren sehen lassen. Seit 2010 haben sich die <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/die-immobilienpreise-in-sachsen-steigen-weiter/" target="_blank" rel="noopener">Hauspreise</a> hierzulande gemessen am Hauspreisindex des Statistischen Bundesamtes nominal fast verdoppelt. Inflationsbereinigt lag der Zuwachs nach Berechnung von DB Research bei rund 58 Prozent, wobei die Unterschiede je nach Lage gravierend sind. In den Top-Städten lagen die Zuwächse zum Beispiel deutlich über diesem Durchschnittswert.</p>
<p style="text-align: justify;">Immobilieninvestments haben sich deshalb in den vergangenen Jahren ausgezahlt. Dazu kommen aber noch weitere Vorteile: „Zum Beispiel besitzt man so Eigentum, das selbst genutzt werden kann. Und weil es keine täglich schwankenden Preise gibt, vermittelt das ein Gefühl von Sicherheit“, so Porwoll. „Außerdem bieten Immobilien einen gewissen Inflationsschutz und man verkauft ein Haus oder eine Wohnung nicht sofort, wenn es schwierig wird und gefährdet damit seinen Vermögensaufbau.“</p>
<p style="text-align: justify;">Demgegenüber stehen aber einige Nachteile. „So ist das dort investierte Geld langfristig gebunden und bei dringendem Bedarf nicht sofort verfügbar. Außerdem ist keine ausreichende Risikodiversifikation gewährleistet, wenn die Immobilie ein zu großes Gewicht im Portfolio hat“, so Porwoll. Auch dürfen die Nebenkosten beim Erwerb, die in der Regel rund zehn Prozent des Kaufpreises betragen, nicht vergessen werden. Dazu kommen der Aufwand für Wartung und Instandhaltung sowie mögliche Risiken, wie den Ärger mit Mietern, den Ausfall von Mietzahlungen sowie strengere politische Regularien und Auflagen für Eigenheimbesitzer.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Aktien langfristig attraktiv und liquide</h3>
<p style="text-align: justify;">Tatsächlich sprechen einige dieser Nachteile für Aktien. So bieten auch Aktien, da sie ebenfalls zu den Sachwerten zählen, einen gewissen <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/bundeskabinett-bringt-inflationsausgleichspramie-auf-den-weg/" target="_blank" rel="noopener">Inflationsschutz</a>. Im Gegensatz zu Immobilien sind sie aber liquide und leicht handelbar. Anleger können leicht ein gut gestreutes Portfolio aufbauen, und der langfristige Aufwand ist deutlich geringer. Und auch die langfristige Rendite kann sich sehen lassen: Der deutsche Leitindex Dax kletterte zwischen Anfang 2010 bis September 2022 von etwa 5.500 auf knapp 13.000 Punkte und damit um den Faktor 2,3 – also etwas stärker als die Hauspreise.</p>
<p style="text-align: justify;">Der große Nachteil: „Aktien sind schwankungsanfälliger, womit sie für Anleger, die mit zwischenzeitlichen Verlusten nicht umgehen können, weniger geeignet sind“, sagt Porwoll. „Und man neigt leicht dazu, die Wertpapiere im falschen Augenblick zu verkaufen, was den langfristigen Vermögensaufbau gefährden kann.“</p>
<p style="text-align: justify;">Was also tun? „Grundsätzlich sind die persönlichen Anlageziele und die individuelle Risikoneigung für die Vermögensaufteilung im Portfolio entscheidend“, so Porwoll. „Unabhängig davon ist eine Immobilie aber auch im aktuellen Umfeld für Anleger, die über ein gut gestreutes Portfolio und ausreichend Liquidität verfügen, noch attraktiv.“</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings rät er, angesichts des unsicheren Umfeldes sowie der stark gestiegenen Zinsen und Baukosten, bei den in Frage kommenden Objekten genau hinzusehen und ein Immobilieninvestment wirklich professionell anzugehen. Dazu gehören beispielsweise ein gründliches Abwägen bei der Dauer der Zinsbindung, eine professionelle Verwaltung der Immobilie, die zielgerichtete Ausrichtung auf die Rendite, der Abschluss einer Berufsunfähigkeits- und Risikolebensversicherung für den schlimmsten Fall und eine unabhängige Beratung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: PecuniArs / iris albrecht finanzkommunikation GmbH</em></p>
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		<title>Der vollständige Leitfaden zu Finanzberichten und wie sie sich auf Ihr Endergebnis auswirken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2022 10:54:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenkapital]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzreport]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinn- und Verlustrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[GuV]]></category>
		<category><![CDATA[Investition]]></category>
		<category><![CDATA[Leitfaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Finanzberichte sind einer der wichtigsten Aspekte eines Unternehmens. Sie bieten Einblicke in die finanzielle Gesundheit des Unternehmens und werden auch verwendet, um die Leistung des Unternehmens zu messen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/der-vollstandige-leitfaden-zu-finanzberichten-und-wie-sie-sich-auf-ihr-endergebnis-auswirken/">Der vollständige Leitfaden zu Finanzberichten und wie sie sich auf Ihr Endergebnis auswirken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Finanzberichte sind einer der wichtigsten Aspekte eines Unternehmens. Sie bieten Einblicke in die finanzielle Gesundheit des Unternehmens und werden auch verwendet, um die Leistung des Unternehmens zu messen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Diese können auf viele Arten klassifiziert werden. Die häufigste Klassifizierung erfolgt nach ihrer Häufigkeit, die entweder monatlich, vierteljährlich oder jährlich ist.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Andere Klassifizierungen umfassen nach ihrem Inhalt, bei dem es sich um Jahresabschlüsse, Management-Diskussionen und -analysen (MD&amp;A) oder andere Offenlegungen handeln kann.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Die in diesen Berichten verwendete Sprache ist oft formalisiert und für Personen ohne Finanz Hintergrund schwer verständlich.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Umso wichtiger ist es für Unternehmen, professionelle Übersetzer einzustellen, die sicherstellen können, dass diese Dokumente für Investoren, Kunden und andere Interessengruppen leicht lesbar und verständlich sind.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Dieser Leitfaden hilft Ihnen zu verstehen, wie sich Finanzberichte auf Ihr Endergebnis auswirken und wie Sie sie nutzen können, um bessere Entscheidungen zu treffen.</span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><b>Wie interpretiert man Finanzberichte?</b></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Finanzberichte sind eine lange Liste von Zahlen, und es kann schwierig sein, herauszufinden, was sie bedeuten.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Ein Finanzbericht ist eine detaillierte Zusammenfassung des Finanzstatus des Unternehmens. Es umfasst Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnungen, Kapitalflussrechnungen und andere Kennzahlen, die Investoren einen Einblick in die Finanzen des Unternehmens geben.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Dieser Bericht wird normalerweise vierteljährlich oder jährlich veröffentlicht, damit Aktionäre und potenzielle Investoren sehen können, wie es dem Unternehmen finanziell geht.</span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><b>Was sind die verschiedenen Arten von Finanzberichten?</b></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Finanzberichte sind für das Unternehmen wichtig, weil sie zeigen, wie gut das Unternehmen arbeitet. Ein </span><a href="https://www.finanzreport.com/" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">Finanzreport</span></a><span style="font-weight: 400;"> kann in vier verschiedene Arten eingeteilt werden: Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz, Kapitalflussrechnung und Eigenkapitalveränderungsrechnung.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Eine Gewinn- und Verlustrechnung ist ein Finanzbericht, der zeigt, wie viel Geld ein Unternehmen in einem bestimmten Zeitraum verdient oder verloren hat. Eine Bilanz ist ein Finanzbericht, der zeigt, was das Unternehmen zu einem bestimmten Zeitpunkt besitzt und schuldet.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Die Kapitalflussrechnung ist ein Finanzbericht, der misst, wie viel Geld in einem bestimmten Zeitraum in das Unternehmen ein- und ausgegangen ist. Die letzte Art von Finanzbericht wird als Eigenkapitalveränderungsrechnung bezeichnet, die die Veränderungen des <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/eigenkapital-baufinanzierungen/" target="_blank" rel="noopener">Eigenkapitals</a> im Laufe der Zeit misst.</span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><b>Wie liest man eine Gewinn- und Verlustrechnung?</b></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Gewinn- und Verlustrechnungen sind Jahresabschlüsse. Sie zeigen, wie viel Geld ein Unternehmen über einen bestimmten Zeitraum verdient und wie viel Geld es ausgegeben hat.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in drei Teile gegliedert:</b></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Der obere Teil zeigt die Einnahmen, die das Unternehmen im angegebenen Zeitraum erzielt hat.</span></li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Der mittlere Teil zeigt alle Kosten, die dem Unternehmen im selben Zeitraum entstanden sind.</span></li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Der untere Teil zeigt, wie viel Gewinn oder Verlust das Unternehmen im selben Zeitraum hatte.</span></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Um eine Gewinn- und Verlustrechnung lesen zu können, müssen Sie in der Lage sein, die verschiedenen Teile davon zu verstehen. Die Gewinn- und Verlustrechnung besteht aus fünf Teilen:</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">&#8211; Betriebseinnahmen</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">&#8211; Betriebsfremde Erträge und Aufwendungen</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">&#8211; Ertragsteuern vor außerordentlichen Posten</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">&#8211; Außergewöhnliche Posten</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">&#8211; Nettoeinkommen</span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><b>Der wichtigste Finanzbericht, den Sie jeden Tag lesen sollten</b></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Der wichtigste Finanzbericht, den Sie jeden Tag lesen sollten, ist der Quartalsbericht. Es ist ein Bericht, der alle Finanzinformationen des Unternehmens für die letzten drei Monate enthält.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Der vierteljährliche Ergebnisbericht ist ein Dokument, das viele Informationen über die Leistung und die Zukunftsaussichten eines Unternehmens enthält.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Aus diesem Grund ist es so wichtig, dieses Dokument vierteljährlich zu lesen, um auf dem Laufenden zu bleiben, was in Ihrem Unternehmen und in Ihrer Branche vor sich geht.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/der-vollstandige-leitfaden-zu-finanzberichten-und-wie-sie-sich-auf-ihr-endergebnis-auswirken/">Der vollständige Leitfaden zu Finanzberichten und wie sie sich auf Ihr Endergebnis auswirken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mietimmobilien oder Kapitalmarktanlage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2022 07:30:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Investition]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalmarktanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Mietimmobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensverwaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Wir stellen schon immer wieder fest, dass Investments in Mietimmobilien hierzulande romantisiert werden“, sagt Christian Dagg, geschäftsführender Gesellschafter der Brilliant Vermögensverwaltung aus Düsseldorf.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/mietimmobilien-oder-kapitalmarktanlage/">Mietimmobilien oder Kapitalmarktanlage</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">„Wir stellen schon immer wieder fest, dass Investments in Mietimmobilien hierzulande romantisiert werden“, sagt Christian Dagg, geschäftsführender Gesellschafter der Brilliant Vermögensverwaltung aus Düsseldorf. „Den Menschen wird häufig suggeriert, dass eine Geldanlage in eine vermietete Immobilie sicher und rentabel sei.“ Der erfahrene Honorarberater hat zusammen mit seinen Kollegen deshalb frei von Emotionen und mit professioneller Distanz genau analysiert, ob das so stimmt und ob Mietimmobilien wirklich attraktiver sind als Kapitalmarktanlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und da lohnt sich ein erster Blick auf das Risiko. Tatsächlich gibt es hier einen ganz wesentlichen Unterschied zwischen Immobilien und börsennotierten Anlagen: Während Letztere an jedem Handelstag zum Teil erhebliche <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/themenfonds-sinnvolle-geldanlage-oder-marketinginstrument/" target="_blank" rel="noopener">Kursschwankungen</a> aufweisen, ist das bei Immobilien nicht der Fall. Sie werden nur alle paar Jahre bewertet. „Aber deshalb davon auszugehen, dass deren Preise stabil sind, ist falsch“, so Dagg. Vielmehr ändert sich auch hier der Preis täglich – nur für den Eigentümer ist das nicht sichtbar.</p>
<p style="text-align: justify;">„Diese Intransparenz gibt dem Eigentümer zwar die Illusion der Sicherheit, aber wenn Sie nur alle paar Jahre in ihr Investmentdepot schauen, dann müssten Sie schon sehr viel Pech haben, um dort einen Verlust zu sehen“, erklärt der Experte. Dabei gibt es auch bei Immobilien keine Garantie für laufende Wertsteigerungen. So stagnierten die Preise in der Vergangenheit immer wieder, zeitweise waren sie inflationsbereinigt sogar über längere Zeiträume rückläufig.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Mangelnde Diversifikationsmöglichkeiten</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Punkt ist die Frage, ob eine sinnvolle Diversifikation, die das A und O einer langfristig erfolgreichen Geldanlage ist, mit Immobilien überhaupt funktioniert. „Solange man sich nicht direkt dutzende Mietimmobilien an unterschiedlichen Orten zulegen kann, ist das nicht möglich“, erklärt Dagg. Dazu kommt, dass gerade der Ort, an dem ein Objekt steht, für das langfristige Risiko entscheidend ist. „Befindet sich ein Haus oder eine Wohnung in einer Top-Lage wie München oder Hamburg, dann ist das damit verbundene Risiko deutlich geringer als an B- oder C-Standorten.“</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu kommen die Kosten. Zehn Prozent des Kaufpreises, so eine Faustregel, muss man durchschnittlich für <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/bausparvertrag/" target="_blank" rel="noopener">Grunderwerbssteuer</a>, Makler und Notar ausgeben. „Und diese Kosten muss man mit seinem Investment erstmal wieder reinholen“, so der erfahrene Honorarberater und Finanzexperte weiter. Dazu kommen laufende jährliche Gebühren und Instandhaltungskosten, die sich nicht auf den Mieter abwälzen lassen und die der Eigentümer zurücklegen muss. Solche Kosten fallen bei Investments am Kapitalmarkt nicht an.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch die Flexibilität ist zu berücksichtigen. „Jederzeit kann ein sehr dringender Kapitalbedarf auftreten und da ist es beruhigend, wenn zur Not eine Kapitalanlage zur Verfügung steht, die sich rasch liquidieren lässt“, so Dagg. Das geht bei einer Immobilie nicht. Eine gewisse Flexibilität gibt einem Investor deshalb Schutz vor den unvorhergesehenen Risiken des Lebens.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Mietimmobilien benötigen massiven Zeitaufwand</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Aspekt, der oft ignoriert wird, ist der zeitliche Aufwand. „Die Suche nach dem richtigen Objekt, der Kauf, die Mietersuche bis hin zum Ärger mit den Mietern, das alles nimmt viel Zeit in Anspruch, der von der Freizeit wegfällt“, warnt Dagg. „Auch das ist nicht jedermanns Sache.“ Dazu gilt es politische Risiken wie strengere Umweltstandards und Auflagen für Eigenheimbesitzer zu berücksichtigen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Und schließlich muss das eingegangene Risiko mit einer passenden Rendite abgegolten werden, da ein Investment sonst nicht effizient ist“, erklärt der Anlageexperte. Zwar erwirtschaften Immobilien insgesamt langfristig schon akzeptable Erträge, da es aber bei jedem einzelnen Objekt individuell anders ist, lässt sich diese Frage nicht allgemein beantworten. Klar ist jedoch, dass die Mietrenditen aufgrund der starken Preisanstiege der vergangenen Jahre stark zurückgegangen sind. Gleichzeitig sind die Bauzinsen seit Jahresbeginn von einem auf rund 3 Prozent gestiegen und wir sehen massive Preissteigerungen bei den Baukosten selbst. Dazu könnte sich die drohende Rezession negativ auf die Nachfrage nach Immobilien auswirken.</p>
<p style="text-align: justify;">„Investoren sollten sich der Risiken von Mietimmobilien deshalb unbedingt bewusst sein“, so Daggs Fazit. „Es spricht zwar nichts gegen die selbst genutzte Immobilie, die zu einem gesunden Anlagemix gehört und mit der man ohnehin ausreichend in dieser Assetklasse investiert ist. Eine weitere Immobilie in dem gleichen Stadtteil hat aber wenig mit Streuung oder Diversifikation zu tun. Hier sind Kapitalmarktanlagen klar im Vorteil.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: iris albrecht finanzkommunikation GmbH / Brilliant Vermögensverwaltung für den Mittelstand GmbH</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>So geht erfolgreiches Sachwert-Investment</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/so-geht-erfolgreiches-sachwert-investment/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2022 10:43:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Investition]]></category>
		<category><![CDATA[Investment]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Sachwert]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=65399</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kapitalanlagen gehören im Jahre 2022 zum Alltag und große Teile der Bevölkerung besitzen Aktien, Sachwerte oder auch ETF-Sparpläne. Viele sehen beim Investment die Chance, ihr Geld schnell zu vermehren und somit für das Alter vorzusorgen. Gleichzeitig bieten nachhaltige Geldanlagen wie beispielsweise die Direktinvestition in Photovoltaik-Anlagen die Möglichkeit, auch in eine grünere Zukunft zu investieren und einen Beitrag im Kampf gegen die anhaltende Klimakrise zu leisten. Gerade Privatleute haben jedoch oft nur begrenzte Kenntnisse vom Finanzsektor und Angst davor, ihr Kapital in die falschen Anlagen zu stecken. Thomas Schoy, Mitinhaber und Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Privates Institut; erklärt: „Nicht die Höhe der Rendite, sondern die Wahrscheinlichkeit für eine Vermögensvermehrung erweist sich in der Regel als entscheidend. Diese hängt vor allem von vier Faktoren ab.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/so-geht-erfolgreiches-sachwert-investment/">So geht erfolgreiches Sachwert-Investment</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kapitalanlagen gehören im Jahre 2022 zum Alltag und große Teile der Bevölkerung besitzen Aktien, Sachwerte oder auch ETF-Sparpläne. Viele sehen beim Investment die Chance, ihr <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/haus-grund-hessen-mit-einfachem-mietspiegel-steuergelder-sparen/" target="_blank" rel="noopener">Geld</a> schnell zu vermehren und somit für das Alter vorzusorgen. Gleichzeitig bieten nachhaltige Geldanlagen wie beispielsweise die Direktinvestition in Photovoltaik-Anlagen die Möglichkeit, auch in eine grünere Zukunft zu investieren und einen Beitrag im Kampf gegen die anhaltende Klimakrise zu leisten. Gerade Privatleute haben jedoch oft nur begrenzte Kenntnisse vom Finanzsektor und Angst davor, ihr Kapital in die falschen Anlagen zu stecken. Thomas Schoy, Mitinhaber und Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Privates Institut; erklärt: „Nicht die Höhe der Rendite, sondern die Wahrscheinlichkeit für eine Vermögensvermehrung erweist sich in der Regel als entscheidend. Diese hängt vor allem von vier Faktoren ab.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Zukunftsaussichten gegen rationale Zahlen</h3>
<p style="text-align: justify;">Albert Einstein soll einmal gesagt haben: „Planung ersetzt Zufall durch Irrtum.“ Ersetzt das Wort „Prognose“ hier das Wort „Planung“ beschreibt diese Aussage die Lebenswirklichkeit von vielen Bürgerinnen und Bürgern“, weiß Schoy. Große Teile der Bevölkerung setzen bei ihren Investment-Entscheidungen auf Vorhersagen. Dabei erweist sich dies nicht immer als ein Segen und führt manchmal auch zu Verlusten. Grund dafür ist nicht selten, dass entscheidende Kennzahlen wie Rendite, Rentabilität, Verzinsung oder Ausschüttung durcheinandergeraten und es so zu schwerwiegenden Verwechslungen kommt. Beispielsweise beschreibt die Rentabilität nur den Fortschritt in einer begrenzten Geschäftsperiode, während sich die Rendite auf den gesamten Erfolg des getätigten Investments bezieht. Hier bietet sich ein kleines Beispiel zur Verdeutlichung an: Ein Anlagenverkäufer verspricht seinem Kunden, dass schon ab dem ersten Jahr der Investition zehn Prozent des investierten Geldes an ihn zurückfließen sollen. Dies entspräche einer Rentabilität von zehn Prozent. Gleichzeitig entsteht eine Rendite in dieser Höhe jedoch nur, wenn es neben der jährlichen Auszahlung auch eine Rückgabe des eingesetzten Kapitals gibt. Schoy verrät: „Zudem erweisen sich Zukunftsvorhersagen über solche Angaben als genauso werthaltig wie die Wetterprognose über einen Zeitraum von mehr als drei Tagen.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Erfahrung des Anbietenden bei Investment wichtig</h3>
<p style="text-align: justify;">Für ein gelungenes Investment braucht es eine gute Vorbereitung und im besten Fall professionelle Unterstützung. Zudem steht die Erfahrung des Anbieters im Mittelpunkt des Erfolgs. „Hat beispielsweise der Anbieter eines Photovoltaikinvestments selbst Erfahrung in der Entwicklung, dem Bau und vor allem dem Betrieb eines solchen Projekts, kann dies, gegenüber einem einfachen Verkaufenden einer <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/informationen-fuer-anlagemoeglichkeiten-suchen/" target="_blank" rel="noopener">Anlage</a>, einen entscheidenden Vorteil für den Investierenden darstellen“, hält der Experte fest. Daher empfiehlt es sich für Interessierte nach einer solchen Expertise für ihre Anlage zu suchen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Überprüfung des Umfelds</h3>
<p style="text-align: justify;">Großen Einfluss auf den Erfolg des Investments hat daneben auch das aktuell bestehende Marktumfeld. In der momentanen Lage mit dem andauernden <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/wie-anleger-angesichts-des-kriegs-in-der-ukraine-richtig-agieren/" target="_blank" rel="noopener">Ukraine-Konflikt</a> und der daraus entstandenen Energiekrise scheinen viele Anlegerinnen und Anlage sehr verunsichert. Dazu sorgt die Inflation in Deutschland und vielen europäischen Nachbarländern für eine angespannte Stimmung auf dem Finanzmarkt. Schoy präzisiert: „Hier müssten viele Deutsche ihre Anlagestrategie an die Begebenheiten anpassen, um erfolgreich anzulegen. Während der Deutsche Aktienindex zurzeit immer weiter an Punkten verliert und Aktiengewinne schwinden, bieten beispielsweise Sachwerte im Bereich der erneuerbaren Energien im Vergleich eine sichere und nachhaltigere Anlagestrategie.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Gewissheit beim Erlös</h3>
<p style="text-align: justify;">Selbstverständlich braucht es für ein erfolgreiches Investment eine hohe Einnahmesicherheit. Während sich das bei einer vermieteten Immobilie auf die Fähigkeit des Mieters bezieht seine Zahlungsverpflichtungen vollständig und fristgerecht zu erfüllen, geht es bei festverzinslichen Wertpapieren darum, dass der Schuldner die Zinsen termingerecht tilgen kann. Im Fall eines Photovoltaikinvestment funktioniert dieses Verfahren durch eine hohe Anzahl an Sonnenstunden und einen möglichst reibungslosen Betrieb der Anlage. „Investierende sollten Schuldnerinnen beziehungsweise Schuldner, das bedeutet die Organisationen oder Unternehmen, die sie mit ihrem Geld unterstützen, vor dem Beginn einer Geldanlage auf diese Voraussetzung überprüfen“, verdeutlicht der Experte. „Solch eine Absicherung gehört in dieser Branche immer dazu.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Nicht allein, sondern in Gemeinschaft Investment betreiben</h3>
<p style="text-align: justify;">Oft investieren Anlegerinnen und Anleger nicht als einzige Person in einen bestimmten Sachwert, wie eine Gewerbeimmobilie, sondern teilen sich diese Ausgabe, beispielsweise über eine Fondskonstruktion, mit anderen. Schoy erläutert: „Daher hängt der Erfolg des eigenen Investments selbstverständlich auch von dem der Mitinvestorinnen und -investoren ab und es gilt das bekannte Sprichwort ‚Mitgefangen, mitgehangen‘.“ Zudem herrscht auch ein Abhängigkeitsverhältnis zu den Managerinnen und Managern der Geldanlage, da sich gute oder schlechte Entscheidungen ihrerseits auf den Gesamterfolg der Anlage auswirken. Daher empfiehlt es sich, hier auf kompetente Fachleute mit viel Erfahrung oder ein Direktinvestment zu setzen. So steht einem erfolgreichen Investment in nachhaltige Sachwerte nichts mehr im Weg.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Borgmeier Media Gruppe GmbH</em></p>
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		<title>Bleiben Immobilien auch in Krisen eine lohnende Investition?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/bleiben-immobilien-auch-in-krisen-eine-lohnende-investition/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2022 08:47:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Anlageimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Betongold]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Investition]]></category>
		<category><![CDATA[Niedrigzins]]></category>
		<category><![CDATA[Rezession]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Möchten Anlegerinnen und Anleger ihre Investition so krisenfest wie möglich wissen, sollten sie bei der Auswahl ihrer Immobilie sorgfältig vorgehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/bleiben-immobilien-auch-in-krisen-eine-lohnende-investition/">Bleiben Immobilien auch in Krisen eine lohnende Investition?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Liegt Geld auf dem Konto, gibt es verschiedene Möglichkeiten, dieses für sich arbeiten zu lassen, denn es einfach auf der Bank zu parken, führt langfristig durch Inflation und Niedrigzins zur Entwertung des Angesparten. Gerne investieren viele deshalb in Edelmetalle, Aktienfonds und Immobilien. Gerade Letztere gelten als besonders krisenfest, da sie sich in vergangenen <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktienmaerkte-trotzen-politischer-nervositaet/" target="_blank" rel="noopener">Rezessionen</a> als robust bewährt haben. Doch ist die oft als Betongold bezeichnete Anlage tatsächlich so sicher wie der Ruf, der ihr vorauseilt? „Generell lässt sich diese Frage mit ‚Ja‘ beantworten“, weiß Sebastian Reccius, Vorstandsmitglied der DI DEUTSCHLAND.Immobilien AG. „Jedoch können sich spezielle Umstände sowohl auf den Wert des Objektes als auch auf den Mietzins auswirken.“ Wie so häufig kommt es also auf die Details an.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Aus der Vergangenheit lernen</h3>
<p style="text-align: justify;">Gerade die deutsche Geschichte kennt diverse strapazierende Rezessionen, wie beispielsweise die der Nachkriegszeit oder auch wie in der Finanzkrise von 2008. „In diesen Zeiten schwankte auch der Immobilienmarkt und es herrschte ein weitreichender Verlust an Vermögenswerten, was als Folge die finanziellen Mittel von Mietern limitierte“, erklärt Reccius. Daran lässt sich eine gewisse Korrelation zwischen der Finanzkraft der Bürger und dem Wert von Häusern und Wohnungen ablesen. „Dennoch haben diese Ereignisse uns auch gezeigt, dass Immobilien Krisensituationen im Regelfall recht gut überstehen“, so Reccius. „Nach den Rezessionen normalisierte sich der Markt wieder und auch die <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/rendite-oder-sicherheit-acht-goldene-regeln-fuer-die-geldanlage/" target="_blank" rel="noopener">Rendite</a> stieg kontinuierlich an – im Gegensatz zu diversen Aktien, die nicht mehr auf die Beine kamen:“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Mehr Wert durch Mehrwert</h3>
<p style="text-align: justify;">Was sind nun aber die Vorzüge von Immobilien gegenüber alternativen Investitionsmöglichkeiten? „Ganz klar: ihr Nutzwert. Denn sie sind nicht nur Anlagevehikel, sondern besitzen darüberhinausgehende Funktionen“, erläutert Reccius. So lassen sich Immobilien als Wohnraum oder Büros vermieten. Zudem besteht für die Eigentümerinnen und Eigentümer immer die Möglichkeit, ihre Häuser oder Wohnungen für sich selbst zu beanspruchen. „Es ist der Sachzweck, der das Betongold als Anlage relativ resistent gegenüber Krisen macht“, weiß Reccius.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Sicherheit mit Sorgfalt erhöhen</h3>
<p style="text-align: justify;">Möchten Anlegerinnen und Anleger ihre <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/rekordinvestitionen-im-deutschen-immobilienmarkt/" target="_blank" rel="noopener">Investition</a> so krisenfest wie möglich wissen, sollten sie bei der Auswahl ihrer Immobilie sorgfältig vorgehen. „Ob eine Investition über eine Krise hinweg besteht, hängt von verschiedenen Parametern ab“, so der Anlage-Profi. „Lage und Art des Objektes spielen eine wichtige Rolle. Es bietet sich weiterhin an, ein breites Portfolio an verschiedenen Immobilien aufzubauen.“ Wenn in einer Rezession ein bestimmter Typus keine Mieterinnen und Mieter findet, können die übrigen Arten den Ausfall so gegebenenfalls kompensieren. Reccius rät deshalb: „Zusätzlich lohnt es sich immer, die Expertise einer Beraterin oder eines Beraters in Anspruch zu nehmen, um sicherzustellen, dass die Anlage so viele renditeerhöhende Merkmale aufweist wie möglich.“ Somit steigt die Chance eines Wertzuwachses der Investition – unabhängig davon, ob es kriselt oder nicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Borgmeier Public Relations</em></p>
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		<title>Gold als verlässliche Investition</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/gold-als-verlaessliche-investition/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2020 09:40:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Anlagemittel]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Investition]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ältere Generation kann sich vermutlich noch an die 1970er Jahre erinnern, als man für das Sparen von Banken reichlich belohnt wurde. Vier bis fünf Prozent waren zur damaligen Zeit üblich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/gold-als-verlaessliche-investition/">Gold als verlässliche Investition</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die ältere Generation kann sich vermutlich noch an die 1970er Jahre erinnern, als man für das Sparen von Banken reichlich belohnt wurde. Vier bis fünf Prozent waren zur damaligen Zeit üblich. Doch schon in den 1990er Jahren war ein deutlicher Rückgang zu bemerken. Die an der Finanzwelt interessiert sind, erinnern sich noch an das Geschehen an der New Yorker Wall Street: Damals verließen zahlreiche Börsenhändler ihre Schreibtische, weil die US-Großbank Lehman Brothers in die Pleite schlitterte. Wie die Experten schon vermuteten, waren die Konsequenzen in der ganzen Welt massiv zu spüren. Seitdem müssen fleißige Sparer <a href="https://www.whitebox.eu/whitepedia/investieren/zinsentwicklung-1990-bis-heute" target="_blank" rel="noopener noreferrer">extrem niedrige Zinsen</a> hinnehmen, die deutlich unter der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/investitionen-in-sachwerte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Inflationsrate</a> liegen: Dementsprechend verliert das auf der Bank eingelagerte Geld jedes Jahr an Wert. Aus diesem Grund suchen viele eine Alternative: Goldbarren sind eine sichere Alternative!</p>
<h2 style="text-align: justify;">Gold das geschichtsträchtige Anlagemittel</h2>
<figure id="attachment_64777" aria-describedby="caption-attachment-64777" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-64777" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/10/2020-10-23-Gold-300x191.jpeg" alt="Gold war und ist nach wie vor ein beständiges Zahlungsmittel." width="300" height="191" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/10/2020-10-23-Gold-300x191.jpeg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/10/2020-10-23-Gold-660x419.jpeg 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/10/2020-10-23-Gold-150x95.jpeg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/10/2020-10-23-Gold-768x488.jpeg 768w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/10/2020-10-23-Gold.jpeg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-64777" class="wp-caption-text">Foto: pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wer sich mit der Geschichte von Zahlungsmitteln befasst, dem wird es rasch klar. Kaum eine andere Wertanlage ist so beständig wie Gold. Wie Funde aus historischen Gräbern belegen, wurde es schon 4.600 v. Chr. in Mesopotamien verarbeitet. Wann genau die Menschheit Gold für sich entdeckte ist nicht überliefert. Bekannt ist allerdings, dass bereits die Alten Ägypter das Metall richtiggehend verehrten. Damals stand Gold für Schönheit und Reichtum und wurde aus diesem Grund von Pharaonen angehäuft. Bekannt ist zum Beispiel, dass Pharao Thutmosis III im 15. Jahrhundert v. Chr. Babylon in einem goldenen Streitwagen eroberte. Um die für zahlreiche Schätze benötigten Goldmengen zu fördern, betrieben sie schon damals professionellen Abbau: Tausende Sklaven waren damit beschäftigt, Gold abzubauen. Ein beeindruckendes Beispiel für den Kult, den Ägypter um Gold betrieben ist das 1922 entdeckte Grab von Tutanchamun: Der innerste von drei Särgen wog 180 Kilogramm und bestand aus reinem Gold.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auch in den weiteren Jahrhunderten entstand ein Mythos rund um Gold, hier einige spannende Details:</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Zwischen dem 1. und dem 3. Jahrhundert suchte man nach dem „Stein der Weisen“. Alchemisten versuchten aus einem einfachen Stein edle Materialien wie Gold herzustellen.</li>
<li style="text-align: justify;">Als die USA im Jahr 1776 ihre Unabhängigkeit erklärten, waren keine Silber- und Goldvorräte bekannt. Der Fund einer größeren Goldmenge in Kalifornien im Jahr 1848 führte zum legendären Goldrausch: Hundertausende Menschen pilgerten nach Kalifornien, um hier das große Glück zu finden.</li>
<li style="text-align: justify;">Oftmals verfilmt wurde der letzte Goldrausch, der sich in den Jahren 1896 bis 1898 ereignete: Damals strömten unzählige Amerikaner an den Klondike River in Alaska</li>
<li style="text-align: justify;">1936 veranlasste die US-Regierung alle Goldreserven an den Militärstützpunkt Fort Knox zu bringen: Dafür waren 500 Eisenbahnwaggons notwendig. Kein Wunder, dass Fort Knox zu den am besten bewachten Gebäuden der Welt zählt.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Meilenstein der Geschichte ist das Bretton-Woods Abkommen: Im Jahr 1944 wurden bei einer Währungs- und Finanzkonferenz neue Standards gesetzt und feste Wechselkurse festgelegt. Alle teilnehmenden Staatenmussten ihre Währung in Gold konvertierbar machen. Kein Wunder also, dass Gold heute noch als stabile und feste Anlageform zählt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Generelle Informationen zu Gold als Anlageform</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer <a href="https://www.goldavenue.com/de/kaufen/Gold/kaufen-goldbarren-switzerland" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Goldbarren kauft</a> tut es mit zahlreichen Deutschen gleich. Die Nachfrage ist nämlich in den letzten Jahren gestiegen und belief sich im Jahr 2018 auf 88,3 Tonnen. Sicher auf wegen der historisch niedrigen Sparzinsen horten Deutsche heute so viel Gold wie nie zuvor. Rund die Hälfte des Vorrats (nämlich 4925 Tonnen) wurden in Barren und Münzen gekauft. Im europäischen Vergleich wird klar, dass Goldbarren in Deutschland beliebter sind als in anderen Ländern. 18 Prozent der Bevölkerung legt ihr Vermögen hierzulande mittlerweile in Gold an.</p>
<p style="text-align: justify;">Gold als Anlagevermögen wird in zweierlei Form ausgegeben. Standardisierte Goldbarren wie <a href="https://www.goldavenue.com/de/kaufen/Gold/kaufen-goldbarren-switzerland" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schweizer Goldbarren</a> werden in verschiedenen Gewichtskategorien wie 50 Gramm, 100 Gramm, 250 Gramm, 500 Gramm und 1 Kilogramm. Weltweit sind mehr als 30 verschiedene Goldbarren im Umlauf, es ist daher für jeden Anspruch etwas Passendes dabei.</p>
<p style="text-align: justify;">Außer Goldbarren kommen für die Geldanlage noch Münzen in Frage. Aus Südafrika stammt die Krügerrand Münze, die 1967 zum ersten Mal geprägt wurde. Anlässlich des 50. Jubiläums wurde das Sortiment um Silber- und Platinmünzen erweitert. Die Münze zeigt ein Portrait des Gründers des Kruger-Nationalparks Paul Kruger, die Rückseite ziert eine Springbock-Antilope, das Nationaltier des Landes. Ein weiterer Klassiker ist der Wiener Philharmoniker: Bei der Einführung im Jahr 1989 gab es ihn in den Größen zu einer ganzen oder einer Viertel Unze. Heute ist der Wiener Philharmoniker im Euroraum die einzige Anlagemünze mit einem tatsächlichen Euro-Wert.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Vor- und Nachteile kurz zusammengefasst</h2>
<p style="text-align: justify;">Gold hat den Ruf eines sicheren Anlagemittels. Das ist historisch belegt, denn Gold hat in der Geschichte nie vollständig seinen Wert verloren. Selbst in Kriegszeiten oder bei Wirtschaftskrisen konnte Gold bestehen. Da Gold begrenzt verfügbar ist, bleibt der Wert bestehen. Darüber hinaus unterliegt der Goldpreis keinen geldpolitischen Instrumenten.</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings benötigt man für die Lagerung von Gold einen sicheren Ort: Ein Tresor kommt dafür in Frage. Darüber hinaus muss man auf einen Zinsgewinn verzichten. Gold eignet sich am besten als langfristige Anlageform. <a href="https://www.kapilendo.de/magazin/in-gold-investieren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Experten empfehlen</a>, nicht mehr als 10 Prozent des Vermögens in Gold zu investieren.</p>
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		<title>EY Start-up Barometer: Gesamtsumme rückläufig</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/ey-start-up-barometer-gesamtsumme-ruecklaeufig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 09:04:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Weil Mega-Deals ausblieben, haben Deutschlands Start-ups im vergangenen Jahr insgesamt deutlich weniger Geld durch Finanzierungsrunden eingenommen als im Vorjahreszeitraum. Der Gesamtwert ist von 3,2 auf 2,2 Milliarden Euro um fast ein Drittel zurückgegangen. Gleichzeitig profitierten aber deutlich mehr Jungunternehmen von frischem Kapital:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/ey-start-up-barometer-gesamtsumme-ruecklaeufig/">EY Start-up Barometer: Gesamtsumme rückläufig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Weil Mega-Deals ausblieben, haben Deutschlands Start-ups im vergangenen Jahr insgesamt deutlich weniger Geld durch Finanzierungsrunden eingenommen als im Vorjahreszeitraum. Der Gesamtwert ist von 3,2 auf 2,2 Milliarden Euro um fast ein Drittel zurückgegangen. Gleichzeitig profitierten aber deutlich mehr Jungunternehmen von frischem Kapital: 2016 erhielten bundesweit 455 Start-ups Risikokapital, 2015 waren es 383 Unternehmen. Die Zahl der Finanzierungsrunden stieg von 417 auf 486.</p>
<figure id="attachment_23723" aria-describedby="caption-attachment-23723" style="width: 187px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/ey_startup_barometer_infografik.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-23723" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/ey_startup_barometer_infografik-187x600.jpg" alt="" width="187" height="600" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/ey_startup_barometer_infografik-187x600.jpg 187w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/ey_startup_barometer_infografik-47x150.jpg 47w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/ey_startup_barometer_infografik-768x2461.jpg 768w" sizes="(max-width: 187px) 100vw, 187px" /></a><figcaption id="caption-attachment-23723" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/EY&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Bundeslandvergleich liegt weiter Berlin vorn: Bei 220 Finanzierungsrunden (Vorjahr: 212) erhielten Berliner Jungunternehmen insgesamt 1,07 Milliarden Euro (Vorjahr: 2,24 Milliarden Euro). Wie in Berlin wurden auch in Bayern (83 Transaktionen), Nordrhein-Westfalen (48) und Hamburg (40) mehr Finanzierungsrunden gezählt als im Vorjahr. Beim Finanzierungsvolumen konnten sich im vergangenen Jahr die Start-up-Standorte Bayern (527 Millionen Euro) und Nordrhein-Westfalen (141 Millionen Euro) hinter der Bundeshauptstadt platzieren &#8211; und verzeichneten dabei erhebliche Zuwächse: Bayern um 87 Prozent und NRW um 57 Prozent. Rückläufig war das Finanzierungsvolumen in Hamburg, wo 127 Millionen Euro in junge Unternehmen flossen &#8211; im Vorjahr waren es aufgrund eines Mega-Deals &#8211; noch 321 Millionen Euro gewesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Europaweit stieg die Zahl der Start-up-Finanzierungen im vergangenen Jahr noch deutlich stärker als in Deutschland: um 41 Prozent. Der Gesamtwert der Investitionen sank zudem weniger deutlich als hierzulande: um 11 Prozent auf 11,8 Milliarden Euro. Bei der Zahl der Deals lag Frankreich mit 583 Transaktionen vor Großbritannien (535) und Deutschland (486), beim Transaktionswert hatte hingegen Großbritannien mit großen Abstand die Nase vorn: Insgesamt 3,74 Milliarden Euro flossen in britische Start-ups. Dahinter liegen Deutschland mit 2,23 Milliarden Euro und Frankreich mit 2,22 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem Berlin sich im Jahr 2015 dank einiger sehr großer Investitionen noch Europas Start-up-Hauptstadt nennen konnte, lagen 2016 London (2,2 Milliarden Euro), Paris, (1,3 Milliarden Euro) und Stockholm (1,2 Milliarden Euro &#8211; dank Spotify-Großdeal) vor der Bundeshauptstadt. In den europäischen Top Ten konnte sich zudem München mit einem Investitionsvolumen von 345 Millionen Euro als zweite deutsche Stadt platzieren- damit belegte die bayerische Landeshauptstadt den siebten Platz.</p>
<p style="text-align: justify;">Das sind Ergebnisse des Start-up-Barometers der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY (Ernst &amp; Young). Die Studie beruht auf einer Analyse der Risikokapitalinvestitionen in Europa.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die steigende Zahl an Finanzierungsrunden in den führenden deutschen Start-up-Regionen zeigt, dass der Start-up-Standort Deutschland weiter an Attraktivität gewonnen hat und sich neben dem Zentrum Berlin auch die anderen deutschen Start-up Ökosysteme positiv entwickeln. Die Start-up-Szene in Deutschland steht heute auf einer breiteren Basis als je zuvor&#8220;, kommentiert Peter Lennartz, Partner bei EY, die Zahlen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Keine Transaktion über 100 Millionen Euro</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dass das Investitionsvolumen am Standort Berlin um die Hälfte eingebrochen ist, wertet Lennartz nicht als Problem: &#8222;2015 sorgten Einmaleffekte für Rekordzahlen &#8211; dafür profitierten 2016 mehr Unternehmen von Risikokapital.&#8220; Im Jahr 2015 hatten vor allem hohe Investitionen der Start-up-Schmiede Rocket Internet nach ihrem Börsengang im Jahr 2014 für einen massiven Anstieg der Investitionen in die deutsche Start-up-Szene gesorgt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Letztlich aussagekräftiger für die Stärke des Start-up-Standorts</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Deutschland sei die Zahl der mittelgroßen Deals, so Lennartz: &#8222;Die Zahl der Unternehmen, die zwischen fünf und zehn Millionen Euro erhielten, stieg im vergangenen Jahr von 33 auf 55. Die Zahl der Unternehmen, die zwischen 10 und 50 Millionen Euro erhielten, stieg von 48 auf 461 Und sogar bei den Deals zwischen 50 und 100 Millionen Euro gab es einen leichten Anstieg: von vier auf sechs&#8220;. Der Rückgang beim deutschlandweiten Investitionsvolumen sei also allein auf das völlige Fehlen sehr großer Transaktionen ab 100 Millionen Euro zurückzuführen, nachdem es im Vorjahr noch acht derartige Deals gegeben hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir haben im vergangenen Jahr ein starkes Wachstum bei kleineren Frühphasenfinanzierungen gesehen. Damit wurde eine gute Basis für zukünftiges, nachhaltiges Wachstum gelegt. Denn je mehr Gründungen und je mehr Finanzierungen im Seedbereich vorgenommen werden, desto größer ist die Chance, dass sich in Zukunft eine höhere Anzahl Start-ups zu erfolgreichen Mittelständlern oder sogar Unicorns entwickeln können.&#8220; Als &#8222;Unicorn&#8220; (Einhorn) werden Start-ups bezeichnet, die eine Milliarde US-Dollar oder mehr wert sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>e-commerce sammelt das meiste Geld ein</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das meiste Geld floss in Deutschland im vergangenen Jahr in e-commerce- und FinTech-Unternehmen: 422 bzw. 413 Millionen Euro. Während allerdings die Investitionssummen in diesen beiden Sektoren rückläufig waren, verzeichneten die Bereiche &#8222;Mobility&#8220; und &#8222;Health&#8220; starke Zuwächse: um 104 Prozent auf 311 Millionen Euro bzw. um 84 Prozent auf 282 Millionen Euro. Stark gestiegen sind auch die Investitionen in Unternehmen, die Dienstleistungen im Energiesektor anbieten: von 39 Millionen Euro auf 230 Millionen Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Das Interesse der Investoren an innovativen Geschäftsmodellen in den Bereichen Mobilität und Energie ist spürbar gestiegen. Hier hinterlassen die Energiewende und der Schwenk zu einer veränderten Mobilität ihre Spuren.&#8220; Lennartz beobachtet ein immer stärkeres Interesse großer Konzerne an einer Zusammenarbeit mit oder an Investitionen in Start-ups aus diesen Bereichen: &#8222;Die Bedeutung von Start-ups für die aktuelle und zukünftige Entwicklung der deutschen Wirtschaft hat im Jahr 2016 weiterhin zugenommen und wird sich in den nächsten Jahren weiter erhöhen. Immer mehr Konzerne investieren in Start-ups und fördern die Zusammenarbeit um im Innovationswettlauf vorne dabei zu sein. Auch der deutsche Mittelstand hat inzwischen die Chancen der Zusammenarbeit mit Start-ups entdeckt, hat aber gegenüber den Konzernen noch starken Nachholbedarf &#8222;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin in Deutschland vor Bayern und Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Berlin konnte sich trotz Rückgangs des Investitionsvolumens mit weitem Abstand an der Spitze innerhalb Deutschlands behaupten. Anders als in Berlin stieg aber in den meisten anderen Bundesländern das Investitionsvolumen: In Bayern von 282 auf 527 Millionen Euro, in NRW von 90 auf 141 Millionen Euro und in Sachsen von 16 auf 101 Millionen Euro. Rückläufig waren die investierten Summen in Hamburg (von 321 auf 127 Millionen Euro) und in Baden-Württemberg (von 149 auf 87 Millionen Euro).</p>
<p style="text-align: justify;">Bis auf Baden-Württemberg und Sachsen, wo jeweils zwei Deals weniger gezählt wurden als im Vorjahr, verzeichneten alle anderen größeren Start-up-Regionen einen Anstieg der Transaktionen ,wobei der in Nordrhein-Westfalen, wo sich die Zahl der Deals auf 48 mehr als verdoppelt hat, besonders stark ausfiel.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Start-up Ökosysteme haben sich überall in Deutschland weiterentwickelt&#8220;, beobachtet Lennartz. &#8222;Berlin bleibt zwar vorn und ist weiterhin für Start-ups weltweit sehr attraktiv, aber gerade München, Hamburg und Köln kristallisieren sich als Hotspots mit einer starken Dynamik heraus&#8220;. So sei die Investitionsaktivität etwa in Köln von acht Deals im Jahr 2015 auf 25 Deals im vergangenen Jahr deutlich gestiegen &#8211; das Volumen habe von 25 auf 45 Millionen Euro ebenfalls stark zugelegt. &#8222;In der Weiterentwicklung der Start-up Ökosysteme in Deutschland und der damit einhergehenden engere Zusammenarbeit der innovativen Start-ups mit deutschen Unternehmen liegt eine große Chance für die zukünftige Entwicklung der deutschen Wirtschaft insgesamt.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Spotify Europas Risikokapital-König</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit Abstand am meisten Kapital floss an den schwedischen Musikstreaming-Dienst Spotify (900 Millionen Euro). Der britische Essenslieferdienst Deliveroo (245 Millionen Euro) und der ebenfalls britische Flugsuchdienst Skyscanner (177 Millionen Euro) folgen auf den Plätzen zwei und drei.</p>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland lag der Lieferdienst Hello Fresh mit einer Finanzierungsrunde über 85 Millionen Euro vorn &#8211; vor dem Solartechnik-Unternehmen Heliatek, das 80 Millionen Euro erhielt, und dem Batteriehersteller Sonnen, der 76 Millionen Euro einwerben konnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>In unsicheren Zeiten ist Gold gefragt &#8211; beim Kauf sollte man einiges beachten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/in-unsicheren-zeiten-ist-gold-gefragt-beim-kauf-sollte-man-einiges-beachten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2016 09:12:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mini-Zinsen, drohende Verwahrgebühren bei den Banken, weltweite politische Krisen und dazu die Unsicherheit nach der US-Präsidentenwahl: Angesichts der globalen Gemengelage investieren die Deutschen wieder vermehrt in Gold. Goldhändler und Banken vermelden bereits seit Anfang 2016 eine deutlich steigende Nachfrage, die Bundesbürger besitzen mittlerweile 2,5-mal so viel Gold wie die Bundesbank.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mini-Zinsen, drohende Verwahrgebühren bei den Banken, weltweite politische Krisen und dazu die Unsicherheit nach der US-Präsidentenwahl: Angesichts der globalen Gemengelage investieren die Deutschen wieder vermehrt in Gold. Goldhändler und Banken vermelden bereits seit Anfang 2016 eine deutlich steigende Nachfrage, die Bundesbürger besitzen mittlerweile 2,5-mal so viel Gold wie die Bundesbank. &#8222;Gold ist eine wertbeständige Krisenwährung und zum Schutz vor Inflation und anderen Marktturbulenzen bestens geeignet&#8220;, sagt Daniel Marburger, Director beim europaweit tätigen Online-Goldhändler Coininvest.com. Zudem sei das Edelmetall quasi weltweit als Zahlungsmittel akzeptiert und könne in jede beliebige Währung getauscht werden. &#8222;Vor allem aber ist Gold unabhängig von den Entwicklungen an den Aktienmärkten&#8220;, so Marburger.</p>
<figure id="attachment_23591" aria-describedby="caption-attachment-23591" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23591" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_106305.rgb_604998d8ba.jpg" alt="" width="620" height="414" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_106305.rgb_604998d8ba.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_106305.rgb_604998d8ba-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_106305.rgb_604998d8ba-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23591" class="wp-caption-text">Quelle: djd/Coininvest</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Inflation könnte wieder zum Thema werden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Thema Gold rückt derzeit angesichts der sich abzeichnenden Überbewertungen auf den Aktien- und Immobilienmärkten als alternatives Investment wieder in den Fokus, in den letzten Monaten haben die Goldnotierungen deutlich zugelegt. Auch das Thema Inflation könnte in Deutschland mittelfristig wieder eine größere Rolle spielen. Das Institut für Weltwirtschaft in Kiel rechnet damit, dass die Inflationsrate sich 2019 wieder der Marke von drei Prozent nähern könnte.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Generell gilt bei der Geldanlage: Niemals alles auf eine Karte setzen, sondern das Risiko streuen&#8220;, so Daniel Marburger. Deshalb sollte Gold Bestandteil eines jeden ausgewogenen Portfolios sein. Anlageexperten empfehlen allgemein, rund zehn Prozent des Anlagevermögens in Gold zu halten &#8211; und dies möglichst mittel- bis langfristig. Von kurzfristigen Spekulationen hingegen ist allein wegen anfallender Aufgelder sowie der Differenz zwischen den An- und Verkaufspreisen abzuraten. Informationen zum Investment in Gold gibt es beispielsweise unter www.coininvest.com.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Preise und Kosten gut vergleichen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei physischen Goldinvestments sind Gewinne nach einer zwölfmonatigen Haltefrist &#8211; im Gegensatz zu Zertifikaten und Goldminenaktien &#8211; steuerfrei. Mehrwertsteuer wird beim An- und Verkauf ebenfalls nicht fällig. Wer ein solches physisches Goldinvestment in Betracht zieht, sollte sich an die spezialisierten Händler im Internet halten, sie bieten im Regelfall bessere Preise an als die Banken. &#8222;Käufer sollten die Preise und weitere Kosten, etwa für die Lieferung, genau vergleichen&#8220;, rät Daniel Marburger. Ein Preisunterschied von bis zu drei Prozent könne schlimmstenfalls mehr als einen kompletten Jahresgewinn auffressen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Bei knappem Budget lässt sich die Modernisierung per Barkredit finanzieren</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/bei-knappem-budget-laesst-sich-die-modernisierung-per-barkredit-finanzieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2016 12:12:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zweckmäßig kann ein zehn oder 20 Jahre altes Badezimmer durchaus noch sein - zeitgemäße Ansprüche an Design und Komfort erfüllt es aber meist nicht mehr. Bei einer Badrenovierung hat man verschiedene Möglichkeiten: vom Austausch der Fliesen bis zum Ersatz der Badewanne durch eine bodengleiche Dusche.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zweckmäßig kann ein zehn oder 20 Jahre altes Badezimmer durchaus noch sein &#8211; zeitgemäße Ansprüche an Design und Komfort erfüllt es aber meist nicht mehr. Bei einer Badrenovierung hat man verschiedene Möglichkeiten: vom Austausch der Fliesen bis zum Ersatz der Badewanne durch eine bodengleiche Dusche. &#8222;Investitionen in Barrierefreiheit sind immer lohnend&#8220;, erklärt Oliver Schönfeld von RGZ24.de. Ein generationengerechtes Bad steigere zudem den Wert des Hauses erheblich.</p>
<figure id="attachment_23611" aria-describedby="caption-attachment-23611" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23611" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_100800.rgb_16a7d4e67d.jpg" alt="" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_100800.rgb_16a7d4e67d.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_100800.rgb_16a7d4e67d-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_100800.rgb_16a7d4e67d-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23611" class="wp-caption-text">Quelle: djd/Süd-West-Kreditbank/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Armaturen und Fliesen austauschen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ob man morgens eine Nasszelle oder ein Wohlfühlbad betritt, darüber entscheiden nicht zuletzt die Fliesen an Wand und Boden. Kacheln, die an Schwimmbad-Duschräume erinnern, sind ebenso wenig gefragt wie kleinteilig gemusterte Fliesenformate. Wenn Waschtisch-, Dusch- und Badewannenarmaturen in die Jahre kommen, sind sie nicht nur unansehnlich und unpraktisch zu bedienen, sondern verbrauchen auch zu viel Wasser. Bei der Neuanschaffung kann man auf Energiesparfunktionen wie sogenannte Durchflussbegrenzer achten. Umfangreicher wird die Renovierung, wenn ganze Komponenten wie etwa Waschbecken, Badewanne, Dusche oder WC ausgetauscht werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Barkredite werden zu historisch niedrigen Zinsen angeboten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für eine umfassende, qualitativ hochwertige Badmodernisierung inklusive Austausch von Heizkörpern, Beleuchtung und Spiegel müssen je nach konkreter Ausstattung Kosten von etwa 10.000 Euro veranschlagt werden. Wer sich trotz knapper Kasse den Traum von einem neuen Bad erfüllen will, für den kann beispielsweise ein schneller Barkredit die unkomplizierte Überbrückungslösung sein &#8211; auch solche Kredite werden aktuell zu historisch niedrigen Zinssätzen angeboten. Dabei sollte man aber genau hinschauen. In der Regel verfügen Internet-Banken über die günstigsten Konditionen, denn sie haben weniger Verwaltungsaufwand als eine Filialbank. Allerdings sind nicht alle Internet-Banken gleich günstig und kundenfreundlich. Ein Vergleich, insbesondere auch des Kleingedruckten, lohnt sich.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den erfahrensten Internet-Kredit-Banken zählt beispielsweise die Süd-West-Kreditbank, kurz SWK Bank. &#8222;Um die Zinskosten senken zu können, sollte ein Barkredit ein Sondertilgungsrecht beinhalten &#8211; möglichst in beliebiger Höhe&#8220;, erklärt Geschäftsführer Ulf Meyer. Sei man zwischenzeitlich wieder flüssig, könne man den Kredit schneller tilgen und so viel Geld sparen. Zudem, so Meyer, sollte man nur Verträge mit einem festen Zinssatz abschließen: &#8222;So stellt man sicher, dass es während der Laufzeit zu keiner Zinserhöhung kommen kann.&#8220; Bei der SWK Bank gibt es einen Ratenkredit ab einem effektiven Jahreszins von 2,6 Prozent. Sondertilgungen sind jederzeit in jeder Höhe möglich &#8211; ohne zusätzliche Gebühren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Die Investition in eine neue Heizung lohnt sich</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/die-investition-in-eine-neue-heizung-lohnt-sich-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2015 11:16:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Investition]]></category>
		<category><![CDATA[Oeltechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zeiten, in denen Sparbuchbesitzer vier Prozent Zinsen von ihrer Bank erhalten haben, sind längst vorbei. Hausbesitzer sollten daher alternative Anlagestrategien ins Auge fassen. Dazu kann auch die Investition in eine neue Heizung gehören. Das steigert den Wert der Immobilie und wirft dank Brennstoffeinsparung eine attraktive "Rendite" ab.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/die-investition-in-eine-neue-heizung-lohnt-sich-2/">Die Investition in eine neue Heizung lohnt sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Zeiten, in denen Sparbuchbesitzer vier Prozent Zinsen von ihrer Bank erhalten haben, sind längst vorbei. Hausbesitzer sollten daher alternative Anlagestrategien ins Auge fassen. Dazu kann auch die Investition in eine neue Heizung gehören. Das steigert den Wert der Immobilie und wirft dank Brennstoffeinsparung eine attraktive &#8222;Rendite&#8220; ab.</p>
<figure id="attachment_115108" aria-describedby="caption-attachment-115108" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-115108" src="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2015/08/Heizung-618x412.jpg" alt="Foto: djd/IWO - Institut für Wärme und Oeltechnik" width="618" height="412" /><figcaption id="caption-attachment-115108" class="wp-caption-text">Foto: djd/IWO &#8211; Institut für Wärme und Oeltechnik</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Hohe Gewinnversprechungen sollte man grundsätzlich kritisch prüfen. In diesem Fall geht es jedoch nicht um riskante Anlagegeschäfte, sondern um eine Investition in das eigene Haus. Nach Angaben des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO) lohnt sich das besonders für die rund 2,7 Millionen Besitzer einer über 20 Jahre alten Ölheizung. Die Rechnung ist einfach: Ein alter Standardheizkessel verbraucht rund 3.500 Liter Heizöl pro Jahr, eine neue Öl-Brennwertheizung spart jährlich circa 1.000 Liter. Das entspricht, abhängig vom aktuellen Heizölpreis, etwa 655 Euro (bei einem Heizölpreis von 65,53 Euro/100 Liter).</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einer Investition von 9.000 Euro für eine neue Öl-Brennwertanlage und der Annahme gleichbleibender Energiepreise liegt die jährliche &#8222;Rendite&#8220; somit bei 7,2 Prozent. Noch günstiger wird es, wenn Hausbesitzer Fördergelder in Anspruch nehmen. So können für den Einbau einer neuen Öl-Brennwertheizung, je nach Investitionsvolumen, derzeit rund 1.200 Euro Zuschuss zusammen kommen. Mehr Informationen gibt es unter www.deutschland-macht-plus.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<item>
		<title>Gutes Gewissen, gute Rendite</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/gutes-gewissen-gute-rendite/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2015 12:04:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[gute Rendite]]></category>
		<category><![CDATA[Investition]]></category>
		<category><![CDATA[Sachwerte]]></category>
		<category><![CDATA[Tankfüllung]]></category>
		<category><![CDATA[verzinstes Sparbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutsche Autofahrer sind oft kilometerweit unterwegs, um den günstigsten Preis für ihre Tankfüllung zu erhalten. Bei der Geldanlage werden dagegen nur allzu selten alternative Angebote eingeholt und verglichen. "Aus Bequemlichkeit schlummern viele Milliarden Euro auf Sparkonten, die derzeit praktisch keine Zinsen mehr abwerfen", erklärt Georg Hetz, Geschäftsführer des unabhängigen Finanzdienstleisters UDI.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/gutes-gewissen-gute-rendite/">Gutes Gewissen, gute Rendite</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Investition in Sachwerte als Alternative zum schlecht verzinsten Sparbuch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Deutsche Autofahrer sind oft kilometerweit unterwegs, um den günstigsten Preis für ihre Tankfüllung zu erhalten. Bei der Geldanlage werden dagegen nur allzu selten alternative Angebote eingeholt und verglichen. &#8222;Aus Bequemlichkeit schlummern viele Milliarden Euro auf Sparkonten, die derzeit praktisch keine Zinsen mehr abwerfen&#8220;, erklärt Georg Hetz, Geschäftsführer des unabhängigen Finanzdienstleisters UDI.</p>
<figure id="attachment_12148" aria-describedby="caption-attachment-12148" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/geld1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-12148" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/geld1-150x100.png" alt="Foto: djd/UDI/ACN" width="150" height="100" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/geld1-150x100.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/geld1-300x200.png 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/geld1-310x205.png 310w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/geld1.png 439w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12148" class="wp-caption-text">Foto: djd/UDI/ACN</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Eine sichere und rentable Alternative sei beispielsweise die Investition in Sachwerte. &#8222;Diese bieten Substanz, denn sie sind bei Bedarf verwertbar oder im Falle einer Immobilie veräußerbar&#8220;, so Hetz. Eine Bereicherung und sinnvolle Streuung des Portfolios könnten etwa geschlossene Fonds sein: &#8222;Wer sein Geld dann noch mit gutem Gewissen und umweltfreundlich anlegen will, dem seien Beteiligungen in Projekte für Erneuerbare Energien empfohlen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Qual der Wahl</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein großes Angebot findet man heutzutage bei nachhaltigen, ökologischen und gut verzinsten Investments vor. Bei der Auswahl ist allerdings einiges zu beachten. &#8222;Genau hinschauen sollten Sparer vor allem bei der Mittelverwendung. Die von Fondsanbietern bereitgestellten Informationen etwa sind sehr unterschiedlich detailliert&#8220;, so Georg Hetz. Einige Anbieter beließen es bei allgemeinen Angaben, andere würden eine ausführliche Übersicht zur Mittelverwendung veröffentlichen. Anleger sollten sich, so Hetz, die Nachhaltigkeitskriterien bei einem Öko-Investment genau anschauen und überprüfen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anleger werden künftig besser geschützt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch bei der Öko-Geldanlage ist der Blick aufs Kleingedruckte entscheidend. &#8222;Man sollte auch hier Vertragslaufzeiten, Kündigungsmöglichkeiten, Mindestanlagesummen und vor allem die teilweise erheblichen Zinsunterschiede beachten und Angebote vergleichen&#8220;, rät Georg Hetz. Zu begrüßen sei, dass die Anforderungen an die entsprechenden Prospekte nach den Plänen der Bundesregierung künftig steigen werden und der Anleger werde durch die Stärkung der Finanzaufsicht besser geschützt. Informationen zu Geldanlagen in Erneuerbare Energien gibt es unter www.udi.de.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/gutes-gewissen-gute-rendite/">Gutes Gewissen, gute Rendite</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Aktien als Renditewunder &#8211; die Vor- und Nachteile</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 09:58:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen entscheiden sich bei ihrer Geldanlage für Aktien. Zum einen sicherlich, weil Aktien immer beliebter werden und das Spektrum sehr breit ist. Zum anderen aber auch, weil man hier etwas wagen kann und dadurch entweder viel Geld verdient, oder aber auch verliert. Je nachdem, wie gut man sich damit auskennt. Und sollte dem nicht so sein, so erhält man beispielsweise eine recht nützliche Hilfestellung für den An- und Verkauf von Aktien über eine spezielle Software, die bei der Verwaltung wie auch der Analyse dem Aktienbesitzer tatkräftig zur Seite steht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/aktien-als-renditewunder-die-vor-und-nachteile/">Aktien als Renditewunder &#8211; die Vor- und Nachteile</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen entscheiden sich bei ihrer Geldanlage für Aktien. Zum einen sicherlich, weil Aktien immer beliebter werden und das Spektrum sehr breit ist. Zum anderen aber auch, weil man hier etwas wagen kann und dadurch entweder viel Geld verdient, oder aber auch verliert. Je nachdem, wie gut man sich damit auskennt. Und sollte dem nicht so sein, so erhält man beispielsweise eine recht nützliche Hilfestellung für den An- und Verkauf von Aktien über eine spezielle Software, die bei der Verwaltung wie auch der Analyse dem Aktienbesitzer tatkräftig zur Seite steht. Denn Aktien bringen eine Menge Vor- und Nachteile mit sich. Vom Softwarehersteller Lexware findet man da einige Lösungen im <a href="http://shop.lexware.de/" target="_blank">Onlineshop</a>. <a href="http://shop.lexware.de/webapp/wcs/stores/servlet/ProductDisplay?searchOrder=RELEVANZ&amp;catfiltertop=&amp;parent_category_rn=&amp;top_category=&amp;beginIndex=0&amp;langId=-3&amp;productId=11907&amp;sType=SimpleSearch&amp;pageSize=20&amp;catfiltersub=&amp;catalogId=10052&amp;searchTerm=b%C3%B6rse&amp;categoryId=&amp;mediafilter=&amp;storeId=10202" target="_blank">QuickBörse Deluxe</a> ist nur eine von 2 Lösungen.</p>
<p><strong>Die Vorteile von Aktien</strong><br />
Der wohl größte Vorteil von Aktien liegt darin begründet, dass mit ihnen Gewinne erzielt werden können, die deutlich über den Renditen liegen, die mit anderen festverzinslichen Geldanlagen erreicht werden. Allein bei der Betrachtung des <a href="http://www.finanzen.net/index/DAX" target="_blank">DAX-Index</a> kann man feststellen, dass in den letzten 20 Jahren der Punktestand verfünffacht wurde. Rechnet man das aufs Jahr, so bedeutet das eine Rendite zwischen 20 und 25%.</p>
<p>Um solche Renditen zu erwirtschaften, muss man das Geld nicht nur langfristig an Aktien binden. Auch kurzfristige Aktionen sind jederzeit möglich und können mit einer Kurssteigerung von 5% oder mehr am Tag belohnt werden.</p>
<p>Hinzu kommt, dass Aktien eine große Liquidität versprechen. Gerade die hohen Aktienwerte versprechen immer einen Kurs an der Börse, sodass man zu den Handelszeiten immer wieder neue Aktien erwerben oder alte Aktien verkaufen kann.</p>
<p><strong>Die Nachteile von Aktien</strong><br />
Leider haften den Aktien auch ein paar Nachteile an, die man jedoch &#8211; mit den entsprechenden Kenntnissen oder der richtigen Software &#8211; ganz gut im Hintergrund halten.<br />
So ist die ständige Verfügbarkeit von Aktien nur bei den großen Unternehmen gegeben. Kleine Unternehmen sind mitunter nicht jeden Tag und zu jeder Handelszeit vertreten, sodass man sich hier genau überlegen muss, wie viel man investiert. Denn sollte man verkaufen wollen und die Aktien wird gerade an dem Tag nicht gehandelt, kann es zu Verlusten kommen.</p>
<p>Zudem kann kein Gewinn garantiert werden. Investiert man in festverzinsliche Geldanlagen, so erhält man bereits bei Vertragsabschluss eine garantierte Rendite genannt. Auch wenn diese im Vergleich zu möglichen Aktiengewinnen deutlich geringer ausfällt, so ist sie doch sicher. Dass Aktien auch wirklich Gewinn abwerfen, kann niemand garantieren. Aus diesem Grund sollte man sich vor dem Ankauf genau mit den Unternehmen, von denen man Aktien kaufen möchte, beschäftigen. Wie ist deren Entwicklung? Was planen die in der Zukunft?</p>
<p>So kann man einigermaßen gut einschätzen, ob sich eine Investition lohnt oder nicht. Und wer dafür keine Zeit oder Muße hat, der kann eine Software einsetzen, die bei solchen Vergleichen gut hilft, Empfehlungen gibt und bei der Analyse sowie Verwaltung tatkräftig zur Seite steht.</p>
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