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	<title>Digitalisierung</title>
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	<title>Digitalisierung</title>
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		<title>Kundenbindung im digitalen Zeitalter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2025 07:27:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die digitale Transformation hat die Art und Weise, wie wir mit Banken und Finanzinstituten interagieren, grundlegend verändert. Kunden erwarten heute schnelle, bequeme und personalisierte Dienstleistungen, die jederzeit und von überall zugänglich sind. Doch wie schaffen es Banken, in dieser neuen Ära der Digitalisierung ihre Kunden zu binden?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/kundenbindung-im-digitalen-zeitalter/">Kundenbindung im digitalen Zeitalter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die digitale Transformation hat die Art und Weise, wie wir mit Banken und Finanzinstituten interagieren, grundlegend verändert. Kunden erwarten heute schnelle, bequeme und personalisierte Dienstleistungen, die jederzeit und von überall zugänglich sind. Doch wie schaffen es Banken, in dieser neuen Ära der Digitalisierung ihre Kunden zu binden? Der Schlüssel liegt in einer kontinuierlichen Anpassung an die Bedürfnisse der Kunden, innovative Technologien und maßgeschneiderte Angebote. In diesem Beitrag werfen wir einen Blick darauf, wie Banken im digitalen Zeitalter ihre Kundenbindung erfolgreich gestalten können.</p>
<h2 style="text-align: left;">Digitalisierung als Schlüssel zur Kundenbindung</h2>
<p style="text-align: justify;">Die digitale Transformation hat die Erwartungen der Bankkunden stark verändert. Der klassische Besuch einer Filiale ist für viele längst nicht mehr notwendig. Stattdessen bevorzugen immer mehr Menschen Online-Banking, mobile Apps und digitale Finanzservices. Banken, die diese Trends frühzeitig erkannt haben, bieten ihren Kunden die Möglichkeit, ihre Bankgeschäfte rund um die Uhr zu erledigen – ohne Wartezeiten oder lange Anfahrtswege.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Einführung von benutzerfreundlichen Online-Plattformen und mobilen Apps ist daher eine der wichtigsten Maßnahmen zur Kundenbindung. Kunden können ihre Konten jederzeit einsehen, Überweisungen tätigen, Rechnungen bezahlen und sogar Finanzprodukte abschließen – alles per Klick auf ihrem Smartphone oder Computer.</p>
<h2 style="text-align: left;">Personalisierung durch Datenanalyse</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein entscheidender Vorteil der digitalen Transformation ist die Möglichkeit, enorme Datenmengen zu sammeln und auszuwerten. Banken können durch den Einsatz von Big Data und Künstlicher Intelligenz (KI) wertvolle Einblicke in das Verhalten und die Bedürfnisse ihrer Kunden gewinnen. Diese Daten ermöglichen eine hochgradige Personalisierung der Angebote und Dienstleistungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Personalisierte Produktempfehlungen, individuelle Finanzberatung und maßgeschneiderte Kreditangebote sind nur einige Beispiele für die Anwendung von Datenanalyse in der Kundenbindung. Banken, die es verstehen, ihre Kunden basierend auf deren Präferenzen und bisherigen Transaktionen zu verstehen, können ihnen nicht nur passende Produkte anbieten, sondern auch proaktive Lösungen für ihre finanziellen Bedürfnisse schaffen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Erweiterung des Serviceangebots: FinTech und Open Banking</h2>
<p style="text-align: justify;">Im digitalen Zeitalter sind Banken nicht mehr die einzigen Anbieter von Finanzdienstleistungen. FinTech-<a href="https://www.finanzratgeber24.de/topthema/trading-chancen-und-strategien-fuer-unternehmer-im-finanzmarkt/" target="_blank" rel="noopener">Unternehmen</a> und Start-ups haben die Finanzbranche revolutioniert, indem sie innovative Lösungen zu attraktiven Konditionen anbieten. Um konkurrenzfähig zu bleiben und die Kundenbindung zu stärken, müssen Banken ihre Serviceangebote entsprechend erweitern.</p>
<p style="text-align: justify;">Open Banking ist ein weiteres Konzept, das immer mehr an Bedeutung gewinnt. Es ermöglicht es Banken, ihre Dienstleistungen mit denen von Drittanbietern zu verknüpfen und dadurch ein noch breiteres Spektrum an Finanzprodukten anzubieten. Dies stärkt nicht nur die Kundenbindung, sondern fördert auch die Innovation und Flexibilität, da Kunden verschiedene Anbieter miteinander kombinieren können, um ihre individuellen Finanzbedürfnisse zu erfüllen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Kundensupport im digitalen Zeitalter: Chatbots und Künstliche Intelligenz</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein exzellenter Kundensupport ist eine der wichtigsten Säulen der Kundenbindung. Im digitalen Zeitalter erwarten Kunden schnellen und unkomplizierten Support, vor allem außerhalb der regulären Geschäftszeiten. Chatbots und Künstliche Intelligenz (KI) bieten eine effiziente Lösung, um diesen Anforderungen gerecht zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Moderne Chatbots können einfache Anfragen sofort beantworten, Transaktionen durchführen oder den Kunden bei der Navigation durch die Website oder App unterstützen. Bei komplexeren Anliegen werden die Kunden an einen menschlichen Mitarbeiter weitergeleitet. Diese Kombination aus Automatisierung und persönlichem Service sorgt dafür, dass Kunden rund um die Uhr Unterstützung erhalten – ohne lange Wartezeiten oder komplizierte Prozesse.</p>
<h2 style="text-align: left;">Sicherheit und Vertrauen: Ein zentrales Anliegen</h2>
<p style="text-align: justify;">In einer zunehmend digitalen Welt ist die Sicherheit der Bankgeschäfte ein zentrales Anliegen der Kunden. Banken müssen sicherstellen, dass ihre digitalen Plattformen sowohl benutzerfreundlich als auch absolut sicher sind. Der Schutz sensibler Kundendaten und die Vermeidung von Betrug sind entscheidend, um das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und langfristig zu halten.</p>
<p style="text-align: justify;">Fortschrittliche Sicherheitsmaßnahmen wie Zwei-Faktor-Authentifizierung, biometrische Verifizierung und die Verwendung von Verschlüsselungstechnologien sind mittlerweile Standard. Banken, die ihre Sicherheitsstandards kontinuierlich aktualisieren und transparenter in Bezug auf ihre Datenschutzpraktiken sind, fördern nicht nur die Kundenzufriedenheit, sondern bauen auch eine solide Grundlage für nachhaltige Kundenbindung auf.</p>
<h2 style="text-align: left;">Der Mensch im Mittelpunkt: Trotz Digitalisierung auf den persönlichen Service setzen</h2>
<p style="text-align: justify;">Obwohl die Digitalisierung viele Prozesse vereinfacht und beschleunigt hat, ist der menschliche Kontakt nach wie vor von großer Bedeutung. Besonders in beratungsintensiven Bereichen wie der Vermögensverwaltung oder der Kreditvergabe wünschen sich Kunden oft eine persönliche Beratung, die auf ihre individuellen Lebensumstände und Wünsche eingeht.</p>
<p style="text-align: justify;">Banken, die den digitalen Wandel erfolgreich gestalten, finden eine Balance zwischen automatisierten Prozessen und persönlichem Service. Dies kann beispielsweise durch die Einführung von Videoberatung, hybriden Service-Modellen oder durch den Zugang zu persönlichen Beratern über digitale Kanäle geschehen. So bleibt die Bank trotz der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/investieren-in-digitale-geschaeftsmodelle-chancen-und-risiken/" target="_blank" rel="noopener">Digitalisierung</a> als vertrauensvoller Partner an der Seite ihrer Kunden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Zukunft der Kundenbindung: Trends und Ausblick</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Zukunft der Kundenbindung im Bankensektor wird maßgeblich durch neue Technologien und sich verändernde Kundenerwartungen geprägt sein. Es ist zu erwarten, dass Banken zunehmend auf innovative Lösungen setzen werden, um den Bedürfnissen ihrer Kunden gerecht zu werden. Dazu gehören unter anderem die Weiterentwicklung von KI-gesteuerten Finanzberatungen, die Integration von Blockchain-Technologien für mehr Sicherheit und Transparenz sowie die verstärkte Nutzung von Augmented Reality und Virtual Reality für interaktive Beratungsgespräche.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem wird die Nachhaltigkeit eine immer größere Rolle spielen. Kunden möchten heute wissen, wie und wo ihr Geld investiert wird. Banken, die Nachhaltigkeit in ihre Geschäftspraktiken integrieren und umweltfreundliche Finanzprodukte anbieten, werden in Zukunft einen Wettbewerbsvorteil haben.</p>
<h2 style="text-align: left;">Anpassung an die digitale Welt als Schlüssel zur Kundenbindung</h2>
<p style="text-align: justify;">Im digitalen Zeitalter ist es für Banken unerlässlich, ihre Services kontinuierlich an die Bedürfnisse der Kunden anzupassen. Digitalisierung, Personalisierung, innovative Serviceangebote und hohe Sicherheitsstandards sind die Grundpfeiler einer erfolgreichen Kundenbindung. Banken, die diese Elemente geschickt miteinander verbinden und den Kunden stets in den Mittelpunkt stellen, werden nicht nur die Kundenzufriedenheit steigern, sondern auch langfristige und loyale Kundenbeziehungen aufbauen. Die Zukunft der Banken liegt in einer harmonischen Integration von Technologie und persönlichem Service – und in der Fähigkeit, Vertrauen in einer zunehmend digitalen Welt zu schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<title>Investieren in digitale Geschäftsmodelle: Chancen und Risiken im 21. Jahrhundert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2024 12:56:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem rasanten technologischen Fortschritt und der zunehmenden Digitalisierung entstehen immer mehr innovative Geschäftsmodelle, die ausschließlich auf digitalen Technologien basieren. Unternehmen in den Bereichen E-Commerce, Software-as-a-Service (SaaS), Fintech oder digitale Plattformen bieten spannende Investitionsmöglichkeiten für Anleger.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/investieren-in-digitale-geschaeftsmodelle-chancen-und-risiken/">Investieren in digitale Geschäftsmodelle: Chancen und Risiken im 21. Jahrhundert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit dem rasanten technologischen Fortschritt und der zunehmenden Digitalisierung entstehen immer mehr innovative Geschäftsmodelle, die ausschließlich auf digitalen Technologien basieren. Unternehmen in den Bereichen E-Commerce, Software-as-a-Service (SaaS), Fintech oder digitale Plattformen bieten spannende Investitionsmöglichkeiten für Anleger. Die Flexibilität und Skalierbarkeit dieser Geschäftsmodelle eröffnen immense Wachstumspotenziale. Gleichzeitig gehen diese Chancen jedoch mit spezifischen Risiken einher, die vor allem in der technologischen Abhängigkeit, dem steigenden Wettbewerb und den Herausforderungen im Datenschutz liegen. Dieser Artikel beleuchtet die Chancen und Risiken, die mit Investitionen in digitale Geschäftsmodelle im 21. Jahrhundert verbunden sind, und zeigt auf, welche Strategien Anleger verfolgen können, um erfolgreich zu investieren.</p>
<h2 style="text-align: left;">Digitale Geschäftsmodelle: Eine Definition</h2>
<p style="text-align: justify;">Digitale Geschäftsmodelle sind Geschäftsmodelle, die auf der Nutzung digitaler Technologien basieren. Dazu gehören Unternehmen, die ihre Dienstleistungen oder Produkte hauptsächlich online anbieten, Plattformen für den Austausch digitaler Güter oder auch Firmen, die datengetriebene Lösungen anbieten. Beispiele reichen von E-Commerce-Unternehmen über Software-as-a-Service (SaaS)-Anbieter bis hin zu Plattformen für digitale Inhalte wie Streaming-Dienste.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein entscheidender Vorteil digitaler Geschäftsmodelle ist die Skalierbarkeit. Einmal aufgebaute Systeme können häufig ohne erhebliche zusätzliche Kosten für eine größere Anzahl von Nutzern bereitgestellt werden. Dies ermöglicht es Unternehmen, schnell zu wachsen und neue Märkte zu erschließen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Chancen digitaler Geschäftsmodelle</h2>
<h3 style="text-align: left;">Niedrigere Eintrittsbarrieren</h3>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich zu traditionellen Geschäftsmodellen erfordern digitale Geschäftsmodelle oft geringere Anfangsinvestitionen. Für viele digitale Unternehmen ist der Aufbau einer Online-Präsenz der erste Schritt. Hierbei spielt auch der Kauf einer passenden Domain eine zentrale Rolle. Eine einprägsame Domain kann den Erfolg eines digitalen Geschäftsmodells maßgeblich beeinflussen. <a href="https://www.checkdomain.de/domain-kaufen/" target="_blank" rel="noopener">Domain kaufen</a> ist deshalb häufig einer der ersten Schritte für Gründer, die ein Unternehmen im digitalen Raum aufbauen wollen. Es bietet den Vorteil, sofort eine eigene Marke aufzubauen und die Erreichbarkeit im Internet zu sichern.</p>
<h3 style="text-align: left;">Flexibilität und Anpassungsfähigkeit</h3>
<p style="text-align: justify;">Digitale Geschäftsmodelle bieten eine hohe Flexibilität. Sie können schnell auf Veränderungen im Markt reagieren und sich an neue Trends oder Technologien anpassen. Dank agiler Methoden und der Möglichkeit, schnell Anpassungen vorzunehmen, sind digitale Unternehmen oft besser positioniert, um mit dem rasanten technologischen Wandel Schritt zu halten. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass neue Märkte, insbesondere internationale Märkte, leicht über das Internet erreicht werden können.</p>
<h3 style="text-align: left;">Skalierbarkeit</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Vorteil digitaler Geschäftsmodelle liegt in der Skalierbarkeit. Ein erfolgreiches digitales Produkt oder eine Dienstleistung kann theoretisch unbegrenzt viele Nutzer erreichen, ohne dass physische Ressourcen in gleichem Maß erweitert werden müssen. Dies reduziert die variablen Kosten und erlaubt es, den Gewinn pro zusätzlichem Kunden zu maximieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Beispielsweise kann ein SaaS-Unternehmen, das eine Software anbietet, nach der einmaligen Entwicklung der Anwendung ohne größere Infrastrukturkosten Tausende von Kunden bedienen. Ein physisches Produkt hingegen müsste in gleicher Menge produziert, gelagert und versendet werden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Risiken digitaler Geschäftsmodelle</h2>
<h3 style="text-align: left;">Hoher Wettbewerb</h3>
<p style="text-align: justify;">Trotz der vielen Chancen gibt es auch Herausforderungen, denen sich digitale Geschäftsmodelle stellen müssen. Einer der größten ist der Wettbewerb. Die Eintrittsbarrieren in den digitalen Markt sind niedrig, und das bedeutet, dass viele Unternehmen in kürzester Zeit in denselben Markt eintreten können. Um sich von der Konkurrenz abzuheben, müssen Unternehmen innovativ sein und einen klaren Mehrwert bieten. Der Aufbau einer starken Marke ist ebenso entscheidend – und hier spielt auch der Kauf einer passenden Domain eine Rolle, die leicht zu merken ist und Vertrauen bei den Kunden schafft.</p>
<h3 style="text-align: left;">Technologische Abhängigkeit</h3>
<p style="text-align: justify;">Digitale Geschäftsmodelle sind stark von Technologien abhängig. Eine stabile IT-Infrastruktur ist entscheidend für den Erfolg, und Ausfälle oder technische Probleme können zu erheblichen Verlusten führen. Außerdem müssen Unternehmen stets auf dem neuesten Stand der Technik bleiben, um nicht von der Konkurrenz abgehängt zu werden. Dies erfordert kontinuierliche Investitionen in Technologie, Mitarbeiter und Schulungen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Datenschutz und Cyber-Sicherheit</h3>
<p style="text-align: justify;">Mit der zunehmenden Digitalisierung steigt auch das Risiko für Datenschutzverletzungen und <a href="https://www.bka.de/DE/UnsereAufgaben/Deliktsbereiche/Cybercrime/cybercrime_node.html" target="_blank" rel="noopener">Cyberangriffe</a>. Digitale Geschäftsmodelle verarbeiten oft eine große Menge an Daten, und der Schutz dieser Daten ist essenziell, um das Vertrauen der Kunden zu erhalten. Verstöße gegen Datenschutzbestimmungen können nicht nur rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen, sondern auch den Ruf eines Unternehmens langfristig schädigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Daher müssen Unternehmen sicherstellen, dass sie robuste Sicherheitsmaßnahmen implementieren und regelmäßig überprüfen. Dies gilt insbesondere für Unternehmen, die personenbezogene Daten ihrer Kunden speichern und verarbeiten.</p>
<h2 style="text-align: left;">Investitionsmöglichkeiten in digitale Geschäftsmodelle</h2>
<h3 style="text-align: left;">Direkte Beteiligungen und Start-ups</h3>
<p style="text-align: justify;">Eine Möglichkeit, in digitale Geschäftsmodelle zu investieren, besteht darin, sich direkt an einem Start-up oder einem digitalen Unternehmen zu beteiligen. Viele Investoren entscheiden sich dafür, in junge Unternehmen zu investieren, die in Bereichen wie <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/kauf-erfolgreicher-e-commerce-marken-wie-privatanleger-jetzt-vom-aufschwung-des-online-handels-profitieren-koennen/" target="_blank" rel="noopener">E-Commerce</a>, Fintech oder SaaS tätig sind. Diese Investitionen sind oft risikoreicher, bieten aber auch die Möglichkeit, überproportional hohe Renditen zu erzielen, wenn sich das Unternehmen erfolgreich entwickelt.</p>
<h3 style="text-align: left;">Kauf von Domains als digitale Vermögenswerte</h3>
<p style="text-align: justify;">Eine weniger bekannte, aber ebenfalls lukrative Investitionsmöglichkeit ist der Kauf von Domains. Eine gut gewählte Domain kann im Laufe der Zeit an Wert gewinnen, insbesondere wenn sie generisch, kurz und einprägsam ist. Der Weiterverkauf von Domains ist ein etabliertes Geschäftsmodell, bei dem Investoren von der wachsenden Nachfrage nach hochwertigen Domains profitieren können. Da die Verfügbarkeit guter Domains immer geringer wird, steigt der Wert dieser digitalen Vermögenswerte.</p>
<h3 style="text-align: left;">Aktien und Fonds</h3>
<p style="text-align: justify;">Investitionen in etablierte digitale Unternehmen über Aktien oder Fonds sind eine weitere Möglichkeit, von der Digitalisierung zu profitieren. Viele große Technologieunternehmen sind börsennotiert, und Investoren können über den Kauf von Aktien an deren Erfolg teilhaben. Es gibt zudem spezielle Fonds, die sich auf Unternehmen mit digitalen Geschäftsmodellen fokussieren und so eine diversifizierte Anlagemöglichkeit bieten.</p>
<h2 style="text-align: left;">Fazit: Digitale Geschäftsmodelle als Zukunftsinvestition mit Chancen und Herausforderungen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Investition in digitale Geschäftsmodelle bietet im 21. Jahrhundert enorme Chancen. Die niedrigen Eintrittsbarrieren und die globale Erreichbarkeit machen digitale Geschäftsmodelle attraktiv für Investoren. Doch ebenso gibt es Risiken, die nicht ignoriert werden dürfen. Der zunehmende Wettbewerb und technologische Abhängigkeiten stellen Herausforderungen dar, die es zu meistern gilt.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch eine sorgfältige Planung und die richtige Strategie – sei es der Kauf von Domains oder die Auswahl eines vielversprechenden Start-ups – lässt sich der Weg zum Erfolg in der digitalen Wirtschaft beschreiten. Mit einem klaren Fokus auf Innovation und Flexibilität können Investoren von der fortschreitenden Digitalisierung profitieren.</p>
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			</item>
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		<title>Der Stand der digitalen Finanzbranche: Online bleibt vorherrschend und es gibt weiterhin Entwicklungspotenzial</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/digitale-drittanbieter-oder-traditionelle-banken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Dolas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2022 11:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzbranche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Studie von NetApp zeigt, dass Kunden digitale Drittanbieter wie PayPal und Google Pay sowie Online-Banking unterstützen, aber dennoch traditionelle Banken und menschliche Interaktion schätzen. Bezüglich Technologien wie Robo-Advisorn und KI herrscht noch Zurückhaltung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/digitale-drittanbieter-oder-traditionelle-banken/">Der Stand der digitalen Finanzbranche: Online bleibt vorherrschend und es gibt weiterhin Entwicklungspotenzial</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_65349" aria-describedby="caption-attachment-65349" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-65349" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/07/2022-07-11-Banken-300x200.jpg" alt="2022-07-11-Banken" width="300" height="200" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/07/2022-07-11-Banken-300x200.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/07/2022-07-11-Banken-660x440.jpg 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/07/2022-07-11-Banken-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/07/2022-07-11-Banken.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-65349" class="wp-caption-text">Quelle: JESHOOTS-com / pixabay.com<br />https://pixabay.com/de/photos/brieftasche-geld-kreditkarte-online-2125548/</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Eine Studie von NetApp zeigt, dass Kunden digitale Drittanbieter wie PayPal und Google Pay sowie Online-Banking unterstützen, aber dennoch traditionelle Banken und menschliche Interaktion schätzen. Bezüglich Technologien wie Robo-Advisorn und KI herrscht noch Zurückhaltung.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bankensektor war von den Auswirkungen der Pandemie stärker betroffen als viele andere. Geschlossene Filialen und Kunden, die zu Hause blieben, machten in weiten Teilen Europas die digitalen Kanäle zum vorherrschenden Medium. Finanzinstitute und andere Anbieter verließen sich auf digitale Angebote, um mit diesen Kunden in Kontakt zu bleiben und ihnen den gewünschten Service zu bieten. Die Frage ist, ob die Erfahrung damit die Einstellung der Verbraucher in der Region verändert hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Um dies herauszufinden, beauftragte NetApp das unabhängige Marktforschungsinstitut moweb im zweiten Jahr in Folge mit der Befragung von 1.200 Verbrauchern in Deutschland, Frankreich, Spanien, der Schweiz, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich. Die Umfrage ergab, dass traditionelle Banken nach wie vor am beliebtesten sind. Die Mehrheit der Verbraucher in Deutschland und auch den anderen Ländern schätzt jedoch – trotz Sicherheitsbedenken – die Möglichkeit zur Nutzung von Drittanbietern. Traditionelle Banken werden demgegenüber als sicher angesehen. Online-Banking-Kanäle bleiben in allen Ländern wichtig. Der menschliche Kontakt und die Beratung sind ebenfalls weiterhin gewünscht.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Drittanbieter holen zu den klassischen Banken auf</h2>
<p style="text-align: justify;">Die überwiegende Mehrheit (88 Prozent) der Befragten aller Alters- und Geschlechtsgruppen wickelt ihre Bankgeschäfte mit traditionellen Finanzinstituten ab. Gleichzeitig fällt auf, dass Männer und jüngere Verbraucher eher Online-Banken wie N26, Überweisungsdienste wie Wise und Drittanbieter wie Apple Pay bevorzugen als Frauen und die älteren Generationen. Traditionelle Banken sind im Vereinigten Königreich (94 Prozent) und in Frankreich (93 Prozent) noch am beliebtesten. Die Nutzung von Online-Banken und Drittanbietern ist wie im letzten Jahr in Spanien (56 und 72 Prozent) und Deutschland (52 und 66 Prozent) am weitesten verbreitet.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Traditionelle Banken gelten als sicherer</h2>
<p style="text-align: justify;">Allerdings gibt es Faktoren, die solche Online-Services ausbremsen: Zwar machen sich zwei Fünftel der europaweit Befragten (41 Prozent) keine Sorgen über die Weitergabe ihrer Daten an Drittanbieter, jedoch empfinden dies etwas mehr (45 Prozent) als beunruhigend. Die Deutschen sorgen sich im Ländervergleich am wenigsten um die Datenweitergabe: Mehr als die Hälfte der Befragten stört dies nicht, weniger als ein Drittel (29 Prozent) schon.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in Bezug auf Sicherheit der Daten vor Kriminellen stechen deutsche Verbraucher heraus. Nur knapp die Hälfte (49 Prozent) hat diesbezüglich Bedenken, während es in Spanien 81 Prozent und in Frankreich 72 Prozent sind. Damit haben sich die Sicherheitsbedenken im Vergleich zum Vorjahr länderübergreifend, auch in Deutschland, erhöht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die gute Nachricht für die traditionellen Bankanbieter ist, dass 63 Prozent der Befragten das Gefühl haben, ihre Daten seien dort vor Hackern sicher. Noch mehr (76 Prozent) vertrauen ihren Banken, ihr Geld sicher zu verwahren. Die Deutschen haben mit 72 Prozent im europäischen Vergleich das größte Vertrauen in die Sicherheitsmaßnahmen der Banken. Dem gegenüber stehen 57 Prozent der Niederländer, die dieses aufbringen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die digitale Akzeptanz ist hoch, allerdings sehr selektiv</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Verbraucher befürworten mit großer Mehrheit das <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/online-banking-das-aendert-sich-fuer-bankkunden/" target="_blank" rel="noopener">Online-Banking</a>, andere digitale Angebote werden allerdings nur zögerlich angenommen. Wie schon im letzten Jahr wurde das Online-Banking als wichtigste Bankdienstleistung eingestuft. Die Anzahl derer, die Online-Dienste wie das Investieren per App in Anspruch nehmen möchten, stieg in Deutschland im Jahresvergleich leicht an. Geldautomaten sind dagegen nur bei einem Drittel der Deutschen beliebt. Am unbeliebtesten sind Robo-Advisor und Chat-Bots, insbesondere in der Altersgruppe 55+.</p>
<p style="text-align: justify;">Über 60 Prozent der Befragten bevorzugen die App und die Website ihres Bankanbieters als primäre Kanäle für den Zugriff auf Online-Dienste, während Sprach-Chatbots (5 Prozent), Videoanrufe (9 Prozent) und Online-Chat mit einem Chatbot (11 Prozent) am wenigsten Akzeptanz finden. Immerhin ist ein Drittel der Befragten offen für einen Online-Chat mit einem Menschen. Dies ist gegenüber dem letzten Jahr unverändert.</p>
<p style="text-align: justify;">KI und automatisierte Dienste werden von ebenso vielen Deutschen akzeptiert wie abgelehnt (39 und 38 Prozent). Damit stehen die Deutschen der Technologie etwas offener gegenüber als die anderen europäischen Länder. Rund 44 Prozent der Befragten lehnen sie ab, nur 35 Prozent wünschen sich Automation. Dabei lehnt mehr als die Hälfte der über 55-Jährigen KI und automatisierte Dienste aktuell ab.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die menschliche Komponente</h2>
<p style="text-align: justify;">Etwa 79 Prozent der Befragten wollen Bankgeschäfte tätigen, ohne eine Filiale zu besuchen. Diese Zahl ist in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen. Bankfilialen haben jedoch nach wie vor ihren Platz: Sie werden von etwa der Hälfte der Befragten in allen Ländern als persönliche Kontaktmöglichkeit geschätzt. Hier liegen die Schweiz und Spanien auf Platz 1 (52 Prozent), gefolgt von Deutschland auf der Zwei (48 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn es um Bankgeschäfte geht, spricht die Mehrheit der Kunden lieber direkt mit einem Berater. Alle Länder und Altersklassen kommen hier auf Werte über 80 Prozent. Wie schon im letzten Jahr ist der Wunsch nach menschlichem Kontakt in Spanien (95 Prozent) und Frankreich (89 Prozent) besonders groß. Deutschland liegt mit 82 Prozent etwas dahinter. Rund 75 Prozent der Befragten in allen Ländern gaben an, dass sie bei der Finanzberatung eine menschliche Beratung wünschen. Deutschland bildet hier mit nur 66 Prozent das Schlusslicht.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Umfrageergebnisse zeigen diverse Chancen für Europas Banken auf. Wie schon im letzten Jahr wird es darauf ankommen, ein Gleichgewicht zwischen technologischer Innovation – zur Kostenoptimierung, Verbesserung der Sicherheit und Straffung der Dienstleistungen – und der menschlichen Unterstützung zu finden, nach der sich die Kunden immer noch sehnen. Die menschliche Komponente darf nicht fehlen, gleichzeitig schätzen viele Verbraucher die Selbstständigkeit und wollen Online-Services in Anspruch nehmen. Die Zukunft liegt im Digitalen, aber der Mensch steht im Bankgeschäft immer noch an erster Stelle.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: NetApp Deutschland GmbH</em></p>
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		<title>Wie Finanzteams 2022 arbeiten – stressfrei, digital, effizient</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2022 15:38:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzteams]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmen müssen sich ständig weiterentwickeln und auf aktuelle Geschehnisse und Trends reagieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Insbesondere die Covid-19-Pandemie hat eine hohe Flexibilität und Reaktionsfähigkeit von Firmen weltweit gefordert. Die Entwicklungen rundum die Pandemie haben aber auch gezeigt, Remote-Teams prinzipiell von überall auf der ganzen Welt erfolgreich zusammenarbeiten können auch wenn sie nicht im selben Büro sitzen. Hier hat die Digitalisierung auf allen Unternehmensebenen einen großen Satz nach vorn gemacht – ein Trend, der sich auch 2022 fortsetzen wird.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_65075" aria-describedby="caption-attachment-65075" style="width: 618px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-65075 size-large" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/01/2022-01-31-Ausgabenmanagement-660x440.jpg" alt="2022-01-31-Ausgabenmanagement" width="618" height="412" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/01/2022-01-31-Ausgabenmanagement-660x440.jpg 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/01/2022-01-31-Ausgabenmanagement-300x200.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/01/2022-01-31-Ausgabenmanagement-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/01/2022-01-31-Ausgabenmanagement.jpg 750w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-65075" class="wp-caption-text">Quelle: Nufin GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Unternehmen müssen sich ständig weiterentwickeln und auf aktuelle Geschehnisse und Trends reagieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Insbesondere die Covid-19-Pandemie hat eine hohe Flexibilität und Reaktionsfähigkeit von Firmen weltweit gefordert. Die Entwicklungen rundum die <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/die-corona-krise-und-der-kauf-von-immobilien/" target="_blank" rel="noopener">Pandemie</a> haben aber auch gezeigt, Remote-Teams prinzipiell von überall auf der ganzen Welt erfolgreich zusammenarbeiten können auch wenn sie nicht im selben Büro sitzen. Hier hat die Digitalisierung auf allen Unternehmensebenen einen großen Satz nach vorn gemacht – ein Trend, der sich auch 2022 fortsetzen wird. Denn mit digitalen Tools und Softwarelösungen lässt sich nicht nur flexibel und ortsunabhängig arbeiten, auch manuelle, zeitraubende Aufgaben und Prozesse werden effizienter sowie ressourcenschonender ausführbar. Die Rechnungsverwaltung profitiert davon besonders. Gerade beim Ausgabenmanagement mangelt es in vielen Unternehmen an Übersicht und Effizienz. Welche Möglichkeiten die Digitalisierung Finanzteams bietet, um 2022 digitaler, effizienter und stressfreier arbeiten, wird im nachfolgenden Artikel genauer erläutert.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was ist digitales Ausgabenmanagement?</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein übersichtliches Ausgabenmanagement ist für den Erfolg eines Unternehmens unabdingbar. Beim Ausgabenmanagement werden mit einer Analyse des Ist-Zustandes jene Bereiche ermittelt, in denen Kosten eingespart werden können. Dafür werden die regelmäßigen sowie unregelmäßigen Kosten und die Höhe der Ausgaben in Betracht gezogen. Dabei müssen sämtliche Kostenfaktoren ermittelt und eingeschätzt werden, damit eine passende Strategie entwickelt werden kann. Dabei handelt es sich um einen sehr aufwändigen Prozess, in dem viel Optimierungspotential steckt. Mithilfe einer Ausgabenverwaltungssoftware werden die Ausgaben- und Kostenprozesse des Unternehmens effizienter abgewickelt, indem alle Ausgaben eines Unternehmens digitalisiert werden – das spart Zeit und sorgt für mehr Überblick. Mit der Umstellung auf eine digitale Ausgabenlösung können <a href="https://www.getmoss.com/guide/dienstreisen">alle relevanten Ausgaben zu Dienstreisen</a>, Marketing-Ausgaben sowie unterschiedliche Abo-Abschlüsse von Tools in Echtzeit eingesehen und gesteuert werden. Indem alle Finanzprozesse automatisiert sowie digital gemanagt werden, gewinnen Firmen mehr Transparenz und Kontrolle und treffen Entscheidungen vorausschauender. Finanzteams reduzieren manuelle, repetitive Aufgaben und gewinnen effektiv Zeit, die in strategische Projekte fließen kann.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wie können Unternehmensausgaben digitalisiert werden?</h2>
<p style="text-align: justify;">Anbieter von digitalen Ausgabenlösungen bieten physische und virtuelle Firmenkreditkarten für Mitarbeiter an, welche individualisierbar und personenbezogen sind. Die Firmenkreditkarten können von einem Admin (meist der Abteilungsleiter oder CFO) ausgestellt und einem Mitarbeiter zugewiesen werden oder vom Mitarbeitern selbst beim Admin beantragt werden. Die Anzahl an Firmenkreditkarten, die beantragt werden kann, ist dabei unbegrenzt. Bei der Erstellung der Kreditkarte können auch der Verwendungszweck sowie das Kartenlimit festgelegt werden. Das sorgt für optimale Zuordenbarkeit und Kontrolle. Auch für spezifische Händler lassen sich Karten erstellen und so ganz einfach mehr Ordnung ins Abonnement-Management bringen. Nach einer Zahlung werden die Mitarbeiter automatisch daran erinnert, den Beleg hochzuladen. Alle Belege und Rechnungen können entweder per Upload in der Webanwendung, per E-Mailweiterleitung oder als einfaches Foto übertragen werden. Somit werden die Belege automatisch digitalisiert. Eine solche digitale Ausgabenlösung führt dabei zu mehr Transparenz, Freiheit und Kontrolle in Unternehmen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Vorteile von digitalem Ausgabenmanagement</h2>
<h3 style="text-align: justify;">Vollständige Transparenz über Ausgaben</h3>
<p style="text-align: justify;">Da Anbieter meist Zugang zu unbegrenzt vielen Firmenkreditkarten bieten, lässt sich für jeden Mitarbeiter eine eigene Karte erstellen. Der Vorteil: Jede Ausgabe wird direkt der passenden Kostenstelle zugeordnet. Finanzteams haben außerdem die Möglichkeit, den gesamten Ausgabenprozess in Echtzeit zu verfolgen. Auch einzelne Teams können eine Karte erhalten. So erhalten Finanzteams einen idealen Überblick über jegliche Kostenfaktoren und können zeitnah fundierte Budgetentscheidungen treffen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Keine Budgetüberschreitung dank festgelegter Limits</h3>
<p style="text-align: justify;">Da bei der <a href="https://www.getmoss.com/firmenkreditkarte" target="_blank" rel="noopener">Erstellung einer Firmenkreditkarte</a> neben dem Verwendungszweck auch das Kartenlimit festgelegt wird, müssen sich Finanzverantwortliche keine Sorgen mehr darüber machen, ob Mitarbeiter und Teams das Budget einhalten. So können unternehmensweit autonom Ausgaben getätigt werden und während gleichzeitig mehr Kontrolle und Transparenz gewonnen werden. Ob Software-Einkauf, Büroequipment oder Dienstreise, mit Moss werden alle Mitarbeiterausgaben sichtbar. Dies gilt sowohl für regelmäßige als auch unregelmäßige Zahlungen: Kreditkarten, die für einmalige Zahlungen ausgestellt werden, werden nach Ausschöpfen des Limits direkt gesperrt. Karten, die für wiederkehrende Zahlungen ausgestellt werden, erlauben eine sichere Abwicklung von Daueraufträgen sowie Abonnements.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Mehr Verantwortung für Mitarbeiter</h3>
<p style="text-align: justify;">Mitarbeitern wird durch die eigenen Zahlungskarten mehr Handlungsfreiheit und Eigenverantwortung gewährt. Zum einen können sie nun das festgelegte Budget einsetzen, ohne dass erneut Rücksprache mit Vorgesetzten gehalten werden muss. Zum anderen wird das Ausgabenmanagement im gesamten Unternehmen effizienter. Nicht nur die Finanzteams, auch die Mitarbeiter erhalten jederzeit Einsicht in ihre Zahlungen und sehen auch, wie viel Budget noch zur Verfügung steht, welche Ausgaben noch offen sind und welche Belege fehlen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Höchste Sicherheit</h3>
<p style="text-align: justify;">Moderne Firmenkreditkarten bringen ein hohes Maß an Sicherheit mit sich. Mit den Kartenlimits wird Kreditkartenbetrug verlässlich vorgebeugt. Außerdem lassen sich digitale Firmenkreditkarten nicht nur in Echtzeit einsehen, sie können auch sekundenschnell eingefroren und bei Bedarf wieder aktiviert werden. Zusätzlich verfügen digitale Ausgabenlösungen über modernste Betrugspräventionssysteme, sodass die Karten bei Auffälligkeiten durch betrügerische Aktivitäten automatisch gesperrt werden. Auch diese Sperrung kann jederzeit wieder aufgehoben werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Die digitale Transformation hat die Finanzabteilungen Deutschlands erreicht. Dank digitaler Ausgabenlösungen wie Moss wird die Arbeit der Finanzabteilung effizienter und stressfreier gestaltet. Mithilfe von Firmenkreditkarten für Mitarbeiter wird ein Echtzeitzugriff auf Ausgaben ermöglicht. Diese Verfügbarkeit von valider Finanzkennzahlen erlaubt es, ein effektives Ausgabenmanagement zu betreiben, das hilft, Budgets besser zu verwalten und aussagekräftige Prognosen zu treffen. Gleichzeitig bringen Firmenkreditkarten ein hohes Maß an Sicherheit mit sich. Letztlich profitieren auch die Mitarbeiter, da sie eigenverantwortlich und ohne lange Wartezeiten auf Freigaben das zahlen können, was sie für ihre Arbeit benötigen. Mit der Umstellung auf digitales Ausgabenmanagement stellen sich Unternehmen von Anfang an richtig auf, um auch 2022 wettbewerbsfähig zu bleiben.</p>
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		<title>Diese Technologie steckt hinter der digitalen Bankkontoeröffnung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2021 10:14:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Bankkontoeröffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Konto Ident]]></category>
		<category><![CDATA[Video Ident]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Digitalisierung und fortschreitender Technologie ist es bereits schon lange möglich, Bankgeschäfte oder eine Bankkontoeröffnung online, bequem von zu Hause aus zu tätigen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/diese-technologie-steckt-hinter-der-digitalen-bankkontoeroeffnung/">Diese Technologie steckt hinter der digitalen Bankkontoeröffnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn Sie ein Bankkonto eröffnen möchten, haben Sie in der Regel drei Möglichkeiten. Zwei der Möglichkeiten möchten wir Ihnen in diesem Beitrag vorstellen:</p>
<p style="text-align: justify;">Sie gehen persönlich zur Bank Ihres Vertrauens und eröffnen, zusammen mit dem Bankberater vor Ort, ein Konto. Für die Eröffnung eines Kontos benötigen Sie lediglich ein gültiges Ausweisdokument wie einen gültigen Personalausweis oder einen Reisepass. Des Weiteren gibt es noch weitere Voraussetzungen um ein Bankkonto zu eröffnen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Voraussetzung einer Bankkontoeröffnung:</h2>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Volljährigkeit bzw. Geschäftsfähigkeit &#8211; Personen unter 18 Jahren sind noch nicht vollständig geschäftsfähig und brauchen daher die Zustimmung des Erziehungsberechtigten</li>
<li style="text-align: justify;">ausreichend Bonität</li>
<li style="text-align: justify;">monatliches Einkommen</li>
<li style="text-align: justify;">Wohnsitz oder Arbeitsplatz in Deutschland</li>
</ul>
<figure id="attachment_64860" aria-describedby="caption-attachment-64860" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-64860 size-medium" title="Eine Bankkontoeröffnung können Sie, dank Frank S. Jorga, Gründer und CEO von WebID, bequem von zu Hause aus erledigen. " src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2021/01/2021-01-28-WebID_Frank_S._Jorga_2-300x298.jpg" alt="Eine Bankkontoeröffnung können Sie, dank Frank S. Jorga, Gründer und CEO von WebID, bequem von zu Hause aus erledigen." width="300" height="298" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2021/01/2021-01-28-WebID_Frank_S._Jorga_2-300x298.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2021/01/2021-01-28-WebID_Frank_S._Jorga_2-660x655.jpg 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2021/01/2021-01-28-WebID_Frank_S._Jorga_2-150x150.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2021/01/2021-01-28-WebID_Frank_S._Jorga_2-768x762.jpg 768w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2021/01/2021-01-28-WebID_Frank_S._Jorga_2.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-64860" class="wp-caption-text">Foto: WebID Solutions GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der Digitalisierung und fortschreitender Technologie ist es bereits schon lange möglich, Bankgeschäfte oder eine Bankkontoeröffnung online, bequem von zu Hause aus zu tätigen. Das ist natürlich nicht nur wegen der Bequemlichkeit ein großer Vorteil. Gerade aktuell in der Corona-Pandemie bietet das Online Geschäft einen deutlichen Vorteil. Doch um die sogenannte Video-Identifikation kommt man bei einer Online-Kontoeröffnung kaum herum. Ohne die Ideen von Frank S. Jorga, Gründer und CEO von <a href="https://www.webid-solutions.de" target="_blank" rel="noopener">WebID</a>, und seine <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/chance-oder-risiko-digitalisierung-im-oeffentlichen-leben/" target="_blank" rel="noopener">technologischen Entwicklungen</a> zur Online-Identifizierung, wären wir noch gar nicht so weit. Beide Technologien, die wir Ihnen in diesem Beitrag vorstellen möchten, stammen von ihm.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Video Ident-Verfahren bei einer Bankkontoeröffnung</h2>
<p style="text-align: justify;">Seit 2014 steht Banken diese Methode dank WebID zur Verfügung und kommt bei 60% der großen Banken mit Privatkundengeschäft zum Einsatz. <a href="https://www.heise.de/tipps-tricks/Das-Video-Ident-Verfahren-Was-ist-das-und-wie-benutze-ich-es-4036733.html" target="_blank" rel="noopener">Das Video Ident Verfahren</a> zu einer Bankkontoeröffnung bietet deutliche Vorteile im Gegensatz zum Post Ident Verfahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Vorteil dürfte wohl sein, dass Sie nicht selber bei der Bank vorstellig werden müssen. Ein Computer, Tablet oder Smartphone sowie ein Internetzugang genügen. Ein Ausweisdokument benötigen Sie aber weiterhin denn dieses müssen Sie per Video-Chat vorzeigen bzw. deutlich sichtbar zur Identifizierung in die Kamera halten. Wie bei einem persönlichen Kontakt steht Ihnen auch hier geschultes Personal per Video-Chat zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch nicht jeder Kunde möchte sich per Video Ident identifizieren. Wie kann ich eine Bankkontoeröffnung vornehmen ohne eine Videoidentifikation? Auch hierfür bietet WebID eine kompetente, sichere, neuartige Lösung an. Konto Ident. Rund zwei Jahre hat es gedauert, bis es dahingehend eine Lösung gab und an den Start gehen konnte. Mit Konto Ident bietet WebID als europaweiter Vorreiter ein Geldwäschegesetz-konformes Identifikationsverfahren unter Nutzung von Online Banking ohne Video Ident. Rund um die Uhr, ohne Wartezeiten, zu jeder Zeit nutzbar.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wie funktioniert Konto Ident?</h2>
<p style="text-align: justify;">Zunächst einmal ist Konto Ident ein kundenfreundlicher, gut verständlicher Nutzungsweg von WebID für Banken und Bankkunden bzw. Endverbraucher für ein <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/gwg_2017/" target="_blank" rel="noopener">GwG</a>&#8211; konformes Banking auf Online Basis mit Hilfe eine KI. Die Identifizierung erfolgt neben dem Einsatz u. a. von künstlicher Intelligenz über eine Referenzüberweisung. Für die Identifizierung wird allerdings nach wie vor Ihre Identität, anhand Ihres Ausweises und eines Bildes von Ihnen, benötigt. Danach können Sie sich in Ihr Online-Banking einloggen. Mit der Referenzüberweisung wird ein 1-Cent-Betrag fällig. Zum Abschluss geben Sie eine TAN Nummer ein und der Prozess ist abgeschlossen. Auf Anhieb wählten rund 30 % der Nutzer dieses Verfahren, wobei Consors Finanz einer der ersten war der dieses System angeboten hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch für WebID und Frank S. Jorga waren diese beiden Entwicklungen noch lange nicht der letzte Fortschritt in Sachen Online-Technologie und Banken. “In Zukunft wird mit Sicherheit auch die Gesichtserkennung und die Spracherkennung mit eingebunden. Dabei steht die Sicherheit der Daten nach wie vor an oberster Stelle.” so Frank Jorga. Zukünftig sollen sich Kunden ohne Post Ident, Video Ident oder Konto Ident ausweisen können. Die Zukunft liegt in einer Online Plattform für digitale Identitäten, auf der Daten von sämtlichen Identifizierungsanbietern zusammenkommen. Natürlich von hoher Sicherheit und Benutzerfreundlich, mit dem Ziel sich zu vernetzen ohne komplizierte Passwörter und TANS.</p>
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		<title>Chance oder Risiko &#8211; Digitalisierung im öffentlichen Leben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2020 11:53:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud-Lösung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Macht die Digitalisierung das Leben einfacher? Menschen aller Altersgruppen in Deutschland sehen ein vielseitiges Potenzial in der Digitalisierung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/chance-oder-risiko-digitalisierung-im-oeffentlichen-leben/">Chance oder Risiko &#8211; Digitalisierung im öffentlichen Leben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(djd). Hand aufs Herz: Verstehen alle, was sich hinter einer hybriden Cloud-Lösung oder einem KI-Analyse-Algorithmus verbirgt? Vermutlich nicht, aber das ist auch nicht zwingend notwendig. Denn jeder Einzelne erfährt bereits tagtäglich bewusst oder unbewusst, welchen Nutzen solch vermeintlich komplizierte Technologien im Alltag bieten. Online-Services wie die Zulassung oder Abmeldung von Kraftfahrzeugen ersparen zum Beispiel die Zeit für den Gang zur Zulassungsstelle. Digitale Frühwarnsysteme für drohende Hochwasser ermöglichen es den Kommunen, sich früher und schneller auf mögliche Krisenfälle vorzubereiten und die Bevölkerung effektiver zu schützen. <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/bankfilialen-im-wandel/">Apps</a> wie Katwarn oder Nina (Notfall-Informations- und Nachrichten-App) sind schnell auf dem Smartphone installiert und liefern Warnungen der Behörden zu jedem Ort, den der Nutzer ausgewählt hat.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Digitalisierung macht das Leben komfortabler</h2>
<figure id="attachment_64650" aria-describedby="caption-attachment-64650" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-64650" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/05/2020-05-28-Digitalisierung-Unternehmen-300x200.jpeg" alt="Dank der Digitalisierung sind Online-Services entstanden." width="300" height="200" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/05/2020-05-28-Digitalisierung-Unternehmen-300x200.jpeg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/05/2020-05-28-Digitalisierung-Unternehmen-660x440.jpeg 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/05/2020-05-28-Digitalisierung-Unternehmen-150x100.jpeg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/05/2020-05-28-Digitalisierung-Unternehmen.jpeg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-64650" class="wp-caption-text">Foto: djd/Iteos/Getty Images/kupicoo &#8211; Wer seine Behördengänge online erledigen kann, spart mitunter viel Zeit.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Tatsächlich macht die Digitalisierung das öffentliche Leben schon heute an vielen Stellen sicherer und komfortabler, nicht zuletzt auch im Kampf gegen Kriminalität. Laut einer Studie der <a href="https://www.pwc.de/de/digitale-transformation/studie-digitalisierung-in-deutschland.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Unternehmensberatung Price Waterhouse Coopers</a> sehen Menschen aller Altersgruppen in Deutschland deshalb vielseitiges Potenzial in der Digitalisierung. Entsprechend lautet die gängige Losung für die Zukunft: digital statt analog. Auch wenn dies natürlich nicht von heute auf morgen geht und der Mensch immer wieder an die Grenzen der Technik stößt: Der Weg ist klar gezeichnet und die gesetzlich vorgeschriebene bundesweite Bereitstellung von mehreren Hundert Online-Verwaltungsdienstleistungen bis 2022 ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, welche Chancen die Digitalisierung bei allen Risiken für das gesellschaftliche Leben und die Daseinsvorsorge bietet.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Sicherheit steht bei der Digitalisierung an oberster Stelle</h2>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig gibt es der oben genannten Studie zufolge aber eine Lücke zwischen den anerkannten Vorteilen der Digitalisierung auf der einen und den Ängsten vor ihr auf der anderen Seite. Die Sorgen der Menschen beziehen sich dabei hauptsächlich auf die Frage, was mit ihren gespeicherten persönlichen Daten passiert, wie diese geschützt sind und wer die Kontrolle darüber hat. Und auch die Experten sind sich darüber einig, dass der Erhalt der digitalen Souveränität bei allen Vorteilen der Digitalisierung oberste Priorität hat.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Digitalisierung in Baden-Württemberg</h2>
<p style="text-align: justify;">In Baden-Württemberg kümmern sich das Land, die Kommunen und der in gemeinsamer Trägerschaft gehaltene IT-Dienstleister Iteos in den nächsten Jahren zusammen darum, die gesetzlichen Vorgaben so umzusetzen, dass die Ziele der Digitalisierung erreicht werden und die in einer eigenen Cloud gespeicherten Daten sicher sind und bleiben.</p>
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		<item>
		<title>Business-Stratege Dominik Ley: Digitalisierung und Marketing müssen Hand in Hand gehen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/business-stratege-dominik-ley-digitalisierung-und-marketing-muessen-hand-in-hand-gehen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2020 11:57:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=64632</guid>

					<description><![CDATA[<p>Online-Marketing befindet sich seit jeher in einem stetigen Wandlungsprozess. Kaum ein anderer Bereich wird dermaßen von neuen Technologien beeinflusst, in kaum einem anderen Bereich werden ähnlich hohe Wachstumsraten erzielt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/business-stratege-dominik-ley-digitalisierung-und-marketing-muessen-hand-in-hand-gehen/">Business-Stratege Dominik Ley: Digitalisierung und Marketing müssen Hand in Hand gehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Online-Marketing befindet sich seit jeher in einem stetigen Wandlungsprozess. Kaum ein anderer Bereich wird dermaßen von neuen Technologien beeinflusst, in kaum einem anderen Bereich werden ähnlich hohe Wachstumsraten erzielt. Im Gegensatz zu vor noch ein paar Jahren ist es heute jedoch wesentlich schwieriger für Unternehmen geworden, langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Unternehmen welche z.B. im Bereich E-Commerce nicht auf der Höhe der Zeit sind, laufen schnell Gefahr, hinter der Konkurrenz zurückzubleiben. Insbesondere in Bezug auf die weiter voranschreitende Digitalisierung und die damit verbundenen Veränderungen, sind eine ausgereifte Business-Strategie in Verbindung mit kreativen Marketingkonzepten Grundvoraussetzung für einen langfristigen Unternehmenserfolg. <a title="zur Website von Domnik Ley" href="https://www.dominik-ley.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dominik Ley</a> unterstützt als Business-Stratege und Mentor Unternehmer dabei, eine Gesamtstrategie zu entwickeln, die nicht nur auf den kurzfristigen Erfolg abzielen, sondern eine langfristige Perspektive darstellen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Zahlreiche Schwachstellen verzögern die Unternehmensentwicklung</h2>
<figure id="attachment_64633" aria-describedby="caption-attachment-64633" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-64633 size-medium" title="Als Business-Stratege und Digitalisierungs-Experte unterstützt Dominik Ley Unternehmer dabei, ihr Online-Marketing durch Automatismen und Prozesse zu vereinfachen." src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-16-Dominik-Ley-Unternehmer-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-16-Dominik-Ley-Unternehmer-300x300.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-16-Dominik-Ley-Unternehmer-150x150.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-16-Dominik-Ley-Unternehmer.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-64633" class="wp-caption-text">Foto: Dominik Ley</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In vielen Unternehmen ist es noch immer so, dass die Erstellung und Organisation von Marketing-Inhalten relativ unkoordiniert betreiben wird. Auch verlieren die meisten Unternehmen viel Zeit, indem sie keine effiziente Strategie verfolgen, sondern unterschiedliche Abteilungen mit bestimmten Marketing Aufgaben beschäftigt sind. Hier ist eine Koordination der einzelnen Marketing Bereiche unabdingbar, um langfristig effizientes Marketing zu betreiben. Zudem weisen viele Unternehmen noch immer Schwachstellen in ihrer IT-Infrastruktur auf, gerade hier nachzubessern kann einen ungemeinen Zeitgewinn für das Unternehmen bedeuten.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Business-Stratege und Digitalisierungs-Experte unterstützt Dominik Ley Unternehmer dabei, ihr Online-Marketing durch Automatismen und Prozesse zu vereinfachen. So können bessere Betriebsergebnisse bei gleichzeitiger Kostensenkung erzielt werden. Nur wenn alle Schwachstellen in einem Unternehmen aufgespürt und verbessert werden können, ist ein Unternehmen in der Lage effizientes Marketing zu betreiben. Dabei gilt für Ley das Motto: Zeit-gemäßes Marketing und Digitalisierung müssen eine Einheit bilden und miteinander verzahnt werden!</p>
<h2 style="text-align: justify;">Neue Ansätze und kreative Konzepte sind der Schlüssel zum Erfolg</h2>
<p style="text-align: justify;">Heute reicht es längst nicht mehr aus sich auf klassische <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/deutscher-e-commerce-setzt-jeden-dritten-euro-ueber-smartphones-oder-tablets-um/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E-Commerce</a> Ansätze zu konzentrieren. Abseits des klassischen Online-Shops wird zunehmend mehr auch in sozialen Netzwerken geshoppt, allen voran auf Instagram. Darüber hinaus werden klassische Werbeformate zunehmend von neuen Werbeformaten verdrängt, diese neuen Formate müssen bei der Entwicklung eines individuellen Marketing Konzepts unbedingt berücksichtigt werden. Für Dominik Ley ist es vor allem wichtig, kreative Marketingkonzepte zu entwickeln, welche die eigene Business-Strategie von der der Konkurrenz abhebt. Dabei muss das Konzept immer individuell an die Ausrichtung des jeweiligen Unternehmens angepasst werden. Digitalisierungs-Profi Dominik Ley ist also kein Freund davon, allem eine &#8222;Schablone&#8220; überzustülpen.</p>
<p style="text-align: justify;">Seine langjährige Erfahrung im Bereich Online-Marketing nutzt Ley heute dazu, andere Unternehmer bei der Konzeption und Umsetzung von Strategien und Konzepten zu unterstützen &#8211; dies vor allem unter dem Dach seiner Agentur <a title="Onlineauftritt der Agentur Marketing 4.0" href="https://www.marketing4null.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marketing 4.0</a>. Er weiß wie wichtig es sein kann, einen starken Mentor an der Seite zu haben, um Fehler bei der Umsetzung zu vermeiden und von Beginn an gut aufgestellt zu sein. Zwar ist es seiner Meinung nach genauso gut möglich, eigene Wege zu gehen und nach dem Prinzip „Trial and Error“ vorzugehen, diese Herangehensweise ist jedoch nicht nur wesentlich zeitintensiver, sondern auch mit mehr Kosten verbunden. Deutlich schneller ans Ziel kommen Unternehmen mit einer professionellen Unterstützung, durch die Kosten- und Zeitersparnis steht Unternehmern mehr Zeit für die eigentlichen Kernaufgaben des jeweiligen Unternehmens zur Verfügung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/business-stratege-dominik-ley-digitalisierung-und-marketing-muessen-hand-in-hand-gehen/">Business-Stratege Dominik Ley: Digitalisierung und Marketing müssen Hand in Hand gehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>FERNAO Networks wächst weiter</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/fernao-networks-waechst-weiter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Aug 2018 11:11:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[FERNAO Networks]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Outsourcing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das stark in Asien agierende Freiburger Unternehmen datadirect GmbH wurde von dem Kölner Unternehmen FERNAO Networks übernommen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/fernao-networks-waechst-weiter/">FERNAO Networks wächst weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Mit Zukauf des Freiburger IT-Security Spezialisten datadirect GmbH betritt die Kölner FERNAO Unternehmensgruppe den asiatischen Markt</h2>
<p style="text-align: justify;">Ab sofort gehört der IT-Security-Spezialist datadirect GmbH aus Freiburg der Kölner FERNAO Networks an. Mit einem erneuten Zukauf in diesem Jahr zählt die FERNAO Unternehmensgruppe nun über 450 Mitarbeitern an 15 Standorten in Deutschland und der Schweiz und die Anzahl der Töchter-Unternehmen steigt auf sieben. Nach den Übernahmen der Firmen Computer Stamm GmbH, Somnitec AG, globits GmbH sowie Netzwerk Kommunikationssysteme GmbH gehört neben der magellan netzwerke GmbH und der Wolfsburger ITConcepts Automotive GmbH ab sofort nun auch die datadirect GmbH zur Unternehmensgruppe.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Integration des Freiburger IT-Security-Spezialisten reagiert FERNAO Networks auf den wachsenden Bedarf für Digitalisierung und IT-Sicherheit auf dem asiatischen Markt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das stark in Asien agierende Freiburger Unternehmen mit einem Jahresumsatz von zehn Millionen Euro, das 2018 zudem sein 20-jähriges Bestehen feiert, realisiert weltweite IT-Infrastrukturen für multinationale Konzerne. Zudem bietet es ergänzend chinesischen Niederlassungen von deutschen Unternehmen neben der sicheren Verbindung nach Deutschland auch IT Security und IT Networking-Services vor Ort an &#8211; ohne Sprach- oder Mentalitäts-Barrieren. Dabei ist das Network Operating Center, kurz NOC genannt, ein wichtiger Bestandteil der Kundenbetreuung mit einer 24&#215;7-Support-Bereitschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir von FERNAO haben erkannt, dass eine Präsenz von IT-Spezialisten im aufstrebenden chinesischen Markt erforderlich ist. Daher freuen wir uns, nun die datadirect GmbH zur Unternehmensgruppe zählen zu dürfen, um diesen wachsenden Bedarf abdecken zu können, erklärt FERNAO-Geschäftsführer Stefan Ploder.</p>
<p style="text-align: justify;">Das zugekaufte Freiburger Unternehmen zählt derzeit 40 Mitarbeiter am Standort Freiburg und 20 Mitarbeiter am Standort Taicang in China. Die FERNAO Networks erhält mit dem Zukauf nun 100% der Anteile der datadirect GmbH. Der langjährige datadirect Mitinhaber und Geschäftsführer Thomas Nieberle, 59, verkauft zwar seine Firma, aber er wird auch weiterhin die operative Geschäftsführung in Freiburg behalten.<br />
&#8222;Never Change a winning team &#8211; daher bleibt trotz der Eigentumsveränderungen alles, wie es ist &#8211; auch der Name datadirect. Wir wollen datadirect keine Schablone aufdrücken und davon profitieren alle Seiten &#8211; Kunden und Unternehmen.&#8220; betont FERNAO -Geschäftsführer Stefan Ploder.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Über FERNAO Networks</h3>
<p style="text-align: justify;"> FERNAO Networks mit Sitz in Köln ist führender Full-Service Provider auf dem Gebiet der IT-Security. Mit über 450 Mitarbeitern an 15 Standorten in Deutschland, der Schweiz und China bietet die FERNAO Networks umfassendes Security Know How in den Bereichen Infrastruktur, IoT, Cloud und Sicherheitstechnik. Das Cyber Defense Operation Center bietet 24&#215;7 Secure Managed Services über die ganze Bandbreite des Lösungsspektrums, eigene Rechenzentren erweitern das Portfolio mit sicheren Outsourcing- und Cloud Leistungen.</p>
<figure id="attachment_83421" aria-describedby="caption-attachment-83421" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-83421" src="https://www.business-echo.de/wp-content/uploads/2018/08/2018-08-22-GF_Fernao-datadirect_vlnr-Stefan-Ploder_Thomas-Nieberle_Ulrich-Weller-660x429.png" alt="" width="618" height="402" /><figcaption id="caption-attachment-83421" class="wp-caption-text">Gruppenfoto der FERNAO Geschäftsführer Stefan Ploder und Ulrich Weller mit datadirect Geschäftsführer Thomas Nieberle (Mitte) Foto: FERNAO Networks</figcaption></figure>
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		<title>FERNAO Networks &#8211; Wir werden groß und das bietet nur Vorteile</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Aug 2018 06:49:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Data Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[FERNAO Networks]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Integration der Automotive-Spezialisten für IT-Security erweitert die FERNAO Networks seine Kompetenz in den Bereichen IT-Security, IT-Infrastruktur sowie Data Analytics an zukunftsrelevanten Punkten und reagiert auf den wachsenden Bedarf für Digitalisierung und IT-Sicherheit in der Automobilindustrie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/fernao-networks-wir-werden-gross-und-das-bietet-nur-vorteile/">FERNAO Networks &#8211; Wir werden groß und das bietet nur Vorteile</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Zum raschen Wachstum der FERNAO Networks und seine Bedeutung für die Branche</h2>
<h3 style="text-align: justify;">Im Interview mit FERNAO-Geschäftsführer Stefan Ploder.</h3>
<p style="text-align: justify;">Seit einiger Zeit macht in der IT-Branche die Kölner FERNAO Networks durch massive Zukäufe auf sich aufmerksam. Nach den Übernahmen der Firmen Computer Stamm GmbH, Somnitec AG, globits GmbH, Netzwerk Kommunikationssysteme GmbH sowie datadirect GmbH gehört neben der magellan netzwerke GmbH seit Kurzem auch die ITConcepts Automotive GmbH mit Sitz in Wolfsburg zur Unternehmensgruppe.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Integration der Automotive-Spezialisten für IT-Security erweitert die <a href="http://www.fernao.de" target="_blank" rel="noopener">FERNAO Networks</a> seine Kompetenz in den Bereichen IT-Security, IT-Infrastruktur sowie Data Analytics an zukunftsrelevanten Punkten und reagiert auf den wachsenden Bedarf für Digitalisierung und IT-Sicherheit in der Automobilindustrie.</p>
<p style="text-align: justify;">Stefan Ploder, Geschäftsführer FERNAO Networks erklärt die Hintergründe des raschen Wachstums der Unternehmensgruppe.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frage:</strong> <em>Sieben Töchter in kurzer Zeit und über 450 Mitarbeitern an 15 Standorten in Deutschland und der Schweiz &#8211; die FERNAO Networks wächst rasant. Was geht da bei Ihnen vor? Und ist so ein rascher Wachstums der Unternehmensgruppe gesund?</em></p>
<p style="text-align: justify;">Wir sind Anfang 2016 angetreten, eine führende Unternehmensgruppe auf dem Gebiet der Beratung, Planung, Umsetzung und Betrieb von IT-Projekten mit Fokus auf IT Security aufzubauen. Das ist uns gut gelungen, denn die Wachstumsdaten sprechen für sich.<br />
Dabei behalten alle Töchter der Unternehmensgruppe ihren eigenen Brand und ihre eigene Philosophie, die sie in der Vergangenheit erfolgreich gemacht hat.<br />
Wir schärfen die Kernkompetenzen eines jeden einzelnen und fördern die Möglichkeit für Cross-Selling, in dem wir die exzellenten Beziehungen aller Gesellschaften zu ihren Kunden nutzen, um auch die Lösungen der Schwestern dort vorzustellen. Wir werden groß und dies bietet nur Vorteile. FERNAO Networks bietet somit ein – auch international unvergleichliches Spezialistentum zu IT Themen, die immer wichtiger werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frage:</strong> <em>Warum haben Sie ausgerechnet ITConcepts Automotive GmbH dazugekauft? Was versprechen Sie sich davon? Welchen Mehrwert hat dies für FERNAO Networks?</em></p>
<p style="text-align: justify;">Die ITConcepts Automotive hat Schwerpunkte im industriellen Umfeld IoT, den wir für äußerst wichtig halten. Denn die IoT – Welt wird mehr und mehr unser Leben bestimmen &#8211; im Beruf und im Alltag. Leider ist das Thema „Sicherheit“ hier noch nicht so ausgeprägt wie in der klassischen IT-Welt. Wenn wir uns an den Jeep-Hack von vor 3 Jahren erinnern, wo durch eine Schwachstelle im Infotainmentsystem die Kontrolle beim Bremsen und Gasgeben über einen Cherokee übernommen werden konnte – und zwar über das Internet, versteht man, welche verheerenden Folgen das haben kann. Wir können helfen, die Sicherheitslücken durch Adaption von bewährten und wirtschaftlichen Security-Lösungen zu schliessen, sei es im Fahrzeug, in der Fertigungsstraße, im Krankenhaus oder im Energieversorgungswerk.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frage:</strong> <em>Welche Projekte, welche konkreten Kunden bedienen Sie aktuell im Verbund mit der ITConcepts Automotive GmbH?</em></p>
<p style="text-align: justify;">Wir sind im Besonderen in der Automotive-Branche unterwegs, aktuell bei großen deutschen Automobilherstellern deren Zulieferern. Dank des Zukaufs kann bei gemeinsamen Projekten zur Absicherung von kritischer Infrastruktur bei einem Automotive OEM jetzt neben Beratung und Projektmanagement auch bei der Umsetzung und dem Betrieb der IT Systeme unterstützt werden. Darüber hinaus unterstützt unsere neue Tochter auch in der Energiebranche Kunden in der Beratung und Umsetzung von IAM (Identity and Access Management) Projekten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frage:</strong> F<em>ERNAO Networks hat mittlerweile sehr viele Kompetenzen unter einem Dach. Wo soll es zukünftig für die Unternehmensgruppe hingehen?</em></p>
<p style="text-align: justify;">Wir wollen unserer Philosophie treu bleiben und sowohl regional als auch in Kompetenzbereichen weiter wachsen. Regional wäre z.B. nach Deutschland und der Schweiz für FERNAO Networks auch ein Stützpunkt in Österreich, und darüber hinaus auch der asiatische Markt sehr interessant.<br />
Ein Zukauf von weiterem Know-how in den Bereichen Risk-Management, ISMS (Information Security Management Systeme) und Business Continuity Management wäre zudem eine sinnvolle Ergänzung unseres Portfolios.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frage:</strong> <em>Der Veränderungs- und Digitalisierungsdruck ist in Unternehmensparten aller Art extrem hoch und wird sicher noch weiter zunehmen. Plant die FERNAO Networks Ihren Verbund auch für weitere Unternehmensbranchen auszubauen? In welchen Bereichen sehen Sie Ihre Zukunft? Und warum?</em></p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich ist unsere übergreifende Kompetenz „IT-Security“ in allen Branchen gefragt.<br />
Beispielsweise profitieren Energieversorger, und überhaupt alle kritischen Infrastrukturen (KRITIS), von der Kombination unserer Kompetenzen „IT-Security“ und „IoT“. Auch<br />
Retailer mit vielen Stores können ihre personellen und materiellen Aufwendungen für eine IT Infrastruktur durch unseren Managed Service „Secure Branche Office“ absichern. „Das werden zukünftig wichtige Einsatzbereiche sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frage:</strong> <em>Wie wichtig ist für FERNAO Networks zukünftig der Bereich Elektromobilität?</em></p>
<p style="text-align: justify;">Die Elektromobilität ist ein sehr interessantes Feld für die Fernao Networks. Hier spielen unsere Kernkompetenzen Security, IoT und Data Analytics eine wichtige Rolle.<br />
Über unsere Beratung, Design und Entwicklungen für Hubject und in den Arbeitskreisen der ISO 15118 zur Standardisierung der Ladeinfrastruktur haben wir bereits einen wichtigen Beitrag geleistet. Auch bei der Einführung und Absicherung von Plug &amp; Charge für das komfortable Aufladen von Elektrofahrzeugen für Automotive OEMs wurden wichtige Beiträge erbracht. Außerdem unterstützen viele unserer Ingenieure unserer Tochter ITConcepts Automotive einen großem Automotive OEM bei der Fahrzeug-Konstruktion für Elektrofahrzeuge.</p>
<p style="text-align: justify;">(Anmerkung: Die eRoaming-Plattform der Hubject GmbH vernetzt verschiedene Anbieter von Ladestationen und Ladelösungen, sodass Nutzer alle Ladestationen der an das Netzwerk angeschlossenen Betreiber finden und nutzen können. Die Plattform fungiert dabei als Adaptersystem, welches alle notwendigen Informationen, wie Stecker-, Geo- und Belegungsdaten, an die angeschlossenen Partner weiterleitet. Die einzelnen Unternehmen stellen diese Informationen wiederum dem Elektroautofahrer zur Verfügung. Der entscheidende Vorteil: Statt einer Vielzahl an Ladekarten und Apps unterschiedlicher Anbieter wird nur noch ein Zugangsmedium benötigt, um an allen Ladestationen im Netzwerk laden zu können)</p>
<figure id="attachment_83416" aria-describedby="caption-attachment-83416" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-83416" src="https://www.business-echo.de/wp-content/uploads/2018/08/2018-08-21-Fernao_GF_Stefan_Ploder_2-300x299.jpg" alt="" width="300" height="299" /><figcaption id="caption-attachment-83416" class="wp-caption-text">Fernao-Geschäftsführer Stefan Ploder hat grosse Ziele. Foto: FERNAO Networks</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Stefan Ploder (54) ist Geschäftsführer der FERNAO Networks mit Sitz in Köln. Das Unternehmen vereint mit über 450 Mitarbeitern an 15 Standorten in Deutschland, der Schweiz und China das Know-How von sieben erfolgreicher IT-Unternehmen in den Bereichen IP-Networks, IT-Security, IT-Infrastruktur sowie Carrier-Solutions. Zu dem schnell wachsenden Unternehmensverbund gehören neben der magellan netzwerke GmbH auch die Firmen Computer Stamm GmbH, Somnitec AG, globits GmbH, Netzwerk Kommunikationssysteme GmbH, datadirect GmbH sowie ITConcepts Automotive GmbH als Spezialisten für die Automobilindustrie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/fernao-networks-wir-werden-gross-und-das-bietet-nur-vorteile/">FERNAO Networks &#8211; Wir werden groß und das bietet nur Vorteile</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Nachhaltiges Bauen und Wohnen ist besonders wichtig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2018 08:45:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Errungenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die meisten Bundesbürger würden wohl am liebsten in einem ökologisch gebauten und energieeffizienten Haus wohnen, das zudem mit den neuesten Errungenschaften der Digitalisierung - Stichwort "Smart Home" - ausgestattet ist. Was aber wäre, wenn man sich zwischen diesen beiden Optionen entscheiden müsste? </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/nachhaltiges-wohnen/">Nachhaltiges Bauen und Wohnen ist besonders wichtig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die meisten Bundesbürger würden wohl am liebsten in einem ökologisch gebauten und energieeffizienten Haus wohnen, das zudem mit den neuesten Errungenschaften der Digitalisierung &#8211; Stichwort &#8222;Smart Home&#8220; &#8211; ausgestattet ist. Was aber wäre, wenn man sich zwischen diesen beiden Optionen entscheiden müsste? Der unabhängige Nürnberger Finanzdienstleister UDI hat 600 Bundesbürgern die Gretchenfrage gestellt, und das Ergebnis fiel überraschend eindeutig aus: 84 Prozent würden lieber in einem strahlungsarmen und mit natürlichen Baustoffen errichteten Gebäude leben, nur 16 Prozent in einem Smart Home mit digitaler Vernetzung. &#8222;Immer mehr Menschen legen Wert auf einen nachhaltigen Lebensstil und somit auch auf ökologisch sinnvolles Wohnen&#8220;, kommentiert Geschäftsführer Georg Hetz die Ergebnisse der Umfrage.</p>
<figure id="attachment_32287" aria-describedby="caption-attachment-32287" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-32287" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_121941.rgb_6911bc7805.jpg" alt="Nachhaltiges Bauen und Wohnen ist besonders wichtig" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_121941.rgb_6911bc7805.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_121941.rgb_6911bc7805-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_121941.rgb_6911bc7805-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-32287" class="wp-caption-text">Foto: djd/UDI/istock</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Ziegel vor Holz</h2>
<p style="text-align: justify;">Ganz vorn bei der Bauweise lag in der Umfrage der Ziegelbau mit 37 Prozent, gefolgt von Holz als bevorzugtem Baumaterial. Ein Viertel der Befragten sagte aber auch, dass ihnen die Bauweise egal sei. Nicht überraschend war, dass 91 Prozent der Befragten lieber in einer kleinen Wohnanlage leben möchten, die restlichen neun Prozent würden das Wohnen in einem größeren Komplex bevorzugen. In der Studie wurde auch nach den Zusatzangeboten gefragt, die man in einer Wohnanlage gerne nutzen würde, hier waren Mehrfachantworten möglich. Am meisten genannt mit 50 Prozent wurde das Schneeräumen, dicht gefolgt vom Hausmeisterdienst, dem Putzdienst und der Option auf Car-Sharing.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Finanzdienstleister plant derzeit im Übrigen zwei eigene ökologische Immobilienprojekte. Im mittelfränkischen Burgthann-Mimberg in der Nähe von Nürnberg sollen bis zu 34 Wohnungen und 26 Ein- und Zweifamilienhäuser auf dem ehemaligen Gelände einer Fensterfabrik entstehen, im ebenfalls mittelfränkischen Roth 56 Wohnungen und 16 Häuser. Dabei werden nur ökologisch einwandfreie und möglichst lokal beschaffbare Baustoffe zum Einsatz kommen, die Gebäude sollen voraussichtlich geothermisch geheizt und gekühlt werden. Eigentürmern und Mietern sollen E-Autos im Car-Sharing-Verfahren zur Verfügung stehen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">&#8222;Grüne&#8220; Immobilien als wertbeständige Geldanlage</h2>
<p style="text-align: justify;">Generell gelten &#8222;grüne&#8220; Immobilien heute als wertbeständige und solide Geldanlageform. Mit der &#8222;Immo Sprint&#8220;-Festzinsanlage von UDI etwa wird ausschließlich in die Projektentwicklung beziehungsweise Anschubfinanzierung rentabler und umweltfreundlicher Immobilien in Deutschland investiert. Dies können Wohnungen für Privatnutzer sein oder Geschäftsgebäude. Am Ende der Laufzeit bekommen die Anleger Zins und Zinseszins ausbezahlt, sie werden zudem regelmäßig über die getätigten Investitionen informiert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd </em></p>
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		<title>Digitalisierung von Versicherungen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/digitalisierung-von-versicherungen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2017 11:43:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gothaer]]></category>
		<category><![CDATA[Online Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung und das Internet haben viele Bereiche des Lebens komplett verändert. Dies betrifft auch den Abschluss von Versicherungen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/digitalisierung-von-versicherungen/">Digitalisierung von Versicherungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Versicherungen im digitalen Wandel</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Digitalisierung und das Internet haben viele Bereiche des Lebens komplett verändert. Dies betrifft auch den Abschluss von Versicherungen. Über Jahrzehnte kümmerte sich ein Versicherungsfachmann um seine Kunden. Er kam ins Haus und präsentierte seine Produkte, die in der Regel unter dem Dach einer einzigen Versicherungsgesellschaft angeboten wurden. Wenn der Kunde Angebote vergleichen wollte, musste er verschiedene Versicherungsmakler aufsuchen oder sich Broschüren mit Informationen zusenden lassen. Häufig ging die Tendenz zum Abschluss von Versicherungen, die gar nicht notwendig waren. Der Makler verdient mit jedem Versicherungsabschluss Geld und war natürlich daran interessiert, dem Kunden so viele Produkte wie möglich zu verkaufen. Durch die Digitalisierung ist die Transparenz der Versicherungen gestiegen. Kunden haben die Möglichkeit, sich im Internet über die Angebote verschiedener Versicherer zu informieren. Mit einem Klick können die Angebote verglichen werden. Hausbesuche des Versicherungsmaklers sind nicht mehr üblich und auch nicht notwendig. Viele Kunden informiert sich selbstständig im Internet und schließt den Vertrag online ab.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Der Wunsch nach individueller Betreuung lässt nach</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Anzahl der niedergelassenen Versicherer hat in den letzten Jahren stark abgenommen. Dennoch gibt es nach wie vor Kunden, die ihre Versicherungen auf dem klassischen Weg abschließen möchten und Wert auf eine individuelle Beratung legen. Die Branche ist im Umbruch, und viele Versicherer haben bereits reagiert. Sie bieten günstige Online-Produkte an und unterhalten parallel dazu in größeren Städten und Ballungszentren Niederlassungen, in denen die Kunden zu den üblichen Geschäftszeiten einen individuellen Ansprechpartner finden. Die <a href="http://www.gothaer.de/ueber-uns/presse/publikationen/studien/infografik-versicherungen-digital-2017.jsp" target="_blank" rel="noopener">Gothaer gab eine Umfrage zum Thema digitale Versicherung in Auftrag</a>. Aus dieser Umfrage ergaben sich nicht nur positive Aspekte. Mehr als die Hälfte der Befragten zeigten sich in Bezug auf die Rechtssicherheit der Online-Verträge und den Datenschutz bei der Eingabe sensibler Daten im Internet kritisch. Vonseiten der Mitarbeiter, die in der Versicherungsbranche tätig sind, wurden die Sorge um den Verlust des Arbeitsplatzes genannt. Grundsätzlich betrachten die meisten Befragten den digitalen Wandel der Versicherungen jedoch als Chance. Die Vielfalt an Informationen ist höher, die Verträge können online zu günstigen Preisen angeboten werden und der Service kann durch das Internet verbessert werden. 75 Prozent der befragten Kunden greifen auf die digitalen Angebote zurück, vergleichen Preise und profitieren gern von den neuen Möglichkeiten. Damit könnte der Durchbruch der <a href="https://www.communitylife.de/blog/ueber-community-life/versicherung-2-0-oder-hat-die-branche-die-online-trends-verschlafen" target="_blank" rel="noopener">Versicherung 2.0</a> geschafft sein.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die Digitalisierung eröffnet neue Methoden der Beratung</h3>
<p style="text-align: justify;">Nicht alle Kunden, die ihre Versicherung online abschließen, wollten auf eine Beratung vollständig verzichten. Und so steht der Wunsch nach neuen Methoden in Bezug auf eine Kontaktaufnahme ganz oben. Anstelle eines Hausbesuchs möchten Kunden mit ihrem Betreuer chatten. Dafür steht neben dem klassischen Chat auch ein Videochat zur Verfügung. Die Kommunikation wird über das Internet geführt und ist von Zeit und Ort unabhängig. Auch das klassische Telefonat ist nach wie vor beliebt.<br />
Auch Schadensmeldungen können mittlerweile online abgegeben werden. Dies sehen viele Kunden als vorteilhaft, denn die Online-Schadensmeldung kann rund um die Uhr angeboten und bearbeitet werden. Der Kunde braucht nicht mehr in Warteschleifen auf einen persönlichen Ansprechpartner zu hoffen und bekommt sofort eine Bestätigung, dass er die Schadensmeldung rechtzeitig eingereicht hat.</p>
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		<title>Kreditplattform GIROMATCH erhält Millionen-Finanzierung für den Ausbau des B2B White Label Geschäfts</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kreditplattform-giromatch-erhaelt-millionen-finanzierung-fuer-den-ausbau-des-b2b-white-label-geschaefts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2017 09:41:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt – Das Frankfurter Fintech-Unternehmen Giromatch hat eine weitere Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Leadinvestor Hessen Kapital I stellt gemeinsam mit der nowinta Vermögensverwaltung, sowie Altinvestoren und bestehenden Business Angels einen Betrag von knapp einer Million Euro zur Verfügung.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> – Das Frankfurter Fintech-Unternehmen Giromatch hat eine weitere Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Leadinvestor Hessen Kapital I stellt gemeinsam mit der nowinta Vermögensverwaltung, sowie Altinvestoren und bestehenden Business Angels einen Betrag von knapp einer Million Euro zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Mittel des Beteiligungsfonds Hessen Kapital I GmbH stammen vom Land Hessen. Verwaltet durch die BM H Beteiligungs-Managementgesellschaft mbH aus Wiesbaden, werden die Gelder in vielversprechende Fintech-Unternehmen investiert, um die Expansion des Fintech Zentrums Frankfurt am Main zu fördern.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der digitalen Kreditplattform werden nicht nur die Kosten der Kreditbearbeitung gesenkt, sondern auch Bearbeitungszeit und Fehlerquoten. „Wir sind seit knapp einem Jahr sehr erfolgreich am Markt und werden das neue Kapital nutzen, um das Wachstum der Plattform weiter voranzutreiben“, so Robin Buschmann, Gründer von Giromatch. Das investierte Kapital soll in erster Linie in den Ausbau des B2B Geschäftsbereichs White Label fließen. Hier werden im Namen des Bankpartners Kredite über die Giromatch Plattform digital und automatisiert abgewickelt. Giromatch ermöglicht Bankpartnern, die Kredite auf der eigenen Bilanz zu halten oder über Investoren der Plattform zu finanzieren. Dies bietet eine flexible Allokation des Eigenkapitals der Bank. Zu möglichen weiteren Kooperationspartnern gehören auch Online-Händler und Asset Manager.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Investoren zeigten sich von der technologischen Lösung überzeugt: „Der digitale Kreditprozess ist entlang der gesamten Wertschöpfungskette automatisiert. Dies stellt in Zeiten von Niedrigzinsen einen enormen Mehrwert im Kreditmarkt dar“, sagt Matthias Beißwenger, Geschäftsführer der nowinta Vermögensverwaltung.</p>
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		<title>„Effizientere Wege im Finanzbereich“</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/effizientere-wege-im-finanzbereich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2017 09:32:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bankgeschäfte seien eine Notwendigkeit, Banken hingegen nicht, meinte Bill Gates einmal. Das war 1994. Heute, 23 Jahre später, ist diese prophetische Äußerung zumindest teilweise Wirklichkeit: Von der schlichten Überweisung bis zur Autofinanzierung bieten FinTech-Unternehmen flexible und kundenorientierte Finanzdienstleistungen an:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/effizientere-wege-im-finanzbereich/">„Effizientere Wege im Finanzbereich“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bankgeschäfte seien eine Notwendigkeit, Banken hingegen nicht, meinte Bill Gates einmal. Das war 1994. Heute, 23 Jahre später, ist diese prophetische Äußerung zumindest teilweise Wirklichkeit: Von der schlichten Überweisung bis zur Autofinanzierung bieten FinTech-Unternehmen flexible und kundenorientierte Finanzdienstleistungen an, die den Griff zur IBAN oder den Weg zur Bankfiliale oft überflüssig machen. Der Markt wächst: Allein in Deutschland wurden bis Ende 2015 rund 770 Millionen US-Dollar in die neue Branche investiert – was bei alteingesessenen Finanzinstituten nicht selten für Kopfschmerzen, bei der jungen, digitalen Riege indes für Goldgräberstimmung sorgt. Mit der Initiative „Neue FinTech Helden“ trägt die Stuttgarter Invest 2017 am 7. und 8. April dieser Entwicklung Rechnung und bietet vielversprechenden Start-Ups eine exklusive Präsentationsplattform.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Finanzwelt im Umbruch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Die Digitalisierung macht auch vor dem Finanzsektor nicht Halt“, sagt Andreas Wiesinger Bereichsleiter Wirtschaft und Bildung der Messe Stuttgart. „Das zeigt sich auch auf der deutschen Leitmesse für Geldanlage und Finanzen. Das Interesse der FinTech-Unternehmen, sich auf der Invest der Öffentlichkeit vorzustellen, steigt rasant.“</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC sagt einen fast epochalen Umbruch voraus: „Der konstante Vormarsch technologiegesteuerter Dienste in nahezu jeden Bereich des Finanzsektors ist etwas Neues“, heißt es dort. An der Schnittstelle von Geld und Technologie beschleunige das Phänomen FinTech einen grundlegenden Wandel des Status Quo in der Finanzwelt. Die Münchener Unternehmensberatung Roland Berger kommt zu ähnlichen Erkenntnissen: In den kommenden Jahren könnten sich die Margen noch weiter verschieben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erleichterung für den Kunden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das erwartet auch Christian Tiessen von der Berliner Geldanlageplattform Savedo, die Online-Kundenakquise, Kundenservice und Abwicklung anbietet. Der Wettbewerbsvorteil eines FinTech-Anbieters liege auf der Hand, meint Tiessen: „Wir glauben, dass es im Finanzbereich effizientere Wege für Banken gibt, auch im internationalen Rahmen neue Kundengruppen zu erschließen, als über den reinen, selbstgesteuerten Direktvertrieb. Auf der anderen Seite sind es die Menschen inzwischen gewohnt, Angebote im Internet zu vergleichen. Wir machen es dem Benutzer nicht nur leicht, schnell das passende Produkt zu finden, sondern auch, europaweit in die besten Anlageprodukte zu investieren.“ Durch den unkomplizierten Online-Abschluss entfallen Sprachbarrieren oder Probleme mit unterschiedlichen Umsatzsteuersätzen. Obendrein winken dem Kunden meist bessere Zinsen als bei der typischen deutschen Hausbank.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zunehmende Kooperation</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Konkurrenzverhältnis zwischen FinTech-Unternehmen und klassischen Banken kündigt sich jedoch bereits eine Wende an. So zeigen Analysen einen steigenden Trend zur Kooperationen von Finanzinstituten und FinTechs. In einem Fall hat dies erstmals zur Übernahme durch einen börsennotierten Finanzdienstleister geführt: Die Wüstenrot &amp; Württembergische-Gruppe erwarb unlängst drei Viertel der Anteile an dem Münchener Start-Up Treefin. Die Branche bleibt also in Bewegung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Messe Stuttgart</em></p>
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		<title>Schwache Weltwirtschaft und technologischer Wandel gefährden ein Viertel der globalen Bankgewinne</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/schwache-weltwirtschaft-und-technologischer-wandel-gefaehrden-ein-viertel-der-globalen-bankgewinne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2016 08:48:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf - In den kommenden Jahren müssen sich die Banken weltweit auf einen Einbruch ihrer Gewinne einstellen, wenn es ihnen nicht gelingt, dem zunehmenden Druck aus geringem Wirtschaftswachstum und zunehmender Digitalisierung zu begegnen. Den Instituten in den entwickelten Märkten droht bis 2020 ein Rückgang der Gesamtgewinne um 90 Milliarden Dollar, das entspricht 25 Prozent. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/schwache-weltwirtschaft-und-technologischer-wandel-gefaehrden-ein-viertel-der-globalen-bankgewinne/">Schwache Weltwirtschaft und technologischer Wandel gefährden ein Viertel der globalen Bankgewinne</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf</strong> &#8211; In den kommenden Jahren müssen sich die Banken weltweit auf einen Einbruch ihrer Gewinne einstellen, wenn es ihnen nicht gelingt, dem zunehmenden Druck aus geringem Wirtschaftswachstum und zunehmender Digitalisierung zu begegnen. Den Instituten in den entwickelten Märkten droht bis 2020 ein Rückgang der Gesamtgewinne um 90 Milliarden Dollar, das entspricht 25 Prozent.Den größten Anpassungsbedarf haben die Banken in Westeuropa einschließlich Großbritannien: Allein hier stehen 35 Milliarden Dollar im Risiko, das sind 31 Prozent der bisherigen Gewinne. Sollte die Digitalisierung die Branche noch schneller umwälzen, als bisher absehbar, dürften die Gewinne auf dem Kontinent bis 2020 sogar um 60 Milliarden Dollar zurückgehen. Dies entspräche einer Halbierung der Eigenkapitalrendite (ROE) auf nur noch ein bis zwei Prozent. Haupttreiber der Entwicklung ist das Zusammentreffen von schwächelnder Weltwirtschaft, intensiverem Wettbewerbs- und Kostendruck durch Digitalisierung sowie der zunehmenden staatlichen Regulierung. Dies sind die Kernergebnisse der 2016er McKinsey-Jahresanalyse der Banken unter dem Titel &#8222;A brave New World for Global Banking.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Thomas Poppensieker, McKinsey-Seniorpartner und einer der Autoren der Studie: &#8222;Die Banken stehen weiterhin vor enormen Herausforderungen. Um in Zukunft die Marktchancen zu ergreifen, ist ein fundamentaler Umbau der Geschäftsmodelle unvermeidbar. In Europa stellt sich zudem die Frage nach einer weiteren Konsolidierung des Marktes.&#8220; Einige Banken in Europa hätten sich bereits sehr erfolgreich auf die veränderte Landschaft eingestellt, vor allem in Benelux und Skandinavien.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>US-Banken besser, Kreditrisiken in den Emerging Markets</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im internationalen Vergleich stehen die US-Banken besser da als ihre Wettbewerber in Europa. In den Staaten ist bis 2020 mit einem Rückgang der Profitabilität um nur einen Prozentpunkt auf acht Prozent zu rechnen. Die Banken in aufstrebenden Volkswirtschaften (Emerging Markets) stehen vor anders gelagerten Herausforderungen. Sie sind meist profitabler, dafür aber anfälliger für Kreditrisiken. Dies gilt für Institute in Brasilien, Russland und China. Eine Eintrübung der Konjunktur könnte in diesen Märkten nach McKinsey-Berechnungen ein Anstieg der Kreditverluste auf bis zu 250 Milliarden US-Dollar bewirken, die allerdings angesichts der aktuellen Ertragslage in den Märkten verkraftbar sein sollten.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Finanzkrise 2008 wurden zahlreiche Regularien für Banken verschärft. &#8222;Derzeit scheint ein weiteres Drehen an der Schraube zu erwarten&#8220;, sagt Experte Poppensieker, &#8222;das schließt nochmals strengere Kapitalanforderungen, zusätzliche Stresstests und neue Regeln für das Risikomanagement ein.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Um sich auf das künftige Umfeld vorzubereiten, empfehlen die McKinsey-Experten den Banken eine Transformation, die sich auf drei Aspekte konzentriert:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Resilienz: Die Bilanzen weiter zu gesunden, die Kostenbasis zu senken und die Erlöse abzusichern gehört zu den vordringlichen Aufgaben. Die Digitalisierung ist gleichzeitig Auslöser eines verschärften Kostendrucks und erste Antwort darauf.</li>
<li>Neuorientierung: &#8222;Neben Absicherungsthemen sollten Banken die Überprüfung ihrer Geschäftsmodelle angehen&#8220;, sagt Thomas Poppensieker. Den veränderten Bedürfnissen der Kunden Rechnung tragen, intensiv mit FinTechs und neuen Anbietern zusammenarbeiten und die Möglichkeiten ausloten, mit anderen Banken in Gemeinschaftsplattformen Kosten zu senken &#8211; das sind einige der Themen einer neuen Ausrichtung.</li>
<li>Erneuerung: &#8222;Ein weitgehender Umbau des Geschäftsmodells erfordert neue Technologien und Fähigkeiten&#8220;, so Poppensieker. &#8222;Die Struktur, die Fähigkeiten und die gemeinsame Zielvision der Bankorganisationen gehören auf die Agenda.&#8220;</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">
<p><em>Quelle: ots</em></p>
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		<item>
		<title>Durchwachsenes Jahr für die deutsche Chemie</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/durchwachsenes-jahr-fuer-die-deutsche-chemie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2016 08:28:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>2016 war ein durchwachsenes Jahr für die chemisch-pharmazeutische Industrie. Trotz eines schwierigen weltwirtschaftlichen Umfeldes konnte Deutschlands drittgrößte Branche Investitionen, Kapazitätsauslastung und Beschäftigung stabil halten. Die Produktion wuchs aber weniger als erwartet. Gleichzeitig ging der Umsatz wegen der erneut sinkenden Herstellerpreise zurück.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/durchwachsenes-jahr-fuer-die-deutsche-chemie/">Durchwachsenes Jahr für die deutsche Chemie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt/Main</strong> &#8211; 2016 war ein durchwachsenes Jahr für die chemisch-pharmazeutische Industrie. Trotz eines schwierigen weltwirtschaftlichen Umfeldes konnte Deutschlands drittgrößte Branche Investitionen, Kapazitätsauslastung und Beschäftigung stabil halten. Die Produktion wuchs aber weniger als erwartet. Gleichzeitig ging der Umsatz wegen der erneut sinkenden Herstellerpreise zurück. Insgesamt stieg die Chemie-Produktion um 0,5 Prozent. Ohne Pharmazeutika stagnierte die Produktionsmenge. &#8222;Diese Bilanz mag in Anbetracht der politischen Turbulenzen in Europa und der Verunsicherung vieler Marktteilnehmer nicht überraschen &#8211; für uns ist sie gleichwohl unbefriedigend&#8220;, stellte Kurt Bock, Präsident des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), fest.</p>
<p style="text-align: justify;">Prognose: Auch für 2017 sieht der VCI keine stärkere Dynamik für die Chemie-Produktion: Der Verband geht von einer Steigerung um 0,5 Prozent aus. Der Gesamtumsatz sollte bei leicht ansteigendem Preisniveau wieder um 1 Prozent auf 185 Milliarden Euro zulegen können. Einen Wachstumsbeitrag erwartet der VCI lediglich vom Auslandsgeschäft.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Aussichten der Branche sagte Bock: &#8222;Zum Jahresende hin ist der Umsatz zwar wieder gestiegen, aber eine Trendwende können wir darin noch nicht erkennen. Das Chemiegeschäft dürfte 2017 ohne nennenswerte Dynamik bleiben, zumal die politischen Unsicherheiten und konjunkturellen Risiken auf den Auslandsmärkten rund um den Globus zugenommen haben. Die Verunsicherung wegen der anhaltenden Wachstumsschwäche der Schwellenländer trägt dazu ebenso bei wie die Sorge um die Stabilität Europas.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Daten und Fakten zur Jahresbilanz 2016 der deutschen Chemie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Umsatz: Bei rückläufigen Preisen von minus 2 Prozent verringerte sich der Gesamtumsatz der chemisch-pharmazeutischen Industrie um 3 Prozent auf 183 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Inland orderten die Kunden aus anderen Industriezweigen deutlich weniger Chemikalien. Dadurch sank der Umsatz um 4 Prozent auf 71,5 Milliarden Euro. Nur wenig besser verlief das Auslandsgeschäft: Der Auslandsumsatz sank im Vergleich zum Vorjahr um 2,5 Prozent auf 111,5 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Beschäftigung: Trotz des schwachen konjunkturellen Umfelds blieb die Zahl der Arbeitsplätze in der Chemie- und Pharmaindustrie 2016 stabil. Die Beschäftigung ist mit 446.300 Mitarbeitern unverändert.</p>
<p style="text-align: justify;">Investitionen und Forschungsetat: Nach vier Jahren steigender Investitionen stagnierten die Ausgaben 2016 im Inland. Die Chemieunternehmen investierten mit 7,1 Milliarden Euro nahezu gleich viel (-0,3 Prozent) wie im Jahr davor. Die Investitionen der Branche im Ausland waren rückläufig: Die Unternehmen investierten knapp 8,4 Milliarden Euro an ausländischen Standorten in Sachanlagen &#8211; fast 3 Prozent weniger als im Jahr zuvor.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Forschungsbudgets der Branche wurden 2016 erneut aufgestockt. Insgesamt gaben die Unternehmen rund 10,7 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung aus &#8211; 2 Prozent mehr als im Vorjahr.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Chemie 4.0: Innovationen für eine Welt im Umbruch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kurz- und mittelfristige Schwankungen der Konjunktur sind in einem marktwirtschaftlichen System normal. Die Welt der chemischen Industrie befindet sich aber darüber hinaus grundsätzlich in einem Umbruch: Verschiebung der Wachstumszentren nach Südostasien sowie Forcierung der Innovationsprozesse in Schwellen- und Industrieländern verschärfen den internationalen Wettbewerb für die Unternehmen, die am Standort Deutschland produzieren. Zudem muss sich die Branche durch Globalisierung und Digitalisierung der Wertschöpfungsketten darauf einstellen, ihre Produktionsweisen und Geschäftsmodelle zu verändern.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Ich bin überzeugt, dass wir erneut vor einer Weichenstellung unserer Branche stehen. Chemie 4.0 drückt dies aus und ist mehr als nur die weitere Digitalisierung der chemischen Industrie&#8220;, betonte VCI-Präsident Bock. &#8222;Chemie 4.0 steht für die Strategie, durch Innovationen auf allen Ebenen nachhaltiges Wachstum für die Branche zu erzeugen. Mit Chemie 4.0 arbeiten wir daran, dass wir unsere globale Top-Position weiterhin behaupten &#8211; und so unseren Beitrag zum Standort Deutschland auch in Zukunft leisten werden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die intensive Nutzung von digitalen Daten und die zunehmende horizontale Vernetzung von Wertschöpfungsketten verändern das Zusammenspiel der Unternehmen über Branchen hinweg. Die Chemie ist Teil dieser Entwicklung: Vorausschauende Steuerung der Anlagen durch &#8222;Predictive Maintenance&#8220;, punktgenauer Einsatz von Pflanzenschutz- und Düngemitteln in der Landwirtschaft durch &#8222;Digital Farming&#8220; oder bessere Steuerung der Logistik sind nur einige Beispiele für Anwendungsfelder, bei denen digitalisierte Informationen zur Steigerung der Kosten- und Ressourceneffizienz bereits genutzt werden. Auch Forschung und Entwicklung profitieren stark von den Auswertungsmöglichkeiten großer Datenmengen. Mit Chemie 4.0, so der VCI, will die Branche zudem ihre Funktion in den Wertschöpfungsketten weiterentwickeln. Das Ziel: Nicht nur Lieferant von Vorleistungen zu sein, sondern sich als Anbieter von ganzheitlichen Lösungen für die Kunden zu etablieren. 3D-Druck ist hier ein Beispiel für ein neues Geschäftsmodell.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Unter Chemie 4.0 verstehen wir mehr, als nur die Chancen zu nutzen, die sich durch die Digitalisierung eröffnen. Nachhaltigkeit wird zum umfassenden Leitbild und Zukunftskonzept für das Handeln der Branche. Das unterstreicht unsere Nachhaltigkeitsinitiative Chemie3&#8220;, betonte Bock. Dazu gehöre, dass die Chemie eine wichtige Funktion in einer Kreislaufwirtschaft durch die Wiederverwertung kohlenstoffhaltiger Abfälle übernehmen könne. Aber auch die mittelfristige Perspektive, Wasserstoff aus erneuerbaren Energien in Kombination mit CO2 für die Produktion von Grundchemikalien einzusetzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/durchwachsenes-jahr-fuer-die-deutsche-chemie/">Durchwachsenes Jahr für die deutsche Chemie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Arbeitslose mit Behinderung suchen länger als ein Jahr nach Job</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/arbeitslose-mit-behinderung-suchen-laenger-als-ein-jahr-nach-job/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2016 11:24:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bonn - Die Inklusion am Arbeitsmarkt schreitet nur mit kleinen Schritten voran. Zwar ist die Zahl der Arbeitslosen mit Behinderung auf rund 178.800 (Vorjahr: 181.100) gesunken. Ihre Arbeitslosenquote ist mit 13,4 (Vorjahr 13,9) Prozent aber immer noch fast doppelt so hoch wie die Quote von Menschen ohne Behinderung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bonn</strong> &#8211; Die Inklusion am Arbeitsmarkt schreitet nur mit kleinen Schritten voran. Zwar ist die Zahl der Arbeitslosen mit Behinderung auf rund 178.800 (Vorjahr: 181.100) gesunken. Ihre Arbeitslosenquote ist mit 13,4 (Vorjahr 13,9) Prozent aber immer noch fast doppelt so hoch wie die Quote von Menschen ohne Behinderung. Dies belegt das Inklusionsbarometer Arbeit der Aktion Mensch und des Handelsblatt Research Institutes (HRI). „Die positiven Veränderungen am allgemeinen Arbeitsmarkt wirken sich nicht automatisch auch für Menschen mit Behinderung positiv aus&#8220;, sagt Prof. Bert Rürup, Präsident des HRI.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Problem für die hohe Arbeitslosenquote sind vor allem bürokratische Hürden. Beispielsweise wissen nur 62 Prozent der Chefs kleiner Unternehmen, dass sie staatliche Förderung bekommen können. Wiederum nur die Hälfte der informierten Betriebe nutzt dann diese Förderung: „Kleine Unternehmen haben nicht die Zeit, sich auf kompliziertem Weg und über verschiedene Antragstellen eine Finanzspritze zu holen&#8220;, sagt Aktion Mensch-Vorstand Armin v. Buttlar. Er fordert, dass die Förderung aus einer Hand kommt und sie den Firmen schneller zufließt. Weitere Gründe sind Vorbehalte auf Seiten der Unternehmen sowie Unsicherheiten auf Seiten der Bewerber mit Behinderung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Regionalisierung: NRW rutscht weiter ab</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im regionalen Vergleich verschlechtert sich Nordrhein-Westfalen zum dritten Mal in Folge. Das bevölkerungsreichste Bundesland rutscht im Vergleich der Regionen im Inklusionsklima weiter – vom dritten auf den vierten Platz – ab. Grund dafür ist vor allem die schlechte Bewertung von Arbeitnehmern mit Behinderung. In NRW wird zudem die Schere zwischen der Arbeitslosigkeit von Menschen mit und ohne Behinderung größer. Hier sind mehr als die Hälfte ein Jahr langzeitarbeitslos, in Bayern sind es dagegen nur 38 Prozent. Spitzenreiter ist die Mitte Deutschlands (Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland), Schlusslicht sind die ostdeutschen Bundesländer.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer arbeitslos ist, braucht Geduld</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer arbeitslos ist, braucht vor allem eines: Geduld. Arbeitslose Schwerbehinderte suchen 101 Tage länger als ihre Kollegen ohne Behinderung nach einer neuen Beschäftigung, im Vorjahr waren es „nur“ 96 Tage. Sie benötigen nun im Durchschnitt mehr als ein Jahr (367 Tage), um eine neue Stelle zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mehr Pflichtarbeitsplätze</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Immerhin: Die Zahl der Unternehmen mit mehr als 20 Mitarbeitern, die damit unter die Beschäftigungspflicht fallen, legt um 2.500 auf mehr als 152.000 Betriebe zu. Damit einher geht die Rekordzahl von 1,043 Millionen besetzten Pflichtarbeitsplätzen. Dies bedeutet auch, dass die Beschäftigungsquote auf 4,69 (Vorjahr: 4,67) zulegt und an die gesetzliche Vorgabe von fünf Prozent rückt. Weitere 138.000 Menschen sind in Betrieben mit weniger als 20 Mitarbeitern beschäftigt. Durch diese positiven Zahlen rückt das Inklusionsbarometer mit einem Wert von 106,7 (101,2) erstmals deutlich ins Positive.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Digitalisierung als Chance</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem die Digitalisierung am Arbeitsmarkt sehen Arbeitnehmer und -geber als Chance. „Mit Hilfe von Assistenzsystemen und durch Automatisierung können Menschen mit Behinderung stärker vom Aufschwung am Arbeitsmarkt profitieren“, sagt Armin v. Buttlar weiter. 68 Prozent der Arbeitnehmer sehen die Übernahme körperlich anstrengender Arbeiten durch Maschinen und die Entstehung neuer Berufsfelder als Gewinn. Vor allem die Angestellten in der Industriebranche erkennen Vorteile. Insgesamt sehen mit 70 Prozent die zumeist gut ausgebildeten Menschen mit Behinderung die Veränderung zum „Arbeitsplatz 4.0&#8243; positiv. Denn mit 457.000 Beschäftigten arbeiten 46 Prozent in Branchen wie dem Lehr- und Gesundheitssektor, deren Aufgaben nur wenig Austauschpotenzial zulassen. Doch nicht alle profitieren von der Digitalisierung: Für Menschen mit einer Lernbehinderung fehlt es an Schulungen, um sie in die digitale Zukunft mitzunehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Aktion Mensch e.V./Inklusionsbarometer Arbeit</em></p>
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		<title>Konsequenzen der Digitalisierung für das Forderungsmanagement</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/konsequenzen-der-digitalisierung-fuer-das-forderungsmanagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2016 14:12:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Forderungsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Informations- und Kommunikationstechnologien]]></category>
		<category><![CDATA[Inkassowirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die in der Wirtschaft vielfach diskutierte und einziehende Digitalisierung etabliert sich auch im Forderungsmanagement und in der Inkassowirtschaft. Mithilfe innovativer Informations- und Kommunikationstechnologien, elektronisch gestützten Prozessen und auch künstlicher Intelligenz werden Informationen und Daten digital erfasst, gesammelt, gespeichert, verwertet und genutzt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die in der Wirtschaft vielfach diskutierte und einziehende Digitalisierung etabliert sich auch im Forderungsmanagement und in der Inkassowirtschaft. Mithilfe innovativer Informations- und Kommunikationstechnologien, elektronisch gestützten Prozessen und auch künstlicher Intelligenz werden Informationen und Daten digital erfasst, gesammelt, gespeichert, verwertet und genutzt. Ebenso schlägt die Digitalisierung neue Kommunikationswege ein und verändert Geschäftsprozesse. Im Vergleich zu traditionellen Methoden eröffnet die Digitalisierung im Forderungsmanagement vorteilhafte wie auch risikobehaftete Konsequenzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ziele der Digitalisierung im Forderungsmanagement</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aufgabe des Forderungsmanagements ist es vor allem, offene Zahlungen seitens der Schuldner einzufordern, Forderungsausfälle so gering wie möglich zu halten, (kurzfristige) Kredite und Zahlungsziele einzuräumen und zu verwalten, die Liquidität des Unternehmens konsequent zu wahren, ein professionelles Mahnwesen und die Ergreifung von Maßnahmen bei etwaigen Nichtbegleichungen von Rechnungen der Kunden. Zunehmend wird das Forderungsmanagement von Unternehmen an externe Inkassounternehmen abgegeben, die gewerbsmäßig als gesetzlich regulierte Rechtsdienstleister für die Einziehung der Forderungen sorgen und den Gläubigern helfen das geschuldete Geld vom Schuldner zu bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">In einer Zeit weitverbreiteter Überschuldung und zunehmenden Forderungsausfällen, insbesondere im E-Commerce-Bereich, findet die Digitalisierung heute im Forderungsmanagement wie auch der Inkassowirtschaft nicht nur als moderne Methode, sondern vor allem aufgrund ihrer effizienten Möglichkeiten hohen Anklang. Ziel ist es, mit den Möglichkeiten modernster Informations- und Kommunikationstechnik die Geschäftsprozesse im Forderungsmanagement zu optimieren, die Zahlungsausfälle zu reduzieren, Forderungslaufzeiten zu verkürzen, operative Kosten zu senken, Rückzahlungsquoten zu erhöhen und auch Schuldner wieder zu Kunden werden zu lassen sowie die Kundenbeziehung auch im Fall der Forderung zu erhalten und zu festigen.</p>
<figure id="attachment_22051" aria-describedby="caption-attachment-22051" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22051" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/Business.jpg" alt="Quelle: PeteLinforth/pixabay.com" width="620" height="362" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/Business.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/Business-150x88.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/Business-300x175.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22051" class="wp-caption-text">Quelle: PeteLinforth/pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Automatisierung im Forderungsmanagement</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Digitalisierung im Forderungsmanagement reicht von der Umwandlung analoger Informationen und Schriftstücke in digitale Daten, die direkte Ansprache der Schuldner über elektronische Kommunikationswege und Netzwerke, die Automatisierung digitaler Dialogprozesse über die Nutzung künstlicher Intelligenz zur automatischen Situationsbewertung und Datenanalyse bis hin zur Vernetzung mit Datenbanken. Mit automatisierter Mediation (Vermittlung), selbstlernenden Algorithmen und Big Data sollen die Erfolgsquoten in der Begleichung offener Forderungen und der Kundenbeziehungen enorm gesteigert werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gefahren und Befürchtungen der Digitalisierung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Trend der Digitalisierung, der elektronischen Erfassung, Speicherung, Analyse, dem Umgang und Verwertung von Daten, der Automatisierung, der Vernetzung und der Schnelligkeit sowie der Universalität der Daten- und Informationsverbreitung wird von Verbrauchern und in der Gesetzgebung vor allem eine Gefahr befürchtet. Der Missbrauch von personenbezogenen sowie gewerblichen Daten. In aktueller Debatte steht diesbezüglich vor allem die im Dezember 2015 beschlossene neue EU-Datenschutzgrundverordnung, die im Jahr 2018 in Kraft treten soll. Die Digitalisierung beeinflusst in vielen Bereichen das Rechtssystem.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Automatisiertes Forderungsmanagement von Online-Shops</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zunehmend übergeben Unternehmen und insbesondere E-Commerce-Betreiber, wie Online-Shops das Forderungsmanagement an Inkassounternehmen. Diese nehmen den Gläubigern nicht nur den Aufwand der Beitreibung von offenen Forderungen ab, sondern bieten auch mit der Digitalisierung eine direkte Vernetzung zwischen dem Online-Shop und dem beauftragten Inkassounternehmen. Um die Datenübermittlung und Prozessabläufe so komfortabel und einfach wie möglich zu gestalten, haben Inkassodienstleistungsunternehmen, wie z.B. <a title="Weitere Informationen finden Sie auf www.mediafinanz.de" href="https://www.mediafinanz.de/" target="_blank">Mediafinanz</a> spezielle Module für eShop- und Warenwirtschaftssysteme entwickelt. Dies sind bei Mediafinanz zum Beispiel ein Inkasso-Plugin für Prestashop, Shopware, ePages und weitere Systeme. Dadurch können automatisierte Zahlungserinnerungen und Mahnungen an den Schuldner abgesendet werden, das Inkassounternehmen umgehend informiert werden, die Daten des Schuldners übermittelt werden, Maßnahmen durch das Inkassounternehmen zügig eingeleitet werden und auch Präventionen, wie eine automatische bonitätsabhängige Zahlungsartensteuerung veranlasst werden. Begleicht der Kunde in der Zwischenzeit seine Rechnung beim Online-Händler kann dieser die Information sofort über das System an das Inkassounternehmen weiterleiten. Das Unternehmen Mediafinanz bietet als erstes deutsches Inkassounternehmen ein mehrfach ausgezeichnetes TÜV-geprüftes Forderungsmanagement und eine umfangreiche Dienstleistung einschließlich einer effizienten IT-Integrierung, die dafür sorgt, dass Schuldner zügig ihren Verpflichtungen gegenüber dem Gläubiger nachkommen und dennoch die Geschäftsbeziehung zwischen dem Schuldner und Gläubiger bestehen bleibt. Das traditionelle und das digitale Forderungsmanagement wird optimal verbunden und der Datenschutz sowie der Umgang mit sensiblen Daten und Informationen sorgfältig und sicher gehandhabt.</p>
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		<title>Banken und Versicherungen brauchen nachhaltige digitale Strategien</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/banken-und-versicherungen-brauchen-nachhaltige-digitale-strategien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2016 09:02:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierungspotenzial]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzdienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Infrastrukturen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wettbewerbsvorteile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Banken und Versicherungen gehören zu den Unternehmen mit dem höchsten Digitalisierungspotenzial, denn sie sammeln, verarbeiten und verknüpfen seit jeher Kunden- und Transaktionsdaten. Dennoch tun sich viele Finanzdienstleister schwer, ihre Geschäftsprozesse konsequent und durchgängig, also vom Frontend bis zum Backend, zu digitalisieren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Banken und Versicherungen gehören zu den Unternehmen mit dem höchsten Digitalisierungspotenzial, denn sie sammeln, verarbeiten und verknüpfen seit jeher Kunden- und Transaktionsdaten. Dennoch tun sich viele Finanzdienstleister schwer, ihre Geschäftsprozesse konsequent und durchgängig, also vom Frontend bis zum Backend, zu digitalisieren. So sind Kunden immer noch mit Anträgen auf Papier, manuellen Prozessen und Bearbeitungswegen und entsprechenden Wartezeiten konfrontiert und werden nicht frühzeitig bei ihren Anliegen abgeholt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Folge: Neue, technologiegetriebene Anbieter (Online-Plattformen, FinTechs) erobern mit kundenfreundlichen digitalen Angeboten einzelne Marktsegmente, während die etablierten Finanzdienstleister im Wettbewerb zurückfallen oder sogar verdrängt werden. So hat sich der Marktanteil von Finanzvermittlern beim Vertrieb von Baufinanzierungen seit 2010 von 17 auf 35 Prozent mehr als verdoppelt. Das zeigt die neue Studie &#8222;Plan D &#8211; konsequent digital: Wie Finanzdienstleister durch End-to-End Digitalisierung ihre Zukunft sichern&#8220;, in der Experten von Roland Berger die Branche analysieren und darstellen, welche Handlungsschritte die etablierten Finanzdienstleister jetzt ergreifen sollten, um die digitale Transformation erfolgreich zu schaffen.</p>
<figure id="attachment_21103" aria-describedby="caption-attachment-21103" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-21103" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/planddigitalalltheway-300x584.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Roland Berger&quot;" width="300" height="584" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/planddigitalalltheway-300x584.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/planddigitalalltheway-77x150.jpg 77w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/planddigitalalltheway-526x1024.jpg 526w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/planddigitalalltheway.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-21103" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Roland Berger&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Digitale Wettbewerber haben große Wettbewerbsvorteile</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Kunden sind es heute gewohnt, online zu recherchieren und zu kaufen&#8220;, sagt Wolfgang Hach, Partner von Roland Berger. &#8222;Diese Erfahrung übertragen sie auch auf die Finanzbranche: Sie erwarten von Finanzdienstleistern digitale Produkte und Dienstleistungen, die schnell, einfach und jederzeit verfügbar sind.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Diesen Kundenwunsch erfüllen neue Wettbewerber, die den Markt erobern und mit ihren digitalen Geschäftsmodellen bestehende Wertschöpfungsketten von Grund auf verändern. Sie sind häufig technologiegetrieben und unterliegen nicht den strengen regulatorischen Anforderungen für Banken und Versicherungen. Ein Wettbewerbsvorteil, der durch den Abbau von Markteintrittsbarrieren auf EU-Ebene, etwa die qualifizierte elektronische Signatur ab Mitte 2016, weiter an Gewicht gewinnen wird. &#8222;Außerdem kämpfen viele traditionelle Finanzinstitute mit veralteten IT-Infrastrukturen, komplexen Produkten und heterogenen Prozessen&#8220;, ergänzt Sebastian Steger, Digitalisierungsexperte von Roland Berger.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Insellösungen reichen nicht, um Effizienz und Kundenbindung zu verbessern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für die traditionellen Anbieter drängt daher die Zeit. Um den Anforderungen der online-affinen Kunden gerecht zu werden, haben viele Finanzdienstleister zwar schon digitale Angebote entwickelt. Doch meist sind dies Insellösungen &#8211; etwa eine neue Website mit modernem Layout und zusätzlichen Online-Diensten oder eine App. &#8222;Das reicht nicht aus, um die Effizienz und Kundenbindung zu verbessern. Denn die digitale Transformation geht weit über punktuelle Optimierungen hinaus&#8220;, sagt Steger. Durch eine vollständige Automatisierung von einfachen Produkten und Prozessen könnten 40 bis 50 Prozent der heute hierfür eingesetzten Kapazitäten eingespart werden, teilweise sogar darüber hinaus.</p>
<p style="text-align: justify;">Die etablierten Finanzdienstleister befinden sich daher in einer kritischen Übergangsphase und sollten schnell mutige Entscheidungen treffen. &#8222;Ein Neustart ist möglich, denn die Unternehmen können nach wie vor auf eine große Kundenbasis, Kundenvertrauen und das Know-how ihrer Mitarbeiter bauen&#8220;, blickt Roland Berger-Partner Hach optimistisch nach vorne. Allerdings wird die umfassende digitale Transformation für stärkere Umwälzungen sorgen als jeder andere Wandel in den vergangenen Jahrzehnten. Am Ende stehen besonders im Retail-Bereich weitgehend digitale Prozesse und ein Geschäftsmodell, das deutlich flexibler, offener, kundenfreundlicher und effizienter ist als das heutige.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sieben Schritte für eine erfolgreiche End-to-End-Digitalisierung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hierfür müssen die Finanzdienstleister einen umfassenden digitalen Umbau vollziehen, mit flexiblen Kundenschnittstellen vom Frontoffice bis hin ins Backoffice und Geschäftsprozessen, die für Online-Interaktionen mit Kunden und externen Partnern offen sind. Dafür haben die Roland Berger-Experten einen &#8222;Plan D&#8220; in sieben Schritten entwickelt:</p>
<p style="text-align: justify;">Digitalisierungspotenziale identifizieren: Einfache, standardisierte Produkte eignen sich besonders gut für den Start in die Digitalisierung. Anhand dieser &#8222;Leuchtturmprojekte&#8220; werden dann mögliche Einsparpotenziale ermittelt und die Basis für weitere Digitalisierungsmaßnahmen geschaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ziele festlegen: Die Ziele werden auf Basis des typischen Einkaufsverhaltens (wann und wie informiert sich der Kunde; wann und wie nimmt er das erste Mal Kontakt auf; wann schließt er das Geschäft ab) ermittelt. Dabei sollen alle Prozessschritte so miteinander verknüpft werden, dass keine Brüche entstehen und die Verarbeitung weitgehend digital und automatisiert ablaufen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Relevante Unternehmenseinheiten einbinden: Um die notwendige technische Modernisierung aufzusetzen, sollten wichtige Einheiten wie Vertrieb oder Produktentwicklung eingebunden werden. So kann das Unternehmen IT-Investitionen gezielt mit strategischen Ambitionen verknüpfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachhaltige Digitalisierungsstrategie entwickeln: Neben Produkten und Prozessen sollten Firmen auch ihre Steuerungs-, Risiko- und Reportinginstrumente digitalisieren. Zudem sollten sie ihre Strategie regelmäßig überprüfen und flexibel anpassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Handhabbare Arbeitspakete bilden: Die Umsetzung sollte schrittweise erfolgen. So können Unternehmen vermeiden, ihre Organisation zu überfordern. Zeitgleich können sie ihre Mitarbeiter für den digitalen Wandel besser vorbereiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Produktangebot modularisieren: Um die Digitalisierung umfassender zu nutzen, sollte das Produktportfolio anhand standardisierter Bausteine ausgerichtet werden. Auf dieser Basis lassen sich Angebote besser flexibilisieren und individualisieren &#8211; sowohl im Privatkunden- als im Firmenkundengeschäft.</p>
<p style="text-align: justify;">Leistungsfähigkeit rund um die Uhr: Produktangebote und Transaktionsmöglichkeiten sollten Tag und Nacht verfügbar sein. Das erfordert eine enge Einbindung aller Beteiligten in den digitalen Informations- und Transaktionsfluss, um schnelle Rückmeldungen oder automatisierte Entscheidungen zu ermöglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Digitalisierung stellt die Finanzbranche vor große Herausforderungen. Nur wenn Finanzdienstleister den digitalen Umbau schnell angehen und konsequent als End-to-End-Lösung vorantreiben, werden sie künftig im harten Wettbewerb mit neuen, digitalen Anbietern bestehen können&#8220;, fasst Wolfgang Hach zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Neues Kernbankensystem schafft Basis für weiteres Wachstum im Zeitalter der Digitalisierung</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/neues-kernbankensystem-schafft-basis-fuer-weiteres-wachstum-im-zeitalter-der-digitalisierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2016 14:42:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Avaloq Sourcing]]></category>
		<category><![CDATA[Bankentechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Honorarberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Kernbankensystem]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Die auf Honorarberatung spezialisierte Berliner quirin bank hat zum Jahreswechsel eine neue Kernbankensoftware eingeführt. Diese wird von der Avaloq Sourcing (Deutschland) AG betrieben. Sie gehört zur Schweizer Avaloq Gruppe, einem führenden Anbieter für Bankentechnologie.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Die auf Honorarberatung spezialisierte Berliner quirin bank hat zum Jahreswechsel eine neue Kernbankensoftware eingeführt. Diese wird von der Avaloq Sourcing (Deutschland) AG betrieben. Sie gehört zur Schweizer Avaloq Gruppe, einem führenden Anbieter für Bankentechnologie.</p>
<p style="text-align: justify;">Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der quirin bank: &#8222;Mit der neuen Bankensoftware verbessern wir nicht nur die Servicequalität gegenüber unseren Kunden, wir sind auch bestens für die zunehmende Digitalisierung in der Finanzbranche aufgestellt&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">So führe der Systemwechsel zu mehr Geschwindigkeit, Effizienz und Robustheit in den Prozessabläufen der Bank. Darüber hinaus trage das neue Web-Frontend im Rahmen des &#8222;Digital Banking&#8220;, vor allem im Bereich der Konto- und Depotführung, zu einer deutlich höheren Nutzerfreundlichkeit für die Kunden aber auch die Berater der Bank bei.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Migration war für alle Beteiligten ein komplexes und anspruchsvolles Projekt, umso mehr freuen wir uns über die erfolgreiche Implementierung, die vom verantwortlichen Projekt-Team der quirin bank und der Avaloq Sourcing (Deutschland) AG maßgeblich mit vorangetrieben wurde&#8220;, erläutert der Vorstandsvorsitzende der quirin bank.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir haben damit eine wichtige Basis für unser maßgeblich durch die fortschreitende Digitalisierung bestimmtes zukünftiges Wachstum geschaffen&#8220;, so Karl Matthäus Schmidt weiter. Die seit 2006 tätige und bisher einzige Honorarberaterbank Deutschlands betreut gegenwärtig knapp 10.000 Kunden mit einem Volumen von 2,7 Milliarden Euro an Vermögenswerten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>NÜRNBERGER Versicherung richtet sich an veränderten Kundenbedürfnissen aus</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/nuernberger-versicherung-richtet-sich-an-veraenderten-kundenbeduerfnissen-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2015 15:34:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbedürfnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[NÜRNBERGER Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensausrichtung und -struktur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=18944</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nürnberg - Mit einer neuen Unternehmensausrichtung und -struktur will die NÜRNBERGER Versicherung die Herausforderungen der Digitalisierung meistern. Details dazu gab der Vorstandsvorsitzende Dr. Armin Zitzmann am 3. Dezember auf einer Betriebsversammlung in Nürnberg bekannt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/nuernberger-versicherung-richtet-sich-an-veraenderten-kundenbeduerfnissen-aus/">NÜRNBERGER Versicherung richtet sich an veränderten Kundenbedürfnissen aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Nürnberg</strong> &#8211; Mit einer neuen Unternehmensausrichtung und -struktur will die NÜRNBERGER Versicherung die Herausforderungen der Digitalisierung meistern. Details dazu gab der Vorstandsvorsitzende Dr. Armin Zitzmann am 3. Dezember auf einer Betriebsversammlung in Nürnberg bekannt.</p>
<figure id="attachment_18947" aria-describedby="caption-attachment-18947" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/dr_zitzmann.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18947 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/dr_zitzmann-300x357.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/NÜRNBERGER Versicherung&quot;" width="300" height="357" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/dr_zitzmann-300x357.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/dr_zitzmann-126x150.jpg 126w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/dr_zitzmann.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-18947" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/NÜRNBERGER Versicherung&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir sind noch zu sehr im traditionellen Spartendenken der Versicherungsbranche verhaftet&#8220;, betonte Dr. Zitzmann. &#8222;Um die Erwartungen unserer Kunden und Vermittler besser erfüllen zu können, müssen wir alle Geschäftsprozesse konsequent an ihnen ausrichten.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">In einem ersten Schritt etabliert die NÜRNBERGER zum 1. Januar 2016 einen neuen Vorstandsbereich, der für den gesamten Kunden- und Vermittlerservice über alle Sparten hinweg zuständig sein wird. Damit soll Kunden und Vermittlern künftig ein einheitlicher Service angeboten werden können &#8211; in allen Vertriebswegen. Um den Wünschen der Kunden zu entsprechen, will die NÜRNBERGER alle Produkte in Zukunft auch online anbieten. Bei der NÜRNBERGER sollen die Kunden über alle Vertriebswege die gleichen Produkte zum gleichen Preis bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Kunden erwarten von ihrem Versicherer Transparenz, Schnelligkeit und persönliche Betreuung über alle Zugangswege&#8220;, erläutert Dr. Zitzmann. &#8222;Sie wollen selber entscheiden, wann, wo und wie sie mit ihrer Versicherung in Kontakt treten. Und diese Möglichkeit werden wir ihnen bieten.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Durch die angekündigten Änderungen werden wir nicht nur besser und schneller. Wir werden durch eine Automatisierung von Arbeitsabläufen sowie den Abbau von Doppelfunktionen auch kostengünstiger arbeiten können&#8220;, erläutert Dr. Zitzmann. Er geht davon aus, dass die NÜRNBERGER in den nächsten drei Jahren 290 Stellen abbauen muss. Dies soll sozialverträglich erfolgen. Betriebsbedingte Beendigungskündigungen sollen vermieden werden. Bei einer Restrukturierung des Vertriebs in diesem Jahr war dies erfolgreich gelungen. Hier wurden 191 Stellen abgebaut, ganz ohne betriebsbedingte Beendigungskündigungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die neue Ausrichtung der NÜRNBERGER wird sich auch in einem frischen Markenauftritt niederschlagen. Er soll relevant für die Zielgruppen sein und vor allem Vertrauen stiften.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Es ist unser höchstes Ziel, dass Kunden und Vermittler mit der NÜRNBERGER zufrieden sind und dass sie uns weiterempfehlen. Das ist in Zeiten der immer stärker werdenden Vernetzung von Menschen der entscheidende Erfolgsfaktor&#8220;, sagt Dr. Zitzmann. Er ist überzeugt, dass mit den jetzt in die Wege geleiteten Maßnahmen dieses Ziel erreicht wird.</p>
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<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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