<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Wachstum</title>
	<atom:link href="https://www.finanzratgeber24.de/themen/wachstum/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.finanzratgeber24.de/themen/wachstum/</link>
	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 09 Nov 2020 07:33:17 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2023/03/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>Wachstum</title>
	<link>https://www.finanzratgeber24.de/themen/wachstum/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Asien – der Motor des Wachstums?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/asien-der-motor-des-wachstums/</link>
					<comments>https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/asien-der-motor-des-wachstums/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2020 07:33:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzmärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=64787</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die asiatischen Märkte haben sich in der Vergangenheit bereits durch ihr stückweises rasantes und vor allem volatiles Wachstum einen Namen machen können. Heutzutage sind die typischen asiatischen Finanzmärkte mit Sitz in China oder auch Japan kaum mehr wegzudenken im Portfolio eines risikofreudigeren Anlegers, der auf maximale Diversifikation setzt und sich dabei nicht scheut, auch ein Auge auf grenzüberschreitende Angelegenheiten zu werfen, anstatt sich beispielsweise vorrangig auf den heimischen europäischen Markt zu konzentrieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/asien-der-motor-des-wachstums/">Asien – der Motor des Wachstums?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die asiatischen Märkte haben sich in der Vergangenheit bereits durch ihr stückweises rasantes und vor allem volatiles Wachstum einen Namen machen können. Heutzutage sind die typischen asiatischen Finanzmärkte mit Sitz in China oder auch Japan kaum mehr wegzudenken im Portfolio eines risikofreudigeren Anlegers, der auf maximale Diversifikation setzt und sich dabei nicht scheut, auch ein Auge auf grenzüberschreitende Angelegenheiten zu werfen, anstatt sich beispielsweise vorrangig auf den heimischen europäischen Markt zu konzentrieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Als angenehm einfache Indikatoren der wirtschaftlichen Entwicklung großer asiatischer Unternehmensvertreter lassen sich unter anderem bekannte Aktienindizes wie der Hang Seng (Hongkong) oder auch der Shanghai Composite (China ohne Hongkong) heranziehen. Selbstverständlich lässt sich diese praxisnahe Sichtweise ebenfalls auf weitere asiatische Nationen ausweiten. Der allgemeine Trend ist hierbei jedoch in den allermeisten Fällen als positiv wachsend, wenn auch durchaus volatil, aufzunehmen. Im gleichen Wortlaut sollte sich der jeweilige Anleger somit auch mit den potenziellen Risiken auseinandersetzen. Speziell die mehrheitlich asiatischen Schwellenländer tun sich mitunter schwer damit, einen komplikationsfreien Anlage-Verlauf vorzuweisen. Die allermeisten Anleger sollten sich daher mit einer vorrangig langfristigen Anlagenidee beschäftigen, sollte nicht gerade der Willen sowie die Fachexpertise aufgebracht werden, sich adäquat täglich mit den jeweiligen Aktienwerten zu beschäftigen. Grundsätzlich gilt jedoch: Der Blick in Richtung <a href="https://www.finanzratgeber24.de/de/finanzen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">allgemeine Wirtschaftsnews</a> und -tipps stellt für jeden eine zu empfehlende Handlung dar.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Warum überhaupt investieren?</h2>
<p style="text-align: justify;">Nachdem mehr oder minder deutlich wird, dass es an den asiatischen Finanzmärkte zumindest zum jetzigen Zeitalter um einiges brenzliger zur Sache geht, als es der gewöhnliche Anleger mit seinem verzinsten Bankdepot und womöglich einigen Staatsanleihen gewohnt sein dürfte, stellt sich die Frage: Warum überhaupt investieren und warum dann gerade in solche Märkte, wenn es doch derart riskant ausfallen kann?</p>
<p style="text-align: justify;">Klar ist, dass der Trend der aktuellen Generationen streng Richtung individuelle Altersvorsorge geht, wenn nicht ohnehin ein gewisses Interesse für Aktienmärkte &amp; Co. vorhanden ist. Mehr und mehr neue Anleger betreten das Feld der Finanzmärkte, unabhängig davon, ob aktive Altersvorsorge betrieben werden soll, oder ob man schlichtweg Teil des Konstrukts werden möchte, bei dem man bereits mit der einen oder anderen externen Fachexpertise moderate Erfolge erzielen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Sich nun ausgerechnet an den asiatischen Finanz- und Aktienmärkten zu beteiligen, stellt noch einmal eine fortgeschrittenere Stufe des Engagements innerhalb der Investitionsthematik dar. Während sich die einen vermehrt mit deutschen Aktien eindecken, die anderen doch lieber den US-amerikanischen Markt bevorzugen, existieren auch diese, die sich an internationaler Portfoliostreuung erfreuen, wozu ohne Wenn und Aber auch die aufsteigenden Emerging Markets sowie die restlichen asiatischen Wirtschaftsvertreter gehören. Erst diese ganz individuellen<br />
Investitionsmöglichkeiten machen das Thema „Finanzmärkte“ zu dem, was es ist – jeder dürfte hier sein passendes Paar Schuhe finden.</p>
<figure id="attachment_64788" aria-describedby="caption-attachment-64788" style="width: 618px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-64788 size-large" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/11/2020-11-09-Wachstum-660x191.png" alt="2020-11-09-Wachstum" width="618" height="179" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/11/2020-11-09-Wachstum-660x191.png 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/11/2020-11-09-Wachstum-300x87.png 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/11/2020-11-09-Wachstum-150x43.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/11/2020-11-09-Wachstum-768x222.png 768w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/11/2020-11-09-Wachstum.png 953w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-64788" class="wp-caption-text">Bild: Bereits mit geringen Risiken lassen sich auf den Finanzmärkten durchschnittlich moderate Rendite-Erfolge erzielen.<br />Bildquelle: moritz320 via pixabay.com</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Das Social Trading</h2>
<p style="text-align: justify;">Speziell für diejenigen, die entweder keine Lust oder auch keine Zeit dafür haben, sich jeden Tag vermehrt damit zu beschäftigen, in welche Aktienpapiere sie nun ihr verdientes Geld verteilen möchten, stellen sich externe Fachmeinungen als besonders wertvoll heraus. Sei es der vertraute Vermögensberater der eigenen Bank oder auch ein involvierter Freund aus dem Bekanntenkreis – fundierte Fachmeinungen einzuholen, hat sich noch in den wenigsten Fällen der Geschichte als Fehler herausgestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem sogenannten <a href="https://www.ig.com/at/trading-strategien/social-trading-erklaert-190520" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Social Trading</a> stellt beispielsweise das <a href="https://naga.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fintech-Unternehmen „Naga“</a> ein Konzept vor, welches noch als relativ neuartig beschrieben werden kann. Die Idee dahinter stellt sich allerdings als enorm wertvoll heraus. Das Prinzip: Das Kopieren bestimmter Trader, welche sich im Vorfeld gegebenenfalls als Experten ihres Fachs ausweisen. Großer Vorteil im Vergleich zum gewöhnlichen Vermögensberater: Es ist potenziell praxisorientier, indem direkter und transparenter nachverfolgt werden kann, wie der nachzuahmende Trader agiert. Im Idealfall lassen sich gar Trader ausfindig machen, die aktiv kommentieren, was sie sich bei diesem und jenem Anlagengeschäft denken – praxisnäher und leichtverständlicher für den Laien geht es kaum.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/asien-der-motor-des-wachstums/">Asien – der Motor des Wachstums?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/asien-der-motor-des-wachstums/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kapitalmarktexperte Hellmeyer prognostiziert Zinswende, 91.800 Euro für Kinder und Jugendliche in der Region</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/kapitalmarktexperte-hellmeyer-prognostiziert-zinswende-91-800-euro-fuer-kinder-und-jugendliche-in-der-region/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2017 08:50:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Bremer Landesbank]]></category>
		<category><![CDATA[Brexit]]></category>
		<category><![CDATA[Charity-Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Eurozone]]></category>
		<category><![CDATA[Exportmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalmarktexperte]]></category>
		<category><![CDATA[Kontinentaleuropa]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenspenden]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
		<category><![CDATA[Trump]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Zinswende]]></category>
		<category><![CDATA[Zinswette]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=23817</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bremen/Oldenburg - Daumen hoch für Europa: "Die Eurozone wird 2017 viele positive Schlagzeilen produzieren." Da ist sich Folker Hellmeyer, Chefanalyst der Bremer Landesbank (BLB), sicher. Im Rahmen der Zinswette, einer in der Region bedeutenden Charity-Veranstaltung der BLB, prognostizierte der Kapitalmarktexperte für Europa in diesem Jahr ein Wachstum von 1,7 bis zwei Prozent:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/kapitalmarktexperte-hellmeyer-prognostiziert-zinswende-91-800-euro-fuer-kinder-und-jugendliche-in-der-region/">Kapitalmarktexperte Hellmeyer prognostiziert Zinswende, 91.800 Euro für Kinder und Jugendliche in der Region</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bremen/Oldenburg</strong> &#8211; Daumen hoch für Europa: &#8222;Die Eurozone wird 2017 viele positive Schlagzeilen produzieren.&#8220; Da ist sich Folker Hellmeyer, Chefanalyst der Bremer Landesbank (BLB), sicher. Im Rahmen der Zinswette, einer in der Region bedeutenden Charity-Veranstaltung der BLB, prognostizierte der Kapitalmarktexperte für Europa in diesem Jahr ein Wachstum von 1,7 bis zwei Prozent &#8211; trotz der aktuellen Probleme und anstehender, teilweise brisanter Wahlen. &#8222;Die Wahlen in der Eurozone, in den Niederlanden, in Frankreich sowie voraussichtlich auch in Italien und in Deutschland werden dem europäischen Establishment Warnschüsse liefern, aber zu keinen irreparablen Unfällen führen&#8220;, so der 56-Jährige. Sie würden aber unterstreichen, dass ein &#8222;Weiter so!&#8220;- Ansatz den Begriff &#8222;unverantwortlich&#8220; verdiene.</p>
<p style="text-align: justify;">Das gelte auch für die Handelsbeziehungen. Zwar seien die USA weiterhin der wichtigste Handelspartner Deutschlands. Allerdings lasse die protektionistische Politik Trumps zunehmend andere Partnerschaften in den Fokus rücken. Zum Beispiel nehme China eine immer stärkere Position ein. Hellmeyer: &#8222;Gerade mit unserem Exportmodell in Deutschland, aber auch in Europa, muss ich die Wachstumsmärkte der Zukunft belegen. Der Blick muss nun vor allem in Richtung Asien, aber auch nach Russland und Südamerika gehen.&#8220; Das Brexit-Votum sowie die Wahl Trumps eröffneten nun die Möglichkeit, dass sich Kontinentaleuropa von der lang andauernden Pubertät befreie und erwachsen werde.</p>
<figure id="attachment_23818" aria-describedby="caption-attachment-23818" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23818" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/zinswette_in_bremen.jpg" alt="" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/zinswette_in_bremen.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/zinswette_in_bremen-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/zinswette_in_bremen-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23818" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/Bremer Landesbank/BLB/Hornung&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Als wichtigsten Treiber für die Weltwirtschaft (&#8222;Ich erwarte mindestens einen Wachstumsclip in Höhe von 3,6 Prozent nach 3,1 Prozent in 2016.&#8220;) sieht Hellmeyer das Wachstum in den aufstrebenden Ländern wie China, Indien, Brasilien und Russland. Vor allem Projekte wie &#8222;One Belt &#8211; One Road&#8220; und die Seidenstraße böten enorme Chancen. Laut Hellmeyer kommen die aufstrebenden Länder zusammen mit der Eurozone auf 75 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung. Im Gegensatz zu den USA sei das Wachstum der Eurozone solide, da es von wiederkehrenden Einkommen getragen sei und nicht maßgeblich von Kredit.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch an die Entwicklung der Aktienmärkte knüpft Hellmeyer konkrete Erwartungen. Wurden diese 2016 von der expansiven Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) gestärkt, rechnet Hellmeyer nun damit, dass die EZB ihr Engagement in Kürze zurückfahren wird. 2017 werde das Jahr der Vorbereitung der Zinswende in der Eurozone. &#8222;Ich denke, dass wir im dritten Quartal das Ende der Negativzinsen erreichen. Zudem werden wir spätestens im vierten Quartal ernsthafte Debatten über Zinserhöhungen der EZB erleben.&#8220; Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe werde bezüglich dieser Wendungen von aktuell 0,30 auf etwa ein Prozent anziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Klar, dass Hellmeyer bei der Zinswette auch den einen oder anderen Anlagetipp in petto hatte: Der Fachmann setzt auf Diversifikation. Aktien seien nach wie vor die attraktivste Anlageklasse. Sie sollten mit bis zu 50 Prozent den größten Teil des Portfolios ausmachen. Wobei er 60 Prozent in europäische Werte und 40 Prozent in aufstrebende Länder investieren würde. Wichtig sei außerdem das Aufstocken der Cash-Quote auf etwa 20 Prozent des frei verfügbaren Einkommens. So könnten Anleger &#8222;flexibel reagieren und eventuelle Opportunitäten wahrnehmen&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Und der DAX? Er wird laut Hellmeyer 2017 den bisherigen historischen Höchststand von 12.400 Punkten übertreffen und damit auf Rekordhöhe steigen. Die aktuelle Schwäche des Euros sei nicht trendfähig. Im Zuge der Wahlen in der ersten Hälfte des Jahres seien Kursverluste bis maximal Parität nicht auszuschließen. &#8222;Richtung Ende 2017 wird der Euro jedoch gegenüber dem US-Dollar deutlich zulegen und sich bei 1,175 einpendeln.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zinswette: Kunden der BLB spenden 45.900 Euro, BLB verdoppelt Betrag</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Zinswette der BLB hat sich als eine der wichtigsten Charity-Veranstaltungen in der Nordwestregion etabliert. Gewettet wird nur am Rande. Zwar tippen die Kunden auf den 3-Monats-Euribor sowie auf den Kassakurs von Euro zu US-Dollar zum letzten Handelstag des Jahres. In erster Linie sammelt die Bank aber Spenden für ausgewählte, gemeinnützige Institutionen und Projekte aus der Region. Die Spenden der diesjährigen Veranstaltungen in Bremen und Oldenburg kommen Projekten zugute, die sich in vielfältiger Weise um das Wohl von Kindern und Jugendlichen kümmern. Unsere Spendenempfänger sind: Aktion Hilfe für Kinder Bremen e.V., Hermann Hildebrand Haus, Kinderhospizdienst Jona (Stiftung Friedehorst), Wildwasser Oldenburg e.V., Flugkraft gGmbH Saterland (Fotoprojekt gegen Krebs) und der Verein Hilfe für krebskranke Kinder aus Vechta. Sie alle freuen sich über die Gesamtsumme von 91.800 Euro, die sich die BLB und ihre Kunden teilen. In Bremen kamen rd. 27.000 Euro, in Oldenburg über 18.900 Euro zusammen; wie in den Jahren zuvor verdoppelt die BLB die Kundenspenden. Die Zinswette fand in diesem Jahr bereits zum elften Mal statt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/kapitalmarktexperte-hellmeyer-prognostiziert-zinswende-91-800-euro-fuer-kinder-und-jugendliche-in-der-region/">Kapitalmarktexperte Hellmeyer prognostiziert Zinswende, 91.800 Euro für Kinder und Jugendliche in der Region</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Expansive EZB – Die Inflation spricht dafür, das Wahljahr dagegen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/expansive-ezb-die-inflation-spricht-dafuer-das-wahljahr-dagegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2017 08:48:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Eurozone]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnwachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Global]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Inflationsrate]]></category>
		<category><![CDATA[Inflationsziel]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunkturausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Privatbank]]></category>
		<category><![CDATA[Risiken]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumsprognose]]></category>
		<category><![CDATA[Zürcher Kantonalbank Österreich AG]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=23787</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Europäische Zentralbank (EZB) bleibt ihrer expansiven Politik auch 2017 treu. Die in diesem Quartal erhöhte Teuerung stellt aus Sicht der Notenbank keinen Grund zur Sorge dar, da es sich um keine stabile, sich selbst tragende Aufwärtsbewegung in der gesamten Eurozone handelt und auch die Konvergenz zum Inflationsziel von knapp zwei Prozent nicht erkennbar ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/expansive-ezb-die-inflation-spricht-dafuer-das-wahljahr-dagegen/">Expansive EZB – Die Inflation spricht dafür, das Wahljahr dagegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München/Salzburg</strong> &#8211; Wie von der Zürcher Kantonalbank Österreich AG erwartet, zog die Inflation in der Eurozone im Dezember deutlich an. Die Privatbank geht davon aus, dass die Teuerung auch im laufenden Quartal erhöht bleibt, danach jedoch wieder sinkt. Der konjunkturelle Rückenwind hat in den vergangenen Wochen noch einmal leicht zugenommen. „Sollte sich diese Entwicklung fortsetzen, könnte unsere Wachstumsprognose von 1,5 Prozent für den Euroraum zu konservativ sein“, schätzt Christan Nemeth, Vorstandsmitglied und Chief Investment Officer der Zürcher Kantonalbank Österreich AG, das aktuelle Umfeld ein.</p>
<figure id="attachment_23788" aria-describedby="caption-attachment-23788" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23788" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/Christian-Nemeth-c-Zuercher-Kantonalbank-Oesterreich-AG.jpg" alt="" width="620" height="465" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/Christian-Nemeth-c-Zuercher-Kantonalbank-Oesterreich-AG.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/Christian-Nemeth-c-Zuercher-Kantonalbank-Oesterreich-AG-150x113.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/Christian-Nemeth-c-Zuercher-Kantonalbank-Oesterreich-AG-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23788" class="wp-caption-text">Quelle: Yield Public Relations Deutschland GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Europa: Nationale Teuerung wird bei Wahlen zum Thema</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Entwickeln sich Wachstum und Inflation nach oben, wären das prinzipiell Argumente für einen Kurswechsel der EZB. Allerdings sieht diese weder einen wirklich stabilen Aufwärtstrend, noch sei die Konvergenz zum Inflationsziel von knapp 2 Prozent erkennbar. „Diese Einschätzung lässt sich zwar nicht von der Hand weisen, sie birgt allerdings auch Risiken“, glaubt Nemeth. Denn mit Deutschland, Frankreich und den Niederlanden stehen dieses Jahr gleich in drei wichtigen EU-Ländern Wahlen auf dem Programm. Dabei denken die Wähler nicht an europäische Durchschnittswerte, sie interessieren sich für die nationale Teuerung, die sie im täglichen Leben spüren.</p>
<p style="text-align: justify;">„Gerade Deutsche reagieren traditionell besonders sensibel auf steigende Inflationsraten. Es ist davon auszugehen, dass EU-kritische Parteien dies im Vorfeld der Bundestagswahlen thematisieren werden“, sagt Nemeth. Die EZB werde die weiteren Inflationserwartungen sicher mit Argusaugen beobachten, spätestens Mitte des Jahres erwartet die Zürcher Kantonalbank Österreich AG neue Spekulationen über eine Reduktion der expansiven Politik im Jahr 2018.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>US-Wachstumsprognose nochmals angehoben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In den USA sind die Wahlen bekanntlich bereits geschlagen. Sollte sich die Stimmungsaufhellung bei Konsumenten und Unternehmen fortsetzen, ist auch von einer Erholung der Investitionen auszugehen. „Angesichts dessen haben wir unsere Wachstumsprognose für 2017 nochmals auf 3,1 Prozent angehoben. Die ersten 100 Tage der Trump-Administration werden wohl für den weiteren Verlauf entscheidend sein“, erklärt Nemeth. Auch für die Schweiz erwartet die Zürcher Kantonalbank Österreich AG zufriedenstellendes, nämlich leicht höheres Wachstum als im vergangenen Jahr. Darauf deuten die aktuell sehr soliden Vorlaufindikatoren sowie die sich bessernde Stimmung in der Industrie hin. Zum Jahresende 2016 näherte sich die Inflationsrate in der Schweiz der Nulllinie. „Die SNB dürfte vorerst kaum Druck verspüren, restriktiver zu werden, ohne politischen Stress in Europa sind aber auch keine weiteren Leitzinssenkungen zu befürchten. Das Mittel der Wahl bleibt die Devisenmarktintervention“, kommentiert Nemeth.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aktien: Gute Aussichten für Gewinnwachstum</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit den globalen Aktienmärkten ging es seit der Kurskorrektur Anfang letzten Jahres überwiegend bergauf. Der Kursanstieg ist dabei, anders als in den Jahren zuvor, nicht mit einem höheren Kurs-Gewinn-Verhältnis verbunden, dieses bewegt sich seitwärts. Die Wachstumsrate steigt und ist seit August letzten Jahres wieder im positiven</p>
<p style="text-align: justify;">Bereich. „Unser aktueller Konjunkturausblick spricht dafür, dass sich dieser Trend noch einige Monate fortsetzen wird. Insofern sind die Voraussetzungen für weiter steigende Aktienmärkte intakt. Das größte Risiko bleibt kurzfristig die politische Agenda in Europa“, analysiert der Private Banking Profi Nemeth. Vor diesem Hintergrund hält die Zürcher Kantonalbank Österreich AG die Übergewichtung bei Aktien aufrecht.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Yield Public Relations Deutschland GmbH</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/expansive-ezb-die-inflation-spricht-dafuer-das-wahljahr-dagegen/">Expansive EZB – Die Inflation spricht dafür, das Wahljahr dagegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das neue Finanzjahr steht ganz im Zeichen des alten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/das-neue-finanzjahr-steht-ganz-im-zeichen-des-alten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2017 08:21:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Anleger]]></category>
		<category><![CDATA[Brexit]]></category>
		<category><![CDATA[Dividenden]]></category>
		<category><![CDATA[Donald Trump]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzminister]]></category>
		<category><![CDATA[Folgen]]></category>
		<category><![CDATA[Investoren]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunkturstärke]]></category>
		<category><![CDATA[Ölpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Populismus]]></category>
		<category><![CDATA[Renditenvergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsanleihen]]></category>
		<category><![CDATA[US-Präsident]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Zinswende]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=23689</guid>

					<description><![CDATA[<p>München/Salzburg - Vor allem der Konjunkturstärke der USA ist es zu verdanken, dass für 2017 mit einem globalen Wachstum von rund drei Prozent gerechnet werden darf. Weltweit sind die Blicke auf den neuen US-Präsidenten Donald Trump gerichtet. Es wird mit Spannung erwartet, ob er seine Wahlversprechen einlöst und wie sein Kabinett realpolitisch agiert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/das-neue-finanzjahr-steht-ganz-im-zeichen-des-alten/">Das neue Finanzjahr steht ganz im Zeichen des alten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München/Salzburg</strong> &#8211; Vor allem der Konjunkturstärke der USA ist es zu verdanken, dass für 2017 mit einem globalen Wachstum von rund drei Prozent gerechnet werden darf. Weltweit sind die Blicke auf den neuen US-Präsidenten Donald Trump gerichtet. Es wird mit Spannung erwartet, ob er seine Wahlversprechen einlöst und wie sein Kabinett realpolitisch agiert.</p>
<figure id="attachment_23699" aria-describedby="caption-attachment-23699" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23699" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/Pressefoto-Muenchen-c-Zuercher-Kantonalbank-Oesterreich-AG.jpg" alt="" width="620" height="414" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/Pressefoto-Muenchen-c-Zuercher-Kantonalbank-Oesterreich-AG.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/Pressefoto-Muenchen-c-Zuercher-Kantonalbank-Oesterreich-AG-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/Pressefoto-Muenchen-c-Zuercher-Kantonalbank-Oesterreich-AG-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23699" class="wp-caption-text">Quelle: Yield Public Relations Deutschland GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zinswende in den USA und globaler Favoritenwechsel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits vor der Wahl Trumps wurde die Zinswende in den USA eingeläutet, nach der Wahl gehen die Markterwartungen nun von einer noch steileren Zinskurve aus. „Wir rechnen damit, dass die US-Notenbank Fed dieses Jahr zwei bis drei Leitzinserhöhungen vornehmen wird“, sagt Christian Nemeth, Chief Investment Officer der Zürcher Kantonalbank Österreich AG. Vieles spricht angesichts dieser Entwicklung für Aktien und generell für risikobehaftete Anlagen. Die Wahl Trumps beschleunigte den Favoritenwechsel, der sich im zweiten Halbjahr 2016 global an den Börsen abzeichnete. Während defensive Branchen zu den Verlierern der zweiten Jahreshälfte gehörten, feierten zyklische Branchen wie Banken, Finanzdienstleister oder auch die Baubranche ein Comeback. Die Experten der Privatbank gehen davon aus, dass sich dieser Trend in diesem Jahr fortsetzt. Generell, so Nemeth, führt auch 2017 kein Weg an Aktien vorbei. „Ein Renditenvergleich von Dividenden und Staatsanleihen zeigt ganz deutlich, dass sich in sämtlichen Regionen mit Aktien höhere Erträge erwirtschaften lassen“, informiert Nemeth. Lediglich in den USA schlägt die Rendite der zehnjährigen Staatsanleihen die Dividendenrendite des MSCI Index. Während die Vorzeichen in den USA mit guten Wirtschaftsdaten und einem starken US-Dollar positiv sind, ist das Umfeld für Schwellenländer alles andere als leicht. Einerseits leidet die Performance konsumgüterorientierter Märkte, andererseits reagieren Investoren angesichts Trumps protektionistischer Tendenzen opportunistisch und es kommt zu Investitionsabflüssen in Richtung USA.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Brexit und seine Folgen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Keine Aussichten auf eine Zinsnormalisierung sieht die Zürcher Kantonalbank Österreich AG in Europa, selbst 2018 dürfte die Europäische Zentralbank expansiv bleiben. Immerhin machten sich die Folgen des Brexit-Referendums in der Eurozone zumindest bisher nur äußerst moderat bemerkbar und auch Italiens Bankenkrise hat Europa noch nicht angesteckt. Gerade für die britische Wirtschaft dürfte der Brexit jedoch noch gehörige Folgen haben. Bereits im vergangenen Jahr kam es zu einer massiven Abwertung des Pfunds, für die nächsten Jahre sind Wachstumseinbußen zu befürchten. „Der britische Finanzminister geht davon aus, dass die Wirtschaft 2017 um ein Prozent und bis 2020 um 2,5 Prozent weniger wächst. Die Bertelsmann Stiftung und das ifo Institut (Institut für Wirtschaftsforschung) sagen, dass das reale BIP im Jahr 2030 um 14 Prozent niedriger sein wird als bei einem Verbleib in der Europäischen Union“, so Nemeth. Zudem droht London seine Rolle als wichtiger Finanzstandort in Europa zu verlieren. „Fast ein Fünftel der globalen Bankaktivität findet im Vereinigten Königreich statt“, unterstreicht das Vorstandsmitglied der Privatbank, was auf dem Spiel steht. Vor diesem Hintergrund bringen sich alternative europäische Standorte wie Paris, die London hier gerne den Rang ablaufen würden, in Stellung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie Anleger 2017 Populismus und politische Risiken umschiffen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sowohl der Brexit als auch die Wahl Trumps haben gezeigt, dass es derzeit einen gewissen Trend zu Populismus und hin zu Anti-Establishment-Voten gibt. Davon werden auch die Wahlen in Deutschland und Frankreich, die in diesem Jahr anstehen, nicht ausgenommen sein. Sie bergen daher gewisse Risiken für die Finanzmärkte. Gerade in einem herausfordernden Umfeld lohnt es sich also, Profis mit der Veranlagung des eigenen Vermögens zu betrauen. Die Zürcher Kantonalbank Österreich AG hat sich voll und ganz der individuellen Betreuung und Beratung vermögender Privatkunden und Unternehmer verschrieben. „Für Anleger gilt es mehr denn je, ihr Portfolio zu diversifizieren und auf sich abzeichnende Trends zu reagieren. 2016 haben wir eine sehr ausgewogene Strategie verfolgt. Unsere Philosophie ist langfristig ausgerichtet und wir raten von Kurzschlussreaktionen und Panikkäufen oder -verkäufen stets ab. Gerade politische Ereignisse sind an den Börsen meist nur von kurzer Dauer. Natürlich ist es aber unumgänglich, Veränderungen wie den Anstieg des Ölpreises im Frühjahr 2016 im Portfolio abzubilden“, erläutert Nemeth. Angesichts des anspruchsvollen Umfelds werden die Bäume dieses Jahr wohl nicht in den Himmel wachsen. „Mit der richtigen Strategie und einer guten Mischung sollten sich aber ordentliche Renditen erwirtschaften lassen“, ist Nemeth zuversichtlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Zürcher Kantonalbank Österreich AG</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Zürcher Kantonalbank Österreich AG ist ein auf Private Banking – insbesondere die professionelle Betreuung von vermögenden Privatpersonen und Familien, Stiftungen sowie Unternehmern – in Österreich und Süddeutschland spezialisiertes Institut. An den beiden Standorten Salzburg und Wien sind mehr als 80 Mitarbeiter beschäftigt. Aktuell verwaltet die Bank ein Kundenvolumen von rund 1,3 Milliarden Euro und verzeichnet ein jährliches Wachstum von 15 bis 20 Prozent. Beim österreichischen Dachfonds Award 2016 des GELD-Magazins wurden Portfolios des Hauses mit den Plätzen eins und drei ausgezeichnet. Die Zürcher Kantonalbank Österreich AG ist eine 100-prozentige Tochter der Zürcher Kantonalbank, Zürich. Das Schweizer Traditionshaus blickt auf eine mehr als 140-jährige Geschichte zurück und gilt als sicherste Universalbank der Welt. Als einziges Universalbank-Institut weltweit besitzt die Zürcher Kantonalbank, Zürich, ein Triple-A-Rating aller drei großen internationalen Ratingagenturen (Moody’s, S&amp;P und Fitch).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Yield Public Relations Deutschland GmbH</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/das-neue-finanzjahr-steht-ganz-im-zeichen-des-alten/">Das neue Finanzjahr steht ganz im Zeichen des alten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Globale Wirtschaft geht mit Zuversicht ins Jahr 2017</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/globale-wirtschaft-geht-mit-zuversicht-ins-jahr-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2017 08:15:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Durchschnitt]]></category>
		<category><![CDATA[Export]]></category>
		<category><![CDATA[Global]]></category>
		<category><![CDATA[Globale Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[international]]></category>
		<category><![CDATA[International Business Report]]></category>
		<category><![CDATA[Neuejahr]]></category>
		<category><![CDATA[Optimismus EU]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumsbremsen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahljahr]]></category>
		<category><![CDATA[Warth & Klein Grant Thornton]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsprüfungsgesellschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=23642</guid>

					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf - Die weltweit führenden internationalen Unternehmen gehen mit Zuversicht in das neue Jahr 2017. Deutsche Unternehmen teilen diesen Optimismus und rechnen mit weiterem Wachstum, zusätzlichen Arbeitsplätzen und expandierendem Export. Das zeigt der International Business Report (IBR), für den die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Warth &#038; Klein Grant Thornton 2.600 Unternehmen in 37 Ländern befragt hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/globale-wirtschaft-geht-mit-zuversicht-ins-jahr-2017/">Globale Wirtschaft geht mit Zuversicht ins Jahr 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf</strong> &#8211; Die weltweit führenden internationalen Unternehmen gehen mit Zuversicht in das neue Jahr 2017. Deutsche Unternehmen teilen diesen Optimismus und rechnen mit weiterem Wachstum, zusätzlichen Arbeitsplätzen und expandierendem Export.</p>
<p style="text-align: justify;">Das zeigt der International Business Report (IBR), für den die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Warth &amp; Klein Grant Thornton 2.600 Unternehmen in 37 Ländern befragt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Durchschnitt sehen 38 % der befragten Unternehmen eine positive Entwicklung ihrer geschäftlichen Aktivitäten. Im Vorjahr waren dies nur 33 %.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der größten Zuversicht starten indische Unternehmen ins neue Jahr (88 %).</p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch in den USA hat sich zunehmender Optimismus breitgemacht: 54% der dort befragten Manager sehen vielversprechende geschäftliche Möglichkeiten, was einem Anstieg von 11 % gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr entspricht.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Ganz unabhängig von deren Ergebnis wurde nach den Präsidentschaftswahlen in den USA jetzt ein Stück politische Unsicherheit beseitigt und verbesserte Planungssicherheit geschaffen&#8220; kommentiert Joachim Riese, CEO von Warth &amp; Klein Grant Thornton, den in der Studie gezeigten positiven Wirtschaftstrend in den Vereinigten Staaten.</p>
<p style="text-align: justify;">In China hat sich der Wert von 30 % auf 46 % besonders gut entwickelt und auch in Europa teilen die Unternehmen die Zuversicht mit einem Wert 34 % gegenüber 28 % im Vorjahr.</p>
<figure id="attachment_23643" aria-describedby="caption-attachment-23643" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23643" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/wkgt_grafik_optimismusindeutschland.jpg" alt="" width="620" height="309" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/wkgt_grafik_optimismusindeutschland.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/wkgt_grafik_optimismusindeutschland-150x75.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/wkgt_grafik_optimismusindeutschland-300x150.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23643" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Warth &amp; Klein Grant Thornton&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Deutschland beim Optimismus EU &#8211; weit vorne mit dabei</strong></p>
<p style="text-align: justify;">59% der befragten Unternehmen in Deutschland beurteilen die geschäftlichen Aussichten im Jahr 2017 positiv.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit bildet die Bundesrepublik gemeinsam mit Holland (75 %) und Finnland (62 %) das &#8222;Optimismus-Trio&#8220; in Europa.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die deutsche Wirtschaft steht auf einer soliden Basis und ist auf den Weltmärkten wettbewerbsfähig. Das ist auch ein Ergebnis anhaltender politischer wie ökonomischer Stabilität&#8220; so Joachim Riese.</p>
<p style="text-align: justify;">Konkret kommt die Zuversicht der deutschen Manager in folgenden Parametern zum Ausdruck:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">51 % wollen 2017 in Anlagen und Maschinen investieren</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;">38 % erwarten eine Umsatzsteigerung in 2017</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Rund 25 % rechnen mit einem Ausbau ihrer Exportaktivitäten</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;">20 % erwarten steigende Mitarbeiterzahlen im gerade begonnenen Jahr</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fachkräftemangel, Regulierung und Bürokratie als Wachstumsbremsen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nur 17 % der befragten deutschen Unternehmen zeichnen ein kritischeres Bild und nennen wirtschaftliche Unsicherheit als mögliches Wachstumshindernis. Dabei bewegen unter anderem folgende negativen Aspekte die deutsche Wirtschaft: So sehen 42 % der befragten Unternehmen einen Mangel an qualifizierten Arbeitskräften und 36 % der Firmen weitere Regulierung und Bürokratie als mögliche Wachstumshindernisse.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Politische Unsicherheiten im Wahljahr 2017</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In 2017 bestimmen die Bundestagswahl sowie weitere wichtige Landtagswahlen das politische Bild. Und so dämpft Joachim Riese auch ein wenig den durch die Umfrage belegten Optimismus der deutschen Wirtschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Politische Unsicherheit ist Gift für die Wirtschaft. Je nach Ausgang der Wahlen und möglicher Regierungskoalitionen werden diese einen positiven oder aber negativen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung haben&#8220; betont Joachim Riese. &#8222;Allerdings wird sich dieser Einfluss dann primär im Jahr 2018 zeigen&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/globale-wirtschaft-geht-mit-zuversicht-ins-jahr-2017/">Globale Wirtschaft geht mit Zuversicht ins Jahr 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mazda wächst in Europa weiter zweistellig</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/mazda-waechst-in-europa-weiter-zweistellig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 08:19:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Automarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Mazda]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumsquartal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=23107</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auch das zweite Quartal 2016 schließt Mazda auf dem europäischen Automarkt mit einem zweistelligen Wachstum ab. Es ist für Mazda das 15. Wachstumsquartal in Folge.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/mazda-waechst-in-europa-weiter-zweistellig/">Mazda wächst in Europa weiter zweistellig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Leverkusen &#8211; </strong>Auch das zweite Quartal 2016 schließt Mazda auf dem europäischen Automarkt mit einem zweistelligen Wachstum ab. In den Monaten April bis Juni verkaufte der japanische Automobilhersteller 60.571 Fahrzeuge in Europa und legte damit gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres um 25 Prozent zu. Es ist für Mazda das 15. Wachstumsquartal in Folge.</p>
<figure id="attachment_23113" aria-describedby="caption-attachment-23113" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23113" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/a166791_medium.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Audi AG&quot;" width="620" height="438" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/a166791_medium.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/a166791_medium-150x106.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/a166791_medium-300x212.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23113" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Audi AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit dem kräftigen Plus ist Mazda im zweiten Quartal deutlich stärker gewachsen als der Gesamtmarkt, der um 9,5 Prozent zulegte; der europäische Marktanteil von Mazda stieg im Vergleich zum Vorjahr um 0,2 Prozentpunkte auf 1,4 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in den meisten europäischen Ländern konnte Mazda die Fahrzeugverkäufe erheblich stärker steigern als die Branche insgesamt. Kräftige Zuwachse gab es etwa in Portugal (+163 Prozent), Schweden (+73 Prozent), Belgien (+71 Prozent), Italien (+67 Prozent), Frankreich (+64 Prozent), Dänemark (+53 Prozent), Finnland (+49 Prozent) und Polen (+39 Prozent). In den beiden größten Einzelmärkten Deutschland und Großbritannien verbuchte Mazda ein Plus von 17 Prozent bzw. vier Prozent, während die Marke in Spanien eine Steigerung von 30 Prozent erzielte. Auch in diesen drei großen Märkten wuchs Mazda im zweiten Quartal stärker als der Gesamtmarkt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Dieses Wachstum auf so vielen Märkten über einen solch langen Zeitraum aufrechtzuerhalten und dabei auch konstant stärker zu wachsen als der Gesamtmarkt, das haben wir unseren Mitarbeitern und Händlern in ganz Europa zu verdanken&#8220;, sagt Martijn ten Brink, Vice President Sales &amp; Customer Service bei Mazda Motor Europe. &#8222;Aber unsere Modellstrategie, die Technik und das Design der neuen Modelle helfen uns natürlich auch sehr.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die enorm populären SUV-Modelle stellen mit einem Anteil von 46 Prozent fast die Hälfte aller Fahrzeuge, die Mazda im zweiten Quartal in Europa verkauft hat. Der Mazda CX-3 hat sich dabei sogar an die Spitze der meistverkauften Mazda Modelle Europas katapultiert und den Dauer-Bestseller Mazda CX-5 hinter sich gelassen. Auch für den neuen Mazda MX-5 verlief der Frühling überaus erfolgreich: mit den Auszeichnungen &#8222;World Car of the Year 2016&#8220; und &#8222;World Car Design of the Year 2016&#8220; sowie einem Anstieg der Verkäufe um das Siebenfache gegenüber dem zweiten Quartal 2015.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Markenikone steht ohnehin aktuell im Blickpunkt: Der einmillionste produzierte Mazda MX-5, der im April in Japan vom Band lief, bricht zu einer Tour durch Europa auf, und auch eine neue Modellvariante steht bereits in den Startlöchern. Der Mazda MX-5 RF (&#8222;Retractable Fastback&#8220;) in aufregendem Fastback-Styling feierte Ende Juni beim Goodwood Festival of Speed in England seine Europapremiere und kommt Anfang 2017 auf den Markt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/mazda-waechst-in-europa-weiter-zweistellig/">Mazda wächst in Europa weiter zweistellig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kreditbanken steigern Geschäft in 2015: Wachstum bei Kfz-Finanzierungen und Online-Krediten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kreditbanken-steigern-geschaeft-in-2015-wachstum-bei-kfz-finanzierungen-und-online-krediten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2016 08:45:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Kfz-Finanzierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditbanken]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Kredite]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=22296</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main - Verbraucher und Unternehmen haben im vergangenen Jahr mehr Kredite genutzt als im Vorjahr. Entsprechend konnten die auf das Kreditgeschäft spezialisierten Banken ihr Geschäft in 2015 weiter ausbauen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kreditbanken-steigern-geschaeft-in-2015-wachstum-bei-kfz-finanzierungen-und-online-krediten/">Kreditbanken steigern Geschäft in 2015: Wachstum bei Kfz-Finanzierungen und Online-Krediten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; Verbraucher und Unternehmen haben im vergangenen Jahr mehr Kredite genutzt als im Vorjahr. Entsprechend konnten die auf das Kreditgeschäft spezialisierten Banken ihr Geschäft in 2015 weiter ausbauen. Dies erklärte Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender des Bankenfachverbandes, heute vor Journalisten in Frankfurt. 159,3 Milliarden Euro hatten die Verbandsmitglieder Ende 2015 an Privatpersonen und Firmen verliehen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Kreditbanken haben einen neuen Höchstwert erreicht und sind mit einem Bestandsplus von 6,8 Prozent so stark gewachsen wie zuletzt im Jahr der Abwrackprämie&#8220;, so Wagner. Etwa die Hälfte ihres Neugeschäfts an Konsum- und Investitionskrediten entfällt auf Kraftfahrzeuge vom privaten Pkw bis zum Lieferwagen. Dieser Bereich war neben Online-Finanzierungen einer der wesentlichen Wachstumstreiber. Insgesamt konnten die Kreditbanken alle Geschäftsfelder ausbauen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Acht Prozent mehr Kfz per Kredit finanziert</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Rund zwei Millionen Kraftfahrzeuge haben die Verbandsmitglieder in 2015 per Kredit finanziert und das Vorjahr um 7,8 Prozent übertroffen. Damit sind sie stärker gewachsen als der Kfz-Markt. Im selben Zeitraum wurden in Deutschland fünf Prozent mehr Neufahrzeuge zugelassen, und nur drei Prozent mehr Gebrauchtwagen wechselten den Besitzer. &#8222;In der Niedrigzinsphase nutzen viele Verbraucher und Unternehmen die günstigen Konditionen, um Waren und Güter zu finanzieren&#8220;, erläuterte Wagner. Kraftfahrzeuge sind die wichtigsten Finanzierungsgüter. So dient jeder zweite Ratenkredit der Anschaffung eines Neu- oder Gebrauchtwagens.</p>
<figure id="attachment_22299" aria-describedby="caption-attachment-22299" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/kennzahlen_2015_bfach.jpg" rel="attachment wp-att-22299"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22299" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/kennzahlen_2015_bfach-300x427.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Bankenfachverband e.V.&quot;" width="300" height="427" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/kennzahlen_2015_bfach-300x427.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/kennzahlen_2015_bfach-105x150.jpg 105w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/kennzahlen_2015_bfach.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-22299" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Bankenfachverband e.V.&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Online-Kredite plus 20 Prozent</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bundesweit kommt jedes fünfte Verbraucherdarlehen über das Internet zustande. Hauptanbieter sind die Kreditbanken, die im vergangenen Jahr 5,8 Milliarden Euro über das Netz an private Haushalte verliehen haben &#8211; ein Plus von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und der stärkste Zuwachs über alle Geschäftsbereiche hinweg. &#8222;Je stärker die Absatzmärkte ins Internet wandern, desto eher erwarten Verbraucher dort auch Finanzierungsoptionen&#8220;, so Wagner. Ein einfacher Online-Abschluss ist allerdings noch nicht möglich, was den E-Commerce hemmt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Digitalisierung: BFACH fordert digitalen Kreditvertrag</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Bedeutung des digitalen Vertriebsweges nimmt zu. Etwa 15 Prozent des Einzelhandelsumsatzes im Non-Food-Bereich werden bereits über das Internet realisiert. Konsumgüter vom Tablet bis zum Sofa lassen sich dabei mit wenigen Klicks online bestellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies gilt allerdings nicht für den zugehörigen Finanzierungsvertrag. Hier ist noch die Schriftform erforderlich, es gibt also einen Medienbruch im Bestellprozess. In anderen EU-Ländern wie Großbritannien oder Österreich können Verbraucher Finanzierungen bereits vollständig online abschließen. &#8222;Um die Entwicklung des E-Commerce-Standorts Deutschland nicht weiter aufzuhalten, wäre der digitale Kreditvertrag nur zeitgemäß&#8220;, sagte Wagner und führte aus: &#8222;Verbraucherkredite müssen genauso einfach wie andere Verträge im Internet abgeschlossen werden können&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Konsum- und Investitionskredite wachsen stärker als der Markt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die bundesweiten Ausleihungen für Konsum- und Investitionsgüter lagen zum Jahresende jeweils rund zwei Prozent über dem Vorjahr. Im selben Zeitraum haben die Verbandsmitglieder ihren Bestand an Konsumkrediten um 5,6 Prozent auf 101,5 Milliarden Euro ausgebaut.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihre Investitionsfinanzierungen legten um 3,1 Prozent auf 28,7 Milliarden Euro zu. Das Kreditneugeschäft wuchs noch stärker und zwar um 7,8 Prozent bei Konsum- und 7,2 Prozent bei Investitionskrediten. &#8222;Zwar drückt die Niedrigzinsphase auf die Margen, die Risikosituation ist aber deutlich entspannt&#8220;, erläuterte Wagner. Nach wie vor werden rund 98 Prozent aller Verbraucherkredite ordnungsgemäß bedient. In der Investitions- und Kfz-Finanzierung liegen die Ausfälle deutlich unter einem Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Kennzahlen 2015 &#8211; Geschäftsentwicklung der Kreditbanken https://ssl.bfach.de/media/file/8180.pdf</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kreditbanken-steigern-geschaeft-in-2015-wachstum-bei-kfz-finanzierungen-und-online-krediten/">Kreditbanken steigern Geschäft in 2015: Wachstum bei Kfz-Finanzierungen und Online-Krediten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>TÜV Rheinland mit Rekordumsatz: Wachstum in allen Bereichen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/tuev-rheinland-mit-rekordumsatz-wachstum-in-allen-bereichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2016 06:21:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfdienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfdienstleisters]]></category>
		<category><![CDATA[Rekordumsatz]]></category>
		<category><![CDATA[TÜV Rheinland]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=22284</guid>

					<description><![CDATA[<p>Köln - TÜV Rheinland hat im Geschäftsjahr 2015 einen neuen Umsatzrekord erzielt und konnte weltweit wachsen: Der Umsatz des international tätigen Prüfdienstleisters für Qualität und Sicherheit stieg um 8,7 Prozent auf 1,88 Milliarden Euro (2014: 1,73 Milliarden Euro). </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/tuev-rheinland-mit-rekordumsatz-wachstum-in-allen-bereichen/">TÜV Rheinland mit Rekordumsatz: Wachstum in allen Bereichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln</strong> &#8211; TÜV Rheinland hat im Geschäftsjahr 2015 einen neuen Umsatzrekord erzielt und konnte weltweit wachsen: Der Umsatz des international tätigen Prüfdienstleisters für Qualität und Sicherheit stieg um 8,7 Prozent auf 1,88 Milliarden Euro (2014: 1,73 Milliarden Euro). Damit ist das Wachstum stärker ausgefallen als im Vorjahr. Weltweit stieg die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Konzern um 310 und erreichte einen neuen Höchststand von 19.630 Beschäftigten. Das Jahresergebnis (EBIT) betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 101,4 Millionen Euro nach 110 Millionen Euro im Jahr 2014. Die Umsatzrendite lag im vergangenen Jahr bei 5,4 Prozent (6,4 Prozent 2014).</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir blicken zurück auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2015. Wir haben unser traditionsreiches Unternehmen vor allem strategisch weiterentwickelt, gleichzeitig haben wir den Umsatz in allen Geschäftsbereichen steigern können und unsere internationale Ausrichtung vorangetrieben&#8220;, so Dr.-Ing. Michael Fübi, Vorstandsvorsitzender der TÜV Rheinland AG, bei der Vorstellung der Bilanz.</p>
<figure id="attachment_22287" aria-describedby="caption-attachment-22287" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22287" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/dr_michaelfuebi-300x345.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/TÜV Rheinland AG&quot;" width="300" height="345" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/dr_michaelfuebi-300x345.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/dr_michaelfuebi-131x150.jpg 131w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/dr_michaelfuebi.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-22287" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/TÜV Rheinland AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Positive Entwicklung des weltweiten Geschäfts Wie in den Vorjahren ist TÜV Rheinland auch 2015 fast ausschließlich aus eigener Kraft und ohne größere Zukäufe organisch gewachsen. In Deutschland hat das Unternehmen 2015 mit 929 Millionen erstmals einen Umsatz von über 900 Millionen Euro erwirtschaftet. Dies entspricht einem Zuwachs um 41 Millionen Euro oder 4,6 Prozent, obwohl das Wettbewerbsumfeld in Deutschland unverändert herausfordernd ist. Gemessen am Gesamtumsatz beträgt der Inlandsanteil 49,6 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerhalb des deutschen Heimatmarktes erzielte TÜV Rheinland einen Umsatz von 952 Millionen Euro nach 843 Millionen Euro ein Jahr zuvor. Dies entspricht einem Plus von 12,9 Prozent. Asien bleibt der größte Markt für TÜV Rheinland außerhalb Deutschlands. Dort beschäftigt das Unternehmen inzwischen knapp 6.000 Menschen; davon &#8211; mit dem Schwerpunkt der Produktprüfung &#8211; fast 2.500 in China und inzwischen über 900 in Indien.</p>
<p style="text-align: justify;">Breit angelegtes Investitionsprogramm TÜV Rheinland plant in den kommenden fünf Jahren ein breit angelegtes Investitionsprogramm von rund 500 Millionen Euro. Dabei setzt TÜV Rheinland mit den Themen Digitalisierung, Supply Chain Services sowie Energie und Infrastruktur wichtige Investitionsschwerpunkte für die kommenden Jahre. Weitere Schwerpunkte sind Investitionen in neue Prüfkapazitäten und Labore, in IT und Software sowie neue Dienstleistungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vorstandsvorsitzender Dr.-Ing. Michael Fübi: &#8222;Wir wollen das beste nachhaltige und unabhängige Unternehmen in unserer Branche sein. Das beste Unternehmen bedeutet für uns sehr konkret, dass unsere Marke für höchste Integrität und Solidität steht und dass wir unseren Kunden höchste Qualität mit exzellenten Prozessen liefern. Es bedeutet, dass wir Innovationen schaffen und die Rendite wieder steigern.&#8220; Konkret plane TÜV Rheinland für das Jahr 2020 eine Rendite von mehr als 9 Prozent bei einem Umsatz von 2,5 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Unsere Aufgabe ist seit 1872 gleich geblieben: als Motor einer modernen Gesellschaft, als Garant technischer Innovation und als Prüfdienstleister, der für viele Menschen zu mehr Lebensqualität beitragen kann. Genau in diesem Sinne sehen wir unser Geschäft und unsere Verantwortung: Wir bei TÜV Rheinland stehen für Qualität und Sicherheit von Mensch, Technik und Umwelt. Mit unserem Wissen, unserer Kompetenz, unseren Lösungen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/tuev-rheinland-mit-rekordumsatz-wachstum-in-allen-bereichen/">TÜV Rheinland mit Rekordumsatz: Wachstum in allen Bereichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wachstum Wohlstand Gold</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wachstum-wohlstand-gold/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2016 09:11:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[FED-Chefin]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Goldverbraucherland]]></category>
		<category><![CDATA[Klondex Mines]]></category>
		<category><![CDATA[Timmins Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Wohlstand]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=22042</guid>

					<description><![CDATA[<p>China wächst wieder. Seit neun Monaten hat die chinesische Industrie wieder zugelegt. Der offizielle Einkaufsmanager Index zeigt Wachstum. Das ist positiv für den Goldpreis und die Goldgesellschaften wie Timmins Gold und Klondex Mines</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wachstum-wohlstand-gold/">Wachstum Wohlstand Gold</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">China wächst wieder. Seit neun Monaten hat die chinesische Industrie wieder zugelegt. Der offizielle Einkaufsmanager Index zeigt Wachstum. Das ist positiv für den Goldpreis und die Goldgesellschaften wie Timmins Gold und Klondex Mines</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Timmins Gold</strong> (ISIN: CA88741P1036 &#8211; http://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/timmins-gold-corp.html ) produziert Gold auf seiner San Francisco-Goldmine in Mexiko (94.000 Unzen Goldäquivalent in 2015). Um sich ganz auf das vielversprechende Ana Paula-Goldprojekt konzentrieren zu können, wird möglicherweise das San Francisco-Projekt auf Eis gelegt. Steigt der Goldpreis, würde die Stilllegung vermutlich unterbleiben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Klondex Mines</strong> (ISIN: CA4986961031 &#8211; http://www.commodity-tv.net/c/mid,3159,Companies_und_Projects/?v=294628 ) besitzt bereits zwei produzierende Goldminen in Nevada. Eine dritte Goldmine samt Mühlenkomplex wurde in Manitoba zugekauft. Mit Produktionssteigerungen in 2015 und geplant auch im laufenden Jahr befindet sich Klondex auf bestem Wachstumskurs.</p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl Experten für den Monat März in China mit einem offiziellen Einkaufsmanager Index von 49,3 gerechnet hatten, belief sich dieser auf 50,2. Wenn der Wert die 50 überschreitet, dann zeigt dies Wachstum an. Grund waren sicherlich einmal die Erholung des Immobilienmarktes und zum andern verstärkte Aktivitäten in der Baubranche.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders positiv überraschte auch der Dienstleistungssektor, dessen Index im März von 52,7 auf 53,8 anstieg. Sollte die chinesische Wirtschaft weiter stabil wachsen, so vermehrt dies auch den Wohlstand der Bevölkerung. Somit kann dann auch wieder mehr Geld in den Goldbereich und in die Schmuckbranche fließen. Das dürfte die Goldproduzenten besonders freuen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in den USA fielen im März die Konjunkturdaten besser als vorausgesagt aus. Dennoch sollten Zinserhöhungen nur sehr langsam vorgenommen werden, so die Äußerungen der FED-Chefin Janet Yellen. Dies dürfte sich auch positiv auf die Preisentwicklung beim Gold auswirken. Derzeit stützen schwache Aktienmärkte, niedrige Ölpreise und gesunkene Anleiherenditen den Preis des Edelmetalls. Auch in Indien, dem zweitgrößten Goldverbraucherland, wurden die Zinsen gesenkt und mit weiteren Zinssenkungen wird gerechnet. Was die Attraktivität von Gold weiter stärkt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: meltwaterpress</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wachstum-wohlstand-gold/">Wachstum Wohlstand Gold</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Weiteres Wachstum von sicheren digitalen Transaktionen in Europa</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/weiteres-wachstum-von-sicheren-digitalen-transaktionen-in-europa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 15:53:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Kopenhagen]]></category>
		<category><![CDATA[Transaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=21985</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kopenhagen, Dänemark/ Frankfurt, Deutschland – Die Nutzung digitaler Zahlungsmöglichkeiten nimmt weltweit immer mehr zu. Laut Prognosen von MasterCard werden bis zum Jahr 2020 ungefähr 38 Prozent der Zahlungen in Europa digital abgewickelt werden. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/weiteres-wachstum-von-sicheren-digitalen-transaktionen-in-europa/">Weiteres Wachstum von sicheren digitalen Transaktionen in Europa</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Die Alior Bank, Edenred PrePay Solutions, MBNA, VISECA Card Services SA und viele Weitere bieten ihren Kunden nun die sicherste Zahlungsmethode</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kopenhagen, Dänemark/ Frankfurt, Deutschland –</strong> Die Nutzung digitaler Zahlungsmöglichkeiten nimmt weltweit immer mehr zu. Laut Prognosen von MasterCard werden bis zum Jahr 2020 ungefähr 38 Prozent der Zahlungen in Europa digital abgewickelt werden. Dieser Wandel im Verbraucherverhalten wird auch künftig durch den enorm sicheren MasterCard Digital Enablement Service (MDES) unterstützt, mit dem Zahlungen über die als Industriestandard geltende Tokenization-Technologie auf allen Geräten erfolgen können.</p>
<p style="text-align: justify;">MDES wurde bereits im Jahr 2014 mit Apple Pay in den USA eingeführt und kommt mittlerweile bei Projekten von Kartenherausgebern und Anbietern von Wallet-Lösungen in 18 europäischen Ländern zum Einsatz. In Großbritannien nutzen bereits zahlreiche Banken, die über 70 Prozent der nationalen Kontoinhaber zu ihren Kunden zählen, MDES für die Verknüpfung mit Apple Pay. Unter den Anbietern digitaler Portemonnaies (Digital Wallets), bei denen MDES verwendet wird, kündigte kürzlich Google die geplante Einführung von Android Pay in Großbritannien an.</p>
<p style="text-align: justify;">„MDES spielt eine wesentliche Rolle beim Fortschritt, den wir bislang durch das Angebot sicherer digitaler Transaktionen erzielt haben. Damit verfügen die Verbraucher über flexible mobile Zahlungsoptionen und können sich zugleich darauf verlassen, dass ihre Transaktions- und Zahlungsinformationen geschützt bleiben“, so Chris Kangas, Head of Mobile NFC Payment Solutions in Europa. „Nachdem immer mehr Wallet-Anbieter mit neuen Lösungen auf den Markt drängen, profitieren die Verbraucher von einer stetig wachsenden Vielfalt an digitalen Einsatzmöglichkeiten für ihre Karten.“</p>
<p style="text-align: justify;">Seit seiner Einführung im Jahr 2013 dient MDES als Grundlage für sichere digitale Zahlungen, die Verbrauchern – unabhängig vom gewählten Zahlungsverfahren – maximalen Schutz bieten. Mit dem Start von Apple Pay im Jahr 2014 wurde MDES in die digitale Wallet von Apple integriert. Schon kurz darauf folgte die Einbindung der Plattform in Samsung Pay und Android Pay.</p>
<p style="text-align: justify;">Jill Thornton, Senior Change Manager bei MBNA, fügt hinzu: „Wir zählen zu den ersten Anbietern von Zahlungsmöglichkeiten für eine breite Palette an neuen digitalen Wallet-Lösungen. Dank der Zusammenarbeit mit MasterCard an MDES konnten wir unser Angebot für unterschiedliche Zahlungsmethoden deutlich erweitern. Damit sind wir in der Lage, sichere digitale Zahlungen anzubieten und werden auch weiterhin stark in die Entwicklung innovativer Technologien investieren, mit denen unsere Kunden über eine Vielzahl an bequemen Zahlungsmöglichkeiten verfügen.”</p>
<p style="text-align: justify;">Vor dem Hintergrund der steigenden Popularität digitaler Wallets, erleichtert MasterCard nun auch kartenausgebenden Instituten und Einzelhändlern jeglicher Größenordnung den Zugriff auf Tokenisierungs-Services mit MDES Express und MDES for Merchants. MDES Express stellt durch die Optimierung des Vertragsprozesses zwischen Finanzinstituten und digitalen Zahlungsservices eine bedeutende Entwicklung für den Service dar. Darüber hinaus verfügen Online-Händler mit MDES for Merchants über eine Token-Lösung in Kombination mit einem transaktionsspezifischen Kryptogramm für die Gewährleistung von EMV-basierter Sicherheit bei Transaktionen mit hinterlegten Kreditkarten. Dieser Service unterstützt Händler bei der Reduzierung von betrügerischen Transaktionen und den damit verbundenen Kosten. Zugleich werden auch das Risiko und der finanzielle Aufwand für die Speicherung von Kartennummern verringert. Zudem kann der Service künftig auch zu verbesserten Genehmigungsquoten führen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Plattform wird außerdem auch für die Abwicklung von Zahlungen bei einer breiten Palette an Konsumgütern in den Bereichen Automotive, Mode, Technologie und Wearables verwendet. Damit können die Verbraucher ihre Einkäufe flexibel und bequem über ihr bevorzugtes Gerät erledigen, wobei maximale Sicherheit für die Transaktionen gewährleistet wird. Auf dem Mobile World Congress 2016 kündigten MasterCard und Coin ein Entwicklerprogramm für eine beschleunigte Integration von Zahlungsmöglichkeiten in Wearables an, wodurch der Marktzugang für Gerätehersteller deutlich erleichtert wird. Die Programmteilnehmer erhalten Zugriff auf MDES und die proprietäre Technologie von Coin und können so skalierbare Zahlungslösungen entwickeln.</p>
<p style="text-align: justify;">„Bei Zahlungsmethoden ist ein klarer Trend weg von Plastik und hin zu digitalen Lösungen zu beobachten. Darüber hinaus setzen die Verbraucher dafür eine Vielzahl von Gadgets und Geräten ein. MDES bietet höchste Sicherheit entlang der gesamten Wertschöpfungskette und unterstützt Kartenausgeber, Händler und Verbraucher so mit weltweit verfügbaren und absolut sicheren Zahlungsverfahren“, so David Dechamps, Head of Digital Payments Europe bei MasterCard.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: <span lang="EN-US">WBCO Public Relations &amp; Business Communications GmbH</span></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/weiteres-wachstum-von-sicheren-digitalen-transaktionen-in-europa/">Weiteres Wachstum von sicheren digitalen Transaktionen in Europa</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deichmann-Gruppe wuchs 2015 um 8,3 Prozent: Umsatz erstmals über 5 Milliarden Euro</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/deichmann-gruppe-wuchs-2015-um-83-prozent-umsatz-erstmals-ueber-5-milliarden-euro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2016 15:14:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Deichmann]]></category>
		<category><![CDATA[Deichmann-Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Schuheinzelhändler]]></category>
		<category><![CDATA[über 5 Milliarden Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[verkaufte Schuhen]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=20674</guid>

					<description><![CDATA[<p>Essen – Europas größter Schuheinzelhändler DEICHMANN konnte 2015 erneut ein Wachstum beim Umsatz sowie bei den verkauften Schuhen und der Anzahl der Filialen verzeichnen. Der Umsatz der in 23 europäischen Ländern und den USA tätigen Unternehmensgruppe stieg um 8,3 Prozent von 4,9 Milliarden Euro auf 5,3 Milliarden Euro (netto 4,6 Milliarden Euro).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/deichmann-gruppe-wuchs-2015-um-83-prozent-umsatz-erstmals-ueber-5-milliarden-euro/">Deichmann-Gruppe wuchs 2015 um 8,3 Prozent: Umsatz erstmals über 5 Milliarden Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Essen</strong> – Europas größter Schuheinzelhändler DEICHMANN konnte 2015 erneut ein Wachstum beim Umsatz sowie bei den verkauften Schuhen und der Anzahl der Filialen verzeichnen. Der Umsatz der in 23 europäischen Ländern und den USA tätigen Unternehmensgruppe stieg um 8,3 Prozent von 4,9 Milliarden Euro auf 5,3 Milliarden Euro (netto 4,6 Milliarden Euro). Das währungsbereinigte Umsatzplus liegt bei 3,1 Prozent. Die Unternehmensgruppe hat 2015 weltweit 172,3 Millionen Paar Schuhe über die Filialen und Onlineshops verkauft. Die Gruppe betrieb zum 31.12.2015 3.710 Filialen (2014: 3.600) und beschäftigte rund 37.300 Mitarbeiter (2014: 36.150).</p>
<p style="text-align: justify;">Die DEICHMANN SE, Marktführer im deutschen und europäischen Schuheinzelhandel, ist weiterhin national und international auf Wachstumskurs. Die Unternehmensgruppe konnte 2015 positive Entwicklungen beim Umsatz, bei der Anzahl der verkauften Schuhe und im Filialnetz verzeichnen. „2015 war für uns wie für die gesamte Branche herausfordernd“, so Heinrich Deichmann, Vorsitzender des Verwaltungsrates der DEICHMANN SE.</p>
<p style="text-align: justify;">„Insbesondere der Winter, der im vergangenen Jahr in weiten Teilen Deutschlands ausgefallen ist, hat der Branche zu schaffen gemacht.“ Während die Schuhhändler in Deutschland tendenziell einen Umsatzrückgang hinnehmen mussten, konnte die DEICHMANN-Gruppe in Deutschland um 4,3 Prozent wachsen. „Trotz der schwierigen Marktlage war 2015 für uns ein gutes Jahr. Wir sind mit unserem Mutterunternehmen DEICHMANN, ergänzt durch die verschiedenen Konzepte, und durch unsere Omnichannel-Ausrichtung am Puls der Zeit. Wir sehen uns gut gerüstet für zukünftige Herausforderungen, die auf uns und die Branche zukommen“, so Deichmann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Klares Profil und Wachstum aus eigener Kraft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Umsatz der Unternehmensgruppe mit Stammsitz in Essen belief sich 2015 auf 5,3 Milliarden Euro (netto 4,6 Milliarden Euro). 2014 lag der Gruppenumsatz brutto bei 4,9 Milliarden Euro – er stieg damit 2015 um 8,3 Prozent. Währungsbereinigt waren es 3,1 Prozent (flächenbereinigt 1 Prozent). Weltweit verkaufte die Gruppe 172,3 Millionen Paar Schuhe. Mit diesen Ergebnissen konnte das Unternehmen die Rekordzahlen des Vorjahres noch mal steigern. Mit rund 37.300 Mitarbeitern im In- und Ausland beschäftigte das Unternehmen Ende 2015 etwa 1.150 Arbeitskräfte mehr als 2014.</p>
<p style="text-align: justify;">„Der europäische Schuhmarkt ist im Umbruch. In diesen Zeiten ist es wichtig, ein klares, starkes Profil zu haben. Und das ist bei unserem DEICHMANN-Konzept eine hohe Modekompetenz mit attraktiven eigenen Marken in guter Qualität zum günstigen Preis“, so Deichmann. „Vor dem Hintergrund der Konsolidierung des Schuhhandels sind unsere guten Ergebnisse nicht selbstverständlich.“ Der Unternehmensgewinn hat sich ebenfalls erfreulich entwickelt. „Wir können weiterhin unser Wachstum ohne externe Geldgeber realisieren und bleiben damit unternehmerisch unabhängig“, betont Deichmann. „Für uns ist das eine wichtige Grundlage unseres Handelns.“</p>
<div id="attachment_145206" class="wp-caption aligncenter" style="text-align: justify;">
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-145206" src="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/02/deichmann_filialeinheidenheim.jpg" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" srcset="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/02/deichmann_filialeinheidenheim-250x167.jpg 250w, https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/02/deichmann_filialeinheidenheim-618x412.jpg 618w, https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/02/deichmann_filialeinheidenheim.jpg 620w" alt="Quellenangabe: &quot;obs/DEICHMANN SE&quot;" width="620" height="413" /></p>
<p class="wp-caption-text">Quellenangabe: „obs/DEICHMANN SE“</p>
</div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fast 60 Prozent des Umsatzes im Ausland erwirtschaftet</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Unternehmensgruppe war im vergangenen Jahr in 23 europäischen Ländern und in den USA mit 3.710 Filialen vertreten (2014: 3.600). 59 Prozent ihres Umsatzes erwirtschaftete sie im Ausland.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter eigenem Namen betreibt DEICHMANN Filialen in Deutschland und 20 weiteren Ländern. Zur Gruppe gehören zudem die DOSENBACH-OCHSNER AG in der Schweiz, vanHaren Schoenen B.V. in den Niederlanden und Rack Room Shoes sowie Off Broadway in den USA. Weitere Tochtergesellschaften sind in Deutschland die Roland SE und OCHSNER Sport sowie in Deutschland, Österreich und der Schweiz die MyShoes SE.</p>
<p style="text-align: justify;">2015 hat sich das Unternehmen darauf konzentriert, die Expansion in den vorhandenen Märkten weiter voranzutreiben. Dabei gab es auch grenzüberschreitendes Wachstum mit verschiedenen Formaten innerhalb der Unternehmensgruppe. So hat 2015 OCHSNER SPORT, der Marktführer im Schweizer Sportfachhandel, erstmals Filialen in Deutschland eröffnet. Inzwischen werden zwei Filialen betrieben: in Neu-Ulm und in Ludwigsburg. Einen weiteren Schritt über eine Landesgrenze machte die DEICHMANN-Gruppe mit dem deutschen Tochterunternehmen MyShoes: Es ist im Herbst in Österreich gestartet und dort inzwischen mit drei Geschäften vertreten. Mit Snipes wächst die Gruppe in Deutschland, sowie aktuell in Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Spanien.</p>
<p style="text-align: justify;">Die deutsche Tochter des Schweizer Sportbranchenführers OCHSNER SPORT hat zum 1. Januar 2016 die deutsche Sportkette Sperk GmbH &amp; Co. KG übernommen. Sport Sperk betreibt deutschlandweit 12 Filialen, die zukünftig als OCHSNER SPORT-Geschäfte betrieben werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>74,5 Millionen Paar verkaufte Schuhe in Deutschland</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland betrieb die Gruppe im vergangenen Jahr 1.391 Filialen (davon gehörten u.a. 59 zu ROLAND, 38 zu MyShoes). Das sind 62 mehr als im Vorjahr. 74,5 Millionen Paar Schuhe wurden verkauft, ein leichtes Minus von 1 Prozent (2014: 75,2 Millionen). Gleichzeitig legte aber der Umsatz auf 2,1 Milliarden Euro (netto 1,77 Milliarden Euro) zu. Das sind 4,3 Prozent mehr als 2014 (2,02 Milliarden Euro). Flächenbereinigt ist dies ein Plus von 1,6 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Ende 2015 beschäftigte die DEICHMANN-Gruppe in Deutschland 15.502 Mitarbeiter (2014: 15.201), darunter 3.223 Auszubildende. Für 2016 sind rund 210 Neueinstellungen geplant. 2015 haben bei DEICHMANN in Deutschland 1.132 junge Leute eine Ausbildung begonnen. In der Hauptverwaltung in Essen sind inzwischen 769 Mitarbeiter tätig. Auch hier hat es ein kontinuierliches Wachstum gegeben, denn vom Hauptsitz aus werden zahlreiche Dienstleistungen für die internationale Gruppe erbracht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2016 weltweit 168 Neueröffnungen geplant</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im laufenden Jahr setzt DEICHMANN weiter auf eine Verdichtung und Modernisierung des Filialnetzes und die Expansion über Landesgrenzen mit innovativen Formaten innerhalb der Unternehmensgruppe. Insgesamt plant die DEICHMANN-Gruppe 2016 weltweit rund 168 Filialen neu zu eröffnen. Außerdem sollen 144 Geschäfte modernisiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland sind in der Unternehmensgruppe 72 neue Filialen in der Planung, wobei 25 im Zuge von Standortoptimierungen geschlossen werden. Für 99 Läden stehen Modernisierungen an.</p>
<p style="text-align: justify;">Im laufenden Jahr plant die Unternehmensgruppe Investitionen in Höhe von rund 233 Millionen Euro. Davon entfallen rund 103 Millionen Euro auf Deutschland. Es handelt sich vor allem um die Modernisierung und Erweiterung des Filialnetzes sowie um Investitionen in Logistik und IT.</p>
<p style="text-align: justify;">In Großbritannien wird die DEICHMANN-SHOES UK ein neues Verwaltungsgebäude beziehen. Das Unternehmen zieht in ein neues Gebäude mit 1.500 Quadratmetern Fläche. Seit dem Markteintritt vor 15 Jahren ist die britische DEICHMANN-Gesellschaft stetig gewachsen und betreibt mittlerweile 85 Filialen und einen Onlineshop.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>E-Commerce expandiert: „Ship to home“ läuft -„Click &amp; Collect“ kommt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch in der digitalen Welt treibt DEICHMANN die Expansion weiter voran. Bereits im Jahr 2000 startete das Unternehmen als erster Schuhhändler mit einem E-Shop online und hat sein Internetangebot seitdem mit zunehmendem Tempo in Richtung Omnichannel weiterentwickelt. Derzeit betreibt die Gruppe international 25 verschiedene Onlineshops. Weitere E-Shops in den jeweiligen Märkten und damit verbundene Serviceangebote sind für 2016 in Planung.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir verbinden im Rahmen unserer Omnichannel-Strategie konsequent Elemente des stationären Handels mit denen unserer Onlineshops“, so Heinrich Deichmann. „Unsere Kunden sollen den gewünschten Schuh überall mit dem geringsten Aufwand kaufen können. Dabei wollen wir ihm das Wechseln zwischen den Kanälen so einfach und bequem wie möglich machen.“ Das Konzept geht auf: In einigen DEICHMANN-Gesellschaften werden bereits 10 Prozent des Umsatzes über Omnichannel-Services erzielt.</p>
<p style="text-align: justify;">2015 hat DEICHMANN in Deutschland den Service „Ship to Home“ gestartet. Das bedeutet, dass der Kunde Schuhe, die er aktuell in der Filiale nicht gefunden hat, direkt im Geschäft bestellen und bezahlen und sich bei Verfügbarkeit versandkostenfrei nach Hause schicken lassen kann. Das Angebot wird von den Kunden gut angenommen. „Damit gehen wir einen weiteren Schritt in Richtung des nahtlosen Einkaufens“, so Heinrich Deichmann. Insgesamt 16 DEICHMANN-Gesellschaften bieten diesen Service an. In den Startlöchern steht in Deutschland das neue Angebot „Click &amp; Collect“. Es bietet dem Kunden demnächst die Möglichkeit, Schuhe im Onlineshop auszuwählen und zu bestellen, um sie dann in der nächstgelegenen Filiale abzuholen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Exklusive Bloggerkollektion und Kooperationen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der Saison Herbst/Winter 2016/2017 wird DEICHMANN erneut mit einer bekannten Modebloggerin kooperieren. Die Zusammenarbeit mit Bloggern ist ebenfalls Teil der Omnichannel-Strategie des Unternehmens. Nach Kooperationen mit der schwedischen Streetstyle-Ikone Caroline Blomst, der Italienerin Veronica Ferraro und der New Yorker Starbloggerin Hanneli Mustaparta ist dies die vierte Blogger Collection.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir wollen auch außerhalb der klassischen Saison besondere Highlights für unsere Kunden schaffen und ihnen Kaufanreize bieten“, so Heinrich Deichmann. Dazu gehören auch Kooperationen mit Stars wie zuletzt mit Sylvie Meis. Die Moderatorin hatte im vergangenen Jahr unter dem Motto „Sylvie Meis for DEICHMANN“ eine Partykollektion mit 24 stylishen High Heels zusammengestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">So wird es auch 2016 wieder einer Reihe von besonderen Kollektionen und Aktionen geben. Beispielsweise setzt DEICHMANN die erfolgreiche „President of Sneakers“-Kampagne mit Schauspieler Oliver Korittke fort.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/deichmann-gruppe-wuchs-2015-um-83-prozent-umsatz-erstmals-ueber-5-milliarden-euro/">Deichmann-Gruppe wuchs 2015 um 8,3 Prozent: Umsatz erstmals über 5 Milliarden Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
