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	<title>Kredite</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Kredite</title>
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		<title>Anstieg der Kredite für Haushaltsausgaben aufgrund der Inflation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2023 08:27:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Ferratum Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumverhalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die aktuelle Ferratum Insights Studie zeigt, wie sich die Inflation auf die Verbraucher in dreizehn europäischen Ländern auswirkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/anstieg-der-kredite-fuer-haushaltsausgaben-aufgrund-der-inflation/">Anstieg der Kredite für Haushaltsausgaben aufgrund der Inflation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die aktuelle Ferratum Insights Studie zeigt, wie sich die Inflation auf die Verbraucher in dreizehn europäischen Ländern auswirkt. Der Umfrage zufolge haben 35 Prozent der deutschen Haushalte in den vergangenen sechs Monaten eine <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/zusatzleistungen-sinnvolle-alternative-zur-klassischen-gehaltserhoehung/" target="_blank" rel="noopener">Gehaltserhöhung</a> erhalten, doch angesichts der hohen Inflationsrate müssen viele Haushalte bei Lebensmitteln, Unterhaltung und Reisen Abstriche machen. So geben 56 Prozent der Befragten in Deutschland an (europaweit 49 Prozent), Rechnungen nicht rechtzeitig bezahlen zu können. Die Studie führte der Finanzdienstleister Ferratum durch, eine unabhängige Geschäftseinheit der Multitude-Gruppe, die an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Inflationsrate in der Europäischen Union lag zwischen 2000 und 2022 im Durchschnitt bei 2,22 % und erreichte im Oktober 2022 ein Allzeithoch von 11,50 %, als diese Studie durchgeführt wurde, um Informationen über Verbraucher in ihren europäischen Märkten zu erhalten. Die rund 7800 Befragten sind zwischen 18 und 60 Jahre alt und gehören zu den unteren, mittleren und höheren Einkommensschichten. Sie beantworteten Fragen zum zukünftigen Konsumverhalten und zu Wirtschaftsthemen im Jahr 2023, wie beispielsweise finanzielle Sorgen, Sparpläne und mögliches Interesse an Immobilieninvestitionen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Ferratum Insights Studie hilft uns, den Bedarf unserer Kunden an Finanzdienstleistungen und -unterstützung zu verstehen. Wir leben in turbulenten Zeiten, in denen Haushalte in ganz Europa von der Inflation und ihren Auswirkungen hart getroffen werden. Mit der Studie wollen wir deutlich machen, dass es sich hierbei um ein globales/paneuropäisches Phänomen handelt. Unsere digitalen Plattformen sind so konzipiert, dass sie den Verbrauchern die Möglichkeiten geben, ihre Haushaltsfinanzen selbst in die Hand zu nehmen, indem wir ihnen unsere Finanzdienstleistungen zur Verfügung stellen, wann und wo sie diese im Alltag benötigen“, sagt Kristjan Kajakas, CEO von Ferratum.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Deutschen sind in der Studie pessimistischer als der durchschnittliche Europäer, denn 43 Prozent glauben, dass sich ihre finanzielle Ausgabensituation im Jahr 2023 noch weiter verschlechtern wird. Die Verbraucher glauben, dass sie möglicherweise <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/ueberziehungskredit-dispo-besser-sparsam-einsetzen/" target="_blank" rel="noopener">Kredite</a> aufnehmen werden müssen, um Strom- und Gasrechnungen zu bezahlen. Die Mehrheit ist besorgt über die steigenden Lebensmittelpreise. 28 Prozent der befragten Deutschen geben an, dass sie im Jahr 2021 weniger als 1 Prozent ihres Einkommens sparen konnten. 2022 stieg die Zahl auf 60 Prozent der Befragten &#8211; eine erhebliche Steigerung. Zum Vergleich: Europaweit sind es 57 Prozent. Wenn die Deutschen ihre Ausgaben kürzen müssen, sparen sie an erster Stelle beim Reisen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: relatio PR / Ferratum</em></p>
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		<title>So starten die Deutschen ins Jahr 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2018 10:38:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[Dispozins]]></category>
		<category><![CDATA[Geldbeutel]]></category>
		<category><![CDATA[Kredite]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenshaltungskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Das neue Jahr hat gerade begonnen - höchste Zeit, um eine Bilanz des vergangenen Jahres zu ziehen und sich neue Ziele für 2018 zu setzen. Besonders ihr Privat- und Berufsleben nehmen die Deutschen rund um den Jahreswechsel besonders kritisch unter die Lupe. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/so-starten-die-deutschen-ins-jahr-2018/">So starten die Deutschen ins Jahr 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Das neue Jahr hat gerade begonnen &#8211; höchste Zeit, um eine Bilanz des vergangenen Jahres zu ziehen und sich neue Ziele für 2018 zu setzen. Besonders ihr Privat- und Berufsleben nehmen die Deutschen rund um den Jahreswechsel besonders kritisch unter die Lupe. Doch während sich eingehend mit Fragen wie zum Beispiel „Habe ich mein Abnehmziel dieses Jahr erreicht?&#8220;, „Bin ich zufrieden mit meinem aktuellen Job?&#8220; oder „Was wünsche ich mir im kommenden Jahr für meine Beziehung?&#8220; beschäftigt wird, bleibt ein kritischer Blick auf die Finanzen zumeist aus.</p>
<p style="text-align: justify;">FINANZCHECK.de, das am stärksten wachsende Online-Kreditvergleichsportal in Deutschland, befragte 3.470 seiner Kunden, ob diese sich zum Jahreswechsel mit ihrer finanziellen Lage sowie ihren finanziellen Zielen auseinandersetzen würden. Die Auswertung war überraschend. Gerade einmal 21 % der befragten Kunden ziehen zum Ende des Jahres und zu Beginn des neuen Jahres eine finanzielle Bilanz. Doch besonders dieser Bereich birgt ein riesiges Einsparpotenzial.</p>
<figure id="attachment_32249" aria-describedby="caption-attachment-32249" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-32249" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/pan-xiaozhen-252035-orange.jpg" alt="So starten die Deutschen ins Jahr 2018" width="620" height="348" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/pan-xiaozhen-252035-orange.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/pan-xiaozhen-252035-orange-150x84.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/pan-xiaozhen-252035-orange-300x168.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-32249" class="wp-caption-text">Quelle: FINANZCHECK.de</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Lebenshaltungskosten &#8211; raus aus der Komfortzone, rein in den Geldbeutel</h2>
<p style="text-align: justify;">Besonders bei Essen und Kleidung verlieren viele Deutsche schnell den Überblick und geben monatlich unbewusst viel mehr aus, als sie müssten. Anstatt mittags regelmäßig auswärts zu essen, empfiehlt es sich, sein Mittagessen zu Hause vorzubereiten und mit ins Büro zu nehmen. Am Wochenende Zeit einplanen und seinen gesamten Wocheneinkauf erledigen sowie beim Gang in die nächste Boutique ernsthaft hinterfragen, ob das neue Oberteil gerade einen Bedarf deckt, oder lediglich ein Lustkauf ist, kann die monatlichen Ausgaben enorm reduzieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die eigenen vier Wände können sich durch festgefahrene Gewohnheiten in wahre Kostenfresser verwandeln und führen oftmals zu bösen Überraschungen bei der Nebenkostenabrechnung. Kleine Helferlein im Alltag können besonders bei sehr eingefahrenen Verhaltensweisen hilfreich sein. Eine Zeitschaltuhr an der Steckdose, ein Post-it am Lichtschalter und lediglich ein heißes Bad am Ende der Woche als Belohnung helfen dauerhaft, hohe Kosten zu senken. Ebenfalls ratsam ist der Blick auf den aktuellen Strompreis und der Vergleich mehrerer Stromanbieter. Hierfür sollte man einen genauen Blick auf den eigenen Stromverbrauch werfen, um das für sich günstigste Angebot zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch Vorsicht: Ein einmaliger Wechsel zu einem günstigeren Stromanbieter bedeutet nicht zwangsläufig dauerhaft niedrigere Kosten. Daher sollte man bei der Auswahl genau auf die Dauer der angegeben Preisgarantien achten. Neue Anbieter wie zum Beispiel 4hundred.com garantieren statt kurzweiliger Lockangebote dauerhaft günstige Preisgarantie.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Versicherungen &#8211; Drum prüfe, wer sich ewig bindet</h2>
<p style="text-align: justify;">Laut dem Bund der Versicherten e. V. (BdV) gibt der durchschnittliche Bundesbürger über 2.300 Euro jährlich für seine Versicherungen aus. Im Schnitt hat jeder Bürger rund sechs Policen in seinem Versicherungsordner. Einmal abgeschlossen, verlängern sich die Policen Jahr für Jahr, ohne das man einen weiteren Gedanken an mögliche Einsparpotenziale verschwendet. Der Großteil der Deutschen bleibt besonders in Sachen Haftpflicht-, Hausrat-, Kranken- und Kfz-Versicherung über Jahre hinweg einem Anbieter treu. Hierbei sollten Versicherte bei ihrem Versicherungsschutz auf eine Aktualitätsgarantie seitens des Versicherers achten. Auch eine „Einmal abgeschlossen, bestens versichert&#8220;-Mentalität kann den Geldbeutel unnötig belasten. Hier ist die Eigeninitiative des Versicherten gefragt. Ein genauer Vergleich verschiedener Anbieter unter Berücksichtigung der aktuellen Lebenssituation schont nicht nur den Geldbeutel, sondern vermeidet auch eine bei den Deutschen weit verbreitete Überversicherung. Digitale Anbieter, wie zum Beispiel haftpflichthelden.de oder getsafe.de, bieten eigene Versicherungen an. Zudem bietet Getsafe auch die Möglichkeit, seine bestehenden Policen in einem digitalen Versicherungsmanager innerhalb der App zu verwalten. Lästiger Papierkram in angestaubten Aktenordnern im Regal findet somit gleich mit sein längst überfälliges Ende.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer seine Versicherungskosten monatlich oder quartalsweise zahlt, zahlt am Ende mehr als bei einer halbjährlichen oder jährlichen Abbuchung. Auch wenn die Summe der Einmalzahlung den Geldbeutel gefühlt stärker belastet, kommt man am Ende des Jahres günstiger weg als bei einer monatlichen Abbuchung. Wem die finanzielle Belastung am Anfang des Jahres dennoch zu hoch ist, der kann sich ein separates Sparkonto bei einer Bank seiner Wahl einrichten. So fließt monatlich ein bestimmter Betrag auf das Konto, der zu Beginn des neuen Jahres alle anfallenden Kosten für Versicherungen und Co. deckt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Dispozins und Kredite &#8211; Vom Darben ins Haben</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer häufig seinen Dispositionskredit in Anspruch nimmt sowie viele Kredite parallel laufen hat, lebt teurer. Dies kann zu einer Verschlechterung des Schufa-Scores und der Bonität führen. Gerade zur Weihnachtszeit werben viele Händler und Banken mit günstigen bis hin zu 0%-Zinsen. Ein neuer Fernseher oder Laptop scheinen damit zum Greifen nah. Wer viele Kredite parallel abzuzahlen hat, läuft allerdings Gefahr, bei einer unverhofften, finanziellen Belastung keinen weiteren Kredit mehr gewährt zu bekommen. Hier besteht akuter Handlungsbedarf.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer keinen Weg findet, die Höhe des Dispositionskredites zu reduzieren, sollte sich an seinen Bankberater wenden und mit ihm eine Lösung suchen. Viele Banken bieten eine monatliche Reduzierung des Dispos zu einer festgesetzten Summe an. Alternativ kann der Dispo auch durch eine Umschuldung ausgeglichen werden. Hat man darüber hinaus noch weitere kleine Kredite parallel laufen, empfiehlt es sich, diese ebenfalls durch eine Umschuldung abzulösen und statt vieler kleiner monatlicher Belastungen mit unterschiedlichen Zinssätzen, einen größeren Kredit mit einer günstigen Verzinsung und einer passenden Rate abzuzahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wird es zum Jahreswechsel angesichts der hohen Kosten doch einmal knapp, kann ein Kleinkredit mit einer 0-%-Verzinsung, wie ihn FINANZCHECK.de aktuell anbietet, Abhilfe schaffen. Sind die hohen, finanziellen Belastungen am Anfang des Jahres durch einen solchen Kredit erst einmal gedeckt, kann dieser bequem in kleinen Raten im Laufe des Jahres beglichen werden. Wer zudem sein bisheriges Verhalten in Finanzfragen kritisch unter die Lupe nimmt und im neuen Jahr nachhaltig ändert, feiert zum Jahreswechsel 2018/2019 nicht nur fröhlicher, sondern auch mit deutlich mehr Geld auf dem Konto.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: FINANZCHECK.de</em></p>
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		<title>Schulden: Vor allem Deutsche sind „Immobilienschuldner&#8220; </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2017 09:14:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Schuldnertypen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg – 55 Prozent der Russen sind „Schuldenvermeider" und liegen damit noch vor den Deutschen (45 Prozent) und US-Amerikanern (37 Prozent). Die „EOS Schulden-Studie" 2017 zeigt, wie unterschiedlich Menschen im internationalen Vergleich mit Schulden umgehen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> – 55 Prozent der Russen sind „Schuldenvermeider&#8220; und liegen damit noch vor den Deutschen (45 Prozent) und US-Amerikanern (37 Prozent). Die „EOS Schulden-Studie&#8220; 2017 zeigt, wie unterschiedlich Menschen im internationalen Vergleich mit Schulden umgehen. Im Auftrag des Finanzdienstleisters EOS führte das Meinungsforschungsinstitut forsa eine repräsentative Online-Befragung in Deutschland, den USA und Russland durch. Die Studie identifiziert fünf verschiedene Schuldnertypen: Den „Sorglosen&#8220;, den „Schuldenjunkie&#8220;, den „Gelegenheitsschuldner&#8220;, den „Immobilienschuldner&#8220; und den „Schuldenvermeider&#8220;.</p>
<figure id="attachment_31790" aria-describedby="caption-attachment-31790" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-31790" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/no-money-2070384_960_720.jpg" alt="Schulden: Vor allem Deutsche sind „Immobilienschuldner&quot; " width="620" height="349" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/no-money-2070384_960_720.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/no-money-2070384_960_720-150x84.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/no-money-2070384_960_720-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-31790" class="wp-caption-text">Quelle: pixabay.com/1820796</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Die Zahlen: Schuldnertypen im Ländervergleich</h2>
<p style="text-align: justify;">„Schuldenvermeider&#8220; sind zwar in allen drei Ländern in der relativen Mehrheit – klare Unterschiede lassen sich aber auf den zweiten Plätzen erkennen: Typisch für Deutschland ist der „Immobilienschuldner&#8220;, der grundsätzlich keine Schulden machen möchte, aber Kredite für den Erwerb von Wohneigentum häufig nicht als richtige Schulden ansieht. Er liegt hierzulande mit 36 Prozent auf Platz zwei – bemerkenswert im Vergleich zu den anderen Ländern, zumal der Anteil in Deutschland seit 2015 sogar noch um zehn Prozentpunkte angestiegen ist. „Die stabilen wirtschaftlichen Umstände und das günstige Zinsniveau erlauben vielen Deutschen die Verwirklichung ihres Traums vom Wohneigentum. Im Unterschied etwa zu den US-Amerikanern sind wir hierzulande jedoch zurückhaltender und wollen ungern weitere Kredite aufnehmen&#8220;, erläutert Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe.</p>
<p style="text-align: justify;">Tatsächlich liegen die „Sorglosen&#8220;, die auch mehrere Kredite zugleich bedienen, in den USA mit 29 Prozent auf Platz zwei, nur knapp hinter der Spitzenposition – aber bei einem Plus von neun Prozentpunkten seit 2015. Professor Manfred Güllner, Gründer und Geschäftsführer von forsa, erklärt die Hintergründe: „Amerikaner haben ein starkes Vertrauen in den Kredit. Gleichzeitig gibt es in den USA angesichts geringer staatlicher Absicherung im Gesundheitswesen und einem teilweise kostenpflichtigen Bildungssystem auch eine hohe Notwendigkeit, Schulden aufzunehmen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">In Russland dagegen sind die „Gelegenheitsschuldner&#8220; mit 27 Prozent der zweithäufigste Schuldnertyp. Jeder vierte Russe empfindet Schulden demnach als emotional belastend, ist aber dennoch bereit, in Notsituationen Ratenkredite aufzunehmen. Der Immobilienkredit spielt in Russland traditionell mangels Wohneigentum nur eine untergeordnete Rolle. „Die wirtschaftliche Situation ist in der ‚Ära Putin&#8216; für die Menschen im Alltag relativ stabil – wenn auch für viele auf niedrigem Niveau. Unsere Zahlen zeigen in den letzten zwei Jahren daher auch wenig Veränderung&#8220;, so Professor Güllner. Klaus Engberding ordnet die Bedeutung der Ergebnisse für EOS ein: „Die Studie macht gesellschaftliche und kulturelle Unterschiede transparent – für uns als internationaler Finanzdienstleister eine ideale Basis, um Schuldner weltweit noch besser zu verstehen und Lösungen im Interesse aller Beteiligten zu finden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: EOS Gruppe</em></p>
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		<title>Was wurde aus der Bank von damals?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2017 09:07:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Anlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Ethikbank]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Kredite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bevor das Girokonto für Jedermann und die Überweisung zum Standard und Mittelpunkt des täglichen Zahlungsverkehrs wurden, bekamen Arbeitnehmer ihren Arbeitslohn noch als Lohntüte bar auf die Hand.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/was-wurde-aus-der-bank-von-damals/">Was wurde aus der Bank von damals?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bevor das Girokonto für Jedermann und die Überweisung zum Standard und Mittelpunkt des täglichen Zahlungsverkehrs wurden, bekamen Arbeitnehmer ihren Arbeitslohn noch als Lohntüte bar auf die Hand. Der Lohn war so gering, dass die meisten Leute nicht einmal an Rücklagen denken konnten. Dementsprechend gab es auch nur wenige Banken, die für den Mittelstand arbeiteten. Das ist heute anders. In Deutschland zählen wir mittlerweile hunderte verschiedener Banken, die normalen Privatpersonen ihre Kredite, Anlagen und Konten schmackhaft machen wollen. Dieser Beitrag zeigt, in welcher Bankenwelt wir uns heute bewegen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Bank von damals</h2>
<figure id="attachment_31655" aria-describedby="caption-attachment-31655" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-31655" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/09/2017-09-05-Bankwirtschaft-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/09/2017-09-05-Bankwirtschaft-300x200.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/09/2017-09-05-Bankwirtschaft-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/09/2017-09-05-Bankwirtschaft-660x440.jpg 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/09/2017-09-05-Bankwirtschaft.jpg 724w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-31655" class="wp-caption-text">Foto: ©istock.com/Robert Herhold</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Es geht zurück ins späte neunzehnte Jahrhundert, wenn wir die ersten Banken des Mittelstands finden wollen. Sehr lange Zeit ging es im Geldgeschäft lediglich um die reichen Industriellen und Kaufleute, sowie um Regierungsmitglieder und Herrscher. Horrende Beträge, von denen der Mittelstand nur träumen konnte, standen in ihren ganz eigenen gesellschaftlichen Kreisen an der Tagesordnung. Ein gutes Beispiel dafür war die jüdische Familie Rothschild, die es um 1875 in kürzester Zeit bewerkstelligte, dass England <a href="http://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/tid-12288/geschichte-des-bankwesens-lohntuete-statt-girokonto_aid_343294.html" target="_blank" rel="noopener">Mittel für den Kauf des Suezkanals</a> bekam.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den Mittelstand gab es ab 1788 die ersten Sparkassen, deren Anzahl sich aber nur schleppend nach oben entwickelte. Sparkassen hatten das Ziel, Konten für Jedermann anzubieten, um den Bundesbürgern zu ermöglichen, zumindest bescheidene Rücklagen bilden zu können. Bürger aus der Landwirtschaft und aus dem Gewerbe wendeten sich indes an die ersten Genossenschaftsbanken.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Stichwort Digitalisierung &amp; Spezialisierung</h3>
<figure id="attachment_31654" aria-describedby="caption-attachment-31654" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-31654" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/09/2017-09-05-Banken-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/09/2017-09-05-Banken-300x201.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/09/2017-09-05-Banken-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/09/2017-09-05-Banken-660x442.jpg 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/09/2017-09-05-Banken-110x75.jpg 110w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/09/2017-09-05-Banken.jpg 723w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-31654" class="wp-caption-text">Foto: ©istock.com/StockImages_AT</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Springen wir nun wieder zurück in die Gegenwart, stellen wir fest, <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/36315/umfrage/anzahl-der-kreditinstitute-in-deutschland-seit-2003/" target="_blank" rel="noopener">dass sich die Anzahl an Banken zwar stark verringert hat</a>, aber insbesondere für den Mittelstand dutzende Banken mehr als vorher existieren. Außerdem hat die Digitalisierung Einzug in die Bankenwelt erhalten und viele Institute haben sich besonders spezialisiert. Ein Beispiel dafür sind sogenannte ethische Banken, die ein großes Bewusstsein für Mensch und Umwelt an den Tag legen und auch den <a href="https://www.ethikbank.de/beruehr-die-welt/unsere-kunden.html" target="_blank" rel="noopener">Erfahrungen von Ethikbankkunden</a> nach immer gesellschaftlich korrekt agieren. Andere Banken gehen hingegen dem normalen Tagesgeschäft nach und investieren ohne besondere Bezugspunkte, was ethisch korrekt ist und was nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Heute muss darüber hinaus zwischen Filialbank und Direktbank unterscheiden. Privatkunden müssen zwischen den einzelnen großen Namen der Branche nicht unbedingt unterscheiden können. Ob sie sich aber für eine Filialbank mit persönlichem Service oder für eine Direktbank mit ausschließlicher Online-Präsenz entscheiden, sollten sie schon entscheiden können. Interessant ist, wie schnell die Digitalisierung und Weiterentwicklung mittlerweile voranschreitet. Es gibt immer wieder <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/eine-neue-generation-von-bankkarten-vereint-viele-funktionen/" target="_blank" rel="noopener">neue Generationen von Bankkarten</a>; Prozesse werden dank immer intuitiver Internetseiten zunehmend einfacher; und es werden immer mehr rein digitale Produkte und Apps entwickelt, die das klassische Bankgeschäft aufmischen. In Windeseile lassen sich Geldanlagen eröffnen, Girokonten beatrangen und Kredite auszahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus den wenigen Sparkassen und Genossenschaftsbanken für den Mittelstand ist ein riesiger Zweig geworden, der tagtäglich neue und spannende Überraschungen bereithält. Von den damaligen Strukturen und Prozessen ist lediglich das Kerngeschäft erhalten geblieben.</p>
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		<title>Verbrauchertipp zum Jahresbeginn: Alte Kredite ablösen und durch Umschuldung bares Geld sparen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/verbrauchertipp-zum-jahresbeginn-alte-kredite-abloesen-und-durch-umschuldung-bares-geld-sparen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2017 20:06:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg ‐ Das neue Jahr beginnt für viele Deutsche mit guten Vorsätzen wie beispielsweise ihre Finanzen in den Griff zu bekommen, weil sie tief in Schulden stecken. Manche Verbraucher sind bereits zum Jahresbeginn in die roten Zahlen gerutscht: Hohe Ausgaben für Weihnachtsgeschenke sowie fällige Jahresbeiträge für die Kfz-, Hausrat- und Haftpflichtversicherung:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> ‐ Das neue Jahr beginnt für viele Deutsche mit guten Vorsätzen wie beispielsweise ihre Finanzen in den Griff zu bekommen, weil sie tief in Schulden stecken. Manche Verbraucher sind bereits zum Jahresbeginn in die roten Zahlen gerutscht: Hohe Ausgaben für Weihnachtsgeschenke sowie fällige Jahresbeiträge für die Kfz-, Hausrat- und Haftpflichtversicherung reißen bei vielen Verbrauchern ein großes Loch in die Haushaltskasse. Die Mehrheit der Konsumenten überzieht dafür schnell einmal das Bankkonto und nimmt die sehr hohen Dispokreditzinsen freiwillig auf sich. Eine Umschuldung bestehender Kredite ist dank günstiger Monatsraten empfehlenswert ‐ und schont das Bankkonto als auf Dauer den Dispo als Kleinkredit zu nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Verbraucher erkennen das große Sparpotenzial und schulden alte Kredite zugunsten niedriger Zinssätze um. Das Kreditvergleichsportal FINANZCHECK.de bestätigt den allgemeinen Trend zum verstärkten Kostenbewusstsein in Deutschland: 20 Prozent aller Deutschen schulden ihren Dispo oder alte Kredite mit Summen über 10.000 Euro bis zu 15.000 Euro auf sieben Jahre um. Der durchschnittliche Kreditnehmer für eine Umschuldung ist verheiratet, als Angestellter tätig und wohnt zur Miete. Der Generationenvergleich zeigt, dass überwiegend die 31-50-Jährigen die Aufnahme einer neuen Schuld zur Begleichung bisheriger finanzieller Lasten nutzen, um von günstigeren Zinsen zu profitieren (52 Prozent). Auch im bundesweiten Vergleich ist die Umschuldung gleichmäßig über Deutschland verteilt: Das bevölkerungsreichste Bundesland Nordrhein-Westfalen belegt mit 22 Prozent mit Abstand den ersten Platz, gefolgt von Bayern mit 15 Prozent und Baden-Württemberg, die am dritthäufigsten umschulden (13 Prozent).</p>
<figure id="attachment_23814" aria-describedby="caption-attachment-23814" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23814" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/finanzcheck_umfinanzierung.jpg" alt="" width="620" height="620" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/finanzcheck_umfinanzierung.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/finanzcheck_umfinanzierung-150x150.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/finanzcheck_umfinanzierung-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23814" class="wp-caption-text">Quelle: Finanzcheck Finanzportale GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verbrauchertipp von FINANZCHECK</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für Verbraucher lohnt sich ein Blick auf die derzeitigen Konditionen. Bei einer Dispokredit von 4.500 Euro mit einer Laufzeit von 48 Monaten und einem effektiven Jahreszins von 8,61 Prozent beträgt die Summe der Rückzahlungen 5.302,42 Euro. Schulden Verbraucher den gleichen Betrag in einen günstigeren Ratenkredit mit einem Effektivzins von 1,95 Prozent um, müssen nur 4.724,23 Euro aufgebracht werden. Damit liegt die Ersparnis bei 578,19 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Finanzcheck Finanzportale GmbH</em></p>
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		<title>KfW gibt wieder Kredite und Zuschüsse zur Erhöhung der Einbruchsicherheit aus</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kfw-gibt-wieder-kredite-und-zuschuesse-zur-erhoehung-der-einbruchsicherheit-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2017 09:23:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>München - In den vergangenen zwölf Monaten hat jeder sechste Deutsche von einem Einbruch in seiner Wohngegend erfahren. Weitere drei Prozent waren selbst betroffen. Zur Prävention verlässt man sich nicht mehr nur auf aufmerksame Nachbarn: Ein Viertel der Haushalte will im kommenden halben Jahr in Schutzmaßnahmen investieren. Dies zeigt die aktuelle Interhyp-Wohntraumstudie.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; In den vergangenen zwölf Monaten hat jeder sechste Deutsche von einem Einbruch in seiner Wohngegend erfahren. Weitere drei Prozent waren selbst betroffen. Zur Prävention verlässt man sich nicht mehr nur auf aufmerksame Nachbarn: Ein Viertel der Haushalte will im kommenden halben Jahr in Schutzmaßnahmen investieren. Dies zeigt die aktuelle Interhyp-Wohntraumstudie. Deutschlands größter Vermittler privater Baufinanzierungen hat in einer repräsentativen Umfrage zum fünften Mal Eigentümer, Mieter und Architekten befragt, um aktuelle Trends und Wohnwünsche der Deutschen zu ermitteln.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sicherheitsmaßnahmen: Die Kombination macht&#8217;s</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die aktuelle Wohntraumstudie hat erstmals auch nach den Erfahrungen der Deutschen mit Einbrüchen in Haus und Wohnung gefragt. Etwa ein Fünftel der Befragten gab dabei an, dass sie selbst oder ihre Nachbarn im vergangenen Jahr betroffen waren. Die beste Prävention davor stellt für die große Mehrheit eine aufmerksame Nachbarschaft dar: 87 Prozent der Deutschen stimmen dieser Aussage zu. Fast genauso viele, nämlich 85 Prozent, setzen auf moderne Türen und Fenster, die sich nicht gewaltsam öffnen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Alarmanlagen in Großstädten beliebt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf Platz drei der beliebtesten Mittel zur Einbruchsprävention liegt die Alarmanlage. 80 Prozent der Deutschen glauben an ihre abschreckende Wirkung, für 52 Prozent gehört sie zur Ausstattung ihres Traumhauses. &#8222;Der Einbruchsschutz hat es damit in die Top Ten der deutschen Ausstattungswünsche geschafft &#8211; hinter moderner Küche, Garten und Fußbodenheizung zwar, aber noch vor dem Kamin&#8220;, erklärt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG. Gerade in Großstädten hat das Bedrohungsgefühl und damit der Wunsch nach Schutzmaßnahmen deutlich zugenommen: In Frankfurt geben 60 Prozent der Befragten an, dass sie sich eine Alarmanlage wünschen (2014: 37 Prozent), in Hamburg 55 Prozent (2014: 38) und in Köln sind es 45 Prozent (2014: 29).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>KfW fördert Präventionsmaßnahmen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um nicht selbst Einbruchsopfer zu werden, wollen viele Deutsche in die Sicherheit ihrer Immobilie investieren. 28 Prozent der Befragten planen dies konkret in den nächsten sechs Monaten. Bei der Abwägung zwischen Kosten und Nutzen kommen allerdings 69 Prozent der Befragten zu der Ansicht, dass ihnen Schutzmaßnahmen zu teuer sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei kann man sich Unterstützung vom Staat holen: Im Rahmen des KfW-Programms &#8222;Altersgerecht Umbauen / 159&#8220; gibt es zinsgünstige Kredite für Baumaßnahmen bis zu 50.000 Euro Volumen, die der Einbruchsprävention dienen können. Bei Umbauvorhaben zwischen 2.000 und 15.000 Euro Auftragsvolumen beteiligt sich die KfW-Förderbank mit einem Zuschuss von zehn Prozent der Gesamtsumme (Zuschuss 455). Dieses Jahr stellt der Bund 75 Millionen Euro für Zuschüsse zur Verfügung, rund 50 Prozent mehr als im Vorjahr. &#8222;Nachdem in 2016 die Mittel der Zuschussvariante 455 bereits im September ausgeschöpft waren, können private Eigentümer und Mieter dieses Programm ab sofort auch wieder nutzen, um Maßnahmen zum Einbruchschutz zu beantragen&#8220;, so Goris.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über die Interhyp-Wohntraumstudie 2016</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für die Studie hat die Interhyp Gruppe eine bevölkerungsrepräsentative Online-Befragung mit 2.100 volljährigen Bewohnern Deutschlands durchgeführt. In den separat betrachteten Großstädten wurden mindestens 100 Interviews geführt, in Hamburg und Berlin je 200. Zudem wurden 50 Architekten im CATI-Verfahren (Computer Assisted Telephone Interview) befragt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Gute Vorsätze – auch bei der Baufinanzierung sinnvoll</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/gute-vorsaetze-auch-bei-der-baufinanzierung-sinnvoll/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2017 12:17:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>München - Spätestens zum Jahreswechsel werden überall wieder gute Vorsätze gefasst. Das lohnt sich besonders bei der Baufinanzierung, denn hier ist die Anstrengung klein, der Nutzen aber sehr groß. „Durch eine gute Planung und individuelle Anpassung lassen sich bei Erst- und Anschlussfinanzierungen oft mehrere Tausend Euro über die Laufzeit des Kredits sparen":</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Spätestens zum Jahreswechsel werden überall wieder gute Vorsätze gefasst. Das lohnt sich besonders bei der Baufinanzierung, denn hier ist die Anstrengung klein, der Nutzen aber sehr groß. „Durch eine gute Planung und individuelle Anpassung lassen sich bei Erst- und Anschlussfinanzierungen oft mehrere Tausend Euro über die Laufzeit des Kredits sparen&#8220;, erklärt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG. Deutschlands größter Vermittler privater Baufinanzierungen stellt vier Vorsätze vor, die von Immobilienkäufern und -besitzern 2017 tatsächlich in die Tat umgesetzt werden sollten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorsatz 1: Vergleichen, vergleichen, vergleichen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Immobilienerwerb ist voraussichtlich die größte finanzielle Investition im Leben – dementsprechend ausreichend Zeit sollte für die Wahl eines maßgeschneiderten Finanzierungskonzeptes eingeplant werden. Wer einen Kredit für eine Immobilie aufnimmt, muss diesen in der Regel jahrzehntelang bedienen. „Umso wichtiger ist es also, Angebote miteinander zu vergleichen anstatt den erstbesten Darlehensvertrag zu unterzeichnen&#8220;, rät Goris.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorsatz 2: Sondertilgungsoption nutzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Oft verbessern sich während der Laufzeit eines Baukredits die persönlichen finanziellen Verhältnisse – sei es durch eine Gehaltserhöhung, einen Bonus zum Jahresanfang, eine Erbschaft oder andere überraschende Einnahmen. Darlehensnehmer sollten dann klären, ob sie dieses Geld nutzen können, um ihren Immobilienkredit außerplanmäßig zu tilgen. Wer solche vertraglich vereinbarten Sondertilgungsoptionen nutzt, kann die Zeit bis zur Schuldenfreiheit erheblich verkürzen. „Eine Sondertilgung ist umso effektiver, je früher sie getätigt wird und gerade in Zeiten niedriger Guthabenzinsen eine besonders lohnenswerte Geldanlage&#8220;, weiß Goris.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorsatz 3: Auf Energieeffizienz achten und Fördermittel nutzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Bund und viele Länder fördern die Energieeffizienz von Gebäuden, sei es beim Bau oder Umbau. Förderprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bieten niedrige Zinsen für Baudarlehen und attraktive Möglichkeiten für energetische Maßnahmen. Wer Heizkosten sparen will, kann mit Wärmedämmung oder dem Austausch eines alten Heizkessels den Verbrauch von Heizöl spürbar senken. Die Zuschüsse und Kredite der KfW können oft auch kombiniert werden. Immobilienkäufer und Eigenheimbesitzer sollten prüfen, ob sie diese staatlichen Angebote nutzen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorsatz 4: Anschlussfinanzierung in Angriff nehmen und optimieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gerade Eigenheimbesitzer mit laufenden Krediten sollten sich die Prüfung ihrer Darlehen für das neue Jahr vornehmen. Das gilt besonders für jene, die zwischen 2007 und 2008 eine Immobilie gekauft und Zinsfixierungen von mindestens 10 Jahren vereinbart haben. „Wer 2007 ein Darlehen für seine Immobilie abgeschlossen hatte, bezahlte bei einer zehnjährigen Zinsbindung noch zwischen 4 und 6 Prozent – heute kann er seinen zehnjährigen Kredit für unter 2 Prozent abschließen und damit ein erhebliches Sparpotenzial realisieren sowie die Rückzahlungsdauer deutlich verkürzen&#8220;, rechnet Goris vor. Einen Blick in ihre Unterlagen werfen sollten ebenso Käufer aus den Jahren 2009 und 2010. Auch sie können ihre Anschlussfinanzierung bereits in 2017 regeln, indem sie sich günstige Zinssätze mit sogenannten Forward-Darlehen für den Zeitpunkt des Auslaufens ihrer Zinsbindung festschreiben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Interhyp Gruppe</em></p>
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		<title>Jahreswechsel: So gelingen die finanziellen Vorsätze</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/jahreswechsel-so-gelingen-die-finanziellen-vorsaetze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2016 12:25:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jevenstedt - Mit dem anstehenden Jahreswechsel gehen meist neue Vorsätze einher: sei es etwas abzunehmen, mehr Sport zu treiben oder auf einen langersehnten Traum hin zu sparen. An der Umsetzung hapert es dagegen besonders oft, wenn es um Finanzthemen geht. Der Berg der liegengebliebenen Rechnungen und die aufgeschobene Steuererklärung erscheinen wie ein unüberwindbares Hindernis.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/jahreswechsel-so-gelingen-die-finanziellen-vorsaetze/">Jahreswechsel: So gelingen die finanziellen Vorsätze</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Jevenstedt</strong> &#8211; Mit dem anstehenden Jahreswechsel gehen meist neue Vorsätze einher: sei es etwas abzunehmen, mehr Sport zu treiben oder auf einen langersehnten Traum hin zu sparen. An der Umsetzung hapert es dagegen besonders oft, wenn es um Finanzthemen geht. Der Berg der liegengebliebenen Rechnungen und die aufgeschobene Steuererklärung erscheinen wie ein unüberwindbares Hindernis. Im Laufe der Jahre sammelt sich finanzieller Ballast an, da lohnt sich das Entrümpeln. Frank Frommholz, einer der Gründer des unabhängigen Expertennetzwerkes Finanzkun.de, rät: „Mit System und Ordnung sind die Finanzen schnell aufgeräumt, Altlasten beseitigt und das Ziel des Sparens und der Vermögensbildung rückt näher.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aller Anfang ist schwer</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sich selbst für die anstehende Entrümplungsaktion zu motivieren, verspricht Erfolg. Dabei hilft ein Objekt der Begierde, für das sich das Sparen lohnt, oder ein langfristiges Ziel wie die Vermögensbildung. Sich nicht um die Finanzen zu kümmern, birgt das Risiko unnötiger und steigender Ausgaben. Um herauszufinden, wo sich Einsparungen bei den eigenen Finanzen ergeben, bietet es sich an, zunächst eine Übersicht zu erstellen. So helfen die Gegenüberstellung der Einnahmen und Ausgaben sowie die Auflistung von laufenden Krediten, Geldanlagen und Versicherungen in einem Haushaltsbuch, um den Status quo darzustellen. Diese Aufstellung zeigt dann die vorhandenen Überschüsse oder Defizite auf.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Vermögensbildung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sobald eigene Ausgaben übersichtlich vorliegen, besteht der nächste Schritt darin, über mögliche Sparmaßnahmen nachzudenken. Dabei steht weniger der Verzicht auf alltägliche Bedürfnisse im Vordergrund als vielmehr die Prüfung laufender Kosten. Ausgaben für Versicherungen und Verträge zu kontrollieren und niedrig zu halten, rentiert sich ebenfalls. Ein Vergleich mit Angeboten anderer Anbieter empfiehlt sich, um teure Mitgliedschaften oder Verträge zu vermeiden. Bei aufgenommenen höherverzinslichen Krediten bieten Sondertilgungsmöglichkeiten eine Chance, diese früher abzubezahlen. Weiterhin lohnen sich Geldanlagen zur Vermögensbildung, wie zum Beispiel die Investition in Indexfonds, die sich selbst für Kleinanleger und Anfänger rentieren. Sich in diesem Zuge über Kreditbedingungen und Investitionsmöglichkeiten sowie – risiken zu informieren, verhindert gravierende Fehlentscheidungen. Bei Unklarheiten empfiehlt es sich, den Rat eines Experten einzuholen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nachhaltige Organisation der Finanzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um die eigenen Finanzen nachhaltig zu organisieren, gilt es einiges zu beachten. Ein klares Ablagesystem verspricht anhaltende Übersichtlichkeit. Es empfiehlt sich, einen zentralen Ablageort für Belege in Reichweite, zum Beispiel nah am Schreibtisch, zu schaffen. Ein eigens angelegtes Haushaltsbuch für alle Ausgaben sorgt für einen bewussten Umgang mit den Finanzen. Anfallende Rechnungen sofort zu überweisen und zu sortieren, vermeidet Anhäufungen und Mahngebühren, die bei zu langen Verzögerungen anfallen. Unter anderem hilft es auch, der Verwendung des Dispokredits zu entgehen, bei dem häufig horrende Zinsen aufkommen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Finanzen sind gar nicht so kompliziert und können auch Spaß machen. Ehrlich!“, verspricht Finanzexperte Frank Frommholz. Gleichzeitig warnt er: „Beim Umgang mit Investitionen und Geldanlagen ohne genügend Vorwissen empfiehlt es sich, den professionellen und unabhängigen Rat eines Honorarberaters einzuholen.“ Finanzberater, die an eine Institution gebunden sind und eine vermeintlich kostenlose Beratung anbieten, spekulieren in der Regel auf eine Provision durch verkaufte Verträge. Eine kostenlose, uneigennützige Beratung zu Investitionsmöglichkeiten gibt es hier nicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Borgmeier Public Relations/Finanzkun.de</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/jahreswechsel-so-gelingen-die-finanziellen-vorsaetze/">Jahreswechsel: So gelingen die finanziellen Vorsätze</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Generation digital: Die Payment Vorlieben der Millennials und was sie von den Banken erwarten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/generation-digital-die-payment-vorlieben-der-millennials-und-was-sie-von-den-banken-erwarten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2016 09:26:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Millennials ticken anders und haben eine ganz andere Erwartungshaltung an ihren Alltag und die Produkte, die sie nutzen. Hier greift das Generationsmarketing, basierend auf der Annahme, dass jede Generation ihre eigenen, unterschiedlichen Werte und Verhaltensweisen besitzt, die das Konsumverhalten beeinflussen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Millennials ticken anders und haben eine ganz andere Erwartungshaltung an ihren Alltag und die Produkte, die sie nutzen. Hier greift das Generationsmarketing, basierend auf der Annahme, dass jede Generation ihre eigenen, unterschiedlichen Werte und Verhaltensweisen besitzt, die das Konsumverhalten beeinflussen. Ein für dieses Prinzip entscheidender Bereich, den sich Marketing-Verantwortliche genauer anschauen sollten, sind die Zahlungsgewohnheiten. Mit ihrer Vorliebe für neuste Technik haben Millennials im Vergleich zu früheren Generationen andere Gewohnheiten und Erwartungen, was Zahlung und traditionelles Banking angeht. Jetzt steht die Generation Y (geboren in den 1980ern und 1990ern), eine der größten Generationen der Geschichte, kurz davor, in ihre Prime Spending Years zu kommen &#8211; der Druck auf Banken und Finanzdienste, die Präferenzen der Millennials zu verstehen, wird also immer größer.</p>
<figure id="attachment_23535" aria-describedby="caption-attachment-23535" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23535" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/11/852c8ec4-341c-48fa-a204-e58ef389afc4.jpg" alt="Quelle: SlimPay" width="620" height="241" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/11/852c8ec4-341c-48fa-a204-e58ef389afc4.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/11/852c8ec4-341c-48fa-a204-e58ef389afc4-150x58.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/11/852c8ec4-341c-48fa-a204-e58ef389afc4-300x117.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23535" class="wp-caption-text">Quelle: SlimPay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Je digitaler, desto anspruchsvoller</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aufgewachsen in einer digitalen und vernetzten Welt, erwarten Millennials ein nahtloses und reibungsloses Zahlungserlebnis, mit dem Fokus auf Schnelligkeit, Komfort und Sicherheit. Der heutige Markt begegnet diesen Bedürfnissen mit der Einführung immer innovativerer Zahlungsmethoden und Finanzdiensten. Laut Juniper Research wird erwartet, dass mobile, kontaktlose Zahlungen bis 2018 die 100 Milliarden Euro, mit Apple Pay an ihrer Spitze, knacken. Das sind circa drei Viertel der US-amerikanischen kontaktlosen Zahlungen. Doch Apple ist nicht der einzige Tech-Gigant, der über Fintech versucht, Millennials anzulocken. In diesem Jahr wurden die Messenger Zahlungen von Facebook gelauncht, Amazon bietet mit Amazon Lending seit 2012 seinen SME Klienten (kleine und mittelgroße Unternehmen) Kredite an und Google Wallet mischt bereits seit 2011 mit. Tatsächlich hat seine eine Reihe von Diensten etabliert, mit denen sich Geld völlig neuartig leihen, teilen und investieren lässt. Zum Beispiel ermöglicht Square Cash Geld schnell und einfach zu versenden. Mit SplitWise können Rechnungen und andere Ausgaben dokumentiert und nachverfolgt werden. Bei Problemen mit Kreditrückzahlungen stellt CommonBond eine Plattform zur Refinanzierung bereit und Unternehmen wie SigFig, Wealthfront und WiseBanyan bieten Nutzern finanzielle Beratung für Vermögensmanagement an. Jedoch stellt sich mit dem Aufbruch all der alterativen finanziellen Services die Frage, wie Banken für die Millennials stehen?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Bank auf der Abschussrampe?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich besitzen auch Millennials ein klassisches Bankkonto, jedoch ist die Treue zu ihrer Bank schwindend gering: mehr als 46 Prozent geben an, dass sie unsicher sind, ob sie in den nächsten sechs Monaten bei ihrer Hausbank bleiben werden. Zudem sehen sie traditionelle Banken laut dem Cassandra Report als veraltet und nicht in der Lage an, den Bedürfnissen ihrer Generation gerecht zu werden. Diese Vorstellung bestätigt auch ein Bericht von First Data, der aufzeigte, dass 71 Prozent eher den Zahnarzt, als eine Bank aufsuchen würden und, dass 33 Prozent davon überzeugt sind, in fünf Jahren keine Bank mehr zu benötigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kollaboration als Schlüssel zum Erfolg</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Banken stehen damit vor einer neuen Herausforderung und müssen anfangen, über innovative Strategien für diese zunehmend anspruchsvolle Generation nachzudenken, zu Zeiten von GAFA (Google, Apple, Facebook, Amazon), Square und Bitcoin. Ein Weg, das Image der Banken zu polieren und die Bedürfnisse der Millennials erfolgreich anzusprechen, sind Kollaborationen mit Fintechs. Seite an Seite können Banken und Fintechs damit GAFA ordentlich Konkurrenz machen, die &#8211; bedenkt man die enorme Marktreichweite &#8211; wahrscheinlich weiter in Finanzdienste expandieren werden. Der Schlüssel zum Erfolg bei den Millennials ist die Customer Experience: Volle Integration, Nutzbarkeit über vielfältige Kanäle und ein hohes Maß an Sicherheit sind entscheidend. Aus fein ausgewählten strategischen Partnerschaften zwischen klassischen Banken und Fintechs könnten weitere Innovationen, durch den Einfluss auf die entsprechenden Stärken aller Parteien, resultieren. Banken würden Fintechs ihre große Kundenbasis, Expertise in Finanzregulation sowie eine robuste globale Infrastruktur bieten ­- Fintechs dagegen könnten Banken dabei helfen, innovativere, schnellere und kostengünstigere Dienste aufzubauen, die sie zu einem noch wichtigeren Bestandteil des alltäglichen Lebens machen. Aktuelle Beispiele zeigen, dass viele Banken offen für diese Ideen sind. Unter anderem arbeiten JP Morgan und The Bank of England mit Fintechs zusammen, sei es individuell oder über Gründerzentren &#8211; die Kollaboration ist der Schlüssel, dieser technisch versierten Generation zu gefallen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Mashup Communications GmbH/SlimPay</em></p>
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		<title>FinTech-Anbieter setzt Maßstäbe bei der Aufnahme von Partnerbanken</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/fintech-anbieter-setzt-massstaebe-bei-der-aufnahme-von-partnerbanken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Mar 2016 08:45:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - ZINSPILOT setzt verbindliche Aufnahmekriterien für Partnerbanken fest und erweitert die Angebotspalette um eine renommierte Bank aus Großbritannien. Damit stärkt der Anlegerservice sein Profil als Vermittler von sicheren Tages- und Festgeldangeboten mit gleichzeitig attraktiven Zinskonditionen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; ZINSPILOT setzt verbindliche Aufnahmekriterien für Partnerbanken fest und erweitert die Angebotspalette um eine renommierte Bank aus Großbritannien. Damit stärkt der Anlegerservice sein Profil als Vermittler von sicheren Tages- und Festgeldangeboten mit gleichzeitig attraktiven Zinskonditionen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sicher bessere Zinsen: Der Anlegerservice ZINSPILOT ist ab sofort mit zwei neuen Angeboten online. Deutsche Sparer können sich in England 1,35 Prozent Zinsen p.a. auf 3-jähriges Festgeld und 1,25 Prozent Zinsen p.a. auf 18-monatiges Festgeld sichern. Die neuen Anlagen stammen von der britischen Close Brothers Limited, die mit soliden Bonitätsratings aufwartet: Fitch und Moody&#8217;s bewerten die Kreditwürdigkeit der Bank mit A und Aa3.</p>
<p style="text-align: justify;">Inklusive der neuen Angebote können ZINSPILOT Kunden sich nunmehr zwischen 18 Angeboten bei fünf Banken mit acht Laufzeiten entscheiden. Weitere Angebote werden in Kürze hinzukommen. Das Hamburger FinTech-Unternehmen bietet Sparern verschiedene Tages- und Festgeldanlagen im In- und Ausland über nur ein einziges Konto. Wiederholte Kontoeröffnungen und Postidents, wie sie ansonsten zwingend erforderlich sind, entfallen.</p>
<figure id="attachment_21532" aria-describedby="caption-attachment-21532" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21532" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/bonitaetsratingsineuropa.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Deposit Solutions GmbH/ZINSPILOT&quot;" width="620" height="437" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/bonitaetsratingsineuropa.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/bonitaetsratingsineuropa-150x106.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/bonitaetsratingsineuropa-300x211.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21532" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Deposit Solutions GmbH/ZINSPILOT&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dr. Tim Sievers, Gründer und Geschäftsführer von ZINSPILOT, sagt: &#8222;Bei den aktuellen Niedrigzinsen der meisten deutschen Filialbanken schauen sich immer mehr Sparer nach attraktiveren Angeboten im In- und Ausland um. Anleger sollten dabei jedoch die Sicherheit der Produkte im Auge behalten. Gerade bei Spareinlagen geht die Spekulationsbereitschaft gegen null. Unser neuer Partner, die britische Close Brothers, überzeugt durch eine solide Bankbilanz und ein bewährtes Einlagensicherungssystem aus einem Land mit AAA-Rating von S&amp;P.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Aktuell listet ZINSPILOT ausschließlich Banken aus Ländern, die bei einer der drei führenden Ratingagenturen Bewertungen von A (A2) oder höher aufweisen, dazu gehören Länder wie Deutschland, Österreich, Großbritannien und Malta. Auch die Banken, die in Kürze bei ZINSPILOT starten werden, stammen sämtlich aus Ländern, die mindestens mit einem Rating von A bewertet sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Diesen Vorsprung in Sachen Bonitätsratings will ZINSPILOT weiter ausbauen. Das FinTech-Unternehmen gibt sich einen Kodex für die Auswahl von Partnerbanken und verpflichtet sich auf die Einhaltung verbindlicher Bonitätskriterien. Der Hauptfokus von ZINSPILOT liegt auf Banken mit Länderratings von A (A2) oder besser. Zusätzlich können auch Banken mit Länderratings zwischen A- (A3) und BB+ (Ba1) gelistet werden. Der Kodex untersagt aber grundsätzlich die Aufnahme von Banken aus Ländern, die nicht mindestens über ein BB+ (Ba1) Rating bei allen drei führenden Ratingagenturen verfügen. Damit entfallen aktuell zum Beispiel europäische Banken aus den Ländern Griechenland, Kroatien und Zypern. Außerdem unterstützt ZINSPILOT Anleger durch Transparenz bei ihrer Anlageentscheidung und informiert ausführlich über die Unterschiede im Bonitätsrating der Länder. &#8222;Wir möchten unseren Anlegern eine vielfältige Auswahl an Zinsprodukten aus verschiedenen Ländern anbieten. Dabei verzichten wir jedoch bewusst auf spekulative Produkte, die wir aufgrund ihres Risikoprofils nicht mehr den sicheren Anlageklassen Tages-und Festgeld zuordnen wollen. Letztendlich ist eine Spareinlage nämlich nur so sicher, wie die Einlagensicherung des Heimatlandes der Bank&#8220;, so Sievers.</p>
<p style="text-align: justify;">Die neu angeschlossene Close Brothers Limited erfüllt mühelos die von ZINSPILOT definierten Bonitätsstandards. S&amp;P bewertet Großbritannien mit der Höchstnote AAA. Zusätzlich überzeugt die Close Brothers Limited selbst mit einem Bonitätsrating von Fitch und Moody´s mit A beziehungsweise Aa3. Mit mehr als 2.900 Mitarbeitern ist die Muttergesellschaft Close Brothers Group plc die größte unabhängige Handelsbank Großbritanniens und gehört zu den 200 umsatzstärksten Unternehmen des Landes. Sie ist in den Bereichen Kreditvergabe, Wertpapierhandel, Finanzberatung und in der Vermögensberatung tätig. Über die Close Brothers Factoring GmbH ist die Bank auch in Deutschland aktiv und bietet mittelständischen deutschen Unternehmen Finanzierungslösungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Close Brothers steht unter der Aufsicht der britischen Prudential Regulation Authority und der Financial Conduct Authority. Einlagen der Bank werden durch die britische Entschädigungseinrichtung United Kingdoms Financial Services Compensation Scheme (FSCS) gedeckt. Alle Anlagen, die über ZINSPILOT getätigt werden, erfolgen in Euro und sind bis zu einer Summe von 75.000 Britischen Pfund über die britische Einlagensicherung FSCS abgesichert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die offene Einlagenarchitektur von ZINSPILOT ermöglicht Sparern besondere Flexibilität: Anleger eröffnen ein Konto bei einer ZINSPILOT-Partnerbank in Deutschland, die alle Anlagen treuhänderisch in ihrem Auftrag ausführt. Der Anleger selbst bleibt ausschließlich Kunde seiner deutschen Partnerbank. Das Geldanlegen läuft dabei direkt über das normale Girokonto des Sparers bei seiner Hausbank, ganz einfach per Überweisungsauftrag. Alle Anlagen können vom Girokonto gestartet werden und fließen auch hierhin wieder zurück. &#8222;Mit unserer Plattform können Sparer nonstop bessere Zinsen erzielen und das ohne Papierkram und nervige Mehrfach-Kontoeröffnungen. ZINSPILOT ist die erste und einzige Ein-Konto-Lösung und bietet damit den höchsten Komfort für Sparer&#8220;, betont Sievers.</p>
<p style="text-align: justify;">ZINSPILOT bietet darüber hinaus auch Banken einen Mehrwert. Das Portal ist eine Marke von Deposit Solutions, die mit ihrer technischen Infrastruktur erstmals eine offene Architektur für Spareinlagen verwirklicht. Retail-Banken können ZINSPILOT sehr einfach in ihre eigene Angebotspalette integrieren. Sie erschließen ihren Kunden damit Zugang zu marktführenden Zinsangeboten, schützen die exklusive Kundenbeziehung und vermeiden teure Überschussliquidität.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Neuer Online-Marktplatz für Mittelstandskredite knackt binnen vier Wochen die Millionengrenze</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/neuer-online-marktplatz-fuer-mittelstandskredite-knackt-binnen-vier-wochen-die-millionengrenze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2015 10:20:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt – Binnen vier Wochen nach Marktstart hat creditshelf bereits Kredite in einer Höhe von mehr als einer Million Euro abgewickelt. Der neue Online-Marktplatz für Mittelstandskredite verstärkt sich zudem weiter personell: Mit Dr. Tim Thabe wechselt der COO für das internationale Unternehmenskundengeschäft der Schweizer Großbank UBS als Geschäftsführer zu creditshelf.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> – Binnen vier Wochen nach Marktstart hat creditshelf bereits Kredite in einer Höhe von mehr als einer Million Euro abgewickelt. Der neue Online-Marktplatz für Mittelstandskredite verstärkt sich zudem weiter personell: Mit Dr. Tim Thabe wechselt der COO für das internationale Unternehmenskundengeschäft der Schweizer Großbank UBS als Geschäftsführer zu creditshelf.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir sind stolz über den hervorragenden Marktstart unserer Plattform. Dies zeigt, dass creditshelf mit seinem Angebot in eine Lücke stößt&#8220;, sagt Gründer und Geschäftsführer Christoph Maichel. Das Frankfurter Start-Up ermöglicht mittelständischen Firmen, ihr Umlaufvermögen günstig zu finanzieren. Im Gegensatz zum klassischen Bankkredit müssen die Unternehmen dabei keine Sicherheiten stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Insbesondere bei Handels- und Industrieunternehmen trifft das creditshelf-Angebot, Kredite ohne Besicherung zu tragfähigen Konditionen aufzunehmen, auf eine hohe Nachfrage. „Wir konnten auf diesem Wege unsere Lieferanten im Weihnachtsgeschäft schnell bezahlen und damit den Skonto ausnutzen. Das hat uns bei der Finanzierung Kostenvorteile in Höhe von 60 Prozent beschert&#8220;, sagt Jakob Keller, Geschäftsführer von Keller Sports. Der zu Europas führenden Online-Shops für Sportbedarf zählende Händler wurde von seiner Bank auf die ergänzende Möglichkeit zur unbesicherten Finanzierung über creditshelf hingewiesen.</p>
<figure id="attachment_18797" aria-describedby="caption-attachment-18797" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18797" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/Dr_Tim_Thabe.jpg" alt="Quelle: creditshelf GmbH" width="620" height="476" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/Dr_Tim_Thabe.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/Dr_Tim_Thabe-150x115.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/Dr_Tim_Thabe-300x230.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18797" class="wp-caption-text">Quelle: creditshelf GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Kreditnehmer bei creditshelf sind mittelständische Unternehmen mit einem Finanzierungsbedarf ab 100.000 Euro, die Laufzeit der Kredite beträgt dabei einen bis zwölf Monate. „Wir rechnen in den kommenden Wochen mit weiteren großen und interessanten Kreditprojekten&#8220;, so creditshelf-Geschäftsführer Maichel.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Fintech verstärkt sich zudem weiter personell. Zum 1. Dezember kommt mit Dr. Tim Thabe ein weiterer renommierter Profi als Geschäftsführer an Bord. Der 38-Jährige hat zuletzt als COO weltweit alle operativen und risikorelevanten Aspekte des internationalen Unternehmenskundengeschäfts der Schweizer Großbank UBS verantwortet und blickt unter anderem auf weitere Stationen als Senior Credit Officer und Rating Advisor bei Goldman Sachs in London zurück.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>So funktioniert die Vermittlung von Krediten über creditshelf:</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Schritt 1:</strong> Ein registriertes Unternehmen übermittelt seine Kreditanfrage</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Schritt 2:</strong> Das creditshelf-Expertenteam prüft die Unterlagen und entscheidet innerhalb von 24 Stunden über eine Projektfreigabe</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Schritt 3:</strong> Das Kreditprojekt wird ausschließlich bei creditshelf-akkreditierten Investoren im Wege einer geschlossenen Auktion zur Investition angeboten</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Schritt 4:</strong> Nach erfolgreicher Auktion kommt es zur Auszahlung des Kreditbetrags</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: creditshelf GmbH</em></p>
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		<title>Ratenkredite: Studie nahm 22 Banken unter die Lupe</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/ratenkredite-studie-nahm-22-banken-unter-die-lupe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2015 14:43:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumwunsch]]></category>
		<category><![CDATA[Kredite]]></category>
		<category><![CDATA[Lupe]]></category>
		<category><![CDATA[Ratenkredite]]></category>
		<category><![CDATA[Übersichtlichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Reicht das Ersparte nicht aus, um sich einen lang gehegten Konsumwunsch zu erfüllen, werden gerne Kredite genutzt. Immer häufiger werden diese über das Internet abgeschlossen. Doch unabhängig, ob Bankfiliale oder online:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/ratenkredite-studie-nahm-22-banken-unter-die-lupe/">Ratenkredite: Studie nahm 22 Banken unter die Lupe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Reicht das Ersparte nicht aus, um sich einen lang gehegten Konsumwunsch zu erfüllen, werden gerne Kredite genutzt. Immer häufiger werden diese über das Internet abgeschlossen. Doch unabhängig, ob Bankfiliale oder online: Neben einem günstigen Zinssatz sind Kunden auch ein guter Service und eine zuverlässige Beratung des Kreditgebers wichtig. &#8222;Focus Money&#8220;  hat deshalb gemeinsam mit dem Kölner Analyse- und Beratungshaus ServiceValue die Fairness der Anbieter von Ratenkrediten untersucht. Dabei kamen 22 Banken auf den Prüfstand.</p>
<figure id="attachment_15051" aria-describedby="caption-attachment-15051" style="width: 900px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15051" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_90315.rgb_d1174fd2a8.jpg" alt="Foto: djd/Volkswagen Financial Services/Günter Menzl - Fotolia.com" width="900" height="600" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_90315.rgb_d1174fd2a8.jpg 900w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_90315.rgb_d1174fd2a8-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_90315.rgb_d1174fd2a8-300x200.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_90315.rgb_d1174fd2a8-660x440.jpg 660w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption id="caption-attachment-15051" class="wp-caption-text">Foto: djd/Volkswagen Financial Services/Günter Menzl &#8211; Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Kunde ist König</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ganz vorne dabei waren beispielsweise die beiden Direktbanken der Volkswagen und Audi Financial Services. In der Kategorie &#8222;Faire Konditionen&#8220; wurden von den Befragten vor allem die angemessenen Kreditzinsen und Bearbeitungsgebühren sowie der Verzicht auf versteckte Kosten besonders positiv bewertet. Auch in der Rubrik &#8222;Faire Kundenberatung&#8220; bekamen die beiden Kreditinstitute beste Noten. Maßgeblich hier sind die Fachkompetenz und Auskunftsbereitschaft der Mitarbeiter und ihr Eingehen auf Kundenbedürfnisse. Ebenfalls Platz eins belegten die beiden Direktbanken in der Kategorie &#8222;Faire Kundenkommunikation&#8220;, in der unter anderem die Erreichbarkeit der Mitarbeiter bewertet wurde sowie die Übersichtlichkeit der Website. Entsprechend erreichten beide Direktbanken im Gesamtranking Spitzenplätze.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Laufzeit flexibel wählbar</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ratenkredite wie der &#8222;Direkt Kredit&#8220; der beiden Online-Banken eignen sich bestens bei größeren Anschaffungen. Denn so können die Kosten gleichbleibend über einen längeren Zeitraum verteilt werden. Aktuell liegt der effektive Jahreszins bei lediglich 5,35 Prozent. Dabei ist der Kreditbetrag zwischen 1.000 und 50.000 Euro und die Laufzeit zwischen zwölf und 120 Monaten frei wählbar. Das günstige Angebot steht aber nicht nur Kunden offen, die neu einen Kredit aufnehmen, sondern auch solchen, die bereits einen Ratenkredit haben. Denn durch einen Wechsel in ein günstigeres Angebot lassen sich &#8211; abhängig von der Restschuld und der Restlaufzeit &#8211; schnell mehrere hundert Euro sparen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/ratenkredite-studie-nahm-22-banken-unter-die-lupe/">Ratenkredite: Studie nahm 22 Banken unter die Lupe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kreditverhalten Ost und West: Unterschiede verblassen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/kreditverhalten-ost-und-west-unterschiede-verblassen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2014 12:43:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Kredite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin &#8211; Am 03. Oktober 2014 jährt sich die deutsche Wiedervereinigung und die Unterschiede zwischen Ost und West verblassen immer weiter – auch in Bezug auf das Kreditverhalten der Bundesbürger. Das fand das Online-Kreditvergleichsportal www.smava.de in einer repräsentativen Befragung von über 1.000 Kreditnehmern heraus. Aber obwohl sich die West- und Ostdeutschen in ihrer Kreditnutzung immer &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin</strong> &#8211; Am 03. Oktober 2014 jährt sich die deutsche Wiedervereinigung und die Unterschiede zwischen Ost und West verblassen immer weiter – auch in Bezug auf das Kreditverhalten der Bundesbürger. Das fand das Online-Kreditvergleichsportal www.smava.de in einer repräsentativen Befragung von über 1.000 Kreditnehmern heraus.</p>
<p>Aber obwohl sich die West- und Ostdeutschen in ihrer Kreditnutzung immer mehr ähneln, deckt die smava-Studie auch einige feine Differenzen auf: Demnach sind ostdeutsche Kreditkunden sparsamer und nehmen im Vergleich zu ihren westdeutschen Nachbarn um sieben Prozent kleinere Kreditsummen auf (16.405 Euro vs. 17.625 Euro). Sie entscheiden sich im Schnitt auch für kürzere Laufzeiten (44 Monate im Osten, 47 Monate im Westen). Die Kredite werden im Osten vor allem für die Finanzierung von Konsumgütern (49 Prozent), wie zum Beispiel Möbel oder Technik und zur Kfz-Finanzierung (40 Prozent) aufgenommen. In Westdeutschland ist dagegen der Autokauf der häufigste Grund für eine Kreditaufnahme (42 Prozent) – direkt gefolgt von Konsumkrediten (41 Prozent).</p>
<p>Ein Blick auf die Altersstruktur zeigt zudem, dass die ostdeutschen Kreditnehmer jünger sind: Fast 40 Prozent der Kreditkunden im Westen sind über 50 Jahre alt, im Osten ist es lediglich jeder Dritte (33 Prozent). Die Westdeutschen schließen ihre Kredite zudem häufiger in einer Filialbank ab (40 Prozent im Westen, 31 Prozent im Osten) und stufen die Qualität der Beratung bei der Kreditaufnahme häufiger als ein sehr wichtiges Entscheidungskriterium ein (54 Prozent im Westen, 47 Prozent im Osten). In einem Punkt sind sich Ost und West absolut einig – der Preis bzw. der Zinssatz ist mit jeweils 81 Prozent der wichtigste Faktor für die Kreditentscheidung.</p>
<p>Laut der smava-Studie wird das Internet sowohl im Westen als auch im Osten zunehmend für die Kreditsuche und -aufnahme genutzt. Denn jeder fünfte Bundesbürger schließt Kredite inzwischen online ab. Auch bei der Online-Kreditrecherche liegen Ost und West fast gleich auf: 43 Prozent der Kreditnehmer im Westen beziehungsweise 41 Prozent im Osten haben bereits Online-Kreditvergleichsportale genutzt. „Die steigende Tendenz zu Online-Krediten können wir auch bei smava bestätigen,“ so Alexander Artopé, Geschäftsführer und Mitgründer der smava GmbH. „Unser Kundenstamm wächst sowohl im Osten als auch im Westen – das ist ein guter Indikator dafür, dass Online-Kredite für alle Bundesbürger inzwischen zum Alltag gehören.“</p>
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		<title>Private Schulden &#8211; wie findet man aus der Schuldenfalle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 08:42:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Millionen Haushalte haben in Deutschland Probleme, ihre Schulden zu begleichen. Langfristige Verträge, Kredite und Ratenzahlungen können schnell in die Schuldenfalle führen, wenn die Einnahmen durch Arbeitslosigkeit oder andere Ereignisse wegfallen. Wichtig ist es, schnellstmöglich den Ernst der Lage zu begreifen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Millionen Haushalte haben in Deutschland Probleme, ihre Schulden zu begleichen. Langfristige Verträge, Kredite und Ratenzahlungen können schnell in die Schuldenfalle führen, wenn die Einnahmen durch Arbeitslosigkeit oder andere Ereignisse wegfallen. Wichtig ist es, schnellstmöglich den Ernst der Lage zu begreifen. Möchte man den bitteren <a href="https://www.advoneo-schuldnerberatung.de/Die-Privatinsolvenz-89,18856.html" target="_blank">Gang in die Verbraucherinsolvenz</a> vermeiden, sollten betroffene Personen und Haushalte rechtzeitig die Reißleine ziehen &#8211; Zeit ist sehr ein wichtiger Faktor.</p>
<h2>Die richtige Kalkulation</h2>
<p>Bevor größere oder langfristige Ausgaben getätigt werden, sollte die finanzielle Situation gründlich analysiert werden. Eine große Kostenfalle stellen Dispositionskredite dar, die Geldinstitute gern zum Girokonto vergeben. Zur kurzfristigen Überbrückung kann der Dispo genutzt werden, dauerhaft stellt er keine Lösung dar. Bis zu 18 Prozent Zinsen verlangen die Banken dafür, das kann selbst kleinere Summen schnell anwachsen lassen. Es sollten lieber Gelder von Sparkonten oder anderen Konten genutzt werden, um finanzielle Lücken zu schließen.</p>
<h2>Übersicht behalten</h2>
<p>Sind die Schulden bereits angewachsen und sammeln sich Mahnbescheide im Briefkasten, dann ist es besonders wichtig, den Überblick zu behalten. Viele Haushalte kapitulieren vor der Schuldenlast und verlieren den Überblick über die Ausgaben, ein fataler Fehler. Wird im Laufe des Verfahrens die Schuldnerberatung hinzugezogen, sind gut geführte Haushaltsbücher ebenfalls sehr nützlich.<br />
Wer alle monatlichen Kosten nicht mehr decken kann, sollte mit seinen Gläubigern Zahlpausen oder reduzierte Raten vereinbaren. Wichtig ist, dass bei den Ausgaben Prioritäten gesetzt werden. Mietzahlungen und Energiekosten gehören zu den wichtigeren Ausgaben, sie sollten in jedem Fall beglichen werden.</p>
<h2>Professionelle Hilfe wählen</h2>
<p>Wenn betroffene Haushalte selbst keinen Ausweg aus der Schuldenfalle mehr sehen, sollten sie rechtzeitig eine Schuldnerberatung hinzuziehen. Die professionelle Hilfe der Experten kann eine letzte Möglichkeit sein, die Privatinsolvenz zu vermeiden. Diese wird offiziell als Verbraucherinsolvenz bezeichnet und ist die letzte Möglichkeit, wenn die privaten Schulden nicht mehr beglichen werden können.</p>
<p>Die Schuldnerberatung ist in der Unterstützung von Haushalten erprobt und wird sich im Auftrag der betroffenen Personen und Haushalte mit Gläubigern über eine individuelle Ratenzahlung beraten.</p>
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