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	<title>Banken</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Banken</title>
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	<item>
		<title>Fachkräftemangel in der Finanzbranche: Wie Banken und Co gegensteuern können</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2025 06:12:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzbranche]]></category>
		<category><![CDATA[HR]]></category>
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		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fachkräftemangel im Finanzsektor: Banken, Versicherer &#038; FinTechs konkurrieren um Talente. Digitalisierung &#038; Employer Branding sind Pflicht!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/karriere/fachkraeftemangel-in-der-finanzbranche/">Fachkräftemangel in der Finanzbranche: Wie Banken und Co gegensteuern können</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #ff0000;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #ff0000; text-decoration: underline;" href="https://www.finanzratgeber24.de/de/banken-geldanlagetipps/">Banken</a></span></strong></span>, <span style="color: #ff0000;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #ff0000; text-decoration: underline;" href="https://www.finanzratgeber24.de/themen/versicherungen/">Versicherungen</a></span></strong></span> und Finanzdienstleistungsunternehmen stehen vor einer ganzen Reihe von Herausforderungen: Neben dem digitalen Wandel sowie aktuellen regulatorischen Herausforderungen ist es vor allem der Fachkräftemangel, der dem Finanzsektor schwer zu schaffen macht.</p>
<p style="font-weight: 400;">Dem müssen die betroffenen Unternehmen mit innovativen Maßnahmen begegnen, um in wirtschaftlicher Hinsicht nicht ins Hintertreffen zu geraten.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Die Boomer-Banker gehen in Rente</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Während andere Branchen wie zum Beispiel die Automobilindustrie aufgrund der anhaltenden schlechten Wirtschaftslage Mitarbeiter entlassen müssen, sind Fachkräfte in der Finanzbranche nach wie vor gesucht. Der Grund: Innerhalb der nächsten zehn Jahre werden sich die Babyboomer der Branche in den Ruhestand verabschieden, und das sind oft bis zu 30 Prozent der jeweiligen Belegschaft.</p>
<p style="font-weight: 400;">Dabei steht der Finanzsektor noch mehr unter Druck als andere Branchen, denn er benötigt besonders qualifizierte und spezialisierte Mitarbeitende. Besonders gefragt sind unter anderem Tax Manager, Controller und Compliance Manager.</p>
<p style="font-weight: 400;">Erschwerend kommt hinzu, dass der Nachwuchs bei den Banken, Versicherungen und Finanzdienstleistern zunehmend weniger vom Know-how der Boomer profitieren kann, wenn diese sich erstmal aus dem Beruf verabschiedet haben – und das alles in einer Zeit, die aufgrund der dynamischen Digitalisierung sowieso schon herausfordernd genug ist.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Mitarbeitersuche: Konkurrenz zwischen Old-School-Banken und Fintech-Startups</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Die Situation innerhalb der Branche verschärft den Wettbewerb um High Potentials zusätzlich, denn seit einigen Jahren müssen sich die etablierten Finanzunternehmen auf dem Arbeitsmarkt gegenüber jungen Fintech- und Insurtech-Startups behaupten.</p>
<p style="font-weight: 400;">Diese werden von jungen Finanzfachkräften aufgrund ihres Coolness-Faktors, ihrer flachen Hierarchien und ihrer Online-Affinität häufig als attraktiver empfunden als die Finanzunternehmen alter Schule. Deshalb müssen die alten Platzhirsche der Branche schnell ihr Image glaubhaft verjüngen, um weiterhin als attraktive Arbeitgeber zu gelten.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Zeitgemäß um junge Talente werben</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Doch wie überzeugen etablierte Unternehmen der Finanzbranche Fachkräfte der Generationen Y und Z davon, bei ihnen anzuheuern? Indem sie den Finanz-Nachwuchs gezielt bei seinen Anforderungen und Bedürfnissen abholen. So sind Homeoffice und Flexwork heutzutage Selbstverständlichkeiten und müssen deshalb unabdingbare Bestandteile des Stellenangebots sein.</p>
<p style="font-weight: 400;">Weitere, wichtige Pluspunkte sind klare und verbindliche Karriereaussichten sowie das Angebot sinnstiftender Tätigkeiten, zum Beispiel im Bereich nachhaltige Geldanlagen. Zudem ist es wichtig, auf allen Recruiting-relevanten Kommunikationsplattformen im Netz aktiv präsent zu sein, von Social Media über die Bewertungsportale bis hin zu den Personalseiten auf der eigenen Website.</p>
<p style="font-weight: 400;">Weiterhin ist eine Straffung des Bewerbungsprozesses sinnvoll, mit schnellen Reaktionszeiten bei den eingehenden Bewerbungen. Und: Last but not least sollten die HR-Abteilungen von Finanz-Unternehmen auch auf Quereinsteigerinnen und -einsteiger setzen, um dem Fachkräftemangel in den eigenen Reihen zu begegnen. Nach internen Schulungen und Coachings können sie beispielsweise im Bereich Finanzberatung zum Einsatz kommen.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Benefits als Extra-Anreize</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Junge Finanzfachkräfte sind heutzutage nicht mehr nur mit einem attraktiven Gehalt zufriedenzustellen. Viele Unternehmen in der Finanzbranche haben dies bereits erkannt und setzen im Rahmen ihres Employer Brandings in den sozialen Medien und auf Bewertungsportalen auf zahlreiche Benefits für jetzige und zukünftige Mitarbeitende – <span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #ff0000;"><strong><a style="color: #ff0000; text-decoration: underline;" href="https://www.kununu.com/de/tecis">so auch der Finanzdienstleister tecis</a></strong></span></span>. Das Unternehmen wirbt auf seiner kununu-Seite nicht nur mit der Homeoffice-Option und flexiblen Arbeitszeiten, sondern auch mit internen Coachings, Mitarbeiter-Rabatten und sogar Beteiligungen am Unternehmen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Das Konzept scheint aufzugehen: So bewerten die Mitarbeitenden bei tecis ihren Arbeitgeber mit 4,7 von 5 möglichen Sternen. Zudem erleben sie die tecis-Unternehmenskultur mit 4,8 von 5 Punkten als besonders modern.</p>
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		<title>Kundenbindung im digitalen Zeitalter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2025 07:27:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die digitale Transformation hat die Art und Weise, wie wir mit Banken und Finanzinstituten interagieren, grundlegend verändert. Kunden erwarten heute schnelle, bequeme und personalisierte Dienstleistungen, die jederzeit und von überall zugänglich sind. Doch wie schaffen es Banken, in dieser neuen Ära der Digitalisierung ihre Kunden zu binden?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/kundenbindung-im-digitalen-zeitalter/">Kundenbindung im digitalen Zeitalter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die digitale Transformation hat die Art und Weise, wie wir mit Banken und Finanzinstituten interagieren, grundlegend verändert. Kunden erwarten heute schnelle, bequeme und personalisierte Dienstleistungen, die jederzeit und von überall zugänglich sind. Doch wie schaffen es Banken, in dieser neuen Ära der Digitalisierung ihre Kunden zu binden? Der Schlüssel liegt in einer kontinuierlichen Anpassung an die Bedürfnisse der Kunden, innovative Technologien und maßgeschneiderte Angebote. In diesem Beitrag werfen wir einen Blick darauf, wie Banken im digitalen Zeitalter ihre Kundenbindung erfolgreich gestalten können.</p>
<h2 style="text-align: left;">Digitalisierung als Schlüssel zur Kundenbindung</h2>
<p style="text-align: justify;">Die digitale Transformation hat die Erwartungen der Bankkunden stark verändert. Der klassische Besuch einer Filiale ist für viele längst nicht mehr notwendig. Stattdessen bevorzugen immer mehr Menschen Online-Banking, mobile Apps und digitale Finanzservices. Banken, die diese Trends frühzeitig erkannt haben, bieten ihren Kunden die Möglichkeit, ihre Bankgeschäfte rund um die Uhr zu erledigen – ohne Wartezeiten oder lange Anfahrtswege.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Einführung von benutzerfreundlichen Online-Plattformen und mobilen Apps ist daher eine der wichtigsten Maßnahmen zur Kundenbindung. Kunden können ihre Konten jederzeit einsehen, Überweisungen tätigen, Rechnungen bezahlen und sogar Finanzprodukte abschließen – alles per Klick auf ihrem Smartphone oder Computer.</p>
<h2 style="text-align: left;">Personalisierung durch Datenanalyse</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein entscheidender Vorteil der digitalen Transformation ist die Möglichkeit, enorme Datenmengen zu sammeln und auszuwerten. Banken können durch den Einsatz von Big Data und Künstlicher Intelligenz (KI) wertvolle Einblicke in das Verhalten und die Bedürfnisse ihrer Kunden gewinnen. Diese Daten ermöglichen eine hochgradige Personalisierung der Angebote und Dienstleistungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Personalisierte Produktempfehlungen, individuelle Finanzberatung und maßgeschneiderte Kreditangebote sind nur einige Beispiele für die Anwendung von Datenanalyse in der Kundenbindung. Banken, die es verstehen, ihre Kunden basierend auf deren Präferenzen und bisherigen Transaktionen zu verstehen, können ihnen nicht nur passende Produkte anbieten, sondern auch proaktive Lösungen für ihre finanziellen Bedürfnisse schaffen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Erweiterung des Serviceangebots: FinTech und Open Banking</h2>
<p style="text-align: justify;">Im digitalen Zeitalter sind Banken nicht mehr die einzigen Anbieter von Finanzdienstleistungen. FinTech-<a href="https://www.finanzratgeber24.de/topthema/trading-chancen-und-strategien-fuer-unternehmer-im-finanzmarkt/" target="_blank" rel="noopener">Unternehmen</a> und Start-ups haben die Finanzbranche revolutioniert, indem sie innovative Lösungen zu attraktiven Konditionen anbieten. Um konkurrenzfähig zu bleiben und die Kundenbindung zu stärken, müssen Banken ihre Serviceangebote entsprechend erweitern.</p>
<p style="text-align: justify;">Open Banking ist ein weiteres Konzept, das immer mehr an Bedeutung gewinnt. Es ermöglicht es Banken, ihre Dienstleistungen mit denen von Drittanbietern zu verknüpfen und dadurch ein noch breiteres Spektrum an Finanzprodukten anzubieten. Dies stärkt nicht nur die Kundenbindung, sondern fördert auch die Innovation und Flexibilität, da Kunden verschiedene Anbieter miteinander kombinieren können, um ihre individuellen Finanzbedürfnisse zu erfüllen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Kundensupport im digitalen Zeitalter: Chatbots und Künstliche Intelligenz</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein exzellenter Kundensupport ist eine der wichtigsten Säulen der Kundenbindung. Im digitalen Zeitalter erwarten Kunden schnellen und unkomplizierten Support, vor allem außerhalb der regulären Geschäftszeiten. Chatbots und Künstliche Intelligenz (KI) bieten eine effiziente Lösung, um diesen Anforderungen gerecht zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Moderne Chatbots können einfache Anfragen sofort beantworten, Transaktionen durchführen oder den Kunden bei der Navigation durch die Website oder App unterstützen. Bei komplexeren Anliegen werden die Kunden an einen menschlichen Mitarbeiter weitergeleitet. Diese Kombination aus Automatisierung und persönlichem Service sorgt dafür, dass Kunden rund um die Uhr Unterstützung erhalten – ohne lange Wartezeiten oder komplizierte Prozesse.</p>
<h2 style="text-align: left;">Sicherheit und Vertrauen: Ein zentrales Anliegen</h2>
<p style="text-align: justify;">In einer zunehmend digitalen Welt ist die Sicherheit der Bankgeschäfte ein zentrales Anliegen der Kunden. Banken müssen sicherstellen, dass ihre digitalen Plattformen sowohl benutzerfreundlich als auch absolut sicher sind. Der Schutz sensibler Kundendaten und die Vermeidung von Betrug sind entscheidend, um das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und langfristig zu halten.</p>
<p style="text-align: justify;">Fortschrittliche Sicherheitsmaßnahmen wie Zwei-Faktor-Authentifizierung, biometrische Verifizierung und die Verwendung von Verschlüsselungstechnologien sind mittlerweile Standard. Banken, die ihre Sicherheitsstandards kontinuierlich aktualisieren und transparenter in Bezug auf ihre Datenschutzpraktiken sind, fördern nicht nur die Kundenzufriedenheit, sondern bauen auch eine solide Grundlage für nachhaltige Kundenbindung auf.</p>
<h2 style="text-align: left;">Der Mensch im Mittelpunkt: Trotz Digitalisierung auf den persönlichen Service setzen</h2>
<p style="text-align: justify;">Obwohl die Digitalisierung viele Prozesse vereinfacht und beschleunigt hat, ist der menschliche Kontakt nach wie vor von großer Bedeutung. Besonders in beratungsintensiven Bereichen wie der Vermögensverwaltung oder der Kreditvergabe wünschen sich Kunden oft eine persönliche Beratung, die auf ihre individuellen Lebensumstände und Wünsche eingeht.</p>
<p style="text-align: justify;">Banken, die den digitalen Wandel erfolgreich gestalten, finden eine Balance zwischen automatisierten Prozessen und persönlichem Service. Dies kann beispielsweise durch die Einführung von Videoberatung, hybriden Service-Modellen oder durch den Zugang zu persönlichen Beratern über digitale Kanäle geschehen. So bleibt die Bank trotz der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/investieren-in-digitale-geschaeftsmodelle-chancen-und-risiken/" target="_blank" rel="noopener">Digitalisierung</a> als vertrauensvoller Partner an der Seite ihrer Kunden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Zukunft der Kundenbindung: Trends und Ausblick</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Zukunft der Kundenbindung im Bankensektor wird maßgeblich durch neue Technologien und sich verändernde Kundenerwartungen geprägt sein. Es ist zu erwarten, dass Banken zunehmend auf innovative Lösungen setzen werden, um den Bedürfnissen ihrer Kunden gerecht zu werden. Dazu gehören unter anderem die Weiterentwicklung von KI-gesteuerten Finanzberatungen, die Integration von Blockchain-Technologien für mehr Sicherheit und Transparenz sowie die verstärkte Nutzung von Augmented Reality und Virtual Reality für interaktive Beratungsgespräche.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem wird die Nachhaltigkeit eine immer größere Rolle spielen. Kunden möchten heute wissen, wie und wo ihr Geld investiert wird. Banken, die Nachhaltigkeit in ihre Geschäftspraktiken integrieren und umweltfreundliche Finanzprodukte anbieten, werden in Zukunft einen Wettbewerbsvorteil haben.</p>
<h2 style="text-align: left;">Anpassung an die digitale Welt als Schlüssel zur Kundenbindung</h2>
<p style="text-align: justify;">Im digitalen Zeitalter ist es für Banken unerlässlich, ihre Services kontinuierlich an die Bedürfnisse der Kunden anzupassen. Digitalisierung, Personalisierung, innovative Serviceangebote und hohe Sicherheitsstandards sind die Grundpfeiler einer erfolgreichen Kundenbindung. Banken, die diese Elemente geschickt miteinander verbinden und den Kunden stets in den Mittelpunkt stellen, werden nicht nur die Kundenzufriedenheit steigern, sondern auch langfristige und loyale Kundenbeziehungen aufbauen. Die Zukunft der Banken liegt in einer harmonischen Integration von Technologie und persönlichem Service – und in der Fähigkeit, Vertrauen in einer zunehmend digitalen Welt zu schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<title>5 goldene Regeln für einen Kredit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annalena Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2019 11:17:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Ratenkredite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Niedrige Zinsen sorgen für spärliche Erträge auf Spar-, Tages- und Festgeldkonten. Kreditnehmern bescheren sie dagegen besonders günstige Konditionen. Diese Regeln machen fit für den Kredit</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/5-goldene-regeln-fuer-einen-kredit/">5 goldene Regeln für einen Kredit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Des Sparers Leid ist des Kreditnehmers Freud: Niedrige Zinsen sorgen für spärliche Erträge auf Spar-, Tages- und Festgeldkonten. Kreditnehmern bescheren sie dagegen besonders günstige Konditionen. Diese Regeln machen fit für den Kredit.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Finanziellen Spielraum ausloten</h3>
<p>Wie viel Kredit kann ich mir leisten? Bevor die Entscheidung für ein Darlehen und die Höhe des geliehenen Betrages fällt, muss das frei verfügbare Einkommen ermittelt werden. Dafür zieht man alle Fix- und Lebenshaltungskosten von den Einnahmen ab. Die Differenz ergibt den Spielraum für die monatliche Kreditrate. „Zusätzlich sollte jeder Haushalt schnell verfügbare finanzielle Rücklagen für unvorhergesehene Ausgaben haben“, empfiehlt Stefan Jank von der Postbank.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Wer schnell tilgt, kann sparen</h3>
<p>Kreditnehmer sollten nicht nur die Höhe der geliehenen Summe mit Bedacht planen, sondern auch die Laufzeit des Darlehens. Als Faustregel gilt: Je schneller der Kredit getilgt wird, desto niedriger ist die Zinsbelastung. Eine kürzere Kreditlaufzeit bedeutet allerdings auch eine höhere Monatsrate.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Finger weg von schufafreien Krediten</h3>
<p>Um sich abzusichern, prüft ein seriöser Kreditgeber vor Vertragsabschluss immer die Bonität des Kreditnehmers. In der Regel geschieht dies durch Abfrage bei der Schufa. Anbieter, die schufafreie Darlehen offerieren, nehmen oft sehr hohe Zinsen. Zudem können sich hinter solchen Angeboten Betrüger verstecken, die im Vorfeld Gebühren kassieren, obwohl gar kein Darlehensvertrag zustande kommt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Bei Zahlungsschwierigkeiten den Dialog mit der Bank suchen</h3>
<p>Selbst bei umsichtiger Kreditaufnahme können Arbeitslosigkeit oder Berufsunfähigkeit zu Zahlungsproblemen führen. „Merkt ein Kreditnehmer, dass er die Raten für sein Darlehen nicht mehr zahlen kann, sollte er sofort seine Bank informieren“, so Stefan Jank. „Je früher Zahlungsprobleme offen angesprochen werden, desto größer sind die Erfolgsaussichten, dass Kunde und Bank gemeinsam eine Lösung finden.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Optionaler Versicherungsschutz</h3>
<p>Viele Kreditgeber bieten auch eine Restschuldversicherung an: „Der Abschluss einer solchen Versicherung ist freiwillig“, betont der Postbank Experte. „Sie kann den Kreditnehmer oder seine Hinterbliebenen aber absichern. Dann wird der Kredit im Todesfall zurückgezahlt oder die Raten werden bei Arbeitsunfähigkeit oder Arbeitslosigkeit des Kreditnehmers zeitweilig übernommen. Ein finanzieller Engpass kann so überbrückt werden.“ Wichtig: Kreditnehmer sollten die Details des Vertrages im Vorfeld prüfen, um zu entscheiden, welche Absicherung sie benötigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Postbank</em></p>
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		<title>Umfrage: Banken verweigern digitale Geschäftsmodelle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annalena Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2018 11:01:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Drittel der Banken in Deutschland wollen an ihrem bestehenden Geschäftsmodell festhalten. Nur 44 Prozent sehen sich veranlasst, ihre digitalen Angebote auszubauen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/banken-verweigern-digitale-geschaeftsmodelle/">Umfrage: Banken verweigern digitale Geschäftsmodelle</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zwei Drittel der Banken in Deutschland wollen an ihrem bestehenden Geschäftsmodell festhalten. Nur 44 Prozent sehen sich veranlasst, ihre digitalen Angebote auszubauen. An der Veränderungsfähigkeit allgemein wollen gerade mal 38 Prozent arbeiten. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von Procedera Consult. Befragt wurden 104 Fach- und Führungskräfte aus der Bankbranche.</p>
<p style="text-align: justify;">Den größten Handlungsdruck verspüren die Institute derzeit bei den Kosten. 63 Prozent der Banken wollen weniger Geld für den Betrieb ausgeben. Mit 69 Prozent liegt der Anteil der Institute, die an den internen Abläufen etwas verändern wollen, zwar noch höher. Doch häufig zielen die geplanten Anpassungen bei Prozessen darauf ab, günstiger und schneller zu arbeiten oder den gesetzlichen Auflagen besser zu genügen. 27 Prozent der befragten Fach- und Führungskräfte bestätigen, dass viele Entscheider die Bankenaufsicht BaFin inzwischen als wichtigsten Kunden betrachten. „Der Endkunde genießt immer noch zu selten die höchste Aufmerksamkeit von Bankvorständen&#8220;, warnt Gisbert Beckmann, Geschäftsführer von Procedera Consult.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders kritisch ist es um die Digitalisierung im Bankwesen bestellt. Aktuell arbeitet nur knapp ein Drittel der Institute an neuen Digitalangeboten. 16 Prozent, kaum jedes sechste Institut, ist mit der dringend notwendigen Modernisierung des Kernbanksystems beschäftigt. Gleichzeitig gilt die veraltete Technik als einer der größten Bremsklötze für die Digitalisierung. Probleme bereiten vor allem Prozesse, die sich wegen Beeinträchtigungen im Herzen der IT nicht durchgängig digital abbilden lassen. „Viele Institute arbeiten mit Behelfslösungen, die um das Kernbanksystem herum aufgebaut werden, um eine digitale Fassade aufzubauen&#8220;, so Beckmann. „Die Echtzeitbuchung auf dem Smartphone entpuppt sich häufig als ein in Umsystemen zwischengespeicherter Auftrag, der erst über Nacht in die zentrale Datenbank geschrieben wird.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Beckmann vertritt die Ansicht, dass Banken jetzt damit beginnen sollten, intensiv Personal in IT und Betriebsorganisation aufzubauen. Künftig müssten die Institute vor allem bei den Prozessen und der Zusammenarbeit mit digitalen Partnern aufschließen. „Verglichen mit den USA stehen die deutschen Banken heute schlechter da als noch vor der Finanzkrise&#8220;, resümiert Beckmann. „Die Branche hierzulande war zu zaghaft und hat sich zu wenig selbst hinterfragt.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Procedera Consult GmbH</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gold als Weihnachtsgeschenk immer beliebter</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/gold-als-weihnachtsgeschenk/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2017 08:30:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Goldkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Goldmünzen]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsbaum]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsgeschenk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main – Niedrige Zinsen, steigende Inflation: Es verwundert nicht, dass Geldgeschenke zu Weihnachten immer weniger gefragt sind. Stattdessen legen immer mehr Deutsche Gold als werthaltiges Geschenk und Alternative zum Geldumschlag unter den Weihnachtsbaum. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/gold-als-weihnachtsgeschenk/">Gold als Weihnachtsgeschenk immer beliebter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> – Niedrige Zinsen, steigende Inflation: Es verwundert nicht, dass Geldgeschenke zu Weihnachten immer weniger gefragt sind. Stattdessen legen immer mehr Deutsche Gold als werthaltiges Geschenk und Alternative zum Geldumschlag unter den Weihnachtsbaum. Der Edelmetallhändler CoinInvest verzeichnet bereits jetzt eine deutlich erhöhte Nachfrage von Kunden, die ihren Liebsten zum Fest ein besonderes Geschenk machen wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">„In diesem Jahr wesentlich mehr Nachfragen von Menschen, die Gold zu Weihnachten verschenken möchten“, sagt Daniel Marburger, Director der CoinInvest GmbH. In den letzten Jahren hatte das deutsch-britische Unternehmen immer wieder Anfragen zum Thema erhalten, doch aktuell hätten sich die telefonischen Nachfragen verdreifacht: „Wir sehen hier einen Trend, der in dieser Form neu ist.“</p>
<figure id="attachment_31796" aria-describedby="caption-attachment-31796" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-31796" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/Goldbarren_Leder.jpg" alt="Gold als Weihnachtsgeschenk immer beliebter " width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/Goldbarren_Leder.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/Goldbarren_Leder-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/Goldbarren_Leder-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-31796" class="wp-caption-text">Quelle: Sputnik – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Motive der Kunden: „Sie wollen ihren Liebsten ein werthaltiges Geschenk machen. Da scheidet Bargeld momentan aus“, berichtet Marburger aus den telefonischen Gesprächen mit Interessenten. Viele von ihnen hätten noch keine Erfahrungen mit dem Thema Gold gemacht. Deswegen wollten sie sich häufig zunächst über die Abläufe und die Möglichkeiten beim Goldkauf informieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei reicht die Spanne von der Großmutter, die ihrem Enkel eine Zehntelunze Gold als Krügerrand-Münze (aktueller Preis ca. 120 Euro) schenken möchte, bis hin zur Ehefrau, die ihrem Gatten eine Feinunze (aktueller Preis ca. 1100 Euro) unter den Weihnachtsbaum legen will. „Wir müssen zugleich bedenken, dass nur ein kleiner Teil unserer Kunden auch telefonische Beratung wünscht“, betont Marburger. Bei den Goldkäufen aus Deutschland insgesamt verzeichnete CoinInvest von Oktober auf November einen Zuwachs von 13,45 Prozent.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Experte rät: Anbieter vergleichen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Goldkäufer eint die Verunsicherung: Bargeld scheidet aus ihrer Sicht als Geschenk aus, denn auf dem Sparbuch bringt es nominell kaum Zinsen und nach Abzug der Inflation findet gar ein Wertverlust statt. Deswegen fällt die Wahl auf Gold: „Die Kunden sind überrascht, wie einfach das letztlich ist und welche Möglichkeiten es gibt.“ Schließlich sei für den kleinen und den großen Geldbeutel etwas dabei. Nicht zuletzt hätten Goldmünzen neben dem inneren auch einen ästhetischen Wert.</p>
<p style="text-align: justify;">Was Goldkäufer häufig außer Acht lassen: „Sie sollten auf jeden Fall die Preise der jeweiligen Anbieter vergleichen“, rät Marburger. Die Preisunterschiede zwischen den einzelnen Händlern könnten mehr als zwei Prozent ausmachen: „Da kommt schnell eine erkleckliche Summe zusammen.“ Vom Gang zum Juwelier beispielsweise sei sowohl beim An- auch als beim Verkauf grundsätzlich abzuraten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Banken meist teurer</h2>
<p style="text-align: justify;">Generell gilt: Online-Händler sind im Vergleich mit dem klassischen Kauf am Bankschalter zumeist günstiger. Anleger aber sollten gerade beim Online-Kauf nicht nur auf den Preis schauen, sondern auch den Anbieter unter die Lupe nehmen, denn diese verlangen stets Vorkasse. Eine nicht ohne weiteres zu erlangende Mitgliedschaft beispielsweise bei der Londoner Handelsorganisation London Bullion Market Association (LBMA) ist ein Hinweis auf einen seriösen Händler. Gütesiegel wie ein Trusted-Shops-Zertifikat oder die Mitgliedschaft im Berufsverband des Deutschen Münzenfachhandels sind ebenfalls wichtig.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Sputnik – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</em></p>
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		<title>Was wurde aus der Bank von damals?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/was-wurde-aus-der-bank-von-damals/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2017 09:07:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Anlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Ethikbank]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Kredite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bevor das Girokonto für Jedermann und die Überweisung zum Standard und Mittelpunkt des täglichen Zahlungsverkehrs wurden, bekamen Arbeitnehmer ihren Arbeitslohn noch als Lohntüte bar auf die Hand.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bevor das Girokonto für Jedermann und die Überweisung zum Standard und Mittelpunkt des täglichen Zahlungsverkehrs wurden, bekamen Arbeitnehmer ihren Arbeitslohn noch als Lohntüte bar auf die Hand. Der Lohn war so gering, dass die meisten Leute nicht einmal an Rücklagen denken konnten. Dementsprechend gab es auch nur wenige Banken, die für den Mittelstand arbeiteten. Das ist heute anders. In Deutschland zählen wir mittlerweile hunderte verschiedener Banken, die normalen Privatpersonen ihre Kredite, Anlagen und Konten schmackhaft machen wollen. Dieser Beitrag zeigt, in welcher Bankenwelt wir uns heute bewegen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Bank von damals</h2>
<figure id="attachment_31655" aria-describedby="caption-attachment-31655" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-31655" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/09/2017-09-05-Bankwirtschaft-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/09/2017-09-05-Bankwirtschaft-300x200.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/09/2017-09-05-Bankwirtschaft-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/09/2017-09-05-Bankwirtschaft-660x440.jpg 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/09/2017-09-05-Bankwirtschaft.jpg 724w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-31655" class="wp-caption-text">Foto: ©istock.com/Robert Herhold</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Es geht zurück ins späte neunzehnte Jahrhundert, wenn wir die ersten Banken des Mittelstands finden wollen. Sehr lange Zeit ging es im Geldgeschäft lediglich um die reichen Industriellen und Kaufleute, sowie um Regierungsmitglieder und Herrscher. Horrende Beträge, von denen der Mittelstand nur träumen konnte, standen in ihren ganz eigenen gesellschaftlichen Kreisen an der Tagesordnung. Ein gutes Beispiel dafür war die jüdische Familie Rothschild, die es um 1875 in kürzester Zeit bewerkstelligte, dass England <a href="http://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/tid-12288/geschichte-des-bankwesens-lohntuete-statt-girokonto_aid_343294.html" target="_blank" rel="noopener">Mittel für den Kauf des Suezkanals</a> bekam.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den Mittelstand gab es ab 1788 die ersten Sparkassen, deren Anzahl sich aber nur schleppend nach oben entwickelte. Sparkassen hatten das Ziel, Konten für Jedermann anzubieten, um den Bundesbürgern zu ermöglichen, zumindest bescheidene Rücklagen bilden zu können. Bürger aus der Landwirtschaft und aus dem Gewerbe wendeten sich indes an die ersten Genossenschaftsbanken.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Stichwort Digitalisierung &amp; Spezialisierung</h3>
<figure id="attachment_31654" aria-describedby="caption-attachment-31654" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-31654" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/09/2017-09-05-Banken-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/09/2017-09-05-Banken-300x201.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/09/2017-09-05-Banken-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/09/2017-09-05-Banken-660x442.jpg 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/09/2017-09-05-Banken-110x75.jpg 110w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/09/2017-09-05-Banken.jpg 723w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-31654" class="wp-caption-text">Foto: ©istock.com/StockImages_AT</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Springen wir nun wieder zurück in die Gegenwart, stellen wir fest, <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/36315/umfrage/anzahl-der-kreditinstitute-in-deutschland-seit-2003/" target="_blank" rel="noopener">dass sich die Anzahl an Banken zwar stark verringert hat</a>, aber insbesondere für den Mittelstand dutzende Banken mehr als vorher existieren. Außerdem hat die Digitalisierung Einzug in die Bankenwelt erhalten und viele Institute haben sich besonders spezialisiert. Ein Beispiel dafür sind sogenannte ethische Banken, die ein großes Bewusstsein für Mensch und Umwelt an den Tag legen und auch den <a href="https://www.ethikbank.de/beruehr-die-welt/unsere-kunden.html" target="_blank" rel="noopener">Erfahrungen von Ethikbankkunden</a> nach immer gesellschaftlich korrekt agieren. Andere Banken gehen hingegen dem normalen Tagesgeschäft nach und investieren ohne besondere Bezugspunkte, was ethisch korrekt ist und was nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Heute muss darüber hinaus zwischen Filialbank und Direktbank unterscheiden. Privatkunden müssen zwischen den einzelnen großen Namen der Branche nicht unbedingt unterscheiden können. Ob sie sich aber für eine Filialbank mit persönlichem Service oder für eine Direktbank mit ausschließlicher Online-Präsenz entscheiden, sollten sie schon entscheiden können. Interessant ist, wie schnell die Digitalisierung und Weiterentwicklung mittlerweile voranschreitet. Es gibt immer wieder <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/eine-neue-generation-von-bankkarten-vereint-viele-funktionen/" target="_blank" rel="noopener">neue Generationen von Bankkarten</a>; Prozesse werden dank immer intuitiver Internetseiten zunehmend einfacher; und es werden immer mehr rein digitale Produkte und Apps entwickelt, die das klassische Bankgeschäft aufmischen. In Windeseile lassen sich Geldanlagen eröffnen, Girokonten beatrangen und Kredite auszahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus den wenigen Sparkassen und Genossenschaftsbanken für den Mittelstand ist ein riesiger Zweig geworden, der tagtäglich neue und spannende Überraschungen bereithält. Von den damaligen Strukturen und Prozessen ist lediglich das Kerngeschäft erhalten geblieben.</p>
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		<title>Hohe Dispozinsen: Verbraucher können Zahlungsengpässe günstiger überbrücken</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/hohe-dispozinsen-verbraucher-koennen-zahlungsengpaesse-guenstiger-ueberbruecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 May 2017 07:55:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Bequemlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Dispozinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsengpässe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Mensch ist ein Gewohnheitstier - zahlreiche Dinge werden aus Bequemlichkeit stillschweigend in Kauf genommen, obwohl man sich bereits häufiger über sie geärgert hat. So bleiben viele Bundesbürger ihren Energieversorgern oder Handy-Vertragspartnern treu, selbst wenn die Konkurrenz längst bessere Tarife zu bieten hat. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/hohe-dispozinsen-verbraucher-koennen-zahlungsengpaesse-guenstiger-ueberbruecken/">Hohe Dispozinsen: Verbraucher können Zahlungsengpässe günstiger überbrücken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Mensch ist ein Gewohnheitstier &#8211; zahlreiche Dinge werden aus Bequemlichkeit stillschweigend in Kauf genommen, obwohl man sich bereits häufiger über sie geärgert hat. So bleiben viele Bundesbürger ihren Energieversorgern oder Handy-Vertragspartnern treu, selbst wenn die Konkurrenz längst bessere Tarife zu bieten hat. Auch an ein anderes Ärgernis haben sich Bankkunden irgendwie gewöhnt: Die exorbitant hohen Kosten, die entstehen, wenn das Girokonto aus welchen Gründen auch immer mal ins Minus rutscht. Beim Überziehen wird ganz klassisch erst einmal der Dispokredit in Anspruch genommen, den die Bank meist in Höhe des Zwei- bis Dreifachen des monatlichen Nettogehalts einräumt. Und dann wird es teuer: Trotz anhaltender Niedrigzinsphase lag der Dispozinssatz im Durchschnitt der Banken zuletzt deutlich über zehn Prozent, einige Anbieter nehmen sogar erheblich höhere Sätze.</p>
<figure id="attachment_24074" aria-describedby="caption-attachment-24074" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24074" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/05/csm_112215.rgb_94cddbab55.jpg" alt="" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/05/csm_112215.rgb_94cddbab55.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/05/csm_112215.rgb_94cddbab55-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/05/csm_112215.rgb_94cddbab55-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24074" class="wp-caption-text">Foto: djd/couchkredit.de/Getty</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Zu niedrigeren Kosten flüssig bleiben</h2>
<p style="text-align: justify;">Dabei ist es gerade in der durch die EZB bestimmten andauernden Niedrigzinsphase recht einfach, einen temporären Zahlungsengpass günstig zu überstehen und flüssig zu bleiben, nämlich mit einem Raten- oder Barkredit. Diese gibt es heute schon für unter vier Prozent effektiven Jahreszins, damit kann man richtig Geld sparen. Bei Raten- oder Barkrediten haben Verbraucher die Qual der Wahl. Über günstigere Konditionen als Institute mit Filialen verfügen in der Regel Internet-Banken, denn sie haben weniger Verwaltungsaufwand als eine Filialbank.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch bei den Internet-Banken sollte man genau auf die Konditionen schauen &#8211; das betrifft nicht nur die Zinsen, sondern auch den Komfort bei der Inanspruchnahme des Kredits. Neukunden der Süd-West-Kreditbank (SWK Bank) beispielsweise können einen Ratenkredit nun von ihrer Couch aus abschließen. Mit der Einführung der elektronischen Unterschrift bieten die Kreditspezialisten nach eigenen Angaben bundesweit in dieser Form erstmals einen vollständig medienbruchfreien Ratenkredit an. Man kann ihn auch von mobilen Endgeräten wie Tablet, Notebook und Smartphone aus vereinbaren. Mehr Informationen gibt es unter www.couchkredit.de.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Kein Post-Ident-Verfahren mehr nötig</h2>
<p style="text-align: justify;">Neukunden müssen sich beim Abschluss eines Ratenkredits nicht mehr aufwändig via sogenanntem Post-Ident-Verfahren legitimieren und Kreditanträge unterschrieben zum Briefkasten bringen. Nötig ist lediglich ein Computer oder ein mobiles Endgerät mit einer Kamera. Auf der Website werden Neukunden durch den Antragsprozess geführt, kommen direkt zur Online-Legitimationsprüfung und leisten die elektronische Unterschrift.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>&#8222;Zukunftswerkstatt Filiale&#8220; stärkt operatives Geschäft von Sparkassen und Banken</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zukunftswerkstatt-filiale-staerkt-operatives-geschaeft-von-sparkassen-und-banken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2017 07:37:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[digitales Zeitalter]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zeiten für Sparkassen und Filialbanken sind alles andere als leicht: Dauerhaft niedrige Zinsen, ein immer engeres Korsett aus Regulatorik und der steigende Wettbewerbsdruck machen der Branche zu schaffen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zukunftswerkstatt-filiale-staerkt-operatives-geschaeft-von-sparkassen-und-banken/">&#8222;Zukunftswerkstatt Filiale&#8220; stärkt operatives Geschäft von Sparkassen und Banken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Zeiten für Sparkassen und Filialbanken sind alles andere als leicht: Dauerhaft niedrige Zinsen, ein immer engeres Korsett aus Regulatorik und der steigende Wettbewerbsdruck machen der Branche zu schaffen. Zudem macht die Digitalisierung auch vor der Finanzbranche keinen Halt, immer mehr Kunden erledigen ihre Bankgeschäfte digital. Banken und Sparkassen reagieren auf diese Entwicklungen, indem sie ihr Digitalangebot deutlich ausbauen und gleichzeitig die Kosten senken. Dazu gehört auch, das Filialnetz mit Augenmaß zu straffen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Filiale hat noch lange nicht ausgedient</h2>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem hat die persönliche Beratung in der Filiale in einer zunehmend digitalisierten Welt ihre Daseinsberechtigung. Und zwar mehr denn je. Denn in einer immer komplexer werdenden Welt wird es immer schwieriger, die richtigen finanziellen Entscheidungen zu treffen. Menschen brauchen Orientierung und eine Anlaufstelle.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Banken und Sparkassen kommt es deshalb darauf an, ihre Vorteile richtig zu nutzen. Regionale Nähe und die persönliche Beziehung zum Kunden können sie gezielt einsetzen, um ihre zunehmend digitalen Leistungen an die Kunden zu bringen. Digital und persönlich verschmelzen zunehmend zu eine hybriden Beratungs- und Betreuungsmodell. Die Filiale entwickelt sich zur &#8222;Drehscheibe&#8220; zwischen den Kanälen &#8222;online&#8220; und &#8222;offline&#8220;. Wer es schafft, mit dieser Kombination ein exzellentes Kundenerlebnis zu liefern, wird dauerhaft Erfolg haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Ja, Sparkassen und Filialbanken haben die richtigen Mitarbeiter!</p>
<p style="text-align: justify;">Die technischen Grundlagen sind gelegt. Das digitale Leistungsangebot der meisten Kreditinstitute kann sich heute sehen lassen. Videoberatung, Chat und oft auch schon die Kommunikation über WhatsApp sind für die Kunden gelebte Realität. Nun gilt es, das Zusammenspiel dieser Neuerungen mit der Beratung in der Filiale zu perfektionieren. Dabei müssen sich Banken und Sparkassen drei Herausforderungen stellen:</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Ein exzellentes Kundenerlebnis ist in der digitalisierten Welt wichtiger denn je. Je mehr Kommunikation digital abläuft, desto wichtiger und wertiger wird der persönliche Kontakt. Damit können gerade Sparkassen und Filialbanken bei ihren Kunden punkten.</li>
<li style="text-align: justify;">Werden Kunden von der Nutzung sinnvoller digitaler Leistungen überzeugt, danken sie es in aller Regel mit höherer Loyalität und Zufriedenheit. Noch gibt es viele hilfreiche Funktionen, die &#8211; zu Unrecht &#8211; von nur wenigen Kunden genutzt werden.</li>
<li style="text-align: justify;">Termine, Termine, Termine. Sie sind die Voraussetzung dafür, bei Kunden mit digitalen und klassischen Themen punkten zu können. &#8222;Filialen ohne persönliche Termine sind nichts anderes als sehr teure Direktbanken&#8220;, sagt Christoph Bubmann, Geschäftsführer von digitransform, einem Spezialisten für digitale Mobilisierung in Unternehmen. Digitalisierung wirkt hier in zwei Richtungen: einerseits reduzieren digitale Zugangswege die Frequenz, in der Kunden den persönlichen Kontakt zu ihrem Berater und ihrer Filiale suchen. Andererseits bietet die Digitalisierung viele neue Möglichkeiten, Kunden &#8222;zurück in die Filialen&#8220; zu holen. Bislang wird nur ein Bruchteil dieses Potentials wirklich genutzt.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Die Veränderungsgeschwindigkeit ist enorm. Mitarbeiter und Kunden haben Mühe, mit ihr Schritt zu halten. Trotzdem sind die heutigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Filiale zur Bewältigung dieser Herausforderung nicht nur in der Lage, sondern unverzichtbar. Sie verfügen über wichtiges Erfahrungswissen und einen oft über Jahre gewachsenen persönlichen Draht zu ihren Kunden. Bei der erfolgreichen digitalen Transformation kommt es deshalb gerade im kundennahen Bereich weniger auf &#8222;digitales Vorwissen&#8220; als auf Haltung, Veränderungsbereitschaft und Begeisterungsfähigkeit der Beschäftigten an.</p>
<h2 style="text-align: justify;">3 aus 35: &#8222;Zukunftswerkstatt Filiale&#8220; ermöglicht Filialen, sich fit für das digitale Zeitalter zu machen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die von digitransform entwickelte &#8222;Zukunftswerkstatt Filiale&#8220; setzt genau hier an. Im ersten Schritt erfolgt eine fundierte Einschätzung der Filiale. Dabei werden alle für den Erfolg einer Filiale relevanten Themen gestreift: Kundenerlebnis, Digitalisierung im Filialalltag, Beratungsqualität, Filialorganisation usw. Das Besondere: Führungskräfte und Mitarbeiter bewerten unabhängig voneinander. In aller Regel sind die Ergebnisse nicht deckungsgleich &#8211; erste Ansatzpunkte für Diskussion und Verbesserungen ergeben sich.</p>
<p style="text-align: justify;">Der eigentliche Clou: Aus einem Katalog von 35 Maßnahmen erhält jede Filiale jene drei, die am besten ihr individuelles Stärkenprofil bedienen. Denn jede Filiale hat unterschiedliche Teams und standortspezifische Rahmenbedingungen. Die &#8222;Zukunftswerkstatt Filiale&#8220; holt jedes Team dort ab, wo es steht und unterstützt es spezifisch dort, wo das größte Erfolgspotential liegt. Die Leitung der Filiale ist zu jeder Zeit am Steuer &#8211; die &#8222;von innen heraus&#8220; angetriebene Veränderung garantiert Nachhaltigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Ergebnis des standardisierten Vorgehens der &#8222;Zukunftswerkstatt Filiale&#8220; entsteht ein hochgradig individuelles Fitnessprogramm für die digitale Welt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zukunftswerkstatt Filiale ist ein Produkt von digitransform, das in Kooperation mit metamorf entwickelt wurde.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zukunftswerkstatt-filiale-staerkt-operatives-geschaeft-von-sparkassen-und-banken/">&#8222;Zukunftswerkstatt Filiale&#8220; stärkt operatives Geschäft von Sparkassen und Banken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>EUROPACE brummt: Zweistelliges Wachstum des Transaktionsvolumens</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/europace-brummt-zweistelliges-wachstum-des-transaktionsvolumens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Apr 2017 07:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[EUROPACE]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=24001</guid>

					<description><![CDATA[<p>Berlin - Das Transaktionsvolumen des Marktplatzes EUROPACE ist im ersten Quartal 2017 zweistellig gewachsen. Die Teilmarktplätze für Regionalbanken, GENOPACE und FINMAS, bauten ihren Anteil an der technologiebasierten Baufinanzierung mit hohen zweistelligen Wachstumsraten überproportional stark aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/europace-brummt-zweistelliges-wachstum-des-transaktionsvolumens/">EUROPACE brummt: Zweistelliges Wachstum des Transaktionsvolumens</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Berlin &#8211; Das Transaktionsvolumen des Marktplatzes EUROPACE ist im ersten Quartal 2017 zweistellig gewachsen. Die Teilmarktplätze für Regionalbanken, GENOPACE und FINMAS, bauten ihren Anteil an der technologiebasierten Baufinanzierung mit hohen zweistelligen Wachstumsraten überproportional stark aus.</p>
<p style="text-align: justify;">EUROPACE erzielte über alle Produktbereiche hinweg im ersten Quartal 2017 ein Transaktionsvolumen* von 12,2 Mrd. Euro. Damit verzeichnet der Marktplatz gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres ein Wachstum von 17% (Q1/2016: 10,4 Mrd. €). Erneut weiteten neutrale Immobilienfinanzierungsvertriebe ihren Marktanteil durch Nutzung von EUROPACE substanziell aus. Mit einem Plus von 61% profitierte die Sparkassenorganisation am stärksten unter den Produktgebern mit einem Transaktionsvolumen von 1,2 Mrd. € (Q1/2016: 0,7 Mrd. €). Die Institute der genossenschaftlichen Finanzgruppe weiteten ihren Anteil um 27% auf 0,9 Mrd. € aus (Q1/2016: 0,7 Mrd. €).</p>
<p style="text-align: justify;">Neben den neutralen Finanzvertrieben setzen zunehmend auch private und regionale Banken und Sparkassen auf EUROPACE, wenn es um die digitalisierte Beratung in der privaten Immobilienfinanzierung geht. „Die Effizienzgewinne durch die Ausstattung der eigenen Berater mit EUROPACE-Technologie sind für Regionalbanken enorm“ sagt Ronald Slabke, Vorsitzender des Vorstands der Hypoport AG, und ergänzt: „Konkrete Beispiele zeigen, dass dies eine Verdoppelung des abgeschlossenen Kreditvolumens bei gleicher Berateranzahl bedeuten kann. Die Motivation in diesem wettbewerbsintensiven Marktumfeld ist entsprechend hoch.“ Das zeigen auch die Zahlen: FINMAS steigerte das über EUROPACE in der S-Finanzgruppe beratene Geschäft im ersten Quartal 2017 um 63% auf 0,5 Mrd. Euro (Q1/2016: 0,3 Mrd. Euro). Im genossenschaftlichen Finanzverbund steigerte GENOPACE das unter Einsatz der EUROPACE-Technologie angebahnte Geschäft im selben Zeitraum um 52% auf 0,3 Mrd. Euro (Q1/2016: 0,2 Mrd. €). Zur Einordnung der Wachstumszahlen: Der Gesamtmarkt für Immobilienfinanzierungen blieb laut der Deutschen Bundesbank im Januar und Februar 2017 in Summe auf Vorjahresniveau.</p>
<p style="text-align: justify;">* Sämtliche Angaben zum Volumen von abgewickelten Finanzdienstleistungsprodukten beziehen sich auf Kenngrößen „vor Storno“ und können entsprechend nicht mit den ausgewiesenen Umsatzerlösen, in denen die nachträglichen Stornierungen berücksichtigt sind, ins Verhältnis gesetzt werden. Von den hier genannten Transaktionszahlen kann weder direkt auf Umsatz- noch auf Ergebniszahlen geschlossen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hypoport AG</em></p>
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		<title>Mittelstandsfinanzierung: Ratingnoten einschätzen und vergleichen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/mittelstandsfinanzierung-ratingnoten-einschaetzen-und-vergleichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2017 07:18:37 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Mittelstandsfinanzierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer Vergleichsübersicht können kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Mittelständler ab sofort die Ratingergebnisse ihrer Banken und Sparkassen und deren Bedeutung für die weitere Kreditvergabebereitschaft der Kreditgeber einschätzen und die Ratingnoten ihrer Banken vergleichen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit einer Vergleichsübersicht können kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Mittelständler ab sofort die Ratingergebnisse ihrer Banken und Sparkassen und deren Bedeutung für die weitere Kreditvergabebereitschaft der Kreditgeber einschätzen und die Ratingnoten ihrer Banken vergleichen. Der Verband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.&#8220; will damit die Kommunikation zwischen Kreditinstituten und Unternehmen über das Rating der Banken unterstützen. Die Übersicht kann heruntergeladen werden unter www.ratingnoten.kmu-berater.de.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Übersicht stellt die Notensysteme von Sparkassen, Genossenschaftsbanken, Deutsche Bank, Commerzbank, Creditreform und Standard &amp; Poors einander gegenüber. Ergänzend zeigt die Übersicht die mit den Noten jeweils verbundene Ausfallwahrscheinlichkeit für Unternehmen. Diese sagt aus, mit welcher Wahrscheinlichkeit Unternehmen mit dieser Ratingnote in einem Jahr insolvent sein werden. Auf Basis der Ausfallwahrscheinlichkeit können Unternehmen die Ratingnoten ihrer verschiedenen Banken vergleichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die KMU-Berater unterteilen die Ratingnoten in sieben Stufen. Diese Stufen treffen eine Aussage über die weitere Kreditbereitschaft der Banken. „Eine solche Einschätzung wird für die Unternehmen immer wichtiger, da die Erträge bei Banken und Sparkassen rückläufig sind und deshalb die Kreditgeber zunehmend vorsichtiger agieren werden&#8220; ist Carl-Dietrich Sander, Leiter der Fachgruppe Finanzierung-Rating der KMU-Berater, überzeugt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Stufen-Einteilung haben die Mitglieder der Fachgruppe Finanzierung-Rating auf der Grundlage vieler gemeinsamer Bankgespräche mit Beratungskunden erarbeitet. „Den Unternehmen geben wir aus Beratersicht Hinweise, welche Aktivitäten je nach Stufe für sie sinnvoll sind, um ihre Unternehmensfinanzierung dauerhaft zu sichern&#8220; ergänzt Christoph Rasche von den KMU-Beratern.</p>
<p style="text-align: justify;">Während auf „Stufe 1&#8243; aus Sicht der KMU-Berater „alles im grünen Bereich ist&#8220;, empfehlen sie Unternehmen mit einer Ratingnote auf „Stufe 3&#8243; bereits, nach Verbesserungspotenzialen im Unternehmen und in der Finanzierung zu suchen und diese auch zu nutzen. Auf der „Stufe 5&#8243; sehen die KMU-Berater einen für die Unternehmen besonders sensiblen „Graubereich&#8220;. Bei den Sparkassen sind das die Ratingnoten 9 und 10, bei den Genossenschaftsbanken ist es die Note 2e und bei der Commerzbank zum Beispiel die Noten 3,6 und 3,8. „Während einige Institute bei diesen Noten noch eine gewisse aber bereits eingeschränkte Kreditbereitschaft haben, ist bei anderen keine Bereitschaft für zusätzliche Kredite mehr vorhanden&#8220;, erläutert Rasche die Erfahrungen aus vielen Beratungsfällen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir erleben in Beratungen immer wieder, dass Banken und Sparkassen ihre Firmenkunden nicht über die Ergebnisse des Ratings informieren. Und ebenso erleben wir, dass die Unternehmen nicht danach fragen. Aus Beratersicht kann ein Gespräch über das Rating aber für beide Seiten sehr fruchtbar sein. Deshalb möchten wir die Kommunikation über das Rating mit unserer Vergleichsübersicht im Sinne einer konstruktiven Partnerschaft fördern&#8220; betont Sander.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Die KMU-Berater &#8211; Bundesverband freier Berater e. V.</em></p>
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		<title>„Effizientere Wege im Finanzbereich“</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/effizientere-wege-im-finanzbereich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2017 09:32:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bankgeschäfte seien eine Notwendigkeit, Banken hingegen nicht, meinte Bill Gates einmal. Das war 1994. Heute, 23 Jahre später, ist diese prophetische Äußerung zumindest teilweise Wirklichkeit: Von der schlichten Überweisung bis zur Autofinanzierung bieten FinTech-Unternehmen flexible und kundenorientierte Finanzdienstleistungen an:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bankgeschäfte seien eine Notwendigkeit, Banken hingegen nicht, meinte Bill Gates einmal. Das war 1994. Heute, 23 Jahre später, ist diese prophetische Äußerung zumindest teilweise Wirklichkeit: Von der schlichten Überweisung bis zur Autofinanzierung bieten FinTech-Unternehmen flexible und kundenorientierte Finanzdienstleistungen an, die den Griff zur IBAN oder den Weg zur Bankfiliale oft überflüssig machen. Der Markt wächst: Allein in Deutschland wurden bis Ende 2015 rund 770 Millionen US-Dollar in die neue Branche investiert – was bei alteingesessenen Finanzinstituten nicht selten für Kopfschmerzen, bei der jungen, digitalen Riege indes für Goldgräberstimmung sorgt. Mit der Initiative „Neue FinTech Helden“ trägt die Stuttgarter Invest 2017 am 7. und 8. April dieser Entwicklung Rechnung und bietet vielversprechenden Start-Ups eine exklusive Präsentationsplattform.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Finanzwelt im Umbruch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Die Digitalisierung macht auch vor dem Finanzsektor nicht Halt“, sagt Andreas Wiesinger Bereichsleiter Wirtschaft und Bildung der Messe Stuttgart. „Das zeigt sich auch auf der deutschen Leitmesse für Geldanlage und Finanzen. Das Interesse der FinTech-Unternehmen, sich auf der Invest der Öffentlichkeit vorzustellen, steigt rasant.“</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC sagt einen fast epochalen Umbruch voraus: „Der konstante Vormarsch technologiegesteuerter Dienste in nahezu jeden Bereich des Finanzsektors ist etwas Neues“, heißt es dort. An der Schnittstelle von Geld und Technologie beschleunige das Phänomen FinTech einen grundlegenden Wandel des Status Quo in der Finanzwelt. Die Münchener Unternehmensberatung Roland Berger kommt zu ähnlichen Erkenntnissen: In den kommenden Jahren könnten sich die Margen noch weiter verschieben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erleichterung für den Kunden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das erwartet auch Christian Tiessen von der Berliner Geldanlageplattform Savedo, die Online-Kundenakquise, Kundenservice und Abwicklung anbietet. Der Wettbewerbsvorteil eines FinTech-Anbieters liege auf der Hand, meint Tiessen: „Wir glauben, dass es im Finanzbereich effizientere Wege für Banken gibt, auch im internationalen Rahmen neue Kundengruppen zu erschließen, als über den reinen, selbstgesteuerten Direktvertrieb. Auf der anderen Seite sind es die Menschen inzwischen gewohnt, Angebote im Internet zu vergleichen. Wir machen es dem Benutzer nicht nur leicht, schnell das passende Produkt zu finden, sondern auch, europaweit in die besten Anlageprodukte zu investieren.“ Durch den unkomplizierten Online-Abschluss entfallen Sprachbarrieren oder Probleme mit unterschiedlichen Umsatzsteuersätzen. Obendrein winken dem Kunden meist bessere Zinsen als bei der typischen deutschen Hausbank.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zunehmende Kooperation</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Konkurrenzverhältnis zwischen FinTech-Unternehmen und klassischen Banken kündigt sich jedoch bereits eine Wende an. So zeigen Analysen einen steigenden Trend zur Kooperationen von Finanzinstituten und FinTechs. In einem Fall hat dies erstmals zur Übernahme durch einen börsennotierten Finanzdienstleister geführt: Die Wüstenrot &amp; Württembergische-Gruppe erwarb unlängst drei Viertel der Anteile an dem Münchener Start-Up Treefin. Die Branche bleibt also in Bewegung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Messe Stuttgart</em></p>
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		<title>Kreditneugeschäft in Deutschland auf holprigem Weg bergauf</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kreditneugeschaeft-in-deutschland-auf-holprigem-weg-bergauf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2017 08:45:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main - Das Kreditneugeschäft der deutschen Banken und Sparkassen mit Unternehmen und Selbständigen wächst im dritten Quartal dieses Jahres erstmals seit dem Frühjahr 2015 wieder. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigt es um 1,0%, wie der aktuelle KfW-Kreditmarktausblick zeigt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; Das Kreditneugeschäft der deutschen Banken und Sparkassen mit Unternehmen und Selbständigen wächst im dritten Quartal dieses Jahres erstmals seit dem Frühjahr 2015 wieder. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigt es um 1,0%, wie der aktuelle KfW-Kreditmarktausblick zeigt. Auch für das Schlussquartal rechnet KfW Research mit einer Zunahme der Kreditneuvergabe, ist aber nur vorsichtig optimistisch bezüglich der Entwicklung nach dem Jahreswechsel. Denn die eng mit der Kreditnachfrage zusammenhängende Investitionsbereitschaft der Unternehmen bleibt insgesamt relativ schwach. Das dürfte die Kreditmarktdynamik 2017 dämpfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Belebung des Kreditneugeschäfts mit Unternehmen und Selbständigen über den Sommer kommt überraschend, da sie in die Monate nach dem Brexit-Votum fällt. Die Unternehmen haben ihre Kreditaufnahmen danach jedoch nur für kurze Zeit auf Eis gelegt. Nachdem sich im Juli der Staub des Referendums gelegt hatte, zog die Kreditvergabe an, sodass es für das gesamte Quartal noch zu einem höheren Neugeschäft im Vorjahresvergleich reicht. Dabei wurden vor allem langfristige Kredite neu vergeben, die von den Unternehmen meist zur Finanzierung von Investitionen genutzt werden. Dies könnte darauf hinweisen, dass die Unternehmensinvestitionen nach zwei schwachen Quartalen zum Jahresschluss hin wieder etwas anziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Der Anstieg des Kreditneugeschäfts mit Unternehmen ist erfreulich, aber er darf nicht überinterpretiert werden&#8220;, kommentiert KfW-Chefvolkswirt Dr. Jörg Zeuner. &#8222;Rückenwind geben zwar die guten Angebotsbedingungen am Kreditmarkt und die robuste deutsche Konjunktur, doch die Investitionsbereitschaft der Firmen ist trotz einer sich andeutenden Erholung weiter eher mau. Ich erwarte hier angesichts der gestiegenen politischen Unsicherheiten dies- und jenseits des Atlantiks für das kommende Jahr auch keine klare Trendwende. Der Weg des Kreditneugeschäfts weist folglich nach oben, aber er dürfte holprig werden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Generation digital: Die Payment Vorlieben der Millennials und was sie von den Banken erwarten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/generation-digital-die-payment-vorlieben-der-millennials-und-was-sie-von-den-banken-erwarten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2016 09:26:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Millennials ticken anders und haben eine ganz andere Erwartungshaltung an ihren Alltag und die Produkte, die sie nutzen. Hier greift das Generationsmarketing, basierend auf der Annahme, dass jede Generation ihre eigenen, unterschiedlichen Werte und Verhaltensweisen besitzt, die das Konsumverhalten beeinflussen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/generation-digital-die-payment-vorlieben-der-millennials-und-was-sie-von-den-banken-erwarten/">Generation digital: Die Payment Vorlieben der Millennials und was sie von den Banken erwarten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Millennials ticken anders und haben eine ganz andere Erwartungshaltung an ihren Alltag und die Produkte, die sie nutzen. Hier greift das Generationsmarketing, basierend auf der Annahme, dass jede Generation ihre eigenen, unterschiedlichen Werte und Verhaltensweisen besitzt, die das Konsumverhalten beeinflussen. Ein für dieses Prinzip entscheidender Bereich, den sich Marketing-Verantwortliche genauer anschauen sollten, sind die Zahlungsgewohnheiten. Mit ihrer Vorliebe für neuste Technik haben Millennials im Vergleich zu früheren Generationen andere Gewohnheiten und Erwartungen, was Zahlung und traditionelles Banking angeht. Jetzt steht die Generation Y (geboren in den 1980ern und 1990ern), eine der größten Generationen der Geschichte, kurz davor, in ihre Prime Spending Years zu kommen &#8211; der Druck auf Banken und Finanzdienste, die Präferenzen der Millennials zu verstehen, wird also immer größer.</p>
<figure id="attachment_23535" aria-describedby="caption-attachment-23535" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23535" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/11/852c8ec4-341c-48fa-a204-e58ef389afc4.jpg" alt="Quelle: SlimPay" width="620" height="241" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/11/852c8ec4-341c-48fa-a204-e58ef389afc4.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/11/852c8ec4-341c-48fa-a204-e58ef389afc4-150x58.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/11/852c8ec4-341c-48fa-a204-e58ef389afc4-300x117.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23535" class="wp-caption-text">Quelle: SlimPay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Je digitaler, desto anspruchsvoller</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aufgewachsen in einer digitalen und vernetzten Welt, erwarten Millennials ein nahtloses und reibungsloses Zahlungserlebnis, mit dem Fokus auf Schnelligkeit, Komfort und Sicherheit. Der heutige Markt begegnet diesen Bedürfnissen mit der Einführung immer innovativerer Zahlungsmethoden und Finanzdiensten. Laut Juniper Research wird erwartet, dass mobile, kontaktlose Zahlungen bis 2018 die 100 Milliarden Euro, mit Apple Pay an ihrer Spitze, knacken. Das sind circa drei Viertel der US-amerikanischen kontaktlosen Zahlungen. Doch Apple ist nicht der einzige Tech-Gigant, der über Fintech versucht, Millennials anzulocken. In diesem Jahr wurden die Messenger Zahlungen von Facebook gelauncht, Amazon bietet mit Amazon Lending seit 2012 seinen SME Klienten (kleine und mittelgroße Unternehmen) Kredite an und Google Wallet mischt bereits seit 2011 mit. Tatsächlich hat seine eine Reihe von Diensten etabliert, mit denen sich Geld völlig neuartig leihen, teilen und investieren lässt. Zum Beispiel ermöglicht Square Cash Geld schnell und einfach zu versenden. Mit SplitWise können Rechnungen und andere Ausgaben dokumentiert und nachverfolgt werden. Bei Problemen mit Kreditrückzahlungen stellt CommonBond eine Plattform zur Refinanzierung bereit und Unternehmen wie SigFig, Wealthfront und WiseBanyan bieten Nutzern finanzielle Beratung für Vermögensmanagement an. Jedoch stellt sich mit dem Aufbruch all der alterativen finanziellen Services die Frage, wie Banken für die Millennials stehen?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Bank auf der Abschussrampe?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich besitzen auch Millennials ein klassisches Bankkonto, jedoch ist die Treue zu ihrer Bank schwindend gering: mehr als 46 Prozent geben an, dass sie unsicher sind, ob sie in den nächsten sechs Monaten bei ihrer Hausbank bleiben werden. Zudem sehen sie traditionelle Banken laut dem Cassandra Report als veraltet und nicht in der Lage an, den Bedürfnissen ihrer Generation gerecht zu werden. Diese Vorstellung bestätigt auch ein Bericht von First Data, der aufzeigte, dass 71 Prozent eher den Zahnarzt, als eine Bank aufsuchen würden und, dass 33 Prozent davon überzeugt sind, in fünf Jahren keine Bank mehr zu benötigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kollaboration als Schlüssel zum Erfolg</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Banken stehen damit vor einer neuen Herausforderung und müssen anfangen, über innovative Strategien für diese zunehmend anspruchsvolle Generation nachzudenken, zu Zeiten von GAFA (Google, Apple, Facebook, Amazon), Square und Bitcoin. Ein Weg, das Image der Banken zu polieren und die Bedürfnisse der Millennials erfolgreich anzusprechen, sind Kollaborationen mit Fintechs. Seite an Seite können Banken und Fintechs damit GAFA ordentlich Konkurrenz machen, die &#8211; bedenkt man die enorme Marktreichweite &#8211; wahrscheinlich weiter in Finanzdienste expandieren werden. Der Schlüssel zum Erfolg bei den Millennials ist die Customer Experience: Volle Integration, Nutzbarkeit über vielfältige Kanäle und ein hohes Maß an Sicherheit sind entscheidend. Aus fein ausgewählten strategischen Partnerschaften zwischen klassischen Banken und Fintechs könnten weitere Innovationen, durch den Einfluss auf die entsprechenden Stärken aller Parteien, resultieren. Banken würden Fintechs ihre große Kundenbasis, Expertise in Finanzregulation sowie eine robuste globale Infrastruktur bieten ­- Fintechs dagegen könnten Banken dabei helfen, innovativere, schnellere und kostengünstigere Dienste aufzubauen, die sie zu einem noch wichtigeren Bestandteil des alltäglichen Lebens machen. Aktuelle Beispiele zeigen, dass viele Banken offen für diese Ideen sind. Unter anderem arbeiten JP Morgan und The Bank of England mit Fintechs zusammen, sei es individuell oder über Gründerzentren &#8211; die Kollaboration ist der Schlüssel, dieser technisch versierten Generation zu gefallen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Mashup Communications GmbH/SlimPay</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/generation-digital-die-payment-vorlieben-der-millennials-und-was-sie-von-den-banken-erwarten/">Generation digital: Die Payment Vorlieben der Millennials und was sie von den Banken erwarten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Banken bleiben wichtige Partner für Unternehmen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/banken-bleiben-wichtige-partner-fuer-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2016 09:18:44 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität Tübingen]]></category>
		<category><![CDATA[US-amerikanische Marihuana-Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftswissenschaftler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wirtschaftswissenschaftler der Universität Tübingen untersuchen anhand der US-amerikanischen Marihuana-Industrie, wie wertvoll Transaktionsservices und Kredite von Banken für junge Unternehmen sind</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/banken-bleiben-wichtige-partner-fuer-unternehmen/">Banken bleiben wichtige Partner für Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wirtschaftswissenschaftler der Universität Tübingen untersuchen anhand der US-amerikanischen Marihuana-Industrie, wie wertvoll Transaktionsservices und Kredite von Banken für junge Unternehmen sind</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Banken haben für junge Unternehmen immer noch eine hohe Bedeutung und sind nicht vollständig durch alternative Finanzdienstleistungen, sogenannte FinTechs wie Crowdfunding oder Online-Bezahldienste, ersetzbar. Zu diesem Schluss kommen Professor Jan Riepe und Markus Merz von der Universität Tübingen in einer jüngst veröffentlichten Studie. Die Wirtschaftswissenschaftler untersuchten am Beispiel der Marihuana-Industrie in den USA, welchen Wert traditionelle Banken für junge Unternehmen in hochentwickelten Volkswirtschaften haben. Sie konnten zeigen, dass sowohl die Verfügbarkeit von Bankkrediten als auch der Transaktionsservice von Banken nach wie vor wichtig für junge Unternehmen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Sondersituation der US-amerikanischen Marihuana-Industrie bot den Wissenschaftlern die Gelegenheit, ihre Fragestellung anhand zweier Ereignisstudien sowie einer Befragung zu überprüfen. Aufgrund einer einzigartigen rechtlichen Konstellation agieren Marihuana-Unternehmen in einigen US-Bundesstaaten legal und dürfen fast vollständig am Wirtschaftsleben teilhaben. 25 Staaten erlauben Anbau, Verkauf und Konsum von Marihuana ganz oder teilweise. Erst in den letzten Wochen legalisierten sieben weitere Bundesstaaten Marihuana. Banken ist es jedoch weiterhin untersagt, mit Marihuana-Unternehmen Geschäfte zu machen, da sie unter die Bundesgesetzgebung fallen, die Marihuana als illegale Droge einstuft. Die Marihuana-Industrie stellt das vor beachtliche Herausforderungen: Unternehmen haben keinen Zugang zu Bankkrediten und müssen Zahlungen an Mitarbeiter, Lieferanten wie auch Steuern bar begleichen. Dies führt zu logistischem und buchhalterischem Aufwand und erhöht die Gefahr von Überfällen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zunächst hatten die Forscher eine geringere Bedeutung von traditionellen Banken in den USA vermutet, da es hier eine starke Verbreitung neuartiger FinTechs gibt. In zwei Ereignisstudien untersuchten sie daraufhin die Kapitalmarktreaktionen der 94 börsennotierten Marihuana-Unternehmen in den USA nach weitreichenden politischen beziehungsweise juristischen Entscheidungen im Hinblick auf den Zugang zu Bankdienstleistungen. Bei dieser Methode werden die Aktienkurse der betroffenen Firmen am Tag der Bekanntgabe analysiert. „Daraus konnten wir Rückschlüsse darauf ziehen, wie relevant der Zugang zum Bankensystem für die betrachteten Unternehmen ist“, sagte Markus Merz.</p>
<p style="text-align: justify;">Im ersten Fall kam es am 14 Februar 2014 zu einer gemeinsamen Stellungnahme des amerikanischen Justizministeriums (Department of Justice) und der Abteilung zur Bekämpfung von Finanzkriminalität des amerikanischen Finanzministeriums (Department of the Treasury: Financial Crime Enforcement Network). Darin stellten beide Ministerien klar, dass zwar das Geschäft von Banken mit Marihuana -Unternehmen weiterhin gegen Bundesgesetze verstoße; dass beide Ministerien jedoch grundsätzlich keine Strafverfolgung dieser Banken anstreben. Als Reaktion auf diese Stellungnahme erhöhte sich der Börsenwert der amerikanischen Marihuana-Unternehmen um durchschnittlich zwölf Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Deutlich anders fiel die Reaktion des Kapitalmarkts nach einer Gerichtsentscheidung am 5. Januar 2016 aus. Trotz der Entscheidung der beiden Bundesministerien im Jahr 2014 hatten sich in der Folgezeit nur wenige Banken gefunden, die zu attraktiven Konditionen mit Marihuana-Unternehmen Geschäfte machen wollten. Deshalb hatte eine Gruppe dieser Firmen eine eigene Bank mit Sitz im US-Bundesstaat Kansas gegründet, die &#8222;The Fourth Corner Credit Union&#8220;. Um jedoch den Betrieb aufnehmen und verlässlich arbeiten zu können, hätte die Bank ein zentrales Konto bei der Federal Reserve Bank of Kansas City benötigt, einer Zweigstelle der amerikanischen Zentralbank.</p>
<p style="text-align: justify;">Da sich die Zentralbank jedoch weigerte, mit &#8222;The Fourth Corner Credit Union&#8220; zusammenzuarbeiten, zogen die Marihuana-Unternehmen vor Gericht. Zur Überraschung aller Beteiligter wies der zuständige Richter jedoch die Klage ab. Damit erfuhren die Hoffnungen der Marihuana-Unternehmen auf eine eigene Bank und damit auf einen unkomplizierten Zugang zu Bankdienstleistungen einen empfindlichen Rückschlag. Die Aktienkurse der Marihuana Unternehmen nahmen allein in den folgenden zwei Tagen um durchschnittlich 4,3 Prozent ab, „Banken spielen also auch weiterhin eine zentrale Rolle für junge Unternehmen&#8220;, sagte Merz: „Sie sind durch die Leistungen von FinTechs nicht vollständig zu ersetzen.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Zurzeit arbeiten wir daran, noch besser zu verstehen, in welchen Situationen Banken besonders wichtig für Unternehmen sind“, sagte Professor Jan Riepe. Insbesondere wolle man herausfinden, welchen Wert der Zugang zum Zahlungsverkehr wie auch der Zugang zu Finanzierung für junge aufstrebende Unternehmen habe. Zu diesem Zweck führen die Forscher eine detaillierte Befragung von 50 Marihuana-Unternehmern durch. „Daraus erhoffen wir uns auch Rückschlüsse darauf, wann und wie wir in Zukunft Banken retten sollten, und wann darauf eher verzichtet werden kann.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Tübingen</em></p>
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		<title>Großes Interesse an Factoring auf dem 1. Working Capital Management Symposium</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/grosses-interesse-an-factoring-auf-dem-1-working-capital-management-symposium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2016 07:05:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Teilnehmer des 1. Working Capital Management Symposiums am 16. Juni 2016 im Industrieclub Düsseldorf zeigten sich begeistert von den informativen Vorträgen und Praxisbeispielen rund um das Thema Working-Capital-Optimierung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf</strong> &#8211; Die Teilnehmer des 1. Working Capital Management Symposiums am 16. Juni 2016 im Industrieclub Düsseldorf zeigten sich begeistert von den informativen Vorträgen und Praxisbeispielen rund um das Thema Working-Capital-Optimierung. Auch in den anschließenden Diskussionen und Gesprächsrunden wurde deutlich, dass das Thema bereits in vielen Unternehmen von großer Bedeutung ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Immerhin schlummern in europäischen Unternehmen Billionen Euro an Cash-Reserven. Vor dem Hintergrund, dass in Zukunft der Spielraum von Banken zur Kreditvergabe angesichts der strenger werdenden regulatorischen Vorgaben von Basel III weiter sinken wird, muss dem im Beschaffungs- und Absatzprozess gebundenen Kapital mehr Bedeutung beigemessen werden, so der einheitliche Tenor der Referenten.</p>
<figure id="attachment_23176" aria-describedby="caption-attachment-23176" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-23176" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/bnp_vortrag-660x495.jpeg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/BNP Paribas Factor GmbH&quot;" width="618" height="464" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/bnp_vortrag-660x495.jpeg 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/bnp_vortrag-150x113.jpeg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/bnp_vortrag-300x225.jpeg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/bnp_vortrag-768x576.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-23176" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/BNP Paribas Factor GmbH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Jörg Freialdenhoven, Vertriebsleiter von BNP Paribas Factor, griff dieses Thema auf und präsentierte in seinem Vortrag Factoring als ein wesentliches Instrument zur Optimierung des Working Capital. Ansätze hierfür liefern in seiner Darstellung die beiden Stellschrauben Forderungsmanagement und Verbindlichkeitsmanagement.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen des Forderungsmanagements führt der Verkauf von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen an einen Factoring-Partner zu einer Verkürzung der Forderungslaufzeit und damit zu einem sofortigen Liquiditätsgewinn. Jörg Freialdenhoven zeigte anhand von Praxisbeispielen wie die Bilanz dadurch positiv beeinflusst und die Eigenkapitalquote erhöht wird. Die kurzfristig gewonnene Liquidität steht somit für Investitionen oder die Reduzierung der Verbindlichkeiten zur Verfügung. Alles im allem kann das Unternehmen verbesserte Bilanzkennzahlen vorweisen, was wiederum positive Auswirkungen auf das Rating und die Finanzierungskonditionen bei Kreditinstituten hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Für das Verbindlichkeitsmanagement bietet der Factor dagegen eine Reverse-Factoring-Lösung, die den Verkauf der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen des Lieferanten ermöglicht. Damit ergeben sich Vorteile auf beiden Seiten. Für den Großabnehmer verlängern sich die Zahlungsziele. Kurzfristige Verbindlichkeiten gegenüber der Bank können zurückgeführt und der Zinsaufwand gespart werden. Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung bleiben als solche mit erhöhtem Wert in der Bilanz stehen und werden nicht zu Finanzverbindlichkeiten. Für den Lieferanten bedeutet dies sofortige Liquidität von bis zu 100% aus den Forderungen des Großabnehmers und damit eine Erhöhung der Eigenkapitalquote, eine Bilanzverkürzung sowie ein besseres Rating.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Eine Win-win-Situation, die nicht nur die finanziellen Mittel beider Geschäftspartner, sondern auch das Kunden-Lieferanten-Verhältnis positiv beeinflusst&#8220;, so Jörg Freialdenhoven. Für Unternehmen mit einem professionellen Working-Capital-Management ergeben sich dementsprechend erhebliche Wettbewerbsvorteile.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bundesverband Credit Management e.V. richtete erstmalig ein Working Capital Management Symposium aus. Partner der Veranstaltung war BNP Paribas Factor, einer der führenden Factoring-Anbieter Deutschlands und ein Tochterunternehmen der internationalen BNP Paribas Gruppe. Angesichts der positiven Resonanz unter den Teilnehmern ist das nächste Symposium für April 2017 bereits in Planung.</p>
<p><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>DIN-Regelwerk für die fachliche Beurteilung der Beratungsqualität im &#8222;City Contest&#8220;</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/din-regelwerk-fuer-die-fachliche-beurteilung-der-beratungsqualitaet-im-city-contest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 11:19:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Banken und Sparkassen nutzen seit Jahren Auszeichnungen und Mediensiegel, um ihre Bestandskunden für sich zu begeistern und Neukunden zu gewinnen. Hinter jeder erworbenen Auszeichnung steht in der Regel ein eine Kundenbefragung.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Stuttgart</strong> &#8211; Banken und Sparkassen nutzen seit Jahren Auszeichnungen und Mediensiegel, um ihre Bestandskunden für sich zu begeistern und Neukunden zu gewinnen. Hinter jeder erworbenen Auszeichnung steht in der Regel ein Testverfahren oder eine Kundenbefragung. In den letzten Jahren konnte man beobachten, dass die Durchführung von Bankentests &#8211; mit Hilfe von Medienpartnern &#8211; exorbitant gestiegen ist. Die zahlreichen Anbieter unterscheiden sich in der Qualität ihrer Testmethodik und -durchführung.</p>
<figure id="attachment_23115" aria-describedby="caption-attachment-23115" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23115" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/gfq_finanzhausfuersingles.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH/Markus Gauder&quot;" width="620" height="274" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/gfq_finanzhausfuersingles.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/gfq_finanzhausfuersingles-150x66.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/gfq_finanzhausfuersingles-300x133.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23115" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH/Markus Gauder&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Sowohl in den Schaufenstern als auch auf den Internetportalen der Banken nehmen die &#8211; im Nachgang zu den Tests erworbenen &#8211; Auszeichnungen und Mediensiegel immens zu. Für den Verbraucher wird es zunehmend schwieriger den Überblick zu behalten und die Wertigkeit der Siegel richtig einzuschätzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH (kurz: &#8222;GfQ&#8220;) hat sich dieser Thematik angenommen und einen Bankentest entwickelt, der sich in seiner Ausprägung und seinem Qualitätsanspruch davon deutlich unterscheidet.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Studien zeigen, dass sich Verbraucher ein unabhängiges Testinstitut mit entsprechender Fachexpertise wünschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem ausgewählten 8-köpfigen Fachbeirat und erfahrenen Experten aus dem Bereich Bankentests und Mystery Shopping, wurde der &#8222;GfQ City Contest 2017&#8220; &#8211; als neuartiger Bankentest &#8211; entwickelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Besondere daran sind sowohl die 14 festangestellten &#8222;Profi-Tester&#8220; als auch die fachliche Detailtiefe des Fragebogens in den Bereichen &#8222;Bedarfsanalyse&#8220; und &#8222;Produktempfehlung&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Unser Anspruch ist es, dass wir eine gute von einer sehr guten Riester-Beratung unterscheiden können&#8220;, beschreibt Markus Gauder, Geschäftsführer der GfQ, sein Ziel. Das gelingt u.a. dadurch, dass ehemalige Bankkaufleute die Durchführung und Dokumentation der Gespräche im Nachgang vornehmen. Dieses gelingt den Testern besonders gut, da sie selbst jahrelang in diesem Themenkomplex gearbeitet haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Der neue &#8222;City Contest&#8220; der GfQ, der ab dem 1. Juli 2016 bereits in Form einer Pilotphase startete, konzentriert sich auf die erlebte Beratungsqualität und orientiert sich dabei an etablierten Standards im Bereich der Bedarfsanalyse.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir freuen uns sehr, dass der neue &#8222;City Contest&#8220; bzw. der zugrundeliegende Fragebogen jüngst durch das Institut für Finanznorm (DEFINO) zertifiziert wurde. Dadurch sind wir der einzige &#8222;Bankentest&#8220;, der bereits heute die DIN SPEC 77222 vollständig in der Bewertung der erlebten Beratungsqualität berücksichtigt&#8220;, freut sich Markus Gauder.</p>
<p style="text-align: justify;">Die DIN SPEC 77222 regelt bereits heute die Bedarfsanalyse für private Haushalte in Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Grundformel für die DIN SPEC lässt sich relativ einfach beschreiben:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Absicherung geht vor Vorsorge&#8220;. Diese Formel ist zwar schon in vielen Häusern Tagesgeschäft, doch die Herausforderung wird es künftig sein, für den Kunden zu ermitteln, welche konkreten Bedarfe bzw. Produkte stehen auf der &#8222;persönlichen Prioritätenliste&#8220; ganz oben, wenn ein Kunde mit einem monatlichen Sparbudget von maximal 50,- bis 100,- Euro beraten werden möchte.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Stichwort ist hier die &#8222;Detailtiefe&#8220; der Beratung. Richtig ist, wenn die Berater/-innen im ersten Schritt erkennen, dass die Absicherung der existentiellen Risiken vorrangig zu empfehlen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch allein die Versorgungslücke &#8211; bspw. bei der Berufsunfähigkeit und der Haftpflicht &#8211; zu erkennen, reicht für eine Beratung im Sinne der DIN SPEC 77222 noch nicht aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Die sich daran anschließende Herausforderung für die Berater wird es sein, dem Kunden die richtigen Laufzeiten bzw. Absicherungshöhen (als Soll- bzw. Zielwerte) zu empfehlen, da nur dann auch eine vollständige und richtige Bedarfsbefriedigung gegeben ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die beiden Testfälle im &#8222;City Contest&#8220; erfolgt die fachliche Beurteilung bzgl. der &#8222;richtigen Prioritäten&#8220; auf Basis des &#8222;GfQ-Finanzhauses&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Der &#8222;GfQ City Contest&#8220; wird im kommenden Jahr erstmals die Banken auf eine DIN-konforme Beratung kritisch unter die Lupe nehmen und streng nach den Regeln der DIN SPEC 77222 die erbrachten Leistungen der Bankberater bewerten, um die BESTE BANK in über 400 Städten auszuzeichnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Im Würgegriff der Banken</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/im-wuergegriff-der-banken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2016 07:27:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mainz - In einer Mischung aus Familiendrama und Wirtschaftskrimi fiktionalisiert der ZDF-Fernsehfilm der Woche "Der Bankraub" - am Montag, 9. Mai 2016, 20.15 Uhr - die Finanzkrise von 2008. Martin Rauhaus schrieb das Drehbuch, Regie führte Urs Egger. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/im-wuergegriff-der-banken/">Im Würgegriff der Banken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; In einer Mischung aus Familiendrama und Wirtschaftskrimi fiktionalisiert der ZDF-Fernsehfilm der Woche &#8222;Der Bankraub&#8220; &#8211; am Montag, 9. Mai 2016, 20.15 Uhr &#8211; die Finanzkrise von 2008. Martin Rauhaus schrieb das Drehbuch, Regie führte Urs Egger. Es spielen neben anderen Franz Dinda, Joachim Król, Ulrike Kriener, Bernadette Heerwagen, Justus von Dohnányi, Hanns Zischler und Herbert Knaup.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor einer Firmenzentrale fährt ein Arbeiter (Joachim Król) mit seinem Auto in voller Absicht auf einen Chefbanker (Justus von Dohnányi) zu. In Rückblenden wird erzählt, wie der Fahrer des Wagens seine Ersparnisse verlor. Sein Sohn (Franz Dinda) macht als Banker Karriere in New York und opfert dafür auch seine ihn aufrichtig liebende Freundin und Kollegin (Bernadette von Heerwagen). Selbst als seine Mutter (Ulrike Kriener) sich einer Herzoperation unterziehen muss, kommt er nicht nach Hause. Nach einem schmerzhaften Zerwürfnis muss sich der Sohn entscheiden: Steht er an der Seite der neuen Banker-Freunde oder wird er sich besinnen und seinen Vater vor Gericht verteidigen?</p>
<figure id="attachment_22536" aria-describedby="caption-attachment-22536" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22536" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/60880_0_1_ots-1.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/ZDF/ZDF/ Hardy Spitz&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/60880_0_1_ots-1.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/60880_0_1_ots-1-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/60880_0_1_ots-1-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22536" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/ZDF/ZDF/ Hardy Spitz&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss sendet das ZDF ab 21.40 Uhr &#8222;Der Bankraub &#8211; Die Dokumentation&#8220;. Der Film von Frank Gensthaler und Hannes Vogel rekonstruiert an einzelnen Schicksalen, wie es zu der Krise kommen konnte, und stellt dabei Parallelen zu den fiktiven Personen aus dem Spielfilm her. Die Autoren treffen deutsche Kleinanleger, die viel Geld durch die Finanzkrise verloren haben und sich bis heute um Gerechtigkeit und einen Ausgleich bemühen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie sprechen mit einem ehemaligen leitenden Angestellten der Investmentbank Lehman-Brothers, deren Zusammenbruch im Jahr 2008 in der Finanzwelt Schockwellen auslöste. Und sie begegnen Politikern, die sich bis heute dem Vorwurf ausgesetzt sehen, dem waghalsigen Treiben auf den Finanzmärkten tatenlos zugesehen zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem gehen sie der Frage nach, welche Lehren Politik und Wirtschaft aus dem Finanz-Crash 2008 gezogen haben und ob Anleger heute besser vor unseriösen Finanzprodukten geschützt sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/im-wuergegriff-der-banken/">Im Würgegriff der Banken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>apoBank zeigt Entwicklungsfelder der personalisierten Medizin</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/apobank-zeigt-entwicklungsfelder-der-personalisierten-medizin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2016 10:46:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
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		<category><![CDATA[Aktuelle Finanznachrichten]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheitsbranche]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=22179</guid>

					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf - Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) hat wesentliche Anwendungsbeispiele der personalisierten Medizin veröffentlicht. Ausgehend von der Studie "Personalisierte Medizin der Zukunft", die sie im letzten Jahr gemeinsam mit dem Trendforschungsinstitut 2b AHEAD herausgegeben hatte, blickt das Institut damit jetzt auf konkrete Entwicklungen, die das Potenzial haben, die Gesundheitsbranche nachhaltig zu verändern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/apobank-zeigt-entwicklungsfelder-der-personalisierten-medizin/">apoBank zeigt Entwicklungsfelder der personalisierten Medizin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf</strong> &#8211; Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) hat wesentliche Anwendungsbeispiele der personalisierten Medizin veröffentlicht. Ausgehend von der Studie &#8222;Personalisierte Medizin der Zukunft&#8220;, die sie im letzten Jahr gemeinsam mit dem Trendforschungsinstitut 2b AHEAD herausgegeben hatte, blickt das Institut damit jetzt auf konkrete Entwicklungen, die das Potenzial haben, die Gesundheitsbranche nachhaltig zu verändern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Daten werden zu Informationen, Informationen zu Wissen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ausgangspunkt für die personalisierte Medizin der Zukunft ist die Digitalisierung: Sie ermöglicht innovative Technologien, ohne die sich die umfangreichen Daten, die auf Forschungs-, Versorgungs- und Patientenebene erhoben werden, nicht mehr verarbeiten lassen. Mittels Big Data werden diese Daten analysiert und so aufbereitet, dass daraus Informationen entstehen, die in der ambulanten und stationären Versorgung nutzbar sind. Die personalisierte Medizin nutzt diese Informationen, um neue Erkenntnisse für die bestmögliche individuelle Behandlung der Patienten zu gewinnen.</p>
<figure id="attachment_22182" aria-describedby="caption-attachment-22182" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22182" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/apoview.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Deutsche Apotheker- und Ärztebank/vege/Fotolia.com&quot;" width="620" height="441" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/apoview.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/apoview-150x107.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/apoview-300x213.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22182" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Deutsche Apotheker- und Ärztebank/vege/Fotolia.com&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Neben der Medizin profitieren auch Unternehmen im Gesundheitsmarkt von der zunehmenden Digitalisierung, weil dadurch die Nachfrage nach Leistungen und Produkten steigt, die auf persönlichen Daten zugeschnitten sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Projekte, die beispielhaft für die Entwicklungen in der Branche sind, skizziert die apoBank in ihrer ersten Ausgabe von &#8222;apoView &#8211; personalisierte Medizin und digitaler Umbruch&#8220;. Die dargestellten Beispiele aus den Bereichen innovative Technologie, Molekularmedizin und 3D-Druck eröffnen insbesondere für Krankenhäuser, Rehabilitationseinrichtungen, Pflegeheime, Pharma- und Medizintechnikunternehmen neue Perspektiven.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr zu den Herausforderungen, vor denen die Gesundheitsbranche jetzt steht, lesen Sie im Blogbeitrag von Michael Gabler, Bereichsleiter Firmenkunden der apoBank unter www.apobank.de/expertenblog</p>
<p style="text-align: justify;">apoView ist eine neue Themenpublikation der apoBank, mit Wissenswertem und maßgeblichen Entwicklungen aus der Gesundheitsbranche. Die Publikation kann unter www.apobank.de/apoview heruntergeladen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Zinsgeschäft der Banken läuft besser als behauptet</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zinsgeschaeft-der-banken-laeuft-besser-als-behauptet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2016 10:27:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Leipzig – Trotz Nullzinspolitik: Die Zinsmargen und Zinsüberschüsse entwickeln sich vorteilhaft für viele Finanzinstitute. Das ergab eine aktuelle Analyse des Fachportals Kreditvergleich.net. Die Leipziger gingen der Frage nach, wie sehr die Geschäftsbanken wirklich unter den derzeitigen Marktbedingungen leiden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Leipzig</strong> – Trotz Nullzinspolitik: Die Zinsmargen und Zinsüberschüsse entwickeln sich vorteilhaft für viele Finanzinstitute. Das ergab eine aktuelle Analyse des Fachportals Kreditvergleich.net. Die Leipziger gingen der Frage nach, wie sehr die Geschäftsbanken wirklich unter den derzeitigen Marktbedingungen leiden.</p>
<figure id="attachment_153988" aria-describedby="caption-attachment-153988" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-153988" src="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/04/zinsentwicklung-im-einlagengeschaeft-private-haushalte-618x482.jpg" alt="Quelle: Franke-Media.net/Kreditvergleich.net" width="618" height="482" /><figcaption id="caption-attachment-153988" class="wp-caption-text">Quelle: Franke-Media.net/Kreditvergleich.net</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die schlechte Zinsertragslage muss über höhere Gebühren abgefedert werden oder Die Null-Zins- Politik der Europäischen Zentralbank ist schuld an immer kleineren Zinsmargen – das Wehklagen deutscher Banken klingt bekannt. Aber ist es berechtigt? Das Fachportal Kreditvergleich.net hat anhand von Daten und Statistiken der Deutschen Bundesbank die Haltbarkeit entsprechender Aussagen und Thesen analysiert. »Wir haben das Kredit- und Einlagengeschäft über den Zeitraum von 2008 bis 2015 betrachtet. Ein bemerkenswertes Ergebnis besteht darin, dass Banken und Sparkassen trotz der anhaltenden Niedrigzinsphase ihre Kreditkonditionen nicht im selben Maße nach unten korrigieren, wie sie es im Einlagenbereich tun«, erklärt Marc Opitz, Finanzexperte von Kreditvergleich.net. »So profitieren Banken derzeit von sehr hohen Zinsmargen und steigende Zinsüberschüssen.« Kurzum: Das Zinsdilemma ist nicht unbedingt eines – zumindest aus interner Bankensicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zahlen belegen: Den Bankinstituten ist es gelungen, die Zinsmargen seit 2008 in beiden Richtungen, sowohl im Bereich der Kredit- als auch im Bereich der Einlagenzinsen zu ihren Gunsten zu nutzen. Die Aussage, die Null-Zins-Politik der EZB sei für die schwindenden Zinsmargen verantwortlich, kann hinsichtlich der Branchenentwicklung nicht gestützt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Indes zeigen sich andere Baustellen abseits des Zinsgeschäfts, unter denen Finanzinstitute tatsächlich leiden. Diese sind jedoch weit weniger leicht behebbar, wie z. B. der gewaltige Ergebnisdruck der Institute.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Franke-Media.net/Kreditvergleich.net</em></p>
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		<title>Für ein besseres Kundenerlebnis müssen Banken ihre Middle- und Back-End Systeme modernisieren</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/fuer-ein-besseres-kundenerlebnis-muessen-banken-ihre-middle-und-back-end-systeme-modernisieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2016 08:46:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>London – Dem neuesten World Retail Banking Report zufolge haben viele Banken die Aktualisierung ihrer Middle- und Back-End Systeme nicht im selben Ausmaß, wie die digitale Transformation der Front-End beziehungsweise der Benutzeroberfläche vorangetrieben. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/fuer-ein-besseres-kundenerlebnis-muessen-banken-ihre-middle-und-back-end-systeme-modernisieren/">Für ein besseres Kundenerlebnis müssen Banken ihre Middle- und Back-End Systeme modernisieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>London </strong>– Dem neuesten World Retail Banking Report zufolge haben viele Banken die Aktualisierung ihrer Middle- und Back-End Systeme nicht im selben Ausmaß, wie die digitale Transformation der Front-End beziehungsweise der Benutzeroberfläche vorangetrieben. Middle- und Back-End Systeme werden demnach häufiger mit geringerem Aufwand und Investitionen gestützt, was das Kundenerlebnis fragmentiert und damit die Fähigkeit beeinträchtigt, moderne Kunden anzuwerben und langfristig zu halten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiteres Ergebnis der Studie zeigt, dass Front-Office-Systeme doppelt so häufig einen fortschrittlichen digitalen Reifegrad erreichen wie Middle- und End-Office-Systeme.</p>
<p style="text-align: justify;">Nitin Rakesh, Geschäftsführer und Präsident des führenden Lösungsanbieters für IT und digitale Modernisierung, Syntel, zufolge haben Banken die Chance, die Wettbewerbsgleichheit mit ihren digitalen Wettbewerbern herzustellen, indem sie die Technologieinvestitionen zwischen Front-, Mittel- und Back-End Systemen gleichmäßig verteilen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Der technologische Fortschritt in allen Bereichen des Unternehmens spielt eine essentielle Rolle bei der Verbesserung des Kundenerlebnisses&#8220;, sagt Rakesh. „Die Arbeit im Back-Office beinhaltet häufig einen hohen Grad an manueller Bearbeitung, was teuer und zeitintensiv ist und zudem zu fehlerbehafteten und uneinheitlichen Resultaten führen kann. Deshalb ist es essentiell intelligente Technologielösungen einzusetzen, welche die Funktionalität verbessern und zudem sowohl die Kosten als auch das Risiko senken.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">„Um das Ziel eines verbesserten Kundenerlebnisses zu erreichen, wird die Investition in das Front-End alleine nicht ausreichen. Was hinter den Kulissen vorgeht ist für den Kunden mindestens so wichtig wie die Kontaktstelle bei der Bank&#8220;, sagt Rakesh.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Verbesserung der Kundenerfahrung hat im digitalen Zeitalter einen noch höheren Stellenwert, da innovative Fintech-Unternehmen die Finanzbranche nachhaltig verändern und einen immer größeren Anteil im Privatkundenbankgeschäft einnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der World Retail Banking Report hat zudem offenbart, dass Führungskräfte in Banken annehmen, dass Bankkunden immer sicherer im Umgang mit dem Internet und den alternativen Dienstleistungsangeboten von Technologieunternehmen werden, die in Konkurrenz mit den traditionellen Banken stehen. Der Wettbewerbsvorteil, den viele Fintech-Unternehmen vorweisen, gründet auf ihrer Fähigkeit die vorhandene Technologie und die Daten wirksam einzusetzen. Damit erlangen sie Erkenntnisse über ihre Kunden und können für diese neue, aufregende Produkte entwickeln, ohne von veralteten Back-End Systemen eingeschränkt zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir sollten Front-, Middle- und Back-Offices nicht als getrennte Einheiten ansehen, sondern als Faktoren die gemeinsam den Kundenlebenszyklus ausmachen&#8220;, sagt Rakesh. „Banken müssen ihre IT-Architektur und -Infrastruktur überarbeiten, um rationalisierte Ergebnisse zu fördern und ihr Kundenerlebnis signifikant zu verbessern.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Nitin Rakesh zufolge liegt ein Erfolgsfaktor des Modernisierungsvorhabens darin, wertvolle Ressourcen freizusetzen, welche Banken für das Investment in die Front-Office Transformation verwenden können, um agiler und kundenorientierter zu werden. Durch die Automation kann das Humankapital von wiederkehrenden Aufgaben abgerückt werden, Banken können effektiv bis zu 25 Prozent ihrer Ressourcen einsparen und sie für Aufgaben mit höherer Wertschöpfung einsetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nitin Rakesh hebt drei Hauptbereiche von Middle- und Back-End Systemen hervor, die Banken für die Modernisierung in Betracht ziehen sollten: Erstens die Automation von manuellen Prozessen, zweitens die Vereinfachung, Zusammenlegung und den Ausbau der verschiedenen Altsysteme, um die Geschäftsprozesse zu rationalisieren und drittens das effektive Erfassen, Verwalten und Auswerten von Kundendaten.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ein Modernisierungsaufwand, welcher alle diese drei strategischen Schwerpunkte miteinbezieht, wird Banken eine schnellere Markteinführung von Produkten, einen effizienteren Betrieb und eine verbesserte Wettbewerbsfähigkeit ermöglichen, sowie tiefgreifende Geschäftseinblicke in das Verhalten, die Stimmung und die Bedürfnisse der Kunden bieten&#8220;, kommentiert Rakesh.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: flamepr/Syntel</em></p>
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