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	<title>Zinswende</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 08 Aug 2022 09:44:10 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Zinswende</title>
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	<item>
		<title>Zinsniveau: Konditionen für Baukredite im August wieder unter 3 Prozent</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2022 12:14:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Zinswende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immobilienkäufer mit Finanzierungsbedarf können etwas aufatmen. Nach dem Rekordanstieg der zehnjährigen Konditionen im ersten Halbjahr auf rund 3,4 Prozent in der Spitze hat das Zinsniveau im Verlauf des Julis mit mehr als einem halben Prozentpunkt merklich nachgegeben – trotz der historischen Leitzinsanhebung der Europäischen Zentralbank (EZB) am 21. Juli. Grund dafür sind die Rezessionsbefürchtungen. „Die Leitzinserhöhungen waren bereits weitgehend eingepreist. Zuletzt haben die Konjunktursorgen die Inflationsbefürchtungen überflügelt. Das hat den aktuellen Zinsrutsch bewirkt“, sagt Mirjam Mohr, Vorständin Privatkundengeschäft bei der Interhyp AG, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen. Man geht von Zwischentief aus und erwartet in den kommenden Wochen ein eher gleichbleibendes Zinsniveau. „Im weiteren Jahresverlauf erwarten wir aufgrund der Inflation und der Erwartungen an die weitere straffere Geldpolitik wieder leichte Steigerungen“, so Mohr. Auch die meisten monatlich im Bauzins-Trendbarometer befragten Experten halten die Gegenbewegung bei den Zinsen für ein kurzfristiges Phänomen. Bis Jahresende prognostizieren die meisten ein Zinsniveau von 3,5 Prozent, einige wenige halten auch 4 Prozent für möglich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/zinsniveau-konditionen-fur-baukredite-im-august-wieder-unter-3-prozent/">Zinsniveau: Konditionen für Baukredite im August wieder unter 3 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Immobilienkäufer mit Finanzierungsbedarf können etwas aufatmen. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Nach dem Rekordanstieg der zehnjährigen Konditionen im ersten Halbjahr auf rund 3,4 Prozent in der Spitze hat das Zinsniveau im Verlauf des Julis mit mehr als einem halben Prozentpunkt merklich nachgegeben – trotz der historischen Leitzinsanhebung der Europäischen Zentralbank (EZB) am 21. Juli. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Grund dafür sind die Rezessionsbefürchtungen. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">„Die Leitzinserhöhungen waren bereits weitgehend eingepreist. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Zuletzt haben die Konjunktursorgen die Inflationsbefürchtungen überflügelt. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Das hat den aktuellen Zinsrutsch bewirkt“, sagt Mirjam Mohr, Vorständin Privatkundengeschäft bei der Interhyp AG, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen.</span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Man geht von Zwischentief aus und erwartet in den kommenden Wochen ein eher gleichbleibendes Zinsniveau. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">„Im weiteren Jahresverlauf erwarten wir aufgrund der Inflation und der Erwartungen an die weitere straffere Geldpolitik wieder leichte Steigerungen“, so Mohr. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Auch die meisten monatlichen im Bauzins-Trendbarometer befragten Experten halten die Gegenbewegung bei den Zinsen für ein kurzfristiges Phänomen. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Bis Jahresende prognostizieren die meisten ein Zinsniveau von 3,5 Prozent, einige wenige halten auch 4 Prozent für möglich.</span></span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Deutliche Schwankungen sind aber weiterhin möglich. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">„Ob an den Börsen oder den Anleihemärkten: Die sichtbaren Schwankungen bei den Kursen und </span></span><a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/renditegrab-einzelaktien-fondsanleger-erzielen-hohere-gewinne/" target="_blank" rel="noopener"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Renditen</span></span></a><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"> in den vergangenen Wochen zeigen die Nervosität der Markteilnehmer eindrucksvoll“, sagt Mirjam Mohr. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Es WIRD Käuferinnen und Käufern und allen empfohlen, die bauen Wollen, das Zinsniveau weiter zu verfolgen, und, wenn möglich, das momentan günstige Zinsniveau für sich zu nutzen. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Die grundsätzliche Entscheidung für eine Immobilie sollte aber nicht vom Zinsniveau abhängig gemacht werden. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Finanzierung und Immobilie müssen zu der eigenen Lebensplanung passen.</span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Das gelte auch für den Kaufpreis und die möglichen Möglichkeiten, die mit Blick auf Rekordinflation und steigende Energiepreise zusätzlich strapaziert werden.</span></span></span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Notenbanken halten trotz Rezessionsängsten und Zinsniveau an Straffung fest</span></span></span></span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Obwohl die Volkswirtschaften vieler Länder angesichts des Ukraine-Kriegs, der Corona-Pandemie und weltweiter Lieferschwierigkeiten am Rande einer Rezession stehen, haben die Notenbanken mit Blick auf die Rekordinflation zuletzt bestätigt, dass sie die Normalisierung der Geldpolitik fortführen wollen. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Die von den Notenbanken im Zuge der Inflationsbekämpfung eingeleitete weitere Zinswende wird im Jahresverlauf das Marktgeschehen treiben. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Am 21. Juli hatte die EZB einen historischen Zinsschritt unternommen. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Erstmals seit elf Jahren wurden die Zinsen im Euroraum erhöht. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Der Leitzins wurde unerwartet kräftig von Null auf 0,50 Prozent angehoben, der Negativzins für geparkte Gelder gestrichen.</span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Darüber hinaus bekräftigten die Währungshüter, den Prozess der Normalisierung der Geldpolitik entschlossen und nachhaltig fortzusetzen. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Für die Sitzung am 8. September wird ein weiterer Zinsschritt erwartet. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Die amerikanische Notenbank Fed hat indes die längst eingeleitete Straffung der Geldpolitik fortgeführt. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Bei der letzten Sitzung Ende Juli erhöhte sie die Leitzinsen wie erwartet um 0,75 Prozent auf 2,25 bis 2,50 Prozent.</span></span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Mirjam Mohr rät angesichts der günstigen Zinsprognosen: „Wer einen Kredit benötigt, sollte mehr denn je die Konditionen vergleichen, um Zinsdellen bestmöglich zu nutzen“. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Das Gebot der Stunde lautet angesichts turbulenter Zinszeiten „Beobachten, Vorausschauen, Absichern“. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">„Wir raten, die Zinsentwicklung genau zu beobachten und die Konditionen zu vergleichen. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Institute geben Zinsanpassungen nach oben und unten unterschiedlich schnell weiter. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Baugeldvermittler, die täglichen Angebote von vielen Banken, Sparkassen und Versicherungen scannen, helfen dabei, das passende zu finden“, erläutert Mirjam Mohr. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Ebenso wichtig sei eine vorausschauende Planung.</span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Bauspar- oder Forwarddarlehen können im steigenden Zinsumfeld eine sinnvolle Ergänzung für die Immobilienfinanzierung sein und niedrigere Zinsen für die </span></span><a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/die-zukunft-der-lohnabrechnung/" target="_blank" rel="noopener"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Zukunft</span></span></a><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"> sichern. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Zudem muss der Wohneigentumserwerb finanziell gut abgesichert sein. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">„Durch eine erworbene und flexible Tilgungshöhe lassen sich Laufzeiten und Restschuldrisiken steuern. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Möglichst lange Zinsbindung schützt vor verfrühten Anschlusskreditrisiken“, erklärt Mohr.</span></span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Quelle: Interhyp AG</span></span></span></span></em></p>
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		<title>Bausparvertrag wieder attraktiv durch Zinswende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2022 09:53:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauspardarlehen]]></category>
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		<category><![CDATA[Bausparvertrag]]></category>
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		<category><![CDATA[Zinswende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Totgesagte leben länger: Der deutliche Zinsanstieg seit Jahresbeginn bei Immobiliendarlehen auf das Dreifache führt zur Wiederentdeckung vom Bausparvertrag. Viele wissen jedoch nicht, dass die Prüfung entsprechender Verträge nicht nur für Immobilieninteressentinnen und –interessenten mit künftigem Finanzierungsbedarf lohnt, sondern auch für Eigentümerinnen und Eigentümer mit laufendem Darlehen. Denn: Wer nach 2018 gekauft hat, könnte aufgrund des Zinsanstiegs auf höhere Raten bei der Anschlussfinanzierung treffen als erwartet. „So altmodisch das Thema anmutet, so aktuell ist es – gerade nach der extrem langen Niedrigzinsphase. Durch Bausparverträge lassen sich sowohl die Finanzierung selbst als auch die Immobilie absichern. Eigennutzerinnen und Kapitalanleger sollten Optionen jetzt durchrechnen“, sagt Mirjam Mohr.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Totgesagte leben länger: Der deutliche Zinsanstieg seit Jahresbeginn bei <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/warum-immobilien-investments-auf-mallorca-lohnen-konnten/" target="_blank" rel="noopener">Immobiliendarlehen</a> auf das Dreifache führt zur Wiederentdeckung vom Bausparvertrag. </span><span style="vertical-align: inherit;">Viele wissen jedoch nicht, dass die Prüfung entsprechender Verträge nicht nur für Immobilieninteressentinnen und –interessenten mit künftigem Finanzierungsbedarf lohnt, sondern auch für Eigentümerinnen und Eigentümer mit laufendem Darlehen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Denn: Wer nach 2018 gekauft hat, könnte aufgrund des Zinsanstiegs auf höhere Raten bei der Anschlussfinanzierung treffen als erwartet. </span><span style="vertical-align: inherit;">„So altmodisch das Thema anmutet, so aktuell ist es – gerade nach der extrem langen Niedrigzinsphase. </span><span style="vertical-align: inherit;">Durch Bausparverträge lassen sich sowohl die Finanzierung selbst als auch die Immobilie absichern. </span><span style="vertical-align: inherit;">Eigennutzerinnen und Kapitalanleger sollten Optionen jetzt durchrechnen“, sagt Mirjam Mohr.</span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Bausparen als Option für Käufer aus Niedrigzinszeiten</span></span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte die Zinsen mit ihrer Leitzinssenkung im Jahr 2016 auf null Prozent auf Talfahrt geschickt. </span><span style="vertical-align: inherit;">In der Folge lagen die Konditionen für Kredite je nach Laufzeit stetig unter zwei Prozent. </span><span style="vertical-align: inherit;">In den Jahren 2020 und 2021 waren die Konditionen laut Interhyp auf ein Rekordtief von teilweise unter einem Prozent gefallen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Damit ist seit der durch die Zentralbanken eingeläuteten Zinswende vorerst Schluss. </span><span style="vertical-align: inherit;">Diese trifft nicht nur Immobilienkäuferinnen und -käufer mit Finanzierungsbedarf, sondern ebenso viele Eigentümerinnen und Eigentümer. </span><span style="vertical-align: inherit;">„Das Niedrigzinsumfeld hat den enormen Kaufpreisanstieg in den Metropolen kompensieren können. </span><span style="vertical-align: inherit;">erläutert ließ sich Wohneigentum in vielen Regionen zu kleinen Raten finanzieren“, Mirjam Mohr. </span><span style="vertical-align: inherit;">Seit Jahresbeginn sind die Zinsen für zehnjährige Darlehen von einem auf in der Spitze 3,4 Prozent gestiegen und zuletzt leicht zurückgegangen auf etwas unter drei Prozent. </span><span style="vertical-align: inherit;">Das kann sterben Raten beim Anschlusskredit in einigen Jahren um mehrere hundert Euro pro Monat verteuern und zu Mehraufwendungen führen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Dazu kommen finanzielle Belastungen durch die Energiepreisexplosion. </span><span style="vertical-align: inherit;">„Die Tilgungsgeschwindigkeit zu reduzieren, kann ein Hebel sein – allerdings nicht ohne Nebenwirkungen. </span><span style="vertical-align: inherit;">So verlängern sich dadurch die Restlaufzeit und es fallen höhere Zinskosten an“, warnt Mirjam Mohr. </span><span style="vertical-align: inherit;">Dazu kommen finanzielle Belastungen durch die Energiepreisexplosion. </span><span style="vertical-align: inherit;">„Die Tilgungsgeschwindigkeit zu reduzieren, kann ein Hebel sein – allerdings nicht ohne Nebenwirkungen. </span><span style="vertical-align: inherit;">So verlängern sich dadurch die Restlaufzeit und es fallen höhere Zinskosten an“, warnt Mirjam Mohr. </span><span style="vertical-align: inherit;">Dazu kommen finanzielle Belastungen durch die Energiepreisexplosion. </span><span style="vertical-align: inherit;">„Die Tilgungsgeschwindigkeit zu reduzieren, kann ein Hebel sein – allerdings nicht ohne Nebenwirkungen. </span><span style="vertical-align: inherit;">So verlängern sich dadurch die Restlaufzeit und es fallen höhere Zinskosten an“, warnt Mirjam Mohr.</span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Bausparvertrag in die Anschlussfinanzierung</span></span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Mit einem Bausparvertrag lassen sich das Dilemma höhere Zinsen in fünf oder mehr Jahren ganz oder zumindest teilweise lösen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Das Bauspardarlehen schließt in diesem Sinne zeitlich an das Forward-Darlehen an: Mit einem Forward-Darlehen können sich Kundinnen und Kundenzinsen von heute bis zu fünf Jahren im Voraus absichern. </span><span style="vertical-align: inherit;">Das Bauspardarlehen ist für eine Zinsabsicherung ab fünf bis 15 Jahre im Voraus möglich.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Wer sich als Eigentümer mit laufendem Darlehen gegen höhere Zinsen absichern will, kann heute einen Bausparvertrag abschließen und regelmäßig besparen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Bei Zuteilungsreife in einigen Jahren lässt sich dann ein Darlehen zu festen Konditionen zwischen aktuell 0,45 Prozent bis 2,35 Prozent abrufen. </span><span style="vertical-align: inherit;">In der anschließenden Darlehensphase zahlt der Kunde das Darlehen monatlich zurück. </span><span style="vertical-align: inherit;">Mohr: „Bauspardarlehen lassen sich bei der Anschlussfinanzierung als Baustein nutzen, indem sie beispielsweise direkt als Sondertilgung eingebracht werden. </span><span style="vertical-align: inherit;">Das reduziert die Höhe der Restschuld – und damit die Verbindlichkeiten aus der klassischen Immobilienfinanzierung.“ Nach Worten der Expertin ist der Bausparvertrag dann eine Forward-Option, um die Absicherung der Restschuld bis zu 15 Jahren im Voraus mit bekanntem, niedrigerem Zinsniveau beansprucht. </span><span style="vertical-align: inherit;">Den Kredit für das Jahr 2030 gibt es dann sozusagen für das Niedrigzinsniveau von gestern. </span><span style="vertical-align: inherit;">„Es geht vor allem um Sicherheit. </span><span style="vertical-align: inherit;">Durch einen Bausparvertrag lassen sich bereits zukünftige Gesamtkosten heute fest kalkulieren. </span><span style="vertical-align: inherit;">das Zinsniveau in Zukunft höher sein, sollte der Eigentümer zusätzlich wert <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/ausblick-fur-den-markt-im-august-wirtschaft-und-geldanlage/" target="_blank" rel="noopener">Geld</a> nennen“, sagt Mirjam Mohr.</span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Bausparkassen ändern demnächst Tarifwerke</span></span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Ein weiterer Vorteil: Selbst, wenn Eigentümer später die Anschlussoption nicht benötigen, können Sie den Bausparvertrag anderweitig nutzen – etwa um größere Modernisierungs- oder Sanierungsarbeiten oder eine weitere Immobilie zu überschaubaren fixen Konditionen zu finanzieren. </span><span style="vertical-align: inherit;">Eigentümern wird geraten, sich angesichts der höheren Zinsen voraussichtlich mit dem Thema Anschlussfinanzierung zu befassen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Ob Bausparverträge eine sinnvolle Option sind, lasse sich in Beratungsgesprächen klären. </span><span style="vertical-align: inherit;">Wichtig sei, verschiedene Angebote zu vergleichen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Das gilt insbesondere vor dem Hintergrund, dass einige Bausparkassen aktuell ihre Tarifwerke anpassen oder angepasst haben – mit entsprechenden Auswirkungen auf die Zinssätze.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Quelle: Interhyp AG</span></span></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/bausparvertrag-wieder-attraktiv-durch-zinswende/">Bausparvertrag wieder attraktiv durch Zinswende</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>So wirkt sich die Zinswende für Hauskäufer aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 09:33:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzmärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Hauskäufer]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Zinswende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Münster - Die Zeit der extrem billigen Zinsen geht dem Ende entgegen. Innerhalb der Europäischen Zentralbank haben die Diskussionen über die nächsten geldpolitischen Schritte hin zu einer Zinswende laut Medienberichten deutlich an Fahrt gewonnen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/zinswende-hauskaeufer/">So wirkt sich die Zinswende für Hauskäufer aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Münster</strong> &#8211; Die Zeit der extrem billigen Zinsen geht dem Ende entgegen. Innerhalb der Europäischen Zentralbank haben die Diskussionen über die nächsten geldpolitischen Schritte hin zu einer Zinswende laut Medienberichten deutlich an Fahrt gewonnen. Setzt sich der Trend fort, sind insbesondere diejenigen gefordert, die jetzt und in Zukunft eine Immobilie kaufen wollen. Denn wenn die Zinsen steigen, verteuern sich die Kredite. Wer keine Zinsversicherung hat, verliert dann schon bei Steigerungen von 1 % den Gegenwert eines VW Golf, wie Beispielrechnungen der LBS zeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">An den Finanzmärkten zeigen sich die Vorboten der Zinswende bereits deutlich: Der 10-Jahres-MidSwap – ein Referenzzins im Interbankengeschäft – notierte in diesen Tagen mit 1,16 % auf einem neuen Höchststand. Letztmals lag dieser Wert vor mehr als 30 Monaten so hoch. Seit ihrem historischen Tiefststand von 0,24 % am 8.7.2016 haben sich die Zinsen damit bereits wieder mehr als vervierfacht.</p>
<figure id="attachment_32323" aria-describedby="caption-attachment-32323" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-32323" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/439_So_wirkt_sich_die_Zinswende_f_r_Hausk_ufer_aus.jpg" alt="So wirkt sich die Zinswende für Hauskäufer aus" width="620" height="573" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/439_So_wirkt_sich_die_Zinswende_f_r_Hausk_ufer_aus.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/439_So_wirkt_sich_die_Zinswende_f_r_Hausk_ufer_aus-150x139.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/439_So_wirkt_sich_die_Zinswende_f_r_Hausk_ufer_aus-300x277.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-32323" class="wp-caption-text">Quelle: LBS Westdeutsche Landesbausparkasse</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Einer Zinswende am Kapitalmarkt folgte bislang stets mit leichter Verzögerung auch die Preissteigerung für Immobilienkredite. Der Unterschied dieses Mal: „Viele haben vergessen, wie viel Einfluss eine Zinssteigerung für diejenigen hat, die über den Kauf von Haus oder Wohnung nachdenken&#8220;, sagt Jörg Münning, Vorstandsvorsitzender der LBS West. „Kein Wunder: Die Zinsen waren zuletzt knapp 30 Jahre lang tendenziell rückläufig.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Um ein böses Erwachen bei der Finanzierung zu vermeiden, empfiehlt Münning, die Zinsen abzusichern. Denn: „Jeder Prozentpunkt kostet auf die Kreditlaufzeit gerechnet eine Menge Geld&#8220;, so Münning. Ein Beispiel: Für ein 200.000-Euro-Darlehen werden bei einem aktuellen Zins von 1,5 % und 10 Jahren Laufzeit heute pro Monat 250 Euro Zinsen fällig. Steigen die Zinsen auf 2,5 % erhöht sich die monatliche Belastung bereits auf 416 Euro, bei 3,5 % hat sie sie sich auf 583 Euro mehr als verdoppelt und bei 4,5 % Zinsen sogar auf 750 Euro verdreifacht. In 10 Jahren können sich allein die Zinskosten aus einer Steigerung von einem Prozentpunkt auf knapp 18.000 Euro summieren. Bei 3 Punkten wären es sogar mehr als 52.000 Euro höhere Zinskosten.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wer bei seiner Baufinanzierung den Wert eines neuen VW Golf und mehr sparen will, sollte sich die immer noch günstigen Zinsen von heute sichern&#8220;, rät Jörg Münning. Eine Möglichkeit der Zinsversicherung ist ein Bausparkonto. Dabei steht bereits bei Abschluss der Zinssatz für das spätere Bauspardarlehen fest, und der ist derzeit noch außergewöhnlich niedrig. Weil auch Laufzeit und Kosten für diesen Finanzierungsbaustein transparent und fix sind, gibt es keine unangenehmen Überraschungen. „Dies gilt bei einer Sofortfinanzierung ebenso wie für Finanzierer, die erst in fünf oder zehn Jahren Wohneigentum bauen oder kaufen wollen&#8220;, verdeutlicht Münning.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch sind die Rahmenbedingungen für Häuslebauer günstig: Niedrige Zinsen treffen vielerorts auf noch moderate Immobilienpreise. Die Anzeichen, dass eine dauerhafte Zinswende am Kapitalmarkt eingeleitet ist, verdichten sich auch medial. So schreibt die Zeitschrift Finanztest (Heft 3/2018): „So niedrig wie heute werden Zinsen für Hypothekenkredite auf Dauer kaum bleiben.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: LBS Westdeutsche Landesbausparkasse</em></p>
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		<title>Kapitalmarktexperte Hellmeyer prognostiziert Zinswende, 91.800 Euro für Kinder und Jugendliche in der Region</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2017 08:50:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bremen/Oldenburg - Daumen hoch für Europa: "Die Eurozone wird 2017 viele positive Schlagzeilen produzieren." Da ist sich Folker Hellmeyer, Chefanalyst der Bremer Landesbank (BLB), sicher. Im Rahmen der Zinswette, einer in der Region bedeutenden Charity-Veranstaltung der BLB, prognostizierte der Kapitalmarktexperte für Europa in diesem Jahr ein Wachstum von 1,7 bis zwei Prozent:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/kapitalmarktexperte-hellmeyer-prognostiziert-zinswende-91-800-euro-fuer-kinder-und-jugendliche-in-der-region/">Kapitalmarktexperte Hellmeyer prognostiziert Zinswende, 91.800 Euro für Kinder und Jugendliche in der Region</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bremen/Oldenburg</strong> &#8211; Daumen hoch für Europa: &#8222;Die Eurozone wird 2017 viele positive Schlagzeilen produzieren.&#8220; Da ist sich Folker Hellmeyer, Chefanalyst der Bremer Landesbank (BLB), sicher. Im Rahmen der Zinswette, einer in der Region bedeutenden Charity-Veranstaltung der BLB, prognostizierte der Kapitalmarktexperte für Europa in diesem Jahr ein Wachstum von 1,7 bis zwei Prozent &#8211; trotz der aktuellen Probleme und anstehender, teilweise brisanter Wahlen. &#8222;Die Wahlen in der Eurozone, in den Niederlanden, in Frankreich sowie voraussichtlich auch in Italien und in Deutschland werden dem europäischen Establishment Warnschüsse liefern, aber zu keinen irreparablen Unfällen führen&#8220;, so der 56-Jährige. Sie würden aber unterstreichen, dass ein &#8222;Weiter so!&#8220;- Ansatz den Begriff &#8222;unverantwortlich&#8220; verdiene.</p>
<p style="text-align: justify;">Das gelte auch für die Handelsbeziehungen. Zwar seien die USA weiterhin der wichtigste Handelspartner Deutschlands. Allerdings lasse die protektionistische Politik Trumps zunehmend andere Partnerschaften in den Fokus rücken. Zum Beispiel nehme China eine immer stärkere Position ein. Hellmeyer: &#8222;Gerade mit unserem Exportmodell in Deutschland, aber auch in Europa, muss ich die Wachstumsmärkte der Zukunft belegen. Der Blick muss nun vor allem in Richtung Asien, aber auch nach Russland und Südamerika gehen.&#8220; Das Brexit-Votum sowie die Wahl Trumps eröffneten nun die Möglichkeit, dass sich Kontinentaleuropa von der lang andauernden Pubertät befreie und erwachsen werde.</p>
<figure id="attachment_23818" aria-describedby="caption-attachment-23818" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23818" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/zinswette_in_bremen.jpg" alt="" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/zinswette_in_bremen.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/zinswette_in_bremen-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/zinswette_in_bremen-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23818" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/Bremer Landesbank/BLB/Hornung&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Als wichtigsten Treiber für die Weltwirtschaft (&#8222;Ich erwarte mindestens einen Wachstumsclip in Höhe von 3,6 Prozent nach 3,1 Prozent in 2016.&#8220;) sieht Hellmeyer das Wachstum in den aufstrebenden Ländern wie China, Indien, Brasilien und Russland. Vor allem Projekte wie &#8222;One Belt &#8211; One Road&#8220; und die Seidenstraße böten enorme Chancen. Laut Hellmeyer kommen die aufstrebenden Länder zusammen mit der Eurozone auf 75 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung. Im Gegensatz zu den USA sei das Wachstum der Eurozone solide, da es von wiederkehrenden Einkommen getragen sei und nicht maßgeblich von Kredit.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch an die Entwicklung der Aktienmärkte knüpft Hellmeyer konkrete Erwartungen. Wurden diese 2016 von der expansiven Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) gestärkt, rechnet Hellmeyer nun damit, dass die EZB ihr Engagement in Kürze zurückfahren wird. 2017 werde das Jahr der Vorbereitung der Zinswende in der Eurozone. &#8222;Ich denke, dass wir im dritten Quartal das Ende der Negativzinsen erreichen. Zudem werden wir spätestens im vierten Quartal ernsthafte Debatten über Zinserhöhungen der EZB erleben.&#8220; Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe werde bezüglich dieser Wendungen von aktuell 0,30 auf etwa ein Prozent anziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Klar, dass Hellmeyer bei der Zinswette auch den einen oder anderen Anlagetipp in petto hatte: Der Fachmann setzt auf Diversifikation. Aktien seien nach wie vor die attraktivste Anlageklasse. Sie sollten mit bis zu 50 Prozent den größten Teil des Portfolios ausmachen. Wobei er 60 Prozent in europäische Werte und 40 Prozent in aufstrebende Länder investieren würde. Wichtig sei außerdem das Aufstocken der Cash-Quote auf etwa 20 Prozent des frei verfügbaren Einkommens. So könnten Anleger &#8222;flexibel reagieren und eventuelle Opportunitäten wahrnehmen&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Und der DAX? Er wird laut Hellmeyer 2017 den bisherigen historischen Höchststand von 12.400 Punkten übertreffen und damit auf Rekordhöhe steigen. Die aktuelle Schwäche des Euros sei nicht trendfähig. Im Zuge der Wahlen in der ersten Hälfte des Jahres seien Kursverluste bis maximal Parität nicht auszuschließen. &#8222;Richtung Ende 2017 wird der Euro jedoch gegenüber dem US-Dollar deutlich zulegen und sich bei 1,175 einpendeln.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zinswette: Kunden der BLB spenden 45.900 Euro, BLB verdoppelt Betrag</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Zinswette der BLB hat sich als eine der wichtigsten Charity-Veranstaltungen in der Nordwestregion etabliert. Gewettet wird nur am Rande. Zwar tippen die Kunden auf den 3-Monats-Euribor sowie auf den Kassakurs von Euro zu US-Dollar zum letzten Handelstag des Jahres. In erster Linie sammelt die Bank aber Spenden für ausgewählte, gemeinnützige Institutionen und Projekte aus der Region. Die Spenden der diesjährigen Veranstaltungen in Bremen und Oldenburg kommen Projekten zugute, die sich in vielfältiger Weise um das Wohl von Kindern und Jugendlichen kümmern. Unsere Spendenempfänger sind: Aktion Hilfe für Kinder Bremen e.V., Hermann Hildebrand Haus, Kinderhospizdienst Jona (Stiftung Friedehorst), Wildwasser Oldenburg e.V., Flugkraft gGmbH Saterland (Fotoprojekt gegen Krebs) und der Verein Hilfe für krebskranke Kinder aus Vechta. Sie alle freuen sich über die Gesamtsumme von 91.800 Euro, die sich die BLB und ihre Kunden teilen. In Bremen kamen rd. 27.000 Euro, in Oldenburg über 18.900 Euro zusammen; wie in den Jahren zuvor verdoppelt die BLB die Kundenspenden. Die Zinswette fand in diesem Jahr bereits zum elften Mal statt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Das neue Finanzjahr steht ganz im Zeichen des alten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/das-neue-finanzjahr-steht-ganz-im-zeichen-des-alten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2017 08:21:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>München/Salzburg - Vor allem der Konjunkturstärke der USA ist es zu verdanken, dass für 2017 mit einem globalen Wachstum von rund drei Prozent gerechnet werden darf. Weltweit sind die Blicke auf den neuen US-Präsidenten Donald Trump gerichtet. Es wird mit Spannung erwartet, ob er seine Wahlversprechen einlöst und wie sein Kabinett realpolitisch agiert.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München/Salzburg</strong> &#8211; Vor allem der Konjunkturstärke der USA ist es zu verdanken, dass für 2017 mit einem globalen Wachstum von rund drei Prozent gerechnet werden darf. Weltweit sind die Blicke auf den neuen US-Präsidenten Donald Trump gerichtet. Es wird mit Spannung erwartet, ob er seine Wahlversprechen einlöst und wie sein Kabinett realpolitisch agiert.</p>
<figure id="attachment_23699" aria-describedby="caption-attachment-23699" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23699" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/Pressefoto-Muenchen-c-Zuercher-Kantonalbank-Oesterreich-AG.jpg" alt="" width="620" height="414" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/Pressefoto-Muenchen-c-Zuercher-Kantonalbank-Oesterreich-AG.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/Pressefoto-Muenchen-c-Zuercher-Kantonalbank-Oesterreich-AG-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/Pressefoto-Muenchen-c-Zuercher-Kantonalbank-Oesterreich-AG-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23699" class="wp-caption-text">Quelle: Yield Public Relations Deutschland GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zinswende in den USA und globaler Favoritenwechsel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits vor der Wahl Trumps wurde die Zinswende in den USA eingeläutet, nach der Wahl gehen die Markterwartungen nun von einer noch steileren Zinskurve aus. „Wir rechnen damit, dass die US-Notenbank Fed dieses Jahr zwei bis drei Leitzinserhöhungen vornehmen wird“, sagt Christian Nemeth, Chief Investment Officer der Zürcher Kantonalbank Österreich AG. Vieles spricht angesichts dieser Entwicklung für Aktien und generell für risikobehaftete Anlagen. Die Wahl Trumps beschleunigte den Favoritenwechsel, der sich im zweiten Halbjahr 2016 global an den Börsen abzeichnete. Während defensive Branchen zu den Verlierern der zweiten Jahreshälfte gehörten, feierten zyklische Branchen wie Banken, Finanzdienstleister oder auch die Baubranche ein Comeback. Die Experten der Privatbank gehen davon aus, dass sich dieser Trend in diesem Jahr fortsetzt. Generell, so Nemeth, führt auch 2017 kein Weg an Aktien vorbei. „Ein Renditenvergleich von Dividenden und Staatsanleihen zeigt ganz deutlich, dass sich in sämtlichen Regionen mit Aktien höhere Erträge erwirtschaften lassen“, informiert Nemeth. Lediglich in den USA schlägt die Rendite der zehnjährigen Staatsanleihen die Dividendenrendite des MSCI Index. Während die Vorzeichen in den USA mit guten Wirtschaftsdaten und einem starken US-Dollar positiv sind, ist das Umfeld für Schwellenländer alles andere als leicht. Einerseits leidet die Performance konsumgüterorientierter Märkte, andererseits reagieren Investoren angesichts Trumps protektionistischer Tendenzen opportunistisch und es kommt zu Investitionsabflüssen in Richtung USA.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Brexit und seine Folgen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Keine Aussichten auf eine Zinsnormalisierung sieht die Zürcher Kantonalbank Österreich AG in Europa, selbst 2018 dürfte die Europäische Zentralbank expansiv bleiben. Immerhin machten sich die Folgen des Brexit-Referendums in der Eurozone zumindest bisher nur äußerst moderat bemerkbar und auch Italiens Bankenkrise hat Europa noch nicht angesteckt. Gerade für die britische Wirtschaft dürfte der Brexit jedoch noch gehörige Folgen haben. Bereits im vergangenen Jahr kam es zu einer massiven Abwertung des Pfunds, für die nächsten Jahre sind Wachstumseinbußen zu befürchten. „Der britische Finanzminister geht davon aus, dass die Wirtschaft 2017 um ein Prozent und bis 2020 um 2,5 Prozent weniger wächst. Die Bertelsmann Stiftung und das ifo Institut (Institut für Wirtschaftsforschung) sagen, dass das reale BIP im Jahr 2030 um 14 Prozent niedriger sein wird als bei einem Verbleib in der Europäischen Union“, so Nemeth. Zudem droht London seine Rolle als wichtiger Finanzstandort in Europa zu verlieren. „Fast ein Fünftel der globalen Bankaktivität findet im Vereinigten Königreich statt“, unterstreicht das Vorstandsmitglied der Privatbank, was auf dem Spiel steht. Vor diesem Hintergrund bringen sich alternative europäische Standorte wie Paris, die London hier gerne den Rang ablaufen würden, in Stellung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie Anleger 2017 Populismus und politische Risiken umschiffen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sowohl der Brexit als auch die Wahl Trumps haben gezeigt, dass es derzeit einen gewissen Trend zu Populismus und hin zu Anti-Establishment-Voten gibt. Davon werden auch die Wahlen in Deutschland und Frankreich, die in diesem Jahr anstehen, nicht ausgenommen sein. Sie bergen daher gewisse Risiken für die Finanzmärkte. Gerade in einem herausfordernden Umfeld lohnt es sich also, Profis mit der Veranlagung des eigenen Vermögens zu betrauen. Die Zürcher Kantonalbank Österreich AG hat sich voll und ganz der individuellen Betreuung und Beratung vermögender Privatkunden und Unternehmer verschrieben. „Für Anleger gilt es mehr denn je, ihr Portfolio zu diversifizieren und auf sich abzeichnende Trends zu reagieren. 2016 haben wir eine sehr ausgewogene Strategie verfolgt. Unsere Philosophie ist langfristig ausgerichtet und wir raten von Kurzschlussreaktionen und Panikkäufen oder -verkäufen stets ab. Gerade politische Ereignisse sind an den Börsen meist nur von kurzer Dauer. Natürlich ist es aber unumgänglich, Veränderungen wie den Anstieg des Ölpreises im Frühjahr 2016 im Portfolio abzubilden“, erläutert Nemeth. Angesichts des anspruchsvollen Umfelds werden die Bäume dieses Jahr wohl nicht in den Himmel wachsen. „Mit der richtigen Strategie und einer guten Mischung sollten sich aber ordentliche Renditen erwirtschaften lassen“, ist Nemeth zuversichtlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Zürcher Kantonalbank Österreich AG</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Zürcher Kantonalbank Österreich AG ist ein auf Private Banking – insbesondere die professionelle Betreuung von vermögenden Privatpersonen und Familien, Stiftungen sowie Unternehmern – in Österreich und Süddeutschland spezialisiertes Institut. An den beiden Standorten Salzburg und Wien sind mehr als 80 Mitarbeiter beschäftigt. Aktuell verwaltet die Bank ein Kundenvolumen von rund 1,3 Milliarden Euro und verzeichnet ein jährliches Wachstum von 15 bis 20 Prozent. Beim österreichischen Dachfonds Award 2016 des GELD-Magazins wurden Portfolios des Hauses mit den Plätzen eins und drei ausgezeichnet. Die Zürcher Kantonalbank Österreich AG ist eine 100-prozentige Tochter der Zürcher Kantonalbank, Zürich. Das Schweizer Traditionshaus blickt auf eine mehr als 140-jährige Geschichte zurück und gilt als sicherste Universalbank der Welt. Als einziges Universalbank-Institut weltweit besitzt die Zürcher Kantonalbank, Zürich, ein Triple-A-Rating aller drei großen internationalen Ratingagenturen (Moody’s, S&amp;P und Fitch).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Yield Public Relations Deutschland GmbH</em></p>
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		<title>Zinswende in den USA vorerst vertagt &#8211; wann folgen neue Impulse?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/zinswende-in-den-usa-vorerst-vertagt-wann-folgen-neue-impulse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2015 07:14:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Klein & Co. AG]]></category>
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		<category><![CDATA[US-Notenbank Fed]]></category>
		<category><![CDATA[Zinswende]]></category>
		<category><![CDATA[Zinswende in den USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Die US-Notenbank Fed hat den Leitzins nicht angehoben und sich vorerst dafür entschieden, die hochnervösen Weltmärkte zu beruhigen. Gleichzeitig signalisierte die Federal Reserve deutlich, dass der US-Leitzins voraussichtlich in einer der beiden folgenden Sitzungen im Oktober oder Dezember erhöht werden wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/zinswende-in-den-usa-vorerst-vertagt-wann-folgen-neue-impulse/">Zinswende in den USA vorerst vertagt &#8211; wann folgen neue Impulse?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Die US-Notenbank Fed hat den Leitzins nicht angehoben und sich vorerst dafür entschieden, die hochnervösen Weltmärkte zu beruhigen. Gleichzeitig signalisierte die Federal Reserve deutlich, dass der US-Leitzins voraussichtlich in einer der beiden folgenden Sitzungen im Oktober oder Dezember erhöht werden wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Fed hat sich dafür entschieden, ihre Niedrigzinspolitik vorerst fortzusetzen und beließ den US-Leitzins bei null bis 0,25 Prozent. Fed-Chefin Janet Yellen begründete das Votum mit den zuletzt rückläufigen Inflationsprognosen sowie den anhaltenden ökonomischen Schwierigkeiten in China und weiteren Schwellenländern, mit denen die US-Wirtschaft eng verknüpft ist. Ihre Bewertung der gesamtwirtschaftlichen Situation der Vereinigten Staaten fiel weiterhin positiv aus. Zuletzt war beispielsweise die unbereinigte US-Arbeitslosenquote auf 5,1 Prozent, den niedrigsten Wert seit April 2008, gesunken.</p>
<p style="text-align: justify;">Befürworter des Fed-Entscheids begrüßen, dass die US-Notenbank stärkere Verwerfungen an den Aktien- und Anleihenmärkten vermeiden möchte. Ein Teil der Experten hatte nach einer Zinswende panikartige Verkäufe befürchtet. Ebenso könnten die Exporte der USA durch eine Anhebung des Leitzinses und einem damit verbundenen Wertgewinn des Dollars zu anderen Währungen einen Dämpfer erhalten. Zu den Sorgen über mögliche binnenwirtschaftliche Auswirkungen kommen Bedenken, dass ein höherer US-Leitzins zu einem Investitionseinbruch in den Schwellenländern führen könnte. In den vergangenen Wochen hatte sich deshalb unter anderem der Internationale Währungsfonds dafür ausgesprochen, die Zinswende zu vertagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die US-Notenbank gab gleichzeitig bekannt, dass sich die Mehrheit der Ratsmitglieder für eine Anhebung der Zinsen bei einer der beiden letzten Sitzungen im laufenden Jahr ausgesprochen hat. Für die Märkte ein deutliches Signal, dass die Zinswende nach wie vor kurz bevorsteht. Die Fed möchte auf diese Weise eine ähnliche Situation wie zu Beginn des neuen Jahrtausends vermeiden, als sich im Zuge einer anhaltenden Politik des billigen Geldes Investitionsblasen bildeten, die wiederum entscheidend zur folgenden Finanzmarktkrise beitrugen. Aktuell werden von einem Teil der Kapitalmarktexperten Investitionsblasen für den US-Aktien- und den dortigen Immobilienmarkt befürchtet.</p>
<p style="text-align: justify;">Sowohl der US-Zinsentscheid als auch die Entscheidung der Europäischen Zentralbank, angesichts anhaltend niedriger Verbraucherpreise das Tempo ihrer Anleihenkäufe zu beschleunigen, machten deutlich, dass beide Zentralbanken zumindest vorerst an ihrer bisherigen Geldmarktpolitik festhalten.</p>
<figure id="attachment_16044" aria-describedby="caption-attachment-16044" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/ziko_drk_september_high-e1442992419432.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-16044" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/ziko_drk_september_high-300x332.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. AG&quot;" width="300" height="332" /></a><figcaption id="caption-attachment-16044" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bestzinsen für Baufinanzierungen zuletzt nahezu unverändert</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der Konsequenz ergaben sich in den letzten Wochen keine neuen Impulse für die hiesigen Baufinanzierungszinsen. Der Dr. Klein-Bestzins für 10-jährige Hypothekendarlehen verlief von Anfang August bis Anfang September ohne nennenswerte Schwankungen zwischen 1,44 und 1,52 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Steigende Zinsen in den USA erhöhen die Attraktivität der entsprechenden Staatsanleihen für Investoren. Das könnte dazu führen, dass Kapital aus dem dadurch weniger attraktiven Markt für deutsche Staatsanleihen abgezogen wird. In Folge würden sowohl die langfristigen Renditen für deutsche Staatsanleihen also auch die Baufinanzierungszinsen im Bundesgebiet ansteigen. Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG, warnt aber vor Panikmache und vorschnellen Entscheidungen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Im Vorfeld der Zinsentscheidung der US-Notenbank war die Anspannung an den Märkten und auch die Verunsicherung der Verbraucher groß&#8220;, fasst Stephan Gawarecki zusammen. &#8222;Es sollte aber berücksichtigt werden, dass auch im Anschluss an eine Zinswende in den USA Häuslebauern kurzfristig genügend Zeit bleibt, um eine individuell passende Immobilie auszuwählen und von äußerst niedrigen Baufinanzierungszinsen zu profitieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Immobilienbesitzer, deren laufende Finanzierung in den kommenden Monaten ausläuft, bietet sich der Abschluss eines Forward-Darlehens an, um dem mittel- und langfristig steigenden Zinsänderungsrisiko zu entgehen. Unsere Spezialisten für Baufinanzierung stehen ihnen bei diesen Entscheidungen mit Rat und Tat zur Seite und beantworten ihre Fragen zur Lage auf den Zinsmärkten.&#8220;</p>
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<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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