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	<title>Wirtschafts News</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Wirtschafts News</title>
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		<title>Zurich lanciert neuen Risikolebensversicherungstarif</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 14:31:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bonn (ots) &#8211; Die Zurich Versicherung in Deutschland bringt einen neuen Risikolebensversicherungstarif mit zwei Tarifvarianten auf den Markt. Für Kunden, die großen Wert auf Flexibilität legen, besteht ab sofort der Tarif &#8222;Risikoleben Top&#8220;. Für den besonders preissensiblen Kunden hat Zurich das Produkt &#8222;Risikoleben Basis&#8220; entwickelt. Dieses Produkt ist im Vergleich zum Top-Tarif rund 20 Prozent &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bonn (ots) &#8211; Die Zurich Versicherung in Deutschland bringt einen  neuen Risikolebensversicherungstarif mit zwei Tarifvarianten auf den  Markt. Für Kunden, die großen Wert auf Flexibilität legen, besteht ab sofort der Tarif &#8222;Risikoleben Top&#8220;. Für den besonders preissensiblen  Kunden hat Zurich das Produkt &#8222;Risikoleben Basis&#8220; entwickelt. Dieses  Produkt ist im Vergleich zum Top-Tarif rund 20 Prozent günstiger.  Damit wird nahezu das  Preisniveau von  Direktversicherern erreicht.</p>
<p>Neue und individuellere Preiskalkulation</p>
<p>Beide Tarife sind das Ergebnis der Produktweiterentwicklung des  bereits auf dem Markt befindlichen Produktes &#8222;Risikopremium&#8220;.  Neu  gegenüber dem Vorgängerprodukt ist die besonders risikogerechte  Preisgestaltung durch die Einführung zusätzlicher Risikomerkmale. &#8222;Um für den Kunden ein individuelleres und adäquates  Preis-/Leistungsverhältnis zu erreichen, haben wir uns entschieden,  neben der Abfrage des  Rauchverhaltens bei der Preisgestaltung auch  den Body-Maß-Index durch Abfrage der Größe und des Gewichtes sowie  die berufliche Qualifikation (Ausbildung und Anteil der  Bürotätigkeit) einzubeziehen. Diese Risikofaktoren bestimmen die  Einstufung in die Risikoklassen und ermöglichen eine individuellere  Preisgestaltung&#8220;, erläutert Frank Trapp, Produktmanagement Leben bei  Zurich. Zukünftig wird zudem das erhöhte Risiko des Motorradfahrens  direkt mit berücksichtigt.</p>
<p>Produkteigenschaften der neuen Risikolebensversicherungen</p>
<p>Zusätzlich zu den bekannten Vorteilen von  Risikolebensversicherungen wie beispielsweise der  einkommenssteuerfreien Auszahlung der Todesfallsumme bietet der  Top-Tarif besonders flexible Produkteigenschaften. Dazu zählen unter  anderem die vorgezogene Todesfallleistung bei schwerer Krankheit, das Lebensphasenkonzept für die nachträgliche Anpassung des  Versicherungsschutzes an neue Lebenssituationen oder die kostenlose  Mitversicherung von Kindern in Höhe von 5.000 Euro. Außerdem ist der  Einschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung möglich. Auch kann  der Kunde wählen, ob die Todesfallsumme während der Vertragslaufzeit  jährlich linear fällt oder konstant bleibt. Der Basis-Tarif ist auf  eine konstante Todesfallsumme bei freier Wahl der  Überschussverwendung reduziert. &#8222;Mit den neuen Tarifen hat der Kunde  die Wahl zwischen einem Schutz mit flexiblen Produktmerkmalen oder  einer besonders preisgünstigen Basisabsicherung&#8220;, resümiert Frank  Trapp.</p>
<p>Neben Familien und unverheirateten Paaren ist die Risikoleben Top  vor allem beim Erwerb von Wohneigentum und für Existenzgründer  sinnvoll, um damit Bankdarlehen abzusichern. Hierfür ist das Modell  mit einer linear fallenden Versicherungssumme ideal. Aber auch für  Unternehmer ist der Risikoschutz sinnvoll, um den Geschäftspartner  und damit den Fortbestand der Firma zu sichern.</p>
<p>Bilder stehen unter <a href="http://www.zurich.de/presse" target="_blank" rel="nofollow"><u>www.zurich.de/presse</u></a> zum Download zur  Verfügung.</p>
<p>Die Zurich Gruppe in Deutschland gehört zur weltweit tätigen  Zurich Insurance Group. Mit Beitragseinnahmen (2011) von über 6,3  Milliarden EUR, Kapitalanlagen von mehr als 30 Milliarden EUR und  rund 6.000 Mitarbeitern zählt Zurich zu den führenden Versicherungen  im Schaden- und Lebensversicherungsgeschäft in Deutschland. Sie  bietet innovative und erstklassige Lösungen zu Versicherungen,  Vorsorge und Risikomanagement aus einer Hand. Individuelle  Kundenorientierung und hohe Beratungsqualität stehen dabei an erster  Stelle.    </p>
<p>Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/63040/2399421/zurich-lanciert-neuen-risikolebensversicherungstarif/api</p>
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		<title>Mehr Service per Smartphone für starke Kundenbindung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 13:31:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Karlsruhe (ots) &#8211; Reposito optimiert das Marketinginstrument Kundenkarte durch Integration in App-Servicepaket Die kostenlose Reposito-App (www.reposito.com) zur Digitalisierung und Verwaltung von Kassenzetteln ermöglicht ab sofort auch die digitale Nutzung von Kundenkarten. Damit öffnet Reposito dem stationären Einzelhandel die Möglichkeiten, neben dem elektronischen Kassenzettel per QR-Code-Generierung an der Kasse auch im Smartphone speicherbare digitale Kundenkarten und &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (ots) &#8211; Reposito optimiert das Marketinginstrument  Kundenkarte durch Integration in App-Servicepaket</p>
<p>Die kostenlose Reposito-App (<u>www.reposito.com</u>) zur   Digitalisierung und Verwaltung von Kassenzetteln ermöglicht ab sofort auch die digitale Nutzung von Kundenkarten. Damit öffnet Reposito dem stationären Einzelhandel die Möglichkeiten, neben dem elektronischen  Kassenzettel per QR-Code-Generierung an der Kasse auch im Smartphone  speicherbare digitale Kundenkarten und mobiles Couponing anzubieten.  &#8222;Unsere App geht einen weiteren wichtigen Schritt zum mobile wallet.  Bonus- oder Kundenkarten sind ein Kundenbindungs- und  Marketinginstrument für den Handel, das in Kooperation mit Reposito  per Smartphone-App angeboten werden kann&#8220;, erklärt  Reposito-Geschäftsführer Adrian Runte. Auch können Händler Belege als e-Bons an den Kunden senden und damit komplett papierlos mit dem  Kunden interagieren. Über die Integration in Apples Passbook-App  stehen ortsbezogene Couponing-Dienste zur Verfügung &#8211; der Kunde  erhält einen für ihn passenden Gutschein auf seinem Smartphone in dem Moment angezeigt, in dem er sich in der Nähe des Marktes befindet.</p>
<p>&#8222;Kassenzettel sollten durch die Kunden aufbewahrt werden, sind  aber meist nach wenigen Monaten unleserlich oder verloren. Ebenso ist die Flut der Plastik-Kundenkarten ein platzraubendes und fast schon  lästiges Phänomen&#8220;, so Reposito-Gründer Runte. Die Digitalisierung  von Kassenzetteln oder Kundenkarten per App ist dabei denkbar  einfach: abfotografieren, Barcode scannen oder Kundennummer eingeben. Die originale Karte kann daheim bleiben &#8211; oder statt einer physischen Kundenkarte wird dem Kunden direkt eine digitale Version angeboten.  Kassenzettel sind ebenso schnell gespeichert: Abfotografieren oder  bei kooperierenden Geschäften einen QR-Code scannen, wenn nötig noch  den Barcode des Produktes scannen. &#8222;Wir wollen unseren  Verbraucherservice durch ein für Kunde und Händler profitables  Serviceangebot ergänzen und weiter ausbauen&#8220;, so Runte.</p>
<p>Die Bodensee-Filialen von Euronics XXL bieten den digitalen  Kassenzettel bereits über einen QR-Code auf dem Papier-Kassenbon an.  Der Pilotversuch startete Anfang 2012 und ist erfolgreich verlaufen.  Als Ergänzung setzt Euronics XXL zudem auch die Reposito-Anbindung an die Passbook-App von Apple ein. Bei aktivierter Funktion werden  iPhone-User so nach ihrer geographischen Position im Elektronikmarkt  oder auch mobil mit Coupons angesprochen. Diese individuellen  Gutscheine können von den Kunden direkt in den Märkten genutzt  werden. &#8222;Kassenzettel, Kundenkarte und Couponing &#8211; wir bieten  deutlich mehr mobile wallet als alle, die bisher ausschließlich davon gesprochen haben&#8220;, freut sich Adrian Runte.    </p>
<p>Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/101663/2399749/digitale-kundenkarte-mehr-service-per-smartphone-fuer-starke-kundenbindung/api</p>
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		<title>Das East Mediterranean and North Africa Gas Forum findet in diesem Jahr zum zweiten Mal statt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 19:29:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>London (ots/PRNewswire) &#8211; Das 2. Annual East Mediterranean and North African Gas Forum findet vom 26. bis zum 28. Februar 2013 im Westin Excelsior, Rom, Italien, statt und erörtert die strategischen und handelsbezogenen Aussichten der Gasmärkte im östlichen Mittelmeerraum und Nordafrika. Diese Veranstaltung konzentriert sich auf die Entwicklungen der letzten zwölf Monate in den beiden &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/das-east-mediterranean-and-north-africa-gas-forum-findet-in-diesem-jahr-zum-zweiten-mal-statt/">Das East Mediterranean and North Africa Gas Forum findet in diesem Jahr zum zweiten Mal statt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>London (ots/PRNewswire) &#8211;</p>
<p>Das 2. Annual East Mediterranean and North African Gas Forum  findet vom 26. bis zum 28. Februar 2013 im Westin Excelsior, Rom,  Italien, statt und erörtert die strategischen und handelsbezogenen  Aussichten der Gasmärkte im östlichen Mittelmeerraum und Nordafrika.  Diese Veranstaltung konzentriert sich auf die Entwicklungen der  letzten zwölf Monate in den beiden Regionen und untersucht die  Chancen und Herausforderungen der aktuellen Handelslandschaft.</p>
<p>Das Programm des Forums schöpft seine Kraft aus der einzigartigen  Mischung der Themen des östlichen Mittelmeerraums und Nordafrika  sowie aus der Anwesenheit wichtiger Entscheidungsträger aus beiden  Regionen.</p>
<p>Eines der wichtigsten Themen der Sitzung zu Nordafrika lautet  &#8222;Herausforderungen, Aussichten und Chancen für Schiefergas in  Nordafrika&#8220;. Hier wird untersucht, welche Rolle unkonventionelles Gas in der nordafrikanischen Energiematrix spielen kann, welche Länder  das grösste Potenzial haben und welches die Anstösse sind, mit denen  Aktionäre in der ganzen Welt motiviert werden können, Schiefergas  wirtschaftlich zu fördern.</p>
<p>Das Programm zum östlichen Mittelmeerraum erörtert mit dem  Hauptthema &#8222;Türkei: Neuer Marktführer auf dem internationalen  Gasmarkt?&#8220; die Pläne der Türkei, ihre Position innerhalb der  Gasprojekte des östlichen Mittelmeerraums auszubauen; die  Entwicklungen in der Türkei auf dem Weg zu einem Transitland für den  Transport von Gas auf den europäischen Markt; die Auswirkungen des  TANAP-Projekts auf den südlichen Gaskorridor sowie die Rolle der EU  als Teil eines Bündnisses.</p>
<p>Auf der Liste unserer über 30 geschätzten Branchenexperten, die  Reden halten werden, stehen:   &#8211; Walid Sinno, Director für Nahost und Nordafrika, San Leon Energy,   Vereinigtes Königreich &#8211; Helmut Hammerschmid. Leiter für Afrika, RWE Supply  Trading GmbH,   Vereinigtes Königreich &#8211; ING Gokhan Yardim, General Manager, Angoragaz, Türkei &#8211; Dr. Naji Abi Aad, COO, Petroleb, Libanon</p>
<p> Das gesamte Konferenzprogramm und die Liste der Redner finden Sie  auf <u>http://www.emnagasforum.com</u></p>
<p>Für weitere Informationen zum Programm sowie bei Presse- oder  Partneranfragen wenden Sie sich an Michael Cluskey auf  +44(0)203-615-2862 oder schreiben Sie eine E-Mail an  michaelcluskey@dmgevents.com</p>
<p>Hinweis an die Redaktion</p>
<p>Folgen Sie uns auf Twitter: @EMNAGF #EMNAG13</p>
<p>LinkedIn: East Mediterranean and North Africa Gas Forum</p>
<p>Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/107822/2399247/das-east-mediterranean-and-north-africa-gas-forum-findet-in-diesem-jahr-zum-zweiten-mal-statt/api</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/das-east-mediterranean-and-north-africa-gas-forum-findet-in-diesem-jahr-zum-zweiten-mal-statt/">Das East Mediterranean and North Africa Gas Forum findet in diesem Jahr zum zweiten Mal statt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Firmeninsolvenzen sinken in Deutschland um 2,2 Prozent (BILD)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 14:29:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschafts News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordrhein-Westfalen kommt mit 160 Pleiten je 10.000 Firmen auf den schlechtesten Wert Firmeninsolvenzen 2012 http://ots.de/ULvvv Hamburg (ots) &#8211; Die Zahl der Firmeninsolvenzen ist 2012 weiterhin rückläufig. Insgesamt wurden im Gesamtjahr in Deutschland 29.619 Unternehmen zahlungsunfähig &#8211; 2,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Das meldet die aktuelle Studie &#8222;Firmeninsolvenzen 2012&#8220; der Wirtschaftsauskunftei Bürgel. &#8222;Die europäische Staatsschuldenkrise &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>								<a href="void(0)"><br />
								</a><br />
								Nordrhein-Westfalen kommt mit 160 Pleiten je 10.000 Firmen auf den schlechtesten Wert</p>
<p />
<p>  Firmeninsolvenzen 2012</p>
<p>  <u>http://ots.de/ULvvv</u></p>
<p>  Hamburg (ots) &#8211;</p>
<p>Die Zahl der Firmeninsolvenzen ist 2012 weiterhin rückläufig.  Insgesamt wurden im Gesamtjahr in Deutschland 29.619 Unternehmen  zahlungsunfähig &#8211; 2,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Das meldet die  aktuelle Studie &#8222;Firmeninsolvenzen 2012&#8220; der Wirtschaftsauskunftei  Bürgel. &#8222;Die europäische Staatsschuldenkrise und die Schwächephase  der deutschen Wirtschaft zum Jahresende 2012 haben im  Untersuchungszeitraum nicht zu einem Anstieg der Firmeninsolvenzen in Deutschland geführt&#8220;, erläutert Bürgel Geschäftsführer Dr. Norbert  Sellin. Die Zahl der Firmeninsolvenzen rangiert auf dem  zweitniedrigsten Niveau innerhalb der vergangenen zehn Jahre. Nur  2007 gab es laut Bürgel weniger Unternehmensinsolvenzen.</p>
<p>Der prozentuale Rückgang fällt geringer aus als in den Vorjahren  (2010: minus 4,4 Prozent; 2011: minus 6,2 Prozent). &#8222;Im Verlauf des  vergangenen Jahres haben die durch Firmeninsolvenzen verursachten  Schäden für Gläubiger stark zugenommen&#8220;, erklärt Dr. Sellin. Dies sei insbesondere der hohen Zahl an Großinsolvenzen geschuldet &#8211; allen  voran Schlecker und Neckermann. Die bundesweiten Insolvenzschäden  belaufen sich 2012 auf rund 38,3 Milliarden Euro gegenüber 31,5  Milliarden Euro im Vorjahr.</p>
<p>Für 2013 rechnet Bürgel bei den Firmeninsolvenzen mit einem  leichten Anstieg auf 30.300 Insolvenzfälle. &#8222;Begründet wird dieser  Zuwachs mit der sich abschwächenden Konjunktur in Europa und den  schwachen Wachstumsprognosen für Deutschland&#8220;, betont Dr. Sellin.  &#8222;Nachgelagert können sich diese konjunkturellen Einflüsse auf die  Zahl der Firmeninsolvenzen auswirken&#8220;. Im vierten Quartal 2012 sei  dieser Negativtrend bereits erkennbar gewesen &#8211; mit einem Anstieg der Fallzahlen um knapp 1,3 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des  Vorjahres.</p>
<p>Nordrhein-Westfalen führt die Insolvenzstatistik bei den absoluten Zahlen mit 11.176 Fällen und den relativen Werten mit 160 Pleiten je  10.000 Firmen an. Aber auch Schleswig-Holstein und das Saarland (je  108 Firmeninsolvenzen je 10.000 Unternehmen) schneiden schlecht ab.  Während der Bundesdurchschnitt bei 92 Insolvenzen je 10.000  Unternehmen rangiert, ereigneten sich 2012 am wenigsten  Firmeninsolvenzen in Baden-Württemberg (51) und Bayern (59).</p>
<p>Während die Fallzahlen in 14 Bundesländern sinken, meldet  Thüringen einen  Anstieg der Insolvenzzahlen um 3,8 Prozent;  Schleswig-Holstein verzeichnet 2,4 Prozent mehr Firmeninsolvenzen als noch 2011. Den stärksten Rückgang an Unternehmensinsolvenzen  verbuchen im Jahr 2012 Bremen und Mecklenburg-Vorpommern (minus 12,2  Prozent).</p>
<p>Gewerbebetriebe sind 2012 am stärksten von Firmeninsolvenzen  betroffen. Ihr Anteil an der Insolvenzstatistik macht 40,6 Prozent  aus. Das entspricht 12.025 Fällen. Allerdings hat sich die Zahl der  Gewerbetriebe, die im Jahr 2012 Insolvenz anmelden mussten, im  Vorjahresvergleich um 3,7 Prozent verringert. Auch die GmbH gehört zu den am stärksten betroffenen Rechtsformen: Jedes dritte  zahlungsunfähige Unternehmen ist 2012 eine GmbH (Anteil: 34,3  Prozent; absolut: 10.149).</p>
<p>Den mittlerweile drittstärksten Anteil von 5,2 Prozent am  Firmeninsolvenzgeschehen in Deutschland macht die Rechtsform der  Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) aus. Diese Rechtsform  hat im vergangenen Jahr satte 26,1 Prozent mehr Insolvenzen  verursacht als noch im Referenzjahr 2011. Bei den  Aktiengesellschaften beträgt der Anteil an der  Firmeninsolvenzstatistik derweil lediglich 0,8 Prozent. Allerdings  steigen hier die Fallzahlen gegenüber 2011 um 0,9 Prozent.</p>
<p>Knapp 40 Prozent der Unternehmensinsolvenzen werden von Firmen  angemeldet, die bis zu vier Jahre am Markt aktiv waren. Mehr als ein  Viertel aller Insolvenzen (27 Prozent) gehen auf Firmen zurück, die  maximal zwei Jahre am Markt agiert haben. 2012 waren 8.007 dieser  Jungunternehmen von einer Pleite betroffen. Im Vorjahresvergleich  sinken die Fallzahlen hier leicht um 0,6 Prozent. Andererseits  verbucht die Gruppe der Firmen, die 3 bis 4 Jahre am Markt aktiv  waren (Anteil an Insolvenzstatistik: 12,4 Prozent), gegenüber dem  Referenzzeitraum einen Anstieg um 2,9 Prozent auf 3.668 Fälle.  Betrachtet man deren Gründungsdatum während oder kurz nach der  Finanzkrise, fällt auf, dass viele dieser Jungfirmen es nicht  geschafft haben, ihre schwierigen Startbedingungen zu meistern.</p>
<p>Vor allem Dienstleister schlittern 2012 in die Insolvenz (51,5  Prozent aller Fälle). Aber auch der Handel mit 6.673 Firmenpleiten  (Anteil am Insolvenzgeschehen: 22,5 Prozent) und das Baugewerbe mit  4.267 (Anteil: 14,4 Prozent) müssen starke Einschnitte verkraften.</p>
<p>Die Hauptursachen für Unternehmenspleiten bleiben nach wie vor  erstens das Ausbleiben neuer Aufträge bzw. Stornierung oder die  Verschiebung bereits erteilter Aufträge. Zweitens sorgen  Dominoeffekte dafür, dass zahlungsunfähige Firmen weitere Unternehmen mit in die Insolvenz reißen. &#8222;Selbst gesunde Firmen können in eine  wirtschaftliche Schieflage geraten, denn rund 20 Prozent der  insolventen Unternehmen sind von diesen Dominoeffekten betroffen&#8220;,  erläutert Dr. Sellin. Drittens sind oftmals Managementfehler für ein  erhöhtes Insolvenzrisiko verantwortlich. &#8222;Eine falsche  Markteinschätzung oder fehlende Wettbewerbsfähigkeit können zum  Scheitern von Unternehmen führen&#8220;, resümiert Dr. Sellin.</p>
<p>Die komplette Studie &#8222;Firmeninsolvenzen 2012&#8220; finden Sie auf  unserer Homepage unter <a href="http://www.buergel.de" target="_blank" rel="nofollow"><u>www.buergel.de</u></a> und unter <u>http://ots.de/ULvvv</u></p>
<p>Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH  Co. KG ist mit 60 Büros in  Deutschland eines der führenden Unternehmen für Wirtschafts- und  Bonitätsinformationen sowie Inkassodienstleistungen. Bürgel ist ein  Tochterunternehmen der Euler Hermes Deutschland AG (Allianz Group)  und der EOS Holding GmbH (Otto Group).    </p>
<p>Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/22285/2398670/firmeninsolvenzen-sinken-in-deutschland-um-2-2-prozent-bild/api</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/firmeninsolvenzen-sinken-in-deutschland-um-22-prozent-bild/">Firmeninsolvenzen sinken in Deutschland um 2,2 Prozent (BILD)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>In Lösungsanbieter investieren statt auf Knappheit zu spekulieren</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/in-loesungsanbieter-investieren-statt-auf-knappheit-zu-spekulieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 13:29:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main (ots) &#8211; Steigende Weltbevölkerungszahl, die Veränderung des demografischen Profils sowie eine Angebotslücke bei lebensnotwenigen Wasser- und Nahrungsmittelressourcen: Viele Rohstoffpreise sind aufgrund dieser Megatrends in den vergangenen Jahren explodiert. Ressourcenknappheit ist damit auch für Anleger ein interessantes Thema. &#8222;Neue Quellen für die zusätzliche Generierung von Wasser und Nahrungsmitteln gibt es nur noch bedingt. &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/in-loesungsanbieter-investieren-statt-auf-knappheit-zu-spekulieren/">In Lösungsanbieter investieren statt auf Knappheit zu spekulieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt am Main (ots) &#8211; Steigende Weltbevölkerungszahl, die  Veränderung des demografischen Profils sowie eine Angebotslücke bei  lebensnotwenigen Wasser- und Nahrungsmittelressourcen: Viele  Rohstoffpreise sind aufgrund dieser Megatrends in den vergangenen  Jahren explodiert. Ressourcenknappheit ist damit auch für Anleger ein interessantes Thema. &#8222;Neue Quellen für die zusätzliche Generierung  von Wasser und Nahrungsmitteln gibt es nur noch bedingt. Zur  Bewältigung der Versorgungsprobleme sind nun vor allem Innovation und Technologie gefragt, um die bestehenden Ressourcen bestmöglich zu  nutzen&#8220;, erklärt Steve Falci, Leiter Strategieentwicklung Nachhaltige Investments bei Kleinwort Benson Investors. &#8222;Nicht nur aus  moralischen Gründen, ist eine Konzentration auf die hohen  Rohstoffpreise nicht zu empfehlen. Spekulationen beispielsweise auf  steigende Notierungen der Preise an den Terminbörsen funktionieren,  wenn überhaupt, nur kurzfristig. Gefragt sind Investitionen in  Unternehmen, die Lösungen zur Überwindung der Ressourcenknappheit  anbieten und damit eine nachhaltige Ausrichtung haben.&#8220;</p>
<p>Ökologische, soziale und ethische Faktoren beeinflussen Auswahl</p>
<p>Umweltaktien sind aufgrund ihres Zusammenhanges mit steigenden  Rohstoffpreisen und Infrastrukturinvestitionen bei Engagements in  realen Vermögenswerten als einzigartige Komponente zu sehen, die  sowohl der Liquidität als auch der Diversifizierung dienen. &#8222;Wir  versuchen nach ökologischen, sozialen und ethischen Faktoren, die  besten Unternehmen der jeweiligen Branche zu finden&#8220;, erläutert  Falci. Seit der Kreditkrise achtet Kleinwort Benson bei der Auswahl  der Firmen für die Portfolios noch stärker darauf, dass diese ihre  Kosten im Griff haben und eine gesunde Bilanz aufweisen, um für  mögliche Marktschwankungen gewappnet zu sein.</p>
<p>Insgesamt besteht damit im Wasser- und Landwirtschaftssektor das  Anlageuniversum aus jeweils circa 145 Titeln, das entsprechende  Portfolio setzt sich letztendlich aus 40 bis 45 Werten zusammen. Mit  dieser Strategie erzielte der Wasserfonds des Asset Managers laut  financialexpress in 2012 eine Rendite von 22,63 Prozent, der  Agrarfonds lag im letzten Jahr bei 19,17 Prozent. &#8222;Megatrends treiben die langfristigen Renditen auch in den kommenden Jahren weiter an und bieten Anlegern über Umweltstrategien attraktive Investmentchancen&#8220;,  erklärt Rainer Ottemann, Managing Director der max.xs financial  services AG &#8211; verantwortlich für den Vertrieb in Deutschland und  Österreich. &#8222;Investitionen in die Themen Wasser und Agrar sollten  Anleger nicht als Basisinvestment verstehen, sondern als wichtige  Beimischung für ihr bestehendes Portfolio.&#8220;    </p>
<p>Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/107793/2398884/mit-umweltstrategien-von-megatrends-profitieren-in-loesungsanbieter-investieren-statt-auf-knappheit/api</p>
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		<title>CareerBuilder veröffentlicht Prognose für die zehn größten Volkswirtschaften der Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 07:29:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschafts News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsnachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt (ots/PRNewswire) &#8211; Die erste jährliche Arbeitsmarktprognose von CareerBuilder für die zehn größten Volkswirtschaften der Welt zeigt zwei gegenläufige Tendenzen: Zuversicht und Vorsicht. Arbeitgeber in Brasilien und Indien äußern die größte Zuversicht. Mehr als zwei Drittel der Befragten in diesen Märkten planen für 2013 die Einstellung zusätzlicher Vollzeitkräfte mit unbefristeten Arbeitsverträgen. In Italien ist man &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt (ots/PRNewswire) &#8211; Die erste jährliche  Arbeitsmarktprognose von CareerBuilder für die zehn größten  Volkswirtschaften der Welt zeigt zwei gegenläufige Tendenzen:  Zuversicht und Vorsicht. Arbeitgeber in Brasilien und Indien äußern  die größte Zuversicht. Mehr als zwei Drittel der Befragten in diesen  Märkten planen für 2013 die Einstellung zusätzlicher Vollzeitkräfte  mit unbefristeten Arbeitsverträgen. In Italien ist man am wenigsten  optimistisch. Voraussichtlich werden dort mehr Arbeitgeber Personal  entlassen als einstellen.</p>
<p>&#8222;Die Aussichten für den Arbeitsmarkt zeigen unterschiedliche  Stufen von Wachstum, Stagnation und Rückgang in dem Maße, wie  Regierungen und Unternehmen Reorganisationen und Expansionen  anstreben und mit großen Defiziten zu tun haben&#8220;, sagt Matt Ferguson, CEO von CareerBuilder. &#8222;Personaleinstellungen in den BRIC-Ländern  (Brasilien, Indien, Russland und China) werden voraussichtlich  signifikant höher sein als auf anderen Märkten, während die  Personalbeschaffung in Europa träge bleibt, da Marktführer  händeringend versuchen, die Schuldenkrise zu lösen, die globale  Auswirkungen hat. Insgesamt verbessert sich die Situation auf dem  Arbeitsmarkt zwar, aber Unternehmen bleiben auch künftig wachsam,  während sie mit Gegenwind zu kämpfen haben und sich in prekärem  wirtschaftlichem Terrain bewegen.&#8220;</p>
<p>Bei der von Harris Interactive vom 20. November bis zum 29.  November 2012 durchgeführten Umfrage wurden über 6.000  Personalverantwortliche in Ländern mit dem größten  Bruttoinlandsprodukt befragt.</p>
<p>Aktuelle Finanzlage</p>
<p>Über 60 % der Arbeitgeber in den USA und BRIC-Ländern berichteten, dass die Finanzlage ihrer Unternehmen im Vergleich zur  Vorjahresperiode positiver sei. Unternehmen in Italien und Japan  legten in ihren Berichten am ehesten eine Finanzsituation vor, die  gleich blieb oder sich verschlechterte.</p>
<p>Anzahl der Arbeitgeber, deren Finanzlage sich gegenüber dem  Vorjahr verbessert hat:   &#8212;  Indien 81 % &#8212;  Brasilien 80 % &#8212;  China 67 % &#8212;  Russland 63 % &#8212;  USA 62 % &#8212;  Großbritannien 50 % &#8212;  Deutschland 45 % &#8212;  Frankreich 38 % &#8212;  Japan 34 % &#8212;  Italien 25 %</p>
<p> Einstellung von Vollzeitkräften mit unbefristeten Arbeitsverträgen 2013</p>
<p>Schwellenländer gehen bezüglich ihrer Einstellungspläne trotz  einer ausgebremsten Wirtschaftsexpansion am aggressivsten vor.  Brasilien hat den größten prozentualen Anteil an Arbeitgebern, die  Personal einstellen. Dies wurde teilweise von Plänen beeinflusst,  Gastgeberland der nächsten Fußballweltmeisterschaft und der  Olympischen Sommerspiele zu sein sowie von mehr Gewinnen in der  Fertigungsindustrie. Obwohl China und Indien von einer schwachen  Nachfrage im Handel und am Markt betroffen sind, zeigt ihr BIP ein  Wachstum, das die restlichen großen Volkswirtschaften der Welt bei  weitem übertrifft. Über die Hälfte der Arbeitgeber in China und zwei  Drittel in Indien planen, im neuen Jahr Personal einzustellen.  Russland verzeichnet bei der Arbeitslosigkeit ein Rekordtief und  profitiert trotz der sinkenden Nachfrage in China und Europa nach wie vor von Metall- und Energieexporten. Aggressiver geht man außerdem  bei Hightech-Investitionen vor. Beinahe die Hälfte der russischen  Arbeitgeber planen Neueinstellungen.</p>
<p>Die europäischen Länder müssen weiterhin gegen eine neue Rezession kämpfen. Der weltweite Einbruch verschlimmerte die Auswirkungen der  Sparmaßnahmen zur Bekämpfung der Schulden weiter. Ein Drittel der  italienischen Arbeitgeber (33 %) rechnet mit einem Stellenabbau.  Damit führt Italien diese traurigen Top Ten der zehn führenden  Volkswirtschaften an. Personaleinstellungen in Frankreich sind  voraussichtlich niedrig, wobei einer von vier Arbeitgebern  Einstellungen bzw. Entlassungen plant. Während 30 % der britischen  Arbeitgeber Personaleinstellungen planen, erwarten 21 % einen  Rückgang, was zu einem Nettoanstieg von nur 9 % Neueinstellungen  führt. Deutschland, das in gewissem Maße von der Krise verschont  blieb, aber nicht immun dagegen war, steht der Zukunft optimistischer gegenüber. Hier planen beinahe drei von zehn Arbeitgebern  Personaleinstellungen und 15 % rechnen mit einem Rückgang.</p>
<p>Es wäre angesichts der Sorgen um die Finanzkrise nicht  verwunderlich, wenn die Prognosen in den USA eher konservativ  ausgefallen wären. Dennoch befinden sich die Personaleinstellungen in einem Aufwärtstrend: 26 % werden in diesem Jahr Personal einstellen.</p>
<p>Neben den führenden Volkswirtschaften strebt Japan auch künftig  eine Belebung der Betriebsinvestitionen und Konsumausgaben nach dem  verheerenden Tsunami im Jahr 2011 an. Während 22 % der japanischen  Arbeitgeber Neueinstellungen planen, rechnen 19 % mit einem  Personalabbau.   &#8212;  Brasilien: 71 % Personaleinstellungen, 5 % Personalabbau, 20 %</p>
<p>unverändert &#8212;  Indien:  67 % Personaleinstellungen, 13 % Personalabbau, 17 %</p>
<p>unverändert &#8212;  Russland:  48 % Personaleinstellungen, 15 % Personalabbau, 36 %</p>
<p>unverändert &#8212;  China:  52 % Personaleinstellungen, 27 % Personalabbau, 21 %</p>
<p>unverändert &#8212;  USA:  26 % Personaleinstellungen,   9 % Personalabbau, 55 % unverändert &#8212;  Deutschland:  29 % Personaleinstellungen, 15 % Personalabbau, 53 %</p>
<p>unverändert &#8212;  Großbritannien:  30 % Personaleinstellungen, 21 % Personalabbau, 46 %</p>
<p>unverändert &#8212;  Japan:  22 % Personaleinstellungen, 19 % Personalabbau, 56 %</p>
<p>unverändert &#8212;  Frankreich:  24 % Personaleinstellungen, 24 % Personalabbau, 48 %</p>
<p>unverändert &#8212;  Italien:  19 % Personaleinstellungen, 33 % Personalabbau, 43 %</p>
<p>unverändert</p>
<p> *Restliche Prozent sind unentschieden.</p>
<p>Spitzenjobs für das neue Jahr</p>
<p>Auf den bedeutenden Märkten werden Arbeitgeber am  wahrscheinlichsten Positionen besetzen, die eng mit Erträgen und  Innovationen verbunden sind. Aus der Umfrage kristallisierten sich  gemeinsame Themen bei der Personalbeschaffung im Bereich Vertrieb,  Kundenservice, Informationstechnik und Produktion heraus, obgleich es erwähnenswert ist, dass China der einzige Markt war, der Forschung  und Entwicklung in seinen drei Spitzenbereichen der  Personalbeschaffung auflistete.</p>
<p>Auf die Frage, die führenden Bereiche zu bestimmen, in denen ihre  Organisationen neue Mitarbeiter einstellen werden, gaben die  Arbeitgeber Folgendes an:   &#8212;  USA: Vertrieb, IT, Kundenservice &#8212;  China: Vertrieb, Forschung und Entwicklung, Produktion &#8212;  Japan: IT, Engineering, Kundenservice &#8212;  Deutschland: IT, Vertrieb, Produktion &#8212;  Frankreich: Produktion, Vertrieb, IT (IT mit Kundenservice verbunden) &#8212;  Großbritannien: Vertrieb, Verwaltung, Kundenservice &#8212;  Brasilien: Kundenservice, IT, Verwaltung &#8212;  Italien: Produktion, Vertrieb, Verwaltung &#8212;  Russland: Produktion, Kundenservice, Engineering &#8212;  Indien: IT, Marketing, Kundenservice</p>
<p> Umfragemethode</p>
<p>Diese Umfrage wurde zwischen 1. November und 30. November 2012  online durch Harris Interactive© im Auftrag von CareerBuilder in den  USA, in Brasilien, China, Frankreich, Deutschland, Indien, Italien,  Japan, Russland und Großbritannien unter Personalchefs und  Personalsachbearbeitern (Vollzeitbeschäftigte, nicht selbstständig,  nicht staatlich) durchgeführt (ein prozentualer Anteil für einige  Fragen basiert auf einer Untergruppe und auf deren Antworten zu  bestimmten Fragen). Bei den reinen Wahrscheinlichkeitsstichproben von 400 bis 2.611 kann man mit einer 95%igen Wahrscheinlichkeit sagen,  dass die Gesamtergebnisse einen Stichprobenfehler zwischen +/- 4,9  und +/- 1,92 Prozentpunkten aufweisen. Die Anzahl der  Stichprobenfehler für Daten von Teilstichproben ist höher und  variiert.</p>
<p>Über die CareerBuilder Germany GmbH</p>
<p>Seit Oktober 2011 vereint der international tätige Lösungsanbieter für integriertes Recruiting CareerBuilder in Deutschland die Marken  JobScout24 und CareerBuilder unter einem Dach.</p>
<p>Im Zentrum des gemeinsamen Angebotes steht die bedarfsorientierte  Beratung für den richtigen Recruiting-Mix. Das Resultat sind  maßgeschneiderte Lösungen, die mit Produkten für Employer Branding,  Social Recruiting oder mobiles Internet weit über die klassische  Online-Stellenanzeige hinausreichen.</p>
<p>Das CareerBuilder gehört zu Gannett Co., Inc. , Tribune Company  and The McClatchy Company .</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.careerbuilder.de" target="_blank" rel="nofollow"><u>www.careerbuilder.de</u></a>  [<a href="http://www.careerbuilder.de/" target="_blank" rel="nofollow"><u>http://www.careerbuilder.de/</u></a>] und <a href="http://www.jobscout24.de" target="_blank" rel="nofollow"><u>www.jobscout24.de</u></a>  [<a href="http://www.jobscout24.de/" target="_blank" rel="nofollow"><u>http://www.jobscout24.de/</u></a>]
<p />
<p>Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/64756/2398627/der-arbeitsmarkt-2013-careerbuilder-veroeffentlicht-prognose-fuer-die-zehn-groessten/api</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Schere zwischen den Segmentarten schließt sich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 13:27:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschafts News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsnachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Bestandsimmobilien verteuern sich am stärksten Der Europace Hauspreis-Index EPX macht im Dezember 2012 einen gewaltigen Wachstumsschub von 1,10 Prozent. Wie im Vormonat sind auch im Dezember bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser Haupttreiber dieser Entwicklung. Ihr Preisniveau steigt um 1,63 Prozent auf 103,65 Zählerpunkte &#8211; ein Spitzenwert seit Erhebungsbeginn im August 2005. Mit 1,59 &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Bestandsimmobilien verteuern sich am stärksten</p>
<p>Der Europace Hauspreis-Index EPX macht im Dezember 2012 einen  gewaltigen Wachstumsschub von 1,10 Prozent. Wie im Vormonat sind auch im Dezember bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser Haupttreiber  dieser Entwicklung. Ihr Preisniveau steigt um 1,63 Prozent auf 103,65 Zählerpunkte &#8211; ein Spitzenwert seit Erhebungsbeginn im August 2005.  Mit 1,59 Prozent verzeichnet auch der Teilindex für  Eigentumswohnungen zum Jahresende 2012 eine deutliche Zunahme, die  den Rückgang des Vormonats überkompensiert. Die Preise für neue Ein-  und Zweifamilienhäuser steigen moderat um 0,21 Prozent auf den  Höchstwert von 117,08 Zählerpunkten. Somit ziehen die Preise in allen Segmentarten an. Bei Betrachtung der Entwicklung auf Jahressicht  verteuern sich  Bestandshäuser mit 7,19 Prozent am stärksten. Mit  deutlichem Abstand folgen Neubauhäuser, deren Preise innerhalb eines  Jahres um 4,55 Prozent zunehmen. Eigentumswohnungen verteuern sich im gleichen Zeitraum um 2,19 Prozent.</p>
<p>Bewertung und Prognose:</p>
<p>Die Nachfrage nach Sachwerten wie Wohnimmobilien ist ungebrochen.  Dies zeigt sich unter anderem darin, dass sowohl die Preise für  bestehende und neue Häuser als auch die für Eigentumswohnungen  steigen. Im Dezember nähern sich die einzelnen Segmentarten  hinsichtlich ihres Niveaus einander an. Die Segmentschere beginnt  sich zu schließen. Denn indem der Teilindex für Bestandshäuser  derzeit die höchste Wachstumskraft besitzt und steil ansteigt,  verringert sich der Abstand zu Wohnungen und Neubauhäusern. Die  historisch niedrigen Bauzinsen forcieren den Trend zum Betongold.  Neben der sicheren Wertanlage stellen Wohnimmobilien zunehmend einen  Teil der privaten Altersvorsorge dar. Denn auf Tages- und  Festgeldkonten sinken aufgrund der niedrigen Zinsen die Sparerträge.  In Ballungszentren und wirtschaftlichen Agglomerationen wird die  Nachfrage nach Wohnraum anhalten. Der Preisanstieg kann sich jedoch  verlangsamen, da aufgrund des erhöhten Neubauvolumens mehr Wohnungen  dem Markt zugeführt werden.</p>
<p>Die EPX-Preisindizes im Detail:</p>
<p>Gesamtindex: Stark steigend  Monat</p>
<p />
<p />
<p>Indexwert</p>
<p> Veränderung zum Vormonat  Dezember 2012</p>
<p>  109,51</p>
<p>    + 1,10 %  November 2012</p>
<p>  108,31</p>
<p>    + 0,47 %  Oktober 2012</p>
<p>   107,81</p>
<p>    + 1,02 %</p>
<p>Im Dezember zieht der EPX-Gesamtindex deutlich um 1,10 Prozent an  und erklimmt mit 109,51 Zählern einen neuen Höchstwert. Dieser dritte Anstieg in Folge ist mehr als doppelt so hoch als der des Vormonats.  Auf Jahressicht steigt der Index um 4,57 Prozent.</p>
<p>Eigentumswohnungen (&#8222;apartments&#8220;): Stark steigend  Monat</p>
<p />
<p />
<p>Indexwert</p>
<p> Veränderung zum Vormonat  Dezember 2012</p>
<p>  107,79</p>
<p>    + 1,59 %  November 2012</p>
<p>  106,10</p>
<p>    &#8211; 0,92 %  Oktober 2012</p>
<p>   107,09</p>
<p>    + 0,92 %</p>
<p>Unter den Segmentarten verzeichnet der Teilindex für  Eigentumswohnungen die unruhigste Bewegung. Das Schwanken zwischen  Auf- und Abwärtstrend ist hier wesentlich stärker ausgeprägt als bei  neuen und bestehenden Häusern. Im Dezember steigen die Preise für  Eigentumswohnungen in Deutschland um 1,59 Prozent und gleichen somit  den starken Rückgang des Vormonats mehr als aus. Aktuell liegt der  Zählerstand bei 107,79 Punkten. Erstmals seit drei Monaten stehen  auch auf Dreimonatssicht die Zeichen auf Wachstum. Eigentumswohnungen sind im Vergleich zur Situation vor drei Monaten im Dezember 1,58  Prozent teurer, auf Jahressicht sogar 2,19 Prozent.</p>
<p>Neue Ein- und Zweifamilienhäuser (&#8222;newhomes&#8220;): Leicht steigend  Monat</p>
<p />
<p />
<p>Indexwert</p>
<p>Veränderung zum Vormonat  Dezember 2012</p>
<p>  117,08</p>
<p>   + 0,21 %  November 2012</p>
<p>  116,84</p>
<p>   + 0,34 %  Oktober 2012</p>
<p>   116,44</p>
<p>   + 0,39 %</p>
<p>Seit Mai 2011 befindet sich der Teilindex für neue Ein- und  Zweifamilienhäuser auf Wachstumskurs &#8211; nur im Februar 2012 gab es  kleine Unterbrechung dieses Trends. Im Dezember 2012 nimmt er um 0,21 Prozent zu und erzielt mit 117,08 Prozent einen neuen Rekordwert &#8211;  den höchsten Stand unter den Segmentarten.</p>
<p>Bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser (&#8222;existinghomes&#8220;): Stark  steigend  Monat</p>
<p />
<p />
<p>Indexwert</p>
<p>Veränderung zum Vormonat  Dezember 2012</p>
<p>  103,65</p>
<p>   + 1,63 %  November 2012</p>
<p>  101,99</p>
<p>   + 2,10 %  Oktober 2012</p>
<p>    99,89</p>
<p>   + 1,89 %</p>
<p>Wie im Vormonat so setzt auch im Dezember der Teilindex für  bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser seinen deutlichen  Wachstumskurs fort. Mit 1,63 Prozent lässt die Dynamik etwas nach,  dennoch erreicht der Teilindex mit 103,65 Zählerpunkten seinen  höchsten Wert seit Erhebungsbeginn. Bestandshäuser verteuern sich nun zum dritten Mal in Folge.</p>
<p>Hier können Sie die vollständige Pressemitteilung herunterladen:  <a href="http://www.bit.ly/11wjqik" target="_blank" rel="nofollow"><u>www.bit.ly/11wjqik</u></a></p>
<p>Methodik der hedonischen EPX-Indizes</p>
<p>Die Europace AG betreibt mit der EUROPACE-Plattform den einzigen  unabhängigen Marktplatz für Immobilienfinanzierungen in Deutschland.  Über EUROPACE werden rund zehn Prozent der Immobilienfinanzierungen  für Privatkunden in Deutschland abgewickelt. Die Hauspreis-Indizes  basieren auf tatsächlichen Transaktionsdaten der EUROPACE-Plattform  und werden monatlich durch die Hypoport AG errechnet. Der Gesamtindex wird aus der gemittelten Summe der Einzelindizes gebildet.  Erläuterungen zur hedonischen Berechnungsmethodik siehe auch  <a href="http://www.europace.de/indizes.html." target="_blank" rel="nofollow"><u>www.europace.de/indizes.html.</u></a></p>
<p>Über die Europace AG</p>
<p>Die Europace AG betreibt mit dem internetbasierten  B2B-Finanzmarktplatz EUROPACE die größte deutsche  Transaktionsplattform für Immobilienfinanzierungen, Bausparprodukte  und Ratenkredite. Ein voll integriertes System vernetzt rund 200  Partner aus den Bereichen Banken, Versicherungen und  Finanzvertrieben. Mehrere tausend Nutzer wickeln monatlich über  20.000 Transaktionen mit einem Geschäftsvolumen von bis zu 3 Mrd.  Euro über EUROPACE ab. Die Europace AG mit Sitz in Berlin ist eine  100%ige Tochtergesellschaft der Hypoport AG. Die Hypoport AG  beschäftigt über 500 Mitarbeiter und ist an der Deutschen Börse im  Prime Standard gelistet.    </p>
<p>Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/105087/2398096/europace-hauspreis-index-epx-die-schere-zwischen-den-segmentarten-schliesst-sich/api</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Verdeckte Gewinnausschüttung</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/verdeckte-gewinnausschuettung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2013 19:17:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschafts News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsnachrichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/verdeckte-gewinnausschuettung-4673.html</guid>

					<description><![CDATA[<p>Verdeckte Gewinnaus­schüttung &#8211; Definition, Wirkung und Folgen Eine verdeckte Gewinnausschüttung kann in vielerlei Fällen vorliegen. Zwar vermag diese zunächst die Steuerlast zu drücken, geht allerdings bei Bekanntwerden mit hohen finanziellen Risiken einher. Auf dem Blog die-warenwirtschaft.de finden Sie stets aktuelle Artikel über wichtige Buchungssätze. Was unter einer verdeckten Gewinnausschüttung zu verstehen ist Als verdeckte Gewinnausschüttung &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/verdeckte-gewinnausschuettung/">Verdeckte Gewinnausschüttung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>								<a href="void(0)"><br />
								</a><br />
								Verdeckte Gewinnaus­schüttung &#8211; Definition, Wirkung und Folgen</p>
<p>Eine verdeckte Gewinnausschüttung kann in vielerlei Fällen vorliegen. Zwar vermag diese zunächst die Steuerlast zu drücken, geht allerdings bei Bekanntwerden mit hohen finanziellen Risiken einher. <a target="_blank" href="http://www.die-warenwirtschaft.de/">Auf dem Blog die-warenwirtschaft.de</a> finden Sie stets aktuelle Artikel über wichtige Buchungssätze.</p>
<h3>Was unter einer verdeckten Gewinnausschüttung zu verstehen ist</h3>
<p>Als <a target="_blank" href="http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/verdeckte-gewinnausschuettung.html">verdeckte Gewinnausschüttung (vGA)</a> wird eine Vermögensminderung oder eine verhinderte Vermögensvermehrung auf Gesellschaftsebene verstanden, welche durch das Gesellschaftsverhältnis veranlasst wird. Im Gegensatz zur offenen Gewinnausschüttung beruht die vGA nicht auf einen Gewinnverteilungsbeschluss. Eine konkrete Definition der verdeckten Gewinnausschüttung ist im Gesetzestext nicht zu finden. In § 8 Abs.2 KStG heißt es lediglich:</p>
<p>&#8220; Für die Ermittlung des Einkommens ist es ohne Bedeutung, ob das Einkommen<br />&#8211; im Wege offener oder verdeckter Ausschüttungen verteilt oder<br />&#8211; entnommen oder<br />&#8211; in anderer Weise verwendet wird.&#8220;</p>
<p>Im Handelsrecht findet sich der Begriff der verdeckten Gewinnausschüttung nicht. Die Zuwendung muss nicht in Geld bestehen, muss jedoch in Geld messbar sein. Ideelle Vorteile können demnach nie für eine verdeckte Gewinnausschüttung stehen. Sofern etwa der Gesellschafter einer GmbH Vergütungen erhält, die den Wert seiner wiederkehrenden Leistungen für die Gesellschaft übersteigen, liegt ein Verstoß gegen die Bestimmungen des GmbHG vor. Als objektiver Tatbestand gilt die Bereicherung eines Gesellschafters bzw. Anteilsinhabers oder einer ihm nahestehenden Person. Die Rechtsform der Person ist unerheblich. <br />Das subjektive Element besteht darin, dass die Vorteilsgewährung gewollt ist. </p>
<h3>Unterschieden wird:</h3>
<ul>
<li>die direkte Ausschüttung, bei der die Aufwendungen ohne Rechtsgrund zu niedrig angegeben werden</li>
<li>die indirekte Ausschüttung, bei welcher der Gesellschaft Erträge entzogen werden. Hierunter fällt auch ein Leistungsaustausch zwischen Anteilsinhaber und Gesellschaft, wobei der Anteilsinhaber keine angemessene Gegenleistung erbringt. </li>
</ul>
<h3>Eine verdeckte Gewinnausschüttung liegt etwa in folgenden Fällen vor:</h3>
<ul>
<li>für seine Geschäftsführertätigkeit erhält ein Gesellschafter eine unangemessen hohe Tantieme bzw. ein unangemessen hohes Gehalt</li>
<li>von seiner Gesellschaft erhält der Gesellschafter Waren oder andere Wirtschaftsgüter zu einem ungewöhnlichen Vorzugspreis</li>
<li>ein Gesellschafter verkauft seiner Gesellschaft Wirtschaftsgüter oder Wertpapiere zu einem Preis, der nicht dem wahren Wert entspricht</li>
<li>eine Gesellschaft erhält von seinem Gesellschafter ein Darlehen zu einem unverhältnismäßig hohen Zinssatz</li>
<li>die Gesellschaft zahlt einem Gesellschafter ein zinsloses oder sehr günstiges Darlehen aus</li>
<li>neben einem angemessenen Gehalt erhält der Gesellschafter von seiner Gesellschaft auch eine ungewöhnliche Umsatzvergütung.</li>
</ul>
<h3>vGA unterliegt ständiger Rechtsprechung</h3>
<p>Insbesondere die Rechtsprechung hat in den letzten Jahren die vGA entscheidend geprägt:</p>
<ul>
<li>In einem Urteil vom April 2009 VI R 81/06 hat der BFH etwa eine Entscheidung zur Abgrenzung von Arbeitslohn und vGA gefällt. Demnach ist für die Beurteilung, ob ein Gesellschafter-Geschäftsführer die Arbeitnehmereigenschaft innehat nicht ausschlaggebend, in welchem Verhältnis dieser an der Kapitalgesellschaft beteiligt ist. Eine beherrschende Stellung ist nicht ausschlaggebend. Die private Nutzung eines Dienstwagens durch diesen ist demnach dann nicht als vGA zu werten, wenn der Anstellungsvertrag dies gestattet. Eine verbotswidrige Privatnutzung würde zu einer vGA und nicht zu einem lohnsteuerpflichtigen Sachbezug führen. </li>
<li>Zur Begrifflichkeit hat der BFH bereits in seinem Urteil vom 22.2.1989 Stellung bezogen und unter anderem klargestellt, dass die Beurteilung der vGA davon losgelöst ist, ob der Gesellschafter selbst oder eine ihm nahestehende Person (z.B. Verwandte, Nachbar) eine Vorteilsziehung erlangt. </li>
<li>Eine vGA ist im EstG nur dann gegeben, wenn der Vermögensnachteil der Kapitalgesellschaft auch unmittelbar, sprich im selben Veranlagungszeitraum, den Einkünften des Gesellschafters zufließt. Wichtig ist, dass die Vereinbarungen mit einem (beherrschenden) Gesellschafter einem Fremdvergleich standhalten. Die zentrale Frage dabei ist, ob die Gesellschafter einem nicht beteiligten Fremd-Geschäftsführer für die betreffende Tätigkeit die gleiche Vergütung zusprechen würden und ob die fremde Person zu den entsprechenden Bedingungen auch arbeiten würde.</li>
</ul>
<h3>vGA kann weitereichende finanzielle Folgen haben</h3>
<p>Mit dem Rechtsinstitut der vGA werden entsprechende Vermögensverlagerungen zwischen Anteilseigner und Gesellschaft (Körperschaft, Kapitalgesellschaft) sachgemäß besteuert. Der Gewinn der Gesellschaft wird gemäß § 8 Abs.3 KStG durch eine vGA nicht gemindert. Allerdings kann der Unternehmer im Rahmen der alljährlichen Betriebsprüfung sein blaues Wunder erleben. Denn das Finanzamt prüft sehr penibel, ob eine vGA vorgenommen wurde. Wird diese erkannt, kann es richtig teuer werden. So fordert die Behörde einen Ausgleich für den entstandenen Schaden zuzüglich einer angemessenen Verzinsung. Weil hieraus eine Gewinnerhöhung resultiert, kann die vGA der Umsatzsteuer unterliegen. Da die vGA einen Gewerbeertrag darstellt, ist sie gemäß § 7 GewStG ohnehin gewerbesteuerpflichtig. Der Gesellschafter muss sich die vGA auf seine Einkünfte aus Kapitalvermögen anrechnen lassen, wodurch die Verpflichtung zur Zahlung der Abgeltungsteuer ausgelöst wird (bzw. Versteuerung nach dem Teileinkünfteverfahren). Weitere Auswirkungen können sich für die Kapitalertragssteuer und den Solidaritätszuschlag ergeben. Aufgrund der schwerwiegenden Konsequenzen in Form erheblicher finanzieller Belastungen ist von einer vGA zum Zwecke der Gewinnerhöhung abzusehen. Nicht immer beruht eine vGA auf Vorsatz, sondern kann auch Fahrlässigkeit oder Unwissenheit fußen. Im Zweifel sollten Sie jedenfalls beim zuständigen Finanzamt anfragen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/verdeckte-gewinnausschuettung/">Verdeckte Gewinnausschüttung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Ukraine steigert Agrarexporte um 40 %</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2013 13:17:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschafts News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsnachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kiew, Ukraine (ots/PRNewswire) &#8211; Dem ukrainischen Minister für Agrarpolitik und Lebensmittel Mykola Prysyazhnyuk zufolge stiegen die Agrarexporte der Ukraine 2012 um nahezu 40 Prozent und erreichten somit ein Gesamtvolumen von 17 Milliarden US-Dollar. Darüber hinaus gab er an, die ukrainische Agrarindustrie produziere doppelt so viel, wie auf dem inländischen Markt abgenommen wird. Das Vereinigte Königreich &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ukraine-steigert-agrarexporte-um-40/">Ukraine steigert Agrarexporte um 40 %</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kiew, Ukraine (ots/PRNewswire) &#8211;</p>
<p>Dem ukrainischen Minister für Agrarpolitik und Lebensmittel Mykola Prysyazhnyuk zufolge stiegen die Agrarexporte der Ukraine 2012 um  nahezu 40 Prozent und erreichten somit ein Gesamtvolumen von 17  Milliarden US-Dollar. Darüber hinaus gab er an, die ukrainische  Agrarindustrie produziere doppelt so viel, wie auf dem inländischen  Markt abgenommen wird. Das Vereinigte Königreich erzeugt im Vergleich dazu nur 60 Prozent der im Land konsumierten Lebensmittel selbst.</p>
<p>Von Januar bis Oktober 2012 exportierte die Ukraine ukrstat.gov.ua zufolge Agrarprodukte, darunter Fleisch, Fisch, Milchprodukte,  Geflügel, Gemüse, Pflanzenöle, Zucker, Wein, Nüsse und Äpfel sowie  6,7 Millionen Tonnen Weizen im Wert von beinahe 1,8 Milliarden  US-Dollar. Hauptabnehmer der ukrainischen Agrarprodukte waren 2012  die EU und die GUS-Staaten.</p>
<p>Österreich kauft vor allem Äpfel aus der Ukraine, wohingegen Polen der grösste Abnehmer ukrainischen Roggens ist. Ägypten und Spanien  kauften die grössten Mengen ukrainischen Weizens. Etwa drei Viertel  der ukrainischen Gerste werden nach Saudi Arabien exportiert.</p>
<p>Ende Dezember 2012 berichtete die Financial Times über das  Potenzial der Ukraine, Weizen, Gerste, Mais und Sonnenblumenkerne zu  exportieren. Es sollte ebenso wenig unbemerkt bleiben, dass die  Ukraine seit 2011 zu den drei weltweit grössten Getreideexporteuren  zählt. 2010 &#8211; ein Jahr zuvor &#8211; stand das Land auf der Rangliste der  führenden Getreideexporteure noch auf dem vierten Platz hinter den  USA, der EU und Kanada. Beim Export von Gerste ist die Ukraine  derzeit sogar weltweit führend.</p>
<p>Ausserdem überholte das osteuropäische Land 2011 Brasilien im  Hinblick auf den Export von Mais und rangiert nun auf Platz 3 hinter  den USA und Argentinien. 2012 importierte China &#8211; das Land mit dem  weltweit höchsten Verbrauch von Mais &#8211; erstmals Mais aus der Ukraine.</p>
<p>Es sei auch darauf hingewiesen, dass die Ukraine 2011 der Erste  Bank zufolge der weltweit grösste Exporteur von Sonnenblumenprodukten war. Grösster Konsument von Sonnenblumenöl aus der Ukraine ist Indien &#8211; das Land kauft jährlich etwa ein Viertel der ukrainischen  Sonnenblumenöl-Exporte auf, so Ukragroconsult.</p>
<p>Im August 2012 war die Ukraine der viertgrösste Kartoffelerzeuger  weltweit. Derzeit ist das Land der fünftgrösste Erzeuger von  Walnüssen der Welt (Daten aus Berichten von FAOSTAT).</p>
<p>Aufgrund der guten Getreideernte der Ukraine im Jahr 2011 begann  das Land unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen damit, die weltweit grössten Getreidereserven anzulegen, um so eine effizientere Preisregulierung auf dem Weltmarkt für Getreide zu gewährleisten. Die Ukraine strebt die Bildung einer Getreidereserve von 10 bis 12  Millionen Tonnen als Interventionsbestand für den Getreidemarkt an.    </p>
<p>Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/81767/2396378/landwirtschaftsminister-ukraine-steigert-agrarexporte-um-40/api</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ukraine-steigert-agrarexporte-um-40/">Ukraine steigert Agrarexporte um 40 %</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Birger Johannsen von news aktuell über Social Media in der Investor Relations</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/birger-johannsen-von-news-aktuell-ueber-social-media-in-der-investor-relations/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 15:02:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschafts News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsnachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover/Hamburg (ots) &#8211; Im Interview mit Kapitalerhöhungen.de spricht Birger Johannsen als Produktmanager im Bereich Investor Relations Services von der news aktuell GmbH über die Möglichkeiten von Social Media Formaten in der Kapitalmarktkommunikation. &#8222;Die Kommunikation über Social Media ist inzwischen ein fester Bestandteil in der Kapitalmarktkommunikation geworden. &#8222;Auch Unternehmen, die sich gegen eine aktive Social Media-Kommunikation &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/birger-johannsen-von-news-aktuell-ueber-social-media-in-der-investor-relations/">Birger Johannsen von news aktuell über Social Media in der Investor Relations</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hannover/Hamburg (ots) &#8211; Im Interview mit Kapitalerhöhungen.de  spricht Birger Johannsen als Produktmanager im Bereich Investor  Relations Services von der news aktuell GmbH über die Möglichkeiten  von Social Media Formaten in der Kapitalmarktkommunikation.</p>
<p>&#8222;Die Kommunikation über Social Media ist inzwischen ein fester  Bestandteil in der Kapitalmarktkommunikation geworden. &#8222;Auch  Unternehmen, die sich gegen eine aktive Social Media-Kommunikation  entschieden haben, sollten die Kanäle im Auge behalten&#8220;, so Johannsen auf die Frage nach Chancen und Risiken von Social Media im Bereich  Investor Relations und weiter: &#8222;Den Usern ist es schließlich egal, ob die Unternehmen mitmischen oder es ablehnen. Inzwischen gibt es ja  sogar verschiedene Studien, die dies belegen. Und in einigen wenigen  Unternehmen hat der Social Media-Manager Einzug gehalten. Eine  Position, die es vor wenigen Jahren nicht gab. Übrigens werden über  unsere Kanäle bereits sämtliche Social Media-Kanäle automatisch  beliefert.&#8220;</p>
<p>Laut Johannsen gibt es bei den Kommunikationsdienstleistern bei  der Verbreitung &#8222;klare Unterschiede.&#8220; Und weiter: &#8222;So bieten wir eine Reichweite, die mit großer Sicherheit in Deutschland und Europa  einzigartig ist.&#8220;</p>
<p>Das vollständige Interview finden Sie unter:  <a href="http://www.kapitalerhoehungen.de/Exklusive-Interviews" target="_blank" rel="nofollow"><u>www.kapitalerhoehungen.de/Exklusive-Interviews</u></a></p>
<p>Über Kapitalerhöhungen.de:</p>
<p>Auf der Informationsplattform finden Investoren und  kapitalsuchende Unternehmen Wissenswertes zu den Themen Börsengang,  Kapitalerhöhungen, Private Placement, Fonds und Beratung.    </p>
<p>Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/100230/2393997/birger-johannsen-von-news-aktuell-ueber-social-media-in-der-investor-relations/api</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/birger-johannsen-von-news-aktuell-ueber-social-media-in-der-investor-relations/">Birger Johannsen von news aktuell über Social Media in der Investor Relations</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>So einfach und bezahlbar können Steuern sein</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/so-einfach-und-bezahlbar-koennen-steuern-sein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 14:02:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschafts News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsnachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neustadt/Weinstraße (ots) &#8211; Steuererklärung erstellen, Zulagen beantragen und Vergünstigungen ausschöpfen: Unsere Berater sichern Ihnen die Steuervorteile, die Ihnen zustehen &#8211; deutschlandweit und zu einem fairen Preis. Das neue Jahr hat gerade angefangen, da wartet auf Arbeitnehmer und Rentner bereits ein unangenehmer Termin: Die Abgabe der Steuererklärung für das Jahr 2012 &#8211; bis spätestens zum 31. &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/so-einfach-und-bezahlbar-koennen-steuern-sein/">So einfach und bezahlbar können Steuern sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neustadt/Weinstraße (ots) &#8211; Steuererklärung erstellen, Zulagen  beantragen und Vergünstigungen ausschöpfen: Unsere Berater sichern  Ihnen die Steuervorteile, die Ihnen zustehen &#8211; deutschlandweit und zu einem fairen Preis.</p>
<p>Das neue Jahr hat gerade angefangen, da wartet auf Arbeitnehmer  und Rentner bereits ein unangenehmer Termin: Die Abgabe der  Steuererklärung für das Jahr 2012 &#8211; bis spätestens zum 31. Mai.</p>
<p>Viele tun sich damit schwer, ihre Unterlagen zusammenzusuchen,  Rechnungen zu sortieren und Nachweise anzufordern. Was für  Freibeträge stehen ihnen zu? Welche der vielen Steuerformulare  benötigen sie? Und wie müssen diese ausgefüllt werden? Die meisten  Steuer-Laien quälen sich nicht nur damit, sie übersehen auch etliche  Steuervorteile.</p>
<p>Qualität und Wachstum seit 40 Jahren</p>
<p>800.000 Mitglieder vertrauen auf die VLH, den größten  Lohnsteuerhilfeverein Deutschlands. Seit über 40 Jahren überzeugen  wir nicht nur mit kontinuierlichem Wachstum an Beratungsstellen und  Mitgliedern; vielmehr sind wir auch der Verein mit den meisten  Beratungsstellen, die das Gütesiegel DIN 77700 tragen, nämlich 1.100. Das sind mehr als doppelt so viele zertifizierte Beratungsstellen wie alle deutschen Lohnsteuerhilfevereine zusammen.</p>
<p>Ganzjährige Beratung ohne Aufpreis</p>
<p>Für VLH-Mitglieder gilt: Wer wenig verdient, der zahlt auch einen  geringen Beitrag. Ab 34 Euro im Jahr können sie sich steuerlich  beraten lassen &#8211; unsere Beraterinnen und Berater sind das ganze Jahr  über für unsere Mitglieder da, ohne Aufpreis.</p>
<p>Mehr als 2.800 VLH-Beratungsstellen in Deutschland</p>
<p> Mit über 2.800 Beratungsstellen ist die VLH bundesweit vertreten.  Die Beraterinnen und Berater der VLH erstellen hier die  Steuerklärungen für unsere Mitglieder, beantragen Steuerermäßigungen  wie Kindergeld oder den Riester-Bonus, überprüfen Steuerbescheide,  vertreten die Mitglieder gegenüber dem Finanzamt und reichen im  Zweifel Klage vor Finanzgerichten ein.</p>
<p>Über die VLH</p>
<p>Der größte Lohnsteuerhilfeverein Deutschlands, die VLH, ist als  einziger Lohnsteuerhilfeverein bundesweit vertreten. In mehr als  2.800 Beratungsstellen beraten wir rund 800.000 Mitglieder &#8211; für sie  nehmen wir uns Zeit und sprechen ihre Sprache. Außerdem sorgen wir  für nachhaltige Beratungsqualität: 1.100 der VLH-Beratungsstellen  sind nach DIN 77700 zertifiziert, das sind mehr als doppelt so viele  Zertifizierungen wie bei allen anderen deutschen  Lohnsteuerhilfevereinen zusammen. Für Arbeitnehmer, Beamte und  Rentner erstellen wir im Rahmen der gesetzlichen Beratungsbefugnis  nach § 4 Nr. 11 StBerG Einkommensteuererklärungen. Weitere  Informationen erhalten Sie im Internet unter <u>www.vlh.de</u> oder unter  unserer kostenfreien Rufnummer 0800 1817616.</p>
<p>Dieser Pressetext steht Ihnen unter folgendem Link auch zum  Download bereit: <u>http://ots.de/AIJUI</u>    </p>
<p>Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/69585/2394066/vlh-so-einfach-und-bezahlbar-koennen-steuern-sein/api</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/so-einfach-und-bezahlbar-koennen-steuern-sein/">So einfach und bezahlbar können Steuern sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Helsinn auf der 31. Annual J.P. Morgan Healthcare Conference am 8. Januar 2013</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/helsinn-auf-der-31-annual-j-p-morgan-healthcare-conference-am-8-januar-2013/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 13:02:38 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschafts News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lugano (ots) &#8211; Wie die Helsinn Group bekannt gab, wird morgen (Dienstag, 8. Januar 2013) um 9:00 Uhr Pacific Standard Time (18:00 Schweizer Zeit) Dr. Riccardo Braglia, CEO der Helsinn Group, einen Überblick über die Helsinn Group sowie ihre Produkte und Unternehmensziele auf der 31. Annual J.P. Morgan Healthcare Conference in San Francisco präsentieren. An &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/helsinn-auf-der-31-annual-j-p-morgan-healthcare-conference-am-8-januar-2013/">Helsinn auf der 31. Annual J.P. Morgan Healthcare Conference am 8. Januar 2013</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lugano (ots) &#8211; Wie die Helsinn Group bekannt gab, wird morgen  (Dienstag, 8. Januar 2013) um 9:00 Uhr Pacific Standard Time (18:00  Schweizer Zeit) Dr. Riccardo Braglia, CEO der Helsinn Group, einen  Überblick über die Helsinn Group sowie ihre Produkte und  Unternehmensziele auf der 31. Annual J.P. Morgan Healthcare  Conference in San Francisco präsentieren. An der Präsentation von Dr. Braglia wird ein Publikum aus institutionellen Anlegern,  Venture-Capital-Gesellschaften, globalen Branchenführern, innovativen Technologie-Entwicklern, privaten Investoren, Industriemanagern,  Geschäftsentwicklungs-Führungskräften und Privatbeteiligungsfirmen  teilnehmen. Es wird erwartet, dass sich rund 300 Unternehmen mit  Präsentationen an dieser wichtigsten Konferenz rund um das Thema  &#8222;Investitionen im Gesundheitsbereich&#8220; beteiligen werden. Die  Präsentation von Dr. Braglia wird per Webcast übertragen und ist für  die kommenden drei Monate über den folgenden Direktlink abrufbar:</p>
<p> <u>http://www.presseportal.ch/go2/jpmorgan.metameetings.com/</u></p>
<p>Über die Helsinn Group</p>
<p> Helsinn ist eine in Privatbesitz befindliche Unternehmensgruppe  aus dem Pharmasektor, die ihren Hauptsitz im schweizerischen Lugano  hat und Niederlassungen in Irland und den USA unterhält. Das  Geschäftsmodell von Helsinn ist auf die Lizenzierung von  pharmazeutischen Produkten, medizinischen Geräten und  Nahrungsergänzungsprodukten in therapeutischen Nischen ausgerichtet.  Helsinn ist ein wichtiger Akteur auf dem Markt für Supportivtherapie  bei Krebserkrankungen. Die Helsinn Group erwirbt in der frühen bis  späten Entwicklungsphase Lizenzen für neue chemische Substanzen und  entwickelt diese dann weiter, angefangen bei der Durchführung von  präklinischen/klinischen Studien und CMC- Verfahren (Chemistry,  Manufacturing and Control) bis hin zur Beantragung und Einholung der  Vertriebszulassungen weltweit. Helsinn erteilt seinem Netzwerk aus  lokalen Marketing- und Handelspartnern Vertriebslizenzen für die  Produkte. Diese Partner werden aufgrund ihrer umfassenden  Marktkenntnis und ihres Fachwissens ausgewählt und von Helsinn durch  eine breite Palette an Serviceleistungen in den Bereichen Produkt-  und Wissenschaftsmanagement gefördert und unterstützt. Hierzu gehört  unter anderem die Beratung auf den Gebieten Vermarktung,  Aufsichtsbehörden, Finanzen, Recht und Medizinmarketing. Die  Pharmawirkstoffe und die endgültigen Darreichungsformen der  Medikamente werden in den GMP-Einrichtungen von Helsinn in der  Schweiz und in Irland nach den höchsten Qualitäts- , Sicherheits- und Umweltstandards hergestellt und an Kunden in der ganzen Welt  geliefert.</p>
<p> Weitere Information zur Helsinn Group finden Sie unter  <u>www.helsinn.co</u>    </p>
<p>Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/56585/2394109/helsinn-auf-der-31-annual-j-p-morgan-healthcare-conference-am-8-januar-2013/api</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/helsinn-auf-der-31-annual-j-p-morgan-healthcare-conference-am-8-januar-2013/">Helsinn auf der 31. Annual J.P. Morgan Healthcare Conference am 8. Januar 2013</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Paymill erhält 10 Millionen Euro zur Finanzierung der weiteren Expansion</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/paymill-erhaelt-10-millionen-euro-zur-finanzierung-der-weiteren-expansion/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 13:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschafts News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsnachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München (ots) &#8211; Paymill, der innovative Payment-Service-Provider, hat ein Investment in Höhe von 10 Millionen Euro von Holtzbrinck Ventures und Sunstone Capital erhalten. Das Unternehmen ermöglicht es Online-Shops und Service-Providern, gängige Zahlungsmethoden in ihre Plattform zu integrieren, vor allem Online-Kartenzahlungen. Paymill ist bereits in insgesamt 34 Ländern in Europa und anderen Regionen aktiv. Mark Henkel, &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/paymill-erhaelt-10-millionen-euro-zur-finanzierung-der-weiteren-expansion/">Paymill erhält 10 Millionen Euro zur Finanzierung der weiteren Expansion</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>München (ots) &#8211; Paymill, der innovative Payment-Service-Provider,  hat ein Investment in Höhe von 10 Millionen Euro von Holtzbrinck  Ventures und Sunstone Capital erhalten. Das Unternehmen ermöglicht es Online-Shops und Service-Providern, gängige Zahlungsmethoden in ihre  Plattform zu integrieren, vor allem Online-Kartenzahlungen. Paymill  ist bereits in insgesamt 34 Ländern in Europa und anderen Regionen  aktiv.</p>
<p>Mark Henkel, CEO von Paymill: &#8222;Die Investments von Holtzbrinck  Ventures und Sunstone Capital unterstreichen unsere Position als  Innovationsführer im europäischen Online-Payment-Markt. Sie helfen,  unser beschleunigtes Wachstum fortzusetzen. Wir werden die Mittel  insbesondere nutzen, um unsere technische Plattform und unseren  Kundenservice weiter zu verbessern. Unser Ziel ist es, dass jedermann schnell und problemlos Online-Zahlungen annehmen kann.&#8220;</p>
<p>Paymill ist gut positioniert für weiteres schnelles Wachstum und  die international Expansion: Derzeit hat Paymill eine  Gesamtfinanzierung in zweistelliger Millionen-Euro-Höhe; zu den  Investoren gehören Rocket Internet, Holtzbrinck Ventures, RI Digital  und Sunstone Capital.</p>
<p>Paymill gibt Online-Shops und Service-Providern im Internet die  Möglichkeit, gängige Zahlungsmöglichkeiten und insbesondere  Kartenzahlungen in ihre Websites zu integrieren. Die sehr einfache  API, der schnelle Onboarding-Prozess und der transparente Preis in  Verbindung mit dem umfangreichen Kundenservice unterscheiden Paymill  von anderen bekannten Payment-Anbietern. Die Einbindung des Services  funktioniert für Händler einfach durch Copy und Paste einiger weniger Zeilen des Quelltexts in ihre Website. Der Service beinhaltet das  Angebot von Bezahlmethoden und die sichere Bezahlabwicklung im  Hintergrund. Paymill ist der erste Anbieter, der diese einfache und  nutzerfreundliche technische Lösung nach Europa gebracht hat.</p>
<p>Über Paymill:</p>
<p>Die Paymill GmbH wurde im Juni 2012 in München von Mark Henkel  gegründet. Das Management-Team wird ergänzt durch Dr. Stefan Sambol,  Jörg Sutara und Kilian Thalhammer. Das Unternehmen beschäftigt  derzeit 25 Personen, die meisten mit technischem Hintergrund. Paymill ist derzeit in 34 Ländern Europas und anderen Regionen aktiv. Für  weitere Informationen <a href="http://www.paymill.de." target="_blank" rel="nofollow"><u>www.paymill.de.</u></a>    </p>
<p>Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/107712/2393298/paymill-erhaelt-10-millionen-euro-zur-finanzierung-der-weiteren-expansion/api</p>
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		<title>Attraktive Zinsen trotz Finanzkrise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 18:46:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wirtschafts News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durch die europäische Schuldenkrise gibt es im Sparsektor zurzeit nur historisch geringe Zinsen. Die derzeitige Inflationsrate liegt nahezu bei 1,9 %, sodass viele Zinssätze noch nicht einmal die Inflation ausgleichen. Diese Situation bezeichnet man auch als negativen Realzins. Es geht also um den Erhalt des Eigenkapitals mit guten Zinsen und die größtmögliche Sicherheit. Krisensichere Geldanlagen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>								<a href="void(0)"><br />
								</a></p>
<p>Durch die europäische Schuldenkrise gibt es im Sparsektor zurzeit nur historisch geringe Zinsen. <a target="_blank" href="http://www.inflationsrate.com/">Die derzeitige Inflationsrate</a> liegt nahezu bei 1,9 %, sodass viele Zinssätze noch nicht einmal die Inflation ausgleichen. Diese Situation bezeichnet man auch als negativen Realzins. Es geht also um den Erhalt des Eigenkapitals mit guten Zinsen und die größtmögliche Sicherheit. Krisensichere Geldanlagen sind jetzt besonders begehrt. Bei seiner Geldanlage sollte der Sparer darauf achten, dass das Geld aufgeteilt wird auf unterschiedliche Anlageformen mit verschiedenen Laufzeiten. Außerdem sollte ein Teil des Betrages immer schnell verfügbar sein. So ist man jederzeit flexibel.</p>
<h3>Tagesgeldkonten bieten eine große Flexibilität</h3>
<p>Tagesgeldkonten waren eine Zeit lang die günstigste Alternative aufgrund der täglichen Verfügbarkeit. Oftmals liegt der Zins zurzeit aber unter der Inflationsrate. Hier ist es also unbedingt wichtig, regelmäßig Tagesgeldzins-Vergleiche im Internet durchzuführen. Online Tagesgeldkonten haben aufgrund der kaum vorhandenen Fixkosten der Direktbanken eindeutig bessere Renditen. Tagesgelder und Festgelder empfehlen sich für den schnell verfügbaren Anlagebetrag. </p>
<h3>Sparbriefe sind immer interessant auch für Kleinanleger</h3>
<p>Eigentlich alle Banken und Direktbanken offerieren ihren Kunden Sparbriefe in unterschiedlichen Variationen. Sparbriefe überzeugen durch 100 % tige Sicherheit und attraktive Zinsen und Renditen. Man kann Sparbriefe jeden Tag zu den aktuellen Konditionen erwerben. Die Mindestsumme für Sparbriefe liegt oftmals bei nur 1000 Euro und ist somit auch für Kleinanleger und Geldanlagen für Kinder geeignet. Der Kunde kann die Summe frei wählen. Der Anleger bekommt eine Urkunde, in der sein Anspruch auf den abgeschlossenen Betrag verbrieft wird. Es gibt feste Laufzeiten von einem bis zu zehn Jahren. Lange Laufzeiten sind derzeit kaum von Interesse, da man bei einem Zinsanstieg nicht reagieren könnte.</p>
<h3>Sparbriefe mit jährlicher Zinsauszahlung oder mit Zinseszinseffekt</h3>
<p>Es gibt mehrere Varianten. Man kann den ausschüttenden Sparbrief mit jährlicher Zinsausschüttung (Nominalzins) wählen. Es gibt aber auch den Sparbrief mit einmaliger Zinsausschüttung. <a target="_blank" href="http://www.hanseaticbank.de/">Mehr Informationen finden Sie hier</a>. Diesen unterteilt man in den thesaurierenden oder aufgezinsten Brief. Hierbei wird der Nominalbetrag plus gesammelter Zinsen (mit Zinseszins) ausgezahlt. Die zweite Variante ist der abgezinste Sparbrief, bei dem der Anleger die um den Zins der gesamten Laufzeit verringerten Anlagebetrag einzahlt. Auch hier zieht der Zinseszinseffekt und es kommt zu einer deutlich höheren Rendite. Das mittlere zeitliche Sparziel von 1-5 Jahren ist eine ideale Anlagezeit. Für eine gute Flexibilität sollte man den Anlagebetrag splitten und Einzelbeträge mit unterschiedlichen Laufzeiten wählen. Das ist kein Problem, da die Anlageform keine Gebühren verursacht.</p>
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		<title>Emissionsmarkt Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 12:46:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wirtschafts News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt (ots) &#8211; Unternehmen fällt es allmählich wieder leichter, in Deutschland Kapitalgeber zu finden. Auf rund 2,08 Milliarden Euro summiert sich das Volumen der Initial Public Offerings (IPOs) im vierten Quartal des Jahres 2012; das Emissionsvolumen der Börsengänge zwischen Oktober und Dezember 2012 war damit fast acht Mal so hoch wie in den drei Monaten &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt (ots) &#8211; Unternehmen fällt es allmählich wieder leichter, in Deutschland Kapitalgeber zu finden. Auf rund 2,08 Milliarden Euro  summiert sich das Volumen der Initial Public Offerings (IPOs) im  vierten Quartal des Jahres 2012; das Emissionsvolumen der Börsengänge zwischen Oktober und Dezember 2012 war damit fast acht Mal so hoch  wie in den drei Monaten zuvor. Die Zahl der IPOs stieg im vierten  Quartal um zwei auf insgesamt sieben IPOs, davon drei rein technische Listings ohne öffentliches Angebot neuer Aktien. Durch das starke  Schlussquartal verzeichnet auch das Börsenjahr 2012 insgesamt mit  2,14 Milliarden Euro ein um 617 Millionen Euro höheres  Emissionsvolumen als das Jahr 2011. Das zeigt der aktuelle  Quartalsbericht &#8222;Emissionsmarkt Deutschland&#8220; der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC.</p>
<p>&#8222;Große Unsicherheit hat das Geschehen an Deutschlands Börsen im  Jahr 2012 geprägt &#8211; auch wenn die Volatilität im Lauf des Jahres 2012 zurückgegangen ist und die Rahmenbedingungen sich allmählich  verbessert haben. Viele angekündigte Transaktionen wurden abgesagt  oder verschoben, häufig weil Investoren hohe IPO-Abschläge verlangten und sich mit den Eigentümern nicht auf einen Preis einigen konnten.  Bei Transaktionen, die stattgefunden haben, lag der Emissionspreis  vielfach am unteren Ende der Bookbuilding-Spanne. Auch die am ersten  Handelstag erzielten Preise lagen meist bestenfalls knapp über dem  Emissionspreis &#8211; aber immerhin auch niemals darunter&#8220;, resümmiert  Christoph Gruss, Partner im Bereich Capital Markets  Accounting  Advisory Services bei PwC.</p>
<p>Das hohe Gesamtvolumen des Jahres 2012 wurde zu fast 95 Prozent  von den beiden großen IPOs des Schlussquartals erlöst &#8211; den  Börsengängen der Talanx Aktiengesellschaft (767 Millionen Euro) und  der Telefónica Deutschland Holding AG (1,26 Milliarden Euro). Weitere zehn IPOs im Verlauf des Jahres 2012 trugen zum Gesamtvolumen ganze  113 Millionen Euro bei. Zusammen mit 13 rein technischen Listings  ohne Kapitalerhöhung ergibt sich eine Gesamtzahl von 25 IPOs im Jahr  2012 &#8211; sieben mehr als im Vorjahr. Allerdings waren von den 18  Transaktionen des Jahres 2011 nur fünf Listings ohne  Emissionsvolumen.</p>
<p>Rückgang bei den Secondary Offerings</p>
<p>Bei Kapitalerhöhungen, sogenannten Secondary Offerings, wurde an  Deutschlands Börsen im vierten Quartal 2012 nur rund eine Milliarde  Euro erlöst. Das sind gut 60 Prozent weniger als im Vorquartal, in  dem rund 2,5 Milliarden Euro zusammenkamen. Dabei blieb die Anzahl  der Secondary Offerings mit 32 im vierten gegenüber 29 im dritten  Quartal 2012 nahezu konstant.</p>
<p>Im Jahresvergleich brach das Volumen der Kapitalerhöhungen sogar  um mehr als drei Viertel ein &#8211; von 27,4 Milliarden Euro im Jahr 2011  auf nur noch 6,7 Milliarden Euro im Jahr 2012. Selbst wenn man die  großvolumigen Kapitalerhöhungen der Commerzbank oder von RWE, die im  Jahr 2011 stattfanden, außen vor lässt, war das Volumen der  Kapitalerhöhungen im Durchschnitt 2012 niedriger als im Jahr 2011.</p>
<p>Anleihemarkt: Niedriges Volumen, sinkende Zinsen</p>
<p>Das Volumen der Anleihen, die Unternehmen an deutschen Märkten  emittieren, verharrt auch im vierten Quartal 2012 auf moderatem  Niveau: Insgesamt wurden 58 Milliarden Euro an Anleihen emittiert,  noch einmal etwa 1,5 Milliarden Euro weniger als im dritten Quartal.  Das Volumen hatte sich zur Jahresmitte 2012 mehr als halbiert &#8211; von  124 Milliarden Euro im ersten auf knapp 60 Milliarden Euro im zweiten Quartal 2012. Auf diesem Niveau stagniert das Volumen seither. Der  durchschnittliche Zinssatz fiel um knapp 0,2 Prozentpunkte von 3,64  Prozent auf 3,45 Prozent, im Median fiel er um gut 0,3 Prozentpunkte  von 2,95 Prozent auf 2,63 Prozent.</p>
<p>Die Börse Düsseldorf konnte mit einem Anleihe-Emissionsvolumen von 16,2 Milliarden Euro den ersten Platz zurückerobern. Auf dem zweiten  Platz liegt jetzt die Börse Stuttgart mit 12,5 Milliarden Euro. Das  Volumen an der Börse Frankfurt ist von 29,5 Milliarden Euro im  dritten Quartal stark zurückgegangen auf 11,3 Milliarden Euro. Die  Börse Frankfurt landet somit nur auf Rang drei.</p>
<p>Einen starken Anstieg verzeichnete der Markt für  Mittelstandsanleihen. Das Volumen war mit 1,4 Milliarden Euro im  vierten Quartal mehr als acht Mal so hoch wie im dritten Quartal (165 Millionen Euro). Dies lag hauptsächlich daran, dass im vierten  Quartal zum ersten Mal der neue Prime Standard für Anleihen an der  Frankfurter Wertpapierbörse berücksichtigt wird. Selbst bereinigt um  diesen Effekt stieg das Volumen der Mittelstandsanleihen immer noch  stark um 370 Millionen Euro (+224 Prozent) auf 535 Millionen Euro an. Der durchschnittliche Zinssatz fiel von 7,14 Prozent auf 6,75  Prozent, bedingt durch die Einbeziehung des Prime Standard für  Anleihen. Bereinigt um diesen Effekt stieg der Zinssatz von 7,14  Prozent auf 7,28 Prozent an. Im Median fiel er von 7,25 Prozent auf  7,06 Prozent (bereinigt: 7,25 Prozent).</p>
<p>Verhalten optimistische Prognose für 2013</p>
<p>Die Volatilität gemessen am VDax ist im vierten Quartal weiter  gesunken; der Trend zur Beruhigung, der sich im Jahresverlauf  abgezeichnet hat, setzt sich offenbar weiter fort.</p>
<p>&#8222;Das ruhigere Fahrwasser ist ein guter Ausgangspunkt für das  Börsenjahr 2013, Unternehmen werden ihre IPO-Aktivitäten verstärken.  Möglich sind nach unserer Prognose 11 bis 14 echte IPOs, dazu können  weitere technische Listings kommen. Für 2012 hatten wir 12 bis 15  Börsengänge vorhergesagt; am Jahresende zählen wir 25 Transaktionen,  von den bei 12 IPOs tatsächlich neue Aktien angeboten wurden. Unsere  Prognose hat sich damit am unteren Ende der Spanne realisiert, auch  wenn die Emissionserlöse weit hinter den Erwartungen zurückblieben&#8220;,  kommentiert PwC-Partner Christoph Gruss.</p>
<p>Im &#8222;Emissionsmarkt Deutschland&#8220; erfasst PwC vierteljährlich  sämtliche Aktienneuemissionen sowie Kapitalerhöhungen an der Börse  Frankfurt. Darüber hinaus werden Neuemissionen von  Unternehmensanleihen an den Börsen Frankfurt, Stuttgart, Berlin,  München und Düsseldorf erfasst. Auf dem Aktienmarkt bleiben  Umplatzierungen zwischen verschiedenen Marktsegmenten eines  Handelsplatzes ebenso unberücksichtigt wie Emissionen aus einer  Mehrzuteilungsoption (&#8222;Greenshoe&#8220;) im Rahmen eines IPO. Die  Zahlenangaben der Eigenkapitalinstrumente beruhen ausschließlich auf  von den Börsen übermittelten Daten. Die Zahlenangaben der  Fremdkapitalinstrumente im &#8222;Emissionsmarkt Deutschland&#8220; beruhen auf  Angaben von Bloomberg und beinhalten Notierungen bis einschließlich  28. Dezember 2012. Die Aufteilung nach Börsenplätzen beruht auf den  Meldungen der jeweiligen Börsen an Bloomberg, wobei die erste  meldende Börse das gesamte Volumen der Emission zugeschrieben  bekommt, unabhängig davon, ob das gesamte Volumen an dieser Börse  gehandelt wird. Die Angaben bezüglich der Emission von  Mittelstandsanleihen beruhen auf von den Börsen übermittelten Daten  und beinhalten ebenfalls Notierungen bis einschließlich 28. Dezember  2012.</p>
<p>Weitere Informationen sowie die Studie &#8222;Emissionsmarkt  Deutschland&#8220;erhalten Sie unter: <a href="http://www.pwc.de/emissionsmarkt-q4-2012" target="_blank" rel="nofollow"><u>www.pwc.de/emissionsmarkt-q4-2012</u></a>    </p>
<p>Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/8664/2391917/emissionsmarkt-deutschland-ende-gut-alles-gut/api</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/emissionsmarkt-deutschland/">Emissionsmarkt Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Die Ukraine erhält hohe Bewertungen in sechs internationalen Tourismus-Rankings</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2012 18:26:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kiew, Ukraine (ots/PRNewswire) &#8211; In den Rankings von Globe Spots, National Geographic, Trip Advisor und The Lonely Planet sicherte sich die Ukraine einen Platz unter den zehn besten Reisezielen für das Jahr 2013. Nachdem das Land Gastgeber eines der wichtigsten europäischen Sportevents war &#8211; die Fussball-Weltmeisterschaft EURO 2012 -, haben sich die Aussichten für den &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kiew, Ukraine (ots/PRNewswire) &#8211;</p>
<p>In den Rankings von Globe Spots, National Geographic, Trip Advisor und The Lonely Planet sicherte sich die Ukraine einen Platz unter den zehn besten Reisezielen für das Jahr 2013. Nachdem das Land Gastgeber eines der wichtigsten europäischen Sportevents war &#8211; die  Fussball-Weltmeisterschaft EURO 2012 -, haben sich die Aussichten für den Tourismus des Landes von einer Aussenseiterposition zu einem  unbedingt empfehlenswerten Reiseziel entwickelt.</p>
<p>Sowohl die Ukraine als Ganzes als auch ihre Hauptstadt Kiew, die  Halbinsel Krim, Lemberg, Tschernobyl und sogar die Salzgruben von  Solotwyno fanden einen Platz in renommierten internationalen  Reise-Rankings.</p>
<p>So wird die Liste der 20 unbedingt empfehlenswerten  Sehenswürdigkeiten für 2013, die von den Redakteuren des National  Geographic Traveler ausgewählt wurden, von der in der Südukraine  gelegenen Halbinsel Krim angeführt. &#8222;Die Halbinsel Krim ist mit ihrer weit geschwungenen Küstenlinie am Schwarzen Meer und ihren  strahlenden Klippen ein Paradies &#8211; die Aussicht ist vergleichbar mit  der Riviera, aber ohne deren Preise,&#8220; so das populärste Reisemagazin  über die ukrainische Perle.</p>
<p>Darüber hinaus ernannte das bekannte Reiseportal TripAdvisor im  Rahmen seiner Travelers&#8216; Choice 2012 (Wahl der Reisenden 2012) die  ukrainische Stadt Kiew zur Top-Destination unter den aufsteigenden  Städten der alten Welt. Auch im weltweiten Ranking schaffte es die  ukrainische Hauptstadt unter die ersten zehn &#8211; auf den dritten Platz. &#8222;Nachdem es das Mongolische Reich, den zweiten Weltkrieg, Tschernobyl und die Herrschaft der Sowjets überlebt hat, ist Kiew nun stolze  Hauptstadt der Ukraine,&#8220; lautet die Beschreibung der Stadt auf  TripAdvisor.</p>
<p>Bei Globe Spots wurde die Ukraine in die Liste der Top Countries  to Visit in 2013 (die wichtigsten Reiseländer für 2013) aufgenommen.  Die Ukraine erreichte den achten Platz unter den ersten zehn. &#8222;Die  Ukraine bietet eine surreale Mischung aus Küstenorten für Partylöwen  zum Abtanzen bis zum Umfallen, Ferienanlagen auf der Krim und  kosmopolitischen Städten bis hin zu Dörfern, in denen man schwören  könnte, noch in der UDSSR zu sein,&#8220; liest man auf globespots.com.</p>
<p>Der erfolgreichste Reiseverlag der Welt, The Lonely Planet,  erwähnt die Ukraine an drei verschiedenen Stellen. Zunächst erreichte Lemberg, das eine Reihe von Sehenswürdigkeiten beherbergt, die von  der UNESCO zum Welterbe erklärt wurden, Platz zwei auf der Liste der  6 Weekend Breaks in Europe (6 Wochenend-Urlaube in Europa). Der  Reaktor Nr. 4 in Tschernobyl &#8211; 1986 Standort der grössten  Nuklearkatastrophe der Welt &#8211; wurde Achter unter den unheimlichsten  Gebäuden der Welt, während die Salzgruben von Solotwyno den zehnten  Platz unter den salzigsten Sehenswürdigkeiten der Welt belegten.</p>
<p>Der Generalsekretär der UNWTO Taleb Rifai erklärte, die Ukraine  müsse ihr Tourismuspotenzial ausschöpfen und der Welt &#8222;ihr Geheimnis  enthüllen &#8211; die grossartige Stadt Kiew und ein wundervolles Land&#8220;.  Die wachsende Popularität der Ukraine ist auch dem Umstand zu  verdanken, dass man dem Wunsch der Touristen nach Reisefreiheit, und  damit einem authentischen und einzigartigen Erlebnis,  entgegengekommen ist, fügte Rifai hinzu.    </p>
<p>Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/81767/2389994/die-ukraine-erhaelt-hohe-bewertungen-in-sechs-internationalen-tourismus-rankings-fuer-2013-wird-ein/api</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/die-ukraine-erhaelt-hohe-bewertungen-in-sechs-internationalen-tourismus-rankings/">Die Ukraine erhält hohe Bewertungen in sechs internationalen Tourismus-Rankings</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Ukraine will zum Getreidespeicher Europas werden</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ukraine-will-zum-getreidespeicher-europas-werden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 05:52:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschafts News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsnachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kiew, Ukraine (ots/PRNewswire) &#8211; &#8222;Mit ihrer reichhaltigen Erde und ihren grosszügigen Getreidelieferungen war die Ukraine einst als &#8218;Kornkammer Europas&#8216; bekannt&#8220;, heisst es in dem Artikel von Roman Olearchyk in derFinancial Times. Nach zwanzigjähriger Unabhängigkeit strebt die Ukraine danach, Nummer eins im globalen Export von Gerste, Mais, Weizen und Sonnenblumenöl zu werden. Die Ukraine, historisch gesehen &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ukraine-will-zum-getreidespeicher-europas-werden/">Ukraine will zum Getreidespeicher Europas werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kiew, Ukraine (ots/PRNewswire) &#8211;</p>
<p>&#8222;Mit ihrer reichhaltigen Erde und ihren grosszügigen  Getreidelieferungen war die Ukraine einst als &#8218;Kornkammer Europas&#8216;  bekannt&#8220;, heisst es in dem Artikel von Roman Olearchyk in  derFinancial Times. Nach zwanzigjähriger Unabhängigkeit strebt die  Ukraine danach, Nummer eins im globalen Export von Gerste, Mais,  Weizen und Sonnenblumenöl zu werden.</p>
<p>Die Ukraine, historisch gesehen einer der grössten Produzenten von Agrarprodukten unter den Ländern der ehemaligen Sowjetunion, hatte in den 90er Jahren mit Krisen zu kämpfen. Das landwirtschaftliche BIP  der Ukraine sank zwischen 1991 und 1999 um mehr als 50 Prozent,  berichtete die OECD. Rund 10 Jahre brauchte das Land, um seine  Getreideernte im Jahr 2011 auf mehr als 55 Millionen Tonnen zu  erhöhen. In den Jahren 1996, 1999 und 2000 betrug die Ernte weniger  als 25 Millionen Tonnen.</p>
<p>Die Ukraine hat grosses Potential, zu einem der führenden Akteure  in der globalen Nahrungsmittelproduktion zu werden. Ziel ist es, die  Getreideproduktion auf 80 bis 100 Millionen Tonnen pro Jahr zu  erhöhen. Die Gemüseproduktion soll auf bis 30 bis 40 Millionen Tonnen pro Jahr angehoben werden. Viel werde dabei von Investitionen  abhängen, erklärte Premierminister der Ukraine, Mykola Asarov, am 26. Juli. Nach Angaben der Europäischen Bank für Wiederaufbau und  Entwicklung könnte die Ukraine ihre Ölsaat- und Getreideproduktion im Laufe der nächsten zehn Jahre um 100 Prozent steigern, so der Artikel in der FT.</p>
<p>Offensichtlich bieten das Klima, die geographische Lage, das  Schienennetz und die Lohnkosten günstige Bedingungen für die  Landwirtschaft in der Ukraine. &#8222;Es [die Landwirtschaft] ist der  einzige Wirtschaftszweig, der während und nach der weltweiten  Finanzkrise, die im Herbst 2008 ihre Auswirkungen zeigte, positive  Gewinne verzeichnen konnte&#8220;, so der ukrainische Experte Bohdan  Chomiak in seinem Interview mit der FT im September. Die Branche  arbeite derzeit mit einer Kapazität von 40 Prozent, erklärte er.</p>
<p>Die Ukraine beansprucht ihre Position als eines der führenden  landwirtschaftlichen Länder der Welt. Das Land mit einer Fläche von  60 Millionen Hektar verfügt über etwa 42 Millionen Hektar  landwirtschaftliche Nutzflächen, davon 33 Millionen Hektar  Ackerflächen. Fast die Hälfte der Ackerflächen in der Ukraine besteht aus schwarzer Erde, besonders geeignetem Boden für die  Landwirtschaft. Derzeit ist die Ukraine der grösste Exporteur von  Gerste weltweit. Laut Erste Bank wurde die Ukraine 2011 zum grössten  Exporteur von Sonnenblumen.    </p>
<p>Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/81767/2386973/financial-times-ukraine-will-zum-getreidespeicher-europas-werden/api</p>
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		<title>Änderungen in der Rentenversicherung werden private Altersvorsorge nicht ersetzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 11:52:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschafts News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsnachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck (ots) &#8211; Im neuen Jahr werden diverse Änderungen in der gesetzlichen Rentenversicherung Arbeitnehmern und Rentnern Freude bereiten. Der Beitragssatz geht von 19,6 auf 18,9 Prozent zurück &#8211; einen der niedrigsten Sätze seit Jahren. Rentner in den neuen Bundesländern werden 2013 voraussichtlich ca. drei Prozent mehr Rente erhalten, in den alten Bundesländern ca. ein Prozent &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lübeck (ots) &#8211; Im neuen Jahr werden diverse Änderungen in der  gesetzlichen Rentenversicherung Arbeitnehmern und Rentnern Freude  bereiten. Der Beitragssatz geht von 19,6 auf 18,9 Prozent zurück &#8211;  einen der niedrigsten Sätze seit Jahren. Rentner in den neuen  Bundesländern werden 2013 voraussichtlich ca. drei Prozent mehr Rente erhalten, in den alten Bundesländern ca. ein Prozent mehr.</p>
<p>&#8222;In den alten Bundesländern wird demnach eine Rente, die derzeit  bei monatlich 1.000 Euro liegt, auf ca. 1.010 Euro steigen, während  eine Rente von 1.000 Euro in den neuen Bundesländern auf ca. 1.030  Euro steigen wird&#8220;, berichtet Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher  der Dr. Klein  Co. AG. &#8222;Hält man steigende Energiekosten und eine  vorausgesagte Inflation von 1,9 Prozent entgegen, so wird deutlich,  dass von dem gesetzlichen Rentenanstieg für den Rentner heute nicht  viel übrig bleibt.&#8220; Da diese Situation künftig wahrscheinlich ähnlich oder sogar ungünstiger sein wird, sollten Arbeitnehmer zusätzlich  eine private Altersvorsorge abschließen, um den Lebensstandard im  Alter zu wahren.</p>
<p>Um in der Vielfalt der privaten Vorsorgeprodukte die individuell  passende Lösung zu finden, sollte man sich eingehend persönlich  beraten lassen und nicht überhastet eine Zusatzversicherung  abschließen. &#8222;In der privaten Altersvorsorge gewinnt zunehmend die  Wohnimmobilie an Bedeutung&#8220;, erklärt Gawarecki. &#8222;Das historisch  niedrige Zinsniveau und die Wertstabilität machen das Eigenheim bzw.  die Eigentumswohnung zu einer sinnvollen Form der privaten  Altersvorsorge.&#8220; Denn Besitzer einer Wohnimmobilie müssen nach der  Tilgung ihres Kredits im Alter weder Aufwendungen für Miete noch  Kredit leisten.</p>
<p>Weitere Informationen zu den Änderungen der gesetzlichen  Rentenversicherung finden Sie im Blog von Dr. Klein:  <a href="http://www.bit.ly/RFAGhS" target="_blank" rel="nofollow"><u>www.bit.ly/RFAGhS</u></a></p>
<p>Über Dr. Klein</p>
<p>Dr. Klein ist unabhängiger Anbieter von Finanzdienstleistungen für Privatkunden und Unternehmen. Privatkunden finden bei Dr. Klein zu  allen Fragen rund um ihre Finanzen die individuell passende Lösung.  Über das Internet und in mehr als 200 Filialen beraten über 700  Spezialisten anbieterunabhängig und ganzheitlich zu den Themen  Girokonto und Tagesgeld, Versicherungen und Geldanlagen sowie  Immobilienfinanzierungen und Ratenkredite. Schon seit 1954 ist die  Dr. Klein  Co. AG wichtiger Finanzdienstleistungspartner der  Wohnungs-wirtschaft, der Kommunen und von gewerblichen  Immobilieninvestoren. Dr. Klein unterstützt seine Institutionellen  Kunden ganzheitlich mit kompetenter Beratung und maßgeschneiderten  Konzepten im Finanzierungsmanagement, in der Portfoliosteuerung und  zu gewerblichen Versicherungen. Die kundenorientierte  Beratungskompetenz und die langjährigen, vertrauensvollen Beziehungen zu allen namhaften Kredit- und Versicherungsinstituten sichern den  Dr. Klein Kunden stets den einfachsten Zugang zu den besten  Finanzdienstleistungen. Dr. Klein ist eine 100%ige Tochter des an der Frankfurter Börse gelisteten internetbasierten Finanzdienstleisters  Hypoport AG.    </p>
<p>Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/17116/2386308/aenderungen-in-der-rentenversicherung-werden-private-altersvorsorge-nicht-ersetzen/api</p>
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		<title>Digitale Versicherungspost statt Papierkram (BILD)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Dec 2012 17:39:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschafts News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsnachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Peter M Fürth (ots) &#8211; ERGO Direkt bietet den Kunden als eines der ersten Versicherungsunternehmen die Möglichkeit eines Online-Postfachs. Die Kunden können zukünftig auf schriftliche Versicherungspost verzichten und diese stattdessen digital im Kunden-Login verwalten. Schnell, umweltfreundlich, portofrei &#8211; und mit vollem Datenschutz. Die Versicherungs-Unterlagen sind sicher verwahrt im passwortgeschützten Kundenbereich, auf den die Kunden von &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>								<a href="void(0)"><br />
								</a><br />
								Peter M</p>
<p>Fürth (ots) &#8211;</p>
<p>ERGO Direkt bietet den Kunden als eines der ersten  Versicherungsunternehmen die Möglichkeit eines Online-Postfachs. Die  Kunden können zukünftig auf schriftliche Versicherungspost verzichten und diese stattdessen digital im Kunden-Login verwalten. Schnell,  umweltfreundlich, portofrei &#8211; und mit vollem Datenschutz. Die  Versicherungs-Unterlagen sind sicher verwahrt im passwortgeschützten  Kundenbereich, auf den die Kunden von überall auf der Welt Zugriff  haben.</p>
<p>Seit dem 12. Dezember können die Kunden von ERGO Direkt auf die  schriftliche Post verzichten und ihre Dokumente elektronisch  empfangen. &#8222;Unsere erweitertes Kunden-Login bietet gerade den  online-affinen Kunden viele Vereinfachungen&#8220;, lobt Peter M. Endres  den neuen Service des Fürther Direktversicherers. Der  Vorstandsvorsitzende von ERGO Direkt: &#8222;Die Kunden können schnell,  überall und jederzeit auf ihre Versicherungspost zugreifen und sparen sich außerdem den lästigen Papierkram.&#8220; Damit ist etwa auch die  Schadensmeldung aus dem Ausland problemlos möglich. Der Service  erfordert keine zusätzlichen Kosten. Wird ein Dokument neu in das  Kunden-Postfach eingestellt, erhält der Kunde sofort eine  Benachrichtigung per E-Mail. &#8222;Wer will, kann sich seine Post aber  auch nach wie vor nach Hause schicken lassen &#8211; ebenfalls ohne  Mehrkosten&#8220;, versichert Endres.</p>
<p>Bislang konnten die Versicherten über ihr Kunden-Login ihre  Adress- und Bankdaten ändern, alle bestehenden Verträge detailliert  einsehen sowie die Monatsgeldanlage MAXI-ZINS online verwalten. Nun  können sich die Kunden auch Angebote und andere Schriftstücke schnell und einfach per elektronischer Post schicken lassen. Die Angebote,  die als PDF-Dokument per E-Mail oder im Online-Postfach des Kunden  ankommen, entsprechen dabei allen datenschutzrechtlichen  Anforderungen. &#8222;Wir verschicken unsere PDF-Angebote ohne  personenbezogene Daten und ohne Gesundheitsdaten&#8220;, erklärt Endres.  Diese Angebote können bereits während eines telefonischen  Beratungsgesprächs mit dem Kunden innerhalb einer Minute abgeschickt  werden, so dass noch im laufenden Gespräch über das konkrete Angebot  gesprochen werden kann.</p>
<p>Das Kunden-Login soll in Zukunft aber noch mehr Service bieten:  &#8222;Unser Ziel ist es, dass die Kunden alle Tarife, die sie bei uns  haben, umfassend über ihr Kunden-Login selbst verwalten können&#8220;,  kündigt Endres an. Das umfasst zum Beispiel Vertragsänderungen und  -anpassungen, die Möglichkeit der Online-Schadensregulierung sowie  das Hochladen von Kundenbriefen. &#8222;Auf diese Weise bieten wir unseren  Kunden einmal mehr einen innovative Service, der sie bei den  steigenden Anforderungen unseres immer mobiler und flexibler  werdenden Lebens unterstützt&#8220;, sagt Endres.</p>
<p>ERGO Direkt Versicherungen</p>
<p>ERGO Direkt Versicherungen sind mit rund 4,3 Millionen Kunden der  meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf  einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum  Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind  die Zahnzusatzversicherungen, die Pflegetagegeldversicherung, die  Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung.  Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Seit seiner Gründung 1984 wächst das Unternehmen  kontinuierlich. Heute arbeiten rund 1.900 Mitarbeiter am Standort  Nürnberg/Fürth. ERGO Direkt Versicherungen gehören zur ERGO  Versicherungsgruppe und damit zu Munich Re, einem der weltweit  führenden Rückversicherer und Risikoträger.</p>
<p>Sie finden diese Pressemitteilung auch auf unserer Homepage unter  <a href="http://www.ergodirekt.de/presse" target="_blank" rel="nofollow"><u>www.ergodirekt.de/presse</u></a>    Ihr Ansprechpartner für Rückfragen: Frank Roth Leiter Unternehmenskommunikation  ERGO Direkt Versicherungen Karl-Martell-Straße 60 90344 Nürnberg  Tel.: 0911 / 148 3231 Fax: 0911 / 148 1667 E-Mail: presseservice@ergodirekt.de <a href="http://www.ergodirekt.de" target="_blank" rel="nofollow"><u>www.ergodirekt.de</u></a>  Facebook: <a href="http://www.facebook.com/ERGODirekt" target="_blank" rel="nofollow"><u>www.facebook.com/ERGODirekt</u></a> Google+: <a href="http://www.gplus.to/ERGODirekt" target="_blank" rel="nofollow"><u>www.gplus.to/ERGODirekt</u></a> Twitter: <a href="http://www.twitter.com/ERGODirekt" target="_blank" rel="nofollow"><u>www.twitter.com/ERGODirekt</u></a> YouTube: <a href="http://www.youtube.com/user/ergodirekt" target="_blank" rel="nofollow"><u>www.youtube.com/user/ergodirekt</u></a> Xing: <a href="http://www.xing.com/companies/ergodirektversicherungen" target="_blank" rel="nofollow"><u>www.xing.com/companies/ergodirektversicherungen</u></a></p>
<p>Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/80016/2386045/ergo-direkt-versicherungen-digitale-versicherungspost-statt-papierkram-bild/api</p>
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		<item>
		<title>Wohnungspreise in München ziehen innerhalb eines Jahres fast doppelt so stark an wie Hauspreise</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wohnungspreise-in-muenchen-ziehen-innerhalb-eines-jahres-fast-doppelt-so-stark-an-wie-hauspreise/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Dec 2012 11:38:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschafts News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsnachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck (ots) &#8211; Dr. Klein-Trendindikator Immobilienpreise Q3/2012 Der starke Preisanstieg auf dem Münchner Wohnungsmarkt setzt sich im dritten Quartal 2012 fort. Der Dr. Klein-Trendindikator Immobilienpreise DTI für die Region Süd weist bei den tatsächlichen Kaufpreisen von Eigentumswohnungen in München einen Anstieg von 11,51 Prozent innerhalb eines Jahres auf. Die Hauspreise steigen in der bayerischen Landeshauptstadt &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wohnungspreise-in-muenchen-ziehen-innerhalb-eines-jahres-fast-doppelt-so-stark-an-wie-hauspreise/">Wohnungspreise in München ziehen innerhalb eines Jahres fast doppelt so stark an wie Hauspreise</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lübeck (ots) &#8211; Dr. Klein-Trendindikator Immobilienpreise Q3/2012</p>
<p>Der starke Preisanstieg auf dem Münchner Wohnungsmarkt setzt sich  im dritten Quartal 2012 fort. Der Dr. Klein-Trendindikator  Immobilienpreise DTI für die Region Süd weist bei den tatsächlichen  Kaufpreisen von Eigentumswohnungen in München einen Anstieg von 11,51 Prozent innerhalb eines Jahres auf. Die Hauspreise steigen in der  bayerischen Landeshauptstadt im gleichen Zeitraum um 6,95 Prozent.  Dies zeigt, dass sich der Wohnimmobilienmarkt der Isarmetropole &#8211;  bereits seit längerer Zeit &#8211; von der bundesweiten Entwicklung  abgekoppelt hat. So nahmen auf Jahressicht die Wohnungs- und  Hauspreise in Stuttgart um 2,65 Prozent bzw. 3,58 Prozent zu, in  Frankfurt am Main um 4,72 Prozent bzw. 1,19 Prozent.</p>
<p>Während im dritten Quartal 2012 in München und auch Stuttgart die  Kaufpreise von Wohnungen und Häusern neue Höchstwerte erzielen, gehen in Frankfurt am Main im Vergleich zum Vorquartal die Preise für  Wohnungen deutlich, die für Häuser leicht zurück. Langfristig  erwarten die Experten von Dr. Klein in der Bankenmetropole anziehende Preise. Denn die Bevölkerung nimmt aufgrund des soliden  Arbeitsmarktes weiter zu &#8211; bei begrenztem Immobilienangebot. In  Stuttgart setzt sich die kontinuierliche Verteuerung von Wohnraum  auch im dritten Quartal fort. Der Hausmarkt ist bei den Schwaben  traditionell stark.</p>
<p>Ausblick</p>
<p>Angesichts der wirtschaftlich unruhigen Zeiten sowie mangelnder  Anlagealternativen setzen viele Selbstnutzer und Kapitalanleger auf  das sichere Wohnsegment, da es relativ unempfindlich gegenüber  konjunkturellen Auf- und Abwärtsbewegungen ist. Das historisch  niedrige Zinsniveau ermöglicht zudem vielen Erwerbern den  Immobilienkauf, den sie sich sonst nicht hätten leisten können. Im  kommenden Jahr wird sich zeigen, ob die Zinsen weiterhin niedrig &#8211;  und die Finanzierungsbedingungen attraktiv bleiben. Ziehen die Preise für Wohneigentum indes weiter an, so kann dies in besonders begehrten Wohnlagen zu kritischen Hauspreis-Einkommensrelationen führen. Die  Experten von Dr. Klein gehen davon aus, dass die Zinsen mittelfristig steigen werden und empfehlen daher, sich das derzeit attraktive  Zinsniveau durch lange Zinsbindungen bzw. bei bestehenden Krediten  durch Anschlussfinanzierungen langfristig zu sichern. Auf lange Sicht werden sich zudem die Finanzierungskonditionen verteuern. Dies ist u. a. auf steigende Refinanzierungskosten aufgrund gesetzlicher  Regulierungen zurück zu führen. Banken diskutieren aktuell über eine  Verschärfung ihrer Vergaberichtlinien für Baugeld. Welche Folgen dies für den Wohnungsmarkt hat, wird die Zukunft zeigen. Es ist allerdings davon auszugehen, dass sich die Unterschiede auf den regionalen  Wohnungsmärkten vertiefen werden.</p>
<p>Regionalanalyse Frankfurt am Main</p>
<p>Eigentumswohnungen</p>
<p>Quartal</p>
<p>Indexwert  Vgl. Vorquartal   Vgl. Vorjahresquartal</p>
<p>Q 3 / 2012</p>
<p>105,81</p>
<p>-1,47 %</p>
<p />
<p>   4,72 %</p>
<p>Q 2 / 2012</p>
<p>107,39</p>
<p> 2,37 %</p>
<p />
<p>   7,42 %</p>
<p>Ein- und Zweifamilienhäuser</p>
<p>Quartal</p>
<p>Indexwert  Vgl. Vorquartal   Vgl. zum Vorjahresquartal    Q 3 / 2012    100,74 -0,11 %</p>
<p>   1,19 %</p>
<p>Q 2 / 2012    100,84 -0,43 %</p>
<p>   2,37 %</p>
<p>Erstmals seit Anfang 2011 entwickeln sich die tatsächlichen Preise für Eigentumswohnungen in Frankfurt am Main rückläufig. Im Vergleich  zum Vorquartal sinkt der DTI-Teilindex stark um 1,47 Prozent auf  105,81 Zählerpunkte. Auf Jahressicht verteuern sich Wohnungen dennoch um 4,72 Prozent. Auf dem Frankfurter Hausmarkt setzt sich im dritten  Quartal der Abwärtstrend des Vorquartals fort &#8211; allerdings mit  nachlassender Dynamik. Der DTI-Teilindex für Häuser geht leicht um  0,11 Prozent von 110,84 auf 100,74 Zählerpunkte zurück.</p>
<p>Regionalanalyse Stuttgart</p>
<p>Eigentumswohnungen</p>
<p>Quartal    Indexwert   Vgl. Vorquartal   Vgl. zum Vorjahresquartal    Q 3 / 2012   103,22 0,69 %</p>
<p />
<p> 2,65 %</p>
<p>Q 2 / 2012   102,52 0,31 %</p>
<p />
<p> 2,21 %</p>
<p>Ein- und Zweifamilienhäuser</p>
<p>Quartal    Indexwert   Vgl. Vorquartal   Vgl. zum Vorjahresquartal    Q 3 / 2012   107,77 0,41 %</p>
<p />
<p> 3,58 %</p>
<p>Q 2 / 2012   107,32 0,94 %</p>
<p />
<p> 2,97 %</p>
<p>Im dritten Quartal 2012 setzen die Wohnungspreise in Stuttgart zum fünften Mal in Folge ihren Wachstumskurs fort. Mit 103,22  Zählerpunkten erreichen sie einen neuen Rekordwert. Die  Preissteigerungsdynamik hat sich mit 0,69 Prozent wieder  beschleunigt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sind die  Wohnungspreise um 2,65 Prozent angezogen. Der in Stuttgart  traditionell stärkere Hausmarkt verzeichnet ebenfalls neue  Spitzenwerte. Der DTI-Teilindex für Ein- und Zweifamilienhäuser der  schwäbischen Metropole klettert auf den Höchstwert von 107,77  Zählerpunkten. Im Gegensatz zum Wohnungsmarkt halbiert sich die  Wachstumsdynamik jedoch von 0,95 Prozent im zweiten Quartal 2012 auf  aktuell 0,41 Prozent. Auf Jahressicht verteuern sich Häuser in  Stuttgart im Schnitt um 3,58 Prozent.</p>
<p>Regionalanalyse München</p>
<p>Eigentumswohnungen</p>
<p>Quartal    Indexwert  Vgl. Vorquartal  Vgl. zum Vorjahresquartal</p>
<p>Q 3 / 2012   132,64</p>
<p>  2,02 %</p>
<p />
<p />
<p> 11,51 %</p>
<p>Q 2 / 2012   130,02</p>
<p>  0,27 %</p>
<p />
<p />
<p> 14,39 %</p>
<p>    Ein- und Zweifamilienhäuser</p>
<p>Quartal   Indexwert   Vgl. Vorquartal  Vgl. zum Vorjahresquartal</p>
<p>Q 3 / 2012   111,83</p>
<p>  2,62 %</p>
<p />
<p />
<p>  6,95 %</p>
<p>Q 2 / 2012   108,98</p>
<p> -0,85 %</p>
<p />
<p />
<p>  7,00 %</p>
<p>Während in Stuttgart die Preise für Wohnungen und Häuser  kontinuierlich ansteigen, explodieren sie in München regelrecht.  Unter den süddeutschen Metropolen ist die Verteuerung in der  bayerischen Landeshauptstadt die Sprunghafteste. Die Preisentwicklung &#8211; insbesondere im Wohnungsmarkt &#8211; hat sich von der anderer deutscher  Metropolen losgelöst. Nach einem schwachen Wachstum im Vorquartal  zieht der DTI-Teilindex für Münchner Eigentumswohnungen im dritten  Quartal 2012 mit 2,02 Prozent deutlich an und erreicht einen  Rekordwert von 132,64 Zählerpunkten. Im Vergleich zum Vorjahr haben  die Wohnungspreise damit 11,51 Prozent zugelegt. Wohnungen haben sich somit innerhalb eines Jahres nahezu doppelt so stark verteuert wie  Häuser.</p>
<p> Auf Jahressicht sind die Hauspreise in München um 6,95 Prozent  gestiegen. Auf Quartalssicht nehmen sie um 2,62 Prozent zu und  überkompensieren so den Rückgang von 0,85 Prozent des Vorquartals.  Mit 111,83 Zählerpunkten erreicht neben dem Wohnungsmarkt auch der  Hausmarkt der bayerischen Metropole einen neuen Spitzenwert. Die  Mischung aus traditioneller Ingenieurs- und Verarbeitungsindustrie  und Neugründungen &#8211; vor allem im Bereich der Informationstechnologie  &#8211; sowie einer sehr guten Hochschullandschaft machen neben der hohen  Lebensqualität die Attraktivität Münchens für Arbeitskräfte aus.  Insofern erwarten die Experten von Dr. Klein weiterhin einen großen  Bevölkerungszuzug und somit Bedarf an Wohnraum.</p>
<p>Die vollständige Pressemitteilungen können Sie hier herunterladen: <a href="http://www.bit.ly/XEEsdS" target="_blank" rel="nofollow"><u>www.bit.ly/XEEsdS</u></a></p>
<p>Über den Dr. Klein-Trendindikator Immobilienpreise (DTI) Dr. Klein hat mit dem DTI erstmals einen quartalsweisen, regionalen  Immobilienpreisindex auf der Grundlage tatsächlich gezahlter  Kaufpreise entwickelt. Monatlich analysiert der Trendindikator die  aktuelle Entwicklung der jeweils im Fokus stehenden Region. Der DTI  wird auf Basis einer hedonischen Regressionsanalyse erstellt. Ziel  dieser Methode ist es, den reinen Preiseffekt pro betrachtete Periode herauszustellen. Zur Ermittlung des Dr. Klein-Trendindikator  Immobilienpreise werden monatliche Transaktionsdaten der  EUROPACE-Plattform errechnet. EUROPACE ist der unabhängige Marktplatz für Immobilienfinanzierungen in Deutschland. Rund zehn Prozent aller  Immobilienfinanzierungen in Deutschland werden über diesen Marktplatz finanziert. Der DTI basiert auf bis zu 20.000 Finanzierungen  monatlich mit einem Gesamtfinanzierungsvolumen von bis zu 3 Mrd.  Euro.</p>
<p>Über Dr. Klein</p>
<p>Dr. Klein ist unabhängiger Anbieter von Finanzdienstleistungen für Privatkunden und Unternehmen. Privatkunden finden bei Dr. Klein zu  allen Fragen rund um ihre Finanzen die individuell passende Lösung.  Über das Internet und in mehr als 200 Filialen beraten über 700  Spezialisten anbieterunabhängig und ganzheitlich zu den Themen  Girokonto und Tagesgeld, Versicherungen und Geldanlagen sowie  Immobilienfinanzierungen und Ratenkredite.</p>
<p> Schon seit 1954 ist die Dr. Klein  Co. AG wichtiger  Finanzdienstleistungspartner der Wohnungs-wirtschaft, der Kommunen  und von gewerblichen Immobilieninvestoren. Dr. Klein unterstützt  seine Institutionellen Kunden ganzheitlich mit kompetenter Beratung  und maßgeschneiderten Konzepten im Finanzierungsmanagement, in der  Portfoliosteuerung und zu gewerblichen Versicherungen. Die  kundenorientierte Beratungskompetenz und die langjährigen,  vertrauensvollen Beziehungen zu allen namhaften Kredit- und  Versicherungsinstituten sichern den Dr. Klein Kunden stets den  einfachsten Zugang zu den besten Finanzdienstleistungen. Dr. Klein  ist eine 100%ige Tochter des an der Frankfurter Börse gelisteten  internetbasierten Finanzdienstleisters Hypoport AG.    </p>
<p>Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/17116/2385522/dti-sued-wohnungspreise-in-muenchen-ziehen-innerhalb-eines-jahres-fast-doppelt-so-stark-an-wie/api</p>
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