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	<title>Modernisierung</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Modernisierung</title>
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		<title>Mieterhöhung – was ist legitim?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annalena Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Aug 2023 09:29:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Miete]]></category>
		<category><![CDATA[Mietspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Mietsteigerungen]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Mieterhöhung kann für Mieter eine stressige und beunruhigende Angelegenheit sein. Doch es gibt Fälle, in denen eine Mieterhöhung legitim und gerechtfertigt ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/mieterhoehung-was-ist-legitim/">Mieterhöhung – was ist legitim?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine Mieterhöhung kann für Mieter eine stressige und beunruhigende Angelegenheit sein. Doch es gibt Fälle, in denen eine Mieterhöhung legitim und gerechtfertigt ist. Die Debeka, eine der größten <a href="https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/die-top-5-versicherungen-fuer-ein-sorgenfreies-zuhause/">Versicherungen</a> und Bausparkassen in Deutschland, weiß, worauf man achten sollte.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Wann ist eine Mieterhöhung zulässig und wie viel ist erlaubt?</h3>
<p style="text-align: justify;">Eine Mieterhöhung ist zulässig, wenn sie an die ortsübliche Vergleichsmiete oder an Modernisierungsmaßnahmen angepasst ist. Die Miete darf innerhalb von drei Jahren nicht um mehr als 20 Prozent steigen. Der Vermieter muss die Erhöhung ankündigen und den neuen Mietbetrag nennen. Der Mieter hat dann drei Monate Zeit, um die Erhöhung zu prüfen und zuzustimmen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Wie wird die ortsübliche Vergleichsmiete ermittelt?</h3>
<p style="text-align: justify;">Die ortsübliche Vergleichsmiete ist der Durchschnittswert, der im Mietspiegel für die jeweilige Immobilie gilt. Der Mietspiegel wird von Gemeinden oder Interessenverbänden erstellt. Er enthält Angaben zu Mieten in verschiedenen Wohnlagen, Größen und Ausstattungen. Ist kein Mietspiegel vorhanden, kann der Vermieter auch drei vergleichbare Wohnungen als Referenz heranziehen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Mieterhöhung nach Modernisierung?</h3>
<p style="text-align: justify;">Eine Mieterhöhung nach einer Modernisierung ist nur zulässig, wenn diese Verbesserungen für den Mieter mit sich bringen. Der Vermieter darf acht Prozent der Modernisierungskosten auf die Jahresmiete umlegen. Er muss die Mieter vorab über die geplanten Maßnahmen informieren und nach Abschluss eine detaillierte Abrechnung vorlegen. Mieter können der Erhöhung widersprechen, wenn sie unangemessen hoch ist oder die Modernisierung nicht ordnungsgemäß durchgeführt wurde.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Was sind Staffel- oder Indexmietverträge?</h3>
<p style="text-align: justify;">Staffel- oder Indexmietverträge sind Sonderformen des Mietvertrags, bei denen die Miete regelmäßig angepasst wird. Bei einer Staffelmiete wird die Miete in festen Zeitabständen um einen festen Betrag erhöht. Bei einer Indexmiete wird die Miete an die Entwicklung der Lebenshaltungskosten – dem sogenannten Verbraucherpreisindex für Deutschland (VPI) des Statistischen Bundesamts – gekoppelt. Diese Verträge müssen schriftlich abgeschlossen werden und dürfen keine weiteren Mieterhöhungen zulassen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Wie kann ich mich gegen eine Mieterhöhung wehren?</h3>
<p style="text-align: justify;">Zunächst sollte man prüfen und vergleichen, worauf die Mieterhöhung beruht: Entspricht die Erhöhung der ortsüblichen Vergleichsmiete? Beruht sie auf einer Modernisierung? Wer Zweifel hat oder womöglich sogar Fehler entdeckt, sollte der Mieterhöhung widersprechen. Dennoch ist eine Beratung, wie man am besten vorgehen sollte, sinnvoll.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Debeka Allgemeine Versicherung AG </em></p>
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		<title>Klima: Hausbesitzende in Aufbruchsstimmung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2022 11:06:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Altbauten]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Ausstoß]]></category>
		<category><![CDATA[Förderpakete]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawende]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Hausbesitzende befinden sich aktuell im Wartestand für die Umsetzung ihrer privaten „Klimawende“.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/klima-hausbesitzende-in-aufbruchsstimmung/">Klima: Hausbesitzende in Aufbruchsstimmung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Viele Hausbesitzende befinden sich aktuell im Wartestand für die Umsetzung ihrer privaten „Klimawende“. Dass es dabei besonders auf die angekündigten <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/finanzwesen-hohe-anforderungen-fuer-schuetzenswerte-informationen/" target="_blank" rel="noopener">Förderpakete</a> ankommen wird, belegt eine Umfrage der Bausparkasse BHW unter 2.000 Immobilienbesitzenden. 40 Prozent der Befragten wollen in den nächsten fünf Jahren modernisieren, um den CO2-Ausstoß ihrer Immobilie zu senken.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bereitschaft, energetische Maßnahmen an der eigenen Immobilie umzusetzen, variiert stark. Jeder Fünfte (20 Prozent) freut sich, dass die Bundesregierung Tempo machen will, 18 Prozent halten dies jedoch für übertrieben. Mehr als ein Drittel (39 Prozent) will noch abwarten. Während 14 Prozent gleich 2022 Maßnahmen umsetzen möchten, schließen ebenso viele eine <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/hausbesitzer-legen-knapp-180-euro-fuer-modernisierung-zurueck/" target="_blank" rel="noopener">Modernisierung</a> ganz aus.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Fokus auf Altbauten</h2>
<p style="text-align: justify;">„Eigentümerinnen und Eigentümer erwarten zu Recht Planungssicherheit von der Politik“, erklärt Henning Göbel, Vorstandsvorsitzender der BHW Bausparkasse. „Um den größten Klimaschutz-Effekt zu erzielen, sollten sich die neuen Förderpakete auf die CO2-Reduzierung im Altbaubestand konzentrieren.“ Je nachdem, wie ein Haus ausgestattet ist, geht es dabei um Investitionen von mehreren Zehntausend Euro. Laut BHW-Umfrage würden 42 Prozent der Haus- und Wohnungsbesitzenden für eine Sanierung zwischen 1.000 und 10.000 Euro in die Hand nehmen, 27 Prozent über 10.000 bis zu 30.000 Euro.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Hausbesitzende hegen Sorgen wegen zu hoher Ausgaben</h2>
<p style="text-align: justify;">Mehr als einem Drittel der Befragten (36 Prozent) bereitet es jedoch Sorgen, dass sie nicht wissen, ob sie die notwendigen <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/gold-als-verlaessliche-investition/" target="_blank" rel="noopener">Investitionen</a> aufbringen können. Häufig hegen Hausbesitzende, die monatlich ein Nettoeinkommen von unter 2.000 Euro zur Verfügung haben, diese Befürchtung (46 Prozent). „Es muss gelingen, auch die Haushalte mit niedrigen oder mittleren Einkommen für energetische Projekte zu gewinnen“, betont Hennig Göbel. „Das ist ein zentraler Erfolgsfaktor der Klimawende.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Schere im Kopf</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer weniger verdient, hat sich meist noch nicht näher mit den Fördertöpfen befasst. Nur 41 Prozent der Haushalte mit monatlichen Nettoeinkommen unter 2.000 Euro wissen, wo und wie sie Zuschüsse oder vergünstigte Darlehen erhalten. Unter denjenigen, die mehr als das Durchschnittseinkommen von 3.600 Euro zur Verfügung haben, sagen dies mehr als zwei Drittel (68 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: BHW Mediendienst</em></p>
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		<item>
		<title>Modernisieren ohne Investition: Heizung mieten statt kaufen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2018 09:30:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Heiztechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Privatkundenbereich]]></category>
		<category><![CDATA[Produktpaket]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierungsbedarf]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele deutsche Immobilieneigentümer scheuen die Anschaffungskosten einer neuen Heizung und schieben eine Modernisierung auf. Wahrscheinlich stehen deshalb noch Millionen betagter Heizungsanlagen in deutschen Kellern, die mit mehr als 20 Jahren ein viel zu hohes Alter erreicht haben und unnötig viel Energie verbrauchen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/energie-umwelt/heizung-mieten/">Modernisieren ohne Investition: Heizung mieten statt kaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Viele deutsche Immobilieneigentümer scheuen die Anschaffungskosten einer neuen Heizung und schieben eine Modernisierung auf. Wahrscheinlich stehen deshalb noch Millionen betagter Heizungsanlagen in deutschen Kellern, die mit mehr als 20 Jahren ein viel zu hohes Alter erreicht haben und unnötig viel Energie verbrauchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Vermeidung von Investitionsbarrieren beim Einbau einer neuen Erdgas-Heizung bringen E.ON und der renommierte Heiztechnik-Hersteller Viessmann zusammen mit regionalen Handwerksbetrieben ab Januar 2018 ein neues Angebot auf den Markt: Das Produktpaket „E.ON WärmeService&#8220; ist ein Miet- bzw. Contracting-Modell für die nachhaltige und sorgenfreie Wärmelieferung mittels moderner Erdgas-Heizungen.</p>
<figure id="attachment_32261" aria-describedby="caption-attachment-32261" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-32261" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/Grafik-Effizienz-Heizungen-in-D-Stand-2016.jpg" alt="Modernisieren ohne Investition: Heizung mieten statt kaufen" width="620" height="438" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/Grafik-Effizienz-Heizungen-in-D-Stand-2016.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/Grafik-Effizienz-Heizungen-in-D-Stand-2016-150x106.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/Grafik-Effizienz-Heizungen-in-D-Stand-2016-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-32261" class="wp-caption-text">Quelle: E.ON Energie</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Mit kompetenten Partnern sorgenfrei heizen</h2>
<p style="text-align: justify;">Hier können Hauseigentümer ihre bisherige Heiztechnik auf den neuesten Stand bringen, ohne einen hohen einmaligen Kaufpreis stemmen zu müssen. Stattdessen zahlen sie einen monatlichen Grundpreis für die Bereitstellung der Anlage sowie Wartung, Reparatur und Service. Dadurch entfallen böse Überraschungen, wie plötzlich anfallende Reparaturkosten. Immobilienbesitzer profitieren so von einem Rundum-sorglos-Schutz, der alle Kosten für die Heizung abdeckt. Die Erstvertragslaufzeit beträgt dabei 10 Jahre. Neben Planung und Installation durch den Handwerkspartner vor Ort umfasst das Angebot auch die professionelle Entsorgung der alten Anlage. Zum monatlichen Festpreis kommen, wie bereits in der Vergangenheit auch, ein flexibler Grund- und Arbeitspreis für den individuellen Wärmeverbrauch. E.ON bleibt Eigentümer und Betreiber der neuen Heizung. Das Unternehmen trägt alle Folgekosten wie Wartung, Reparaturen oder Austausch. Zum Ende der zehnjährigen Erstvertragslaufzeit kann der E.ON WärmeService um weitere fünf Jahre verlängert werden. Alternativ wird ein Kaufangebot für die Gasheizung zum Verkehrswert kalkuliert, oder die Heizung wird kostenlos ausgebaut.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit dem Mietmodell in Form eines sogenannten Wärme-Contractings kommen unsere Kunden in den Genuss topmoderner und effizienter Heizungen, ohne dafür mit hohen Einmal-Kosten belastet zu werden&#8220;, sagt Frank Meyer, bei E.ON verantwortlich für Energielösungen und Innovationen im Privatkundenbereich. „Durch die hohe Effizienz der Anlagen wird dabei der Energieträger Erdgas bestmöglich genutzt. Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern senkt auch massiv die CO2-Belastung des Klimas.&#8220;</p>
<h2 style="text-align: justify;">Deutschland hat hohen Sanierungsbedarf</h2>
<p style="text-align: justify;">Dem Sanierungsstau in Deutschland sagt auch der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie den Kampf an. Auf den Gebäudesektor in Deutschland entfallen immer noch über 40 Prozent des Primärenergieverbrauchs und über 30 Prozent des CO2-Ausstoßes. Bei einem Großteil der rund 16 Millionen Ein- und Zweifamilienhäuser besteht erheblicher Sanierungsbedarf. Die Sanierungsquote stagniert seit Jahren bei lediglich rund zwei Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: E.ON Energie</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/energie-umwelt/heizung-mieten/">Modernisieren ohne Investition: Heizung mieten statt kaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Mit der Mietpreisbremse tausende Euros sparen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/mit-der-mietpreisbremse-tausende-euros-sparen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2017 09:01:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Ersparnis]]></category>
		<category><![CDATA[Forderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreisbremse]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Preisbremse]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsanbieter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – Wie erfolgreich die Mietpreisbremse funktionieren kann, zeigen mehrere Fälle des Verbraucherportals wenigermiete.de, die das Berliner Start-up jüngst veröffentlichte. Die Mietersparnis reicht von 180 bis 390 Euro im Monat. Die Zahlen könnten andere Mieter ermutigen, ebenfalls die Preisbremse zu ziehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/mit-der-mietpreisbremse-tausende-euros-sparen/">Mit der Mietpreisbremse tausende Euros sparen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – Wie erfolgreich die Mietpreisbremse funktionieren kann, zeigen mehrere Fälle des Verbraucherportals wenigermiete.de, die das Berliner Start-up jüngst veröffentlichte. Die Mietersparnis reicht von 180 bis 390 Euro im Monat. Die Zahlen könnten andere Mieter ermutigen, ebenfalls die Preisbremse zu ziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die höchste bisher erreichte Ersparnis lag nach Angaben von wenigermiete.de bei 392 Euro im Monat. Der Mieter aus Berlin zahlt dank erfolgreich umgesetzter Mietpreisbremse also rund 4.700 Euro weniger Miete im Jahr. Zwar habe der Vermieter die Monatsmiete zunächst um lediglich 11 Euro senken wollen und außerdem versucht, die Forderungen mithilfe eines eigenen Anwaltes abzuwehren. Letztlich konnte wenigermiete.de jedoch eine Einigung zugunsten des Mieters erzielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie schnell die Mietpreisbremse aktiviert werden kann, zeigt ein weiterer Fall aus Berlin. Bereits nach fünf Wochen stand fest: Der betroffene Rentner muss künftig 273 Euro weniger Miete im Monat bezahlen. Auch hier versuchte der Vermieter nach Angaben von wenigermiete.de, Ausnahmen geltend zu machen und auf eine angebliche Modernisierung der Wohnung zu verweisen. Auf Nachhaken des Portals musste der Vermieter jedoch eingestehen: Die Miete war überhöht und wurde gesenkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass auch Mieter von großen Wohnungsanbietern betroffen sein können, zeigt der Fall eines Berliners, der eine Wohnung beim schwedischen Immobilieninvestor Akelius angemietet hat. In diesem Fall konnten die Anwälte von wenigermiete.de den Preis um rund 180 Euro im Monat senken, eine Ersparnis von mehr als 2.000 Euro im Jahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies sind keine Einzelfälle, sondern zeigen: Die Mietpreisbremse funktioniert. Die Mieter müssen allerdings selbst aktiv werden und sich gegen überteuerte Preise wehren. Hilfe bei der Durchsetzung bietet das Portal wenigermiete.de, auf dem Mieter mit wenigen Klicks gegen Wuchermieten vorgehen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Mietright GmbH</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/mit-der-mietpreisbremse-tausende-euros-sparen/">Mit der Mietpreisbremse tausende Euros sparen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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