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	<title>Immobilienpreise</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Immobilienpreise</title>
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		<title>Weiterhin fallende Immobilienpreise im Westen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2023 07:40:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In Dortmund, Düsseldorf und Köln sinken die Immobilienpreise Anfang 2023 das zweite Quartal in Folge. Am deutlichsten zeigt sich dies auf dem Dortmunder Wohnungsmarkt mit einem Minus von 5,37 Prozent im Vergleich zum Vorquartal.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/weiterhin-fallende-immobilienpreise-im-westen/">Weiterhin fallende Immobilienpreise im Westen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In Dortmund, Düsseldorf und Köln sinken die Immobilienpreise Anfang 2023 das zweite Quartal in Folge. Am deutlichsten zeigt sich dies auf dem Dortmunder Wohnungsmarkt mit einem Minus von 5,37 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Thomas Przytulla, Spezialist für Baufinanzierung bei Dr. Klein in Dortmund, erläutert die aktuellen Entwicklungen und berichtet, was Verkäufer und Käufer derzeit bewegt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Dortmund: Deutlichster Preisrückgang bei Wohnungen im Westen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Preise für <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/eigentuemerversammlung-was-muessen-wohnungseigentuemer-beachten/" target="_blank" rel="noopener">Wohnungen</a> in und um Dortmund fallen mit -5,37 Prozent deutlicher als im Vorquartal. Zum Jahresende 2022 war die Preisentwicklung mit -1,29 Prozent dagegen moderat. Im Jahresvergleich liegt die Preisentwicklung von Häusern bei -3,34 Prozent und von Wohnungen bei -3,06 Prozent. Aufgrund gefallener Preise ergibt sich aber nicht automatisch ein Aufschwung auf dem Immobilienmarkt, beobachtet Thomas Przytulla, Spezialist für Baufinanzierung. „Ich erlebe in vielen Gesprächen, dass Kunden an ihren finanziellen Vorstellungen festhalten. Für die meisten ist bei einer monatlichen Rate von 2.000 Euro Schluss. Einige Kaufinteressierte können sich ein Haus unter diesen Umständen nicht leisten, andere wollen den hohen Preis und die gestiegenen Bauzinsen schlichtweg nicht hinnehmen.“ Während potenzielle Käufer also noch verharren, geben einige Verkäufer mittlerweile nach. „Gerade im mittelpreisigen Segment bemerken Anbieter, dass die goldenen Zeiten vorbei sind und sie sich an die Gegebenheiten am Markt anpassen müssen. Auf einschlägigen Immobilienportalen ist hin und wieder zu sehen, dass sie den Preis von sich aus reduzieren. Wenn eine Immobilie nicht an den Mann gebracht wird, kann die Differenz teils sogar 50.000 Euro ausmachen“, so Przytulla.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch beim Median der tatsächlich gezahlten Preise lässt sich eine Bewegung nach unten erkennen: Im Schnitt wechseln Appartements in Dortmund für 2.253 €/qm den Besitzer, im Vorjahreszeitraum waren es 2.476 €/qm. Für Ein- und Zweifamilienhäuser zahlten Käufer im ersten Quartal des vergangenen Jahres 3.006 €/qm, 2023 sind es im Mittel 2.746 €/qm.</p>
<p style="text-align: justify;">Als besonderen Einflussfaktor auf das Geschehen am <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/immobilienmarkt-im-norden-und-osten-runter-in-dresden-rauf-in-berlin/" target="_blank" rel="noopener">Immobilienmarkt</a> in Nordrhein-Westfalen hebt der Spezialist die Landesmittelförderungen hervor. Diese ermöglichen Darlehensnehmern durch ein zinsgünstiges Darlehen bessere Konditionen bei der Baufinanzierung. Die Bank rechnet dieses nämlich als Eigenkapital an. „Sie sind für Käufer eine große Chance. Mit ihnen lässt sich die monatliche Rate um mehrere Hundert Euro reduzieren, wodurch sich das Eigenheim auch heute noch finanzieren lässt.“</p>
<h2 style="text-align: left;">Düsseldorf: Leichte Rückgänge der Immobilienpreise</h2>
<p style="text-align: justify;">Etwas fallende Preise prägen auch den Immobilienmarkt der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens. Im Wohnungssektor bleibt der Rückgang mit -2,3 Prozent relativ konstant: Ende 2022 lag die Preisentwicklung für Appartements bei -2,17 Prozent. Im Bereich der Ein- und Zweifamilienhäuser zeichnet sich ein anderes Bild ab: Mit -2,91 Prozent nimmt die Dynamik verglichen mit dem Vorquartal zu. Der Quadratmeterpreis, den Käufer im Schnitt zahlen, sinkt ebenfalls: Für Wohnungen gehen sie über 100 Euro zurück und liegen nun bei 3.655 €/qm. Häuser werden im Mittel für 3.316 €/qm verkauft. Das macht einen Unterschied von über 150 Euro zum Vorquartal.</p>
<h2 style="text-align: left;">Köln: Ähnliche Preisrückgänge wie im Vorquartal</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein Abwärtstrend der Immobilienpreise ist auch in der Domstadt zu verzeichnen. Bei Appartements weisen sie ein Minus von 2,55 Prozent auf. Die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser fallen mit -2,68 Prozent etwas mehr als im Vorquartal. Zum Jahresende 2022 gingen sie um -2,49 Prozent zurück. Die größte Minderung bei den durchschnittlich gezahlten Preisen pro Quadratmeter zeigt sich im Westen bei den Kölner Appartements: Käufer zahlen mit 3.734 €/qm im ersten Quartal 2023 über 200 Euro weniger als zum Ende des letzten Jahres (3.965 €/qm).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
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		<title>Wenig Bewegung bei den Bauzinsen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2023 08:15:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Zentralbank]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
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		<category><![CDATA[Leitzins]]></category>
		<category><![CDATA[Leitzinserhöhung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender des Kreditvermittlers Dr. Klein, erläutert, wie sich der Zinsentscheid auf die Bauzinsen auswirkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/wenig-bewegung-bei-den-bauzinsen/">Wenig Bewegung bei den Bauzinsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Europäische Zentralbank (EZB) drosselt ihr Tempo bei der Anhebung der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/nach-erneuter-leitzins-erhoehung-bauzinsen-bleiben-stabil/" target="_blank" rel="noopener">Leitzinsen</a>: Erstmals seit Juli letzten Jahres geht sie mit plus 0,25 Prozentpunkten einen kleineren Schritt als bisher. Gleichzeitig betont Notenbank-Chefin Lagarde, dass die Zinsen noch weiter angehoben werden müssen, um die Inflation zu senken. Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender des Kreditvermittlers Dr. Klein, erläutert, wie sich der Zinsentscheid auf die Bauzinsen auswirkt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Leitzinserhöhung bereits eingepreist</h2>
<p style="text-align: justify;">„Die Anhebung des Leitzinses um 0,25 Prozentpunkte ist erwartet worden und bereits an den Finanzmärkten eingepreist“, so Michael Neumann. „Die Zinsen für <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/baufinanzierung-mit-kuerzerer-zinsbindung-gegen-hohe-monatsraten/" target="_blank" rel="noopener">Baufinanzierungen</a> zeigen keine größeren Reaktionen auf die Entscheidung der EZB und verlaufen derzeit relativ ruhig seitwärts.“ Der repräsentative Bestzins des bundesweit tätigen Vermittlers für eine 10-jährige Baufinanzierung beträgt aktuell 3,41 Prozent (Stand: 09.05.2023). Vor der geldpolitischen Sitzung der Notenbanker war auch ein doppelt so hoher Zinsschritt für möglich gehalten worden. Dass die EZB nun das Tempo reduziert, mit dem sie die Inflation bekämpft, wertet der Spezialist als notwendige Vorsicht: „In der Gemengelage zwischen hoher Staatsverschuldung einzelner Euro-Länder, drohender Rezession und fragiler Stabilität einiger Banken ist der Handlungsspielraum der EZB derzeit eingeschränkt. Um keine zusätzlichen Unsicherheiten zu provozieren, kann sie die Zinsen nicht weiterhin so schnell wie bislang erhöhen, sondern muss behutsam vorgehen.“</p>
<h2 style="text-align: left;">Bauzinsen haben Aufwärtspotenzial</h2>
<p style="text-align: justify;">Während in den USA mit den Zinserhöhungen bald Schluss sein könnte, gibt Lagarde unmissverständlich zu verstehen: Europa stehen weitere Zinsschritte bevor, um die Inflation nachhaltig und deutlich zu reduzieren. Allerdings ist die allgemeine Markterwartung, dass es auch hier eine Pause gibt – vermutlich nach zwei weiteren Zinsanhebungen im Juni und Juli. „Für die weitere Entwicklung der Baufinanzierungszinsen ist die entscheidende Frage: Was signalisiert die EZB im Sommer?“, meint Michael Neumann. „Wenn die EZB nach den erwarteten Zinsanhebungen nicht zu einem neutralen Ausblick übergeht, sondern an dem restriktiven Kurs festhalten will, könnte das die Bauzinsen im zweiten Halbjahr noch einmal unter Druck setzen. Denn dieses Szenario findet sich noch nicht im aktuellen Zinsniveau wieder.“ Voraussetzung wäre, dass die Inflation – und vor allem die Kerninflation – nicht deutlich zurückgeht, weiterhin Lohnabschlüsse auf jetzigem Niveau stattfinden und sich die Wirtschaft robust zeigt. „Ich halte es für wahrscheinlich, dass die EZB mehr gegen die Inflation unternehmen muss als momentan erwartet. Deshalb rechne ich längerfristig noch mit einem leicht steigenden Zinsniveau für Baufinanzierungen. Je nach Entwicklung könnte das auch deutlich über der 4-Prozent-Grenze liegen“, so Neumann.</p>
<h2 style="text-align: left;">Stärkeres politisches Engagement nötig</h2>
<p style="text-align: justify;">Vielerorts sinken die <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/immobilienpreise-sinken-2022-inflationsbereinigt-leicht/" target="_blank" rel="noopener">Immobilienpreise</a> und Angebote werden nach unten verhandelt. Aber das bringt keine grundlegende Erleichterung für Immobilieninteressenten: Für viele bleiben die Gesamtkosten zu hoch. Den Grund sieht Michael Neumann weniger im Zinsniveau – das sei in den letzten Jahren künstlich niedrig gehalten worden und jetzt wieder auf dem Weg zur Normalität –, sondern bei den nach wie vor hohen Preisen für die Immobilie selbst sowie den Kaufnebenkosten. „Das Angebot ist zu gering, Anreize fehlen, die Bürokratie ist nach wie vor ein Hemmschuh – und die Förderungen für privaten Immobilienerwerb kann man nur mit gutem Willen als halbherzig bezeichnen“, so Neumann. Er fordert konkrete Maßnahmen für die Wiederbelebung des Neubaus und ein glaubwürdiges Engagement für privates Wohneigentum. „Weder die aktuelle Neubauförderung noch das geplante Programm für Familien lasse ich als ernsthaften Versuch gelten, Menschen beim Kauf einer eigenen Immobilie zu unterstützen. Die Bundesregierung sollte endlich in Sachen Neubau aktiv werden, neuen Wohnraum zum Beispiel durch Umwidmung von Büro- oder Gewerbeflächen schaffen und entschieden die Eigentumsbildung durch Kauf bestehender Immobilien unterstützen: Planungs- und Genehmigungsverfahren verschlanken, Investitionsanreize schaffen und kluge Konzepte für alle Erstkäufer einer selbst genutzten Immobilie vorlegen – beispielsweise in Form eines Freibetrags bei der Grunderwerbsteuer“, fordert Dr.-Klein-Vorstand Neumann.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
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		<title>Immobilienpreise sinken 2022 inflationsbereinigt leicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 May 2023 12:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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		<category><![CDATA[Postbank Wohnatlas]]></category>
		<category><![CDATA[Postbank Wohnatlas 2023]]></category>
		<category><![CDATA[Wohneigentum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach mehreren Jahren des Anstiegs sind 2022 die Immobilienpreise in Deutschland erstmals in der Mehrheit der deutschen Landkreise und kreisfreien Städte leicht gefallen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/immobilienpreise-sinken-2022-inflationsbereinigt-leicht/">Immobilienpreise sinken 2022 inflationsbereinigt leicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nach mehreren Jahren des Anstiegs sind 2022 die Immobilienpreise in Deutschland erstmals in der Mehrheit der deutschen Landkreise und kreisfreien Städte leicht gefallen – zumindest real, also unter Berücksichtigung der Inflationsrate von 6,9 Prozent in 2022. In rund 63 Prozent der Regionen konnten <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/eigentumswohnungen/" target="_blank" rel="noopener">Eigentumswohnungen</a> im Bestand 2022 real günstiger erworben werden als im Vorjahr. Das betrifft die sieben größten Metropolen stärker als die Mittelstädte. In etwa 37 Prozent verteuerten sich die Preise real, etwa in den Ferienregionen an der Nordsee, die sich weiter großer Beliebtheit erfreuen. Im Durchschnitt über alle Regionen hinweg lag der Preisabfall gegenüber 2021 inflationsbereinigt bei minus 0,7 Prozent. 2021 hatte das reale Plus noch 14,2 Prozent betragen, im Jahr davor 9,6 Prozent. In nominaler Rechnung, ohne Berücksichtigung der Inflation, welche sich individuell sehr unterschiedlich auswirken kann, stiegen die Preise für Eigentumswohnungen im Durchschnitt über alle Kreise und kreisfreien Städte dennoch um 6,2 Prozent gegenüber 2021. Dies sind Ergebnisse der Studie „Postbank Wohnatlas 2023“.</p>
<p style="text-align: justify;">Gestiegene Zinsen, eine stark steigende <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/anstieg-der-kredite-fuer-haushaltsausgaben-aufgrund-der-inflation/" target="_blank" rel="noopener">Inflationsrate</a> und eine auf hohem Niveau stagnierende Nachfrage bestimmten 2022 den Immobilienmarkt in Deutschland. Nominal steigen die Preise für Eigentumswohnungen in Deutschland weiterhin leicht – real sinken sie zurzeit vielerorts.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Phase, in der Preise für Eigentumswohnungen in ungeahnte Höhen kletterten, ist vorerst vorbei. Aktuell stagnieren beziehungsweise sinken die Preise angesichts einer leicht nachlassenden Nachfrage in Folge steigender Zinsen und erhöhter Lebenshaltungskosten“, sagt Achim Kuhn, Leiter Kunden- und Produktmanagement und damit auch für das Immobiliengeschäft der Postbank verantwortlich. „Aktuell befinden wir uns in einer Preisdelle, nach der wir wieder höhere Preise bei Wohnimmobilien erwarten. Unter der Annahme, dass die Inflation für einen absehbaren Zeitraum weiterhin höher ausfällt als die zugrunde liegenden vertraglichen Nominalzinsen, entstehen jedoch negative Realzinsen, so dass die Finanzierung einer Immobilie weiterhin sinnvoll sein kann.“</p>
<h2 style="text-align: left;">Immobilienpreise in den Metropolen fallen stärker als in Landkreisen und mittelgroßen Städten</h2>
<p style="text-align: justify;">Großstädte wie die „Big 7“ waren im Durchschnitt von dem realen Preisrückgang stärker betroffen als Mittelstädte und Landkreise. Das zeigt auch der Preisatlas, den Experten des Hamburger Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) für die Postbank berechnet haben. So sanken die Kaufpreise für Eigentumswohnungen im Durchschnitt über die größten sieben Metropolen real um -4,3 Prozent, im Durchschnitt über alle Mittelstädte um -1,5 Prozent und über alle Landkreise um -0,1 Prozent. „Metropolregionen waren mit deutlichen Preisanstiegen im Verlauf der vergangenen Dekade stets unter den Top-Gebieten. Entsprechend kam es hier spätestens seit 2019 zu einer Überhitzung bei den lokalen Immobilienpreisen. Daher fallen hier die Korrekturen für den Moment am höchsten aus“, erklärt Kuhn.</p>
<p style="text-align: justify;">Das bedeutet aber nicht, dass nur Großstädte von den Preisanpassungen betroffen sind. Ein Blick ins Detail offenbart, dass auch in ländlichen Regionen selbst innerhalb der Bundesländer große Unterschiede bestehen. Besonders hohe Preisschwankungen gegenüber dem Vorjahr treten dabei häufig in Regionen mit einem nur geringen Immobilienangebot auf, darum wurden in die Top 10 der größten Veränderungen nur die 357 Regionen mit mindestens 100 Angeboten aufgenommen. Am stärksten von diesen Gebieten fielen laut Preisatlas die Kaufpreise real im Vergleich zum Vorjahr im bayerischen Landkreis Amberg-Sulzbach (-23,2 Prozent), im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt in Thüringen (-20,5 Prozent) und im Saalekreis in Sachsen-Anhalt (-18,4 Prozent). Der größte Preisanstieg wurde 2022 mit 22,8 Prozent real im Landkreis Bayreuth verzeichnet, der wie der Kreis mit dem größten Preisverlust in Bayern liegt. Hier lag der Kaufpreis 2022 bei 2.945 Euro pro Quadratmeter. Auch im Thüringer Ilm-Kreis lag der reale Preisanstieg bei mehr als 20 Prozent. Hier war der gezahlte Preis für Eigentumswohnungen jedoch mit 1.898,26 Euro noch relativ moderat.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Kaufinteressierte lohnt auch der Blick in die so genannten Mittelstädte mit 20.000 bis 100.000 Einwohnern. Die Preise in der kreisfreien Stadt Zweibrücken in Rheinland-Pfalz stiegen inflationsbereinigt 2022 um 13,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr an. Der Quadratmeterpreis liegt noch recht moderat bei 2.168 Euro. In einigen bayrischen Städten, in denen die Immobilienpreise im Vorjahr noch stark gestiegen waren, sinken sie nun sowohl real als auch nominal – zum Beispiel in Amberg (-13,1 Prozent real), Hof (-11,4 Prozent real) und Straubing (-9,4 Prozent real). Vor allem Hof und Amberg hatten 2021 noch einen extrem hohen Preisanstieg verzeichnet.</p>
<h2 style="text-align: left;">München bleibt teuer, Hamburg auf Platz zwei der Metropolen mit den höchsten Immobilienpreisen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die bayerische Landeshauptstadt ist und bleibt ein teures Pflaster. Bundesweit gibt es keinen Ort, an dem Kaufinteressierte für den Quadratmeter mehr bezahlen müssen. Allerdings fiel der Preis für Eigentumswohnungen im Bestand real um -6,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr und lag 2022 bei durchschnittlich 9.734 Euro pro Quadratmeter. Zweitteuerste Stadt in den Big Seven, den sieben größten deutschen Metropolen, ist <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/hamburger-zahlen-drei-mal-mehr-als-saarlaender-so-viel-kostet-das-eigenheim-in-den-bundeslaendern/" target="_blank" rel="noopener">Hamburg</a>. Hier wurden im Schnitt 6.685 Euro pro Quadratmeter fällig – inflationsbereinigt ein Abfall um -3,9 Prozent. Die Hansestadt überholte Frankfurt am Main, die Mainmetropole rangiert im Ranking der Big Seven mit 6.654 Euro pro Quadratmeter auf Platz drei vor Berlin mit 5.904 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Hauptstadt fiel der reale Kaufpreisrückgang mit -0,1 Prozent gering aus im Vergleich der Big Seven. „In Berlin ist die Nachfrage nach Wohnraum weiter hoch, etwa weil die Einwohnerzahl kontinuierlich steigt. Gleichzeitig hinkte die Hauptstadt in Sachen Preisniveau lange Zeit hinter anderen Metropolen hinterher und hat somit noch Nachholpotenzial“, so Kuhn.</p>
<p style="text-align: justify;">Den höchsten realen Preisabfall unter den größten sieben deutschen Städten verzeichnete München. Er lag, wie bereits erwähnt, bei -6,9 Prozent, 2021 hatten die realen Preise dort noch um 15,3 Prozent zugelegt. Auf Rang zwei rangierte Frankfurt am Main mit einem Minus von -5,9 Prozent. Auch in Düsseldorf und Stuttgart sanken die Immobilienpreise real um mehr als 5 Prozent.</p>
<h2 style="text-align: left;">Nordsee-Immobilien werden weiterhin teurer</h2>
<p style="text-align: justify;">Keine Entspannung auf dem Immobilienmarkt an der Nordsee: Besonders kostspielig sind Eigentumswohnungen weiterhin im Landkreis Nordfriesland, zu dem die beliebten Inseln Sylt, Föhr und Amrum sowie Ferienorte wie St. Peter Ording gehören. Hier kostete der Quadratmeter im Bestand 2022 im Schnitt 9.185 Euro. Das entspricht einem erneuten Anstieg um reale 8,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr &#8211; zwar weniger als 2021 (14,3 Prozent), aber mehr als 2020 (4,8 Prozent). Am stärksten innerhalb der Top 10 legten jedoch die Preise im Landkreis Aurich zu: In dem niedersächsischen Feriengebiet, zu dem die Inseln Juist, Norderney und Baltrum sowie die Badeorte Norddeich und Greetsiel gehören, stiegen die Immobilienpreise für Eigentumswohnungen 2022 real um 17,7 Prozent. Damit zieht der Landkreis neu in die Top 10 ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter den zehn teuersten Landkreisen finden sich neben den Nordsee-Regionen ausschließlich Landkreise aus dem Speckgürtel Münchens und aus den Feriengebieten des Alpenvorlandes wie etwa Miesbach. Allerdings fielen hier die Immobilienpreise im Vergleich zu 2021 real zumeist – die Ausnahme bilden der Landkreis Garmisch-Partenkirchen mit einem Kaufpreisanstieg von real 3,4 Prozent und Miesbach (0,4 Prozent). Der Landkreis München fällt von Platz 3 im Vorjahr auf den 4. Rang. Bad Tölz-Wolfratshausen wird aus den teuersten zehn Landkreisen verdrängt.</p>
<p style="text-align: justify;">Niedrige Kaufpreise herrschen in den meisten Regionen Mitteldeutschlands sowie einzelnen westlichen und östlichen Grenzregionen, besonders gering fallen sie in vielen ländlichen Gebieten in Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen aus. So zahlten Käufer 2022 im Landkreis Mansfeld-Südharz in Sachsen-Anhalt, im Vogtlandkreis in Sachsen sowie im Landkreis Greiz in Thüringen weniger als 1.000 Euro pro Quadratmeter. In München jedoch fast 10.000 Euro und in Frankfurt am Main rund 6.700 Euro.</p>
<h2 style="text-align: left;">Nachholeffekte der Immobilienpreise in vielen Großstädten vorbei</h2>
<p style="text-align: justify;">In nahezu allen Großstädten mit mehr als 100.000 Einwohnern stagnieren oder sinken die Immobilienpreise für Eigentumswohnungen – zumindest inflationsbereinigt. Zu den Gewinnern gehören vor allem Städte aus Nordrhein-Westfalen wie Herne, Duisburg, Remscheid, Leverkusen, Wuppertal und Oberhausen. Allerdings beträgt der größte Preisanstieg knapp über 5 Prozent real, ein Jahr zuvor erreichten die Großstädte in der Spitze noch Teuerungsraten von fast 30 Prozent. Doch die Top 10 sah vor einem Jahr noch anders aus. Einzig Wuppertal in Nordrhein-Westfalen und Halle (Saale) in Sachsen-Anhalt befinden sich weiterhin unter den Großstädten mit den höchsten realen Teuerungsraten. Die größte Stadt des Bundeslandes liegt in Nachbarschaft zu Leipzig und gilt als wichtiges Wissenschafts- und Wirtschaftszentrum. Während der reale Kaufpreisanstieg 2021 in Halle jedoch noch 18,7 Prozent betrug, lag er 2022 nur noch bei 0,4 Prozent. Erfurt hatte im Vorjahr noch mit einem Plus von 29,5 Prozent den ersten Platz der Großstädte eingenommen, 2022 fiel der Preis für Eigentumswohnungen hier jedoch real um -8,3 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Nachholeffekte in den relativ erschwinglichen Großstädten Ost- und Mitteldeutschlands sind größtenteils vorbei, die Preise stagnieren oder gehen zurück“, sagt Achim Kuhn. „Doch gute Anbindungen an die teuren Metropolen Düsseldorf und Köln haben die Nachfrage etwa in Duisburg, Leverkusen und der Pendlerstadt Herne getrieben. Langanhaltendes Homeoffice macht den Umzug weiterhin attraktiv.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hintergrundinformationen<br />
</strong><em>Der Postbank Wohnatlas ist eine jährlich erscheinende, mehrteilige Studienreihe, die den deutschen Immobilienmarkt unter verschiedenen Aspekten regional bis auf Kreisebene beleuchtet. Für die vorliegende Preisanalyse, die den ersten Studienteil des diesjährigen Wohnatlas darstellt, wurde unter der Leitung von Diplom-Volkswirtin Dörte Nitt-Drießelmann, Senior Researcherin beim Hamburger WeltWirtschaftsInstitut (HWWI), die Immobilienpreisentwicklung in den 400 deutschen Landkreisen und kreisfreien Städten untersucht.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Postbank</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/immobilienpreise-sinken-2022-inflationsbereinigt-leicht/">Immobilienpreise sinken 2022 inflationsbereinigt leicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Die Immobilienpreise in Sachsen steigen weiter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2022 13:41:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie u.a. die Studie der Landesbausparkassen "Markt für Immobilien 2022" belegt, ist Sachsen momentan der Rekordhalter unter den steigenden Immobilienpreisen in ganz Deutschland. Von 39 erfassten sächsischen Städten fordert Markkleeberg die höchsten Preise. In Annaberg-Buchholz, Grimma oder Riesa hingegen finden sich die günstigsten Immobilien in ganz Sachsen. Dennoch muss von einem Mindestbetrag von ca. 130.000 Euro ausgegangen werden, wenn eine Immobilie zum Kauf in Frage kommt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/die-immobilienpreise-in-sachsen-steigen-weiter/">Die Immobilienpreise in Sachsen steigen weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_65958" aria-describedby="caption-attachment-65958" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-65958" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/11/2022-11-14-Sachsen-300x200.jpg" alt="2022-11-14-Sachsen" width="300" height="200" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/11/2022-11-14-Sachsen-300x200.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/11/2022-11-14-Sachsen-660x439.jpg 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/11/2022-11-14-Sachsen-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/11/2022-11-14-Sachsen.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-65958" class="wp-caption-text">Quelle: Alexas_Fotos / pixabay.com<br />https://pixabay.com/de/photos/geld-scheine-euro-scheine-w%c3%a4hrung-1508454/</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In ganz Deutschland steigen die Immobilienpreise durch die Inflation. Sachsen ist der Rekordhalter der teuersten Immobilien. Besonders Markkleeberg ragt mit den teuersten Preisen in ganz Sachsen hervor.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Ein kurzer Überblick</h2>
<p style="text-align: justify;">Wie u.a. die Studie der Landesbausparkassen &#8222;Markt für Immobilien 2022&#8220; belegt, ist Sachsen momentan der Rekordhalter unter den steigenden Immobilienpreisen in ganz Deutschland. Von 39 erfassten sächsischen Städten fordert Markkleeberg die höchsten Preise. In Annaberg-Buchholz, Grimma oder Riesa hingegen finden sich die günstigsten Immobilien in ganz Sachsen. Dennoch muss von einem Mindestbetrag von ca. 130.000 Euro ausgegangen werden, wenn eine Immobilie zum Kauf in Frage kommt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Immobilien als Sicherheit während der Inflation</h2>
<p style="text-align: justify;">Durch die Inflation nimmt der Wert des Geldes stetig ab, da mehr Geld in Umlauf gerät, als Waren oder Dienstleistungen vorhanden sind. Die Preise steigen, der Geldwert sinkt. Deshalb ist es sinnvoll, das Geld zu Inflationszeiten in Immobilien zu investieren, um sich vor der Inflation zu schützen und das Geld zu &#8222;retten&#8220;. Allerdings gibt es dabei einiges zu beachten.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Darauf sollte man beim Immobilienkauf achten</h3>
<p style="text-align: justify;">Besonders geeignet, um eine sinnvolle Investition zu tätigen, sind Immobilien, die selbst bewohnt werden sollen und in möglichst makellosem Zustand sind. Während der Wert der Immobilie steigt, bleiben die Betriebskosten weitestgehend konstant. Bei einer renovierungsbedürftigen Immobilie fallen hingegen weitere <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/in-der-krise-die-lebenshaltungskosten-senken/" target="_blank" rel="noopener">Kosten</a> für Handwerker, Material usw. an. Die Preise für diese Dienstleistungen und Materialien steigen ebenfalls, wodurch von einem Kauf solcher Objekte zu Inflationszeiten eher abgeraten wird.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Hilfe bei der Suche nach der richtigen Immobilie</h2>
<p style="text-align: justify;">Meistens lockt der Immobilienmarkt mit einem großen Angebot und der Überblick wird schnell verloren. Viele Immobilien sollten sehr genau angeschaut werden, um zu merken, ob es Makel gibt, das Exemplar zu einem passt oder ob eine Investition in eine andere Immobilie nicht doch sinnvoller wäre.</p>
<p style="text-align: justify;">Dafür kommen einige Auswahlkriterien in Frage, wie z.B.:</p>
<ul style="list-style-type: circle; text-align: justify;">
<li>Wie groß soll die Immobilie sein?</li>
<li>Soll es eine Wohnung, ein Ein- oder Mehrfamilienhaus werden?</li>
<li>Wieviel kann investiert werden?</li>
<li>Was muss repariert oder renoviert werden und ist es finanzierbar?</li>
<li>Soll die Immobilie selbst genutzt werden?</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Bei Beantwortung der Fragen kann es schon mal vorkommen, dass man sich unsicher darüber wird, was für eine Immobilie am besten zu einem passt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Immobilienmakler zu Rate ziehen</h3>
<p style="text-align: justify;">Damit die Suche nicht zu viel Zeit in Anspruch nimmt und eine gute Vorauswahl an Objekten getroffen werden kann, bietet es sich an, einen <a href="https://www.viveto-immobilien.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Immobilienmakler aus Sachsen</a> zu Rate zu ziehen. Dieser sucht passende Exemplare heraus, berät und hilft bei der Immobiliensuche, basierend auf den Wünschen des Auftraggebers. Er steht mit einer ehrlichen Meinung zur Seite und kann einen Rat dazu geben, welche Finanzierung am sinnvollsten ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem hat er einen anderen Blick auf die Immobilien und kommuniziert dies auch mit seinen Auftraggebern. Desweiteren weiß der Immobilienmakler, in welcher Region die günstigsten Immobilien zu finden sind, welche sehr beliebt sind und kennt die Objekte meistens genauer. So ist man mit der Hilfe eines Immobilienmaklers auf der sicheren Seite und kann mit gutem Gewissen die richtige Entscheidung treffen.</p>
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		<item>
		<title>Immobilien im Westen: Preisbremse nur von kurzer Dauer?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2022 11:22:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich im Rhein-Ruhr-Gebiet eine Immobilie leisten möchte, muss nach wie vor tief in die Tasche greifen. Besonders, wenn das Objekt der Träume in den Stadtkernen von Dortmund, Düsseldorf und Köln liegt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer sich im Rhein-Ruhr-Gebiet eine Immobilie leisten möchte, muss nach wie vor tief in die Tasche greifen. Besonders, wenn das Objekt der Träume in den Stadtkernen von Dortmund, Düsseldorf und Köln liegt. Nach einer rapiden Erhöhung der Teuerung zu Jahresbeginn, ist im 2. Quartal ein geringerer Preisanstieg zu verzeichnen. Einen vagen Umbruch verspürt auch Thomas Przytulla, Spezialist für Baufinanzierung bei Dr. Klein in Dortmund: Er weiß, auf welche Immobilien Kaufinteressenten nun ihren Blick werfen sollten.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Dortmund: Teuerungsrate lässt auf Entspannung hoffen</h3>
<p style="text-align: justify;">Von einem Sinkflug der Immobilienpreise kann noch lange nicht die Rede sein. Dennoch gibt es einen Grund zum Aufhorchen, denn in Dortmund ist eine leichte Verschnaufpause am Markt spürbar. „Viele Jahre lang haben sich Interessenten im Wettbewerb um die Immobilien ein Kopf-an-Kopf-Rennen geliefert. Jeder wollte um jeden Preis seinen Traum vom <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/teure-baufinanzierungen-so-finanzieren-die-deutschen-jetzt-ihr-eigenheim/" target="_blank" rel="noopener">Eigenheim</a> realisieren“, blickt Thomas Przytulla zurück. Jetzt allerdings sieht er für Kaufinteressenten wieder bessere Chancen – insbesondere bei Reihenhäusern: „In diesem Segment herrscht preislich aktuell ein bisschen Bewegung nach unten. Hier und auch bei den Siedlungen aus den 50er-Jahren werden in den nächsten Monaten Preisverhandlungen möglich sein.“</p>
<p style="text-align: justify;">Dennoch hat sich die Klientel der Nachfragenden in den vergangenen Monaten verändert: „Der Anteil von Gut- und Topverdienern ist mittlerweile sehr hoch, das ist durchaus festzustellen. Nach wie vor erlebe ich aber auch junge Familien oder Ehepaare, bei denen beispielsweise ein Verdiener verbeamtet ist: Auch diese Klientel hat immer noch eine sehr gute Chance darauf, sich ein Eigenheim in und um Dortmund aus eigener Kraft leisten zu können.“ Eine Entspannung der Teuerung bei Häusern schlägt sich auch in Zahlen nieder: Im Vergleich zum ersten Quartal 2022 mit 5,03 Prozent beträgt die Preissteigerung für Häuser nun nur noch 2,37 Prozent. Durchschnittlich zahlen Dortmunder Käufer 3.060 €/qm für ihr erworbenes Eigenheim. Das sind nur noch 54 €/qm mehr im Vergleich zum Vorquartal. Bei den Wohnungen sind es mit 2.466 €/qm sogar 10 €/qm weniger.</p>
<p style="text-align: justify;">Im oberen Preissegment ist hingegen keine Beruhigung in Sicht, insbesondere nicht bei den Immobilien in Dortmunds Stadtkern, die eine kaufkräftige Klientel anziehen: „Aktuelle Bauprojekte zeigen, dass alte Bestände nicht mehr saniert, sondern meist direkt abgerissen und neu gebaut werden“, beobachtet der Spezialist. Die exklusivsten Wohnungen werden hier für stolze 5.301 €/qm gehandelt. Die Teuerungsrate liegt bei mehr als 15 Prozent im Jahresvergleich.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Düsseldorf: Moderater Anstieg bei Quadratmeterpreisen</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens ist und bleibt ein teures Pflaster in der Bundesrepublik, auch mit Blick auf den Immobilienmarkt. Im Vergleich zum Vorjahresquartal steigt die Teuerungsrate für Ein- und Zweifamilienhäuser auf fast 13 Prozent. Bei Wohnungen zieht der Wert zwar nicht ganz so stark an, sie sind mit 11 Prozent aber immer noch sehr deutlich im Plus. Kaufinteressenten müssen nach wie vor tief in die Tasche greifen, wenn sie sich eine Immobilie leisten wollen: Für <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/eigentumswohnungen/" target="_blank" rel="noopener">Wohnungen</a> wird ein tatsächlich gezahlter Medianpreis von 3.906 €/qm aufgerufen, das sind +22 €/qm mehr als noch im Vorquartal. Sind Käufer an einem Ein- oder Zweifamilienhaus interessiert, zahlen sie im Schnitt 3.562 €/qm, hier sind es +41 €/qm mehr im Vergleich zum Vorquartal.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Köln: Häuser verteuern sich um mehr als 15 Prozent</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Preisspanne für Eigentumswohnungen und Häuser in der Domstadt bleibt im Vorquartalsvergleich sehr groß: Das günstigste Eigenheim in und um Köln erwerben Interessenten für 641 €/qm, das teuerste für 12.200 €/qm. Bei den Wohnungen legen die Kölner sogar noch einen drauf. Wer es ganz besonders luxuriös und exquisit mag, zahlt für eine Immobilie in Top-Lage 14.509 €/qm. Auch die tatsächlich gezahlten Medianpreise für Häuser, 3.470 €/qm, und Wohnungen, 4.167 €/qm, belegen, dass Köln der „Stadt der Schönen und Reichen“, Düsseldorf, in nichts nachsteht. Mit einer Teuerungsrate im Jahresvergleich von 15 Prozent bei Ein- und Zweifamilienhäusern ist dies nicht verwunderlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
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			</item>
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		<title>Immobilienpreise in NRW noch einmal leicht gestiegen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2022 08:07:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Preisanstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Immobilienpreise in Nordrhein-Westfalen sind im zweiten Quartal 2022 noch einmal leicht gestiegen. Im Landesschnitt kostet der Immobilienquadratmeter im zweiten Quartal 2022 mittlerweile 2.821 Euro und ist damit etwa drei Prozent teurer als im ersten Quartal (2.735 Euro). Das geht aus dem aktuellen Immobilienmarktbericht von Scoperty hervor. Trotz der Preissteigerung kommt die von den Notenbanken im Zuge der Inflationsbekämpfung herbeigeführte Zinswende langsam auch am nordrhein-westfälischen Immobilienmarkt an – die Auswirkungen sind jedoch lokal sehr unterschiedlich.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Die Immobilienpreise in Nordrhein-Westfalen sind im zweiten Quartal 2022 noch einmal leicht gestiegen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Im Landesschnitt kostet der Immobilienquadratmeter im zweiten Quartal 2022 mittlerweile 2.821 Euro und ist damit etwa drei Prozent teurer als im ersten Quartal (2.735 Euro). </span><span style="vertical-align: inherit;">Das geht aus dem aktuellen Immobilienmarktbericht von Scoperty hervor. </span><span style="vertical-align: inherit;">Trotz der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/steigerung-der-immobilienpreise-entschleunigt-sich/" target="_blank" rel="noopener">Preissteigerung</a> kommt die von den Notenbanken im Zuge der Inflationsbekämpfung herbeigeführte Zinswende langsam auch am nordrhein-westfälischen Immobilienmarkt an – die Auswirkungen sind jedoch lokal sehr unterschiedlich.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Die stärkeren Anstiege der Immobilienpreise lassen sich im zweiten Quartal im Landkreis Höxter beobachten. </span><span style="vertical-align: inherit;">Dort zogen die Preise ungeachtet des veränderten Zinsumfelds und der wirtschaftlichen Lage um rund acht Prozent an. </span><span style="vertical-align: inherit;">Der Quadratmeter Wohneigentum wird hier aktuell auf rund 1.505 Euro geschätzt. </span><span style="vertical-align: inherit;">In einigen Orten des Landes gehen die Objektpreise aber auch leicht zurück oder stagnieren. </span><span style="vertical-align: inherit;">In Brilon im Hochsauerlandkreis sanken die Preise um durchschnittlich einen Prozent im Vergleich zum Jahresbeginn.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">„Steigende Zinsen, höhere Energiekosten und eine zunehmende Inflation werden am Immobilienmarkt nicht spurlos vorbeigehen“, sagt Stefan Kellner, CEO von Scoperty. </span><span style="vertical-align: inherit;">In zwei Gemeinden im Land sind die Immobilienpreise im zweiten Quartal leicht zurückgegangen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Zum Vergleich: Im Vorjahreszeitraum – also im ersten und zweiten Quartal 2021 – gab es Preisrückgänge in mehr als zehn Orten. </span><span style="vertical-align: inherit;">„Obwohl wir noch keine großen Preiseinbrüche in der Fläche beobachten können, merken wir doch, dass sich der Markt in einigen Teilen der Republik von Verkäufer-hin zu einem Käufermarkt einem wandelt“, erläutert Kellner und ergänzt. </span><span style="vertical-align: inherit;">„Vor allem in Bundesländern und Metropolen, die zuletzt überdurchschnittlich hohe Preisanstiege zu verzeichnen hatten, ist der rasante Anstieg vorerst ausgebremst. </span><span style="vertical-align: inherit;">In Nordrhein-Westfalen macht sich das bisher nicht großflächig bemerkbar.</span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Welche Regionen jetzt günstiger werden</span></span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">In Leverkusen sowie im Hochsauerlandkreis darf Kaufwillige vorsichtige Hoffnung auf ein Ende des Preisbooms schöpfen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Hier stagnierten die Immobilienpreise im ersten Halbjahr und pendelt sich bei durchschnittlich 3.231 Euro pro Quadratmeter in Leverkusen und 1.675 Euro im Hochsauerlandkreis ein. </span><span style="vertical-align: inherit;">Trotz der hohen Wertzuwächse bleibt die Region Höxter die früher im Land. </span><span style="vertical-align: inherit;">Der landesweit niedrigste Quadratmeterschätzwert wurde in Beverungen mit rund 1.131 Euro ermittelt.</span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Immobilienpreise auf den Metropolmärkten bisher unverändert</span></span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Bis sich das Pflaster auf Nordrhein-Westfalens teuersten Immobilienmärkten abkühlt, &amp; sich Käufer allerdings noch etwas gedulden. </span><span style="vertical-align: inherit;">Laut Scoperty-Immobilienmarktbericht sind die Immobilienpreise in Düsseldorf im zweiten Quartal um rund drei Prozent gestiegen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Einen ähnlichen Wert erreichten sie auch im ersten Quartal. </span><span style="vertical-align: inherit;">Aktuell kostet der Quadratmeter Wohneigentum in Düsseldorf 4.938 Euro. </span><span style="vertical-align: inherit;">Auch in Köln gingen die Preise noch einmal um drei Prozent nach oben auf aktuell rund 4.928 Euro. </span><span style="vertical-align: inherit;">Den dritten Platz der teuersten Orte des Landes belegt Münster mit rund 4.695 Euro. </span><span style="vertical-align: inherit;">„Obwohl auch die Metropolmärkte in Nordrhein-Westfalen von den aktuellen wirtschaftlichen und politischen Geschehnissen auf mittlere Sicht nicht verschont bleiben werden, gibt es nach wie vor Immobilien, die extrem begehrt sind“, sagt der Immobilienexperte Kellner. </span><span style="vertical-align: inherit;">In den nächsten Monaten wird sich nach seinen Worten zeigen, wie viele Kaufinteressenten voraussichtlich steigender Finanzierungskosten mittel- und langfristig in der Lage sein werden, beim aktuellen Marktniveau Wohneigentum zu finanzieren. </span><span style="vertical-align: inherit;">Bei Kreditzinsen um drei Prozent sind die Kreditraten für Normal- und sogar Besserverdiener kaum mehr zu stemmen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Je höher die Kaufpreise, desto höher die Kreditraten. </span><span style="vertical-align: inherit;">Hinzu kommen Inflation und steigende Energiekosten, sterben sich auf die Haushaltskasse und damit auf den für eine <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/sicher-finanzieren-5-schritte-zur-gelungenen-baufinanzierung/" target="_blank" rel="noopener">Finanzierung</a> verfügbaren Betrag niederschlagen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Anders als noch zu Jahresbeginn, als Kreditzinsen um einen Prozent für geringe Kreditraten erstellt haben. </span><span style="vertical-align: inherit;">beim aktuellen Marktniveau Wohneigentum zu finanzieren. </span><span style="vertical-align: inherit;">Bei Kreditzinsen um drei Prozent sind die Kreditraten für Normal- und sogar Besserverdiener kaum mehr zu stemmen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Je höher die Kaufpreise, desto höher die Kreditraten. </span><span style="vertical-align: inherit;">Hinzu kommen Inflation und steigende Energiekosten, sterben sich auf die Haushaltskasse und damit auf den für eine Finanzierung verfügbaren Betrag niederschlagen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Anders als noch zu Jahresbeginn, als Kreditzinsen um einen Prozent für geringe Kreditraten erstellt haben. </span><span style="vertical-align: inherit;">beim aktuellen Marktniveau Wohneigentum zu finanzieren. </span><span style="vertical-align: inherit;">Bei Kreditzinsen um drei Prozent sind die Kreditraten für Normal- und sogar Besserverdiener kaum mehr zu stemmen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Je höher die Kaufpreise, desto höher die Kreditraten. </span><span style="vertical-align: inherit;">Hinzu kommen Inflation und steigende Energiekosten, sterben sich auf die Haushaltskasse und damit auf den für eine Finanzierung verfügbaren Betrag niederschlagen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Anders als noch zu Jahresbeginn, als Kreditzinsen um einen Prozent für geringe Kreditraten erstellt haben.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Quelle: Scoperty</span></span></em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Steigerung der Immobilienpreise entschleunigt sich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2022 12:01:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Beleihung]]></category>
		<category><![CDATA[Darlehen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
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		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem die Immobilienpreise in Deutschland im ersten Quartal 2022 gegenüber dem Vorjahresquartal mit einem Plus von rund 14 Prozent überproportional gestiegen waren, beobachtete Deutschlands größter Vermittler für private Baufinanzierungen Interhyp nun einen Abflachen des Preisanstiegs. In der Betrachtung des gesamten Halbjahres gegenüber dem Vorjahreshalbjahr sind die Preise zwar noch um rund 11 Prozent gestiegen. Im zweiten Quartal liegt der Anstieg gegenüber dem Vorjahresquartal aber nur bei 7,6 Prozent – ​​und gegenüber dem ersten Quartal dieses Jahres ist sogar ein kleinerer Preisrückgang von knapp einem Prozent zu zeichnen. „Die im ersten Halbjahr stark gestiegenen Bauzinsen haben auf die Leistbarkeit gedrückt“, sagt Jörg Utecht, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG. Der Zinsanstieg habe zunächst zu einer stärkeren Nachfrage nach Immobilien geführt. „Viele wollten sich ihr Kaufvorhaben noch zu günstigen Zinsen sichern. Aber mit den steigenden Zinsen haben mehr Menschen neu kalkuliert, sind bei der Immobilie Kompromisse eingegangen oder haben vom Immobilienkauf vorerst Abstand genommen“, so Utecht. Dies hat im zweiten Quartal zu Preiskorrekturen und -stagnationen geführt. In drei sechs von betrachteten Großstädten wird der Preisrückgang sogar im Vergleich zum Vorjahresquartal registriert, und zwar in München, Köln und Leipzig. Grundsätzlich werden stabile Finanzierungen ausgewiesen, sogar ein Trend hin zu mehr Sicherheit, mit mehr Eigenkapital und erwarteten Zinsbindungen. Momentan werden für Käuferinnen und Käufer neue Chancen gesehen, denn im Juli haben die Zinsen um mehr als einen halben Prozentpunkt nachgelassen. Jörg Utecht: „Das momentane Zwischentief beim Zins und die zunehmende Verhandlungsbereitschaft von Verkäufern und Maklern bietet jetzt wieder mehr Spielraum für die Finanzierung eines Kaufs.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/steigerung-der-immobilienpreise-entschleunigt-sich/">Steigerung der Immobilienpreise entschleunigt sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Nachdem die Immobilienpreise in Deutschland im ersten Quartal 2022 gegenüber dem Vorjahresquartal mit einem Plus von rund 14 Prozent überproportional gestiegen waren, beobachtete der Vermittler für private <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/sicher-finanzieren-5-schritte-zur-gelungenen-baufinanzierung/" target="_blank" rel="noopener">Baufinanzierungen</a> Interhyp nun einen Abflachen des Preisanstiegs. </span><span style="vertical-align: inherit;">In der Betrachtung des gesamten Halbjahres gegenüber dem Vorjahreshalbjahr sind die Preise zwar noch um rund 11 Prozent gestiegen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Im zweiten Quartal liegt der Anstieg gegenüber dem Vorjahresquartal aber nur bei 7,6 Prozent – ​​und gegenüber dem ersten Quartal dieses Jahres ist sogar ein kleinerer Preisrückgang von knapp einem Prozent zu zeichnen. </span><span style="vertical-align: inherit;">„Die im ersten Halbjahr stark gestiegenen Bauzinsen haben auf die Leistbarkeit gedrückt“, sagt Jörg Utecht, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG. </span><span style="vertical-align: inherit;">Der Zinsanstieg habe zunächst zu einer stärkeren Nachfrage nach Immobilien geführt. </span><span style="vertical-align: inherit;">„Viele wollten sich ihr Kaufvorhaben noch zu günstigen Zinsen sichern. </span><span style="vertical-align: inherit;">Aber mit den steigenden Zinsen haben mehr Menschen neu kalkuliert, sind bei der Immobilie Kompromisse eingegangen oder haben vom Immobilienkauf vorerst Abstand genommen“, so Utecht. </span><span style="vertical-align: inherit;">Dies hat im zweiten Quartal zu Preiskorrekturen und -stagnationen geführt. </span><span style="vertical-align: inherit;">In drei sechs von betrachteten Großstädten wird der Preisrückgang sogar im Vergleich zum Vorjahresquartal registriert, und zwar in München, Köln und Leipzig. </span><span style="vertical-align: inherit;">Grundsätzlich werden stabile Finanzierungen ausgewiesen, sogar ein Trend hin zu mehr Sicherheit, mit mehr Eigenkapital und erwarteten Zinsbindungen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Momentan werden für Käuferinnen und Käufer neue Chancen gesehen, </span><span style="vertical-align: inherit;">denn im Juli haben die Zinsen um mehr als einen halben Prozentpunkt nachgelassen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Jörg Utecht: „Das momentane Zwischentief beim Zins und die zunehmende Verhandlungsbereitschaft von Verkäufern und Maklern bietet jetzt wieder mehr Spielraum für die Finanzierung eines Kaufs.“</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Die durchschnittlichen Immobilienpreise für eine zentrale Immobilie zum Bau oder Kauf inklusive Nebenkosten liegen im ersten Halbjahr 2022 bei rund 538.000 Euro und damit rund 11 Prozent über dem Vorjahreshalbjahr, als die Durchschnittskosten für den Immobilienerwerb noch bei 485.000 Euro liegen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Dere Blick auf das Halbjahr zeigt aber, dass vor allem im ersten Quartal ein starker Anstieg stattgefunden hat (plus rund 14 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2021 mit genauer 473.000 Euro) und der Anstieg im zweiten Quartal deutlich kleiner ausfällt (plus 7,6 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal 2021 mit 497.000 Euro). </span><span style="vertical-align: inherit;">Im Vergleich des zweiten mit dem ersten Quartal 2022 wird sogar eine Preisstagnation bzw. ein kleiner Rückgang von knapp einem Prozent gesehen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Denn im ersten Quartal lag der Durchschnittspreis bei 540.000 Euro, </span><span style="vertical-align: inherit;">im zweiten bei 535.000 Euro. </span><span style="vertical-align: inherit;">Jörg Utecht: „Im Vergleich mit den Vorjahreszeiträumen sehen wir im gesamtdeutschen Durchschnitt immer noch Preiszuwächse. </span><span style="vertical-align: inherit;">Doch die aktuellen Preiskorrekturen lassen vermuten, dass der Preisanstieg im Jahresverlauf im Vergleich zum Vorjahr weiter abflachen wird und wir am Ende des Jahres einen geringeren Preisanstieg im Vergleich zum Vorjahr sehen werden als 2021 und 2020“. </span><span style="vertical-align: inherit;">In den beiden vergangenen Jahren waren die durchschnittlichen Immobilienpreise jeweils um rund zehn Prozent gestiegen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Seit 2012 haben die Preise um fast 85 Prozent zugenommen. </span><span style="vertical-align: inherit;">dass der Preisanstieg im Jahresverlauf im Vergleich zum Vorjahr weiter abflachen wird und wir am Ende des Jahres einen geringeren Preisanstieg im Vergleich zum Vorjahr sehen werden als 2021 und 2020“. </span><span style="vertical-align: inherit;">In den beiden vergangenen Jahren waren die durchschnittlichen Preise für den Immobilienerwerb jeweils um rund zehn Prozent gestiegen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Seit 2012 haben die Preise um fast 85 Prozent zugenommen. </span><span style="vertical-align: inherit;">dass der Preisanstieg im Jahresverlauf im Vergleich zum Vorjahr weiter abflachen wird und wir am Ende des Jahres einen geringeren Preisanstieg im Vergleich zum Vorjahr sehen werden als 2021 und 2020“. </span><span style="vertical-align: inherit;">In den beiden vergangenen Jahren waren die durchschnittlichen Preise für den Immobilienerwerb jeweils um rund zehn Prozent gestiegen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Seit 2012 haben die Preise um fast 85 Prozent zugenommen.</span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Immobilienpreise in Großstädten korrigiert – insbesondere in München, Köln und Leipzig</span></span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Es sechs wurden Großstädte genauer betrachtet. </span><span style="vertical-align: inherit;">Im Vergleich des ersten Halbjahres 2022 mit dem ersten Halbjahr 2021 ist in allen Großstädten zwar auch noch ein deutliches Plus der Immobilienpreise zu zeichnen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Betrachtet man allerdings nur das zweite Quartal 2022, so sind gegenüber dem Quartal 2022 in allen ersten Städten außer in Frankfurt Preisrückgänge zu verzeichnen und auch dort liegt das Plus nur bei 0,3 Prozent. </span><span style="vertical-align: inherit;">Der größte Rückgang ist in Leipzig zu verzeichnen mit 7,2 Prozent. </span><span style="vertical-align: inherit;">Im Vergleich zum zweiten Quartal 2021 sind in drei Städten Preisrückgänge zu zeichnen: in München, Köln und Leipzig. </span><span style="vertical-align: inherit;">In München um 2,4 Prozent auf 894.000 Euro, in Köln sogar um 7,9 Prozent auf 568.000 Euro und in Leipzig immerhin noch um 1,1 Prozent auf 350.000 Euro. </span><span style="vertical-align: inherit;">In Berlin,</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">„In vielen Großstädten sehen wir im zweiten Quartal Preiskorrekturen im Vergleich zum Beginn des Jahres – sogar im Vergleich mit dem Vorjahresquartal sehen wir Einzelne Rückgänge. </span><span style="vertical-align: inherit;">Allerdings haben gerade in den Ballungszentren die <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/steigende-immobilienpreise-und-die-folgen-fuer-erben/" target="_blank" rel="noopener">Preise</a> in den vergangenen Jahren auch stark zugenommen, sodass eine Abnahme der Dynamik zu erwarten war“, so Utecht. </span><span style="vertical-align: inherit;">Der Experte aufgestellt stirbt positiv: „Zum Teil haben die Preise astronomische Höhen erreicht. </span><span style="vertical-align: inherit;">Für Käuferinnen und Käufer ist es wünschenswert, wenn wieder mehr Balance zwischen Angebot und Nachfrage in den Markt einzieht.“ Ein Hinweis, dass der Anstieg der Immobilienpreise weiter abflachen könnte, sei auch, dass der Anteil der Kapitalanleger abgenommen hat – von 26 Prozent im Ersten Halbjahr 2021 auf 25 Prozent im ersten Halbjahr 2022.</span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Mehr Balance im Markt und Zwischentief beim Zins bieten Chancen</span></span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Es wird beobachtet, dass Verkäuferinnen und Verkäufer wieder verhandlungsbereiter werden. </span><span style="vertical-align: inherit;">„Wir raten, die Chance zu nutzen und wieder über die Preise zu sprechen, hier gibt es zunehmend Spielraum und mehr Angebote“, sagt Utecht. </span><span style="vertical-align: inherit;">Das sei auch mit Blick auf die gestiegenen Finanzierungskosten sinnvoll. </span><span style="vertical-align: inherit;">Jörg Utecht: „Seit Jahresbeginn haben sich die Zinsen für zehnjährige Darlehen in etwa verdreifacht. </span><span style="vertical-align: inherit;">Das geht bei ansonsten gleichen Konstellationen je nach Darlehenshöhe mit Mehrkosten von 500 bis 600 Euro im Monat einher, das sind also etwa 6.000 bis 8.000 Euro im Jahr.“ Günstig für Käuferinnen und Käufer sei aber das momentane Zwischentief beim Zins. </span><span style="vertical-align: inherit;">Vom bisherigen Höchststand von 3,4 Prozent für zehnjährige Darlehen sind die Konditionen wieder auf unter 3 Prozent gefallen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Bis Jahresende wird nur ein leichter Anstieg auf etwa 3, </span><span style="vertical-align: inherit;">5 bis 4 Prozent erwartet. </span><span style="vertical-align: inherit;">„Die wieder gesunkenen Zinsen machen den Kauf wieder leistbarer. </span><span style="vertical-align: inherit;">Das Zwischentief und die voraussichtlich auch in naher Zukunft nicht mehr so ​​stark steigenden Zinsen bieten Chancen: Wer ein Objekt hat oder auf der Immobiliensuche gefunden ist, sollte die Finanzierung jetzt durchkalkulieren. </span><span style="vertical-align: inherit;">In vielen Fällen ist der Kauf weiterhin gut darstellbar“, so Utecht. </span><span style="vertical-align: inherit;">Sinnvoll sei es, die Finanzierung vor der Immobiliensuche zu klären. </span><span style="vertical-align: inherit;">Käuferinnen und Käufer erhalten mit einer Bestätigung über die mögliche Finanzierungssumme, einem ausdrücklichen Finanzierungszertifikat, leichter den Zuschlag. </span><span style="vertical-align: inherit;">Zu sehr sollten sich Interessentinnen und Interessenten aber nicht vom Marktgeschehen abhängig machen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Jörg Utecht: „Wichtiger als ein Zehntelprozent Unterschied beim Zins ist, dass Finanzierung und Immobilie zum Leben pass. </span><span style="vertical-align: inherit;">Drei Viertel unserer Kundinnen und Kunden kaufen die Immobilie, um sie meist gemeinsam mit Angehörigen viele Jahre lang zu bewohnen, zum Teil über Generationen hinweg. </span><span style="vertical-align: inherit;">Wenn sie die Finanzierung zukunftssicher gestalten, wann immer sie sich auch von Zinserhöhungen oder Preiskorrekturen nicht beunruhigen lassen.“ Dass die Immobilienpreise stark einbrechen werden, wird angesichts der Prognose von eher moderaten weiteren Zinssteigerungen nicht erwartet.</span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Kreditnehmer setzen auf noch mehr Sicherheit aufgrund der Immobilienpreise</span></span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Darlehensnehmerinnen und Darlehensnehmer achten zum aktuellen Zeitpunkt noch mehr als in bestimmten Jahren darauf, die Finanzierung dauerhaft abzusichern. </span><span style="vertical-align: inherit;">Im ersten Halbjahr 2021 lag die durchschnittliche Zinsbindung bei 13,2 Jahren und jetzt, im ersten Halbjahr 2022 ist sie auf 14,1 Jahre gestiegen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Utecht: „Vor zehn Jahren lag die Zinsbindung noch bei weniger als 12 Jahren. </span><span style="vertical-align: inherit;">Heute liegt sie bei über 14 Jahren. </span><span style="vertical-align: inherit;">Das zeigt, dass Menschen in Zukunft eher von steigenden Zinsen ausgehen und sich die derzeitigen Niveaus lange sichern möchten.“</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Schon seit 2020 wird betrachtet, dass die Beleihung – also der Anteil der Darlehenssumme am Kaufpreis – im Durchschnitt abnimmt. </span><span style="vertical-align: inherit;">In den Jahren vor 2020 hatte die Beleihung, auch bedingt durch die sinkenden Zinsen, kontinuierlich zugenommen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Der Trend zum geringeren Verschuldungsgrad hat sich 2022 noch verstärkt. </span><span style="vertical-align: inherit;">Im Durchschnitt haben die Menschen deutlich mehr Eigenkapital in die Finanzierung ihres <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/immobilie-aus-dem-bestand-oder-neu-gebaut-preisaufschlage-fur-kaufer/" target="_blank" rel="noopener">Kaufs</a> oder Baus gesteckt: Im ersten Halbjahr 2022 waren es 159.000 Euro gegenüber 129.000 Euro im ersten Halbjahr 2021 – also 30.000 Euro mehr. </span><span style="vertical-align: inherit;">Die Beleihung hat im Durchschnitt pro Finanzierung von 81 Prozent im ersten Halbjahr 2021 auf 78 Prozent im ersten Halbjahr 2022 abgenommen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Die Menschen bringen aktuell auch im Durchschnitt mehr als 20 Prozent Eigenkapital am Immobilienpreis plus Nebenkosten in die Finanzierung ein. </span><span style="vertical-align: inherit;">Die durchschnittliche Darlehenssumme ist von 356.000 Euro auf 379.000 Euro gestiegen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Jörg Utecht: „Grundsätzlich sind die Finanzierungen mit mehr Eigenkapital zukunftssicherer gestaltet. </span><span style="vertical-align: inherit;">Denn so ist bei Ablaufen der Zinsbindungsfrist in vielleicht zehn oder fünfzehn Jahren eine niedrigere Restschuld vorhanden. </span><span style="vertical-align: inherit;">Wenn dann die Marktzinsen deutlich höher sind und vielleicht der Wert des Hauses nicht in dem Maße gestiegen ist wie gedacht, lässt sich die Finanzierung dennoch in aller Regel gut weiterführen.“ Die Menschen nutzen angesichts der Inflation lieber Eigenkapital, als die gestiegenen Finanzierungskosten zu zahlen, zumal Sparanlagen bisher wenig Zinserträge bringen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Damit reduzieren sich auch die monatlichen Raten. </span><span style="vertical-align: inherit;">Hohes Summen Eigenkapital kann aber nicht jeder in die Finanzierung einbringen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Jörg Utecht: </span><span style="vertical-align: inherit;">„Wenn immer höhere Summen Eigenkapital nötig werden, zementieren wir gesellschaftliche Ungleichheit. </span><span style="vertical-align: inherit;">Denn dann schaffen es Menschen durch Arbeit allein oft nicht, die Finanzierung zu stemmen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Wir wissen, dass viele auf ein Erbe oder die Hilfe der Familie zurückgreifen.“ Sinnvoll wäre es daher, mit gezielten Fördermitteln zu unterstützen und die hohen Kaufnebenkosten zu reduzieren. </span><span style="vertical-align: inherit;">Utecht: „Die hohen Kaufnebenkosten in Deutschland sind eine Hürde für den Wohneigentumserwerb der breiten Bevölkerung.“</span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Tilgung leicht gesunken</span></span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Um die Finanzierung leistbarer zu machen aufgrund der Immobilienpreise, wählen die Menschen beim Bau oder Kauf heute eine leicht niedrigere Tilgung als im vergangenen Jahr – die Tilgung ist von 3,1 Prozent im ersten Halbjahr 2021 auf 2,8 Prozent im ersten Halbjahr 2022 gesunken. </span><span style="vertical-align: inherit;">Bei einer niedrigeren Tilgung ist ein Darlehen bei demselben Zins später abbezahlt. </span><span style="vertical-align: inherit;">Allerdings macht sich bei höheren Zinsen der Zinseszinseffekt bemerkbar, der Zinsanteil an der Rate sinkt etwas schneller und der Tilgungsanteil steigt über die Laufzeit etwas schneller an. </span><span style="vertical-align: inherit;">Das zeigt folgendes Rechenbeispiel. </span><span style="vertical-align: inherit;">Ein Darlehen über 300.000 Euro, das 2021 mit einem Zins von einem Prozent und einer Tilgung von 3,1 Prozent abgeschlossen wurde, weist nach der Zinsbindungsdauer von zehn Jahren eine Restschuld von rund 202.000 Euro aus. </span><span style="vertical-align: inherit;">Ein Darlehen in gleicher Höhe,</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Quelle: Interhyp AG</span></span></em></p>
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		<title>Teure Baufinanzierungen: So finanzieren die Deutschen jetzt ihr Eigenheim</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2022 10:20:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anhand des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB) berichtet Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender der Dr. Klein Privatkunden AG, über aktuelle Entwicklungen bei Baufinanzierungen in Deutschland.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/teure-baufinanzierungen-so-finanzieren-die-deutschen-jetzt-ihr-eigenheim/">Teure Baufinanzierungen: So finanzieren die Deutschen jetzt ihr Eigenheim</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Anhand des <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/baufinanzierungen-werden-teurer-das-sicherheitsbeduerfnis-steigt/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Klein Trendindikators</a> Baufinanzierung (DTB) berichtet Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender der Dr. Klein Privatkunden AG, über aktuelle Entwicklungen bei Baufinanzierungen in Deutschland:</p>
<h3 style="text-align: justify;">Niedrigere Tilgungen, bessere Beleihungsausläufe</h3>
<p style="text-align: justify;">Alles neu macht der Mai? Bei Baufinanzierungen gilt das nur bedingt, sie verteuern sich weiter. Das wiederum hat aber Einfluss auf die Art und Weise, wie Kreditnehmer ihre Finanzierung aufstellen. Der durchschnittliche Tilgungssatz, mit dem Erst- und Anschlussfinanzierer in ihre Finanzierung starten, sinkt im Mai auf 2,36 Prozent und ist damit so niedrig wie seit Anfang 2014 nicht mehr. Der Tilgungssatz ist eine Schraube, an der man drehen kann, um die monatliche Rate zu reduzieren – allerdings ist hier Vorsicht geboten: Denn je niedriger die Tilgung ist, desto länger dauert es, bis das Darlehen zurückgezahlt ist. Grundsätzlich gilt: Die anfängliche Tilgung sollte zwischen zwei und drei Prozent betragen – und je höher, desto besser.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Beleihungsauslauf sinkt auf 79,83 Prozent. Der Beleihungsauslauf ist der fremdfinanzierte Teil am Beleihungswert der Immobilie. Dieser ist aufgrund von Sicherheitsabschlägen seitens der Bank nicht identisch mit dem Kaufpreis. Je niedriger der Beleihungswert ist, desto mehr <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/eigenkapital-baufinanzierungen/" target="_blank" rel="noopener">Eigenkapital</a> steckt in der Finanzierung der Immobilie – und desto günstiger ist der Zinssatz, den Banken anbieten. Es lohnt sich daher, auch im familiären Umfeld nach Unterstützung zu fragen – zum Beispiel in Form eins privaten Darlehens oder eines vorzeitigen Erbes. So können Darlehensnehmer die Konditionen ihrer Finanzierung verbessern.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Hohe Standardrate, kleinere Darlehenssummen</h3>
<p style="text-align: justify;">Wie teuer es geworden ist, sich Geld von der Bank zu leihen, zeigt die Standardrate. Sie macht Zinsänderungen vergleichbar anhand einer Musterfinanzierung eines Darlehens über 300.000 Euro mit zwei Prozent Tilgung, 80 Prozent Beleihungsauslauf und zehn Jahren Zinsbindung. Im Mai steigt sie auf 1.190 Euro. Zum Vergleich: Vor einem Jahr waren es noch 793 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig sinkt die durchschnittliche Darlehenssumme. Darlehensnehmer leihen sich derweil weniger Geld von der Bank, durchschnittlich 296.000 Euro. Vor einem Jahr waren es noch 303.000 Euro. Viele Käufer machen aufgrund des höheren Zinsniveaus mittlerweile Abstriche in Bezug auf die Lage oder auch die Größe der Immobilie, da höhere Zinsen die Finanzierung großer Kreditsummen erschweren.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Kürzere Zinsbindungen, Nachfrage nach Forward-Darlehen geht leicht zurück</h3>
<p style="text-align: justify;">Im Mai sichern sich Erst- und Anschlussfinanzierer die Zinsen für durchschnittlich 13 Jahre und rund vier Monate. Seit Beginn des Jahres ist die durchschnittliche Zinsbindung leicht gesunken, aktuell ist sie jedoch gleichauf mit dem Mittel des Vorjahres. Gegen einen Zinsaufschlag können sich Darlehensnehmer eine lange Zinsgarantie und damit Sicherheit und Planbarkeit erkaufen. Verpflichtet sind sie aber grundsätzlich nicht, die Zinsbindung auszuschöpfen. Denn nach zehn Jahren können sie von ihrem gesetzlichen Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen und den Kredit bereits vor Ablauf der Zinsfestschreibung kündigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Forward-Darlehen sind im Mai zwar weiterhin gefragt und machen mit knapp acht Prozent immer noch einen deutlich größeren Anteil aus als noch vor einem Jahr (6,33 Prozent). Das Hoch vom Jahresanfang scheint jedoch vorerst überwunden zu sein. Mit einem Forward-Darlehen können sich Immobilienbesitzer, deren reguläre Anschlussfinanzierung noch nicht möglich ist, das aktuelle Zinsniveau bis zu fünf Jahre im Voraus festschreiben. Je nach Bank wird dafür ein Zinsaufschlag von 0,015 bis 0,02 Prozentpunkten pro Monat fällig.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
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		<title>Baufinanzierungen werden teurer, das Sicherheitsbedürfnis steigt</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/baufinanzierungen-werden-teurer-das-sicherheitsbeduerfnis-steigt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2022 10:58:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Darlehen]]></category>
		<category><![CDATA[Forward-Darlehen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[KfW-Darlehen]]></category>
		<category><![CDATA[Tilgungssatz]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsniveau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Anhand des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB) berichtet Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender der Dr. Klein Privatkunden AG, über aktuelle Entwicklungen bei Baufinanzierungen in Deutschland.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/baufinanzierungen-werden-teurer-das-sicherheitsbeduerfnis-steigt/">Baufinanzierungen werden teurer, das Sicherheitsbedürfnis steigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck &#8211;</strong> Anhand des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB) berichtet Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender der Dr. Klein Privatkunden AG, über aktuelle Entwicklungen bei Baufinanzierungen in Deutschland.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Darlehen werden teurer, Nachfrage nach Forward-Darlehen wächst</h2>
<p style="text-align: justify;">Da ist Bewegung in den <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/kredit-geld-sparen-solange-die-zinsen-niedrig-sind/" target="_blank" rel="noopener">Zinsen</a> – das spüren vor allem diejenigen, die gerade ihre Baufinanzierung unter Dach und Fach bringen. Zwar ist das aktuelle Zinsniveau im historischen Vergleich immer noch sehr niedrig. Nichtsdestotrotz macht sich der Anstieg im Portemonnaie bemerkbar. Das verdeutlicht die Standardrate, die anhand einer Musterrechnung mit den Parametern 150.000 Euro Darlehenssumme, zwei Prozent Tilgung und 80 Prozent Beleihungsauslauf die monatliche Belastung veranschaulicht. Im Januar steigt sie auf 414 Euro und ist damit so hoch wie seit zweieinhalb Jahren nicht mehr. Vor einem Jahr lag sie noch bei 368 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Richtung zeichnet sich ab: Günstiger wird es wohl erst einmal nicht mehr. Das erkennen auch Eigenheimbesitzer, deren Anschlussfinanzierung in weiterer ansteht: Sie schließen vermehrt Forward-Darlehen ab, um sich die aktuellen Zinsen bis zu fünf Jahre im Voraus zu sichern. Der Anteil steigt innerhalb eines Monats auf sieben Prozent. Im Vormonat waren es noch 5,67 Prozent. Darlehensnehmer erkaufen sich damit ein Stück Sicherheit: Banken berechnen zwar Zinsaufschläge für Forward-Darlehen, Kreditnehmer sind so jedoch gegen steigende Zinsen abgesichert.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Darlehenssummen geringer als im Vormonat, Beleihungsauslauf sinkt</h2>
<p style="text-align: justify;">Die durchschnittliche Darlehenshöhe ist in 2021 fast kontinuierlich angestiegen. Im Januar hingegen leihen sich Darlehensnehmer rund 2.000 Euro weniger von der Bank als noch im Dezember, im Schnitt 317.000 Euro. Auf eine Trendwende deutet der Rückgang jedoch nicht hin – gerade im Monatsvergleich sind Schwankungen üblich und im Jahresvergleich zeigt die durchschnittliche Darlehenshöhe ein Plus von 20.000 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Beleihungsauslauf sinkt. Im Januar liegt er bei durchschnittlich 83,04 Prozent und ist damit so niedrig wie seit Anfang 2020 nicht mehr, vor einem Jahr waren es noch 84,42 Prozent. Je kleiner der Wert ist, desto mehr Eigenkapital ist im Spiel, denn der Beleihungsauslauf ist der fremdfinanzierte Anteil am Beleihungswert der Immobilie. Trotz steigender <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/steigende-immobilienpreise-und-die-folgen-fuer-erben/" target="_blank" rel="noopener">Immobilienpreise</a>, und damit einhergehend auch steigender Kaufnebenkosten, bringen Darlehensnehmer also große Summen Eigenkapital in ihre Finanzierung ein.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Zinsbindung nimmt zu, Tilgung stabil</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Sicherheitsbedürfnis deutscher Immobilienkäufer zeichnet sich nicht nur beim wachsenden Anteil der Forward-Darlehen ab, auch die durchschnittliche Zinsbindung nimmt im Januar weiter zu. Vor einem Jahr sicherten sich Darlehensnehmer den Zinssatz für durchschnittlich 13 Jahre und vier Monate, im Januar 2022 sind es 13 Jahre und knapp neun Monate. Auch mit einer langen Zinsbindung bleiben Darlehensnehmer flexibel – durch ein gesetzliches Sonderkündigungsrecht kann jeder nach zehn Jahren den Vertrag kündigen und umschulden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der durchschnittliche Tilgungssatz, mit dem Käufer in ihre Finanzierung starten, liegt im Januar bei 2,68 Prozent und damit weiterhin im empfohlenen Bereich zwischen zwei und drei Prozent. Seit Anfang 2021 war dieser kontinuierlich gesunken, im Dezember waren es noch 2,65 Prozent. Grundsätzlich gilt: Je höher die Tilgung, desto früher ist der Kredit zurückgezahlt. Gleichzeitig steigt jedoch auch die Rate, was zu einer höheren monatlichen Belastung führt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Anteil der KfW-Darlehen sinkt im Januar leicht ab auf 4,47 Prozent, im Dezember waren es noch 4,68 Prozent. Wie der plötzliche Stopp der Förderprogramme für energieeffiziente Immobilien sich auf den Anteil an den Darlehensarten auswirken wird, bleibt abzuwarten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/baufinanzierungen-werden-teurer-das-sicherheitsbeduerfnis-steigt/">Baufinanzierungen werden teurer, das Sicherheitsbedürfnis steigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Ein gebrauchtes Eigenheim kostete 2021 in NRW 7,8 Haushaltseinkommen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2022 10:37:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein gebrauchtes Eigenheim wurde 2021 in Nordrhein-Westfalen laut LBS-Immobilienpreisspiegel für durchschnittlich 408.000 Euro angeboten, das sind 10 Prozent mehr als im Vorjahr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/ein-gebrauchtes-eigenheim-kostete-2021-in-nrw-78-haushaltseinkommen/">Ein gebrauchtes Eigenheim kostete 2021 in NRW 7,8 Haushaltseinkommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein gebrauchtes Eigenheim wurde 2021 in Nordrhein-Westfalen laut LBS-Immobilienpreisspiegel für durchschnittlich 408.000 Euro angeboten, das sind 10 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Preis entspricht 7,8 mittleren Haushaltsnettoeinkommen. Etwas günstiger waren mit 360.000 Euro die gebrauchten Reihen- und Doppelhäuser, die allerdings um 15 Prozent zulegten. Dafür waren laut Empirica-Preisdatenbank 6,9 <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/laengerfristiger-arbeitsunfaehigkeit/" target="_blank" rel="noopener">Einkommen</a> fällig.</p>
<p style="text-align: justify;">Eigentumswohnungen aus zweiter Hand kosteten 2.525 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche, 16 Prozent mehr als 2020. Das Durchschnittsangebot lag bei 195.000 Euro, das entspricht 3,7 ortsüblichen Haushaltseinkommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor rund zehn Jahren konnten NRW-Bürger ein gebrauchtes Eigenheim noch für gut 4 Haushaltseinkommen kaufen. Die niedrigen Finanzierungszinsen können den Preisanstieg nur teilweise auffangen, weil es im Gegenzug schwerer wird, das notwendige Eigenkapital aufzubringen, sagt Jörg Münning, Vorstandsvorsitzender der LBS West: „Umso mehr brauchen wir eine verlässliche Wohneigentums-<a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/finanzwesen-hohe-anforderungen-fuer-schuetzenswerte-informationen/" target="_blank" rel="noopener">Förderung</a>, damit auch die junge Generation in die eigenen vier Wände kommt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Zum einen habe die Corona-Pandemie die Notwendigkeit von Freiraum im persönlichen Umfeld gezeigt. Zum anderen sei die selbstgenutzte Immobilie ein wesentlicher Rentenbaustein, der im Schnitt 600 Euro Mietentlastung bringe. Münning plädiert vor allem für eine zügige Reform der Wohneigentumsrente als Nachfolge der „Wohn-Riester“-Förderung.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Große Unterschiede bei Eigenheim-Preisen in den NRW-Regionen</h2>
<p style="text-align: justify;">Erwartungsgemäß sind die Preise in den NRW-Regionen sehr unterschiedlich. An der Spitze steht der Großraum Köln/Bonn/Düsseldorf mit 571.500 Euro für ein gebrauchtes Eigenheim, das entspricht 10,9 Haushaltsnettoeinkommen. Es folgen das Ruhrgebiet mit 479.000 Euro (9,1), das Bergische Land mit 486.500 Euro (9,3) und der Niederrhein mit 460.000 Euro (8,8).</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls über dem Landesschnitt liegt das Münsterland mit 422.500 Euro (8,1). In den Regionen Aachen/Eifel (370.000 €/7,1), Ostwestfalen-Lippe (350.000 €/6,7) und Sauer-/Siegerland (299.725 €/5,7) ist es dagegen günstiger als in ganz NRW.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: LBS Westdeutsche Landesbausparkasse</em></p>
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		<title>Steigende Immobilienpreise und die Folgen für Erben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2022 09:02:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Erbe]]></category>
		<category><![CDATA[Freibetrag]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerlast]]></category>
		<category><![CDATA[Testament]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alljährlich werden in Deutschland Werte von geschätzten 200 bis 400 Milliarden Euro vererbt oder verschenkt. Einen großen Anteil machen Immobilien aus. Doch durch die Wertsteigerung von Immobilien erhöht sich auch die Steuerlast für Erben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/steigende-immobilienpreise-und-die-folgen-fuer-erben/">Steigende Immobilienpreise und die Folgen für Erben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Alljährlich werden in Deutschland Werte von geschätzten 200 bis 400 Milliarden Euro vererbt oder verschenkt. Einen großen Anteil machen Immobilien aus. Doch durch die Wertsteigerung von Immobilien erhöht sich auch die Steuerlast für Erben.</p>
<p style="text-align: justify;">500.000 Euro beträgt der steuerliche <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/durch-etappenweises-verschenken-freibetraege-mehrfach-nutzen/" target="_blank" rel="noopener">Freibetrag</a>, wenn ein Kind eine Immobilie erbt. Wird jemand von seiner Tante bedacht, tritt das Finanzamt schon bei über 20.000 Euro auf den Plan. Nicht viel, wenn ein gut gelegenes Haus in der Großstadt zur Erbmasse gehört. Für viele Erben dürfte die Erbschaftssteuer wegen steigender Immobilienwerte höher ausfallen als erwartet.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Höhere Werte, weniger Kinder</h2>
<p style="text-align: justify;">Zwischen 2015 und 2024 werden laut Statistik über vier Millionen Immobilien vererbt. Ihr Wert steigt seit Jahren kontinuierlich. Laut Postbank Wohnatlas kostet der Quadratmeter einer Eigentumswohnung in München heute durchschnittlich 8.613 Euro. Und die steigenden Preise in den Metropolen ziehen die Preise im Umland mit.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Wertsteigerung und die sich verändernde Alterspyramide der deutschen Bevölkerung beeinflusst auch die Besteuerung im Erbfall, denn immer mehr Häuser und Wohnungen werden etwa an Enkel, Neffen oder Nichten gehen. Ein Indiz, das dafür spricht: 21 Prozent der Frauen im Alter zwischen 45 und 49 Jahren – und ihre Partner – haben keinen Nachwuchs.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Schmale Freibeträge</h2>
<p style="text-align: justify;">Vererbt also etwa eine kinderlose Witwe ihre Immobilie an einen Neffen, ist das ein großes Glück, aber auch mit einer hohen <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/geld-bleib-bei-mir-so-holt-man-das-beste-aus-seinem-einkommen-heraus/" target="_blank" rel="noopener">Steuerlast</a> verbunden. Die Erbschaft kann je nach finanzieller Situation zur Bürde werden, wenn das Haus oder die Wohnung rundum modernisiert werden muss. „Die Besteuerung kann besonders bei Haushalten mit niedrigen und mittleren Einkommen Kapital binden, das erbende Familien für ihre Modernisierungsprojekte gebraucht hätten“, sagt Henning Göbel, Vorstandsvorsitzender der BHW Bausparkasse. „Damit fallen dann auch energetische Sanierungen unter den Tisch, die so dringend für den klimagerechten Umbau des Wohnungsbestandes nötig sind.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: BHW Mediendienst</em></p>
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		<title>Immobilienfinanzierung 2007 vs. 2017 &#8211;  Ist der Immobilienkauf schwieriger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annalena Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2019 09:27:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 2007 wurde die Immobilienfinanzierung, durch stark gesunkene Zinsen, immer günstiger. Doch Immobilien kosten immer mehr. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/baufinanzierung-2007-vs-2017-ist-der-immobilienkauf-schwieriger/">Immobilienfinanzierung 2007 vs. 2017 &#8211;  Ist der Immobilienkauf schwieriger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Immobilien kosten deutlich mehr als noch vor zehn Jahren. Gleichzeitig sind durch stark gesunkene Zinsen die Immobilienfinanzierung günstiger geworden. Bezieht man die Lohnentwicklung mit ein, stellt sich die Frage: Ist es heutzutage schwieriger, ein Haus zu finanzieren? Wie verändern sich die Baufinanzierungen im Hinblick auf Zinsleistungen und Anforderungen an Eigenkapital?</p>
<p style="text-align: justify;">„Dass eine Immobilienfinanzierung heutzutage aufwändiger ist als vor zehn Jahren, stimmt so nicht“, resümiert Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender. „Die Vergleichsrechnung zeigt eher das Gegenteil: In fünf der zehn untersuchten Regionen ist das Verhältnis vom notwendigen Gesamtkapitaleinsatz zum durchschnittlichen Haushaltsnettoeinkommen gesunken.“ In Dresden, Düsseldorf, Dortmund, Frankfurt und Köln sind 2017 elf bis 15 Monatsgehälter weniger notwendig als zehn Jahre zuvor. Mit -2 bis +2 Monatsnettogehältern ist der Finanzierungsaufwand in Hannover, Hamburg, Stuttgart und Berlin nahezu konstant. Nur München ist ein Ausreißer: „Wer hier eine Immobilie finanziert, muss tiefer in die Tasche greifen“, so Neumann.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Immobilienfinanzierung 2017: für Dresdner günstiger, für Münchner aufwändiger</h3>
<p style="text-align: justify;">Am deutlichsten ist die Differenz der aufzuwendenden monatlichen Haushaltsnettoeinkommen in Dresden: 2007 waren für die 20-jährige Volltilgung des Eigenheims 160 Monatsnettohaushaltsgehälter notwendig, in 2017 nur 145. Die Übersicht zeigt auch: Im Verhältnis zum durchschnittlichen Einkommen ist das Preis-Einkommens-Verhältnis für die Immobilie in Hannover am günstigsten. Hier braucht es zur Finanzierung des Hauses 111 Monatsgehälter – halb so viele wie in München. Die bayerische Landeshauptstadt ist die einzige Region, in der die gesunkenen Zinsen und das Gehalt die Preissteigerung nicht mindern oder ausgleichen: 2007 mussten Münchner 211 Haushaltsnettoeinkommen aufwenden, zehn Jahre später sind es 237 – ein Plus von knapp 20 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Modellrechnung geht vom durchschnittlich gezahlten Preis für ein selbst genutztes Einfamilienhaus in 2007 und 2017 aus sowie einem Eigenkapitaleinsatz von 20 Prozent plus der Kaufnebenkosten. Letztere steigen prozentual zum Immobilienpreis. Und der hat sich in den vergangenen zehn Jahren deutlich nach oben entwickelt: Legt man den gemittelten gezahlten Preis für ein Einfamilienhaus in der jeweiligen Region zugrunde, beträgt die Steigerung zwischen 29 Prozent in Düsseldorf und 63 Prozent in München.</p>
<p style="text-align: justify;">Michael Neumann könne nachvollziehen, dass die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt einige Kaufinteressenten verunsichert und für die vorschnelle Annahme sorgt, dass sie sich eine Immobilie nicht mehr leisten können. Aber: „Den vermeintlichen Selbstvorwurf ‚hätte ich doch vor zehn Jahren etwas gekauft‛ lasse ich nicht gelten, jedenfalls nicht uneingeschränkt: In Relation zum Gehalt waren die Gesamtkosten in vielen Fällen vergleichbar mit der aktuellen Situation“, so Neumann.</p>
<h3 style="text-align: justify;">2017 bis zu 60.000 Euro weniger Zinsen fällig als 2007</h3>
<p style="text-align: justify;">Dass der Gesamtkapitaleinsatz für eine Immobilie – also Eigenkapital plus Darlehenssumme plus Zinsen – nicht in gleichem Maße gestiegen ist wie der Immobilienpreis, liegt am gesunkenen Zinssatz. Die Beispielrechnung zeigt, dass dieser die Zinszahlungen überall deutlich reduziert: Gegenüber 2007 kosten die Zinsen zehn Jahre später 31 bis 45 Prozent weniger. In Frankfurt beträgt die gesparte Differenz 60.000 Euro, auf einen ähnlichen Betrag kommen auch München und Düsseldorf. Prozentual gesehen ergibt sich die größte Zinsleistungs-Differenz für Dortmund: Bei einem Kaufpreis von rund 238.000 Euro wurden bei einer 20-jährigen Volltilgung 2007 circa 114.000 Euro für Zinsen fällig – fast 50 Prozent des Kaufpreises. 2017 belaufen sich die Zinsleistungen bei einem Kaufpreis von 309.000 Euro auf lediglich 62.000 Euro, also 45 Prozent weniger, bzw. nur noch 20 Prozent des Kaufpreises.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut Michael Neumann ließen sich viele Interessenten von den hohen Preisen abschrecken, bezögen die niedrigen Bauzinsen aber nicht in die Überlegung mit ein. Er empfiehlt, sich eine Immobilienfinanzierung unverbindlich durchrechnen zu lassen: „Viele sind überrascht, wie viel sie sich dann doch leisten können – trotz der mitunter hohen Immobilienpreise“, so seine Erfahrung.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Bedarf an Eigenkapital stark gestiegen</h3>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn die gesunkenen Zinsen bei der Immobilienfinanzierung in 2017 die Zinskosten dämpfen: Die gestiegenen Immobilienpreise ziehen höhere Erwerbsnebenkosten nach sich und damit höhere Gesamtkosten. „Will man einen relevanten Anteil des Immobilienpreises aus eigenen Mitteln bestreiten, bedeutet das mehr Eigenkapitaleinsatz als noch vor zehn Jahren“, so Michael Neumann. Beträgt der Anteil 20 Prozent vom Kaufpreis plus Nebenkosten, erhöht sich das erforderliche Eigenkapital im Schnitt um fast 45 Prozent. München bleibt Spitzenreiter mit rund 189.000 Euro statt 116.000 Euro (plus 63 Prozent), und selbst in Dresden – die Region mit der geringsten absoluten Differenz – beträgt das Plus knapp 26.000 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
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		<title>Immobilien verteuern sich um bis zu 17,31 Prozent</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/immobilien-prozent/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2018 09:11:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Preissteigerung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohneigentum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Für Wohnimmobilien zahlen Käufer und Bauherren auch im vierten Quartal 2017 mehr Geld pro Quadratmeter – das zeigt der Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise für die Region Nord und Ost. Die Dynamik, mit der sich die Preise im Vergleich zum Vorquartal nach oben entwickeln, ist allerdings unterschiedlich:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/immobilien-prozent/">Immobilien verteuern sich um bis zu 17,31 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_32255" aria-describedby="caption-attachment-32255" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-32255" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/a872297c474efa55_800x800ar-300x502.jpg" alt="Immobilien verteuern sich um bis zu 17,31 Prozent" width="300" height="502" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/a872297c474efa55_800x800ar-300x502.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/a872297c474efa55_800x800ar-90x150.jpg 90w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/a872297c474efa55_800x800ar-612x1024.jpg 612w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/a872297c474efa55_800x800ar.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-32255" class="wp-caption-text">Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Für Wohnimmobilien zahlen Käufer und Bauherren auch im vierten Quartal 2017 mehr Geld pro Quadratmeter – das zeigt der Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise für die Region Nord und Ost. Die Dynamik, mit der sich die Preise im Vergleich zum Vorquartal nach oben entwickeln, ist allerdings unterschiedlich: von plus ein Prozent bei Hamburger Ein- und Zweifamilienhäusern bis 2,81 Prozent für Hamburger Wohnungen. Die größte Preissteigerung im Vergleich zu Ende 2016 verzeichnen Berliner Wohnungen mit 17,31 Prozent.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Berlin: Die Finanzierung von Wohneigentum wird schwieriger</h2>
<p style="text-align: justify;">„Der Wunsch nach Wohneigentum in der Hauptstadt ist ungebrochen“, sagt Ekkehard Enkelmann, Spezialist für Baufinanzierung bei Dr. Klein in Berlin. „Durch die hohen Bauland- und Immobilienpreise ist der aber zum Teil nicht mehr so leicht umzusetzen. Mit den Kauf- oder Baupreisen gehen ja auch die Nebenkosten in die Höhe, und das bedeutet, dass immer mehr Eigenkapital gebraucht wird. Für eine Wohnung in guter Lage können da schnell 80.000 bis 90.000 Euro an Kosten zusammenkommen, die noch zu dem Kaufpreis addiert und aus eigener Tasche bezahlt werden müssen.“ Laut Enkelmann heiße das aber nicht, dass sich Kauf- oder Bauwillige ihren Wunsch nach den eigenen vier Wänden unbedingt abschminken müssten. „Als Darlehensvermittler kennen wir uns einerseits bestens mit allen Details und Stellschrauben aus, die man bei der Finanzierung anpassen kann. Außerdem haben wir ein großes Netz an Partnerinstituten und finden so die richtigen Partner für das Vorhaben.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Berliner Immobilienmarkt bleibt auch Ende 2017 einer der dynamischsten bundesweit: Wohnungen verteuern sich gegenüber dem Vorquartal um 2,55 Prozent, Häuser um 1,59 Prozent. Die Medianpreise – also die gemittelten tatsächlich gezahlten Beträge – steigen jeweils um mehr als 50 €/qm auf 3.657 €/qm für Wohnungen und 2.375 €/qm für Häuser.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Neuer Höchstwert für Haus in Hamburg</h2>
<p style="text-align: justify;">Auch in der Hansestadt klettern die Preise stetig weiter nach oben: Wohnungen schlagen mit plus 2,81 Prozent zu Buche, sie kosten damit knapp zehn (genau: 9,58) Prozent mehr als noch Ende 2016. Die Preissteigerung bei Ein- und Zweifamilienhäusern ist im letzten Quartal 2017 auf ein Prozent gedrosselt. Die Entwicklung des letzten Jahres setzt sich damit fort: Seit Ende 2016 nimmt die Dynamik tendenziell ab. In Relation zum Vorjahresquartal sind Häuser 8,13 Prozent teurer – zum ersten Mal im Jahr steht hier keine 10 mehr vor dem Komma.</p>
<p style="text-align: justify;">Der gemittelte Quadratmeterpreis für Hamburger Eigentumswohnungen geht im vierten Quartal 2017 leicht zurück: Mit 3.627 €/qm liegt er erstmalig sogar knapp hinter Berliner Wohnungen. Hamburger Häuser bleiben mit 2.575 €/qm dagegen an der Spitze des nord- und ostdeutschen Raumes. Einen neuen Höchstpreis erzielt das teuerste Haus: 12.500 €/qm zahlen die spendabelsten Eigentümer für ihre neue Immobilie.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Medianpreis sinkt für Hannoveraner Wohnungen und steigt bei Häusern</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer Ende 2017 in der Metropolregion Hannover eine Wohnung kauft, muss mit durchschnittlich 2,59 Prozent höheren Preisen rechnen als im Vorquartal und mit 12,94 Prozent mehr als Ende 2016. Beide Werte sind etwas niedriger als in den drei Monaten zuvor – weil die Dynamik in Hannover nicht kontinuierlich ist, lässt sich hieraus allerdings kein Trend ableiten. Die Preisspanne für Wohnungen beginnt wie in den Quartalen zuvor bei 556 €/qm, erreicht Ende des Jahres aber 5.782 €/qm und damit einen höheren Wert als in den vorigen sechs Monaten. Der gemittelte gezahlte Preis für Hannoveraner Eigentumswohnungen liegt gut 100 €/qm unter dem des dritten Quartals und beträgt 2.151 €/qm.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie in Hamburg gibt es auch in Hannover einen neuen Rekordpreis für Häuser: 8.478 €/qm – fast 2.500 Euro mehr als in den beiden Quartalen zuvor. Insgesamt steigen die Hauspreise um 1,33 Prozent im Vergleich zum Vorquartal und um 5,69 Prozent verglichen mit Ende 2016. Auch der Medianwert geht sukzessive weiter nach oben: Im Schnitt kostet ein Quadratmeter Haus in der Region Hannover 2.049 Euro.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Dresden: Preise für Häuser und Wohnungen dicht beieinander</h2>
<p style="text-align: justify;">In der sächsischen Elbmetropole entwickeln sich die Preise für Wohnungen und Häuser parallel, sie bleiben zudem sehr nahe beieinander: Beide Immobilienarten verteuern sich leicht – Wohnungen um 1,33 Prozent und Häuser um 1,88 Prozent. Die gemittelten Quadratmeterpreise liegen nur knapp 70 Euro auseinander: Der Medianwert für Eigentumswohnungen beträgt 2.216 €/qm, für Ein- und Zweifamilienhäuser 2.148 €/qm. Wohnungen wechseln Ende des Jahres für mindestens 522 €/qm den Besitzer, die teuerste erzielte 4.873 €/qm. Bei Häusern bewegen sich die tatsächlich gezahlten Preise zwischen 530 und 5.324 €/qm.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG </em></p>
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		<item>
		<title>Immobilienpreise steigen im Süden</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/immobilienpreise-steigen-im-sueden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Oct 2017 08:51:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Boom]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Preisanstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - „Dynamische Preisentwicklung“ – was dieser Begriff ganz sachlich beschreibt, bedeutet für viele Immobilienkäufer oder Bauherren in den südlichen Metropolregionen einen tiefen Griff ins Portemonnaie: Laut dem Trendindikator für Immobilienpreise des Finanzdienstleisters Dr. Klein steigt die Preiskurve in Frankfurt, Stuttgart und München auch weiterhin.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_31691" aria-describedby="caption-attachment-31691" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-31691" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/10/a590266108a2f6f6_800x800ar-300x406.jpg" alt="Immobilienpreise steigen im Süden" width="300" height="406" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/10/a590266108a2f6f6_800x800ar-300x406.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/10/a590266108a2f6f6_800x800ar-111x150.jpg 111w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/10/a590266108a2f6f6_800x800ar.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-31691" class="wp-caption-text">Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; „Dynamische Preisentwicklung“ – was dieser Begriff ganz sachlich beschreibt, bedeutet für viele Immobilienkäufer oder Bauherren in den südlichen Metropolregionen einen tiefen Griff ins Portemonnaie: Laut dem Trendindikator für Immobilienpreise des Finanzdienstleisters Dr. Klein steigt die Preiskurve in Frankfurt, Stuttgart und München auch weiterhin. Häuser in München und Wohnungen in Frankfurt sind im zweiten Quartal 2017 sogar über 20 Prozent teurer als im Vorjahreszeitraum.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Frankfurt: Käufer müssen schnell sein</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Wohnraum in Frankfurt ist und bleibt stark nachgefragt: Im Vergleich zum ersten Quartal verzeichnet der Preisindex für Wohnungen ein Plus von 6,43 Prozent, Häuser sind 4,79 Prozent teurer. Auch die Medianpreise für Immobilien steigen weiter an (Wohnungen: 3.167 €/qm, Häuser 2.500 €/qm) – ebenso wie die Höchstpreise (Wohnungen: 11.159 €/qm, Häuser: 10.042 €/qm).</p>
<p style="text-align: justify;">Weil die Nachfrage das Angebot weit übersteigt, spielt laut Carsten Engmann, Spezialist für Baufinanzierung von Dr. Klein in Frankfurt, das Tempo eine immer entscheidendere Rolle: „Mittlerweile gilt: Der schnellste Käufer erhält den Zuschlag. In der Praxis bedeutet dies, dass sich die Interessenten oft nicht für die günstigste Finanzierung entscheiden, sondern für den Bankpartner, der am schnellsten die Zusage machen kann“, so Engmann weiter. Als Kreditvermittler könne er hier gut unterstützen, gleichzeitig räumt er aber auch ein: „Wir weisen immer auf die Risiken bei vorschnellen Entscheidungen hin und rechnen auch den Differenzbetrag zwischen der günstigsten und der schnellsten Variante aus.“</p>
<p style="text-align: justify;">Laut Engmann werden auch die Kreditanfragen selbst komplexer: „Wir haben kaum mehr Standardfinanzierungen, die Anforderungen werden immer vielschichtiger – sei es, weil das Eigenkapital nicht vorrangig eingesetzt werden kann, eine andere Immobilie erst noch verkauft werden muss oder weil es sich um eine Vielzahl von Objekten handelt. Hier sind kreative Ansätze gefragt, bei denen sich eine gute Kenntnis der Bankenlandschaft und Branchenerfahrung auszahlen.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Höchstpreise für Stuttgarter Immobilien unter der 10.000-Euro-Grenze</h2>
<p style="text-align: justify;">In der Metropolregion Stuttgart liegen die Eckdaten für Häuser und Wohnungen relativ dicht beieinander: Der Medianwert für Wohnungen befindet sich im zweiten Quartal mit 2.813 €/qm nicht weit über dem gemittelten Wert für Ein- und Zweifamilienhäuser (2.747 €/qm). Verglichen mit dem Vorjahresquartal steigen die Preise bei beiden Immobilienarten um über 14 Prozent. In Bezug auf die ersten Monate des Jahres kosten Stuttgarter Wohnungen 3,37 Prozent mehr und Häuser sind 4,74 Prozent teurer.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Spanne der gezahlten Hauspreise geht im zweiten Quartal leicht nach unten: Das günstigste Haus wechselte für einen Quadratmeterpreis von 568 Euro den Besitzer, für das teuerste wurden 7.587 €/qm fällig – deutlich weniger als in München (10.784 €/qm) und Frankfurt (10.042 €/qm). Für Wohnungen werden wie im Quartal zuvor zwischen 753 und 8.399 €/qm bezahlt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Preisboom in München hält an</h2>
<p style="text-align: justify;">In München ist immer noch kein Abflachen der Preiskurve zu sehen. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern nimmt seit einem Jahr der Prozentsatz zu, mit dem die Preise steigen: Im zweiten Quartal 2017 sind Häuser 6,41 Prozent teurer als Anfang des Jahres und 21,56 Prozent teurer als im zweiten Quartal 2016. Auch der Medianpreis spiegelt diese Entwicklung wider: Für Ein- oder Zweifamilienhäuser zahlen Käufer im Schnitt 4.233 €/qm und damit über 200 €/qm mehr als im ersten Quartal.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einer Teuerungsrate von 2,46 Prozent entwickeln sich die Preise für Wohnungen im zweiten Quartal nicht ganz so dynamisch. Sowohl die Steigerung zum Vorjahreszeitraum von 8,92 Prozent als auch die Preisspanne zwischen 1.633 und 11.000 €/qm befinden sich auf Vormonatsniveau. Allerdings erhöht sich auch hier der Medianwert um rund 200 Euro: Der gemittelte Quadratmeterpreis für Wohnungen beträgt 5.839 €/qm.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
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		<title>Worauf angehende Immobilienbesitzer beim Hausbau oder Kauf achten sollten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Aug 2017 08:44:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bausparverträge]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer ein Haus bauen oder kaufen will, muss vor allem eins tun: rechnen, rechnen, rechnen. Wie viel Eigenkapital steht zur Verfügung, wie viel Haus kann ich mir leisten? Wie lassen sich mit Eigenleistungen die Kosten drücken, welche Nebenkosten kommen neben dem reinen Immobilienpreis noch auf den Käufer zu?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer ein Haus bauen oder kaufen will, muss vor allem eins tun: rechnen, rechnen, rechnen. Wie viel Eigenkapital steht zur Verfügung, wie viel Haus kann ich mir leisten? Wie lassen sich mit Eigenleistungen die Kosten drücken, welche Nebenkosten kommen neben dem reinen Immobilienpreis noch auf den Käufer zu? Die folgenden vier Tipps geben Antworten auf häufige Fragen.</p>
<figure id="attachment_31550" aria-describedby="caption-attachment-31550" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-31550" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/07/csm_114250.rgb_d4a80be0ba.jpg" alt="" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/07/csm_114250.rgb_d4a80be0ba.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/07/csm_114250.rgb_d4a80be0ba-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/07/csm_114250.rgb_d4a80be0ba-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-31550" class="wp-caption-text">Foto: djd/Dr. Klein Privatkunden AG/André Leisner</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">1. Vorsicht ist besser als Nachsicht</h2>
<p style="text-align: justify;">Wie hoch ist der finanzielle Spielraum für die monatliche Immobilien-Rate? Ein detaillierter Haushaltsplan sorgt für mehr Durchblick über die privaten Finanzen. Für eine erste Einschätzung hat Anne Ahler, Spezialistin für Baufinanzierung bei Dr. Klein, einen Tipp: &#8222;Als Faustregel gilt, dass die monatliche Rate 35 Prozent des Familiennettoeinkommens nicht übersteigt.&#8220; Zu diesem Einkommen zählen die Verdienste aller Familienmitglieder, feste Einkünfte durch Nebenjobs, Mieteinnahmen, Unterhaltszahlungen, das Kindergeld und feste Zinsen auf Ersparnisse.</p>
<h2 style="text-align: justify;">2. Ohne Moos nix los</h2>
<p style="text-align: justify;">Je mehr Eigenkapital Immobilieninteressenten einbringen, desto sicherer ist die Baufinanzierung. Anne Ahler empfiehlt: &#8222;Mindestens 20 Prozent der Gesamtkosten sollten aus der eigenen Tasche kommen. Im besten Fall sind es sogar 30 Prozent.&#8220; Sparen sei aufgrund der niedrigen Zinsen kaum rentabel. Rücklagen aus Tagesgeld- und Festgeldkonten lassen sich daher guten Gewissens in die eigene Immobilie investieren. Auch fällige Bausparverträge, Erbschaften oder Privatkredite aus dem Familienkreis erhöhen die Eigenmittel.</p>
<h2 style="text-align: justify;">3. Selbst ist der Bauherr</h2>
<p style="text-align: justify;">Eigenleistungen können den Kapitalanteil ergänzen, aber nicht gänzlich ersetzen. Nicht näher definierte Arbeiten erkennen Banken bis zu etwa 5.000 Euro an. Darüber hinaus ist es erforderlich, die Leistungen von einem Architekten oder Bauträger bestätigen und exakt beschreiben zu lassen. Dann akzeptieren Banken sogar bis zu 15 Prozent der Darlehenssumme als Eigenleistungen, meist jedoch nicht mehr als 30.000 Euro.</p>
<h2 style="text-align: justify;">4. Checkliste für Nebenkosten</h2>
<p style="text-align: justify;">Das eigene Haus kostet noch deutlich mehr als den reinen Kaufpreis. Wie hoch die Kaufnebenkosten sind, hängt von vielen Faktoren ab. Als Faustregel werden etwa 15 Prozent des Kaufpreises für die zusätzlich anfallenden Ausgaben angesetzt. Auch wenn der Hauskauf samt Kaufnebenkosten unter Dach und Fach ist, kommen zur monatlichen Rate für die Baufinanzierung die üblichen Nebenkosten wie Grundsteuer, Gebühren für Strom, Abwasser und Müllentsorgung sowie Versicherungsbeiträge hinzu. Die Spezialisten für Baufinanzierung von Dr. Klein helfen dabei, alle Kosten im Blick zu behalten und eine realistische Vorstellung der Finanzierungsmöglichkeiten zu erarbeiten.</p>
<p><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Immobilienpreise im Norden und Osten: Ist eine Grenze in Sicht?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jul 2017 08:32:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bearbeitungszeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Preisspanne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Während die Preissteigerung in Hannover und Hamburg im Vergleich zu den Vorquartalen leicht zurückgeht, nehmen die Berliner Immobilienpreise noch einmal an Fahrt auf. Im zweiten Quartal 2017 zahlen Wohnungskäufer fast 18 Prozent mehr als noch im Vorjahr – ein deutschlandweiter Rekordanstieg. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Während die Preissteigerung in Hannover und Hamburg im Vergleich zu den Vorquartalen leicht zurückgeht, nehmen die Berliner Immobilienpreise noch einmal an Fahrt auf. Im zweiten Quartal 2017 zahlen Wohnungskäufer fast 18 Prozent mehr als noch im Vorjahr – ein deutschlandweiter Rekordanstieg. Einzige Ausnahme in der Region Nord-Ost ist erneut Dresden: Nachdem im letzten Quartal die Wohnungspreise leicht gesunken waren, nehmen nun die Hauskäufer in und um Dresden etwas weniger Geld in die Hand.</p>
<figure id="attachment_31528" aria-describedby="caption-attachment-31528" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-31528" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/07/b7e6aec244e53dcd_800x800ar-300x493.jpg" alt="" width="300" height="493" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/07/b7e6aec244e53dcd_800x800ar-300x493.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/07/b7e6aec244e53dcd_800x800ar-91x150.jpg 91w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/07/b7e6aec244e53dcd_800x800ar.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-31528" class="wp-caption-text">Quelle: Dr. Klein &amp; Co. AG</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Rekord-Preisspanne in Hamburg</h2>
<p style="text-align: justify;">Auch in Hamburg übersteigt die Nachfrage nach Immobilien das Angebot immer noch deutlich. Makler machen sich dies zu Nutze und treiben die Immobilienpreise mit Bieterverfahren in die Höhe. „Wir merken allerdings, dass viele Kunden diesen Preis-Wettkampf nicht mehr uneingeschränkt mitmachen“, erklärt Frank Lösche, Spezialist für Baufinanzierung bei Dr. Klein. „Wenn ihnen ein Kaufpreis zu hoch erscheint, entscheiden sie sich im Zweifel gegen die Immobilie – und das ist meines Erachtens gut so.“</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Entwicklung spiegelt sich auch in den Zahlen wider: Zwar steigen die Hamburger Immobilienpreise im zweiten Quartal 2017 weiter – im Vergleich zum letzten Halbjahr ist der Anstieg jedoch langsamer. Der Indexwert, der unter anderem Detaildaten zur Immobilie und dem Grundstück selbst sowie ihrer Lage umfasst, legt um 1,45 Prozent zu. Wohnungskäufer zahlen aktuell einen Medianpreis von 3.561 €/qm. Die durchschnittlichen Kosten für Ein- und Zweifamilienhäuser erhöhen sich mit 2,69 Prozent etwas deutlicher. „In Hamburg ist das Ende der Fahnenstange langsam erreicht“, meint Lösche. „Für uns ist aber die Schnelligkeit der Immobilienvergabe nach wie vor eine Herausforderung. Innerhalb weniger Tage muss ein Finanzierungsvorschlag vorliegen, sonst vergeben Makler die Immobilie an einen der vielen weiteren Interessenten. Angebote von Banken mit längeren Bearbeitungszeiten können wir so oft nicht berücksichtigen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn die Preissteigerung an Dynamik verliert, die Preisspanne in der Elbmetropole bleibt enorm. Zwischen dem günstigsten und teuersten Quadratmeterpreis liegen sowohl bei Häusern als auch bei Wohnungen fast 11.000 Euro – so viel wie in keiner anderen deutschen Metropolregion. „Lage ist in Hamburg alles“, so Lösche. „Zwischen den Preisen in der Hafen City und in Billstedt liegen Welten.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Moderate Preissteigerung in Hannover</h2>
<p style="text-align: justify;">Auch in Hannover fällt der Preisanstieg geringfügig schwächer aus als in den Vorquartalen. Hauskäufer greifen mit im Schnitt 1.977 €/qm nur minimal tiefer in die Tasche als im ersten Quartal 2017. Der Index erhöht sich um weniger als ein Prozent, hat im Vergleich zum Vorjahresquartal allerdings bereits um 14,60 Prozent zugelegt. Auf dem Wohnungsmarkt zeigt sich eine ähnliche Entwicklung: Der Index erhöhte sich um 2,41 Prozent zum Vorquartal, aber nahezu zwölf Prozent zum Vorjahresquartal.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Preisexplosion bei Berliner Wohnungen</h2>
<p style="text-align: justify;">Berlin hat nach wie vor eine Magnetwirkung. Zehntausende neue Bürger verzeichnet die Hauptstadt jährlich. Die Folge: Das Angebot an Wohnungen kann der Nachfrage bei Weitem nicht standhalten. Dieser Trend spiegelt sich in den Quartalsdaten von Dr. Klein wider, in denen sich enorme Preissteigerungen für Berliner Wohnungen zeigen. Nach einem Anstieg von rund sieben Prozent zum Vorquartal und nahezu 18 Prozent zum Vorjahr liegt der gemittelte Kaufpreis für Wohnungen bei 3.423 €/qm – und damit fast auf Hamburger Niveau. Hauskäufer investieren mit 2.308 €/qm zwar im Schnitt deutlich weniger, die Preisspanne von 547 bis 10.527 €/qm ist hier jedoch ebenfalls groß.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Häuser in Dresden werden günstiger</h2>
<p style="text-align: justify;">Einzige Ausreißer bei der Preisentwicklung sind die Dresdener Hauspreise. Mit einem Medianpreis von 2.083 €/qm liegen sie zwar noch über dem Hannoveraner Niveau, der Indexwert ist jedoch im Vergleich zum Vorquartal leicht gesunken (-0,14 Prozent). Auch die Preissteigerung im Vergleich zu 2016 ist mit rund 4,5 Prozent überschaubar. Die Kosten für Wohnungen sind in den letzten beiden Jahren fünf Mal leicht gesunken, so auch im letzten Quartal. Im zweiten Quartal 2017 ziehen die Preise dagegen wieder deutlich an, und zwar um fünf Prozent – ein neuer Rekordwert für die sächsische Hauptstadt. 2.142 €/qm zahlen die Dresdner im Schnitt für eine Wohnung – und damit fast genau so viel wie Hannoveraner.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein &amp; Co. AG</em></p>
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		<item>
		<title>Immobilienpreise im Süden Deutschlands: Kein Ende der Preissteigerung in Sicht</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/immobilienpreise-im-sueden-deutschlands-kein-ende-der-preissteigerung-in-sicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Mar 2017 08:34:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Metropolregion]]></category>
		<category><![CDATA[Preissteigerung]]></category>
		<category><![CDATA[Spitzenreiter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Auch wenn verschiedentlich ein Ende der steigenden Immobilienpreise vorausgesagt wird – in den südlichen Metropolregionen ist davon nichts zu bemerken. Die Auswertung des Dr. Klein Trendindikators Immobilienpreise für das letzte Quartal 2016 zeigt, dass der Wohnraum in den Regionen Frankfurt, Stuttgart und München weiterhin teurer wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/immobilienpreise-im-sueden-deutschlands-kein-ende-der-preissteigerung-in-sicht/">Immobilienpreise im Süden Deutschlands: Kein Ende der Preissteigerung in Sicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Auch wenn verschiedentlich ein Ende der steigenden Immobilienpreise vorausgesagt wird – in den südlichen Metropolregionen ist davon nichts zu bemerken. Die Auswertung des Dr. Klein Trendindikators Immobilienpreise für das letzte Quartal 2016 zeigt, dass der Wohnraum in den Regionen Frankfurt, Stuttgart und München weiterhin teurer wird.</p>
<figure id="attachment_23910" aria-describedby="caption-attachment-23910" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23910" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/drklein_trendindikator.jpg" alt="" width="600" height="763" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/drklein_trendindikator.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/drklein_trendindikator-118x150.jpg 118w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/drklein_trendindikator-300x382.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-23910" class="wp-caption-text">Quelle: Dr Klein</figcaption></figure>
<h2>Stuttgarter Immobilienkäufer sind gefordert</h2>
<p style="text-align: justify;">Bei den Stuttgarter Immobilienpreisen ist eine Trendwende nicht in Sicht. Im Gegenteil: Verglichen mit Ende 2015 kosten Wohnungen im letzten Quartal 2016 über 10 Prozent mehr (10,19 Prozent), Häuser sind sogar 11,2 Prozent teurer. „Stuttgarter Immobilienkäufer stehen ganz schön unter Druck“, stellt Roland Lenz, Leiter der Stuttgarter Niederlassung von Dr. Klein, fest. „Immer häufiger müssen die Finanzierungen innerhalb kürzester Zeit stehen, damit das Objekt nicht anderweitig vergeben wird. Und ohne fachkundige Unterstützung ist das oft nur schwer zu schaffen.“ Lenz sieht, dass die hohe Nachfrage einerseits zu gestiegenen Preisen führt und andererseits auch dazu, dass Käufer sich sehr schnell entscheiden müssen. Dabei warnt er vor einem vorschnellen Kauf: „So verlockend die derzeit niedrigen Zinsen auch sind – der Haus- oder Wohnungskauf bleibt eine Investition, die einen großen Teil des Lebens bestimmt. Die Entscheidung sollte mit Bedacht getroffen werden und es ist hilfreich, sich vorher gut über die Finanzierung zu informieren. Vor allem ist es auch ratsam, sich die Zeit zu nehmen, die Immobilie ausreichend zu prüfen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Im Mittel zahlen Immobilienkäufer in der Stuttgarter Region Ende 2016 für Wohnungen 2.759 Euro und für Häuser 2.640 Euro pro Quadratmeter. Bei Wohnungen hat sich die Preisspanne nach oben bewegt: Die günstigste schlägt mit 808 €/qm zu Buche, die teuerste kostet 8.399 €/qm. Mit Hauspreisen von 580 €/qm bis 7.795 €/qm ist die Preisspanne für Ein- und Zweifamilienhäusern vergleichbar mit dem vorigen Quartal.</p>
<h2>Frankfurt: Preise für Wohnungen steigen stärker als für Häuser</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Frankfurter Wohnungspreise liegen im vierten Quartal 2016 zwischen 975 und 8.788 €/qm, im Schnitt zahlen Wohnungskäufer 2.949 €/qm für die eigenen vier Wände. Im Vergleich zum Vorquartal sind die Preise um 4,47 Prozent gestiegen, verglichen mit dem Vorjahresquartal beträgt die Steigerung 7,68 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Die gezahlten Preise für Häuser in der Region steigen ebenfalls, wenn auch nicht ganz so stark: rund 2,6 Prozent zum dritten Quartal 2016 und rund 5 Prozent zum Vorjahresquartal. Eigentümer, die ihr Haus verkaufen, erzielen zum Ende des Jahres Quadratmeterpreise zwischen 543 und 6.062 Euro und im Mittel 2.332 €/qm.</p>
<h2>München bleibt Spitzenreiter</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Immobilienpreise in der Metropolregion München führen nach wie vor die Statistiken an: Im vierten Quartal reichen sie bis 11.429 €/qm für Wohnungen und bis 9.430 €/qm für Häuser. Die gemittelten Werte liegen bei 5.466 €/qm (Wohnungen) bzw. 3.867 €/qm (Häuser). Insgesamt ist eine Steigerung der Wohnungspreise um 3,08 Prozent zum Vorquartal und um 7,33 Prozent zum Vorjahresquartal festzustellen. Für Häuser zahlen Käufer in den letzten Monaten des Jahres 4,3 Prozent mehr als im Quartal zuvor und 8,53 Prozent mehr als Ende 2015.</p>
<figure id="attachment_23911" aria-describedby="caption-attachment-23911" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23911" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/regionalanalyse_metropole_drklein.png" alt="" width="600" height="271" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/regionalanalyse_metropole_drklein.png 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/regionalanalyse_metropole_drklein-150x68.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/regionalanalyse_metropole_drklein-300x136.png 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-23911" class="wp-caption-text">Quelle: Dr Klein</figcaption></figure>
<p><em>Quelle: Dr. Klein &amp; Co. AG</em></p>
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		<item>
		<title>Hamburger zahlen drei Mal mehr als Saarländer: So viel kostet das Eigenheim in den Bundesländern</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/hamburger-zahlen-drei-mal-mehr-als-saarlaender-so-viel-kostet-das-eigenheim-in-den-bundeslaendern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2017 09:31:26 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
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		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Preisentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Wie viel geben Käufer für die eigenen vier Wände aus? Der Bundesländer-Vergleich der Ende 2016 gezahlten Preise zeigt: Für Häuser zahlen Saarländer im Schnitt nur ein Drittel so viel wie Hamburger. Wohnungen erreichen in Hamburg, Bayern und Hessen fünfstellige Quadratmeterpreise. 3.133 €/qm kostet im Mittel ein Haus innerhalb der Hamburger Landesgrenzen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Wie viel geben Käufer für die eigenen vier Wände aus? Der Bundesländer-Vergleich der Ende 2016 gezahlten Preise zeigt: Für Häuser zahlen Saarländer im Schnitt nur ein Drittel so viel wie Hamburger. Wohnungen erreichen in Hamburg, Bayern und Hessen fünfstellige Quadratmeterpreise.</p>
<p style="text-align: justify;">3.133 €/qm kostet im Mittel ein Haus innerhalb der Hamburger Landesgrenzen. Deutschlandweit war der Stadtstaat damit Spitzenreiter vor Berlin und Baden-Württemberg. Vermutlich kaufen Saarländer ihr Haus entspannter: Im Südwesten zahlen sie durchschnittlich 1.304 €/qm. Gleich einen zweifachen Rekordwert verzeichnet Nordrhein-Westfalen. Hier befinden sich sowohl das Haus mit dem geringsten als auch das mit dem höchsten Quadratmeterpreis: Ende 2016 reicht die Preisspanne von 502 bis 14.276 €/qm. Wer sein Eigenheim mit schmalem Budget finanzieren will, wird eher in den Flächenländern fündig, wo die Preise bei knapp über 500 Euro anfangen. In den Stadtstaaten dagegen gehen die Quadratmeterpreise für Häuser erst bei mehr als 600 Euro los.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong>Eigentumswohnungen: Hier sind Käufer besonders spendabel</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Pro Quadratmeter zahlen angehende Wohnungseigentümer Ende 2016 in Hamburg, Bayern und Hessen am meisten: bis zu stolze 11.475 Euro. Überraschend: Der Norden ist mit an der Spitze – auch Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Niedersachsen gehören zu den Ländern mit Wohnungen in der oberen Preisklasse. Ganz im Gegensatz zu Sachsen-Anhalt: Hier kostet die teuerste Wohnung lediglich 3.216 €/qm. In fünf Bundesländern – Saarland, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Bayern, Hamburg – wechselt im letzten Quartal 2016 keine Wohnung unter 700 €/qm den Besitzer. In der restlichen Republik einigt man sich auf Kaufpreise schon ab unter 600 €/qm. Bei den gemittelten Preisen liegt die Hälfte der Bundesländer über 2.000 €/qm. Dazu gehören auch Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen führen die günstigere Hälfte an, Bremen, Sachsen-Anhalt und das Saarland sind die Schlusslichter.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong>Wo lohnen sich Wohnungen, wo bekommt man mehr Haus fürs Geld?</strong></h2>
<figure id="attachment_23829" aria-describedby="caption-attachment-23829" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23829" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/immobilienpreise_drklein.jpg" alt="" width="620" height="288" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/immobilienpreise_drklein.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/immobilienpreise_drklein-150x70.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/immobilienpreise_drklein-300x139.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23829" class="wp-caption-text">Quelle: Dr. Klein &amp; Co</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Nordrhein-Westfalen und Bremen sind die Ausnahme-Länder: Im Schnitt erhalten Käufer für dasselbe Geld hier mehr Wohnungs- als Hausquadratmeter. In Sachsen und im Saarland macht der Unterschied zwischen Haus und Wohnung nur rund 20 bzw. 40 €/qm aus. Deutlich größer ist die Differenz in Hamburg und Bayern: Über 600 Euro mehr kostet im Norden der Quadratmeter für die Eigentumswohnung. In Bayern liegen sogar fast 1.000 Euro zwischen dem durchschnittlichen Wohnungs- und Hauspreis.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong>Wie entwickeln sich die Preise?</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">In der Branche werden erste Stimmen laut, die fallende Immobilienpreise voraussagen. Zuletzt veröffentlichte der zentrale Immobilienausschuss (ZIA) ein Gutachten, das ein Ende des Booms bei Wohnungen und Häusern in Deutschland prognostiziert – zumindest für Berlin, München und Teile Hamburgs. Gerade in München und Berlin stünden die derzeit geforderten Kaufpreise vielfach in keiner sinnvollen Relation mehr zu den Rahmenbedingungen, so die Autoren. Auch Michael Neumann, Vorstand der Dr. Klein &amp; Co. AG, sieht die Entwicklung differenziert: „Bei den begehrten Standorten ist teilweise kaum mehr Spielraum – die zum Teil drastischen Preissteigerungen der letzten Jahre wird es in einzelnen Gebieten der Großstädte in den kommenden Jahren nicht mehr geben. Auch in den nächsten Jahren nimmt die Nachfrage nach Immobilien deutschlandweit tendenziell zu. Was am Markt zu sehen ist, sind Überlaufeffekte. B- und C-Lagen, die bisher weniger im Käuferfokus standen, werden überproportionale Preissteigerungen erfahren.“ Auch wegen der weiterhin günstigen Finanzierungsbedingungen und mangelnden Anlagealternativen erwarte Dr. Klein keine deutliche Entspannung und erst recht keinen Einbruch bei den Immobilienpreisen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein &amp; Co.</em></p>
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		<title>Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise (DTI) Süd: Immobilienpreise in Stuttgart legen weiter zu</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/dr-klein-trendindikator-immobilienpreise-dti-sued-immobilienpreise-in-stuttgart-legen-weiter-zu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2016 08:42:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierungs-Experte]]></category>
		<category><![CDATA[Dr.-Klein-Trendindikator]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Medianpreis in München]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Die Preise für Wohnimmobilien haben sich im Süden der Republik im ersten Quartal 2016 laut dem aktuellen Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise (DTI) recht unterschiedlich entwickelt: In der Metropolregion Frankfurt gingen die Preise sowohl für Wohnungen (-1,17 Prozent) als auch für Ein- und Zweifamilienhäuser (leicht, -0,13 Prozent) zurück. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Die Preise für Wohnimmobilien haben sich im Süden der Republik im ersten Quartal 2016 laut dem aktuellen Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise (DTI) recht unterschiedlich entwickelt: In der Metropolregion Frankfurt gingen die Preise sowohl für Wohnungen (-1,17 Prozent) als auch für Ein- und Zweifamilienhäuser (leicht, -0,13 Prozent) zurück. Im Großraum München legten sie sowohl für Eigentumswohnungen (+1,71 Prozent) als auch für Häuser (leicht, +0,15 Prozent) zu. In beiden Regionen blieben die Preise für Häuser also fast unverändert. Anders in Stuttgart und Umland: Hier stiegen die Preise für Häuser (+2,41 Prozent) sogar stärker als die für Wohnungen (+1,58 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Preise für Eigentumswohnungen entwickeln sich seit gut zwei Jahren relativ gleichmäßig &#8211; mit einem Anstieg zwischen 1,5 und 2,5 Prozent pro Quartal bzw. um rund 9 Prozent pro Jahr&#8220;, erklärt Roland Lenz, Leiter der Stuttgarter Niederlassung von Dr. Klein. &#8222;Das erste Quartal war &#8211; wie z.B. letztes Jahr auch &#8211; mit einem Zuwachs um 1,58 Prozent vergleichsweise schwach. Dafür haben die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser erneut deutlich angezogen. Hier waren Anfang 2015 noch leicht rückläufige und im Laufe des Jahres eher stagnierende Preise zu beobachten gewesen&#8220;, weiß Lenz. &#8222;Doch seit dem vorletzten Quartal steigt der Index auch hier wieder deutlich.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Das zeigt sich auch in der Entwicklung im Vergleich zum Vorjahresquartal: Lag die Preissteigerung zum Vorjahr in den letzten Quartalen immer um die drei Prozent, hat sich der Wert im ersten Quartal auf 6,79 Prozent mehr als verdoppelt. &#8222;Wir beobachten auch in den Städten im Speckgürtel von Stuttgart aktuell überall steigende Preise&#8220;, berichtet der Baufinanzierungs-Experte. &#8222;Aber mit einem Preisniveau von durchschnittlich 2.356 EUR/qm für Wohnungen und 2.480 EUR/qm für Häuser bewegen wir uns noch in einem gesunden Rahmen.&#8220;</p>
<figure id="attachment_23055" aria-describedby="caption-attachment-23055" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/dti_q1_sued_2016_cs6.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-23055 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/dti_q1_sued_2016_cs6-300x381.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&quot;" width="300" height="381" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/dti_q1_sued_2016_cs6-300x381.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/dti_q1_sued_2016_cs6-118x150.jpg 118w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/dti_q1_sued_2016_cs6.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-23055" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Medianpreis in München deutlich höher</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der Metropolregion München liegen die durchschnittlichen Quadratmeterpreise deutlich höher: Mit 3.517 EUR/qm fallen für Ein- und Zweifamilienhäuser hier rund 1.000 Euro mehr an als in Stuttgart und Umgebung. Bei den (in der Regel zentrumsnäheren) Eigentumswohnungen liegt der Preis mit durchschnittlich 4.910 EUR/qm sogar mehr als doppelt so hoch wie in Baden-Württemberg.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Mainmetropolregion hingegen werden mit 2.524 EUR/qm für Wohnungen und 2.200 EUR/qm für Häuser durchschnittlich ähnliche Preise aufgerufen, wie in der Schwabenmetropole. Im Großraum Frankfurt sind allerdings, wie auch im Großraum München, die Quadratmeterpreise im Geschossbau teurer als bei Ein- und Zweifamilienhäusern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Regionalanalyse Metropolregion Frankfurt am Main</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eigentumswohnungen</strong><br />
Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q1/2016 2.524 EUR/qm 863 EUR/qm &#8211; 8.457 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vorquartal Vorjahresquartal<br />
Q1/2016 121,46 -1,17% 4,81%</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein- und Zweifamilienhäuser</strong><br />
Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q1/2016 2.200 EUR/qm 526 EUR/qm &#8211; 8.095 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vorquartal Vorjahresquartal<br />
Q1/2016 117,98 -0,13% 3,57%</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Regionalanalyse Metropolregion Stuttgart</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eigentumswohnungen</strong><br />
Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q1/2016 2.356 EUR/qm 757 EUR/qm &#8211; 7.122 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vorquartal Vorjahresquartal<br />
Q1/2016 135,35 1,58% 9,57%</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein- und Zweifamilienhäuser</strong><br />
Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q1/2016 2.480 EUR/qm 560 EUR/qm &#8211; 6.706 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vorquartal Vorjahresquartal<br />
Q1/2016 127,55 2,41% 6,79%<br />
Regionalanalyse Metropolregion München</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eigentumswohnungen</strong><br />
Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q1/2016 4.910 EUR/qm 1.589 EUR/qm &#8211; 9.312 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vorquartal Vorjahresquartal<br />
Q1/2016 191,80 1,71% 10,02%</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein- und Zweifamilienhäuser</strong><br />
Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q1/2016 3.517 EUR/qm 837 EUR/qm &#8211; 8.678 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vorquartal Vorjahresquartal<br />
Q1/2016 142,92 0,15% 7,29%</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Deutsche Metropolen: Immobilienpreise koppeln sich vom Einkommen ab</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/deutsche-metropolen-immobilienpreise-koppeln-sich-vom-einkommen-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2016 08:17:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Angebotsprobleme]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Volksbanken]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Das Risiko von Preisübertreibungen auf dem deutschen Immobilienmarkt bleibt auf Bundesebene weiterhin beherrschbar. Die Immobilienpreise haben sich in den städtischen und ländlichen Regionen weitestgehend im Einklang mit den Mieten und Einkommen entwickelt, wie die jüngste Studie des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) zeigt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Das Risiko von Preisübertreibungen auf dem deutschen Immobilienmarkt bleibt auf Bundesebene weiterhin beherrschbar. Die Immobilienpreise haben sich in den städtischen und ländlichen Regionen weitestgehend im Einklang mit den Mieten und Einkommen entwickelt, wie die jüngste Studie des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) zeigt. Die drei größten deutschen Millionenstädte Berlin, Hamburg und München bilden jedoch die Ausnahme. Dort hat sich Wohnraum in den vergangenen Jahren zum Teil massiv verteuert.</p>
<figure id="attachment_22806" aria-describedby="caption-attachment-22806" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22806" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/wohnimmobilien_2016.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/BVR Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken&quot;" width="620" height="465" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/wohnimmobilien_2016.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/wohnimmobilien_2016-150x113.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/wohnimmobilien_2016-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22806" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/BVR Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;In Berlin, Hamburg und München haben sich mittlerweile die Immobilienpreise vom Einkommen der Einwohner deutlich abgekoppelt. Auch hat sich hier die Angebotssituation von Wohnraum in den vergangenen Jahren verschlechtert. Der Neubau hat den starken Zuzug bislang nicht auffangen können&#8220;, so BVR-Vorstand Dr. Andreas Martin. Denn wie die BVR-Studie zeigt, steigt seit 2010 in den größten Millionenstädten die Zahl der Einwohner, die auf eine Wohnung kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Rückgang bezahlbaren Wohnraums offenbart die Angebotsprobleme in den großen Metropolen. &#8222;Sowohl die Politik als auch die Immobilienwirtschaft müssen Wege finden, wie das Angebot an bezahlbarem Wohnraum gestärkt werden kann&#8220;, fordert Martin. Auflagen des Gesetzgebers, die keinen wesentlichen Beitrag zu Sicherheit des Baus leisten, dafür aber die Baukosten erhöhen oder die Schaffung neuen Wohnraums begrenzen, gehörten auf den Prüfstand. Zum anderen sind in der Bauindustrie wirtschaftlich nachhaltige Konzepte gefragt, die den Neubau in Städten bezahlbarer machen, ohne dabei die Wohnqualität zu sehr zu mindern. Darüber hinaus sollten auch Freiflächen in peripherer Lage noch konsequenter für den Wohnungsbau genutzt werden. Damit einher geht auch die optimale Anbindung dieser Gebiete an das öffentliche Verkehrsmittelnetz.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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