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	<title>EZB</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>EZB</title>
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		<title>Wenig Bewegung bei den Bauzinsen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2023 08:15:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Leitzinserhöhung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender des Kreditvermittlers Dr. Klein, erläutert, wie sich der Zinsentscheid auf die Bauzinsen auswirkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/wenig-bewegung-bei-den-bauzinsen/">Wenig Bewegung bei den Bauzinsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Europäische Zentralbank (EZB) drosselt ihr Tempo bei der Anhebung der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/nach-erneuter-leitzins-erhoehung-bauzinsen-bleiben-stabil/" target="_blank" rel="noopener">Leitzinsen</a>: Erstmals seit Juli letzten Jahres geht sie mit plus 0,25 Prozentpunkten einen kleineren Schritt als bisher. Gleichzeitig betont Notenbank-Chefin Lagarde, dass die Zinsen noch weiter angehoben werden müssen, um die Inflation zu senken. Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender des Kreditvermittlers Dr. Klein, erläutert, wie sich der Zinsentscheid auf die Bauzinsen auswirkt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Leitzinserhöhung bereits eingepreist</h2>
<p style="text-align: justify;">„Die Anhebung des Leitzinses um 0,25 Prozentpunkte ist erwartet worden und bereits an den Finanzmärkten eingepreist“, so Michael Neumann. „Die Zinsen für <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/baufinanzierung-mit-kuerzerer-zinsbindung-gegen-hohe-monatsraten/" target="_blank" rel="noopener">Baufinanzierungen</a> zeigen keine größeren Reaktionen auf die Entscheidung der EZB und verlaufen derzeit relativ ruhig seitwärts.“ Der repräsentative Bestzins des bundesweit tätigen Vermittlers für eine 10-jährige Baufinanzierung beträgt aktuell 3,41 Prozent (Stand: 09.05.2023). Vor der geldpolitischen Sitzung der Notenbanker war auch ein doppelt so hoher Zinsschritt für möglich gehalten worden. Dass die EZB nun das Tempo reduziert, mit dem sie die Inflation bekämpft, wertet der Spezialist als notwendige Vorsicht: „In der Gemengelage zwischen hoher Staatsverschuldung einzelner Euro-Länder, drohender Rezession und fragiler Stabilität einiger Banken ist der Handlungsspielraum der EZB derzeit eingeschränkt. Um keine zusätzlichen Unsicherheiten zu provozieren, kann sie die Zinsen nicht weiterhin so schnell wie bislang erhöhen, sondern muss behutsam vorgehen.“</p>
<h2 style="text-align: left;">Bauzinsen haben Aufwärtspotenzial</h2>
<p style="text-align: justify;">Während in den USA mit den Zinserhöhungen bald Schluss sein könnte, gibt Lagarde unmissverständlich zu verstehen: Europa stehen weitere Zinsschritte bevor, um die Inflation nachhaltig und deutlich zu reduzieren. Allerdings ist die allgemeine Markterwartung, dass es auch hier eine Pause gibt – vermutlich nach zwei weiteren Zinsanhebungen im Juni und Juli. „Für die weitere Entwicklung der Baufinanzierungszinsen ist die entscheidende Frage: Was signalisiert die EZB im Sommer?“, meint Michael Neumann. „Wenn die EZB nach den erwarteten Zinsanhebungen nicht zu einem neutralen Ausblick übergeht, sondern an dem restriktiven Kurs festhalten will, könnte das die Bauzinsen im zweiten Halbjahr noch einmal unter Druck setzen. Denn dieses Szenario findet sich noch nicht im aktuellen Zinsniveau wieder.“ Voraussetzung wäre, dass die Inflation – und vor allem die Kerninflation – nicht deutlich zurückgeht, weiterhin Lohnabschlüsse auf jetzigem Niveau stattfinden und sich die Wirtschaft robust zeigt. „Ich halte es für wahrscheinlich, dass die EZB mehr gegen die Inflation unternehmen muss als momentan erwartet. Deshalb rechne ich längerfristig noch mit einem leicht steigenden Zinsniveau für Baufinanzierungen. Je nach Entwicklung könnte das auch deutlich über der 4-Prozent-Grenze liegen“, so Neumann.</p>
<h2 style="text-align: left;">Stärkeres politisches Engagement nötig</h2>
<p style="text-align: justify;">Vielerorts sinken die <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/immobilienpreise-sinken-2022-inflationsbereinigt-leicht/" target="_blank" rel="noopener">Immobilienpreise</a> und Angebote werden nach unten verhandelt. Aber das bringt keine grundlegende Erleichterung für Immobilieninteressenten: Für viele bleiben die Gesamtkosten zu hoch. Den Grund sieht Michael Neumann weniger im Zinsniveau – das sei in den letzten Jahren künstlich niedrig gehalten worden und jetzt wieder auf dem Weg zur Normalität –, sondern bei den nach wie vor hohen Preisen für die Immobilie selbst sowie den Kaufnebenkosten. „Das Angebot ist zu gering, Anreize fehlen, die Bürokratie ist nach wie vor ein Hemmschuh – und die Förderungen für privaten Immobilienerwerb kann man nur mit gutem Willen als halbherzig bezeichnen“, so Neumann. Er fordert konkrete Maßnahmen für die Wiederbelebung des Neubaus und ein glaubwürdiges Engagement für privates Wohneigentum. „Weder die aktuelle Neubauförderung noch das geplante Programm für Familien lasse ich als ernsthaften Versuch gelten, Menschen beim Kauf einer eigenen Immobilie zu unterstützen. Die Bundesregierung sollte endlich in Sachen Neubau aktiv werden, neuen Wohnraum zum Beispiel durch Umwidmung von Büro- oder Gewerbeflächen schaffen und entschieden die Eigentumsbildung durch Kauf bestehender Immobilien unterstützen: Planungs- und Genehmigungsverfahren verschlanken, Investitionsanreize schaffen und kluge Konzepte für alle Erstkäufer einer selbst genutzten Immobilie vorlegen – beispielsweise in Form eines Freibetrags bei der Grunderwerbsteuer“, fordert Dr.-Klein-Vorstand Neumann.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/wenig-bewegung-bei-den-bauzinsen/">Wenig Bewegung bei den Bauzinsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Bauzinsen nähern sich nach Zwischentief wieder 4-Prozent-Marke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2023 10:18:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einem Zwischentief im Februar nähern sich die Bauzinsen für zehnjährige Darlehen Ende des Monats wieder der Marke von 4 Prozent und liegen aktuell bei rund 3,85 Prozent.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/bauzinsen-naehern-sich-nach-zwischentief-wieder-4-prozent-marke/">Bauzinsen nähern sich nach Zwischentief wieder 4-Prozent-Marke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nach einem Zwischentief im Februar nähern sich die Bauzinsen für zehnjährige <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/zinsdelle-lasst-darlehenssummen-fur-baufinanzierungen-steigen/" target="_blank" rel="noopener">Darlehen</a> Ende des Monats wieder der Marke von 4 Prozent und liegen aktuell bei rund 3,85 Prozent. Das bedeutet: Mit einer Monatsrate von 1.000 Euro lässt sich ein Kredit über rund 207.000 Euro bedienen. Im März und im weiteren Jahresverlauf müssen sich Kreditwillige laut Interhyp-Einschätzung auf schwankende Zinsen in einem Korridor zwischen 3 und 4 Prozent einstellen. Auch die befragten Experten rechnen mit Bauzinsen zwischen 3,5 und 4 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">„Seit Monaten beobachten wir stark schwankende Zinsen. Das wird unserer Einschätzung nach auch in den kommenden Monaten so bleiben“, erklärt Mirjam Mohr, Vorständin Privatkundengeschäft der Interhyp AG. Die nach wie vor hohe Inflation zwingt die Notenbanken weiterhin zu einer restriktiven Geldpolitik. Das wiederum treibt die Renditen für Staatsanleihen und damit die Zinsen für Baufinanzierungen in die Höhe. „Die Hoffnungen auf ein baldiges Ende der straffen Zinspolitik der amerikanischen Notenbank Fed und der Europäischen Zentralbank EZB könnten sich als verfrüht erweisen“, sagt Mohr. „Genau deshalb ist ein Zinsvergleich für Darlehensnehmerinnen und Darlehensnehmer in diesen Tagen so wichtig, da Konditionsveränderungen von den Banken unterschiedlich schnell weitergegeben und eingepreist werden“.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Entschlossene Notenbanken treiben Bauzinsen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Fed hatte ihr Zins-Tempo zuletzt gedrosselt und den Leitzins im Februar lediglich um 0,25 Prozentpunkte angehoben. Ein Ende der Erhöhungen ist nicht in Sicht. Die Europäische Zentralbank EZB, die bei der Straffung der Geldpolitik ohnehin hinterherhinkt, könnte die Zinsen Mitte März derweil abermals um weitere 0,5 Prozentpunkte auf dann 3,5 Prozent nach oben schrauben. „Die Rhetorik der Notenbanker lässt angesichts der Inflationsdaten keine Zweifel an der Entschlossenheit aufkommen. Die Inflation lässt sich nicht so schnell vertreiben wie erwartet und wird Immobilienkaufende im Jahr 2023 weiter beschäftigen“, sagt Mirjam Mohr.</p>
<p style="text-align: justify;">Die nach wie vor angespannte Stimmung schlägt auf den Markt durch. Ende Februar stieg die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen, die neben den <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/nach-erneuter-leitzins-erhoehung-bauzinsen-bleiben-stabil/" target="_blank" rel="noopener">Leitzinsen</a> als wichtiger Richtungsweiser fürs Baugeld gelten, mit 2,58 Prozent auf den höchsten Stand seit 2011.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Expertenrat: Das sollte man jetzt beachten</h2>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich gilt: Immobilieninteressentinnen und Immobilieninteressenten sollten ihre Entscheidung für oder gegen Wohneigentum nicht allein vom Zinsumfeld abhängig machen – sondern langfristig agieren. „Wichtiger als die Nachkommastelle beim Darlehen ist eine Gesamtfinanzierung, die zum Leben passt, sowie die Objektqualität“, erklärt Zinsexpertin Mohr. „Daher sind ein Kassensturz und ein frühzeitiges Beratungsgespräch essentiell“.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig hat sich der Markt in den vergangenen Monaten von einem Verkäufer- hin zu einem Käufermarkt gewandelt. Immobilieninteressentinnen und -interessenten haben heute häufig mehr Angebot als in der Vergangenheit und auch mehr Zeit, sich verschiedene Objekte in Ruhe anzusehen. Das bietet neue Spielräume: „Wir empfehlen unseren Kundinnen und Kunden unbedingt, den Preis zu verhandeln. Ein Argument gegenüber den Verkäuferinnen oder Verkäufern kann zum Beispiel das gestiegene Zinsniveau sein, was eine deutlich höhere monatliche Rate bedeutet. Auch anstehende Sanierungen können als Argument für einen Preisnachlass herangezogen werden“, sagt Mirjam Mohr.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer seine finanziellen Möglichkeiten im Detail kennt und ein konkretes Objekt im Auge hat, sollte das aktuelle Zinsumfeld genau im Auge behalten: „Durch die starke Volatilität ergeben sich immer wieder Chancen, Zinsdellen effektiv zu nutzen“, rät Mohr. „Deshalb empfehlen wir unseren Kundinnen und Kunden immer, in einem engen Austausch mit uns zu bleiben, um den perfekt passenden Zins zu finden.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Interhyp Gruppe</em></p>
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		<title>Nach erneuter Leitzins Erhöhung: Bauzinsen bleiben stabil</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2023 09:59:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zum fünften Mal in Folge hat die Europäische Zentralbank (EZB) die Leitzinsen erhöht: Mit +0,5 Prozentpunkten liegt der Leitzins damit aktuell bei 3 Prozent.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/nach-erneuter-leitzins-erhoehung-bauzinsen-bleiben-stabil/">Nach erneuter Leitzins Erhöhung: Bauzinsen bleiben stabil</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zum fünften Mal in Folge hat die <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/vor-ezb-entscheid-bauzinsen-steigen-weiter/" target="_blank" rel="noopener">Europäische Zentralbank (EZB)</a> die Leitzinsen erhöht: Mit +0,5 Prozentpunkten liegt der Leitzins damit aktuell bei 3 Prozent. Im Zuge der EZB-Sitzung Anfang Februar gab es zwei Besonderheiten: eine Ankündigung zur geplanten Erhöhung im März und die Reaktionen der Finanzmärkte auf diese deutlichen Signale zur weiterhin straffen Geldpolitik. Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender des Kreditvermittlers Dr. Klein, kommentiert die Auswirkungen auf die Zinsen für Baufinanzierungen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Leitzins Erhöhung auch im März</h2>
<p style="text-align: justify;">Dass EZB-Chefin Christine Lagarde den Leitzins wieder nach oben anpassen würde, wurde im Vorfeld bereits erwartet und auch der Umfang war wenig überraschend. Wohl aber, dass sie zugleich ankündigte, dies im März wiederholen zu wollen – eine derart konkrete Absichtsbekundung ist durchaus unüblich. „Die EZB will mit ihrer Entscheidung und der Kommunikation über zukünftige Pläne alle Zweifel ausräumen, dass sie es mit dem Kampf der Inflation ernst meint“, kommentiert Michael Neumann von Dr. Klein. Die Verpflichtung zu einer weiterhin straffen Geldpolitik soll die Inflationserwartungen und die Lohnentwicklung abbremsen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Leitzins hoch, Anleiherenditen runter</h2>
<p style="text-align: justify;">Nur: die Vehemenz, die suggeriert werden sollte, kam nicht bei den Märkten an. Die Rendite der Bundesanleihe, an dem sich die Zinsen für Baufinanzierungen tendenziell orientieren, gab im Anschluss der EZB-Sitzung nach. „Die Märkte glauben nicht, dass Christine Lagarde ihren Kurs auch nach März noch durchhält“, so Michael Neumann. Zumal die USA bereits ihre Zinsschritte verkleinert haben und US-Notenbank-Chef Powell in Bezug auf die Inflationseinschätzung zuletzt relativ entspannt wirkte. „An den Kapitalmärkten scheint die Erwartung vorzuherrschen, dass sich die Notenbanken in absehbarer Zeit von ihrer restriktiven Geldpolitik verabschieden könnten“, schätzt Neumann. Dass die Baufinanzierungszinsen den aktuellen Renditerückgang nachvollziehen werden, glaubt er allerdings nicht. Es handele sich um einen temporären Ausschlag, und Bauzinsen folgten einem etwas längeren Trend, aber keinen kurzfristigen Bewegungen innerhalb eines einzelnen Tages. Der repräsentative Bestzins bei Dr. Klein für ein 10-jähriges Darlehen bleibt stabil und beträgt aktuell 3,19 Prozent (Stand: 07.02.2023).</p>
<h2 style="text-align: justify;">Entspannung auf breiter Front – auch bei den Bauzinsen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Die allgemeine Stimmung scheint vorsichtig optimistisch: Die Furcht vor einer <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/bauzinsen-korridor-zwischen-3-und-4-prozent-bestaetigt-sich/" target="_blank" rel="noopener">Energiekrise</a> hat sich verflüchtigt, die Inflation scheint auf dem Rückzug, die Börse verzeichnet Gewinne und die Gefahr einer Rezession ist abgeschwächt. Neumann glaubt allerdings nicht, dass es das schon gewesen sein muss mit den deutlichen Leitzinserhöhungen. „Die rückläufigen Inflationsraten täuschen nicht darüber hinweg, dass der Druck hoch bleibt. Wesentliche beständige Inflationsfaktoren, die nicht über die Jahreszeiten schwanken, sind rekordhoch. Ich rechne daher mit einem tendenziell steigenden Zinsniveau für Baufinanzierungen.“ Neumann zufolge mache sich jetzt der so genannte Zweitrundeneffekt bemerkbar: Kosten, die durch höhere Löhne, Rohstoff- oder Energiekosten entstehen, kommen weiterhin beim Verbraucher an – ungeachtet der aktuell etwas gesunkenen Energiepreise. Und dagegen müsse die EZB weiterhin entschieden ankämpfen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wann erholt sich der Immobilienmarkt?</h2>
<p style="text-align: justify;">Nach dem „Zinsschock“ – dem beispiellos schnellen Anstieg der Bauzinsen im letzten Jahr – ist die Nachfrage nach Immobilien und damit auch nach Baufinanzierungen schlagartig eingebrochen. Laut Michael Neumann hat sich der Markt noch nicht wieder deutlich belebt: „Fakt ist: In der aktuellen Zinssituation bleiben die Bau- und Kaufpreise für viele zu hoch“, so der Dr.-Klein-Vorstand. „Wo Interessenten früher fast bedenkenlos gekauft haben, gehen sie jetzt sehr viel zurückhaltender vor. Gerade bei jungen Leuten ist auch schlicht die finanzielle Grenze erreicht: Die hohen Erwerbsnebenkosten zusammen mit den hohen Anforderungen an Eigenkapital sind für viele nicht realisierbar.“ Ihm zufolge komme aber Bewegung in das Preisgefüge. Auch wenn die Angebotspreise vielerorts noch nicht signifikant runtergingen – bei den tatsächlich gezahlten Preisen seien bereits leichte Rückgänge zu beobachten. Kaufinteressenten sollten genau hinhören: Wie wichtig ist dem Noch-Besitzer ein zügiger Verkauf? „Weil sich abzeichnet, dass die Preise vielerorts tendenziell eher sinken, könnten Preisverhandlungen hier erfolgreich sein“, so Neumann. Er rechnet damit, dass der Immobilienmarkt noch dieses Jahr wieder an Dynamik gewinnt und sich Schritt für Schritt normalisiert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/nach-erneuter-leitzins-erhoehung-bauzinsen-bleiben-stabil/">Nach erneuter Leitzins Erhöhung: Bauzinsen bleiben stabil</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Bauzinsen: Korridor zwischen 3 und 4 Prozent bestätigt sich</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/bauzinsen-korridor-zwischen-3-und-4-prozent-bestaetigt-sich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2023 10:12:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
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		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die EZB hält an ihrem Kurs fest und führt die Geldpolitik konsequent aus der Welt der Niedrigzinsen. Für angehende Immobilienkäufer bedeutet das eine Welt von stark gestiegenen Bauzinsen – gleichzeitig aber auch einen Immobilienmarkt, der eine neue Balance findet und somit neue Chancen bietet“, erklärt Mirjam Mohr, Vorständin Privatkundengeschäft der Interhyp AG, im Februar-Zinsbericht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/bauzinsen-korridor-zwischen-3-und-4-prozent-bestaetigt-sich/">Bauzinsen: Korridor zwischen 3 und 4 Prozent bestätigt sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Immobilienkaufende müssen sich im Februar weiter auf schwankende Zinsen für Darlehen einstellen. Nach Meinung der von Interhyp befragten Expertinnen und Experten könnten diese im Jahresverlauf sogar weiter steigen. Zu dieser Einschätzung gelangt die Interhyp AG im neusten Zinsbericht unmittelbar nach den jüngsten Zinsschritten der amerikanischen und europäischen Zentralbanken am 1. und am 2. Februar. Kurzfristig erwartet die Mehrheit des monatlich befragten Experten-Panels steigende Konditionen, auf Jahressicht immerhin noch die Hälfte, während die andere Hälfte ein gleichbleibendes Zinsniveau für wahrscheinlich hält. Anfang Februar liegen die Zinsen für zehnjährige Darlehen im Schnitt bei 3,6 Prozent. Mit einer Monatsrate von 1.000 Euro lässt sich damit ein Kredit über rund 214.000 Euro aufnehmen. „Die EZB hält an ihrem Kurs fest und führt die Geldpolitik konsequent aus der Welt der Niedrigzinsen. Für angehende Immobilienkäufer bedeutet das eine Welt von stark gestiegenen Bauzinsen – gleichzeitig aber auch einen <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/immobilienmarkt-im-norden-und-osten-runter-in-dresden-rauf-in-berlin/" target="_blank" rel="noopener">Immobilienmarkt</a>, der eine neue Balance findet und somit neue Chancen bietet“, erklärt Mirjam Mohr, Vorständin Privatkundengeschäft der Interhyp AG, im Februar-Zinsbericht.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie erwartet hat die amerikanische Notenbank Fed am 1. Februar den Leitzins einen kleinen Schritt um 0,25 Prozentpunkte auf 4,5 bis 4,75 Prozent erhöht. Die Europäische Zentralbank EZB hob die Leitzinsen erwartungsgemäß um weitere 0,5 Prozentpunkte an auf nunmehr 3 Prozent. Zudem bekräftigten insbesondere die europäischen Währungshüter, ihren restriktiven Kurs im laufenden Jahr nach aktuellen Erkenntnissen beizubehalten. Auch weitere Zinserhöhungen im März und im Sommer werden erwartet.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Inflation hat Zenit überschritten – Zinskorridor zwischen 3 bis 4 Prozent bestätigt sich bei Bauzinsen</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Tempo bei den Zinsschritten und die deutliche Straffung der Geldpolitik hatten im vergangenen Jahr zu einem beispiellosen Zinsanstieg bei Immobiliendarlehen von rund einem Prozent im Januar 2022 auf über vier Prozent im Jahresverlauf geführt. Im Januar 2023 haben die Konditionen von rund 3,9 Prozent auf aktuell 3,6 Prozent etwas nachgegeben.</p>
<p style="text-align: justify;">„Optimistische Anleger könnten angesichts deutlich gestiegener Aktienkurse seit Jahresbeginn und weltweit nachlassender Inflationszahlen hoffen, dass die Zinsen bald wieder sinken“, sagt Mirjam Mohr. „Doch selbst wenn die Inflation ihren Höhepunkt überschritten haben mag: Es wird dauern, bis sich die Preise nach <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/vor-ezb-entscheid-bauzinsen-steigen-weiter/" target="_blank" rel="noopener">EZB</a>-Vorstellungen wieder stabilisiert haben. Wir sehen unsere Prognose vom Zinskorridor zwischen 3 und 4 Prozent für Bauzinsen aktuell bestätigt.“ So ist die nachlassende Teuerung zuletzt vor allem auf die gesunkenen Energiepreise zurückzuführen. Gleichzeitig sorgen ökologische Nachhaltigkeitsvorgaben und eine zunehmend angestrebte Unabhängigkeit bei Lieferketten zu teureren Produktionsverlagerungen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wirtschaft landet sanfter als gedacht</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Konjunktur verkraftet die gestraffte Geldpolitik trotz geopolitischer Herausforderungen und der Energiekrise bisher besser als erwartet. So hat sich das Wirtschaftsklima zuletzt zwar eingetrübt, eine harte Landung jedoch ist bisher ausgeblieben. Den neusten Daten nach können die Eurozone und Deutschland eine Rezession abwenden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Arbeitslosigkeit verharrt auf einem Rekordtief. Die Wirtschaft profitierte in den vergangenen Wochen sowohl vom bisher milden Winter als auch vom staatlich verordneten Ende des Corona-Lockdowns in China, das positive Impulse für die globale Wirtschaft sendete. Mirjam Mohr: „Nachdem die Notenbanken in der jüngsten Vergangenheit mehrfach betont hatten, dass die Preisstabilität stärker wiegt als die Konjunktur, sollten die neusten Wirtschaftsdaten diesen Kurs vorerst bekräftigen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Für Immobilienkaufende hat die Medaille zwei Seiten. Einerseits haben die höheren Zinsen die monatlichen Raten und damit die Finanzierungskosten verteuert. Andererseits können Verkäuferinnen und Verkäufer vielerorts die in den vergangenen Jahren immer ambitionierteren Kaufpreiserwartungen nicht mehr durchsetzen, weil Kaufende genauer auf den Kaufpreis und neuerdings zusätzlich auf den energetischen Zustand der Objekte blicken. Das gilt sowohl für Eigennutzer als auch für <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/werden-investoren-von-immobilien-immer-junger/" target="_blank" rel="noopener">Kapitalanleger</a>. Da aus Sicht eines Kapitalanlegers vielerorts keine exorbitanten Mieterhöhungen durchsetzbar sind und Eigennutzer weniger Fremdkapital erhalten, müssen Verkäufer die Kaufpreise nach unten anpassen. Mirjam Mohr rät Kaufwilligen, die neue Situation für ihre Kaufpreisverhandlungen zu nutzen. Zudem sollten sich Interessenten informieren, welche Kreditsumme sie aktuell stemmen können, welche Unterlagen benötigt werden und welche Kreditgeber ihr Finanzierungsvorhaben am besten begleiten können.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Interhyp AG</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/bauzinsen-korridor-zwischen-3-und-4-prozent-bestaetigt-sich/">Bauzinsen: Korridor zwischen 3 und 4 Prozent bestätigt sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Bauzinsen schwanken stark und sinken leicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2022 15:06:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Darlehen]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Leitzinsanhebung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unruhige Zeiten, nervöse Märkte: Die Bauzinsen sind extrem volatil und schwanken unter dem diesjährigen Höchstniveau von rund 4 Prozent für 10-jährige Darlehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/bauzinsen-schwanken-stark-und-sinken-leicht/">Bauzinsen schwanken stark und sinken leicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unruhige Zeiten, nervöse Märkte: Die Bauzinsen sind extrem volatil und schwanken unter dem diesjährigen Höchstniveau von rund 4 Prozent für 10-jährige Darlehen. Für die kommenden Monate erwartet Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender von Dr. Klein, weiterhin stärkere Auf- und Abwärtsbewegungen und hält tendenziell einen weiteren Anstieg für möglich.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Bauzinsen instabil</h3>
<p style="text-align: justify;">Hoch, runter, hoch, runter: In den letzten Wochen bewegten sich die Zinsen für Baufinanzierungen im Zickzack-Kurs. Grund für die Schwankungen ist laut Michael Neumann von Dr. Klein die extreme Unsicherheit an den Märkten: „Jede Meldung zur Entwicklung der Inflation, zu Wirtschaftsdaten und zur Strategie der Zentralbanken kann deutliche Zinsbewegungen auslösen.“ So sind in Erwartung der deutlichen Leitzinsanhebung der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/vor-ezb-entscheid-bauzinsen-steigen-weiter/" target="_blank" rel="noopener">Europäischen Zentralbank (EZB)</a> im Oktober die Baufinanzierungszinsen zuvor stark nach oben gegangen: Innerhalb von zwei Wochen stiegen sie um rund 0,6 Prozentpunkte. Anschließend machte sich die Erwartung Platz, dass es das erst einmal gewesen sein könnte mit den Mammut-Zinsschritten und als Folge gaben die Zinsen nach. Allerdings nur kurz. Die Ankündigung von EZB-Chefin Christine Lagarde, dass auch zukünftig konsequent gegen die Inflation vorgegangen werden müsse, drehte die Zinskurve wieder nach oben. Zinsdämpfend dagegen wirkt sich die Annahme aus, dass die Inflation in den USA ihren Höhepunkt erreicht haben könnte, sowie rückläufige Preise für Strom und Gas. Aktuell beträgt der repräsentative Bestzins von Dr. Klein 3,52 Prozent (Stand: 21.11.2022). Damit liegt er rund 0,3 Prozentpunkte unter dem Niveau vom Oktober.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Es bleibt noch Luft nach oben</h3>
<p style="text-align: justify;">Für die letzten Wochen des Jahres rechnet Michael Neumann nicht mit signifikanten oder nachhaltigen Veränderungen. Aber: „Dass die Bauzinsen im ersten Halbjahr 2023 weiter ansteigen, ist wahrscheinlich“, so seine Prognose. Ihm zufolge wird sich die Inflation in den kommenden Monaten auf hohem Niveau verfestigen und der EZB keinen Anlass geben, Entspannungssignale zu senden. Eher im Gegenteil: „Wenn die EZB mit ihrer Kommunikation den Boden bereitet für deutlichere Zinsschritte als sie heute erwartet werden, dürfte das die Zinsen wieder unter Druck setzen.“ Neumann zufolge nimmt aber das Tempo der Zinserhöhungen vermutlich ab und sehr große Zinsschritte werden seltener.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Unsicherheiten auf Käuferseite</h3>
<p style="text-align: justify;">Die derzeitige Zinssituation führt nach Einschätzung von Dr. Klein zu einem erhöhten Beratungsbedarf bei Baufinanzierungen. „Vor allem die erschwerte Leistbarkeit von<a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/die-immobilienpreise-in-sachsen-steigen-weiter/" target="_blank" rel="noopener"> Immobilien</a> durch das hohe Preisgefüge lässt Kaufwillige ihre Pläne neu berechnen“, berichtet Michael Neumann. „Die Frage ist nicht nur, ob man sich die immer noch teuren Immobilien derzeit leisten kann, sondern ob man das auch möchte.“ Denn auch bei den zu erwartenden Nebenkosten herrsche Unsicherheit. Wohin entwickeln sich die Energiepreise und welche Modernisierungen können in die Finanzierung aufgenommen werden?</p>
<h3 style="text-align: justify;">Sicherheitsstrategien</h3>
<p style="text-align: justify;">Neben diesen Fragen beschäftigt Darlehensnehmer auch die richtige Strategie für größtmögliche Sicherheit in den aktuell unsicheren Zeiten. Für einen langfristig planbaren Zins empfiehlt der Dr.-Klein-Chef längere Zinsbindungen, die aktuell nur geringfügig teurer seien. Mit einem Sonderkündigungsrecht nach 10 Jahren bleibt zugleich die nötige Flexibilität gewährleistet. Eine derzeit attraktive Möglichkeit zur Zinssicherung für die zukünftige Anschlussfinanzierung sieht Neumann neben Forward-Darlehen vor allem im Bausparen: „Aktuell bieten einige Bausparkassen noch sehr günstige Konditionen für ein Bauspardarlehen, weil noch nicht alle Anbieter den Zinsanstieg eingepreist haben. Und mit diesem zinsgünstigen Kredit lässt sich ein Teil oder das gesamte bestehende Annuitätendarlehen ablösen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
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		<title>Vor EZB-Entscheid: Bauzinsen steigen weiter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2022 12:34:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierungszinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Zentralbank]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsbindung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angesichts der extrem hohen Inflation bleibt die Europäische Zentralbank (EZB) unter starkem Druck, die Geldpolitik weiter zu straffen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/vor-ezb-entscheid-bauzinsen-steigen-weiter/">Vor EZB-Entscheid: Bauzinsen steigen weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Angesichts der extrem hohen Inflation bleibt die Europäische Zentralbank (EZB) unter starkem Druck, die Geldpolitik weiter zu straffen. Der kommende Zinsentscheid wirkt sich schon im Vorfeld auf die Baufinanzierungszinsen aus: Sie sind in den letzten Wochen deutlich weiter angestiegen – und mittlerweile mehr als viermal so hoch als Anfang des Jahres.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Große Zinsschritte erwartet</h3>
<p style="text-align: justify;">Während die Inflation von Monat zu Monat neue Rekordhöhen erreicht – im September waren es knapp 10 Prozent im Euroraum –, wächst der Druck auf die EZB, die <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/zinsen-fur-immobiliendarlehen-steigen-wieder-auf-drei-prozent/" target="_blank" rel="noopener">Zinsen</a> weiter anzuheben. Und zwar massiv: War der Anstieg um 0,75 Prozentpunkte im September noch ein außergewöhnlich großer Schritt, wird diese Geschwindigkeit mittlerweile fast selbstverständlich vorausgesetzt. Bis Ende des Jahres erwarten Ökonomen einen Leitzins von mindestens 2,5 Prozent, momentan sind es noch 1,25 Prozent. Infolgedessen hat sich das Niveau der Baufinanzierungszinsen ebenfalls weiter nach oben verschoben: Der repräsentative 10-jährige Bestzins bei Dr. Klein beträgt aktuell 3,79 Prozent (Stand: 24.10.2022). „Seit Anfang des Jahres hat sich der Zins mehr als vervierfacht“, sagt Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender der Dr. Klein Privatkunden AG. „Eine so extreme Zinsentwicklung hat es noch nie gegeben. Niemand hat dies vor einem dreiviertel Jahr vorhersehen können, das Tempo hat alle Marktteilnehmer überrascht.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Wann endet der Zinsanstieg?</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Notenbänker bewegen sich auf einem schmalen Grat. Einerseits müssen sie den Teuerungen und den Inflationserwartungen entgegenwirken und dafür ihre Geldpolitik deutlich straffen. Andererseits droht bereits jetzt eine europaweite Rezession und ein Anstieg der Zinsen bremst die Wirtschaft zusätzlich. So schwierig Prognosen für Baufinanzierungszinsen zurzeit sind: Ein Ende des Zinsanstiegs sei erst einmal nicht wahrscheinlich, meint Michael Neumann. „Der Peak bei der Inflation steht noch aus, und das EZB-Ziel einer Rate von 2 Prozent droht, in immer weitere Ferne zu rücken“, so die Einschätzung des Experten. „Die EZB muss voraussichtlich auch im nächsten Jahr noch beherzt an der Zinsschraube drehen, und da ist noch nicht alles am Finanzierungsmarkt eingepreist. Das bedeutet: weiter steigende Bauzinsen.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Zinsen festschreiben: kurz oder lang?</h3>
<p style="text-align: justify;">Bei den extrem niedrigen Zinsen bis Ende letzten Jahres war der Ratschlag bei Immobilienfinanzierungen einfach: Die <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierungen-zinsbindung-und-tilgung-sinken/" target="_blank" rel="noopener">Zinsbindung</a> so lange wie möglich festschreiben und damit lange davon profitieren. Jetzt ist der Zins höher und die Situation komplexer. Ist eine kurze Vertragsbindung sinnvoll, um beispielsweise in fünf Jahren einen dann eventuell gesunkenen Zins nutzen zu können? Diese Variante ist für Michael Neumann riskant: „In einem kurzen Zeitraum ist in der Regel nur wenig getilgt und das Anschlussdarlehen entsprechend hoch. Wer die Wette gegen die Zinsentwicklung verliert, weil der Zins dann höher ist, braucht einen größeren Vermögenshintergrund, um das aufzufangen.“ Er empfiehlt auch jetzt lange Zinsfestschreibungen, selbst wenn die tendenziell etwas teurer sind. „Im Moment sind die Aufschläge für sehr lange Zinsbindungen von 30 Jahren oder mehr relativ gering. Dafür erhält man einen langen Planungshorizont und größere Sicherheit.“ Er empfiehlt, sich verschiedene Varianten ausrechnen zu lassen und auch Volltilgerdarlehen in Betracht zu ziehen. Damit sichert man den jetzigen Zins für die Gesamtlaufzeit des Kredits und schließt jegliches Zinsänderungsrisiko aus.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Immobilienpreise vermehrt verhandelbar</h3>
<p style="text-align: justify;">Für Immobilieninteressenten war in den letzten Jahren vor allem das erforderliche Eigenkapital die größte Herausforderung bei der Finanzierung. Jetzt kommen noch die deutlich höheren Monatsraten hinzu. Statt einer Monatsrate von 800 Euro oder 1.000 Euro zahlen Kreditnehmer mittlerweile doppelt so viel. „Durch den niedrigen Zins war Wohneigentum für viele leistbar. Aber diese Phase ist jetzt vorbei“, sagt Vorstand Neumann. Denn die EZB habe den Zins künstlich auf das extrem niedrige Niveau gedrückt – und das wird in dieser Form nicht wiederkommen. Folglich müssten Kaufwillige bei ihren Vorhaben Abstriche machen und sich neu orientieren. Dr. Klein zufolge übt die Zinsentwicklung bereits einen ersten Druck auf die Immobilienpreise aus: „Verkäufer sind vermehrt verhandlungsbereit. Vor allem bei sanierungsbedürftigen Gebäuden mit einer schlechten Energieeffizienz müssen sie Interessenten mittlerweile preislich deutlich entgegenkommen“, so Michael Neumann.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
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		<title>Anlegerstudie: 60 Prozent kritisieren Niedrigzinspolitik</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/anlegerstudie-60-prozent-kritisieren-niedrigzinspolitik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2022 11:05:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Zentralbank]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Niedrigzinspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln – Die Kritik an der Niedrigzinspolitik der EZB wird immer deutlicher: Mittlerweile sind 60 Prozent der Deutschen der Ansicht, dass dies der falsche Weg sei.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/anlegerstudie-60-prozent-kritisieren-niedrigzinspolitik/">Anlegerstudie: 60 Prozent kritisieren Niedrigzinspolitik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln – </strong>Die Kritik an der Niedrigzinspolitik der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ezb-fluestert-trump-schreit-frankreich-redet-tacheles-bauzinsen-auf-niedrigem-niveau/" target="_blank" rel="noopener">EZB</a> wird immer deutlicher: Mittlerweile sind 60 Prozent der Deutschen der Ansicht, dass dies der falsche Weg sei. 2021 waren es nur 41 Prozent. Die Angst vor einer Inflation und einem sinkenden Lebensstandard nimmt ebenfalls stark zu. Noch immer ist Sicherheit das wichtigste Anliegen der Menschen bei der Geldanlage (52 Prozent), jedoch steigt gleichzeitig die Risikobereitschaft (2022: 44 Prozent, 2021: 34 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Ergebnisse lieferte eine repräsentative Studie zum Anlageverhalten der Deutschen, die die Gothaer Asset Management AG (GoAM) vom Meinungsforschungsinstitut forsa im Januar 2022 bereits zum dreizehnten Mal durchführen ließ.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Angst vor Inflation</h2>
<p style="text-align: justify;">Steigende Alltagskosten und die damit einhergehende Entwertung der Geldanlagen – eine Sorge, die immer mehr Deutsche umtreibt. Mittlerweile fürchten 68 Prozent der Bürgerinnen und Bürger die Folgen der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/immobilienfinanzierung-in-einer-inflation-prognose-fuer-eine-moegliche-zinserhoehung-2022/" target="_blank" rel="noopener">Inflation</a>, im Jahr zuvor waren es acht Prozentpunkte weniger (2021: 60 Prozent). Auch die Angst, den eigenen Lebensstandard nicht halten zu können, nimmt stark zu. Während sich 2021 weniger als die Hälfte der Befragten darum sorgten (41 Prozent), sind es in diesem Jahr schon 48 Prozent. „Diese Sorge ist sehr begründet“, erklärt Christof Kessler, Vorstandssprecher der Gothaer Asset Management AG. „Die Inflation ist in Deutschland aktuell so hoch, wie seit fast 30 Jahren nicht mehr. Da ist es nicht verwunderlich, dass die Menschen um ihre Geldanlagen bangen. Aus diesem Grund verliert auch die Niedrigzinspolitik der EZB immer stärker an Rückhalt in der Bevölkerung.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Kritik an Niedrigzinspolitik nimmt enorm zu</h2>
<p style="text-align: justify;">60 Prozent der Befragten hält die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) für falsch. Das sind fast 20 Prozent mehr als im Jahr zuvor (2021: 41 Prozent). Nicht einmal ein Drittel der Deutschen befürwortet diese Politik (26 Prozent) noch. Besonders groß ist die Ablehnung bei der Altersgruppe der über 60-Jährigen. Hier liegt der Anteil an Kritikerinnen und Kritikern bei 70 Prozent, also 10 Prozent über dem Durchschnitt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Sicherheitsbedürfnis vs. Risikobereitschaft</h2>
<p style="text-align: justify;">Auf die Frage, was bei der Geldanlage am wichtigsten sei, nannten 52 Prozent der Deutschen Sicherheit. Das zeigt sich auch bei den bevorzugten Anlageformen. So liegt das Sparbuch, als vermeintlich sichere Geldanlage, unverändert auf Platz eins der Beliebtheitsskala (46 Prozent). Auf Platz zwei stehen Immobilien (2022: 38 Prozent; 2021: 32 Prozent), den dritten Platz teilen sich Bausparverträge und Fonds (2022: 30 Prozent; 2021: 26 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Die steigende Nachfrage nach Fonds geht mit einer wachsenden Risikobereitschaft der Deutschen einher. 44 Prozent sind mittlerweile bereit, bei der Geldanlage ein höheres Risiko einzugehen. Im Vorjahr waren es nur 34 Prozent. Jüngere Menschen sind hierbei risikobereiter als ältere. 30- bis 44-Jährige liegen 19 Prozentpunkte über dem Durchschnitt (63 Prozent). Eine hohe Rendite ist ihnen ebenfalls wichtiger als dem Durchschnitt der Bevölkerung (11 Prozent) – 19 Prozent dieser Altersgruppe halten eine hohe Rendite für den wichtigsten Aspekt bei der Geldanlage.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur Fonds, sondern auch Aktien steigen in der Gunst der Anlegerinnen und Anleger (2022: 25 Prozent; 2021: 22 Prozent). Besonders beliebt sind beide Anlageformen bei den 30- bis 44-Jährigen (Fonds: 34 Prozent; Aktien: 29 Prozent) und bei den 45- bis 59-Jährigen (Fonds: 35 Prozent; Aktien: 28 Prozent). „Aktien haben in unsere Befragungsreihe seit 2014 konstant an Zuspruch gewonnen“, hebt der Experte hervor. „Es ist also ein klarer Trend erkennbar: Die Deutschen setzen wieder zunehmend auf ertragreichere Anlageformen. Denn wer heutzutage langfristig Geld vermehren und Null- und Negativzinsen aus den Weg gehen möchte, kommt an Sachwerten wie Aktien nicht vorbei. Die Anlage in Aktien erfordert allerdings das entsprechende Know-how. Wem Zeit oder Expertise fehlen, sich das anzueignen, für den können gemanagte Fonds eine gute Alternative sein. Denn hier kümmern sich Experten um die Auswahl der richtigen Investments und das oft mit attraktiven Renditen. So hat beispielsweise der Gothaer Comfort Dynamik im letzten Jahr eine Performance von 20,4 Prozent erzielt.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Fonds werden immer beliebter</h2>
<p style="text-align: justify;">Insbesondere Mischfonds erfreuen sich mit 49 Prozent als meistgewählte Fondsart unverändert großer Beliebtheit, aber auch die Nachfrage nach Aktienfonds steigt (2022: 48 Prozent; 2021: 44 Prozent). Ebenso haben Indexfonds mit 32 Prozent in der Gunst der Anlegerinnen und Anleger gewonnen (2021: 26 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zur Studie:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen wurde im Auftrag der Gothaer Asset Management AG vom Meinungsforschungsinstitut forsa vom 3. bis 5. Januar 2022 mithilfe computergestützter Telefoninterviews durchgeführt. Dabei wurden 1.002 Bundesbürger ab 18 Jahren nach einem systematischen Zufallsverfahren repräsentativ ausgewählt und befragt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Gothaer Konzern</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/anlegerstudie-60-prozent-kritisieren-niedrigzinspolitik/">Anlegerstudie: 60 Prozent kritisieren Niedrigzinspolitik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Immobilienfinanzierung in einer Inflation: Prognose für eine mögliche Zinserhöhung 2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 10:07:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Zentralbank]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Geldpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferengpässe]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsentwicklung 2022]]></category>
		<category><![CDATA[Zinserhöhung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die VON POLL IMMOBILIEN Experten geben ihre Prognose für Immobilienfinanzierungen in einer Inflation ab und analysieren die Folgen einer möglichen Zinserhöhung in 2022.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/immobilienfinanzierung-in-einer-inflation-prognose-fuer-eine-moegliche-zinserhoehung-2022/">Immobilienfinanzierung in einer Inflation: Prognose für eine mögliche Zinserhöhung 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die aktuellen Teuerungsraten sind historisch hoch und werden, wenn sie sich nicht wieder normalisieren, neue Herausforderungen mit sich bringen. Eine Normalisierung auf das in den letzten Jahren übliche Niveau von um die zwei Prozent wird von Experten allerdings derzeit als eher unwahrscheinlich angesehen. Diese Entwicklungen haben auch Auswirkungen auf den Immobilienmarkt. Es wird weiterhin von einer großen Nachfrage am <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/rekordinvestitionen-im-deutschen-immobilienmarkt/" target="_blank" rel="noopener">Immobilienmarkt</a> ausgegangen, da Investitionen in Immobilien sich stets als inflationssicher erwiesen haben. Die VON POLL IMMOBILIEN Experten geben ihre Prognose für Immobilienfinanzierungen in einer Inflation ab und analysieren die Folgen einer möglichen Zinserhöhung in 2022.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Steigende Inflationsraten weltweit</h2>
<p style="text-align: justify;">„Inflation ist ein Thema, welches uns noch länger begleiten wird“, sagt Daniel Ritter, geschäftsführender Gesellschafter bei VON POLL IMMOBILIEN. Und weiter: „Auslöser sind nicht zuletzt die anhaltenden <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/verbraucherschutz-bei-medikamenten-spielt-luftfracht-eine-wichtige-rolle/" target="_blank" rel="noopener">Lieferengpässe</a>, der Materialmangel sowie die steigenden Energie- und Kraftstoffpreise.“ In der Eurozone ist die Inflation im letzten Quartal 2021 im Vergleich zum Vorjahresquartal stark gestiegen und lag bei circa fünf Prozent. Deutschland bewegte sich im Dezember im europäischen Vergleich mit circa 5,3 Prozent im Mittelfeld und damit nahe des Durchschnittsniveaus. Im Januar 2022 lag die Inflationsrate bei 4,9 Prozent. Damit sank die Inflationsrate zwar leicht, jedoch hatten Experten mit einem stärkeren Rückgang gerechnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Finanzexperten wie Dr. Lucie Lotzkat, geschäftsführende Gesellschafterin bei VON POLL FINANCE, gehen davon aus, dass der Trend zumindest vorläufig anhalten wird. Diese Entwicklung wird auch Auswirkungen auf die Märkte haben. Bei einer anhaltenden Inflation müssen die Kapitalmärkte reagieren, um sich selbst zu schützen – Zinserhöhungen sind schlussendlich die logische Folge.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Zinsentwicklung 2022</h2>
<p style="text-align: justify;">Noch betont die Europäische Zentralbank (EZB), dass eine Anhebung des Zinsniveaus für das Jahr 2022 eher unwahrscheinlich ist. Sollte die Inflation jedoch nicht signifikant zurückgehen und die Preisstabilität deutlich bedrohen, wäre eine Zinserhöhung der nächste logische Schritt. Wie deutlich diese dann aber ausfällt, bleibt abzuwarten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Blick auf die USA und die dort für die Geldpolitik zuständige US-Notenbank Fed könnte hier erste Indikationen liefern: Diese hatte Ende letzten Jahres begonnen, die Anleihenkäufe zu verringern und damit den Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik begonnen sowie den Weg für Zinserhöhungen geebnet. Wenn sich dieser Trend fortsetzt und sich die rekordhohen Inflationsraten länger halten als gedacht, verdichten sich die Anzeichen, dass die EZB bereits im Laufe dieses Jahres doch noch nachzieht.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Auswirkungen einer Zinserhöhung auf den Immobilienmarkt</h2>
<p style="text-align: justify;">„Zinserhöhungen werden ultimativ auch den Immobilienmarkt beeinflussen. Dieser wurde durch das niedrige Zinsniveau in den letzten Jahren geradezu beflügelt“, weiß Immobilienexperte Ritter. Und führt weiter aus: „Mögliche Zinserhöhungen führen jedoch nicht nur zu Aktieneinbrüchen und Umschichtungen der Kapitalanleger, auch Immobilienpreise könnten sich in einzelnen Teilbereichen seitwärts bewegen. Grundsätzlich wird aber die Immobilie als Kapitalanlage überdurchschnittlich interessant bleiben.“</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn die Kurse an der Börse fallen, wird umgeschichtet: Investoren hinterfragen dann ihre Anlagestrategie und schauen nach stabilen Assets mit wenig Risiko – hier spielen Immobilien weiterhin eine wichtige Rolle, da sie als krisensichere Kapitalanlage gelten. Generell hat sich gezeigt, dass die steigende Inflationsangst in der Bevölkerung eher für eine zusätzliche Nachfrage nach Immobilien sorgt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Immobilienfinanzexpertin Frau Dr. Lotzkat bestätigt erste Reaktionen seitens der Immobilienkunden zu eventuell anstehenden Zinserhöhungen. Hinsichtlich potenziell steigender Zinsen fragen Kunden tendenziell vermehrt nach einer guten Zinssicherheit, also insbesondere nach den Möglichkeiten einer langfristigen Zinsbindung. Daher führe die aktuelle Inflationsentwicklung zu einer weiterhin hohen Nachfrage – bei Anlegern wie Eigennutzern. So sorgen sich beispielsweise Käufer, die aktuell zur Miete wohnen, angesichts der Inflation mitunter vor zukünftig steigenden Mieten und sehen im Erwerb einer Immobilie nun erst recht die Möglichkeit, sich mit der gleichbleibenden Rate gegen zukünftige Erhöhungen der Mietkosten abzusichern.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Prognose für den Immobilienmarkt</h2>
<p style="text-align: justify;">In Hinblick auf den Immobilienmarkt 2022 schätzt Dr. Lotzkat, dass die steigenden Baukosten in Verbindung mit Rohstoff- und <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/fachkraeftemangel-erfordert-politisches-handeln-400-offene-stellen-anreize-fuer-auslaendische-ingenieure-verstaerken-rueckblick-auf-ein-erfolgreiches-jahr/" target="_blank" rel="noopener">Fachkräftemangel</a> bestimmend sein und damit auch einen weiteren Preisdruck auf Bestandsimmobilien ausüben werden. Aktuell ist zudem immer häufiger zu beobachten, dass die Werteinschätzungen der Banken, gerade in Ballungsräumen, konservativer sind als das Marktniveau.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich wird der Rückzug aus Aktien und anderen volatilen Anlagemöglichkeiten zu mehr Geld auf Giro- und Tagesgeldkonten führen, für die die Banken momentan aber Negativzinsen erheben. Daher werden Investoren und Kapitalanleger weiter investieren – vor allem in krisensichere Assetklassen wie Immobilien, Gold oder Anleihen. „Aufgrund der steigenden Nachfrage nach Immobilien gehen wir davon aus, dass der Suchradius der Immobilienkäufer vermehrt über die nationalen Grenzen hinausgehen und sowohl Nachbarländer als auch Grenzregionen, wie beispielsweise Österreich, Schweiz, Niederlande und Norditalien beflügeln wird – auch im Hinblick auf anvisierte steuerliche Veränderungen in Deutschland“, prognostiziert Daniel Ritter.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: von Poll Immobilien GmbH</em></p>
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		<title>Wie funktioniert das Sparen mit Festgeld und welche Optionen hat der Anleger?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Dec 2018 16:32:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Festgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeldkonten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sparen ist hierzulande eine Tradition, indes erschwert die schwer kalkulierbare Geldpolitik der EZB Sparern die sinnvolle Anlage. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/wie-funktioniert-das-sparen-mit-festgeld-und-welche-optionen-hat-der-anleger/">Wie funktioniert das Sparen mit Festgeld und welche Optionen hat der Anleger?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Sparen ist hierzulande eine Tradition, indes erschwert die schwer kalkulierbare Geldpolitik der EZB Sparern die sinnvolle Anlage. Jederzeit verfügbare Mittel, auf Tagesgeldkonten zu deponieren, verbietet die aktuelle Inflationsrate von knapp zwei Prozent. Festgeldkonten sind besser verzinst, doch hierbei muss eine durchdachte Strategie zur Anwendung kommen. Relevante Einzelheiten erfahren Sie im nachfolgenden Beitrag.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Situation</h2>
<figure id="attachment_12064" aria-describedby="caption-attachment-12064" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-12064" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/geld-300x178.png" alt="" width="300" height="178" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/geld-300x178.png 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/geld-150x89.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/geld.png 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-12064" class="wp-caption-text">Quelle: Bildarchiv ARKM</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auch im Dezember behielt die EZB den Leitzins bei null und stellte keine grundlegende Änderung ihrer Geldpolitik in Aussicht. In den Jahren zuvor senkte die Institution den Zinssatz kontinuierlich und betrieb zudem umfangreiche Anleihenkäufe. Letztere werden 2019 zwar eingestellt, doch steigende Zinsen bleiben weiterhin in Ferne.</p>
<p style="text-align: justify;">Das damit verbundene Problem: Sie müssten sich beim Sparen mit Festgeld für lange Laufzeiten entscheiden. Denn erst ab fünf Jahren Laufzeit gleichen die Zinserträge inflationäre Verluste aus und bei der 10-jährigen Anlage erwirtschaften Sie einen minimalen Gewinn.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass die EZB die Zinsen für weitere zehn Jahre so niedrig wie derzeit hält. Sobald der Leitzins um ein halbes Prozent oder mehr steigt, gehen auch die Zinsen für Festgeldkonten in die Höhe.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Geldanlage mit kurzer Laufzeit</h2>
<p style="text-align: justify;">Angenommen, Sie möchten jetzt eine größere Summe auf einem Festgeldkonto anlegen. In dem Fall raten Ihnen Experten zu einer vergleichsweise kurzen Laufzeit, obwohl Zinsen von etwa 1.25 Prozent Ihr Vermögen schmälern. Warum? Die EZB wird den Leitzins vermutlich erst 2021 spürbar anheben und Sie können aufgrund der festgelegten Laufzeit davon nicht profitieren. Momentan heißt es für schlecht informierte Sparer, Geduld zu haben und das Beste aus der Situation zu machen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Auf bestmögliche Konditionen achten</h2>
<p style="text-align: justify;">Niedrig sind die Festgeldzinsen bei vielen Anbietern, indes differieren die offerierten Sätze um Zehntelpunkte. Bei größeren Summen fallen jedoch auch einige Zehntel ins Gewicht. Beim Festgeldsparen bietet WeltSparen Top Konditionen und sorgt damit für bestmöglichen Vermögenserhalt. Das Onlineportal WeltSparen kann Ihnen optimale Sicherheit gewährleisten, weil es mit der seit 1973 bestehenden MHB-Bank aus Frankfurt zusammenarbeitet. Die Bank verfügt über eine BaFin-Lizenz und sichert alle Einlagen nach EU-Richtlinien und nationalem Einlagensicherungsgesetz ab.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wie aus Festgeld jederzeit verfügbare Mittel werden</h2>
<p style="text-align: justify;">Flexgeld ist eine innovative Anlageform, welche die Vorteile von Festgeld mit der Flexibilität von Tagesgeld verbindet. Sie können damit der schwer kalkulierbaren Entwicklung begegnen und sind jederzeit fähig, auf Veränderungen zu reagieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie entscheiden sich für einen Flexgeld-Anbieter mit möglichst hohen Zinsen auf Festgeldniveau und profitieren langfristig von Erträgen oberhalb der Inflation. Sollten die Zinsen innerhalb der Laufzeit wieder steigen, kündigen Sie das Flexgeldkonto und legen das Geld zu besseren Konditionen an. Bei einer vorzeitigen Kündigung erhalten immerhin den Basiszinssatz und gleichen die Differenz durch optimierte Zinsgewinne in der Zukunft aus. Flexgeld ist ausschließlich beim oben genannten Anbieter verfügbar.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Keine Angst vor der Geldanlage im europäischen Ausland</h2>
<p style="text-align: justify;">Banken sind in der gesamten Eurozone zur Sicherung von Spareinlagen verpflichtet. In der BRD schützt die Einlagensicherung pro Person bis zu 100.000 Euro und dieses Limit gilt für alle Geldhäuser in der EU. Jede Bank wird von der nationalen Aufsicht überwacht und einige Institute sichern die Einlagen der Sparer durch zusätzliche Maßnahmen. Festgeld ist bei allen EU-Banken sicher, aber bei einigen Häusern überdurchschnittlich attraktiv verzinst.</p>
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		<title>EZB flüstert, Trump schreit, Frankreich redet Tacheles – Bauzinsen auf niedrigem Niveau</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ezb-fluestert-trump-schreit-frankreich-redet-tacheles-bauzinsen-auf-niedrigem-niveau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2017 09:57:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Trump]]></category>
		<category><![CDATA[Zinskommentar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - EZB setzt Anleihekaufprogramm fort und belässt Leitzins bei 0,0 Prozent +++ Trump ist gegen weitere Zinserhöhungen +++ Wahlausgang in Frankreich hat kurzfristig Auswirkung auf Märkte +++ kleine Bewegung bei Bestzinsen für zehnjährige Hypothekendarlehen (Stand 25. April 2017: 1,01 Prozent)</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Zinskommentar der Dr. Klein Privatkunden AG</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; EZB setzt Anleihekaufprogramm fort und belässt Leitzins bei 0,0 Prozent +++ Trump ist gegen weitere Zinserhöhungen +++ Wahlausgang in Frankreich hat kurzfristig Auswirkung auf Märkte +++ kleine Bewegung bei Bestzinsen für zehnjährige Hypothekendarlehen (Stand 25. April 2017: 1,01 Prozent)</p>
<h2 style="text-align: justify;">EZB-Sitzung: Alles beim Alten</h2>
<p style="text-align: justify;">Draghi bleibt seiner Linie treu und verkündet nach der heutigen Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) keinen Strategiewechsel. Wie erwartet verändern sich der Umfang und Zeitraum des Anleihekaufprogramms nicht, auch der Leitzins wird nicht erhöht. Zuletzt waren sehr uneinheitliche Stimmen der EZB-Ratsmitglieder zu vernehmen. Immer mehr fordern immer lauter das sogenannte Tapering, den Ausstieg aus der lockeren Zinspolitik. Bis das passieren kann, ist es üblich, den Markt auf diese Neuausrichtung mittels Kommunikation vorzubereiten. Die Notenbanken tun dies in der Regel sehr vorsichtig und langfristig. Konkret bedeutet das, dass sie in ihren Erklärungen immer wieder Andeutungen eines möglichen Anstiegs platzieren. Janet Yellen, Chefin der Federal Reserve (Fed), tat dies sehr lange, bevor sie den Leitzins dann tatsächlich erhöhte. Kritiker weisen immer wieder darauf hin, die EZB verschlafe den rechtzeitigen Rückzug aus der lockeren Geldpolitik und zeigen gen Westen – zu den USA.</p>
<figure id="attachment_24030" aria-describedby="caption-attachment-24030" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/05/Dr-Klein.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-24030" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/05/Dr-Klein-300x332.jpg" alt="" width="300" height="332" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/05/Dr-Klein-300x332.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/05/Dr-Klein-136x150.jpg 136w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/05/Dr-Klein.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-24030" class="wp-caption-text">Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Fed erhöhte bereits drei Mal ihren Leitzins, zuletzt im März. Allerdings reagierte die amerikanische Notenbank viel schneller und rigoroser auf die Finanzkrise 2008/2009. Binnen weniger Monate senkte sie den Leitzins auf null Prozent und begann mit dem massiven Ankauf von Staatsanleihen. Bei diesem Kurs blieb sie bis 2015 – abgesehen von einem kurzen Abweichen 2013. Das führte in der Konsequenz zu einem nachhaltigen Wachstum der amerikanischen Wirtschaft. Die EZB hingegen benötigte damals deutlich länger, um auf die Bankenkrise mittels Zinssenkung zu reagieren und wagte sich auch schneller wieder an eine Erhöhung, um dann 2012 den Leitzins wieder zu senken. Erst 2015 – also mehr als fünf Jahre später als die Fed – kaufte sie Staatsanleihen. Nun gesundet die europäische Wirtschaft, aber in den verschiedenen Ländern unterschiedlich schnell. Vielleicht war der EZB das Ausmaß der Krise damals nicht bewusst und sie versuchte ihr deshalb zunächst mit homöopathischen Mittel zu begegnen, bis es zum Rückschlag kam. Danach verfolgte sie die Strategie, sie mit härteren Mitteln zu bekämpfen. Es bleibt abzuwarten, wie lange Draghi brauchen wird, um der Eurozone wieder volle Energie zuzuschreiben.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Aktuelle Entwicklungen in Frankreich und den USA</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Ausgang des ersten Wahlgangs der französischen Präsidentschaftswahl am vergangenen Sonntag war für die Märkte nicht überraschend. Die Angst vor der Konstellation zweier radikaler Europa-Gegner – Marine Le Pen (Front National) und Jean-Luc Mélenchon (Kandidat der Linken) – hätte zu viel Unsicherheit geführt. Der Sieg des parteilosen proeuropäischen Emmanuel Macron sorgte für Euphorie. Die Märkte reagierten mit einer leichten Zinserhöhung von knapp über 0,1 Prozent, nachdem sie zuvor in einer Art Schockstarre verharrt hatten. Doch nun bleibt abzuwarten, wie sich die Franzosen am 7. Mai entscheiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Donald Trump richtet sich in jüngster Zeit immer wieder offen an die Fed und mahnt, von künftigen Zinserhöhungen abzusehen. Das schade der amerikanischen Wirtschaft, weil der Dollar stärker würde. Damit werden Exporte teurer, importierte Waren günstiger. Er warf einigen Ländern vor, ihre Währung systematisch niedrig zu halten, um die eigene Wirtschaft anzukurbeln. Welche er genau meinte, ließ Trump im Unklaren – einzig China schloss er von den Anschuldigungen aus. Im Gegensatz zu seinen Wahlkampfaussagen sei er ein Anhänger einer Niedrigzinspolitik, ließ er die Fed wissen. Damit bringt sich Trump in Position für den Fall einer erneuten Erhöhung des amerikanischen Leitzinses im Mai.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Baufinanzierungszinsen bleiben auf niedrigem Niveau</h2>
<p style="text-align: justify;">Wie vermutet, fällt die Inflationsrate im März unter die Zwei-Prozent-Marke und liegt damit wieder unter dem Zielwert der EZB. „Mit der Nachfrage nach Energie geht auch die Teuerung zurück“, so Michael Neumann, Vorstand der Dr. Klein Privatkunden AG. „Ich rechne in diesem Jahr mit keiner Erhöhung des Leitzinses und auch 2018 wird die EBZ keine signifikanten Schritte in diese Richtung unternehmen. Trotzdem erwarten wir tendenziell langsam steigende Baufinanzierungszinsen. Entscheidend für die Baufinanzierungszinsen ist die Markterwartung. Und die Teilnehmer gehen auf lange Sicht von moderat steigenden Zinsen aus. Das liegt an der wachsenden Wirtschaftsleistung Europas und an den stabilen Arbeitsmarktzahlen. Zudem lassen sich die Zinsen in Europa nicht in Gänze von denen in der USA entkoppeln und dort stehen 2017 weitere Zinsschritte an“, so Neumann weiter. Im vergangenen Monat bewegte sich der Bestzins für Immobiliendarlehen mit zehnjähriger Sollzinsbindung um den Ein-Prozent-Wert.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Tendenz</h2>
<p style="text-align: justify;">Kurzfristig: schwankend seitwärts<br />
Langfristig: steigend</p>
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		<item>
		<title>Ratgeber Altersvorsorge: Eine reine Immobilienstrategie birgt Risiken</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ratgeber-altersvorsorge-eine-reine-immobilienstrategie-birgt-risiken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2016 09:21:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Europäische Zentralbank (EZB) hat im Frühjahr 2016 den Leitzins auf 0,0 Prozent gesenkt. Für die deutschen Sparer bedeutet dies: Die ohnehin schon minimalen Renditen von Anleihen und Sparprodukten werden weiter sinken - und vermutlich noch für lange Zeit niedrig bleiben. Dass es für Erspartes kaum noch Zinsen gibt, hat auch für die Altersvorsorge der Bundesbürger gravierende Konsequenzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ratgeber-altersvorsorge-eine-reine-immobilienstrategie-birgt-risiken/">Ratgeber Altersvorsorge: Eine reine Immobilienstrategie birgt Risiken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Europäische Zentralbank (EZB) hat im Frühjahr 2016 den Leitzins auf 0,0 Prozent gesenkt. Für die deutschen Sparer bedeutet dies: Die ohnehin schon minimalen Renditen von Anleihen und Sparprodukten werden weiter sinken &#8211; und vermutlich noch für lange Zeit niedrig bleiben. Dass es für Erspartes kaum noch Zinsen gibt, hat auch für die Altersvorsorge der Bundesbürger gravierende Konsequenzen. Welche Vorsorgestrategien fahren die Deutschen vor diesem Hintergrund zur Sicherung ihrer Rente? Diese und andere Fragen stellte der aktuelle &#8222;Axa Deutschland-Report 2016 Ruhestandsplanung und -management&#8220; bundesweit an 3.324 Erwerbstätige und Ruheständler.</p>
<figure id="attachment_23600" aria-describedby="caption-attachment-23600" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23600" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_101277.rgb_faa84ee10c.jpg" alt="" width="620" height="428" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_101277.rgb_faa84ee10c.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_101277.rgb_faa84ee10c-150x104.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_101277.rgb_faa84ee10c-300x207.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_101277.rgb_faa84ee10c-110x75.jpg 110w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23600" class="wp-caption-text">Quelle: djd/axa.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fast jeder Fünfte plant Erwerb einer Immobilie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Spareinlagen, private Renten- sowie Lebensversicherungen oder eine betriebliche Altersversorgung wollen jeweils nur noch etwa zehn Prozent der berufstätigen Deutschen für ihre Altersvorsorge nutzen. Betongold dagegen boomt: Fast jeder fünfte Erwerbstätige plant den Erwerb eines Eigenheims. Jeder Sechste will in eine Immobilie zur Vermietung investieren. Damit würde sich die Zahl privater Vermieter fast verdreifachen. Dass die Kredite günstiger werden, während die Erträge für Zinsanlagen sinken, hinterlässt also im Vorsorgeverhalten jetzt deutliche Spuren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Immobilienstrategie: Nicht zu viel auf eine Karte setzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nur auf die Immobilie zur Absicherung im Alter zu setzen, birgt aber durchaus Risiken &#8211; auch beim Geld sollte man niemals alle Eier in einen Korb legen. Wer sein Vermögen auf mehrere Anlagen verteilt, verringert auch sein Risiko. &#8222;Es kann passieren, dass durch die Fokussierung auf Immobilien zu viel auf nur eine Karte gesetzt wird. Zudem sind Nebenkosten, Instandhaltungen sowie eine eventuell teurere Anschlussfinanzierung immer mit zu kalkulieren&#8220;, erläutert Dr. Patrick Dahmen, Mitglied des Vorstands der Axa Konzern AG. &#8222;Und bei vermieteten Objekten kann es zu Mietausfällen kommen. Wer bei der Finanzierung des Ruhestands auf Immobilien setzt, sollte auch dieses Risiko stets im Blick haben.&#8220; Viele Experten warnen schon heute vor einer Immobilienblase mit überteuerten Angeboten, in Ballungsgebieten sind die Preise teilweise bereits stark gestiegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ratgeber-altersvorsorge-eine-reine-immobilienstrategie-birgt-risiken/">Ratgeber Altersvorsorge: Eine reine Immobilienstrategie birgt Risiken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Brexit lässt Baufinanzierungszinsen in Deutschland auf neuen Tiefststand sinken</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/brexit-laesst-baufinanzierungszinsen-in-deutschland-auf-neuen-tiefststand-sinken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2016 09:21:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[amerikanische Zentralbank]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierungszinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Brexit]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Klein & Co. AG]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefststand]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=23300</guid>

					<description><![CDATA[<p>Lübeck (ots) &#8211; Die erste Sitzung nach dem Brexit-Votum hat gezeigt, dass die europäische Zentralbank (EZB) weiterhin abwartend agiert und an ihrer bisherigen Geldpolitik festhält. Der Leitzins bleibt bei null Prozent. Auch die amerikanische Zentralbank hat eine Erhöhung des Leitzinses auf ihrer letzten Sitzung zunächst ausgeschlossen. Die Baufinanzierungszinsen sinken weiter und haben einen neuen Tiefstwert &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/brexit-laesst-baufinanzierungszinsen-in-deutschland-auf-neuen-tiefststand-sinken/">Brexit lässt Baufinanzierungszinsen in Deutschland auf neuen Tiefststand sinken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Lübeck (ots) &#8211; Die erste Sitzung nach dem Brexit-Votum hat gezeigt, dass die europäische Zentralbank (EZB) weiterhin abwartend agiert und an ihrer bisherigen Geldpolitik festhält. Der Leitzins bleibt bei null Prozent. Auch die amerikanische Zentralbank hat eine Erhöhung des Leitzinses auf ihrer letzten Sitzung zunächst ausgeschlossen. Die Baufinanzierungszinsen sinken weiter und haben einen neuen Tiefstwert erreicht. Anfang August lag der Bestzins bei 0,78 Prozent und erreichte somit einen erneuten Tiefststand.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Langfristige Folgen des Brexit-Votums sind abzuwarten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der erste Schock nach dem überraschenden Brexit-Votum vom 23. Juni ist verdaut und die Lage an den internationalen Finanzmärkten hat sich ein wenig entspannt. Das britische Pfund ist weiterhin auf einem niedrigen Stand, jedoch hat sich der Dax nach einer kurzen Talfahrt wieder eingependelt. Da ein EU-Austritt aber ein Novum ist, möchte die EZB weiterhin abwarten. Auf ihrer jüngsten Sitzung vom 21. Juli hat sie daher entschieden, an ihrer bisherigen Geldpolitik festzuhalten und den Leitzins von null Prozent beizubehalten. Der Strafzins für Banken, die ihr Geld bei der EZB einlagern, liegt nach wie vor bei 0,4 Prozent. Das Kaufprogramm für die Unternehmensanleihen soll mindestens bis März 2017 fortgeführt werden, eine Verlängerung schließt EZB-Chef Draghi nicht aus. Er betont, dass in der gegenwärtigen Situation eine genaue Abschätzung der Lage erforderlich ist und man keine voreiligen Schlüsse ziehen solle. Die momentane Datenlage sei noch nicht ausreichend, um die Konsequenzen des Brexit auf die Finanzmärkte genauer abschätzen zu können. Sobald eine genaue Bewertung möglich sei, werde eine Anpassung der Geldpolitik an die allgemeine Wirtschaftslage vorgenommen. Die EZB werde dann versuchen, eventuelle negative Auswirkungen des Brexit auf den Finanzmarkt auszugleichen und dafür alle ihr zur Verfügung stehenden Instrumente nutzen. Die nächste Sitzung der Europäischen Zentralbank am 8. September wird somit mit Spannung erwartet.</p>
<figure id="attachment_23298" aria-describedby="caption-attachment-23298" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23298" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/zinskommentar_drklein_august_2016.jpg" alt="Zinskommentar der Dr. Klein &amp; Co. AG August 2016 - Quelle: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. AG&quot;" width="618" height="683" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/zinskommentar_drklein_august_2016.jpg 618w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/zinskommentar_drklein_august_2016-136x150.jpg 136w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/zinskommentar_drklein_august_2016-300x332.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-23298" class="wp-caption-text">Zinskommentar der Dr. Klein &amp; Co. AG August 2016 &#8211; Quelle: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fed nimmt leicht optimistische Haltung ein</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) hat auf ihrer Sitzung vom 27. Juli ebenfalls beschlossen, den Leitzins nicht anzuheben. Seit der letzten Erhöhung im Dezember 2015 schwankt der Leitzins somit weiterhin zwischen 0,25 und 0,5 Prozent. Dennoch ist die Stimmung optimistischer: Dies hängt vor allem mit den Kriterien Wirtschaftswachstum, Arbeitslosenquote und Inflation zusammen. Wenn sich diese Faktoren weiterhin positiv entwickeln, könnte eine Erhöhung des Leitzinses in der Dezembersitzung wahrscheinlich werden. Die Fed teilt ihre Gründe für eine jetzige Zurückhaltung ihrer Geldpolitik mit der EZB: Die Auswirkungen des Brexit auf den Finanzmarkt müssten erst abgewartet werden. Zudem ist wahrscheinlich, dass man in der Zeit vor den Präsidentschaftswahlen keine großen Veränderungen vornehmen möchte, um die Wirtschaft und auch die Stimmung im Volk nicht zu sehr zu beeinflussen. Dennoch wird die Sitzung am 21. September eine Prognose geben können, wie sich der politische Geldkurs der amerikanischen Zentralbank in Zukunft verhält.</p>
<p style="text-align: justify;">Einzig die Bank of England versuchte am 4. August, mit ihrer Senkung des Leitzinses von 0,5 auf 0,25 Prozent die Stärke der negativen Auswirkungen des Brexit-Votums auf die Britische Wirtschaft ein wenig abzufangen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie entwickeln sich die Baufinanzierungszinsen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die mittel- bis langfristigen Auswirkungen des Brexit auf den Hypothekenmarkt in Deutschland sind ebenfalls noch unklar. Kurzfristig können Immobilienkäufer weiterhin von den extrem tiefen Baufinanzierungszinsen profitieren. &#8222;Jedoch sollte damit nicht zu lange gewartet werden, denn sobald die Konsequenzen des Brexit auf den Finanzmarkt abzusehen sind, kann man damit rechnen, dass Draghi seine Worte in die Tat umsetzen wird&#8220;, erklärt Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG. &#8222;Dann könnten auch die Baufinanzierungszinsen wieder steigen. Bisher aber zeigt sich die deutsche Konjunktur trotz des geplanten Austritts der Briten aus der EU als robust&#8220;. Empfehlenswert scheint daher, sich jetzt eine Finanzierung mit hoher Tilgungsrate und langer Zinsbindung zu sichern. Wer bereits seit längerem eine Baufinanzierung hat, sollte jetzt über eine geeignete Anschlussfinanzierung oder ein Forward-Darlehen nachdenken.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Tendenz</em><br />
<em> Kurzfristig: schwankend seitwärts</em><br />
<em> Langfristig: steigend</em></p>
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		<title>Wird die EZB-Politik die Baufinanzierungszinsen dauerhaft niedrig halten?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wird-die-ezb-politik-die-baufinanzierungszinsen-dauerhaft-niedrig-halten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2016 07:51:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierungszinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Zentralbank]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[EZB-Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Die Europäische Zentralbank (EZB) hat auf ihrer jüngsten Sitzung Anfang Juni ihre lockere Geldpolitik fortgesetzt. Die Baufinanzierungszinsen bewegten sich in Deutschland auch in den vergangenen Wochen schwankend seitwärts. Der Bestzins für zehnjährige Hypothekendarlehen notierte Ende Mai bei 1,01 Prozent - Mitte Mai lag er bei 0,93 Prozent.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wird-die-ezb-politik-die-baufinanzierungszinsen-dauerhaft-niedrig-halten/">Wird die EZB-Politik die Baufinanzierungszinsen dauerhaft niedrig halten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck &#8211;</strong> Die Europäische Zentralbank (EZB) hat auf ihrer jüngsten Sitzung Anfang Juni ihre lockere Geldpolitik fortgesetzt. Die Baufinanzierungszinsen bewegten sich in Deutschland auch in den vergangenen Wochen schwankend seitwärts. Der Bestzins für zehnjährige Hypothekendarlehen notierte Ende Mai bei 1,01 Prozent &#8211; Mitte Mai lag er bei 0,93 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss an die letzte Zinssitzung der Notenbank verharrt der Leitzins im Euroraum auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent. Der Strafzins, den Banken für bei der EZB hinterlegtes Geld zahlen, bleibt bei -0,4 Prozent. Wie auf der Märzsitzung angekündigt werden die Wertpapierkäufe der Notenbank, die sich bisher vor allem auf Staatsanleihen und Pfandbriefe der Euroländer bezogen, um Unternehmensanleihen mit guter Bonität erweitert.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit dem 8. Juni läuft dieses Programm mit dem Ziel, die Anleihezinsen zu senken, um so die Kreditbedingungen für Firmen zu verbessern und damit der Wirtschaft Anschub zu geben. Kritiker bewerten den Erwerb von Unternehmensanleihen als direkten Eingriff in die Realwirtschaft, der zu einer Marktverzerrung führe und gegebenenfalls sogar das EZB-Mandat überschreite. Ob eine Schuldenblase entstehe, würde davon abhängen wie die Unternehmen das Geld verwenden würden.</p>
<figure id="attachment_22920" aria-describedby="caption-attachment-22920" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22920" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/20160614_zinskommentar_juni.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Zinskommentar der Dr. Klein &amp; Co&quot;" width="620" height="685" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/20160614_zinskommentar_juni.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/20160614_zinskommentar_juni-136x150.jpg 136w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/20160614_zinskommentar_juni-300x331.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22920" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Zinskommentar der Dr. Klein &amp; Co&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auf der Notenbank-Sitzung erhöhte EZB-Chef Mario Draghi die Wachstumsprognose für die Eurozone leicht auf 1,6 Prozent in 2016 (bisher 1,4 Prozent). Für 2017 und 2018 erwartet er jeweils ein Wirtschaftswachstum von 1,7 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Hinblick auf die Inflation geht Draghi für 2016 von einer Rate von 0,2 Prozent aus (bisher 0,1 Prozent). Für 2017 liegt seine Prognose bei 1,3 Prozent, für 2018 bei 1,6 Prozent. Auf kurze bis mittlere Sicht ist daher mit weiterhin niedrigen Verbraucherpreisen zu rechnen. Dies weist auf einen längeren Bestand der expansiven Geldpolitik in Europa hin. Die Preisstabilitätsgrenze der Notenbank liegt bei 2,0 Prozent. Zudem hört man aus EZB-Kreisen, dass es noch Zeit benötige, um die Folgen der jüngsten Maßnahmen zu bewerten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auf geopolitischer Ebene wird es spannend</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Während es im Süden Europas mit weiteren Finanzhilfen für Griechenland eine vorübergehende Lösung gab, droht im Norden neues Ungemach. Am 23. Juni entscheiden die Bürger Großbritanniens über den Verbleib ihres Landes in der Europäischen Union. Im Falle eines Austritts, dem sogenannten Brexit, erwarten Experten Verwerfungen an den Finanzmärkten und negative Folgen für die Weltwirtschaft.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Niedriges Niveau der Baufinanzierungszinsen langfristig sichern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Vor dem Hintergrund der niedrigen Inflationsrate und einer antriebslosen Wirtschaft in der Eurozone wird die EZB wahrscheinlich kurz- bis mittelfristig ihre lockere Geldpolitik fortsetzen&#8220;, schätzt Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG. &#8222;Voraussichtlich werden sich die Baufinanzierungszinsen in den nächsten Monaten auf niedrigem Niveau schwankend seitwärts bewegen. Das sind weiterhin hervorragende Finanzierungsvoraussetzungen für Immobilienkäufer.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Langfristig wird sich das Zinsniveau nicht so impulslos wie aktuell entwickeln. &#8222;Wir empfehlen daher Immobilienkäufern das niedrige Zinsniveau lange festzuschreiben oder ein Volltilger-Darlehen einzugehen&#8220;, meint Gawarecki. So kann beispielsweise die von Marktakteuren im Verlauf des Jahres erwartete Zinserhöhung der US-Notenbank Federal Reserve hierzulande zu einer leichten Zinserhöhung führen. Mögliche Auswirkungen des Austritts Großbritanniens aus der Europäischen Union sind schwer prognostizierbar. Dies könnte zudem einen Dominoeffekt für weitere &#8222;austrittswillige&#8220; Länder haben und würde so auch den Euro als europäische Leitwährung erschüttern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tendenz</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kurzfristig:</strong> schwankend seitwärts</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Langfristig:</strong> steigend</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>EZB-Entscheid: Lockere Geldpolitik hält Zinsen für Immobilienkredite niedrig</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ezb-entscheid-lockere-geldpolitik-haelt-zinsen-fuer-immobilienkredite-niedrig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2016 11:01:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Nachdem die Europäische Zentralbank bei ihrer heutigen Sitzung in Wien ihren geldpolitischen Kurs bestätigt hat, können sich Immobilienkäufer kurzfristig weiterhin über beste Finanzierungsbedingungen freuen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ezb-entscheid-lockere-geldpolitik-haelt-zinsen-fuer-immobilienkredite-niedrig/">EZB-Entscheid: Lockere Geldpolitik hält Zinsen für Immobilienkredite niedrig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Nachdem die Europäische Zentralbank bei ihrer heutigen Sitzung in Wien ihren geldpolitischen Kurs bestätigt hat, können sich Immobilienkäufer kurzfristig weiterhin über beste Finanzierungsbedingungen freuen. &#8222;Die Zinspolitik der Zentralbanken, deflationäre Tendenzen, die wirtschaftliche Stärke Deutschlands und moderate Konjunkturaussichten im Rest Europas führen zu niedrigen Renditen bei deutschen Staatsanleihen und zu günstigen Refinanzierungsbedingungen bei den Banken&#8220;, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG. Langfristig könnten Immobiliendarlehen jedoch etwas teurer werden. Das geht auch aus dem Interhyp-Bauzins-Trendbarometer hervor.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zinsen für Immobilienkredite mit zehnjähriger Zinsbindung liegen Anfang Juni vielfach bei unter 1,5 Prozent. Wie eine Auswertung von Interhyp, dem führenden Vermittler privater Baufinanzierungen zeigt, bewegen sich die Konditionen seit Wochen seitwärts. &#8222;Die Märkte reagieren weniger nervös auf Nachrichten als in den vergangenen Jahren. Und die aktuellen Arbeitsmarkt- und Konjunkturdaten nähren sogar die Hoffnungen auf einen leichten Wirtschaftsaufschwung&#8220;, sagt Goris. Gleichwohl versucht die Europäische Zentralbank weiterhin, die Inflation anzukurbeln, die weit von der Zielmarke von rund zwei Prozent entfernt liegt. Die Verbraucherpreise in Europa fielen im Mai im Jahresvergleich um 0,1 Prozent, wobei vor allem der niedrige Ölpreis die Teuerung hemmt.</p>
<figure id="attachment_22873" aria-describedby="caption-attachment-22873" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22873" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/40_zinsentwicklung_06_16.jpg" alt="Quelle: Interhyp AG" width="620" height="486" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/40_zinsentwicklung_06_16.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/40_zinsentwicklung_06_16-150x118.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/40_zinsentwicklung_06_16-300x235.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22873" class="wp-caption-text">Quelle: Interhyp AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im April hatte die Inflationsrate minus 0,2 Prozent betragen. Wie das Interhyp-Bauzins-Trendbarometer zeigt, gehen 9 von 10 befragten Bank-Experten von gleichbleibenden Zinskonditionen in den nächsten vier Wochen aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Langfristig steigt die Wahrscheinlichkeit für höhere Zinsen. Ausschlaggebend ist dabei zunächst die Ankündigung der amerikanischen Notenbank, den Leitzins anzuheben. Doch auch eine nachlassende Nachfrage nach deutschen Staatsanleihen könnte die Zinsen für Immobiliendarlehen leicht klettern lassen. Goris: &#8222;Die Renditeniveaus sind niedrig und werden grundsätzlich niedrig bleiben. Selbst wenn sich Baugeld in den nächsten Monaten etwas verteuern sollte &#8211; wirklich teuer wird es nicht.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Immobilieninteressenten sollten laut Interhyp solide finanzieren: Ein ehrlicher Kassensturz zu Beginn ist dabei ebenso unerlässlich wie das Einbringen von Eigenkapital und eine möglichst hohe Tilgung, von mindestens zwei, besser jedoch drei und mehr Prozent. Informationen zur Zinsentwicklung beim Baugeld hat Interhyp unter http://www.interhyp.de/service/zinsen/ zusammengefasst.</p>
<p style="text-align: justify;">Die beigefügte Grafik kann unter Angabe der Quelle Interhyp AG oder www.interhyp.de redaktionell genutzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Commerz Real verlängert Vertrag mit EZB bis Ende 2025</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/commerz-real-verlaengert-vertrag-mit-ezb-bis-ende-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2016 08:19:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[hausInvest]]></category>
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		<category><![CDATA[Wiesbaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wiesbaden - Die Commerz Real hat für das zum Portfolio ihres Offenen Immobilienfonds hausInvest gehörende Japan-Center (Taunustor 2) in Frankfurt am Main eine erfolgreiche Großvermietung abgeschlossen. Das Unternehmen unterzeichnete am vergangenen Freitag einen Vertrag mit der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Verlängerung des bestehenden Mietvertrags über 17.800 Quadratmeter Fläche bis Ende 2025.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wiesbaden &#8211;</strong> Die Commerz Real hat für das zum Portfolio ihres Offenen Immobilienfonds hausInvest gehörende Japan-Center (Taunustor 2) in Frankfurt am Main eine erfolgreiche Großvermietung abgeschlossen. Das Unternehmen unterzeichnete am vergangenen Freitag einen Vertrag mit der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Verlängerung des bestehenden Mietvertrags über 17.800 Quadratmeter Fläche bis Ende 2025.</p>
<p style="text-align: justify;">Nutzen werden die Flächen in dem markanten Büroturm im Bankenviertel künftig verschiedene Einheiten der EZB. Der Einzug erfolgt im Herbst 2016 nach dem Abschluss baulicher Maßnahmen, die eine technische Modernisierung sowie &#8211; unter Mitwirkung des ursprünglichen Architekten des Gebäudes, Joachim Ganz &#8211; eine deutliche Aufwertung der Lobby einschließen.</p>
<figure id="attachment_21694" aria-describedby="caption-attachment-21694" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21694 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/commerzreal_hausinvest_japan_center-300x381.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Commerz Real AG&quot;" width="300" height="381" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/commerzreal_hausinvest_japan_center-300x381.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/commerzreal_hausinvest_japan_center-118x150.jpg 118w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/commerzreal_hausinvest_japan_center.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-21694" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Commerz Real AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Das Japan-Center ist seit seiner Errichtung ein markantes und sehr hochwertiges Haus am Eingang des Frankfurter Bankenviertels. Wir freuen uns sehr über die Entscheidung der EZB, dieses als Sitz in der Innenstadt zu nutzen. Dies ist ein schöner Beleg für die Qualität des Gebäudes, für die Attraktivität des Frankfurter Bankenviertels und nicht zuletzt auch für unser Engagement als verlässlicher Partner für unsere Mieter&#8220;, so Roland Holschuh, im Vorstand der Commerz Real AG für das Real Estate Asset Management verantwortlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Entscheidung der EZB war eine intensive Prüfung des Frankfurter Marktes vorangegangen. &#8222;Ich freue mich, dass die EZB weiterhin einen Sitz im Japan Center, einem prominenten Ort im Herzen Frankfurts haben wird&#8220;, so Werner Studener, Generaldirektor Verwaltung der EZB.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Europäische Zentralbank belegt damit weiterhin circa zwei Drittel der Gesamtmietfläche in dem 1996 fertig gestellten Objekt, das zu den Klassikern der Frankfurter Skyline zählt und von der Commerz Real im Jahr 2002 für hausInvest erworben wurde. Mit seiner roten, klar gegliederten Granitfassade, dem weit auskragenden Dach und der fernöstlichen Anmutung hebt es sich deutlich von den benachbarten Hochhäusern ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Seine moderne Ausstattung und die unmittelbare Lage an der Taunusanlage mit ihrem innerstädtischen Parkcharakter runden die besondere Qualität des Objekts im Bankenviertel ab.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Helikoptergeld: Ein Eingeständnis von Hilflosigkeit</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/helikoptergeld-ein-eingestaendnis-von-hilflosigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2016 09:04:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bankensystem]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Helikoptergeld]]></category>
		<category><![CDATA[Hilflosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeldvergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Verpflichtung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=21583</guid>

					<description><![CDATA[<p>Geld gratis? Obwohl EZB-Präsident Mario Draghi nur ein paar Worte zum sogenannten Helikoptergeld abgab, startete er damit eine europaweite Diskussion. Lässt sich die Konjunktur mit dieser Maßnahme ankurbeln? Darf die EZB Geld am Bankensystem vorbei verschenken? Wer zahlt am Ende? "Es wäre ein Experiment mit ungewissem Ausgang", bewertet Daniel Franke von Tagesgeldvergleich.net die Idee. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/helikoptergeld-ein-eingestaendnis-von-hilflosigkeit/">Helikoptergeld: Ein Eingeständnis von Hilflosigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Geld gratis? Obwohl EZB-Präsident Mario Draghi nur ein paar Worte zum sogenannten Helikoptergeld abgab, startete er damit eine europaweite Diskussion. Lässt sich die Konjunktur mit dieser Maßnahme ankurbeln? Darf die EZB Geld am Bankensystem vorbei verschenken? Wer zahlt am Ende? &#8222;Es wäre ein Experiment mit ungewissem Ausgang&#8220;, bewertet Daniel Franke von Tagesgeldvergleich.net die Idee. &#8222;Darüber nachzudenken darf als Eingeständnis von Hilflosigkeit interpretiert werden.&#8220;</p>
<figure id="attachment_21586" aria-describedby="caption-attachment-21586" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21586" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/infografik-helikoptergeld.jpg" alt="Quelle: Franke-Media.net" width="620" height="307" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/infografik-helikoptergeld.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/infografik-helikoptergeld-150x74.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/infografik-helikoptergeld-300x149.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21586" class="wp-caption-text">Quelle: Franke-Media.net</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Deutsche bleiben außen vor</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Selbst bei einer Umsetzung dürften deutsche Bürger das Helikoptergeld indes nur aus der Ferne sehen. Der Einsatz erweist sich nach Einschätzung der Experten nur in Regionen als sinnvoll, in denen die Nachfrage generell eher schwach ist – z. B. in Spanien, Portugal oder Griechenland. „Wer hierzulande auf einen Geldregen der EZB wartet, wird sicherlich enttäuscht werden“, erklärt Daniel Franke weiter.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gefährliche Verpflichtung der EZB</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus bringe das Helikoptergeld eine gefährliche Verpflichtung mit sich. Die EZB wäre praktisch in Zugzwang, jedes Mal einen Griff in den Geldbeutel zu tätigen, sobald die Konjunktur in einem EU-Staat schwächelt. Entsprechend gilt das Helikoptergeld als wahrscheinlich allerletztes geldpolitisches Ass im Ärmel der Zentralbank. Und selbst dann bleibt zweifelhaft, inwieweit die EZB das rechtliche Mandat für den notwendigen Schritt besitzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Franke-Media.net</em></p>
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		<title>Keine steigenden Zinsen für Immobilienkäufer</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/keine-steigenden-zinsen-fuer-immobilienkaeufer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2015 09:21:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Immobilienkäufer]]></category>
		<category><![CDATA[Keine steigenden Zinsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Die jüngste Entscheidung der Europäischen Zentralbank, den Leitzins unverändert bei 0,05 Prozent zu belassen, und der schleppende Wirtschaftsaufschwung in Europa werden Immobilienkäufern auch im Herbst günstige Finanzierungsbedingungen bescheren. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Die jüngste Entscheidung der Europäischen Zentralbank, den Leitzins unverändert bei 0,05 Prozent zu belassen, und der schleppende Wirtschaftsaufschwung in Europa werden Immobilienkäufern auch im Herbst günstige Finanzierungsbedingungen bescheren. „Bei Bestanbietern erhalten Immobilienkäufer und Häuslebauer zehnjährige Darlehen unter 1,5 Prozent“, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Tagesaktuelle Nachrichten wie der Wirtschaftsabschwung in China, die auf minus 0,1 Prozent gerutschte Inflation im Euroraum oder die sich in Spanien und Portugal leicht verbesserte Lage führen zwar immer wieder zu leichten Auf- und Abschlägen bei den Zinsen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für eine grundlegende Richtungsänderung sind die Zahlen jedoch zu schwach und vor allem nicht kontinuierlich genug. „Die Konditionen für Immobilienkredite haben sich – wie erwartet – entsprechend seitwärts bewegt. Eine Zinswende sehen wir kurzfristig nicht“, sagt Goris.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch das niedrige Zinsniveau erhalten Kreditnehmer für eine Monatsrate von 1.000 Euro bei dreiprozentiger Anfangstilgung ein 10-Jahres-Baudarlehen über 260.000 Euro. Die Konditionen befinden sich über alle Laufzeiten hinweg nahe des Allzeittiefs. Kredite mit fünfjähriger Zinsbindung liegen nach Berechnungen von Interhyp bei rund 1,1 Prozent, Kredite mit 15-jähriger ab 2 Prozent und Kredite mit 20-jähriger Zinssicherheit ab 2,25 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit höheren Konditionen müssen Kreditnehmer vor allem dann rechnen, wenn die EZB-Maßnahmen deutlich und dauerhaft Wirkung zeigen. Auch eine Änderung der Zinspolitik in den USA könnte mittelfristig eine Zinswende anzeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Interhyp</em></p>
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		<title>Immobilienkäufer profitieren im Sommer weiter von niedrigen Zinsen für Kredite</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/immobilienkaeufer-profitieren-im-sommer-weiter-von-niedrigen-zinsen-fuer-kredite/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2015 13:45:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Zentralbank]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Geldpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen für Kredite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Die Europäische Zentralbank (EZB) hat bei ihrer heutigen Sitzung den Leitzins unverändert bei 0,05 Prozent belassen und setzt ihre bisherige Geldpolitik fort. Immobilienkäufer müssen auch in den kommenden Wochen voraussichtlich nicht mit einer grundlegenden Zinswende rechnen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Die Europäische Zentralbank (EZB) hat bei ihrer heutigen Sitzung den Leitzins unverändert bei 0,05 Prozent belassen und setzt ihre bisherige Geldpolitik fort. Immobilienkäufer müssen auch in den kommenden Wochen voraussichtlich nicht mit einer grundlegenden Zinswende rechnen. Zuletzt hatten vor allem die Griechenlandkrise und Deflationsängste die Konditionen für zehnjährige Immobilienkredite unter der 2-Prozent-Marke gehalten, berichtet Interhyp, Deutschlands größter Vermittler für private Baufinanzierungen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die expansive Geldpolitik der Europäischen Zentralbank bleibt ein wichtiger Faktor für günstige Finanzierungsbedingungen. Zudem sorgt die anhaltende Unsicherheit dafür, dass sichere Anlagen gefragt bleiben. Entsprechend niedrig sind noch die Renditen von deutschen Staatsanleihen und Pfandbriefen. Das beschert den Banken günstige Refinanzierungsbedingungen&#8220;, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie eine Auswertung von mehr als 400 Banken, Versicherungen und Sparkassen zeigt, erhalten Immobilienkäufer mit sehr guter Bonität und ausreichend Eigenkapital aktuell Darlehen (zehnjährige Sollzinsbindung, 2 Prozent Anfangstilgung) bei Bestanbietern ab 1,65 Prozent. Im Durchschnitt werden laut Interhyp unter zwei Prozent fällig. Damit liegen die Konditionen im Juli 2015 trotz des Zinsanstiegs im Mai noch immer etwa 0,3 Prozentpunkte unter Vorjahresniveau und sogar drei Prozent unter dem Durchschnitt der letzten zwanzig Jahre.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu heutigen Zinssätzen können Immobilienkäufer laut Berechnungen von Interhyp mit einer Monatsrate von 1.000 Euro ein Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung über rund 300.000 Euro aufnehmen und mit einer zweiprozentigen Anfangstilgung bedienen.</p>
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		<title>Baufinanzierungszinsen pendeln sich vorläufig ein</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/baufinanzierungszinsen-pendeln-sich-vorlaeufig-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2015 11:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierungszinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Zentralbank]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Geldmarktausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Geldmarktsitzung]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, gab nach Abschluss der jüngsten Sitzung des Geldmarktausschusses bekannt, dass die EZB vorerst ihren Kurs beibehalten wird. Wie erwartet setzt die Zentralbank ihr Anleihenkaufprogramm unvermindert fort, der Leitzins verharrt auf 0,05 Prozent.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, gab nach Abschluss der jüngsten Sitzung des Geldmarktausschusses bekannt, dass die EZB vorerst ihren Kurs beibehalten wird. Wie erwartet setzt die Zentralbank ihr Anleihenkaufprogramm unvermindert fort, der Leitzins verharrt auf 0,05 Prozent.</p>
<figure id="attachment_14601" aria-describedby="caption-attachment-14601" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Zinsen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-14601" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Zinsen-300x332.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&quot;" width="300" height="332" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Zinsen-300x332.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Zinsen-136x150.jpg 136w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Zinsen.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14601" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Nachdem im Anschluss an die EZB-Geldmarktsitzung im Juni starke Schwankungen der Bundesanleihen folgten, blieb der Anleihenmarkt direkt vor der Sommerpause ruhig. Wie erwartet kaufen die Zentralbanken der Eurozone weiterhin monatlich Wertpapiere im Wert von 60 Milliarden Euro. Einen Teil dieser Ankäufe hat die Europäische Zentralbank bereits aus den traditionell umsatzschwachen Sommermonaten vorgezogen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Investoren, die sich im Mai und Juni zum Teil aus deutschen Staatsanleihen verabschiedet hatte, kehren nun vermehrt in den &#8222;sicheren Hafen&#8220; zurück. Einerseits ist dies auf die trotz des angebahnten Kompromisses weiterhin unsichere Zukunftssituation Griechenlands zurückzuführen, gegen die sich Investoren möglichst gut absichern möchten. Andererseits wirkt sich der Beginn der Urlaubszeit beruhigend auf die Anleihenwerte aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinzu kommt, dass die Inflationsrate im Euroraum im Juni nur um 0,2 Prozent anstieg. Hoffnungen auf eine nachhaltig steigende Inflation erfüllten sich damit vorerst nicht. Der drohende Ausstieg Griechenlands belastete die Wirtschaftsentwicklung in der Eurozone. Die EZB sieht sich dementsprechend darin bestätigt, ihr Anleihenkaufprogramm fortzusetzen, um die Teuerungsrate der Eurozone doch noch in Richtung Preisstabilitätsgrenze von 2,0 Prozent zu erhöhen.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon im September, also im Anschluss an die Sommerpause, könnten neue Impulse für das Zinsumfeld aus den USA eintreffen. Sinkende US-Arbeitslosenzahlen aus dem Juni unterstrichen zuletzt die anhaltende wirtschaftliche Erholung der Vereinigten Staaten. Ein Teil der Kapitalmarktexperten geht deshalb davon aus, dass die dortige Notenbank Fed im September aus ihrer Nullzinspolitik aussteigt und die Zinsen anheben wird. Steigende Zinsen in den USA könnten wiederum dazu führen, dass Kapital aus deutschen Staatsanleihen abgezogen wird und deren Renditen steigen. In diesem Fall würden die Baufinanzierungszinsen ebenfalls ansteigen. Viel Unsicherheit birgt weiterhin &#8211; trotz des auf den Weg gebrachten dritten Hilfspaketes &#8211; die Situation in Griechenland. Ob das geplante Drei-Jahres-Programm ausreicht und eine Trendwende herbeiführen kann, wird unterschiedlich optimistisch gesehen. Ist ein Grexit wirklich vom Tisch? Es bleibt spannend.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zinsen für Baufinanzierungen zuletzt auf konstantem Niedrigkurs</strong></p>
<p>&#8222;Der Sommer könnte im Anschluss an die Entscheidung der EZB ruhig verlaufen, möglicherweise erhalten die hiesigen Baugeldzinsen aber bereits in wenigen Monaten neue Impulse von der US-Notenbank&#8220;, fasst Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG, zusammen. &#8222;In der Zwischenzeit bleibt Häuslebauern und Wohnungskäufern genug Zeit, um von den nach wie vor sehr günstigen Zinsen für Baufinanzierungen zu profitieren und den Traum von der eigenen Immobilie zu verwirklichen.&#8220; Seit Mitte Juni verharrt der Bestzins für 10-jährige Hypothekendarlehen stabil bei 1,6 Prozent. Kurzfristig ist davon auszugehen, dass die Zinsen volatil seitwärts schwanken werden. Auf lange Sicht ist allerdings damit zu rechnen, dass die Baufinanzierungszinsen wieder deutlich ansteigen.</p>
<p><strong>Tendenz</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Kurzfristig</strong>: stark schwankend</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Langfristig</strong>: steigend</li>
</ul>
<p><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Steigende Konditionen bei Immobilienkrediten langfristig wahrscheinlicher</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/steigende-konditionen-bei-immobilienkrediten-langfristig-wahrscheinlicher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2015 11:05:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Zentralbank]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkäufer]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkredite]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Zwar hat die Europäische Zentralbank (EZB) bei ihrer heutigen Sitzung vorerst keine Änderungen am Leitzins und am Ankaufprogramm für Anleihen verkündet. Immobilienkäufer mit Finanzierungsbedarf müssen mittel- bis langfristig dennoch mit steigenden Zinsen bei Immobilienkrediten rechnen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/steigende-konditionen-bei-immobilienkrediten-langfristig-wahrscheinlicher/">Steigende Konditionen bei Immobilienkrediten langfristig wahrscheinlicher</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Zwar hat die Europäische Zentralbank (EZB) bei ihrer heutigen Sitzung vorerst keine Änderungen am Leitzins und am Ankaufprogramm für Anleihen verkündet. Immobilienkäufer mit Finanzierungsbedarf müssen mittel- bis langfristig dennoch mit steigenden Zinsen bei Immobilienkrediten rechnen – vorausgesetzt, die Inflation zieht an und die Konjunktur in Europa erholt sich. Laut Interhyp, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen, hatten steigende Renditen bei deutschen Staatsanleihen kürzlich zu einem Konditionssprung bei Darlehen geführt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Nachdem die Zinsen für Immobilienkredite Anfang Mai binnen weniger Tage um mehr als 0,5 Prozentpunkte gestiegen waren, haben sich die Konditionen im Monatsverlauf eingependelt und tendieren seitwärts. Trotz des Zinsanstiegs bleiben die Finanzierungsbedingungen für Immobilienkäufer sehr gut&#8220;, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG. Nach den Worten des Experten erhalten Häuslebauer im aktuellen Zinsniveau für eine monatliche Kreditrate von 1.000 Euro einen Kredit in Höhe von rund 255.000 Euro – inklusive einer dreiprozentigen Anfangstilgung.</p>
<p style="text-align: justify;">Kurzfristig wird sich an diesen Finanzierungsbedingungen nichts ändern, selbst wenn es immer wieder zu starken Schwankungen bei den Konditionen für Immobilienkredite kommen kann. Sollte die bisherige Geldschwemme der Notenbänker allerdings die Konjunktur in Europa tatsächlich ankurbeln und die Inflation anheizen, könnte die EZB den Leitzins anheben und die Märkte nicht länger mit ihren Kaufprogrammen stabilisieren. Im Zuge dessen würde ebenso die in den vergangenen Jahren enorme Nachfrage nach deutschen Staatsanleihen nachlassen, was steigende Renditen zur Folge hätte. Damit würden sich die Refinanzierungsbedingungen für Kreditinstitute verschlechtern und sich Baugeld verteuern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/steigende-konditionen-bei-immobilienkrediten-langfristig-wahrscheinlicher/">Steigende Konditionen bei Immobilienkrediten langfristig wahrscheinlicher</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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