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	<title>Europa</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Europa</title>
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		<title>Marginale Zinsbewegungen in Europa</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annalena Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2019 13:15:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Zinspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zinsen in Deutschland bleiben weiterhin stabil. In diesem Monat gab es jedoch ein leichtes Minus von -2 BP im Vergleich zum Vormonat auf insgesamt 28 BP. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>EZB prüft Neuauflage von Refinanzierungsgeschäften während der Geschäftsklimaindex einbricht</h4>
<p style="text-align: justify;">Der EZB-Rat diskutiert über eine Neuauflage langfristiger Refinanzierungsgeschäfte (TLTRO, targeted long-term refinancing operations) für Banken, da das aktuelle 720 Milliarden Euro schwere Programm bis Mitte des Jahres 2020 auslaufen wird. Damit möchte die EZB verhindern, dass sich Banken einem Refinanzierungsengpass nähern. Gleichzeitig müssen die Währungshüter sicherstellen, dass die Realwirtschaft bei einem rückläufigen Wirtschaftswachstum weiterhin Zugang zu Krediten erhält. Eine Entscheidung dazu wird nicht vor dem Sommer des laufenden Jahres erwartet.</p>
<p style="text-align: justify;">Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind im Vergleich zum letzten WeltSparen Zinsradar weitestgehend unverändert. Der globale Handelsstreit und die Unsicherheit über den Brexit halten weiterhin an. Die Inflation in der Euro-Zone fiel leicht von 1,5 Prozent im Dezember auf 1,4 Prozent im Januar. Der Ifo-Geschäftsklimaindex fiel um 0,8 Punkte im Monatsvergleich auf 89,5 Punkte. Das entspricht dem niedrigsten Stand seit 2014.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Aktuelle Auswirkungen der EZB-Zinspolitik auf Privatkunden</h4>
<p style="text-align: justify;">Die größten EU-Volkswirtschaften mit stabilen Zinsen, kleinere Länder taumeln<br />
Die Zinsen in Deutschland bleiben weiterhin stabil. In diesem Monat gab es jedoch ein leichtes Minus von -2 BP im Vergleich zum Vormonat auf insgesamt 28 BP. Obwohl dies einem Rückgang von 7 Prozent entspricht, sind der Zins im Vergleich zum Vorjahr in Deutschland um 65 Prozent gestiegen.</p>
<p style="text-align: justify;">In Luxemburg und in der Slowakei sind die Zinsen mit 26 bzw. 24 Basispunkten (BP) wieder deutlich gestiegen. Der Anstieg in Luxemburg beträgt 70 Prozent im Vergleich zum Vorjahres-Monat. Die größten Verluste gab es in Litauen mit einem Zinsrückgang von -16 Prozent (4 BP) und in Zypern mit -26 Prozent (-14 BP).</p>
<h3 style="text-align: justify;">Signifikante Veränderungen der Zinsen außerhalb der Euro-Zone</h3>
<p style="text-align: justify;">Bei den Einlagen in Ländern außerhalb der Euro-Zone gab es in Bulgarien den größten relativen Anstieg der Zinsen mit 20 Prozent (oder 3 BP). Die Tschechische Republik und Polen setzen ihren Aufwärtstrend mit moderaten Zinserhöhungen um 4 BP beziehungsweise 2 BP fort. Die Zinsen in Dänemark hingegen sanken um 20 BP und erreichten negatives Terrain (-0,08 Prozent), was einem Abschwung von 167 Prozent entspricht. Ähnlich verhält sich die Zinsentwicklung in Großbritannien, wo die Zinsen um 6 BP im Vergleich zum Vormonat gefallen sind.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Kluft zwischen Durchschnittszinsen und Top-Angeboten reduziert</h4>
<p style="text-align: justify;">Zinsstatistiken, die von den nationalen Banken in der Euro-Zone veröffentlicht werden, legen eine leichte Erhöhung der durchschnittlichen Zinsen nahe. Ein Blick auf Vergleichsportale enthüllt jedoch, dass das in Bezug auf die Top-Angebote in der Euro-Zone nicht stimmt. Es gibt zwar einige Gewinner, darunter 1-jährige Einlagenzinsen in Großbritannien und Norwegen sowie 3-jährige Einlagenzinsen in Portugal und Frankreich, aber in den meisten Ländern bleiben der Zins unverändert oder sinken sogar.</p>
<p style="text-align: justify;">Es bleibt zu beobachten, ob der leichte Anstieg der durchschnittlichen Zinsen anhält und die Zinsen der Top-Angebote gleichzeitig weiter abfallen und ob dies ein Anzeichen einer Korrektur sein könnte.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Top-Zinsen in Deutschland und Italien sinken leicht</h4>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland sind die Zinsen der Top-Angebote leicht gesunken, was die Kluft zwischen Top- und Durchschnitts-Angeboten zwar wieder leicht verringert, aber noch keinen Trend darstellt. Die Zins-Schere in Deutschland bleibt also weit geöffnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zinsen der Top-Angebote in Italien sinken ebenfalls, während die Durchschnittszinsen weiter ansteigen. In Dänemark hat sich der Faktor zwischen Durchschnitts- und Top-Zins fast verdoppelt. Allerdings ist dieser Umstand einer Zinssenkung von wenigen Basispunkten seitens einer der größten dänischen Banken geschuldet.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: WeltSparen</em></p>
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		<title>Europa-Vergleich: Deutsche zahlen für Wohnmobilmiete mit am wenigsten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/europa-vergleich-deutsche-zahlen-fuer-wohnmobilmiete-mit-am-wenigsten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2017 07:22:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Campingurlauber]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnmobilmiete]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Gute Nachrichten für deutsche Campingurlauber: In kaum einem anderen Land Europas sind die Mietpreise für Wohnmobile so günstig wie hier. Das geht aus einem Preisvergleich von 21 europäischen Ländern der internationalen Mietplattform für Campingfahrzeuge, Campanda (www.campanda.de) hervor.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/europa-vergleich-deutsche-zahlen-fuer-wohnmobilmiete-mit-am-wenigsten/">Europa-Vergleich: Deutsche zahlen für Wohnmobilmiete mit am wenigsten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Gute Nachrichten für deutsche Campingurlauber: In kaum einem anderen Land Europas sind die Mietpreise für Wohnmobile so günstig wie hier. Das geht aus einem Preisvergleich von 21 europäischen Ländern der internationalen Mietplattform für Campingfahrzeuge, Campanda (www.campanda.de) hervor.</p>
<p style="text-align: justify;">99 Euro: Das ist der durchschnittliche Tagesmietpreis für ein Campingmobil in Deutschland. Damit belegt die Bundesrepublik europaweit Platz sechs. Günstiger ist es nur in Belgien (93 Euro), Estland (92), Portugal (92), Rumänien (84) und Österreich (79).</p>
<p style="text-align: justify;">Deutlich teurer ist es indes in den skandinavischen Ländern. Allen voran Norwegen: Circa 178 Euro kostet hier die Miete durchschnittlich pro Tag. Auch in der Schweiz (177) und in Island (167) können die Angebote preislich nicht mit denen aus Mitteleuropa Schritt halten.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den Vergleich erhob Campanda ein Jahr lang die Preise für Wohnwagen, Alkoven, Kastenwagen sowie teil- und vollintegrierte Fahrzeuge. Am günstigsten sind hierzulande demnach die Mieten für Wohnwagen: Je nach Saison liegen die Preise zwischen 39 und 50 Euro am Tag. Wer es luxuriöser mag, zahlt bei einem vollintegrierten Fahrzeug saisonbedingt durchschnittlich zwischen 107 und 144 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Neben Modell und Saison fällt vor allem auch der Ort der Anmietung preislich ins Gewicht&#8220;, erklärt Chris Möller, Gründer und Geschäftsführer von Campanda. &#8222;In Norwegen und der Schweiz ist die Miete vergleichsweise teuer. Hier kann es sich in einigen Fällen durchaus lohnen, sein Mobil in einem günstigeren Nachbarland zu mieten.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Tonka GmbH</em></p>
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		<title>Kapitalmarktexperte Hellmeyer prognostiziert Zinswende, 91.800 Euro für Kinder und Jugendliche in der Region</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/kapitalmarktexperte-hellmeyer-prognostiziert-zinswende-91-800-euro-fuer-kinder-und-jugendliche-in-der-region/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2017 08:50:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bremen/Oldenburg - Daumen hoch für Europa: "Die Eurozone wird 2017 viele positive Schlagzeilen produzieren." Da ist sich Folker Hellmeyer, Chefanalyst der Bremer Landesbank (BLB), sicher. Im Rahmen der Zinswette, einer in der Region bedeutenden Charity-Veranstaltung der BLB, prognostizierte der Kapitalmarktexperte für Europa in diesem Jahr ein Wachstum von 1,7 bis zwei Prozent:</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bremen/Oldenburg</strong> &#8211; Daumen hoch für Europa: &#8222;Die Eurozone wird 2017 viele positive Schlagzeilen produzieren.&#8220; Da ist sich Folker Hellmeyer, Chefanalyst der Bremer Landesbank (BLB), sicher. Im Rahmen der Zinswette, einer in der Region bedeutenden Charity-Veranstaltung der BLB, prognostizierte der Kapitalmarktexperte für Europa in diesem Jahr ein Wachstum von 1,7 bis zwei Prozent &#8211; trotz der aktuellen Probleme und anstehender, teilweise brisanter Wahlen. &#8222;Die Wahlen in der Eurozone, in den Niederlanden, in Frankreich sowie voraussichtlich auch in Italien und in Deutschland werden dem europäischen Establishment Warnschüsse liefern, aber zu keinen irreparablen Unfällen führen&#8220;, so der 56-Jährige. Sie würden aber unterstreichen, dass ein &#8222;Weiter so!&#8220;- Ansatz den Begriff &#8222;unverantwortlich&#8220; verdiene.</p>
<p style="text-align: justify;">Das gelte auch für die Handelsbeziehungen. Zwar seien die USA weiterhin der wichtigste Handelspartner Deutschlands. Allerdings lasse die protektionistische Politik Trumps zunehmend andere Partnerschaften in den Fokus rücken. Zum Beispiel nehme China eine immer stärkere Position ein. Hellmeyer: &#8222;Gerade mit unserem Exportmodell in Deutschland, aber auch in Europa, muss ich die Wachstumsmärkte der Zukunft belegen. Der Blick muss nun vor allem in Richtung Asien, aber auch nach Russland und Südamerika gehen.&#8220; Das Brexit-Votum sowie die Wahl Trumps eröffneten nun die Möglichkeit, dass sich Kontinentaleuropa von der lang andauernden Pubertät befreie und erwachsen werde.</p>
<figure id="attachment_23818" aria-describedby="caption-attachment-23818" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23818" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/zinswette_in_bremen.jpg" alt="" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/zinswette_in_bremen.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/zinswette_in_bremen-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/zinswette_in_bremen-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23818" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/Bremer Landesbank/BLB/Hornung&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Als wichtigsten Treiber für die Weltwirtschaft (&#8222;Ich erwarte mindestens einen Wachstumsclip in Höhe von 3,6 Prozent nach 3,1 Prozent in 2016.&#8220;) sieht Hellmeyer das Wachstum in den aufstrebenden Ländern wie China, Indien, Brasilien und Russland. Vor allem Projekte wie &#8222;One Belt &#8211; One Road&#8220; und die Seidenstraße böten enorme Chancen. Laut Hellmeyer kommen die aufstrebenden Länder zusammen mit der Eurozone auf 75 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung. Im Gegensatz zu den USA sei das Wachstum der Eurozone solide, da es von wiederkehrenden Einkommen getragen sei und nicht maßgeblich von Kredit.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch an die Entwicklung der Aktienmärkte knüpft Hellmeyer konkrete Erwartungen. Wurden diese 2016 von der expansiven Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) gestärkt, rechnet Hellmeyer nun damit, dass die EZB ihr Engagement in Kürze zurückfahren wird. 2017 werde das Jahr der Vorbereitung der Zinswende in der Eurozone. &#8222;Ich denke, dass wir im dritten Quartal das Ende der Negativzinsen erreichen. Zudem werden wir spätestens im vierten Quartal ernsthafte Debatten über Zinserhöhungen der EZB erleben.&#8220; Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe werde bezüglich dieser Wendungen von aktuell 0,30 auf etwa ein Prozent anziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Klar, dass Hellmeyer bei der Zinswette auch den einen oder anderen Anlagetipp in petto hatte: Der Fachmann setzt auf Diversifikation. Aktien seien nach wie vor die attraktivste Anlageklasse. Sie sollten mit bis zu 50 Prozent den größten Teil des Portfolios ausmachen. Wobei er 60 Prozent in europäische Werte und 40 Prozent in aufstrebende Länder investieren würde. Wichtig sei außerdem das Aufstocken der Cash-Quote auf etwa 20 Prozent des frei verfügbaren Einkommens. So könnten Anleger &#8222;flexibel reagieren und eventuelle Opportunitäten wahrnehmen&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Und der DAX? Er wird laut Hellmeyer 2017 den bisherigen historischen Höchststand von 12.400 Punkten übertreffen und damit auf Rekordhöhe steigen. Die aktuelle Schwäche des Euros sei nicht trendfähig. Im Zuge der Wahlen in der ersten Hälfte des Jahres seien Kursverluste bis maximal Parität nicht auszuschließen. &#8222;Richtung Ende 2017 wird der Euro jedoch gegenüber dem US-Dollar deutlich zulegen und sich bei 1,175 einpendeln.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zinswette: Kunden der BLB spenden 45.900 Euro, BLB verdoppelt Betrag</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Zinswette der BLB hat sich als eine der wichtigsten Charity-Veranstaltungen in der Nordwestregion etabliert. Gewettet wird nur am Rande. Zwar tippen die Kunden auf den 3-Monats-Euribor sowie auf den Kassakurs von Euro zu US-Dollar zum letzten Handelstag des Jahres. In erster Linie sammelt die Bank aber Spenden für ausgewählte, gemeinnützige Institutionen und Projekte aus der Region. Die Spenden der diesjährigen Veranstaltungen in Bremen und Oldenburg kommen Projekten zugute, die sich in vielfältiger Weise um das Wohl von Kindern und Jugendlichen kümmern. Unsere Spendenempfänger sind: Aktion Hilfe für Kinder Bremen e.V., Hermann Hildebrand Haus, Kinderhospizdienst Jona (Stiftung Friedehorst), Wildwasser Oldenburg e.V., Flugkraft gGmbH Saterland (Fotoprojekt gegen Krebs) und der Verein Hilfe für krebskranke Kinder aus Vechta. Sie alle freuen sich über die Gesamtsumme von 91.800 Euro, die sich die BLB und ihre Kunden teilen. In Bremen kamen rd. 27.000 Euro, in Oldenburg über 18.900 Euro zusammen; wie in den Jahren zuvor verdoppelt die BLB die Kundenspenden. Die Zinswette fand in diesem Jahr bereits zum elften Mal statt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<item>
		<title>Durchwachsenes Jahr für die deutsche Chemie</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/durchwachsenes-jahr-fuer-die-deutsche-chemie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2016 08:28:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2016 war ein durchwachsenes Jahr für die chemisch-pharmazeutische Industrie. Trotz eines schwierigen weltwirtschaftlichen Umfeldes konnte Deutschlands drittgrößte Branche Investitionen, Kapazitätsauslastung und Beschäftigung stabil halten. Die Produktion wuchs aber weniger als erwartet. Gleichzeitig ging der Umsatz wegen der erneut sinkenden Herstellerpreise zurück.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt/Main</strong> &#8211; 2016 war ein durchwachsenes Jahr für die chemisch-pharmazeutische Industrie. Trotz eines schwierigen weltwirtschaftlichen Umfeldes konnte Deutschlands drittgrößte Branche Investitionen, Kapazitätsauslastung und Beschäftigung stabil halten. Die Produktion wuchs aber weniger als erwartet. Gleichzeitig ging der Umsatz wegen der erneut sinkenden Herstellerpreise zurück. Insgesamt stieg die Chemie-Produktion um 0,5 Prozent. Ohne Pharmazeutika stagnierte die Produktionsmenge. &#8222;Diese Bilanz mag in Anbetracht der politischen Turbulenzen in Europa und der Verunsicherung vieler Marktteilnehmer nicht überraschen &#8211; für uns ist sie gleichwohl unbefriedigend&#8220;, stellte Kurt Bock, Präsident des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), fest.</p>
<p style="text-align: justify;">Prognose: Auch für 2017 sieht der VCI keine stärkere Dynamik für die Chemie-Produktion: Der Verband geht von einer Steigerung um 0,5 Prozent aus. Der Gesamtumsatz sollte bei leicht ansteigendem Preisniveau wieder um 1 Prozent auf 185 Milliarden Euro zulegen können. Einen Wachstumsbeitrag erwartet der VCI lediglich vom Auslandsgeschäft.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Aussichten der Branche sagte Bock: &#8222;Zum Jahresende hin ist der Umsatz zwar wieder gestiegen, aber eine Trendwende können wir darin noch nicht erkennen. Das Chemiegeschäft dürfte 2017 ohne nennenswerte Dynamik bleiben, zumal die politischen Unsicherheiten und konjunkturellen Risiken auf den Auslandsmärkten rund um den Globus zugenommen haben. Die Verunsicherung wegen der anhaltenden Wachstumsschwäche der Schwellenländer trägt dazu ebenso bei wie die Sorge um die Stabilität Europas.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Daten und Fakten zur Jahresbilanz 2016 der deutschen Chemie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Umsatz: Bei rückläufigen Preisen von minus 2 Prozent verringerte sich der Gesamtumsatz der chemisch-pharmazeutischen Industrie um 3 Prozent auf 183 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Inland orderten die Kunden aus anderen Industriezweigen deutlich weniger Chemikalien. Dadurch sank der Umsatz um 4 Prozent auf 71,5 Milliarden Euro. Nur wenig besser verlief das Auslandsgeschäft: Der Auslandsumsatz sank im Vergleich zum Vorjahr um 2,5 Prozent auf 111,5 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Beschäftigung: Trotz des schwachen konjunkturellen Umfelds blieb die Zahl der Arbeitsplätze in der Chemie- und Pharmaindustrie 2016 stabil. Die Beschäftigung ist mit 446.300 Mitarbeitern unverändert.</p>
<p style="text-align: justify;">Investitionen und Forschungsetat: Nach vier Jahren steigender Investitionen stagnierten die Ausgaben 2016 im Inland. Die Chemieunternehmen investierten mit 7,1 Milliarden Euro nahezu gleich viel (-0,3 Prozent) wie im Jahr davor. Die Investitionen der Branche im Ausland waren rückläufig: Die Unternehmen investierten knapp 8,4 Milliarden Euro an ausländischen Standorten in Sachanlagen &#8211; fast 3 Prozent weniger als im Jahr zuvor.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Forschungsbudgets der Branche wurden 2016 erneut aufgestockt. Insgesamt gaben die Unternehmen rund 10,7 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung aus &#8211; 2 Prozent mehr als im Vorjahr.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Chemie 4.0: Innovationen für eine Welt im Umbruch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kurz- und mittelfristige Schwankungen der Konjunktur sind in einem marktwirtschaftlichen System normal. Die Welt der chemischen Industrie befindet sich aber darüber hinaus grundsätzlich in einem Umbruch: Verschiebung der Wachstumszentren nach Südostasien sowie Forcierung der Innovationsprozesse in Schwellen- und Industrieländern verschärfen den internationalen Wettbewerb für die Unternehmen, die am Standort Deutschland produzieren. Zudem muss sich die Branche durch Globalisierung und Digitalisierung der Wertschöpfungsketten darauf einstellen, ihre Produktionsweisen und Geschäftsmodelle zu verändern.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Ich bin überzeugt, dass wir erneut vor einer Weichenstellung unserer Branche stehen. Chemie 4.0 drückt dies aus und ist mehr als nur die weitere Digitalisierung der chemischen Industrie&#8220;, betonte VCI-Präsident Bock. &#8222;Chemie 4.0 steht für die Strategie, durch Innovationen auf allen Ebenen nachhaltiges Wachstum für die Branche zu erzeugen. Mit Chemie 4.0 arbeiten wir daran, dass wir unsere globale Top-Position weiterhin behaupten &#8211; und so unseren Beitrag zum Standort Deutschland auch in Zukunft leisten werden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die intensive Nutzung von digitalen Daten und die zunehmende horizontale Vernetzung von Wertschöpfungsketten verändern das Zusammenspiel der Unternehmen über Branchen hinweg. Die Chemie ist Teil dieser Entwicklung: Vorausschauende Steuerung der Anlagen durch &#8222;Predictive Maintenance&#8220;, punktgenauer Einsatz von Pflanzenschutz- und Düngemitteln in der Landwirtschaft durch &#8222;Digital Farming&#8220; oder bessere Steuerung der Logistik sind nur einige Beispiele für Anwendungsfelder, bei denen digitalisierte Informationen zur Steigerung der Kosten- und Ressourceneffizienz bereits genutzt werden. Auch Forschung und Entwicklung profitieren stark von den Auswertungsmöglichkeiten großer Datenmengen. Mit Chemie 4.0, so der VCI, will die Branche zudem ihre Funktion in den Wertschöpfungsketten weiterentwickeln. Das Ziel: Nicht nur Lieferant von Vorleistungen zu sein, sondern sich als Anbieter von ganzheitlichen Lösungen für die Kunden zu etablieren. 3D-Druck ist hier ein Beispiel für ein neues Geschäftsmodell.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Unter Chemie 4.0 verstehen wir mehr, als nur die Chancen zu nutzen, die sich durch die Digitalisierung eröffnen. Nachhaltigkeit wird zum umfassenden Leitbild und Zukunftskonzept für das Handeln der Branche. Das unterstreicht unsere Nachhaltigkeitsinitiative Chemie3&#8220;, betonte Bock. Dazu gehöre, dass die Chemie eine wichtige Funktion in einer Kreislaufwirtschaft durch die Wiederverwertung kohlenstoffhaltiger Abfälle übernehmen könne. Aber auch die mittelfristige Perspektive, Wasserstoff aus erneuerbaren Energien in Kombination mit CO2 für die Produktion von Grundchemikalien einzusetzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Cashcloud-CEO Hunzinger: &#8222;Die Ukraine als digitalen Partner entdecken&#8220;</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/cashcloud-ceo-hunzinger-die-ukraine-als-digitalen-partner-entdecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2016 06:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Beitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Binnenmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<category><![CDATA[Oettinger]]></category>
		<category><![CDATA[Professor]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der ukrainische Ministerpräsident wirbt für eine digitale Gemeinschaft Europas. In einem gemeinsamen Beitrag mit dem EU-Kommissar Oettinger plädiert er im Handelsblatt für einen digitalen Binnenmarkt, in dem Europa enger mit seinem Land zusammenarbeitet. Oettinger ist als EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft bereits mit dem Land in Kontakt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Luxemburg</strong> &#8211; Der ukrainische Ministerpräsident Wolodymyr Hrojsman wirbt für eine digitale Gemeinschaft Europas. In einem gemeinsamen Beitrag mit dem EU-Kommissar Günther Oettinger plädiert er im Handelsblatt für einen digitalen Binnenmarkt, in dem Europa enger mit seinem Land zusammenarbeitet. Oettinger ist als EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft bereits mit dem Land in Kontakt.</p>
<figure id="attachment_23156" aria-describedby="caption-attachment-23156" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23156" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/cashcloudhunzingerhonorarprofessur.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/cashcloud&quot;" width="620" height="463" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/cashcloudhunzingerhonorarprofessur.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/cashcloudhunzingerhonorarprofessur-150x112.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/cashcloudhunzingerhonorarprofessur-300x224.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23156" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/cashcloud&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Cashcloud-CEO Prof. Moritz Hunzinger begrüßt nachdrücklich diese Gespräche. Er lehrt seit acht Jahren monatlich als Professor in Kiew und seit 2015 auch in Luzk und kennt das beeindruckende Potential des Landes mit seinen 43 Millionen Bürgern: &#8222;Die jungen Menschen in der Ukraine sind hervorragend ausgebildet und digital auf höchstem Niveau. Ich kann nur jedem raten, der händeringend qualifizierte Mitarbeiter sucht, mit den zahlreichen Startups und fortgeschrittenen Digitalunternehmen zu kooperieren. Bei Cashcloud profitieren wir schon seit Jahren vom hervorragenden Know-How ukrainischer Programmierer&#8220;. Die Ukraine hofft, sich zu einem der wichtigsten Software-Zentren in Europa zu entwickeln und digitale Dienstleistungen in großem Stil zu exportieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Moritz Hunzinger ist unter anderem Beiratsvorsitzender des größten ukrainischen Parfümerie-Handelsunternehmens Brocard, Professor der Nationalen Pädagogischen Dragomanov-Universität in Kiew sowie Honorarprofessor an der Osteuropäischen Nationaluniversität in Luzk.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Mazda wächst in Europa weiter zweistellig</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/mazda-waechst-in-europa-weiter-zweistellig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 08:19:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumsquartal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch das zweite Quartal 2016 schließt Mazda auf dem europäischen Automarkt mit einem zweistelligen Wachstum ab. Es ist für Mazda das 15. Wachstumsquartal in Folge.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Leverkusen &#8211; </strong>Auch das zweite Quartal 2016 schließt Mazda auf dem europäischen Automarkt mit einem zweistelligen Wachstum ab. In den Monaten April bis Juni verkaufte der japanische Automobilhersteller 60.571 Fahrzeuge in Europa und legte damit gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres um 25 Prozent zu. Es ist für Mazda das 15. Wachstumsquartal in Folge.</p>
<figure id="attachment_23113" aria-describedby="caption-attachment-23113" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23113" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/a166791_medium.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Audi AG&quot;" width="620" height="438" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/a166791_medium.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/a166791_medium-150x106.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/a166791_medium-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23113" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Audi AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit dem kräftigen Plus ist Mazda im zweiten Quartal deutlich stärker gewachsen als der Gesamtmarkt, der um 9,5 Prozent zulegte; der europäische Marktanteil von Mazda stieg im Vergleich zum Vorjahr um 0,2 Prozentpunkte auf 1,4 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in den meisten europäischen Ländern konnte Mazda die Fahrzeugverkäufe erheblich stärker steigern als die Branche insgesamt. Kräftige Zuwachse gab es etwa in Portugal (+163 Prozent), Schweden (+73 Prozent), Belgien (+71 Prozent), Italien (+67 Prozent), Frankreich (+64 Prozent), Dänemark (+53 Prozent), Finnland (+49 Prozent) und Polen (+39 Prozent). In den beiden größten Einzelmärkten Deutschland und Großbritannien verbuchte Mazda ein Plus von 17 Prozent bzw. vier Prozent, während die Marke in Spanien eine Steigerung von 30 Prozent erzielte. Auch in diesen drei großen Märkten wuchs Mazda im zweiten Quartal stärker als der Gesamtmarkt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Dieses Wachstum auf so vielen Märkten über einen solch langen Zeitraum aufrechtzuerhalten und dabei auch konstant stärker zu wachsen als der Gesamtmarkt, das haben wir unseren Mitarbeitern und Händlern in ganz Europa zu verdanken&#8220;, sagt Martijn ten Brink, Vice President Sales &amp; Customer Service bei Mazda Motor Europe. &#8222;Aber unsere Modellstrategie, die Technik und das Design der neuen Modelle helfen uns natürlich auch sehr.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die enorm populären SUV-Modelle stellen mit einem Anteil von 46 Prozent fast die Hälfte aller Fahrzeuge, die Mazda im zweiten Quartal in Europa verkauft hat. Der Mazda CX-3 hat sich dabei sogar an die Spitze der meistverkauften Mazda Modelle Europas katapultiert und den Dauer-Bestseller Mazda CX-5 hinter sich gelassen. Auch für den neuen Mazda MX-5 verlief der Frühling überaus erfolgreich: mit den Auszeichnungen &#8222;World Car of the Year 2016&#8220; und &#8222;World Car Design of the Year 2016&#8220; sowie einem Anstieg der Verkäufe um das Siebenfache gegenüber dem zweiten Quartal 2015.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Markenikone steht ohnehin aktuell im Blickpunkt: Der einmillionste produzierte Mazda MX-5, der im April in Japan vom Band lief, bricht zu einer Tour durch Europa auf, und auch eine neue Modellvariante steht bereits in den Startlöchern. Der Mazda MX-5 RF (&#8222;Retractable Fastback&#8220;) in aufregendem Fastback-Styling feierte Ende Juni beim Goodwood Festival of Speed in England seine Europapremiere und kommt Anfang 2017 auf den Markt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>EUROPA − Testsieger mit der Erwerbsunfähigkeitsversicherung</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/europa-%e2%88%92-testsieger-mit-der-erwerbsunfaehigkeitsversicherung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2016 11:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeitsversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Erwerbsunfähigkeitsversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln. Mit der Gesamtnote 1,3 erreichte die EUROPA mit ihrem Erwerbsunfähigkeitstarif in der aktuellen Finanztest 7/2016 als einziges Unternehmen das Qualitätsurteil „sehr gut“. Der Tarif der EUROPA „erfüllt alle Finanztest-Kriterien eines sehr guten Antrags und bietet Kunden außerdem gute Versicherungsbedingungen“, so das Urteil der Stiftung Warentest.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln.</strong> Mit der Gesamtnote 1,3 erreichte die EUROPA mit ihrem Erwerbsunfähigkeitstarif in der aktuellen Finanztest 7/2016 als einziges Unternehmen das Qualitätsurteil „sehr gut“. Der Tarif der EUROPA „erfüllt alle Finanztest-Kriterien eines sehr guten Antrags und bietet Kunden außerdem gute Versicherungsbedingungen“, so das Urteil der Stiftung Warentest.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Verbraucherorganisation untersuchte verschiedene Versicherungsformen zur Absicherung des Arbeitseinkommens. Bei den Tests zu den beiden wichtigsten Versicherungsarten, der Berufsunfähigkeits- und der Erwerbsunfähigkeitsvorsorge, erzielte die EUROPA hervorragende Test-Ergebnisse. Mit seiner Berufsunfähigkeitsversicherung konnte das Kölner Unternehmen bereits 2015 mit dem Qualitätsurteil „sehr gut“ (Finanztest 8/2015) überzeugen. Ihr Erwerbsunfähigkeitsschutz erreichte jetzt ebenfalls ein „sehr gut“. Damit ist die EUROPA Testsieger.</p>
<p style="text-align: justify;">Stiftung Warentest prüfte in dieser Untersuchung die Versicherungsbedingungen und die Qualität des Antrags. Anhand von Kriterien, die für Kunden besonders relevant sind, wurden die Prüfungspunkte gewichtet und bewertet. In das Gesamtergebnis floss die Bewertung der Bedingungen zu 75 Prozent, die des Antrags zu 25 Prozent ein.</p>
<p><em>Quelle: Europa Versicherung AG</em></p>
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		<title>Weiteres Wachstum von sicheren digitalen Transaktionen in Europa</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/weiteres-wachstum-von-sicheren-digitalen-transaktionen-in-europa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 15:53:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<category><![CDATA[Transaktionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kopenhagen, Dänemark/ Frankfurt, Deutschland – Die Nutzung digitaler Zahlungsmöglichkeiten nimmt weltweit immer mehr zu. Laut Prognosen von MasterCard werden bis zum Jahr 2020 ungefähr 38 Prozent der Zahlungen in Europa digital abgewickelt werden. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Die Alior Bank, Edenred PrePay Solutions, MBNA, VISECA Card Services SA und viele Weitere bieten ihren Kunden nun die sicherste Zahlungsmethode</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kopenhagen, Dänemark/ Frankfurt, Deutschland –</strong> Die Nutzung digitaler Zahlungsmöglichkeiten nimmt weltweit immer mehr zu. Laut Prognosen von MasterCard werden bis zum Jahr 2020 ungefähr 38 Prozent der Zahlungen in Europa digital abgewickelt werden. Dieser Wandel im Verbraucherverhalten wird auch künftig durch den enorm sicheren MasterCard Digital Enablement Service (MDES) unterstützt, mit dem Zahlungen über die als Industriestandard geltende Tokenization-Technologie auf allen Geräten erfolgen können.</p>
<p style="text-align: justify;">MDES wurde bereits im Jahr 2014 mit Apple Pay in den USA eingeführt und kommt mittlerweile bei Projekten von Kartenherausgebern und Anbietern von Wallet-Lösungen in 18 europäischen Ländern zum Einsatz. In Großbritannien nutzen bereits zahlreiche Banken, die über 70 Prozent der nationalen Kontoinhaber zu ihren Kunden zählen, MDES für die Verknüpfung mit Apple Pay. Unter den Anbietern digitaler Portemonnaies (Digital Wallets), bei denen MDES verwendet wird, kündigte kürzlich Google die geplante Einführung von Android Pay in Großbritannien an.</p>
<p style="text-align: justify;">„MDES spielt eine wesentliche Rolle beim Fortschritt, den wir bislang durch das Angebot sicherer digitaler Transaktionen erzielt haben. Damit verfügen die Verbraucher über flexible mobile Zahlungsoptionen und können sich zugleich darauf verlassen, dass ihre Transaktions- und Zahlungsinformationen geschützt bleiben“, so Chris Kangas, Head of Mobile NFC Payment Solutions in Europa. „Nachdem immer mehr Wallet-Anbieter mit neuen Lösungen auf den Markt drängen, profitieren die Verbraucher von einer stetig wachsenden Vielfalt an digitalen Einsatzmöglichkeiten für ihre Karten.“</p>
<p style="text-align: justify;">Seit seiner Einführung im Jahr 2013 dient MDES als Grundlage für sichere digitale Zahlungen, die Verbrauchern – unabhängig vom gewählten Zahlungsverfahren – maximalen Schutz bieten. Mit dem Start von Apple Pay im Jahr 2014 wurde MDES in die digitale Wallet von Apple integriert. Schon kurz darauf folgte die Einbindung der Plattform in Samsung Pay und Android Pay.</p>
<p style="text-align: justify;">Jill Thornton, Senior Change Manager bei MBNA, fügt hinzu: „Wir zählen zu den ersten Anbietern von Zahlungsmöglichkeiten für eine breite Palette an neuen digitalen Wallet-Lösungen. Dank der Zusammenarbeit mit MasterCard an MDES konnten wir unser Angebot für unterschiedliche Zahlungsmethoden deutlich erweitern. Damit sind wir in der Lage, sichere digitale Zahlungen anzubieten und werden auch weiterhin stark in die Entwicklung innovativer Technologien investieren, mit denen unsere Kunden über eine Vielzahl an bequemen Zahlungsmöglichkeiten verfügen.”</p>
<p style="text-align: justify;">Vor dem Hintergrund der steigenden Popularität digitaler Wallets, erleichtert MasterCard nun auch kartenausgebenden Instituten und Einzelhändlern jeglicher Größenordnung den Zugriff auf Tokenisierungs-Services mit MDES Express und MDES for Merchants. MDES Express stellt durch die Optimierung des Vertragsprozesses zwischen Finanzinstituten und digitalen Zahlungsservices eine bedeutende Entwicklung für den Service dar. Darüber hinaus verfügen Online-Händler mit MDES for Merchants über eine Token-Lösung in Kombination mit einem transaktionsspezifischen Kryptogramm für die Gewährleistung von EMV-basierter Sicherheit bei Transaktionen mit hinterlegten Kreditkarten. Dieser Service unterstützt Händler bei der Reduzierung von betrügerischen Transaktionen und den damit verbundenen Kosten. Zugleich werden auch das Risiko und der finanzielle Aufwand für die Speicherung von Kartennummern verringert. Zudem kann der Service künftig auch zu verbesserten Genehmigungsquoten führen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Plattform wird außerdem auch für die Abwicklung von Zahlungen bei einer breiten Palette an Konsumgütern in den Bereichen Automotive, Mode, Technologie und Wearables verwendet. Damit können die Verbraucher ihre Einkäufe flexibel und bequem über ihr bevorzugtes Gerät erledigen, wobei maximale Sicherheit für die Transaktionen gewährleistet wird. Auf dem Mobile World Congress 2016 kündigten MasterCard und Coin ein Entwicklerprogramm für eine beschleunigte Integration von Zahlungsmöglichkeiten in Wearables an, wodurch der Marktzugang für Gerätehersteller deutlich erleichtert wird. Die Programmteilnehmer erhalten Zugriff auf MDES und die proprietäre Technologie von Coin und können so skalierbare Zahlungslösungen entwickeln.</p>
<p style="text-align: justify;">„Bei Zahlungsmethoden ist ein klarer Trend weg von Plastik und hin zu digitalen Lösungen zu beobachten. Darüber hinaus setzen die Verbraucher dafür eine Vielzahl von Gadgets und Geräten ein. MDES bietet höchste Sicherheit entlang der gesamten Wertschöpfungskette und unterstützt Kartenausgeber, Händler und Verbraucher so mit weltweit verfügbaren und absolut sicheren Zahlungsverfahren“, so David Dechamps, Head of Digital Payments Europe bei MasterCard.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: <span lang="EN-US">WBCO Public Relations &amp; Business Communications GmbH</span></em></p>
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		<title>EUROPA ist leistungsstärkster Lebensversicherer</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/europa-ist-leistungsstaerkster-lebensversicherer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2015 11:25:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[EUROPA Lebensversicherung AG]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherer]]></category>
		<category><![CDATA[WirtschaftsWoche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln - Mit fünf Sternen wurde die EUROPA Lebensversicherung AG im Hinblick auf die zukünftige Leistungsfähigkeit gegenüber ihren Kunden als „stark überdurchschnittlich“ ausgezeichnet. Mit ihrem Ergebnis erreichte sie den ersten Platz und schnitt damit als bester Lebensversicherer in Deutschland ab.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/europa-ist-leistungsstaerkster-lebensversicherer/">EUROPA ist leistungsstärkster Lebensversicherer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln</strong> &#8211; Mit fünf Sternen wurde die EUROPA Lebensversicherung AG im Hinblick auf die zukünftige Leistungsfähigkeit gegenüber ihren Kunden als „stark überdurchschnittlich“ ausgezeichnet. Mit ihrem Ergebnis erreichte sie den ersten Platz und schnitt damit als bester Lebensversicherer in Deutschland ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Auftrag der WirtschaftsWoche (Ausgabe 41/2015) hat das Analysehaus softfair in Zusammenarbeit mit dem Finanzwissenschaftler Professor Jörg Finsinger 68 Lebensversicherer untersucht. Dabei galt es herauszufinden, welche Versicherer die besten Voraussetzungen mitbringen, um ihren Kunden in Zukunft die größtmöglichen Chancen auf Überschüsse zu ermöglichen. Je höher die ermittelte Kennzahl, desto leistungsfähiger das Unternehmen. Mit der höchsten Kennzahl wurde der EUROPA bescheinigt, dass sie der leistungsstärkste Lebensversicherer ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Untersuchung durchleuchtete softfair zunächst die Geschäftsberichte der vergangenen Jahre. Dabei wurden jeweils der Mittelwert der Abschluss- und der Verwaltungskostenquote sowie der Anteil am<br />
Gesamtüberschuss, den der Versicherer an die Kunden ausschüttet, berechnet. Nach Ermittlung des für den Versicherer zur Anlage frei verfügbaren Kapitals wurde gemeinsam mit Finsinger prognostiziert, welche Verzinsung das Unternehmen mit ihrer Kapitalanlage künftig erzielen kann. Auf Basis dieser Werte ermittelte softfair die Leistungsfähigkeit des Unternehmens.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Europa Versicherungen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sehr großer Vertrauensvorschuss für Griechenland</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/sehr-grosser-vertrauensvorschuss-fuer-griechenland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2015 14:25:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband der deutschen Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Euro-Währungsgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauensvorschuss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - "Griechenlands Partner in Europa und der Welt haben dem Land einen sehr großen Vertrauensvorschuss gegeben, damit die Griechen weiterhin Mitglied des Euro-Währungsgebiets bleiben können." Das sagte Markus Kerber, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), am Montag in Berlin.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; &#8222;Griechenlands Partner in Europa und der Welt haben dem Land einen sehr großen Vertrauensvorschuss gegeben, damit die Griechen weiterhin Mitglied des Euro-Währungsgebiets bleiben können.&#8220; Das sagte Markus Kerber, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), am Montag in Berlin.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Geduld der europäischen Nationen ist aufs Äußerste strapaziert. Jetzt liegt es am Parlament in Athen, die gesetzlichen Grundlagen für formale Verhandlungen über ein Programm des Europäischen Stabilitätsmechanismus zu schaffen&#8220;, unterstrich Kerber. &#8222;Nach den Monaten der harten Konflikte und der unberechenbaren Politik Griechenlands erwartet Europa ein deutliches Signal für den überfälligen Aufbruch der griechischen Politik.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Kerber begrüßte die Schaffung eines Fonds für griechische Vermögenswerte: &#8222;Dieser neue Fonds ist dringend erforderlich, wird Vertrauen aufbauen und sollte der Kern einer Fiskalunion werden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schöck weiter auf Wachstumskurs in Europa</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/schoeck-weiter-auf-wachstumskurs-in-europa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2015 14:15:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Baden]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[europäischer Baumarkt]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumskurs]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumsstrategie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=14304</guid>

					<description><![CDATA[<p>Baden-Baden - Bei der diesjährigen ordentlichen Hauptversammlung der Schöck AG am 10. Juli in Baden-Baden hat der neu konstituierte Vorstand über die Geschäftsentwicklung und Umsetzung der Wachstumsstrategie informiert. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Baden-Baden</strong> &#8211; Bei der diesjährigen ordentlichen Hauptversammlung der Schöck AG am 10. Juli in Baden-Baden hat der neu konstituierte Vorstand über die Geschäftsentwicklung und Umsetzung der Wachstumsstrategie informiert. In einem sich langsam erholenden europäischen Baumarkt und Aufbau neuer Märkte in USA erzielte Schöck im Geschäftsjahr 2014 ein Umsatz von 130,4 Millionen Euro. Der Wachstumskurs der Vorjahre wurde mit einem Plus von 9,6 % zum Vorjahr konsequent fortgesetzt. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich im Jahresdurchschnitt weiter um 4,1%. Die Marktbedingungen waren für die Geschäftsentwicklung der international tätigen Schöck Gruppe in 2014 günstig. Der europäische Wohnungsbau hat sich im vergangenen Jahr erholt und sorgte zusammen mit dem milden Winter hat für einen gelungenen Start in 2014. Hinzu kommt, dass die Wohnungsbaukonjunktur in Deutschland als größter Absatzmarkt erneut ein zweistelliges Wachstum erreicht hatte. Alleine die Baugenehmigungen im Mehrfamilienhausbau sind um 12,1% gewachsen. Basis des Erfolgs waren neben Mengenwachstum in Europa vor allem ein optimiertes Produktmix sowie ein straffes Fixkostenmanagement. Die Einführung der neuen Generation von Trittschallelementen in Deutschland und der Schweiz sorgte für neue Umsatzimpulse. Von den nicht-profitablen Geschäftstätigkeiten der Glasfaserbewehrung in Nordamerika hat sich Schöck getrennt und die Gesellschaft in Dubai stillgelegt. Der optimierte Einsatz von Ressourcen hat mit zu einer positiven Entwicklung von Ergebnis und Liquidität beigetragen.</p>
<figure id="attachment_14307" aria-describedby="caption-attachment-14307" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14307" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/hauptversammlung2015.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/Schöck AG&quot;" width="620" height="423" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/hauptversammlung2015.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/hauptversammlung2015-150x102.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/hauptversammlung2015-300x205.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/hauptversammlung2015-110x75.jpg 110w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-14307" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Schöck AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Aktionäre, mit der Familie Schöck und den Stiftungen als Hauptaktionäre, entlasteten den Vorstand sowie den Aufsichtsrat. Allen Tagesordnungspunkten wie der Festlegung der Dividende wurde einstimmig zugestimmt. Ein Großteil der ausgeschütteten Dividende fließt der Eberhard-Schöck-Stiftung und der Schöck Familienstiftung für soziale Zwecke zu. &#8222;Außergewöhnliche Ergebnisse entstehen durch außergewöhnliche Leistungen&#8220; betonte Aufsichtsratsvorsitzender Alfons Hörmann. Er lobte die hohe Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter, des Vorstands und seiner Führungsmannschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Interne Förderung steht bei Schöck im Vordergrund. Dazu wurden die Investitionen in Führung und Zusammenarbeit in 2014 ausgebaut. Die Schöck Gruppe beschäftigt aktuell 650 Mitarbeiter an weltweit 18 Vertriebs- und Produktionsstandorten. Mit dem Programm Masterplan 2020 werden die organisatorischen Voraussetzungen für das weitere Wachstum durch Ausbau der Produktionskapazitäten und Optimierung der Materialflüsse geschaffen. Die Investitionen wurden zum Vorjahr um 50% erhöht. Schöck investiert in den nächsten fünf Jahren an den Standorten Baden-Baden und Essen rund 20 Millionen Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Euler Hermes Rating erwartet stabile Ratingentwicklung für die SAF-HOLLAND</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/euler-hermes-rating-erwartet-stabile-ratingentwicklung-fuer-die-saf-holland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2015 08:51:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Bonitätseinschätzungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Die SAF-HOLLAND S.A. verfügt nach Einschätzung der Ratingagentur über ein leicht erhöhtes Geschäftsrisiko und ein geringes Finanzrisiko. Positiv bewerten die Analysten vor allem die vorhandenen Wachstumsperspektiven durch die Zunahme des weltweiten Transportvolumens, die guten Marktpositionen der Gruppe in Europa und Nordamerika, die erhöhten Markteintrittsbarrieren durch das globale Service-Netzwerk sowie die zunehmende Bedeutung des konjunkturstabileren und margenstarken Aftermarket-Geschäftes</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/euler-hermes-rating-erwartet-stabile-ratingentwicklung-fuer-die-saf-holland/">Euler Hermes Rating erwartet stabile Ratingentwicklung für die SAF-HOLLAND</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Die SAF-HOLLAND S.A. verfügt nach Einschätzung der Ratingagentur über ein leicht erhöhtes Geschäftsrisiko und ein geringes Finanzrisiko. Positiv bewerten die Analysten vor allem die vorhandenen Wachstumsperspektiven durch die Zunahme des weltweiten Transportvolumens, die guten Marktpositionen der Gruppe in Europa und Nordamerika, die erhöhten Markteintrittsbarrieren durch das globale Service-Netzwerk sowie die zunehmende Bedeutung des konjunkturstabileren und margenstarken Aftermarket-Geschäftes. Durch hohe Abhängigkeiten von der zyklischen Nutzfahrzeugbranche und die zunehmende Wettbewerbsintensität bestehen nach Meinung von Euler Hermes Rating jedoch auch erhöhte Marktrisiken. Verbesserungspotenzial sehen die Analysten hinsichtlich der Diversifizierung von Kunden, Produkten und Regionen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die SAF-HOLLAND S.A. entwickelt, produziert und vertreibt Achs- und Federungssysteme, Sattel- und Anhänger-Kupplungen sowie Königszapfen und Stützwinden für die LKW und Trailerindustrie. Die Kernmärkte sind Europa und Nordamerika. Das Unternehmen erwirtschaftete im Jahr 2014 einen Umsatz von EUR 959,7 Mio. und zählte über 3.000 Mitarbeiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Euler Hermes Rating GmbH ist eine europaweit zugelassene Ratingagentur und erstellt seit 2002 Bonitätseinschätzungen und Research über Unternehmen und Kapitalmarktinstrumente verschiedenster Branchen.<br />
<em>Quelle: (ots)</em></p>
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