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	<title>Versicherungen</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>So starten die Deutschen ins Jahr 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2018 10:38:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Das neue Jahr hat gerade begonnen - höchste Zeit, um eine Bilanz des vergangenen Jahres zu ziehen und sich neue Ziele für 2018 zu setzen. Besonders ihr Privat- und Berufsleben nehmen die Deutschen rund um den Jahreswechsel besonders kritisch unter die Lupe. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/so-starten-die-deutschen-ins-jahr-2018/">So starten die Deutschen ins Jahr 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Das neue Jahr hat gerade begonnen &#8211; höchste Zeit, um eine Bilanz des vergangenen Jahres zu ziehen und sich neue Ziele für 2018 zu setzen. Besonders ihr Privat- und Berufsleben nehmen die Deutschen rund um den Jahreswechsel besonders kritisch unter die Lupe. Doch während sich eingehend mit Fragen wie zum Beispiel „Habe ich mein Abnehmziel dieses Jahr erreicht?&#8220;, „Bin ich zufrieden mit meinem aktuellen Job?&#8220; oder „Was wünsche ich mir im kommenden Jahr für meine Beziehung?&#8220; beschäftigt wird, bleibt ein kritischer Blick auf die Finanzen zumeist aus.</p>
<p style="text-align: justify;">FINANZCHECK.de, das am stärksten wachsende Online-Kreditvergleichsportal in Deutschland, befragte 3.470 seiner Kunden, ob diese sich zum Jahreswechsel mit ihrer finanziellen Lage sowie ihren finanziellen Zielen auseinandersetzen würden. Die Auswertung war überraschend. Gerade einmal 21 % der befragten Kunden ziehen zum Ende des Jahres und zu Beginn des neuen Jahres eine finanzielle Bilanz. Doch besonders dieser Bereich birgt ein riesiges Einsparpotenzial.</p>
<figure id="attachment_32249" aria-describedby="caption-attachment-32249" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-32249" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/pan-xiaozhen-252035-orange.jpg" alt="So starten die Deutschen ins Jahr 2018" width="620" height="348" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/pan-xiaozhen-252035-orange.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/pan-xiaozhen-252035-orange-150x84.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/pan-xiaozhen-252035-orange-300x168.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-32249" class="wp-caption-text">Quelle: FINANZCHECK.de</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Lebenshaltungskosten &#8211; raus aus der Komfortzone, rein in den Geldbeutel</h2>
<p style="text-align: justify;">Besonders bei Essen und Kleidung verlieren viele Deutsche schnell den Überblick und geben monatlich unbewusst viel mehr aus, als sie müssten. Anstatt mittags regelmäßig auswärts zu essen, empfiehlt es sich, sein Mittagessen zu Hause vorzubereiten und mit ins Büro zu nehmen. Am Wochenende Zeit einplanen und seinen gesamten Wocheneinkauf erledigen sowie beim Gang in die nächste Boutique ernsthaft hinterfragen, ob das neue Oberteil gerade einen Bedarf deckt, oder lediglich ein Lustkauf ist, kann die monatlichen Ausgaben enorm reduzieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die eigenen vier Wände können sich durch festgefahrene Gewohnheiten in wahre Kostenfresser verwandeln und führen oftmals zu bösen Überraschungen bei der Nebenkostenabrechnung. Kleine Helferlein im Alltag können besonders bei sehr eingefahrenen Verhaltensweisen hilfreich sein. Eine Zeitschaltuhr an der Steckdose, ein Post-it am Lichtschalter und lediglich ein heißes Bad am Ende der Woche als Belohnung helfen dauerhaft, hohe Kosten zu senken. Ebenfalls ratsam ist der Blick auf den aktuellen Strompreis und der Vergleich mehrerer Stromanbieter. Hierfür sollte man einen genauen Blick auf den eigenen Stromverbrauch werfen, um das für sich günstigste Angebot zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch Vorsicht: Ein einmaliger Wechsel zu einem günstigeren Stromanbieter bedeutet nicht zwangsläufig dauerhaft niedrigere Kosten. Daher sollte man bei der Auswahl genau auf die Dauer der angegeben Preisgarantien achten. Neue Anbieter wie zum Beispiel 4hundred.com garantieren statt kurzweiliger Lockangebote dauerhaft günstige Preisgarantie.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Versicherungen &#8211; Drum prüfe, wer sich ewig bindet</h2>
<p style="text-align: justify;">Laut dem Bund der Versicherten e. V. (BdV) gibt der durchschnittliche Bundesbürger über 2.300 Euro jährlich für seine Versicherungen aus. Im Schnitt hat jeder Bürger rund sechs Policen in seinem Versicherungsordner. Einmal abgeschlossen, verlängern sich die Policen Jahr für Jahr, ohne das man einen weiteren Gedanken an mögliche Einsparpotenziale verschwendet. Der Großteil der Deutschen bleibt besonders in Sachen Haftpflicht-, Hausrat-, Kranken- und Kfz-Versicherung über Jahre hinweg einem Anbieter treu. Hierbei sollten Versicherte bei ihrem Versicherungsschutz auf eine Aktualitätsgarantie seitens des Versicherers achten. Auch eine „Einmal abgeschlossen, bestens versichert&#8220;-Mentalität kann den Geldbeutel unnötig belasten. Hier ist die Eigeninitiative des Versicherten gefragt. Ein genauer Vergleich verschiedener Anbieter unter Berücksichtigung der aktuellen Lebenssituation schont nicht nur den Geldbeutel, sondern vermeidet auch eine bei den Deutschen weit verbreitete Überversicherung. Digitale Anbieter, wie zum Beispiel haftpflichthelden.de oder getsafe.de, bieten eigene Versicherungen an. Zudem bietet Getsafe auch die Möglichkeit, seine bestehenden Policen in einem digitalen Versicherungsmanager innerhalb der App zu verwalten. Lästiger Papierkram in angestaubten Aktenordnern im Regal findet somit gleich mit sein längst überfälliges Ende.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer seine Versicherungskosten monatlich oder quartalsweise zahlt, zahlt am Ende mehr als bei einer halbjährlichen oder jährlichen Abbuchung. Auch wenn die Summe der Einmalzahlung den Geldbeutel gefühlt stärker belastet, kommt man am Ende des Jahres günstiger weg als bei einer monatlichen Abbuchung. Wem die finanzielle Belastung am Anfang des Jahres dennoch zu hoch ist, der kann sich ein separates Sparkonto bei einer Bank seiner Wahl einrichten. So fließt monatlich ein bestimmter Betrag auf das Konto, der zu Beginn des neuen Jahres alle anfallenden Kosten für Versicherungen und Co. deckt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Dispozins und Kredite &#8211; Vom Darben ins Haben</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer häufig seinen Dispositionskredit in Anspruch nimmt sowie viele Kredite parallel laufen hat, lebt teurer. Dies kann zu einer Verschlechterung des Schufa-Scores und der Bonität führen. Gerade zur Weihnachtszeit werben viele Händler und Banken mit günstigen bis hin zu 0%-Zinsen. Ein neuer Fernseher oder Laptop scheinen damit zum Greifen nah. Wer viele Kredite parallel abzuzahlen hat, läuft allerdings Gefahr, bei einer unverhofften, finanziellen Belastung keinen weiteren Kredit mehr gewährt zu bekommen. Hier besteht akuter Handlungsbedarf.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer keinen Weg findet, die Höhe des Dispositionskredites zu reduzieren, sollte sich an seinen Bankberater wenden und mit ihm eine Lösung suchen. Viele Banken bieten eine monatliche Reduzierung des Dispos zu einer festgesetzten Summe an. Alternativ kann der Dispo auch durch eine Umschuldung ausgeglichen werden. Hat man darüber hinaus noch weitere kleine Kredite parallel laufen, empfiehlt es sich, diese ebenfalls durch eine Umschuldung abzulösen und statt vieler kleiner monatlicher Belastungen mit unterschiedlichen Zinssätzen, einen größeren Kredit mit einer günstigen Verzinsung und einer passenden Rate abzuzahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wird es zum Jahreswechsel angesichts der hohen Kosten doch einmal knapp, kann ein Kleinkredit mit einer 0-%-Verzinsung, wie ihn FINANZCHECK.de aktuell anbietet, Abhilfe schaffen. Sind die hohen, finanziellen Belastungen am Anfang des Jahres durch einen solchen Kredit erst einmal gedeckt, kann dieser bequem in kleinen Raten im Laufe des Jahres beglichen werden. Wer zudem sein bisheriges Verhalten in Finanzfragen kritisch unter die Lupe nimmt und im neuen Jahr nachhaltig ändert, feiert zum Jahreswechsel 2018/2019 nicht nur fröhlicher, sondern auch mit deutlich mehr Geld auf dem Konto.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: FINANZCHECK.de</em></p>
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		<title>Wie gut sind meine Versicherungen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2018 09:06:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Hausrat, Unfall oder Rechtsschutz: In vielen Sparten bieten neue Tarife mehr Leistungen für weniger Geld, urteilen Verbraucherschützer. Doch sind neue Policen wirklich besser als die vorhandenen eigenen Verträge? Wo lohnt es sich besonders, den Anbieter zu wechseln?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ob Hausrat, Unfall oder Rechtsschutz: In vielen Sparten bieten neue Tarife mehr Leistungen für weniger Geld, urteilen Verbraucherschützer. Doch sind neue Policen wirklich besser als die vorhandenen eigenen Verträge? Wo lohnt es sich besonders, den Anbieter zu wechseln? moneymeets bietet Nutzern ab sofort einen Vertrags-Check an, der bestehende Versicherungen hinsichtlich Preis und Leistungsniveau detailliert analysiert. Der neue Rechner kann die Leistungen von über 70.000 Versicherungstarifen analysieren. Andere Vergleichsportale greifen lediglich auf bis zu 9.000 Tarife zu. Das neue Angebot auf moneymeets.com ist kostenlos und unverbindlich, eine Registrierung ist nicht erforderlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Köln, 21. Dezember 2017. Wenn man für dasselbe Geld woanders doppelt so viel bekommt, wie wahrscheinlich ist dann ein Wechsel? Die meisten Verbraucher zögern bei einer solchen Gelegenheit kaum. Nur bei Versicherungen war für Laien bisher ein echter Vergleich von Kosten und Leistungen schwierig. Zu komplex sind die Konditionen der einzelnen Verträge. Zwar gibt es immer wieder Hinweise von Verbraucherschützern, dass es lohnen dürfte, bestehende Policen zu ersetzen: So titelte das Magazin „Finanztest&#8220; im Oktober 2017 etwa „Haftpflichtversicherungen: Verträge jetzt noch besser – oft lohnt ein Wechsel&#8220;. Oder es heißt ein Monat zuvor: „Große Unterschiede bei der Hausratversicherung&#8220;. Doch nur wenige Versicherte zeigen sich wechselbereit. Einzig bei der Kfz-Versicherung kündigten 2016 etwa 18 Prozent ihren Vertrag und schlossen eine neue Police ab. Bei anderen Sachversicherungen wie Hausrat oder Rechtsschutz sind es knapp 14 Prozent, zeigen Zahlen des deutschen Versicherungsverbandes GDV.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Erstmals werden bestehende mit neuen Tarifen verglichen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Hausratversicherung bei der Ammerländer, die Unfallpolice bei der Zurich und Familien-Rechtsschutz von der Arag – der Versicherungsordner ist bei den meisten Versicherten historisch gewachsen. Wann besteht hier Handlungsbedarf? Oder anders gefragt: Was kann eine leistungsstarke Versicherung besser als der vorhandene Vertrag, beziehungsweise wie viel könnten Versicherte bei einer neuen Police sparen? Das sind die Fragen, die der neue digitale Versicherungs-Vertrags-Check von moneymeets für jedes einzelne Versicherungsportfolio beantwortet. Er geht damit weit über Tarifvergleiche bei herkömmlichen Vergleichsportalen hinaus, die nur neue Angebote am Markt vergleichen und dabei zusätzlich oft Versicherer ausschließen, weil sie womöglich zu niedrige Provisionen zahlen oder ihrerseits nicht mit den Portalen zusammenarbeiten möchten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wo bringt ein Wechsel für Versicherte am meisten?</h2>
<p style="text-align: justify;">Mit dem neuen digitalen Versicherungs-Vertrags-Check sehen Versicherte auf einen Blick, um welche Policen sie sich kümmern sollten. Der Vorteil: Umfassen herkömmliche Online-Vergleichsrechner lediglich bis zu 9.000 Tarife, kann dieser Rechner die Bedingungswerke von über 70.000 Versicherungsangeboten analysieren. Dabei nimmt er bis zu 200 einzelne Leistungskriterien unter die Lupe. „Selbst Tarife, die bis zu 20 Jahre alt sind, können mit unserem digitalen Versicherungs-Vertrags-Check analysiert werden&#8220;, sagt Wolfgang Weyel, Produktmanager Versicherungen bei moneymeets. Zunächst lassen sich alle Verträge für die Segmente Privathaftpflicht, Hausrat, Wohngebäude, Rechtsschutz und Unfall bewerten. Allein für diese Policen geben versicherte Haushalte in Deutschland laut GDV im Schnitt 1.058 Euro pro Jahr aus.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Bestehende Verträge im Kosten-Check</h2>
<p style="text-align: justify;">Interessierte können mit der Eingabe von nur fünf Eckdaten vorhandene Verträge direkt online prüfen. Die Policen werden dabei mit den besten Tarifen am Markt verglichen. Zunächst setzt eine Kostenanalyse für jeden einzelnen Vertrag die Beiträge der bereits laufenden Police mit den aktuell günstigsten Beiträgen in diesem Segment ins Verhältnis. So gibt es beispielsweise gute Haftpflichtpolicen für Singles bereits ab 50 Euro. Der Schutz kann aber auch mehr als das Dreifache kosten. Wenn jetzt beispielsweise ein Versicherter einen Vertrag für 62 Euro hält, ist klar: Das Sparpotenzial ist bei der privaten Haftpflichtversicherung voraussichtlich begrenzt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Bestehende Verträge im Leistungs-Check</h2>
<p style="text-align: justify;">Doch neben den Kosten ist es entscheidend, dass ein Versicherer im Schadensfall auch zahlt. Für jede Police sehen Versicherte daher auf einen Blick, ob und in welchem Umfang ihr Vertrag beim Leistungsumfang hinter den Besten seiner Klasse zurückbleibt. Die Höchstnote beträgt bei der Leistungserfüllung 100 Prozent. Sie wird aber nicht in jedem Segment von Spitzenpolicen erreicht. „Vor allem bei einem Wert unter 70 Prozent lohnt es sich, näher hinzusehen und in die Details zu gehen&#8220;, rät Weyel. Hat ein Verbraucher beispielsweise eine Rechtsschutz-Police, die er vor Jahren abgeschlossen hat und der Vertrags-Check zeigt bei durchschnittlichen Kosten nur 50 Prozent Leistungserfüllung an, sollte er hellhörig werden. Denn womöglich sind wichtige Risiken in seinem Vertrag nicht abgedeckt und er steht im Ernstfall ohne Schutz da.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Erstanalyse: Was können Spitzenpolicen besser?</h2>
<p style="text-align: justify;">Interessierte sehen bei der Auswertung auf einen Blick die fünf wichtigsten Faktoren, die die Unterschiede verursacht haben. So sind herkömmliche Rechtsschutzversicherungen kein Rund-um-Sorglos-Paket. Sie zahlen vor allem bei Schadensfällen in fest vereinbarten Rechtsbereichen. Ein Vergleich zwischen der Rechtsschutzpolice des Musterkunden (Privatrecht) mit 50 Prozent Leistungserfüllung und einer Spitzenpolice, die 86 Prozent bietet, zeigt: Der bessere Tarif schließt auch eine Online-Rechtsberatung und Dokumenten-Checks ein, mit denen sich wichtige Fragen bereits vor einem Verfahren abklopfen lassen. Der Leistungsumfang beim Arbeits-Rechtsschutz ist beim besseren Tarif doppelt so hoch. Auch Strafrechtsschutz ist im privaten Bereich beim leistungsstärkerem Angebot inklusive. Ähnliches gilt für den Schutz im Erb- und Familienrecht, wo er bei dem Altvertrag ohne Abdeckung dastehen würde. Auch bei Vertrags- und Sachenrecht ist der Leistungsumfang doppelt so hoch. Die bessere Police bietet also erheblich mehr.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Tarifoptimierung: Alternativ-Vorschläge für Unzufriedene</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer mit seinem aktuellen Versicherungsvertrag unzufrieden ist, kann ein unverbindliches Angebot anfordern. Dieses wird auf Basis des bestehenden Vertrags erstellt und umfasst neben dem besten und dem günstigsten Tarif auch die drei Preis-Leistungs-Sieger, die die beste Kombination aus Leistung und Kosten bieten. moneymeets ermöglicht seinen Kunden dabei einen außergewöhnlich breiten Marktzugang mit Zugriff auf die Angebote von über 160 deutschen Versicherungsgesellschaften. Ein direkter Online-Abschluss wird im ersten Quartal 2018 zur Verfügung stehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: moneymeets GmbH</em></p>
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		<title>Haushaltshilfen richtig anmelden und versichern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 08:25:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Beschäftigung]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommensteuererklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Minijobzentrale]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für viele Berufstätige, Familien und ältere Menschen bieten Haushaltshilfen eine wertvolle Entlastung im Alltag, zum Beispiel beim Putzen, Kochen oder bei Gartenarbeiten. Mit dem Haushaltsscheckverfahren der Minijobzentrale können sie relativ einfach angemeldet werden. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Für viele Berufstätige, Familien und ältere Menschen bieten Haushaltshilfen eine wertvolle Entlastung im Alltag, zum Beispiel beim Putzen, Kochen oder bei Gartenarbeiten. Mit dem Haushaltsscheckverfahren der Minijobzentrale können sie relativ einfach angemeldet werden. Sie kümmert sich darum, dass alle Abgaben abgeführt werden und übernimmt die Anmeldung zur gesetzlichen Unfallversicherung. Damit sind Haushaltshilfen gegen die finanziellen Folgen bei Unfällen während ihrer Beschäftigung sowie bei Wegeunfällen versichert. Auch steuerlich ist das Haushaltsscheckverfahren interessant: So können darüber 20 Prozent der Kosten bis 510 Euro jährlich bei der Einkommensteuererklärung steuerlich geltend gemacht werden. Wer eine Haushaltshilfe beschäftigt, sollte darauf achten, dass sie in der Privat-Haftpflichtversicherung mitversichert ist, raten die Experten der uniVersa. Dann besteht auch Versicherungsschutz, wenn die Haushaltshilfe beispielsweise beim Schneeräumen ein geparktes Fahrzeug beschädigt oder beim Fensterputzen versehentlich einen Blumenkasten umstößt, durch den ein vorbeigehender Fußgänger schwer verletzt wird. Weitere Informationen sowie einen Rechner zum Haushaltsscheckverfahren gibt es im Internet unter www.minijob-zentrale.de. Auskünfte zum Haftpflichtversicherungsschutz erhält man beim jeweiligen Anbieter.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: uniVersa Krankenversicherung a.G.</em></p>
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			</item>
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		<title>Sparen beim Kontaktlinsenkauf</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/sparen-beim-kontaktlinsenkauf/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 07:44:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Angebote]]></category>
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		<category><![CDATA[Kontaktlinsen]]></category>
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		<category><![CDATA[Sehproblem]]></category>
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		<category><![CDATA[Sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der heutigen Zeit wird alles teurer. Leider steigen die Löhne nicht im gleichen Ausmaß wie die Mieten und die Ausgaben für Dinge des täglichen Bedarfs. Da kommt jede Gelegenheit zu sparen genau richtig. Wer schlecht sieht, muss zusätzlich zur Miete, den Lebensmitteln, Versicherungen etc. auch noch den Sehbehelf finanzieren. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/sparen-beim-kontaktlinsenkauf/">Sparen beim Kontaktlinsenkauf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In der heutigen Zeit wird alles teurer. Leider steigen die Löhne nicht im gleichen Ausmaß wie die Mieten und die Ausgaben für Dinge des täglichen Bedarfs. Da kommt jede Gelegenheit zu sparen genau richtig. Wer schlecht sieht, muss zusätzlich zur Miete, den Lebensmitteln, Versicherungen etc. auch noch den Sehbehelf finanzieren. Das kann ganz schön ins Geld gehen – egal ob man sich für eine Brille oder Kontaktlinsen entscheidet. Während man bei einer Brille einmal für die Fassung und die passenden Gläser mehr Geld ausgeben muss, dafür dann mit ein und demselben Modell für eine längere Zeit auskommt, sind bei Kontaktlinsen regelmäßige Investitionen zu erwarten. Doch auch bei diesen Selbstbehelfen lässt sich Geld sparen, wenn man geschickt Angebote vergleicht und die zahlreichen günstigen Online Shops nutzt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was ist beim Kontaktlinsenkauf zu beachten?</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer <a href="https://www.321linsen.de" target="_blank" rel="noopener">Kontaktlinsen bestellen</a> möchte, sollte bei der Untersuchung beim Optiker oder Augenarzt gleich darauf hinweisen. In der Regel werden nämlich jene Werte ermittelt und aufgeschrieben, die für den Kauf einer Brille gelten. Da sich die Gläser ja in einigem Abstand zum Auge befinden, sind diese für Kontaktlinsen und Brillen nicht gleich. Die Linse sitzt direkt am Auge, somit sind für den Kauf andere Werte relevant. Welche Werte sollte man genau kennen, bevor man Kontaktlinsen bestellt?</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Achse</li>
<li style="text-align: justify;">Zylinder</li>
<li style="text-align: justify;">Durchmesser</li>
<li style="text-align: justify;">Radius</li>
<li style="text-align: justify;">Dioptrie</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Außerdem sollte man sich genau über die Art der Sehstörung informieren. Neben der häufigen Kurz- oder Weitsichtigkeit steckt auch Astigmatismus häufig hinter der Fehlsichtigkeit. Dabei kommt es zu einem Brechungsfehler im Auge, der zu unscharfem Sehen sowohl in der Nähe als auch in der Ferne führt. Betroffene klagen auch oft über Kopfschmerzen. Für diese Erkrankung gibt es spezielle Linsenformen wie zum Beispiel die <a href="https://www.321linsen.de/biofinity-toric-6-pack.html" target="_blank" rel="noopener">Biofinity Toric</a>. Es ist auf jeden Fall darauf zu achten, die richtigen Linsen für das individuelle Sehproblem zu bestellen. Nur so ist klare Sicht garantiert.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Welche Vorzüge bieten online Shops für Kontaktlinsen?</h2>
<p style="text-align: justify;">In der heutigen Zeit hat schon fast jeder einen PC oder Laptop und einen Internetanschluss zu Hause. Kein Wunder, dass das Einkaufen im Internet so beliebt ist wie nie zuvor. Auch am Multitalent Smartphone lassen sich günstige Kontaktlinsen kaufen. Beim Online Shopping ist man nicht an die Öffnungszeiten der Geschäfte gebunden. Egal ob man abends oder am Wochenende dazu kommt, die virtuellen Shops haben immer geöffnet. Außerdem entfällt die mühsame Suche nach einem Parkplatz vor dem Optikerfachgeschäft. Bei virtuellen Händlern lassen sich die Angebote in kurzer Zeit miteinander vergleichen. Man surft einfach von einem Shop zum nächsten und sieht nach, wo die gewünschten Linsen am günstigsten sind. Dabei kann man nicht nur harte und weiche Kontaktlinsen, sondern auch Reinigungsmittel und Pflegeprodukte wie zum Beispiel die <a href="https://www.321linsen.de/hylo-fresh-euphrasia-augentropfen-10ml.html" target="_blank" rel="noopener">Augentropfen Hylo Fresh</a> bestellen. Viele online Händler versenden an Stammkunden regelmäßig Newsletter, die über laufende Aktionen informieren.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Worauf ist beim online Shopping zu achten?</h2>
<p style="text-align: justify;">Immer wieder liest man von Fällen, wo Kunden im Internet Waren bestellen, Geld überweisen und die gekauften Artikel nie erhalten. Am besten schützt man sich vor Cyber Kriminalität, wenn man nicht gleich beim erstbesten Händler bestellt, sondern erst einmal einen genauen Blick auf die Webseite wirft. Seriöse Betreiber veröffentlichen ein vollständiges Impressum mit dem Namen des Inhabers, einer Adresse und Kontaktdaten. Diese Shops verfügen über einen meist ausgezeichneten Kundenservice, der bei Fragen zur Seite steht. Außerdem macht es Sinn, nach Prüfsiegeln wie „trusted Shops“ oder „geprüfter Webshop“ Ausschau zu halten. Wird man dazu aufgefordert, vor Erhalt der Waren Geld zu überweisen oder gar eigene Kontodaten bekannt zu geben, ist generell Vorsicht geboten. Die meisten seriösen Händler bieten viele verschiedene Zahlungsmöglichkeiten, darunter die gängigsten Kreditkarten und PayPal. Außerdem zahlt es sich aus, nicht nur die Preise für die einzelnen Artikel, sondern auch die Versandkosten miteinander zu vergleichen. Immerhin muss man für die Lieferung extra bezahlen. Manche Händler bieten einen Rabatt oder sogar kostenlose Zustellung, wenn man gleich eine größere Bestellung aufgibt.</p>
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		<title>Einbruchschutz für die dunkle Jahreszeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Oct 2017 08:02:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[dunkleJahreszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Einbruchschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienbesitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngebäudeversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Die Tage werden kürzer, die Nächte länger: Mit dem Herbst beginnt die Hochsaison für Einbrecher. Ob es tatsächlich zu einem Einbruch kommt, hängt natürlich nicht allein von der Jahreszeit ab. Neben der Lage der Immobilie ist vor allem entscheidend, ob der Einbrecher sich einfach und unbemerkt Zugang zu ihr verschaffen kann. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Die Tage werden kürzer, die Nächte länger: Mit dem Herbst beginnt die Hochsaison für Einbrecher. Ob es tatsächlich zu einem Einbruch kommt, hängt natürlich nicht allein von der Jahreszeit ab. Neben der Lage der Immobilie ist vor allem entscheidend, ob der Einbrecher sich einfach und unbemerkt Zugang zu ihr verschaffen kann. Welche Tipps Immobilienbesitzern beim Thema Einbruchschutz helfen, erklärt Dr. Klein.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Förderkredite nutzen: Der Staat hilft beim Einbruchschutz</h2>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland wurde im Jahr 2016 mehr als 150.000 Mal eingebrochen. Im Schnitt bedeutet das: Alle vier Minuten kommt es zu einem Einbruch. Viele dieser Vorfälle ließen sich durch einfache Maßnahmen verhindern. Denn: Wenn ein Einbrecher nach kurzer Zeit nicht erfolgreich ist, gibt er in der Regel auf. Neben einbruchsicheren Türen und Fenstern können der Einbau einer Alarmanlage, eines Bewegungsmelders oder die Einrichtung von Kameras sinnvoll sein. Und auch der Staat lässt Immobilienbesitzer beim Thema Sicherheit der eigenen vier Wände nicht allein. Zahlreiche Umbaumaßnahmen werden von der staatlichen KfW-Bank gefördert.</p>
<p style="text-align: justify;">Mindestens genauso wichtig wie die richtige Technik ist jedoch das eigene Verhalten. „Das Fenster, das auf Kipp steht, oder die Haustür, die nur zugezogen ist: Das sind Einladungen für Langfinger“, weiß Christoph Repp, Spezialist für Versicherungen bei Dr. Klein. „Einbrecher können sich so innerhalb weniger Sekunden Zugang zum Haus verschaffen. Im schlimmsten Fall hinterlassen sie dabei dann nicht einmal Spuren. Und das kann wiederum die Schadensabwicklung mit der Versicherung erschweren.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Welche Versicherungen schützen mich?</h2>
<p style="text-align: justify;">Während Mieter lediglich eine Hausratversicherung brauchen, ist für Immobilienbesitzer zusätzlich eine Wohngebäudeversicherung wichtig. Diese übernimmt Schäden, die durch einen Einbruch am Gebäude selbst entstehen. Allerdings: Nicht jeder Tarif deckt alle Schäden ab. In günstigen Basistarifen der Wohngebäudeversicherung sind Einbrüche oft nicht enthalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hausrat-Police ersetzt gestohlene Wertgegenstände. Auch hier gibt es enorme Unterschiede, zum Beispiel bei der Frage, wie fahrlässiges Verhalten des Versicherungsnehmers bewertet wird. Wenn dieser etwa vergessen hat, die Tür abzuschließen, besteht zwar grundsätzlich trotzdem Versicherungsschutz, die Gesellschaft kann allerdings den Schadensersatz kürzen – und zwar schlimmstenfalls um mehrere tausend Euro. Grobe Fahrlässigkeit kann vor allem bei günstigen oder veralteten Policen sogar zur völligen Zahlungsverweigerung führen. Um den Überblick über komplexe Versicherungsklauseln zu behalten und den individuell richtigen Versicherungsschutz zu finden, lohnt es sich daher immer, einen Experten um Rat zu fragen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Schnelle Hilfe für den Fall der Fälle</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer trotz aller Vorsichtsmaßnahmen Opfer eines Einbruchs wird, sollte zunächst einmal Ruhe bewahren und umgehend die Polizei verständigen. Zudem gilt es entwendete Bank- oder Kreditkarten sofort zu sperren. Damit es im Ernstfall nicht zu langwierigen Diskussionen mit der Versicherung kommt, rät der Spezialist Repp dazu, bereits im Vorfeld den eigenen Hausrat zu fotografieren. Wertvolle Gegenstände sollten hier mit Kaufbeleg vermerkt sein. „Im Ernstfall spart eine solche Dokumentation Zeit und Nerven, denn die Versicherung benötigt zur Schadensabwicklung umgehend eine Stehlgutliste, also ein Verzeichnis aller gestohlenen Sachen,“ so Repp. „Wird diese Liste nicht rechtzeitig vorgelegt, ist die Versicherung unter Umständen nicht mehr verpflichtet zu zahlen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Im Regelfall erhält der Versicherte bei einem Einbruch jedoch binnen kurzem den Wiederbeschaffungswert aller entwendeten Gegenstände von seiner Versicherung. Das heißt: Anders als etwa bei einer Haftpflichtversicherung wird der Wertverlust der Gegenstände nicht berücksichtigt, sondern es wird genau jener Betrag gezahlt, der für den Kauf gleichwertiger Dinge zum aktuellen Marktpreis benötigt wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
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		<title>Was Immobilienbesitzer wirklich brauchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2017 08:46:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Absicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Haftpflichtversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienbesitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wohneigentum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Heftige Unwetter mit Orkanböen, Hagel und Starkregen häufen sich auch in diesem Jahr. In Berlin fiel Anfang Juni innerhalb eines Tages fast doppelt so viel Regen wie sonst während eines ganzen Monats. Häusern und Wohnungen können solche Wetterextreme starke Schäden zufügen – oder sie sogar vollständig zerstören.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Heftige Unwetter mit Orkanböen, Hagel und Starkregen häufen sich auch in diesem Jahr. In Berlin fiel Anfang Juni innerhalb eines Tages fast doppelt so viel Regen wie sonst während eines ganzen Monats. Häusern und Wohnungen können solche Wetterextreme starke Schäden zufügen – oder sie sogar vollständig zerstören. Zusätzlich zu Umweltrisiken fürchten viele Immobilienbesitzer zudem Gefahren wie Diebstahl, Schäden an Haushaltsgeräten oder Umstände, wegen derer sie ihren Kredit nicht länger bedienen können. Da Wohneigentum einen Großteil des privaten Vermögens ausmacht, ist die richtige Absicherung unumgänglich. Dr. Klein erklärt, was dabei zu beachten ist.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Am Anfang steht die finanzielle Absicherung</h2>
<p style="text-align: justify;">Vor allem Immobilienbesitzer, die ihr Eigentum gerade erst erworben haben, zahlen den Kredit meist über einen langen Zeitraum ab. Fällt der Hauptverdiener durch Arbeitslosigkeit, Berufsunfähigkeit oder Krankheit plötzlich aus und die Familie kann den Kredit nicht mehr tilgen, droht der finanzielle Ruin. Um diesem Szenario vorzubeugen, ist ein entsprechender Schutz elementar. Hierzu zählt allen voran der Todesfallschutz, aber auch eine Absicherung gegen Arbeitslosigkeit, Erwerbsunfähigkeit, Krankheit oder Unfall. Was im Einzelfall notwendig und sinnvoll ist, kann ein Versicherungsexperte prüfen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Ohne sie geht es nicht: die private Haftpflichtversicherung</h2>
<p style="text-align: justify;">Die private Haftpflichtversicherung ist eine der wichtigsten Versicherungen für Immobilienbesitzer. Denn: Sie haften für alle Schäden, die ihr Eigentum verursacht. Passiert auf dem eigenen Grundstück ein Unfall oder wird ein Sachgegenstand beschädigt, dann sind Besitzer gesetzlich dazu verpflichtet, für den entstandenen Schaden in nahezu unbegrenzter Höhe aufzukommen. Der Klassiker: Ein Passant rutscht auf einem schneebedeckten Bürgersteig aus und verletzt sich. „Bei selbst genutzten Immobilien ist die private Haftpflichtversicherung ausreichend. Sie kommt für etwaige Schäden auf. Nur Eigentümer von vermieteten Immobilien benötigen zusätzlich eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung“, erklärt Arno Kahl, Leiter des Zentralen Versicherungsservices bei Dr. Klein.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was tun, wenn’s brennt?</h2>
<p style="text-align: justify;">Unverzichtbar ist auch die Wohngebäudeversicherung. Für alle, die ihre Immobilie mit einem Darlehen finanziert haben, ist der Nachweis einer entsprechenden Versicherung ohnehin Pflicht. Der Grund: Ohne sie vergibt die Bank keinen Kredit. Die Police umfasst sowohl das Grundstück selbst als auch das Gebäude inklusive aller Leitungen und Anlagen. Für Nebengebäude wie Garage oder Gartenlaube erheben einige Versicherungsgesellschaften allerdings zusätzliche Beiträge. „Eine gute Wohngebäudeversicherung deckt so viele Schäden wie möglich ab. Ein Muss sind Feuer und Blitzschlag, Leitungswasser, Sturm und Hagel. Darüber hinaus ist es sinnvoll, Beschädigungen am Gebäude durch Einbruch oder Vandalismus in den Versicherungsschutz einzuschließen“, fasst Arno Kahl zusammen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Immer wichtiger: Versicherungsschutz bei Extremwetter-Ereignissen</h2>
<p style="text-align: justify;">Zieht eine Schlammlawine durch das Haus oder zerstört ein Erdrutsch ganze Teile des Gebäudes, kommt auch die beste Wohngebäudeversicherung nicht für die Kosten auf. Solche Naturkatastrophen deckt nur eine sogenannte Elementarschäden-Versicherung ab. Vor allem Überschwemmungen, Starkregen und Hochwasser treten in letzter Zeit immer häufiger auf und Eigentümer haben ein zunehmendes Interesse, sich dagegen abzusichern. Gerade für Menschen, die in bekannten Überschwemmungsgebieten leben und den Schutz am dringendsten brauchen, wird es jedoch immer schwieriger, eine entsprechende Police zu finden. Wer schon einmal Wasser in seinem Keller hatte, wird aller Wahrscheinlichkeit nach nicht als Versicherungskunde angenommen – und wenn doch, dann meist nur zu hohen Beiträgen. Arno Kahl rät daher: „Auch wer noch nicht im Risikogebiet wohnt, sollte rechtzeitig eine Elementarversicherung abschließen. Die Hochwasserkatastrophen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass immer wieder Orte betroffen sind, die zuvor eigentlich gar nicht als hochwassergefährdet galten.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Hausrat: Wer viel hat, kann viel verlieren</h2>
<p style="text-align: justify;">Oft steckt – auch wenn man dies auf den ersten Blick gar nicht vermuten würde – ein Großteil des Vermögens im Haushalt. Und der nimmt manchmal schneller Schaden als seinem Besitzer lieb ist: Der Adventskranz setzt das ganze Wohnzimmer in Brand, nach einem Rohrbruch steht die Küche unter Wasser oder ein Blitzschlag beschädigt teure elektrische Geräte. Bei der Frage, welcher Schutz für die individuelle Situation richtig ist, macht es einem der Tarifdschungel allerdings nicht leicht. Viele Klauseln, Ausnahmen und Kriterien erschweren es einzuschätzen, ob der bereits bestehende Versicherungsschutz ausreicht oder vielleicht sogar zu hoch ist. Im Zweifelsfall sollten Immobilienbesitzer eine Beratung beim Versicherungsspezialisten in Anspruch nehmen. Er weiß genau, worauf beim Abschluss einer Versicherung zu achten ist und wie bestehende Verträge optimiert werden können.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Im Zweifel den Experten fragen</h2>
<p style="text-align: justify;">Gerade weil die Wohnung und der Haushalt einen so großen Teil des Vermögens ausmachen, wollen viele Immobilienbesitzer so gut wie möglich versichert sein. Wer viele Versicherungen mit hohen Beiträgen hat, schießt dabei allerdings nicht selten über das Ziel hinaus. Wichtig ist es, die eigene Situation und den Bedarf korrekt einzuschätzen und in die richtigen Policen zu investieren. Im Labyrinth der Verträge, Klauseln, Zusatzleistungen und Ausschlusskriterien den Überblick zu behalten, ist für Verbraucher nicht einfach. Rat gibt es bei Experten wie den Spezialisten für Versicherung von Dr. Klein. Sie können gemeinsam mit ihren Kunden den aktuellen Bedarf und auch die zukünftigen Wünsche und Vorstellungen betrachten und so den optimalen Versicherungsschutz für die individuelle Situation finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
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		<title>Welche Versicherungen brauchen Studienanfänger?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2017 07:46:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeitsversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Haftpflichtversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Hausratversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensabschnitt]]></category>
		<category><![CDATA[Studienanfänger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln - Mit dem Start in das Wintersemester 2017/2018 beginnt in diesen Tagen für viele junge Menschen ein neuer Lebensabschnitt. Vor allem zum Studienstart ist es oft etwas kompliziert: Neben der Organisation des Studiums muss man sich um eine neue Bleibe kümmern und neue Kontakte knüpfen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln</strong> &#8211; Mit dem Start in das Wintersemester 2017/2018 beginnt in diesen Tagen für viele junge Menschen ein neuer Lebensabschnitt. Vor allem zum Studienstart ist es oft etwas kompliziert: Neben der Organisation des Studiums muss man sich um eine neue Bleibe kümmern und neue Kontakte knüpfen. Unbequeme Themen wie Finanzen oder Versicherungen bleiben da regelmäßig auf der Strecke. Für alle Erstsemester gibt es deshalb eine kurze Übersicht, worauf sie achten sollten:</p>
<h2 style="text-align: justify;">Fast schon unverzichtbar – eine Private Haftpflichtversicherung</h2>
<p style="text-align: justify;">Ob man dem Kumpel aus Versehen Bier über das Smartphone kippt oder der Freundin eine teure Tasche ruiniert – Schäden am Eigentum anderer sind schnell passiert und können ziemlich teuer werden. Eine Private Haftpflichtversicherung ist daher fast schon unverzichtbar, wenn man nicht auf den Kosten sitzen bleiben will.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Regel sind junge Menschen bis zum Abschluss der ersten Ausbildung – dazu zählt auch ein (Erst-)Studium – noch über die Eltern mitversichert. Das gilt auch, wenn man an einem fremden Ort studiert und dort eine eigene Wohnung hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber Vorsicht: Der Einschluss über die Privat-Haftpflichtversicherung der Eltern gilt nur, wenn das Studium unmittelbar nach dem Abitur aufgenommen wird. Dabei wird eine 12-monatige Wartezeit bis zum Studienbeginn aber meist toleriert. Ein weiterer Tipp: Wer eine Ausbildung macht, sollte darauf achten, dass der Tarif auch die Teilnahme am fachpraktischen Unterricht inklusive einer möglichen Beschädigung von Lehrgeräten und Maschinen einschließt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Im privaten Bereich ist es empfehlenswert, wenn in dem Tarif auch der Verlust von ,fremden privaten‘ Schlüsseln enthalten ist. Das impliziert nämlich auch die Schlüssel von Mietwohnungen, die man selbst bewohnt“, erklärt Konrad Göbel, Haftpflichtexperte bei der Gothaer. „Ebenfalls empfehlenswert ist die Absicherung von Mietsachschäden – nicht nur am Gebäude, sondern auch an beweglichen Sachen wie der Einrichtung. Macht man also in seiner möbliert gemieteten Wohnung oder WG etwas aus Unachtsamkeit kaputt, kümmert sich die Privat-Haftpflichtversicherung.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Hausratversicherung – auf Einschluss der Fahrradklausel achten</h2>
<p style="text-align: justify;">Die wenigsten Studierenden haben Luxusmöbel und dennoch können mit Laptop, Fernseher oder teuren Lautsprechern schon Summen zusammenkommen, die man bei Verlust durch Feuer oder Leitungswasserschäden nicht einfach aus der Portokasse zahlt. In den meisten Fällen sind Studenten mit ihrem Hausrat während des Studiums in die Versicherung der Eltern eingeschlossen – auch wenn sie woanders wohnen, aber noch keinen eigenen Hausstand gegründet haben. Aber hier gilt ebenfalls: prüfen! Besonders wichtig bei einer Hausratversicherung ist, dass Überspannungsschäden durch Blitzschlag abgedeckt sind, falls zum Beispiel der Laptop einmal lahmgelegt werden sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Fast jeder Student hat ein Fahrrad. Clever ist, wer darauf achtet, dass der Drahtesel in der Hausratversicherung eingeschlossen ist. „Will man das Fahrrad nicht nur im eigenen Fahrradkeller, sondern auch an der Uni oder dem Bahnhof sicher wissen, braucht man oft eine extra Fahrradklausel. Diese greift dann aber auch überall und – vorausgesetzt es gilt keine Nachtzeitregelung – rund um die Uhr“, erklärt Petra Schindler, die bei der Gothaer Expertin für Hausratversicherungen ist.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Berufsunfähigkeitsversicherung – je früher, desto günstiger</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein leidiges, aber wichtiges Thema: die Berufsunfähigkeitsversicherung. Wer so krank wird, dass er seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, bekommt dann finanzielle Unterstützung. Schließt man eine BU während des Studiums ab, ist es vorteilhaft, wenn der angegebene Beruf bereits auf das spätere Tätigkeitsfeld als Akademiker ausgerichtet ist. Das ist meist preisgünstiger als die pauschale Einstufung als Student. Wer später einen anderen beruflichen Weg einschlägt, muss das weder melden, noch mehr zahlen. Viele Versicherer bieten Starter-Optionen an, bei denen am Anfang geringere Beiträge anfallen und zum Berufsstart ansteigen. Spezielle Nachversicherungsmöglichkeiten sorgen dafür, dass die Berufsunfähigkeitsrente mit dem Einkommen wächst.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Gothaer Finanzholding AG</em></p>
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		<title>Die wichtigsten Versicherungen auf einen Blick</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/die-wichtigsten-versicherungen-auf-einen-blick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jun 2017 07:44:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Krankentagegeld]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungssystem]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln - Kranken-, Unfall-, Berufsunfähigkeitsversicherung – die Liste an Versicherungen, die man abschließen kann, ist lang und beson- ders junge Menschen verlieren dabei schnell den Überblick. Welche Versicherungen sind allgemein wichtig? Für wen lohnt sich welche Versicherung und was gibt es beim Abschluss zu beachten?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/die-wichtigsten-versicherungen-auf-einen-blick/">Die wichtigsten Versicherungen auf einen Blick</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln</strong> &#8211; Kranken-, Unfall-, Berufsunfähigkeitsversicherung – die Liste an Versicherungen, die man abschließen kann, ist lang und beson- ders junge Menschen verlieren dabei schnell den Überblick. Welche Versicherungen sind allgemein wichtig? Für wen lohnt sich welche Versicherung und was gibt es beim Abschluss zu beachten? Markus Mingers, Rechtsanwalt und Inhaber der Kanzlei Mingers &amp; Kreuzer, fasst im Folgenden das Wichtigste zu den verschiedenen Versicherungen zusammen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Kranken- und Zahnzusatzversicherung</h2>
<p style="text-align: justify;">„Die Krankenversicherung übernimmt als Teil des Versicherungssystems die Kosten, die für eine Behandlung nach Unfällen, Erkrankungen und Mutterschaft anfallen. Zum Beispiel zahlt sie einem Arbeitnehmer, der über sechs Wochen krankheitsbedingt ausfällt, das Krankentagegeld aus“, erklärt der Rechtsanwalt. Der Betrag kann dabei bis zu 70 Prozent des Bruttoeinkommens betragen. Die Krankenkasse erstattet alle medizinisch notwendigen Behandlungen – bei Medikamenten muss der Versicherte aber etwas dazu zahlen. Bei Zahnersatz übernimmt die Krankenkasse außerdem nur bis zu 60 Prozent der Kosten. „Hier ist es also sinnvoll, eine Zusatzversicherung für Zahnersatz abzuschließen“, rät Mingers.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine eigene Krankenversicherung braucht man ab dem 25. Lebensjahr – Schüler sind üblicherweise noch über die Familie versichert. Als Auszubil- dender ist eine eigene Krankenversicherung, am besten ohne Zusatzbeitrag, von Nöten. Studierende müssen ab dem 25. Lebensjahr, oder wenn sie eine Einkommensgrenze von 450 Euro überschreiten, eine eigene Krankenversicherung abschließen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Berufsunfähigkeitsversicherung</h2>
<p style="text-align: justify;">„Neben der verpflichtenden Krankenversicherung ist auch die optionale Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll. Diese zahlt eine monatliche Rente, wenn eine Person aus gesundheitlichen Gründen ihren bisherigen Job nicht weiter ausführen kann“, erläutert der Rechtsexperte. Die Berufsunfähigkeitsversicherung kann zusätzlich zu einer Lebens- oder Rentenversicherung vereinbart werden. Trotz des hohen Kostenaufwands ist es empfehlenswert, sie bereits zur Ausbildungs- oder Studienzeit abzuschließen – bei Berufsunfähigkeit haben Azubis und Studenten sonst keinen Anspruch auf staatliche Erwerbsminderungsrente. Diese wird erst nach fünf Jahren Berufstätigkeit oder nach 60 Beitragsmonaten gezahlt. Bei der Berufsunfähigkeitsversicherung ist es ratsam, darauf zu achten, dass eine Nachversicherungsgarantie besteht. Mit einer solchen Garantie kann der Versicherungsschutz bei veränderten Lebensumständen, zum Beispiel bei Heirat oder Geburt eines Kindes, angepasst werden, ohne dass der Versicherte sich einem erneuten Gesundheitscheck unterziehen muss. Zudem sollte der Versicherungsvertrag keine „abstrakte Verweisung“ beinhalten. Ist diese im Vertrag vermerkt, kann die Versicherung verweigern, Leistungen auszuzahlen und den Versicherten bei Berufsunfähigkeit stattdessen anweisen, einen vergleichbaren Beruf zu ergreifen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Unfallversicherung</h2>
<p style="text-align: justify;">„Die gesetzliche Unfallversicherung greift bei Unfällen auf der Arbeit oder dem Arbeitsweg. Ebenso sichert sie bei Berufsunfähigkeit infolge von Krankheiten ab“, so Mingers. Die private Unfallversicherung ist zwar optional, aber eine wichtige Ergänzung zur gesetzlichen Unfallversicherung. Sie zahlt im Fall von Unfällen in der Freizeit eine vereinbarte Summe aus.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Rechtsschutz-, Lebens- und KFZ-Versicherung</h2>
<p>Je nach persönlicher Lebenslage ist auch eine private Rechtsschutzversicherung sinnvoll. Diese beläuft sich auf 150 Euro im Jahr und enthält klar definierte Leistungen in verschiedenen Rechtsgebieten. Von Lebensversicherungen jeglicher Art ist inzwischen abzuraten, da die Zinsen zu niedrig sind und bei einer späteren Auszahlung erneut Steuern fällig werden, die beim Einzahlen bereits aus dem Gehalt abgeflossen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der verpflichtenden KFZ-Versicherung gibt es große Preisunterschiede. Die Höhe des Versicherungsbeitrages fällt je nach Alter, Wohnort, Fahrzeugtyp und unfallfreien Jahren unterschiedlich aus. Bei Neuwagen bietet sich die Vollkaskoversicherung an, bei Gebrauchtwagen genügt eine Teilkaskoversicherung. Besonders in jungen Jahren ist eine KFZ-Versicherung sehr kostspielig. Sie lässt sich allerdings jährlich kündigen, sodass man sich die Möglichkeit offen halten kann, einen günstigeren Versicherer zu suchen. Tipp für junge Autofahrer: „Das Auto über ein Elternteil mit wenig Prozenten versichern lassen. Damit können sie jährlich bis zu 1000 Euro sparen“, empfiehlt Mingers abschließend.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jeschenko MedienAgentur Köln GmbH</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/die-wichtigsten-versicherungen-auf-einen-blick/">Die wichtigsten Versicherungen auf einen Blick</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Inkontinenz: Hilfsmittel erleichtern den Alltag – Was zahlt die Krankenkasse?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/inkontinenz-hilfsmittel-erleichtern-den-alltag-was-zahlt-die-krankenkasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Apr 2017 08:43:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätsaufschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Voraussetzungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=23972</guid>

					<description><![CDATA[<p>Operation, Unfall oder Krankheit: Es gibt zahlreiche Auslöser dafür, dass Betroffene ihre Blase oder den Darm nicht mehr eigenständig kontrollieren können, zum Beispiel unfreiwillig Harn verlieren. Moderne Inkontinenz-Hilfsmittel geben die Möglichkeit, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Das ist vielen Betroffenen natürlich wichtig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/inkontinenz-hilfsmittel-erleichtern-den-alltag-was-zahlt-die-krankenkasse/">Inkontinenz: Hilfsmittel erleichtern den Alltag – Was zahlt die Krankenkasse?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Operation, Unfall oder Krankheit: Es gibt zahlreiche Auslöser dafür, dass Betroffene ihre Blase oder den Darm nicht mehr eigenständig kontrollieren können, zum Beispiel unfreiwillig Harn verlieren. Moderne Inkontinenz-Hilfsmittel geben die Möglichkeit, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Das ist vielen Betroffenen natürlich wichtig. Norbert Bertram, Director Health Insurance von Coloplast Deutschland, erklärt, unter welchen Voraussetzungen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten übernehmen – welche Rechte Patienten haben.</p>
<figure id="attachment_23973" aria-describedby="caption-attachment-23973" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23973" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/04/Bild_010_037_4c__70601.jpg" alt="" width="620" height="412" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/04/Bild_010_037_4c__70601.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/04/Bild_010_037_4c__70601-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/04/Bild_010_037_4c__70601-300x199.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/04/Bild_010_037_4c__70601-310x205.jpg 310w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23973" class="wp-caption-text">Foto: dessauer/fotolia.com/akz-o</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">1. Wann zahlt die Kasse?</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Anspruch auf Hilfsmittel wie zum Beispiel Windeln, Katheter oder Auffangbeutel ist im Sozialgesetzbuch geregelt. Die gesetzlichen Kassen übernehmen die Kosten unter bestimmten Voraussetzungen, zum Beispiel wenn eine Erkrankung vorliegt, bei der der Patient nur durch den Einsatz von Inkontinenz-Hilfen am täglichen Leben teilnehmen kann. Die Produkte werden vom behandelnden Arzt verschrieben.</p>
<h2 style="text-align: justify;">2. Wer ermittelt den täglichen Bedarf?</h2>
<p style="text-align: justify;">Diese Aufgabe übernehmen die Vertragspartner selbst. Wie hoch der individuelle Bedarf ist, wird in persönlichen Gesprächen mit dem Patienten geklärt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">3. Welche Wahlfreiheiten haben Patienten?</h2>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich dürfen nur Vertragspartner der gesetzlichen Krankenkassen die Versorgung mit Hilfsmitteln übernehmen. In der Regel hat jede Kasse eine Vielzahl von Partnern, zum Beispiel Sanitätshäuser, Homecare-Unternehmen oder Apotheken. Eine Liste lässt sich bei der Kasse erfragen. Aus dieser darf der Patient einen Anbieter beauftragen, ihm das vom Arzt verordnete Produkt zu liefern. Dieses muss jedoch grundsätzlich im Hilfsmittelverzeichnis der gesetzlichen Krankenkassen verzeichnet sein. Weitere Infos zum Thema Hilfsmittel finden Sie unter www.coloplast.de.</p>
<h2 style="text-align: justify;">4. Muss der Patient etwas dazuzahlen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Patient zahlt pro Monat zehn Prozent des Lieferwertes zu, jedoch nur maximal zehn Euro im Monat. Liegen die Zuzahlungen über zwei Prozent des Bruttoeinkommens pro Jahr, kann man sich davon befreien lassen. Bei chronisch Kranken liegt diese Grenze bei einem Prozent.</p>
<h2 style="text-align: justify;">5. Was ist der Qualitätsaufschlag?</h2>
<p style="text-align: justify;">Hin und wieder kommt es vor, dass ein Leistungsbringer den Patienten zur Zahlung eines Qualitätszuschlags oder wirtschaftlichen Aufschlags auffordert und diesen mit dem Wunsch des Kunden nach einer höherwertigen Versorgung begründet. Dies ist jedoch häufig unzulässig. Sofern der Patient aus medizinischen, beruflichen oder sozialen Gründen spezielle Hilfsmittel benötigt, die z. B. eine stärkere Saugkraft mitbringen, darf kein Aufpreis verlangt werden. Der Patient trägt die Mehrkosten dann allerdings selbst, wenn er lediglich aus Komfortgründen ein höherwertiges Hilfsmittel wünscht als im Rezept verzeichnet steht.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: akz</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/inkontinenz-hilfsmittel-erleichtern-den-alltag-was-zahlt-die-krankenkasse/">Inkontinenz: Hilfsmittel erleichtern den Alltag – Was zahlt die Krankenkasse?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Niedrigzinsen und Regulierung bleiben größte Herausforderungen für Versicherer</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/niedrigzinsen-und-regulierung-bleiben-groesste-herausforderungen-fuer-versicherer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Apr 2017 07:35:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Herausforderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Niedrigzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsnormalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz der mittelfristig erwarteten Zinsnormalisierung bestätigt eine AXA-IM-Umfrage unter 122 Versicherungs-CIOs1, dass niedrige Zinsen und Regulierung die beiden wichtigsten Herausforderungen für die Finanzanlagen von Versicherungen bleiben (75 Prozent beziehungsweise 47 Prozent der Nennungen). </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/niedrigzinsen-und-regulierung-bleiben-groesste-herausforderungen-fuer-versicherer/">Niedrigzinsen und Regulierung bleiben größte Herausforderungen für Versicherer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Trotz der mittelfristig erwarteten Zinsnormalisierung bestätigt eine AXA-IM-Umfrage unter 122 Versicherungs-CIOs1, dass niedrige Zinsen und Regulierung die beiden wichtigsten Herausforderungen für die Finanzanlagen von Versicherungen bleiben (75 Prozent beziehungsweise 47 Prozent der Nennungen). 43 Prozent der Befragten nannten Unsicherheit und die damit verbundene Marktvolatilität, etwa aufgrund des Brexit und der Zweifel an der Zukunft Europas.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Fast 40 Prozent der Versicherer lassen mehr Assets extern managen</h2>
<p style="text-align: justify;">Beim Thema niedrige Renditen bestätigt die Umfrage die Ergebnisse der letzten Jahre. 59 Prozent der Umfrageteilnehmer wollen mehr in alternative Anlagen investieren, insbesondere im Anleihebereich, verstärkt auf taktische Asset-Allokation setzen (38 Prozent) und ihr klassisches Anleiheportfolio stärker diversifizieren (36 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Aus Sicht von fast 40 Prozent der Teilnehmer war eine der größten direkten Auswirkungen von Solvency II, dass sie jetzt mehr Assets extern managen lassen eine übliche Praxis, um besseren Zugang zu nicht-traditionellen Anlageklassen und Expertise zu erhalten. Zugleich gaben 53 Prozent an, dass sie als Folge von Solvency II keine Verringerung der Anzahl der zur Verwaltung ihrer Portfolios eingesetzten externen Manager erwarten. Dagegen ist Solvency II für 56 Prozent der Befragten kein Anlass, sich verstärkt auf passive Produkte auszurichten.</p>
<p style="text-align: justify;">Bettina Ducat, Global Head of Product, Retail and Institutional Development (PRID) bei AXA IM, sagt: „Wir erleben derzeit über verschiedene Kundensegmente hinweg eine große Nachfrage nach alternativen Strategien, aber besonders groß ist die Nachfrage bei Versicherungen. Senior Loans, Private-Debt-Strategien und diversifizierende Anlageklassen wie Infrastructure Debt oder Real Estate Debt sind beliebt, um zusätzliche Erträge zu generieren.“</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Franz Wenzel, Institutional Solution Strategist bei AXA IM, fügt hinzu: „Weniger liquide Anlagen scheinen für Versicherer wie gemacht. Eine notwendige Bedingung ist allerdings, dass der Asset Manager in der Lage ist, derartige Produkte zeitnah und mit der notwendigen Qualität zu bestücken, zumal attraktive Investitionen sehr gefragt sind. Eine Alternative – und ein neuer, immer beliebterer Trend – sind Total-Return-Strategien. Sie sind vielleicht die beste Lösung für Investoren, die Performance durch taktische Asset-Allokation gekoppelt mit Absicherungsstrategien wünschen.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Zielsolvenzkapital als wichtige Größe</h2>
<p style="text-align: justify;">40 Prozent der Antwortenden halten das Zielsolvenzkapital (SCR) für wichtiger als traditionelle Risiko-Ertrags-Analysen. Es kann nur wenig überraschen, dass das Thema „Regulierung“ auch Anfang 2017 unter den Prioritäten rangiert: 47 Prozent der Antwortenden bezeichneten Regulierung als eine wichtige Herausforderung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Umfrage zeigt auch, dass einige der gewünschten Wirkungen von Solvency II tatsächlich eintreten. 53 Prozent der Teilnehmer sprachen von einem besseren Risikomanagement durch Fortschritte beim Asset Liability Management (ALM), insbesondere durch eine Verringerung der Durationslücke des Portfolios. Auch haben gut die Hälfte der Versicherer (52 Prozent) das Gesamtrisiko ihrer Portfolios gesenkt – eine logische Folge der höheren Solvenzkapitalanforderungen von traditionellen Assetklassen wie Aktien.</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Franz Wenzel, Institutional Solution Strategist, erläutert: „Durch die strengere Regulierung hat sich der Entscheidungsraum für Versicherer verändert. Über die Hälfte der Antwortenden sah das Investieren unter Solvency II kritisch. Die größten Auswirkungen haben die neuen Regeln aber zweifellos auf kleinere Versicherungen.2 Hier äußerten sich 72 Prozent der Befragten negativ. Unsere Ergebnisse zeigen, wie wichtig es für Versicherer ist, in Assetklassen und Strategien zu investieren, die eine optimale Kombination aus höheren Renditen und einem akzeptablen Zielsolvenzkapital bieten. Dazu zählen Senior Loans und Private Debt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass 66 Prozent der befragten Vertreter von Versicherungsunternehmen aus Deutschland angesichts der gegenwärtigen Herausforderungen bereit sind, stärker auf alternative Anlageklassen zu setzen, ist vor diesem Hintergrund ein gutes Zeichen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Auffällig ist zudem, dass 57 Prozent der deutschen Befragten angaben, auf Solvency II mit der konsequenteren Schließung von Durationslücken im Portfolio reagieren zu wollen. Diese Antwort wurde in der Umfrage häufiger genannt als in den anderen teilnehmenden Ländern – und auch häufiger als die Antwortmöglichkeiten, die eigenen Investments stärker am Zielsolvenzkapital auszurichten (54 Prozent) oder das Portfolio stärker zu diversifizieren (50 Prozent).</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was Versicherer von ihren Asset Managern erwarten</h2>
<p style="text-align: justify;">Trotz der hohen aufsichtsrechtlichen Kosten durch manche hoch rentierliche Assetklassen unter Solvency II hielten es fast 70 Prozent der befragten Versicherungen für wichtig oder sehr wichtig, dass die Asset Manager ertragreiche Strategien anbieten. Andere wichtige Kriterien sind Erfahrungen der Asset Manager mit Zielsolvenzkapitalbudgets (59 Prozent) und Asset Liability Management (65 Prozent). Versicherungen erwarten von ihren Asset-Managern, dass sie alle Reporting-Anforderungen unter Solvency II erfüllen; 57 Prozent hielten dies für sehr wichtig oder wichtig. Solvency-II-Reporting wird durch mehr Investitionen in alternative Assetklassen zu einer noch größeren Herausforderung.</p>
<p style="text-align: justify;">Bettina Ducat, Global Head of Product, Retail and Institutional Development (PRID) bei AXA IM, sagt: „Unter diesen Bedingungen kann ein Asset Manager nur dann ein starker Investment- und Servicepartner sein, wenn er in der Lage ist, auf die spezifischen Bedürfnisse jeder Versicherung einzugehen. Wenn Standardlösungen nicht ausreichen, ist die Fähigkeit entscheidend, Konzepte individuell anzupassen. Aufgrund der strengeren Regulierung ist ein aktives und kluges Asset Management wichtig, um in einem anspruchsvollen Investmentumfeld zurechtzukommen. Und es kommen weitere rechtliche Änderungen mit großen Auswirkungen auf die Versicherer zu, ich denke etwa an IFRS 9 und PRIPPS. Versicherer müssen angesichts dieser Herausforderungen unbedingt die richtigen Partner auswählen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: AXA Investment Managers</em></p>
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		<title>Mit der ersten eigenen Wohnung entsteht auch Bedarf an eigenen Versicherungen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/mit-der-ersten-eigenen-wohnung-entsteht-auch-bedarf-an-eigenen-versicherungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2015 14:13:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bedarf]]></category>
		<category><![CDATA[eigene Wohnung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Verlässt der Nachwuchs das Elternhaus, so ist das für alle ein wichtiger Tag. Mit der ersten eigenen Wohnung entsteht auch Bedarf an eigenen Versicherungen. Die Absicherung des Hausrats ist empfehlenswert.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Verlässt der Nachwuchs das Elternhaus, so ist das für alle ein wichtiger Tag. Mit der ersten eigenen Wohnung entsteht auch Bedarf an eigenen Versicherungen. Die Absicherung des Hausrats ist empfehlenswert. Schließlich werden viele Sachen eigens für den ersten Hausstand angeschafft. Mit der Hausratversicherung ist das Eigentum bei Schäden durch Einbruchdiebstahl, Leitungswasser oder Feuer zumindest finanziell abgesichert.</p>
<figure id="attachment_13521" aria-describedby="caption-attachment-13521" style="width: 188px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class=" wp-image-13521" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/Bildschirmfoto-2015-06-18-um-08.15.22.png" alt="Foto: djd/HDI/C.Drotte" width="188" height="291" /><figcaption id="caption-attachment-13521" class="wp-caption-text">Foto: djd/HDI/C.Drotte</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Je nach Lebens- und Wohnverhältnissen ist der Nachwuchs noch im Vertrag der Eltern mitversichert. Dr. Jan-Peter Horst, Leiter Produktmanagement Haftpflicht/Unfall/Sach bei der HDI Versicherung AG: &#8222;Wer einen eigenen Hausstand gründet, benötigt auch eine eigene Hausratversicherung. Zieht das Kind während der Ausbildung aus dem Elternhaus in eine WG, besteht häufig über die sogenannte Außenversicherung noch Schutz über die Hausratversicherung der Eltern.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenso wichtig ist die Privat-Haftpflichtversicherung. Sie leistet, wenn man anderen fahrlässig einen Schaden zufügt. In jugendlicher Unbeschwertheit ist das schnell passiert &#8211; die finanziellen Folgen können einen ein Leben lang begleiten. Dr. Jan-Peter Horst: &#8222;Wer sich in der Erstausbildung befindet und ledig ist, hat in der Regel auch nach dem Auszug Versicherungsschutz über den Vertrag der Eltern.&#8220; Im Zweifel sollte in Sachen Mitversicherung Rücksprache mit dem Versicherer gehalten werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Optimal abgesichert wenn&#8217;s kräftig windet</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/optimal-abgesichert-wenns-kraeftig-windet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2014 13:32:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bereichsleiter Schaden der Generali Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Blitzableitern]]></category>
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		<category><![CDATA[Generali Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Maximilian Jetzlsperger]]></category>
		<category><![CDATA[Schneefanggitter]]></category>
		<category><![CDATA[Schornsteine]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage Schadenmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München. Mit der Umfrage Schadenmanagement untersuchen die Generali Versicherungen die Zufriedenheit der Bevölkerung mit ihren Versicherungen. Gleichzeitig geben die Generali Hinweise, woraus ein guter Versicherungsschutz besteht,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/optimal-abgesichert-wenns-kraeftig-windet/">Optimal abgesichert wenn&#8217;s kräftig windet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">München. Mit der Umfrage Schadenmanagement untersuchen die Generali Versicherungen die Zufriedenheit der Bevölkerung mit ihren Versicherungen. Gleichzeitig geben die Generali Hinweise, woraus ein guter Versicherungsschutz besteht, was im Schadenfall zu beachten ist und wie Schäden vermieden werden können. Der erste Teil der Ratgeberserie beschäftigt sich mit Sturmschäden.</p>
<figure id="attachment_6051" aria-describedby="caption-attachment-6051" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6051" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/gen_magazin_u_schadenmanagement_20140915_final.jpg" alt="Quelle: &quot;obs/Generali Versicherungen&quot;" width="620" height="876" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/gen_magazin_u_schadenmanagement_20140915_final.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/gen_magazin_u_schadenmanagement_20140915_final-106x150.jpg 106w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/gen_magazin_u_schadenmanagement_20140915_final-300x424.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-6051" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/Generali Versicherungen&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Haus- und Wohnungsbesitzer sollten niemals die Gefahren unterschätzen, die bei einem Sturm von ihrer Immobilie ausgehen. So können Schornsteine, Fallrohre oder Dachziegel heruntergerissen werden und jemanden verletzen. Außerdem verliert ein beschädigtes Dach nicht nur seine Schutzwirkung gegen Nässe und Kälte, es bietet auch mehr Angriffspunkte.</p>
<p style="text-align: justify">Immobilienbesitzer müssen daher dafür sorgen, dass sich ihr Haus bzw. ihre Wohnung immer in einem ordnungsgemäßen Zustand befindet. Mängel oder Schäden sind unverzüglich zu beseitigen: Dächer sollten regelmäßig auf fehlende oder beschädigte Dachziegel und -platten geprüft werden. Ebenso gilt es, Haus oder Wohnung auf beschädigte oder abgerissene Teile und Risse in der Dachhaut zu kontrollieren. Auch auf abgerissene oder verbogene Dachrinnen und Regenfallrohre sowie lose Schneefanggitter sollten Immobilienbesitzer achten. Instabile Befestigungen von Solarmodulen müssen sie ebenso reparieren wie schadhafte Befestigungen von Antennen oder Blitzableitern. Bei Flachdächern ist zudem auf eine unregelmäßige Kiesschüttung zu achten.</p>
<p style="text-align: justify">DER ERNSTFALL</p>
<p style="text-align: justify">Zieht ein Sturm auf, sollten Immobilienbesitzer alle Dachfenster, Türen sowie Luken und Fensterläden schließen und Markisen aufrollen. Gartenmöbel und andere Gegenstände außerhalb des Gebäudes sollten gesichert und Autos weg von Bäumen gefahren werden. Nach einem Sturm gilt es, das Dach sowie die übrigen Gebäudebestandteile auf Schäden, die der Sturm verursacht haben könnte, zu überprüfen. Bei entstandenen Schäden sollten die Immobilienbesitzer zuerst die Versicherung telefonisch über die Zerstörungen informieren und das Ausmaß auf Fotos festhalten. Erst danach sollten sie mit den Aufräumarbeiten beginnen.<br />
Zur optimalen Schadenregulierung ist es ratsam, eine Liste anzufertigen, in der alle demolierten Gegenstände aufgeführt sind. &#8222;Das verkürzt in der Regel die Bearbeitungszeit des Versicherers&#8220;, erläutert Maximilian Jetzlsperger, Bereichsleiter Schaden der Generali Versicherungen.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: ots</p>
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		<title>Ohne Schulden durch das Semester &#8211; so geht&#8217;s</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/ohne-schulden-durch-das-semester-so-gehts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2014 09:25:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[20. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt/Main. Rund drei Viertel der deutschen Studenten wohnen nicht mehr bei ihren Eltern. Das ergab die 20. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks. Ob im Wohnheim, der WG oder in den eigenen vier Wänden: </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/ohne-schulden-durch-das-semester-so-gehts/">Ohne Schulden durch das Semester &#8211; so geht&#8217;s</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Frankfurt/Main. Rund drei Viertel der deutschen Studenten wohnen nicht mehr bei ihren Eltern. Das ergab die 20. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks. Ob im Wohnheim, der WG oder in den eigenen vier Wänden: Der Auszug von zu Hause heißt meist auch, zum ersten Mal mit dem eigenen Geld auszukommen. Denn Miete, Versicherungen und Strom wollen genauso bezahlt werden wie Kleidung, Essen und Ausgehen. &#8222;Schwierig ist für viele junge Menschen vor allem, das richtige Maß für bestimmte Ausgaben zu finden&#8220;, wissen die Experten der ING-DiBa. Auf Basis von Daten des Statistischen Bundesamts haben sie daher zum Semesterstart eine Beispielrechnung zusammengestellt.</p>
<figure id="attachment_5805" aria-describedby="caption-attachment-5805" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5805" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/10/diagrammmonatsbudgetstudenten.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/ING-DiBa AG&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/10/diagrammmonatsbudgetstudenten.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/10/diagrammmonatsbudgetstudenten-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/10/diagrammmonatsbudgetstudenten-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-5805" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/ING-DiBa AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Angenommen, ein Studierender hat durch Bafög, Unterstützung der Eltern und Nebenjob 1.000 Euro im Monat zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify">Dann legen die Experten folgende Aufteilung nahe:</p>
<p style="text-align: justify">&#8211; Etwa ein Drittel zum Wohnen: Miete, Strom, Heizung und Nebenkosten wie die Müllabfuhr</p>
<p style="text-align: justify">&#8211; Rund 140 Euro für Nahrungs- und Genussmittel &#8211; vom Apfel bis zur Zigarette bei Rauchern</p>
<p style="text-align: justify">&#8211; Für Bahnfahrten oder das eigene Auto circa 130 Euro</p>
<p style="text-align: justify">&#8211; Etwa 160 Euro für Freizeitaktivitäten wie Ausgehen, Fitnessstudio, Kinobesuche</p>
<p style="text-align: justify">&#8211; Knapp 50 Euro zum Shoppen</p>
<p style="text-align: justify">&#8211; Rund 200 Euro als Rücklage für größere Anschaffungen im Haushalt, Reisen oder Beiträge zu Versicherungen</p>
<p style="text-align: justify">&#8222;Spätestens mit dem Auszug aus dem Elternhaus benötigen Studierende ein Girokonto, um ihr Geld eigenständig verwalten zu können&#8220;, sagen die Experten. Viele Banken bieten Studierenden kostenlose Konten an, so auch die ING-DiBa. Dort gibt es zusätzlich zur kostenlosen Kontoführung und der obligatorischen Girocard auch eine VISA Card zum Konto dazu. Mit dieser Kreditkarte ist dann auch das Geldabheben an 90 Prozent der Geldautomaten in Deutschland kostenlos.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: ING-DiBa AG Pressebüro c/o JDB MEDIA GmbH</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/ohne-schulden-durch-das-semester-so-gehts/">Ohne Schulden durch das Semester &#8211; so geht&#8217;s</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Erfolgsfaktoren der privaten Infrastrukturfinanzierung</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/erfolgsfaktoren-der-privaten-infrastrukturfinanzierung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2014 07:53:41 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wachstum in Europa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main. Das Thema der privaten Infrastrukturfinanzierung bewegt aktuell die Politik und Kapitalmärkte. Aus Sicht der Politik könnte es die Initialzündung für mehr Wachstum in Europa werden. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Frankfurt am Main. Das Thema der privaten Infrastrukturfinanzierung bewegt aktuell die Politik und Kapitalmärkte. Aus Sicht der Politik könnte es die Initialzündung für mehr Wachstum in Europa werden. Für potentielle Betreiber wäre es ein interessantes Geschäftsmodel. Für Versicherungen und Pensionsfonds eine Anlageklasse mit stabilen Erträgen bei langen Laufzeiten. Doch derzeit gibt es nur wenige Kooperationsmodelle.</p>
<figure id="attachment_5364" aria-describedby="caption-attachment-5364" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-5364" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/10/TSi_Konferenz_19112014_Xing-150x150.jpg" alt="Quelle: True Sale International GmbH." width="150" height="150" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/10/TSi_Konferenz_19112014_Xing-150x150.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/10/TSi_Konferenz_19112014_Xing-300x300.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/10/TSi_Konferenz_19112014_Xing.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-5364" class="wp-caption-text">Quelle: True Sale International GmbH.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Noch überwiegen die Fragen und Unsicherheiten. Die KfW und TSI wollen mit einer gemeinsamen Konferenz am 19. November 2014 in Frankfurt den offenen Fragen nachgehen, deren Beantwortung für eine breite und erfolgreiche Anwendung des Instruments der privaten Infrastrukturfinanzierung notwendig ist:</p>
<p style="text-align: justify">• Welche Bereiche werden mit dem Begriff &#8222;Infrastrukturfinanzierung&#8220; konkret abgedeckt?</p>
<p style="text-align: justify">• Was sind die bisherigen Finanzierungsstrukturen und Trends?</p>
<p style="text-align: justify">• Kommunale Entschuldungsbemühungen vs. Investitionsstau im Infrastrukturbereich; welche Lösungen sind denkbar?</p>
<p style="text-align: justify">• Wie hoch ist der zukünftige Finanzierungsbedarf und wie kann dieser Bedarf in der nächsten Dekade gedeckt werden?</p>
<p style="text-align: justify">• Welche Projektformen (Einzel-ÖPP, Betreibergesellschaften) werden Bedeutung erlangen?</p>
<p style="text-align: justify">• Welche Finanzierungsinstrumente werden zum Zuge kommen? Wie gestalten sich die regulatorischen Rahmenbedingungen für Banken und Kapitalmarkt-Akteure? Welche regulatorische und rechtlichen Unsicherheiten bestehen?</p>
<p style="text-align: justify">• Wo liegen die potentiellen neuen Finanzierungsquellen (Versicherungen, Pensionsfonds)?</p>
<p style="text-align: justify">• Was sind die notwendigen Rahmenbedingungen für erfolgreiche PPP-Projekte? Welche Bedeutung kommt einer Standardisierung von Projekt- und Transaktionsdokumentationen sowie Offenlegungsanforderungen zu? Welche Bedenken bestehen seitens der öffentlichen Hand?</p>
<p style="text-align: justify">• Welche Investoren kommen in Frage und wie gestaltet sich die Risikobeurteilung (Rolle der Ratingagenturen)?</p>
<p style="text-align: justify">• Wie können Akteure wie EIB, Förderbanken, EU-Kommission eingebunden werden?</p>
<p style="text-align: justify">Es werden für die Veranstaltung etwa hundertfünfzig Teilnehmer aus der gesamten Wertschöpfungskette der privaten Infrastrukturfinanzierung, von potentiellen öffentlichen Auftraggebern über Betreiber, Banken, Kanzleien, Ratingagenturen, Versicherungen, Pensionskassen sowie öffentliche Stellen und Politik erwartet.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tipps zur Erledigung der Steuererklärung</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/tipps-zur-erledigung-der-steuererklaerung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 11:36:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Depots]]></category>
		<category><![CDATA[Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchensteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Privathaushalte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Steuererklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Steuererstattungen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verspätungszuschläge]]></category>
		<category><![CDATA[Werbungskosten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktuelle Befragungen haben ergeben, dass in Privathaushalten jedes Jahr im Durchschnitt über 6 Stunden dafür aufgewandt werden, die Steuererklärung mit allen Belegen und Nachweisen aufzubereiten und zu erstellen.<br />
Dieselbe Umfrage bringt zudem zum Ausdruck, dass immer häufiger Zweifel darüber bleiben, ob gemachte Angaben wirklich korrekt sind und keine Fehler aufweisen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuelle Befragungen haben ergeben, dass in Privathaushalten jedes Jahr im Durchschnitt über 6 Stunden dafür aufgewandt werden, die Steuererklärung mit allen Belegen und Nachweisen aufzubereiten und zu erstellen.<br />
Dieselbe Umfrage bringt zudem zum Ausdruck, dass immer häufiger Zweifel darüber bleiben, ob gemachte Angaben wirklich korrekt sind und keine Fehler aufweisen.</p>
<p>Mit ein paar einfachen Methoden jedoch, die von Zeit zu Zeit perfektioniert werden, lässt sich der Aufwand verringern, die Fehlerquote senken und etwaige Steuererstattungen einfacher in Erfahrung bringen.<br />
Dieser Beitrag soll Anhaltspunkte dafür liefern, in welchen Schritten dieses Vorhaben gelingen kann.</p>
<h2>Häufige Fragen</h2>
<p>Den ganze Aufwand kann Ihnen niemand abnehmen, denn letztlich sind Sie es persönlich, der für die Vollständigkeit der Unterlagen sorgen muss.<br />
Mit dem Portal <a href="http://www.steuerkiste.de" target="_blank">Steuerkiste</a> beispielsweise tritt ein Anbieter am Markt auf, der für im Voraus bekannt gemachte Pauschalsätze alle Arbeitsschritte und dergleichen übernimmt – zusätzlich wird die Erklärung auf Fehler hin überprüft und sichergestellt, dass nicht zu viel Steuern gezahlt werden.</p>
<p>Mittels der folgenden Auflistung möchten wir auf einige Standardthemen eingehen, die jedes Jahr auf Neue gestellt werden:</p>
<ul>
<li>Wussten Sie, dass nahezu 90 Prozent der Steuerpflichtigen, die Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit beziehen, eine Steuererstattung erhalten?<br />
Das ist dann beispielsweise der Fall, wenn die Werbungskosten über dem Arbeitnehmer-Pauschbetrag liegen – oder aber Sonderausgaben, wie Spenden oder auch die Kirchensteuer, über dem Sonderausgaben-Pauschbetrag liegen.</li>
<li>Kosten und Aufwendungen, die Ihnen aufgrund einer Krankheit entstanden sind, können als außergewöhnliche Belastung deklariert und damit steuerlich geltend gemacht werden.</li>
<li>Des Weiteren gibt es fest definierte Richtwerte, nach denen Sie Kosten für Reparaturen oder andere Handwerker-Dienstleistungen geltend machen können.<br />
Achten Sie hier besonders darauf, dass ein Nachweis der Zahlung vorhanden ist, sowie die Rechnung selbst alle notwendigen Angaben aufweist.</li>
</ul>
<h2>Unterlagen beschaffen</h2>
<p>Versicherungen und Banken, die für Sie Konten, Depots oder andere Kapitalanlagen führen, verringern Ihren persönlichen Aufwand spürbar.<br />
Die von diesen Stellen ausgereichten Steuerinformationen enthalten konkrete Angaben, in welchen Bereich etwaige Einkünfte fallen – nicht selten jedoch kommen diese Unterlagen so spät, dass die Abgabe zum 31. Mai nicht fristgerecht geschehen kann.<br />
In diesem Fall bitten Sie Ihr Finanzamt rechtzeitig und formlos, unter Maßgabe einer kurzen Erläuterung, um Fristverlängerung.<br />
Sie umgehen damit möglicherweise hohe Verspätungszuschläge, denn diese werden Ihnen nicht erstattet.</p>
<p>Innerhalb des betreffenden Jahres kann es sinnvoll sein, alle anfallenden Aufwendungen auf einem Blatt Papier zu notieren.<br />
So haben Sie einen groben Überblick darüber, zu welchen Anlässen <a href="http://www.wunderweib.de/jobundfinanzen/bildergalerie-1131784-job-und-finanzen/Tipps-und-Tricks-fuer-die-Steuererklaerung.html" target="_blank">entsprechende Belege vorhanden sind</a> – außerdem erspart Ihnen das ein langes Suchen zu Beginn des Jahres.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pferdekrankenversicherung für Reitpferde und Ponys</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/pferdekrankenversicherung-fuer-reitpferde-und-ponys/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 08:09:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde-OP Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdehaftpflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdekrankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdeversicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflichtversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Ponys]]></category>
		<category><![CDATA[Reitpferde]]></category>
		<category><![CDATA[Turnierpferd]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltskosten für ein Pferd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Anschaffung eines Pferdes, stellt sich für den Pferdehalter automatisch die Frage: Welche Versicherungen brauche ich für mein Pferd?<br />
Da die Pferdekrankenversicherung bei vielen Pferdehaltern noch relativ unbekannt ist, erhält das Pferd in erster Linie eine Pferdehaftpflicht, die mit Recht natürlich eine der wichtigsten Pferdeversicherungen darstellt und in einigen Bundesländern sogar zur Pflichtversicherung werden soll.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Anschaffung eines Pferdes, stellt sich für den Pferdehalter automatisch die Frage: Welche brauche ich für mein Pferd?<br />
Da die Pferdekrankenversicherung bei vielen Pferdehaltern noch relativ unbekannt ist, erhält das Pferd in erster Linie eine Pferdehaftpflicht, die mit Recht natürlich eine der wichtigsten Pferdeversicherungen darstellt und in einigen Bundesländern sogar zur Pflichtversicherung werden soll. Erst im Krankheitsfall, recherchiert der Pferdehalter, ob es nicht auch für diesen Fall eine Versicherung gibt. Leider ist es dann für eine Antragstellung des Pferdes mit der augenblicklichen Erkrankung zu spät, dies gilt natürlich ebenso für Pferde, die sich bereits mit einem dringenden Verdacht in der Tierklinik befinden. Jede Versicherung – egal welche – muss rechtzeitig bevor etwas passiert, abgeschlossen werden, dies gilt auch für die Pferdekrankenversicherung oder Pferde-OP Versicherung.</p>
<p>Bei der Pferdekrankenversicherung gibt es eine Wartezeit von mind. 20 Tagen bis zu 6 Monaten – je nach Versicherung &#8211; und bei Antragstellung bereits bekannte Erkrankungen sind vom Versicherungsschutz ausgeschlossen. Aus diesem Grund müssen Sie mit einer Antragstellung solange warten, bis Ihr Pferd wieder gesund ist oder Sie schließen eine Pferdekrankenversicherung bereits mit Geburt ab. Egal ob es sich bei Ihrem Pferd um ein großes Pferd, Reitpferd oder ein Pony handelt oder gar um ein Turnierpferd – eine Pferdekrankenversicherung ist für sämtliche Rassen oder Größen erhältlich, bis zu einem max. Alter von 11 Jahren. Und angesichts eines möglicherweise sehr langen Pferdelebens – manche Pferde werden bis zu 30 Jahre alt – kann eine Pferdekrankenversicherung eine sehr sinnvolle Investition bedeuten. Denn in Anbetracht der Tatsache, dass die Unterhaltskosten für ein Pferd regelmäßig 300 Euro im Monat übersteigen, kann eine plötzliche Tierarztrechnung, Ihr zur Verfügung stehendes Budget stark übersteigen und leider mussten dann auch schon relativ junge Pferde eingeschläfert werden, weil sich der Tierhalter die Kolik-Op Kosten von ca. 4.000 Euro einfach nicht leisten konnte.</p>
<p>Was leistet eine Pferdekrankenversicherung?</p>
<p>Eine Pferdekrankenversicherung funktioniert beim Pferd ähnlich wie die Krankenversicherung beim Menschen. Im Prinzip übernimmt die Pferdekrankenversicherung mind. 60% aller anfallenden Tierarztkosten, die aufgrund von Krankheit oder Unfall beim Tierarzt anfallen (bis auf die in den Versicherungsbedingungen fest verankerten Ausschlüsse wie z. B. chronische Erkrankungen oder angeborene Fehlentwicklungen).</p>
<p>Das gleiche gilt in der <a title="Pferdekrankenversicherung beim Verbraucherforum" href="http://www.verbraucherforum-info.de/pferdeversicherung-pferdekrankenversicherung.htm" target="_blank"> Pferdekrankenversicherung</a> übrigens auch für eventuell auftretende Operationskosten und selbstverständlich für die vom Arzt verordneten Medikamente, Röntgen, MRT etc.</p>
<p>Je nach Versicherung, gibt es hier allerdings auch Anbieter, die Ihre Erstattung zusätzlich auf einen festen Betrag begrenzen (Limit), was ein Problem werden kann, wenn Ihr Pferd innerhalb eines Jahres öfter erkrankt. Wer sich mit den 60 % nicht zufrieden geben möchte, kann die Pferdekrankenversicherung auch noch um eine Pferde-Op Versicherung ergänzen und sichert zumindest die teuren Operationskosten zu 100% ab und das ohne eine Leistungsgrenze!</p>
<p>Allerdings hat die Pferdekrankenversicherung auch Ihren Preis&#8230;</p>
<p>Was kostet eine Pferdekrankenversicherung?</p>
<p>Der Preis einer Pferdekrankenversicherung hat nichts mit der Größe, Rasse oder Haltung zu tun. Die Versicherung hat hier feste Pauschalbeträge, die sie zugrunde legt, je nach gewünschtem Ausmaß an Versicherungsschutz. Eine umfassende Pferdekrankenversicherung mit Pferde-Op Versicherung kann bis zu 60 Euro im Monat kosten. Im Gegensatz zu anderen Versicherungen, die Ihnen häufig bei drei aufeinanderfolgenden Schadensfällen innerhalb eines Jahres den Vertrag kündigen, können Sie sich hier sicher sein, dass dies bei der Pferdekrankenversicherung nicht der Fall ist und Ihr Pferd lebenslangen Versicherungsschutz genießt. Dies kann sich insbesondere im Alter des Pferdes bezahlbar machen.</p>
<p>Was tun, wenn Ihr Pferd bereits erkrankt ist oder war?</p>
<p>Eine akute Erkrankung bzw. eine in der Vergangenheit liegende Erkrankung, führt nicht zwingend dazu, dass Ihr Pferd nicht mehr aufgenommen werden kann. Sicherlich muss die akute Erkrankung erst einmal behandelt und ausgeheilt sein, bevor eine Antragstellung in Frage kommt. Wahrheitsgemäß müssen Sie über die Erkrankung Auskunft erteilen und die Versicherung beurteilt anschließend das Risiko.<br />
Lag keine ernsthafte Erkrankung vor, ist eine Antragstellung sicherlich problemlos möglich. In allen anderen Fällen kommt es darauf, wie ernsthaft die Erkrankung war.<br />
Ein Ausschluss von bestimmten Körperteilen lässt sich bei der Pferdekrankenversicherung schwer umsetzen, so dass Problemfälle u. U. auch gar nicht mehr versichert werden können. So ist z. B. ein Pferd, das bereits einmal eine Kolik hatte, nicht mehr versicherbar, egal wie viele Jahre das Pferd bereits beschwerdefrei ist. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, ein Pferd zu versichern, bevor eine Erkrankung auftritt!</p>
<p>Was tun, wenn die Pferdekrankenversicherung zu teuer ist?</p>
<p>Nicht jeder kann oder will sich eine Pferdekrankenversicherung leisten. Damit Sie trotzdem für den Notfall gut gerüstet sind und eine finanzielle Rückendeckung haben, kann auch eine Pferde-Op Versicherung abgeschlossen werden, die für teure Operationen incl. der nötigen Nachbehandlung aufkommt. Für viele Pferdehalter ist diese Form der „Pferdekrankenversicherung“ vollkommen ausreichend und eher bezahlbar! Bei der Pferde-Op Versicherung müssen Sie nur mit monatlichen Kosten in Höhe von ca. 10 Euro rechnen und haben verschiedene Op-Risiken wie z. B. die Kolik mit abgesichert. Hier kann Ihnen sicherlich ein Versicherungsvergleich sehr behilflich sein, die richtige Entscheidung für die Zukunft Ihres Pferdes zu treffen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Versicherer rechnen mit höheren Prämien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:15:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsangebote]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsnehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem aktuellen Urteil des Europäischen Gerichtshofs zu Unisex-Tarifen bei Versicherungen rechnet die Mehrheit der Versicherer mit steigenden Prämien. Verbraucherschützer hingegen sehen hierfür keinen Grund, da sich der Schadenaufwand im Versicherungsfall durch das Gerichtsurteil nicht erhöhe. Die Klage zweier Belgier sowie der belgischen Verbraucherschutzorganisation ASBL beim Brüsseler Verfassungsgericht hat zu diesem Urteil geführt, infolgedessen die &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>					<strong><br />
	</strong></p>
<hr />
<p>Nach dem aktuellen Urteil des Europäischen Gerichtshofs zu Unisex-Tarifen bei Versicherungen rechnet die Mehrheit der Versicherer mit steigenden Prämien. Verbraucherschützer hingegen sehen hierfür keinen Grund, da sich der Schadenaufwand im Versicherungsfall durch das Gerichtsurteil nicht erhöhe.</p>
<p><span></span></p>
<p>Die Klage zweier Belgier sowie der belgischen Verbraucherschutzorganisation ASBL beim Brüsseler Verfassungsgericht hat zu diesem Urteil geführt, infolgedessen die Versicherer spätestens ab dem 21. Dezember 2012 einheitliche Versicherungsprämien für Männer und Frauen erheben müssen.</p>
<h2>Unisex-Tarife bei PKV, Rente, Leben</h2>
<p>Große Versicherungsgesellschaften wie zum Beispiel die Allianz rechnen nun mit einer Verzerrung des Wettbewerbs und steigenden Versicherungsprämien durch die neuen Unisex-Tarife. So sei es nach Meinung von Markus Rieß, Vorstandschef der Allianz Deutschland, klar, dass das Urteil Versicherungen verteuere. Denn wenn die die Versicherer auf weniger aussagekräftige Merkmale der Versicherten zurückgreifen müssten, müsse man in Zukunft noch vorsichtiger kalkulieren, um die Erfüllbarkeit der Verträge dauerhaft sicherstellen zu können. Der Düsseldorfer Versicherer Ergo hingegen erwartet geringere Auswirkungen des Gerichtsurteils. In Düsseldorf glaubt man nach Aussage einer Sprecherin, dass die zukünftigen Unisex-Tarife sich in der Mitte zwischen dem ursprünglichen Männer- und Frauentarif treffen werden.</p>
<h2>Verbraucherschützer sind optimistisch</h2>
<p>Ähnlich sehen es Verbraucherschützer wie Hajo Köster vom Bund der Versicherten, der glaubt, dass die durchschnittliche Prämie für Mann oder Frau nicht wesentlich steigen werde. Denn das Urteil habe ja keine Auswirkungen auf den tatsächlichen Schadenaufwand im konkreten Versicherungsfall. Bei Krankenversicherungen wie zum Beispiel der PKV oder der gesetzlichen Krankenversicherung sieht man das Gerichtsurteil hingegen eher skeptisch. So ist der PKV-Verband der privaten Krankenversicherer der Meinung, dass die so unterschiedlich hohe Lebenserwartung von Männern und Frauen auch zukünftig unterschiedliche Prämien rechtfertige. Bisher konnten die Versicherer ihre Tarife für die PKV, die gesetzliche Krankenversicherung, die Autoversicherung, die Risikolebensversicherung und die Rentenversicherung nach dem statistischen Risiko kalkulieren, wobei das Geschlecht des Versicherten eine wichtige Rolle spielt.</p>
<h2>Treffen der Versicherer</h2>
<p>So zahlen Frauen bislang weniger für die KFZ-Haftpflichtversicherung, weil sie seltener Unfälle verursachen als Männer. Teurer ist es für sie hingegen in der Renten- und Krankenversicherung. Denn da Frauen eine um etwa fünf Jahre höhere statistische Lebenserwartung haben, sind ihre Tarife hier entsprechend höher angesetzt. Die im Schnitt geringere Lebenserwartung der Männer schlägt für diese wiederum bei einer Risikolebensversicherung zu Buche: Denn die Angehörigen eines männlichen Versicherten nehmen die Versicherungsleistung im Todesfall mit höherer Wahrscheinlichkeit in Anspruch als bei einer gleichaltrigen weiblichen Versicherten.</p>
<p>Ein wenig mehr Klarheit erhoffen sich nun alle Beteiligten durch das kürzlich von EU-Justizkommissarin Viviane Reding angekündigte Treffen mit Vertretern großer Versicherungen.</p></p>
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