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	<title>Vergleich</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Vergleich</title>
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		<title>Preise für Eigentumswohnungen unverändert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2018 08:38:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Im letzten Monat des Jahres 2017 sind die Preise für Wohnimmobilien weiter leicht gestiegen. Der Gesamtindex des EUROPACE Hauspreis-Index (EPX) liegt nun bei 142,81 und somit 0,42 Prozent über dem Vormonatswert von 142,22. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Im letzten Monat des Jahres 2017 sind die Preise für Wohnimmobilien weiter leicht gestiegen. Der Gesamtindex des EUROPACE Hauspreis-Index (EPX) liegt nun bei 142,81 und somit 0,42 Prozent über dem Vormonatswert von 142,22. Während neue Ein- und Zweifamilienhäuser im Vergleich zu November 2017 um durchschnittlich 0,77 Prozent und Bestandshäuser um 0,49 Prozent teurer wurden, blieben die Preise für Eigentumswohnungen praktisch unverändert: Sie gingen zum Vormonat minimal um 0,01 Prozent zurück.</p>
<figure id="attachment_32267" aria-describedby="caption-attachment-32267" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-32267" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/87c6b6dee833a0b0_org.png" alt="Preise für Eigentumswohnungen unverändert" width="620" height="391" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/87c6b6dee833a0b0_org.png 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/87c6b6dee833a0b0_org-150x95.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/87c6b6dee833a0b0_org-300x189.png 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-32267" class="wp-caption-text">Quelle: Europace AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich zum Vorjahresmonat legten Wohnungen jedoch mit 6,18 Prozent am stärksten zu. Bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser verteuerten sich binnen zwölf Monaten um 4,69 Prozent, Neubauhäuser um 3,38 Prozent. Für den EPX-Gesamtindex ergibt das einen Anstieg von 4,71 Prozent im Vergleich zu Dezember 2016.</p>
<p style="text-align: justify;">„Insgesamt hat sich die Preisentwicklung bezogen auf den Querschnitt der Preise für Wohnimmobilien in ganz Deutschland etwas beruhigt. Kurzfristige Schwankungen wird es immer geben, aber sie sind geringer geworden“, kommentiert Stefan Kennerknecht, Vorstand der EUROPACE AG. „Der Preisanstieg im Vergleich zum Vorjahresmonat liegt inzwischen im Bundesdurchschnitt bei unter fünf Prozent. Das ist eine gesunde Entwicklung, und wir gehen davon aus, dass es in diesem Stile weitergeht. In Metropolregionen wird es aber natürlich auch weiterhin Ausreißer nach oben geben.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Entwicklung der EPX-Preisindizes:</h2>
<figure id="attachment_32268" aria-describedby="caption-attachment-32268" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-32268" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/Bildschirmfoto-2018-01-23-um-12.35.33.png" alt="Preise für Eigentumswohnungen unverändert" width="620" height="383" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/Bildschirmfoto-2018-01-23-um-12.35.33.png 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/Bildschirmfoto-2018-01-23-um-12.35.33-150x93.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/Bildschirmfoto-2018-01-23-um-12.35.33-300x185.png 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-32268" class="wp-caption-text">Quelle: Europace AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Europace AG</em></p>
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		<title>Europa-Vergleich: Deutsche zahlen für Wohnmobilmiete mit am wenigsten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/europa-vergleich-deutsche-zahlen-fuer-wohnmobilmiete-mit-am-wenigsten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2017 07:22:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Campingurlauber]]></category>
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		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnmobilmiete]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Gute Nachrichten für deutsche Campingurlauber: In kaum einem anderen Land Europas sind die Mietpreise für Wohnmobile so günstig wie hier. Das geht aus einem Preisvergleich von 21 europäischen Ländern der internationalen Mietplattform für Campingfahrzeuge, Campanda (www.campanda.de) hervor.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Gute Nachrichten für deutsche Campingurlauber: In kaum einem anderen Land Europas sind die Mietpreise für Wohnmobile so günstig wie hier. Das geht aus einem Preisvergleich von 21 europäischen Ländern der internationalen Mietplattform für Campingfahrzeuge, Campanda (www.campanda.de) hervor.</p>
<p style="text-align: justify;">99 Euro: Das ist der durchschnittliche Tagesmietpreis für ein Campingmobil in Deutschland. Damit belegt die Bundesrepublik europaweit Platz sechs. Günstiger ist es nur in Belgien (93 Euro), Estland (92), Portugal (92), Rumänien (84) und Österreich (79).</p>
<p style="text-align: justify;">Deutlich teurer ist es indes in den skandinavischen Ländern. Allen voran Norwegen: Circa 178 Euro kostet hier die Miete durchschnittlich pro Tag. Auch in der Schweiz (177) und in Island (167) können die Angebote preislich nicht mit denen aus Mitteleuropa Schritt halten.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den Vergleich erhob Campanda ein Jahr lang die Preise für Wohnwagen, Alkoven, Kastenwagen sowie teil- und vollintegrierte Fahrzeuge. Am günstigsten sind hierzulande demnach die Mieten für Wohnwagen: Je nach Saison liegen die Preise zwischen 39 und 50 Euro am Tag. Wer es luxuriöser mag, zahlt bei einem vollintegrierten Fahrzeug saisonbedingt durchschnittlich zwischen 107 und 144 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Neben Modell und Saison fällt vor allem auch der Ort der Anmietung preislich ins Gewicht&#8220;, erklärt Chris Möller, Gründer und Geschäftsführer von Campanda. &#8222;In Norwegen und der Schweiz ist die Miete vergleichsweise teuer. Hier kann es sich in einigen Fällen durchaus lohnen, sein Mobil in einem günstigeren Nachbarland zu mieten.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Tonka GmbH</em></p>
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		<item>
		<title>Privathaftpflicht: existenzieller Versicherungsschutz schon ab 38 Euro im Jahr</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/privathaftpflicht-existenzieller-versicherungsschutz-schon-ab-38-euro-im-jahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2017 07:27:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Versicherungsschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Eine günstige Privathaftpflichtversicherung (PHV) mit ausreichenden Leistungen erhalten Singles bereits ab 38 Euro im Jahr. Familientarife gibt es ab 50 Euro. Der Vergleich verschiedener Policen spart bis zu 72 Prozent der jährlichen Kosten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Eine günstige Privathaftpflichtversicherung (PHV) mit ausreichenden Leistungen erhalten Singles bereits ab 38 Euro im Jahr. Familientarife gibt es ab 50 Euro. Der Vergleich verschiedener Policen spart bis zu 72 Prozent der jährlichen Kosten.</p>
<p style="text-align: justify;">Privathaftpflichtschutz mit hervorragenden Leistungsmerkmalen wie etwa einer Best-Leistungs-Garantie und mindestens 20 Millionen Euro Deckungssumme erhalten Singles ab 57 Euro pro Jahr, Familien ab 79 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Da PHV-Tarife insgesamt vergleichsweise preiswert sind, sollten Verbraucher vor allem auf den Leistungsumfang achten: Neben einer hohen Deckungssumme ist die Absicherung von Schlüssel- und Gefälligkeitsschäden sowie eine Forderungsausfalldeckung wichtig.</p>
<p style="text-align: justify;">Kleine Unachtsamkeiten, wie das Übersehen eines Radfahrers beim Überqueren der Straße, können schnell zu Unfällen mit Schäden in Millionenhöhe führen. In einem solchen Fall zahlt die Privathaftpflichtversicherung. Ab 38 Euro jährlich (Deckungssumme: fünf Millionen Euro) versichern sich Singles gegen Kosten aus Schäden an Dritten oder deren Eigentum. Ausreichend leistungsstarke Tarife für Familien gibt es bereits ab 50 Euro pro Jahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Vergleich verschiedener Versicherungstarife lohnt sich: Zwischen der günstigsten und der teuersten Police für einen Single liegen 96 Euro bzw. 72 Prozent Preisunterschied. Familien sparen durch einen Anbietervergleich bis zu 109 Euro oder 68 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Verbraucher, die sehr gut abgesichert sein wollen, wählen Tarife mit 20 Millionen Euro Deckungssumme. Außerdem ist eine Best-Leistungs-Garantie empfehlenswert: Bietet eine andere Versicherung bessere Leistungen als die eigene an, können diese Leistungen im Schadensfall bis zur vereinbarten Deckungssumme verlangt werden. Hervorragende Policen gibt es für Singles ab 57 Euro im Jahr, für Familien ab 79 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hohe Deckungssumme wählen, Schlüssel- und Gefälligkeitsschäden einschließen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Verursacht ein Verbraucher Personenschäden mit Krankenhausaufenthalten und Verdienstausfällen, können die Kosten Millionenhöhe erreichen. Entsprechend sollten Versicherungskunden auf eine Deckungssumme von mindestens fünf Millionen Euro bzw. für einen Premiumschutz von 20 Millionen Euro achten.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit Versicherungsnehmer auch dann abgesichert sind, wenn ihnen ein Dritter ohne Haftpflichtschutz Schäden zufügt, ist die Forderungsausfalldeckung wichtig. Immerhin besitzen rund 15 Prozent aller Haushalte in Deutschland keine Privathaftpflichtversicherung.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere wichtige Tarifbausteine sind die Absicherung beim Verlust von Schlüsseln für private Mietwohnungen sowie der Schutz bei unbezahlter Hilfeleistung wie sie z. B. bei Umzugshilfe auftreten kann. Familien mit Kindern unter zehn Jahren sollten zusätzlich das Tarifmerkmal &#8222;deliktunfähige Kinder&#8220; wählen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>TMG Geschäftsjahr 2015 Umsatzwachstum und höhere Profitabilität</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/tmg-geschaeftsjahr-2015-umsatzwachstum-und-hoehere-profitabilitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2016 11:56:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Tele München Gruppe (TMG) hat im Geschäftsjahr 2015 bei einem Gesamtumsatz von über EUR 236 Mio. mit einem EBITDA von EUR 56 Mio. (24% Marge) eines der besten Ergebnisse der letzten Geschäftsjahre erreicht und damit das herausragende Vorjahr noch einmal übertroffen. Im Kerngeschäft Lizenzhandel wurde wiederum ein Umsatzzuwachs im Vergleich zum Geschäftsjahr 2014 erzielt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/tmg-geschaeftsjahr-2015-umsatzwachstum-und-hoehere-profitabilitaet/">TMG Geschäftsjahr 2015 Umsatzwachstum und höhere Profitabilität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Die Tele München Gruppe (TMG) hat im Geschäftsjahr 2015 bei einem Gesamtumsatz von über EUR 236 Mio. mit einem EBITDA von EUR 56 Mio. (24% Marge) eines der besten Ergebnisse der letzten Geschäftsjahre erreicht und damit das herausragende Vorjahr noch einmal übertroffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Kerngeschäft Lizenzhandel wurde wiederum ein Umsatzzuwachs im Vergleich zum Geschäftsjahr 2014 erzielt. Dazu beigetragen haben diverse Abschlüsse mit den großen deutschen Free-TV-Sendern, in denen eine Vielzahl von Toptiteln wie JAMES BOND 007 &#8211; SPECTRE, DER HUNDERTJÄHRIGE, DER AUS DEM FENSTER STIEG UND VERSCHWAND oder die herausragende internationale Miniserie THE NIGHT MANAGER enthalten waren. Erfreulich ist auch das kontinuierlich rasante Wachstum im Bereich Video on Demand. Hier wurden Lizenzverträge mit allen wichtigen Marktteilnehmern, wie z.B. Amazon, Netflix, Maxdome und Google abgeschlossen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Distribution hat aufgrund von Verschiebungen einzelner Releases einen geringeren Umsatz als im Vorjahr ausgewiesen. Der Concorde Filmverleih, der derzeit wieder der führende Independent ist, konnte trotzdem mit den Spielfilmen DIE BESTIMMUNG &#8211; INSURGENT, VERSTEHEN SIE DIE BELIERS? und THE LAST WITCH HUNTER einige der erfolgreichsten Titel des Jahres 2015 in die Kinos bringen. Die Concorde Home Entertainment erreichte mit SAPHIRBLAU, der sich drei Wochen in den Top-3 der Gesamt DVD-Kauf-Charts hielt, ein erfreuliches Ergebnis.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Bereich Broadcasting war es sowohl für TELE 5 als auch für RTL II möglich bei stabilen Marktanteilen den Ertrag in 2015 im Vergleich zum Vorjahr nochmals deutlich zu steigern.</p>
<p style="text-align: justify;">Clasart Classic erzielte mit MET IM KINO, der erfolgreichen Fortführung der Live-Übertragungen aus der New Yorker Metropolitan Opera, erneut eine Umsatzsteigerung. Mit 188 teilnehmenden Kinos in Deutschland und Österreich erreichte Clasart Classic wieder einen Spitzenwert. So konnten mit Verdis IL TROVATORE knapp 37.000 Besucher in Deutschland und Österreich an einem Abend in die Kinos gelockt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Im EBITDA nicht berücksichtigt sind die Beteiligungen an den Fernsehsendern RTL II und ATV sowie die Beteiligung an der Odeon Film AG.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>High-End-Smartphones im Vergleich</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/high-end-smartphones-im-vergleich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 May 2016 12:34:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Gigaset ME pro]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover – Hochauflösende Displays, lange Akkulaufzeiten, schnelle Prozessoren und herausragende Kameras – das versprechen die Flaggschiffe der Smartphone-Hersteller. Doch lassen diese Android-Handys tatsächlich keine Wünsche offen? Nicht ganz, schreibt das Computermagazin c't in seiner aktuellen Ausgabe 11/16.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/high-end-smartphones-im-vergleich/">High-End-Smartphones im Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Die Alleskönner unter den Android-Handys</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hannover</strong> – Hochauflösende Displays, lange Akkulaufzeiten, schnelle Prozessoren und herausragende Kameras – das versprechen die Flaggschiffe der Smartphone-Hersteller. Doch lassen diese Android-Handys tatsächlich keine Wünsche offen? Nicht ganz, schreibt das Computermagazin c&#8217;t in seiner aktuellen Ausgabe 11/16.</p>
<figure id="attachment_22695" aria-describedby="caption-attachment-22695" style="width: 106px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/ct-2016-11-68d425ac1b29a0ea.png"><img decoding="async" class="wp-image-22695 size-thumbnail" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/ct-2016-11-68d425ac1b29a0ea-106x150.png" alt="Quelle: Heise/C#t" width="106" height="150" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/ct-2016-11-68d425ac1b29a0ea-106x150.png 106w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/ct-2016-11-68d425ac1b29a0ea-300x424.png 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/ct-2016-11-68d425ac1b29a0ea.png 620w" sizes="(max-width: 106px) 100vw, 106px" /></a><figcaption id="caption-attachment-22695" class="wp-caption-text">Quelle: Heise/C&#8217;t</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Sechs High-End-Smartphones wurden von c&#8217;t-Redakteur Hannes Czerulla getestet. „Zwar bietet das Samsung-Galaxy-S7 schon fast ein Rundum-sorglos-Paket&#8220;, findet Czerulla, „die Konkurrenten von HTC, Motorola, LG, Huawei und Gigaset haben jedoch alle Kleinigkeiten zu bieten, die man beim S7 nicht findet.&#8220; So hat nur das LG G5 einen austauschbaren Akku. Nur das Motorola X Force bietet ein bruchsicheres Display, wenn auch auf Kosten der Eleganz. Und Fans von Schwarzweiß-Fotografie finden nur im Huawei P9 eine echte Monochrom-Kamera.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus liegen die größten Unterschiede zwischen den Luxus-Smartphones in den Prozessoren. Während die Qualität der CPUs von Samsung, HTC, Huawei und LG gleichwertig ist, wurde im Gigaset ME pro und im Motorola X Force der über ein Jahr alte Snapdragon 810 verbaut. „Dieser gehört zwar zu den schnelleren Smartphone-CPUs, von High-End kann man hier jedoch nicht mehr sprechen&#8220;, sagt Czerulla.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt spielen die Hardware-Unterschiede jedoch im Alltag kaum eine Rolle. Einzig eine veraltete Android-Version wie derzeit noch auf dem Gigaset ME pro bringt handfeste Nachteile mit sich. Die Kaufentscheidung beeinflussen könnte darüber hinaus die Wahl zwischen einem LCD und einem OLED-Display. „Zwar schnitten im Test alle LCDs gut ab&#8220;, erklärt Czerulla, „wer aber die volle Farbenpracht und den höchsten Kontrast verlangt, sollte zu einem OLED-Gerät greifen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Heise/C&#8217;t</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/high-end-smartphones-im-vergleich/">High-End-Smartphones im Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Benzinpreise sinken im Oktober unter die Marke von 1,30 Euro</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/benzinpreise-sinken-im-oktober-unter-die-marke-von-130-euro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2015 10:08:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=17471</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nürnberg - Trotz Herbstferien in den meisten Bundesländern sind die Benzinpreise in der zweiten Oktoberhälfte dauerhaft unter die markante 1,30-Euro-Marke gerutscht. Gegenüber September verbilligte sich der Liter Super E10 um 3 Cent auf durchschnittlich 1,30 Euro. Der Liter Diesel kostete im Schnitt 1,11 Euro und damit rund 1 Cent weniger als im Vormonat. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/benzinpreise-sinken-im-oktober-unter-die-marke-von-130-euro/">Benzinpreise sinken im Oktober unter die Marke von 1,30 Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Nürnberg</strong> &#8211; Trotz Herbstferien in den meisten Bundesländern sind die Benzinpreise in der zweiten Oktoberhälfte dauerhaft unter die markante 1,30-Euro-Marke gerutscht. Gegenüber September verbilligte sich der Liter Super E10 um 3 Cent auf durchschnittlich 1,30 Euro. Der Liter Diesel kostete im Schnitt 1,11 Euro und damit rund 1 Cent weniger als im Vormonat. Auch der Preisunterschied zwischen Super E10 und Diesel ist im Oktober nochmals um 2 Cent geschrumpft. Er lag bei durchschnittlich 18 Cent. Die Preisdifferenz ist daher wiederholt geringer als der steuerliche Unterschied zwischen beiden Kraftstoffen von gut 22 Cent. Zu diesen Ergebnissen kommt die monatliche Auswertung des Verbraucherinformationsdienstes clever-tanken.de.</p>
<p style="text-align: justify;">Vier Mal Auftanken à 60 Liter Super E10 kostete im Oktober durchschnittlich rund 311 Euro – etwa 7 Euro weniger als im September. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zahlten Autofahrer 41 Euro weniger für viermaliges Auftanken à 60 Liter Super E10. Bei Diesel schlug der Preisunterschied sogar mit 48 Euro zu Buche. Als Hauptgrund für den Preisrückgang im Jahresverlauf nennt Steffen Bock, Geschäftsführer von clever-tanken.de, den deutlich gesunkenen Rohölpreis. „Noch vor einem Jahr hat ein Barrel der Nordseesorte Brent teilweise mehr als 90 US-Dollar gekostet, im Oktober dieses Jahres hingegen wurden teils unter 48 US-Dollar aufgerufen. Die dauerhaft günstigen Rohölpreise fangen wiederum den schwächelnden Euro ab, der den Rohölimport in den Euro-Raum eigentlich verteuert.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Deutlich werden die Auswirkungen dieser Entwicklung auch beim Vergleich mit dem bisher günstigsten Jahresmonat Januar. Erstmals zahlten Autofahrer im Oktober für Diesel weniger als zu Jahresbeginn – im Schnitt knapp 1 Cent pro Liter. Für Super E10 wurden nur noch knapp 4 Cent pro Liter mehr als im Januar aufgerufen. Zum Vergleich: Im September noch waren es 6 Cent mehr, im Juli sogar knapp 20 Cent.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass sich an diesen Entwicklungen kurzfristig etwas ändert, sieht der Experte nicht. Dennoch rät er, die Kraftstoffpreise vor und während der Fahrt via Internet, Navigationssystem, Smartphone-App oder Apple Watch entlang geplanter Routen zu vergleichen. Dabei sollten Autofahrer beachten, dass die Kraftstoffpreise in Deutschland in den späteren Abendstunden steigen. Laut clever-tanken.de kann es dann örtlich zu Preiserhöhungen von bis zu 20 Cent kommen. Diese Spitzenpreise werden in der Regel bis zum Morgen gehalten und sinken im Verlauf des Tages wieder. Allerdings: Nach den Worten Bocks erhöhen vor allem Markentankstellen seit einigen Monaten ihre Preise auch kurzfristig zur Mittagszeit.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: scrivo PublicRelations GbR</em></p>
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