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	<title>Stuttgart</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Stuttgart</title>
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		<title>Invest 2022 &#8211; Finanzmesse in Stuttgart</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2022 09:37:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Invest 2022]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AnlegerInnen, die sich kompakt informieren und zum informativen Gedankenaustausch treffen möchten, sind auf der Messe Invest genau richtig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/invest-2022-finanzmesse-in-stuttgart/">Invest 2022 &#8211; Finanzmesse in Stuttgart</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Für manch einen ist und bleibt der Finanzjargon ein Buch mit sieben Siegeln. Ungebrochen ist daher der Trend nach seriöser Berichterstattung. Ideal wäre also ein Ort, an dem sich die gesamte Branche zum Netzwerken versammelt, an dem AnlegerInnen die für sie relevanten Experten zum Gedankenaustausch treffen, Finanztipps von Profis erhalten und die Trends der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/branchen-ueberblicken-mit-dem-handelsregister/" target="_blank" rel="noopener">Branche</a> live erleben können – all das in einer Verknüpfung von digitaler und realer Welt. Diesen Ort gibt es tatsächlich: Am 20. und 21. Mai 2022 auf der Invest in Stuttgart.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Invest wieder zurück in Stuttgart</h2>
<p style="text-align: justify;">Nach einem digitalen Ausflug im vergangenen Jahr ist die Leitmesse für Finanzen und Geldanlage wieder zurück in Stuttgart. In einer Welt anhaltender Volatilität und diverser Risikofaktoren sind Aufklärung und Orientierung wichtiger denn je. AnlegerInnen, die sich kompakt informieren und zum informativen Gedankenaustausch treffen möchten, sind auf der Messe Invest genau richtig. Als größtes Branchentreffen informiert die Invest zu aktuellen Anlagethemen, beleuchtet Trends und bringt PrivatanlegerInnen und FachbesucherInnen am 20. und 21. Mai in rund 250 Veranstaltungen mit über 120 KapitalmarktexpertInnen, FinanzbloggerInnen und ausstellenden Unternehmen zusammen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Mischung macht‘s</h2>
<p style="text-align: justify;">Zum Informationsangebot der Invest gehören dialogorientierte Fachvorträge und Workshops sowie vielseitige Diskussionsrunden mit den Größen der Branche. Das Bühnen- und Forenprogramm der fünf Bühnen ist dabei eines der Höhepunkte der Invest.</p>
<p style="text-align: justify;">So bietet die Invest-Bühne interessante Fachvorträge zu den aktuellen Themen der Finanzwelt und lädt an beiden Messetagen zu diversen Themenveranstaltungen ein. Für BesucherInnen, die in diesem Jahr nicht nach Stuttgart reisen können, gibt es ein ganz besonderes Angebot: Die Vorträge aus dem Invest Cube können über den Invest Live-Stream verfolgt werden. Dort präsentieren namhafte FinanzexpertInnen wertvolle Finanztipps, ausführliche Trendanalysen, die neuesten Entwicklungen und diesjährigen Trendthemen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die neuformierte Börsenmedien AG veranstaltet mit ihren Publikationen – DER AKTIONÄR, einfach börse, Börse Online, €uro und €uro am Sonntag – ein ganztätiges Bühnenprogramm mit Vorträgen und Podiumsdiskussionen, die von den RedakteurInnen moderiert werden. Auf der finanzenbühne informieren hochkarätige Gäste über das aktuelle Wirtschafts- und Börsengeschehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie kann Trading zum Vermögensaufbau beitragen? Die Antwort hierauf gibt es beim Live-Trading-Event der World of Trading. Am ersten Veranstaltungstag haben TraderInnen als auch interessierte EinsteigerInnen die Gelegenheit, die Strategien der Profis hautnah zu erleben und die Angebotspalette der Broker-Plattformen zu vergleichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich geht mit der diesjährigen Invest auch die beliebte Diskussions- und Kontaktplattform „Blogger Lounge“ in die nächste Runde. Zum fünften Mal stellen sich dann namhafte Finanzblogger – wie Kolja Barghoorn, Lisa Osada, Christoph Haberkorn und Christian W. Röhl – den Fragen der BesucherInnnen und diskutieren mit ihnen die aktuellen Anlage-Trends.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem Wunsch der AnlegerInnen ihr Geld sinnstiftend anzulegen, wird auf der Messe Grünes Geld nachgegangen. Mit den ausstellenden Unternehmen der begleitenden Messe gehen die BesucherInnen dann auf die Suche nach alternativen Anlageformen, die neben einer attraktiven Rendite auch positive Auswirkungen auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/klimaschutztour-des-umweltdezernenten-der-region-hannover/" target="_blank" rel="noopener">Umwelt</a>, Klima und soziale Herausforderungen anstreben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Landesmesse Stuttgart GmbH</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/invest-2022-finanzmesse-in-stuttgart/">Invest 2022 &#8211; Finanzmesse in Stuttgart</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Verbrauchertests 2.0 &#8211; der &#8222;City Contest 2017&#8220; ist von DEFINO in Anlehnung an die DIN SPEC 77222 zertifiziert</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/verbrauchertests-2-0-der-city-contest-2017-ist-von-defino-in-anlehnung-an-die-din-spec-77222-zertifiziert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2016 13:26:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA["City Contest"]]></category>
		<category><![CDATA[DEFINO]]></category>
		<category><![CDATA[DIN SPEC 77222 zertifiziert]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrauchertests 2.0]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stuttgart - Der "City Contest", der ab dem 1. Juli 2016 bereits in Form einer Pilotphase startet, konzentriert sich mit festangestellten Testern ausschließlich auf die erlebte Beratungsqualität und orientiert sich dabei an etablierten Standards im Bereich der Bedarfsanalyse.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Stuttgart</strong> &#8211; Der &#8222;City Contest&#8220;, der ab dem 1. Juli 2016 bereits in Form einer Pilotphase startet, konzentriert sich mit festangestellten Testern ausschließlich auf die erlebte Beratungsqualität und orientiert sich dabei an etablierten Standards im Bereich der Bedarfsanalyse.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Unser Ziel ist es, dass 10 gleichartige Kunden auch in 10 Fällen zumindest auf die gleichen Bedarfe und in der Königsklasse sogar auf die gleichen Empfehlungen bzgl. des Lösungsangebots hingewiesen werden&#8220;, unterstreicht Markus Gauder, Geschäftsführer der GfQ, seinen Qualitätsanspruch. Die Gesellschaft für Qualitätsprüfung &#8211; GfQ &#8211; führt ab dem 1. Juli 2016 den City Contest durch.</p>
<p style="text-align: justify;">Ab Januar 2017 testet die GfQ jährlich in mind. 400 Städten bundesweit. Der Leitsatz des Qualitätschecks vor Ort ist &#8222;Sicherheit durch Qualität und Standards&#8220;. Dieser Ansatz wird jeweils vor Ort im Vergleich von Regional- und Großbanken untersucht; im Anschluss werden die Ergebnisse auf dem Portal &#8222;Geprüfte Beratungsqualität.de&#8220; veröffentlicht.</p>
<figure id="attachment_23094" aria-describedby="caption-attachment-23094" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23094" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/citycontest_logo_v1.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH/Markus Gauder&quot;" width="620" height="450" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/citycontest_logo_v1.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/citycontest_logo_v1-150x109.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/citycontest_logo_v1-300x218.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23094" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH/Markus Gauder&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der für die Tests formulierte Erwartungshorizont des &#8222;City Contest&#8220; orientiert sich an den Regeln der DIN SPEC 77222 &#8222;Standardisierte Finanzanalyse für Privathaushalte&#8220;. Dieser DIN Standard wurde auf Initiative des DEFINO Instituts für Finanznorm von einer Gruppe von Fachexperten und Verbraucherschützern entwickelt und 2014 beim Deutschen Institut für Normung (DIN) veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Das DEFINO Institut garantiert durch sein Zertifikat die Konformität des zukünftigen City Contests im Abgleich mit dem DIN Standard. Wir freuen uns über dieses für die Qualität der Bankberatung in Deutschland wichtige gemeinsame Projekt mit der GfQ&#8220;, formuliert Dr. Klaus Möller, Geschäftsführer des DEFINO Instituts.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir sind von der zukünftigen Relevanz von DIN Standards für die Finanzberatung in Deutschland absolut überzeugt. Deshalb liegt der neue Ansatz quasi auf der Hand,&#8220; so Markus Gauder. &#8222;Zugleich können wir bestätigen, dass unser neuer Test-Ansatz fachlich fast identisch ist mit den bisher bereits bewährten Instrumenten.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Eine ausführliche Berichterstattung &#8211; sowohl bzgl. der Auffälligkeiten in den regionalen Verbrauchertests (von Flensburg bis Füssen) als auch bzgl. der Ergebnisse des City Contest 2017 -finden Sie ab Januar 2017 in verbraucherblick. verbraucherblick ist ein digitales Magazin von Buhl Data Service, den Machern von WISO steuer:Sparbuch und WISO Mein Geld. Das monatlich erscheinende Magazin hat sich zur Aufgabe gemacht, unabhängig, objektiv und vor allem lückenlos über die relevanten Verbraucherthemen zu informieren. verbraucherblick ist damit der perfekte Partner für die redaktionelle Begleitung dieses Projekts.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/verbrauchertests-2-0-der-city-contest-2017-ist-von-defino-in-anlehnung-an-die-din-spec-77222-zertifiziert/">Verbrauchertests 2.0 &#8211; der &#8222;City Contest 2017&#8220; ist von DEFINO in Anlehnung an die DIN SPEC 77222 zertifiziert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise (DTI) Süd: Immobilienpreise in Stuttgart legen weiter zu</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/dr-klein-trendindikator-immobilienpreise-dti-sued-immobilienpreise-in-stuttgart-legen-weiter-zu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2016 08:42:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierungs-Experte]]></category>
		<category><![CDATA[Dr.-Klein-Trendindikator]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Medianpreis in München]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Die Preise für Wohnimmobilien haben sich im Süden der Republik im ersten Quartal 2016 laut dem aktuellen Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise (DTI) recht unterschiedlich entwickelt: In der Metropolregion Frankfurt gingen die Preise sowohl für Wohnungen (-1,17 Prozent) als auch für Ein- und Zweifamilienhäuser (leicht, -0,13 Prozent) zurück. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Die Preise für Wohnimmobilien haben sich im Süden der Republik im ersten Quartal 2016 laut dem aktuellen Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise (DTI) recht unterschiedlich entwickelt: In der Metropolregion Frankfurt gingen die Preise sowohl für Wohnungen (-1,17 Prozent) als auch für Ein- und Zweifamilienhäuser (leicht, -0,13 Prozent) zurück. Im Großraum München legten sie sowohl für Eigentumswohnungen (+1,71 Prozent) als auch für Häuser (leicht, +0,15 Prozent) zu. In beiden Regionen blieben die Preise für Häuser also fast unverändert. Anders in Stuttgart und Umland: Hier stiegen die Preise für Häuser (+2,41 Prozent) sogar stärker als die für Wohnungen (+1,58 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Preise für Eigentumswohnungen entwickeln sich seit gut zwei Jahren relativ gleichmäßig &#8211; mit einem Anstieg zwischen 1,5 und 2,5 Prozent pro Quartal bzw. um rund 9 Prozent pro Jahr&#8220;, erklärt Roland Lenz, Leiter der Stuttgarter Niederlassung von Dr. Klein. &#8222;Das erste Quartal war &#8211; wie z.B. letztes Jahr auch &#8211; mit einem Zuwachs um 1,58 Prozent vergleichsweise schwach. Dafür haben die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser erneut deutlich angezogen. Hier waren Anfang 2015 noch leicht rückläufige und im Laufe des Jahres eher stagnierende Preise zu beobachten gewesen&#8220;, weiß Lenz. &#8222;Doch seit dem vorletzten Quartal steigt der Index auch hier wieder deutlich.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Das zeigt sich auch in der Entwicklung im Vergleich zum Vorjahresquartal: Lag die Preissteigerung zum Vorjahr in den letzten Quartalen immer um die drei Prozent, hat sich der Wert im ersten Quartal auf 6,79 Prozent mehr als verdoppelt. &#8222;Wir beobachten auch in den Städten im Speckgürtel von Stuttgart aktuell überall steigende Preise&#8220;, berichtet der Baufinanzierungs-Experte. &#8222;Aber mit einem Preisniveau von durchschnittlich 2.356 EUR/qm für Wohnungen und 2.480 EUR/qm für Häuser bewegen wir uns noch in einem gesunden Rahmen.&#8220;</p>
<figure id="attachment_23055" aria-describedby="caption-attachment-23055" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/dti_q1_sued_2016_cs6.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-23055 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/dti_q1_sued_2016_cs6-300x381.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&quot;" width="300" height="381" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/dti_q1_sued_2016_cs6-300x381.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/dti_q1_sued_2016_cs6-118x150.jpg 118w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/dti_q1_sued_2016_cs6.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-23055" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Medianpreis in München deutlich höher</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der Metropolregion München liegen die durchschnittlichen Quadratmeterpreise deutlich höher: Mit 3.517 EUR/qm fallen für Ein- und Zweifamilienhäuser hier rund 1.000 Euro mehr an als in Stuttgart und Umgebung. Bei den (in der Regel zentrumsnäheren) Eigentumswohnungen liegt der Preis mit durchschnittlich 4.910 EUR/qm sogar mehr als doppelt so hoch wie in Baden-Württemberg.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Mainmetropolregion hingegen werden mit 2.524 EUR/qm für Wohnungen und 2.200 EUR/qm für Häuser durchschnittlich ähnliche Preise aufgerufen, wie in der Schwabenmetropole. Im Großraum Frankfurt sind allerdings, wie auch im Großraum München, die Quadratmeterpreise im Geschossbau teurer als bei Ein- und Zweifamilienhäusern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Regionalanalyse Metropolregion Frankfurt am Main</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eigentumswohnungen</strong><br />
Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q1/2016 2.524 EUR/qm 863 EUR/qm &#8211; 8.457 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vorquartal Vorjahresquartal<br />
Q1/2016 121,46 -1,17% 4,81%</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein- und Zweifamilienhäuser</strong><br />
Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q1/2016 2.200 EUR/qm 526 EUR/qm &#8211; 8.095 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vorquartal Vorjahresquartal<br />
Q1/2016 117,98 -0,13% 3,57%</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Regionalanalyse Metropolregion Stuttgart</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eigentumswohnungen</strong><br />
Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q1/2016 2.356 EUR/qm 757 EUR/qm &#8211; 7.122 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vorquartal Vorjahresquartal<br />
Q1/2016 135,35 1,58% 9,57%</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein- und Zweifamilienhäuser</strong><br />
Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q1/2016 2.480 EUR/qm 560 EUR/qm &#8211; 6.706 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vorquartal Vorjahresquartal<br />
Q1/2016 127,55 2,41% 6,79%<br />
Regionalanalyse Metropolregion München</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eigentumswohnungen</strong><br />
Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q1/2016 4.910 EUR/qm 1.589 EUR/qm &#8211; 9.312 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vorquartal Vorjahresquartal<br />
Q1/2016 191,80 1,71% 10,02%</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein- und Zweifamilienhäuser</strong><br />
Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q1/2016 3.517 EUR/qm 837 EUR/qm &#8211; 8.678 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vorquartal Vorjahresquartal<br />
Q1/2016 142,92 0,15% 7,29%</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/dr-klein-trendindikator-immobilienpreise-dti-sued-immobilienpreise-in-stuttgart-legen-weiter-zu/">Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise (DTI) Süd: Immobilienpreise in Stuttgart legen weiter zu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Porsche steigert Umsatz und Ergebnis um 25 Prozent</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/porsche-steigert-umsatz-und-ergebnis-um-25-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2016 15:32:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Erfolgreichstes Geschäftsjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz und Ergebnis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stuttgart - Erfolgreichstes Geschäftsjahr der Unternehmensgeschichte: 2015 war für die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG das fünfte Rekordjahr in Folge. Umsatz, operatives Ergebnis und Auslieferungen erreichten Höchststände, ebenso die Beschäftigung. Der Umsatz stieg auf 21,5 Milliarden Euro (+25 Prozent). Das operative Ergebnis verbesserte sich auf 3,4 Milliarden Euro (+25 Prozent). </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/porsche-steigert-umsatz-und-ergebnis-um-25-prozent/">Porsche steigert Umsatz und Ergebnis um 25 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Stuttgart</strong> &#8211; Erfolgreichstes Geschäftsjahr der Unternehmensgeschichte: 2015 war für die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG das fünfte Rekordjahr in Folge. Umsatz, operatives Ergebnis und Auslieferungen erreichten Höchststände, ebenso die Beschäftigung. Der Umsatz stieg auf 21,5 Milliarden Euro (+25 Prozent). Das operative Ergebnis verbesserte sich auf 3,4 Milliarden Euro (+25 Prozent). Die Auslieferungen kletterten 2015 um 19 Prozent auf mehr als 225.000 Fahrzeuge. Die Zahl der Mitarbeiter erreichte zum Jahresende 24.481 – neun Prozent mehr als im Vorjahr. Der Vorstandsvorsitzende der Porsche AG, Oliver Blume, sprach bei der Vorlage der Bilanz in Stuttgart-Zuffenhausen von einem „selbst für Porsche-Maßstäbe außerordentlichen Ergebnis.“</p>
<p style="text-align: justify;">Zu Jahresbeginn 2016 knüpft Porsche an die guten Resultate des Vorjahres an. „Porsche ist auch im aktuellen Jahr weiter auf Erfolgskurs“, sagte Blume. Die Auslieferungen stiegen in den ersten beiden Monaten auf mehr als 35.000 Fahrzeuge. Mit einem Zuwachs von 14 Prozent lagen sie erneut über Vorjahresniveau. Neben den sportlichen SUVs Macan und Cayenne ruhen die Hoffnungen auf der Sportwagen-Ikone 911, der neuen Baureihe 718 Boxster und 718 Cayman sowie dem Panamera.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz eines positiven Jahresauftakts 2016 warnte Lutz Meschke, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Vorstand Finanzen und IT, vor „überzogenen Erwartungen.“ Vor allem die Milliarden-Investition in das erste rein batteriebetriebene Porsche-Modell Mission E sei zu stemmen. Für Meschke ist das Projekt „ein großer Schritt in die Zukunft unserer Marke. Diesen Ausgaben stehen zunächst noch keine Einnahmen aus Fahrzeugverkäufen gegenüber, denn der Misson E wird erst gegen Ende des Jahrzehnts auf den Markt kommen.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir gehen heute davon aus, im Geschäftsjahr 2016 den Umsatz leicht zu steigern und ein Ergebnis auf Vorjahresniveau zu erreichen“, prognostizierte Meschke. Blume ergänzte: „Hohe Auslieferungen sind nicht unser vorrangiges Ziel. Sie sind die logische Folge unserer Unternehmensstrategie und Ausdruck unserer attraktiven Produktpalette.“ Größere Bedeutung messe Porsche der Ertragsstärke des Unternehmens zu, betonte Meschke. Die Umsatzrendite vor Steuern lag 2015 bei 16 Prozent. Damit ist Porsche weiterhin der profitabelste Automobilhersteller der Welt – trotz hoher Standortinvestitionen und Entwicklungsvorhaben.</p>
<p style="text-align: justify;">Porsche investiert massiv in seine Zukunft. Im Geschäftsjahr 2015 stiegen die Forschungs- und Entwicklungsausgaben auf 2,15 Milliarden Euro. Gleichzeitig verbesserte sich die Nettoliquidität des Bereichs Fahrzeuggeschäft – also die Bruttoliquidität vermindert um die Finanzschulden ohne jeweilige Berücksichtigung des Finanzdienstleistungsbereichs – von 195 Millionen Euro zum 31. Dezember 2014 auf 1,5 Milliarden Euro zum 31. Dezember 2015.</p>
<p style="text-align: justify;">„Unsere strategischen Ziele der letzten Jahre haben wir erreicht. Jetzt richten wir das Unternehmen mit der Strategie 2025 für die Zukunft aus“, erklärte Porsche-Chef Blume. „Wir konzentrieren uns auf Kundenbegeisterung, Rendite und sichere Arbeitsplätze. Dabei verfolgen wir konsequent unseren Weg des wertschaffenden Wachstums.“</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: lifepr</em></p>
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		<title>Viele Geldinstitute können bei Kosten und Service nicht mithalten Girokontoinhaber loben Online-Banken</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/viele-geldinstitute-koennen-bei-kosten-und-service-nicht-mithalten-girokontoinhaber-loben-online-banken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2016 09:44:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geldinstitute]]></category>
		<category><![CDATA[Girokontowechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Managementberatung Porsche Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschungsinstitut Forsa]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stuttgart - Offenbar leisten Deutschlands Internet-Banken ziemlich genau den Service, den sich Kunden wünschen: 80 Prozent der Kunden, die ihr Girokonto bei einem Online-Geldinstitut haben, sind zufrieden mit ihrer Bank. Zum Vergleich: Nur 44 bis 58 Prozent der befragten Kunden anderer Geldinstitute äußerten sich so uneingeschränkt positiv. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Stuttgart</strong> &#8211; Offenbar leisten Deutschlands Internet-Banken ziemlich genau den Service, den sich Kunden wünschen: 80 Prozent der Kunden, die ihr Girokonto bei einem Online-Geldinstitut haben, sind zufrieden mit ihrer Bank. Zum Vergleich: Nur 44 bis 58 Prozent der befragten Kunden anderer Geldinstitute äußerten sich so uneingeschränkt positiv. Das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der Managementberatung Porsche Consulting macht deutlich, worauf Bankkunden besonders achten: Kostenfreie oder preisgünstige Kontoführung sei das wichtigste Kriterium, sagen 65 Prozent der 1041 Bürger im Alter von 25 bis 65 Jahren, die das Marktforschungsinstitut Forsa im Auftrag von Porsche Consulting befragt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Banken bieten Geldprämien, um neue Kunden zu gewinnen. Wer bereit zum Girokontowechsel ist, wird zum Teil mit Summen zwischen 50 und 500 Euro belohnt. Allerdings würde sich nur jeder fünfte Befragte von Geldgeschenken unterhalb von 500 Euro zur Unterschrift verleiten lassen. Beim Wechsel dominieren vielmehr praktische Aspekte: Die Geldhäuser punkten mit dichtem Geldautomatennetz (83 %) und komfortabel zu bedienendem Online-Banking (74 %). Bei den jüngeren Kunden im Alter von 25 bis 39 Jahren schauen sogar 88 Prozent besonders genau auf die Qualität des Online-Banking. Nur für 61 Prozent der 55- bis 65-Jährigen ist die Kontoführung im Internet relevant.</p>
<p style="text-align: justify;">Die 25- bis 39-Jährigen sind mit einem Anteil von 12 Prozent wechselfreudiger als ältere Kunden (6 %). Auffällig auch: Mit steigendem Haushaltsnettoeinkommen wächst die Bereitschaft zum Wechsel. Insgesamt aber scheuen Kontoinhaber Veränderungen. Etwa neun von zehn Kunden (84 %) halten ihre Bankverbindung schon seit mehr als zehn Jahren, jeder zweite (49 %) ist sogar seit 20 Jahren oder noch länger beim gleichen Anbieter.</p>
<figure id="attachment_21250" aria-describedby="caption-attachment-21250" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-21250" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/porsche_consulting_infografik_bankenwechsel_praemie-1.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Porsche Consulting GmbH&quot;" width="620" height="456" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/porsche_consulting_infografik_bankenwechsel_praemie-1.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/porsche_consulting_infografik_bankenwechsel_praemie-1-150x110.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/porsche_consulting_infografik_bankenwechsel_praemie-1-300x221.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21250" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Porsche Consulting GmbH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ob Treue oder Trägheit die wichtigsten Motive langjähriger Stammkunden sind, wurde ebenso untersucht. Gut jeder zweite Nicht-Wechsler (55 %) nimmt an, dass es ohnehin kaum Unterschiede zwischen den Banken gäbe. 40 Prozent schrecken die Folgen eines Wechsels ab: neue Kontonummer, notwendige Änderung von Einzugsermächtigungen, Mitteilungen an Arbeitgeber, Vermieter, Finanzamt oder Versorgungsunternehmen sind Hinderungsgründe, &#8211; obwohl Banken diesen bürokratischen Aufwand ihren Kunden in der Regel kostenfrei abnehmen. Der wichtigste Faktor aber ist die geografische Nähe: Zwei Drittel (66 %) der Nicht-Wechsler bleiben bei ihrer Bank, weil die nächste Filiale nicht weit entfernt von ihrem Wohnort liegt. Und 31 Prozent bleiben aus Tradition mit ihrem Konto dort, wo auch andere Familienmitglieder schon lange Kunde sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Demnach scheinen sich Geldinstitute vor Abwanderungen ihrer Privatkunden kaum fürchten zu müssen. Auch die Lockrufe der Wettbewerber, den Wechselwilligen zum Dank bares Geld zu überweisen, werden aktuell nur von vergleichsweise wenigen Kunden erhört. Doch dieses Bild trügt: &#8222;Die rasch voranschreitende Digitalisierung des gesamten Geldverkehrs wird den Kampf um den Bankkunden verschärfen. Unsere Umfrage belegt, dass gerade die heute noch junge Kundschaft viel flexibler darauf reagiert, welche Bank das aktuell beste Angebot macht. Für ihre Entscheidung nutzt sie die Transparenz und den Komfort, die das Internet bietet. Dabei geht es ihr nicht nur um kostenlose Kontoführung, sondern zugleich auch um die beste Kundenbetreuung&#8220;, sagt Dr. Matthias Tewes, Experte für Finanzdienstleistungen und Partner bei Porsche Consulting.</p>
<p style="text-align: justify;">Tewes ist überzeugt, dass viele traditionelle Geldinstitute ihre Organisationsstrukturen noch nicht ausreichend auf den neuen Kundentyp, der künftig das Geschäft dominieren wird, ausgerichtet haben: &#8222;Die Banken werden zum Spagat gezwungen: Sie leiden unter einem früher unvorstellbaren Kostendruck. Im Wettbewerb vorn liegen werden sie aber nur, wenn sie in der Konkurrenz überlegene Dienstleistungsqualität investieren. Die Geschäftsmodelle von morgen verändern nicht nur die Anforderungen an Personal und neueste Technologien, sie verlangen vor allem auch bei der Reaktionsschnelligkeit ein enorm hohes Tempo. Mit vorhandenen Strukturen ist das kaum zu erreichen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Porsche Consulting GmbH, Bietigheim-Bissingen, ist eine Tochtergesellschaft des Sportwagenherstellers Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart. Sie wurde 1994 gegründet, begann damals als vierköpfiges Team und beschäftigt heute mehr als 380 Mitarbeiter. Das international agierende Unternehmen hat vier Auslandbüros in Mailand, São Paulo, Atlanta und Schanghai. Porsche Consulting zählt zu den führenden Beratungsgesellschaften in Deutschland. Die Experten für operative Exzellenz beraten weltweit Konzerne und mittelständische Unternehmen aus der Automobilindustrie, der Luft- und Raumfahrt sowie dem Maschinen- und Anlagenbau. Weitere Klienten kommen aus dem Finanzdienstleistungssektor, der Konsumgüterindustrie und dem Handel sowie aus der Baubranche.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hinweis:</strong> Für die Erhebung bei Girokontoinhabern wurden im Februar 2016 insgesamt 1.041 in deutschen Privathaushalten lebende Personen im Alter von 25 bis 65 Jahren befragt. Die Teilnehmer wurden durch eine systematische Zufallsauswahl ermittelt (mehrstufig geschichtete Stichprobe).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Kundenvertrauen führt zu Einlagenexplosion Südwestbank blickt auf erfolgreiches Geschäftsjahr</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kundenvertrauen-fuehrt-zu-einlagenexplosion-suedwestbank-blickt-auf-erfolgreiches-geschaeftsjahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2016 08:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Einlagenexplosion]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreiches Geschäftsjahr]]></category>
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		<category><![CDATA[Kundenvertrauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stuttgart - Die Südwestbank beendete das Geschäftsjahr 2015 in allen Bereichen mit beträchtlichem Zuwachs. Erstmals in der Geschichte der unabhängigen Privatbank stieg die Bilanzsumme auf über sieben Milliarden Euro. Damit hat sie sich dauerhaft als eine der größten unabhängigen Privatbanken in Deutschland etabliert.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Stuttgart</strong> &#8211; Die Südwestbank beendete das Geschäftsjahr 2015 in allen Bereichen mit beträchtlichem Zuwachs. Erstmals in der Geschichte der unabhängigen Privatbank stieg die Bilanzsumme auf über sieben Milliarden Euro. Damit hat sie sich dauerhaft als eine der größten unabhängigen Privatbanken in Deutschland etabliert.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Das Kundenkreditgeschäft weitete sich um über 13 Prozent aus, während der Markt nahezu stagniert.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Die Kundeneinlagen erhöhten sich um 1,2 Mrd. Euro &#8211; ein Plus von rund 30 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Volumenanstieg der Vermögensverwaltung um fast 50 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Entgegen dem Branchentrend Zunahme des Zinsüberschusses auf 129,2 Mio. Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Der Provisionsüberschuss wuchs um 13,3 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Die Cost-Income-Ratio beträgt 50 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Stabile Eigenkapitalrendite von 10,2 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Die Kernkapitalquote liegt bei 11,3 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">
&#8222;Während die Branche bestenfalls stagniert, konnten wir erneut bessere Kennzahlen in allen Bereichen erwirtschaften&#8220;, mit diesen Worten eröffnete Wolfgang Kuhn, Sprecher des Vorstandes der Südwestbank, die Vorstellung der vorläufigen Geschäftszahlen für 2015 in Stuttgart. &#8222;In einem Umfeld, das geprägt ist von der Niedrigzinsphase und steigenden Eigenkapital- und Liquiditätsanforderungen, können wir trotzdem die Früchte unseres qualitativen Wachstumskurses ernten &#8211; vor allem im Einlagen-, Kredit- und Provisionsgeschäft&#8220;, so Kuhn weiter.</p>
<figure id="attachment_21238" aria-describedby="caption-attachment-21238" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-21238" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/swb_kuhn_dr_wolfgang_0085_portrait_1_2000px_f39-300x430.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Südwestbank AG&quot;" width="300" height="430" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/swb_kuhn_dr_wolfgang_0085_portrait_1_2000px_f39-300x430.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/swb_kuhn_dr_wolfgang_0085_portrait_1_2000px_f39-105x150.jpg 105w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/swb_kuhn_dr_wolfgang_0085_portrait_1_2000px_f39.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-21238" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Südwestbank AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verlässlicher Partner des Mittelstands</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Südwestbank profitierte auch 2015 von der Verdoppelung ihres Eigenkapitals Ende 2013 und baute die Kreditvergabe um 13,5 Prozent auf über 4 Mrd. Euro aus. Allein 2015 wuchs das Volumen um knapp eine halbe Milliarde Euro. Außerdem arbeitet das unabhängige Institut mit ausgewählten Kooperationspartnern zusammen, um Unternehmen über den Kapitalmarkt Finanzierungsalternativen zu eröffnen. So bietet die Bank dem Mittelstand über das eigene Angebot hinaus einen Mehrwert.</p>
<p style="text-align: justify;">Im vergangenen Jahr verzeichnete die Südwestbank mit einem Plus von rund 30 Prozent einen besonders hohen Zufluss der Kundeneinlagen. Treiber des Anstiegs waren vor allem die täglich fälligen Einlagen sowie die Einlagen mit vereinbarter Laufzeit. Den Zuwachs erklärte Kuhn mit der in den vergangenen Jahren gesteigerten bedarfsorientierten Beratung. Der Vorstandssprecher zeigte sich zufrieden und wertet den hohen Kundenzuspruch als Ausdruck des Vertrauens und als Wertschätzung der hohen Beratungsqualität. Wiederholt zeichneten unabhängige Instanzen das Geldinstitut aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Das verwaltete Volumen in der Vermögensverwaltung setzte den Positiv-Trend fort. Es stieg um 281 Mio. Euro auf 852 Mio. Euro. Damit liegt die Bank erneut um fast 50 Prozent über dem Vorjahresniveau.</p>
<p style="text-align: justify;">Anders als der Branchenschnitt verbuchte die Südwestbank auch einen deutlichen Anstieg des Zinsüberschusses. Er wuchs um rund 47 Prozent und beläuft sich zum 31.12.2015 auf 129,2 Mio. Euro. Kuhn führte aus: &#8222;Der Zinsüberschuss stieg aufgrund des erhöhten Kreditvolumens und des Ende 2013 in die Bank eingebrachten Beteiligungsportfolios.&#8220; Daneben beläuft sich der Provisionsüberschuss auf 32,4 Mio. Euro. Das sind 13,3 Prozent mehr als im Vorjahr.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kosten im Griff</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Als zentralen Maßstab der Effizienz weist die Südwestbank eine Cost-Income-Ratio (CIR) von 50 Prozent aus &#8211; eine deutliche Verbesserung zum Vorjahreswert von 64 Prozent. Dank ihrer nachhaltigen Geschäftspolitik liegt die Bank wesentlich besser als der Branchenschnitt.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Gewinn- und Verlustrechnung schlagen sich die Verwaltungsaufwendungen inklusive der Abschreibungen auf das Anlagevermögen mit einem Anstieg um 12,4 Prozent bei 86,3 Mio. Euro nieder. Der Personalaufwand stellt mit 52,6 Mio. Euro den höchsten Anteil am gesamten Kostenblock dar. Wie schon im Vorjahr wird das Institut auch 2016 in seine Mitarbeiter investieren. Kuhn hob hervor: &#8222;Wir wollen das hohe Niveau der Beratungsqualität weiter steigern. Dazu schulen wir unsere Mitarbeiter sowohl fachlich als auch in ihrer persönlichen Weiterentwicklung.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Daneben stieg der Sachaufwand um 4,0 Mio. Euro. Der Vorstandssprecher geht von einem anhaltend niedrigen Zinsniveau aus, weshalb es aber auch entscheidend sei, die Kosten im Blick zu behalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Risikovorsorge-/Bewertungsergebnis passte die Bank proportional zum Kreditwachstum an. Es stieg erwartungsgemäß um 14,2 Prozent und liegt zum Ende des Jahres bei -18,5 Mio. Euro. Kuhn sagte, er gehe von einem weiteren leichten Anstieg in den Folgejahren aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt konnte die Südwestbank ihr Betriebsergebnis vor Steuern auf 63,9 Mio. Euro ausbauen. Das entspricht mehr als einer Verdoppelung des Vorjahresbetrags.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bilanzsumme der Südwestbank wuchs um 18,3 Prozent. Mit 7,1 Mrd. Euro erreicht sie den höchsten Stand in ihrer Geschichte. Auch das Geschäftsvolumen verzeichnet mit einem Anstieg um 18,2 Prozent auf 7,8 Mrd. Euro Rekordwerte.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Eigenkapitalrendite der Südwestbank, die 2014 nach der Eigenkapital-Verdoppelung kurzzeitig auf 4,1 Prozent gesunken war, zog 2015 wieder auf ein branchenweit überdurchschnittliches Niveau von 10,2 Prozent an. Die Kernkapitalquote ist nach wie vor stabil und beträgt 11,3 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2016: Vom Sprint in den Dauerlauf</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Südwestbank erwartet trotz härterem Wettbewerb und einer spürbaren Zurückhaltung in der Kreditnachfrage eine weiterhin positive Geschäftsentwicklung. Vorstandssprecher Kuhn rechnet damit, dass sich das Wachstum leicht verlangsamen wird: &#8222;Die vergangenen zwei Jahre waren für uns ein kurzzeitiger Sprint, doch nun gehen wir wieder in den Dauerlauf über.&#8220; Das steile Wachstum der beiden letzten Jahre begründet Kuhn mit der Eigenkapitalerhöhung durch die Eigentümer Ende 2013. Damals wurden 386 Mio. Euro frisches hartes Kernkapital in die Bank eingebracht.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Das zusätzliche Geld kam damals genau zum richtigen Zeitpunkt. So können wir weiterhin unsere Position als langfristiger und verlässlicher Begleiter unserer mittelständischen Kunden in Baden-Württemberg ausbauen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Südwestbank plant die Fortsetzung ihres nachhaltig und qualitativ ausgerichteten Wachstumskurses und strebt neben einem Zuwachs im Kundenkreditgeschäft eine weitere Steigerung des Zinsüberschusses sowie des Provisionsüberschusses an. Ziel sei es weiterhin, das Betriebsergebnis vor Steuern anzuheben.</p>
<p style="text-align: justify;">In den vergangenen zwei Jahren hat die Südwestbank ihre Personaldecke gestärkt. Bis Mitte 2016 wird sie rund 650 Mitarbeiter beschäftigen. Entgegen dem Branchentrend sieht die Südwestbank keine Filialschließungen vor. &#8222;Wir stehen mit unseren 28 Standorten in Baden-Württemberg zu einer Präsenz in der Fläche. Einige davon sind mit über 90 Jahren so alt wie die Bank selbst und auch dank langjähriger Mitarbeiter fest in der Region und mit den Menschen dort verwurzelt&#8220;, betonte Kuhn.</p>
<p style="text-align: justify;">Bitte beachten Sie, dass es sich bei allen Angaben zum Geschäftsjahr 2015 um vorläufige und noch nicht testierte Zahlen handelt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Integrata AG unterstützt integratives Wohnprojekt für Minderjährige</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/integrata-ag-unterstuetzt-integratives-wohnprojekt-fuer-minderjaehrige/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2016 09:49:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Condrobs]]></category>
		<category><![CDATA[Integrata AG]]></category>
		<category><![CDATA[integratives Wohnprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Minderjährige]]></category>
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		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stuttgart/München - Die Integrata AG hat heute Vormittag einen Spendenscheck über 5.000 Euro an die Organisation Condrobs übergeben. Mit der Spende unterstützt das Unternehmen das integrative Wohnprojekt "Kistlerhofstraße" in München.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/integrata-ag-unterstuetzt-integratives-wohnprojekt-fuer-minderjaehrige/">Integrata AG unterstützt integratives Wohnprojekt für Minderjährige</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Stuttgart/München</strong> &#8211; Die Integrata AG hat heute Vormittag einen Spendenscheck über 5.000 Euro an die Organisation Condrobs übergeben. Mit der Spende unterstützt das Unternehmen das integrative Wohnprojekt &#8222;Kistlerhofstraße&#8220; in München.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier finden seit rund fünf Monaten 61 junge minderjährige Flüchtlinge ein neues Zuhause. Die Kinder und Jugendlichen, die unbegleitet nach Deutschland gekommen sind, leben in dem integrativen Wohnprojekt gemeinsam mit 42 Studentinnen und Studenten unter einem Dach.</p>
<p style="text-align: justify;">Ziel ist, dass sie von Anfang an mit in Deutschland lebenden jungen Menschen in Kontakt kommen, mit ihnen leben und von ihnen lernen. So wird ihnen die Integration deutlich erleichtert, während die interkulturelle Kompetenz der Studierenden erweitert wird.</p>
<figure id="attachment_20668" aria-describedby="caption-attachment-20668" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20668" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/condrobs_spendeintegrata_4.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Integrata AG/Condrobs e.V.&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/condrobs_spendeintegrata_4.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/condrobs_spendeintegrata_4-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/condrobs_spendeintegrata_4-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20668" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Integrata AG/Condrobs e.V.&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ingmar J. Rath, CEO der Integrata AG, überreichte heute den symbolischen Scheck an Melanie Contu, Abteilungsleiterin Integrationsprojekte, und an Frederik Kronthaler, Geschäftsführer Angebote für Jugendliche und junge Erwachsene bei Condrobs. &#8222;Wir wollen helfen, damit es den Kindern und Jugendlichen hier gut geht und sie die schlimmen Erlebnisse vor und während ihrer Flucht verarbeiten können&#8220;, erläutert Ingmar J. Rath die Beweggründe für die Unterstützung des Hauses.</p>
<p style="text-align: justify;">Mithilfe der Spende der Integrata AG wird die Ausstattung des Hauses in der Kistlerhofstraße mehr und mehr Form annehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/integrata-ag-unterstuetzt-integratives-wohnprojekt-fuer-minderjaehrige/">Integrata AG unterstützt integratives Wohnprojekt für Minderjährige</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Sicherheit beim Autokauf zweitrangig Aktuelle DEKRA Umfrage</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/sicherheit-beim-autokauf-zweitrangig-aktuelle-dekra-umfrage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 15:52:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Autokauf]]></category>
		<category><![CDATA[DEKRA Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Preis und Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit beim Autokauf]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=20412</guid>

					<description><![CDATA[<p>Stuttgart - Die Sicherheit ist für die Deutschen beim Autokauf nur zweitrangig. Der wichtigste Punkt bei der Anschaffung eines Fahrzeuges ist der Geldbeutel. Preis und Kosten geben für jeden Dritten (34 Prozent) beim Kauf den Ausschlag, die Sicherheit ist nur für jeden Vierten (27 Prozent) der Knackpunkt. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/sicherheit-beim-autokauf-zweitrangig-aktuelle-dekra-umfrage/">Sicherheit beim Autokauf zweitrangig Aktuelle DEKRA Umfrage</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Stuttgart</strong> &#8211; Die Sicherheit ist für die Deutschen beim Autokauf nur zweitrangig. Der wichtigste Punkt bei der Anschaffung eines Fahrzeuges ist der Geldbeutel. Preis und Kosten geben für jeden Dritten (34 Prozent) beim Kauf den Ausschlag, die Sicherheit ist nur für jeden Vierten (27 Prozent) der Knackpunkt. An dritter Stelle rangiert die Qualität (15 Prozent), so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der Expertenorganisation DEKRA unter 1.200 Autofahrerinnen und Autofahrern.</p>
<figure id="attachment_20418" aria-describedby="caption-attachment-20418" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20418" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/dekracrashpfahl.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Dekra SE/DEKRA&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/dekracrashpfahl.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/dekracrashpfahl-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/dekracrashpfahl-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20418" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dekra SE/DEKRA&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Für 7 Prozent sind der Komfort und das Raumkonzept beim Kauf ausschlaggebend, für 6 Prozent ist es die Umweltfreundlichkeit und für 5 Prozent das Markenimage und die Optik. Leistung und Fahrverhalten eines Autos entscheiden nur für 4 Prozent der Autofahrer beim Kauf, der Händler nur für 2 Prozent. Frauen legen dabei deutlich mehr Wert auf Sicherheit, Männer favorisieren häufiger Qualität.</p>
<p style="text-align: justify;">Und wie sparen die Autofahrer beim Autokauf? Die meisten, indem sie sich nach einem Gebrauchten anstelle eines Neuwagens umsehen (58 Prozent). Jeder Zweite versucht beim Kauf einen Rabatt auszuhandeln und jeder Dritte (32 Prozent) achtet auf geringe Unterhaltskosten. 19 Prozent setzen den Rotstift bei der Ausstattung und dem Zubehör an, 14 Prozent wählen ein Auslaufmodell und 12 Prozent begnügen sich mit einem kleineren Modell. Nur 5 Prozent sparen überhaupt nicht beim Autokauf (mit Mehrfachnennungen).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Entscheidung, welches Auto gekauft wird, fällt jeder zweite Autofahrer selbst (49 Prozent). 43 Prozent der Befragten entscheiden gemeinsam mit ihrem Partner. In 6,3 Prozent der Fälle ist der Familienrat die entscheidende Instanz. Nur 2 Prozent überlassen die Entscheidung ihrem Partner.</p>
<p style="text-align: justify;">An der Umfrage nahmen 1.200 Personen teil, die zur Hauptuntersuchung an eine DEKRA Niederlassung kamen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/sicherheit-beim-autokauf-zweitrangig-aktuelle-dekra-umfrage/">Sicherheit beim Autokauf zweitrangig Aktuelle DEKRA Umfrage</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Auszeichnung der Volksbank Göppingen eG zur 1. &#8222;FAIRkaufsbank&#8220; (QIDF) in Deutschland</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/auszeichnung-der-volksbank-goeppingen-eg-zur-1-fairkaufsbank-qidf-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2016 07:08:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[FAIRkaufsbank]]></category>
		<category><![CDATA[FAIRkaufsberater]]></category>
		<category><![CDATA[Handlungsempfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresauftaktveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[QIDF]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Volksbank Göppingen eG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stuttgart - Die Gesellschaft für Qualitätsentwicklung in der Finanzberatung mbH (QIDF) konnte die Volksbank Göppingen eG im Rahmen der Jahresauftaktveranstaltung 2016 als erste Bank deutschlandweit mit dem Siegel "FAIRkaufsbank" (QIDF) auszeichnen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Stuttgart</strong> &#8211; Die Gesellschaft für Qualitätsentwicklung in der Finanzberatung mbH (QIDF) konnte die Volksbank Göppingen eG im Rahmen der Jahresauftaktveranstaltung 2016 als erste Bank deutschlandweit mit dem Siegel &#8222;FAIRkaufsbank&#8220; (QIDF) auszeichnen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir sind sehr froh, wie gut die Konzeption für den &#8222;FAIRkaufsberater&#8220; bei den Banken &#8211; und noch wichtiger: bei den Berater/-innen &#8211; ankommt. Diese außergewöhnliche Vorgehensweise der transparenten und verbraucherorientierten Bedarfsermittlung bietet einen Mehrwert für alle Beteiligten im Rahmen eines Beratungsgesprächs. Kunden von heute sind &#8211; nicht zuletzt aufgrund der Digitalisierung &#8211; sehr aufgeklärt und wissbegierig, bevor sie einen Geschäftsabschluss tätigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Daher sind Werte, wie &#8222;FAIRNESS&#8220;, &#8222;ETHIK&#8220; und &#8222;VERTRAUEN&#8220; unabdingbar, um Kunden eine individuelle Beratung zu bieten, die sich an den Grundsätzen des Verbraucherschutzes orientiert&#8220;, so Markus Gauder, Geschäftsführer des QIDF.</p>
<figure id="attachment_20193" aria-describedby="caption-attachment-20193" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20193" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/vobagoeppingen.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Gesellschaft für Qualitätsentwicklung in der Finanzberatung mbH/Christian Klett&quot;" width="620" height="410" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/vobagoeppingen.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/vobagoeppingen-150x99.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/vobagoeppingen-300x198.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/vobagoeppingen-310x205.jpg 310w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20193" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Gesellschaft für Qualitätsentwicklung in der Finanzberatung mbH/Christian Klett&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das QIDF hat im Rahmen von sieben ganztägigen Schulungen alle 105 Privatkundenberater der Volksbank Göppingen eG zum &#8222;FAIRkaufsberater&#8220; ausgebildet. Die Auszeichnung &#8222;FAIRkaufsbank&#8220; erhalten nur Kreditinstitute, die mehr als 50 Prozent ihrer Kundenberater zertifizieren lassen. Diese Anforderung hat die Volksbank Göppingen mit der Schulung von 100 Prozent der Berater mustergültig als erste Bank in Deutschland erfüllt.</p>
<p style="text-align: justify;">Begeistert von der Maßnahme war auch Oliver Becher, Ressortleiter Vertrieb Privatkunden: &#8222;Unsere Berater haben schon viele Schulungen erlebt; aber eine so praxisnahe und kundenorientierte Herangehensweise war für uns eine einmalige Erfahrung. Die Berater konnten im Nachgang bereits erste Erfolge verzeichnen, was uns sehr freut und in besonderem Maße für den Lehrgang spricht.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Kunden, die von einem zum &#8222;FAIRkaufsberater&#8220; ausgebildeten Mitarbeiter beraten werden, haben die Garantie, dass sie anhand eines mehrstufigen Haushaltsplans persönlich und umfassend über die wichtigsten finanziellen Themen (Absicherung des Einkommens, der Gesundheit, des Todesfalles sowie Altersvorsorge) beraten werden und im Anschluss der Beratung eine eindeutige Handlungsempfehlung erhalten, die sich ausschließlich an ihrer individuellen (finanziellen) Situation orientiert.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Für gute Beratung würden deutsche Kunden extra bezahlen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/fuer-gute-beratung-wuerden-deutsche-kunden-extra-bezahlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2016 07:37:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Forsa]]></category>
		<category><![CDATA[Für gute Beratung extra bezahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsforschungsinstitut]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stuttgart - Was macht Kunden wirklich zufrieden? Das wollte die Managementberatung Porsche Consulting von den Deutschen wissen. Guter Service fängt schon weit vor dem Kauf an: 85 Prozent der Deutschen legen großen Wert auf persönliche Beratung, wenn sie größere Anschaffungen planen - zum Beispiel Möbel, Computer oder Elektrogeräte mit Preisen von über 500 Euro.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Stuttgart</strong> &#8211; Was macht Kunden wirklich zufrieden? Das wollte die Managementberatung Porsche Consulting von den Deutschen wissen. Guter Service fängt schon weit vor dem Kauf an: 85 Prozent der Deutschen legen großen Wert auf persönliche Beratung, wenn sie größere Anschaffungen planen &#8211; zum Beispiel Möbel, Computer oder Elektrogeräte mit Preisen von über 500 Euro. Das ergab die aktuelle Umfrage, die Porsche Consulting vom Meinungsforschungsinstitut Forsa repräsentativ ausführen ließ.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch wie die Beratung verläuft, ist den Kunden wichtig: 74 Prozent wollen vor allem gezielte Antworten auf ihre konkreten Fragen. Und 58 Prozent können sich eher für den Kauf entscheiden, wenn ihnen angeboten wird, auch individuelle Sonderwünsche erfüllt zu bekommen. Dagegen können die meisten auf eine persönliche Empfehlung des Verkäufers à la &#8222;Besitze ich selbst auch&#8220; verzichten: Nur 36 Prozent legen Wert auf solche Hinweise.</p>
<p style="text-align: justify;">Und trotz der weitverbreiteten Jagd nach dem günstigsten Preis würden acht von zehn Kunden für eine wirklich gute Beratung sogar mehr Geld bezahlen. Bei einem Preis von 500 Euro würden die meisten 20 Euro oder sogar noch mehr allein für kundengerechte Informationen des Herstellers oder des Händlers akzeptieren. Das entspricht immerhin mindestens vier Prozent des Anschaffungspreises.</p>
<p style="text-align: justify;">Etwa jeder Zweite der 1.013 Befragten schätzt es, wenn er vor dem Kauf die Möglichkeit zum Test oder zur Probe erhält. &#8222;Das ist ein deutliches Votum für den Einzelhändler am Ort. Denn Online-Anbietern ist dieser Service schwer möglich&#8220;, sagt David Blecher, Leiter des Geschäftsbereichs Service Excellence bei Porsche Consulting.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Kauf können gute Anbieter weiter punkten und aus Neukunden Stammkunden werden lassen, wenn sie auch im Service richtig reagieren: 81 Prozent der Befragten im Alter ab 25 Jahren wünschen sich einen festen Ansprechpartner bei Garantiefällen. Viel unwichtiger ist dagegen eine Kundenkarte. Nur 28 Prozent schätzen solche Extras. Auch Informationen per E-Mail, zum Beispiel zu Sonderangeboten oder Neuheiten, interessieren nur 14 Prozent der Deutschen. Weit abgeschlagen ist inzwischen die Kontaktpflege per Telefon. Nur noch fünf von 100 Kunden freuen sich über Anrufe.</p>
<figure id="attachment_19187" aria-describedby="caption-attachment-19187" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19187" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/porscheconsulting_umfrage_kundenzufriedenheit_grafiken.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/Porsche Consulting GmbH&quot;" width="620" height="438" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/porscheconsulting_umfrage_kundenzufriedenheit_grafiken.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/porscheconsulting_umfrage_kundenzufriedenheit_grafiken-150x106.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/porscheconsulting_umfrage_kundenzufriedenheit_grafiken-300x212.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19187" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Porsche Consulting GmbH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wer reklamieren oder sich nach dem Kauf beschweren möchte, verzeiht es nicht, wenn sich Hersteller oder Händler verstecken: 93 Prozent der Befragten beklagen schlechte Erreichbarkeit als größten Serviceschwachpunkt, dicht gefolgt von langem Warten auf eine Antwort (89 %), mangelnder Einsicht bei Problemen (88 %) und bürokratischer Abwicklung von Garantiefällen (78 %).</p>
<p style="text-align: justify;">Macht ein Hersteller oder Händler vor und nach dem Kauf alles richtig, hat er große Chancen, dass sein Kunde ihn weiterempfiehlt. Zu solcher Werbung sind die Deutschen besonders dann bereit, wenn die Qualität stimmt (85 %). Doch auch wenn einmal etwas schiefgeht, muss der Anbieter noch lange nicht seinen guten Ruf verlieren: Wer Verbraucherkritik annimmt und sich bei Beschwerden kulant zeigt, wird von 75 Prozent der Befragten trotz des Missgeschicks gern an Freunde oder Bekannte weiterempfohlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Drei Viertel der Deutschen honorieren darüber hinaus eine zuvorkommende Betreuung vom ersten Interesse bis zur wiederholten Anschaffung aus der gleichen Quelle. Dagegen würden nur zwei von zehn Kunden allein wegen der Bekanntheit einer Marke eine Weiterempfehlung wagen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Ergebnisse unserer Umfrage offenbaren, dass Kunden vor allem Gleichgültigkeit nach dem Kauf bestrafen. Es gibt so viele Berührungspunkte, die Händler und Hersteller nutzen können, um Kunden langfristig an sich zu binden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das muss noch nicht einmal viel Geld kosten. Denn die beste Werbung ist, gut zuzuhören und den Kunden angemessen zu betreuen. Dann kann eine lange Beziehung entstehen, von der beide Seiten profitieren&#8220;, sagt Blecher, der Unternehmen beim langfristigen Kundenmanagement berät. Er empfiehlt den Herstellern und dem Handel, den Kontakt zum Kunden wie eine lange Reise mit vielen Stationen zu sehen: &#8222;Jede Station bietet die Möglichkeit, miteinander in Kontakt zu treten und aufeinander einzugehen. Das ist es, was Kunden wirklich schätzen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Porsche Consulting GmbH, Bietigheim-Bissingen, ist eine Tochtergesellschaft des Sportwagenherstellers Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart. Sie wurde 1994 gegründet, begann damals mit vier Mitarbeitern und beschäftigt heute mehr als 370 Mitarbeiter. Das international agierende Unternehmen hat vier Auslandbüros in Mailand, São Paulo, Atlanta und Schanghai. Porsche Consulting zählt zu den führenden Beratungsgesellschaften in Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Experten für operative Exzellenz beraten weltweit Konzerne und mittelständische Unternehmen aus der Automobilindustrie, der Luft- und Raumfahrt sowie dem Maschinen- und Anlagenbau. Weitere Klienten kommen aus dem Dienstleistungssektor, der Konsumgüterindustrie und dem Handel sowie aus der Baubranche.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Smart Home: Das intelligente Zuhause</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/smart-home-das-intelligente-zuhause/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2015 10:50:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Das intelligente Zuhause]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft für Konsumforschung (GfK)]]></category>
		<category><![CDATA[LBS]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Home]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Thiet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stuttgart - Sind die Fenster geschlossen? Herd und Kaffeemaschine ausgeschaltet? Ist die Heizung heruntergedreht? Wer übereilt das Haus verlässt, wird von vielen Fragen geplagt. Abhilfe bieten moderne Smart-Home-Technologien, mit denen sich Geräte von unterwegs via Tablet oder Smartphone steuern lassen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/smart-home-das-intelligente-zuhause/">Smart Home: Das intelligente Zuhause</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Stuttgart</strong> &#8211; Sind die Fenster geschlossen? Herd und Kaffeemaschine ausgeschaltet? Ist die Heizung heruntergedreht? Wer übereilt das Haus verlässt, wird von vielen Fragen geplagt. Abhilfe bieten moderne Smart-Home-Technologien, mit denen sich Geräte von unterwegs via Tablet oder Smartphone steuern lassen. Voraussetzung dafür sind Installationen und Sensoren, die über WLAN mit den mobilen Endgeräten kommunizieren können.</p>
<p style="text-align: justify;">Mittlerweile ist die Basis für die clevere Technologie in den meisten Haushalten gegeben, wie eine Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zeigt. Von den rund 40 Millionen Haushalten in Deutschland verfügen über 80 Prozent über einen Internetanschluss. Vier von fünf dieser Haushalte haben WLAN, fast ebenso groß ist der Anteil mobiler Nutzer, die das Internet über ihr Smartphone oder ihren Tablet-PC nutzen. In der Summe sind es etwa 26 Millionen Haushalte, die theoretisch Smart-Home-Technologien einsetzen könnten.</p>
<figure id="attachment_17453" aria-describedby="caption-attachment-17453" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17453" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/lbs_infodienst10.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/LBS Infodienst Bauen und Finanzieren&quot;" width="620" height="465" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/lbs_infodienst10.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/lbs_infodienst10-150x113.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/lbs_infodienst10-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17453" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/LBS Infodienst Bauen und Finanzieren&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich sind die Deutschen einer intelligenten Vernetzung ihres Eigenheims gegenüber positiv eingestellt. Laut der GfK-Studie zeigen rund 40 Prozent der Haushalte ein konkretes Interesse an Smart-Home-Lösungen. Viele haben Rauchmelder oder Lichtdimmer ohnehin schon im Haus. Das Neue am Smart Home ist, dass die Geräte untereinander vernetzt sind. &#8222;Smart-Home-Technologien sind vielseitig. Damit lässt sich nicht nur Energie sparen, sondern auch die Sicherheit erhöhen und eine angenehme Wohlfühlatmosphäre schaffen&#8220;, sagt Thomas Thiet von der LBS. &#8222;So kann beispielsweise ein intelligenter Stromzähler den Strom genau dann aus dem Netz ziehen, wenn er am günstigsten ist.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Egal, ob Bewegungsmelder, zentrale Steckdosensteuerung oder Rolladenmotoren &#8211; Eigentümer können ihre vier Wände relativ unkompliziert zu einem Smart Home machen und sind dabei kaum an Regeln gebunden. Aber auch Mieter können mit einfachen Hilfsmitteln ihr Zuhause &#8222;cleverer&#8220; machen. Beispielsweise lassen sich Funksensoren oder Bewegungsmelder ganz leicht an Fenstern und Türen installieren. Damit alle Informationen via Tablet oder Smartphone abrufbar sind, ist eine Verknüpfung mit dem heimischen WLAN notwendig. Viele Anwendungen können dann per App gesteuert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Absatzstärkstes Halbjahr für Mercedes-Benz</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/absatzstaerkstes-halbjahr-fuer-mercedes-benz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2015 08:55:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Absatzerfolg]]></category>
		<category><![CDATA[absatzstärkstes Halbjahr]]></category>
		<category><![CDATA[C-Klasse Limousine]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes-Benz]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[SUVs]]></category>
		<category><![CDATA[T-Modell]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufszahlen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=14013</guid>

					<description><![CDATA[<p>Stuttgart – Mercedes-Benz lieferte seit Jahresbeginn 898.425 Fahrzeuge an Kunden aus und erzielte damit das absatzstärkste Halbjahr seiner Unternehmensgeschichte (+14,7%). Die Verkaufszahlen im zweiten Quartal übertrafen ebenfalls alle vorherigen Quartale. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/absatzstaerkstes-halbjahr-fuer-mercedes-benz/">Absatzstärkstes Halbjahr für Mercedes-Benz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Stuttgart</strong> – Mercedes-Benz lieferte seit Jahresbeginn 898.425 Fahrzeuge an Kunden aus und erzielte damit das absatzstärkste Halbjahr seiner Unternehmensgeschichte (+14,7%). Die Verkaufszahlen im zweiten Quartal übertrafen ebenfalls alle vorherigen Quartale. Im Juni übergab die Marke mit dem Stern 169.616 Fahrzeuge (+19,3%). Der Absatzerfolg ist auf die starke Nachfrage nach den SUVs und der C-Klasse Limousine und dem T-Modell zurückzuführen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Im Juni haben wir nicht nur das verkaufsstärkste Halbjahr der Unternehmensgeschichte abgeschlossen, sondern mit einem Absatzplus von 38,5% auch den absatzstärksten Monat von Mercedes-Benz in China erzielt“, sagt Ola Källenius, Mitglied des Vorstands der Daimler AG, verantwortlich für Mercedes-Benz Cars Vertrieb.</p>
<figure id="attachment_14019" aria-describedby="caption-attachment-14019" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14019" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/15C449_109.jpg" alt="Quelle: Daimler AG" width="620" height="414" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/15C449_109.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/15C449_109-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/15C449_109-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-14019" class="wp-caption-text">Quelle: Daimler AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In Europa hat die Stuttgarter Marke mit dem Stern sowohl im Juni als auch im ersten Halbjahr einen Absatzrekord erreicht. In den ersten sechs Monaten stiegen die Verkäufe um 11,2% auf 392.528 Einheiten. Ein sehr starkes Wachstum verzeichnete Deutschland im Juni mit 26.800 abgesetzten Fahrzeugen (+16,5%). Damit behauptete Mercedes-Benz erneut die Marktführerschaft unter den Premiumherstellern auf dem Heimatmarkt. Großbritannien und Portugal erreichten sowohl im Juni als auch seit Jahresbeginn neue Absatzrekorde. Spanien verzeichnete per Juni ein sehr starkes Absatzwachstum von 30%.</p>
<p style="text-align: justify;">In der NAFTA-Region besteht weiterhin eine große Nachfrage nach Fahrzeugen mit dem Stern: Im ersten Halbjahr wählten 189.375 Kunden in den USA, Kanada und Mexiko einen Mercedes-Benz (+10,1%). In allen drei Ländern wurde ein Verkaufsbestwert erzielt. In den USA freuten sich in den ersten sechs Monaten des Jahres 164.970 Kunden über ihr neues Fahrzeug (+8,8%). Im Juni wurde in den USA ein Plus von 5,8% auf 28.044 verkaufte Einheiten erreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Region Asien-Pazifik profitierte im Juni von einem sehr starken Wachstum in China, Japan und Südkorea. Insgesamt stiegen die Verkäufe in der Region um 37,3% auf 54.778 Einheiten. Noch höher lag das Wachstum in China mit 38,5% (32.507 Einheiten). Japan erzielte eine Steigerung von 53,5%, Südkorea von 33,8%. Sowohl im Juni als auch im ersten Halbjahr konnten in China, Japan, Südkorea und Australien Absatzbestwerte erreicht werden. In Japan hat Mercedes-Benz weiterhin die Marktführerschaft unter den Premiumimporteuren inne – ebenso in Australien, wo im Juni der beste Absatzmonat der Geschichte erzielt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Juni entschieden sich insgesamt 54.379 Kunden für ein Kompaktwagenmodell der A- und B-Klasse, des CLA, CLA Shooting Brake und GLA (+29,8%). Im ersten Halbjahr verkaufte die Marke mit dem Stern rund ein Viertel mehr Kompaktwagen als in den ersten sechs Monaten des Vorjahres (269.527 Einheiten, +25,2%). Der CLA erzielte mit einem ähnlich starken Wachstum einen Absatzrekord (+25,5%). Auch der CLA Shooting Brake erfreute sich in den ersten Monaten nach seiner Markteinführung großer Beliebtheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Die C-Klasse Limousine und das T-Modell fahren in diesem Jahr einen Rekord nach dem anderen ein: Seit Jahresbeginn stieg der Absatz um 58,7% auf 214.222 Modelle. In China verdoppelte sich die Anzahl der verkauften C-Klasse Limousinen in den ersten sechs Monaten des Jahres. Seit wenigen Monaten wird neben der Langversion der C-Klasse Limousine auch die Variante mit normalem Radstand lokal in China produziert. In den USA wurde im ersten Halbjahr ebenfalls ein neuer Absatzrekord der C-Klasse Limousine erreicht.</p>
<figure id="attachment_14016" aria-describedby="caption-attachment-14016" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14016" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/13C1152_60.jpg" alt="Quelle: Daimler AG" width="620" height="412" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/13C1152_60.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/13C1152_60-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/13C1152_60-300x199.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/13C1152_60-310x205.jpg 310w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-14016" class="wp-caption-text">Quelle: Daimler AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit insgesamt über 13 Millionen an Kunden übergebene E-Klasse Limousinen und T-Modelle ist die E-Klasse das meistverkaufte Fahrzeug in der Geschichte von Mercedes-Benz. Im ersten Halbjahr 2015 konnte die E-Klasse Limousine in China, ihrem größten Absatzmarkt, einen neuen Verkaufsrekord erzielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen neuen Bestwert verzeichnete auch die S-Klasse Limousine per Juni. Mit 51.560 verkauften Einheiten behauptete sich die S-Klasse klar als meistverkaufte Luxuslimousine der Welt.</p>
<p style="text-align: justify;">Im SUV-Segment gab es neben der Weltpremiere des neuen GLC im vergangenen Monat auch einen neuen Absatzrekord zu feiern (+17,3%). Im ersten Halbjahr nahmen die Verkäufe des GLA, des GLK, der M-Klasse, des GL und der G-Klasse um ein Viertel auf 232.406 Einheiten zu. Die G-Klasse, der Urvater aller SUVs von Mercedes-Benz, erzielte in den ersten sechs Monaten des Jahres einen neuen Absatzrekord (+27,6%).</p>
<p style="text-align: justify;">Der Erfolgskurs des smart fortwo und smart forfour war im Juni ungebrochen. Insgesamt 11.329 Kunden weltweit entschieden sich im vergangenen Monat für den Stadtflitzer. Damit wurden 54,5% mehr smart verkauft als im Juni des vergangenen Jahres. In Deutschland wurden fast doppelt so viele smart verkauft wie im Vorjahresmonat.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Daimler AG</em></p>
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		<title>Neues IHK Freizeitbarometer 2015 unterstreicht die Bedeutung der Freizeitbranche</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/neues-ihk-freizeitbarometer-2015-unterstreicht-die-bedeutung-der-freizeitbranche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2015 10:44:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Freizeitbranche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stuttgart - Die Auswertung des IHK-Freizeitbarometers bringt in den Pfingstferien, dem Start in die Reise- und Urlaubssaison, positive Nachrichten aus der Tourismusbranche: Im vergangen Jahr waren Kurzurlaub und Ausflüge im eigenen Land besonders gefragt. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Stuttgart</strong> &#8211; Die Auswertung des IHK-Freizeitbarometers bringt in den Pfingstferien, dem Start in die Reise- und Urlaubssaison, positive Nachrichten aus der Tourismusbranche: Im vergangen Jahr waren Kurzurlaub und Ausflüge im eigenen Land besonders gefragt. Die Freizeiteinrichtungen in Baden-Württemberg konnten 2014 6 Prozent, in Zahlen 1,4 Millionen, mehr Besucher begrüßen als in der Vorsaison. &#8222;Insgesamt besuchten mehr als 28 Millionen Menschen die befragten Schlösser, Museen, Bäder oder Parks im Land&#8220;, zeigt sich Martin Keppler, Hauptgeschäftsführer der im Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) für den Bereich Tourismus federführenden IHK-Nordschwarzwald, zufrieden. Die Freizeiteinrichtungen der Umfrage sind Arbeitgeber für 11.400 Personen in Teil- oder Vollzeit. Allein die Hälfte der Beschäftigten ist in den Freizeiteinrichtungen im Schwarzwald tätig.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders die Tourismusregionen Schwäbische Alb (+13 Prozent) und Schwarzwald (+8 Prozent) profitierten vom Trend zum Urlaub im eigenen Land und dem Tagestourismus. Ein leichtes Plus von 1,6 Prozent gab es am Bodensee. Die Region Stuttgart verzeichnete ein Minus von 6 Prozent. Interessant ist der Besucherradius: Total kommt fast die Hälfte der Gäste aus einem Umkreis von bis zu 100 Kilometern. Überdurchschnittlich viele Gäste aus der Ferne haben die Freizeiteinrichtungen im Schwarzwald besucht. Für Wintersport, Parks sowie Burgen und Schlösser fahren sehr viele Besucher bis zu 300 Kilometer weit.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur in den Grenzregionen sind Auslandsmärkte interessant, auch landesweit gibt es ein Bestreben, diese Märkte für sich zu erschließen. Im IHK-Barometer gab rund die Hälfte der Betriebe an, hierzu beispielsweise Kooperationen mit den jeweiligen Tourismusmarketingorganisationen zu pflegen. Besonders aktiv im Auslandsmarketing ist die Region Bodensee. Heiß umworben sind vor allem die Schweizer. Von 76 Prozent der Einrichtungen am Bodensee wird das Nachbarland umgarnt. Selbst für die Stuttgarter Kultur- und Freizeiteinrichtungen ist die Schweiz interessant. Fast die Hälfte lockt von dort Besucher an. Besonders die Kombination von Shopping- und Kultur kommt bei vielen Gästen im Ausland gut an. Für die Schwarzwälder ist das grenznahe Frankreich ein wichtiger Quellmarkt: 47 Prozent werben dort für ihr Angebot.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Allgemein ist das Stimmungsbild in der Tourismus- und Freizeitbranche kurz vor der Sommersaison äußerst positiv.&#8220;, so Keppler. Nach ihren Erwartungen für das kommende Jahr gefragt, glaubt gut ein Drittel, dass 2015 ein noch besseres Ergebnis bringen wird. Lediglich drei Prozent erwarten eine negative Entwicklung. Überdurchschnittlich positiv blicken Unternehmen am Bodensee (38,1 Prozent) und im Schwarzwald (35,4 Prozent) in die Zukunft. Bemerkenswert ist, dass selbst die &#8222;Verlierer&#8220; des Jahres 2014 in großer Zahl äußerst optimistisch sind. Vor allem diejenigen, welche Investitionen geplant haben, sind guter Dinge.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade in der Freizeitbranche ist ein gutes Gespür für künftige Entwicklungen, Trends und rechtzeitige Investitionen essenziell. Der Sektor ist hier seit vielen Jahren Vorbild: Trotz knapper Kassen, vor allem im Kultursegment, werden immer wieder neue Produkte und Innovationen geplant und umgesetzt. In Zahlen plant 2015 landesweit ein Drittel höhere, 50 Prozent zumindest gleichbleibende Investitionen. Spitzenreiter sind die Tourismusregionen Schwarzwald (36 Prozent) und Bodensee (34 Prozent). &#8222;Innovationsmeister&#8220; in den einzelnen Kategorien sind Freizeitparks, hier planen 77 Prozent höhere Ausgaben. Es folgen Bäder, Ausflugs- und Bergbahnen sowie Schifffahrtsbetriebe (je 50 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Essenziell für den Erfolg von Freizeiteinrichtungen und Ausflugszielen sind Erreichbarkeit und eine gute Verkehrsanbindung. Zwar ist das Auto noch das bevorzugte Verkehrsmittel für den Familienausflug, doch gerade immer mehr Senioren und Familien nutzen öffentliche Angebote wie Bus und Bahn. Verbundkarten, Gästekarten oder das KONUS-System im Schwarzwald machen den ÖPNV doppelt attraktiv. Immerhin die Hälfte der Freizeiteinrichtungen im Land ist per Bahn erreichbar, im ländlichen Raum dominiert ein sehr gut funktionierendes Linien- und Freizeitbusnetz. Jedoch sind 6 Prozent der Einrichtungen im ländlichen Raum Baden-Württembergs per ÖPNV noch gar nicht erreichbar. Hier sind die Unternehmer oftmals selbst gefragt, um dieses Manko auszugleichen: Vom eigenen Shuttle-Service bis zur Abholung mobilitätseingeschränkter Gäste reicht das Angebot.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: LifePR</p>
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		<title>Was Familien wirklich brauchen: Kluge Portfolios für wenig Geld</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/was-familien-wirklich-brauchen-kluge-portfolios-fuer-wenig-geld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2015 09:01:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudeversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Geld und Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherer]]></category>
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		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[SV SparkassenVersicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stuttgart - Geld und Sicherheit spielen seit jeher eine große Rolle für junge Eltern. Ihre drei größten Wünsche sind Geld, Liebe und Gesundheit. Gefolgt von finanzieller Stabilität, einem guten Lebensstandard, Erfolg und Sicherheit im Beruf. Die SV SparkassenVersicherung (SV) ist seit vielen Generationen fest in den Regionen verwurzelt und nah an den Menschen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Stuttgart</strong> &#8211; Geld und Sicherheit spielen seit jeher eine große Rolle für junge Eltern. Ihre drei größten Wünsche sind Geld, Liebe und Gesundheit. Gefolgt von finanzieller Stabilität, einem guten Lebensstandard, Erfolg und Sicherheit im Beruf. Die SV SparkassenVersicherung (SV) ist seit vielen Generationen fest in den Regionen verwurzelt und nah an den Menschen. Als Nummer 1 in der Gebäudeversicherung und ein führender Lebensversicherer kennt sie die Wünsche von Familien, jedoch auch deren Unsicherheiten beim Thema Versicherungen.</p>
<figure id="attachment_12984" aria-describedby="caption-attachment-12984" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12984" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Versicherung1.jpg" alt="Meme Familie und Versicherung - Quelle: LifePR" width="620" height="522" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Versicherung1.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Versicherung1-150x126.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Versicherung1-300x253.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-12984" class="wp-caption-text">Meme Familie und Versicherung &#8211; Quelle: LifePR</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Eltern scheinen ihre Risiken nicht zu kennen. Sie haben häufig die falschen Versicherungen oder solche mit falscher Deckung&#8220;, weiß Nicolai Auer, Leiter der Hauptabteilung Privatkunden bei der SV und selbst Vater von kleinen Kindern. Die Folge: Sie sind meist über- oder unterversichert und es fehlen Versicherungen für wichtige, existenzielle Risiken. &#8222;Heute weiß man, dass der richtige Versicherungsschutz zu den wichtigsten finanziellen Entscheidungen einer Familie gehört&#8220;, betont Auer.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Familien häufig falsch versichert &#8211; Versicherungscheck und Beratung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Versicherungscheck könnte schnell Abhilfe schaffen. &#8222;Viele schauen zwar mit der Geburt eines Kindes ihre Versicherungen durch und stocken die eine oder andere Versicherung auf. Doch nur mit einer individuellen Beratung können sie sich optimal absichern&#8220;, so Auer. Tendenziell sichern Eltern das Hab und Gut zu stark ab, vergessen jedoch die Risiken an Leib und Leben. Das Portfolio muss für alle Familienmitglieder stimmen. &#8222;Das macht Sie nicht unbedingt reich, sichert jedoch Ihre ärgsten Risiken ab &#8211; und sorgt damit für ein gutes Lebensgefühl&#8220;, sagt der Versicherungsexperte hierzu.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Baukasten für Familien: Vier existenzielle Risiken absichern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie finden Familien ihr richtiges Portfolio an Versicherungen? &#8222;Bei Versicherungen gibt es eine Hierarchie. Sichern Sie zuerst die Risiken ab, die Ihre Existenz gefährden könnten&#8220;, rät Auer. Die Haftpflichtversicherung steht an erster Stelle. Sie schützt Sie und Ihre Familie, wenn diese einem anderen (versehentlich) einen Schaden zufügen. Diese Police ist deshalb so wichtig, weil leicht Schadensummen in Millionenhöhe entstehen können. &#8222;Risikobaustein Nummer zwei ist Ihr Beruf. Wenn Sie den nicht mehr ausüben können, haben Sie ein finanzielles Desaster&#8220;, erläutert Auer. Statistisch gesehen hängt jeder Vierte wegen Berufsunfähigkeit seinen Job an den Nagel. Wie sollen dann die monatlichen Verpflichtungen einer Familie bezahlt werden? Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt eine monatliche Rente. Weil sich die Prämie nach Alter und Gesundheit richtet, sollte sie in jungen Jahren abgeschlossen werden. Schlimm wäre auch, wenn Mutter oder Vater sterben. Zumindest das finanzielle Risiko lässt sich mit einer preiswerten Risiko-Lebensversicherung abdecken. Sie ist Ihr dritter Baustein. Der vierte existenzielle Baustein ist das eigene Zuhause. Eine Gebäudeversicherung mit umfassendem Elementarschutz deckt Risiken gut ab. Sie springt ein, wenn ein Feuer ausbricht, Hagel das Dach durchschlägt oder Starkregen für eine Überschwemmung sorgt.</p>
<figure id="attachment_12981" aria-describedby="caption-attachment-12981" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12981" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Portfolio.jpg" alt="Was Familien wirklich brauchen: Kluge Portfolios für wenig Geld - Quelle: LifePR" width="620" height="509" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Portfolio.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Portfolio-150x123.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Portfolio-300x246.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-12981" class="wp-caption-text">Was Familien wirklich brauchen: Kluge Portfolios für wenig Geld &#8211; Quelle: LifePR</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Basisbausteine: Unfallversicherung und Altersvorsorge</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ihre Existenz ist gesichert? Dann kümmern Sie sich um Ihre Basisabsicherung. Zu ihr gehört die Unfallversicherung &#8211; zumindest für die Kinder, denn sie haben mit ihrem ausgeprägten Bewegungsdrang ein hohes Unfallrisiko. Wer selbst sportlich aktiv ist, sollte ebenfalls eine Unfallversicherung haben. Sie bezahlt eine monatliche Rente oder einen Einmalbetrag, sollte man nach einem Unfall dauerhaft geschädigt sein. Ihr zweiter Basisbaustein ist die Altersvorsorge. Frauen und Männer sollten immer eine eigenständige Absicherung haben. &#8222;Früh beginnen und so planen, dass man die monatlichen Belastungen durchhalten kann&#8220;, ist laut Auer der wichtigste Rat, den man hier geben kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Individuelles Sicherheitsbedürfnis</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem all diese Risiken abgedeckt sind, können Familien über weitere Versicherungen nachdenken. Beispielsweise über eine Kranken-Zusatz-, Hausrat- oder Glasversicherung. Sie können sinnvoll sein, entscheidend ist jedoch das individuelle Sicherheitsbedürfnis.</p>
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		<title>Württembergische Versicherungen mit neuen Vorständen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/wuerttembergische-versicherungen-mit-neuen-vorstaenden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2015 11:29:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Bergmüller]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[VBK]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungskammer Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[württembergische Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stuttgart - Franz Bergmüller (52) wird ab August neuer Vorstand bei den Württembergischen Versicherungen. Er war zuletzt Vorstandsmitglied im Konzern der Versicherungskammer Bayern (VKB). Bergmüller folgt auf Dr. Wolfgang Breuer (53) und wird von ihm das Kompositressort übernehmen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/wuerttembergische-versicherungen-mit-neuen-vorstaenden/">Württembergische Versicherungen mit neuen Vorständen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Stuttgart</strong> &#8211; Franz Bergmüller (52) wird ab August neuer Vorstand bei den Württembergischen Versicherungen. Er war zuletzt Vorstandsmitglied im Konzern der Versicherungskammer Bayern (VKB). Bergmüller folgt auf Dr. Wolfgang Breuer (53) und wird von ihm das Kompositressort übernehmen. Neu in den Vorstand der Württembergischen kommen bereits ab Juni auch Dr. Susanne Pauser (45) für das Personal- und Dirk Hendrik Lehner (44) für das Vertriebsressort.</p>
<p style="text-align: justify;">Bergmüller war in den letzten Jahren Vorstand bei der Feuersozietät Berlin Brandenburg AG, der Öffentlichen Lebensversicherung Berlin Brandenburg AG und der OVAG &#8211; Ostdeutsche Versicherung AG, einem Direktversicherer, der unter der Marke BavariaDirekt auftritt. Alle Gesellschaften gehören zum VKB-Konzern. Vor seiner Zeit bei der VKB war er internationaler Partner bei der Unternehmensberatung Accenture. Breuer wird neuer Vorstandsvorsitzender der Provinzial Nordwest in Münster und wird die Württembergische Ende Mai 2015 verlassen. Er kam 2011 zur Württembergischen Versicherungsgruppe und war zuvor unter anderem von 2007 bis 2010 Vorstandsvorsitzender der HDI-Gerling Firmen und Privat Versicherung AG.</p>
<p style="text-align: justify;">Pauser ist seit 2014 Generalbevollmächtigte der Wüstenrot &amp; Württembergische AG (W&amp;W) sowie für das Geschäftsfeld BausparBank und Versicherung. Sie kam 2012 als Personalleiterin zu dem Vorsorge-Spezialisten und war zuvor in gleicher Funktion bei der HUK-Coburg VVaG tätig. Lehner war seit 2013 Vertriebsvorstand der tschechischen Wüstenrot-Gesellschaften. In den Jahren zuvor war er seit 2009 unter anderem Leiter Vertrieb von Wüstenrot wie auch der Württembergischen. Die künftigen Aufgaben von Pauser und Lehner wurden bislang von anderen Vorständen der Württembergischen mit übernommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Des Weiteren wurde der Vertrag des Vorstandsvorsitzenden der Württembergischen, Norbert Heinen (60), um fünf Jahre und damit bis 2020 verlängert. Auch der Vertrag von Rainer Gelsdorf (48), Geschäftsführer der Württembergischen Vertriebsservice GmbH, geht in die Verlängerung bis 2018. Alexander Mayer (40) ist seit Mai Generalbevollmächtigter für Kapitalanlagen der W&amp;W AG und zudem Sprecher der Geschäftsführung der W&amp;W Asset Management GmbH.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Aufsichtsräte wünschen allen Beteiligten für ihre neuen Tätigkeiten eine glückliche Hand und bestes Gelingen.</p>
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		<title>Mercedes-Benz erzielt im April zweistelliges Absatzplus und einen neuen Verkaufsrekord</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/mercedes-benz-erzielt-im-april-zweistelliges-absatzplus-und-einen-neuen-verkaufsrekord/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2015 14:19:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Absatzbestmarken]]></category>
		<category><![CDATA[Absatzplus]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes-Benz]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufsrekord]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=12604</guid>

					<description><![CDATA[<p>Stuttgart – Mercedes-Benz fährt seit über zwei Jahren Monat für Monat neue Absatzbestmarken ein. Im April verzeichnete die Marke mit dem Stern einen Rekordstart in das zweite Quartal: Insgesamt nahmen 148.072 Kunden ihren neuen Mercedes-Benz in Empfang (+11,3%). „Das zweite Quartal haben wir mit einem zweistelligen Absatzplus begonnen“, sagt Ola Källenius, Mitglied des Vorstands der &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/mercedes-benz-erzielt-im-april-zweistelliges-absatzplus-und-einen-neuen-verkaufsrekord/">Mercedes-Benz erzielt im April zweistelliges Absatzplus und einen neuen Verkaufsrekord</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Stuttgart</strong> – Mercedes-Benz fährt seit über zwei Jahren Monat für Monat neue Absatzbestmarken ein. Im April verzeichnete die Marke mit dem Stern einen Rekordstart in das zweite Quartal: Insgesamt nahmen 148.072 Kunden ihren neuen Mercedes-Benz in Empfang (+11,3%).</p>
<p style="text-align: justify;">„Das zweite Quartal haben wir mit einem zweistelligen Absatzplus begonnen“, sagt Ola Källenius, Mitglied des Vorstands der Daimler AG, verantwortlich für Mercedes-Benz Cars Vertrieb. „Im Jahresverlauf wollen wir weiter durchstarten – unter anderem mit vier neuen oder überarbeiteten SUVs. Auf der Messe in Shanghai haben wir zudem das Concept GLC Coupé vorgestellt, das 2016 in Serie gehen wird“, so Källenius weiter.</p>
<figure id="attachment_98245" aria-describedby="caption-attachment-98245" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-98245" src="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2015/05/Mercedes1-618x411.jpg" alt="Quelle: Daimler AG" width="618" height="411" /><figcaption id="caption-attachment-98245" class="wp-caption-text">Quelle: Daimler AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In Europa wurden seit Jahresbeginn 251.268 Fahrzeuge an Kunden übergeben (+12,0%). Davon gingen 83.339 Modelle nach Deutschland (+3,6%). In Großbritannien entschieden sich in den ersten vier Monaten 50.196 Kunden für einen Mercedes-Benz (+19,1%) – mehr als je zuvor. Seit Jahresbeginn stieg die Nachfrage besonders stark in Spanien (+33,4%), Portugal (+32,5%), Schweden (+19,7%) und Belgien (+15,7%).</p>
<p style="text-align: justify;">In der NAFTA-Region verzeichnete Mercedes-Benz im April in allen drei Ländern einen Absatzrekord. In den USA wurden 29.188 Fahrzeuge verkauft (+12,8 %) und damit die Marktführerschaft unter den Premiumherstellern erzielt. Ebenso in Kanada, wo die Marke mit dem Stern eine Steigerung der Verkaufszahlen um 28,6% verzeichnete. Mexiko erreichte einen Zuwachs von 29,7%. Insgesamt freuten sich in den Ländern der NAFTA-Region 33.668 Kunden über einen neuen Mercedes-Benz (+14,6%).</p>
<p style="text-align: justify;">In der Region Asien/Pazifik wurde mit 45.034 verkauften Fahrzeugen ebenfalls ein Absatzrekord im April erzielt (+23,3%). In China, wo im vergangenen Monat die lokale Produktion des GLA angelaufen ist, wählten 27.069 Kunden einen Mercedes-Benz. Der Rekord konnte durch eine Absatzsteigerung von 20,6% im Vergleich zum Vorjahresmonat erzielt werden. In Japan (+37,5%) und Australien (+16,2%) erreichte Mercedes-Benz im April die Marktführerschaft unter den Premiumherstellern. Im Schwellenland Indien wurde zum dritten Mal in Folge ein Verkaufsbestwert verzeichnet. Mercedes-Benz startete dort mit einer Absatzsteigerung von 49,1% in das zweite Quartal.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Jahr nach der Markteinführung des GLA hat dieser entscheidend zum Verkaufsrekord der Kompaktwagen von Mercedes-Benz im April beigetragen. Im vergangenen Monat entschieden sich 45.016 Kunden für einen Kompakten (+22,9%). Das neueste Mitglied der Kompaktwagenfamilie, der CLA Shooting Brake, stieß im ersten Monat nach seiner Markteinführung auf eine hervorragende Kundenresonanz.</p>
<figure id="attachment_98242" aria-describedby="caption-attachment-98242" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-98242" src="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2015/05/Mercedes-Benz-618x411.jpg" alt="Quelle: Daimler AG" width="618" height="411" /><figcaption id="caption-attachment-98242" class="wp-caption-text">Quelle: Daimler AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Absatz der C-Klasse blieb im April auf dem hohen Niveau der Vormonate: Die Verkäufe stiegen um 53,8% auf 32.809 abgesetzte C-Klasse Limousinen und T-Modelle. Damit sind die beiden Modelle die Topseller des Monats.</p>
<p style="text-align: justify;">Die S-Klasse, die meistverkaufte Luxuslimousine der Welt, erreichte im April mit 8.736 Einheiten einen Absatzrekord (+6,4%). Seit Jahresbeginn gingen 34.585 S-Klasse Limousinen in Kundenhand über.</p>
<p style="text-align: justify;">Die SUVs von Mercedes-Benz erfreuen sich weiterhin großer Beliebtheit. In den ersten vier Monaten des Jahres wurden 147.708 SUVs und damit 29,4% mehr Fahrzeuge an Kunden übergeben als im vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres. Neue Bestmarken erreichten die G-Klasse und der GLK.</p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten smart fortwo und smart forfour gingen im April an Kunden in Deutschland und Italien. Dort nahmen die Verkäufe um über 50% zu. Weltweit liegt der Absatz von smart bei 10.949 verkauften Einheiten. Damit wurden 30,5% mehr Stadtflitzer an Kunden übergeben als im April des vergangenen Jahres.</p>
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		<title>Überdurchschnittliches Wachstum und starke Substanz</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/ueberdurchschnittliches-wachstum-und-starke-substanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2015 07:17:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SV Konzern: Geschäftsjahr 2014</p>
<p>Stuttgart - "2014 war ein sehr gutes Geschäftsjahr", sagt Ulrich- Bernd Wolff von der Sahl, Vorstandsvorsitzender der SV SparkassenVersicherung(SV) auf der Bilanz-Pressekonferenz des SV Konzerns in Stuttgart. Konzernweit stiegen die Gesamtbeiträge nach International Financial Reporting Standards (IFRS) um 2,7 Prozent auf 3,4 Milliarden Euro (Vorjahr 3,3).</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>SV Konzern: Geschäftsjahr 2014</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Stuttgart</strong> &#8211; &#8222;2014 war ein sehr gutes Geschäftsjahr&#8220;, sagt Ulrich- Bernd Wolff von der Sahl, Vorstandsvorsitzender der SV SparkassenVersicherung(SV) auf der Bilanz-Pressekonferenz des SV Konzerns in Stuttgart. Konzernweit stiegen die Gesamtbeiträge nach International Financial Reporting Standards (IFRS) um 2,7 Prozent auf 3,4 Milliarden Euro (Vorjahr 3,3). Nach Steuern weist der Konzern ein um 108,8 Millionen Euro höheres Jahresergebnis von 143,7 Millionen Euro (34,9) aus. &#8222;Das Jahr 2014 hat uns gezeigt, dass wir mit unseren Produkten und mit unserem Service sehr gut aufgestellt sind. Vor allem das Neugeschäft in den Schaden-Unfallversicherungen und Lebensversicherungen lief ausgezeichnet. Zudem konnten wir unsere Substanz weiter stärken und sind gut vorbereitet auf künftige Herausforderungen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beitragseinahmen steigen in Schaden-Unfall</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In den Schaden-Unfallversicherungen stiegen die gebuchten Bruttobeiträge im selbst abgeschlossenen Geschäft um 6,2 Prozent und liegen damit bei 1,36 Milliarden Euro (1,28). Die SV wuchs damit stärker als der Markt mit 3,2 Prozent. Diese erfreuliche Entwicklung ist hauptsächlich auf das sehr gute Neugeschäft</p>
<p style="text-align: justify;">über verschiedene Sparten hinweg sowie auf Beitragssatzanpassungen zurückzuführen. Das Neugeschäft nach Bestandsbeitrag wuchs um 21,2 Prozent auf 105,0 Millionen Euro (86,7). Wachstumstreiber waren hier vor allem die Sparten Unfall, Kraftfahrt, Gebäude und gewerbliche Sachversicherung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sehr gute Entwicklungen in der Kfz-Versicherung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Kraftfahrtgeschäft entwickelte sich weiter positiv. Dr. Klaus Zehner, Vorstand für Schaden-Unfall: &#8222;Zum einen zahlen sich die Sanierungsmaßnahmen der vergangenen Jahre aus und zum anderen machen sich die Tarifverbesserungen und neuen Tarifstrukturen positiv bemerkbar.&#8220; Insgesamt wurde 2014 ein Beitragsplus von 14,3 Prozent erzielt. Die SV lag damit deutlich über dem Branchenwert mit 4,4 Prozent. Das Neugeschäft nach Bestandsbeitrag wuchs um 34 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt erzielte die SV im Kraftfahrtneugeschäft einen Zuwachs von über 47.000 Verträgen. Der sehr positive Trend des vergangenen Jahres setzte sich beim Wechselgeschäft auch 2014 fort. Die Wechselperiode 13 / 14 konnte die SV mit einem Plus von 28.000 Verträgen im Kfz-Bestand abschließen. Die Wechselsaison 14 / 15 verlief mit rund 11.000 Verträgen ebenfalls erfreulich. Noch eine gute Entwicklung: Die Schaden- Kostenquote fiel erstmalig seit zehn Jahren mit rund 94 Prozent unter die Hundertprozentmarke und liegt damit deutlich unter der der Branche mit circa 98 Prozent. &#8222;Unsere Kunden geben uns gute Noten&#8220;, erklärt Zehner weiter. Unter den Autoversicherern gehört die SV zu den besten Versicherern: Im ServiceAtlas der Kfz-Versicherer 2014 bekam die SV das Gesamturteil &#8222;Sehr gut&#8220;. Auch die Schadenabwicklung wurde bei der Kundenstudie von KUBUS in den letzten Jahren mit &#8222;hervorragend&#8220; und &#8222;sehr gut&#8220; ausgezeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Privat- und ExistenzSchutz überzeugen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls überzeugen konnte bereits im dritten Jahr in Folge PrivatSchutz, das Produktkonzept für Privatkunden. Seit der Einführung wurden inzwischen knapp 840.000 Verträge mit einem Beitragsvolumen von knapp 112 Millionen Euro vermittelt. Besonders gefragt sind hier Haftpflicht-, Hausrat- und Gebäudeverträge. 2014 kam die zweite Auflage des PrivatSchutzes auf den Markt mit zahlreichen Produktverbesserungen sowie verständlichen und lesefreundlichen Bedingungen. Das honorieren die Kunden: Es konnte ein Neugeschäftszuwachs nach Beitrag um 29,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr erzielt werden. Auch von unabhängiger Stelle wurde die hohe Qualität von PrivatSchutz ausgezeichnet. Beim Haftpflicht-Rating von Finanztest erhielt die SV 2014 erneut mit 0,9 eine sehr gute Bewertung. Neu in der Produktpalette seit 2014: ExistenzSchutz, eine Absicherung gegen Unfall, Krankheit und Berufsunfähigkeit, legte einen ausgezeichneten Start hin. Die SV konnte im ersten Jahr fast 6.400 Verträge mit einem Bestandsbeitrag in Höhe von 3,0 Millionen Euro abschließen. Zehner: &#8222;Das zeigt, dass unsere Kunden diese Möglichkeiten der Grundabsicherung zu schätzen wissen.&#8220; Das gute Neugeschäft wirkt sich auf den Vertragsbestand der SV Gebäudeversicherung aus. Er stieg um 1,9 Prozent auf über sechs Millionen Verträge.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schadenbelastung geht stark zurück</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Blick zurück: Am 28.7.2013 verursachte ein Hagelunwetter bei SV-Kunden Schäden an 70.000 Gebäuden und Autos mit einem Schadenaufwand von 600 Millionen Euro. Der Hagelsturm ging als das größte Ereignis in die Historie der SV ein. Nach diesem von extrem großen Unwetterereignissen geprägten Jahr hat sich der Schadenaufwand 2014 wieder normalisiert. Die gesamten Bruttoschadenaufwendungen gingen 2014 um 44,1 Prozent auf 935,2 Millionen Euro(1.674,2) zurück. Vor allem die Aufwendungen für Elementarschäden gingen deutlich zurück, um 90 Prozent auf 72,5 Millionen Euro (768,3). Die Bruttoschadenquote sank dadurch auf 67,5 Prozent (128,5), das ist die niedrigste Quote seit 2004. Die Schaden-Kostenquote in den Schaden- Unfallversicherungen liegt bei 88,0 Prozent (148,5) und damit deutlich unter der Branche in Höhe von 95 Prozent. Das Geschäftsgebiet der SV blieb 2014 weitgehend von großen Unwettern verschont. Vor allem in den Sommermonaten hinterließen aber Stürme, Überschwemmungen und Hagel ihre Spuren im Geschäftsgebiet der SV.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schadenmanagement wird digital unterstützt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt bearbeitet die SV im Jahr im Durchschnitt 300.000 Schäden. Dieses große Volumen steuert das Unternehmen über ein effizientes Schadenmanagement. Neue Technologien, ein moderner Online-Auftritt, elektronische Kommunikation und Services werden von den Kunden erwartet. &#8222;Wir vernetzen die digitale Welt mit unserem Schadenmanagement&#8220;, so Dr. Zehner. Innovative Wege geht die SV seit Februar 2015 in der Schadenregulierung und beschleunigt die Abwicklung. Die Schadenregulierer haben die Möglichkeit, bereits vor Ort eine Zahlung an den Kunden zu leisten. Dies erfolgt mit einem im Einzelhandel üblichen EC-Geräte des Dienstleisters InterCard. Die EC-Karte des Kunden wird über das Terminal eingelesen, das Geld ist dann innerhalb von zwei Tagen auf dem Konto. Zehner: &#8222;Wir bieten diese Möglichkeit als erster Versicherer in Deutschland. Damit können wir unseren Kunden im Schadenfall noch schneller helfen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gutes Ergebnis erzielt &#8211; Rückstellungen wieder gefüllt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Versicherungstechnik profitierte von den in den vergangenen Jahren geleisteten Bestandssanierungsarbeiten und Strukturverbesserungen im Schadenmanagement, sondern auch vom guten Schadenverlauf in der Elementarschadenversicherung. Die SV Gebäudeversicherung erzielte im Geschäftsjahr 2014 vor Schwankungs- und Drohverlustrückstellungen mit 83,6 Millionen Euro das beste versicherungstechnische Ergebnis seit der Fusion im Jahre 2004. Das Bruttoergebnis gesamt lag bei 140,3 Millionen Euro. Das gute Ergebnis machte es möglich, dass die SV Gebäudeversicherung 111,6 Millionen Euro den Schwankungsrückstellungen zuführen konnte. Damit wurde die durch den extremen Hagelschlag 2013 entnommene Summe in nur einem Jahr wieder ausgeglichen. Das Jahresergebnis liegt bei 26,1 Millionen Euro (- 70,9).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gutes Neugeschäft: Nachfrage nach Altersvorsorge bleibt stabil</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Geschäft mit der Altersvorsorge lief bei der SV 2014 außerordentlich gut.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders erfreulich war die Entwicklung des Neugeschäfts. Es stieg nach Beitragssumme um 13,5 Prozent auf über 3,0 Milliarden Euro (2,6) und liegt damit deutlich über dem Markt mit 4,8 Prozent. Das Neugeschäft nach laufendem Jahresbeitrag entwickelte sich besonders gut, es stieg um 17,7 Prozent auf 87,2 Millionen Euro (74,1). Die Branche verzeichnete hier nur ein Plus von 4,2 Prozent. Nach Einmalbeiträgen stieg das Neugeschäft um 3,1 Prozent auf 880,1 Millionen Euro (853,7). &#8222;Das zeigt, dass die Kunden die Risiken des demografischen Wandels gezielt absichern,&#8220; sagt Lebenvorstand Sven Lixenfeld. Auch der traditionell hohe Anteil des Sparkassenvertriebs trägt zu der positiven Entwicklung in der Lebensversicherung bei. Die Stornoquote sank nach laufendem Jahresbeitrag weiter auf 4,3 Prozent (4,6) und liegt weiter unter der Branchenquote von 4,8 Prozent. In der Lebensversicherung blieben die gebuchten Bruttobeiträge mit 1,87 Milliarden Euro (1,88) annähernd unverändert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hohe Zuwächse bei IndexGarant</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sven Lixenfeld: &#8222;IndexGarant ist mit Abstand das beliebteste SV-Produkt für die Altersvorsorge.&#8220; Über 35.000 Verträge einschließlich der bAV-Variante wurden 2014 policiert mit einer Beitragssumme von 1,3 Milliarden Euro (884,3 Millionen). Damit stammen über 40 Prozent des gesamten Neugeschäfts nach Beitragssumme in der Lebensversicherung aus IndexGarant. Knapp 57 Prozent der in 2014 verkauften Rentenversicherungen gingen auf das Konto des indexbasierten Produktes. Über die Beteiligung an einem europäischen Aktienindex wie EURO STOXX 50® oder VolaIndexPerform ® profitiert der Anleger von den Börsenerfolgen führender Unternehmen im Euroraum. Lixenfeld: &#8222;Noch in diesem Jahr werden wir einen dritten schwankungsärmeren Index, den TrendPortfolio- Index, auf den Markt bringen. So nehmen wir mit unseren Produkten Bedürfnisse und Marktlagen auf und werden den Ansprüchen an eine moderne und flexible Altersvorsorge gerecht, ohne dabei unser Versprechen zu vernachlässigen: Wir übernehmen das Kapitalmarkt- und Langlebigkeitsrisiko für den Kunden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Altersvorsorge vom Arbeitgeber weiter attraktiv</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Maßgeblichen Anteil an dem guten Neugeschäft hatte neben IndexGarant vor allem die betriebliche Altersversorgung, die 2014 ein Neugeschäftsvolumen über alle Durchführungswege &#8211; inklusive Pensionsfonds und Pensionskasse &#8211; von rund einer Milliarde Euro Beitragssumme erzielen konnte: Es stieg um 51 Prozent auf 977,7 Millionen Euro (720,3). Das SV-eigene bAV-Neugeschäft in der Direktversicherung, Direktzusage und Unterstützungskasse stieg auf eine Beitragssumme von 745,3 Millionen Euro (537,4). Das ist eine Steigerung von 38,7 Prozent. Der demografische Wandel und der damit verbundene Fachkräftemangel fordern von Unternehmen neue Ideen, um Arbeitnehmer für sich zu gewinnen. Qualifiziertes Personal wird nicht mehr allein durch attraktives Gehalt an Arbeitgeber gebunden. Zunehmend wichtiger werden Vergütungsmodelle, neben den klassischen Vergütungssystemen, die den Nettolohn durch zusätzliche Sozialleistungen optimieren. Lixenfeld: &#8222;Hier unterstützen wir die Arbeitgeber durch unsere gute Positionierung in der bAV und hohe Beratungskompetenz.&#8220; Die klassische bAV erweitert die SV durch ein betriebliches Gesamtversorgungssystem. Dieses enthält neben der bAV selbst Zeitwertkonten, betriebliche Berufsunfähigkeits-, Kranken- und Unfallversicherungen. Lixenfeld: &#8222;Auf diese Weise können Mittelständler ihren Mitarbeitern ein interessantes Paket an Zusatzleistungen anbieten.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die SV Lebensversicherung ist wirtschaftlich stark</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Kapitalanlagen der SV Lebensversicherung stiegen zum Jahresende um 2,9 Prozent auf 19,2 Milliarden Euro (18,6). Das Kapitalanlageergebnis ohne Erträge und Aufwendungen der fondsgebundenen Versicherungen betrug 826,0 Millionen Euro (802,8). Die Nettoverzinsung lag mit 4,5 Prozent (4,4) weiter auf einem erfreulichen Niveau. Damit kann die SV wie in den Vorjahren den Versicherungsnehmern eine solide Verzinsung der Sparanteile bieten, muss damit aber auch die geforderte Zinszusatzreserve bilden. Für 2015 setzt die SV ihre vorsichtige Überschusspolitik fort und passte die laufende Überschussbeteiligung an die Marktbedingungen an. Sie liegt aktuell bei 2,75 Prozent (3,05). Die Schlussüberschüsse und der Sockelbetrag für die Beteiligung an den Bewertungsreserven bleiben unverändert auf 0,3 Prozent (0,3). Die gesamte Verzinsung der Sparanteile liegt 2015 damit bei mindestens 3,05 Prozent (3,35). 2014 wurde die Deckungsrückstellung wegen der anhaltenden Niedrigzinsphase am Kapitalmarkt durch eine zusätzliche Zinszusatzreserve Höhe von 167,7 Millionen Euro auf 443,8 Millionen Euro (276,2) verstärkt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gutes Kapitalanlageergebnis erzielt trotz niedriger Zinsen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">2014 war aufseiten der Kapitalmärkte ein sehr spannendes Jahr. Der Kapitalanlagebestand des SV-Konzerns nach IFRS stieg leicht auf knapp 23,9 Milliarden Euro (22,0). Die Entscheidung der Europäischen Zentralbank, den Leitzins im September 2014 auf den historischen Tiefststand von 0,05 Prozent zu senken und die Ankündigung eines umfassenden Anleihenkaufprogramms haben das ohnehin niedrige Zinsniveau weiter gedrückt. Das stellt das Kapitalanlagemanagement auch weiterhin vor große Herausforderungen. Finanzvorstand Roland Oppermann: &#8222;Unsere nachhaltige und sicherheitsorientierte Anlagepolitik bewährt sich. Wir versuchen, unser Portfolio stets zu optimieren und ein gutes Risiko/Rendite-Profil zu schaffen. Damit ist es uns gelungen, ein gutes Ergebnis zu erzielen.&#8220; Die SV erzielte mit 1,1 Milliarden Euro (1,04) ein sehr erfreuliches Kapitalanlageergebnis. Insgesamt erzielte der Konzern erneut eine sehr gute Kapitalanlageverzinsung von 4,8 Prozent (4,8) in einem schwierigen Umfeld. Das Ergebnis wurde marktkonform durch Hebung von Reserven gestützt. Die SV investiert dabei weltweit und in verschiedene Anlageklassen. &#8222;2014 sind nahezu alle Assetklassen sehr gut gelaufen. Wir haben dabei von Aktien, Unternehmensanleihen, europäischen Pfandbriefen und alternativen Anlagen profitiert. Etwas schlechter liefen die Emerging Markets, die Highflyer der Vorjahre. Für 2015 sind wir optimistisch für Immobilien, Infrastruktur, dividendenstarke Aktien und High-Yield-Anlagen und bauen diese vorsichtig aus&#8220;, so Oppermann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>SV mit top Kundenurteilen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für die SV ist der faire und zuverlässige Umgang mit ihren Kunden ein Selbstverständnis. Umso wertvoller sind für das Unternehmen unabhängige Kundenbeurteilungen, die eine hohe Qualität der Arbeit bescheinigen. 2014 hat die SV verschiedene Auszeichnungen für ihre Finanzkraft und Fairness. Wolff von der Sahl: &#8222;Die Bewertungen freuen uns, zeigen sie doch unsere besondere Stärke, mit Leistungen zu überzeugen und verlässlich für unsere Kunden da zu sein.&#8220; Im Februar 2015 wurde die SV im Arbeitgeberranking von Focus mit &#8222;Sehr gut&#8220; bewertet. Sie kommt auf Platz 2 der 28 großen Versicherungen, im Gesamtranking auf Platz 86 von 2.000 untersuchten Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausblick 2015</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gesetzliche und regulatorische Vorgaben nehmen zu, die Verbraucher setzen sich intensiver mit Vorsorgethemen auseinander. Um diesem Umfeld gerecht zu werden, setzt die SV auf Innovationen, aber auch auf Werte, die sich seit mehreren Jahrhunderten bewährt haben. Wolff von der Sahl: &#8222;Wir bieten unseren Kunden Sicherheit und Vertrauen, sind ein fairer und zuverlässiger Partner. Werte, die unsere Kunden zu schätzen wissen und die wir tagtäglich neu unter Beweis stellen müssen. Wir werden die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre fortsetzen. 2015 ist gut gestartet, gestaltet sich aber anspruchsvoll.&#8220;</p>
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		<item>
		<title>Bequemer Einstieg ins Vermögensmanagement</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/bequemer-einstieg-ins-vermoegensmanagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2015 09:16:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Stuttgart - Fast 40 Prozent ihres Geldvermögens halten private Haushalte derzeit in Bargeld sowie als Sicht-, Termin- und Spareinlagen. Anlageentscheidungen werden überwiegend aufgrund eines einzigen Kriteriums, der Sicherheit, getroffen. Die erhaltenen Zinsen sind niedrig und liegen unter der Inflationsrate. Sicher ist, dass das angelegte Vermögen real an Kaufkraft verlieren wird. Die Wüstenrot Bank AG, eine Tochter des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot &#038; Württembergische empfiehlt eine Kombination verschiedener Anlageklassen bei gleichzeitigem Abwägen der Risiken. Mit Hilfe erfahrener Anlagespezialisten können so beachtliche Erfolge erreicht werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/bequemer-einstieg-ins-vermoegensmanagement/">Bequemer Einstieg ins Vermögensmanagement</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Stuttgart</strong> &#8211; Fast 40 Prozent ihres Geldvermögens halten private Haushalte derzeit in Bargeld sowie als Sicht-, Termin- und Spareinlagen. Anlageentscheidungen werden überwiegend aufgrund eines einzigen Kriteriums, der Sicherheit, getroffen. Die erhaltenen Zinsen sind niedrig und liegen unter der Inflationsrate. Sicher ist, dass das angelegte Vermögen real an Kaufkraft verlieren wird. Die Wüstenrot Bank AG, eine Tochter des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot &amp; Württembergische empfiehlt eine Kombination verschiedener Anlageklassen bei gleichzeitigem Abwägen der Risiken. Mit Hilfe erfahrener Anlagespezialisten können so beachtliche Erfolge erreicht werden.</p>
<figure id="attachment_11920" aria-describedby="caption-attachment-11920" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-11920" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/15-04-01_PI_RG_WBP_Bequemer_Einstieg_ins_Vermoegensmanagement-500x361.jpg" alt="In Zeiten extrem niedriger Zinsen ist die private Vermögensanlage schwieriger denn je. Allein auf Sicherheit zu setzen, reicht nicht mehr aus. Foto: Wüstenrot Bank AG " width="500" height="361" /><figcaption id="caption-attachment-11920" class="wp-caption-text">In Zeiten extrem niedriger Zinsen ist die private Vermögensanlage schwieriger denn je. Allein auf Sicherheit zu setzen, reicht nicht mehr aus. Foto: Wüstenrot Bank AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wann ist eine Geldanlage gut strukturiert? Ist es ausreichend, wenn in Aktien und festverzinslichen Wertpapieren investiert wird? Sollten vielleicht auch andere Währungen eine Rolle spielen oder die Anlage in Schwellenländern? Die Realität in den letzten Jahren hat gezeigt, dass das Geschehen an den Finanzmärkten komplex ist. So kann eine Investition in Staatsanleihen heute sinnvoll und morgen schon wieder überholt sein. Umso wichtiger ist es, das anzulegende Vermögen breit zu streuen, regelmäßig zu überprüfen und anzupassen. Breit streuen bedeutet zum einen, in eine Vielzahl von Anlageklassen (Multi Asset) wie Aktien, Festverzinsliche, Rohstoffe oder auch Währungen zu investieren. Zum anderen aber auch in interschiedliche Regionen, Branchen und Titel.</p>
<p style="text-align: justify;">Je nach Marktlage entwickeln sich diese Investitionen unterschiedlich. Geldanlagen, die langfristig Ertrag bringen sollen, müssen deshalb immer wieder auf die aktuelle Marktsituation geprüft werden. Eine gut durchdachte und bewährte Risikosteuerung sollte in keiner Vermögensanlage fehlen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mischfonds als solide Basis für die private Vermögensanlage</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein solches Vermögensdepot zusammenzustellen, ist eine anspruchsvolle, mit Hilfe von Spezialisten jedoch auch lösbare Aufgabe. Als Basis für solide Privatanleger-Depots haben sich in den vergangenen Jahren Vermögensmanagement-Fonds herauskristallisiert. Das sind Mischfonds, die ein breites Spektrum von Anlagen ermöglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Professionelle Vermögensmanager wählen aus der Vielzahl der zur Verfügung stehenden Anlagemöglichkeiten die passenden Titel aus und kombinieren diese. Ein wesentlicher Vorteil ist, dass der Vermögensmanager auf einer größeren Klaviatur der Anlageinstrumente spielen kann, die einem Einzelanleger so nicht zur Verfügung steht. Auch in puncto Gebühren profitiert der Großinvestor gegenüber einem einzelnen Anleger.</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig ist, dass sich ein Anleger das zu seinen Anlagezielen und seiner Risikobereitschaft passende Vermögensmanagement-Konzept auswählt. Für vorsichtige Anleger könnte beispielsweise der Schwerpunkt Stabilität passend sein. Durch die Investition in sorgfältig ausgewählte Anleihen solider Staaten und Unternehmen ist die Schwankungsanfälligkeit sehr gering. Höhere Ertragschancen erreicht man beispielsweise durch ein Konzept mit der Betonung auf Wachstum. Hierbei sollte der Anleger bereit sein, größere Schwankungen in Kauf zu nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Abzuwarten und immer mehr Liquidität vor sich herzuschieben, ist keine Lösung. Wer sich nicht entscheiden kann, verliert im aktuellen Marktumfeld viel Geld. Um das Risiko zu senken, den falschen Einstiegszeitpunkt zu erwischen, empfiehlt die Wüstenrot Bank AG größere Einmalanlagen auf mehrere Etappen zu verteilen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/bequemer-einstieg-ins-vermoegensmanagement/">Bequemer Einstieg ins Vermögensmanagement</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Württembergische beginnt Schadensregulierung nach jüngsten Unwettern</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/wuerttembergische-beginnt-schadensregulierung-nach-juengsten-unwettern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2015 07:25:56 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Württembergische]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stuttgart - In kurzem zeitlichem Abstand sind seit dem Wochenende gleich zwei Sturmfronten über Deutschland hinweggezogen. Auch Baden-Württemberg ist betroffen. Bei der Württembergischen Versicherung AG, einer Tochtergesellschaft der Stuttgarter Wüstenrot &#038; Württembergische AG, gehen erste Schadensmeldungen ein. Bisher handelt es sich aber in erster Linie um kleinere Schäden. Informationen zu Großschäden liegen noch nicht vor. Aufgrund der bevorstehenden Feiertage ist davon auszugehen, dass sich die Schadensmeldungen über einen gewissen Zeitraum verzögern werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/wuerttembergische-beginnt-schadensregulierung-nach-juengsten-unwettern/">Württembergische beginnt Schadensregulierung nach jüngsten Unwettern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Stuttgart</strong> &#8211; In kurzem zeitlichem Abstand sind seit dem Wochenende gleich zwei Sturmfronten über Deutschland hinweggezogen. Auch Baden-Württemberg ist betroffen. Bei der Württembergischen Versicherung AG, einer Tochtergesellschaft der Stuttgarter Wüstenrot &amp; Württembergische AG, gehen erste Schadensmeldungen ein. Bisher handelt es sich aber in erster Linie um kleinere Schäden. Informationen zu Großschäden liegen noch nicht vor. Aufgrund der bevorstehenden Feiertage ist davon auszugehen, dass sich die Schadensmeldungen über einen gewissen Zeitraum verzögern werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem zunächst das Sturmtief &#8222;Mike&#8220; in der Nacht auf Montag von Nordwesten her Deutschland erreichte und insbesondere in den nördlichen und östlichen Landesteilen Schäden verursachte, folgte am 31. März &#8222;Niklas&#8220;, der sich zu einem der größten Stürme der zurückliegenden Jahre entwickelte. Während der Südwesten insgesamt relativ glimpflich davon gekommen ist, sind die Auswirkungen in der Mitte und im Norden Deutschlands erheblich. Unter anderem gab es mehrere Tote durch umstürzende Bäume und hohe Sachschäden, die sich im Augenblick allerdings noch nicht beziffern lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in vielen Orten in Baden-Württemberg stürzten durch den Orkan Bäume um und blockierten oder beschädigten Verkehrswege und andere Infrastruktureinrichtungen. Staus, Sperrungen und Stromausfälle waren die Folge, zu verzeichnen waren auch schwere Unfälle. Feuerwehr, Technisches Hilfswerk und andere Hilfseinrichtungen sind noch immer mit der Beseitigung erster Schäden beschäftigt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Höhe der Versicherungsschäden noch nicht absehbar</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch bei der Württembergischen Versicherung sind bereits erste Schadensmeldungen in Folge der beiden Stürme eingegangen. Die Schadensmeldungen nehmen seit Mittwoch, 1. April 2015, zu. Aktuell verzeichnet die Versicherung viele Anrufe im Servicecenter. Bis zum Abend des 31. März 2015 zählte die Versicherung rund 330 Schadensvorgänge über knapp 650.000 Euro &#8211; dies dürfte jedoch erst der Anfang sein. Aufgrund der bevorstehenden Osterfeiertage werden Schadensmeldungen voraussichtlich erst mit mehrtägiger Verzögerung eintreffen. Fundierte Einschätzungen, in welchem Volumen die Württembergische Sturmschäden regulieren wird, sind demnach zur Stunde noch nicht möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus Versicherungssicht ist der Winter 2014/15 recht glimpflich verlaufen. Nennenswerte Unwetter waren nur vom 9. bis 11. Januar 2015 mit den beiden Sturmtiefs Elon und Felix zu verzeichnen. Bei der Württembergischen gingen hierzu insgesamt rund 3.800 Schadensmeldungen über 3,9 Millionen Euro ein. Generell lässt sich sagen, dass aus versicherungstechnischer Sicht Winterstürme weniger Schäden verursachen als Gewitterfronten mit schweren Hagelschauern, wie sie vorwiegend im Sommer auftreten. Das schwerste Unwetter des Jahres 2014 brachte das Gewittertief &#8222;Ela&#8220; im Juni. Auf Jahressicht zeigte die Schadensentwicklung bei der Württembergischen Versicherung im Jahr 2014 eine deutliche Entlastung gegenüber dem von Naturereignissen dominierten Vorjahr. Die größten Versicherungsschäden, die die Württembergische bisher zu verzeichnen hatte, ereigneten sich im Juli 2013 infolge des Sommersturms &#8222;Andreas&#8220; und den damit einhergehenden Hagelunwettern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Versicherungen schützen vor den finanziellen Folgen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Württembergische empfiehlt, sich durch ausreichenden Versicherungsschutz vor den finanziellen Folgen möglicher Unwetterschäden zu schützen. So greifen Wohngebäudeversicherungen bei Schäden an Haus und Wohnung unmittelbar durch Blitzschlag, Sturm und Hagel. Schäden am Haus- und Wohnungsmobiliar, die etwa durch Gewitter, Sturm und Hagel entstanden sind, sind durch eine Hausratversicherung abgedeckt.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem ist eine Elementarversicherung empfehlenswert. Diese deckt Schäden durch Hochwasser an Gebäuden und Einrichtungsgegenständen ab und springt dann ein, wenn Wassermassen von außen in das Haus eingedrungen sind. Eine gewöhnliche Gebäudeversicherung allein reicht hier nicht aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Generell sollten Geschädigte Unwetterschäden möglichst umgehend nach dem eingetretenen Schaden an den zuständigen Versicherer melden. Falls vorhanden, nimmt dieser im Rahmen der Schadenmeldung auch Handy- oder Digitalfotos entgegen, um rasch einen ersten Eindruck zu gewinnen und notwendige Maßnahmen zur Vermeidung von Folgeschäden veranlassen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig ist außerdem, weitere Schäden zu verhindern, indem man beispielsweise zerschlagene Fenster mit Folie abdichtet. Das kann auch für Schäden im Bereich der Dachabdeckung gelten. Keinesfalls sollten Geschädigte pauschale Angebote für Handwerkerleistungen unterschreiben, bevor ein Versicherungsmitarbeiter den Schaden in Augenschein genommen hat.</p>
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		<title>W&#038;W-Konzern 2014 mit Rekordergebnis</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/ww-konzern-2014-mit-rekordergebnis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2015 13:25:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[IFRS-Jahresüberschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[W&W-Konzern]]></category>
		<category><![CDATA[Wüstenrot & Württembergische]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stuttgart - Der Stuttgarter Vorsorge-Spezialist Wüstenrot &#038; Württembergische (W&#038;W) hat im Geschäftsjahr 2014 ein Rekordergebnis erzielt. Mit einem IFRS-Jahresüberschuss von rund 242 Millionen Euro konnten sowohl das Vorjahresergebnis von knapp 155 Millionen Euro als auch der ursprüngliche Prognosewert von 180 Millionen Euro deutlich übertroffen werden. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/ww-konzern-2014-mit-rekordergebnis/">W&#038;W-Konzern 2014 mit Rekordergebnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Stuttgart</strong> &#8211; Der Stuttgarter Vorsorge-Spezialist Wüstenrot &amp; Württembergische (W&amp;W) hat im Geschäftsjahr 2014 ein Rekordergebnis erzielt. Mit einem IFRS-Jahresüberschuss von rund 242 Millionen Euro konnten sowohl das Vorjahresergebnis von knapp 155 Millionen Euro als auch der ursprüngliche Prognosewert von 180 Millionen Euro deutlich übertroffen werden. Höhere Produkterträge, ein konsequentes Kostenmanagement, ein günstiger Schadenverlauf und Sondererträge aus einem Beteiligungsverkauf wirkten sich positiv aus. Die Gesamtkosten des Konzerns konnten bereits ein Jahr vor Ablauf des Stärkungsprogramms &#8222;W&amp;W 2015&#8220; fast auf die Zielmarke von einer Milliarde Euro gesenkt werden. Der HGB-Jahresüberschuss der W&amp;W AG als Konzernobergesellschaft erreichte im vergangenen Jahr 56 Millionen Euro (2013: knapp 72 Millionen Euro). Die Dividende der W&amp;W AG soll &#8211; vorbehaltlich der Zustimmung der Hauptversammlung &#8211; unverändert 0,50 Euro pro Aktie betragen. Für 2015 wird ein IFRS-Jahresüberschuss von rund 200 Millionen Euro angestrebt. Ins laufende Jahr ist die W&amp;W-Gruppe mit soliden Vertriebszahlen gestartet. So stiegen bis Ende Februar 2015 die gebuchten Bruttobeiträge bei den Versicherungen leicht einstellig. Das Bauspargeschäft ging analog zum Markt etwas zurück, während die Baufinanzierung stark wuchs. Mitte Mai wird die W&amp;W über den Verlauf des 1. Quartals detailliert berichten.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Bereich Regulatorik und Aufsicht konnte die W&amp;W-Gruppe 2014 weitere wesentliche Meilensteine passieren. Den Qualitäts- und Stresstest der Europäischen Zentralbank bestanden die Wüstenrot Bausparkasse AG und die Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank jeweils ohne Auflagen. Beide Tochterunternehmen erhielten zudem von der BaFin die IRBA-Zulassung, womit die Kreditrisiken mit Hilfe eigener, interner Ratingsysteme angemessener ermittelt werden können. Daraus resultiert eine markante Eigenkapitalentlastung. Im Geschäftsfeld Versicherung läuft die Vorbereitung von Solvency II auf vollen Touren. Bis zum Start des Regelwerks am 1. Januar 2016 werden alle Anforderungen umgesetzt sein. Die externe Wirksamkeitsprüfung ihres Vertriebs-Compliance-Management-Systems hat die Württembergische erfolgreich bestanden. Dies bestätigt der Bericht der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte &amp; Touche. Der Maßstab für die Wirksamkeitsprüfung ist der GDV-Verhaltenskodex für den Vertrieb.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bruttobeiträge der Württembergischen überspringen Vier-Milliarden-Euro-Marke</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die gebuchten Bruttobeiträge der in der Schaden- und Unfallversicherung tätigen Würt-tembergischen Versicherung stiegen 2014 gegenüber dem Vorjahr um knapp vier Prozent auf rund 1,6 Milliarden Euro. In der Lebensversicherung erhöhten sich die gebuchten Brut-to-Beiträge leicht von 2,22 Milliarden Euro 2013 auf 2,24 Milliarden Euro 2014. Hier konnte beim laufenden Neubeitrag mit einer Steigerung von 12,1 Prozent ein Marktanteilsgewinn erzielt werden. In der Krankenversicherung erhöhten sich die gebuchten Brutto-Beiträge 2014 auf gut 183 Millionen Euro, nach 171 Millionen Euro im Jahr zuvor. Insgesamt haben die Bruttobeiträge der Versicherungen in der W&amp;W-Gruppe mit 4,03 Milliarden Euro erstmals die Vier-Milliarden-Marke überschritten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wüstenrot Bausparkasse solide unterwegs</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Wüstenrot Bausparkasse erzielte 2014 ein Brutto-Neugeschäft nach Bausparsumme von 13,7 Milliarden Euro. Sie unterschritt damit den Rekordwert des Vorjahres von 15,4 Milliarden Euro. Das Neugeschäft folgte damit der Branchenentwicklung, die 2013 noch stark von Sondereffekten aus Tarifumstellungen profitierte. Im Netto-Neugeschäft erzielte die älteste deutsche Bausparkasse eine Bausparsumme von 11,5 Milliarden Euro, nach 12,8 Milliarden Euro 2013. Das eingelöste Neugeschäft entwickelte sich damit abermals besser als das Brutto-Neugeschäft. Zudem lag die Netto-Neugeschäftsentwicklung erneut über dem Branchendurchschnitt, womit die Wüstenrot Bausparkasse wieder Marktanteile hinzugewinnen konnte und ihren zweiten Platz unter den deutschen Bausparkassen festigte.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Baufinanzierungsgeschäft im Konzern war auch 2014 auf Profitabilität und Standardisierung ausgerichtet. Segmentübergreifend wurden neue Kredite in Höhe von rund 4,7 Milliarden Euro vermittelt, nach rund 5 Milliarden Euro 2013. Davon entfielen 3,9 Milliarden Euro auf Konzerngesellschaften (Vorjahr: 4,6 Milliarden Euro). 832 Millionen Euro wurden vor allem über das Baufinanzierungsportal an Fremdbanken vermittelt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Stärkungsprogramm &#8222;W&amp;W 2015&#8220; erfolgreich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die W&amp;W-Gruppe ist 2014 nicht nur im Vertrieb gut vorangekommen. Auch das Stärkungsprogramm &#8222;W&amp;W 2015&#8220;, das konzernübergreifende Kostensenkungen, Ertragssteigerungen und einen Ausbau der Kapitalbasis zum Ziel hatte, wirkte positiv. In Summe beläuft sich der Ertragseffekt von &#8222;W&amp;W 2015&#8220; allein 2014 auf rund 70 Millionen Euro nach Steuern. Zusätzlich hat der W&amp;W-Konzern mit &#8222;W&amp;W 2015&#8220; ein konsequentes Kostenmanagement vorangetrieben, das die Gesamtkosten schon 2014 fast auf die Zielmarke von einer Milliarde Euro senkte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit &#8222;W&amp;W@2020&#8220; in die Zukunft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem neuen Programm &#8222;W&amp;W@2020&#8220; rüstet sich der Vorsorge-Spezialist für die kommenden Geschäftsjahre. Leitmotiv dieses Programms ist die Verbindung von Stabilität und Kundenorientierung.</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu Dr. Alexander Erdland, Vorstandsvorsitzender der W&amp;W: &#8222;Die Bedürfnisse der Kunden und ihr Verhalten vollziehen einen beträchtlichen Wandel. Sicherheit und Flexibilität, Transparenz und Kosteneffizienz sowie Beratungsqualität werden noch wichtiger. Dies geht einher mit der fortschreitenden Digitalisierung. Daher arbeitet die W&amp;W derzeit intensiv daran, die Zugangs-, Informations-, Kommunikations-, Handlungs- und Abschlussmöglichkeiten zu schaffen, die der Kunde heute will &#8211; online wie offline. Kurz gefasst, beschreibt das Programm &#8222;W&amp;W@2020&#8243; somit auch die Digitalisierung des gesamten Unternehmens.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Vorreiter der Digitalisierungsstrategie ist im Konzern die Wüstenrot Bank. Hier wurden bereits in den vergangenen Monaten zahlreiche neue Services etabliert, die das Direktgeschäft schon deutlich angekurbelt haben. Dazu zählen die Video-Legitimation bei der Konto-Eröffnung, die den Gang zur Postfiliale erspart, sowie die Video-Beratung im Wertpapiergeschäft. Smartphone-Nutzern steht seit Frühjahr 2014 eine Online-Banking-App zur Verfügung.</p>
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