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	<title>Social Media</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Social Media</title>
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		<title>Umfrage zeigt: Trotz TikTok-Trend, Jugend vorsichtig im Umgang mit Finanzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2023 09:07:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanzbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>#Klarnaschulden zeigt eine Vielzahl an Videos in der Jugendlichen mit ihren Schulden, mit neuer Bezahlmöglichkeit „Buy-Now-Pay-Later“ prahlen. Zu diesem Thema hat die Lowell Gruppe eine Umfrage mit 2.000 Bürger durchgeführt, um herauszufinden, ob die Jugend die sozialen Medien für ihre Finanzbildung nutzen und wie viele tatsächlich bereit sind, sich mit „Buy-Now-Pay-Later“-Service zu verschulden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/umfrage-zeigt-trotz-tiktok-trend-jugend-vorsichtig-im-umgang-mit-finanzen/">Umfrage zeigt: Trotz TikTok-Trend, Jugend vorsichtig im Umgang mit Finanzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die sozialen Netzwerke sind aus dem Leben unserer heutigen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken, vor allem viele der jüngeren Generation kennen ein Leben ohne das Internet oder den sozialen Netzwerken nicht. Laut einer Statista Studie aus dem Jahr 2022 zum Thema Nutzer von sozialen Medien in Deutschland, nutzen 74 % der 14-29-Jährigen Instagram wöchentlich, gefolgt von Snapchat (47 %), TikTok (44 %) und Facebook (42 %). Mit über 51,5 Millionen Aufrufen auf TikTok dominiert gerade ein gefährlicher Trend die beliebte Social-Media-Plattform TikTok. #Klarnaschulden zeigt eine Vielzahl an Videos in der Jugendlichen mit ihren Schulden, mit neuer Bezahlmöglichkeit „Buy-Now-Pay-Later“ prahlen. Zu diesem Thema hat die Lowell Gruppe eine Umfrage mit 2.000 Bürger durchgeführt, um herauszufinden, ob die Jugend die sozialen Medien für ihre Finanzbildung nutzen und wie viele tatsächlich bereit sind, sich mit „Buy-Now-Pay-Later“-Service zu verschulden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Jugend setzt auf Social Media für ihre Finanzbildung</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn es in Deutschland um das Thema Geld und Finanzen geht, fühlen sich 27,9 % der Befragten zwischen 18 und 34-Jahren in Deutschland gut informiert. Über die Schulbildung hinausgeben geben 67 % der Befragten Jugendlichen an, die sozialen Medien für ihre Finanzbildung zu nutzen, während 28 % auf spezielle Finanz-Accounts für ihre Weiterbildung zurückgreifen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn es um das Einkaufen im Internet geht, sind vor allem die neuen „<a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/inkasso-experte-erklaert-wie-finanzprobleme-verhindert-werden-koennen/" target="_blank" rel="noopener">Buy-Now-Pay-Later</a>“ Methoden eine Gefahr, schnell und früh in eine Schuldenfalle zu geraten. Das Prinzip dieser Art zu zahlen ist schnell erklärt, einkaufen, ohne direkt zahlen zu müssen. Der Begriff selbst scheint für Jugendliche kein Fremdwort zu sein. Aus den Befragten, die sich vor allem über das Internet auf sozialen Netzwerken informieren, geben 39 % der Befragten an, sich über den Begriff „Buy-Now-Pay-Later“ aufgeklärt zu fühlen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Jugendliche setzen auf sich selbst zur #Klarnaschulden Bildung</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer sich die Videos zu dem Thema #Klarnaschulden auf TikTok ansieht, wird schnell feststellen, dass die Summen der Schulden jeweiliger Nutzerin bis zu 60.000 Euro betragen. Um diesen Trend entgegenzuwirken haben sich einige Nutzer der Plattform dazu aufgerufen gefühlt Aufklärungsvideos zu produzieren, um andere User über die Gefahr der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/finanzierungsarten-fur-unternehmen-im-check/" target="_blank" rel="noopener">Überschuldung</a> hinzuweisen – gerade, wenn das Geld nicht unmittelbar, sondern erst später gezahlt werden soll. Das kann es schwer machen, den Überblick zu behalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Umfrage zeigt, dass viele Jugendliche, die sich mit dem Thema Finanzbildung auf sozialen Netzwerken auseinandersetzen, eher zurückhaltend sind, wenn es um das Thema Schulden geht. 54 % der befragten Jugendlichen gab an, dass für sie die populäre Bezahlmethode nicht infrage kommt, um Schulden zu vermeiden, während 22 % angaben, dass sie zuerst sicherstellen würden, ausreichende finanzielle Mittel zur Verfügung zu haben, um den Betrag zahlen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Lowell</em></p>
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		<title>Versicherungen heute: Mundpropaganda stärkt Online-Sales</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2017 08:42:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt - Google, Amazon oder Facebook machen bereits sehr erfolgreich vor, wovon die meisten Versicherungs-Anbieter noch träumen: Steigende Umsätze und langfristige Kundenbindung dank automatisiertem Vertrieb und digitalem Cross-Selling. Bereits viele große Direktversicherer sind digital gut aufgestellt:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/versicherungen-heute-mundpropaganda-staerkt-online-sales/">Versicherungen heute: Mundpropaganda stärkt Online-Sales</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> &#8211; Google, Amazon oder Facebook machen bereits sehr erfolgreich vor, wovon die meisten Versicherungs-Anbieter noch träumen: Steigende Umsätze und langfristige Kundenbindung dank automatisiertem Vertrieb und digitalem Cross-Selling. Bereits viele große Direktversicherer sind digital gut aufgestellt und die Zahl der online abgeschlossenen Policen hat sich in den letzten fünf Jahren verdoppelt. Dennoch bevorzugt nach Erhebung von YouGov jeder zweite Versicherungsnehmer bei komplexeren Produkten die Beratung durch einen Makler. Der face-to-face Kontakt punktet gerade hier, da Makler ihre Kunden und deren Lebensumstände kennen und daher gezielter passende Produkte anbieten können. Doch unter dem Strich ist der persönliche Vertrieb mitunter nicht nur zeit-, sondern auch sehr kostenintensiv und im Vergleich zu den stark wachsenden Preis-Vergleichsplattformen ein echtes Wettbewerbs-Manko. Versicherungen müssen also handeln und sich zum Beispiel mittels Mundpropaganda empfehlenswert machen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Digitale Kanäle als Maklerersatz?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Jüngste Erhebungen zeigen: Der Online-Vertrieb ist dem Makler auf den Fersen. Liegt der persönliche Vertrieb mit 52 Prozent vorn, haben online abgeschlossene Policen mit über 30 Prozent deutlich aufgeholt. Tendenz steigend. Denn Kunden erwarten zunehmend, mit den Anbietern in demselben digitalen Umfeld interagieren zu können, wie sie es von jedem anderen Produkt oder auch Dienstleistungen gewohnt sind. Ganz egal, ob es beim Kauf um die neuste Sommermode, einer energiesparenden Waschmaschine oder um komplexere Versicherungen geht. Bei den bis 30-Jährigen, liegt die Akzeptanz für reine Online-Policen sogar schon bei mehr als 57 Prozent. Direktversicherer wie direct line oder ergodirect bauen diesen Wettbewerbsvorteil bereits erfolgreich für sich aus: Knapp 4 Millionen Verbraucher haben im vergangenen Jahr über das Internet Versicherungen abgeschlossen. Eine dazu in 2015 durchgeführte Umfrage von Bain sagt Versicherungen voraus, dass mittelfristig bis zu 40 Prozent der sogenannten Offline-Vorgänge entlang des Kaufentscheidungsprozesses digitalisiert werden. Auf lange Sicht soll damit ein 360 Grad-Engagement der Kunden erreicht werden, nahtlos und vor allem kanalübergreifend &#8211; alles innerhalb einer einzigen Customer Journey.</p>
<figure id="attachment_23803" aria-describedby="caption-attachment-23803" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23803" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/OnlineSales.jpg" alt="" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/OnlineSales.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/OnlineSales-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/OnlineSales-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23803" class="wp-caption-text">Quelle: racorn/123RF</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neue Vertriebsimpulse durch Automatisierung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kontaktpflege ist in der Versicherungsbranche nach wie vor das A und O für eine nachhaltige Kundenbindung, sei es durch regelmäßige Telefonate oder Newsletter. Der reine Maklervertrieb ist personalintensiv und daher teuer. Die Versicherungen versuchen daher zunehmend Salesprozesse zu automatisieren. Innovative Technologien wie Support Chats, Cloud-Computing, künstliche Intelligenzen oder fortschrittliche Analytics halten in der Versicherungswirtschaft Einzug und bieten neue Wege, Kunden anhand ihrer Bedürfnisse optimal zu beraten, Vertragsabschlüsse zu generieren und Verträge einfach und schnell zu verwalten. Und während diese Technologien für die Versicherer Chancen bieten, sich neu zu erfinden, werden diese auch gezwungen, auf neue Wettbewerber zu reagieren, die mit gezielten Preis-Leistungsvergleichen oder Makler-Apps auf die Verbrauchernachfrage nach dem besten Preis und neuen Services antworten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Win-Win über Empfehlungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Geben und Nehmen&#8220; haben im Zuge des Aufstiegs von Social Media, des kollaborativen Konsums und der Cloud-Services eine neue Bedeutung erhalten. Rund 80 Prozent der Verbraucher sind bereit, ihre positiven Erfahrungen mit anderen zu teilen und Empfehlungen auszusprechen. Sogar mehr als 90 Prozent haben Freunde und Bekannte bereits aktiv um Rat gefragt und jeder Vierte bis 30-Jährige hat sich innerhalb der letzten zwölf Monate manchmal oder sogar häufig über Versicherungen ausgetauscht. Weiterempfehlungen haben insbesondere für das Neukundengeschäft einen hohen Stellenwert, da nicht nur Marken, sondern auch konkrete Beratungspunkte wie Vermittler oder Makler empfohlen werden. Gezielte Empfehlungskampagnen punkten durch ihre Skalierbarkeit im Vergleich zu anderen Marketing-Tools. Denn im Schnitt müssen Unternehmen bis zu zehnmal mehr für das Werben eines neuen Kunden aufwenden, als dafür einen Bestandskunden zu weiteren Käufen zu motivieren. &#8222;Die größten Treiber für Kaufentscheidungen sind Sicherheit und Vertrauen. Verbraucher sind heute sehr viel mobiler, informierter, kritischer und anspruchsvoller als noch vor einigen Jahren und nach guten Deals. Freunde-werben-Freunde ist von der Idee her nicht neu, aber als digitales Tool eine effiziente, hoch automatisierte und planbare Alternative zu klassischen Online-Marketingmaßnahmen. Besonders positiver Nebeneffekt: Meistens durchlaufen die Neukunden den Sales-Funnel ohne Unterbrechung, wie durch Preisvergleiche, und vertrauen dem empfehlenden Kunden&#8220;, erklärt Jens Rode, CEO des digitalen Empfehlungs-Services Tellja.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Tellja</em></p>
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		<title>Als Werbefirma mit Twitter Kundenbindung betreiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 2014 15:55:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Social Media ist das Thema der Stunde. Immer mehr Menschen nutzen die digitalen Netzwerke für ihre privaten Belange. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/als-werbefirma-mit-twitter-kundenbindung-betreiben/">Als Werbefirma mit Twitter Kundenbindung betreiben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media ist das Thema der Stunde. Immer mehr Menschen nutzen die digitalen Netzwerke für ihre privaten Belange. Und auch für Unternehmen werden diese Mittel immer wichtiger, wenn es darum geht, den Kundenstamm kontinuierlich zu informieren und neue Kundenkreise zu erschließen. Die Vorteile liegen auf der Hand, und auch wenn gerade Facebook sicher immer noch die beliebtere Variante ist, so sollte man als Unternehmer nicht den Fehler machen, Twitter zu vernachlässigen.</p>
<p>Viele regionale und überregionale Werbefirmen, bspw. PROMObil, nutzen das soziale Netzwerk bereits und vermitteln innerhalb von 140 Zeichen wertvolle Information. Man findet <a href=" https://twitter.com/PROMObilWerbung" target="_blank">hier mehr zu PROMObil Werbung Jobs</a> und deren Twitter-Profil. Auch wenn die Möglichkeit, die Nachrichten nur in Form kurzer telegrammartiger Botschaften etwas limitiert wirkt, so übt sie auch einen gewissen Reiz aus. Sie ist prägnanter und zwingt den Nutzer zur Effektivierung seiner Aussagen.</p>
<p>Was gepostet werden kann, ist dabei recht unterschiedlich. Firmenrelevante Links und Neuigkeiten sind natürlich das Hauptanliegen. Es sollte stets ein Bezug um Unternehmen herrschen, zumindest in der Mehrheit der Tweets. Allerdings ist es durchaus angebracht, seine Leser auch zwischenzeitlich mit anderen, evtl. etwas unkonformen Details, bei Laune zu halten, solange sie im Kontext des Unternehmens funktionieren. Wichtiger Faktor ist dabei die Frequentierung der abgesendeten Posts. Einmal in der Woche ist natürlich zu wenig, wohingegen Tweets im 10-Minuten-Takt auch nicht auf viel positiven Anklang stoßen dürften, sondern eher als nervig empfunden werden können. Hier gilt es, die richtige Balance zu finden. Als Ergebnis steht ein besserer Kontakt zum Kunden sowie bessere Verbreitung der eigenen Inhalte durch Reposts und Vernetzungen.</p>
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