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	<title>Lübeck</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Lübeck</title>
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		<title>Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise (DTI) Süd: Immobilienpreise in Stuttgart legen weiter zu</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/dr-klein-trendindikator-immobilienpreise-dti-sued-immobilienpreise-in-stuttgart-legen-weiter-zu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2016 08:42:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierungs-Experte]]></category>
		<category><![CDATA[Dr.-Klein-Trendindikator]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
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		<category><![CDATA[Medianpreis in München]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Die Preise für Wohnimmobilien haben sich im Süden der Republik im ersten Quartal 2016 laut dem aktuellen Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise (DTI) recht unterschiedlich entwickelt: In der Metropolregion Frankfurt gingen die Preise sowohl für Wohnungen (-1,17 Prozent) als auch für Ein- und Zweifamilienhäuser (leicht, -0,13 Prozent) zurück. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/dr-klein-trendindikator-immobilienpreise-dti-sued-immobilienpreise-in-stuttgart-legen-weiter-zu/">Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise (DTI) Süd: Immobilienpreise in Stuttgart legen weiter zu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Die Preise für Wohnimmobilien haben sich im Süden der Republik im ersten Quartal 2016 laut dem aktuellen Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise (DTI) recht unterschiedlich entwickelt: In der Metropolregion Frankfurt gingen die Preise sowohl für Wohnungen (-1,17 Prozent) als auch für Ein- und Zweifamilienhäuser (leicht, -0,13 Prozent) zurück. Im Großraum München legten sie sowohl für Eigentumswohnungen (+1,71 Prozent) als auch für Häuser (leicht, +0,15 Prozent) zu. In beiden Regionen blieben die Preise für Häuser also fast unverändert. Anders in Stuttgart und Umland: Hier stiegen die Preise für Häuser (+2,41 Prozent) sogar stärker als die für Wohnungen (+1,58 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Preise für Eigentumswohnungen entwickeln sich seit gut zwei Jahren relativ gleichmäßig &#8211; mit einem Anstieg zwischen 1,5 und 2,5 Prozent pro Quartal bzw. um rund 9 Prozent pro Jahr&#8220;, erklärt Roland Lenz, Leiter der Stuttgarter Niederlassung von Dr. Klein. &#8222;Das erste Quartal war &#8211; wie z.B. letztes Jahr auch &#8211; mit einem Zuwachs um 1,58 Prozent vergleichsweise schwach. Dafür haben die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser erneut deutlich angezogen. Hier waren Anfang 2015 noch leicht rückläufige und im Laufe des Jahres eher stagnierende Preise zu beobachten gewesen&#8220;, weiß Lenz. &#8222;Doch seit dem vorletzten Quartal steigt der Index auch hier wieder deutlich.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Das zeigt sich auch in der Entwicklung im Vergleich zum Vorjahresquartal: Lag die Preissteigerung zum Vorjahr in den letzten Quartalen immer um die drei Prozent, hat sich der Wert im ersten Quartal auf 6,79 Prozent mehr als verdoppelt. &#8222;Wir beobachten auch in den Städten im Speckgürtel von Stuttgart aktuell überall steigende Preise&#8220;, berichtet der Baufinanzierungs-Experte. &#8222;Aber mit einem Preisniveau von durchschnittlich 2.356 EUR/qm für Wohnungen und 2.480 EUR/qm für Häuser bewegen wir uns noch in einem gesunden Rahmen.&#8220;</p>
<figure id="attachment_23055" aria-describedby="caption-attachment-23055" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/dti_q1_sued_2016_cs6.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-23055 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/dti_q1_sued_2016_cs6-300x381.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&quot;" width="300" height="381" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/dti_q1_sued_2016_cs6-300x381.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/dti_q1_sued_2016_cs6-118x150.jpg 118w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/dti_q1_sued_2016_cs6.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-23055" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Medianpreis in München deutlich höher</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der Metropolregion München liegen die durchschnittlichen Quadratmeterpreise deutlich höher: Mit 3.517 EUR/qm fallen für Ein- und Zweifamilienhäuser hier rund 1.000 Euro mehr an als in Stuttgart und Umgebung. Bei den (in der Regel zentrumsnäheren) Eigentumswohnungen liegt der Preis mit durchschnittlich 4.910 EUR/qm sogar mehr als doppelt so hoch wie in Baden-Württemberg.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Mainmetropolregion hingegen werden mit 2.524 EUR/qm für Wohnungen und 2.200 EUR/qm für Häuser durchschnittlich ähnliche Preise aufgerufen, wie in der Schwabenmetropole. Im Großraum Frankfurt sind allerdings, wie auch im Großraum München, die Quadratmeterpreise im Geschossbau teurer als bei Ein- und Zweifamilienhäusern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Regionalanalyse Metropolregion Frankfurt am Main</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eigentumswohnungen</strong><br />
Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q1/2016 2.524 EUR/qm 863 EUR/qm &#8211; 8.457 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vorquartal Vorjahresquartal<br />
Q1/2016 121,46 -1,17% 4,81%</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein- und Zweifamilienhäuser</strong><br />
Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q1/2016 2.200 EUR/qm 526 EUR/qm &#8211; 8.095 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vorquartal Vorjahresquartal<br />
Q1/2016 117,98 -0,13% 3,57%</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Regionalanalyse Metropolregion Stuttgart</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eigentumswohnungen</strong><br />
Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q1/2016 2.356 EUR/qm 757 EUR/qm &#8211; 7.122 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vorquartal Vorjahresquartal<br />
Q1/2016 135,35 1,58% 9,57%</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein- und Zweifamilienhäuser</strong><br />
Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q1/2016 2.480 EUR/qm 560 EUR/qm &#8211; 6.706 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vorquartal Vorjahresquartal<br />
Q1/2016 127,55 2,41% 6,79%<br />
Regionalanalyse Metropolregion München</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eigentumswohnungen</strong><br />
Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q1/2016 4.910 EUR/qm 1.589 EUR/qm &#8211; 9.312 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vorquartal Vorjahresquartal<br />
Q1/2016 191,80 1,71% 10,02%</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein- und Zweifamilienhäuser</strong><br />
Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q1/2016 3.517 EUR/qm 837 EUR/qm &#8211; 8.678 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vorquartal Vorjahresquartal<br />
Q1/2016 142,92 0,15% 7,29%</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/dr-klein-trendindikator-immobilienpreise-dti-sued-immobilienpreise-in-stuttgart-legen-weiter-zu/">Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise (DTI) Süd: Immobilienpreise in Stuttgart legen weiter zu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dr. Klein Trendindikator Baufinanzierung (DTB) 05/2016: Standardrate geht weiter zurück</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/dr-klein-trendindikator-baufinanzierung-dtb-052016-standardrate-geht-weiter-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2016 11:39:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Klein]]></category>
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		<category><![CDATA[Trendindikator]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &#038; Co. AG, berichtet über aktuelle Trends in der Baufinanzierung anhand der Ergebnisse des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/dr-klein-trendindikator-baufinanzierung-dtb-052016-standardrate-geht-weiter-zurueck/">Dr. Klein Trendindikator Baufinanzierung (DTB) 05/2016: Standardrate geht weiter zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck </strong>&#8211; Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG, berichtet über aktuelle Trends in der Baufinanzierung anhand der Ergebnisse des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB).</p>
<p style="text-align: justify;">Die durchschnittliche Standardrate für ein Immobiliendarlehen (von 150.000 Euro mit zwei Prozent Tilgung und 80 Prozent Beleihungsauslauf sowie einer zehnjährigen Sollzinsbindung) ging im Mai im Vergleich zum Vormonat noch einmal leicht von 454 auf 450 Euro zurück. Der Wert liegt damit nur noch drei Prozent über dem Rekordtief von April 2015 (439 Euro), gleichzeitig zwei Prozent über dem Wert des Vorjahresmonats (460 Euro).</p>
<figure id="attachment_22960" aria-describedby="caption-attachment-22960" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/dtb_mai_2016.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-22960" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/dtb_mai_2016-300x376.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&quot;" width="300" height="376" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/dtb_mai_2016-300x376.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/dtb_mai_2016-120x150.jpg 120w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/dtb_mai_2016.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-22960" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der durchschnittliche Tilgungssatz blieb stabil auf seinem Höchststand von 3,04 Prozent. Die durchschnittliche Sollzinsbindung ging nach dem Rekordwert vom letzten Monat minimal auf 14 Jahre und zwei Monate zurück. Analog zu den weiter leicht steigenden Immobilienpreisen stieg auch die durchschnittliche Darlehenshöhe leicht um 3.000 auf 196.000 Euro &#8211; ein neuer Höchstwert.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Anteil an Forward-Darlehen ging im Mai leicht um 0,4 Prozentpunkte auf 15,45 Prozent zurück, der Anteil an KfW-Darlehen verlor knapp 1,1 Prozentpunkte. Entsprechend legten Annuitätendarlehen auf 71,11 Prozent zu, während variable Darlehen mit einem Anteil von unter einem Prozent stabil, aber ein Randprodukt, blieben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wird die EZB-Politik die Baufinanzierungszinsen dauerhaft niedrig halten?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wird-die-ezb-politik-die-baufinanzierungszinsen-dauerhaft-niedrig-halten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2016 07:51:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Baufinanzierungszinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Zentralbank]]></category>
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		<category><![CDATA[EZB-Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Die Europäische Zentralbank (EZB) hat auf ihrer jüngsten Sitzung Anfang Juni ihre lockere Geldpolitik fortgesetzt. Die Baufinanzierungszinsen bewegten sich in Deutschland auch in den vergangenen Wochen schwankend seitwärts. Der Bestzins für zehnjährige Hypothekendarlehen notierte Ende Mai bei 1,01 Prozent - Mitte Mai lag er bei 0,93 Prozent.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wird-die-ezb-politik-die-baufinanzierungszinsen-dauerhaft-niedrig-halten/">Wird die EZB-Politik die Baufinanzierungszinsen dauerhaft niedrig halten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck &#8211;</strong> Die Europäische Zentralbank (EZB) hat auf ihrer jüngsten Sitzung Anfang Juni ihre lockere Geldpolitik fortgesetzt. Die Baufinanzierungszinsen bewegten sich in Deutschland auch in den vergangenen Wochen schwankend seitwärts. Der Bestzins für zehnjährige Hypothekendarlehen notierte Ende Mai bei 1,01 Prozent &#8211; Mitte Mai lag er bei 0,93 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss an die letzte Zinssitzung der Notenbank verharrt der Leitzins im Euroraum auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent. Der Strafzins, den Banken für bei der EZB hinterlegtes Geld zahlen, bleibt bei -0,4 Prozent. Wie auf der Märzsitzung angekündigt werden die Wertpapierkäufe der Notenbank, die sich bisher vor allem auf Staatsanleihen und Pfandbriefe der Euroländer bezogen, um Unternehmensanleihen mit guter Bonität erweitert.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit dem 8. Juni läuft dieses Programm mit dem Ziel, die Anleihezinsen zu senken, um so die Kreditbedingungen für Firmen zu verbessern und damit der Wirtschaft Anschub zu geben. Kritiker bewerten den Erwerb von Unternehmensanleihen als direkten Eingriff in die Realwirtschaft, der zu einer Marktverzerrung führe und gegebenenfalls sogar das EZB-Mandat überschreite. Ob eine Schuldenblase entstehe, würde davon abhängen wie die Unternehmen das Geld verwenden würden.</p>
<figure id="attachment_22920" aria-describedby="caption-attachment-22920" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22920" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/20160614_zinskommentar_juni.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Zinskommentar der Dr. Klein &amp; Co&quot;" width="620" height="685" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/20160614_zinskommentar_juni.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/20160614_zinskommentar_juni-136x150.jpg 136w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/20160614_zinskommentar_juni-300x331.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22920" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Zinskommentar der Dr. Klein &amp; Co&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auf der Notenbank-Sitzung erhöhte EZB-Chef Mario Draghi die Wachstumsprognose für die Eurozone leicht auf 1,6 Prozent in 2016 (bisher 1,4 Prozent). Für 2017 und 2018 erwartet er jeweils ein Wirtschaftswachstum von 1,7 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Hinblick auf die Inflation geht Draghi für 2016 von einer Rate von 0,2 Prozent aus (bisher 0,1 Prozent). Für 2017 liegt seine Prognose bei 1,3 Prozent, für 2018 bei 1,6 Prozent. Auf kurze bis mittlere Sicht ist daher mit weiterhin niedrigen Verbraucherpreisen zu rechnen. Dies weist auf einen längeren Bestand der expansiven Geldpolitik in Europa hin. Die Preisstabilitätsgrenze der Notenbank liegt bei 2,0 Prozent. Zudem hört man aus EZB-Kreisen, dass es noch Zeit benötige, um die Folgen der jüngsten Maßnahmen zu bewerten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auf geopolitischer Ebene wird es spannend</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Während es im Süden Europas mit weiteren Finanzhilfen für Griechenland eine vorübergehende Lösung gab, droht im Norden neues Ungemach. Am 23. Juni entscheiden die Bürger Großbritanniens über den Verbleib ihres Landes in der Europäischen Union. Im Falle eines Austritts, dem sogenannten Brexit, erwarten Experten Verwerfungen an den Finanzmärkten und negative Folgen für die Weltwirtschaft.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Niedriges Niveau der Baufinanzierungszinsen langfristig sichern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Vor dem Hintergrund der niedrigen Inflationsrate und einer antriebslosen Wirtschaft in der Eurozone wird die EZB wahrscheinlich kurz- bis mittelfristig ihre lockere Geldpolitik fortsetzen&#8220;, schätzt Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG. &#8222;Voraussichtlich werden sich die Baufinanzierungszinsen in den nächsten Monaten auf niedrigem Niveau schwankend seitwärts bewegen. Das sind weiterhin hervorragende Finanzierungsvoraussetzungen für Immobilienkäufer.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Langfristig wird sich das Zinsniveau nicht so impulslos wie aktuell entwickeln. &#8222;Wir empfehlen daher Immobilienkäufern das niedrige Zinsniveau lange festzuschreiben oder ein Volltilger-Darlehen einzugehen&#8220;, meint Gawarecki. So kann beispielsweise die von Marktakteuren im Verlauf des Jahres erwartete Zinserhöhung der US-Notenbank Federal Reserve hierzulande zu einer leichten Zinserhöhung führen. Mögliche Auswirkungen des Austritts Großbritanniens aus der Europäischen Union sind schwer prognostizierbar. Dies könnte zudem einen Dominoeffekt für weitere &#8222;austrittswillige&#8220; Länder haben und würde so auch den Euro als europäische Leitwährung erschüttern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tendenz</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kurzfristig:</strong> schwankend seitwärts</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Langfristig:</strong> steigend</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wird-die-ezb-politik-die-baufinanzierungszinsen-dauerhaft-niedrig-halten/">Wird die EZB-Politik die Baufinanzierungszinsen dauerhaft niedrig halten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zinskommentar der Dr. Klein &#038; Co. AG: Baufinanzierungszinsen in stabiler Seitwärtsbewegung</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zinskommentar-der-dr-klein-co-ag-baufinanzierungszinsen-in-stabiler-seitwaertsbewegung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2016 08:41:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierungszinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Klein & Co. AG]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Seitwärtsbewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Zinskommentar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Wie erwartet hat die Europäische Zentralbank (EZB) auf ihrer jüngsten Sitzung am 21. April keine weiteren Maßnahmen ergriffen, sondern ihren im März eingeschlagenen Weg einer deutlichen Lockerung der Geldpolitik beibehalten. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zinskommentar-der-dr-klein-co-ag-baufinanzierungszinsen-in-stabiler-seitwaertsbewegung/">Zinskommentar der Dr. Klein &#038; Co. AG: Baufinanzierungszinsen in stabiler Seitwärtsbewegung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Wie erwartet hat die Europäische Zentralbank (EZB) auf ihrer jüngsten Sitzung am 21. April keine weiteren Maßnahmen ergriffen, sondern ihren im März eingeschlagenen Weg einer deutlichen Lockerung der Geldpolitik beibehalten. Die Baufinanzierungszinsen befinden sich daher nach wie vor auf einem historisch niedrigen Niveau bei leichten Schwankungen nach oben und unten. Der Bestzins für 10-jährige Hypothekendarlehen liegt Anfang Mai bei 1,08 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Um die Inflation und Konjunktur in Europa anzukurbeln hat die EZB auf ihrer April-Sitzung den Leitzins unverändert auf seinem Tiefststand von 0,0 Prozent belassen. Der Strafzins für Banken, den sie für ihr bei der EZB geparktes Geld zahlen, blieb bei -0,4 Prozent. Darüber hinaus begann die EZB ihr Anleihekaufprogramm auf 80 Milliarden Euro pro Monat aufzustocken. Notenbank-Chef Draghi wies darauf hin, dass die Zinsen für einen längeren Zeitraum auf dem derzeitigen oder sogar einem niedrigeren Niveau blieben und die Notenbank ihr Mandat voll ausnutzen werde. Auf Kritik aus Deutschland hinsichtlich einer möglichen Mandatsverletzung der EZB erwiderte Draghi, dass es Aufgabe der Notenbank sei, die Preisstabilität für die gesamte Euro-Zone zu sichern, nicht nur für Deutschland. Die EZB sei unabhängig und folge dem Gesetz, nicht Politikern.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Frühjahr haben sich einige Indikatoren für die Euro-Zone aufgehellt. So hat sich das Wachstumstempo im ersten Quartal auf 0,6 Prozent verdoppelt, die Arbeitslosenquote fiel mit 10,2 Prozent auf den niedrigsten Stand seit 2011. Die Verbraucherpreise gingen jedoch im April um 0,2 Prozent zurück und sind somit nach wie vor weit von der Preisstabilitätsgrenze der EZB, die bei 2,0 Prozent liegt, entfernt.</p>
<p style="text-align: justify;"><del><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22599 aligncenter" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/ziko_mai_2016.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. AG&quot;" width="620" height="686" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/ziko_mai_2016.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/ziko_mai_2016-136x150.jpg 136w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/ziko_mai_2016-300x332.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /></del></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. AG&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fed: Alle spekulieren, wann der Leitzins erhoben wird</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf ihrer Sitzung am 27. April hat sich die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) nicht deutlich zu einer weiteren Leitzinserhöhung geäußert. Fachleute gehen aufgrund der optimistischeren Äußerungen unter anderem hinsichtlich des US-Arbeitsmarktes davon aus, dass die Fed noch in diesem Jahr ein bis zwei Zinsanhebungen durchführen wird. Dies würde die im Dezember 2015 eingeläutete Zinswende fortsetzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weiterhin günstige Finanzierungskonditionen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Immobilienkäufer und Anschlussfinanzierer werden in den kommenden Wochen weiterhin äußerst attraktive Finanzierungskonditionen vorfinden&#8220;, berichtet Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG. &#8222;Dies beruht auf der Fortsetzung der expansiven Geldpolitik der EZB. Da auch von der US-Notenbank kein klares Votum zu einer Leitzinserhöhung kam, erwarten wir auf kurze bis mittlere Sicht schwankend niedrige Baufinanzierungszinsen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Gawarecki empfiehlt: &#8222;Um das Zinsänderungsrisiko zu vermeiden, sollten Immobilienkäufer für ihren Kredit eine lange Zinsbindung wählen.&#8220; 20-jährige Zinsbindungen zum Beispiel gibt es bei einem gewissen Eigenkapitaleinsatz der Kunden gegenwärtig bereits für unter 2,0 Prozent. Mit einer hohen Tilgung kann das Darlehen dann schneller reduziert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Hausbesitzer, die eine Anschlussfinanzierung benötigen, treffen derzeit ebenfalls auf ein attraktives Umfeld. &#8222;Wir stellen fest, dass im März der Anteil an Forward-Darlehen einen neuen Rekordwert erzielt hat &#8211; die Tendenz wird anhalten&#8220;, berichtet Gawarecki.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Entwicklung der Baufinanzierungszinsen wird von verschiedenen weltpolitischen Ereignissen beeinflusst. Ein Thema, das die Schlagzeilen beherrscht, ist der sogenannte Brexit. Ein möglicher Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union &#8211; das EU-Referendum findet am 23. Juni statt &#8211; hätte weitreichende Folgen, da etablierte Handelsbeziehungen angepasst werden würden. Unsicherheit besteht auch hinsichtlich der impulslosen Weltkonjunktur, der weiterhin niedrigen Rohölpreise und einem möglichen Wiederaufflammen der Griechenlandkrise. Die Auswirkung der Flüchtlingskrise auf die Wirtschaft ist ebenso schwer einzuschätzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tendenz Kurzfristig:</strong> schwankend seitwärts <strong>Langfristig:</strong> steigend</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Zinskommentar der Dr. Klein &#038; Co. AG: Baufinanzierungszinsen bleiben niedrig</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zinskommentar-der-dr-klein-co-ag-baufinanzierungszinsen-bleiben-niedrig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2016 07:46:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierungszinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Klein & Co. AG]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Zinskommentar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Die Baufinanzierungszinsen verharren vor dem Hintergrund der jüngsten Lockerung der Geldpolitik durch die Europäische Zentralbank (EZB) weiterhin auf einem niedrigen Niveau. Mit 1,06 Prozent liegt der Bestzins für 10-jährige Hypothekendarlehen Anfang April etwa auf dem Niveau des Vormonats und ist somit nicht weit vom historischen Tiefpunkt von April 2015 entfernt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Die Baufinanzierungszinsen verharren vor dem Hintergrund der jüngsten Lockerung der Geldpolitik durch die Europäische Zentralbank (EZB) weiterhin auf einem niedrigen Niveau. Mit 1,06 Prozent liegt der Bestzins für 10-jährige Hypothekendarlehen Anfang April etwa auf dem Niveau des Vormonats und ist somit nicht weit vom historischen Tiefpunkt von April 2015 entfernt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die umfangreiche Ausweitung der Liquidität durch die EZB &#8211; unter anderem wurde auf ihrer letzten Sitzung eine historisch einmalige Leitzinssenkung auf 0,00 Prozent beschlossen &#8211; hat eine kontroverse Diksussion entfacht. Während Befürworter wie der IWF-Chefvolkswirt Maurice Obstfelder warnen, dass bei einer Zinserhöhung die Arbeitslosigkeit steigen werde, weisen Kritiker auf die Risiken einer anhaltenden Niedrigzinspolitik &#8211; beispielsweise die Bildung von Preisblasen an den Finanzmärkten &#8211; hin.</p>
<p style="text-align: justify;">Bundesbankpräsident Jens Weidmann beurteilt die Anleihekäufe von Staats- und nun auch Unternehmensanleihen als &#8222;gefährliche Vermengung von Geld- und Fiskalpolitik&#8220; und kritisiert, dass der Druck zu Wirtschaftsreformen sänke. Je länger die beschlossenen Maßnahmen andauerten, desto schwächer würden sie in ihrer Wirkung und desto größer würden die Risiken der lockeren Geldpolitik. Gegner der EZB-Maßnahmen monieren den zunehmenden Druck auf die Erträge der Banken und Probleme bei der Altersvorsorge.</p>
<figure id="attachment_22066" aria-describedby="caption-attachment-22066" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/ziko_april_2016.jpg" rel="attachment wp-att-22066"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22066" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/ziko_april_2016-300x332.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&quot;" width="300" height="332" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/ziko_april_2016-300x332.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/ziko_april_2016-136x150.jpg 136w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/ziko_april_2016.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-22066" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&#8220;ds</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>USA: Leitzins wird 2016 nur graduell erhöht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) hat auf ihrer letzten Sitzung am 16. März den Leitzins auf der Spanne von 0,25 Prozent bis 0,5 Prozent belassen und signalisierte, dass weitere Zinsschritte langsam erfolgen werden. Ursachen sind die Konjunkturabkühlung in China, der niedrige Ölpreis und die hohe Volatilität an den Finanzmärkten. Während die Notenbank im Dezember 2015 noch von vier Zinsschritten in 2016 ausging, erwartet sie in ihrer aktuellen Prognose nur noch zwei Zinserhöhungen. Fed-Chefin Janet Yellen hält graduelle Erhöhungen des Leitzinses für angemessen. Daher wird das Zinsniveau in den USA wahrscheinlich auch auf längere Sicht niedriger bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Immobilienkäufer sollten auf realistische Objektpreise achten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Immobilienkäufer in Deutschland können sich über eine stabile wirtschaftliche Situation und ein historisches Niedrigzinsumfeld freuen&#8220;, sagt Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG. &#8222;Die aktuellen Rahmendaten der Eurozone sprechen auch nicht für eine baldige Abkehr von der lockeren Geldpolitik.&#8220; Die Inflation ist noch weit von der Preisstabilitätsgrenze der EZB entfernt, die bei 2,0 Prozent liegt. &#8222;Mangels Anlagealternativen werden die niedrigen Baufinanzierungszinsen die Nachfrage nach dem sogenannten Betongold weiter verstärken&#8220;, ist sich Gawarecki sicher. In beliebten Vierteln von Metropolregionen sind somit weiter anziehende Kaufpreise zu erwarten.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Unsere Berater empfehlen Käufern, einen Eigenkapitalanteil von rund 20 Prozent in ihre Finanzierung einzubringen und das niedrige Zinsumfeld für eine höhere Tilgung zu nutzen&#8220;, so Gawarecki. &#8222;Wichtig ist eine realistische Einschätzung des Objektwerts und eine ehrliche Beantwortung der Frage &#8218;Wieviel Haus kann ich mir leisten?&#8216; Um nicht einen &#8218;Liebhaberpreis&#8216; zu zahlen, sollten Erwerber auch bedenken, wie sich die jeweilige Region in Punkto Wirtschaft und Bevölkerungsprognose entwickeln wird.&#8220; Diese Aspekte sind Indikatoren für die Höhe des möglichen Wiederverkaufswerts.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>KfW erweitert Programm &#8222;Energieeffizient Bauen&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Seit dem 1. April 2016 sind Neuerungen bei dem Programm &#8222;Energieeffizient Bauen&#8220; der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) wirksam. &#8222;Käufer und Bauherren von KfW-Energieeffizienzimmobilien können bei Krediten nun einen Förderhöchstbetrag von 100.000 Euro und eine Zinsbindung von 20 Jahren in Anspruch nehmen&#8220;, berichtet Gawarecki. &#8222;Bisher lag die maximale Kredithöhe der KfW bei 50.000 Euro, die Zinsbindung war auf zehn Jahre begrenzt.&#8220; Darüber hinaus werden Tilgungszuschüsse gewährt: Beispielsweise sind das bei einem KfW-Effizienzhaus 40 Plus 15 Prozent der Darlehenssumme, bis zu 15.000 Euro pro Wohneinheit.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Tendenz </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kurzfristig: schwankend seitwärts </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Langfristig: steigend</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p style="text-align: justify;">
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zinskommentar-der-dr-klein-co-ag-baufinanzierungszinsen-bleiben-niedrig/">Zinskommentar der Dr. Klein &#038; Co. AG: Baufinanzierungszinsen bleiben niedrig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Dr. Klein-Videolexikon: Was verbirgt sich hinter dem Forward-Darlehen?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/dr-klein-videolexikon-was-verbirgt-sich-hinter-dem-forward-darlehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2016 13:52:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Klein & Co. AG]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Klein-Videolexikon]]></category>
		<category><![CDATA[Erklärvideo]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Forward-Darlehen]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Im vorerst letzten Erklärvideo der Reihe „Dr.-Klein-Videolexikon" wird das Forward-Darlehen (https://www.youtube.com/watch?v=2pZ-PKz0WWA) näher vorgestellt. In wenigen Sekunden erfahren Immobilienbesitzer, was sich genau hinter dem Begriff verbirgt und auf welche Weise sie ein Forward-Darlehen zur weiteren Finanzierung ihrer vier Wände nutzen können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/dr-klein-videolexikon-was-verbirgt-sich-hinter-dem-forward-darlehen/">Dr. Klein-Videolexikon: Was verbirgt sich hinter dem Forward-Darlehen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Im vorerst letzten Erklärvideo der Reihe „Dr.-Klein-Videolexikon&#8220; wird das Forward-Darlehen (https://www.youtube.com/watch?v=2pZ-PKz0WWA) näher vorgestellt. In wenigen Sekunden erfahren Immobilienbesitzer, was sich genau hinter dem Begriff verbirgt und auf welche Weise sie ein Forward-Darlehen zur weiteren Finanzierung ihrer vier Wände nutzen können.</p>
<p style="text-align: justify;">
Das neueste Video des Dr.-Klein-Videolexikons richtet sich an Wohnungsbesitzer und Häuslebauer, die vor Ablauf ihrer laufenden Baufinanzierung vom aktuell niedrigen Zinsniveau profitieren und daher Näheres über das Forward-Darlehen erfahren möchten. Ein Forward-Darlehen ist eine Form der Anschlussfinanzierung, welche bereits bis zu 60 Monate vor Ablauf der laufenden Baufinanzierung abgeschlossen werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">So können vorab Zinskonditionen für einen späteren Zeitpunkt gesichert werden. Der Darlehensbetrag wird entsprechend erst nach einer bestimmten Vorlaufzeit, der sogenannten Forward-Periode, ausgezahlt. Es fallen keine monatlichen Raten und Bereitstellungszinsen an. Im Gegenzug muss ein nur geringer Zinsaufschlag geleistet werden, dessen Höhe von der Länge der jeweiligen Forward-Periode abhängt.</p>
<p style="text-align: justify;">
„Der Abschluss eines Forward-Darlehens kann sich in Zeiten niedriger Zinsen auf jeden Fall lohnen&#8220;, erläutert Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG. „Insbesondere, wenn es Anzeichen dafür gibt, dass die Zinsen in absehbarer Zeit steigen könnten, sollten sich Kreditnehmer überlegen, ob sie sich vorzeitig die Bauzinsen von heute für morgen sichern möchten.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Dr. Klein, dem Erfinder des Forward-Darlehens, erhalten Interessierte selbstverständlich eine ausführliche Beratung zum vorzeitigen Abschluss von Anschlussfinanzierungen. „Nichtsdestotrotz hilft es Kreditnehmern, sich im Vorfeld einmal grundsätzlich über den Begriff „Forward-Darlehen&#8220; zu informieren und mit einem soliden Vorwissen in das Gespräch zu gehen&#8220;, ergänzt Gawarecki.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein &amp; Co. AG</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/dr-klein-videolexikon-was-verbirgt-sich-hinter-dem-forward-darlehen/">Dr. Klein-Videolexikon: Was verbirgt sich hinter dem Forward-Darlehen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>DTI &#8211; Süd: Immobilienpreise in München legen weiter zu</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/dti-sued-immobilienpreise-in-muenchen-legen-weiter-zu-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2016 12:56:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[DTI]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentumswohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Medianpreis]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Quadratmeter]]></category>
		<category><![CDATA[Süd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Im vierten Quartal 2015 stiegen sowohl die Haus- als auch die Wohnungspreise in allen im DTI-Süd untersuchten Regionen. Doch während Eigentumswohnungen in der Metropolregion Frankfurt nur minimal um 0,13 Prozent teurer wurden und auch Ein- und Zweifamilienhäuser dort nur um moderate 0,84 Prozent im Vergleich zum Vorquartal zulegten, stiegen die Preise im Großraum Stuttgart um 2,59 bzw. 3,50 Prozent. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/dti-sued-immobilienpreise-in-muenchen-legen-weiter-zu-2/">DTI &#8211; Süd: Immobilienpreise in München legen weiter zu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Im vierten Quartal 2015 stiegen sowohl die Haus- als auch die Wohnungspreise in allen im DTI-Süd untersuchten Regionen. Doch während Eigentumswohnungen in der Metropolregion Frankfurt nur minimal um 0,13 Prozent teurer wurden und auch Ein- und Zweifamilienhäuser dort nur um moderate 0,84 Prozent im Vergleich zum Vorquartal zulegten, stiegen die Preise im Großraum Stuttgart um 2,59 bzw. 3,50 Prozent. Doch damit nicht genug: Trotz des bereits sehr hohen Niveaus haben die Preise in der Metropolregion München laut dem aktuellen Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise (DTI) sogar um 3,09 bzw. 3,72 Prozent zugelegt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;In München ist die Lage auf dem Neubaumarkt noch immer sehr angespannt. Und auch im Umland sind selbst Bestandsimmobilien knapp und heiß begehrt&#8220;, erklärt Ulrich Gold, Leiter der Dr.-Klein-Niederlassung in München. &#8222;So wird auch der zeitliche Druck immer größer, denn wer zuerst zum Notar geht, bekommt den Zuschlag. Das bedeutet natürlich, dass unsere Kunden schnell eine Finanzierungszusage benötigen.&#8220;</p>
<figure id="attachment_21790" aria-describedby="caption-attachment-21790" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/dti_q4_sued_2015-1.jpg" rel="attachment wp-att-21790"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-21790" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/dti_q4_sued_2015-1-300x381.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. AG&quot;" width="300" height="381" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/dti_q4_sued_2015-1-300x381.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/dti_q4_sued_2015-1-118x150.jpg 118w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/dti_q4_sued_2015-1.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-21790" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das könne jedoch nicht jede Bank leisten. &#8222;Da ist es immer wieder ein großer Vorteil, dass wir Zugriff auf die Angebote von mehr als 200 Banken haben und uns die schnellsten unter den günstigen raussuchen können&#8220;, weiß Gold.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Medianpreis für Quadratmeter Eigentumswohnungen knapp unter 5.000 Euro</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch beim Preis pro Quadratmeter Wohnraum liegt München an der Spitze der DTI-Auswertung. 3.351 Euro werden im Umfeld der bayerischen Landeshauptstadt pro Quadratmeter für Ein- und Zweifamilienhäuser fällig. Eigentumswohnungen &#8211; häufig zentrumsnäher &#8211; schlagen sogar mit durchschnittlich 4.925 EUR/qm zu Buche.</p>
<p style="text-align: justify;">Da scheinen Wohnimmobilien in der baden-württembergischen Landeshauptstadt und in der hessischen Metropolregion im Vergleich fast günstig zu sein: In der Schwabenmetropole werden bei Wohnungen 2.314 EUR/qm, bei Häusern 2.406 EUR/qm fällig. Im Umfeld der Mainmetropole zeigt die Auswertung des DTI im Median Kosten von 2.592 bzw. 2.200 EUR/qm. Doch als günstig werden auch diese Preise wohl nur wenige Ortsansässige empfinden.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Regionalanalyse Metropolregion Frankfurt am Main</strong></span></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Eigentumswohnungen</strong></li>
</ul>
<p>Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q4/2015 2.592 EUR/qm 863 EUR/qm &#8211; 8.457 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q4/2015 122,90 0,13% 6,93%</p>
<ul>
<li><strong>Ein- und Zweifamilienhäuser</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q4/2015 2.200 EUR/qm 501 EUR/qm &#8211; 8.870 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q4/2015 118,13 0,84% 5,44%</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong> Regionalanalyse Metropolregion Stuttgart</strong></span></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Eigentumswohnungen</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q4/2015 2.314 EUR/qm 821 EUR/qm &#8211; 6.995 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q4/2015 133,24 2,59% 9,42%</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Ein- und Zweifamilienhäuser</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q4/2015 2.406 EUR/qm 556 EUR/qm &#8211; 7.200 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q4/2015 124,54 3,50% 3,29%</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Regionalanalyse Metropolregion München</strong></span></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Eigentumswohnungen</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q4/2015 4.925 EUR/qm 1.589 EUR/qm &#8211; 9.312 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q4/2015 188,57 3,09% 12,70%</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Ein- und Zweifamilienhäuser</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q4/2015 3.351 EUR/qm 881 EUR/qm &#8211; 8.678 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q4/2015 142,71 3,72% 8,89%</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/dti-sued-immobilienpreise-in-muenchen-legen-weiter-zu-2/">DTI &#8211; Süd: Immobilienpreise in München legen weiter zu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wann greifen Maßnahmen der EZB zur Ankurbelung von Konjunktur und Inflation?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wann-greifen-massnahmen-der-ezb-zur-ankurbelung-von-konjunktur-und-inflation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2016 07:56:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Auswirkungen in Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Die Europäische Zentralbank]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur und Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck (ots) - Die Europäische Zentralbank (EZB) hat auf ihrer letzten Sitzung am 21. Januar beschlossen, den Leitzins auf seinem historisch niedrigen Niveau von 0,05 Prozent belassen, obwohl die Fed im Dezember die Zinswende eingeläutet hatte. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Die Europäische Zentralbank (EZB) hat auf ihrer letzten Sitzung am 21. Januar beschlossen, den Leitzins auf seinem historisch niedrigen Niveau von 0,05 Prozent belassen, obwohl die Fed im Dezember die Zinswende eingeläutet hatte. Nachdem sich die Inflationsrate in der Eurozone immer noch nahe der Nulllinie befindet, statt sich in Richtung der angestrebten 2 Prozent zu bewegen, ist eher noch eine weitere Lockerung der Geldpolitik zu erwarten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gründe für die schwache Entwicklung der Inflation sind vor allem in den extrem niedrigen Ölpreisen, in den konjunkturellen Problemen von Schwellenländern wie Russland und Brasilien, dem deutlich nachlassenden Wirtschaftswachstum in China, in Schwankungen an den Finanzmärkten und in den geopolitischen Krisen zu sehen. Bisher haben sich Inflation und Konjunktur trotz des umfangreichen Anleihenkaufprogramms der EZB, mit dem sie seit März 2015 Milliarden in die Eurozone pumpt und das im Dezember um 6 Monate bis März 2017 verlängert wurde, nicht wie erhofft entwickelt. Im Dezember lag die Inflation bei lediglich 0,2 Prozent, im Januar bei 0,4 Prozent &#8211; also weit unter dem Ziel von 2 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Dezember war die EZB in ihrer Prognose für das Gesamtjahr 2016 noch von einer Inflation in Höhe von 1 Prozent ausgegangen, allerdings wurde dabei noch ein wesentlich höherer Ölpreis zu Grunde gelegt. Damit dürften die erwarteten Preissteigerungen nun deutlich geringer ausfallen. Auch die Erwartungen für das Wirtschaftswachstum für 2016 in der Eurozone wurden nach unten angepasst &#8211; auf jetzt nur noch 1,7 Prozent.</p>
<figure id="attachment_20553" aria-describedby="caption-attachment-20553" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20553" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/ziko_drk_februar16_high.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&quot;" width="620" height="686" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/ziko_drk_februar16_high.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/ziko_drk_februar16_high-136x150.jpg 136w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/ziko_drk_februar16_high-300x332.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20553" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das sind 0,1 Prozentpunkte weniger als noch im Herbst. Die Entwicklung wird weiterhin positiv eingeschätzt, allerdings könnten das globale Umfeld sowie der schwache Welthandel &#8211; die globale Wachstumsprognose liegt bei 3,4 Prozent für 2016 und 3,6 Prozent für 2017 &#8211; den Aufschwung beeinträchtigen.</p>
<p style="text-align: justify;">EZB-Chef Draghi hat für die nächste EZB-Sitzung am 10. März eine weitere Lockerung der expansiven Geldpolitik in Aussicht gestellt sowie eine Überprüfung der bisherigen Maßnahmen angekündigt. &#8222;Sollte die Inflation auf Dauer niedrig bleiben, so ist eine viel stärker konjunkturfördernde Politik erforderlich, um das zu ändern&#8220;, so Draghi. Ob es tatsächlich dazu kommt, ist in großem Maße von den dann überarbeiteten Wirtschaftsprognosen abhängig, die erstmals bis 2018 reichen sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Senkt die EZB ihre Prognose für die Inflation der kommenden Jahre, ist eine Lockerung der Geldpolitik äußerst wahrscheinlich. Neben einer zusätzlichen Ausweitung der Anleihenkäufe wäre dann ein noch höherer Strafzins denkbar, den Banken für ihre Einlagen bei der Notenbank zahlen müssten. Aktuell liegt dieser bei minus 0,3 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Fortsetzung der strukturellen Reformen in den Volkswirtschaften in der Eurozone ist essentiell, um bessere Beschäftigungsmöglichkeiten zu schaffen und die Staatsdefizite zu reduzieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Draghi hatte erst in der letzten Woche vor dem Europäischen Parlament in Straßburg gesagt, dass ohne die EZB-Politik mit ihren milliardenschweren Anleihenkäufen die Euro-Zone 2015 in eine Deflation gerutscht wäre. Draghi spielt bei der nächsten Sitzung für die Ausweitung der Anleihenkäufe in die Karten, dass ausgerechnet ihr schärfste Kritiker, Bundesbank-Chef Jens Weidmann, aufgrund des sog. Rotationsprinzips nicht mitstimmen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzliche Unsicherheit verursacht der geplante Volksentscheid der Briten über einen Ausstieg aus der EU. Seit Anfang November wurde das Pfund im Vergleich zum Euro um rund fünf Prozent abgewertet und hat auch gegenüber dem Dollar nachgegeben. Rational betrachtet sollten die Briten aufgrund erheblicher Risiken und hoher Kosten in der EU verbleiben. Aber die für Entscheidung für oder gegen einen Brexit ist eher emotional. Aus diesem Grund hofft der britische Premierminister David Cameron auf möglichst viele Zugeständnisse der EU auf dem EU-Gipfel übernächste Woche, um die Briten noch zum Bleiben zu bewegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Ausstieg der zweitgrößten Volkswirtschaft Europas wäre nicht nur ein europapolitischer, sondern auch ein wirtschaftlicher Schock. Aktuell ist das Leistungsbilanzdefizit von Großbritannien mit 4 Prozent der Wirtschaftsleistung bedenklich hoch. Sollten tatsächlich ausländische Investoren in großem Stil ihr Geld abziehen, so könnte dies eine schwere Wirtschafts- und Finanzkrise auf der Insel als Folge haben. Bereits jetzt drückt die Ungewissheit vor dem Referendum das Wirtschaftswachstum um rund einen Viertelprozentpunkt. Der Ausstieg der Briten könnte zusätzlich eine negative Signalwirkung für weitere Länder haben, da in einer Reihe von Volkswirtschaften die Europa-Skepsis wächst.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anhebung des Leitzinses in den USA praktisch ohne Auswirkungen in Europa</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit ihrer ersten Zinserhöhung seit fast zehn Jahren hatte die Fed im Dezember in den USA die erwartete Zinswende eingeläutet. In der jüngsten Ratssitzung Ende Januar wurde aber auf ein erneutes Drehen an der Zinsschraube verzichtet. Zudem hat Fed-Chefin Janet Yellen die Aussicht auf eine Zinserhöhung im März erheblich gedämpft, aber nicht ausgeschlossen. Man wolle beobachten, wie sich die schwächere Weltwirtschaft, der starke Dollar, die Inflationsrate und die Arbeitslosenzahlen entwickeln. Sollte die US-Konjunktur in den USA deutlich weniger wachsen als erwartet, könnte der gerade eingeschlagene Zinserhöhungskurs vorzeitig beendet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">In Europa sinken die Zinsen derweil weiter. Seit der letzten EZB-Sitzung am 21. Januar ist das Zinsniveau noch einmal um rund 10 Basispunkte gesunken, so dass die Bestkonditionen für 10-jährige Annuitätendarlehen bei rund 1,1 Prozent liegen. Sowohl die letzten Ankündigungen der EZB als auch der Ölpreisverfall sprechen kurzfristig für weiterhin niedrige Baufinanzierungskonditionen.</p>
<p style="text-align: justify;">Beste Bedingungen also für den Kauf oder Neubau einer Immobilie oder die Anschlussfinanzierung. Interessant für die aktuelle Neubausaison werden laut Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG, die bevorstehenden Änderungen des Programms &#8222;Energieeffizient Bauen&#8220; der Kreditanstalt für Wiederaufbau (kurz KfW): Einerseits wird der Förderhöchstbetrag von Euro 50.000,- auf Euro 100.000,- pro Wohneinheit verdoppelt. Andererseits reagiert die KfW auf das niedrige Zinsniveau und bietet für dieses KfW-Programm ab dem 01.04.2016 eine 20-jährige Zinsbindung an.</p>
<p style="text-align: justify;">So wird mehr Planungssicherheit für Häuslebauer geschaffen. &#8222;Bei der Ermittlung der für den Kunden optimalen Finanzierungsstruktur sollten Fördermöglichkeiten immer berücksichtigt werden&#8220;, so Gawarecki. &#8222;Auch weitere wichtige Eckpunkte wie Tilgungshöhe und Zinsbindung bespricht ein Dr. Klein Spezialisten für Baufinanzierung gerne individuell in einem persönlichen Gespräch.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Dr. Klein Trendindikator Baufinanzierung 11/2015: Standardrate geht weiter leicht zurück</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/dr-klein-trendindikator-baufinanzierung-112015-standardrate-geht-weiter-leicht-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2016 10:12:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Klein]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Klein Trendindikator Baufinanzierung 11/2015]]></category>
		<category><![CDATA[Dr.-Klein-Trendindikator]]></category>
		<category><![CDATA[Forward-Darlehen]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Standardrate geht weiter leicht zurück]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Gawarecki]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &#038; Co. AG, berichtet über aktuelle Trends in der Baufinanzierung anhand der Ergebnisse des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB).</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG, berichtet über aktuelle Trends in der Baufinanzierung anhand der Ergebnisse des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB).</p>
<figure id="attachment_19322" aria-describedby="caption-attachment-19322" style="width: 120px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/dtb_november_2015-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-19322" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/dtb_november_2015-1-120x150.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&quot;" width="120" height="150" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/dtb_november_2015-1-120x150.jpg 120w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/dtb_november_2015-1-300x376.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/dtb_november_2015-1.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 120px) 100vw, 120px" /></a><figcaption id="caption-attachment-19322" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die durchschnittliche Standardrate für ein Baudarlehen von 150.000 Euro mit zwei Prozent Tilgung und 80 Prozent Beleihungsauslauf sowie einer zehnjährigen Sollzinsbindung sinkt auch im November weiter &#8211; wenn auch nicht mehr so stark wie im Vormonat.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit 481 Euro liegt die Standardrate des Dr. Klein Trendindikator Baufinanzierung (DTB) zwar immer noch 42 Euro über dem bisherigen Niedrigststand aus April dieses Jahres, aber vier Euro unter dem Oktober- und gleichzeitig dem 12-Monats-Durchschnitts-Wert von 485 Euro. Im November 2014 hatte die Standardrate bei 506 Euro gelegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die durchschnittliche anfängliche Tilgung geht erneut leicht zurück, liegt aber mit 2,93 Prozent weiterhin auf sehr hohem Niveau. Im Vorjahr betrug der durchschnittliche Tilgungssatz 2,61 Prozent &#8211; damals der bisherige Höchstwert. Die Darlehenshöhe steigt deutlich auf 172.000 Euro, kommt aber nicht an die 180.000 Euro vom April 2015 heran. Die Sollzinsbindung bleibt unverändert bei 12 Jahren und 9 Monaten &#8211; ein halbes Jahr länger als vor einem Jahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Anteil an Forward-Darlehen geht wieder leicht zurück: Mit 15,77 Prozent liegt er zwar fast ein Prozent unter dem Vormonat. Der Vergleich mit dem Vorjahresmonat (11,82 Prozent) zeigt aber, dass der Rückgang auf sehr hohem Niveau erfolgt. KfW-Darlehen verlieren gut ein halbes Prozent, der Anteil an Annuitätendarlehen steigt um gut zwei Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Zinskommentar der Dr. Klein &#038; Co. AG: Entscheidungen der Europäischen Zentralbank</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zinskommentar-der-dr-klein-co-ag-entscheidungen-der-europaeischen-zentralbank/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2015 09:54:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Klein & Co. AG]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungen der Europäischen Zentralbank]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur der Eurozone]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Sondertilgungstipp]]></category>
		<category><![CDATA[Zinskommentar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck  - Am 3. Dezember verkündete die Europäische Zentralbank (EZB) eine erneute Ausweitung ihrer Geldpolitik. So wird zum einen das Programm zum Kauf von Staatsanleihen über September 2016 hinaus bis mindestens März 2017 verlängert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zinskommentar-der-dr-klein-co-ag-entscheidungen-der-europaeischen-zentralbank/">Zinskommentar der Dr. Klein &#038; Co. AG: Entscheidungen der Europäischen Zentralbank</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong>  &#8211; Am 3. Dezember verkündete die Europäische Zentralbank (EZB) eine erneute Ausweitung ihrer Geldpolitik. So wird zum einen das Programm zum Kauf von Staatsanleihen über September 2016 hinaus bis mindestens März 2017 verlängert. Die bisherige Höhe der monatlichen Aufkäufe von 60 Milliarden Euro wird jedoch nicht nach oben angepasst. Zum anderen erhöht die Zentralbank den Strafzins, den Banken für Einlagen bei der EZB zahlen müssen, leicht auf -0,3 Prozent. Die Höhe des Leitzinses (Hauptrefinanzierungssatz) verbleibt hingegen bei 0,05 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz aller bisherigen Maßnahmen der EZB in den letzten Monaten sind aktuell keine spürbaren Inflationstendenzen erkennbar. Das von der Zentralbank selbst gesteckte Ziel einer Inflationsrate von zwei Prozent wird nach wie vor weit verfehlt. Nicht zuletzt tragen weiter sinkende Energiepreise &#8211; der Rohölpreis notiert aktuell auf einem mehrjährigen Tiefststand &#8211; erheblich dazu dabei, dass sich keine nachhaltigen Preissteigerungen einstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bezüglich des weiteren Ziels der Zentralbank, die Banken mit ihrer expansiven Geldpolitik zu einer stärkeren Kreditvergabe zu bewegen und damit letztendlich die Konjunktur der Eurozone anzukurbeln, sind ebenfalls keine signifikanten Fortschritte zu bemerken.</p>
<figure id="attachment_18899" aria-describedby="caption-attachment-18899" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/zinskommentar-der-dr-klein-co-ag-entscheidungen-der-europaeischen-zentralbank-18896.html/zinskommentar-der-dr-klein-co-ag-7" rel="attachment wp-att-18899"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18899" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/zinkommentar_drklein_dezember-300x332.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft&quot;" width="300" height="332" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/zinkommentar_drklein_dezember-300x332.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/zinkommentar_drklein_dezember-136x150.jpg 136w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/zinkommentar_drklein_dezember.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-18899" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit den Ende letzter Woche angekündigten geldpolitischen Maßnahmen verfehlte Mario Draghi, Präsident der EZB, die Erwartungen der Marktteilnehmer deutlich. Diese hatten zusätzlich zu den verkündeten Änderungen mit einer Ausweitung der monatlichen Staatsanleihenkäufe gerechnet. Infolgedessen fielen die Kurse von Aktien und Staatsanleihen; die Renditen der letztgenannten stiegen. Damit einhergehend war ein Anstieg der Renditen von Pfandbriefen zu beobachten, sowie der sich an ihnen orientierenden Baufinanzierungskonditionen, die sich &#8211; je nach Zinsbindung &#8211; um bis zu 0,20 Prozentpunkte erhöhten. In den Folgetagen sanken die Zinsen wieder etwas, so dass sich diese beim Blick auf den Verlauf der letzten vier Wochen insgesamt kaum verändert haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zinsentwicklung der nächsten Wochen dürfte durch zwei gegenläufige Effekte beeinflusst werden: Zum einen deutet eine positive Entwicklung innerhalb der amerikanischen Wirtschaft darauf hin, dass die US-Notenbank Fed zum ersten Mal seit Jahren die Leitzinsen maßvoll anheben und somit ein Signal für weitere Zinssteigerungen in der Zukunft setzen wird. Dieses könnte ebenfalls leicht steigende Zinsen im Euroraum nach sich ziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum anderen wird die Kapitalmärkte in nächster Zeit beschäftigen, wie kritisch es um die chinesische Wirtschaft bestellt ist. So gehen nun schon seit mehreren Monaten die Exporte aus China im Vergleich zum Vorjahr zurück. Parallel dazu importiert China weniger, was auf eine sich abschwächende Binnennachfrage hindeutet. Experten befürchten daher, dass die chinesische Wirtschaft weiter an Fahrt verliert und die Weltwirtschaft negativ beeinflussen könnte. Dieses würde voraussichtlich einen zinssenkenden Effekt zur Folge haben, da es dann wahrscheinlicher wird, dass die EZB erneut unterstützend eingreifen muss.</p>
<p style="text-align: justify;">Generell kann mit Blick auf das Jahresende 2015 festgehalten werden, dass die Eigenheimfinanzierer in Deutschland trotz aller kurzfristigen Schwankungen ein extrem niedriges und damit historisch einzigartiges Zinsniveau vorfinden. Zum ersten Mal seit Jahren ist das gesamte Immobilienfinanzierungsvolumen, das die Bundesbank statistisch ermittelt, stark angestiegen. Dies liegt zum Teil an kräftig steigenden Immobilienpreisen in verschiedenen Metropolregionen, vermehrten Immobilienkäufen und zunehmend auch an einer sich deutlich belebenden Baukonjunktur in Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Sondertilgungstipp zum Jahresende:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine Reihe von Immobilieneigentümern hat bereits vor Jahren eine Finanzierung abgeschlossen, kann aber aktuell noch kein Forward-Darlehen abschließen, da der Abschluss der Anschlussfinanzierung länger als 60 Monate in der Zukunft liegt. Andere Haus- und Wohnungsbesitzer wollen bewusst noch keine Anschlussfinanzierung abschließen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für beide Arten von Finanzierungskunden lohnt sich ein Blick in den Darlehensvertrag kurz vorm Jahresende: Ist ein Sondertilgungsrecht vereinbart und freies Eigenkapital vorhanden, sollte überlegt werden, ob nicht kurz vor dem Jahresende die aktuelle Restschuld mit einer Sondertilgungsoption vermindert werden kann. Durch eine Sondertilgung erhöht sich der rechnerische Tilgungsanteil in der monatlichen Darlehensrate, und der Zinsanteil sinkt. Da momentan sichere Anlagemöglichkeiten bei der derzeitigen Zinslage meist nur sehr geringe Guthabenzinsen abwerfen, sind aktuell diejenigen Zinsen die besten, die nicht an die Bank gezahlt werden müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Kunden, die im Begriff sind, eine Immobilienfinanzierung abzuschließen, lohnt sich der Vergleich, welche Kreditinstitute kostenfreie Sondertilgungsoptionen anbieten oder hierfür nur einen geringen Zinsaufschlag verlangen. Sind dann während der Laufzeit des Darlehens unerwartete oder geplante Sondertilgungen möglich, ist das eine hervorragende Möglichkeit, um noch schneller in einem lastenfreien Eigenheim zu wohnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tendenz</strong>:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kurzfristig</strong>: stark schwankend seitwärts</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> Langfristig</strong>: steigend</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Dr.-Klein-Trendindikator Immobilienpreise (DTI) West: Preise in Dortmund leicht rückläufig, im Rheinland wieder steigend</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/dr-klein-trendindikator-immobilienpreise-dti-west-preise-in-dortmund-leicht-ruecklaeufig-im-rheinland-wieder-steigend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2015 08:41:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Klein]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Preise in Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Preise für Eigentumswohnungen und Ein- und Zweifamilienhäuser gehen im dritten Quartal in der Metropolregion Dortmund leicht um 1,88 bzw. 0,37 Prozent zurück. Im Vorquartal waren die Wohnungspreise bereits um 0,52 Prozent gesunken, während Häuser noch um 1,74 Prozent zugelegt hatten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/dr-klein-trendindikator-immobilienpreise-dti-west-preise-in-dortmund-leicht-ruecklaeufig-im-rheinland-wieder-steigend/">Dr.-Klein-Trendindikator Immobilienpreise (DTI) West: Preise in Dortmund leicht rückläufig, im Rheinland wieder steigend</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Dr.-Klein-Trendindikator Immobilienpreise Q3/2015</p>
<p style="text-align: justify;">Die Preise für Eigentumswohnungen und Ein- und Zweifamilienhäuser gehen im dritten Quartal in der Metropolregion Dortmund leicht um 1,88 bzw. 0,37 Prozent zurück. Im Vorquartal waren die Wohnungspreise bereits um 0,52 Prozent gesunken, während Häuser noch um 1,74 Prozent zugelegt hatten. In den Metropolregionen Düsseldorf und Köln ziehen die Preise hingegen in beiden Kategorien des Dr.-Klein-Trendindikators Immobilienpreise (DTI) für die Region West leicht an.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Großraum Dortmund sinken laut DTI die Preise für Wohnimmobilien. Ein Trend, den Thomas Przytulla, Franchisepartner der Dr. Klein &amp; Co. AG in Dortmund, nur bedingt am Markt nachvollziehen kann: &#8222;In Dortmund selbst kann ich von einer Entspannung auf dem Immobilienmarkt wenig spüren. Baugebiete in bevorzugten Lagen, wie Hohenbuschei oder das Gerichtsviertel, zeigen eher noch weitere Preisanstiege.&#8220;</p>
<figure id="attachment_18470" aria-describedby="caption-attachment-18470" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18470" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/dti_q3_west_2015.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft&quot;" width="620" height="562" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/dti_q3_west_2015.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/dti_q3_west_2015-150x136.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/dti_q3_west_2015-300x272.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18470" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auch die Entwicklung im Vergleich zum Vorjahresquartal sprechen gegen einen nachhaltigen Preisrückgang: Wohnungen sind im Vergleich zum dritten Quartal 2014 um 4,96 Prozent teurer geworden, Häuser um 4,82 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Doch wer in einer der kleineren Städte im Umkreis eine Immobilie sucht, kann tatsächlich noch ab 600 Euro pro Quadratmeter fündig werden. In 1a-Lagen hingegen wird bis zum Zehnfachen fällig&#8220;, erklärt Przytulla. Die Medianpreise in und um die Ruhrmetropole liegen bei Eigentumswohnungen im dritten Quartal bei 1.266 EUR/qm, bei Ein- und Zweifamilienhäusern bei 1.818 EUR/qm.</p>
<p style="text-align: justify;">Von solchen Quadratmeterpreisen können Immobilien-Interessierte im Rheinland nur träumen. Besonders Wohnungen sind in den Großräumen Köln und Düsseldorf auch im dritten Quartal deutlich teurer als in Dortmunder und Umland: In Düsseldorf werden im Mittel 2.143 EUR/qm fällig, in Köln sogar 2.329 EUR/qm. Bei Ein- und Zweifamilienhäuser liegen die Medianpreise bei 2.075 und 2.006 EUR/qm.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Index für Wohnungen steigt in der Domstadt um 0,53 Prozent, im Umfeld der Landeshauptstadt gar um 1,48 Prozent. Auch bei den Häusern ist der Anstieg im dritten Quartal in Düsseldorf mit 1,68 Prozent noch größer als in Köln (1,34 Prozent). Die Entwicklung im Vergleich zum Vorjahresquartal fällt dennoch in beiden Rheinland-Metropolen niedriger aus als in Dortmund.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Regionalanalyse Metropolregion Düsseldorf</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eigentumswohnungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q3/2015 2.143 EUR/qm 555 EUR/qm &#8211; 6.929 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q3/2015 121,84 1,48% 0,16%</p>
<p style="text-align: justify;">
<strong>Ein- und Zweifamilienhäuser</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q3/2015 2.075 EUR/qm 518 EUR/qm &#8211; 8.000 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q3/2015 116,20 1,68% 3,28%<br />
Regionalanalyse Metropolregion Köln</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eigentumswohnungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q3/2015 2.329 EUR/qm 697 EUR/qm &#8211; 6.179 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q3/2015 130,61 0,53% 2,00%</p>
<p style="text-align: justify;">
<strong>Ein- und Zweifamilienhäuser</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q3/2015 2.006 EUR/qm 500 EUR/qm &#8211; 8.873 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q3/2015 120,75 1,34% 3,58%</p>
<p style="text-align: justify;">
<strong>Regionalanalyse Metropolregion Dortmund</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eigentumswohnungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q3/2015 1.266 EUR/qm 585 EUR/qm &#8211; 3.990 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q3/2015 112,65 -1,88% 4,96%</p>
<p style="text-align: justify;">
<strong> Ein- und Zweifamilienhäuser</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q3/2015 1.818 EUR/qm 607 EUR/qm &#8211; 5.455 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q3/2015 121,81 -0,37% 4,82%</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/dr-klein-trendindikator-immobilienpreise-dti-west-preise-in-dortmund-leicht-ruecklaeufig-im-rheinland-wieder-steigend/">Dr.-Klein-Trendindikator Immobilienpreise (DTI) West: Preise in Dortmund leicht rückläufig, im Rheinland wieder steigend</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Tilgungssatz übersteigt erstmals 3-Prozent-Marke</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/tilgungssatz-uebersteigt-erstmals-3-prozent-marke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2015 08:32:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Annuitätendarlehen]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Klein & Co. AG]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Klein Trendindikator Baufinanzierung (DTB)]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Gawarecki]]></category>
		<category><![CDATA[Tilgungssatz steigt]]></category>
		<category><![CDATA[Tilgungssatz übersteigt erstmals 3-Prozent-Marke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &#038; Co. AG, berichtet über aktuelle Trends in der Baufinanzierung anhand der Ergebnisse des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/tilgungssatz-uebersteigt-erstmals-3-prozent-marke/">Tilgungssatz übersteigt erstmals 3-Prozent-Marke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_17378" aria-describedby="caption-attachment-17378" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/vcsPRAsset_530659_69003_c08184a0-19de-496a-a61a-d27b32f5d07b_0.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-17378 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/vcsPRAsset_530659_69003_c08184a0-19de-496a-a61a-d27b32f5d07b_0-300x376.jpg" alt="Quelle: Dr Klein &amp; Co. AG" width="300" height="376" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/vcsPRAsset_530659_69003_c08184a0-19de-496a-a61a-d27b32f5d07b_0-300x376.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/vcsPRAsset_530659_69003_c08184a0-19de-496a-a61a-d27b32f5d07b_0-120x150.jpg 120w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/vcsPRAsset_530659_69003_c08184a0-19de-496a-a61a-d27b32f5d07b_0.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-17378" class="wp-caption-text">Quelle: Dr Klein &amp; Co. AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG, berichtet über aktuelle Trends in der Baufinanzierung anhand der Ergebnisse des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB).</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem leichten „Zins-Schock“ Ende April und den Zinsanstiegen der darauffolgenden Wochen zeigt auch die durchschnittliche Standardrate des Dr. Klein Trendindikator Baufinanzierung (DTB), dass wieder Ruhe eingekehrt ist. Im September 2015 liegt sie mit 499 Euro exakt auf Niveau des Vormonats.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Jahr zuvor betrug die monatliche Rate für ein Baudarlehen von 150.000 Euro mit zwei Prozent Tilgung und 80 Prozent Beleihungsauslauf sowie einer zehnjährigen Sollzinsbindung noch 520 Euro. Auf einen neuen Rekordwert klettert hingegen der durchschnittliche Tilgungssatz: Erstmals seit Beginn der DTB-Auswertung vor sechs Jahren übersteigt er die 3-Prozent-Marke.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bereitschaft zu einer höheren anfänglichen Tilgung steigt langsam aber stetig. Im September 2014 lag sie bei 2,51 Prozent. Ein Jahr später liegt sie mit 3,01 Prozent genau 0,50 Prozentpunkte über dem Vorjahreswert – und um 0,17 Prozentpunkte über dem Vormonatswert. „Wir raten Häuslebauer seit Jahren zu höheren Tilgungen. Gerade in Zeiten der Niedrigzinsen spricht alles dafür“, erklärt Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG. „Denn bei gleichbleibender Tilgungshöhe verlängert sich die Zeit bis zur Schuldenfreiheit, je niedriger die Zinsen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Das liegt bei Annuitätendarlehen in der Natur der Sache“, weiß Gawarecki und rät: „Insbesondere in Niedrigzinsphasen sollten höhere Tilgungssätze gewählt werden. Zumal man sie sich dann – aufgrund der geringeren Zinsbelastung – ja auch leisten kann.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die durchschnittliche Darlehenshöhe gibt erneut nach und fällt im September um 6.000 Euro auf 164.000 Euro. Im September 2014 nahmen Eigenheimerwerber noch 169.000 Euro Fremdkapital für ihre Immobilienfinanzierung in Anspruch. Die durchschnittliche Sollzinsbindung verkürzt sich im September zum Vormonat um vier Monate und erreicht mit zwölf Jahren und drei Monaten wieder die gleiche Laufzeit wie ein Jahr zuvor.</p>
<p style="text-align: justify;">Der durchschnittliche Beleihungsauslauf klettert von 76,96 Prozent auf 77,63 Prozent. Im September 2014 lag er noch bei 78,81 Prozent. Dementsprechend verringern Häuslebauer ihren Eigenkapitalanteil gegenüber dem Vormonat (23,04 Prozent), steigern ihn aber zum Vorjahr (21,19 Prozent) um 1,18 Prozentpunkte auf 22,37.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Anteil an Annuitätendarlehen gibt zum Vormonat leicht nach und sinkt auf 68,39 Prozent (-0,19). KfW-Darlehen steigern sich hingegen im September von 9,75 auf 10,44 Prozent. Forward-Darlehen sind mit 16,62 Prozent weiterhin vergleichsweise stark, können die 17,17 Prozent aus dem Vormonat jedoch nicht halten. Trotz des Rückgangs ist ihr Anteil im Vergleich zum Vorjahr um 5,63 Prozentprunkte höher. Der Anteil von Darlehen mit variablem Zinssatz steigt zwar von 0,88 Prozent auf 0,99 Prozent, bleibt aber unbedeutend. Vor einem Jahr war ihr Anteil noch gut doppelt so hoch (2,02 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein &amp; Co. AG</em></p>
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		<title>Dr. Klein &#8211; Nord Ost: Wohnungen in Dresden werden günstiger</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/dr-klein-nord-ost-wohnungen-in-dresden-werden-guenstiger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2015 06:48:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Klein]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise (DTI)]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg Eigentumswohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Metropolregionen]]></category>
		<category><![CDATA[Nord Ost: Wohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalanalyse Metropolregion]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungen in Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungen in Dresden werden günstiger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Auch im dritten Quartal 2015 steigen die Immobilienpreise in fast allen nördlichen und östlichen Metropolregionen weiter an. Das höchste durchschnittliche Preisniveau pro Quadratmeter besteht weiterhin in Hamburg, sowohl bei den Eigentumswohnungen (3.364EUR/qm) als auch bei Ein- und Zweifamilienhäusern (2.244EUR/qm).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/dr-klein-nord-ost-wohnungen-in-dresden-werden-guenstiger/">Dr. Klein &#8211; Nord Ost: Wohnungen in Dresden werden günstiger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_17173" aria-describedby="caption-attachment-17173" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/dti_q3_2015_nord_ost.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-17173" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/dti_q3_2015_nord_ost-300x460.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&quot;" width="300" height="460" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/dti_q3_2015_nord_ost-300x460.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/dti_q3_2015_nord_ost-98x150.jpg 98w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/dti_q3_2015_nord_ost.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-17173" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Auch im dritten Quartal 2015 steigen die Immobilienpreise in fast allen nördlichen und östlichen Metropolregionen weiter an. Das höchste durchschnittliche Preisniveau pro Quadratmeter besteht weiterhin in Hamburg, sowohl bei den Eigentumswohnungen (3.364EUR/qm) als auch bei Ein- und Zweifamilienhäusern (2.244EUR/qm). Der stärkste Preisanstieg gegenüber dem Vorjahresquartal zeigt sich bei Apartments in Hannover (+12,44%) und Berlin (+11,31%). In der Hauptstadt sind Wohnungen laut dem aktuellen Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise (DTI) Nord/Ost allein innerhalb des dritten Quartals um 4,28 Prozent teurer geworden.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den Häusern ist der Anstieg im Vergleich zum Oktober 2014 in Hamburg (+8,67%) und erneut in Berlin (+9,16%) am stärksten. In Hannover steigen beide Indexkategorien zum Vorquartal praktisch gleich stark (+2,01%/+2,00%). Nur Dresden verzeichnet &#8211; zumindest zum Vorquartal &#8211; bei Wohnungen einen leichten Preisrückgang (-1,61%). Währenddessen steigen auch dort die Hauspreise zum Vor- und Vorjahresquartal: um 2,33 bzw. 8,00 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Während überall sonst die Preise weiter anziehen, scheint sich der Markt für Eigentumswohnungen in Dresden temporär zu entspannen. Nachdem sich der Indexwert zwei Quartale lang nur minimal verändert hatte, reduziert er sich im dritten Quartal von 133,02 um 1,61 Prozent auf 130,88. Zum Vorjahresquartal bleibt jedoch auch bei Appartements in der Landeshauptstadt Sachsens und Umgebung ein Anstieg um 3,28 Prozent. Der Medianpreis für Wohnungen reduziert sich um 24 Euro auf 2.063 EUR/qm.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser steigen um 2,33 Prozent zum Vorquartal und 8,00 Prozent zum Vorjahresquartal. Der Häuserindex im Florenz an der Elbe klettert um 3,06 Zählerpunkte auf 134,43. Der Medianpreis für Neu- und Altbauten stieg auf 2.007 EUR/qm.</p>
<p style="text-align: justify;">Sebastian Mosch, Inhaber des Dr. Klein Franchise-Büros in Dresden, sieht den partiellen Preisrückgang bei Appartements im dritten Quartal 2015 als eine Momentaufnahme. &#8222;Dresden hat in den letzten Jahren einen konstanten Zuzug von allen Altersgruppen erfahren. Nicht nur für Studenten und Familien ist die Region interessant. Zunehmend legen auch ältere Menschen ihren Ruhesitz nach Dresden und schätzen Kultur und Entwicklung der Stadt.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Ein eigens initiiertes Förderprogramm begünstigt mittlerweile den Bau von altersgerechtem Wohnraum. Auch wirtschaftlich hat sich einiges getan. Seit 2012 stieg das Nettoeinkommen der Haushalte um rund fünf Prozent. Laut einer aktuellen Bürgerumfrage schätzen Dresdener ihre wirtschaftliche Lage gut bis sehr gut ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Das wirkt sich auch auf den Immobilienmarkt aus. &#8222;Zum Glück besteht in Innenstadt und Speckgürtel noch etwas Potenzial an freien Bauflächen und Wahlmöglichkeiten, die in anderen Metropolen schon längst erschöpft sind. Das hält den Preisdruck noch zurück und dürfte den temporären Preisrückgang begünstigt haben&#8220;, erklärt Baufinanzierungs-Spezialist Mosch. Viele der aktuellen Bauprojekte befinden sich jedoch in 1A-Lagen der Altstadt und liegen damit über dem durchschnittlichen Quadratmeterpreis der Region.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinzu kommt das Wachstum der Bevölkerung. &#8222;In einigen Jahren wird sich die Marktsituation komplett gewandelt haben. Bis zum Jahr 2025 benötigt die Stadt mindestens 13.000 neue Wohnungen, um dem Zuzug gerecht zu werden&#8220;, so der Dresdner. &#8222;Und dabei sind die Auswirkungen der Flüchtlingskrise noch gar nicht mit eingerechnet.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Im Großraum Hamburg steigen die Wohnungs- und Hauspreise weiter auf hohem Niveau. Eigentumswohnungen verteuern sich zum Vorquartal um 3,07 Prozent, zum Vorjahresquartal um 8,67 Prozent. Ihr Index erhöht sich von 147,56 auf 152,18 Punkte. Der Medianwert steigt auf 3.364 EUR/qm. Die Preise für Häuser erhöhen sich zum Vorquartal um 2,39 Prozent, zum Vorjahresquartal um 4,67 Prozent. Der Medianwert für Häuser in der Hansestadt liegt nun bei 2.244 EUR/qm.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in der Metropolregion Berlin steigen die Wohnungspreise: um 4,28 Prozent zum Vorquartal und um 11,31 Prozent im Vergleich zum dritten Quartal 2014. Der Index für Wohnungen klettert auf 154,40, der für Häuser auf 135,26. Eigenheimerwerber zahlen für eine Wohnung in der Hauptstadt durchschnittlich 2.969 EUR/qm, für ein Haus 2.016 EUR/qm.</p>
<p style="text-align: justify;">In Hannover entwickeln sich die Preise für Apartments zum Vorquartal mit einem Plus von 2,01 Prozent eher verhalten, weisen aber mit einem Anstieg um 12,44 Prozent zum Vorjahresquartal die höchste Steigerung unter den Regionen dieser DTI-Auswertung auf.</p>
<p style="text-align: justify;">So klettert der Wohnungsindex auf 143,13. Ein- und Zweifamilienhäuser verteuern sich in der niedersächsischen Landeshauptstadt zum Vorquartal mit einem Plus von 2,00 Prozent praktisch genauso stark wie Wohnungen. Zum Vorjahresquartal ergibt sich eine Steigerung um 4,77 Prozent auf einen Indexwert von 121,09.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Regionalanalyse Metropolregion Hamburg Eigentumswohnungen</strong></p>
<ol>
<li style="text-align: justify;"><strong>Eigentumswohnungen</strong></li>
</ol>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q3/2015 152,18 3,07% 8,67%</li>
<li style="text-align: justify;">Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q3/2015 3.364 EUR/qm 750 EUR/qm &#8211; 8.121 EUR/qm</li>
</ul>
<p>2.<strong>  Ein- und Zweifamilienhäuser</strong></p>
<ul>
<li>Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q3/2015 2.244 EUR/qm 552 EUR/qm &#8211; 8.832 EUR/qm</li>
<li>Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q3/2015 130,70 2,39% 4,67%</li>
</ul>
<p>3.  <strong>Regionalanalyse Metropolregion Hannover Eigentumswohnungen</strong></p>
<ul>
<li>Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q3/2015 1.906 EUR/qm 757 EUR/qm &#8211; 4.348 EUR/qm</li>
<li>Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q3/2015 143,13 2,01% 12,44%</li>
</ul>
<p>4.<strong>  Ein- und Zweifamilienhäuser</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q3/2015 1.710 EUR/qm 524 EUR/qm &#8211; 5.528 EUR/qm</li>
<li style="text-align: justify;">Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q3/2015 121,09 2,00% 4,77%</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">5.<strong>  Regionalanalyse Metropolregion Berlin Eigentumswohnungen</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q3/2015 2.969 EUR/qm 627 EUR/qm &#8211; 9.326 EUR/qm</li>
<li style="text-align: justify;">Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q3/2015 154,40 4,28% 11,31%</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">
6.<strong>  Ein- und Zweifamilienhäuser</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q3/2015 2.016 EUR/qm 506 EUR/qm &#8211; 6.375 EUR/qm</li>
<li style="text-align: justify;">Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q3/2015 135,36 1,78% 9,16%</li>
</ul>
<p>7.<strong>  Regionalanalyse Metropolregion Dresden Eigentumswohnungen</strong></p>
<ul>
<li>Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q3/2015 2.063 EUR/qm 846 EUR/qm &#8211; 9.326 EUR/qm</li>
<li>Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q3/2015 130,88 -1,61% 3,28%</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">
8.<strong>  Ein- und Zweifamilienhäuser</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q3/2015 2.007 EUR/qm 550 EUR/qm &#8211; 5.497 EUR/qm</li>
<li style="text-align: justify;">Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q3/2015 134,43 2,33% 8,00%</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/dr-klein-nord-ost-wohnungen-in-dresden-werden-guenstiger/">Dr. Klein &#8211; Nord Ost: Wohnungen in Dresden werden günstiger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Zinsentwicklung &#8211; Warten auf richtungsweisende Entscheidungen der Notenbanken</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zinsentwicklung-warten-auf-richtungsweisende-entscheidungen-der-notenbanken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2015 06:48:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufkaufprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Klein & Co. AG]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Zentralbank (EZB)]]></category>
		<category><![CDATA[Federal Reserve (Fed)]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsanleihen]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Gawarecki]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - In den letzten vier Wochen waren keine starken Bewegungen der Baugeldzinsen zu erkennen: der durchschnittliche Zins für Baufinanzierungen fiel ohne nennenswerte Schwankungen leicht um rund zehn Basispunkte. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zinsentwicklung-warten-auf-richtungsweisende-entscheidungen-der-notenbanken/">Zinsentwicklung &#8211; Warten auf richtungsweisende Entscheidungen der Notenbanken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; In den letzten vier Wochen waren keine starken Bewegungen der Baugeldzinsen zu erkennen: der durchschnittliche Zins für Baufinanzierungen fiel ohne nennenswerte Schwankungen leicht um rund zehn Basispunkte. Die Zinsentwicklung der nächsten Wochen wird maßgeblich von den Entscheidungen zweier großer Notenbanken beeinflusst werden: Erhöht &#8211; und wenn ja, zu welchem Termin &#8211; die amerikanische Notenbank Federal Reserve (Fed) ihren Leitzins und weitet die Europäische Zentralbank (EZB) ihr Staatsanleihen-Aufkaufprogramm weiter aus?</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz eines monatlichen Ankaufvolumens von knapp 60 Milliarden Euro konnte bisher nicht nachhaltig festgestellt werden, dass die EZB mit dieser geldpolitischen Maßnahme die Inflation in der Eurozone in Richtung der Zielmarke von zwei Prozent bewegen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">
<figure id="attachment_17017" aria-describedby="caption-attachment-17017" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/ziko_drk_oktober_high-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-17017 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/ziko_drk_oktober_high-1-300x332.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. AG&quot;" width="300" height="332" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/ziko_drk_oktober_high-1-300x332.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/ziko_drk_oktober_high-1-136x150.jpg 136w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/ziko_drk_oktober_high-1.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-17017" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Vielmehr lag die europäische Inflationsrate im abgelaufenen Monat aufgrund gesunkener Rohstoffpreise bei -0,1 Prozent. Mario Draghi, Präsident der EZB, warnte zudem vor ernsten Risiken für die europäische Konjunktur infolge schwächelnder Wirtschaftsleistungen wichtiger Schwellenländer. Er bekräftigte außerdem, dass er alle zur Verfügung stehenden Mittel ausschöpfen wolle, um das selbstgesteckte Inflationsziel mittelfristig zu erreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Marktteilnehmer erwarten, dass das Staatsanleihen-Aufkaufprogramm sehr wahrscheinlich über September 2016 hinaus erweitert oder in der Zusammensetzung der gekauften Wertpapiere geändert wird. Diese Maßnahme hätte eine eher zinssenkende Wirkung für Europa und damit auch für die deutschen Baufinanzierungszinsen zur Folge.</p>
<p style="text-align: justify;">Andererseits &#8211; und dies würde eher zu einem Zinsanstieg im Euroraum und bei den deutschen Baufinanzierungszinsen führen &#8211; steht eine Leitzinserhöhung der amerikanischen Notenbank Fed im Raum. Die Mehrzahl der Marktteilnehmer geht davon aus, dass diese noch im laufenden Jahr umgesetzt wird. In 2015 gibt es noch zwei Sitzungen der Federal Reserve − jeweils eine Ende Oktober und Mitte Dezember.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch scheint die Fed mit dem Zinsschritt allerdings zu zögern. Dieser wurde bereits im Laufe des Jahres angekündigt, war dann aber unter anderem wegen des schwachen Wirtschaftswachstums in China und möglicher negativer Auswirkungen auf wichtige Schwellenländer wieder verschoben worden. Einige Marktteilnehmer halten das amerikanische Wirtschaftswachstum für eine Anhebung des Leitzinses noch nicht für robust genug und bringen sogar wieder die Idee eines vierten Staatsanleihen-Aufkaufprogramms der Fed ins Spiel, wenn sich wichtige Wirtschaftsindikatoren nicht weiter verbessern sollten.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Unabhängig davon, wie sich die Bauzinsen in den nächsten Wochen entwickeln werden, sind sie trotz des Zinsanstieges im Frühjahr im Vergleich zu den letzten Jahren sehr günstig&#8220;, bestätigt Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG, &#8222;Die individuell passende Finanzierungsstruktur zu finden, sollte immer wichtiger sein, als sich die Baufinanzierungskonditionen auf dem absoluten Tiefpunkt zu sichern.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Um dies zu erreichen, sollten sich die Kunden im Vorfeld folgende Fragen stellen: Habe ich beispielsweise als Käufer oder Bauherr genügend finanzielle Reserven für Unvorhergesehenes eingeplant? Kann ich mit einer ausreichend langen Zinsbindung in Kombination mit einer erhöhten Tilgung das Zinsänderungsrisiko bei einer zukünftigen Anschlussfinanzierung so gut wie ausschließen &#8211; auch wenn der Zinssatz dann drei bis vier Prozentpunkte höher als heute steht? Besitze ich die nötige Flexibilität, um meine Baufinanzierung mithilfe kostenloser Sondertilgungen bei Bedarf schneller zurückzuzahlen?</p>
<p style="text-align: justify;">Oder kann die Tilgungshöhe während der Zinsbindung an eine geänderte Lebensplanung angepasst werden?</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Beantwortung dieser und weiterer Fragen steht den Kunden ein Dr. Klein Berater gerne zur Seite.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Dr. Klein Trendindikator Baufinanzierung (DTB)</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/dr-klein-trendindikator-baufinanzierung-dtb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2015 07:47:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Dr. Klein Trendindikator Baufinanzierung (DTB)]]></category>
		<category><![CDATA[DTB-Auswertung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungsbedingungen für Eigenheimerwerber]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Gawarecki]]></category>
		<category><![CDATA[zehnjährigen Sollzinsbindung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - August 2015: Nach drei Monaten fällt die Standartrate im August erstmals wieder. Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &#038; Co. AG, berichtet über aktuelle Trends in der Baufinanzierung anhand der Ergebnisse des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB).</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_16243" aria-describedby="caption-attachment-16243" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/dtb_august_2015.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16243 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/dtb_august_2015-300x376.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. AG&quot;" width="300" height="376" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/dtb_august_2015-300x376.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/dtb_august_2015-120x150.jpg 120w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/dtb_august_2015.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16243" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; August 2015: Nach drei Monaten fällt die Standartrate im August erstmals wieder.</p>
<p style="text-align: justify;">Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG, berichtet über aktuelle Trends in der Baufinanzierung anhand der Ergebnisse des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB).</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Finanzierungsbedingungen für Eigenheimerwerber bleiben nahezu unverändert attraktiv. Daher nutzen viele Darlehensnehmer die Niedrigzinsphase weiterhin, um mit einem höheren Tilgungssatz ihren Baukredit innerhalb kürzerer Zeit abzuzahlen&#8220;, erklärt Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG. So erhöht sich der durchschnittliche Tilgungssatz im August um 0,09 Prozentpunkte.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch den Anstieg auf 2,84 Prozent ist ein neuer Höchstwert seit der ersten DTB-Auswertung in 2009 erreicht. Mit Blick auf das Vorjahr tilgen Eigenheimerwerber durchschnittlich 0,34 Prozent mehr als im August 2014.</p>
<p style="text-align: justify;">Die durchschnittliche Standardrate für eine Baufinanzierung hat sich, nach Anstiegen innerhalb der letzten drei Monate, erstmals wieder minimal gesenkt. Ihr Volumen reduziert sich bei einer Darlehenssumme von 150.000 Euro mit zwei Prozent Tilgung und 80 Prozent Beleihungsauslauf sowie einer zehnjährigen Sollzinsbindung auf eine monatliche Rate von 499 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn die Differenz zum absoluten Tiefststand im Monat April (439 Euro) immer noch 50 Euro beträgt, bleiben die Konditionen deutlich günstiger als noch vor einem Jahr: Im Vorjahresmonat mussten Darlehnsnehmer noch 531 Euro für den gleichen Kreditbetrag aufbringen. Die durchschnittliche Darlehenssumme verringert sich von 172.000 Euro auf 170.000 Euro. Auch sie bleibt damit höher als vor einem Jahr, als Kreditnehmer durchschnittlich nur 168.000 Euro für den Kauf ihrer Immobilie benötigten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die durchschnittliche Sollzinsbindung verkürzte sich gegenüber dem Vormonat um acht Wochen auf zwölf Jahre und sieben Monate. Ungeachtet des erneuten Rückgangs verlängerte sich die Sollzinsbindung im Vergleich zum Vorjahreswert um drei Monate. Der durchschnittliche Beleihungsauflauf bleibt fast unverändert, erhöht sich minimal von 76,92 auf 76,96 Prozent (Vorjahr: 78,53 Prozent). Analog dazu sinkt der Eigenkapitalanteil geringfügig von 23,08 auf 23,04 Prozent. Trotz dieses Rückgangs bringen Häuslebauer durchschnittlich 1,57 Prozentpunkte mehr Eigenkapital in ihre Baufinanzierung ein als noch vor einem Jahr (21,47 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Unter den Darlehensarten ergeben sich im August folgende Entwicklungen: Der Anteil von Annuitätendarlehen steigt nach dem Abwärtstrend der letzten drei Monaten erstmalig wieder leicht an. Mit einem Zuwachs von 0,33 Prozentpunkten erreichen Annuitätendarlehen einen Anteil von 68,58 Prozent. Vor einem Jahr lag die Nachfrage nach Annuitätendarlehen mit 73,96 Prozent noch deutlich höher. Das in den letzten Monaten gestiegene Interesse an Forward-Finanzierungen nahm im August hingegen erstmals wieder leicht ab. Der Anteil fällt von 17,64 auf 17,17 Prozent. Dennoch ist das Interesse an Forward-Darlehen noch deutlich höher als vor einem Jahr (10,26 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Um sich kurz- und mittelfristig vor einer Zinserhöhung abzusichern, bleibt die Forward-Finanzierung eine gute Alternative zur normalen Anschlussfinanzierung&#8220;, meint auch Gawarecki. Zwar steigt der Anteil von Darlehen mit variablem Zinssatz erstmals wieder leicht um 0,14 Prozentpunkte auf 0,88 Prozent. Dennoch spielt diese Darlehensart weiterhin eine noch deutlich geringere Rolle als im Vorjahr, als ihr Anteil noch bei auch schon geringen 2,03 Prozent lag.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über den Dr. Klein-Trendindikator &#8222;Baufinanzierung&#8220; (DTB)</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der DTB zeigt die monatliche Entwicklung der wichtigsten Baufinanzierungs-Parameter. Dazu zählt neben der Darlehenshöhe, dem Tilgungssatz und dem Beleihungsauslauf auch die Verteilung der Darlehensarten. Die Standardrate zeigt zudem an, wie viel ein durchschnittliches Darlehen von 150 Tsd. Euro an monatlicher Rate kostet. Anders als oft schwer vergleichbare Durchschnitts-Zinssätze, ermöglicht die Standardrate dem Privatkunden, die tatsächlichen Kosten für die Finanzierung einer Immobilie zu vergleichen. Die Ergebnisse des DTB werden monatlich aus Daten der EUROPACE-Plattform errechnet. EUROPACE ist der einzige unabhängige Marktplatz für Immobilienfinanzierungen in Deutschland. Der DTB basiert auf etwa 35.000 Transaktionen mit einem Volumen von rund 4 Mrd. Euro pro Monat.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots </em></p>
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		<title>Zinswende in den USA vorerst vertagt &#8211; wann folgen neue Impulse?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/zinswende-in-den-usa-vorerst-vertagt-wann-folgen-neue-impulse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2015 07:14:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Klein & Co. AG]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[neue Impulse]]></category>
		<category><![CDATA[US-Notenbank Fed]]></category>
		<category><![CDATA[Zinswende]]></category>
		<category><![CDATA[Zinswende in den USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Die US-Notenbank Fed hat den Leitzins nicht angehoben und sich vorerst dafür entschieden, die hochnervösen Weltmärkte zu beruhigen. Gleichzeitig signalisierte die Federal Reserve deutlich, dass der US-Leitzins voraussichtlich in einer der beiden folgenden Sitzungen im Oktober oder Dezember erhöht werden wird.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Die US-Notenbank Fed hat den Leitzins nicht angehoben und sich vorerst dafür entschieden, die hochnervösen Weltmärkte zu beruhigen. Gleichzeitig signalisierte die Federal Reserve deutlich, dass der US-Leitzins voraussichtlich in einer der beiden folgenden Sitzungen im Oktober oder Dezember erhöht werden wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Fed hat sich dafür entschieden, ihre Niedrigzinspolitik vorerst fortzusetzen und beließ den US-Leitzins bei null bis 0,25 Prozent. Fed-Chefin Janet Yellen begründete das Votum mit den zuletzt rückläufigen Inflationsprognosen sowie den anhaltenden ökonomischen Schwierigkeiten in China und weiteren Schwellenländern, mit denen die US-Wirtschaft eng verknüpft ist. Ihre Bewertung der gesamtwirtschaftlichen Situation der Vereinigten Staaten fiel weiterhin positiv aus. Zuletzt war beispielsweise die unbereinigte US-Arbeitslosenquote auf 5,1 Prozent, den niedrigsten Wert seit April 2008, gesunken.</p>
<p style="text-align: justify;">Befürworter des Fed-Entscheids begrüßen, dass die US-Notenbank stärkere Verwerfungen an den Aktien- und Anleihenmärkten vermeiden möchte. Ein Teil der Experten hatte nach einer Zinswende panikartige Verkäufe befürchtet. Ebenso könnten die Exporte der USA durch eine Anhebung des Leitzinses und einem damit verbundenen Wertgewinn des Dollars zu anderen Währungen einen Dämpfer erhalten. Zu den Sorgen über mögliche binnenwirtschaftliche Auswirkungen kommen Bedenken, dass ein höherer US-Leitzins zu einem Investitionseinbruch in den Schwellenländern führen könnte. In den vergangenen Wochen hatte sich deshalb unter anderem der Internationale Währungsfonds dafür ausgesprochen, die Zinswende zu vertagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die US-Notenbank gab gleichzeitig bekannt, dass sich die Mehrheit der Ratsmitglieder für eine Anhebung der Zinsen bei einer der beiden letzten Sitzungen im laufenden Jahr ausgesprochen hat. Für die Märkte ein deutliches Signal, dass die Zinswende nach wie vor kurz bevorsteht. Die Fed möchte auf diese Weise eine ähnliche Situation wie zu Beginn des neuen Jahrtausends vermeiden, als sich im Zuge einer anhaltenden Politik des billigen Geldes Investitionsblasen bildeten, die wiederum entscheidend zur folgenden Finanzmarktkrise beitrugen. Aktuell werden von einem Teil der Kapitalmarktexperten Investitionsblasen für den US-Aktien- und den dortigen Immobilienmarkt befürchtet.</p>
<p style="text-align: justify;">Sowohl der US-Zinsentscheid als auch die Entscheidung der Europäischen Zentralbank, angesichts anhaltend niedriger Verbraucherpreise das Tempo ihrer Anleihenkäufe zu beschleunigen, machten deutlich, dass beide Zentralbanken zumindest vorerst an ihrer bisherigen Geldmarktpolitik festhalten.</p>
<figure id="attachment_16044" aria-describedby="caption-attachment-16044" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/ziko_drk_september_high-e1442992419432.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-16044" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/ziko_drk_september_high-300x332.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. AG&quot;" width="300" height="332" /></a><figcaption id="caption-attachment-16044" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bestzinsen für Baufinanzierungen zuletzt nahezu unverändert</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der Konsequenz ergaben sich in den letzten Wochen keine neuen Impulse für die hiesigen Baufinanzierungszinsen. Der Dr. Klein-Bestzins für 10-jährige Hypothekendarlehen verlief von Anfang August bis Anfang September ohne nennenswerte Schwankungen zwischen 1,44 und 1,52 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Steigende Zinsen in den USA erhöhen die Attraktivität der entsprechenden Staatsanleihen für Investoren. Das könnte dazu führen, dass Kapital aus dem dadurch weniger attraktiven Markt für deutsche Staatsanleihen abgezogen wird. In Folge würden sowohl die langfristigen Renditen für deutsche Staatsanleihen also auch die Baufinanzierungszinsen im Bundesgebiet ansteigen. Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG, warnt aber vor Panikmache und vorschnellen Entscheidungen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Im Vorfeld der Zinsentscheidung der US-Notenbank war die Anspannung an den Märkten und auch die Verunsicherung der Verbraucher groß&#8220;, fasst Stephan Gawarecki zusammen. &#8222;Es sollte aber berücksichtigt werden, dass auch im Anschluss an eine Zinswende in den USA Häuslebauern kurzfristig genügend Zeit bleibt, um eine individuell passende Immobilie auszuwählen und von äußerst niedrigen Baufinanzierungszinsen zu profitieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Immobilienbesitzer, deren laufende Finanzierung in den kommenden Monaten ausläuft, bietet sich der Abschluss eines Forward-Darlehens an, um dem mittel- und langfristig steigenden Zinsänderungsrisiko zu entgehen. Unsere Spezialisten für Baufinanzierung stehen ihnen bei diesen Entscheidungen mit Rat und Tat zur Seite und beantworten ihre Fragen zur Lage auf den Zinsmärkten.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<item>
		<title>Vermehrte Nachfrage nach Forward-Darlehen hält an</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/vermehrte-nachfrage-nach-forward-darlehen-haelt-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2015 07:59:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Forward-Darlehen]]></category>
		<category><![CDATA[gesteigerte Nachfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Gawarecki]]></category>
		<category><![CDATA[Vermehrte Nachfrage nach Forward-Darlehen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstandssprecher der Dr. Klein & Co. AG]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=15391</guid>

					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &#038; Co. AG, berichtet über aktuelle Trends in der Baufinanzierung anhand der Ergebnisse des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/vermehrte-nachfrage-nach-forward-darlehen-haelt-an/">Vermehrte Nachfrage nach Forward-Darlehen hält an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_15394" aria-describedby="caption-attachment-15394" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/dtb_juli_2015.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-15394" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/dtb_juli_2015-300x376.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&quot;" width="300" height="376" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/dtb_juli_2015-300x376.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/dtb_juli_2015-120x150.jpg 120w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/dtb_juli_2015.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-15394" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG, berichtet über aktuelle Trends in der Baufinanzierung anhand der Ergebnisse des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB).</p>
<p style="text-align: justify;">Die gesteigerte Nachfrage nach Forward-Darlehen blieb im Juli 2015 bestehen. Der Anteil besagter Darlehensart erhöhte sich noch einmal leicht um 0,32 Prozent auf 17,64 Prozent. Im Vorjahreszeitraum hatte der Anteil der Forward-Darlehen nur 10,16 Prozent betragen. &#8222;Trotz leicht rückläufiger Baufinanzierungszinsen ging das Interesse der Kreditnehmer an Forward-Darlehen in den letzten Wochen nicht zurück&#8220;, bemerkt Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG. &#8222;Daraus kann abgeleitet werden, dass Immobilienkäufer nach den Zinssprüngen im Frühsommer neue Anstiege für die kommenden Monate und Jahre befürchten und sich deshalb gegen steigende Zinsen absichern.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Standardrate für Baufinanzierungen stieg zum ersten Mal in 2015 über 500 Euro und betrug im Juli durchschnittlich 501,25 Euro. Eigenheimerwerber zahlten für ein Darlehen von 150.000 Euro mit zwei Prozent Tilgung und 80 Prozent Beleihungsauslauf sowie einer zehnjährigen Sollzinsbindung allerdings 43,75 Euro weniger als im Vorjahresmonat (-8,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr).</p>
<p style="text-align: justify;">Der durchschnittliche Tilgungssatz ging zum zweiten Mal in Folge leicht zurück und betrug im Juli 2,75 Prozent. Gleichzeitig lag der Tilgungssatz aber immer noch deutlich über dem Vorjahreszeitraum (Juli 2014: 2,42 Prozent). Die durchschnittliche Darlehenshöhe stieg im Juli im Vergleich zum Vormonat um knapp 2 Prozent auf 172.000 Euro (Juli 2014: 168.000 Euro).</p>
<p style="text-align: justify;">Die durchschnittliche Sollzinsbindung vergrößerte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast ein Jahr, von 11 Jahren und 10 Monaten auf 12 Jahre und 9 Monate. Im Vergleich zum Vormonat verringerte sich die Sollzinsbindung, der Unterschied zwischen Juni und Juli fiel deutlich geringer aus (Juni 2015: 13 Jahre und 1 Monat). Der durchschnittliche Beleihungsauslauf ging zum dritten Mal in Folge leicht zurück und verringerte sich auf 76,92 Prozent. Dementsprechend vergrößerte sich der Eigenkapitalanteil zuletzt auf 23,08 Prozent. Im Juli 2014 hatte der Beleihungsauslauf noch 78,39 Prozent betragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Während Forward-Darlehen im Juli erneut ihren größten Anteil seit Beginn der Messungen markierten, ging der Anteil an Annuitätendarlehen zum wiederholten Mal leicht zurück. Nach 68,60 Prozent im Juni erreichten die Annuitätendarlehen im abgelaufenen Monat einen Anteil von 68,25 Prozent (Juli 2014: 72,96 Prozent). Der Anteil an KfW-Darlehen nahm zum Vormonat leicht ab, der Juli-Wert betrug 9,95 Prozent. Im Vorjahreszeitraum wurde noch ein Anteil von 11,19 Prozent erreicht. Darlehen mit variablem Zinssatz erreichten genau wie im Vormonat einen Anteil von 0,74 Prozent. Im Vorjahr war das Interesse an variablen Darlehen noch minimal größer gewesen (Juli 2014: 2,39 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots </em></p>
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		<title>Baufinanzierungszinsen pendeln sich vorläufig ein</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/baufinanzierungszinsen-pendeln-sich-vorlaeufig-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2015 11:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierungszinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Zentralbank]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Geldmarktausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Geldmarktsitzung]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=14598</guid>

					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, gab nach Abschluss der jüngsten Sitzung des Geldmarktausschusses bekannt, dass die EZB vorerst ihren Kurs beibehalten wird. Wie erwartet setzt die Zentralbank ihr Anleihenkaufprogramm unvermindert fort, der Leitzins verharrt auf 0,05 Prozent.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, gab nach Abschluss der jüngsten Sitzung des Geldmarktausschusses bekannt, dass die EZB vorerst ihren Kurs beibehalten wird. Wie erwartet setzt die Zentralbank ihr Anleihenkaufprogramm unvermindert fort, der Leitzins verharrt auf 0,05 Prozent.</p>
<figure id="attachment_14601" aria-describedby="caption-attachment-14601" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Zinsen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-14601" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Zinsen-300x332.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&quot;" width="300" height="332" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Zinsen-300x332.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Zinsen-136x150.jpg 136w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Zinsen.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14601" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Nachdem im Anschluss an die EZB-Geldmarktsitzung im Juni starke Schwankungen der Bundesanleihen folgten, blieb der Anleihenmarkt direkt vor der Sommerpause ruhig. Wie erwartet kaufen die Zentralbanken der Eurozone weiterhin monatlich Wertpapiere im Wert von 60 Milliarden Euro. Einen Teil dieser Ankäufe hat die Europäische Zentralbank bereits aus den traditionell umsatzschwachen Sommermonaten vorgezogen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Investoren, die sich im Mai und Juni zum Teil aus deutschen Staatsanleihen verabschiedet hatte, kehren nun vermehrt in den &#8222;sicheren Hafen&#8220; zurück. Einerseits ist dies auf die trotz des angebahnten Kompromisses weiterhin unsichere Zukunftssituation Griechenlands zurückzuführen, gegen die sich Investoren möglichst gut absichern möchten. Andererseits wirkt sich der Beginn der Urlaubszeit beruhigend auf die Anleihenwerte aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinzu kommt, dass die Inflationsrate im Euroraum im Juni nur um 0,2 Prozent anstieg. Hoffnungen auf eine nachhaltig steigende Inflation erfüllten sich damit vorerst nicht. Der drohende Ausstieg Griechenlands belastete die Wirtschaftsentwicklung in der Eurozone. Die EZB sieht sich dementsprechend darin bestätigt, ihr Anleihenkaufprogramm fortzusetzen, um die Teuerungsrate der Eurozone doch noch in Richtung Preisstabilitätsgrenze von 2,0 Prozent zu erhöhen.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon im September, also im Anschluss an die Sommerpause, könnten neue Impulse für das Zinsumfeld aus den USA eintreffen. Sinkende US-Arbeitslosenzahlen aus dem Juni unterstrichen zuletzt die anhaltende wirtschaftliche Erholung der Vereinigten Staaten. Ein Teil der Kapitalmarktexperten geht deshalb davon aus, dass die dortige Notenbank Fed im September aus ihrer Nullzinspolitik aussteigt und die Zinsen anheben wird. Steigende Zinsen in den USA könnten wiederum dazu führen, dass Kapital aus deutschen Staatsanleihen abgezogen wird und deren Renditen steigen. In diesem Fall würden die Baufinanzierungszinsen ebenfalls ansteigen. Viel Unsicherheit birgt weiterhin &#8211; trotz des auf den Weg gebrachten dritten Hilfspaketes &#8211; die Situation in Griechenland. Ob das geplante Drei-Jahres-Programm ausreicht und eine Trendwende herbeiführen kann, wird unterschiedlich optimistisch gesehen. Ist ein Grexit wirklich vom Tisch? Es bleibt spannend.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zinsen für Baufinanzierungen zuletzt auf konstantem Niedrigkurs</strong></p>
<p>&#8222;Der Sommer könnte im Anschluss an die Entscheidung der EZB ruhig verlaufen, möglicherweise erhalten die hiesigen Baugeldzinsen aber bereits in wenigen Monaten neue Impulse von der US-Notenbank&#8220;, fasst Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG, zusammen. &#8222;In der Zwischenzeit bleibt Häuslebauern und Wohnungskäufern genug Zeit, um von den nach wie vor sehr günstigen Zinsen für Baufinanzierungen zu profitieren und den Traum von der eigenen Immobilie zu verwirklichen.&#8220; Seit Mitte Juni verharrt der Bestzins für 10-jährige Hypothekendarlehen stabil bei 1,6 Prozent. Kurzfristig ist davon auszugehen, dass die Zinsen volatil seitwärts schwanken werden. Auf lange Sicht ist allerdings damit zu rechnen, dass die Baufinanzierungszinsen wieder deutlich ansteigen.</p>
<p><strong>Tendenz</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Kurzfristig</strong>: stark schwankend</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Langfristig</strong>: steigend</li>
</ul>
<p><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Brandenburg zieht nach und steigert Grunderwerbsteuer auf Höchstsatz</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/brandenburg-zieht-nach-und-steigert-grunderwerbsteuer-auf-hoechstsatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2015 09:48:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Grunderwerbsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkäufer]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=13419</guid>

					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Erhöhungen der Grunderwerbsteuer belasten Immobilienkäufer - Heute fiel die endgültige Entscheidung des Landes Brandenburg, die Grunderwerbsteuer zum 1. Juli 2015 von 5,0 auf 6,5 Prozent anzuheben. Gemeinsam mit dem Saarland, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein verlangt Brandenburg in Kürze den höchsten Steuersatz innerhalb der Bundesrepublik - eine Entwicklung, die Normalverdienern zunehmend den Immobilienkauf erschwert.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Erhöhungen der Grunderwerbsteuer belasten Immobilienkäufer &#8211; Heute fiel die endgültige Entscheidung des Landes Brandenburg, die Grunderwerbsteuer zum 1. Juli 2015 von 5,0 auf 6,5 Prozent anzuheben. Gemeinsam mit dem Saarland, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein verlangt Brandenburg in Kürze den höchsten Steuersatz innerhalb der Bundesrepublik &#8211; eine Entwicklung, die Normalverdienern zunehmend den Immobilienkauf erschwert.</p>
<figure id="attachment_13422" aria-describedby="caption-attachment-13422" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/qp_grunderwerbsteuer_2015.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-13422" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/qp_grunderwerbsteuer_2015-150x150.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Qualitypool GmbH&quot;" width="150" height="150" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/qp_grunderwerbsteuer_2015-150x150.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/qp_grunderwerbsteuer_2015-300x300.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/qp_grunderwerbsteuer_2015.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13422" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Qualitypool GmbH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Grunderwerbsteuer in Brandenburg verteuert sich ab Anfang Juli um knapp ein Drittel, nachdem der Steuersatz seit Januar 2011 konstant geblieben war. Das Bundesland folgt damit dem Kurs des Saarlands und Nordrhein-Westfalens, die beide jeweils zu Jahresbeginn die Grunderwerbsteuer auf 6,5 Prozent erhöhten. Schleswig-Holstein verlangt bereits seit Januar 2014 den aktuellen Höchststeuersatz.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Zuge der Erhöhung kann das Land Brandenburg die in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegenen Einnahmen aus der Grunderwerbsteuer voraussichtlich noch einmal deutlich steigern. Mit seiner Entscheidung stellte sich der Landtag gegen die Kritik von Wohnungsbau- und Immobilienverbänden, die negative Auswirkungen der Steuererhöhung für die Altersvorsorge der Bundesbürger prognostizieren. Ebenso wenig entspricht die Anhebung der Grunderwerbsteuer den Bemühungen von Bund, Ländern und Kommunen, flächendeckend erschwingliche Immobilienpreise und Baukosten zu gewährleisten, wie es vom &#8222;Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen&#8220; seit Sommer 2014 angestrebt wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Grunderwerbsteuererhöhungen der Bundesländer reißen nicht ab</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Allein in den letzten anderthalb Jahren hat die Hälfte der Bundesländer die Grunderwerbsteuer erhöht. Die dadurch entstehenden Zusatzkosten erschweren es Normalverdienern in den betroffenen Bundesländern erheblich, Eigentum zu erwerben&#8220;, vollzieht Michael Neumann, Geschäftsführer der Qualitypool GmbH, den Trend der letzten Monate und Jahre nach. &#8222;Wie deutlich die Grunderwerbsteuer im letzten Jahrzehnt angestiegen ist, zeigt ein Vergleich des aktuellen Höchstsatzes von 6,5 Prozent und des Steuersatzes in Bayern und Sachsen. Diese beiden Bundesländer haben seit der Neuregelung der Grunderwerbsteuer im Jahr 2006 keine Steuererhöhung durchgeführt. In Brandenburg müssen Käufer künftig bei einem Immobilienkaufpreis von 150.000 Euro 9.750 Euro Grunderwerbsteuer zahlen. In Bayern und Sachsen sind es im gleichen Fall nur 5.250 Euro &#8211; die Grunderwerbsteuer hat sich also in den letzten zehn Jahren in einigen Bundesländern fast verdoppelt.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Baufinanzierungsmakler können ihre Kunden im Idealfall bereits bei den ersten Kalkulationen vor einem Immobilienkauf unterstützen. Es sollte darauf hingewiesen werden, dass sich die gesamten Kaufnebenkosten inzwischen auf durchschnittlich zehn bis 15 Prozent der Kaufkosten belaufen und die Grunderwerbsteuer einen wesentlichen Teil zu diesen Kosten beiträgt. &#8222;Mit diesen klaren Vorgaben sollen potenzielle Immobilienkäufer keinesfalls von vornherein abgeschreckt werden &#8211; davon ausgehend kann aber realistisch errechnet werden, welche Immobilie sich der den jeweilige Kunde leisten kann.&#8220; ergänzt Michael Neumann.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Dr. Klein Trendindikator Baufinanzierung 04/2015</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/dr-klein-trendindikator-baufinanzierung-042015/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2015 12:45:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Klein & Co. AG]]></category>
		<category><![CDATA[DTB-Standardrate]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Trendindikator]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=13101</guid>

					<description><![CDATA[<p>Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &#038; Co. AG, berichtet über aktuelle Trends in der Baufinanzierung und kommentiert die Ergebnisse des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/dr-klein-trendindikator-baufinanzierung-042015/">Dr. Klein Trendindikator Baufinanzierung 04/2015</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck &#8211; April 2015: Die durchschnittliche DTB-Standardrate reduziert sich zum Vorjahr um 140 Euro.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG, berichtet über aktuelle Trends in der Baufinanzierung und kommentiert die Ergebnisse des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB).</p>
<figure id="attachment_13104" aria-describedby="caption-attachment-13104" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/dtb_april_2015.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-13104" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/dtb_april_2015-150x138.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft&quot;" width="150" height="138" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/dtb_april_2015-150x138.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/dtb_april_2015-300x277.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/dtb_april_2015.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13104" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Durch das niedrige Zinsniveau sowie fehlende attraktive Alternativen, um das Ersparte anzulegen oder zu investieren, bleibt der Kauf der eigenen vier Wände für viele Immobilieninteressierte trotz steigender Wohnungs- und Hauspreise zu den derzeitigen Finanzierungsbedingungen immer noch höchst attraktiv.</p>
<p style="text-align: justify;">Die durchschnittliche Standardrate reduziert sich im Monat April um 7 Euro auf einen neuen Tiefststand von 439,00 Euro. Im Vorjahr zahlten Kreditnehmer für ein Baudarlehen von 150.000 Euro bei 2 Prozent Tilgung, 80 Prozent Beleihung und 10 Jahren Laufzeit noch 140 Euro mehr &#8211; Monat für Monat. Jedoch fällt der Rückgang der Standardrate nicht mehr ganz so stark aus, wie es in den vergangenen Monaten zu beobachten war. &#8222;Ich bin schon gespannt, wie sich die Werte im Mai entwickeln&#8220;, erklärt Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher des Finanzdienstleisters Dr. Klein &amp; Co. AG. &#8222;In der zweiten Aprilhälfte fingen die Zinsen erstmals seit rund eineinhalb Jahren wieder an, etwas deutlicher zu steigen.&#8220; Dieser Trend hat sich Anfang Mai zunächst fortgesetzt. &#8222;Ob wir im Mai nach langer Zeit wieder eine steigende Standardrate sehen werden?&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Der durchschnittliche Tilgungssatz für eine Baufinanzierung bleibt auf dem Vormonatswert von 2,73 Prozent stehen. Dennoch tilgen Darlehensnehmer aktuell 0,30 Prozentpunkte mehr als noch vor einem Jahr. Die durchschnittliche Darlehenshöhe steigt über den bisherigen Höchstwert von 178.000 Euro auf 180.000 Euro. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum erhöht sich die Darlehenshöhe somit um 21.000 Euro. Auch die durchschnittliche Sollzinsbindung erreicht mit einer Zunahme um weitere vier Monate mit 14 Jahren und 2 Monate ein neues Allzeit-Hoch. Im Vergleich zum Vorjahreswert erhöhte sich die Zinsbindung um zwei Jahre und sieben Monate.</p>
<p style="text-align: justify;">Der gleichzeitige Anstieg von Darlehenshöhe und Sollzinsbindung spiegelt auch die allgemeine Tendenz der letzten Monate am Finanzierungsmarkt wieder. &#8222;Eigenheimerwerber sichern sich zunehmend langfristigere Darlehen, um das historisch niedrige Zinsniveau für ihre Immobilienfinanzierung so lang wie möglich zu nutzen und sich so gegen zukünftige Zinsänderungen abzusichern. Der Anteil von Darlehen mit Laufzeiten von über zehn Jahren nimmt weiter zu&#8220;, erklärt Gawarecki. Nicht zuletzt die im Vergleich zum Vorjahr um durchschnittlich fünf Prozent gestiegenen Immobilienpreise sorgen dabei für höhere Darlehenssummen. Der durchschnittliche Beleihungsauslauf stieg um 0,41 Zählerpunkte auf 78,66 Prozent. Dennoch bringen Immobilienerwerber momentan mit 21,34 Prozent immer noch weniger Eigenkapital in ihre Baufinanzierung ein als noch vor einem Jahr (22,07).</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den Darlehensarten gibt es, wie in den letzten Monaten, nur geringe Veränderungen. Annuitätendarlehen nehmen weiterhin den größten Anteil ein. Sie steigen im April minimal um 0,08 Prozentpunkte auf 75,58 Prozent. Auf Jahressicht wächst ihr Anteil um 4,71 Prozentpunkte. Der Anteil von KfW-Darlehen erhöht sich leicht von 9,47 Prozent auf 9,56 Prozent. Im Vorjahr lag der Anteil an KfW-Darlehen noch bei 12,52 Prozent. Forward-Finanzierungen behalten ihren Zick-Zack-Kurs aus dem letzten Quartal bei und sinken leicht um 0,26 Zählerpunkte auf 11,06 Prozent. Darlehen mit variablem Zinssatz können in der aktuellen Niedrigzinssituation nicht an vergangene Zeiten anknüpfen und decken mit derzeit 0,84 Prozent nur noch rund ein Drittel ihres Vorjahresanteils (2,55 Prozent) ab.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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