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	<title>Investitionen</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Investitionen</title>
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		<title>Wachstumschancengesetz: Steuerliche Anreize für Investitionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2025 11:28:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumschancengesetz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wachstumschancengesetz wurde als wirtschaftspolitische Antwort auf die schwächelnde Konjunktur in Deutschland konzipiert und zielt darauf ab, gezielt Investitionsanreize für Unternehmen zu setzen. Vor dem Hintergrund multipler Krisen – Energiepreise, geopolitische Unsicherheiten, digitale Transformation – soll das Gesetz Unternehmen finanziell entlasten, ihre Innovationskraft stärken und die Transformation zu einer klimaneutralen Wirtschaft beschleunigen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/topthema/wachstumschancengesetz-steuerliche-anreize-fuer-investitionen/">Wachstumschancengesetz: Steuerliche Anreize für Investitionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Wachstumschancengesetz wurde als wirtschaftspolitische Antwort auf die schwächelnde Konjunktur in Deutschland konzipiert und zielt darauf ab, gezielt Investitionsanreize für Unternehmen zu setzen. Vor dem Hintergrund multipler Krisen – Energiepreise, geopolitische Unsicherheiten, digitale Transformation – soll das Gesetz Unternehmen finanziell entlasten, ihre Innovationskraft stärken und die Transformation zu einer klimaneutralen Wirtschaft beschleunigen. Neben umfangreichen steuerlichen Maßnahmen führt das Gesetz auch strukturelle Änderungen im Bereich der Rechnungslegung ein, insbesondere durch die Einführung der E-Rechnungspflicht ab dem Jahr 2025.</p>
<h2 style="text-align: left;">Steuerliche Anreize für Energieeffizienz und Forschung</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein zentraler Baustein des Wachstumschancengesetzes ist die steuerliche Förderung von Investitionen in Energieeffizienzmaßnahmen und Forschung und Entwicklung (FuE). Ziel ist es, sowohl den ökologischen Umbau der Wirtschaft voranzutreiben als auch die Innovationskraft des Mittelstands zu stärken.</p>
<h3 style="text-align: left;">1. Energieeffizienz-Investitionen:</h3>
<p style="text-align: justify;">Unternehmen, die in Technologien investieren, die ihre Energieeffizienz deutlich steigern – beispielsweise durch die Modernisierung von Produktionsanlagen, Umstellung auf Wärmepumpen oder die energetische Sanierung von Betriebsgebäuden – können erweiterte Abschreibungsoptionen in Anspruch nehmen. Dabei ermöglicht das Gesetz unter anderem eine degressive Abschreibung mit erhöhten Sätzen über mehrere Jahre. Dies verbessert die Liquidität der Unternehmen unmittelbar und senkt ihre steuerliche Belastung kurzfristig.</p>
<h3 style="text-align: left;">2. Erweiterung der Forschungszulage:</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Forschungszulage, die bereits seit 2020 als steuerlicher Innovationsanreiz existiert, wird durch das Wachstumschancengesetz nochmals gestärkt. Der förderfähige Personalkostenanteil für FuE-Projekte wird erhöht, zudem werden mehr Unternehmen – insbesondere KMUs – für die Inanspruchnahme qualifiziert. Darüber hinaus wird der förderfähige Höchstbetrag je Unternehmen angehoben, was besonders größeren Mittelständlern zugutekommt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Einführung der E-Rechnungspflicht ab 2025</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer bedeutender Aspekt des Gesetzes ist die Einführung der verpflichtenden elektronischen Rechnung (E-Rechnung) im Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen (B2B) ab dem 1. Januar 2025. Damit wird ein entscheidender Schritt in Richtung Digitalisierung der Unternehmensprozesse und Steuerverwaltung vollzogen.</p>
<h3 style="text-align: left;">1. Definition und Anwendungsbereich:</h3>
<p style="text-align: justify;">Als E-Rechnung gilt fortan ausschließlich ein strukturierter elektronischer Datensatz, der die maschinelle Verarbeitung erlaubt – etwa nach dem XRechnung- oder ZUGFeRD-Format. PDF-Dateien oder gescannte Rechnungen gelten nicht mehr als rechtskonforme elektronische Rechnungen.</p>
<h3 style="text-align: left;">2. Auswirkungen auf Unternehmen:</h3>
<p style="text-align: justify;">Für Unternehmen bedeutet die Einführung der E-Rechnungspflicht erhebliche organisatorische und technische Umstellungen. ERP-Systeme müssen angepasst, neue Prozesse implementiert und gegebenenfalls Mitarbeitende geschult werden. Allerdings sind auch positive Effekte zu erwarten: Die Digitalisierung spart langfristig Verwaltungskosten, beschleunigt Zahlungsprozesse und verringert Fehlerquellen in der Buchführung.</p>
<h3 style="text-align: left;">3. Übergangsfristen und Ausnahmen:</h3>
<p style="text-align: justify;">Das Gesetz sieht Übergangsfristen vor, insbesondere für kleinere <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/unternehmen-welche-ausgaben-von-der-steuer-absetzen/" target="_blank" rel="noopener">Unternehmen</a>, um eine reibungslose Umsetzung zu gewährleisten. Bis Ende 2026 dürfen bestimmte Unternehmen noch abweichende Formate nutzen, sofern beide Geschäftspartner einverstanden sind.</p>
<h2 style="text-align: left;">Kritische Würdigung und Ausblick</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Wachstumschancengesetz wird von vielen Wirtschaftsverbänden grundsätzlich begrüßt, auch wenn Kritik hinsichtlich der Komplexität der neuen Vorschriften und des hohen Umsetzungsaufwands laut wird. Positiv hervorzuheben ist die Kombination aus steuerlichen Entlastungen und digitaler Modernisierung, die mittel- bis langfristig zu mehr Wettbewerbsfähigkeit führen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig bleibt abzuwarten, ob die gesetzten Impulse tatsächlich zu einem spürbaren Investitionsanstieg führen werden. Der Erfolg hängt wesentlich von der rechtzeitigen Umsetzung auf Verwaltungsebene und der Klarheit der Ausführungsbestimmungen ab. Auch die begleitenden Maßnahmen, insbesondere Beratungs- und Informationsangebote für KMUs, werden entscheidend sein.</p>
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<h2 style="text-align: left;" data-start="0" data-end="66">Schlussbetrachtung: Chance zur wirtschaftlichen Modernisierung</h2>
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<p style="text-align: justify;">Mit dem Wachstumschancengesetz stellt der Gesetzgeber wichtige Weichen für eine zukunftsfähige und investitionsfreundliche Wirtschaftsordnung. Die steuerlichen Anreize für Energieeffizienz und Forschung sowie die Einführung der E-Rechnungspflicht sind zentrale Elemente einer modernen, resilienten und nachhaltigen Unternehmenslandschaft in Deutschland. Unternehmen sollten frühzeitig mit der strategischen und technischen Vorbereitung beginnen, um die Chancen dieses Gesetzes optimal zu nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<title>Wohnungswirtschaft: Preissteigerungen trüben Investitionsklima</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2022 14:05:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferengpässe]]></category>
		<category><![CDATA[Preissteigerungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die aktuelle Inflation und Lieferengpässe in der Baubranche erschweren die Rahmenbedingungen für Investitionen in der Wohnungswirtschaft. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der NRW.BANK und des Verbands der Immobilien- und Wohnungswirtschaft Rheinland Westfalen e.V. (VdW Rheinland Westfalen). Die Fluchtbewegungen infolge des Ukraine-Kriegs machen sich indes auch in der Wohnungsnachfrage bemerkbar.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die aktuelle Inflation und Lieferengpässe in der Baubranche erschweren die Rahmenbedingungen für Investitionen in der Wohnungswirtschaft. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der NRW.BANK und des Verbands der Immobilien- und Wohnungswirtschaft Rheinland Westfalen e.V. (VdW Rheinland Westfalen). Die Fluchtbewegungen infolge des <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/wie-anleger-angesichts-des-kriegs-in-der-ukraine-richtig-agieren/" target="_blank" rel="noopener">Ukraine-Kriegs</a> machen sich indes auch in der Wohnungsnachfrage bemerkbar.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Rahmenbedingungen für den Wohnungsbau sind äußerst herausfordernd. Gleichzeitig benötigen wir deutlich mehr bezahlbaren Wohnraum“, sagt Claudia Hillenherms, Mitglied des Vorstands der NRW.BANK. „Umso wichtiger ist es, dass man mit Mitteln der Wohnraumförderung des Landes dazu beiträgt, dass mehr Wohnungen mit bezahlbaren Mieten errichtet oder modernisiert werden können.“</p>
<p style="text-align: justify;">Alexander Rychter, Verbandsdirektor des VdW Rheinland Westfalen ergänzt: „Über den sozial orientierten Wohnungsunternehmen und -genossenschaften schweben Klima- und Energiepreiskrise. Auch die Baupreiskrise spitzt sich weiter zu. Der Neubau von bezahlbaren und zukunftsfähigen Wohnungen ist ebenso wie die energetische Modernisierung teuer und herausfordernd geworden. Die gemeinsame Befragung zeigt: Die Rahmenbedingungen sind alarmierend. Die immensen Preissteigerungen und Lieferprobleme bei Baustoffen, die Verfügbarkeit von Bauunternehmen und nicht zuletzt die Teuerungen bei den Energieträgern – all das ist Unsicherheitsfaktor und Hemmnis zugleich und setzt die Wohnungswirtschaft unter Druck.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Wohnungswirtschaft: Verzögerungen bei Bauprojekten nehmen zu</h3>
<p style="text-align: justify;">Sorgen bereiten den Wohnungsunternehmen laut aktueller Umfrage Preissteigerungen und Schwierigkeiten in den Lieferketten beim Bau. 87 Prozent der befragten Unternehmen geben an, Bauvorhaben nicht im zeitlichen Plan abschließen zu können. Im Vorjahr waren es noch 69 Prozent. Preissteigerungen sind gegenüber der ursprünglichen Kalkulation laufender Projekte bereits bei einem Großteil der Unternehmen eingetreten oder werden unmittelbar erwartet. Um dem zu begegnen, sind in der öffentlichen Wohnraumförderung inzwischen Ergänzungsdarlehen eingeführt worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter den Folgen leidet auch die Investitionstätigkeit der Unternehmen. Das Investitionsklima sinkt im Vorjahresvergleich von „eher gut“ auf „eher schlecht“. Vor allem im frei finanzierten Segment, aber auch im öffentlichen Wohnungsbau verringert sich die Investitionsbereitschaft der Wohnungsbauer. Hinzu kommt: 65 Prozent der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/finanzierungsarten-fur-unternehmen-im-check/" target="_blank" rel="noopener">Unternehmen</a> geben an, aufgrund steigender Energiepreise bei der Abrechnung von Strom und Gas seitens der Mieter mit Ausfällen und Stundungen zu rechnen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Unternehmen spüren Nachfrage von Geflüchteten aus der Ukraine</h3>
<p style="text-align: justify;">Die hohe Zahl nach Deutschland Geflüchteter infolge des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine macht sich auf dem Wohnungsmarkt bemerkbar. 82 Prozent der Unternehmen geben an, die Nachfrage durch Geflüchtete zu spüren. Ein Drittel spricht sogar von einer „starken“ Nachfrage. Das gilt insbesondere für Unternehmen mit Beständen in Großstädten. Die öffentliche Wohnraumförderung hat darauf mit einem neuen Förderangebot für Wohnraum für Geflüchtete reagiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Folgen der Corona-Pandemie belasten die Wohnungswirtschaft indes immer weniger. Der Anteil der von coronabedingten Mietausfällen oder Stundungen betroffenen Wohnungsunternehmen sank auf 38 Prozent. Im ersten Jahr der Pandemie waren es noch 77 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: NRW.BANK</em></p>
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		<title>Wenige Anleger werden erfolgreiche Investoren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2022 11:25:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Anlagestrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Anleger]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
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		<category><![CDATA[Rendite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Aktienmärkte bieten langfristig erhebliches Renditepotenzial – Doch nur die wenigsten Anleger schaffen es, wirklich davon zu profitieren – Der Düsseldorfer Vermögensverwalter Christian Dagg nennt die größten Anlegerfehler und wie man sie beheben kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/wenige-anleger-werden-erfolgreiche-investoren/">Wenige Anleger werden erfolgreiche Investoren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aktienmärkte bieten langfristig erhebliches Renditepotenzial – Doch nur die wenigsten Anleger schaffen es, wirklich davon zu profitieren – Der Düsseldorfer Vermögensverwalter Christian Dagg nennt die größten Anlegerfehler und wie man sie beheben kann.</p>
<p>8,2 Prozent – das ist Rendite, die ein Anleger mit einem <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/bleiben-immobilien-auch-in-krisen-eine-lohnende-investition/" target="_blank" rel="noopener">Investment</a> in den Deutschen Aktienindex Dax im Zeitraum von 1972 bis Ende 2021 erzielt hat. Pro Jahr wohlgemerkt. Wer beispielsweise Ende 2002 Dax-Aktien gekauft und bis Ende 2021 gehalten hat, dessen Aktiendepot wuchs jährlich im Schnitt sogar um 9,4 Prozent. Das Rendite-Dreieck des Deutschen Aktieninstituts zeigt eindrucksvoll, wie sich langfristiges Sparen in Aktien auszahlt, und das nur für den deutschen Raum. Eine Anlage in einen globalen Aktienkorb wäre ähnlich erfolgreich, ist aber aus Risikogesichtspunkten noch empfehlenswerter.</p>
<p>Doch wohl nur die allerwenigsten Investoren schaffen es tatsächlich, so stark wie beschrieben von der Kursentwicklung und den Dividenden der Aktienmärkte zu profitieren. Dabei gibt es im Grunde nur einige wenige Regeln, die es für ein erfolgreiches Investieren zu beachten gilt. „Breit streuen, Produkte mit geringen Kosten aussuchen, wenig handeln und am besten nicht hinschauen“, sagt Christian Dagg, geschäftsführender Gesellschafter der Brilliant Vermögensverwaltung aus Düsseldorf. Wer nur diese Regeln befolgt hat und lange genug investiert geblieben ist, konnte in der Vergangenheit solide Renditen erwirtschaften.</p>
<p>„Doch die meisten Deutschen haben wenig glorreiche Investmenterfahrungen gemacht“, so Dagg weiter. Er weiß aus den Beratungsgesprächen mit seinen Kunden nur zu gut, wo die Fehler liegen. „Der größte Feind des Anlegers ist häufig der Anleger selbst“, erläutert der erfahrene Vermögensverwalter. Viele kaufen die falschen und zu teure Produkte, verkaufen, wenn es an den Märkten unruhig wird, und steigen viel zu spät wieder ein.</p>
<h3>Durch Halten Geld machen</h3>
<p>„Wichtige Faktoren, welche die Rendite eines Investments ausmachen, sind neben dem Produkt, auch wann man kauft und wann man verkauft, aber ganz wichtig auch wie oft man Transaktionen ausführt“, sagt Dagg. Und genau das sei einer der Hauptgründe, warum private Investoren so schlechte Renditen erzielen. „Sie denken, dass sie mit ihren Transaktionen Geld machen. Erfahrene Investoren wissen aber, dass sie durch das Halten Geld machen.“</p>
<p>Die gute Nachricht lautet: Die Fehler lassen sich abstellen. Durch eine professionelle und vor allem unabhängige Beratung. „Ein unabhängiger Berater bringt den größten Nutzen, wenn er sich zwischen den Anleger und dessen schlimmste Fehlentscheidung stellen kann“, sagt der Vermögensexperte. „Er positioniert seine Mandanten nicht nur am richtigen Ort mit den richtigen Investments, er sorgt auch dafür, dass man sich die Rendite nicht selbst wieder ruiniert.“</p>
<h3>Anleger sollten an der gewählten Strategie festhalten</h3>
<p>Dass das nicht immer gelingt, räumt Dagg ein und berichtet von der Zeit am Anfang der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/steuerliche-erleichterungen-zur-bekaempfung-der-corona-pandemie/" target="_blank" rel="noopener">Corona-Pandemie</a>: „Als die Märkte kurzfristig einbrachen, predigten wir unseren Mandanten Ruhe zu bewahren und sich an die Strategie zu halten. Die meisten folgten unserem Rat und beendeten das Jahr leicht im Plus. Aber genau diese Freiheit zu entscheiden, wurde einigen unserer Mandanten auch zum Verhängnis. Denn sie haben entgegen unseren Ratschlägen, große Teile ihres Aktienvermögens in Cash umgewandelt.“ An der darauffolgenden kräftigen Erholung konnten sie somit nicht partizipieren.</p>
<p>Der Düsseldorfer Vermögensverwalter appelliert darum, Emotionen auszuschalten und an der festgelegten individuellen Anlagestrategie festzuhalten, auch wenn es mitunter schwerfällt. Schon eine einzelne falsche Handlung beziehungsweise Entscheidung könne jahrelange Rendite kosten. Daggs Tipp lautet: „Machen Sie sich einen Plan und halten Sie sich daran. Es gab noch keine Krise, die unsere globale Marktwirtschaft noch nicht überlebt hat. Warum sollte sich das jetzt ändern?“</p>
<p><em>Quelle: Brilliant Vermögensverwaltung für den Mittelstand GmbH</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/wenige-anleger-werden-erfolgreiche-investoren/">Wenige Anleger werden erfolgreiche Investoren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Börsenhandel – Wieso Wissensvermittlung so wichtig ist</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/boersenhandel-wieso-wissensvermittlung-so-wichtig-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2020 13:10:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Börsenhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Trading]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Menschen wollen ihr Geld gewinnbringend anlegen. Eine kurze Suche bei Google ist eindeutig: Die beste Aussicht auf Rendite besteht beim Börsenhandel. Man liest sich weiter ein in die Thematik.  ETF, CFD, Derivate, Assets…Da schwirrt der Schädel, wenn man sich nicht auskennt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/boersenhandel-wieso-wissensvermittlung-so-wichtig-ist/">Börsenhandel – Wieso Wissensvermittlung so wichtig ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Viele Menschen wollen ihr Geld gewinnbringend anlegen. Eine kurze Suche bei Google ist eindeutig: Die beste Aussicht auf Rendite besteht beim Börsenhandel. Man liest sich weiter ein in die Thematik. ETF, CFD, Derivate, Assets… Da schwirrt der Schädel, wenn man sich nicht auskennt. Noch schlimmer als Kopfschmerzen ist der Totalverlust des investierten Geldes durch eine schlechte Entscheidung, die auf Un- oder Halbwissen basiert hat. Gerade für Trading-Anfänger ist also der Aufbau und die Vermittlung von Wissen enorm wichtig.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Aktien – hohe Renditen mit hohem Risiko</h2>
<p style="text-align: justify;">Prinzipiell gilt in der Börsenwelt: Je höher die Renditeaussichten, desto riskanter ist das Geschäft. Bei der Investition in Einzelaktien können oftmals zweistellige Renditen eingefahren werden. Gerät das Unternehmen aber in <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/zahlungsmoral-der-unternehmen-in-deutschland-sinkt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">finanzielle Schieflage</a>, bildet sich das in einem sinkenden Aktienkurs ab.</p>
<h2 style="text-align: justify;">ETFs – für vorsichtigere Anleger</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer das Risiko lieber geringhalten möchte, kann in einen ETF (Exchange traded fund) investieren. Bei dieser Art Indexfonds wird der Index gängiger Börsenindizes (z.B. DAX) nachgebildet. Der Anleger investiert daher nicht in ein Einzelunternehmen, sondern in sehr viele zugleich. Das schwächt das Risiko des Totalverlusts ab und gleich Schwankungen aus. Die Renditen sind mit <a href="https://www.focus.de/finanzen/boerse/der-simple-grund-warum-etf-anleger-7-rendite-nicht-nur-erwarten-sondern-in-der-regel-auch-bekommen_id_9108062.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">durchschnittlichen 7 bis 10 Prozent</a> pro Jahr immer noch so hoch, dass sie die Inflation mehr als ausgleichen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">CFDs – nicht nur für Spekulanten interessant</h2>
<p style="text-align: justify;">Bei einem CFD (Contract for difference) handelt es sich um ein Derivat, das an der Börse gehandelt wird. Dabei schließt der Anleger mit dem Broker einen Vertrag über die Ausschüttung der Kursdifferenz ab – er wettet also entweder auf einen steigenden oder fallenden Kurs einer Aktie. Oft hat der Anleger auch die Wahl, ob er den CFD mit einem Hebel handeln möchte. Damit ist es möglich, mit einer kleinen Summe eine große Geldmenge zu bewegen – allerdings in beide Richtungen, was Hebelgeschäfte dementsprechend riskant macht, weil ein Totalverlust niemals ausgeschlossen werden kann. Wer sich für solcherlei Geschäfte interessiert, sollte also unbedingt wissen, was er tut.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wie kommt der Anleger zum Wissen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Sich in die Materie einzulesen schadet nie. Oft wird man bei der Suche im Internet aber von Informationen überwältigt, die zusätzlich noch das Risiko bergen, dass man nicht weiß, ob es sich dabei um fundiertes Wissen handelt oder nicht.</p>
<figure id="attachment_64769" aria-describedby="caption-attachment-64769" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-64769" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/10/2020-10-19-Boersenhandel-300x199.png" alt="Wer am Börsenhandel teilnehmen möchte, sollte nicht ohne Vorkenntnisse sein Geld investieren um schmerzhafte Geldverluste zu vermeiden." width="300" height="199" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/10/2020-10-19-Boersenhandel-300x199.png 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/10/2020-10-19-Boersenhandel-660x437.png 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/10/2020-10-19-Boersenhandel-150x99.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/10/2020-10-19-Boersenhandel-768x509.png 768w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/10/2020-10-19-Boersenhandel-310x205.png 310w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/10/2020-10-19-Boersenhandel.png 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-64769" class="wp-caption-text">Bild: Nur wer gut informiert ist, wird zum Super-Trader. Bildquelle: Gerd Altmann via pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mangelt es an Zeit zum Selbststudium gehen viele Anleger vielleicht zur Hausbank und wenden sich dort an ihren Berater. Der große Nachteil dabei ist, dass die Berater oft dazu angehalten sind, die Produkte ihrer Bank zu verkaufen, was nicht unbedingt die besten sein müssen. Eine unabhängige Beratung findet bei der Bankfiliale daher nicht statt.<br />
Das Kölner Unternehmen <a href="https://www.nextmarkets.com/de/home" target="_blank" rel="noopener noreferrer">nextmarkets</a> möchte mit seiner gleichnamigen Neobroker-App daher Abhilfe schaffen, indem es seinen Kunden ein kostenloses Coaching zur Verfügung stellt. Dabei profitieren die Kunden vom Wissen der nextmarkets-Experten, die sie regelmäßig mit Börsenanalysen versorgen. Das ermöglicht den Kunden, Entscheidungen über ihre Investitionen zu treffen, die auf fundierten Informationen basieren. Es ist im Interesse des Unternehmens, dass die Kunden bestmöglich informiert sind, da sie so mehr Spaß am Traden haben und mehr Geschäfte abschließen, wovon sowohl das Unternehmen als auch die Kunden profitieren. Geschäftsführer Manuel Heyden hat eine klare Meinung dazu: „An der Börse zu investieren ist wie in die Fahrschule gehen. Man setzt sich ja auch nicht einfach in ein Auto und fährt los. Deshalb geben wir bei nextmarkets Einsteigern Schritt-für-Schritt-Anleitungen und allgemeine Investment-Ideen mit an die Hand.”</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong><br />
Wer ins Börsengeschäft einsteigen will, sollte unbedingt wissen, was er tut, um schmerzhafte Geldverluste zu vermeiden. Das Erlangen von Wissen durch Selbststudium ist aber zeitintensiv und die Beratung bei der Bankfiliale nicht unabhängig. Um die Lücke zu schließen, bieten Unternehmen wie nextmarkets ein Coaching-Programm an, damit die Kunden die bestmöglichen Werkzeuge an die Hand bekommen, um sich in der Trading-Welt zurechtzufinden.</p>
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		<title>Rekordinvestitionen im deutschen Immobilienmarkt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annalena Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2019 09:16:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsaufschwung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angesichts des gesamten Rahmenumfeldes verwundert es mich nicht, dass die Analysten im Vorjahr Rekordinvestitionen im deutschen Immobilienmarkt verzeichneten, mit einem hohen Investoren-Anteil aus dem Ausland.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Naht wirklich das Ende unserer wirtschaftlichen Prosperität? Zum Jahreswechsel mehrten sich in vielen Medien die Stimmen, die uns vor einem empfindlichen konjunkturellen Einbruch in 2019 warnen. Noch bilanzieren wir jedoch in allen Haushalten üppige Milliarden-Überschüsse. Seit gut einem Jahrzehnt sind wir hierzulande eine ausgezeichnete Konjunktur gewohnt und kontestieren sinkende Arbeitslosenzahlen. Niedrige Zinsen erzeugen noch immer ein attraktives Investitionsklima im Immobiliensektor.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Milliarden-Verluste an der Börse</h3>
<p style="text-align: justify;">An den Börsen wurden jedoch die Erwartungen der Anleger im vorherigen Jahr nicht erfüllt, die Kurseinbrüche lagen zum Jahresende bei gut 20 Prozent. Hoffnungen, aber auch Ängste prägen das Geschäft der Börsianer. Binnen zwölf Monaten wurden alleine in Deutschland rund 300 Milliarden Euro vernichtet. Auffällig ist, trotz nun günstigerer Kurse halten sich die Anleger an den Börsen mit Käufen zurück. Die konfrontative Politik hinterlässt ihre Spuren.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Ende des Wirtschaftsaufschwungs</h3>
<p style="text-align: justify;">Bisher trotzen wir hierzulande den Handelskriegen, wenngleich die ersten Kennziffern &#8211; wie etwa die Auftragseingänge der Industrie -für eine bevorstehende weltweite Eintrübung des internationalen Handelsgeschäftes sprechen. Das tatsächliche Ausmaß dieser Entwicklung für unseren heimischen Wirtschaftsstandort vermag jedoch noch niemand verlässlich zu beziffern. Es ist eine der spannendsten Fragen des neuen Jahres: Wie stark wird unsere Konjunktur in 2019 abflauen? Konjunkturprogramme werden bereits geschmiedet.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Zinsen unverändert niedrig</h3>
<p style="text-align: justify;">Leicht wird übersehen, dass die Bundesrepublik in einer unsicheren Zeit und einem von nationalen Alleingängen gezeichneten Umfeld noch immer einen wirtschaftlichen Ruhepol bietet. Angesichts eines unverändert niedrigen Zinsniveaus, der eingeleiteten längeren Kurskorrekturen an den Börsen, angesichts weiterhin schwacher Staatsanleihen und der konjunkturell anfälligen Rohstoffpreise suchen Anleger verstärkt die sicheren Werte: Sie finden sie &#8211; es sind unsere Immobilien.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Immobilien im Aufwind</h3>
<p style="text-align: justify;">Angesichts des gesamten Rahmenumfeldes verwundert es mich nicht, dass die Analysten im Vorjahr Rekordinvestitionen im deutschen Immobilienmarkt verzeichneten, mit einem hohen Investoren-Anteil aus dem Ausland. Kaum eine Branche hat im letzten Jahr von der weltweiten konjunkturellen Lage so profitiert wie der deutsche Immobilienmarkt. Allein bei Gewerbeimmobilien wurden erstmals mehr als 60 Milliarden Euro investiert. Und Analysten summierten in 2018 insgesamt gut eine Viertel Billion Euro Umsatz bei Verkäufen von Wohnimmobilien.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser Trend wird sich meiner Einschätzung nach auch im laufenden Jahr unverändert fortsetzen, denn solange der Bedarf nach Wohnraum und Gewerbeflächen hierzulande nicht gedeckt ist, solange niedrige Zinsen für Investoren günstige Finanzierungsbedingungen darstellen und solange Sparer keinerlei Zinsalternativen finden, wird im deutschen Immobilienmarkt weiter kräftig investiert. Wer in guten Metropollagen in Immobilien investierte, durfte sich 2018 über einen Wertzuwachs von bis zu zehn Prozent freuen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Beachtliche Rendite durch Wertzuwachs</h3>
<p style="text-align: justify;">Ich bin mir sicher, auch in 2019 bieten Immobilien Anlegern unverändert gute Renditen und in guten Metropollagen zusätzlich auch noch einen respektablen Wertzuwachs. Das macht unsere Immobilien in Deutschland auch im neuen Jahr lukrativ, lukrativer als alle anderen Anlagemöglichkeiten. Wer diese Chancen nutzt, wer rechtzeitig in Immobilien investiert, kann auch im Jahr 2019 noch recht risikoarm sein Vermögen weiter ausbauen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Preussen Grundbesitz AG</em></p>
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		<title>Durchwachsenes Jahr für die deutsche Chemie</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/durchwachsenes-jahr-fuer-die-deutsche-chemie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2016 08:28:25 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2016 war ein durchwachsenes Jahr für die chemisch-pharmazeutische Industrie. Trotz eines schwierigen weltwirtschaftlichen Umfeldes konnte Deutschlands drittgrößte Branche Investitionen, Kapazitätsauslastung und Beschäftigung stabil halten. Die Produktion wuchs aber weniger als erwartet. Gleichzeitig ging der Umsatz wegen der erneut sinkenden Herstellerpreise zurück.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt/Main</strong> &#8211; 2016 war ein durchwachsenes Jahr für die chemisch-pharmazeutische Industrie. Trotz eines schwierigen weltwirtschaftlichen Umfeldes konnte Deutschlands drittgrößte Branche Investitionen, Kapazitätsauslastung und Beschäftigung stabil halten. Die Produktion wuchs aber weniger als erwartet. Gleichzeitig ging der Umsatz wegen der erneut sinkenden Herstellerpreise zurück. Insgesamt stieg die Chemie-Produktion um 0,5 Prozent. Ohne Pharmazeutika stagnierte die Produktionsmenge. &#8222;Diese Bilanz mag in Anbetracht der politischen Turbulenzen in Europa und der Verunsicherung vieler Marktteilnehmer nicht überraschen &#8211; für uns ist sie gleichwohl unbefriedigend&#8220;, stellte Kurt Bock, Präsident des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), fest.</p>
<p style="text-align: justify;">Prognose: Auch für 2017 sieht der VCI keine stärkere Dynamik für die Chemie-Produktion: Der Verband geht von einer Steigerung um 0,5 Prozent aus. Der Gesamtumsatz sollte bei leicht ansteigendem Preisniveau wieder um 1 Prozent auf 185 Milliarden Euro zulegen können. Einen Wachstumsbeitrag erwartet der VCI lediglich vom Auslandsgeschäft.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Aussichten der Branche sagte Bock: &#8222;Zum Jahresende hin ist der Umsatz zwar wieder gestiegen, aber eine Trendwende können wir darin noch nicht erkennen. Das Chemiegeschäft dürfte 2017 ohne nennenswerte Dynamik bleiben, zumal die politischen Unsicherheiten und konjunkturellen Risiken auf den Auslandsmärkten rund um den Globus zugenommen haben. Die Verunsicherung wegen der anhaltenden Wachstumsschwäche der Schwellenländer trägt dazu ebenso bei wie die Sorge um die Stabilität Europas.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Daten und Fakten zur Jahresbilanz 2016 der deutschen Chemie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Umsatz: Bei rückläufigen Preisen von minus 2 Prozent verringerte sich der Gesamtumsatz der chemisch-pharmazeutischen Industrie um 3 Prozent auf 183 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Inland orderten die Kunden aus anderen Industriezweigen deutlich weniger Chemikalien. Dadurch sank der Umsatz um 4 Prozent auf 71,5 Milliarden Euro. Nur wenig besser verlief das Auslandsgeschäft: Der Auslandsumsatz sank im Vergleich zum Vorjahr um 2,5 Prozent auf 111,5 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Beschäftigung: Trotz des schwachen konjunkturellen Umfelds blieb die Zahl der Arbeitsplätze in der Chemie- und Pharmaindustrie 2016 stabil. Die Beschäftigung ist mit 446.300 Mitarbeitern unverändert.</p>
<p style="text-align: justify;">Investitionen und Forschungsetat: Nach vier Jahren steigender Investitionen stagnierten die Ausgaben 2016 im Inland. Die Chemieunternehmen investierten mit 7,1 Milliarden Euro nahezu gleich viel (-0,3 Prozent) wie im Jahr davor. Die Investitionen der Branche im Ausland waren rückläufig: Die Unternehmen investierten knapp 8,4 Milliarden Euro an ausländischen Standorten in Sachanlagen &#8211; fast 3 Prozent weniger als im Jahr zuvor.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Forschungsbudgets der Branche wurden 2016 erneut aufgestockt. Insgesamt gaben die Unternehmen rund 10,7 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung aus &#8211; 2 Prozent mehr als im Vorjahr.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Chemie 4.0: Innovationen für eine Welt im Umbruch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kurz- und mittelfristige Schwankungen der Konjunktur sind in einem marktwirtschaftlichen System normal. Die Welt der chemischen Industrie befindet sich aber darüber hinaus grundsätzlich in einem Umbruch: Verschiebung der Wachstumszentren nach Südostasien sowie Forcierung der Innovationsprozesse in Schwellen- und Industrieländern verschärfen den internationalen Wettbewerb für die Unternehmen, die am Standort Deutschland produzieren. Zudem muss sich die Branche durch Globalisierung und Digitalisierung der Wertschöpfungsketten darauf einstellen, ihre Produktionsweisen und Geschäftsmodelle zu verändern.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Ich bin überzeugt, dass wir erneut vor einer Weichenstellung unserer Branche stehen. Chemie 4.0 drückt dies aus und ist mehr als nur die weitere Digitalisierung der chemischen Industrie&#8220;, betonte VCI-Präsident Bock. &#8222;Chemie 4.0 steht für die Strategie, durch Innovationen auf allen Ebenen nachhaltiges Wachstum für die Branche zu erzeugen. Mit Chemie 4.0 arbeiten wir daran, dass wir unsere globale Top-Position weiterhin behaupten &#8211; und so unseren Beitrag zum Standort Deutschland auch in Zukunft leisten werden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die intensive Nutzung von digitalen Daten und die zunehmende horizontale Vernetzung von Wertschöpfungsketten verändern das Zusammenspiel der Unternehmen über Branchen hinweg. Die Chemie ist Teil dieser Entwicklung: Vorausschauende Steuerung der Anlagen durch &#8222;Predictive Maintenance&#8220;, punktgenauer Einsatz von Pflanzenschutz- und Düngemitteln in der Landwirtschaft durch &#8222;Digital Farming&#8220; oder bessere Steuerung der Logistik sind nur einige Beispiele für Anwendungsfelder, bei denen digitalisierte Informationen zur Steigerung der Kosten- und Ressourceneffizienz bereits genutzt werden. Auch Forschung und Entwicklung profitieren stark von den Auswertungsmöglichkeiten großer Datenmengen. Mit Chemie 4.0, so der VCI, will die Branche zudem ihre Funktion in den Wertschöpfungsketten weiterentwickeln. Das Ziel: Nicht nur Lieferant von Vorleistungen zu sein, sondern sich als Anbieter von ganzheitlichen Lösungen für die Kunden zu etablieren. 3D-Druck ist hier ein Beispiel für ein neues Geschäftsmodell.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Unter Chemie 4.0 verstehen wir mehr, als nur die Chancen zu nutzen, die sich durch die Digitalisierung eröffnen. Nachhaltigkeit wird zum umfassenden Leitbild und Zukunftskonzept für das Handeln der Branche. Das unterstreicht unsere Nachhaltigkeitsinitiative Chemie3&#8220;, betonte Bock. Dazu gehöre, dass die Chemie eine wichtige Funktion in einer Kreislaufwirtschaft durch die Wiederverwertung kohlenstoffhaltiger Abfälle übernehmen könne. Aber auch die mittelfristige Perspektive, Wasserstoff aus erneuerbaren Energien in Kombination mit CO2 für die Produktion von Grundchemikalien einzusetzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Brexit-Umfrage: Unternehmen erwarten Handelseinschränkungen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/brexit-umfrage-unternehmen-erwarten-handelseinschra%cc%88nkungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2016 15:09:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als jedes vierte Unternehmen rechnet bereits während der EU-Austrittsverhandlungen mit Großbritannien mit geringeren Im- und Exporten. Jedes dritte Unternehmen erwartet zudem geringere Investitionen und weniger Beschäftigung im Vereinigten Königreich. Dies belegt eine aktuelle bundesweite Befragung der IHK-Organisation.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mehr als jedes vierte Unternehmen rechnet bereits während der EU-Austrittsverhandlungen mit Großbritannien mit geringeren Im- und Exporten. Jedes dritte Unternehmen erwartet zudem geringere Investitionen und weniger Beschäftigung im Vereinigten Königreich. Dies belegt eine aktuelle bundesweite Befragung der IHK-Organisation von<br />
5.672 Unternehmen, die im Ergebnis auch von den beteiligten Unternehmen aus der Region Köln bestätigt wird. „Neben den politischen und rechtlichen Unsicherheiten im Geschäftsverkehr befürchten auch die befragten Kölner Unternehmen insbesondere eine Zunahme von Handelshemmnissen, wie beispielsweise Zöllen, Steuern und zusätzlichen Bürokratielasten“, sagt Alexander Hoeckle, Geschäftsführer International der IHK Köln. Auch wenn zwei Drittel während der voraussichtlich zweijährigen Verhandlungsphase zumindest mit einem konstanten bilateralen Handel rechnen, dürfte aus Sicht der Hälfte der Befragten der Außenhandel mit dem Vereinigten Königreich beim Ex- sowie Import nach dem EU-Austritt eine spürbare Delle erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">
<strong>Geschäftsschwerpunkte verlagern sich</strong><br />
Investitionen und Beschäftigung deutscher Unternehmen in Großbritannien werden sinken. 35 Prozent der deutschen Unternehmen mit Tochterunternehmen, Zweigstellen oder Filialen im Vereinigten Königreich wollen ihre Investitionsbudgets nach unten anpassen. Nur sieben Prozent wollen ihre Ausgaben steigern. Zudem planen 26 Prozent mit einer geringeren Anzahl an Beschäftigten.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn die Auswirkungen eher langfristig von den Ergebnissen der Austrittsverhandlungen bestimmt werden, planen die in Deutschland ansässigen Tochterunternehmen britischer Konzerne schon kurzfristig zu reagieren: 21 Prozent der britischen Niederlassungen hierzulande wollen mehr in Deutschland investieren und sogar fast jedes vierte Unternehmen will die Zahl der Beschäftigten steigern. Ein Signal für eine Verschiebung von Geschäftsschwerpunkten von der britischen Insel in die Mitgliedsländer der EU &#8211; und somit auch nach Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: IHK Köln</em></p>
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		<item>
		<title>Investitionen in erneuerbare Energien machen eine solche Geldanlage möglich</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/investitionen-in-erneuerbare-energien-machen-eine-solche-geldanlage-moeglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2016 09:44:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachhaltige Geldanlagen zeigen Wirkung: Schon heute kommt durchschnittlich 33 Prozent grüner Strom aus jeder Steckdose. Das ist zum großen Teil der Erfolg grüner Geldanlagen, die in Erneuerbare-Energien-Projekte investieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/investitionen-in-erneuerbare-energien-machen-eine-solche-geldanlage-moeglich/">Investitionen in erneuerbare Energien machen eine solche Geldanlage möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nachhaltige Geldanlagen zeigen Wirkung: Schon heute kommt durchschnittlich 33 Prozent grüner Strom aus jeder Steckdose. Das ist zum großen Teil der Erfolg grüner Geldanlagen, die in Erneuerbare-Energien-Projekte investieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8222;Grüne&#8220; Investments liegen im Trend</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Geldanlagen in erneuerbare Energien sind hauptsächlich Investitionen in Sachwerte, die Erträge erwirtschaften. Wind- oder Solarparks und auch Biogasanlagen produzieren grüne Energie und verkaufen diese. &#8222;Jedem Projekt liegt eine unternehmerische Kalkulation zugrunde. Dabei helfen Erfahrungswerte und Gutachten schon im Vorfeld&#8220;, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der mit seinem Unternehmen zu den Pionieren für grünes Geld zählt und bereits seit 18 Jahren im Bereich ökologischer und nachhaltiger Kapitalanlagen tätig ist. &#8222;So können wir die Erträge gut schätzen und die Zinsen der Anleger vorsehen. Aus den Einnahmen des Verkaufs der sauberen Energie werden Zinsen und Rückzahlung für die Anleger generiert.&#8220;</p>
<figure id="attachment_22953" aria-describedby="caption-attachment-22953" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22953" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/csm_87707.rgb_6127211704.jpg" alt="Foto: djd/UDI/ACN" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/csm_87707.rgb_6127211704.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/csm_87707.rgb_6127211704-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/csm_87707.rgb_6127211704-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22953" class="wp-caption-text">Foto: djd/UDI/ACN</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>So investiert man nachhaltig</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zahlreiche Studien belegen, dass sich nachhaltige Investments längst ebenso, beziehungsweise sogar besser rechnen als konventionelle. Man muss als Anleger nicht auf Rendite verzichten und kann gleichzeitig etwas für die Gesellschaft und die Umwelt tun. Dennoch gilt: Die zinsstarke und risikolose Geldanlage gibt es auch im nachhaltigen Sektor nicht. &#8222;Es ist wichtig, nicht alle Eier in ein Nest zu legen&#8220;, so Georg Hetz.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir raten unseren Kunden immer, ihr Kapital zu streuen. Ein Teil sollte kurzfristig und mittelfristig verfügbar bleiben, ein weiterer Teil in renditeschwache, aber sichere Geldanlagen fließen und der dritte Teil geht in verschiedene renditestarke Projekte mit vier bis sechs Prozent. Das nützt dem Kapitalerhalt, gibt Sicherheit und Flexibilität und bringt insgesamt gesehen ansprechende Rendite.&#8220; Umso größer der Anteil für renditestarke Anlageprodukte ist, umso höher liegt auch die Gesamtverzinsung des Kapitals.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob Windräder, Solar- und Biogasanlagen oder auch energieeffiziente Immobilien, Investments dieser Art schaffen und erhalten Werte. Schön daran ist, dass die Renditen nicht nur Großanlegern vorbehalten sind, Privatanleger können sich bereits ab 5.000 Euro beteiligen. Ohne diese Anlageformen wäre die Energiewende beispielsweise undenkbar.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/investitionen-in-erneuerbare-energien-machen-eine-solche-geldanlage-moeglich/">Investitionen in erneuerbare Energien machen eine solche Geldanlage möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Reisetrends: Deutsche investieren wieder mehr in Familienurlaub</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/reisetrends-deutsche-investieren-wieder-mehr-in-familienurlaub/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2016 12:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt/Main - Für Familienurlaub wollen die Deutschen 2016 wieder mehr Geld ausgeben. Um ein ganzes Ferienhaus zu buchen, sind sie bereit, pro Woche 11 Prozent mehr in die Miete zu investieren als im Vorjahr. Das zeigt eine aktuelle Studie des Ferienhausportals FeWo-direkt, an der mehr als 4.700 Urlauber aus Deutschland.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt/Main</strong> &#8211; Für Familienurlaub wollen die Deutschen 2016 wieder mehr Geld ausgeben. Um ein ganzes Ferienhaus zu buchen, sind sie bereit, pro Woche 11 Prozent mehr in die Miete zu investieren als im Vorjahr. Das zeigt eine aktuelle Studie des Ferienhausportals FeWo-direkt, an der mehr als 4.700 Urlauber aus Deutschland, Österreich und der Schweiz teilgenommen haben. Insbesondere Privatsphäre und mehr Platz im Urlaub sowie eine komfortable Unterkunftsausstattung lassen sie sich gerne etwas kosten.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Liebsten verreisen die Deutschen im eigenen Land und über die Hälfte (54 Prozent) mit der ganzen Familie. Knapp ein Drittel reist in der klassischen Eltern-Kind-Konstellation in den Urlaub, jeder Sechste der Befragten verbringt die Ferien mit befreundeten Familien oder nimmt Oma und Opa mit. Für 2016 plant jeder zweite Urlauber für mindestens einen Urlaub ein Ferienhaus oder eine Ferienwohnung anzumieten, 2015 buchte jeder Dritte sogar zweimal einen Aufenthalt im Ferienhaus oder einer Ferienwohnung. Die Präferenz für Ferienhausurlaub wird von den befragten Urlaubern klar begründet: Wesentliche Vorteile gegenüber einem Hotelaufenthalt sind Privatsphäre, Ungezwungenheit und Unabhängigkeit -beispielsweise von festen Essens- oder Swimmingpoolzeiten. Neun von zehn Urlaubern nennen die Möglichkeit der Selbstverpflegung und den verfügbaren Platz im Ferienhaus als entscheidenden Faktor.</p>
<figure id="attachment_21178" aria-describedby="caption-attachment-21178" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-21178" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/2004504.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/FeWo-direkt/FeWo-direkt/Objektnr. 2004504&quot;" width="620" height="459" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/2004504.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/2004504-150x111.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/2004504-300x222.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21178" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/FeWo-direkt/FeWo-direkt/Objektnr. 2004504&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wichtigstes Buchungskriterium für eine Ferienunterkunft ist die Lage (95 Prozent). An zweiter Stelle rangiert die Urlaubsregion, gefolgt von Mietpreis, Optik und Ausstattung der Unterkunft (jeweils rund 90 Prozent). Entscheidend für die Urlauber ist auch die Anzahl der Schlafzimmer sowie die Größe des Feriendomizils. Am häufigsten werden Objekte mit zwei Schlafzimmern gebucht (rund 45 Prozent). Darüber hinaus hat der Bedarf an Wohnflächen über 100 Quadratmeter in den letzten Jahren tendenziell zugenommen: 2016 plant jede vierte Familie ein Objekt in dieser Größe zu buchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein absolutes &#8222;Muss&#8220; für nahezu alle Urlauber ist die Ausstattung des Ferienhauses oder der Ferienwohnung mit einer Küche. Einem Meerblick ziehen die Urlauber jedoch Möglichkeiten vor, auch draußen die Ferientage zu verbringen &#8211; eine Terasse, ein Balkon oder ein Garten sind für sie unabdingbar. 40 Prozent wünschen sich einen eigenen Pool, jeder Vierte eine integrierte Saune und jeder Fünfte ein überdachtes Schwimmbad.</p>
<p style="text-align: justify;">Immer wichtiger werden auch Sonderausstattungen wie beispielsweise barrierefreie oder allergikerfreundliche Ferienhäuser. Jeder zweite Urlauber legt heute Wert auf diese gesundheitsorientierten Merkmale. Auch die Ansprüche an die technische Ausstattung der Feriendomizile steigen. Neun von zehn Ferienhausurlaubern erwarten heute W-LAN als Standardausstattung ihres gebuchten Ferienobjektes. 2013 bewerteten dies nur 45 Prozent der Befragten als notwendige Ausstattung eines Ferienhauses oder einer -wohnung.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Erfüllung dieser Ansprüche und Wünsche an ihre Ferienunterkunft sind die Deutschen im Jahr 2016 bereit, tiefer in die Tasche zu greifen. Mit durchschnittlich 834 Euro pro Woche sind Ferienhausurlauber bereit, rund 11 Prozent mehr in die Miete zu investieren als im Vorjahr. Jeder zehnte Urlauber legt sogar Wert auf eine Ausstattung mit &#8222;Luxus und Komfort, den man sich auch gerne etwas kosten lässt&#8220;. Auch die Zahlungsbereitschaft für Objekte mit Mieten von mehr als 1.000 Euro nimmt stetig zu.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Schneider fordert Investitionen: in Wohnungsbau, in die Infrastruktur und in die Kommunen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/schneider-fordert-investitionen-in-wohnungsbau-in-die-infrastruktur-und-in-die-kommunen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2015 12:04:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Anlässlich des 4. Deutschen Bauwirtschaftstages, der unter der Headline "Die Deutsche Bauwirtschaft - Motor für Wachstum und Arbeitsplätze in Deutschland und Europa" heute in Berlin stattfand, forderte Karl-Heinz Schneider, Vorsitzender der Bundesvereinigung Bauwirtschaft höhere Investitionen: "Denn ohne Investitionen kein Wachstum, keine Arbeitsplätze und damit auch keinen Wohlstand!"</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Anlässlich des 4. Deutschen Bauwirtschaftstages, der unter der Headline &#8222;Die Deutsche Bauwirtschaft &#8211; Motor für Wachstum und Arbeitsplätze in Deutschland und Europa&#8220; heute in Berlin stattfand, forderte Karl-Heinz Schneider, Vorsitzender der Bundesvereinigung Bauwirtschaft höhere Investitionen: &#8222;Denn ohne Investitionen kein Wachstum, keine Arbeitsplätze und damit auch keinen Wohlstand!&#8220; Er wies darauf hin, dass zukünftig rund 400.000 neue Wohnungen jährlich gebaut werden müssten, um den Bedarf zu decken. &#8222;Denn die Mietpreisbremse baut keine Wohnungen. Wer die Wohnungsmärkte entlasten will, muss Wohnungen bauen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Schneider forderte daher eine Erhöhung der Afa von zwei auf vier Prozent, höhere Investitionen in den sozialen Wohnungsbau sowie eine Verkürzung der Genehmigungszeiten für neue Wohnbauten. Aber auch in die energetische Gebäudesanierung wie auch den barrierearmen Umbau von Wohnungen müsse mehr investiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Staat selbst muss ebenfalls mehr investieren, zum Beispiel in den Straßenbau, so die Auffassung Schneiders. Angesichts von rund 50 Mrd. Euro, die jährlich aufgrund des Straßenverkehrs in den Bundeshaushalt fließen, &#8222;sind eigentlich genügend Mittel vorhanden um, die Infrastruktur mit Haushaltsmitteln plus Nutzerfinanzierung gut zu erhalten und auszubauen, ob mit oder ohne Autobahngesell-schaft&#8220;, so Schneider. &#8222;ÖPP im Straßenbau lehnen wir ab. Das ist intransparent, teuer, und führt am Ende zu einer schleichenden Privatisierung unseres Autobahnnetzes.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Neben niedrigen Investitionen sind es vor allem die Rahmenbedingungen, die die rund 300.000 mittelständischen inhabergeführten Unternehmen der deutschen Bauwirtschaft an einer gedeihlichen Entwicklung hindern. Schneider nannte in diesem Zusammenhang die Dokumentationspflichten zum gesetzlichen Mindestlohn und beklagte, dass die Finanzkontrolle Schwarzarbeit die wirklich schwerwiegenden Delikte im Bereich illegale Beschäftigung und Scheinselbstständigkeit nicht mehr ausreichende kontrollieren könne, da sie mit der Kontrolle des gesetzlichen Mindestlohns beschäftigt sei.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiter forderte Schneider eine schnelle Lösung für die sog. Ein- und Ausbaukosten. Die Neuregelung in diesem Bereich muss, so die Bauwirtschaft, vom Bauvertragsrecht abgetrennt und wie im Koalitionsvertrag vereinbart, kurzfristig verabschiedet werden. &#8222;Es ist nicht fair, wenn Bauunternehmen für Produkte haften, die sie verbauen, die Hersteller aber außen vor sind.&#8220; Die Neuregelung des Bauvertragsrechts, wie derzeit in der Ressortabstimmung, lehnt die deutsche Bauwirtschaft als unausgewogen und nicht praxisgerecht weiter ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Abschließend bekannte sich Schneider zum Meisterbrief als Zulassungsvoraussetzung im Handwerk: &#8222;Die Meisterprüfung ist eine Hürde, aber eine, die man überwinden kann. Davon zeugen viele Tausend junge Meister jedes Jahr. Und dass Zuwanderer diese Hürde nehmen können, auch dafür gibt es viele Beispiele.&#8220; Gleichzeitig kritisierte er den gesetzlichen Mindestlohn, der den Einstiegsarbeitsmarkt für Flüchtlinge verschlossen habe. &#8222;Drei Monate ohne Mindestlohn sind für Flüchtlinge zu wenig, und mit Mindestlohn für die Unternehmen zu viel.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Schluss seiner Rede erklärte Schneider: &#8222;Die deutsche Bauwirtschaft ist der Motor der deutschen Volkswirtschaft. Sie trägt 4 % zum Bruttoinlandsprodukt bei. Und sie baut die Lösungen für alle Zukunftsaufgaben: ob Wohnungen, Klimaschutz, Demographie, Infrastruktur und Integration.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Refurbishment &#8211; Sika nutzt das globale Potenzial</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 12:11:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Baar, Schweiz (ots) &#8211; Weltweit stossen immer mehr Gebäude, Strassen, Brücken und Tunnels an die Belastungsgrenzen. Instandhalten und Erneuern ist ökonomisch und ökologisch sinnvoll. Refurbishment ist das Gebot des 21. Jahrhunderts. Der Schweizer Konzern Sika ist gewappnet: Mit innovativen Produkten und Verfahren werden Infrastrukturbauten für die nächsten Jahrzehnte fit gemacht. Um das Bauwerk Welt in &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Baar, Schweiz (ots) &#8211; Weltweit stossen immer mehr Gebäude, Strassen, Brücken und Tunnels an die Belastungsgrenzen. Instandhalten und Erneuern ist ökonomisch und ökologisch sinnvoll. Refurbishment ist das Gebot des 21. Jahrhunderts. Der Schweizer Konzern Sika ist gewappnet: Mit innovativen Produkten und Verfahren werden Infrastrukturbauten für die nächsten Jahrzehnte fit gemacht.</p>
<figure id="attachment_4823" aria-describedby="caption-attachment-4823" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/04/empiresb_titelbild_dsc2592.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4823 " alt="Copyright: OTS.Bild/Sika AG" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/04/empiresb_titelbild_dsc2592.jpg" width="500" height="333" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/04/empiresb_titelbild_dsc2592.jpg 500w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/04/empiresb_titelbild_dsc2592-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/04/empiresb_titelbild_dsc2592-300x200.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/04/empiresb_titelbild_dsc2592-310x205.jpg 310w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4823" class="wp-caption-text">Copyright: OTS.Bild/Sika AG</figcaption></figure>
<p>Um das Bauwerk Welt in Schuss zu halten, braucht es in den nächsten zwanzig Jahren Investitionen in zehnstelliger Milliardenhöhe. Die Schlüsselbegriffe heissen Sanierung, Renovation, Revitalisierung, Umnutzung, Verdichtung oder Ergänzung. Bei den maroden Infrastrukturen wird die Option Neubau von der Option Erneuerung deutliche Konkurrenz bekommen &#8211; ein Riesenpotenzial für Firmen mit nachhaltigen Sanierungskonzepten. Sika, das global tätige Schweizer Unternehmen für Spezialitätenchemie, bietet Produkte und Verfahren für das Dichten, Kleben, Dämpfen, Verstärken und Schützen von Tragwerkstrukturen und wartet im Refurbishment-Markt mit spezifischen Technologien auf. Diese konnte Sika bereits in vielen imposanten Sanierungsprojekten unter Beweis stellen, so im und am Empire State Building in New York.</p>
<p><strong>Empire State Building &#8211; derzeit das nachhaltigste Gebäude New Yorks</strong></p>
<p>Das 1930/31 erbaute Wahrzeichen ist mit 4 Millionen Besuchern pro Jahr eines der meistfrequentierten Gebäude im Big Apple. In den letzten Jahren wurde das Empire State Building für eine halbe Milliarde USD kontinuierlich saniert und zum umweltfreundlichsten Gebäude der Stadt gemacht: Der Energieverbrauch soll um 38 Prozent reduziert werden.</p>
<p>Fenstersanierung, Fassadenrenovation, Liftschachtsicherung und mehr 6500 Fenster mussten überholt werden. Dazu wurde vor Ort ein Produktionszentrum eingerichtet und die Fenster &#8211; bei Erhaltung von 95 Prozent des Glases &#8211; auf den neusten Stand gebracht. Sie wurden mit Sikaglaze® IG-4429 HM versiegelt, um einen höheren Isolationswert zu gewährleisten. Dann folgte der wasser- und luftdichte Einbau mithilfe von Sikasil® 200 MJS. So können jährlich rund CHF 400&#8217;000.- an Energiekosten eingespart werden. Parallel dazu wurden 10&#8217;000m2 Gesimse und Dachterrassen sowie die Fassadenelemente renoviert und mit dem Bauwerksabdichtungssystem Sikalastic® RoofPro-621 wasserdicht gemacht. Ebenso zentral war die Sanierung und Sicherung der Liftschächte mit dem Reparaturmörtel SikaTop®-123.</p>
<p><strong>Nachhaltiges Bauen und Sanieren basiert auf ganzheitlichen Systemen</strong></p>
<p>Dass eine Grossgebäuderenovierung wie die des Empire State Building dank Sika so erfolgreich durchgeführt werden kann, liegt nicht zuletzt daran, dass alle Produkte und Systeme aus einem Haus kommen. Die Dienstleistungen und Verfahren von Sika werden die Bauwirtschaft in nächster Zukunft überall auf der Welt begleiten: Das Potenzial ist gross.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/refurbishment-sika-nutzt-das-globale-potenzial/">Refurbishment &#8211; Sika nutzt das globale Potenzial</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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