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	<title>Immobilienbesitzer</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Immobilienbesitzer</title>
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		<title>Fünf Dinge, die Häuslebauer im Vorfeld klären müssen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2018 07:35:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Haus und Garten, Drei-Zimmer-Wohnung im schicken Altbau oder doch lieber ein modernes Penthouse? Dieses Problem ist nicht das einzige, dem sich zukünftige Immobilienbesitzer stellen sollten, bevor sie eine Finanzierung abschließen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/haeuslebauer/">Fünf Dinge, die Häuslebauer im Vorfeld klären müssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Haus und Garten, Drei-Zimmer-Wohnung im schicken Altbau oder doch lieber ein modernes Penthouse? Dieses Problem ist nicht das einzige, dem sich zukünftige Immobilienbesitzer stellen sollten, bevor sie eine Finanzierung abschließen. Denn aufgrund der zurzeit historisch niedrigen Bauzinsen entstehen nicht nur Chancen, sondern auch – bei einer nicht grundlegend überlegten und impulsiven Entscheidung – vor allem auch Risiken. Diese kommen häufig erst Jahre später zum Vorschein. „Daher raten wir allen Bau-Interessierten immer dazu, sich intensiv sowohl mit der eigenen finanziellen Lage der als auch der Marksituation auseinanderzusetzen, bevor sie einen Kredit aufnehmen&#8220;, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de. Dabei sind diese fünf Fragen essentiell:</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;"><strong>Ist genug Eigenkapital vorhanden?<br />
</strong>Grundsätzlich gilt: Je höher die Beleihung, desto teurer fällt das Darlehen aus. Hinzu kommt, dass viele Banken einer Finanzierung ohne Eigenkapital eher kritisch gegenüberstehen. Häuslebauer tun daher gut daran, nur den Betrag aufzunehmen, der tatsächlich erforderlich ist und so schnell wie möglich zu tilgen.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Können höhere Raten verkraftet werden?<br />
</strong>Niedrige Zinsen gehören grundsätzlich zu einer idealen Ausgangslage für die Baufinanzierung. Allerdings garantieren sie allein nicht das beste Finanzierungskonzept. Mitentscheidend sind die Tilgungshöhe, die gesamt monatliche Belastung und die voraussichtliche Situation bei der Anschlussfinanzierung. Steigen die Zinsen in naher Zukunft, erhöhen sich auch damit die späteren Raten. „Bauherren sollten sich daher derzeit eine Zinsbindung von mindestens 15 Jahren sichern und Puffer im Budget einplanen&#8220;, weiß Scharfenorth.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Gibt es Lücken in der Planung?<br />
</strong>Die Faustformel besagt: Immobilienwert plus zehn Prozent. Damit sind nicht nur die Kosten für Instandhaltung oder kleinere Reparaturen gemeint, sondern auch die unterschiedlichsten Gebühren wie beispielsweise für Notar, Gericht und Steuern. „Kalkulieren Häuslebauer die Finanzierung zu knapp, entstehen schon am Anfang Stolpersteine, die sich in Zukunft häufen werden&#8220;, ergänzt Scharfenorth.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Ist die Immobilie es wirklich wert?<br />
</strong>Zwischen Traumhaus und dem finalen Einzug liegt nur noch eine Unterschrift auf dem Kreditvertrag. Doch Obacht: Viele Kreditnehmer setzen sich viel zu hohe Ziele und vergessen dabei, dass das Leben zwar zum Großteil in der Immobilie stattfindet, jedoch nicht nur. „Auch Urlaub und Hobbys kosten Geld und dürfen bei einem ausgewogenen Lebensstil nicht vernachlässigt werden&#8220;, warnt Scharfenorth. Wollen Häuslebauer den Gürtel nicht zu eng schnallen müssen, empfiehlt es sich, eine preisgünstigere Immobilie ins Auge zu fassen.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Habe ich alle Möglichkeiten ausgeschöpft?<br />
</strong>Die Baufinanzierung stellt für die Meisten die größte Investition im Leben dar. Umso wichtiger ist es dann alle Fördergelder auszunutzen, um viel einzusparen. So unterstützt der Staat beispielweise bestimmte Einkommensgruppen mit Prämien und Zulagen. Auch die KfW-Bank überzeugt mit relevanten Zuschüssen und attraktiven Darlehenskonditionen.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Auch die unabhängige Beratung durch einen Experten bringt in vielen Fällen Licht ins Dunkel und zeigt bisher übersehene Chancen auf. Unter www.baufi24.de entdecken Interessierte eine Vielzahl an weiterführenden Texten sowie einen Baufinanzierungsrechner, der Nutzer bei der Ermittlung des besten persönlichen Finanzierungsangebots unterstützt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Baufi24 GmbH</em></p>
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		<title>Einbruchschutz für die dunkle Jahreszeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Oct 2017 08:02:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Die Tage werden kürzer, die Nächte länger: Mit dem Herbst beginnt die Hochsaison für Einbrecher. Ob es tatsächlich zu einem Einbruch kommt, hängt natürlich nicht allein von der Jahreszeit ab. Neben der Lage der Immobilie ist vor allem entscheidend, ob der Einbrecher sich einfach und unbemerkt Zugang zu ihr verschaffen kann. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Die Tage werden kürzer, die Nächte länger: Mit dem Herbst beginnt die Hochsaison für Einbrecher. Ob es tatsächlich zu einem Einbruch kommt, hängt natürlich nicht allein von der Jahreszeit ab. Neben der Lage der Immobilie ist vor allem entscheidend, ob der Einbrecher sich einfach und unbemerkt Zugang zu ihr verschaffen kann. Welche Tipps Immobilienbesitzern beim Thema Einbruchschutz helfen, erklärt Dr. Klein.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Förderkredite nutzen: Der Staat hilft beim Einbruchschutz</h2>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland wurde im Jahr 2016 mehr als 150.000 Mal eingebrochen. Im Schnitt bedeutet das: Alle vier Minuten kommt es zu einem Einbruch. Viele dieser Vorfälle ließen sich durch einfache Maßnahmen verhindern. Denn: Wenn ein Einbrecher nach kurzer Zeit nicht erfolgreich ist, gibt er in der Regel auf. Neben einbruchsicheren Türen und Fenstern können der Einbau einer Alarmanlage, eines Bewegungsmelders oder die Einrichtung von Kameras sinnvoll sein. Und auch der Staat lässt Immobilienbesitzer beim Thema Sicherheit der eigenen vier Wände nicht allein. Zahlreiche Umbaumaßnahmen werden von der staatlichen KfW-Bank gefördert.</p>
<p style="text-align: justify;">Mindestens genauso wichtig wie die richtige Technik ist jedoch das eigene Verhalten. „Das Fenster, das auf Kipp steht, oder die Haustür, die nur zugezogen ist: Das sind Einladungen für Langfinger“, weiß Christoph Repp, Spezialist für Versicherungen bei Dr. Klein. „Einbrecher können sich so innerhalb weniger Sekunden Zugang zum Haus verschaffen. Im schlimmsten Fall hinterlassen sie dabei dann nicht einmal Spuren. Und das kann wiederum die Schadensabwicklung mit der Versicherung erschweren.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Welche Versicherungen schützen mich?</h2>
<p style="text-align: justify;">Während Mieter lediglich eine Hausratversicherung brauchen, ist für Immobilienbesitzer zusätzlich eine Wohngebäudeversicherung wichtig. Diese übernimmt Schäden, die durch einen Einbruch am Gebäude selbst entstehen. Allerdings: Nicht jeder Tarif deckt alle Schäden ab. In günstigen Basistarifen der Wohngebäudeversicherung sind Einbrüche oft nicht enthalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hausrat-Police ersetzt gestohlene Wertgegenstände. Auch hier gibt es enorme Unterschiede, zum Beispiel bei der Frage, wie fahrlässiges Verhalten des Versicherungsnehmers bewertet wird. Wenn dieser etwa vergessen hat, die Tür abzuschließen, besteht zwar grundsätzlich trotzdem Versicherungsschutz, die Gesellschaft kann allerdings den Schadensersatz kürzen – und zwar schlimmstenfalls um mehrere tausend Euro. Grobe Fahrlässigkeit kann vor allem bei günstigen oder veralteten Policen sogar zur völligen Zahlungsverweigerung führen. Um den Überblick über komplexe Versicherungsklauseln zu behalten und den individuell richtigen Versicherungsschutz zu finden, lohnt es sich daher immer, einen Experten um Rat zu fragen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Schnelle Hilfe für den Fall der Fälle</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer trotz aller Vorsichtsmaßnahmen Opfer eines Einbruchs wird, sollte zunächst einmal Ruhe bewahren und umgehend die Polizei verständigen. Zudem gilt es entwendete Bank- oder Kreditkarten sofort zu sperren. Damit es im Ernstfall nicht zu langwierigen Diskussionen mit der Versicherung kommt, rät der Spezialist Repp dazu, bereits im Vorfeld den eigenen Hausrat zu fotografieren. Wertvolle Gegenstände sollten hier mit Kaufbeleg vermerkt sein. „Im Ernstfall spart eine solche Dokumentation Zeit und Nerven, denn die Versicherung benötigt zur Schadensabwicklung umgehend eine Stehlgutliste, also ein Verzeichnis aller gestohlenen Sachen,“ so Repp. „Wird diese Liste nicht rechtzeitig vorgelegt, ist die Versicherung unter Umständen nicht mehr verpflichtet zu zahlen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Im Regelfall erhält der Versicherte bei einem Einbruch jedoch binnen kurzem den Wiederbeschaffungswert aller entwendeten Gegenstände von seiner Versicherung. Das heißt: Anders als etwa bei einer Haftpflichtversicherung wird der Wertverlust der Gegenstände nicht berücksichtigt, sondern es wird genau jener Betrag gezahlt, der für den Kauf gleichwertiger Dinge zum aktuellen Marktpreis benötigt wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
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		<title>Was Immobilienbesitzer wirklich brauchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2017 08:46:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Heftige Unwetter mit Orkanböen, Hagel und Starkregen häufen sich auch in diesem Jahr. In Berlin fiel Anfang Juni innerhalb eines Tages fast doppelt so viel Regen wie sonst während eines ganzen Monats. Häusern und Wohnungen können solche Wetterextreme starke Schäden zufügen – oder sie sogar vollständig zerstören.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Heftige Unwetter mit Orkanböen, Hagel und Starkregen häufen sich auch in diesem Jahr. In Berlin fiel Anfang Juni innerhalb eines Tages fast doppelt so viel Regen wie sonst während eines ganzen Monats. Häusern und Wohnungen können solche Wetterextreme starke Schäden zufügen – oder sie sogar vollständig zerstören. Zusätzlich zu Umweltrisiken fürchten viele Immobilienbesitzer zudem Gefahren wie Diebstahl, Schäden an Haushaltsgeräten oder Umstände, wegen derer sie ihren Kredit nicht länger bedienen können. Da Wohneigentum einen Großteil des privaten Vermögens ausmacht, ist die richtige Absicherung unumgänglich. Dr. Klein erklärt, was dabei zu beachten ist.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Am Anfang steht die finanzielle Absicherung</h2>
<p style="text-align: justify;">Vor allem Immobilienbesitzer, die ihr Eigentum gerade erst erworben haben, zahlen den Kredit meist über einen langen Zeitraum ab. Fällt der Hauptverdiener durch Arbeitslosigkeit, Berufsunfähigkeit oder Krankheit plötzlich aus und die Familie kann den Kredit nicht mehr tilgen, droht der finanzielle Ruin. Um diesem Szenario vorzubeugen, ist ein entsprechender Schutz elementar. Hierzu zählt allen voran der Todesfallschutz, aber auch eine Absicherung gegen Arbeitslosigkeit, Erwerbsunfähigkeit, Krankheit oder Unfall. Was im Einzelfall notwendig und sinnvoll ist, kann ein Versicherungsexperte prüfen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Ohne sie geht es nicht: die private Haftpflichtversicherung</h2>
<p style="text-align: justify;">Die private Haftpflichtversicherung ist eine der wichtigsten Versicherungen für Immobilienbesitzer. Denn: Sie haften für alle Schäden, die ihr Eigentum verursacht. Passiert auf dem eigenen Grundstück ein Unfall oder wird ein Sachgegenstand beschädigt, dann sind Besitzer gesetzlich dazu verpflichtet, für den entstandenen Schaden in nahezu unbegrenzter Höhe aufzukommen. Der Klassiker: Ein Passant rutscht auf einem schneebedeckten Bürgersteig aus und verletzt sich. „Bei selbst genutzten Immobilien ist die private Haftpflichtversicherung ausreichend. Sie kommt für etwaige Schäden auf. Nur Eigentümer von vermieteten Immobilien benötigen zusätzlich eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung“, erklärt Arno Kahl, Leiter des Zentralen Versicherungsservices bei Dr. Klein.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was tun, wenn’s brennt?</h2>
<p style="text-align: justify;">Unverzichtbar ist auch die Wohngebäudeversicherung. Für alle, die ihre Immobilie mit einem Darlehen finanziert haben, ist der Nachweis einer entsprechenden Versicherung ohnehin Pflicht. Der Grund: Ohne sie vergibt die Bank keinen Kredit. Die Police umfasst sowohl das Grundstück selbst als auch das Gebäude inklusive aller Leitungen und Anlagen. Für Nebengebäude wie Garage oder Gartenlaube erheben einige Versicherungsgesellschaften allerdings zusätzliche Beiträge. „Eine gute Wohngebäudeversicherung deckt so viele Schäden wie möglich ab. Ein Muss sind Feuer und Blitzschlag, Leitungswasser, Sturm und Hagel. Darüber hinaus ist es sinnvoll, Beschädigungen am Gebäude durch Einbruch oder Vandalismus in den Versicherungsschutz einzuschließen“, fasst Arno Kahl zusammen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Immer wichtiger: Versicherungsschutz bei Extremwetter-Ereignissen</h2>
<p style="text-align: justify;">Zieht eine Schlammlawine durch das Haus oder zerstört ein Erdrutsch ganze Teile des Gebäudes, kommt auch die beste Wohngebäudeversicherung nicht für die Kosten auf. Solche Naturkatastrophen deckt nur eine sogenannte Elementarschäden-Versicherung ab. Vor allem Überschwemmungen, Starkregen und Hochwasser treten in letzter Zeit immer häufiger auf und Eigentümer haben ein zunehmendes Interesse, sich dagegen abzusichern. Gerade für Menschen, die in bekannten Überschwemmungsgebieten leben und den Schutz am dringendsten brauchen, wird es jedoch immer schwieriger, eine entsprechende Police zu finden. Wer schon einmal Wasser in seinem Keller hatte, wird aller Wahrscheinlichkeit nach nicht als Versicherungskunde angenommen – und wenn doch, dann meist nur zu hohen Beiträgen. Arno Kahl rät daher: „Auch wer noch nicht im Risikogebiet wohnt, sollte rechtzeitig eine Elementarversicherung abschließen. Die Hochwasserkatastrophen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass immer wieder Orte betroffen sind, die zuvor eigentlich gar nicht als hochwassergefährdet galten.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Hausrat: Wer viel hat, kann viel verlieren</h2>
<p style="text-align: justify;">Oft steckt – auch wenn man dies auf den ersten Blick gar nicht vermuten würde – ein Großteil des Vermögens im Haushalt. Und der nimmt manchmal schneller Schaden als seinem Besitzer lieb ist: Der Adventskranz setzt das ganze Wohnzimmer in Brand, nach einem Rohrbruch steht die Küche unter Wasser oder ein Blitzschlag beschädigt teure elektrische Geräte. Bei der Frage, welcher Schutz für die individuelle Situation richtig ist, macht es einem der Tarifdschungel allerdings nicht leicht. Viele Klauseln, Ausnahmen und Kriterien erschweren es einzuschätzen, ob der bereits bestehende Versicherungsschutz ausreicht oder vielleicht sogar zu hoch ist. Im Zweifelsfall sollten Immobilienbesitzer eine Beratung beim Versicherungsspezialisten in Anspruch nehmen. Er weiß genau, worauf beim Abschluss einer Versicherung zu achten ist und wie bestehende Verträge optimiert werden können.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Im Zweifel den Experten fragen</h2>
<p style="text-align: justify;">Gerade weil die Wohnung und der Haushalt einen so großen Teil des Vermögens ausmachen, wollen viele Immobilienbesitzer so gut wie möglich versichert sein. Wer viele Versicherungen mit hohen Beiträgen hat, schießt dabei allerdings nicht selten über das Ziel hinaus. Wichtig ist es, die eigene Situation und den Bedarf korrekt einzuschätzen und in die richtigen Policen zu investieren. Im Labyrinth der Verträge, Klauseln, Zusatzleistungen und Ausschlusskriterien den Überblick zu behalten, ist für Verbraucher nicht einfach. Rat gibt es bei Experten wie den Spezialisten für Versicherung von Dr. Klein. Sie können gemeinsam mit ihren Kunden den aktuellen Bedarf und auch die zukünftigen Wünsche und Vorstellungen betrachten und so den optimalen Versicherungsschutz für die individuelle Situation finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
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		<title>Rückkehr der Inflation birgt neue Gefahren für den Geldbeutel</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/rueckkehr-der-inflation-birgt-neue-gefahren-fuer-den-geldbeutel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2017 09:21:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Münster - Die Inflation kehrt zurück: Was sich anhört wie der Titel aus einem zweitklassigen Horrorfilm, kann Immobilienbesitzern und denen, die es noch werden wollen, tatsächlich richtig wehtun im Geldbeutel. Laut Statistischem Bundesamt lag die Geldentwertung im Februar bei 2,2 Prozent - nach 1,9 Prozent im Januar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/rueckkehr-der-inflation-birgt-neue-gefahren-fuer-den-geldbeutel/">Rückkehr der Inflation birgt neue Gefahren für den Geldbeutel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Münster</strong> &#8211; Die Inflation kehrt zurück: Was sich anhört wie der Titel aus einem zweitklassigen Horrorfilm, kann Immobilienbesitzern und denen, die es noch werden wollen, tatsächlich richtig wehtun im Geldbeutel. Laut Statistischem Bundesamt lag die Geldentwertung im Februar bei 2,2 Prozent &#8211; nach 1,9 Prozent im Januar. Zuletzt war die Inflation im August 2012 so hoch. Zurückzuführen ist dieser Anstieg zu einem großen Teil auf die anziehenden Energiekosten. Für Hauseigentümer und Immobilieninteressenten gilt es nun zwei Dinge zu beachten.</p>
<figure id="attachment_23839" aria-describedby="caption-attachment-23839" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23839" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/inflation.jpg" alt="" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/inflation.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/inflation-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/inflation-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23839" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/LBS West&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wird Energie teurer, sollten Wohneigentümer den Verbrauch ihrer Immobilie prüfen: &#8222;Steigende Energiekosten sind eine schlechte Nachrichten für alle Eigentümer unzureichend gedämmter Wohnimmobilien. Sie müssen sich wieder auf deutlich höhere Mehrkosten für Heizung und Warmwasser einstellen&#8220;, sagt LBS-Sprecher Thorsten Berg. Jetzt, wo Kredite für Modernisierungen noch günstig sind, kann sich eine Optimierung der Energiebilanz des Hauses lohnen. &#8222;Wer ins eigene Zuhause investiert, senkt die Energiekosten nachhaltig und steigert das Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden&#8220;, sagt Berg.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich haben von den rund 3,8 Mio. Wohnimmobilien in Nordrhein-Westfalen nach Berechnungen der LBS West gut 2,2 Mio. keinen ausreichenden Wärmeschutz. Das sind knapp 58 Prozent des gesamten Wohngebäudebestands. Vor allem Gebäude, die vor der Wärmeschutzverordnung von 1995 gebaut wurden, benötigen laut Deutscher Energieagentur mindestens dreimal so viel Energie wie ihre Nachfolger.</p>
<p style="text-align: justify;">Steigt die Inflation, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Notenbank die Leitzinsen erhöht. Ein solcher Zinsanstieg schlägt mit geringem zeitlichen Verzug auch auf die Bauzinsen durch. Damit könnte die Zeit des billigen Geldes ihrem Ende zugehen. Für Immobilieninteressenten sollte dies Grund genug sein, sich über eine Zinssicherung, zum Beispiel per Bausparvertrag oder Forward-Darlehen, Gedanken zu machen, empfiehlt die LBS. &#8222;Auch wenn sich Zinsen von 3 oder 4 Prozent für die Jüngeren unter uns wie Science-Fiction anhören mögen, wenn die Zinswende kommt, wird es schnell ernst&#8220;, weiß Thorsten Berg.</p>
<p style="text-align: justify;">Um sich das heutige, extrem niedrige Zinsniveau dauerhaft zu sichern, stehen Finanzierern alle Möglichkeiten frei. Wird ein Bausparvertrag in die Finanzierung eingebunden, lässt sich Zinssicherheit für 30 Jahre und mehr darstellen. Mit den Sofortdarlehen der LBS braucht man dafür nicht einmal vorsparen. Thorsten Berg: &#8222;Dann gibt es aus dem Traum vom eigenen Haus auch kein Erwachen mit Schrecken &#8211; ganz gleich welchen Horrorfilm die Inflation dreht.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Prognose: Bauzinsen sinken bis Ende des Jahres weiter</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/prognose-bauzinsen-sinken-bis-ende-des-jahres-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2016 08:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Niedrige Zinsen freuen den Häuslebauer und ärgern den Sparer. Am 23. Juni 2016 hat das Vereinigte Königreich den EU-Austritt beschlossen und verunsicherte Kapitalanleger investieren seitdem verstärkt in deutsche Anleihen. Hierzulande kommt der Brexit auf diese Weise zukünftigen Immobilienbesitzern zugute. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/prognose-bauzinsen-sinken-bis-ende-des-jahres-weiter/">Prognose: Bauzinsen sinken bis Ende des Jahres weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Niedrige Zinsen freuen den Häuslebauer und ärgern den Sparer. Am 23. Juni 2016 hat das Vereinigte Königreich den EU-Austritt beschlossen und verunsicherte Kapitalanleger investieren seitdem verstärkt in deutsche Anleihen. Hierzulande kommt der Brexit auf diese Weise zukünftigen Immobilienbesitzern zugute. Die Renditen fallen und drücken so die ohnehin schon historisch niedrigen Bauzinsen weiter nach unten. Kurzfristig wird sich daran nichts ändern. &#8222;Bis Ende des Jahres erwarten wir sogar noch deutlich niedrigere Zinsen. Der Markt hängt dem Brexit hinterher. Laufende Geschäftsbeziehungen werden erst allmählich umstrukturiert und die Investitionen umverteilt&#8220;, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/).</p>
<p style="text-align: justify;">Politische Entwicklungen haben oft direkte Auswirkungen auf die Wirtschaft und betreffen häufig den Immobilienmarkt. Nicht immer zum Nachteil für Endverbraucher. Das Brexit-Votum verdeutlicht es: Während Großbritannien eine Rezession droht, sinken in Deutschland die Baugeldzinsen. Anfang August müssen Kreditnehmer für einen Darlehensbetrag von 150.000 Euro über zehn Jahre 0,78 Prozent Zinsen zahlen. Im Mai waren es bei gleichen Konditionen 1,03 Prozent. Eine lange Zinsbindung ist daher folgerichtig.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer also das richtige Objekt bereits gefunden und einen geeigneten Finanzierungsplan aufgestellt hat, sollte mit dem Kauf nicht allzu lange zögern. Denn eine moderate Zinssteigerung wird im Laufe der nächsten Jahre unvermeidbar sein. Ein günstiger Zinssatz ist eine wichtige Voraussetzung, garantiert aber nicht das beste Finanzierungskonzept. &#8222;Wenn die Zinsen besonders niedrig sind, lohnt es sich höher zu tilgen. Ich empfehle einen anfänglichen Tilgungssatz von mindestens zwei bis drei Prozent. Eigenheimbesitzer verkürzen so die Kreditlaufzeit und vermeiden eine mögliche Mehrbelastung&#8220;, so Scharfenorth.</p>
<p style="text-align: justify;">Baufinanzierungen und Immobilienkredite verbergen oft viele Stolpersteine, die erst während der Laufzeit ans Licht kommen. Eine gute Planung bewahrt vor bösen Überraschungen und spart Kosten. Ein individuell auf das Vorhaben und die finanziellen Bedingungen angepasstes Angebot ist daher unerlässlich. Einen tagesaktuellen Überblick über die Entwicklung der Hypothekenzinsen erhalten Interessierte unter https://www.baufi24.de/tagesaktuelle-hypothekenzinsen/.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/prognose-bauzinsen-sinken-bis-ende-des-jahres-weiter/">Prognose: Bauzinsen sinken bis Ende des Jahres weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Immobilienbesitzer nutzen Zinstief zur Entschuldung Interhyp-Auswertung zeigt: Tilgung bei Anschlusskrediten stark gestiegen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/immobilienbesitzer-nutzen-zinstief-zur-entschuldung-interhyp-auswertung-zeigt-tilgung-bei-anschlusskrediten-stark-gestiegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2016 13:02:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>München - Deutschlands Immobilienbesitzer lassen sich von den günstigen Zinsen nicht dazu verleiten, beim Anschlusskredit ihre Kreditraten zu reduzieren. Stattdessen setzen sie auf hohe Tilgungen, um ihre Restschuld möglichst schnell zu begleichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/immobilienbesitzer-nutzen-zinstief-zur-entschuldung-interhyp-auswertung-zeigt-tilgung-bei-anschlusskrediten-stark-gestiegen/">Immobilienbesitzer nutzen Zinstief zur Entschuldung Interhyp-Auswertung zeigt: Tilgung bei Anschlusskrediten stark gestiegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Deutschlands Immobilienbesitzer lassen sich von den günstigen Zinsen nicht dazu verleiten, beim Anschlusskredit ihre Kreditraten zu reduzieren. Stattdessen setzen sie auf hohe Tilgungen, um ihre Restschuld möglichst schnell zu begleichen. So stieg die durchschnittliche anfängliche Tilgung bei Anschlusskrediten von 3,03 Prozent im Jahr 2010 auf 4,69 Prozent im Jahr 2015. Die durchschnittlichen Darlehensraten sind damit trotz der gesunkenen Zinsen in etwa gleich geblieben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das zeigt eine aktuelle Auswertung der Interhyp AG, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen. &#8222;Immobilienbesitzer mit laufenden Krediten investieren einen Großteil der Zinsersparnis, die sich gegenüber ihrem Erstkredit ergibt, in eine höhere Tilgungsleistung, um bestmöglich von der aktuellen Zinspolitik zu profitieren&#8220;, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zinsen für Immobilienfinanzierungen waren mit Bestsätzen von rund einem Prozent für zehnjährige Zinsbindungen in 2015 phasenweise so günstig wie noch nie seit Bestehen der Bundesrepublik. &#8222;Das historisch günstige Zinsniveau haben sich nicht nur Immobilienkäufer bei ihrem Erstkredit zu eigen gemacht, sondern ebenso Immobilienbesitzer mit Bedarf für einen Anschlusskredit&#8220;, erklärt Goris.</p>
<figure id="attachment_22473" aria-describedby="caption-attachment-22473" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22473" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/interhyp_grafik_anschlusskredit_tilgung.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Interhyp AG&quot;" width="620" height="689" /><figcaption id="caption-attachment-22473" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Interhyp AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Weil Immobilienbesitzer die Zinsersparnis in den vergangenen Jahren direkt in die eigene Entschuldung investiert haben, lagen die durchschnittlichen Darlehensraten laut Interhyp im Jahr 2015 mit monatlich durchschnittlich 724 Euro in etwa auf dem Niveau wie 2010 (720 Euro). Auch ein Blick auf die weiteren Zahlen verdeutlicht, dass Immobilienbesitzer trotz des Zinstiefs besonnen reagieren. &#8222;So ist der Anteil der Finanzierung am Objektwert in 2015 erneut gesunken.</p>
<p style="text-align: justify;">Das liegt zum einen daran, dass die Objektwerte gestiegen sind, aber auch daran, dass Eigenheimbesitzer den Zeitpunkt der Anschlussfinanzierung nutzen, um vor einer neuen Darlehensaufnahme mit Eigenkapital zu tilgen&#8220;, erläutert Goris.</p>
<p style="text-align: justify;">Die durchschnittlichen Darlehenssummen haben sich laut Interhyp bei Anschlussfinanzierungen von 2010 bis 2015 von rund 127.000 Euro auf rund 135.000 Euro nur leicht erhöht. Der Anteil der Finanzierung am Objektwert verringerte sich im Vergleichszeitraum von 50,7 Prozent auf 46,2 Prozent. Die Zinsbindungen, mit denen Kreditnehmer die Konditionen für einen bestimmten Zeitraum fixieren können, stiegen leicht von 10,2 auf 11 Jahre.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Das Niedrigzinsumfeld haben besonders viele Eigenheimbesitzer mit bestehenden Krediten genutzt, um bei der Anschlussfinanzierung die Weichen für die Schuldenfreiheit zu stellen und insgesamt Kosten zu sparen&#8220;, sagt Goris.</p>
<p style="text-align: justify;">Interhyp hat die Daten von rund 100.000 Darlehensabschlüssen für Anschlussfinanzierungen von 2010 bis 2015 ausgewertet.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Ergebnisse der Auswertung, auch für Erstfinanzierungen, hat Interhyp unter http://ots.de/jKimz zusammengefasst.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/immobilienbesitzer-nutzen-zinstief-zur-entschuldung-interhyp-auswertung-zeigt-tilgung-bei-anschlusskrediten-stark-gestiegen/">Immobilienbesitzer nutzen Zinstief zur Entschuldung Interhyp-Auswertung zeigt: Tilgung bei Anschlusskrediten stark gestiegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Tilgung bei Anschlusskrediten stark gestiegen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/tilgung-bei-anschlusskrediten-stark-gestiegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2016 15:16:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>München - Deutschlands Immobilienbesitzer lassen sich von den günstigen Zinsen nicht dazu verleiten, beim Anschlusskredit ihre Kreditraten zu reduzieren. Stattdessen setzen sie auf hohe Tilgungen, um ihre Restschuld möglichst schnell zu begleichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/tilgung-bei-anschlusskrediten-stark-gestiegen/">Tilgung bei Anschlusskrediten stark gestiegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Deutschlands Immobilienbesitzer lassen sich von den günstigen Zinsen nicht dazu verleiten, beim Anschlusskredit ihre Kreditraten zu reduzieren. Stattdessen setzen sie auf hohe Tilgungen, um ihre Restschuld möglichst schnell zu begleichen. So stieg die durchschnittliche anfängliche Tilgung bei Anschlusskrediten von 3,03 Prozent im Jahr 2010 auf 4,69 Prozent im Jahr 2015. Die durchschnittlichen Darlehensraten sind damit trotz der gesunkenen Zinsen in etwa gleich geblieben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das zeigt eine aktuelle Auswertung der Interhyp AG, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen. &#8222;Immobilienbesitzer mit laufenden Krediten investieren einen Großteil der Zinsersparnis, die sich gegenüber ihrem Erstkredit ergibt, in eine höhere Tilgungsleistung, um bestmöglich von der aktuellen Zinspolitik zu profitieren&#8220;, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zinsen für Immobilienfinanzierungen waren mit Bestsätzen von rund einem Prozent für zehnjährige Zinsbindungen in 2015 phasenweise so günstig wie noch nie seit Bestehen der Bundesrepublik. &#8222;Das historisch günstige Zinsniveau haben sich nicht nur Immobilienkäufer bei ihrem Erstkredit zu eigen gemacht, sondern ebenso Immobilienbesitzer mit Bedarf für einen Anschlusskredit&#8220;, erklärt Goris.</p>
<figure id="attachment_22446" aria-describedby="caption-attachment-22446" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22446" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/interhyp_grafik_anschlusskredit_tilgung.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Interhyp AG&quot;" width="620" height="689" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/interhyp_grafik_anschlusskredit_tilgung.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/interhyp_grafik_anschlusskredit_tilgung-135x150.jpg 135w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/interhyp_grafik_anschlusskredit_tilgung-300x333.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22446" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Interhyp AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Weil Immobilienbesitzer die Zinsersparnis in den vergangenen Jahren direkt in die eigene Entschuldung investiert haben, lagen die durchschnittlichen Darlehensraten laut Interhyp im Jahr 2015 mit monatlich durchschnittlich 724 Euro in etwa auf dem Niveau wie 2010 (720 Euro). Auch ein Blick auf die weiteren Zahlen verdeutlicht, dass Immobilienbesitzer trotz des Zinstiefs besonnen reagieren. &#8222;So ist der Anteil der Finanzierung am Objektwert in 2015 erneut gesunken. Das liegt zum einen daran, dass die Objektwerte gestiegen sind, aber auch daran, dass Eigenheimbesitzer den Zeitpunkt der Anschlussfinanzierung nutzen, um vor einer neuen Darlehensaufnahme mit Eigenkapital zu tilgen&#8220;, erläutert Goris.</p>
<p style="text-align: justify;">Die durchschnittlichen Darlehenssummen haben sich laut Interhyp bei Anschlussfinanzierungen von 2010 bis 2015 von rund 127.000 Euro auf rund 135.000 Euro nur leicht erhöht. Der Anteil der Finanzierung am Objektwert verringerte sich im Vergleichszeitraum von 50,7 Prozent auf 46,2 Prozent. Die Zinsbindungen, mit denen Kreditnehmer die Konditionen für einen bestimmten Zeitraum fixieren können, stiegen leicht von 10,2 auf 11 Jahre.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Das Niedrigzinsumfeld haben besonders viele Eigenheimbesitzer mit bestehenden Krediten genutzt, um bei der Anschlussfinanzierung die Weichen für die Schuldenfreiheit zu stellen und insgesamt Kosten zu sparen&#8220;, sagt Goris.</p>
<p style="text-align: justify;">Interhyp hat die Daten von rund 100.000 Darlehensabschlüssen für Anschlussfinanzierungen von 2010 bis 2015 ausgewertet.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/tilgung-bei-anschlusskrediten-stark-gestiegen/">Tilgung bei Anschlusskrediten stark gestiegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wichtige Versicherungen für Bauherren</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wichtige-versicherungen-fuer-bauherren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2016 11:13:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Ist die Entscheidung für den Bau einer eigenen Immobilie gefallen, sollte die Absicherung nicht zu kurz kommen. Sowohl für mögliche Schäden an der Baustelle als auch für den Schutz des Gebäudes und möglicher Risiken der neuen Eigentümer, gilt es eine angemessene Vorsorge zu treffen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wichtige-versicherungen-fuer-bauherren/">Wichtige Versicherungen für Bauherren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Ist die Entscheidung für den Bau einer eigenen Immobilie gefallen, sollte die Absicherung nicht zu kurz kommen. Sowohl für mögliche Schäden an der Baustelle als auch für den Schutz des Gebäudes und möglicher Risiken der neuen Eigentümer, gilt es eine angemessene Vorsorge zu treffen. „Bauherren können auf eine Vielzahl an Versicherungen zurückgreifen und sollten das Risiko hoher finanzieller Forderungen im Schadensfalle minimieren“, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Baustelle tragen Bauherren die volle Verantwortung und haften persönlich, auch wenn die Verkehrssicherungspflichten meist an den Bauleiter delegiert werden. Eine Bauherrenhaftpflicht deckt Personenschäden ab, die trotz ordnungsgemäßer Absicherung der Baustelle auftreten können. Mit Kosten von rund einem tausendstel der Baukosten, bleibt der Aufwand überschaubar. Die Bauleistungsversicherung schützt den Neubau während der gesamten Bauphase vor unvorhersehbaren Schäden. Hierzu zählen insbesondere Beeinträchtigungen durch höhere Gewalt, wie etwa Hochwasser oder Sturm. Aber auch Fälle wie unerwartete Eigenschaften des Baugrundes, Konstruktions- und Materialfehler und Fahrlässigkeit sind abgedeckt. Die Kosten für die Bauleistungsversicherung betragen ebenfalls circa ein Promille der Baukosten.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Fertigstellung des Baus löst die Wohngebäudeversicherung die Bauleistungsversicherung ab. Sie versichert die Immobilie bei Schäden durch Brand, Rohrbruch, Sturm oder Frost. Weitere Schäden, wie beispielsweise Hochwasser, können individuell mitversichert werden. Die Kosten unterscheiden sich je nach Risiko in der jeweiligen Region und beginnen bei etwa 200 Euro pro Jahr. „Bauhaftpflicht-, Gebäude- und Bauleistungsversicherung sind derzeit per Gesetz keine Pflichtversicherung. Jeder Bauherr sollte allerdings eine dieser drei Versicherungen haben“, rät Scharfenorth.</p>
<p style="text-align: justify;">Ergänzend können Bauherren zukunftsweisend eine Lebensversicherung und eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen: „Insbesondere Immobilienbesitzer sollten dieses Risiko absichern, um nicht unverhofft in Zwangslagen zu geraten“, sagt Scharfenorth.</p>
<p style="text-align: justify;">Des Weiteren ist auch eine Absicherung des aufgenommenen Baufinanzierungsdarlehens möglich: So können Arbeitslosigkeit und Arbeitsunfähigkeit vorgebeugt und Darlehen auch im Fall der Fälle weiterhin bedient werden. Oft vergessen: Beschäftigen Bauherren selbst jemanden am Bau oder lassen sich helfen, müssen diese Personen bei der zuständigen Bau-Berufsgenossenschaft angemeldet werden, das ist gesetzlich vorgeschrieben. Es besteht dann Versicherungsschutz für die Folgen von Unfällen am Bau. Wie monatliche Raten aus Zins, Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Beleihungssätzen ausfallen, ermitteln Interessierte schnell und einfach mit dem Baufinanzierungsrechner von Baufi24.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Baufi24</em></p>
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		<item>
		<title>Anschlussfinanzierung: Großes Sparpotenzial für Immobilienbesitzer</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/anschlussfinanzierung-grosses-sparpotenzial-fuer-immobilienbesitzer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2016 08:37:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Tilgungszahlungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Für zehntausende Häuslebauer und Immobilienkäufer aus den Jahren 2006 bis 2008 lohnt jetzt ein Blick in ihre Unterlagen: Die damals mit Zinsbindungen von 10, 15 oder 20 Jahren aufgenommenen Darlehen können innerhalb der nächsten ein bis drei Jahre zu günstigeren Konditionen verlängert oder umgeschuldet werden - beziehungsweise lassen sich laut gesetzlicher Regelung nach zehn Jahren generell kündigen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/anschlussfinanzierung-grosses-sparpotenzial-fuer-immobilienbesitzer/">Anschlussfinanzierung: Großes Sparpotenzial für Immobilienbesitzer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Für zehntausende Häuslebauer und Immobilienkäufer aus den Jahren 2006 bis 2008 lohnt jetzt ein Blick in ihre Unterlagen: Die damals mit Zinsbindungen von 10, 15 oder 20 Jahren aufgenommenen Darlehen können innerhalb der nächsten ein bis drei Jahre zu günstigeren Konditionen verlängert oder umgeschuldet werden &#8211; beziehungsweise lassen sich laut gesetzlicher Regelung nach zehn Jahren generell kündigen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Da sich die Konditionen der Bestandskredite zwischen knapp vier bis über sechs Prozent bewegen, lässt sich bei den demnächst anstehenden oder möglichen Anschlussfinanzierungen viel Geld gegenüber dem Erstkredit sparen. Denn: Aktuell liegen die Zinssätze oft bei deutlich unter zwei Prozent&#8220;, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer laut Interhyp im Sommer 2006 ein zehnjähriges Immobiliendarlehen über 200.000 Euro aufgenommen hat, zahlte in den vergangenen zehn Jahren rund 4,5 Prozent Zinsen pro Jahr. Mit einer zweiprozentigen Anfangstilgung betrug die Rate für das Darlehen dann monatlich 1.083 Euro. Nimmt der Kreditnehmer für die Restschuld Anfang 2016 ein zehnjähriges Darlehen als Anschlussfinanzierung zu 1,3 Prozent pro Jahr auf, lassen sich die Zinsen mehr als halbieren und die Tilgungszahlungen entsprechend erhöhen.</p>
<figure id="attachment_20980" aria-describedby="caption-attachment-20980" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20980" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/interhyp_sparpotenzialbeianschlussfinanzierung.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Interhyp AG&quot;" width="620" height="465" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/interhyp_sparpotenzialbeianschlussfinanzierung.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/interhyp_sparpotenzialbeianschlussfinanzierung-150x113.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/interhyp_sparpotenzialbeianschlussfinanzierung-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20980" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Interhyp AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dadurch kostet der aufgenommene Kredit auf die nächsten zehn Jahre gerechnet rund 39.000 Euro weniger an Zinskosten als wenn weiter 4,5 Prozent Zinsen gezahlt werden müssten. Wenn der Darlehensnehmer die Zinskostenersparnis vollständig in die Tilgung investiert, also die aktuelle monatliche Rate beibehält, kann er seine Restschuld nach der Anschlussfinanzierung somit um 39.000 Euro verringern.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein großes Einsparpotenzial ergibt sich laut Interhyp für Immobilienkäufer, die 2007 oder 2008 finanziert haben. Die Kreditzinsen lagen damals vielfach bei rund 5,5 Prozent. Selbst wenn ihre Darlehen erst im nächsten Jahr zur Prolongation anstehen, können sich diese Immobilienkäufer durch sogenannte Forward-Darlehen bereits heute um ihre Anschlussfinanzierung kümmern. Ein Forward-Kredit, dessen Laufzeit im Sommer 2017 beginnt, kostet laut Interhyp heute oft um rund 1,7 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Beginnt die Laufzeit im Sommer 2018, liegt der Zins häufig bei rund 1,8 Prozent. &#8222;Für die Vorlaufzeit von ein bis zwei Jahren fällt zwar ein gewisser Zinsaufschlag an. Doch trotz solcher Aufschläge überwiegt die Zinsersparnis gegenüber dem Erstkredit deutlich&#8220;, erklärt Goris. Die Kreditkosten lassen sich mit dem Forward-Darlehen ab 2017 auf zehn Jahre gerechnet um rund 44.000 Euro gegenüber den Konditionen des Erstkredits reduzieren, mit einem Forward-Darlehen ab 2018 um rund 43.000 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders lohnt ein Blick in die Unterlagen für Kreditnehmer, die sich vor zehn Jahren oder früher für Kredite mit 15 oder 20 Jahren Zinsbindung entschieden haben. Die Darlehensnehmer können von ihrem gesetzlichen Recht Gebrauch machen, das Darlehen zehn Jahre nach Vollauszahlung mit einer Kündigungsfrist von sechs Monaten zu kündigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Kunden sparen erheblich gegenüber den Konditionen des Erstkredits. Wer für ein zum Beispiel 2006 aufgenommenes Darlehen mit einer Zinsbindung von 20 Jahren immer noch einen Zinssatz von 5,5 Prozent zahlt, kann ein Sparpotenzial von rund 48.000 Euro realisieren, wenn er sein Kündigungsrecht nutzt und ein neues Darlehen mit Zinsen von 1,3 Prozent pro Jahr aufnimmt.</p>
<p style="text-align: justify;">Welche Sparchancen sich ergeben, können Eigenheimbesitzer online mit dem kostenlosen Angebotsvergleichsrechner von Interhyp ermitteln.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Immobilienbesitzer im Alter: Wohlhabend und arm zugleich</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/immobilienbesitzer-im-alter-wohlhabend-und-arm-zugleich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2015 10:43:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohlhabend]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=18332</guid>

					<description><![CDATA[<p>Rund zwei Millionen deutsche Immobilienbesitzer über 65 Jahre haben monatlich weniger als 1.000 Euro zur Verfügung. Sie leben damit zwar in ihrem eigenen Heim, aber die Rente und das Ersparte reichen kaum zum Leben. Hinzu kommt: Oft stehen größere Ausgaben an. Das Haus oder die Wohnung ist in die Jahre gekommen, muss instand gehalten oder altersgerecht umgebaut werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/immobilienbesitzer-im-alter-wohlhabend-und-arm-zugleich/">Immobilienbesitzer im Alter: Wohlhabend und arm zugleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Rund zwei Millionen deutsche Immobilienbesitzer über 65 Jahre haben monatlich weniger als 1.000 Euro zur Verfügung. Sie leben damit zwar in ihrem eigenen Heim, aber die Rente und das Ersparte reichen kaum zum Leben. Hinzu kommt: Oft stehen größere Ausgaben an. Das Haus oder die Wohnung ist in die Jahre gekommen, muss instand gehalten oder altersgerecht umgebaut werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wohlhabend und arm zugleich – das gilt für immer mehr Senioren mit Wohneigentum. Doch ein Auszug aus der vertrauten Umgebung ist für die meisten undenkbar. „Gefragt sind daher maßgeschneiderte Lösungen für Immobilieneigentümer im Alter, mit denen auf die Bedürfnisse dieser Menschen Rücksicht genommen wird“, sagt Prof. Dr. Schradin von der Uni Köln.</p>
<figure id="attachment_18335" aria-describedby="caption-attachment-18335" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18335" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/Bildschirmfoto-2015-11-24-um-09.47.41.png" alt="Foto: Jacob Wackerhausen/Thinkstock/Deutsche Leibrenten AG/akz-o" width="620" height="409" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/Bildschirmfoto-2015-11-24-um-09.47.41.png 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/Bildschirmfoto-2015-11-24-um-09.47.41-150x99.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/Bildschirmfoto-2015-11-24-um-09.47.41-300x198.png 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/Bildschirmfoto-2015-11-24-um-09.47.41-310x205.png 310w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18335" class="wp-caption-text">Foto: Jacob Wackerhausen/Thinkstock/Deutsche Leibrenten AG/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ein Weg für Eigenheimbesitzer, über das in ihrer Immobilie steckende Vermögen zu verfügen, ohne dort ausziehen zu müssen, ist die Leibrente. „Wir kaufen die Wohnungen oder Häuser von Senioren und zahlen ihnen dafür eine lebenslange Rente. Sie erhalten zudem ein notariell im Grundbuch verankertes Wohnrecht im vertrauten Heim – bis zu ihrem Tod“, erklärt Friedrich Thiele, Vorstand der Deutsche Leibrenten AG (www.deutsche-leibrenten.de). Auch die Rentenzahlung wird durch eine Reallast im Grundbuch abgesichert. Das Angebot gilt dabei sowohl für Alleinstehende als auch für Paare.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit einer Immobilien-Leibrente wird illiquides Vermögen nutzbar gemacht. Im Ausland sind solche Modelle längst üblich“, so Wirtschaftsprofessor Schradin. Gegenüber anderen Krediten, wie beispielsweise der Umkehrhypothek, besticht die Leibrente durch ihr einfaches und transparentes Modell. Hinzu kommt: Darlehens-Zinsen, Gebühren oder Provisionen, wie sie Banken und Versicherungen erheben, fallen nicht an.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Berechnung der Höhe der Leibrente fließen der Immobilienwert, das Alter und Geschlecht der Eigentümer sowie die Kosten für die Bewirtschaftung des Hauses ein. Erst nach intensiven Beratungsgesprächen und einem externen unabhängigen Wertgutachten wird den Interessenten ein verbindliches Angebot unterbreitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Leibrente eignet sich grundsätzlich für alle Immobilieneigentümer, die das gesetzliche Rentenalter erreicht haben, und wird auch vom Bundesverband Initiative 50plus empfohlen. „Für viele unserer Kunden bringt die Leibrente ein bisschen zusätzlichen Luxus in den Alltag. Ergänzende Pflege-Dienstleistungen sind finanzierbar, Schulden können getilgt, Kinder und Enkel finanziell unterstützt oder die lang ersehnte Urlaubsreise Wirklichkeit werden“, so Deutsche-Leibrenten-Vorstand Thiele.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: akz</em></p>
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		<title>Schuldenfrei in nur zwei Etappen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/schuldenfrei-in-nur-zwei-etappen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2015 10:45:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Anschlussfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungssituation]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienbesitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Interhyp]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
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		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Immer mehr Immobilienbesitzer wählen bei ihrer Anschlussfinanzierung ein Volltilger-Darlehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung von Interhyp, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Immer mehr Immobilienbesitzer wählen bei ihrer Anschlussfinanzierung ein Volltilger-Darlehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung von Interhyp, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen. „Wenn das Zinsbindungsende der Erstfinanzierung naht, ist der Zeitpunkt ideal, um die Finanzierungssituation grundlegend auf den Prüfstand zu stellen&#8220;, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG. „Jeder fünfte Anschlussfinanzierer nutzt diesen Moment, um die Restschuld in einem Rutsch zurückzuführen.&#8220; Die Konditionen für Volltilger-Darlehen sind historisch günstig.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Auswertung von Interhyp belegt, dass der Anteil von Anschlussfinanzierungen, die mit einem Volltilger-Darlehen zurückgeführt werden, im Zeitraum von 2009 bis 2014 von 8,3 Prozent auf 19,1 Prozent gestiegen ist. Im ersten Quartal dieses Jahres bestätigt sich der Trend: 19,7 Prozent aller Anschlussfinanzierer haben am Ende ihrer Kreditlaufzeit ihr Darlehen vollständig getilgt.</p>
<p style="text-align: justify;">Da sich bei den meisten Eigenheimbesitzern seit der Erstfinanzierung wesentliche Faktoren wie die Einkommens- oder Ausgabensituation verändert haben, lohnt es sich, die im bisherigen Darlehen fixierten Rahmenkriterien zu überdenken. Der Anschlusskredit bietet den idealen Zeitpunkt, um die Finanzierungsstruktur an die aktuelle bzw. zukünftige Lebenssituation anzupassen. Das derzeit sehr niedrige Zinsumfeld erlaubt zudem meist eine deutliche Aufstockung der Tilgungsrate, mit der das Darlehen schneller zurückgezahlt werden kann – ohne dass sich die bisherige Kreditrate wesentlich erhöht.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wer absolute Planbarkeit und Zinssicherheit schätzt und zudem eine hohe Tilgungsleistung in seine Anschlussfinanzierung einbringen kann, sollte den im Vergleich zur Erstfinanzierung oft höheren finanziellen Spielraum nutzen, um mittels Volltilger-Darlehen sicher schuldenfrei zu werden&#8220;, rät Interhyp-Chef Goris. Weiterer Pluspunkt: Aufgrund der guten Kalkulierbarkeit werden Volltilger-Kredite von Banken mit attraktiven Zinssätzen belohnt.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Beispielrechnung zeigt: Wer heute eine Restschuld von 100.000 Euro finanzieren möchte (Objektwert 250.000 Euro), kann mit einer monatlichen Kreditrate von 890 Euro in 10 Jahren komplett schuldenfrei werden.</p>
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		<title>Der Staat heizt mit: Mehr Förderung für Wärme aus erneuerbarer Energie</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/der-staat-heizt-mit-mehr-foerderung-fuer-waerme-aus-erneuerbarer-energie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2015 08:46:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkörper]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienbesitzer]]></category>
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		<category><![CDATA[Pelletkessel]]></category>
		<category><![CDATA[Pelletlager]]></category>
		<category><![CDATA[Schornsteinerneuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Schwäbisch Hall]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schwäbisch Hall – Die Tage sind wieder länger und wärmer, viele Immobilienbesitzer haben ihre Heizung bereits auf Sommerbetrieb umgestellt. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um eine Modernisierung anzugehen. Gut, dass der Staat pünktlich zum 1. April die Förderungen für Heizungsanlagen erhöht hat, die erneuerbare Energien nutzen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Schwäbisch Hall</strong> – Die Tage sind wieder länger und wärmer, viele Immobilienbesitzer haben ihre Heizung bereits auf Sommerbetrieb umgestellt. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um eine Modernisierung anzugehen. Gut, dass der Staat pünktlich zum 1. April die Förderungen für Heizungsanlagen erhöht hat, die erneuerbare Energien nutzen.</p>
<figure id="attachment_11815" aria-describedby="caption-attachment-11815" style="width: 616px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11815" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/Waermebild.jpg" alt="Wer mit erneuerbaren Energien heizt, kann ab sofort höhere Fördergelder kassieren. (Foto: Bausparkasse Schwäbisch Hall)" width="616" height="444" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/Waermebild.jpg 616w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/Waermebild-150x108.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/Waermebild-300x216.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 616px) 100vw, 616px" /><figcaption id="caption-attachment-11815" class="wp-caption-text">Wer mit erneuerbaren Energien heizt, kann ab sofort höhere Fördergelder kassieren. (Foto: Bausparkasse Schwäbisch Hall)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die dahinter stehende Erweiterung des sogenannten Marktanreizprogramms (MAP) bietet Investitionszuschüsse für alle Anlagen, die mit Hilfe erneuerbarer Energien Raumwärme produzieren. Dazu gehören zum Beispiel Pelletheizungen oder Solar-, Biomasse- und Wärmepumpenanlagen. Erstmals werden nun auch einzelne Modernisierungsarbeiten wie neue Heizkörper, Pelletlager oder Schornsteinerneuerung gefördert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Förderhöhe variiert nach Modernisierungsumfang</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Jeder Eigentümer einer Bestandsimmobilie, ob selbstgenutzt oder vermietet, kann die Förderung erhalten. Auch wer eine bereits durch das MAP geförderte Anlage nachrüstet, kann jetzt weitere Zuschüsse beantragen. Bauherren sind ohnehin gesetzlich verpflichtet, umweltfreundliche Heizungen in Neubauten zu installieren. Doch auch sie können profitieren, wenn sie besonders energieeffiziente Systeme wählen. Was in jedem Fall beachtet werden muss: Der Antrag wird erst eingereicht, nachdem die Anlage installiert worden ist – die Arbeiten dürfen maximal neun Monate zurückliegen. Die genaue Förderhöhe variiert nach Größe und Art der Modernisierung: Ein Pelletkessel wird beispielsweise mit mindestens 3.000 Euro bezuschusst; wenn er über einen Pufferspeicher verfügt sogar mit mindestens 3.500 Euro. Detaillierte Infos hält das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle auf seiner Website unter www.bafa.de bereit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jetzt an die kommende Heizperiode denken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Bundesregierung hat das Förderprogramm für 2015 auf ca. 300 Millionen Euro gedeckelt. “Wer profitieren möchte, sollte nicht lange zögern”, rät Schwäbisch Hall-Experte Karsten Eiß: “Durch die Erhöhung der Fördersätze kann es sein, dass das Volumen 2015 erstmals voll ausgeschöpft wird. Außerdem ist das Frühjahr die beste Zeit, um Arbeiten am Heizungssystem anzugehen. Nur so ist sichergestellt, dass bis zum Beginn der nächsten Heizperiode alles einsatzbereit ist.” In der Regel ist auch eine Koppelung mit weiteren Förderinitiativen einzelner Bundesländer möglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Großes Potenzial für weniger CO2</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt herrscht große Zurückhaltung beim Thema Heizungssanierung: 2014 gingen die installierten Stückzahlen laut Bundesverband der Heizungsindustrie um vier Prozent zurück. Dabei profitiert von modernen Heizungsanlagen nicht nur der Geldbeutel, sondern auch die Umwelt. Nach wie vor werden in Deutschland 40 Prozent der Energie in Gebäuden und hiervon wiederum 85 Prozent für die Gebäudeheizung und die Trinkwarmwasserbereitung verbraucht.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Wohneigentum verbilligt Konsumentenkredit um neun Prozent</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wohneigentum-verbilligt-konsumentenkredit-um-neun-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 09:48:10 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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		<category><![CDATA[Konsumentenkredit]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohneigentum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München  - Eigentümer von Immobilien erhalten im Schnitt über neun Prozent günstigere Konsumentenkredite als Verbraucher ohne Wohneigentum. Zudem schließen Immobilienbesitzer durchschnittlich 1.082 Euro höhere Kredite ab.</p>
<p>Wohneigentümer profitieren vor allem bei Konsumentenkrediten für Einrichtung, Möbel und Modernisierungsmaßnahmen von günstigen Kreditzinsen. Bei Darlehen für die Anschaffung von Fahrzeugen gibt es zwischen Immobilieneigentümern und Nicht-Eigentümern kaum Unterschiede bei den Zinskonditionen. Der positive Effekt der Sicherheit einer Immobilie ist in allen Einkommensklassen ähnlich.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong>  &#8211; Eigentümer von Immobilien erhalten im Schnitt über neun Prozent günstigere Konsumentenkredite als Verbraucher ohne Wohneigentum. Zudem schließen Immobilienbesitzer durchschnittlich 1.082 Euro höhere Kredite ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Wohneigentümer profitieren vor allem bei Konsumentenkrediten für Einrichtung, Möbel und Modernisierungsmaßnahmen von günstigen Kreditzinsen. Bei Darlehen für die Anschaffung von Fahrzeugen gibt es zwischen Immobilieneigentümern und Nicht-Eigentümern kaum Unterschiede bei den Zinskonditionen. Der positive Effekt der Sicherheit einer Immobilie ist in allen Einkommensklassen ähnlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Das sind Ergebnisse einer Auswertung von CHECK24.de. Dafür wurden alle 2014 über das Vergleichsportal abgeschlossenen Konsumentenkredite nach Wohnsituation und Einkommen aller Kreditnehmer sowie Zinssatz, Kreditsumme und Verwendungszweck des Kredits ausgewertet.*)</p>
<p style="text-align: justify;">Immobilienbesitzer erhalten im Schnitt um 0,43 Prozentpunkte bessere Kreditzinsen</p>
<p style="text-align: justify;">Der 2014 durchschnittlich über CHECK24.de abgeschlossene Kreditzins von Kunden mit Immobilieneigentum betrug 4,26 Prozent. Kreditnehmer ohne Wohnbesitz zahlten dagegen im Schnitt 4,69 Prozent effektiv. Das ist ein Unterschied von 0,43 Prozentpunkten bzw. 9,2 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Wohneigentümer schlossen mit durchschnittlich 12.560 Euro zudem 9,4 Prozent (1.083 Euro) höhere Kreditsummen ab. Bei Kreditnehmern ohne Immobilieneigentum betrug die Summe des Darlehens im Schnitt 11.477 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Wohnimmobilien sind klassische Instrumente zur Absicherung von Krediten gegen eine mögliche Zahlungsunfähigkeit des Kunden. Sie wirken sich positiv auf die Bonitätsbewertung des Kreditnehmers aus. CHECK24-Kreditkunden mit eigener Immobilie verfügten zudem über ein 46 Prozent (1.066 Euro monatlich) höheres Haushaltsnettoeinkommen als Kunden ohne Wohneigentum. Das wirkt sich ebenfalls positiv auf die Kreditentscheidung der Bank aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Kredit für Einrichtung/Möbel: zehn Prozent günstigere Zinsen für Immobilienbesitzer</p>
<p style="text-align: justify;">Der positive Einfluss von Wohneigentum auf die Höhe des abgeschlossenen Kreditzinses variiert stark mit dem vom Kunden angegebenen Verwendungszweck. Wird das Darlehen für Einrichtung, Möbel oder Modernisierungsmaßnahmen benötigt, zahlten Immobilieneigentümer für über CHECK24.de abgeschlossene Kredite im Schnitt 4,15 Prozent Effektivzins, Nicht-Eigentümer 4,60 Prozent. Das ist ein Unterschied von 0,45 Prozentpunkten oder 9,8 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch bei Krediten zur freien Verwendung profitieren Immobilienbesitzer. Sie zahlten im Schnitt einen Effektivzins von 4,17 Prozent, Verbraucher ohne Wohneigentum 4,61 Prozent. Das sind 9,5 Prozent (0,44 Prozentpunkte) weniger.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Abschluss von Krediten für Gebrauchtwagen, Neuwagen oder Motorräder hat die Sicherheit einer Immobilie dagegen wenig Einfluss auf die Höhe der Kreditzinsen. Denn in diesem Fall dient das Fahrzeug selbst als primäre Sicherheit für die Bank. Bei diesem Verwendungszweck beträgt der Zinsunterschied zwischen Kreditnehmern mit und ohne Wohneigentum 4,8 Prozent oder 0,2 Prozentpunkte.</p>
<p style="text-align: justify;">Einfluss von Wohneigentum auf Kreditzins in allen Einkommensklassen ähnlich</p>
<p style="text-align: justify;">Die Betrachtung des monatlichen Haushaltsnettoeinkommens der Kreditnehmer zeigt: Durch Wohneigentum profitieren Verbraucher aus allen Einkommensklassen beim Abschluss eines Darlehens. Zwischen den Einkommensklassen bestehen kaum Unterschiede: Je nach monatlichem Haushaltsnettoeinkommen erhalten Immobilieneigentümer im Schnitt 5,5 bis 6,8 Prozent (0,27 bis 0,31 Prozentpunkte) günstigere Kredite als Kreditnehmer ohne eigene Immobilie.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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		<title>Houzz öffnet seine Türen in Deutschland</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/houzz-oeffnet-seine-tueren-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2014 12:58:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Adi Tatarko]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Co-Founderin und CEO von Houzz.]]></category>
		<category><![CDATA[deutschen Renovierungsmarkt]]></category>
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		<category><![CDATA[Immobilienbesitzer]]></category>
		<category><![CDATA[mobile App für iOS]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Plattform für Bau]]></category>
		<category><![CDATA[Renovierungsprojekte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin. Houzz, die weltweit führende Online-Plattform für Bau-, Einrichtungs- und Renovierungsprojekte startete diese Woche im 35 Milliarden Euro starken deutschen Renovierungsmarkt*. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/houzz-oeffnet-seine-tueren-in-deutschland/">Houzz öffnet seine Türen in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Berlin. Houzz, die weltweit führende Online-Plattform für Bau-, Einrichtungs- und Renovierungsprojekte startete diese Woche im 35 Milliarden Euro starken deutschen Renovierungsmarkt*. Das Unternehmen hat seine lokalisierte deutsche Seite houzz.de sowie eine mobile App für iOS und Android gelauncht und sein Büro in Berlin offiziell eröffnet. Damit reagiert Houzz zum einen auf die starke Nachfrage der Community nach einem deutschsprachigen Angebot; zum anderen auf das wachsende Interesse von Houzz-Usern in aller Welt an &#8222;Design made in Germany&#8220;.</p>
<figure id="attachment_6510" aria-describedby="caption-attachment-6510" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6510" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/houzz_gruender_aditatarko_aloncohen-2.jpg" alt="Quelle: &quot;obs/© Houzz, Carla Duharte-Razura&quot;." width="620" height="933" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/houzz_gruender_aditatarko_aloncohen-2.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/houzz_gruender_aditatarko_aloncohen-2-100x150.jpg 100w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/houzz_gruender_aditatarko_aloncohen-2-300x451.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-6510" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/© Houzz, Carla Duharte-Razura&#8220;.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Houzz bietet deutschen Immobilienbesitzern, Mietern und Designfans die Möglichkeit, sich von über vier Millionen hochauflösenden Interior- und Exterior-Fotos inspirieren zu lassen, sich in der weltweit größten Online-Wohncommunity Rat zu holen, praktische Leitfäden und Artikel von deutschen Fachleuten zu lesen sowie Produkte zu entdecken. Eine kürzlich von Houzz mit Forsa durchgeführte, repräsentative Studie** zeigt, dass 43 Prozent der Deutschen in den letzten zwei Jahren ihr Zuhause renoviert, 67 Prozent ihr Heim neu gestaltet haben. Auf houzz.de können sie jetzt die am besten geeigneten einheimischen Experten finden und engagieren &#8211; von Architekten und Interior-Designern über Bauunternehmen bis zu Vertretern verschiedenster Gewerke &#8211; und gemeinsam mit ihnen Wohnideen in die Tat umsetzen.</p>
<p style="text-align: justify">Experten bietet Houzz die Möglichkeit, die eigene Marke zu stärken und neue Kunden zu gewinnen &#8211; sowohl hierzulande als auch weltweit. Sie können nicht nur ihre Arbeit, Auszeichnungen und Zertifizierungen präsentieren, sondern auch durch Kundenbewertungen oder Interaktion mit der Community Einblicke in ihre Persönlichkeit, ihren Arbeitsstil und ihre individuelle Herangehensweise geben. Die Plattform ermöglicht zudem, Gestaltungsideen zu teilen und gemeinsam mit Kunden von Anfang bis Ende in der Cloud an Projekten zu arbeiten.</p>
<p style="text-align: justify">Ursprünglich hatten die Gründer Houzz lediglich als privates Projekt im Rahmen ihrer eigenen Renovierung auf die Beine gestellt. Bis heute ist Houzz organisch auf mehr als 25 Millionen Unique User und über 500.000 aktive Experten in mehr als 60 Kategorien gewachsen: Architekten, Interior-Designer, Gartengestalter, Bauunternehmen und mehr.</p>
<p style="text-align: justify">35 Prozent des Traffics kommen bereits aus Ländern außerhalb der USA, mit Deutschland geht die dritte internationale Seite von Houzz an den Start.</p>
<p style="text-align: justify">&#8222;Deutschland ist für uns sehr wichtig, denn hier findet Houzz eine einzigartige Designästhetik und eine sehr aktive Design-Community für die Plattform vor. Deutsches Wohndesign ist bei Houzz schon lange vor unserem Start hier sehr beliebt gewesen, einige deutsche Projekte wurden von Community-Mitgliedern in aller Welt viele zehntausend Male gespeichert. Unsere globale Community ist gespannt auf noch mehr innovative Wohn- und Gestaltungsideen aus Deutschland. Wir freuen uns sehr darauf, unsere Erfahrung im deutschen Markt einzubringen und ein engagiertes, lokales Team aufzubauen, das unsere innovative Technologie sowie relevante Produkte und Expertise für die Community liefern kann&#8220;, erläutert Adi Tatarko, Co-Founderin und CEO von Houzz.</p>
<p style="text-align: justify">Houzz baut derzeit in Berlin ein Team um Geschäftsführer Roman Rochel auf. Dieses wird kontinuierlich daran arbeiten, dass Wohn- und Designfans sowie Fachleute aus Deutschland das Potenzial der deutschen Website voll ausschöpfen können.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: ots</p>
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		<item>
		<title>Ab sofort wieder Fördermittel für Solarheizungen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/highlights/ab-sofort-wieder-foerdermittel-fuer-solarheizungen/</link>
					<comments>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/highlights/ab-sofort-wieder-foerdermittel-fuer-solarheizungen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 13:55:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienbesitzer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin. Ab sofort stehen wieder Fördermittel für den Einbau von Solarheizungen zur Verfügung. Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat eine im April verhängte Sperre von Fördermitteln in Höhe von 115 Millionen Euro aufgehoben. Diese hatte dazu geführt, dass der Fördertopf für Solarwärmeanlagen bereits Anfang Mai dieses Jahres erschöpft war. Ab 12. Juli können beim zuständigen Bundesamt &#8230;</p>
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<p><strong>Berlin. Ab sofort stehen wieder Fördermittel für den Einbau von Solarheizungen zur Verfügung. Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat eine im April verhängte Sperre von Fördermitteln in Höhe von 115 Millionen Euro aufgehoben. Diese hatte dazu geführt, dass der Fördertopf für Solarwärmeanlagen bereits Anfang Mai dieses Jahres erschöpft war. </strong></p>
<p>Ab 12. Juli können beim zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) wieder Anträge gestellt werden, wie der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) mitteilte. </p>
<p>Nach Angaben des Verbandes nutzen bereits rund drei Millionen Bundesbürger Solarwärme für die Erwärmung ihres Eigenheimes oder von Brauchwasser.</p></p>
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		<title>Fenster und Türen müssen luftdicht eingebaut werden</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 13:55:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin. Fehler bei der Montage von Fenstern und Außentüren können zu Wärmeverlusten und Schimmelbildung führen, die mitunter erst nach Jahren sichtbar werden. Darauf weist der Bauherren-Schutzbund (BSB) hin. Die Ursachen liegen vielfach in einer nicht sachgemäßen Ausführung der Anschlussfugen zwischen Mauerwerk und Fenster- beziehungsweise Außentürrahmen. Es reicht nicht aus, diese Fugen nur mit Schaum zu &#8230;</p>
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<p><strong>Berlin. Fehler bei der Montage von Fenstern und Außentüren können zu Wärmeverlusten und Schimmelbildung führen, die mitunter erst nach Jahren sichtbar werden. Darauf weist der Bauherren-Schutzbund (BSB) hin. Die Ursachen liegen vielfach in einer nicht sachgemäßen Ausführung der Anschlussfugen zwischen Mauerwerk und Fenster- beziehungsweise Außentürrahmen.</strong> </p>
<p>Es reicht nicht aus, diese Fugen nur mit Schaum zu schließen. Vielmehr ist es notwendig, zusätzlich eine innere und äußere Fugenabdichtung vorzusehen. Dazu gibt es eine Vielzahl von Materialien für Neu- und Altbauanwendungen, die eine hinreichende Dämmung und Abdichtung sicherstellen. Der BSB empfiehlt, bei der Auswahl auf eine Zertifizierung durch anerkannte Materialprüfstellen wie das Institut für Fenstertechnik zu achten, die durch entsprechende Prüfsiegel ausgewiesen werden. </p>
<p>Seit Inkrafttreten der Energieeinsparverordnung (aktuell EnEV 2009) ist die luftdichte Bauweise verbindlich vorgeschrieben. </p></p>
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		<title>Vermieter haftet für offene Abfallgebühren seines Mieters</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 13:55:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Koblenz. Ein Vermieter kann für unbezahlte Abfallgebühren seines Mieters zur Rechenschaft gezogen werden. Der Besitzer eines Grundstückes sei für dieses verantwortlich und müsse deshalb auch das Risiko tragen, dass Mieter Gebühren nicht bezahlen könnten, geht aus einem am Montag veröffentlichten Urteil des Verwaltungsgerichtes Koblenz hervor. Das Gericht wies damit die Klage eines Grundstückseigentümers ab, der &#8230;</p>
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<p><strong>Koblenz. Ein Vermieter kann für unbezahlte Abfallgebühren seines Mieters zur Rechenschaft gezogen werden. Der Besitzer eines Grundstückes sei für dieses verantwortlich und müsse deshalb auch das Risiko tragen, dass Mieter Gebühren nicht bezahlen könnten, geht aus einem am Montag veröffentlichten Urteil des Verwaltungsgerichtes Koblenz hervor. Das Gericht wies damit die Klage eines Grundstückseigentümers ab, der nicht für Abfallcontainer bezahlen wollte, die seine Mieter bestellt hatten. </strong></p>
<p>Die Familie, die das Haus des Klägers gemietet hatte, hatte die Container zur Entsorgung von Sperrmüll bestellt. Der Landkreis wollte dafür 832,81 Euro haben. Die Familie, die von Sozialhilfe lebt, konnte die Gebühren aber nicht bezahlen, weshalb sich der Kreis mit seinen Forderungen an den Grundstückseigentümer gewandt hatte. Dieser hatte zunächst erfolglos Widerspruch dagegen eingelegt und war dann vor das Verwaltungsgericht gezogen. </p>
<p>Das Gericht war jedoch der Ansicht, dass nicht die Allgemeinheit für die ausstehenden Gebühren zur Verantwortung gezogen werden könne. Stattdessen sei der Grundstückseigentümer in die Pflicht zu nehmen. Dabei sei auch unerheblich, ob dieser von der Bestellung des Containers gewusst habe. Eine Berufung beim Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz in Koblenz wurde zugelassen. </p>
<p>(Aktenzeichen: 7 K 1230/09.KO – Urteil vom 24. Juni 2010) </p></p>
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		<title>Die Baustelle ist kein Spielplatz – Bauherren sollten ihre Kinder in der Bauphase vom neuen Eigenheim fernhalten</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 13:55:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin. «Achtung Baustelle – Eltern haften für ihre Kinder». Dieses Schild soll die Kleinen davon abhalten, die Baustelle als Abenteuerspielplatz zu betrachten. Rechtlich hat es wenig Bedeutung, denn je nach Alter sind Kinder nicht oder nur begrenzt schuldfähig. So müssen Kinder unter sieben Jahre für entstandene Schäden nicht geradestehen. Auch die Eltern kann der Bauherr &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/highlights/die-baustelle-ist-kein-spielplatz-bauherren-sollten-ihre-kinder-in-der-bauphase-vom-neuen-eigenheim-fernhalten/">Die Baustelle ist kein Spielplatz – Bauherren sollten ihre Kinder in der Bauphase vom neuen Eigenheim fernhalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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<p><strong>Berlin. «Achtung Baustelle – Eltern haften für ihre Kinder». Dieses Schild soll die Kleinen davon abhalten, die Baustelle als Abenteuerspielplatz zu betrachten. Rechtlich hat es wenig Bedeutung, denn je nach Alter sind Kinder nicht oder nur begrenzt schuldfähig. So müssen Kinder unter sieben Jahre für entstandene Schäden nicht geradestehen. Auch die Eltern kann der Bauherr nicht belangen, wenn sie ihren Nachwuchs angemessen beaufsichtigt haben. Besser als ein Schild aufzustellen ist es daher, die Baustelle so abzusichern, dass kein Unbefugter sie betreten kann. </strong></p>
<p>Auch der eigene Nachwuchs ist auf der Baustelle des neuen Eigenheims fehl am Platz. «Wo Handwerker arbeiten, haben Kinder grundsätzlich nichts verloren», sagt Thomas Penningh, Vorsitzender des Verbandes Privater Bauherren. Denn überall lauern Gefahren, beispielsweise durch fehlende Treppen und Handläufe, wackelige Leitern, ungesicherte Kellerschächte und Deckendurchbrüche oder lose Kabel an noch nicht montierten Lichtschaltern. Während der Bauzeit sind die Kleinen am besten bei Verwandten, Freunden oder in der Kita aufgehoben.</p>
<p>Bauherren müssen in jeder Bauphase dafür sorgen, dass ihre Baustelle sicher ist, so die Bundesarbeitsgemeinschaft «Mehr Sicherheit für Kinder». Dazu gehört, die Baustelle einzuzäunen und gut sichtbar ein Schild «Betreten verboten» anzubringen. Nach Arbeitsende muss der Rohbau immer verschlossen und gefährliche Stellen wie Treppen und Balkone abgesichert werden. Es ist ratsam, Planken und Leitern, die als Aufstiegshilfe dienen könnten, zu entfernen sowie Materialien, Werkzeuge und Maschinen zu verschließen.</p>
<p>Kindersicher zu bauen umfasst aber nicht nur den Bauprozess selbst. Es bedeutet auch, dass alles im Haus auf die Sicherheit der Kinder ausgerichtet ist. Die BAG «Mehr Sicherheit für Kinder» empfiehlt, das ganze Haus auf mögliche Gefahrenquellen zu untersuchen. Dazu gehören zum Beispiel Treppen. Alle Treppen sollten mit Geländern in 65 Zentimeter Kinderhöhe ausgestattet werden. Die Geländerstreben, am besten senkrecht montiert, dürfen maximal zwölf Zentimeter Abstand haben, damit kein Kinderkopf dazwischen passt. Alle Steckdosen müssen sicher verschlossen sein. Mindestens im Kinderzimmer und Bad sollten FI-Schutzschalter installiert werden, die vor Stromschlag schützen.</p>
<p>Auch im Garten lassen sich durch vorausschauende Planung Unfallgefahren vermeiden, so der VPB. Einfriedungen und Absperrungen dürfen zum Beispiel oben keine Zacken haben, an denen sich kletternde Kinder schwere Verletzungen zuziehen könnten. Der eigene Gartenteich muss eingezäunt oder sorgfältig abgedeckt werden. Und der Weg zum Teich des Nachbarn wird am besten durch einen Zaun abgeschnitten.</p>
<p>Gesammeltes Regenwasser sollte grundsätzlich in fest verschlossenen Tonnen aufbewahrt werden. Denn immer wieder werden offene Regentonnen zur tödlichen Falle, wenn Kinder kopfüber hineinstürzen und sich nicht selbst befreien können, so der VPB.</p>
<p>Weitere Informationen zum kindersicheren Bauen sowie Checklisten für Bauherren und Hausbesitzer gibt der Ratgeber «Machen Sie Ihr Haus kindersicher!», der im Internet unter vpb.de abrufbar ist.</p></p>
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		<title>Ehegattenmietverhältnis steuerlich nicht immer haltbar</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 13:55:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf. Wenn Ehegatten sich gegenseitig Immobilien vermieten, ist es für die steuerliche Anerkennung der entstehenden Verluste entscheidend, ob das Metverhältnis auch tatsächlich wie vereinbart durchgeführt wird. Das hat das Finanzgericht Düsseldorf (AZ: 1 K 292/09 E ) entscheiden. In dem Fall hatte der Ehemann seiner Frau Praxisräume in der eigenen Immobilie vermietet, die von der &#8230;</p>
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]]></description>
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<p><strong>Düsseldorf. Wenn Ehegatten sich gegenseitig Immobilien vermieten, ist es für die steuerliche Anerkennung der entstehenden Verluste entscheidend, ob das Metverhältnis auch tatsächlich wie vereinbart durchgeführt wird. Das hat das Finanzgericht Düsseldorf (AZ: 1 K 292/09 E ) entscheiden. In dem Fall hatte der Ehemann seiner Frau Praxisräume in der eigenen Immobilie vermietet, die von der Frau gezahlten Mieten jedoch nach und nach auf ihr Konto zurücküberweisen. Das Finanzamt erkannte den geltend gemachten Verlust deshalb nicht an und bekam vor Gericht Recht. </strong></p>
<p>Verträge zwischen Ehegatten oder anderen nahen Angehörigen könnten steuerlich nur anerkannt werden, wenn sie eindeutig und ernstlich vereinbart seien, entsprechend dieser Vereinbarung tatsächlich durchgeführt würden und die Vertragsbedingungen dem zwischen Fremden Üblichen entsprächen. Daran fehlt es, wenn die Miete nach dem Eingang alsbald wieder an den Mieter zurückzahlt wird, ohne dass der Vermieter dazu aus anderen Rechtsgründen verpflichtet ist, sodass die Verluste steuerlich nicht anzuerkennen sind. </p></p>
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		<item>
		<title>Immobilien-Urteil: Vermietungsabsicht nicht zu weit fassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 13:55:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kassel. Richtet der Eigentümer einer in einem Wohngebiet liegenden Eigentumswohnung seine Vermittlungsbemühungen nur auf gewerblich oder selbstständig Tätige aus, während eine solche Nutzung unzulässig oder nur schwer zu genehmigen ist, liegen keine ernsthaften Vermietungsbemühungen vor. In der Folge erkennt das Finanzamt keine Absichten für die Erzielung von Einkünften und somit keinen errechneten Verlust an, wie &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/highlights/immobilien-urteil-vermietungsabsicht-nicht-zu-weit-fassen/">Immobilien-Urteil: Vermietungsabsicht nicht zu weit fassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>					<strong><br />
	</strong></p>
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<p><strong>Kassel. Richtet der Eigentümer einer in einem Wohngebiet liegenden Eigentumswohnung seine Vermittlungsbemühungen nur auf gewerblich oder selbstständig Tätige aus, während eine solche Nutzung unzulässig oder nur schwer zu genehmigen ist, liegen keine ernsthaften Vermietungsbemühungen vor. In der Folge erkennt das Finanzamt keine Absichten für die Erzielung von Einkünften und somit keinen errechneten Verlust an, wie das Finanzgericht Hessen (AZ: 5 V 2138/09) entschieden hat. </strong></p>
<p>Die zur Debatte stehende Wohnung war von Anfang an auf Wohnbedürfnisse ausgelegt. Ferner wurde vor Gericht nicht ersichtlich, weshalb der Steuerzahler so verzweifelt bemüht war, diese Wohnung nicht zu Wohnzwecken zu vermieten, sondern zu gewerblichen, freiberuflichen Zwecken. Da dies nach Ansicht des Gerichts der Grund für den langen Leerstand war, konnte der steuerliche Verlust anerkannt werden. </p></p>
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