<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Heizung</title>
	<atom:link href="https://www.finanzratgeber24.de/themen/heizung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.finanzratgeber24.de/themen/heizung/</link>
	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 23 Jan 2018 11:30:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2023/03/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>Heizung</title>
	<link>https://www.finanzratgeber24.de/themen/heizung/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Modernisieren ohne Investition: Heizung mieten statt kaufen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/energie-umwelt/heizung-mieten/</link>
					<comments>https://www.finanzratgeber24.de/energie-umwelt/heizung-mieten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2018 09:30:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Heiztechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Privatkundenbereich]]></category>
		<category><![CDATA[Produktpaket]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierungsbedarf]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=32260</guid>

					<description><![CDATA[<p>Viele deutsche Immobilieneigentümer scheuen die Anschaffungskosten einer neuen Heizung und schieben eine Modernisierung auf. Wahrscheinlich stehen deshalb noch Millionen betagter Heizungsanlagen in deutschen Kellern, die mit mehr als 20 Jahren ein viel zu hohes Alter erreicht haben und unnötig viel Energie verbrauchen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/energie-umwelt/heizung-mieten/">Modernisieren ohne Investition: Heizung mieten statt kaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Viele deutsche Immobilieneigentümer scheuen die Anschaffungskosten einer neuen Heizung und schieben eine Modernisierung auf. Wahrscheinlich stehen deshalb noch Millionen betagter Heizungsanlagen in deutschen Kellern, die mit mehr als 20 Jahren ein viel zu hohes Alter erreicht haben und unnötig viel Energie verbrauchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Vermeidung von Investitionsbarrieren beim Einbau einer neuen Erdgas-Heizung bringen E.ON und der renommierte Heiztechnik-Hersteller Viessmann zusammen mit regionalen Handwerksbetrieben ab Januar 2018 ein neues Angebot auf den Markt: Das Produktpaket „E.ON WärmeService&#8220; ist ein Miet- bzw. Contracting-Modell für die nachhaltige und sorgenfreie Wärmelieferung mittels moderner Erdgas-Heizungen.</p>
<figure id="attachment_32261" aria-describedby="caption-attachment-32261" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-32261" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/Grafik-Effizienz-Heizungen-in-D-Stand-2016.jpg" alt="Modernisieren ohne Investition: Heizung mieten statt kaufen" width="620" height="438" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/Grafik-Effizienz-Heizungen-in-D-Stand-2016.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/Grafik-Effizienz-Heizungen-in-D-Stand-2016-150x106.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/Grafik-Effizienz-Heizungen-in-D-Stand-2016-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-32261" class="wp-caption-text">Quelle: E.ON Energie</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Mit kompetenten Partnern sorgenfrei heizen</h2>
<p style="text-align: justify;">Hier können Hauseigentümer ihre bisherige Heiztechnik auf den neuesten Stand bringen, ohne einen hohen einmaligen Kaufpreis stemmen zu müssen. Stattdessen zahlen sie einen monatlichen Grundpreis für die Bereitstellung der Anlage sowie Wartung, Reparatur und Service. Dadurch entfallen böse Überraschungen, wie plötzlich anfallende Reparaturkosten. Immobilienbesitzer profitieren so von einem Rundum-sorglos-Schutz, der alle Kosten für die Heizung abdeckt. Die Erstvertragslaufzeit beträgt dabei 10 Jahre. Neben Planung und Installation durch den Handwerkspartner vor Ort umfasst das Angebot auch die professionelle Entsorgung der alten Anlage. Zum monatlichen Festpreis kommen, wie bereits in der Vergangenheit auch, ein flexibler Grund- und Arbeitspreis für den individuellen Wärmeverbrauch. E.ON bleibt Eigentümer und Betreiber der neuen Heizung. Das Unternehmen trägt alle Folgekosten wie Wartung, Reparaturen oder Austausch. Zum Ende der zehnjährigen Erstvertragslaufzeit kann der E.ON WärmeService um weitere fünf Jahre verlängert werden. Alternativ wird ein Kaufangebot für die Gasheizung zum Verkehrswert kalkuliert, oder die Heizung wird kostenlos ausgebaut.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit dem Mietmodell in Form eines sogenannten Wärme-Contractings kommen unsere Kunden in den Genuss topmoderner und effizienter Heizungen, ohne dafür mit hohen Einmal-Kosten belastet zu werden&#8220;, sagt Frank Meyer, bei E.ON verantwortlich für Energielösungen und Innovationen im Privatkundenbereich. „Durch die hohe Effizienz der Anlagen wird dabei der Energieträger Erdgas bestmöglich genutzt. Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern senkt auch massiv die CO2-Belastung des Klimas.&#8220;</p>
<h2 style="text-align: justify;">Deutschland hat hohen Sanierungsbedarf</h2>
<p style="text-align: justify;">Dem Sanierungsstau in Deutschland sagt auch der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie den Kampf an. Auf den Gebäudesektor in Deutschland entfallen immer noch über 40 Prozent des Primärenergieverbrauchs und über 30 Prozent des CO2-Ausstoßes. Bei einem Großteil der rund 16 Millionen Ein- und Zweifamilienhäuser besteht erheblicher Sanierungsbedarf. Die Sanierungsquote stagniert seit Jahren bei lediglich rund zwei Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: E.ON Energie</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/energie-umwelt/heizung-mieten/">Modernisieren ohne Investition: Heizung mieten statt kaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.finanzratgeber24.de/energie-umwelt/heizung-mieten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Energieausweis im grünen Bereich? Moderne Heizung steigert Immobilienwert</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/energie-umwelt/moderne-heizung/</link>
					<comments>https://www.finanzratgeber24.de/energie-umwelt/moderne-heizung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2018 08:33:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Energieausweis]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Heizungsanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwert]]></category>
		<category><![CDATA[Kennwerte]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmeerzeuger]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=32234</guid>

					<description><![CDATA[<p>Berlin - Wie es um den energetischen Zustand eines Hauses bestellt ist, lässt sich meist nicht von außen erkennen. Viele Faktoren spielen dabei eine Rolle, etwa wie viel Energie über Dach, Wände oder Fenster verloren geht. Aber auch die Heizungsanlage – vom Wärmeerzeuger bis zu den Heizkörpern – trägt entscheidend zur energetischen Qualität eines Gebäudes bei: </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/energie-umwelt/moderne-heizung/">Energieausweis im grünen Bereich? Moderne Heizung steigert Immobilienwert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Wie es um den energetischen Zustand eines Hauses bestellt ist, lässt sich meist nicht von außen erkennen. Viele Faktoren spielen dabei eine Rolle, etwa wie viel Energie über Dach, Wände oder Fenster verloren geht. Aber auch die Heizungsanlage – vom Wärmeerzeuger bis zu den Heizkörpern – trägt entscheidend zur energetischen Qualität eines Gebäudes bei: Bis zu 85 Prozent der Energie werden im Haushalt für Heizung und Warmwasser verbraucht. Damit potenzielle Käufer oder Mieter die Heiz- und Warmwasserkosten einer Immobilie besser abschätzen können, sind Verkäufer bzw. Vermieter seit 2014 verpflichtet, bei der Besichtigung einen Energieausweis vorzulegen. Außerdem müssen bereits in der Anzeige die wesentlichen energetischen Kennwerte angegeben werden.</p>
<figure id="attachment_32235" aria-describedby="caption-attachment-32235" style="width: 629px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-32235" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/VdZ_Pressefoto_Energieausweis.jpg" alt="Energieausweis im grünen Bereich? Moderne Heizung steigert Immobilienwert" width="629" height="419" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/VdZ_Pressefoto_Energieausweis.jpg 629w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/VdZ_Pressefoto_Energieausweis-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/VdZ_Pressefoto_Energieausweis-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 629px) 100vw, 629px" /><figcaption id="caption-attachment-32235" class="wp-caption-text">Quelle: KOMPAKTMEDIEN Agentur für Kommunikation GmbH</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Verbrauch oder Bedarf: Ausweis ist nicht gleich Ausweis</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Energieausweis soll Kauf- oder Mietinteressenten den Vergleich verschiedener Angebote erleichtern. In der Praxis ist das jedoch nicht immer möglich, da es zwei verschiedene Ausweise gibt – die verbrauchs- und die bedarfsorientierte Variante. Der kostengünstigere Verbrauchsausweis wird auf Grundlage des Energieverbrauchs der vergangenen Jahre erstellt, der allerdings stark vom Verhalten der bisherigen Bewohner abhängt. Der Bedarfsausweis berechnet dagegen den Energiebedarf eines Gebäudes. Diese verbrauchsunabhängige Variante kostet mehr, ist aber deutlich aussagekräftiger: Ein Fachmann überprüft bei der Ausstellung den Zustand von Haus und Heizung vor Ort.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn die beiden Ausweisarten nur bedingt vergleichbar sind, so zeigen sie doch den Energieverbrauch bzw. -bedarf eines Hauses auf einen Blick – und zwar mithilfe der vertrauten Skala von Grün nach Rot bzw. den Effizienzklassen A+ bis H. Bei Werten im roten Bereich ist mit sehr hohen Heizkosten zu rechnen. Bewegen sich die Werte im grünen Bereich, sollten die Heizkosten überschaubar bleiben.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Förderung für mehr Energieeffizienz</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein Energieausweis im grünen Bereich ist daher ein gutes Verkaufsargument. „Ein effizientes Heizsystem, etwa ein moderner Brennwertkessel kombiniert mit erneuerbaren Energien wie Solarthermie, trägt deutlich zur Attraktivität einer Immobilie bei&#8220;, weiß Michael Herma, Geschäftsführer des Spitzenverbandes der Gebäudetechnik VdZ. Der Experte ergänzt: „Von dem Plus an Komfort und den geringeren Heizkosten nach einer Sanierung profitieren aber auch Eigentümer, die ihr Haus selbst nutzen wollen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Erste Anhaltspunkte, wie sich der energetische Zustand eines Gebäudes verbessern lässt, liefert der Energieausweis übrigens auch. Wer eine Sanierung plant, sollte sich aber zusätzlich eine professionelle Beratung einholen. Einen Teil der Beratungskosten – bis zu 800 Euro bei Ein- und Zweifamilienhäusern – können sich Sanierer vom Staat erstatten lassen. Über weitere finanzielle Hilfen bei der Heizungsmodernisierung informiert auch die Fördermitteldatenbank des neutralen Verbraucherportals www.intelligent-heizen.info.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: KOMPAKTMEDIEN Agentur für Kommunikation GmbH</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/energie-umwelt/moderne-heizung/">Energieausweis im grünen Bereich? Moderne Heizung steigert Immobilienwert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.finanzratgeber24.de/energie-umwelt/moderne-heizung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Investition in eine neue Heizung lohnt sich</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/die-investition-in-eine-neue-heizung-lohnt-sich-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2015 11:16:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Brennstoffeinsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbesitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Investition]]></category>
		<category><![CDATA[Oeltechnik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=15379</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Zeiten, in denen Sparbuchbesitzer vier Prozent Zinsen von ihrer Bank erhalten haben, sind längst vorbei. Hausbesitzer sollten daher alternative Anlagestrategien ins Auge fassen. Dazu kann auch die Investition in eine neue Heizung gehören. Das steigert den Wert der Immobilie und wirft dank Brennstoffeinsparung eine attraktive "Rendite" ab.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/die-investition-in-eine-neue-heizung-lohnt-sich-2/">Die Investition in eine neue Heizung lohnt sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Zeiten, in denen Sparbuchbesitzer vier Prozent Zinsen von ihrer Bank erhalten haben, sind längst vorbei. Hausbesitzer sollten daher alternative Anlagestrategien ins Auge fassen. Dazu kann auch die Investition in eine neue Heizung gehören. Das steigert den Wert der Immobilie und wirft dank Brennstoffeinsparung eine attraktive &#8222;Rendite&#8220; ab.</p>
<figure id="attachment_115108" aria-describedby="caption-attachment-115108" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-115108" src="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2015/08/Heizung-618x412.jpg" alt="Foto: djd/IWO - Institut für Wärme und Oeltechnik" width="618" height="412" /><figcaption id="caption-attachment-115108" class="wp-caption-text">Foto: djd/IWO &#8211; Institut für Wärme und Oeltechnik</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Hohe Gewinnversprechungen sollte man grundsätzlich kritisch prüfen. In diesem Fall geht es jedoch nicht um riskante Anlagegeschäfte, sondern um eine Investition in das eigene Haus. Nach Angaben des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO) lohnt sich das besonders für die rund 2,7 Millionen Besitzer einer über 20 Jahre alten Ölheizung. Die Rechnung ist einfach: Ein alter Standardheizkessel verbraucht rund 3.500 Liter Heizöl pro Jahr, eine neue Öl-Brennwertheizung spart jährlich circa 1.000 Liter. Das entspricht, abhängig vom aktuellen Heizölpreis, etwa 655 Euro (bei einem Heizölpreis von 65,53 Euro/100 Liter).</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einer Investition von 9.000 Euro für eine neue Öl-Brennwertanlage und der Annahme gleichbleibender Energiepreise liegt die jährliche &#8222;Rendite&#8220; somit bei 7,2 Prozent. Noch günstiger wird es, wenn Hausbesitzer Fördergelder in Anspruch nehmen. So können für den Einbau einer neuen Öl-Brennwertheizung, je nach Investitionsvolumen, derzeit rund 1.200 Euro Zuschuss zusammen kommen. Mehr Informationen gibt es unter www.deutschland-macht-plus.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/die-investition-in-eine-neue-heizung-lohnt-sich-2/">Die Investition in eine neue Heizung lohnt sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Investition in eine neue Heizung lohnt sich</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/die-investition-in-eine-neue-heizung-lohnt-sich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2015 12:14:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Hohe Gewinnversprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Investieren]]></category>
		<category><![CDATA[Investition in eine neue Heizung lohnt sich]]></category>
		<category><![CDATA[rozent Zinsen von ihrer Bank erhalten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=15196</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Zeiten, in denen Sparbuchbesitzer vier Prozent Zinsen von ihrer Bank erhalten haben, sind längst vorbei. Hausbesitzer sollten daher alternative Anlagestrategien ins Auge fassen. Dazu kann auch die Investition in eine neue Heizung gehören. Das steigert den Wert der Immobilie und wirft dank Brennstoffeinsparung eine attraktive "Rendite" ab.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/die-investition-in-eine-neue-heizung-lohnt-sich/">Die Investition in eine neue Heizung lohnt sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Zeiten, in denen Sparbuchbesitzer vier Prozent Zinsen von ihrer Bank erhalten haben, sind längst vorbei. Hausbesitzer sollten daher alternative Anlagestrategien ins Auge fassen. Dazu kann auch die Investition in eine neue Heizung gehören. Das steigert den Wert der Immobilie und wirft dank Brennstoffeinsparung eine attraktive &#8222;Rendite&#8220; ab.</p>
<figure id="attachment_15199" aria-describedby="caption-attachment-15199" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15199" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_91730.rgb_ded3477d00.jpg" alt="Foto: djd/IWO - Institut für Wärme und Oeltechnik" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_91730.rgb_ded3477d00.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_91730.rgb_ded3477d00-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_91730.rgb_ded3477d00-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-15199" class="wp-caption-text">Foto: djd/IWO &#8211; Institut für Wärme und Oeltechnik</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Hohe Gewinnversprechungen sollte man grundsätzlich kritisch prüfen. In diesem Fall geht es jedoch nicht um riskante Anlagegeschäfte, sondern um eine Investition in das eigene Haus. Nach Angaben des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO) lohnt sich das besonders für die rund 2,7 Millionen Besitzer einer über 20 Jahre alten Ölheizung. Die Rechnung ist einfach: Ein alter Standardheizkessel verbraucht rund 3.500 Liter Heizöl pro Jahr, eine neue Öl-Brennwertheizung spart jährlich circa 1.000 Liter. Das entspricht, abhängig vom aktuellen Heizölpreis, etwa 655 Euro (bei einem Heizölpreis von 65,53 Euro/100 Liter).</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einer Investition von 9.000 Euro für eine neue Öl-Brennwertanlage und der Annahme gleichbleibender Energiepreise liegt die jährliche &#8222;Rendite&#8220; somit bei 7,2 Prozent. Noch günstiger wird es, wenn Hausbesitzer Fördergelder in Anspruch nehmen. So können für den Einbau einer neuen Öl-Brennwertheizung, je nach Investitionsvolumen, derzeit rund 1.200 Euro Zuschuss zusammen kommen. Mehr Informationen gibt es unter www.deutschland-macht-plus.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/die-investition-in-eine-neue-heizung-lohnt-sich/">Die Investition in eine neue Heizung lohnt sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie Hausbesitzer erst später volltanken müssen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/wie-hausbesitzer-erst-spaeter-volltanken-muessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2014 11:37:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerischen Dachdeckerhandwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudehülle gegen Wärmeverluste]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Heizungsanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Transmissionswärmeverluste]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmedämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Wie Hausbesitzer erst später volltanken müssen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=6198</guid>

					<description><![CDATA[<p>München. Derzeit gehört es zu den sinnvollsten langfristigen Geldanlagen, sein Geld auszugeben. Zum Beispiel für Maßnahmen, die beim Energiesparen helfen. Denn eines ist sicher: Energie wird immer teurer - trotz kurzzeitiger Preissenkungen zwischendurch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/wie-hausbesitzer-erst-spaeter-volltanken-muessen/">Wie Hausbesitzer erst später volltanken müssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">München. Derzeit gehört es zu den sinnvollsten langfristigen Geldanlagen, sein Geld auszugeben. Zum Beispiel für Maßnahmen, die beim Energiesparen helfen. Denn eines ist sicher: Energie wird immer teurer &#8211; trotz kurzzeitiger Preissenkungen zwischendurch.</p>
<p style="text-align: justify">Vielen Hausbesitzern stellt sich dann immer wieder die Frage, wo sie am effektivsten mit dem Energiesparen an der selbstgenutzten oder vermieteten Immobilie beginnen sollen &#8211; bei der Heizung oder der Wärmedämmung?</p>
<figure id="attachment_6201" aria-describedby="caption-attachment-6201" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6201" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/00463.jpg" alt="Bild: So sieht es unter vielen Dacheindeckungen aus – und damit wird die Wärmedämmung nach der EnEV 2014 nach DIN 4108-2: 2013-02 nicht erfüllt. Außerdem wird teure Energie unnötig „verheizt“. " width="620" height="415" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/00463.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/00463-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/00463-300x201.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/00463-110x75.jpg 110w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-6201" class="wp-caption-text">Bild: So sieht es unter vielen Dacheindeckungen aus – und damit wird die Wärmedämmung nach der EnEV 2014 nach DIN 4108-2: 2013-02 nicht erfüllt. Außerdem wird teure Energie unnötig „verheizt“.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">&#8222;Natürlich sollte jede Heizungsanlage die benötigte Wärme so sauber und so effektiv wie möglich erzeugen&#8220;, erklärt ein Sprecher des Bayerischen Dachdeckerhandwerks. &#8222;Und das kann die Heizung nur, wenn sie auf alle anderen Gebäudeparameter exakt zugeschnitten ist&#8220;. Für investitionsbereite Hausbesitzer bedeutet das, zunächst die Gebäudehülle gegen Wärmeverluste zu schützen, bevor der tatsächliche Energiebedarf berechnet werden kann. Denn eine Heizung ist mit einem Automotor vergleichbar: Ist der Motor zu groß für das Fahrzeug, arbeitet er ebenso unwirtschaftlich wie ein zu kleiner Motor in einem zu großen Auto.</p>
<p style="text-align: justify">Um die Gebäudehülle wirksam gegen Transmissionswärmeverluste zu schützen, liegt ein enormes Einsparpotenzial im Dachbereich. Denn Wärme steigt nun mal nach oben. Eine fachgerecht ausgeführte Wärmedämmung schützt übrigens nicht nur in der Heizperiode vor Energieverschwendung, sondern auch im Sommer vor einer übermäßigen Aufheizung der Dachräume. Wenn der Dachspeicher nicht als Wohnraum genutzt wird, kann anstatt der Dämmung der Dachfläche nach der geltenden Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) auch die Dämmung der obersten Geschossdecke erfolgen. Als Grenzwert, der nicht überschritten werden darf, gilt in beiden Fällen gemäß EnEV 2014 nach DIN 4108-2: 2013-02 ein Wärmedurchgangskoeffizient von 0,24 Watt/m2K. Für viele Wohngebäude im Bestand besteht übrigens eine Pflicht zur Nachrüstung bis zum 31.12.2015. Welche Gebäude dies betrifft, welche Art der Dämmung und welche Ausführung (z. B. auch Dicke der Dämmung) diese Vorgaben erfüllen, kann der Dachdecker-Fachbetrieb berechnen und durch seine fachgerechte Ausführung auch gewährleisten. Also Hände weg vom Do-it-Yourself.</p>
<p style="text-align: justify">Doch nicht nur im Dachbereich können Wärmeverluste reduziert werden. Auch die übrigen Gebäudeteile, also Außenwände und Kellerdecken, können vom Dachdecker als Experte für die gesamte Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik optimiert werden. Die Maßnahmen reichen von einer Dämmung der Kellerdecke bis zu vorgehängten hinterlüfteten Fassadensystemen (VHF). Die Unterkonstruktion dieser VHF-Systeme erlaubt eine Luftzirkulation, die auch Feuchtigkeit &#8222;abtransportiert&#8220; und so eine Durchfeuchtung der Wände mit der gefürchteten Schimmelbildung zuverlässig verhindert.</p>
<p style="text-align: justify">Erst wenn diese Maßnahmen an der Gebäudehülle erfolgt sind, lassen sich der genaue Energiebedarf und damit die optimale Dimensionierung einer neuen Heizungsanlage exakt und wirtschaftlich berechnen. Nur so wird die Investition auch zur sicheren und langfristig rentablen Geldanlage &#8211; und der Dachdecker-Fachbetrieb zum echten &#8222;Anlageberater&#8220;.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/wie-hausbesitzer-erst-spaeter-volltanken-muessen/">Wie Hausbesitzer erst später volltanken müssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wärmepumpen: Vorsicht vor Fehlinvestitionen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/waermepumpen-vorsicht-vor-fehlinvestitionen/</link>
					<comments>https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/waermepumpen-vorsicht-vor-fehlinvestitionen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 05:53:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Gasheizung]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten senken]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=28</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#8222;Nie mehr Heizkosten&#8220; oder &#8222;Heizkosten auf ein Viertel reduziert&#8220; – mit solchen Slogans wird derzeit massiv für den Einbau von elektrischen Wärmepumpen geworben. Was für Heizungsbauer und Stromversorger ein lukratives Geschäft bedeutet, zahlt sich für die privaten Auftraggeber nicht immer aus. Die Investitionskosten in die grundsätzlich sinnvolle Alternative sind deutlich höher als bei konventionellen Öl- &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/waermepumpen-vorsicht-vor-fehlinvestitionen/">Wärmepumpen: Vorsicht vor Fehlinvestitionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Nie mehr Heizkosten&#8220; oder &#8222;Heizkosten auf ein Viertel reduziert&#8220; – mit solchen Slogans wird derzeit massiv für den Einbau von elektrischen Wärmepumpen geworben. Was für Heizungsbauer und Stromversorger ein lukratives Geschäft bedeutet, zahlt sich für die privaten Auftraggeber nicht immer aus. Die Investitionskosten in die grundsätzlich sinnvolle Alternative sind deutlich höher als bei konventionellen Öl- und Gasheizungen. Von einem wirtschaftlichen und ökologischen Vorteil profitieren Nutzer nur dann, wenn die Voraussetzungen im Haus und Umfeld stimmen – etwa wenn Erdwärme oder Grundwasser in Verbindung mit einer Niedertemperaturheizung genutzt werden.</p>
<p>Die Verbraucherzentrale NRW empfiehlt dringend, bei Neubau oder geplanter Sanierung den Rat unabhängiger Fachleute einzuholen und von der Heizungsbaufirma eine Effizienz-Garantie zu verlangen. Vor der Entscheidung für eine Wärmepumpe sollten Sie auf alle Fälle folgende Punkte beachten:</p>
<ul>
<li> <strong>Funktionsprinzip von Wärmepumpen:</strong> Energie gewinnen und dabei fossile Brennstoffe sparen – nach diesem Prinzip funktionieren Wärmepumpen. Sie entziehen der Luft, dem Erdreich oder dem Grundwasser Wärme und geben diese an die hauseigene Heizung und Warmwasserversorgung ab. Eine Technik, für die es sogar Fördergelder gibt, da ein Großteil der Wärmeenergie aus erneuerbaren Quellen abgezapft wird.<br />
<strong>Nachteil:</strong> Das Gerät wird mit Strom betrieben. Damit unterm Strich Kosten- und Umweltvorteile erhalten bleiben, muss die Anlage sehr effizient betrieben und der Strom möglichst umweltschonend erzeugt werden.</li>
<li><strong>Nicht jeder Typ geeignet:</strong> Besonders effizient können Erdreich- und Grundwasser-Anlagen meist nur im Neubau genutzt werden. Außenluft-Wasser-Wärmepumpen werden aufgrund ihrer relativ niedrigen Investitionskosten und ihres geringen Flächenbedarfes häufig als Ideallösung für eine Altbausanierung angepriesen. In der Kosten- und Öko-Bilanz schneidet dieser Typ jedoch besonders schlecht ab.<br />
Zwar werden Wohnung und Warmwasser auch bei klirrender Kälte ausreichend warm. Ein böses Erwachen kann es für Sie allerdings bei der Stromrechnung geben, da die fehlende Energie durch Heizstrom ergänzt wird. Dieser wird nicht zum günstigeren Wärmepumpentarif, sondern zum normalen Haushaltstarif abgerechnet.</li>
<li><strong>Hinweise für alle Anlagen:</strong> Am ehesten lohnt sich der Einbau einer Wärmepumpe bei einem Neubau oder im Rahmen einer Grundsanierung. Geeignet sind vor allem ein gut gedämmtes Haus und eine Heizung, die für eine niedrige Temperatur ausgelegt sind, etwa eine Fußbodenheizung. Der Anlagenbauer sollte eine Jahresarbeitszahl je nach Wärmequelle von mindestens 3,3 für Außenluft bzw. 3,8 für Grundwasser oder Erdreich schriftlich garantieren.<br />
Wenn Sie Strom zum günstigeren Wärmepumpentarif beziehen möchten, müssen Sie dies mit Ihrem Versorgungsunternehmen gesondert vereinbaren. Um die üblichen Abschaltzeiten zu überbrücken, ist zusätzlich – außer bei Fußbodenheizung – ein Pufferspeicher vorzusehen. Auch das Trinkwarmwasser sollten Sie mit der Wärmepumpe erwärmen.</li>
<li><strong>Planung für Neubau:</strong> Wärmepumpen in neuen Gebäuden sollten ohne Zusatzheizung auskommen. Vor einer Installation sollten Sie Rahmenbedingungen wie Wasserverhältnis und Bodenbeschaffenheit unbedingt prüfen (lassen). Eine Flächenheizung mit einer Vorlauftemperatur von maximal 35 Grad Celsius ist hierbei zu bevorzugen.</li>
<li><strong>Sanierung von Gebäuden:</strong> Wichtig beim Austausch eines Heizungs-Oldie gegen eine Wärmepumpe ist eine sehr gute Wärmedämmung des gesamten Gebäudes. Die Heizungsvorlauftemperatur darf auch bei niedrigen Außentemperaturen 50 Grad Celsius nicht übersteigen. Unter Umständen müssen Sie Heizflächen und Heizkörper dem neuen Standard anpassen.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/waermepumpen-vorsicht-vor-fehlinvestitionen/">Wärmepumpen: Vorsicht vor Fehlinvestitionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/waermepumpen-vorsicht-vor-fehlinvestitionen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
