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	<title>Frankfurt</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Frankfurt</title>
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	<item>
		<title>Ginmon ist bester Robo-Advisor im Performance Vergleich 2016</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ginmon-ist-bester-robo-advisor-im-performance-vergleich-2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2017 09:48:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
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		<category><![CDATA[Robo-Advisor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt – Neben niedrigen Gebühren ist der Anlageerfolg eines Robo-Advisors auch von der gewählten Anlagestrategie abhängig. Hier konkurrieren vor allem die drei Strategien Buy-and-Hold, Value-at-Risk und antizyklisches Faktor-Investing miteinander. Ein Performance-Vergleich des EXtra-Magazins ermittelte im Jahresvergleich 2016 Rendite-Unterschiede von bis zu 8,5 Prozent.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Faktor-Investing schlägt Value-at-Risk</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> – Neben niedrigen Gebühren ist der Anlageerfolg eines Robo-Advisors auch von der gewählten Anlagestrategie abhängig. Hier konkurrieren vor allem die drei Strategien Buy-and-Hold, Value-at-Risk und antizyklisches Faktor-Investing miteinander. Ein Performance-Vergleich des EXtra-Magazins ermittelte im Jahresvergleich 2016 Rendite-Unterschiede von bis zu 8,5 Prozent.</p>
<figure id="attachment_23884" aria-describedby="caption-attachment-23884" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/Grafik-Extra-Magazin.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-23884" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/Grafik-Extra-Magazin-660x330.png" alt="" width="618" height="309" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/Grafik-Extra-Magazin-660x330.png 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/Grafik-Extra-Magazin-150x75.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/Grafik-Extra-Magazin-300x150.png 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/Grafik-Extra-Magazin-768x384.png 768w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/Grafik-Extra-Magazin.png 812w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-23884" class="wp-caption-text">Quelle: Extra-Magazin</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Als größter Underperformer erwies sich im Test der Value-at-Risk-Ansatz (VaR), der bereits seit Langem in der Kritik steht. “Der einfache Value-at-Risk-Ansatz [&#8230;], hat Schwächen und ignoriert das Ausmaß seltener Großverluste. Viele Ökonomen halten solche Modelle daher für riskant”, so das manager magazin (08.04.2016). Auch der Finanzwissenschaftler Aswath Damodaran schrieb: „Selbst wenn Value- at-Risk korrekt gemessen werden könnte, bleibt unklar, ob die Verwendung der Ergebnisse als Risikomaß zu vernünftigen Anlageergebnissen führt“.</p>
<p style="text-align: justify;">Andere Modelle schnitten wesentlich besser ab. Anbieter Ginmon, der sich auf antizyklisches Faktor-Investing spezialisiert hat, konnte mit bis zu 14,3% die höchste Rendite in 2016 erwirtschaften. Das sind 8,5 Prozent mehr, als mit einem vergleichbaren Risikoprofil unter dem Value-at-Risk Ansatz erzielt werden konnte. „Während die VaR-Methode einen eher prozyklischen Ansatz verfolgt, ist die von Ginmon verwendete Faktor-Investing Strategie strikt antizyklisch. Wir bauen Anlageklassen zu günstigen Kursen auf und bauen Sie zu hohen Kursen ab &#8211; bei dem VaR-Ansatz ist es andersherum“, so Lars Reiner, Gründer und Geschäftsführer von Ginmon. „Selbst in den gemäßigten Risikoklassen warf dieser Ansatz im vergangenen Jahr mehr als fünf Prozent ab“, schreibt der Herausgeber des EXtra-Magazins Markus Jordan.</p>
<figure id="attachment_23883" aria-describedby="caption-attachment-23883" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/Grafik-2-Extra-Magazin.png"><img decoding="async" class="size-large wp-image-23883" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/Grafik-2-Extra-Magazin-660x329.png" alt="" width="618" height="308" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/Grafik-2-Extra-Magazin-660x330.png 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/Grafik-2-Extra-Magazin-150x75.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/Grafik-2-Extra-Magazin-300x149.png 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/Grafik-2-Extra-Magazin-768x383.png 768w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/Grafik-2-Extra-Magazin.png 815w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-23883" class="wp-caption-text">Quelle: Extra-Magazin</figcaption></figure>
<p><em>Quelle: NewMark Finanzkommunikation GmbH</em></p>
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		<item>
		<title>Durchwachsenes Jahr für die deutsche Chemie</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/durchwachsenes-jahr-fuer-die-deutsche-chemie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2016 08:28:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2016 war ein durchwachsenes Jahr für die chemisch-pharmazeutische Industrie. Trotz eines schwierigen weltwirtschaftlichen Umfeldes konnte Deutschlands drittgrößte Branche Investitionen, Kapazitätsauslastung und Beschäftigung stabil halten. Die Produktion wuchs aber weniger als erwartet. Gleichzeitig ging der Umsatz wegen der erneut sinkenden Herstellerpreise zurück.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt/Main</strong> &#8211; 2016 war ein durchwachsenes Jahr für die chemisch-pharmazeutische Industrie. Trotz eines schwierigen weltwirtschaftlichen Umfeldes konnte Deutschlands drittgrößte Branche Investitionen, Kapazitätsauslastung und Beschäftigung stabil halten. Die Produktion wuchs aber weniger als erwartet. Gleichzeitig ging der Umsatz wegen der erneut sinkenden Herstellerpreise zurück. Insgesamt stieg die Chemie-Produktion um 0,5 Prozent. Ohne Pharmazeutika stagnierte die Produktionsmenge. &#8222;Diese Bilanz mag in Anbetracht der politischen Turbulenzen in Europa und der Verunsicherung vieler Marktteilnehmer nicht überraschen &#8211; für uns ist sie gleichwohl unbefriedigend&#8220;, stellte Kurt Bock, Präsident des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), fest.</p>
<p style="text-align: justify;">Prognose: Auch für 2017 sieht der VCI keine stärkere Dynamik für die Chemie-Produktion: Der Verband geht von einer Steigerung um 0,5 Prozent aus. Der Gesamtumsatz sollte bei leicht ansteigendem Preisniveau wieder um 1 Prozent auf 185 Milliarden Euro zulegen können. Einen Wachstumsbeitrag erwartet der VCI lediglich vom Auslandsgeschäft.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Aussichten der Branche sagte Bock: &#8222;Zum Jahresende hin ist der Umsatz zwar wieder gestiegen, aber eine Trendwende können wir darin noch nicht erkennen. Das Chemiegeschäft dürfte 2017 ohne nennenswerte Dynamik bleiben, zumal die politischen Unsicherheiten und konjunkturellen Risiken auf den Auslandsmärkten rund um den Globus zugenommen haben. Die Verunsicherung wegen der anhaltenden Wachstumsschwäche der Schwellenländer trägt dazu ebenso bei wie die Sorge um die Stabilität Europas.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Daten und Fakten zur Jahresbilanz 2016 der deutschen Chemie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Umsatz: Bei rückläufigen Preisen von minus 2 Prozent verringerte sich der Gesamtumsatz der chemisch-pharmazeutischen Industrie um 3 Prozent auf 183 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Inland orderten die Kunden aus anderen Industriezweigen deutlich weniger Chemikalien. Dadurch sank der Umsatz um 4 Prozent auf 71,5 Milliarden Euro. Nur wenig besser verlief das Auslandsgeschäft: Der Auslandsumsatz sank im Vergleich zum Vorjahr um 2,5 Prozent auf 111,5 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Beschäftigung: Trotz des schwachen konjunkturellen Umfelds blieb die Zahl der Arbeitsplätze in der Chemie- und Pharmaindustrie 2016 stabil. Die Beschäftigung ist mit 446.300 Mitarbeitern unverändert.</p>
<p style="text-align: justify;">Investitionen und Forschungsetat: Nach vier Jahren steigender Investitionen stagnierten die Ausgaben 2016 im Inland. Die Chemieunternehmen investierten mit 7,1 Milliarden Euro nahezu gleich viel (-0,3 Prozent) wie im Jahr davor. Die Investitionen der Branche im Ausland waren rückläufig: Die Unternehmen investierten knapp 8,4 Milliarden Euro an ausländischen Standorten in Sachanlagen &#8211; fast 3 Prozent weniger als im Jahr zuvor.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Forschungsbudgets der Branche wurden 2016 erneut aufgestockt. Insgesamt gaben die Unternehmen rund 10,7 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung aus &#8211; 2 Prozent mehr als im Vorjahr.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Chemie 4.0: Innovationen für eine Welt im Umbruch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kurz- und mittelfristige Schwankungen der Konjunktur sind in einem marktwirtschaftlichen System normal. Die Welt der chemischen Industrie befindet sich aber darüber hinaus grundsätzlich in einem Umbruch: Verschiebung der Wachstumszentren nach Südostasien sowie Forcierung der Innovationsprozesse in Schwellen- und Industrieländern verschärfen den internationalen Wettbewerb für die Unternehmen, die am Standort Deutschland produzieren. Zudem muss sich die Branche durch Globalisierung und Digitalisierung der Wertschöpfungsketten darauf einstellen, ihre Produktionsweisen und Geschäftsmodelle zu verändern.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Ich bin überzeugt, dass wir erneut vor einer Weichenstellung unserer Branche stehen. Chemie 4.0 drückt dies aus und ist mehr als nur die weitere Digitalisierung der chemischen Industrie&#8220;, betonte VCI-Präsident Bock. &#8222;Chemie 4.0 steht für die Strategie, durch Innovationen auf allen Ebenen nachhaltiges Wachstum für die Branche zu erzeugen. Mit Chemie 4.0 arbeiten wir daran, dass wir unsere globale Top-Position weiterhin behaupten &#8211; und so unseren Beitrag zum Standort Deutschland auch in Zukunft leisten werden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die intensive Nutzung von digitalen Daten und die zunehmende horizontale Vernetzung von Wertschöpfungsketten verändern das Zusammenspiel der Unternehmen über Branchen hinweg. Die Chemie ist Teil dieser Entwicklung: Vorausschauende Steuerung der Anlagen durch &#8222;Predictive Maintenance&#8220;, punktgenauer Einsatz von Pflanzenschutz- und Düngemitteln in der Landwirtschaft durch &#8222;Digital Farming&#8220; oder bessere Steuerung der Logistik sind nur einige Beispiele für Anwendungsfelder, bei denen digitalisierte Informationen zur Steigerung der Kosten- und Ressourceneffizienz bereits genutzt werden. Auch Forschung und Entwicklung profitieren stark von den Auswertungsmöglichkeiten großer Datenmengen. Mit Chemie 4.0, so der VCI, will die Branche zudem ihre Funktion in den Wertschöpfungsketten weiterentwickeln. Das Ziel: Nicht nur Lieferant von Vorleistungen zu sein, sondern sich als Anbieter von ganzheitlichen Lösungen für die Kunden zu etablieren. 3D-Druck ist hier ein Beispiel für ein neues Geschäftsmodell.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Unter Chemie 4.0 verstehen wir mehr, als nur die Chancen zu nutzen, die sich durch die Digitalisierung eröffnen. Nachhaltigkeit wird zum umfassenden Leitbild und Zukunftskonzept für das Handeln der Branche. Das unterstreicht unsere Nachhaltigkeitsinitiative Chemie3&#8220;, betonte Bock. Dazu gehöre, dass die Chemie eine wichtige Funktion in einer Kreislaufwirtschaft durch die Wiederverwertung kohlenstoffhaltiger Abfälle übernehmen könne. Aber auch die mittelfristige Perspektive, Wasserstoff aus erneuerbaren Energien in Kombination mit CO2 für die Produktion von Grundchemikalien einzusetzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/durchwachsenes-jahr-fuer-die-deutsche-chemie/">Durchwachsenes Jahr für die deutsche Chemie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG) bietet exzellente Berufschancen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/deutsche-vermoegensberatung-ag-dvag-bietet-exzellente-berufschancen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2016 07:44:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[ASSEKURATA Solutions GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Vermögensberatung AG]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere-Rating 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingunterstützung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt - Die Deutsche Vermögensberatung bietet ihren Beratern exzellente Einkommens- und Karrierechancen: Sie überzeugt mit neuen Kundenzugangswegen, einer ausgezeichneten Marketingunterstützung sowie umfangreichen Ausbildungsmaßnahmen. Das bestätigte jetzt die ASSEKURATA Solutions GmbH (Assekurata) und vergibt 2016 hierfür insgesamt die Bestnote exzellent (A++).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/deutsche-vermoegensberatung-ag-dvag-bietet-exzellente-berufschancen/">Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG) bietet exzellente Berufschancen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> &#8211; Die Deutsche Vermögensberatung bietet ihren Beratern exzellente Einkommens- und Karrierechancen: Sie überzeugt mit neuen Kundenzugangswegen, einer ausgezeichneten Marketingunterstützung sowie umfangreichen Ausbildungsmaßnahmen. Das bestätigte jetzt die ASSEKURATA Solutions GmbH (Assekurata) und vergibt 2016 hierfür insgesamt die Bestnote exzellent (A++). In den Teilqualitäten Vermittlerorientierung, Beratungs- und Betreuungskonzept sowie Finanzstärke erhält die DVAG ebenfalls das Urteil exzellent. Das Wachstum bewertet Assekurata wieder mit sehr gut. DVAG-Vorstand Dr. Helge Lach bringt das Karriere-Rating auf den Punkt: &#8222;Wer als Vermögensberater langfristig beruflich erfolgreich sein will, findet bei der DVAG in jeglicher Hinsicht die besten Voraussetzungen. Besser kann man&#8217;s als Vermögensberater also kaum treffen!&#8220;</p>
<figure id="attachment_23009" aria-describedby="caption-attachment-23009" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23009" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/siegel_dvag_2016.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/DVAG Deutsche Vermögensberatung AG&quot;" width="620" height="434" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/siegel_dvag_2016.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/siegel_dvag_2016-150x105.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/siegel_dvag_2016-300x210.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23009" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/DVAG Deutsche Vermögensberatung AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Noch mehr Kundenpotenzial durch neue Märkte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Rückblickend auf das vergangene Geschäftsjahr war insbesondere der Start mit dem neuen Partner &#8222;Deutsche Verrechnungsstelle&#8220; im Herbst 2015 ein wichtiger innovativer Schritt: &#8222;Neben den etablierten Produktfeldern des Finanzvertriebs erhalten die Berater durch die exklusive Kooperation mit der Deutschen Verrechnungsstelle (DV) seit kurzer Zeit eine zusätzliche Einkommensmöglichkeit&#8220;, so Assekurata. Das Vertriebskonzept rund um die Produkte Abrechnungsmanagement und Factoring eröffne den hierfür speziell geschulten Beratern attraktive Zugangswege zu mittelständischen Firmenkunden und damit weiteres Geschäftspotenzial. Im Rahmen der Produktkonzeption kann der Finanzvertrieb erneut seine technische Vorreiterstellung unter Beweis stellen &#8211; etwa durch ein hochmodernes Online-Portal.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erweiterte personalisierbare Marketingunterstützung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus profitieren die Vermögensberater bei der DVAG von einer umfassenden Marketingunterstützung: Neben dem zwecks Kundenkommunikation und Eigen-PR regelmäßig zur Verfügung gestellten Service zielen neue Werbemaßnahmen noch stärker auf eine Erweiterung des Bekanntheitsgrades des Unternehmens ab. Viele dieser Maßnahmen können dabei vom Vermögensberater sogar personalisiert werden. Positiv bewertet Assekurata zudem, dass die DVAG fortwährend neuen Trends, zum Beispiel im Bereich Social Media, nachgeht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sichtbarer Erfolg und Attraktivität</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Geschäftszahlen 2015 zeigen den wirtschaftlichen Erfolg der DVAG-Gruppe deutlich: 2015 konnte der Konzern mit rund 1.256 Mio. Euro das beste Ergebnis der Unternehmensgeschichte erzielen, der Jahresüberschuss stieg um über 20 Prozent auf 186,3 Mio. Euro. Zudem erzielte das Unternehmen 2015 ein klares Wachstum in Bezug auf neue hauptberufliche Vermögensberaterinnen und Vermögensberater. &#8222;Gerade in Zeiten, in denen viele Banken und Sparkassen ihr Filialnetz ausdünnen, ist das eine beeindruckende Entwicklung. Der Beruf des Vermögensberaters gewinnt zunehmend an Bedeutung und Attraktivität&#8220;, so Marcus Aßmuth, Bereichsvorstand Unternehmensstrategie bei der Deutschen Vermögensberatung AG. Dabei spielt auch der umfassende und gut strukturierte Ausbildungsbereich eine wichtige Rolle.</p>
<p style="text-align: justify;">Beispielsweise können Berufseinsteiger sowohl eine Ausbildung zum Kaufmann/-frau für Büromanagement (IHK) als auch zum Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen (IHK) absolvieren. Hierbei erwerben die Auszubildenden zusätzlich zum Berufsabschluss eine Qualifizierung zum Vermögensberater/-in DBBV. Darüber hinaus gibt es für Abiturienten eine entsprechende Qualifizierungsmöglichkeit über das duale Studium zum Bachelor of Arts in der Betriebswirtschaft mit dem Schwerpunkt Finanzvertrieb (FHDW). Der Erfolg dieser attraktiven Zugangswege zeigte sich 2015 in der hohen Anzahl der IHK-Auszubildenden (annähernd 500) und FHDW-Studenten (rund 100).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/deutsche-vermoegensberatung-ag-dvag-bietet-exzellente-berufschancen/">Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG) bietet exzellente Berufschancen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Digitale Agenda 2020“ – 500 Entscheider berichten aus der Praxis</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/digitale-agenda-2020-500-entscheider-berichten-aus-der-praxis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2016 13:43:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[CSC]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale-Agenda-2020]]></category>
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		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt – CSC hat mit der Studie „Digitale Agenda 2020“ im Juni 2016 insgesamt 500 Unternehmensentscheider in Deutschland, Österreich und der Schweiz zur digitalen Transformation befragt (zweite Auflage). Interessant: Knapp jede zweite Firma in Deutschland hat inzwischen eine digitale Agenda aufgestellt (Vorjahr: 35 %). </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/digitale-agenda-2020-500-entscheider-berichten-aus-der-praxis/">„Digitale Agenda 2020“ – 500 Entscheider berichten aus der Praxis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> – CSC hat mit der Studie „Digitale Agenda 2020“ im Juni 2016 insgesamt 500 Unternehmensentscheider in Deutschland, Österreich und der Schweiz zur digitalen Transformation befragt (zweite Auflage). Interessant: Knapp jede zweite Firma in Deutschland hat inzwischen eine digitale Agenda aufgestellt (Vorjahr: 35 %). Allerdings berichtet jeder dritte Manager von Stolpersteinen, die bei der konkreten Umsetzung im Wege stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">
Die Computer Sciences Corporation (NYSE: CSC) stellt interessierten Journalisten die Studie „Digitale Agenda 2020“ im 3-Ländervergleich vor und diskutiert darüber mit dem Forschungsexperten Jens Fromm vom Fraunhofer Institut FOKUS aus Berlin.</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Wann</strong>: Dienstag, 28. Juni 2016<br />
10:30 -12:00 Uhr</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Wo</strong>:<span style="line-height: 1.5;">Frankfurter Presse Club</span></li>
<li style="text-align: justify;">Konferenzraum 2<br />
Ulmenstraße 20 / 60325 Frankfurt am Main</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Die Referenten:</strong><br />
Claus Schünemann, Vorsitzender der Geschäftsführung von CSC in Deutschland<br />
Dr. Martin Eldracher, Senior Managing Partner Consulting von CSC in Zentral- und Osteuropa<br />
Jens Fromm, Fraunhofer Institut FOKUS, Berlin</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Die Themen:</strong><br />
Deutschland, Österreich und die Schweiz im Wettlauf der digitalen Revolution<br />
Chancen und Risiken der Digitalisierung im Branchenvergleich<br />
Wo die Firmen bei der digitalen Transformation scheitern</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Ihre kostenfreie Anmeldung richten Sie bitte an:</strong><br />
<strong>E-Mail</strong>: redaktion@econ-news.de / <strong>Telefon:</strong> 040 82244 284</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>CSC-Studie „Digitale Agenda 2020“</strong><br />
Die CSC-Studie „Digitale Agenda 2020„ wurde in zweiter Auflage im Juni 2016 in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt. Die Nettostichprobe beträgt 500 Interviews in der DACH-Region – davon 300 in Deutschland, 100 in Österreich und 100 in der Schweiz. Schwerpunkt der Teilnehmer waren Entscheidungsträger aus Unternehmen mit 50 oder mehr Mitarbeitern. Die Kernbranchen der Umfrage sind Industrieunternehmen, Handel IT und Finanzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: CSC/FraunhoferFocus</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/digitale-agenda-2020-500-entscheider-berichten-aus-der-praxis/">„Digitale Agenda 2020“ – 500 Entscheider berichten aus der Praxis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Mietpreise stagnieren auf hohem Niveau, Kaufpreise ziehen flächendeckend weiter an</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/mietpreise-stagnieren-auf-hohem-niveau-kaufpreise-ziehen-flaechendeckend-weiter-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2016 12:14:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt/Main - Die Nachfrage auf den deutschen Retailmärkten war auch 2015 zufriedenstellend. Allerdings waren bei der Mietpreisentwicklung einige strukturelle Veränderungen zu beobachten: Nachdem die Mieten viele Jahre kontinuierlich gestiegen sind, haben sie sich 2015 in den meisten deutschen Städten auf dem Vorjahresniveau stabilisiert. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt/Main</strong> &#8211; Die Nachfrage auf den deutschen Retailmärkten war auch 2015 zufriedenstellend. Allerdings waren bei der Mietpreisentwicklung einige strukturelle Veränderungen zu beobachten: Nachdem die Mieten viele Jahre kontinuierlich gestiegen sind, haben sie sich 2015 in den meisten deutschen Städten auf dem Vorjahresniveau stabilisiert. Bei den Kaufpreisen war im Jahresvergleich dagegen noch eine Steigerung zu verzeichnen.</p>
<figure id="attachment_22482" aria-describedby="caption-attachment-22482" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/bnpparibasrealestateretail_karte.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22482 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/bnpparibasrealestateretail_karte-300x424.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/BNP Paribas Real Estate&quot;" width="300" height="424" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/bnpparibasrealestateretail_karte-300x424.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/bnpparibasrealestateretail_karte-106x150.jpg 106w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/bnpparibasrealestateretail_karte.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-22482" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/BNP Paribas Real Estate&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In den insgesamt 64 regelmäßig von BNP Paribas Real Estate analysierten Märkten hat sich die Spitzenmiete in 45 Städten nicht verändert. An 7 Standorten hat sie noch einmal leicht zugelegt wogegen 12 Städte leicht rückläufige Höchstmieten hinnehmen mussten. Verantwortlich hierfür sind mehrere Einflussfaktoren, die im Ergebnis zu sinkenden Frequenzen und stagnierenden Umsätzen in den 1A-Lagen führen, hierzu zählen ein verändertes Käuferverhalten durch den wachsenden Online-Handel, ein zunehmender Einfluss vertikaler Einzelhändler (u. a. H&amp;M, Inditex und Primark) und ein höheres Anspruchsdenken der Kunden an den stationären Handel.</p>
<p style="text-align: justify;">An den 7 Top-Märkten verzeichnete lediglich Düsseldorf einen leichten Anstieg um knapp 2 % und Frankfurt einen Rückgang im gleichen Umfang. Spitzenreiter bleibt damit München mit 370 EUR/m² Euro für einen idealtypischen 100-m²-Standardshop, gefolgt von Berlin mit 310 EUR/m². Frankfurt konnte die Höchstmiete zwar nicht halten, ist mit 305 EUR/m² aber immer noch unter den Top 3.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem vierten Platz folgt Düsseldorf mit 285 EUR/m² und setzte sich damit vor Hamburg und Köln, wo jeweils 280 EUR/m² zu verzeichnen sind. Schlusslicht unter den Big Seven ist Stuttgart mit 275 EUR/m². Auch in Leipzig hat sich die Spitzenmiete stabil entwickelt und liegt unverändert bei 120 EUR/m².</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Weiteres Wachstum von sicheren digitalen Transaktionen in Europa</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/weiteres-wachstum-von-sicheren-digitalen-transaktionen-in-europa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 15:53:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kopenhagen, Dänemark/ Frankfurt, Deutschland – Die Nutzung digitaler Zahlungsmöglichkeiten nimmt weltweit immer mehr zu. Laut Prognosen von MasterCard werden bis zum Jahr 2020 ungefähr 38 Prozent der Zahlungen in Europa digital abgewickelt werden. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Die Alior Bank, Edenred PrePay Solutions, MBNA, VISECA Card Services SA und viele Weitere bieten ihren Kunden nun die sicherste Zahlungsmethode</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kopenhagen, Dänemark/ Frankfurt, Deutschland –</strong> Die Nutzung digitaler Zahlungsmöglichkeiten nimmt weltweit immer mehr zu. Laut Prognosen von MasterCard werden bis zum Jahr 2020 ungefähr 38 Prozent der Zahlungen in Europa digital abgewickelt werden. Dieser Wandel im Verbraucherverhalten wird auch künftig durch den enorm sicheren MasterCard Digital Enablement Service (MDES) unterstützt, mit dem Zahlungen über die als Industriestandard geltende Tokenization-Technologie auf allen Geräten erfolgen können.</p>
<p style="text-align: justify;">MDES wurde bereits im Jahr 2014 mit Apple Pay in den USA eingeführt und kommt mittlerweile bei Projekten von Kartenherausgebern und Anbietern von Wallet-Lösungen in 18 europäischen Ländern zum Einsatz. In Großbritannien nutzen bereits zahlreiche Banken, die über 70 Prozent der nationalen Kontoinhaber zu ihren Kunden zählen, MDES für die Verknüpfung mit Apple Pay. Unter den Anbietern digitaler Portemonnaies (Digital Wallets), bei denen MDES verwendet wird, kündigte kürzlich Google die geplante Einführung von Android Pay in Großbritannien an.</p>
<p style="text-align: justify;">„MDES spielt eine wesentliche Rolle beim Fortschritt, den wir bislang durch das Angebot sicherer digitaler Transaktionen erzielt haben. Damit verfügen die Verbraucher über flexible mobile Zahlungsoptionen und können sich zugleich darauf verlassen, dass ihre Transaktions- und Zahlungsinformationen geschützt bleiben“, so Chris Kangas, Head of Mobile NFC Payment Solutions in Europa. „Nachdem immer mehr Wallet-Anbieter mit neuen Lösungen auf den Markt drängen, profitieren die Verbraucher von einer stetig wachsenden Vielfalt an digitalen Einsatzmöglichkeiten für ihre Karten.“</p>
<p style="text-align: justify;">Seit seiner Einführung im Jahr 2013 dient MDES als Grundlage für sichere digitale Zahlungen, die Verbrauchern – unabhängig vom gewählten Zahlungsverfahren – maximalen Schutz bieten. Mit dem Start von Apple Pay im Jahr 2014 wurde MDES in die digitale Wallet von Apple integriert. Schon kurz darauf folgte die Einbindung der Plattform in Samsung Pay und Android Pay.</p>
<p style="text-align: justify;">Jill Thornton, Senior Change Manager bei MBNA, fügt hinzu: „Wir zählen zu den ersten Anbietern von Zahlungsmöglichkeiten für eine breite Palette an neuen digitalen Wallet-Lösungen. Dank der Zusammenarbeit mit MasterCard an MDES konnten wir unser Angebot für unterschiedliche Zahlungsmethoden deutlich erweitern. Damit sind wir in der Lage, sichere digitale Zahlungen anzubieten und werden auch weiterhin stark in die Entwicklung innovativer Technologien investieren, mit denen unsere Kunden über eine Vielzahl an bequemen Zahlungsmöglichkeiten verfügen.”</p>
<p style="text-align: justify;">Vor dem Hintergrund der steigenden Popularität digitaler Wallets, erleichtert MasterCard nun auch kartenausgebenden Instituten und Einzelhändlern jeglicher Größenordnung den Zugriff auf Tokenisierungs-Services mit MDES Express und MDES for Merchants. MDES Express stellt durch die Optimierung des Vertragsprozesses zwischen Finanzinstituten und digitalen Zahlungsservices eine bedeutende Entwicklung für den Service dar. Darüber hinaus verfügen Online-Händler mit MDES for Merchants über eine Token-Lösung in Kombination mit einem transaktionsspezifischen Kryptogramm für die Gewährleistung von EMV-basierter Sicherheit bei Transaktionen mit hinterlegten Kreditkarten. Dieser Service unterstützt Händler bei der Reduzierung von betrügerischen Transaktionen und den damit verbundenen Kosten. Zugleich werden auch das Risiko und der finanzielle Aufwand für die Speicherung von Kartennummern verringert. Zudem kann der Service künftig auch zu verbesserten Genehmigungsquoten führen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Plattform wird außerdem auch für die Abwicklung von Zahlungen bei einer breiten Palette an Konsumgütern in den Bereichen Automotive, Mode, Technologie und Wearables verwendet. Damit können die Verbraucher ihre Einkäufe flexibel und bequem über ihr bevorzugtes Gerät erledigen, wobei maximale Sicherheit für die Transaktionen gewährleistet wird. Auf dem Mobile World Congress 2016 kündigten MasterCard und Coin ein Entwicklerprogramm für eine beschleunigte Integration von Zahlungsmöglichkeiten in Wearables an, wodurch der Marktzugang für Gerätehersteller deutlich erleichtert wird. Die Programmteilnehmer erhalten Zugriff auf MDES und die proprietäre Technologie von Coin und können so skalierbare Zahlungslösungen entwickeln.</p>
<p style="text-align: justify;">„Bei Zahlungsmethoden ist ein klarer Trend weg von Plastik und hin zu digitalen Lösungen zu beobachten. Darüber hinaus setzen die Verbraucher dafür eine Vielzahl von Gadgets und Geräten ein. MDES bietet höchste Sicherheit entlang der gesamten Wertschöpfungskette und unterstützt Kartenausgeber, Händler und Verbraucher so mit weltweit verfügbaren und absolut sicheren Zahlungsverfahren“, so David Dechamps, Head of Digital Payments Europe bei MasterCard.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: <span lang="EN-US">WBCO Public Relations &amp; Business Communications GmbH</span></em></p>
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		<title>Dr. Günther Merl wird 70</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/dr-guenther-merl-wird-70/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2016 12:52:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
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		<category><![CDATA[Amtsantritt]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Günther Merl]]></category>
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		<category><![CDATA[Gewährträgerhaftung]]></category>
		<category><![CDATA[Helaba]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt - Dr. Günther Merl vollendet am 30. März 2016 sein 70. Lebensjahr. Merl war von 1978 bis 2008 für die Helaba tätig. Vom 1. Juli 2001 bis zum 30. September 2008 war er Vorstandsvorsitzender des Instituts.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_21778" aria-describedby="caption-attachment-21778" style="width: 116px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/pressefoto_merl.jpg" rel="attachment wp-att-21778"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-21778" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/pressefoto_merl-116x150.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/LBS Hessen-Thüringen/Frank Hueter&quot;" width="116" height="150" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/pressefoto_merl-116x150.jpg 116w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/pressefoto_merl-300x389.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/pressefoto_merl.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 116px) 100vw, 116px" /></a><figcaption id="caption-attachment-21778" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/LBS Hessen-Thüringen/Frank Hueter&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> &#8211; Dr. Günther Merl vollendet am 30. März 2016 sein 70. Lebensjahr. Merl war von 1978 bis 2008 für die Helaba tätig. Vom 1. Juli 2001 bis zum 30. September 2008 war er Vorstandsvorsitzender des Instituts.</p>
<p style="text-align: justify;">Merls Amtsantritt in dieser Funktion fiel mit der Brüsseler Verständigung zusammen, die zum 19. Juli 2005 den Wegfall von Anstaltslast und Gewährträgerhaftung nach sich zog.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<item>
		<title>Rainer Krick beendet seine Tätigkeit als Vorstandsmitglied der Helaba</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/rainer-krick-beendet-seine-taetigkeit-als-vorstandsmitglied-der-helaba/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2016 07:15:53 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Landesbank]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Krick]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorstandsmitglied]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt - Die Trägerversammlung der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen hat am 23. März 2016 dem Wunsch von Rainer Krick entsprochen, mit Wirkung zum 31. Juli 2016 aus dem Vorstand der Bank auszuscheiden. Die Entscheidung von Krick, der im Juli sein 60. Lebensjahr vollendet, beruht auf gesundheitlichen Gründen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/rainer-krick-beendet-seine-taetigkeit-als-vorstandsmitglied-der-helaba/">Rainer Krick beendet seine Tätigkeit als Vorstandsmitglied der Helaba</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_21763" aria-describedby="caption-attachment-21763" style="width: 145px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/pressefoto_rainerkrick.jpg" rel="attachment wp-att-21763"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-21763" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/pressefoto_rainerkrick-145x150.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/HELABA Landesbank Hessen-Thüringen&quot;" width="145" height="150" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/pressefoto_rainerkrick-145x150.jpg 145w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/pressefoto_rainerkrick-300x311.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/pressefoto_rainerkrick.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 145px) 100vw, 145px" /></a><figcaption id="caption-attachment-21763" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/HELABA Landesbank Hessen-Thüringen&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> &#8211; Die Trägerversammlung der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen hat am 23. März 2016 dem Wunsch von Rainer Krick entsprochen, mit Wirkung zum 31. Juli 2016 aus dem Vorstand der Bank auszuscheiden. Die Entscheidung von Krick, der im Juli sein 60. Lebensjahr vollendet, beruht auf gesundheitlichen Gründen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/rainer-krick-beendet-seine-taetigkeit-als-vorstandsmitglied-der-helaba/">Rainer Krick beendet seine Tätigkeit als Vorstandsmitglied der Helaba</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Geschäftskennzahlen 2015: Absolutes Rekordjahr für die Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG)</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/geschaeftskennzahlen-2015-absolutes-rekordjahr-fuer-die-deutsche-vermoegensberatung-ag-dvag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2016 08:01:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutsche Vermögensberatung AG]]></category>
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		<category><![CDATA[Vermögensberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorjahresergebnis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt - Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Vermögensberatung AG, Andreas Pohl, zieht anlässlich der Veröffentlichung der Konzernkennzahlen ein überaus positives Resümee: "Für mich war 2015 ein ganz besonderes Jahr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/geschaeftskennzahlen-2015-absolutes-rekordjahr-fuer-die-deutsche-vermoegensberatung-ag-dvag/">Geschäftskennzahlen 2015: Absolutes Rekordjahr für die Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> &#8211; Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Vermögensberatung AG, Andreas Pohl, zieht anlässlich der Veröffentlichung der Konzernkennzahlen ein überaus positives Resümee: &#8222;Für mich war 2015 ein ganz besonderes Jahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Der herausragende Geschäftserfolg zeigt, dass der Generationenwechsel im Jahre 2014 eindeutig gelungen ist! Auf der Grundlage unserer langjährigen Spitzenposition als größter eigenständiger Finanzvertrieb Deutschlands konnten wir unseren deutlichen Vorsprung gegenüber dem Wettbewerb nochmals ausbauen.&#8220;</p>
<figure id="attachment_21712" aria-describedby="caption-attachment-21712" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21712" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/fotogesamtbestandstafelzvb_15_3_2016.jpg" alt="Geschäftskennzahlen 2015: Absolutes Rekordjahr für die Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG) / Anzeigentafel Gesamtbestand DVAG (Stand: 15.3.2016). Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6340 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: &quot;obs/Quelle: DVAG&quot;" width="620" height="372" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/fotogesamtbestandstafelzvb_15_3_2016.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/fotogesamtbestandstafelzvb_15_3_2016-150x90.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/fotogesamtbestandstafelzvb_15_3_2016-300x180.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21712" class="wp-caption-text">Geschäftskennzahlen 2015: Absolutes Rekordjahr für die Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG) / Anzeigentafel Gesamtbestand DVAG (Stand: 15.3.2016). Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6340 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: &#8222;obs/Quelle: DVAG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit Umsatzerlösen in Rekordhöhe von 1,26 Milliarden Euro hat das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt sein Vorjahresergebnis um 5,5 Prozent gesteigert. Auch der Konzernjahresüberschuss ist mit 186,3 Millionen Euro um 20,7 Prozent größer als im Vorjahr, und damit der höchste aller Zeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von 286,4 Millionen Euro (+7,3 %) hat die Deutsche Vermögensberatung ebenfalls ein Rekordergebnis erzielt. Zudem ist das Unternehmen trotz schwierigen Umfelds weiter gewachsen: Altersbedingte Abgänge konnten ausgeglichen und die Zahl der hauptberuflichen Vermögensberater auf über 14.000 erhöht werden. Diese betreuen in rund 3400 Direktionen und Geschäftsstellen rund 6 Millionen Kunden.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/geschaeftskennzahlen-2015-absolutes-rekordjahr-fuer-die-deutsche-vermoegensberatung-ag-dvag/">Geschäftskennzahlen 2015: Absolutes Rekordjahr für die Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Roche wächst in Deutschland deutlich stärker als der Markt</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/roche-waechst-in-deutschland-deutlich-staerker-als-der-markt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2016 12:56:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Pharmageschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Rheumatoide Arthritis]]></category>
		<category><![CDATA[Roche]]></category>
		<category><![CDATA[stärker als der Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt - Das Pharmageschäft von Roche wächst 2015 um 7,1 Prozent auf 1.726 Millionen Euro und damit stärker als der Markt (+5 % (1)). "Unser Wachstum beruht auf der gestiegenen Nachfrage insbesondere nach unseren neuen Medikamenten in der Onkologie und gegen Atemwegserkrankungen sowie gegen Rheumatoide Arthritis.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/roche-waechst-in-deutschland-deutlich-staerker-als-der-markt/">Roche wächst in Deutschland deutlich stärker als der Markt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> &#8211; Das Pharmageschäft von Roche wächst 2015 um 7,1 Prozent auf 1.726 Millionen Euro und damit stärker als der Markt (+5 % (1)). &#8222;Unser Wachstum beruht auf der gestiegenen Nachfrage insbesondere nach unseren neuen Medikamenten in der Onkologie und gegen Atemwegserkrankungen sowie gegen Rheumatoide Arthritis. Das starke Wachstum dieser Geschäftsfelder konnte die Erosion durch Patentabläufe in anderen Segmenten mehr als wettmachen&#8220;, sagt Dr. Hagen Pfundner, Vorstand der Roche Pharma AG.</p>
<p style="text-align: justify;">Hauptgeschäftsfeld bleibt die Onkologie mit einem Umsatzanteil von ca. 80 Prozent (+6 Prozent(2)), gefolgt von der Rheumatologie mit 12 Prozent (+12 Prozent (3)). Haupt-Wachstumstreiber in der Onkologie sind Medikamente gegen HER2-positiven Brustkrebs und Avastin, sowie RoActemra in der Rheumatologie und Esbriet zur Behandlung der idiopathischen Lungenfibrose. Mit seinem zukunftsfähigen Portfolio hält Roche nach wie vor die führende Marktposition im Krankenhausgeschäft (Marktanteil: 17,2 Prozent (4)) und im Geschäftsfeld Onkologie (Marktanteil: 32,6 Prozent (5)).</p>
<p style="text-align: justify;">Erfreuliche Fortschritte konnten auch in der Produktentwicklung erzielt werden: 2015 erhielt Roche für drei Medikamente wichtige Marktzulassungen in Europa. Außerdem wurden positive Ergebnisse von klinischen Studien in den Bereichen Hämatologie, Krebsimmuntherapie und Multiple Sklerose (MS) präsentiert. So zeigten Phase III-Daten für das Medikament Ocrelizumab beeindruckende Ergebnisse bei schubförmiger und bei primär progredienter MS, einer Form für die es bisher keine wirksamen Therapien gab.</p>
<p style="text-align: justify;">Patienten unter Ocrelizumab hatten weniger Krankheitsschübe, weniger Schädigungen im Gehirn und ihre körperlichen Behinderungen traten langsamer ein. Diese hohe Wirksamkeit wurde bei guter Verträglichkeit erreicht. In Deutschland wird die Zulassung von Ocrelizumab für Mitte 2017 erwartet.</p>
<figure id="attachment_20830" aria-describedby="caption-attachment-20830" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20830" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/drthomasschinecker_drursularedeker_drhagenpfundner_droliverhaferbeckzogenbilanzvlnrcroche.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/Roche Deutschland/(c) Roche&quot;" width="620" height="385" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/drthomasschinecker_drursularedeker_drhagenpfundner_droliverhaferbeckzogenbilanzvlnrcroche.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/drthomasschinecker_drursularedeker_drhagenpfundner_droliverhaferbeckzogenbilanzvlnrcroche-150x93.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/drthomasschinecker_drursularedeker_drhagenpfundner_droliverhaferbeckzogenbilanzvlnrcroche-300x186.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20830" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Roche Deutschland/(c) Roche&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bessere Behandlung von Krankheiten durch &#8222;Personalisierte Medizin 2.0&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Digitalisierung eröffnet große Potentiale für die Weiterentwicklung der personalisierten Medizin. Durch Partnerschaften wie beispielsweise mit dem Unternehmen Foundation Medicine Inc. (FMI) mit Sitz in Boston (USA), hat Roche sich in diesem Bereich strategisch neu ausgerichtet. FMI hat sich auf die molekulare Charakterisierung von Tumoren und die Bereitstellung umfassender Informationen spezialisiert, die das individuelle &#8222;Tumorprofil&#8220; mit bereits zugelassenen oder noch in der klinischen Forschung befindlichen Therapiestrategien abgleichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Beginnend mit Deutschland wird FMI seine Technologie in Europa schrittweise ab Frühjahr 2016 einführen. &#8222;Es macht mich stolz, dass das europäische Headquarter von FMI bei uns in Deutschland angesiedelt sein wird. Es zeugt von dem Vertrauen in das Know-How der deutschen Fachkräfte und unseren Forschungs- und Wirtschaftsstandort&#8220;, so Pfundner.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Diagnostics: Roche wächst auch 2015 deutlich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Jahr 2015 hat Roche Diagnostics mit einem deutlichen Plus abgeschlossen: Mit einem Wachstum von 12,2 Prozent und einem Gesamtumsatz von 558 Millionen Euro blickt die Division auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Mit 28 Prozent (ein Plus von 0,9 Prozentpunkten im Vorjahresvergleich) behauptet der Marktführer seine Position im IVD-Markt. Neben dem gelungenen Geschäftsjahr konnten auch auf medizinischer Seite wesentliche Erfolge für Patienten erzielt werden: &#8222;Unser Ziel ist es, Patienten die bestmögliche Betreuung zu ermöglichen. Um entsprechend Therapien einleiten zu können, bedarf es einer präzisen Diagnostik&#8220;, erklärt Dr. Thomas Schinecker, Geschäftsführer der Roche Diagnostics Deutschland GmbH.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor diesem Hintergrund sei es besonders bemerkenswert, dass Anfang des Jahres gleich zwei wissenschaftliche Studien in renommierten medizinischen Journals veröffentlicht wurden. &#8222;Die PROGNOSIS-Studie bestätigt, dass wir mit unseren Präeklampsie-Markern eine zuverlässige Vorhersage dieser schwerwiegenden Schwangerschaftskomplikation ermöglichen. Das schafft Sicherheit für Mutter und Kind&#8220;, erklärt Schinecker. Durch die Publikation der TRAPID-AMI-Studie konnte belegt werden, dass die Diagnose eines Herzinfarkts mit dem Troponin T hs-Test von Roche innerhalb einer Stunde möglich ist. &#8222;Auf Basis der Studienergebnisse können Patienten nun viel früher behandelt und medizinische Ressourcen besser genutzt werden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Fortschritte zeigen sich auf europäischer Ebene auch im Bereich der Gebärmutterhalskrebs-Vorsorge: In den Niederlanden hat Roche die erste Ausschreibung zum nationalen HPV-Primärscreening-Programm für Gebärmutterhalskrebs gewonnen und die europäischen Leitlinien sprechen sich ebenfalls für ein HPV-basiertes Screening aus. &#8222;Nur in Deutschland warten wir leider seit mittlerweile 13 Jahren, trotz eindeutiger Vorteile sowohl für die Frauen als auch das Gesundheitssystem, auf eine endgültige Entscheidung zum HPV-Screening&#8220;, betont Schinecker.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Diabetes Care Deutschland: mit innovativen Produkten und Kooperationen die Marktführerschaft ausgebaut</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Roche Diabetes Care Deutschland wächst: Mit einem Plus von 2,3 Prozent beläuft sich der Gesamtumsatz auf 313 Millionen Euro. Der Marktanteil liegt bei 37,4%. Das Unternehmen wächst damit stärker als der Markt und baut seine Marktführerschaft aus. &#8222;Wir haben unsere gesetzten Ziele erreicht und damit ein hervorragendes Ergebnis erzielt&#8220;, fasst Dr. Oliver Haferbeck, Geschäftsführer der Roche Diabetes Care Deutschland GmbH, zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Verkaufszuwachs resultiert u.a. aus der hohen Nachfrage nach den Accu-Chek Aviva Teststreifen, die auch Basis des im Herbst 2014 eingeführten Blutzuckermesssystems Accu-Chek Connect sind. Dieses besteht aus dem Accu-Chek Aviva Connect Blutzuckermessgerät, der Accu-Chek Connect App mit Bolusrechner und dem Accu-Chek Connect Onlineportal. Im Bereich der Insulinpumpensysteme wurde im März 2015 die Accu Chek Insight Insulinpumpe mit vorgefüllter Insulinampulle eingeführt. Der dazugehörige Accu Chek Aviva Insight Diabetes Manager vereint Blutzuckermessgerät, Bolusrechner, Fernsteuerung, Dokumentation und zahlreiche neue Funktionen zur Aufbereitung der Diabetesdaten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein großer Meilenstein für Diabetes Care war die Ende des Jahres 2015 gewonnene Ausschreibung der AOK Hessen mit der erstmals die Vergütung von Personalisiertem Diabetes Management (PDM) möglich ist. PDM ist ein von Roche Diabetes Care entwickeltes Konzept bei dem der Patient in einem sechsstufigen Regelkreis therapeutisch geführt wird. Die Kooperation verfolgt das Ziel, für Menschen mit insulinpflichtigem Diabetes die Qualität der Versorgung nachhaltig zu verbessern und effizienter zu gestalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in die Diabetesprävention wird investiert: Das gemeinsam mit SAP entwickelte, datenbasierte Präventions- und Behandlungsprogramm Accu-Chek View soll Menschen mit Diabetesrisiko frühzeitig identifizieren und strukturiert behandeln, so dass ein Ausbrechen der Erkrankung verhindert oder verzögert werden kann. &#8222;Mit neuen Ideen, ganzheitlichen Ansätzen und Kooperationen wollen wir auch in 2016 die Diabetes Versorgung in Deutschland gestalten. Dabei stellen wir sowohl den Patienten als auch den Arzt und die Krankenkassen in den Fokus unseres Handelns&#8220;, betont Haferbeck.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verkäufe in den Konzern weiter gesteigert</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Verkäufe in den Konzern haben 2015 um 1,3 Prozent auf 3.208 Millionen Euro zugenommen und unterstreichen die wichtige Rolle von Deutschland im Roche-Konzern. An den Standorten in Mannheim und Penzberg werden Pharma-Produkte (monoklonale Antikörper, Enzyme, Proteine und Hormone) und Diagnostika (Gerinnungsdiagnostik, Messsysteme für Diabetiker, Immundiagnostik, Geräte für Labordiagnostik) für den Weltmarkt entwickelt und hergestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wie bereits in den vergangenen Jahren war der Geschäftsbereich Professional Diagnostics mit den Bereichen Immundiagnostik, Klinische Chemie und Blutgerinnungsüberwachung ein wichtiger Wachstumsträger. Insbesondere unsere immundiagnostischen Elecsys-Tests, die in Penzberg und Mannheim entwickelt und produziert werden, spielen dabei eine herausragende Rolle&#8220;, erklärt Dr. Ursula Redeker, Sprecherin der Geschäftsführung der Roche Diagnostics GmbH.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kontinuierliche Investitionen stärken Wirtschaftsstandort</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Jahr 2015 wurden 570 Millionen Euro in den Neu- und Ausbau von Produktionsgebäuden sowie in Infrastrukturmaßnahmen an den Standorten Mannheim und Penzberg investiert, um die weltweite Nachfrage bedienen zu können. Zu den wichtigen neu bewilligten Investitionen für das laufende Jahr 2016 gehören ein Bürokomplex in Mannheim (36 Millionen Euro), ein Labor- und Ausbildungsgebäude in Penzberg (119 Millionen Euro) und ein Diagnostik-Produktionsgebäude in Penzberg (51 Millionen Euro).</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Kompetenz unserer Mitarbeitenden und die Breite des Aufgabenspektrums von der Forschung und Entwicklung über die Produktion bis hin zu Logistik und Vertrieb zeichnen uns besonders aus. Damit haben wir mit den Standorten Mannheim und Penzberg ein Alleinstellungsmerkmal im Konzern&#8220;, betont Redeker abschließend. Alle erwähnten Markennamen sind gesetzlich geschützt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>GLS Bank auf Zukunftskurs mit erweiterter Geschäftsleitung</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/gls-bank-auf-zukunftskurs-mit-erweiterter-geschaeftsleitung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2016 09:21:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Crowdinvesting]]></category>
		<category><![CDATA[erweiterte Geschäftsleitung]]></category>
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		<category><![CDATA[GLS Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftskurs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bochum/Frankfurt - Die führende sozial-ökologische Bank hat einen umfassenden organisatorischen und personellen Umbau begonnen. Dazu gehören eine Erweiterung des Vorstands, zusätzliche Ertragsquellen und der Aufbau einer interaktiven Gemeinschaft.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bochum/Frankfurt</strong> &#8211; Die führende sozial-ökologische Bank hat einen umfassenden organisatorischen und personellen Umbau begonnen. Dazu gehören eine Erweiterung des Vorstands, zusätzliche Ertragsquellen und der Aufbau einer interaktiven Gemeinschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Die GLS Bank hat mit Blick auf das gestiegene Geschäftsvolumen und die einschneidenden Herausforderungen im Bankgeschäft eine neue erweiterte Geschäftsleitung eingerichtet. Den bisher zweiköpfigen Vorstand ergänzen ab 2016 die designierten Vorstandsmitglieder Aysel Osmanoglu und Dirk Kannacher.</p>
<p style="text-align: justify;">Aysel Osmanoglu war zuvor Bereichsleiterin der GLS Bank, sie übernimmt das Ressort Infrastruktur/IT. Dirk Kannacher war ebenfalls Bereichsleiter, er verantwortet zukünftig das Basisgeschäft für Privat- und Geschäftskunden. Das Individualkundengeschäft und die Filialen betreut zukünftig Andreas Neukirch. Vorstandssprecher Thomas Jorberg ist für Strategie, Gesamtbanksteuerung sowie Kommunikation und Entwicklung verantwortlich.</p>
<figure id="attachment_20202" aria-describedby="caption-attachment-20202" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20202" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/erweiterte_geschaeftsleitung_gruppenfoto_2.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/GLS Bank/Martin Steffen&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/erweiterte_geschaeftsleitung_gruppenfoto_2.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/erweiterte_geschaeftsleitung_gruppenfoto_2-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/erweiterte_geschaeftsleitung_gruppenfoto_2-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20202" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/GLS Bank/Martin Steffen&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Effizienz steigern, fokussiert entwickeln</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die neue Führungsstruktur geht einher mit einer Verbesserung aller Prozesse. Die Effizienz der GLS Bank soll in allen Bereichen bis 2017 um ein Viertel höher ausfallen. &#8222;Das gewährleistet eine fokussierte Entwicklung der einzelnen Bereiche, verbunden mit mehr Flexibilität&#8220;, erläutert Thomas Jorberg. Zudem arbeitet die GLS Bank an neuen technischen Möglichkeiten und wird sich dazu an einem Start-up für digitales Bezahlen beteiligen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bedarf an zukunftsweisenden Investitionen ist aus Sicht des Vorstandssprechers gewaltig. Jorberg fordert eine Bankenwende: &#8222;Wir brauchen einen Ausstieg aus rein renditegetriebenen Geschäften. Geld muss zur erneuernden Energie werden und in die Realwirtschaft fließen.&#8220; Gleichzeitig stellt er ein weltweites Überangebot an Kapital fest. &#8222;Eine Erhöhung des Zinsniveaus in Europa ist in den nächsten Jahren unrealistisch.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Geschäftszahlen unterstreichen Erfolg</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig ist zu erkennen, dass sozial-ökologische Bankgeschäfte an Bedeutung gewinnen. So ist das Bilanzvolumen der GLS Bank 2015 um 14,7% auf 4,17 Mrd. Euro gestiegen, das Kreditvolumen um 11,6% auf 2,13 Mrd. Euro. Die Kundeneinlagen sind um 15,3% auf 3,62 Mrd. Euro gewachsen. Zusätzlich zeichneten die Mitglieder Genossenschaftsanteile in Höhe von 53,8 Mio. Euro. &#8222;Viele Menschen erkennen, dass sie mit ihrem Geld Gutes bewirken können. Das überzeugt&#8220;, sagt Vorstandsmitglied Andreas Neukirch. Dies zeigt sich auch im Stiftungsbereich. Die GLS Treuhand und ihre Zukunftsstiftungen verzeichneten erstmals Spenden von mehr als 1 Mio. Euro für ökologisches Saatgut und 4,4 Mio. für Entwicklungszusammenarbeit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kernwerte sichern und Gemeinschaften stärken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die sinkende Zinsmarge, die regulatorischen Einschnitte und die Digitalisierung führen zu weiteren Veränderungen. Die Kernleistungen werden gebündelt und den Kundinnen und Kunden transparenter gemacht, um neue Erträge generieren zu können. Dazu gehören etwa die unabhängige Beratung, eine einmalige Expertise in sozial-ökologischen Branchen und die Finanzierung zukunftsweisender Projekte und Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem arbeitet die GLS Bank an einer noch stärkeren Gemeinschaft für sozial-ökologische Geldgeschäfte und Projekte, sowohl im persönlichen Austausch als auch auf digitalen Wegen. Noch in diesem Jahr wird die GLS Bank eine Lösung für Crowdinvesting, eine Plattform für sozialwirksames Investment sowie ein soziales Kundennetzwerk vorstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">In den Filialen und auf Veranstaltungen wird das Engagement von GLS Bank, Kundschaft und Mitgliedern regelmäßig lebendig. Zusätzlich wurde die 2015 eingerichtete Zukunftswerkstatt dauerhaft installiert, um Trends und Innovationen aufzugreifen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Wichtiger Vorsatz für 2016: Angst vor Finanzproblemen aushebeln</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wichtiger-vorsatz-fuer-2016-angst-vor-finanzproblemen-aushebeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2016 10:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Angst vor Finanzproblemen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Globale Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Riester Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Rürup-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständige]]></category>
		<category><![CDATA[Wichtiger Vorsatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt - Die Deutschen blicken dem neuen Jahr deutlich skeptischer entgegen als in den Jahren zuvor. Globale Sorgen lassen sich dabei nur schwerlich lösen. Die Angst vor der eigenen finanziellen Not hingegen schon. Die DVAG erklärt, wie jeder den guten Vorsatz "Finanzplanung angehen" verwirklichen kann.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> &#8211; Die Deutschen blicken dem neuen Jahr deutlich skeptischer entgegen als in den Jahren zuvor. Globale Sorgen lassen sich dabei nur schwerlich lösen. Die Angst vor der eigenen finanziellen Not hingegen schon. Die DVAG erklärt, wie jeder den guten Vorsatz &#8222;Finanzplanung angehen&#8220; verwirklichen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Sehen Sie dem neuen Jahr mit Hoffnungen oder Befürchtungen entgegen?&#8220;, lautet die bereits seit 1949 etablierte Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach zum Jahreswechsel und stellt für 2016 fest: Die Mehrheit der Deutschen ist negativ eingestellt oder unentschieden &#8211; nur 41 Prozent hegen Hoffnungen. Dabei blickten selbst im Vorjahr noch 56 Prozent der Deutschen optimistisch aufs neue Jahr. &#8222;Gesellschaftspolitisch bedingte Befürchtungen sind für den einzelnen kaum zu lösen, Sorgen um den eigenen Lebensstandard schon&#8220;, sagen die Finanzexperten der Deutschen Vermögensberatung (DVAG).</p>
<p style="text-align: justify;">Sich frühzeitig um die persönliche finanzielle Absicherung zu kümmern, sollte zu den guten Vorsätzen gehören, die man im neuen Jahr problemlos in die Tat umsetzen kann. Die DVAG zeigt, wie jeder das neue Jahr nutzen kann, um die eigene Finanzplanung endlich anzugehen und sich dabei auch für später finanziell optimal aufzustellen.</p>
<figure id="attachment_19798" aria-describedby="caption-attachment-19798" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19798" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/2016_01_19_dvag_bild_altersvorsorge_copyright_dvag_masterfile_rf.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/DVAG Deutsche Vermögensberatung AG/Masterfile/RF&quot;" width="620" height="827" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/2016_01_19_dvag_bild_altersvorsorge_copyright_dvag_masterfile_rf.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/2016_01_19_dvag_bild_altersvorsorge_copyright_dvag_masterfile_rf-112x150.jpg 112w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/2016_01_19_dvag_bild_altersvorsorge_copyright_dvag_masterfile_rf-300x400.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19798" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/DVAG Deutsche Vermögensberatung AG/Masterfile/RF&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Riester-Rente: Finanzielle Vorteile für die Allermeisten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Diese Form der privaten Vorsorge lohnt sich für alle Gehaltsklassen, weil jeder Riester-Sparer entweder von staatlichen Zuschüssen oder Steuervorteilen profitiert. Die Grundzulage für alle Riesterberechtigten beträgt bis zu 154 Euro im Jahr. Um die volle Zulage zu erhalten, müssen mindestens vier Prozent des sozialversicherungspflichtigen Brutto-Vorjahreseinkommens &#8211; abzüglich des Zulagenanspruchs &#8211; eingezahlt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Für Geringverdiener lohnen sich die Zulagen besonders: Wenn zum Beispiel Mindestlohnempfänger jeden Monat 60 Euro einzahlen, erhalten sie dafür die volle staatliche Förderung. Das entspricht einer Rendite von rund 20 Prozent &#8211; bei den aktuellen Mini-Zinsen ein attraktives Angebot&#8220;, unterstreichen die Vermögensberater der DVAG.</p>
<p style="text-align: justify;">Für jedes Kind mit Anspruch auf Kindergeld erhält eine Familie außerdem eine jährliche Kinderzulage in Höhe von 300 Euro (für vor 2008 geborene Kinder 185 Euro). Gutverdiener wiederum profitieren von den steuerlichen Vorteilen. Denn Riester-Einzahlungen bis zu 2.100 Euro pro Jahr können zu 100 Prozent steuerlich geltend gemacht werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rürup-Rente: Sinnvoll für Selbstständige</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Rürup-Rente spart der Versicherte durch Steuervorteile. Für das Jahr 2016 können bis zu 82 Prozent der Einzahlungen während der Sparphase als Sonderausgaben in der Steuererklärung verrechnet werden. Dieser Satz steigt jedes Jahr um zwei Prozent. Das bedeutet: Ab 2025 beträgt er volle 100 Prozent. Insgesamt können Alleinstehende 22.767 Euro geltend machen, für Ehepaare sind es 45.534 Euro. &#8222;Wichtig zu wissen ist, dass die Rürup-Rente &#8211; wie die gesetzliche Rente auch &#8211; erst mit Eintritt ins Rentenalter monatlich ausgezahlt wird&#8220;, so die DVAG-Experten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Betriebliche Altersversorgung: Angestellte haben mehr vom Bruttolohn</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Jeder Arbeitnehmer hat einen gesetzlichen Anspruch auf betriebliche Altersversorgung. Er wandelt dabei Teile seines Gehalts oder Sonderzahlungen in Beiträge zu einer betrieblichen Altersversorgung um, ohne jetzt darauf Steuern oder Sozialabgaben zahlen zu müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Beiträge werden direkt vom Arbeitgeber eingezahlt, der meist auch über die Art der Anlage entscheidet. Die eingezahlte Summe wird ab Renteneintritt beziehungsweise &#8211; falls mit dem Versicherer abgesprochen &#8211; frühestens ab dem 62. Lebensjahr ausgezahlt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fondssparen: Flexible Geldanlage für jedermann</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt viele Formen von Investmentfonds, die je nach Fokus in verschiedene Anlageklassen wie Aktien, Anleihen oder Immobilien investieren, oder in unterschiedliche Branchen und Regionen. Entsprechend hoch oder niedrig sind auch die jeweiligen Chancen und Risiken.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Zusammensetzung variiert. Wem zum Beispiel reine Aktienfonds zu unsicher sind, kann Mischfonds mit einem Mix aus Aktien und festverzinslichen Wertpapieren wählen. Wichtig ist daher umso mehr, sich vorher eingehend beraten zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>picture alliance vermarktet Invision by Associated Press exklusiv in Deutschland und Österreich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2016 15:34:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unter www.picture-alliance.com ermöglicht das Portal "Invision by AP" die gezielte Recherche im Bildmaterial des Joint Ventures zwischen Associated Press und den renommiertesten Entertainment-Fotografen weltweit, wie z.B. Victoria Will, Matt Sayles, Chris Pizzello, Joel Ryan oder Casey Rodgers.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/picture-alliance-vermarktet-invision-by-associated-press-exklusiv-in-deutschland-und-oesterreich/">picture alliance vermarktet Invision by Associated Press exklusiv in Deutschland und Österreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> &#8211; Ab 1. Januar 2016 vermarktet die dpa-Tochter picture alliance exklusiv das hochwertige Entertainment-Bildangebot von Invision by Associated Press in Deutschland und Österreich.</p>
<figure id="attachment_19214" aria-describedby="caption-attachment-19214" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/64723987.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-19214" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/64723987-300x451.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;picture alliance/ AP/ Invision/ Jordan Strauss&quot; +++ Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/60900" width="300" height="451" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/64723987-300x451.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/64723987-100x150.jpg 100w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/64723987.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-19214" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;picture alliance/ AP/ Invision/ Jordan Strauss&#8220; +++ Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/60900</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Unter www.picture-alliance.com ermöglicht das Portal &#8222;Invision by AP&#8220; die gezielte Recherche im Bildmaterial des Joint Ventures zwischen Associated Press und den renommiertesten Entertainment-Fotografen weltweit, wie z.B. Victoria Will, Matt Sayles, Chris Pizzello, Joel Ryan oder Casey Rodgers.</p>
<p style="text-align: justify;">Jeden Tag bietet Invision den Premium-Zugang zu allen wichtigen Entertainment-Events oder exklusiven Studio-Shootings. Ob auf dem Roten Teppich, bei Verleihungen, Premieren, Konzerten, Fashion Shows oder Partys, die Fotografen sind besonders nah an den Stars und zeigen sie aus der ersten Reihe, Backstage oder im Shooting.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt hat die picture alliance Zugriff auf über eine Millionen Bilder von Invision. Der aktuelle Content wird neben dem picture alliance-Portal auch über den Bestand der picture alliance im Picturemaxx zu finden sein. Auf das Archiv-Material kann über einen direkten Zugang zum AP Images-Portal zugegriffen werden. Für alle Fragen steht das Sales-Team der picture alliance zur Verfügung (sales@picture-alliance.com).</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir freuen uns sehr, dass wir pünktlich zu den großen Entertainment-Events wie den Golden Globes, den Grammys oder den Oscars, unsere gute Zusammenarbeit mit Associated Press weiter ausbauen können und nun auch das erstklassige Entertainment-Angebot von Invision vermarkten dürfen.&#8220;, sagt Andreas Genz, Geschäftsführer der picture alliance.</p>
<p style="text-align: justify;">Alwyn Lindsey, Leiter Vertrieb Europa, Naher Osten und Afrika bei Associated Press: &#8222;Wir freuen uns sehr, dass wir mit picture alliance zusammenarbeiten, um den Vertrieb von Invision-Content in diesem wichtigen Gebiet sicherzustellen. Die Zusammenarbeit ermöglicht picture alliance-Kunden den Zugriff auf hochwertiges Bildmaterial von den größten Entertainment-Events und exklusiven Shootings.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/picture-alliance-vermarktet-invision-by-associated-press-exklusiv-in-deutschland-und-oesterreich/">picture alliance vermarktet Invision by Associated Press exklusiv in Deutschland und Österreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Kapitalmarktausblick 2016: Breite Streuung sorgt für Ruhe im Depot</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/kapitalmarktausblick-2016-breite-streuung-sorgt-fuer-ruhe-im-depot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2015 08:18:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bank für Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalmarktausblick 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe im Depot]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt - Die Deutsche Bank erwartet für das Jahr 2016 eine Fortsetzung der zyklischen Erholung in den Industrieländern sowie eine konjunkturelle Stabilisierung in China. Wie die Bank heute in Frankfurt in ihrem "Kapitalmarktausblick 2016" bekannt gab, rechnen die Experten im kommenden Jahr mit einem Wirtschaftswachstum von rund 3,5 Prozent weltweit und um die 6,5 Prozent in China.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/kapitalmarktausblick-2016-breite-streuung-sorgt-fuer-ruhe-im-depot/">Kapitalmarktausblick 2016: Breite Streuung sorgt für Ruhe im Depot</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> &#8211; Die Deutsche Bank erwartet für das Jahr 2016 eine Fortsetzung der zyklischen Erholung in den Industrieländern sowie eine konjunkturelle Stabilisierung in China. Wie die Bank heute in Frankfurt in ihrem &#8222;Kapitalmarktausblick 2016&#8220; bekannt gab, rechnen die Experten im kommenden Jahr mit einem Wirtschaftswachstum von rund 3,5 Prozent weltweit und um die 6,5 Prozent in China. &#8222;Ein Haupttreiber für diese positive Entwicklung ist der Binnenkonsum&#8220;, sagte Stefan Schneider, Chef-Volkswirt der Deutschen Bank für Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir beobachten bei den Branchen derzeit weltweit eine Verschiebung weg vom Verarbeitenden Gewerbe und der Industrie, hin zu mehr Dienstleistungen und Konsum.&#8220; Von dieser Entwicklung dürfte auch die deutsche Wirtschaft profitieren: Die Deutsche Bank rechnet für 2016 mit einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 1,9 Prozent, wozu die Ausgaben im Zusammenhang mit dem Flüchtlingszustrom rund 0,25 Prozentpunkte beitragen könnten. Insgesamt wäre dies das höchste BIP-Wachstum für Deutschland seit fünf Jahren.</p>
<p style="text-align: justify;">An den Aktienmärkten begrenzen die teilweise bereits recht hohen Bewertungen sowie die moderaten Gewinnerwartungen der Unternehmen das Kurspotenzial vieler Indizes. Hinzu kommt eine erwartete höhere Schwankungsintensität der Kurse. Dr. Ulrich Stephan, Chef-Anlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, betrachtet Aktien im Umfeld niedriger Zinsen als bevorzugte Anlageklasse: &#8222;Anleger, die ein Mindestmaß an Rendite anstreben, kommen um Aktien auch im Jahr 2016 nicht herum.&#8220; Stephan erwartet den DAX am Ende des Jahres 2016 bei 11.700 Punkten.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt stellt das Jahr 2016 Anleger vor besondere Herausforderungen &#8211; nicht nur bei Aktien. Zwar könnten Immobilien interessante Anlagemöglichkeiten bieten, im Anleihebereich jedoch sind ohne ein zusätzliches Risiko vermutlich kaum auskömmliche Renditen zu erzielen. Rohstoffinvestitionen könnten im Jahresverlauf wieder in den Anlagefokus rücken, wenn das bestehende Überangebot abgebaut werden sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Ansicht von Stephan ist es daher umso wichtiger, das Portfolio breit über Anlageklassen, Regionen und Branchen zu streuen, Absicherungsmechanismen zu berücksichtigen und jede Einzelentscheidung wohl zu überlegen &#8211; bei Aktieninvestments auch im Hinblick auf mögliche Dividendenzahlungen.</p>
<figure id="attachment_18458" aria-describedby="caption-attachment-18458" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18458" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/deutschebank_pk_kapitalmarktausblick2016_25.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Deutsche Bank AG/Deutsche Bank, Global CIO PBC&quot;" width="620" height="429" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/deutschebank_pk_kapitalmarktausblick2016_25.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/deutschebank_pk_kapitalmarktausblick2016_25-150x104.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/deutschebank_pk_kapitalmarktausblick2016_25-300x208.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/deutschebank_pk_kapitalmarktausblick2016_25-110x75.jpg 110w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18458" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Deutsche Bank AG/Deutsche Bank, Global CIO PBC&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Volkswirtschaft: Schwacher Trend, stabiler Zyklus</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Wachstum der Weltwirtschaft dürfte sich laut Prognosen der Deutschen Bank zum ersten Mal seit fünf Jahren wieder leicht beschleunigen: Nach 3,1 Prozent im Jahr 2015 könnten 2016 knapp 3,5 Prozent erreicht werden. &#8222;Wir befinden uns noch in einer zyklischen Stabilisierungsphase&#8220;, sagte Chef-Volkswirt Stefan Schneider. Das Wachstum sollte dabei stärker als in den Vorjahren von Binnenkonsum und Dienstleistungen statt von der Industrieproduktion getrieben werden. &#8222;Allerdings dürfte es insbesondere in den Schwellenländern aufgrund länderspezifischer Probleme, des Verfalls der Rohstoffpreise und des erwarteten Richtungswechsels bei der US-amerikanischen Geldpolitik nicht an die Raten der Vorkrisenzeit anknüpfen&#8220;, machte Schneider deutlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Deutschland: Wachstum über dem Trend</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Angesichts überschaubarer globaler Impulse wird die Nachfrage im Inland aller Voraussicht nach der Hauptmotor der deutschen Konjunktur bleiben: &#8222;Im kommenden Jahr dürfte der Konsum um 1,8 Prozent wachsen &#8211; das würde nach 2,0 Prozent im Jahr 2015 den zweithöchsten Wert der vergangenen 15 Jahre markieren&#8220;, prognostizierte Stefan Schneider. Stimulierend wirkten dabei neben der nach wie vor günstigen Entwicklung der Realeinkommen auch die zusätzlichen Ausgaben infolge des Flüchtlingszustroms, die rund 0,25 Prozentpunkte zum Wirtschaftswachstum beitragen könnten.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Insgesamt rechne ich für Deutschland im Jahr 2016 mit einem Konjunkturplus von 1,9 Prozent&#8220;, bekräftigte Schneider. Für die Wirtschaft der Eurozone geht die Deutsche Bank von 1,6 Prozent Wachstum aus. Als Hauptrisikofaktor sieht Chef-Anlagestratege Ulrich Stephan das nach wie vor schleppende Tempo bei der Umsetzung von Reformen: &#8222;Wenn die Euroländer nicht endlich Ernst mit ihren Reformen machen, werden sie über kurz oder lang den Anschluss verlieren &#8211; auch Deutschland.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>USA: Kompromiss in der Haushaltspolitik sorgt für relative Ruhe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Leicht zulegen wird nach Einschätzung der Deutschen Bank auch die Wirtschaft in den USA: Von 2,4 Prozent im Jahr 2015 auf 2,5 Prozent im kommenden Jahr. Daran dürfte auch die für Mitte Dezember 2015 erwartete Leitzinsanhebung der US-Notenbank, der im kommenden Jahr weitere Zinsschritte folgen sollten, nichts ändern. Mögliche negative Auswirkungen des Präsidentschaftswahlkampfes scheinen ebenfalls überschaubar.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Dass bereits Ende Oktober 2015 der Haushalt für die kommenden zwei Jahre verabschiedet wurde, verringert das Konfliktpotenzial zwischen Republikanern und Demokraten erheblich&#8220;, sagte Ulrich Stephan. Zu spüren bekommen wird die größte Volkswirtschaft der Welt jedoch die nach wie vor schwache Investitionsneigung. Zwar dürften die IT- und die Konsumbranche zulegen, die Ausfälle aus der Ölindustrie, die im Zuge des gefallenen Ölpreises ihre Investitionen massiv zurückgefahren hatte, werden sie aller Voraussicht nach aber nicht kompensieren können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Asien: Chinas Wachstum stabilisiert sich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In China dürfte die Regierung die heimische Wirtschaft weiter stimulieren. &#8222;Ich rechne für die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt 2016 mit einem gesunden Wachstum von rund 6,5 Prozent&#8220;, so Ulrich Stephan. Neben der anziehenden Immobilienwirtschaft könnte auch der Konsum in China einen bedeutenden Teil zum Wachstum beitragen. Japan hingegen sollte 2016 nicht mehr so stark wie bisher von der Yen-Schwäche profitieren. Trotzdem erwartet die Deutsche Bank dort immerhin noch ein Wachstum von 1,5 Prozent. Kurzfristig stützt laut Stephan der Binnenkonsum, langfristig dürfte das Land von der Reformpolitik der Regierung Abe profitieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kapitalmärkte: Notenbanker handeln auf unerforschtem Gebiet</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Geldpolitik wird im kommenden Jahr ihren starken Einfluss auf die Entwicklung der globalen Kapitalmärkte behalten. Ob die Notenbanken die Märkte dabei eher stützen oder weiter verunsichern, wird davon abhängen, wie stringent und nachvollziehbar Fed, EZB und Co. ihre Politik gestalten.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wenn zum Beispiel US-Notenbank-Chefin Janet Yellen &#8211; wie im vergangenen September geschehen &#8211; nach Monaten der Zinsanhebungs-Rhetorik plötzlich wieder Zweifel an einem zeitnahen Zinsschritt aufkommen lässt, führt das zu großer Verunsicherung an den Märkten&#8220;, beobachtete Ulrich Stephan. Aktuell rechnet die Deutsche Bank mit einer ersten Leitzinsanhebung der Fed am 16. Dezember 2015 &#8211; gefolgt von ein bis zwei weiteren Schritten im Jahr 2016. Demgegenüber könnte die Europäische Zentralbank noch in diesem Jahr eine Senkung des Einlagezinssatzes und etwas später eine Ausweitung ihres Anleiheankaufprogramms bis zum März 2017 beschließen.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim US-Dollar sieht Stephan klare Tendenzen: &#8222;Ich gehe davon aus, dass der ,Greenback&#8216; im Vergleich zu allen bedeutenden Währungen weiter an Stärke gewinnen wird.&#8220; Im Hinblick auf den Euro dürfte im Jahresverlauf 2016 zumindest ein Kurs von 1:1 erreicht werden. Wie zeitnah dies geschehe, hänge maßgeblich von den Entscheidungen der Fed und der EZB ab: Selbst eine Parität noch in diesem Jahr sei möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Die große Aufwertungsdynamik des US-Dollar würde dann 2016 entsprechend abnehmen. Für die Schwellenländer sollten sich die negativen Auswirkungen einer sukzessiven Dollar-Aufwertung aber in Grenzen halten. Insbesondere bei Ländern mit Defiziten in der Leistungsbilanz und dem Haushalt &#8211; sogenannten Doppeldefiziten &#8211; und stockenden Strukturreformen (u. a. Brasilien oder die Türkei) müssten Anleger jedoch mit kurzfristigen, auch größeren Wechselkursschwankungen und entsprechenden Folgen für ihre Fremdwährungsinvestments rechnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anlageklassen, Regionen und Branchen</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Renten:</strong> Viel Ärger für wenig Rendite</p>
<p style="text-align: justify;">Anleihen mit vergleichsweise geringem Risiko, zum Beispiel 10-jährige Bundesanleihen, dürften auch im Jahr 2016 kaum interessante Renditen bringen. &#8222;Potenzial sehe ich dagegen bei US-Unternehmensanleihen mit Investment-Grade&#8220;, erklärte Ulrich Stephan. Hier könnten rund 3,5 Prozent Rendite möglich sein. Für eine noch höhere Rendite ist ein überproportional hohes Risiko einzugehen.</p>
<p style="text-align: justify;">So dürften im US-High-Yield-Bereich die Ausfallraten der Zinszahlungen durch die Anleiheemittenten deutlich anziehen: Auf 3 bis 4 Prozent zum Jahresende &#8211; mögliche Übersprungseffekte auf Europa inklusive. Bei Schwellenländer-Anleihen wird nach Meinung von Ulrich Stephan viel von der Währungsentwicklung abhängen: &#8222;Wenn sich die Schwellenländerwährungen gegenüber US-Dollar und Euro stabilisieren, könnten die hohen Zinskupons auch wieder zu einträglichen Renditen führen &#8211; und nicht wie im bisherigen Jahresverlauf weitgehend aufgefressen werden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Hinzu kommt der Einfluss Chinas: Kann die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt positiv überraschen, könnten Schwellenländer-Anleihen davon profitieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aktien: Sieben Jahre Bullenmarkt &#8211; mit &#8222;Sicherheit&#8220; dabei bleiben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach sieben Jahren Bullenmarkt könnten sich die Aktienkurse im kommenden Jahr insgesamt verhaltener entwickeln und deutlicher schwanken. Zum einen dürften die Unternehmensgewinne nur einstellig zulegen: Die Umsätze wachsen nur noch leicht und die Margen befinden sich bereits auf Höchstständen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum anderen haben die Bewertungen derzeit schon ein faires Niveau erreicht: Zwar gibt es nach Ansicht von Ulrich Stephan im Einzelfall weiteres Potenzial, eine breit angelegte Ausweitung der Kurs-Gewinn-Verhältnisse sei jedoch nicht zu erwarten. Umso wichtiger erscheint daher auch die Berücksichtigung der Dividendenrenditen. Für Anleger komme es darauf an, in einem diversifizierten Portfolio die richtigen Akzente zu setzen. Auf regionaler Ebene beurteilt Stephan die entwickelten Märkte &#8211; etwa die USA oder die Eurozone &#8211; insgesamt aussichtsreicher als die Schwellenländer.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den Branchen und Unternehmen gelte es diejenigen zu identifizieren, die ihre Umsätze und Margen gegen den allgemeinen Trend weiter steigern können. Dafür kämen zunächst Zykliker aus den Sektoren Finanzen und Technologie in Frage. Aus dem Konsumbereich zudem solche Unternehmen, die den zyklischen und nicht den Basiskonsum bedienen: Das trifft zum Beispiel auf die Sektoren Automobil oder Medien zu. Im weiteren Jahresverlauf dürften dann auch defensivere Werte, etwa aus den Bereichen Gesundheit und Basiskonsum, also Herstellern von Produkten des täglichen Bedarfs, in den Fokus rücken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Europa: Gute Aussichten für den Dax</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Europäische Aktien sollten 2016 ein gefragtes Investment bleiben. Ein Grund dafür ist das Engagement institutioneller Anleger mit vergleichsweise kleinen Risikobudgets, die vermehrt auf defensive Dividendentitel setzen könnten &#8211; als Ersatz für kaum mehr rentierliche Rentenpapiere.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Berichtssaison für das 3. Quartal 2015 verlief für die Unternehmen der Eurozone zudem vergleichsweise positiv. Für Gesamt-Europa liegen die Gewinnerwartungen der Deutschen Bank für das Jahr 2016 bei moderaten 9 Prozent. &#8222;Wir erwarten beim Stoxx 600 für Ende 2016 einen Stand von 410 Punkten, das entspricht einem Kurspotenzial von knapp 10 Prozent&#8220;, sagte Stephan.</p>
<p style="text-align: justify;">Der DAX dürfte aufgrund seiner starken zyklischen Ausrichtung von einer möglichen Konjunkturerholung in China und einer Verbesserung der Stimmung an den Märkten zusätzlich profitieren. &#8222;Insgesamt sehe ich den DAX im kommenden Jahr chancenreich&#8220;, sagte Stephan. &#8222;Zumal der Gegenwind für den Automobilsektor im Jahresverlauf 2016 weiter abnehmen könnte.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>USA: Stabil mit positivem Überraschungspotenzial</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Insbesondere die Verluste im Energiesektor führten im bisherigen Jahresverlauf 2015 zu einer etwas schwächeren Entwicklung des US-Aktienmarktes. Für das kommende Jahr rechnet die Deutsche Bank wieder mit einem stabileren Wachstum.</p>
<p style="text-align: justify;">Die erwarteten Leitzinsanhebungen der Fed sollten dem US-Dollar weiter Auftrieb verleihen und die Nachfrage nach US-Aktien beleben. &#8222;Aussichtsreich erscheint mir vor allen Dingen der zyklische Konsum, etwa im Bereich Auto und Medien. Wegen der überdurchschnittlichen Gewinnerwartungen sind zudem die Sektoren IT, Pharma und Finanzen interessant&#8220;, so Stephan.</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund seiner Größe und Bedeutung gehe für die meisten Anleger auch 2016 kaum ein Weg am US-Aktienmarkt vorbei. Weiter mit Vorsicht betrachtet die Deutsche Bank Unternehmen aus dem Öl- und Gasbereich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Asien: Insgesamt interessante Perspektiven</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Aktienmärkte Asiens lohnen aus Sicht der Deutschen Bank für Anleger einen genaueren Blick. Auf Seiten der Schwellenländer betrifft das den indischen sowie den chinesischen Aktienmarkt in Hongkong. Auch für Asien gilt jedoch: Potenzial sieht Stephan vor allen Dingen in den entwickelten Märkten, und hier allen voran in Japan.</p>
<p style="text-align: justify;">Grund dafür seien die nach wie vor hohen Gewinnerwartungen japanischer Unternehmen und ihre hohen Bargeldbestände, die viel Spielraum für zum Beispiel Dividendenerhöhungen oder Aktienrückkäufe lassen. Hinzu kommt, dass Japan langfristig auf einem guten Weg zu sein scheint, seine Wirtschaft durch umfangreiche Reformen zukunftssicher aufzustellen. &#8222;Japan gehört für mich in jedes ausgewogene Portfolio&#8220;, sagte Stephan.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Immobilien: Metropolen gehört die Zukunft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Trend der vergangenen Jahre wird sich 2016 fortsetzen: Weltweit zieht es die Menschen in die Metropolregionen. Mit der damit verbundenen Nachfrage nach Immobilien dürfte das Angebotswachstum weiterhin nicht Schritt halten können. Steigende Preise wären die Folge. In den USA sieht die Deutsche Bank den intakten Arbeitsmarkt weiter als starken Treiber &#8211; sowohl für den Wohn- als auch für den Büroimmobilienmarkt.</p>
<p style="text-align: justify;">In Europa dürften insbesondere deutsche Standorte wie Hamburg oder Köln interessant sein &#8211; sie scheinen im Gegensatz zu bereits weit gelaufenen Märkten wie London nach wie vor fair bewertet. Stephan: &#8222;Eine Blasenbildung am deutschen Immobilienmarkt ist derzeit nicht in Sicht.&#8220; Insgesamt rechnet die Deutsche Bank einem global breit gestreuten Immobilien-Portfolio die größten Renditechancen zu.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rohstoffe: Im Schatten von Dollar und Angebot</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund der vielen Einflussfaktoren sind Prognosen zur Entwicklung des Ölpreises für das kommende Jahr mit großen Unsicherheiten behaftet. &#8222;Ich gehe allerdings davon aus, dass beim Ölpreis zumindest die Tiefststände erreicht sein dürften&#8220;, meinte Stephan.</p>
<p style="text-align: justify;">Angebot und Nachfrage sollten sich jedoch erst gegen Ende des Jahres 2016 annähern und die Preise entsprechend anziehen. Größere Sprünge sind dabei nicht zu erwarten &#8211; es sei denn, die OPEC beschlösse noch überraschend, ihre Förderquoten zu drosseln.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenso unsicher gestalten sich derzeit Prognosen zum Gold: Zwar könnten einige Notenbanken vor allem in den Schwellenländern ihre Bestände ausbauen, für Gegenwind dürften jedoch anziehende Zinsen in den USA und ein erstarkender Dollar sorgen. Stephan: &#8222;Bei Gold sehe ich im Jahr 2016 seitwärtstendierende oder sogar eher fallende Preise.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Asset Allocation: Niedrige Zinsen, schwankende Aktien &#8211; Multi Asset könnte für Ruhe im Depot sorgen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für Anleger dürfte es ratsam sein, sich im kommenden Jahr nicht zu stark auf nur wenige Investments festzulegen. &#8222;Multi Asset, also die breite Streuung des Portfolios über verschiedene Anlageklassen, Regionen und Branchen, ist 2016 wichtiger denn je&#8220;, sagte Ulrich Stephan.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Jahresanfang 2016 hält er in einem ausgewogenen Wertpapierdepot einen signifikanten Aktienanteil für sinnvoll &#8211; regional mit einer Übergewichtung von entwickelten Märkten im Vergleich zu Schwellenländern.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Allokation könnte zu jeweils rund einem Viertel aus deutschen, japanischen und US-Aktien sowie einer Beimischung weiterer asiatischer und europäischer Werte bestehen. Auf der Rentenseite stünden insbesondere US-Unternehmensanleihen mit Investment Grade im Fokus, während Hochzinsanleihen für die zu erwartende Rendite ein zu hohes Risiko beinhalten würden. Immobilien-Investments und Liquidität komplettieren das Portfolio.</p>
<p style="text-align: justify;">Rohstoffanlagen könnten erst im weiteren Jahresverlauf wieder interessant werden, sofern sich die bestehenden Angebotsüberhänge abbauen sollten.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Drei wichtige Versicherungen für Paare und junge Familien</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/drei-wichtige-versicherungen-fuer-paare-und-junge-familien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2015 07:33:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeitsversicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[Haftpflichtversicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt - Die Deutschen wollen keinen Nachwuchs? Von wegen! Im Jahr 2014 war die Geburtenrate mit insgesamt 715.000 Neugeborenen so hoch wie schon seit zehn Jahren nicht mehr. So wurden laut vorläufiger Zahlen des Statistischen Bundesamtes im vergangenen Jahr 33.000 Babys mehr geboren als noch 2013 - ein Plus von rund fünf Prozent.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/drei-wichtige-versicherungen-fuer-paare-und-junge-familien/">Drei wichtige Versicherungen für Paare und junge Familien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> &#8211; Die Deutschen wollen keinen Nachwuchs? Von wegen! Im Jahr 2014 war die Geburtenrate mit insgesamt 715.000 Neugeborenen so hoch wie schon seit zehn Jahren nicht mehr. So wurden laut vorläufiger Zahlen des Statistischen Bundesamtes im vergangenen Jahr 33.000 Babys mehr geboren als noch 2013 &#8211; ein Plus von rund fünf Prozent. Für die Eltern heißt das, schlagartig mehr Verantwortung zu tragen. Doch nicht erst bei Nachwuchs sollten sich junge Paare ernsthaft mit den Themen Versicherung und Vorsorge auseinanderzusetzen. &#8222;Für Paare und junge Familien ist es gleichermaßen wichtig, sich gegen existenzielle Risiken abzusichern&#8220;, empfehlen die Experten der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). Unfall, Tod und auch schwerwiegende Sachschäden sind Katastrophen, die hohe finanzielle Belastungen nach sich ziehen.</p>
<figure id="attachment_18323" aria-describedby="caption-attachment-18323" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18323" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/2015_11_17_dvag_bild_junge_paare_familien_copyright_dvag_corbis.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Bildnachweis: DVAG/Corbis&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/2015_11_17_dvag_bild_junge_paare_familien_copyright_dvag_corbis.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/2015_11_17_dvag_bild_junge_paare_familien_copyright_dvag_corbis-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/2015_11_17_dvag_bild_junge_paare_familien_copyright_dvag_corbis-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18323" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Bildnachweis: DVAG/Corbis&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Berufsunfähigkeitsversicherung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein existenzielles Risiko tritt zum Beispiel ein, wenn der Hauptverdiener wegen eines Unfalls oder einer schweren Erkrankung nicht mehr arbeiten kann. Schutz vor finanziellen Engpässen durch Gehaltseinbußen bietet hier eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Sie zahlt eine vereinbarte Rente, sobald der Betroffene seinen aktuellen Job zu mindestens 50 Prozent nicht mehr ausüben kann. Allerdings gibt es bei Vertragsabschluss ein paar Dinge zu beachten: &#8222;Der Leistungsempfänger sollte bei seinen Vorerkrankungen gegenüber dem Versicherer unbedingt ehrlich sein. Ansonsten riskiert er den Versicherungsschutz&#8220;, geben die DVAG-Experten zu bedenken. Für den Fall, dass Nachwuchs geplant ist, raten die Vermögensberater außerdem dazu, von Beginn an eine Nachversicherungsgarantie in den Vertrag aufzunehmen. Hierdurch kann die Auszahlungssumme nachträglich erhöht werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Risikolebensversicherung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein noch höheres Risiko ist der unerwartete Tod des Lebensgefährten beziehungsweise Ehepartners. In diesem Fall können sich die Hinterbliebenen über eine Risikolebensversicherung zumindest vor finanziellen Sorgen schützen. Bei dieser Versicherung ist es in erster Linie wichtig, realistisch einzuschätzen, wie viel die Hinterbliebenen im Ernstfall brauchen, um die kommenden Jahre gut über die Runden zu kommen. &#8222;Kinderlose Paare sollten in der Regel mindestens drei Jahresbruttoeinkommen absichern, junge Familien mindestens fünf. Die Auszahlungssumme kann also je nach Familienstand, Einkommenssituation und Lebensstandard stark variieren, sollte aber zum Beispiel bei jungen Familien nicht unter 400.000 Euro liegen&#8220;, raten die DVAG-Experten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Haftpflichtversicherung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch Sachschäden können ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten nach sich ziehen. Eine Haftpflichtversicherung übernimmt die Kosten von Sachschäden, die der Versicherte gegenüber anderen versehentlich verursacht hat &#8211; zum Beispiel, wenn man für einen Brand im Haus eines Freundes verantwortlich ist oder als Fußgänger einen Autounfall verursacht. Im Gegensatz zu der Berufsunfähigkeits- und Risikolebensversicherung handelt es sich hierbei um eine Familienversicherung. Es reicht also, wenn ein Partner oder Elternteil sie abschließt, der Rest der Familie kann über den gleichen Vertrag mitversichert werden. Übrigens: Macht ein unter Siebenjähriger etwas kaputt, ohne dass die Eltern dabei ihre Aufsichtspflicht verletzt haben, gibt es aus rechtlicher Sicht eigentlich keinen Schuldigen. Die Haftpflichtversicherung würde in diesem Fall nicht für den entstandenen Schaden einspringen, Unmut beim Geschädigten ist vorprogrammiert. Davor können sich junge Familien aber dennoch schützen, indem sie ihre Haftpflichtversicherung um den sogenannten Baustein &#8222;Deliktunfähige Kinder bzw. Enkelkinder&#8220; ergänzen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Deutsche Bank baut digitale Services aus</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/deutsche-bank-baut-digitale-services-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 12:24:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Chief Operating Officer (COO)]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Services]]></category>
		<category><![CDATA[FinanzPlaner]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Banking]]></category>
		<category><![CDATA[paydirekt]]></category>
		<category><![CDATA[photoTAN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt - Die Deutsche Bank investiert kontinuierlich in die Digitalisierung und baut das Online- und Mobile-Banking für ihre Kunden weiter aus. Aktuell führt das Institut ein weiteres umfangreiches Servicepaket für Privat- und Firmenkunden ein.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> &#8211; Die Deutsche Bank investiert kontinuierlich in die Digitalisierung und baut das Online- und Mobile-Banking für ihre Kunden weiter aus. Aktuell führt das Institut ein weiteres umfangreiches Servicepaket für Privat- und Firmenkunden ein. So wird das Konto mit zeitgemäßen digitalen Produkten und Dienstleistungen zum Zentrum für alle Finanzbelange der Kunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig sichert die weitere Digitalisierung eine nahtlose Verbindung von Online- und Filialwelt. Markus Pertlwieser, Chief Operating Officer (COO) im Privat- und Firmenkundengeschäft der Deutschen Bank, sagt: &#8222;Mehr als 4 Millionen unserer Kunden nutzen heute schon unser Online- und Mobile-Banking. Die neuen Anwendungen machen das digitale Konto zum Dreh- und Angelpunkt für individuellen Service sowie den täglichen Kontakt mit den Kunden. Gleichzeitig bietet das Konto eine nahtlose Verbindung zu unseren Filialen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Deutsche Bank InfoServices</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem erweiterten Angebot will die Deutsche Bank den Dialog mit ihren Kunden intensivieren. Ein zentraler Baustein dafür sind die neuen InfoServices im Online-Banking. Kunden können mit wenigen Klicks individuelle Informationen zu vier Themen anfordern:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Konto</li>
<li style="text-align: justify;">Depot</li>
<li style="text-align: justify;">Fälligkeiten &amp; Laufzeiten</li>
<li style="text-align: justify;">Expertenwissen &amp; Newsletter.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">
Zu diesen Themen stehen bis zu 30 unterschiedliche Services zur Verfügung, etwa Kontostand-Informationen, Benachrichtigungen über den Gehaltseingang, Wertpapierfälligkeiten oder Bestätigungen von Zahlungseingängen. Um die InfoServices per E-Mail zu erhalten, muss der Kunde lediglich für das Online-Banking freigeschaltet sein und eine gültige E-Mail-Adresse angeben. &#8222;Durch die InfoServices bleiben unsere Kunden unabhängig von Zeit und Ort über ihre Finanzen informiert und können bessere Finanzentscheidungen treffen&#8220;, sagt Pertlwieser.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erweiterte FinanzPlaner Funktionen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der FinanzPlaner, den bisher mehr als 450.000 Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank aktiviert haben, bietet jetzt die Funktion &#8222;Sparziele&#8220;. Mit nur drei Mausklicks können Kunden damit konkrete Wünsche festlegen, für die sie sparen möchten &#8211; etwa Urlaub, Auto oder Rücklagen für die Ausbildung der Kinder. Um sein Ziel zu erreichen, richtet der Kunde direkt einen Dauerauftrag mit fester Sparsumme ein. Mit der ersten Sparrate zum Beginn des Folgemonats kann er im Online-Banking sehen, wie er seinen Sparzielen näher kommt &#8211; und wann er sie schließlich erreicht. Sparraten und Ziele können jederzeit geändert oder gelöscht werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Integration von paydirekt in das Online-Banking</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Online-Banking sowie in der &#8222;Meine Bank&#8220;-App können Kunden sich ab Ende 2015 für das neue, deutsche Internet-Bezahlverfahren paydirekt registrieren und es einfach verwalten. Für den Kunden ist paydirekt ein besonders sicherer Service: Jede Zahlung erfolgt direkt und ausschließlich über das Bankkonto &#8211; ohne Einbindung von zwischengeschalteten externen Anbietern.</p>
<p style="text-align: justify;">Kunden nutzen weiterhin die bestehenden, zuverlässigen und bereits vertrauten Sicherheitsverfahren wie iTAN, mobileTAN oder photoTAN und autorisieren damit wie gewohnt ihre Zahlungen. Käufer und Händler werden dabei durch Käuferschutz und Zahlungsgarantie abgesichert. paydirekt ist in das Online-Banking der Deutschen Bank eingebunden. Die mit paydirekt getätigten Umsätze werden auch im FinanzPlaner angezeigt und automatisch kategorisiert.</p>
<figure id="attachment_17846" aria-describedby="caption-attachment-17846" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17846" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/db_fotoinfoservices.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Deutsche Bank AG&quot;" width="620" height="485" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/db_fotoinfoservices.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/db_fotoinfoservices-150x117.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/db_fotoinfoservices-300x235.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17846" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Deutsche Bank AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Filialen mit WiFi</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für die Verbindung von Online-Banking und Filialen hat die Deutsche Bank mittlerweile in bundesweit 200 Standorten kostenfreien WiFi-Zugang über Vodafone / m3connect-Hotspots eingerichtet. Dank WiFi können Kunden in der Filiale die Deutsche Bank-Anwendungen auf ihrem eigenen SmartPhone, Tablet oder Notebook laden und nutzen. Dieser Service steht jedem Kunden bis zu eine Stunde am Tag zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausblick</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Jahr 2016 sollen weitere digitale Angebote und Services folgen. So entwickelt die Deutsche Bank ihre &#8222;Meine Bank&#8220;-App komplett neu: Künftig soll das Mobile-Banking per Smartphone oder Tablet noch nutzerfreundlicher, intuitiver und zeitgemäßer werden. Die neue App dient nicht nur als umfassende zentrale Banking-Anwendung, sondern auch als fortschrittliche Basis für neue Entwicklungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Banking der neuen Generation</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Deutsche Bank ist Marktführer im digitalen Banking. Im Jahr 2015 hat das Institut eine Reihe neuer digitaler Angebote eingeführt, unter anderem die &#8222;Meine Bank&#8220;-App für die Apple Watch, die SmartÜberweisung sowie das komfortable Mobile-Banking mit der photoTAN und dem sicheren Einloggen per Fingerabdruck. Die kontinuierliche Entwicklung und Optimierung des Online- und Mobile-Bankings macht die Deutsche Bank zu einem Wegbereiter im digitalen Banking. Die Mobile-Banking-App &#8222;Meine Bank&#8220; wurde bislang mehr als eine Million Mal heruntergeladen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Langzeiturlaub im Ruhestand</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/langzeiturlaub-im-ruhestand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2015 09:10:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[DVAG]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Langzeiturlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhestand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt - Immer mehr Senioren gehen länger auf Reisen und verbringen vor allem die kalten Wintermonate im warmen Süden. Inwiefern dabei Wechselkurse, Wohnsitz oder Reiseziel die Rentenbezüge und den Versicherungsschutz beeinträchtigen können, erklärt die DVAG.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> &#8211; Immer mehr Senioren gehen länger auf Reisen und verbringen vor allem die kalten Wintermonate im warmen Süden. Inwiefern dabei Wechselkurse, Wohnsitz oder Reiseziel die Rentenbezüge und den Versicherungsschutz beeinträchtigen können, erklärt die DVAG.</p>
<p style="text-align: justify;">Endlich mal länger als nur zwei oder drei Wochen am Stück verreisen? Was für die meisten Berufstätigen ein Traum bleibt, ist für immer mehr Senioren Realität: Im vergangenen Jahr ließen sich laut Deutscher Rentenversicherung rund 170.000 Ruheständler ihre monatlichen Bezüge ins Ausland überweisen &#8211; 18 Prozent mehr als noch 2008. Und das bei nahezu gleichbleibender Rentnerzahl. Planen Senioren einen längeren Auslandsaufenthalt, sollten sie nicht nur sichergehen, dass ihre Rentenbezüge weiterhin ausgezahlt werden, sondern auch gemeinsam mit Experten ihren Kranken- und Pflegeversicherungsschutz überprüfen.</p>
<figure id="attachment_17678" aria-describedby="caption-attachment-17678" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-17678 size-full" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/2015_11_05_dvag_bild_seniorenimausland_copyright_dvag_corbis.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/DVAG Deutsche Vermögensberatung AG/Bildnachweis: DVAG/Corbis&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/2015_11_05_dvag_bild_seniorenimausland_copyright_dvag_corbis.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/2015_11_05_dvag_bild_seniorenimausland_copyright_dvag_corbis-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/2015_11_05_dvag_bild_seniorenimausland_copyright_dvag_corbis-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17678" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/DVAG Deutsche Vermögensberatung AG/Bildnachweis: DVAG/Corbis&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rentenbezug</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Verbringen Senioren mehrere Monate am Stück im Ausland, laufen die Rentenauszahlungen normal weiter. Vorausgesetzt, der sogenannte &#8222;gewöhnliche Aufenthalt&#8220;, das heißt der Wohnsitz, ist während dieser Zeit weiterhin in Deutschland gemeldet. Wenn allerdings bei Rentenüberweisungen ins Ausland durch Gebühren oder Wechselkursverluste zusätzliche Kosten entstehen, muss der Empfänger diese selbst tragen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Krankenversicherung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Keine Reise in andere Länder ohne Auslandskrankenversicherung &#8211; dieser Grundsatz ist umso ratsamer bei längeren Aufenthalten. Denn die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen außerhalb Europas so gut wie keine Behandlungskosten&#8220;, erklären die Experten der Deutschen Vermögensberatung (DVAG).</p>
<p style="text-align: justify;">Und selbst im europäischen Ausland ist ein hundertprozentiger Schutz nicht gewährleistet: So geht zum Beispiel ein medizinisch notwendiger Rücktransport oder die Behandlung durch einen Privatarzt auf Kosten des Versicherten. Hiervor schützt eine Auslandskrankenversicherung. Allerdings nur, wenn der Versicherte vor Reisebeginn nicht absehen konnte, dass diese Behandlung während der Reise notwendig sein wird. Die üblichen Auslands-Angebote für ungefähr zehn Euro pro Jahr und Person gelten ausschließlich für kurze Reisen von maximal sechs bis acht Wochen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Langzeitaufenthalten wird es schnell um einiges teurer, insbesondere wenn das Reiseziel in den USA oder Kanada liegt. Egal ob lange oder kurze Reise: Einige Anbieter nehmen ab einem gewissen Alter keine Versicherten mehr neu auf oder berechnen einen sogenannten Alterszuschlag. &#8222;Wir empfehlen Senioren bei der Suche nach dem passenden Auslandskrankenschutz darauf zu achten, ab welchem Alter der Versicherer den Alterszuschlag erhebt&#8220;, raten die Experten der DVAG. Besonders über 60-Jährige können durch einen Preisvergleich mehrere hundert Euro einsparen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Preis allein sollte allerdings nicht entscheiden: Zu günstige Tarife haben oft Mängel &#8211; zum Beispiel werden Leistungen für chronische Erkrankungen teilweise ausgeschlossen. Übrigens: Auch bei der Krankenversicherung spielt der Wohnsitz eine Rolle. Manche Auslandskrankenversicherungen greifen nicht in Ländern, in denen der Versicherte einen Wohnsitz angemeldet hat &#8211; auch wenn es nur ein Zweitwohnsitz ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Pflegeversicherung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Viele Pflegebedürftige, insbesondere mit Pflegestufe 1, sind noch in der Lage zu reisen. Sie können sich in der Regel darauf verlassen, dass auch bei Auslandsaufenthalten das frei verwendbare Pflegegeld weitergezahlt wird. Aber aufgepasst: In einigen Ländern außerhalb der EU, wie zum Beispiel der Türkei oder Marokko, ist damit nach sechs Wochen Schluss. Außerdem übernimmt die Pflegeversicherung im Ausland meist nicht die Kosten für ambulante Pflegesachleistungen, wie etwa die Hilfe beim Waschen oder Anziehen. &#8222;Wer also in Deutschland bisher Pflegesachleistungen bezogen hat, sollte vor längeren Auslandsreisen rechtzeitig prüfen lassen, ob ein Wechsel auf das sogenannte Pflegegeld sinnvoller ist&#8220;, so die DVAG-Experten.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Litauen überholt BRIC-Staaten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/litauen-ueberholt-bric-staaten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2015 10:14:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[1.200 deutsche Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[fortgeschrittene Volkswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[IWF]]></category>
		<category><![CDATA[Litauen überholt BRIC-Staaten]]></category>
		<category><![CDATA[Vilnius]]></category>
		<category><![CDATA[Weltwirtschaftsausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftliche und finanzielle Reformen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vilnius/Frankfurt - Litauen hat im aktuellen Weltwirtschaftsausblick des IWF den Schritt vom Schwellenland zur fortgeschrittenen Volkswirtschaft geschafft. Damit steht das baltische Land offiziell in einer Reihe mit Ländern wie Deutschland, den USA und Japan.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/litauen-ueberholt-bric-staaten/">Litauen überholt BRIC-Staaten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Vilnius/Frankfurt</strong> &#8211; Litauen hat im aktuellen Weltwirtschaftsausblick des IWF den Schritt vom Schwellenland zur fortgeschrittenen Volkswirtschaft geschafft. Damit steht das baltische Land offiziell in einer Reihe mit Ländern wie Deutschland, den USA und Japan. Kriterien für die Länderklassifizierung sind das Pro-Kopf-Bruttoinlandsprodukt, die Exportdiversifikation und die Integration in das globale Finanzsystem.</p>
<p style="text-align: justify;">Für das Jahr 2015 rechnet der IWF in Litauen mit einem BIP-Wachstum von 2,8 %, 2016 sogar mit 3,2 %. Damit liegt es deutlich über dem prognostizierten BIP-Wachstum der Eurozone von 1,5 % in 2015 bzw. 1,6 % in 2016. Durch den Sprung zur fortgeschrittenen Volkswirtschaft lässt Litauen die Riege der Schwellenländer &#8211; u.a. Brasilien, Russland, Indien und China &#8211; hinter sich.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch das IMD World Competitiveness Ranking, ein internationales Referenzwerk in der Bewertung von Wirtschaftsstandorten, bestätigt die stetige positive wirtschaftliche Verbesserung des Landes: Litauen stieg um sechs Plätze auf Platz 28 (von 144 untersuchten Regionen) und führt nun die CEE-Region an. Vor allem in den Bereichen Bildung und technologische Ausstattung konnte das baltische Land punkten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wirtschaftliche und finanzielle Reformen ebnen den Weg</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Hintergrund Litauens positiver Entwicklung sind wirtschaftliche und finanzielle Reformen. Sein Haushaltsdefizit von 2,6 % des BIP liegt unter dem EU-Schwellenwert von 3 %. Die Staatsverschuldung von 39 % ist unter der 60 %-Grenze sowie erheblich unterhalb des Euro-Durchschnitts von derzeit über 90 %. Wirtschaftliche Impulse ergeben sich auch durch die Einführung des Euros. Denn durch den Entfall der Wechselkursrisiken und Umtauschkosten, rechnet das Land mit steigenden Investitions- und Handelstätigkeiten deutscher und internationaler Unternehmer am Wirtschaftsstandort Litauen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Litauen lockt bereits 1.200 deutsche Unternehmen an</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der Tat führt die verbesserte Wettbewerbsfähigkeit dazu, dass Litauen immer mehr internationale Unternehmen anzieht. Von den kumulierten ausländischen Direktinvestitionen am Standort Litauen in Höhe von 12,1 Milliarden Euro entfallen nach Angaben einer Umfrage der Deutschen Außenhandelskammer (AHK) rund 10,3 % auf deutsche Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Schweden und den Niederlanden gehört Deutschland damit zu den wichtigsten Direktinvestoren in dem baltischen Land. Rund 1.200 Unternehmen, wie Lidl oder Schmitz Cargobull, sind nach Angaben des deutschen Auswärtigen Amtes mit deutschem Kapital in Litauen registriert.</p>
<p style="text-align: justify;">Das baltische Land punktet nämlich mit einer Kombination aus niedrigen Körperschaftsteuern zwischen 5 und 15 %, geringen Personalkosten &#8211; etwa 20 % des deutschen Durchschnitts &#8211; und der zentralen geographischen Lage zwischen Westeuropa, Skandinavien und Russland.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<item>
		<title>Sommergewitter &#8211; so schützen Sie sich und Ihr Eigenheim</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/sommergewitter-so-schuetzen-sie-sich-und-ihr-eigenheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2015 11:55:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Vermögensberatung]]></category>
		<category><![CDATA[DVAG]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Gewitterblitze]]></category>
		<category><![CDATA[Orkanböen]]></category>
		<category><![CDATA[Sommergewitter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=14463</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frankfurt - In der vergangenen Woche zogen nach der großen Hitze schwere Gewitter über weite Teile Deutschlands. Es kam zu Orkanböen, Hagel, Überschwemmungen, umgestürzten Bäumen, Blitzschlägen an Kabelleitungen und gesperrten Bahnstrecken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/sommergewitter-so-schuetzen-sie-sich-und-ihr-eigenheim/">Sommergewitter &#8211; so schützen Sie sich und Ihr Eigenheim</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> &#8211; In der vergangenen Woche zogen nach der großen Hitze schwere Gewitter über weite Teile Deutschlands. Es kam zu Orkanböen, Hagel, Überschwemmungen, umgestürzten Bäumen, Blitzschlägen an Kabelleitungen und gesperrten Bahnstrecken. Gerade Gewitterblitze haben eine zerstörerische Kraft und können enorme Auswirkungen haben. Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) zeigt auf, wie sich Verbraucher vor finanziellen Kosten mit dem richtigen Versicherungsschutz schützen können und wie das Haus vor Blitzschlag gesichert werden kann. Zusätzlich geben die DVAG-Experten Tipps zum richtigen Verhalten während eines Gewitters im Haus oder im Freien.</p>
<figure id="attachment_14466" aria-describedby="caption-attachment-14466" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14466" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Sommergewitter.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/DVAG Deutsche Vermögensberatung AG/Corbis&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Sommergewitter.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Sommergewitter-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Sommergewitter-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-14466" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/DVAG Deutsche Vermögensberatung AG/Corbis&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wohngebäudeversicherung und Elementarversicherung &#8211; Gebäudeschutz</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Wohngebäudeversicherung greift bei Schäden durch Blitz, Hagel, Sturm, Feuer oder Leitungswasser. Etwa wenn durch einen Sturm das Dach abgedeckt wurde, der Schornstein umgestürzt ist oder eine Hausmauer durch einen entwurzelten Baum eingedrückt wurde. Auch wenn ein Blitz im Haus einschlägt und es beschädigt, ist dies versichert. Wenn durch einen Blitzeinschlag im Haus die elektrischen Einrichtungen getroffen werden, sind Folgeschäden wie etwa ein Kurzschluss mitversichert. Für Schäden durch Überschwemmungen mit Starkregenfällen wiederum ist die Elementarschadenversicherung zuständig.</p>
<p style="text-align: justify;">Hausbesitzer sollten dennoch über einen Blitzschutz für ihr Eigenheim nachdenken. Der ist aktuell zwar nur für bestimmte Gebäudearten Pflicht, wie zum Beispiel Häuser mit einer Höhe von über 20 Metern oder in exponierter Lage. Jedoch machen immer mehr Versicherungen ihre Entschädigungsleistungen von der Installation eines Blitzschutzes abhängig. Dieser besteht aus zwei Ebenen: der äußeren Blitzschutzanlage, welche die Spannung eines direkten Blitzeinschlags ins Erdreich ableitet und der inneren Anlage, die Überspannungsschäden vorbeugt. Letztere können selbst noch von Blitzen in über zwei Kilometern Entfernung ausgelöst werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Hausratversicherung &#8211; Schutz für die Inneneinrichtung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Geht bei einem Sturm ein Fenster zu Bruch und ruiniert dabei zum Beispiel die Ledergarnitur, ist das ein Fall für die Hausratversicherung. Denn neben den Standardleistungen wie Einbruch-, Brand- und Leitungswasserschäden, kommt sie auch bei Sturmschäden an Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständen auf. Auch hier ist ein Schutz vor Überspannungsschäden ratsam.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sicheres Verhalten während eines Gewitters</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipps für drinnen:</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Fenster, Roll- und Fensterläden verschließen</li>
<li style="text-align: justify;">Wasserrohre und andere Leitungen aus Metall nicht anfassen</li>
<li style="text-align: justify;">Bei Computern, Stereoanlagen und anderen technischen Geräten den Netz- und Antennenstecker ziehen</li>
<li style="text-align: justify;">Nicht duschen oder baden</li>
<li style="text-align: justify;">Nicht telefonieren</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipps für draußen:</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Wenn kein Gebäude in Reichweite ist, in einen Graben oder eine Mulde hocken. Dabei die Füße dicht aneinander stellen und mit den Armen umgreifen</li>
<li style="text-align: justify;">Den Regenschirm ablegen</li>
<li style="text-align: justify;">Fahrrad oder Motorrad zur Seite stellen und einen Mindestabstand von drei Metern einhalten</li>
<li style="text-align: justify;">Ebenso Abstand von Masten und frei stehenden Bäumen wahren</li>
<li style="text-align: justify;">In Schwimmbädern oder an Seen sofort das Wasser verlassen</li>
<li style="text-align: justify;">Auf Sportplätzen niemals unter einem Unterstand aus Metall Schutz suchen</li>
<li style="text-align: justify;">Autos sind sicher beim Gewitter &#8211; die Metallkarosserie leitet den Strom ins Erdreich ab</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots/ Das Sichere Haus</em></p>
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		<title>Mindestlohn: BME fordert weitere Erleichterungen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/mindestlohn-bme-fordert-weitere-erleichterungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2015 13:41:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[BME]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratiebelastung]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Mindestlohn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=14214</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frankfurt - „Wir fordern weitere Erleichterungen und Klarstellungen beim Mindestlohn. Gerade hier hat die Bürokratiebelastung für die Unternehmen zu großem Unmut geführt“, sagte Noreen Loepke, Leiterin Servicebereich Recht beim Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) am Donnerstag in Frankfurt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> &#8211; „Wir fordern weitere Erleichterungen und Klarstellungen beim Mindestlohn. Gerade hier hat die Bürokratiebelastung für die Unternehmen zu großem Unmut geführt“, sagte Noreen Loepke, Leiterin Servicebereich Recht beim Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) am Donnerstag in Frankfurt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die jetzt von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles angekündigten Maßnahmen seien ein erster Anfang. Zusätzlich sollte die Berliner Behörde aus BME-Sicht jedoch klarstellen, dass die Haftung sich nur auf die jeweils erste Stufe innerhalb einer Subunternehmerkette beziehen sollte, weil der Auftraggeber in der Regel keinen Einfluss auf die weiteren Stufen habe.</p>
<p style="text-align: justify;">Loepke: „Problematisch erscheint uns die praktische Durchführung der Kontrollen zum Mindestlohn durch den Zoll.“ Der BME werde deshalb seine Mitgliedsunternehmen nach ihren Erfahrungen vor Ort befragen und verlässliche Praxisbeispiele sammeln. Damit könne der Einkäuferverband gegenüber den politischen Entscheidungsträgern auf Verbesserungen hinwirken.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hatte am 30. Juni nach sechs Monaten Mindestlohngesetz eine erste Bilanz gezogen und angekündigt, die Aufzeichnungspflichten zu entschärfen. Die Pflicht zur Aufzeichnung von Beginn, Ende und Dauer der Arbeitszeit soll dann entfallen, wenn das regelmäßige monatliche Entgelt in den letzten zwölf Monaten mindestens 2.000 Euro brutto betragen habe. Die Aufzeichnung bei der Beschäftigung von Familienangehörigen ist für das BMAS ebenfalls verzichtbar. Auch bei der Auftraggeberhaftung sind Klarstellungen angestrebt. Sowohl bei der zivilrechtlichen Haftungsfrage als auch bei der Anwendung der Bußgeldvorschriften soll ein „eingeschränkter“ Unternehmerbegriff zugrunde gelegt werden, wie ihn das Bundesarbeitsgericht für die zivilrechtliche Haftung im Arbeitnehmerentsendegesetz entwickelt hat. Das heißt, dass ein Unternehmer nur die Verantwortung für beauftragte Unternehmen trägt, wenn eigene vertraglich übernommene Pflichten weitergegeben werden. Damit werde in den meisten Fällen einer Beauftragung eines anderen Unternehmens klargestellt, dass hier im Hinblick auf den Mindestlohn keine Auftraggeberhaftung besteht.</p>
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