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	<title>Finanzmärkte</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Finanzmärkte</title>
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		<title>Sind Asiens Finanzmärkte das neue Eldorado für Börsenhändler?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 13:45:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch wenn die Corona-Krise in Asien zum Jahresanfang – und wenig später auch auf der ganzen Welt – die Märkte in Aufruhr versetzte, scheint sich die Lage nun wieder zu entspannen. Vor allem in China befinden sich die Aktivitäten in der Wirtschaft im Aufwind. Zwar hat man dort noch nicht die Wirtschaftskraft erreicht, die man vor der Krise hatte, aber die Arbeitskräfte in den Fabriken haben mehrheitlich ihre Arbeit wieder aufgenommen – ein deutliches Zeichen für den Aufwärtstrend, der bei Anlegern Grund zur Hoffnung macht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/sind-asiens-finanzmaerkte-das-neue-eldorado-fuer-boersenhaendler/">Sind Asiens Finanzmärkte das neue Eldorado für Börsenhändler?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auch wenn die Corona-Krise in Asien zum Jahresanfang – und wenig später auch auf der ganzen Welt – die Märkte in Aufruhr versetzte, scheint sich die Lage nun wieder zu entspannen. Vor allem in China befinden sich die Aktivitäten in der Wirtschaft im Aufwind. Zwar hat man dort noch nicht die Wirtschaftskraft erreicht, die man vor der Krise hatte, aber die Arbeitskräfte in den Fabriken haben mehrheitlich ihre Arbeit wieder aufgenommen – ein deutliches Zeichen für den Aufwärtstrend, der bei Anlegern Grund zur Hoffnung macht.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wie ist die wirtschaftliche Lage in Asien?</h2>
<p style="text-align: justify;">Dass sich die asiatischen Märkte bald erholen werden, kann erwartet werden. Viele Staaten sind mit einem soliden Haushalt und einer positiven Handelsbilanz in die Krise am Jahresanfang geschlittert. Sollte sich die Lage weiterhin entspannen, prognostiziert der IWF einen Wirtschaftsboom im asiatischen Raum. Von einem Wachstum von 6,9% wird dabei ausgegangen. Im Vergleich dazu werden für Europa nächstes Jahr lediglich 4,7% Zuwachsrate erwartet. Ein Grund dafür ist möglicherweise, dass asiatische Staaten aufgrund ihrer Erfahrung mit Epidemien besser durch die <a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Corona-Krise</a> gekommen sind, als die westlichen Staaten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Größter Börsengang der Geschichte wird in China stattfinden</h2>
<p style="text-align: justify;">Was Börsianer vor kurzem enttäuscht hat, war die Verschiebung des Börsengangs von Ant Financial, einem Tochterunternehmen von Alibaba. Die Regulierungsbehörden in Peking haben Geschäftsführer Jack Ma einen Dämpfer erteilt. Der Grund: Mikrokreditgeber sollen fortan stärker beschränkt werden. Ant Financial wollte den Börsengang als Technologieunternehmen vollziehen, trat in letzter Zeit aber vermehrt als <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/5-goldene-regeln-fuer-einen-kredit/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kreditgeber</a> auf, womit das Unternehmen nun unter die von Peking verordneten schärferen Regulierungen fällt. Die Ausarbeitung eines neuen Börsenprospekts dauert ungefähr sechs Monate. Solange müssen Anleger also noch mindestens auf den Börsengang warten, der mit 37 Milliarden US-Dollar sogar noch mehr einbringen soll als der Rekord-Börsengang von Saudi Aramco mit 29 Milliarden US-Dollar.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Chancen für Anleger</h2>
<figure id="attachment_64798" aria-describedby="caption-attachment-64798" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-64798 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/11/2020-11-10-Asien-300x450.jpg" alt="2020-11-10-Asien" width="300" height="450" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/11/2020-11-10-Asien-300x450.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/11/2020-11-10-Asien-660x990.jpg 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/11/2020-11-10-Asien-100x150.jpg 100w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/11/2020-11-10-Asien.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-64798" class="wp-caption-text">Benjamin Bilski ist Gründer und CEO der Social Trading und Investing Plattform NAGA. Der Ex-Profischwimmer und Seriengründer wurde 2018 von Forbes in die Liste der „30 under 30“ aufgenommen.<br />Fotoquelle: NAGA Group AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Vor allem asiatische Anleger blicken der Zukunft mit Zuversicht ins Gesicht. Sie sehen in den derzeitigen Entwicklungen positive Zeichen zu einem anhaltenden Aufwärtstrend und werden auch eher bereit sein, Risiken einzugehen. So sieht es auch Benjamin Bilski, Geschäftsführer des deutschen Fintechs <a href="https://naga.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">NAGA</a>: „Menschen in Asien sind eher bereit auch risikobehaftete Trades einzugehen. Frei nach dem Motto „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“.“</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Neobroker-App NAGA wollen die Hamburger sich im asiatischen Raum platzieren und dort möglichst viele Kunden für ihre Broker-Plattform gewinnen. Dieser Schritt verwundert nicht, da vor allem Menschen aus Asien sehr offen sind für Neues und oft technologie-affiner sind als Europäer oder Amerikaner.<br />
Doch auch für Anleger weltweit eröffnen sich mit der Erholung des asiatischen Wirtschaftsraums viele neue Investitionsmöglichkeiten. So ist momentan der Einstieg in asiatische Aktienmärkte eher günstig im Vergleich zu den europäischen oder amerikanischen Märkten.</p>
<p style="text-align: justify;">Investitionen in Technologie, Forschung und Entwicklung wird als besonders lukrativ betrachtet, da sie die Innovation vorantreiben. Außerdem werden die Investition in Konsum und Gesundheitswesen auch im asiatischen Raum immer wichtiger werden, da der Lebensstandard sowohl in Schwellen- als auch in höher entwickelten Ländern zunimmt. Allen voran steht dabei China, wo die Menschen immer mehr nach Qualitätsprodukten fragen, und wo der Konsum- und Dienstleistungssektor eine immer höhere Bedeutung gewinnt. Die derzeitige positive Stimmung am Markt kann als Zeichen angesehen werden, dass Anleger bei Investitionen in Asien bald hohe Renditen einfahren können.</p>
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		<title>Asien – der Motor des Wachstums?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2020 07:33:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzmärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die asiatischen Märkte haben sich in der Vergangenheit bereits durch ihr stückweises rasantes und vor allem volatiles Wachstum einen Namen machen können. Heutzutage sind die typischen asiatischen Finanzmärkte mit Sitz in China oder auch Japan kaum mehr wegzudenken im Portfolio eines risikofreudigeren Anlegers, der auf maximale Diversifikation setzt und sich dabei nicht scheut, auch ein Auge auf grenzüberschreitende Angelegenheiten zu werfen, anstatt sich beispielsweise vorrangig auf den heimischen europäischen Markt zu konzentrieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/asien-der-motor-des-wachstums/">Asien – der Motor des Wachstums?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die asiatischen Märkte haben sich in der Vergangenheit bereits durch ihr stückweises rasantes und vor allem volatiles Wachstum einen Namen machen können. Heutzutage sind die typischen asiatischen Finanzmärkte mit Sitz in China oder auch Japan kaum mehr wegzudenken im Portfolio eines risikofreudigeren Anlegers, der auf maximale Diversifikation setzt und sich dabei nicht scheut, auch ein Auge auf grenzüberschreitende Angelegenheiten zu werfen, anstatt sich beispielsweise vorrangig auf den heimischen europäischen Markt zu konzentrieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Als angenehm einfache Indikatoren der wirtschaftlichen Entwicklung großer asiatischer Unternehmensvertreter lassen sich unter anderem bekannte Aktienindizes wie der Hang Seng (Hongkong) oder auch der Shanghai Composite (China ohne Hongkong) heranziehen. Selbstverständlich lässt sich diese praxisnahe Sichtweise ebenfalls auf weitere asiatische Nationen ausweiten. Der allgemeine Trend ist hierbei jedoch in den allermeisten Fällen als positiv wachsend, wenn auch durchaus volatil, aufzunehmen. Im gleichen Wortlaut sollte sich der jeweilige Anleger somit auch mit den potenziellen Risiken auseinandersetzen. Speziell die mehrheitlich asiatischen Schwellenländer tun sich mitunter schwer damit, einen komplikationsfreien Anlage-Verlauf vorzuweisen. Die allermeisten Anleger sollten sich daher mit einer vorrangig langfristigen Anlagenidee beschäftigen, sollte nicht gerade der Willen sowie die Fachexpertise aufgebracht werden, sich adäquat täglich mit den jeweiligen Aktienwerten zu beschäftigen. Grundsätzlich gilt jedoch: Der Blick in Richtung <a href="https://www.finanzratgeber24.de/de/finanzen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">allgemeine Wirtschaftsnews</a> und -tipps stellt für jeden eine zu empfehlende Handlung dar.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Warum überhaupt investieren?</h2>
<p style="text-align: justify;">Nachdem mehr oder minder deutlich wird, dass es an den asiatischen Finanzmärkte zumindest zum jetzigen Zeitalter um einiges brenzliger zur Sache geht, als es der gewöhnliche Anleger mit seinem verzinsten Bankdepot und womöglich einigen Staatsanleihen gewohnt sein dürfte, stellt sich die Frage: Warum überhaupt investieren und warum dann gerade in solche Märkte, wenn es doch derart riskant ausfallen kann?</p>
<p style="text-align: justify;">Klar ist, dass der Trend der aktuellen Generationen streng Richtung individuelle Altersvorsorge geht, wenn nicht ohnehin ein gewisses Interesse für Aktienmärkte &amp; Co. vorhanden ist. Mehr und mehr neue Anleger betreten das Feld der Finanzmärkte, unabhängig davon, ob aktive Altersvorsorge betrieben werden soll, oder ob man schlichtweg Teil des Konstrukts werden möchte, bei dem man bereits mit der einen oder anderen externen Fachexpertise moderate Erfolge erzielen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Sich nun ausgerechnet an den asiatischen Finanz- und Aktienmärkten zu beteiligen, stellt noch einmal eine fortgeschrittenere Stufe des Engagements innerhalb der Investitionsthematik dar. Während sich die einen vermehrt mit deutschen Aktien eindecken, die anderen doch lieber den US-amerikanischen Markt bevorzugen, existieren auch diese, die sich an internationaler Portfoliostreuung erfreuen, wozu ohne Wenn und Aber auch die aufsteigenden Emerging Markets sowie die restlichen asiatischen Wirtschaftsvertreter gehören. Erst diese ganz individuellen<br />
Investitionsmöglichkeiten machen das Thema „Finanzmärkte“ zu dem, was es ist – jeder dürfte hier sein passendes Paar Schuhe finden.</p>
<figure id="attachment_64788" aria-describedby="caption-attachment-64788" style="width: 618px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-64788 size-large" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/11/2020-11-09-Wachstum-660x191.png" alt="2020-11-09-Wachstum" width="618" height="179" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/11/2020-11-09-Wachstum-660x191.png 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/11/2020-11-09-Wachstum-300x87.png 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/11/2020-11-09-Wachstum-150x43.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/11/2020-11-09-Wachstum-768x222.png 768w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/11/2020-11-09-Wachstum.png 953w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-64788" class="wp-caption-text">Bild: Bereits mit geringen Risiken lassen sich auf den Finanzmärkten durchschnittlich moderate Rendite-Erfolge erzielen.<br />Bildquelle: moritz320 via pixabay.com</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Das Social Trading</h2>
<p style="text-align: justify;">Speziell für diejenigen, die entweder keine Lust oder auch keine Zeit dafür haben, sich jeden Tag vermehrt damit zu beschäftigen, in welche Aktienpapiere sie nun ihr verdientes Geld verteilen möchten, stellen sich externe Fachmeinungen als besonders wertvoll heraus. Sei es der vertraute Vermögensberater der eigenen Bank oder auch ein involvierter Freund aus dem Bekanntenkreis – fundierte Fachmeinungen einzuholen, hat sich noch in den wenigsten Fällen der Geschichte als Fehler herausgestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem sogenannten <a href="https://www.ig.com/at/trading-strategien/social-trading-erklaert-190520" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Social Trading</a> stellt beispielsweise das <a href="https://naga.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fintech-Unternehmen „Naga“</a> ein Konzept vor, welches noch als relativ neuartig beschrieben werden kann. Die Idee dahinter stellt sich allerdings als enorm wertvoll heraus. Das Prinzip: Das Kopieren bestimmter Trader, welche sich im Vorfeld gegebenenfalls als Experten ihres Fachs ausweisen. Großer Vorteil im Vergleich zum gewöhnlichen Vermögensberater: Es ist potenziell praxisorientier, indem direkter und transparenter nachverfolgt werden kann, wie der nachzuahmende Trader agiert. Im Idealfall lassen sich gar Trader ausfindig machen, die aktiv kommentieren, was sie sich bei diesem und jenem Anlagengeschäft denken – praxisnäher und leichtverständlicher für den Laien geht es kaum.</p>
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		<title>So wirkt sich die Zinswende für Hauskäufer aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 09:33:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzmärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Hauskäufer]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Zinswende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Münster - Die Zeit der extrem billigen Zinsen geht dem Ende entgegen. Innerhalb der Europäischen Zentralbank haben die Diskussionen über die nächsten geldpolitischen Schritte hin zu einer Zinswende laut Medienberichten deutlich an Fahrt gewonnen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/zinswende-hauskaeufer/">So wirkt sich die Zinswende für Hauskäufer aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Münster</strong> &#8211; Die Zeit der extrem billigen Zinsen geht dem Ende entgegen. Innerhalb der Europäischen Zentralbank haben die Diskussionen über die nächsten geldpolitischen Schritte hin zu einer Zinswende laut Medienberichten deutlich an Fahrt gewonnen. Setzt sich der Trend fort, sind insbesondere diejenigen gefordert, die jetzt und in Zukunft eine Immobilie kaufen wollen. Denn wenn die Zinsen steigen, verteuern sich die Kredite. Wer keine Zinsversicherung hat, verliert dann schon bei Steigerungen von 1 % den Gegenwert eines VW Golf, wie Beispielrechnungen der LBS zeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">An den Finanzmärkten zeigen sich die Vorboten der Zinswende bereits deutlich: Der 10-Jahres-MidSwap – ein Referenzzins im Interbankengeschäft – notierte in diesen Tagen mit 1,16 % auf einem neuen Höchststand. Letztmals lag dieser Wert vor mehr als 30 Monaten so hoch. Seit ihrem historischen Tiefststand von 0,24 % am 8.7.2016 haben sich die Zinsen damit bereits wieder mehr als vervierfacht.</p>
<figure id="attachment_32323" aria-describedby="caption-attachment-32323" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-32323" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/439_So_wirkt_sich_die_Zinswende_f_r_Hausk_ufer_aus.jpg" alt="So wirkt sich die Zinswende für Hauskäufer aus" width="620" height="573" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/439_So_wirkt_sich_die_Zinswende_f_r_Hausk_ufer_aus.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/439_So_wirkt_sich_die_Zinswende_f_r_Hausk_ufer_aus-150x139.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/439_So_wirkt_sich_die_Zinswende_f_r_Hausk_ufer_aus-300x277.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-32323" class="wp-caption-text">Quelle: LBS Westdeutsche Landesbausparkasse</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Einer Zinswende am Kapitalmarkt folgte bislang stets mit leichter Verzögerung auch die Preissteigerung für Immobilienkredite. Der Unterschied dieses Mal: „Viele haben vergessen, wie viel Einfluss eine Zinssteigerung für diejenigen hat, die über den Kauf von Haus oder Wohnung nachdenken&#8220;, sagt Jörg Münning, Vorstandsvorsitzender der LBS West. „Kein Wunder: Die Zinsen waren zuletzt knapp 30 Jahre lang tendenziell rückläufig.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Um ein böses Erwachen bei der Finanzierung zu vermeiden, empfiehlt Münning, die Zinsen abzusichern. Denn: „Jeder Prozentpunkt kostet auf die Kreditlaufzeit gerechnet eine Menge Geld&#8220;, so Münning. Ein Beispiel: Für ein 200.000-Euro-Darlehen werden bei einem aktuellen Zins von 1,5 % und 10 Jahren Laufzeit heute pro Monat 250 Euro Zinsen fällig. Steigen die Zinsen auf 2,5 % erhöht sich die monatliche Belastung bereits auf 416 Euro, bei 3,5 % hat sie sie sich auf 583 Euro mehr als verdoppelt und bei 4,5 % Zinsen sogar auf 750 Euro verdreifacht. In 10 Jahren können sich allein die Zinskosten aus einer Steigerung von einem Prozentpunkt auf knapp 18.000 Euro summieren. Bei 3 Punkten wären es sogar mehr als 52.000 Euro höhere Zinskosten.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wer bei seiner Baufinanzierung den Wert eines neuen VW Golf und mehr sparen will, sollte sich die immer noch günstigen Zinsen von heute sichern&#8220;, rät Jörg Münning. Eine Möglichkeit der Zinsversicherung ist ein Bausparkonto. Dabei steht bereits bei Abschluss der Zinssatz für das spätere Bauspardarlehen fest, und der ist derzeit noch außergewöhnlich niedrig. Weil auch Laufzeit und Kosten für diesen Finanzierungsbaustein transparent und fix sind, gibt es keine unangenehmen Überraschungen. „Dies gilt bei einer Sofortfinanzierung ebenso wie für Finanzierer, die erst in fünf oder zehn Jahren Wohneigentum bauen oder kaufen wollen&#8220;, verdeutlicht Münning.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch sind die Rahmenbedingungen für Häuslebauer günstig: Niedrige Zinsen treffen vielerorts auf noch moderate Immobilienpreise. Die Anzeichen, dass eine dauerhafte Zinswende am Kapitalmarkt eingeleitet ist, verdichten sich auch medial. So schreibt die Zeitschrift Finanztest (Heft 3/2018): „So niedrig wie heute werden Zinsen für Hypothekenkredite auf Dauer kaum bleiben.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: LBS Westdeutsche Landesbausparkasse</em></p>
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		<title>Vier von zehn Deutschen fürchten Strafzinsen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/vier-von-zehn-deutschen-fuerchten-strafzinsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2016 08:47:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Börse Commodities GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzmärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Michael König]]></category>
		<category><![CDATA[Strafzinsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main (ots) &#8211; Im aktuellen Umfeld historisch niedriger Zinsen und schwankender Märkte schätzen drei Viertel der Deutschen die Lage an den Finanzmärkten als unsicher ein. Damit ist die Unsicherheit seit Februar um fast zehn Prozentpunkte angestiegen. Vier von zehn Deutschen befürchten in Zukunft zudem Strafzinsen bei ihrer Bank zahlen zu müssen. Zu diesen &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/vier-von-zehn-deutschen-fuerchten-strafzinsen/">Vier von zehn Deutschen fürchten Strafzinsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Frankfurt am Main (ots) &#8211; Im aktuellen Umfeld historisch niedriger Zinsen und schwankender Märkte schätzen drei Viertel der Deutschen die Lage an den Finanzmärkten als unsicher ein. Damit ist die Unsicherheit seit Februar um fast zehn Prozentpunkte angestiegen. Vier von zehn Deutschen befürchten in Zukunft zudem Strafzinsen bei ihrer Bank zahlen zu müssen. Zu diesen Ergebnissen kommt das aktuelle Anlage-Barometer der Deutsche Börse Commodities, das auf einer repräsentativen Emnid-Umfrage basiert.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;In den Augen der deutschen Bevölkerung hat sich die Lage an den Finanzmärkten seit Beginn des Jahres weiter verschärft. Das Hauptaugenmerk liegt daher auf der Absicherung des eigenen Vermögens&#8220;, sagte Michael König, Geschäftsführer der Deutsche Börse Commodities GmbH. Nach den Ergebnissen des Anlage-Barometers setzen die Deutschen auf als sicher geltende Anlageklassen. Frei verfügbares Kapital würden sie daher aktuell in Immobilien, Tages- oder Festgeldkonten und Sparbücher sowie Gold investieren.</p>
<figure id="attachment_23463" aria-describedby="caption-attachment-23463" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23463" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/dbc_infografik_strafzinsen_q3_300dpi.jpg" alt="Umfrage: Vier von zehn Deutschen fürchten Strafzinsen - Quelle: &quot;obs/Xetra-Gold/Deutsche Börse Commodities GmbH&quot;" width="618" height="492" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/dbc_infografik_strafzinsen_q3_300dpi.jpg 618w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/dbc_infografik_strafzinsen_q3_300dpi-150x119.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/dbc_infografik_strafzinsen_q3_300dpi-300x239.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-23463" class="wp-caption-text">Umfrage: Vier von zehn Deutschen fürchten Strafzinsen &#8211; Quelle: &#8222;obs/Xetra-Gold/Deutsche Börse Commodities GmbH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Viele Anleger fürchten Strafzinsen auf ihre Sparanlagen. Dennoch nutzt nur ein Teil von ihnen alternative Anlageklassen wie zum Beispiel Gold, das sich gerade in unsicheren Zeiten als sicherer Hafen erweist&#8220;, so König weiter. Ein kleiner Teil der deutschen Bevölkerung zieht Konsequenzen: Gegenüber der ersten Auflage des Anlage-Barometers im Februar 2016 ist die Zahl derer, die frei verfügbares Kapital in Sparanlagen investieren wollen, um neun Prozent auf 37 Prozent gesunken. Gleichzeitig wollen mehr Deutsche in Gold anlegen. Aktuell geben dies 36 Prozent der Befragten an, während es im Februar 33 Prozent waren.</p>
<p style="text-align: justify;">Das hohe Interesse an Gold belegen auch die Mittelzuflüsse in Xetra-Gold: Der Bestand des mit physischem Gold hinterlegten Wertpapiers ist erstmals auf über 115 Tonnen angestiegen. Das entspricht einem Anstieg von mehr als 90 Prozent seit Jahresbeginn. Für jeden Anteilschein Xetra-Gold wird im Zentraltresor für deutsche Wertpapiere genau ein Gramm Gold hinterlegt.</p>
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		<title>Emnid-Umfrage: Deutsche vertrauen auf Beton, Gold und Bares</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/emnid-umfrage-deutsche-vertrauen-auf-beton-gold-und-bares/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2016 12:42:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bares]]></category>
		<category><![CDATA[Beton]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzmärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Niedrigzinsumfeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main - In einem durch hohe Schwankungen an den Aktienmärkten geprägten Umfeld sorgt sich ein Großteil der Deutschen um das private Vermögen. Lediglich 25 Prozent sind gar nicht beunruhigt. Die deutsche Bevölkerung vertraut daher aktuell vor allem auf Immobilien, Sparanlagen und Gold.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; In einem durch hohe Schwankungen an den Aktienmärkten geprägten Umfeld sorgt sich ein Großteil der Deutschen um das private Vermögen. Lediglich 25 Prozent sind gar nicht beunruhigt. Die deutsche Bevölkerung vertraut daher aktuell vor allem auf Immobilien, Sparanlagen und Gold. Dies ergibt eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts TNS Emnid mit rund 1.000 Befragten, die von der Deutschen Börse Commodities, dem Anbieter des Goldprodukts Xetra-Gold, in Auftrag gegeben wurde.</p>
<figure id="attachment_21220" aria-describedby="caption-attachment-21220" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21220" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/0803dbc_infografik_kein_risiko_web.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Deutsche Börse Commodities GmbH&quot;" width="620" height="388" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/0803dbc_infografik_kein_risiko_web.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/0803dbc_infografik_kein_risiko_web-150x94.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/0803dbc_infografik_kein_risiko_web-300x188.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21220" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Deutsche Börse Commodities GmbH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die deutsche Bevölkerung nimmt die unsichere Situation an den Finanzmärkten deutlich wahr. Aktuell steht deshalb weniger der Vermögensaufbau, sondern die Absicherung in Form von Immobilien, Sparanlagen und Gold im Fokus&#8220;, sagte Michael König, Geschäftsführer der Deutsche Börse Commodities GmbH. Das größte Vertrauen genießen in Deutschland Immobilien, gefolgt von Tages- oder Festgeldkonten und Sparbüchern sowie Gold. Frei verfügbares Kapital würden die Deutschen daher vorrangig in diese Anlageklassen investieren. Klassische Anlageprodukte wie Fonds, Aktien und Anleihen spielen laut Umfrage eine untergeordnete Rolle.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Sparanlagen genießen weiterhin großes Vertrauen und sind als Anlagemöglichkeit beliebt, obwohl die realen Zinsen aufgrund des Niedrigzinsumfelds häufig negativ sind. Folglich verlieren Anleger bei dieser Anlage Geld. Die Attraktivität von Gold hingegen steigt in diesem Umfeld, das Edelmetall wird seiner Rolle als Krisenwährung gerecht&#8220;, erläutert Michael König. Derzeit können sich 43 Prozent der Befragten vorstellen in Gold zu investieren. Das zunehmende Interesse am Edelmetall reflektieren auch die Mittelzuflüsse in Xetra-Gold: Seit Jahresbeginn ist der Bestand des verwahrten Goldes um mehr als 13 Prozent auf ein Rekordhoch von 67,2 Tonnen angestiegen (Stand: 8. März 2016). Xetra-Gold ist vor allem bei Privatanlegern beliebt. Das Wertpapier wird flexibel wie eine Aktie über die Börse gehandelt &#8211; zum Beispiel über den Handelsplatz Xetra. Dabei erwerben Anleger das Gold in Euro pro Gramm, für jeden Anteilschein wird im Zentraltresor für deutsche Wertpapiere in Frankfurt genau ein Gramm Gold hinterlegt. Auf Wunsch können sich Investoren das Gold ausliefern lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Coface: Risiken nehmen 2016 weltweit zu</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/coface-risiken-nehmen-2016-weltweit-zu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2016 14:56:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Coface]]></category>
		<category><![CDATA[Coface-Experten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Paris/Mainz - Der internationale Kreditversicherer Coface hat im Rahmen der jährlichen Country Risk Conference in Paris die Aussichten für 2016 vorgestellt. Zwar rechnen die Coface-Experten mit einem leicht höheren Wachstum der Weltwirtschaft von 2,7 Prozent (nach 2,5 Prozent in 2015), insgesamt steigen die Risiken aber weltweit.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Paris/Mainz</strong> &#8211; Der internationale Kreditversicherer Coface hat im Rahmen der jährlichen Country Risk Conference in Paris die Aussichten für 2016 vorgestellt. Zwar rechnen die Coface-Experten mit einem leicht höheren Wachstum der Weltwirtschaft von 2,7 Prozent (nach 2,5 Prozent in 2015), insgesamt steigen die Risiken aber weltweit.</p>
<p style="text-align: justify;">Das führte zu einigen Abwertungen innerhalb der Coface Länderrisikobewertung. So wird Brasilien innerhalb eines Jahres bereits zum zweiten Mal abgestuft und erreicht nur noch C. Grund: die politische Krise und ein daher erwarteter weiterer wirtschaftlicher Abschwung. Kanada verliert aufgrund der großen Abhängigkeit vom Ölpreis seine Spitzenbewertung und rutscht auf A2. Südafrika wird von A4 auf B abgewertet.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Industrieländern machen vor allem die Schwankungen an den Finanzmärkten, die Abkühlung des chinesischen Wachstums und in Förderländern wie Kanada der niedrige Ölpreis zu schaffen. Gemeinsam mit der allgemeinen Eintrübung des Geschäftsklimas weltweit aufgrund zunehmender politischer Risiken, darunter die US-Wahlen, einem möglichen &#8222;Brexit&#8220;, Unsicherheiten im Nahen Osten und allgemeiner Terrorgefahr, sind die Wachstumsaussichten mäßig.</p>
<p style="text-align: justify;">Coface erwartet in den Industrieländern ein moderates Wachstum um etwa 2 Prozent. Im Kreis der Industrieländer zählt insbesondere Japan (A1 unter Beobachtung auf eine Abwertung gesetzt) mit seiner starken Abhängigkeit vom chinesischen Markt (18 Prozent der japanischen Exporte gehen nach China) zu den potentiellen Opfern des Konjunkturrückgangs in China. Die japanischen Wachstumsaussichten steigen nicht über 0,9 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">In den Schwellenländern ist besonders der hohe Grad an Unternehmensverschuldungen riskant. Laut den Wirtschaftsexperten der Coface gehören chinesische Firmen zu den am höchsten verschuldeten Unternehmen. Ihre Verschuldung entspricht mehr als 160% des Bruttoinlandsprodukts und liegt 60 Punkte über den Zahlen von 2008. Hinter China liegen die Türkei (+30 Punkte), Brasilien (+17 Punkte) und Malaysia (+11 Punkte). Die Wachstumsraten der Schwellenländer haben sich innerhalb von 5 Jahren halbiert. Coface erwartet 3,9 Prozent Wachstum für 2016.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausführliche Informationen zu den Märkten, ihre Bewertungen sowie eine Weltkarte der Länderrisikenfinden Sie auf www.coface.de</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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