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	<title>Energiewende</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 12 Jun 2025 10:43:02 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Energiewende</title>
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	<item>
		<title>Energiearmut in Deutschland – wenn Strom und Heizung zum Luxus werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2025 10:43:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Energiearmut]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energiearmut ist in Deutschland längst kein Randproblem mehr. Während Stromzähler in Millionenhaushalten routinemäßig rotieren und Heizkostenabrechnungen unaufhaltsam steigen, gibt es eine wachsende Zahl von Menschen, die sich diese Grundbedürfnisse kaum noch leisten können. Die Vorstellung, dass Heizen und Strom zu Luxusgütern werden, scheint paradox – und ist doch für viele Realität.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', 'Open Sans', Arial, sans-serif;">Energiearmut ist in Deutschland längst kein Randproblem mehr. Während Stromzähler in Millionenhaushalten routinemäßig rotieren und Heizkostenabrechnungen unaufhaltsam steigen, gibt es eine wachsende Zahl von Menschen, die sich diese Grundbedürfnisse kaum noch leisten können. Die Vorstellung, dass Heizen und Strom zu Luxusgütern werden, scheint paradox – und ist doch für viele Realität.</span></p>
<article>
<h2>Was bedeutet Energiearmut überhaupt?</h2>
<p style="text-align: justify;">Energiearmut beschreibt die Situation, in der Menschen nicht in der Lage sind, ihre Wohnung angemessen zu heizen oder grundlegende Energiebedarfe zu decken – etwa für Licht, Warmwasser oder das Kochen. In Deutschland wird meist als energiearm eingestuft, wer mehr als 10 % seines Einkommens für Energie ausgeben muss oder trotz laufender Kosten zu wenig heizt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Phänomen ist dabei eng verbunden mit <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/die-realitaet-junger-menschen-mit-schulden/" target="_blank" rel="noopener">Armut</a>, aber auch mit ineffizienten Gebäuden, steigenden Energiepreisen und fehlender politischer Unterstützung.</p>
<h2 style="text-align: left;">Zahlen, die aufrütteln</h2>
<p style="text-align: justify;">Nach Angaben der Bundesnetzagentur wurden allein im Jahr 2023 mehr als 200.000 Haushalten zeitweise der Strom gesperrt – oft, weil Rechnungen nicht bezahlt werden konnten. Noch mehr Menschen sitzen in kalten Wohnungen, weil sie Heizkosten einsparen müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders betroffen sind Alleinerziehende, Rentner mit niedriger Pension und Transferleistungsempfänger:innen. Aber auch viele Menschen mit Vollzeitjobs rutschen durch gestiegene Energiepreise an die Belastungsgrenze.</p>
<h2 style="text-align: left;">Ursachen: Mehr als nur hohe Preise</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Hauptursache von Energiearmut ist oft ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Niedriges Einkommen</strong>, das kaum Spielraum für steigende Nebenkosten lässt.</li>
<li><strong>Schlecht isolierte Wohnungen</strong>, vor allem in Altbauten, die hohe Heizkosten verursachen.</li>
<li><strong>Fehlende Wahlfreiheit</strong>, etwa bei der Wahl des Energieversorgers oder beim Umzug.</li>
<li><strong>Knappe Sozialleistungen</strong>, die reale Energiepreise nicht mehr decken.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Hinzu kommt: Die <a href="https://www.finanzratgeber24.de/energie-umwelt/so-geht-energiewende-solargerate-fur-mietwohnungen/" target="_blank" rel="noopener">Energiewende</a> und CO₂-Bepreisung sind zwar notwendig, führen aber kurzfristig zu Preissteigerungen – und treffen gerade die Haushalte, die am wenigsten kompensieren können.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Folgen: Gesundheit, Bildung, soziale Isolation</h2>
<p style="text-align: justify;">Energiearmut hat weitreichende Folgen. Wer in der kalten Wohnung sitzt, wird häufiger krank, schläft schlechter und ist psychisch stärker belastet. Kinder aus betroffenen Haushalten haben schlechtere Lernbedingungen – nicht nur, weil es im Winter zu kalt ist, um konzentriert zu arbeiten, sondern auch, weil digitale Endgeräte oft eingespart oder nur begrenzt geladen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch soziale Teilhabe leidet: Wer kein Geld für Strom oder warmes Wasser hat, vermeidet oft Besuch, schämt sich – und zieht sich zurück.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was wird dagegen getan – und reicht das?</h2>
<p style="text-align: justify;">Es gibt in Deutschland Hilfen wie das Wohngeld oder den Härtefallfonds für Heizkosten. Auch das „Heizkostenzuschussgesetz“ oder einmalige Entlastungspakete sind Schritte in die richtige Richtung. Doch viele dieser Maßnahmen sind befristet, bürokratisch schwer zugänglich oder reichen schlicht nicht aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem fehlt eine bundesweit einheitliche Definition und systematische Erfassung von Energiearmut – was die gezielte Bekämpfung erschwert.</p>
<h2 style="text-align: left;">Was müsste sich ändern?</h2>
<p style="text-align: justify;">Energiearmut lässt sich nur bekämpfen, wenn politische Maßnahmen langfristig, zielgerichtet und sozial gerecht ausgerichtet werden:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Sozial gerechte Energiewende:</strong> Förderungen für Gebäudesanierung müssen auch einkommensschwache Haushalte erreichen.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Direkte Entlastungen</strong> statt indirekter Steuererleichterungen.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Transparente Energiepreise</strong> und bessere Beratung für Betroffene.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Wohnungsbau und Mieterschutz:</strong> Günstige, energieeffiziente Wohnungen müssen zur Realität werden.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">Energie ist ein Menschenrecht</h2>
<p style="text-align: justify;">Energie ist mehr als nur eine technische Infrastruktur – sie ist Voraussetzung für ein würdiges Leben. Dass in einem reichen Land wie Deutschland hunderttausende Menschen frieren oder im Dunkeln sitzen, ist ein politischer und gesellschaftlicher Missstand. Energiearmut darf nicht länger als Randproblem gelten – sie gehört ins Zentrum der sozialen und klimapolitischen Debatte.</p>
<p><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
</article>
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		<title>So geht Energiewende: Selbstversorgung mit Strom</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Dolas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 09:35:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Solargeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jetzt können Haus- und Wohnungsbesitzende aber auch Mieterinnen und Mieter durch neue Solartechnik viel Geld sparen. Schon Mini-Solargeräte senken den Stromverbrauch um bis zu 20 Prozent. Selbst ist der Stromerzeugende: Passgenaue Solarsysteme gibt es inzwischen für jede Wohnform. Wer neu baut, kann ganze Photovoltaik-Fassaden in das Einfamilienhaus einarbeiten. Sie sind Wand und Energielieferant zugleich und versorgen auch die hauseigene Wall Box, eine Hochleistungssteckdose zum Aufladen des Elektroautos.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_65357" aria-describedby="caption-attachment-65357" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-65357" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/07/2022-07-12-Solargeraete-300x225.jpg" alt="2022-07-12-Solargeraete" width="300" height="225" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/07/2022-07-12-Solargeraete-300x225.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/07/2022-07-12-Solargeraete-660x495.jpg 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/07/2022-07-12-Solargeraete-150x113.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/07/2022-07-12-Solargeraete.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-65357" class="wp-caption-text">Quelle: ecosolarceo / pixabay.com<br />https://pixabay.com/de/photos/architektur-solar-sonnenkollektoren-3379146/</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Jetzt können Haus- und Wohnungsbesitzende aber auch Mieterinnen und Mieter durch neue Solartechnik viel Geld sparen. Schon Mini-Solargeräte senken den Stromverbrauch um bis zu 20 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Selbst ist der Stromerzeugende: Passgenaue Solarsysteme gibt es inzwischen für jede Wohnform. Wer neu baut, kann ganze Photovoltaik-Fassaden in das Einfamilienhaus einarbeiten. Sie sind Wand und Energielieferant zugleich und versorgen auch die hauseigene Wall Box, eine Hochleistungssteckdose zum Aufladen des <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/elektrobikes-10-dinge-die-jeder-vor-dem-kaufen-wissen-sollte/" target="_blank" rel="noopener">Elektroautos</a>.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Solargeräte für Mietwohnungen</h2>
<p style="text-align: justify;">Für Mieter und Mieterinnen sind tragbare Stecker-Solargeräte gut geeignet: Sie werden in eine normale Steckdose eingestöpselt und in guter Sonnenlage auf dem Balkon oder sogar hinter einem Fenster aufgestellt. Der erzeugte Strom wird entweder direkt verbraucht oder kann in einem Akku gespeichert werden. Mit einer Leistung von bis zu 600 Watt decken sie oft den Strombedarf von Kühlschrank und anderen Dauerverbrauchern. „Vor dem Anschließen sollte man sicherstellen, dass die Leitung für die Einspeisung geeignet ist“, sagt Stefanie Binder von der BHW Bausparkasse. „Auch bei steckerfertigen Photovoltaik-Anlagen empfehlen wir, sich von Elektrofachleuten beraten zu lassen.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Läuft der Zähler rückwärts?</h2>
<p style="text-align: justify;">Nicht selten ist auch ein Zählertausch nötig: Falls mehr Strom erzeugt als verbraucht wird, gelangt der Überschuss ins allgemeine Stromnetz. Bei alten Zählern lässt sich dann beobachten, dass die Drehscheibe rückwärts läuft. Das freut die Nutzenden, ist allerdings verboten. Sie müssen das Gerät durch einen modernen Zweirichtungszähler austauschen, der Stromeinspeisung und Entnahme separat erfasst.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Ökostrom aus der Nachbarschaft</h2>
<p style="text-align: justify;">Für Mieter und Mieterinnen sowie Wohnungseigentümerinnen und -eigentümer gilt, dass sie für eine feste Installation die schriftliche Erlaubnis der Vermieterin oder des Vermieters beziehungsweise der Eigentümergemeinschaft einholen sollten. Eine Alternative für alle, die keine eigene Anlage auf Dach, Fassade oder Balkon betreiben wollen: Bürgerenergieprojekte und regionale Versorgungsunternehmen bieten Ökostrom aus lokalen oder regionalen Windkraft-, Biomasse- und Solarkraftanlagen an.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: BHW Bausparkasse AG</em></p>
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		<title>Energiewende in Deutschland: Die Kosten steigen weiter</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/energiewende-in-deutschland-die-kosten-steigen-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2017 12:24:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Indikator]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf - Viele bisherige Erfolge der Energiewende sind überwiegend durch Subventionen zustande gekommen. Dies gilt insbesondere für den Ausbau der Wind- und Photovoltaikanlagen. Gleichzeitig werden Ziele, die zu ihrer Erreichung keine direkte finanzielle Förderung erfahren, immer unrealistischer - allen voran der CO2e-Ausstoß.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/energiewende-in-deutschland-die-kosten-steigen-weiter/">Energiewende in Deutschland: Die Kosten steigen weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf</strong> &#8211; Viele bisherige Erfolge der Energiewende sind überwiegend durch Subventionen zustande gekommen. Dies gilt insbesondere für den Ausbau der Wind- und Photovoltaikanlagen. Gleichzeitig werden Ziele, die zu ihrer Erreichung keine direkte finanzielle Förderung erfahren, immer unrealistischer &#8211; allen voran der CO2e-Ausstoß. Die Kosten für die Stromversorgung in Deutschland werden von 63 Milliarden Euro 2015 auf jährlich 77 Milliarden Euro 2025 steigen. 2010 lagen sie noch bei 55 Milliarden Euro. Dies sind zentrale Erkenntnisse der Unternehmensberatung McKinsey &amp; Company, die seit 2012 den Status der Energiewende in Deutschland anhand von 15 Indikatoren halbjährlich abbildet.</p>
<p style="text-align: justify;">Der aktuelle Energiewende-Index zeigt: Von den 15 Kennzahlen im Index haben sich zehn seit der vorherigen Erhebung im Herbst 2016 verschlechtert, nur eine hat sich verbessert. Für vier Kennzahlen lagen keine aktualisierten Daten vor, so dass ihr Status unverändert blieb. Als unrealistisch stuft die Analyse das Erreichen von acht Zielen ein, die sich die politischen Entscheidungsträger zu Beginn der Energiewende gesetzt hatten. Neben dem CO2e-Ausstoß betrifft dies den Primärenergie- und der Stromverbrauch, die Kosten für Netzeingriffe, den Ausbau der Transportnetze, die Haushalts- und Industriestrompreise sowie die Höhe der EEG-Umlage.</p>
<figure id="attachment_23843" aria-describedby="caption-attachment-23843" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23843" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/kostenstromversorgung.jpg" alt="" width="620" height="438" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/kostenstromversorgung.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/kostenstromversorgung-150x106.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/kostenstromversorgung-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23843" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/McKinsey &amp; Company&#8220;</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">335 Euro durchschnittliche Mehrbelastung je Haushalt im Jahr 2025</h2>
<p style="text-align: justify;">Zu den zentralen Kostentreibern der Energiewende zählen nach der Analyse von McKinsey vor allem der weitere Ausbau und die Förderung der erneuerbaren Energien und deren Subventionierung über die EEG-Umlage. &#8222;Hinzu kommen die steigenden Kosten für Netzausbau und Systemdienstleistungen, also die Ausgaben für Übertragungs- und Verteilnetze sowie für den Erhalt der Funktionstüchtigkeit aller Systeme&#8220;, sagt McKinsey-Seniorpartner Thomas Vahlenkamp. Der Anstieg der jährlichen Stromversorgungskosten von derzeit rund 63 auf 77 Milliarden Euro im Jahr 2025 entspräche einer Zusatzbelastung von durchschnittlich 335 Euro je Privathaushalt, sofern diese gleichmäßig auf alle Haushalte in Deutschland verteilt würden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Ergebnisse des Energiewende-Index im Detail</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. Indikatoren mit realistischem Tempo in der Zielerreichung</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Offshore-Wind-Ausbau: Mit einer abermals gestiegenen Leistung auf jetzt 4,1 GW liegt der Indikator trotz abgeschwächtem Zubautempo mit einem Erfüllungsgrad von 155 Prozent weit über dem derzeitigen Zielwert. Angestrebt wird eine Kapazität von 6,5GW im Jahr 2020.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Solar-Photovoltaik-Ausbau: Die Verlangsamung des Ausbaus von Photovoltaik setzt sich weiter fort. Nach rund 1,4 GW in 2015 kamen im vergangenen Jahr rund 1,5 GW an neuen Anlagen hinzu. Damit wird der nach dem EEG aktuell angestrebte Ausbaupfad von 2,4 bis 2,6 GW pro Jahr weiterhin deutlich verfehlt. Dennoch liegt der Indikator bezüglich der für 2020 angepeilten Kapazität von 51,8 GW in seiner Zielerreichung noch immer bei 110 Prozent. Grund dafür ist die vorangegangene Übererfüllung, insbesondere in den Jahren 2010 bis 2012. Bliebe allerdings das Ausbautempo auf dem niedrigen Niveau von heute, würden bis Ende 2020 lediglich 47 GW an installierter Leistung erreicht werden. Der Indikator fiele dann ab September 2018 unter die Marke von 100 Prozent und damit aus der Kategorie der realistischen Zielerreichung.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Gesicherte Reservemarge: Der Indikator für Kapazitätsreserven in deutschen Kraftwerken erzielte einen Wert von 292 Prozent (hier lagen noch keine neuen Daten vor). Dies stellt eine verlässlicheGewährleistung der Energieversorgung auf nationaler Ebene dar.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Anbindung Offshore-Windparks: Die Anbindung der Offshore-Windparks ist abgeschlossen, und der Indikator verbleibt somit weiterhin auf seinem Wert von 100 Prozent Zielerreichung.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Sicherheit der Stromversorgung: Die Ausfalldauer pro Kunde stieg zuletzt von 12,3 auf 12,7 Minuten an, wodurch die Zielerreichung des Indikators um einen Prozentpunkt auf 112 Prozent fällt. Insgesamt zählt das deutsche Stromnetz weiterhin zu den versorgungssichersten weltweit.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Arbeitsplätze in erneuerbaren Energien: Im vierten Jahr in Folge ist die Zahl der Beschäftigten im Sektor erneuerbare Energien gesunken &#8211; von 355.400 auf 330.000. Den stärksten absoluten Rückgang verzeichnen die Branchen Onshore-Wind (-8.000 Beschäftigte) und Photovoltaik (-7.000). Mit einem Erfüllungsgrad von 102 Prozent liegt der Indikator zwar noch knapp im Zielkorridor; bei einer Fortschreibung des Trends könnte jedoch die Zielerreichung im Jahr 2020, die ein Minimum von rund 322.000 Arbeitsplätzen vorsieht (entsprechend dem Niveau des bei der ersten Index-Erhebung gewählten Ausgangsjahrs 2008), mittelfristig gefährdet sein.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Erstmalig Verlust von Arbeitsplätzen in stromintensiven Industrien: Nach einem kontinuierlichen Anstieg der Beschäftigung seit Mitte 2013 ist dieser Trend nun erstmals gebrochen. Im Frühjahr 2016 gab es insgesamt 15.000 Beschäftige weniger als im September 2015. Derzeit liegt die Zahl der Arbeiter und Angestellten in den betrachteten Wirtschaftszweigen bei rund 1,65 Mio. Der Zielwert von 1,59 Mio. Beschäftigen &#8211; gemessen auch hier am Ausgangsjahr 2008 &#8211; wird dennoch weiterhin klar übertroffen.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>2. Indikatoren mit unsicherer Zielerreichung</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Ausbau Transportnetze: Bedingt durch die anhaltenden Ausbauverzögerungen entfernt sich der Indikator weiter von seinem Zielkorridor. Bestand bei der letzten Erhebung nur Anpassungsbedarf, fällt der Indikator dieses Mal in die Kategorie &#8222;unrealistisch&#8220;. Der bisherige Zubau beläuft sich auf rund 632 km, bis 2020 soll er insgesamt nach den aktuellen Planungen 1.909 km betragen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssten pro Jahr nun bereits 320 km zugebaut werden.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Kosten Netzeingriffe: Für die Entwicklung der Kosten für die Einspeisung zusätzlicher Kapazitäten lagen keine aktuellen Daten vor. Sie hatten sich zuletzt jedoch erheblich von rund 2,00 EUR/MWh auf 3,40 EUR/MWh erhöht. Der Indikator sank damit in seiner Zielerreichung auf ein Allzeittief von -141 Prozent.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Primärenergieverbrauch: Der Primärenergieverbrauch war zuletzt gestiegen und erzielte mit 13.542 PJ eine Zielerreichung von lediglich 46 Prozent.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Stromverbrauch: 2016 ging der Stromverbrauch in Deutschland nur minimal zurück und lag mit 593 TWh lediglich 1 TWh unter dem Vergleichswert von 2015. Damit rückt das 2020er-Ziel von 553 TWh in immer weitere Ferne. Der Indikator verschlechtert sich auf eine Zielerreichung von jetzt nur noch 54 Prozent.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Haushaltsstrompreise: Die Haushaltsstrompreise sind erneut von 29,35 ct/kWh auf jetzt 30,38 ct/kWh gestiegen. Da der europäische Durchschnittspreis im gleichen Zeitraum leicht gesunken ist, vergrößert sich damit der Abstand zu anderen Ländern weiter. Mittlerweile liegt das Preisniveau für deutschen Haushaltsstrom 47,3 Prozent über dem europäischen Durchschnitt. Die Zielerreichung des Indikators verschlechtert sich von 35 Prozent auf 15 Prozent.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Industriestrompreise: Während es europaweit zu einem Rückgang von 6,2 Prozent kam, fiel der Preis in Deutschland um 9,2 Prozent auf 10,21 ct/kWh. Somit liegt das Preisniveau nur noch 17,1 Prozent über dem europäischen Durchschnitt. Der Indikator verbessert dadurch seine Zielerreichung von -45 Prozent auf -2 Prozent.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Ausstoß CO2-Äquivalent: Die Emissionen betrugen im Jahr 2016 nach Schätzung der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen 916 Megatonnen (Mt). Dies stellt einen leichten Anstieg im Vergleich zum Vorjahreswert dar, der nachträglich von 925 auf 908 Mt korrigiert wurde. Die angestrebte Zielmarke für 2016 liegt mit 812 Mt weit darunter. Während der CO2e-Anteil des Stromsektors im Erhebungszeitraum zurückging, erhöhte sich vor allem der Beitrag der Industrie sowie des Wärme- und Verkehrssektors. Ursachen der vermehrten Emission waren unter anderem die kühlere Witterung im Vergleich zum Vorjahr sowie die gute Wirtschaftslage.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;">EEG-Umlage: Auf die Erhöhung 2016 folgt eine erneute Anhebung um 8,3 Prozent auf 6,88 ct/kWh im Jahr 2017. Der Indikator verschlechtert sich dadurch auf jetzt 3 Prozent Zielerreichung. Erst in den Jahren nach 2020 werden ältere Anlagen in größerem Umfang aus der Einspeisevergütung fallen &#8211; von da an ist damit zu rechnen, dass sich die Umlage sukzessive verringern wird.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<item>
		<title>Soll die Energiewende gelingen, muss der Wärmebedarf deutlich gesenkt werden</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/soll-die-energiewende-gelingen-muss-der-waermebedarf-deutlich-gesenkt-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2016 10:37:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Privathaushalte]]></category>
		<category><![CDATA[Tilgungszuschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmebedarf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Thema Energieeffizienz sollte auch in Zeiten niedriger Ölpreise ein Dauerbrenner in privaten Haushalten und Unternehmen sein - denn über kurz oder lang ist mit steigenden Energiekosten zu rechnen. Und überall gilt: Jede Einheit Energie, die nicht verbraucht wird, muss zuvor nicht teuer erzeugt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/soll-die-energiewende-gelingen-muss-der-waermebedarf-deutlich-gesenkt-werden/">Soll die Energiewende gelingen, muss der Wärmebedarf deutlich gesenkt werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Thema Energieeffizienz sollte auch in Zeiten niedriger Ölpreise ein Dauerbrenner in privaten Haushalten und Unternehmen sein &#8211; denn über kurz oder lang ist mit steigenden Energiekosten zu rechnen. Und überall gilt: Jede Einheit Energie, die nicht verbraucht wird, muss zuvor nicht teuer erzeugt werden. Erhebliches Einsparpotenzial gibt es sowohl in Haushalten als auch in vielen mittelständischen Betrieben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wärme effizient und umweltfreundlich erzeugen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Wärmebedarf in Privathaushalten, Büroimmobilien und Industriebetrieben ist enorm. Etwa die Hälfte der gesamten eingesetzten Energie wird benötigt, um Gebäude zu beheizen und die Industrie mit Prozesswärme zu versorgen. Soll die Energiewende gelingen, muss der Wärmebedarf deutlich gesenkt und die erforderliche Wärme möglichst effizient und umweltfreundlich erzeugt werden. Die KfW hat dafür im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums ein neues, attraktives Förderprogramm für Maßnahmen, die zur Nutzung von Abwärme in Unternehmen beitragen, aufgelegt.</p>
<figure id="attachment_22944" aria-describedby="caption-attachment-22944" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22944" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/csm_100901.rgb_c008b4d624.jpg" alt="Foto: djd/KfW Bankengruppe/panthermedia" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/csm_100901.rgb_c008b4d624.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/csm_100901.rgb_c008b4d624-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/csm_100901.rgb_c008b4d624-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22944" class="wp-caption-text">Foto: djd/KfW Bankengruppe/panthermedia</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Unterstützt werden Investitionen in die Modernisierung, Erweiterung oder in den Neubau von Anlagen, wenn dadurch betriebliche Abwärme vermieden oder bislang ungenutzte Abwärme effizient genutzt wird. Auch Investitionen in die Verstromung von Abwärme oder die Nutzung der Abwärme außerhalb des Betriebs werden gefördert. Die Förderung besteht aus einem zinsverbilligten Kredit, mit dem bis zu 100 Prozent der förderfähigen Investitionskosten finanziert werden können, sowie einem Tilgungszuschuss, der aus Mitteln des Bundeswirtschaftsministeriums bereitgestellt wird. Dieser Tilgungszuschuss kann bis zu 50 Prozent der förderfähigen Investitionskosten ausmachen, er wird mit der Kreditschuld verrechnet und verkürzt so die Kreditlaufzeit. Mehr Informationen gibt es unter www.kfw.de/energieeffizienz.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Abwärme-Konzept notwendig</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der maximale Kreditbetrag beträgt in der Regel 25 Millionen Euro pro Vorhaben, die Kreditlaufzeit maximal 20 Jahre. Um in den Genuss der Förderung zu kommen, muss ein von einem externen Sachverständigen erstelltes Abwärme-Konzept bei der Antragstellung eingereicht werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Energiewende in Gefahr – so schützen Sie sich vor steigenden Stromkosten!</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/energiewende-in-gefahr-so-schuetzen-sie-sich-vor-steigenden-stromkosten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2016 10:36:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[deutscher Strommarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Feinstaub-Belastung]]></category>
		<category><![CDATA[Strommengen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum einen wächst zwar der Anteil von erneuerbaren Energien in Deutschland stark an, dennoch ist man hierzulande immer noch weit von der Energiewende entfernt. Neben Versorgungsengpässen könnten die Strompreise im Süden von Deutschland deutlich teurer werden und die CO2 und Feinstaub-Belastung trotz Energiewende stark ansteigen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zum einen wächst zwar der Anteil von erneuerbaren Energien in Deutschland stark an, dennoch ist man hierzulande immer noch weit von der Energiewende entfernt. Neben Versorgungsengpässen könnten die Strompreise im Süden von Deutschland deutlich teurer werden und die CO2 und Feinstaub-Belastung trotz Energiewende stark ansteigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Deutscher Strommarkt soll künftig aufgespalten werden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Grund für diese Entwicklung sind verschiedene ungünstige Faktoren. Während im Norden große – und vor allem auch relativ konstante – Strommengen erzeugt werden, herrscht im Süden von Deutschland eine deutliche Knappheit, vor allem nachts oder bei schlechtem Wetter. Im Norden wird durch Windkraft und Gezeitenkraftwerke große Mengen Strom aus erneuerbaren Energien gewonnen. Im Süden allerdings muss zum größten Teil auf konservative Energien zurückgegriffen werden. Doch durch die Abschaltung von immer mehr Atomkraftwerken wird die Stromversorgung im Süden bis zur Abschaltung des letzten Atomkraftwerkes im Jahr 2022 immer knapper. Den Strom in den Süden zu liefern ist zudem aktuell schwierig, da hierfür notwendige Stromtrassen zur Sicherung der Versorgung fehlen und durch den Widerstand einiger Bundesländer – wie zuletzt Thüringen – vermutlich auch künftig nicht sehr bald realisiert werden; doch der Atomausstieg rückt immer näher und wie es dann weitergehen soll ist fraglich. Um Druck auszuüben und mögliche Lösungen voranzutreiben plant die EU-Kommission nun den Strommarkt in Deutschland aufzuspalten, wie es bereits in Schweden passiert ist. Während man die Haushalte in Norddeutschland zur Fairness entlastet würden Haushalte im Süden aufgrund geografischer Nachteile deutlich höhere Stromkosten hinnehmen müssen.</p>
<figure id="attachment_22837" aria-describedby="caption-attachment-22837" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22837" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/Geld-WerbeFabrik.jpg" alt="Quelle: WerbeFabrik/pixabay.com" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/Geld-WerbeFabrik.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/Geld-WerbeFabrik-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/Geld-WerbeFabrik-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22837" class="wp-caption-text">Quelle: WerbeFabrik/pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Geld sparen durch Eigenverbrauch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Süden Deutschlands nutzt man derzeit hauptsächlich Solarenergie. Windkraft steht hier in vielen Regionen nicht in der Dimension wie im Norden zur Verfügung. Doch die anfänglich gebauten und stark subventionierten Solarparks liefern Strom nur am Tag; im Sommer besteht unter Tags ein deutlicher Stromüberschuss, während nachts ein starker Strommangel besteht. Um diesem Problem entgegen zu wirken wurde die hohe Subventionierung von Photovoltaikanlagen eingestellt; stattdessen werden Photovoltaikanlagen in Kombination mit Energiespeichern gefördert. Von dieser Förderung können vor allem private Haushalte profitieren. Durch eine eigene Solarstromanlage in Kombination mit Energiespeichern ist es möglich tagsüber eigenen Strom zu produzieren und den Strom, welchen man am Tag nicht braucht, in der Batterie zu speichern. Auf diese Weise kann man nun auch nachts kostengünstigen eigenen Strom verbrauchen. Dies entlastet die Stromnetze deutlich und trägt zudem zur Energiewende bei (Erfahren Sie hier wie). Doch noch viel wichtiger ist, dass man so sogar noch viel Geld sparen kann. Durch die lukrativen Subventionen ist es möglich selbst deutlich günstigeren Strom zu produzieren und sich zugleich vor den künftig stark steigenden Stromkosten zu schützen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verstrahlte Pläne – neue Atomkraftwerke in Aussicht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Fragwürdig sind hingegen Pläne der EU zur Förderung der Atomkraft. Inwiefern man Atomkraft als Übergangsenergie mit bestehenden Kraftwerken und deren Laufzeit nutzt kann man sich streiten; in diesem Punkt gibt es verschiedene Argumente, doch eine Förderung oder ein Neubau von Atomkraftwerken ist der völlige Wahnsinn. Nicht nur macht man mit diesem Schritt die Energiewende zu vorrangig erneuerbaren Energien kaputt, sondern könnte die Gelder dringend im Ausbau</p>
<p style="text-align: justify;">umweltfreundlicher und nachhaltiger Energien genutzt werden. Die EU führt zwar an, dass auf diese Weise den Klimawandel durch deutlich niedrigeren CO2-Ausstoß in der Stromerzeugung geringfügiger zu belasten, doch vergisst man den aufwendigen und kostenintensiven Rückbau von Atomkraftwerken. Ein Neubau von Atomkraftwerken als Übergangslösung ist aus diesem Grund eine reine Wahnsinnsidee, welche hoffentlich nicht im geplanten Umfang oder besser gar nicht umgesetzt wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Werden wir verkohlt? – Gaskraftwerke vor dem Aus</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Gaskraftwerk von Irsching ist das effizienteste und modernste Gaskraftwerk der Welt – so der Ruf! Das Kraftwerk erzielte bisher Spitzenwerte doch aufgrund wirtschaftlicher Aspekte soll dieses nun schon bald abgeschaltet werden. Zu Beginn der Energiewende hat man die Gaskraftwerke noch als eine Kraftwerksreserve für die Zukunft angepriesen, doch dies scheint nun Geschichte zu sein. Durch die günstige Kohle und bereits seit langem abbezahlte Kohlekraftwerke sind neue Gaskraftwerke nicht mehr wirtschaftlich zu betreiben. Während zuerst nur der Neubau weiterer Gaskraftwerke ins Stocken kam, steht es nun sogar auch um bestehende Kraftwerke schlecht. Kraftwerke mit fossilen Energieträgern können ihren Strom meist nur zu niedrigen Preisen verkaufen. Im Falle eines Versorgungsengpasses allerdings gibt es eine Strompreisgrenze, wodurch es unmöglich ist die meist sehr niedrigen Strompreise auszugleichen. Alternativ wäre es möglich ein Abschaltverbot zu verhängen. Doch trotzdem würde vorrangig auf Kohlekraft gesetzt werden, welche eine sehr hohe CO2 und vor allem auch Feinstaub- Belastung darstellt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>So werden Sie unabhängig</strong></p>
<p style="text-align: justify;">All diese aktuellen Themen zeigen, wie schlecht es derzeit um die Energiewende steht. Es ist nun wichtig, dass die Politik endlich reagiert und nicht nur den Wahnsinn mit neuen Atomkraftwerken beendet, sondern nachhaltige Lösungen aktiv und konsequent fördert. Doch auch Verbraucher können durch Stromerzeugung zum Eigenverbrauch, wie zum Beispiel Photovoltaikanlagen in Kombination mit Energiespeichern einen deutlichen Beitrag leisten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie Sie als Verbraucher Ihren Beitrag leisten können und dabei noch viel Geld sparen können, erfahren Sie zum Beispiel beim <a href="http://www.energiesysteme360.de/" target="_blank">unabhängigen Energieberater Energiesysteme 360°</a> bei einem kostenfreien Beratungstermin.</p>
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		<title>Die Generation 50plus hat besondere Ansprüche bei der Geldanlage</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/die-generation-50plus-hat-besondere-ansprueche-bei-der-geldanlage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Mar 2016 08:48:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Ansprüche]]></category>
		<category><![CDATA[Biogasanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzdienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Generation 50+]]></category>
		<category><![CDATA[Investment]]></category>
		<category><![CDATA[Staffelung]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltfreundlich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In fast allen Industrieländern setzte Mitte der fünfziger Jahre ein einzigartiger Babyboom ein. Auch in Deutschland wurden nie wieder so viele Kinder geboren wie in den Jahren zwischen 1955 und 1965. Ihren Höhepunkt erreichten die Geburtenzahlen 1964 mit heute 1,36 Millionen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In fast allen Industrieländern setzte Mitte der fünfziger Jahre ein einzigartiger Babyboom ein. Auch in Deutschland wurden nie wieder so viele Kinder geboren wie in den Jahren zwischen 1955 und 1965. Ihren Höhepunkt erreichten die Geburtenzahlen 1964 mit heute 1,36 Millionen. Nun sind die Babyboomer jenseits der 50, man nennt sie &#8222;Best Ager&#8220; oder auch &#8222;Smart Ager&#8220; &#8211; und mit einem Nettovermögen von schätzungsweise drei Billionen Euro ist diese Altersgruppe die am meisten umworbene Zielgruppe für Anbieter von Kapitalanlagen.</p>
<figure id="attachment_21550" aria-describedby="caption-attachment-21550" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21550" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/csm_87708.rgb_87942032a1.jpg" alt="Foto: djd/UDI/ACN" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/csm_87708.rgb_87942032a1.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/csm_87708.rgb_87942032a1-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/csm_87708.rgb_87942032a1-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21550" class="wp-caption-text">Foto: djd/UDI/ACN</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Staffelung der Geldanlagen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die meisten der jungen Alten stehen noch immer mitten im Berufsleben, wollen und sollen jetzt rentabel und sinnvoll anlegen und bleiben ihrer Bank nicht mehr unbedingt treu&#8220;, erklärt Georg Hetz, Geschäftsführer des unabhängigen Nürnberger Finanzdienstleisters UDI. Für sie gehe es um Leistungen, die auch zeitlich den individuellen Lebensinteressen gerecht werden. Oft gelte es, eine Erbschaft oder eine ausbezahlte Lebensversicherungssumme anzulegen &#8211; das Geld wollen die meisten weder in eine Pflegeimmobilie stecken noch als Tagesgeld &#8222;versauern&#8220; lassen. &#8222;Der Idealfall ist eine Staffelung der Geldanlagen&#8220;, rät Hetz. Ein Teil sollte schnell verfügbar sein, der Rest müsste zeitlich und auch nach Anlagenart und Risiko gestreut werden &#8211; mit Wertpapierfonds oder auch soliden Sachwertinvestments beispielsweise in den Zukunftsmarkt der erneuerbaren Energien: &#8222;Zu Rentenbeginn ist das Geld dann wieder frei und man kann sich davon etwas Besonderes leisten oder dem Enkelkind Starthilfe geben.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Umweltfreundlich investieren und die Energiewende vorantreiben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Seit 1998 hat sich beispielsweise UDI auf umweltfreundliche Geldanlagen im Wachstumsmarkt der erneuerbaren Energien spezialisiert. &#8222;Ob Windräder, Solar- und Biogasanlagen oder auch energieeffiziente Immobilien &#8211; vorrangiges Ziel unserer Investments ist es, Werte zu schaffen und Werte zu erhalten&#8220;, so Geschäftsführer Hetz. Es wurden bereits knapp 500 Windkraftanlagen, Solarparks und Biogasanlagen realisiert. &#8222;Mit solchen &#8218;grünen&#8216; Investitionen zeigen die Best Ager der Politik ganz nebenbei, wie man die Energiewende aktiv gestalten kann&#8220;, meint Georg Hetz. Unter www.udi.de gibt es alle weiteren Informationen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/die-generation-50plus-hat-besondere-ansprueche-bei-der-geldanlage/">Die Generation 50plus hat besondere Ansprüche bei der Geldanlage</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Geldanlage: Grüne Investments in konkrete Projekte treiben Energiewende voran</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/geldanlage-gruene-investments-in-konkrete-projekte-treiben-energiewende-voran/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2016 08:20:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Geldentwertung]]></category>
		<category><![CDATA[informieren]]></category>
		<category><![CDATA[Investments]]></category>
		<category><![CDATA[Werte erhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Werte schaffen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=19906</guid>

					<description><![CDATA[<p>Konkrete Projekte statt warmer Worte: Damit die Energiewende nachhaltig vorangetrieben wird, wollen die Bundesbürger Taten sehen - und sich auch selbst gerne an entsprechenden Investments beteiligen. Bei Sachwertanlagen in einen Windpark, ein großes Solarprojekt oder auch bei einer indirekten Unternehmensbeteiligung wird das Geld der Anleger in handfeste Werte investiert, man kann sie physisch quasi anfassen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/geldanlage-gruene-investments-in-konkrete-projekte-treiben-energiewende-voran/">Geldanlage: Grüne Investments in konkrete Projekte treiben Energiewende voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Konkrete Projekte statt warmer Worte: Damit die Energiewende nachhaltig vorangetrieben wird, wollen die Bundesbürger Taten sehen &#8211; und sich auch selbst gerne an entsprechenden Investments beteiligen. Bei Sachwertanlagen in einen Windpark, ein großes Solarprojekt oder auch bei einer indirekten Unternehmensbeteiligung wird das Geld der Anleger in handfeste Werte investiert, man kann sie physisch quasi anfassen. Mit solchen &#8222;grünen&#8220; Investitionen zeigen die Bürger der Politik ganz nebenbei auch, wie man die Energiewende aktiv gestalten kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über den Anbieter genau informieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei Sachwertanlagen verläuft die Wertentwicklung unabhängig von der Inflationsrate, der Anleger muss keinen schleichenden Kapitalverlust aufgrund der Geldentwertung wie bei Tages- oder Festgeld fürchten. Dennoch kann es auch bei physischen Investments zu Kapitalverlusten kommen &#8211; denn der Anleger ist abhängig vom Erfolg des Projekts oder Unternehmens. Hier zählt vor allem die Erfahrung und bisherige Leistungsbilanz des Anbieters. Wichtig ist auch, wie ernst er Nachhaltigkeit nimmt.</p>
<figure id="attachment_19909" aria-describedby="caption-attachment-19909" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19909" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/csm_87707.rgb_6127211704.jpg" alt="Foto: djd/UDI/ACN " width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/csm_87707.rgb_6127211704.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/csm_87707.rgb_6127211704-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/csm_87707.rgb_6127211704-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19909" class="wp-caption-text">Foto: djd/UDI/ACN</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Verbraucher sollten sich deshalb auf den Internetseiten der Anbieter zum einen umsehen, was diese unter nachhaltig, ethisch und ökologisch verstehen&#8220;, erklärt Oliver Schönfeld, Fachautor beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Finde man dort nur schwammige oder unzureichende Aussagen, solle man lieber gleich die Finger davon lassen. &#8222;Aber auch alle anderen Prospektangaben sollte man sich vor der Zeichnung von Anteilen genau ansehen und damit die Solidität des Projekts überprüfen&#8220;, so Schönfeld.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Werte schaffen, Werte erhalten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der unabhängige Nürnberger Finanzdienstleister UDI etwa hat sich seit 1998 auf umweltfreundliche Geldanlagen im Wachstumsmarkt der erneuerbaren Energien spezialisiert. &#8222;Ob Windräder, Solar- und Biogasanlagen oder auch energieeffiziente Immobilien &#8211; vorrangiges Ziel unserer Investments ist es, Werte zu schaffen und Werte zu erhalten&#8220;, erklärt Geschäftsführer Georg Hetz. So wurden bereits knapp 500 Windkraftanlagen, Solarparks und Biogasanlagen realisiert. Unter www.udi.de gibt es alle weiteren Informationen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/geldanlage-gruene-investments-in-konkrete-projekte-treiben-energiewende-voran/">Geldanlage: Grüne Investments in konkrete Projekte treiben Energiewende voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Nur ein Drittel der Haushalte kennt seine Stromkosten genau</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/nur-ein-drittel-der-haushalte-kennt-seine-stromkosten-genau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2015 12:23:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschen Energie-Agentur]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative EnergieEffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Stromkosten]]></category>
		<category><![CDATA[stromsparcheck]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=18881</guid>

					<description><![CDATA[<p>Berlin – Obwohl die Energiewende als wichtiges Thema wahrgenommen wird, kennt nur etwa ein Drittel der Haushalte die eigenen Stromkosten genau. Das zeigt eine aktuelle Verbraucherumfrage der Deutschen Energie-Agentur (dena) im Rahmen der Initiative EnergieEffizienz (IEE). Die Initiative unterstützt Verbraucher dabei, Stromkosten zu sparen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/nur-ein-drittel-der-haushalte-kennt-seine-stromkosten-genau/">Nur ein Drittel der Haushalte kennt seine Stromkosten genau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – Obwohl die Energiewende als wichtiges Thema wahrgenommen wird, kennt nur etwa ein Drittel der Haushalte die eigenen Stromkosten genau. Das zeigt eine aktuelle Verbraucherumfrage der Deutschen Energie-Agentur (dena) im Rahmen der Initiative EnergieEffizienz (IEE). Die Initiative unterstützt Verbraucher dabei, Stromkosten zu sparen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach den Ergebnissen der Umfrage* stufen rund acht von zehn Bürgern (85 Prozent) die Ziele der Energiewende als wichtig ein. Lediglich 10 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass die Ziele der Energiewende „eher falsch“ seien. Die Ziele umfassen Ausstieg aus der Kernenergie, Steigerung der Energieeffizienz sowie die langfristige Energieversorgung vor allem durch erneuerbare Energien.</p>
<figure id="attachment_18884" aria-describedby="caption-attachment-18884" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18884" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/Energiewende-618x426.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)/Deutsche Energie-Agentur (dena)&quot;" width="618" height="426" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/Energiewende-618x426.jpg 618w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/Energiewende-618x426-150x103.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/Energiewende-618x426-300x207.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/Energiewende-618x426-110x75.jpg 110w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-18884" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)/Deutsche Energie-Agentur (dena)&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wenn es darum geht, im eigenen Haushalt Strom zu sparen, zeigen die Befragten großes (44 Prozent) bis sehr großes (26 Prozent) Interesse. Zudem sind 74 Prozent davon überzeugt, dass sie mit ihrem eigenen Verhalten aktiv die Energiewende vorantreiben können – etwa indem sie den Stromverbrauch im eigenen Haushalt senken. Dennoch sagen 29 Prozent der Befragten, sie hätten „keine Vorstellung“ von der Höhe ihrer Stromkosten. Ein weiteres Drittel kennt seine Stromkosten „in etwa“.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kosten sparen mit dem Stromsparcheck der Initiative EnergieEffizienz</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Nur wer den eigenen Verbrauch kennt, kann ihn auch gezielt senken – und somit Kosten einsparen und gleichzeitig zur Energiewende beitragen“, so Annegret-Cl. Agricola, Bereichsleiterin Energiesysteme und Energiedienstleistungen bei der dena. „Egal, ob Mieter oder Hausbesitzer, häufig können bis zu 25 Prozent der Stromkosten im Haushalt eingespart werden, ohne auf den gewohnten Komfort zu verzichten.“</p>
<p style="text-align: justify;">Damit jeder weiß, wie hoch seine Stromkosten sind, und „Energieschleudern“ im Haushalt entdecken kann, bietet die dena einen Stromsparcheck im Internet. Unter www.stromsparcheck.stromeffizienz.de lässt sich der individuelle Verbrauch bei Haushaltsgroßgeräten, Beleuchtung, Unterhaltungselektronik und Informationstechnologie analysieren. Gleichzeitig zeigt die Überprüfung Einsparpotenziale auf, indem sie den angegebenen Jahresstromverbrauch ins Verhältnis zu einem Durchschnittsverbrauch eines Haushalts mit vergleichbarer Geräteausstattung setzt.</p>
<p style="text-align: justify;">* Bevölkerungsbefragung zur effizienten Stromnutzung in privaten Haushalten, bundesweit repräsentativ (N=2.003), August 2015, Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur (dena) mit forsa</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Effizienzdialog zu Energiewende und Klimawandel</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/effizienzdialog-zu-energiewende-und-klimawandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2015 14:02:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Mihm]]></category>
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		<category><![CDATA[Wärmewende]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft Erdgas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energiewende kann nur gelingen, wenn die Energieeffizienz entscheidend vorangebracht wird - Auf die Forderung nach einer stärkeren Berücksichtigung energetischer Sanierungen bei der Umsetzung klimapolitischer Maßnahmen haben sich Vertreter von Politik und Wirtschaft am 15. Juni in Berlin geeinigt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Energiewende kann nur gelingen, wenn die Energieeffizienz entscheidend vorangebracht wird</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf die Forderung nach einer stärkeren Berücksichtigung energetischer Sanierungen bei der Umsetzung klimapolitischer Maßnahmen haben sich Vertreter von Politik und Wirtschaft am 15. Juni in Berlin geeinigt. Im Rahmen des Effizienzdialoges diskutierten sie die Rolle der Wärmewende für das Erreichen der Klimaziele der Bundesregierung.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei verwies Dr. Timm Kehler, Vorstand von Zukunft ERDGAS, auf die enormen Möglichkeiten der CO2-Einsparungen im Verkehrs- vor allem aber im Gebäudesektor. So würden schon heute Erdgasfahrzeuge das Ranking der &#8222;saubersten Fahrzeugflotten&#8220; anführen. Auch könnten allein durch den konsequenten Austausch des veralteten Heizungsbestandes in Gebäuden durch moderne Erdgasheizungen bis zu 40% der CO2-Emissionen eingespart werden. Kehler plädierte in diesem Zusammenhang dafür, bei der Energiewende den Blick nicht allein auf den Stromsektor zu richten, sondern &#8222;die Wärmewende als Schlüsselfaktor für die deutsche Klimapolitik&#8220; zu begreifen. &#8222;Wir müssen die Scheu vor pragmatischen Lösungen zum Klimaschutz, insbesondere im Gebäudebereich, ablegen. Es ist für uns als Branche erstaunlich, dass die naheliegenden Vorteile des klimaschonenden Energieträgers Erdgas nicht schon längst und entschiedener genutzt werden.&#8220; Das langfristige Ziel einer weitgehend dekarbonisierten Energiewelt sei auch kein Menetekel für Erdgasanwendungen, denn &#8222;langfristig stehen mit Power to Gas aus regenerativem Überschussstrom und der Brennstoffzelle innovative Techniken bereits heute zur Verfügung, die ein Teil der Lösung sind. Bestehende Infrastrukturen wird das deutsche Erdgasnetz so als wichtiges volkswirtschaftliches Asset auf dem Weg in eine grüne Energiezukunft wesentliche Beiträge leisten&#8220;.</p>
<figure id="attachment_13565" aria-describedby="caption-attachment-13565" style="width: 660px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13565" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/20150618_effizienzdialog.jpg" alt="Energiewende kann nur gelingen, wenn die Energieeffizienz entscheidend vorangebracht wird. (v.l.n.r.) Dr. Timm Kehler, Vorstand Zukunft ERDGAS e.V., Ingmar Streese, Leiter Geschäftsbereich Verbraucherpolitik, Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), Oliver Krischer (MdB), Stellvertretender Fraktionsvorsitzender, B90/Grüne, Andreas Mihm, FAZ, Florian Post (MdB), Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft und Energie, SPD-Bundestagsfraktion, Karsten Möring (MdB), Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Dr. Kai H. Warnecke, Hauptgeschäftsführer, Haus &amp; Grund diskutierten auf dem Effizienzdialog 2015 in Berlin das Thema Energiewende im Wärmemarkt. Quelle: &quot;obs/Zukunft ERDGAS&quot;" width="660" height="440" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/20150618_effizienzdialog.jpg 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/20150618_effizienzdialog-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/20150618_effizienzdialog-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" /><figcaption id="caption-attachment-13565" class="wp-caption-text">Energiewende kann nur gelingen, wenn die Energieeffizienz entscheidend vorangebracht wird. (v.l.n.r.) Dr. Timm Kehler, Vorstand Zukunft ERDGAS e.V., Ingmar Streese, Leiter Geschäftsbereich Verbraucherpolitik, Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), Oliver Krischer (MdB), Stellvertretender Fraktionsvorsitzender, B90/Grüne, Andreas Mihm, FAZ, Florian Post (MdB), Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft und Energie, SPD-Bundestagsfraktion, Karsten Möring (MdB), Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Dr. Kai H. Warnecke, Hauptgeschäftsführer, Haus &amp; Grund diskutierten auf dem Effizienzdialog 2015 in Berlin das Thema Energiewende im Wärmemarkt. Quelle: &#8222;obs/Zukunft ERDGAS&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In der von Andreas Mihm (FAZ) moderierten Diskussion erklärte dazu Oliver Krischer, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Grünen Bundestagsfraktion: &#8222;Ich bin der Überzeugung, dass die energetische Gebäudesanierung ein Gewinnmodell ist, das wir voranbringen müssen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Ingmar Streese, Leiter Geschäftsbereich Verbraucherpolitik der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) verwies in diesem Zusammenhang auf die Kostenfrage: &#8222;Aus Verbrauchersicht ist es wichtig, dass die Energiewende möglichst kosteneffizient verläuft. 80 Prozent der Verbraucher unterstützen sie, obwohl sie Geld kostet, weil sie wissen, dass so langfristig auch Geld gespart wird.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Aus Verbrauchersicht argumentierte auch Dr. Kai Warnecke, Hauptgeschäftsführer von Haus &amp; Grund: &#8222;Wenn man die Energiewende schaffen will, muss man an die Bürger denken. Es müssen Verständnis und Vertrauen da sein&#8220;, erklärte er und beklagte, dass es an den politischen und rechtlichen Voraussetzungen fehle, um eine Zukunftstechnologie wie die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) entscheidend voranzubringen. &#8222;Mit KWK lässt sich viel CO2 einsparen&#8220;, deshalb auch sollte der Staat &#8222;Mini- und Mikro-KWK aus dem KWK-G herausnehmen und indirekt fördern,&#8220; ergänzte Florian Post von der SPD-Bundestagsfraktion.</p>
<p style="text-align: justify;">Ungeachtet von unterschiedlichen Herangehensweisen und Lösungsvorschlägen folgten die Diskutanten des Effizienzdialoges der Einschätzung von Karsten Möring von der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Er hatte erklärt, dass es Zeit und Geld brauche die gewachsenen Strukturen zu ändern und so die Energiewende zum Erfolg zu führen. Seine Beobachtung sei aber auch, dass insbesondere der administrative Aufwand für viele Privatpersonen zu kompliziert sei, insbesondere bei der Anmeldung einer Mikro-KWK Anlage und der Beantragung von KfW-Fördermitteln.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>9.500 Euro staatliche Investitionszuschüsse für Erdwärmepumpe</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/9-500-euro-staatliche-investitionszuschuesse-fuer-erdwaermepumpe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2015 08:39:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Erdwärmepumpe]]></category>
		<category><![CDATA[Heizungssanierer]]></category>
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		<category><![CDATA[Steuerbonus]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmemarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die populäre Idee eines Steuerbonus für Dämmer und Heizungssanierer ist gescheitert, gleichwohl muss die Energiewende endlich auch im Wärmemarkt ankommen. Von vielen unbemerkt hat die Bundesregierung deshalb im Schatten der Steuerdebatte mit der Novellierung des Marktanreizprogramms (MAP) ein großzügiges Förderprogramm für regenerative Heizungen aufgelegt. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="post_content clearboth">
<p style="text-align: justify;">Die populäre Idee eines Steuerbonus für Dämmer und Heizungssanierer ist gescheitert, gleichwohl muss die Energiewende endlich auch im Wärmemarkt ankommen. Von vielen unbemerkt hat die Bundesregierung deshalb im Schatten der Steuerdebatte mit der Novellierung des Marktanreizprogramms (MAP) ein großzügiges Förderprogramm für regenerative Heizungen aufgelegt. Wer seine Heizung auf regenerative Energien umstellt, erhält seit dem 1. April 2015 deutlich höhere Investitionszuschüsse vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erdwärmepumpen erhalten bis zu 9.500 Euro</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Erneuerbare Heizungsanlagen, wie Pellets, Solarthermie und Wärmepumpen sollen in den Fokus der Sanierer rücken. Eine effiziente Erdwärmepumpe, die vom ausgewiesenen Fachmann installiert wurde, wird mit 4.500 Euro Investitionszuschuss gefördert, Luftwärmepumpen erhalten bis zu 1.500 Euro. Diese Basisförderung kann zusätzlich mit diversen Varianten kombiniert werden, beispielsweise dem Kombinationsbonus bei gleichzeitiger Errichtung einer weiteren regenerativen Heizung (+500 Euro) oder Lastmanagement-Bonus mit SG Ready Label (+500 Euro). Für Optimierungsmaßnahmen wie einem Heizkörpertausch bekommen Sanierer nochmals 2.250 Euro extra. Schlussendlich kann der tatkräftige Sanierer bis zu 9.500 € erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Innovationsförderung auch im Neubau möglich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sogar im Neubau können Wärmepumpen, Solarthermie und Pellets gefördert werden, mit dem sogenannten Innovationsbonus. Denn auch hier dominieren nach wie vor die fossilen Heizungen. Das Förderprogramm verfolgt dabei die Maxime „Qualität vor Schnellschuss”. So müssen Bohrunternehmen über eine spezielle Zertifizierung verfügen und eine verschuldensunabhängige Versicherung für eventuelle Schäden abschließen. Auch der von Energieexperten empfohlene Heizungscheck nach dem ersten Betriebsjahr wird gefördert.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt liegt es in der Hand des bauwilligen Sanierers, die Fördergelder abzurufen, die Bedingungen sind so günstig wie lange nicht. Das MAP stellt eine attraktive Finanzierungsunterstützung dar. Das ewige Warten und Ausharren auf steuerliche Geschenke muss ein Ende haben.</p>
</div>
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		<title>Grünes Geld</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/gruenes-geld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2015 11:20:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesbürger]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[grünes Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Klima schützen]]></category>
		<category><![CDATA[privates Investment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Damit die Energiewende wirklich gelingt, müsste jeder deutsche Haushalt mindestens so viel grünen Strom ins Netz einspeisen, wie er verbraucht. So weit die Theorie. Tatsächlich kann sich aber längst nicht jeder Bundesbürger Solarzellen aufs Dach bauen, Mietern beispielsweise sind solche Möglichkeiten generell verwehrt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/gruenes-geld/">Grünes Geld</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Finanzen: Auch mit privaten Investments kann man das Klima schützen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Damit die Energiewende wirklich gelingt, müsste jeder deutsche Haushalt mindestens so viel grünen Strom ins Netz einspeisen, wie er verbraucht. So weit die Theorie. Tatsächlich kann sich aber längst nicht jeder Bundesbürger Solarzellen aufs Dach bauen, Mietern beispielsweise sind solche Möglichkeiten generell verwehrt. Trotzdem können die Verbraucher zur Energiewende beitragen: Indem sie ihr Geld in klimafreundlichen Sparprodukten anlegen. Eine Studie des Politikanalyse-Instituts adelphi ergab kürzlich, dass ein Anleger mit einem solchen bewusst umweltfreundlichen Sparprodukt im Vergleich zu einem herkömmlichen Investment dazu beitragen kann, dass 67 Prozent Treibhausgasemissionen eingespart werden.</p>
<figure id="attachment_12139" aria-describedby="caption-attachment-12139" style="width: 97px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/schwein.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-12139" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/schwein-97x150.png" alt="Foto: djd/UDI/CJS" width="97" height="150" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/schwein-97x150.png 97w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/schwein.png 257w" sizes="auto, (max-width: 97px) 100vw, 97px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12139" class="wp-caption-text">Foto: djd/UDI/CJS</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Grüne Geldanlagen genau prüfen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Trotz aller &#8218;grünen Gedanken&#8216;: Für die meisten Verbraucher ist die Sicherheit des Investments entscheidend&#8220;, betont Georg Hetz, Geschäftsführer des unabhängigen Finanzdienstleisters UDI. Viele klimafreundliche Sparanlagen würden eine marktgerechte Verzinsung bringen, die Umwelt schützen und könnten bei guter Streuung auch eine gewisse Sicherheit bieten. Bei der Auswahl des Investments sei dennoch einiges zu beachten. &#8222;Genau hinschauen sollten Sparer vor allem bei der Mittelverwendung und die entsprechenden Nachhaltigkeitskriterien überprüfen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rentabler Betrieb von Ökokraftwerken bringt hohe Zinsen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei UDI gibt es beispielsweise das neue Papier &#8222;UDI Energie Festzins IX&#8220; mit flexiblen Laufzeiten. Die hohen, über die Laufzeit stetig steigenden Zinsen werden auf einer soliden Basis realisiert: durch die Einnahmen aus dem Verkauf grüner Energie. Sei es Grünstrom mit garantierter Einspeisevergütung oder im Direktverkauf. Aber auch Biogas, das direkt ins Erdgasnetz fließt. &#8222;Eine unternehmerische Beteiligung, wie es Festzinspapiere sind, kann nie ganz ohne Risiko sein. Allerdings finanzieren wir immer mehrere Projekte, anstatt das Geld auf nur eines zu konzentrieren. Das minimiert das Risiko&#8220;, erläutert Georg Hetz. Unter www.udi.de gibt es alle weiteren Informationen.</p>
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		<title>Sonnenkraft für die Nacht</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/sonnenkraft-fuer-die-nacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2015 10:22:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Einspeisevergütung für neue PV-Anlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik-Anlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Solaranlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenkraft für die Nacht]]></category>
		<category><![CDATA[Stromerzeugung per Solaranlage]]></category>
		<category><![CDATA[Stromspeichersystemen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg. Totgesagte leben länger. Das beweist auch die Stromerzeugung per Solaranlage. Im Zuge der Energiewende wurde die Einspeisevergütung für neue PV-Anlagen (=Photovoltaik-Anlagen) immer weiter abgesenkt. Hinzu kommt, dass die Vergütung für den Eigenverbrauch von selbst erzeugtem Strom aus Solaranlagen, die nach dem 01.04.2012 in Betrieb gingen, komplett gestrichen wurde. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/sonnenkraft-fuer-die-nacht/">Sonnenkraft für die Nacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Hamburg. Totgesagte leben länger. Das beweist auch die Stromerzeugung per Solaranlage. Im Zuge der Energiewende wurde die Einspeisevergütung für neue PV-Anlagen (=Photovoltaik-Anlagen) immer weiter abgesenkt. Hinzu kommt, dass die Vergütung für den Eigenverbrauch von selbst erzeugtem Strom aus Solaranlagen, die nach dem 01.04.2012 in Betrieb gingen, komplett gestrichen wurde. Dennoch ist jetzt vielleicht sogar attraktiver denn je, Solarstrom zu erzeugen: Die Nutzung eines Stromspeichers macht nämlich unabhängig von der Tageszeit des Strombedarfs.</p>
<p style="text-align: justify">Einer der größten Nachteile von Solarstrom war: Erzeugt und zur Verfügung stand dieser emissionsfreie Strom in den &#8222;Sonnenstunden&#8220; &#8211; also tagsüber. Allerdings steigt der tatsächliche Strombedarf gerade in den Abend- und Nachtstunden, wenn Beleuchtung erforderlich ist oder am Feierabend die Wäsche gewaschen wird.</p>
<p style="text-align: justify">Die Lösung können PV-Anlagen bieten, die mit Stromspeichersystemen gekoppelt sind. Hier kann der tagsüber erzeugte Strom jederzeit &#8222;abgerufen&#8220; werden. Solche Speichersysteme können bei der Neuinstallation einer Solaranlage integriert oder in bestehende Anlagen nachgerüstet werden.</p>
<figure id="attachment_9548" aria-describedby="caption-attachment-9548" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9548 size-full" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/00466.jpg" alt="Quelle: LifePR." width="620" height="408" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/00466.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/00466-150x99.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/00466-300x197.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/00466-310x205.jpg 310w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-9548" class="wp-caption-text">Quelle: LifePR.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Beide Möglichkeiten werden auf Wunsch mit KfW-Mitteln gefördert. Pro installierter Modulleistung in kWp (=Kilowatt/peak d. h. mögliche Spitzenleistung) werden Tilgungszuschüsse in Höhe von 660 Euro (bei Anlagen, die bereits in Betrieb sind und nachgerüstet werden: 600 Euro je kWp) gezahlt (Stand 2-2015).</p>
<p style="text-align: justify">Für die optimale Nutzung des selbst erzeugten Stroms sorgt bei diesen Systemen eine z. T. &#8222;lernfähige&#8220; Steuerung. In diesem Fall wird der voraussichtliche Strombedarf zu bestimmten Zeiten auf der Basis von &#8222;erlernten&#8220; individuellen Erfahrungswerten ermittelt und die Speichernutzung so geregelt, dass eine optimale Balance zwischen Netzeinspeisung des gerade nicht selbst benötigten Stroms und Speicherung des so erzeugten Stroms gewährleistet ist. Wird zu bestimmten Tageszeiten mehr Strom erzeugt als selbst benötigt, erfolgt eine automatische Einspeisung ins öffentliche Netz, die auch weiterhin vergütet wird.</p>
<p style="text-align: justify">Einige Steuerungen gehen auf Wunsch über den hausinternen Internetanschluss des umweltbewussten Betreibers online. Aufgrund von Wetterdaten und -prognosen erfolgt dann ein automatisches &#8222;Feintuning&#8220; der Speichersteuerung durch den Hersteller des Speichersystems.</p>
<p style="text-align: justify">Übrigens bietet ein solches Speichersystem auch den Zusatznutzen eines Strompuffers, der z. B. die an das Stromnetz angeschlossenen Computer des Anlagenbetreibers bei einem Stromausfall vor dem Abschalten und damit verbundenem möglichem Datenverlust schützt.</p>
<p style="text-align: justify">An der Installation einer solchen Solaranlage sollte in jedem Fall ein entsprechend qualifizierter Dachdecker-Fachbetrieb beteiligt sein. Als Dach-Experte sorgt er auch für die fachgerechte Montage der Module auf dem Dach und die notwendigen Durchdringungen der Leitungen durch die Dämm- und Sperrschichten. Zudem kennen solche Dach-Fachleute das entsprechende Fachregelwerk. Denn viele der Module sind nach diesen Fachregeln mit Dacheindeckungen gleichzusetzen und erfordern daher z. B. die gleichen Wärmedämm-Maßnahmen wie jede andere Eindeckung auch.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: LifePR.</p>
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		<title>Die Energiewende: Im Sinne der Umwelt denken</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Aug 2012 11:00:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einigen Jahren konnten viele Menschen mit dem Begriff Energieeffizienz gar nichts anfangen. Dies hat sich mittlerweile grundlegend geändert. War es früher selbstverständlich, dass der Strom fließt, wird heute überlegt, wie er effizienter produziert werden kann. Der Grund dafür liegt im Klimawandel begründet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Jahren konnten viele Menschen mit dem Begriff Energieeffizienz gar nichts anfangen. Dies hat sich mittlerweile grundlegend geändert. War es früher selbstverständlich, dass der Strom fließt, wird heute überlegt, wie er effizienter produziert werden kann. Der Grund dafür liegt im Klimawandel begründet.</p>
<p>Durch den Ausstoß schädlicher CO2-Gase hat sich die Erde erwärmt, was mit negativen Konsequenzen für die Natur verbunden ist. Daher findet seit einigen Jahren auch der Energiewandel statt. Dieser hat zum Ziel, effizienter und bewusster mit Energie und somit auch mit der Umwelt umzugehen. War es einst so, dass Energie ausschließlich aus Kernenergie erzeugt wurde, kümmern sich Politik und Wirtschaft nun darum, erneuerbare, regenerative Energien auszubauen. Anstatt auf Kernkraft, wird in der Zukunft auf Solarenergie, Wasser- und Windkraft, Biomasse sowie auf Erdwärme gesetzt. Natürlich ist es nicht möglich, die Energieversorgung der Bevölkerung binnen kurzer Zeit umzustellen. Zunächst müssen Kraftwerke und spezielle Anlagen für die Erzeugung und Gewinnung alternativer Energien geschaffen werden.</p>
<p><strong>Die Energiewende selbst in die Hand nehmen</strong></p>
<p>Ein Handeln im Sinne der Umwelt ist jedoch nicht allein Sache der Politik. Vielmehr sollte jeder Einzelne etwas dafür tun, dass mit Energie in Zukunft effizienter gewirtschaftet und die Umwelt nicht mehr in einem solch hohen Maße beschädigt wird. Die <strong><span style="text-decoration: underline;">Energiewende</span></strong> geht schließlich jeden Menschen etwas an. Die Internetplattform <a href="http://www.mein-solarkredit.de/" target="_blank">www.mein-solarkredit.de</a> stellt zahlreiche Informationen zum effizienten Umgang mit der Solarenergie zur Verfügung. Beabsichtigt ein Mensch beispielsweise ein Haus zu bauen, dann müssen dafür spezifische Energiestandards geschaffen und eingehalten werden. Für eine effiziente Wärme- und Stromversorgung können sogar staatliche Förderungen in Anspruch genommen werden. Auf diesem Wege kann jeder ein Zeichen setzen, dass ihm die Zukunft der Umwelt wichtig ist und dass er bereit ist, darin zu investieren. Wer kein Haus baut, kann aber trotzdem etwas für einen gesunden Umgang mit den natürlichen Ressourcen tun.</p>
<p>So empfiehlt es sich, im eigenen Haushalt Strom zu sparen. Vor allem in der Küche sind große Einsparpotenziale zu entdecken. Bei Herd und Backofen kann die Restwärme genutzt werden, um leckere Speisen zuzubereiten. Auch die elektrischen Geräte, die jeder besitzt, können bedacht gekauft werden. Einerseits ist es wichtig, die Nutzung der Standby-Funktion zu vermeiden. Durch diese entstehen nämlich hohe Stromkosten und auch die Umweltbelastung ist hoch. Die Geräte an sich sollten energieeffizient arbeiten. Ob ein Gerät im Sinne der Umwelt arbeitet, ist an der Einteilung in die Energieeffizienzklasse zu erkennen. Auch gibt es verschiedene Symbole, die eindeutig darauf hinweisen, ob ein Gerät sparsam und weniger umweltschädlich arbeitet oder nicht. Im Moment befindet sich die Energiewirtschaft noch im Umbruch. Es wird jedoch vonseiten der Politik schon heute vieles investiert, damit die Bevölkerung morgen energieeffizienter leben kann. Es wird zwar noch einige Jahre dauern, bis die Energieversorgung auf regenerativem Wege erfolgen kann und die letzten Atomkraftwerke vom Netz genommen werden. Der Weg ist jedoch klar und die Politik verfolgt diesen vehement. Ziehen alle Menschen an einem Strang und sind bereit ein Zeichen zu setzen und der Umwelt etwas Gutes zu tun, dann lässt sich der Klimawandel vielleicht noch aufhalten und die Erde hat eine Chance noch lang erhalten zu bleiben.</p>
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