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	<title>Trump</title>
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	<title>Trump</title>
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		<title>EZB flüstert, Trump schreit, Frankreich redet Tacheles – Bauzinsen auf niedrigem Niveau</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ezb-fluestert-trump-schreit-frankreich-redet-tacheles-bauzinsen-auf-niedrigem-niveau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2017 09:57:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Zinskommentar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - EZB setzt Anleihekaufprogramm fort und belässt Leitzins bei 0,0 Prozent +++ Trump ist gegen weitere Zinserhöhungen +++ Wahlausgang in Frankreich hat kurzfristig Auswirkung auf Märkte +++ kleine Bewegung bei Bestzinsen für zehnjährige Hypothekendarlehen (Stand 25. April 2017: 1,01 Prozent)</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Zinskommentar der Dr. Klein Privatkunden AG</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; EZB setzt Anleihekaufprogramm fort und belässt Leitzins bei 0,0 Prozent +++ Trump ist gegen weitere Zinserhöhungen +++ Wahlausgang in Frankreich hat kurzfristig Auswirkung auf Märkte +++ kleine Bewegung bei Bestzinsen für zehnjährige Hypothekendarlehen (Stand 25. April 2017: 1,01 Prozent)</p>
<h2 style="text-align: justify;">EZB-Sitzung: Alles beim Alten</h2>
<p style="text-align: justify;">Draghi bleibt seiner Linie treu und verkündet nach der heutigen Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) keinen Strategiewechsel. Wie erwartet verändern sich der Umfang und Zeitraum des Anleihekaufprogramms nicht, auch der Leitzins wird nicht erhöht. Zuletzt waren sehr uneinheitliche Stimmen der EZB-Ratsmitglieder zu vernehmen. Immer mehr fordern immer lauter das sogenannte Tapering, den Ausstieg aus der lockeren Zinspolitik. Bis das passieren kann, ist es üblich, den Markt auf diese Neuausrichtung mittels Kommunikation vorzubereiten. Die Notenbanken tun dies in der Regel sehr vorsichtig und langfristig. Konkret bedeutet das, dass sie in ihren Erklärungen immer wieder Andeutungen eines möglichen Anstiegs platzieren. Janet Yellen, Chefin der Federal Reserve (Fed), tat dies sehr lange, bevor sie den Leitzins dann tatsächlich erhöhte. Kritiker weisen immer wieder darauf hin, die EZB verschlafe den rechtzeitigen Rückzug aus der lockeren Geldpolitik und zeigen gen Westen – zu den USA.</p>
<figure id="attachment_24030" aria-describedby="caption-attachment-24030" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/05/Dr-Klein.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-24030" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/05/Dr-Klein-300x332.jpg" alt="" width="300" height="332" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/05/Dr-Klein-300x332.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/05/Dr-Klein-136x150.jpg 136w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/05/Dr-Klein.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-24030" class="wp-caption-text">Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Fed erhöhte bereits drei Mal ihren Leitzins, zuletzt im März. Allerdings reagierte die amerikanische Notenbank viel schneller und rigoroser auf die Finanzkrise 2008/2009. Binnen weniger Monate senkte sie den Leitzins auf null Prozent und begann mit dem massiven Ankauf von Staatsanleihen. Bei diesem Kurs blieb sie bis 2015 – abgesehen von einem kurzen Abweichen 2013. Das führte in der Konsequenz zu einem nachhaltigen Wachstum der amerikanischen Wirtschaft. Die EZB hingegen benötigte damals deutlich länger, um auf die Bankenkrise mittels Zinssenkung zu reagieren und wagte sich auch schneller wieder an eine Erhöhung, um dann 2012 den Leitzins wieder zu senken. Erst 2015 – also mehr als fünf Jahre später als die Fed – kaufte sie Staatsanleihen. Nun gesundet die europäische Wirtschaft, aber in den verschiedenen Ländern unterschiedlich schnell. Vielleicht war der EZB das Ausmaß der Krise damals nicht bewusst und sie versuchte ihr deshalb zunächst mit homöopathischen Mittel zu begegnen, bis es zum Rückschlag kam. Danach verfolgte sie die Strategie, sie mit härteren Mitteln zu bekämpfen. Es bleibt abzuwarten, wie lange Draghi brauchen wird, um der Eurozone wieder volle Energie zuzuschreiben.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Aktuelle Entwicklungen in Frankreich und den USA</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Ausgang des ersten Wahlgangs der französischen Präsidentschaftswahl am vergangenen Sonntag war für die Märkte nicht überraschend. Die Angst vor der Konstellation zweier radikaler Europa-Gegner – Marine Le Pen (Front National) und Jean-Luc Mélenchon (Kandidat der Linken) – hätte zu viel Unsicherheit geführt. Der Sieg des parteilosen proeuropäischen Emmanuel Macron sorgte für Euphorie. Die Märkte reagierten mit einer leichten Zinserhöhung von knapp über 0,1 Prozent, nachdem sie zuvor in einer Art Schockstarre verharrt hatten. Doch nun bleibt abzuwarten, wie sich die Franzosen am 7. Mai entscheiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Donald Trump richtet sich in jüngster Zeit immer wieder offen an die Fed und mahnt, von künftigen Zinserhöhungen abzusehen. Das schade der amerikanischen Wirtschaft, weil der Dollar stärker würde. Damit werden Exporte teurer, importierte Waren günstiger. Er warf einigen Ländern vor, ihre Währung systematisch niedrig zu halten, um die eigene Wirtschaft anzukurbeln. Welche er genau meinte, ließ Trump im Unklaren – einzig China schloss er von den Anschuldigungen aus. Im Gegensatz zu seinen Wahlkampfaussagen sei er ein Anhänger einer Niedrigzinspolitik, ließ er die Fed wissen. Damit bringt sich Trump in Position für den Fall einer erneuten Erhöhung des amerikanischen Leitzinses im Mai.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Baufinanzierungszinsen bleiben auf niedrigem Niveau</h2>
<p style="text-align: justify;">Wie vermutet, fällt die Inflationsrate im März unter die Zwei-Prozent-Marke und liegt damit wieder unter dem Zielwert der EZB. „Mit der Nachfrage nach Energie geht auch die Teuerung zurück“, so Michael Neumann, Vorstand der Dr. Klein Privatkunden AG. „Ich rechne in diesem Jahr mit keiner Erhöhung des Leitzinses und auch 2018 wird die EBZ keine signifikanten Schritte in diese Richtung unternehmen. Trotzdem erwarten wir tendenziell langsam steigende Baufinanzierungszinsen. Entscheidend für die Baufinanzierungszinsen ist die Markterwartung. Und die Teilnehmer gehen auf lange Sicht von moderat steigenden Zinsen aus. Das liegt an der wachsenden Wirtschaftsleistung Europas und an den stabilen Arbeitsmarktzahlen. Zudem lassen sich die Zinsen in Europa nicht in Gänze von denen in der USA entkoppeln und dort stehen 2017 weitere Zinsschritte an“, so Neumann weiter. Im vergangenen Monat bewegte sich der Bestzins für Immobiliendarlehen mit zehnjähriger Sollzinsbindung um den Ein-Prozent-Wert.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Tendenz</h2>
<p style="text-align: justify;">Kurzfristig: schwankend seitwärts<br />
Langfristig: steigend</p>
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		<title>Kapitalmarktexperte Hellmeyer prognostiziert Zinswende, 91.800 Euro für Kinder und Jugendliche in der Region</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/kapitalmarktexperte-hellmeyer-prognostiziert-zinswende-91-800-euro-fuer-kinder-und-jugendliche-in-der-region/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2017 08:50:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bremen/Oldenburg - Daumen hoch für Europa: "Die Eurozone wird 2017 viele positive Schlagzeilen produzieren." Da ist sich Folker Hellmeyer, Chefanalyst der Bremer Landesbank (BLB), sicher. Im Rahmen der Zinswette, einer in der Region bedeutenden Charity-Veranstaltung der BLB, prognostizierte der Kapitalmarktexperte für Europa in diesem Jahr ein Wachstum von 1,7 bis zwei Prozent:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/kapitalmarktexperte-hellmeyer-prognostiziert-zinswende-91-800-euro-fuer-kinder-und-jugendliche-in-der-region/">Kapitalmarktexperte Hellmeyer prognostiziert Zinswende, 91.800 Euro für Kinder und Jugendliche in der Region</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bremen/Oldenburg</strong> &#8211; Daumen hoch für Europa: &#8222;Die Eurozone wird 2017 viele positive Schlagzeilen produzieren.&#8220; Da ist sich Folker Hellmeyer, Chefanalyst der Bremer Landesbank (BLB), sicher. Im Rahmen der Zinswette, einer in der Region bedeutenden Charity-Veranstaltung der BLB, prognostizierte der Kapitalmarktexperte für Europa in diesem Jahr ein Wachstum von 1,7 bis zwei Prozent &#8211; trotz der aktuellen Probleme und anstehender, teilweise brisanter Wahlen. &#8222;Die Wahlen in der Eurozone, in den Niederlanden, in Frankreich sowie voraussichtlich auch in Italien und in Deutschland werden dem europäischen Establishment Warnschüsse liefern, aber zu keinen irreparablen Unfällen führen&#8220;, so der 56-Jährige. Sie würden aber unterstreichen, dass ein &#8222;Weiter so!&#8220;- Ansatz den Begriff &#8222;unverantwortlich&#8220; verdiene.</p>
<p style="text-align: justify;">Das gelte auch für die Handelsbeziehungen. Zwar seien die USA weiterhin der wichtigste Handelspartner Deutschlands. Allerdings lasse die protektionistische Politik Trumps zunehmend andere Partnerschaften in den Fokus rücken. Zum Beispiel nehme China eine immer stärkere Position ein. Hellmeyer: &#8222;Gerade mit unserem Exportmodell in Deutschland, aber auch in Europa, muss ich die Wachstumsmärkte der Zukunft belegen. Der Blick muss nun vor allem in Richtung Asien, aber auch nach Russland und Südamerika gehen.&#8220; Das Brexit-Votum sowie die Wahl Trumps eröffneten nun die Möglichkeit, dass sich Kontinentaleuropa von der lang andauernden Pubertät befreie und erwachsen werde.</p>
<figure id="attachment_23818" aria-describedby="caption-attachment-23818" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23818" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/zinswette_in_bremen.jpg" alt="" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/zinswette_in_bremen.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/zinswette_in_bremen-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/zinswette_in_bremen-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23818" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/Bremer Landesbank/BLB/Hornung&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Als wichtigsten Treiber für die Weltwirtschaft (&#8222;Ich erwarte mindestens einen Wachstumsclip in Höhe von 3,6 Prozent nach 3,1 Prozent in 2016.&#8220;) sieht Hellmeyer das Wachstum in den aufstrebenden Ländern wie China, Indien, Brasilien und Russland. Vor allem Projekte wie &#8222;One Belt &#8211; One Road&#8220; und die Seidenstraße böten enorme Chancen. Laut Hellmeyer kommen die aufstrebenden Länder zusammen mit der Eurozone auf 75 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung. Im Gegensatz zu den USA sei das Wachstum der Eurozone solide, da es von wiederkehrenden Einkommen getragen sei und nicht maßgeblich von Kredit.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch an die Entwicklung der Aktienmärkte knüpft Hellmeyer konkrete Erwartungen. Wurden diese 2016 von der expansiven Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) gestärkt, rechnet Hellmeyer nun damit, dass die EZB ihr Engagement in Kürze zurückfahren wird. 2017 werde das Jahr der Vorbereitung der Zinswende in der Eurozone. &#8222;Ich denke, dass wir im dritten Quartal das Ende der Negativzinsen erreichen. Zudem werden wir spätestens im vierten Quartal ernsthafte Debatten über Zinserhöhungen der EZB erleben.&#8220; Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe werde bezüglich dieser Wendungen von aktuell 0,30 auf etwa ein Prozent anziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Klar, dass Hellmeyer bei der Zinswette auch den einen oder anderen Anlagetipp in petto hatte: Der Fachmann setzt auf Diversifikation. Aktien seien nach wie vor die attraktivste Anlageklasse. Sie sollten mit bis zu 50 Prozent den größten Teil des Portfolios ausmachen. Wobei er 60 Prozent in europäische Werte und 40 Prozent in aufstrebende Länder investieren würde. Wichtig sei außerdem das Aufstocken der Cash-Quote auf etwa 20 Prozent des frei verfügbaren Einkommens. So könnten Anleger &#8222;flexibel reagieren und eventuelle Opportunitäten wahrnehmen&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Und der DAX? Er wird laut Hellmeyer 2017 den bisherigen historischen Höchststand von 12.400 Punkten übertreffen und damit auf Rekordhöhe steigen. Die aktuelle Schwäche des Euros sei nicht trendfähig. Im Zuge der Wahlen in der ersten Hälfte des Jahres seien Kursverluste bis maximal Parität nicht auszuschließen. &#8222;Richtung Ende 2017 wird der Euro jedoch gegenüber dem US-Dollar deutlich zulegen und sich bei 1,175 einpendeln.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zinswette: Kunden der BLB spenden 45.900 Euro, BLB verdoppelt Betrag</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Zinswette der BLB hat sich als eine der wichtigsten Charity-Veranstaltungen in der Nordwestregion etabliert. Gewettet wird nur am Rande. Zwar tippen die Kunden auf den 3-Monats-Euribor sowie auf den Kassakurs von Euro zu US-Dollar zum letzten Handelstag des Jahres. In erster Linie sammelt die Bank aber Spenden für ausgewählte, gemeinnützige Institutionen und Projekte aus der Region. Die Spenden der diesjährigen Veranstaltungen in Bremen und Oldenburg kommen Projekten zugute, die sich in vielfältiger Weise um das Wohl von Kindern und Jugendlichen kümmern. Unsere Spendenempfänger sind: Aktion Hilfe für Kinder Bremen e.V., Hermann Hildebrand Haus, Kinderhospizdienst Jona (Stiftung Friedehorst), Wildwasser Oldenburg e.V., Flugkraft gGmbH Saterland (Fotoprojekt gegen Krebs) und der Verein Hilfe für krebskranke Kinder aus Vechta. Sie alle freuen sich über die Gesamtsumme von 91.800 Euro, die sich die BLB und ihre Kunden teilen. In Bremen kamen rd. 27.000 Euro, in Oldenburg über 18.900 Euro zusammen; wie in den Jahren zuvor verdoppelt die BLB die Kundenspenden. Die Zinswette fand in diesem Jahr bereits zum elften Mal statt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Ein Monat Trump: Der Zinsmarkt reagiert gelassen – kaum Schwankungen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/ein-monat-trump-der-zinsmarkt-reagiert-gelassen-kaum-schwankungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2017 20:12:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Obwohl es einen anderen Anschein haben könnte – die Zinsen reagieren kaum auf die nahezu täglichen Neuigkeiten aus dem Weißen Haus. Nach dem überraschenden Wahlsieg Trumps sind seine Wahlkampfaussagen im derzeitigen Zinsniveau eingepreist. Wie sich die Chefin der amerikanischen Notenbank (Fed), Janet Yellen, im März entscheiden wird, wenn es um die nächste Zinserhöhung geht, bleibt indes ungewiss.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/ein-monat-trump-der-zinsmarkt-reagiert-gelassen-kaum-schwankungen/">Ein Monat Trump: Der Zinsmarkt reagiert gelassen – kaum Schwankungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Obwohl es einen anderen Anschein haben könnte – die Zinsen reagieren kaum auf die nahezu täglichen Neuigkeiten aus dem Weißen Haus. Nach dem überraschenden Wahlsieg Trumps sind seine Wahlkampfaussagen im derzeitigen Zinsniveau eingepreist.</p>
<figure id="attachment_23797" aria-describedby="caption-attachment-23797" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-23797" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/statistik_tendenz-300x332.jpg" alt="" width="300" height="332" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/statistik_tendenz-300x332.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/statistik_tendenz-136x150.jpg 136w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/statistik_tendenz.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-23797" class="wp-caption-text">Quelle: Dr. Klein &amp; Co. AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wie sich die Chefin der amerikanischen Notenbank (Fed), Janet Yellen, im März entscheiden wird, wenn es um die nächste Zinserhöhung geht, bleibt indes ungewiss. Yellen hatte immer wieder auf den starken konjunkturellen Aufwind in den USA hingewiesen und deshalb Zinsanhebungen angekündigt. Im Wahlkampf stellte sich Trump noch gegen die expansive Geldpolitik der Fed und mahnte Zinserhöhungen dringend an. Die Haltung der Fed würde auf dem Rücken der amerikanischen Sparer ausgetragen. Nun läutet Trump eine Kehrtwende ein. Höhere Zinsen und ein starker Dollar machten es der amerikanischen Wirtschaft schwer, im internationalen Vergleich zu bestehen. Geht es nach Trump, basiert die zukünftige Prosperität der amerikanischen Wirtschaft auf drei Säulen: Deregulierung, Steuersenkungen und Investitionen. Mindestens zwei davon benötigen billiges Geld. Doch Yellen, die die Ansicht vertritt, die US-Wirtschaft befände sich auf einem soliden Fundament, möchte die Zinsen noch in diesem Jahr sukzessive erhöhen. Yellens Vertrag läuft bis Februar 2018. Durch die Besetzung dreier vakanter Posten bei der unabhängigen amerikanischen Notenbank wird es für Trump dennoch zeitnah möglich sein, seinen Interessen mehr Gewicht zu verleihen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Langfristige Entwicklung oder kurzes Emporkommen: die Inflationsrate der verschiedenen Regionen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für die Wirtschaftskraft der USA spricht auch die dort vorherrschende Inflationssteigerung. Um 2,07 Prozent, so deutlich wie zuletzt vor fünf Jahren, ging sie in die Höhe. Auch die deutsche Inflationsrate wächst weiter: 1,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die gesamteuropäische Steigerung der Verbraucherpreise fällt ähnlich aus: 1,8 Prozent – und damit 0,3 Prozentpunkte über dem prognostizierten Wert – waren es im Januar. Gründe dafür lagen vor allem in gestiegenen Energie- und Lebensmittelpreisen. Die Währungshüter der Europäischen Union orientieren sich stets an der Europäischen Inflationsrate. Eine Steigerung von zwei Prozent gilt hier als Zielwert. Allerdings sollte es sich dabei um eine stabile Entwicklung handeln, nicht um saisonale Schwankungen. Insofern bleibt abzuwarten, wie sich die europäische Inflationsrate in den kommenden Monaten bewegen wird. Die momentanen, außergewöhnlichen Steigerungsraten zeigen sich erst über einen kurzen Zeitraum.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Baufinanzierungen im ersten Quartal 2017</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Seit Anfang des Jahres ist bei den Zinsen für Immobiliendarlehen mit einer zehnjährigen Zinsbindung ein Anstieg um 0,1 Prozentpunkte zu verzeichnen: Damit setzt sich der Trend des letzten Quartals 2016 fort. „Es handelt sich jedoch um einen sehr moderaten Anstieg“, sagt Michael Neumann, Vorstand der Dr. Klein &amp; Co. AG. „Die Zinsen bleiben weiterhin historisch niedrig. Auch, wenn wir davon ausgehen, dass es in diesem Jahr Zinsschwankungen geben wird: In den letzten 30 Jahren war es für Darlehensnehmer nie günstiger, sich Geld für das Eigenheim zu leihen“, so Neumann weiter.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tendenz</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kurzfristig: schwankend seitwärts</p>
<p style="text-align: justify;">Langfristig: steigend</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein &amp; Co. AG</em></p>
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		<item>
		<title>Wie der künftige US-Präsident Konzernen helfen will</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wie-der-kuenftige-us-praesident-konzernen-helfen-will/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2016 09:28:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Er will Amerika wieder groß machen - mit diesem Slogan hat Donald Trump die Wahl zum US-Präsidenten gewonnen. Die Wirtschaft ist dabei ein wichtiges Thema für ihn. So plant Trump Anreize für US-Konzerne, Gelder aus dem Ausland wieder in die Vereinigten Staaten zurückzuholen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wie-der-kuenftige-us-praesident-konzernen-helfen-will/">Wie der künftige US-Präsident Konzernen helfen will</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Itzehoe</strong> &#8211; Er will Amerika wieder groß machen &#8211; mit diesem Slogan hat Donald Trump die Wahl zum US-Präsidenten gewonnen. Die Wirtschaft ist dabei ein wichtiges Thema für ihn. So plant Trump Anreize für US-Konzerne, Gelder aus dem Ausland wieder in die Vereinigten Staaten zurückzuholen. Insbesondere dieses Programm könne dabei helfen, den Turbo zu zünden, meint Jörg Wiechmann, Geschäftsführer im Itzehoer Aktien Club (IAC).</p>
<p style="text-align: justify;">Ihn hat Trumps Sieg über Hillary Clinton nicht überrascht: Es sei derselbe Nährboden einer Unzufriedenheit in der Gesellschaft mit dem Establishment in Politik und Wirtschaft, der auch schon das Brexit-Votum und den Aufstieg der politisch radikalen Kräfte in der EU ermöglicht habe. Zudem war Wiechmann skeptisch, als Experten einen Kurssturz an den Börsen für den Fall eines Trump-Sieges vorhersagten: &#8222;Die Erwartungen an ihn waren so niedrig, da gab es viel Potenzial für positive Überraschungen.&#8220; Und richtig: Nach Trumps Erfolg sprangen die Kurse an der US-Börse um fünf Prozentpunkte nach oben, &#8222;ein wahrer Trump Jump&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die US-Wirtschaft will der neue Präsident wieder groß machen und in den kommenden zehn Jahren mehr als fünf Billionen US-Dollar investieren in Ausbau und Erneuerung der Infrastruktur, Schulen und Bildung, Militär, Programme für niedrigere Steuern und die Schaffung neuer Jobs. Besondere Aufmerksamkeit verdient aus Wiechmanns Sicht das geplante Steuer-Repatriierungs-Programm: Trump will das Geld, das US-Konzerne im Ausland bunkern, zurück ins Land holen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Summe ist riesig: 2,5 Billionen US-Dollar an Cash-Reserven hätten US-Konzerne im Ausland liegen, und täglich würden es mehr, so der IAC-Geschäftsführer. &#8222;Wenn die Unternehmen das Geld in die Staaten zurückbringen wollten, fiele ein Steuersatz in Höhe von 35 Prozent an &#8211; deshalb lassen sie es.&#8220; Trump plant einen &#8222;tax holiday&#8220;, einen Steuer-Urlaub: Zeitlich begrenzt soll der Steuersatz für die Rückholung des Geldes auf zehn Prozent sinken. &#8222;Ein ebenso einmaliges wie attraktives Angebot für die Konzerne&#8220;, kommentiert Wiechmann. Schon wenn sie einen Teil der riesigen Cash-Bestände in die USA umschichteten, stelle sich die Frage: Was tun mit dem vielen Geld? Bereits in den vergangenen Jahren hätten US-Multis wie Apple, Microsoft oder General Electric dank sehr guter Einnahmen viel Geld zur Verfügung gehabt und dieses für Dividendenzahlungen und milliardenschwere Programme zum Aktien-Rückkauf genutzt. Die Kurse stiegen, aber Wiechmann betont: &#8222;Das könnte nur ein Vorgeschmack sein auf das Kursfeuerwerk bei einem Steuer-Urlaub.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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