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	<title>Preissteigerungen</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 06 Sep 2022 14:05:09 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Preissteigerungen</title>
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		<title>Wohnungswirtschaft: Preissteigerungen trüben Investitionsklima</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2022 14:05:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
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		<category><![CDATA[Preissteigerungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die aktuelle Inflation und Lieferengpässe in der Baubranche erschweren die Rahmenbedingungen für Investitionen in der Wohnungswirtschaft. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der NRW.BANK und des Verbands der Immobilien- und Wohnungswirtschaft Rheinland Westfalen e.V. (VdW Rheinland Westfalen). Die Fluchtbewegungen infolge des Ukraine-Kriegs machen sich indes auch in der Wohnungsnachfrage bemerkbar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/wohnungswirtschaft-preissteigerungen-truben-investitionsklima/">Wohnungswirtschaft: Preissteigerungen trüben Investitionsklima</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die aktuelle Inflation und Lieferengpässe in der Baubranche erschweren die Rahmenbedingungen für Investitionen in der Wohnungswirtschaft. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der NRW.BANK und des Verbands der Immobilien- und Wohnungswirtschaft Rheinland Westfalen e.V. (VdW Rheinland Westfalen). Die Fluchtbewegungen infolge des <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/wie-anleger-angesichts-des-kriegs-in-der-ukraine-richtig-agieren/" target="_blank" rel="noopener">Ukraine-Kriegs</a> machen sich indes auch in der Wohnungsnachfrage bemerkbar.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Rahmenbedingungen für den Wohnungsbau sind äußerst herausfordernd. Gleichzeitig benötigen wir deutlich mehr bezahlbaren Wohnraum“, sagt Claudia Hillenherms, Mitglied des Vorstands der NRW.BANK. „Umso wichtiger ist es, dass man mit Mitteln der Wohnraumförderung des Landes dazu beiträgt, dass mehr Wohnungen mit bezahlbaren Mieten errichtet oder modernisiert werden können.“</p>
<p style="text-align: justify;">Alexander Rychter, Verbandsdirektor des VdW Rheinland Westfalen ergänzt: „Über den sozial orientierten Wohnungsunternehmen und -genossenschaften schweben Klima- und Energiepreiskrise. Auch die Baupreiskrise spitzt sich weiter zu. Der Neubau von bezahlbaren und zukunftsfähigen Wohnungen ist ebenso wie die energetische Modernisierung teuer und herausfordernd geworden. Die gemeinsame Befragung zeigt: Die Rahmenbedingungen sind alarmierend. Die immensen Preissteigerungen und Lieferprobleme bei Baustoffen, die Verfügbarkeit von Bauunternehmen und nicht zuletzt die Teuerungen bei den Energieträgern – all das ist Unsicherheitsfaktor und Hemmnis zugleich und setzt die Wohnungswirtschaft unter Druck.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Wohnungswirtschaft: Verzögerungen bei Bauprojekten nehmen zu</h3>
<p style="text-align: justify;">Sorgen bereiten den Wohnungsunternehmen laut aktueller Umfrage Preissteigerungen und Schwierigkeiten in den Lieferketten beim Bau. 87 Prozent der befragten Unternehmen geben an, Bauvorhaben nicht im zeitlichen Plan abschließen zu können. Im Vorjahr waren es noch 69 Prozent. Preissteigerungen sind gegenüber der ursprünglichen Kalkulation laufender Projekte bereits bei einem Großteil der Unternehmen eingetreten oder werden unmittelbar erwartet. Um dem zu begegnen, sind in der öffentlichen Wohnraumförderung inzwischen Ergänzungsdarlehen eingeführt worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter den Folgen leidet auch die Investitionstätigkeit der Unternehmen. Das Investitionsklima sinkt im Vorjahresvergleich von „eher gut“ auf „eher schlecht“. Vor allem im frei finanzierten Segment, aber auch im öffentlichen Wohnungsbau verringert sich die Investitionsbereitschaft der Wohnungsbauer. Hinzu kommt: 65 Prozent der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/finanzierungsarten-fur-unternehmen-im-check/" target="_blank" rel="noopener">Unternehmen</a> geben an, aufgrund steigender Energiepreise bei der Abrechnung von Strom und Gas seitens der Mieter mit Ausfällen und Stundungen zu rechnen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Unternehmen spüren Nachfrage von Geflüchteten aus der Ukraine</h3>
<p style="text-align: justify;">Die hohe Zahl nach Deutschland Geflüchteter infolge des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine macht sich auf dem Wohnungsmarkt bemerkbar. 82 Prozent der Unternehmen geben an, die Nachfrage durch Geflüchtete zu spüren. Ein Drittel spricht sogar von einer „starken“ Nachfrage. Das gilt insbesondere für Unternehmen mit Beständen in Großstädten. Die öffentliche Wohnraumförderung hat darauf mit einem neuen Förderangebot für Wohnraum für Geflüchtete reagiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Folgen der Corona-Pandemie belasten die Wohnungswirtschaft indes immer weniger. Der Anteil der von coronabedingten Mietausfällen oder Stundungen betroffenen Wohnungsunternehmen sank auf 38 Prozent. Im ersten Jahr der Pandemie waren es noch 77 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: NRW.BANK</em></p>
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		<title>Junge Menschen haben Schwierigkeiten bei Altersvorsorge</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/junge-menschen-haben-schwierigkeiten-bei-altersvorsorge/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2022 13:39:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Preissteigerungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gestiegene Energiekosten sowie höhere Ausgaben für Lebensmittel und andere Gebrauchsgegenstände – die Inflation wirkt sich besonders stark auf die Menschen aus, denen bisher sowieso nicht viel Geld zur Verfügung steht. Auch viele junge Menschen, die sich in einer Ausbildung befinden oder sich über einen Nebenjob ihr Studium finanzieren, leiden unter den gestiegenen Preisen. „Da aufgrund unseres maroden Rentensystems nicht feststeht, ob die junge Generation später überhaupt noch von ihrer Rente leben kann, müsste sie ihre Altersvorsorge eigentlich so früh wie möglich selbst in die Hand nehmen. Allerdings besteht der Nachwuchs inzwischen fast vollständig aus Finanz-Analphabeten, die von niemandem gelernt haben, wie sie ihr Geld erfolgreich für die Zukunft anlegen. Die wenigsten besitzen beispielsweise Aktiensparpläne, sondern lediglich ein Sparbuch, auf das sie kaum noch Zinsen erhalten“, warnt Norman Argubi, Vorstand der finanzcenter AG.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/junge-menschen-haben-schwierigkeiten-bei-altersvorsorge/">Junge Menschen haben Schwierigkeiten bei Altersvorsorge</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Gestiegene Energiekosten sowie höhere Ausgaben für Lebensmittel und andere Gebrauchsgegenstände – die <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/immobilienfinanzierung-in-einer-inflation-prognose-fuer-eine-moegliche-zinserhoehung-2022/" target="_blank" rel="noopener">Inflation</a> wirkt sich besonders stark auf die Menschen aus, denen bisher sowieso nicht viel Geld zur Verfügung steht. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Auch viele junge Menschen, die sich in einer Ausbildung befinden oder sich über einen Nebenjob ihr Studium finanzieren, leiden unter den gestiegenen Preisen. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">„Da aufgrund unseres maroden Rentensystems nicht feststeht, ob die junge Generation später überhaupt noch von ihrer Rente leben kann, müsste sie ihre Altersvorsorge eigentlich so früh wie möglich selbst in die Hand nehmen. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Allerdings besteht der Nachwuchs inzwischen fast vollständig aus Finanz-Analphabeten, die von niemandem gelernt haben, wie sie ihr Geld erfolgreich für die Zukunft anlegen. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Die wenigsten besitzen beispielsweise Aktiensparpläne, sondern lediglich ein Sparbuch, auf das sie kaum noch Zinsen erhalten“, warnt Norman Argubi, Vorstand der finanzcenter AG.</span></span></span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Unvorbereitet in die Zukunft</span></span></span></span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Noch immer kommt praktisches Finanzwissen in der Schule viel zu kurz. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">„Theoretisch über die Inflation zu sprechen, reicht nicht aus. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Junge Menschen müssen auch lernen, was der Wertverlust des Geldes für ihr Erspartes bedeutet und mit welchen Methoden sie sich absichern können. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Wie kauft man Aktien? </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Wie funktioniert ein ETF? </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Und wie erkenne ich seriöse Finanzprodukte? </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Diese Fragen sollten in der Schule geklärt werden“, fordert Norman Argubi. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Doch nicht nur das Schulsystem lässt die junge Generation im Thema Finanzen und Altersvorsorge hängen – auch die Eltern sind in vielen Fällen keine große Hilfe. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">„Die Finanzwelt ist in den letzten Jahrhunderten viel komplexer geworden.</span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Mit Lebensversicherungen und Bundesschatzbriefen hat die Elterngeneration oft noch eine steuerfreie Rendite von 7 oder 8 Prozent gemacht. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Das funktioniert heute allerdings nicht mehr.</span></span></span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Der frühe Vogel spart viel Geld für die Altersvorsorge</span></span></span></span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Wenn sie ihn denn erkennen würden, hätten junge Menschen bei der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/ausblick-fur-den-markt-im-august-wirtschaft-und-geldanlage/" target="_blank" rel="noopener">Geldanlage</a> einen entscheidenden Vorteil: Die Zeit arbeitet für sie. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">„Insbesondere der Zinseszinseffekt wirkt sich über längere Zeiträume enorm aus. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Schon wenige Jahre können hier einen entscheidenden Unterschied machen. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Wer beispielsweise zwischen dem 20. und 67. Lebensjahr monatlich 200 Euro spart und eine Rendite von 7 Prozent erzielt, erhält am Ende 815.179 Euro, welche kostbaren für die Altersvorsorge sind. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Wer allerdings erst ein Jahr später mit der Geldanlage beginnt, erzielt ganze 55.644 Euro weniger, obwohl er effektiv nur 2.400 Euro weniger eingezahlt hat“, erklärt Norman Argubi. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">„Früh anfangen“ lautet deshalb die Devise, auch wenn nur 100 Euro pro Monat zurückgelegt werden können.</span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Dafür eignen sich zu Beginn beispielsweise ETF-Sparpläne.</span></span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Quelle: Borgmeier Media Gruppe GmbH</span></span></span></span></em></p>
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		<title>Immobilien in westlichen Metropolregionen: Preissteigerungen im Vergleich zum Vorjahresquartal</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/immobilien-in-westlichen-metropolregionen-preissteigerungen-im-vergleich-zum-vorjahresquartal/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2017 07:27:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Metropolregionen]]></category>
		<category><![CDATA[Preissteigerungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungspreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - In den westlichen Metropolregionen Deutschlands steigen die Haus- und fast überall auch die Wohnungspreise im Vergleich zum Vorjahresquartal um einen zweistelligen Prozentwert. Einzige Ausnahme ist Düsseldorf: Hier kosten die Wohnungen 8,8 Prozent mehr als noch im zweiten Quartal 2016. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/immobilien-in-westlichen-metropolregionen-preissteigerungen-im-vergleich-zum-vorjahresquartal/">Immobilien in westlichen Metropolregionen: Preissteigerungen im Vergleich zum Vorjahresquartal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; In den westlichen Metropolregionen Deutschlands steigen die Haus- und fast überall auch die Wohnungspreise im Vergleich zum Vorjahresquartal um einen zweistelligen Prozentwert. Einzige Ausnahme ist Düsseldorf: Hier kosten die Wohnungen 8,8 Prozent mehr als noch im zweiten Quartal 2016. Verglichen mit Anfang 2017 sind Immobilien um 3,33 (Häuser in Dortmund und Köln) bis 5,35 (Wohnungen in Köln) Prozent teurer.</p>
<figure id="attachment_31625" aria-describedby="caption-attachment-31625" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-31625" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/08/97d5af6e5f2159b7_800x800ar-300x336.jpg" alt="" width="300" height="336" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/08/97d5af6e5f2159b7_800x800ar-300x336.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/08/97d5af6e5f2159b7_800x800ar-134x150.jpg 134w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/08/97d5af6e5f2159b7_800x800ar.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-31625" class="wp-caption-text">Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Metropolregion Köln: Hohe Preise, vorsichtigere Bauherren und Käufer</h2>
<p style="text-align: justify;">Wohneigentum in Köln bleibt begehrt – nach wie vor übertrifft die Nachfrage bei Weitem das Angebot. So erklären sich auch die weiterhin steigenden Preise. Im Schnitt geben Käufer im zweiten Quartal aber nur wenig mehr für Häuser aus als im Quartal zuvor und etwas weniger für Wohnungen: Der gemittelte Quadratmeterpreis für Häuser liegt bei 2.240 Euro (plus 20 Euro) und für Wohnungen bei 2.671 Euro (minus 65 Euro). André Hasberg, Experte für Baufinanzierungen von Dr. Klein in Köln, erkennt darin keinen generellen Trend zu günstigeren Immobilien. „Ob Neubau oder Bestand – die Preise steigen und es gibt immer jemanden, der sie auch bezahlt“, so Hasberg. Auch entwickelten sich Bezirke, die früher nicht in Frage gekommen wären, zu attraktiveren Gegenden mit guter Verkehrsanbindung. „Selbst in B-Lagen, wo noch eher Bauland verfügbar ist, werden stolze Preise aufgerufen – die Bahn hinterm Haus oder der Garten in Briefmarkengröße mindern die Preise nicht sonderlich“, so Hasberg weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings ist festzustellen, dass immer mehr Immobilienkäufer nicht länger bereit sind, jeden Preis zu akzeptieren. „Es findet ein Umdenken statt“, meint Hasberg. „Die Interessenten sind sensibilisiert und überlegen genauer, ob sie den aufgerufenen Preis bezahlen wollen – trotz der niedrigen Zinsen. In unserer Beratung prüfen wir mit ihnen alles ganz genau und im Zweifelsfall rate ich dazu, erst einmal mit einer Nummer kleiner anzufangen. Wichtig ist, dass der Käufer das Darlehen langfristig tragen und das Haus oder die Wohnung damit sicher finanzieren kann.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Metropolregion Düsseldorf: Rekordpreis für Wohnhaus</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Preisspanne für Eigentumswohnungen und Häuser beginnt in der Region Düsseldorf weiter oben als in den Köln und Dortmund – und sie endet auch weiter oben. Das teuerste Haus wechselt für 12.105 €/qm den Besitzer: ein Spitzenwert, der selbst Hamburg und München übertrifft. Auch die Preissteigerung ist eklatant: Ein- und Zweifamilienhäuser kosten 17,2 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum 2016 und 4,22 Prozent mehr als im Vorquartal. Bei Wohnungen fällt die Entwicklung mit 8,8 Prozent (Vorjahreszeitraum) bzw. 3,35 Prozent (Vorquartal) zwar geringer aus – die Teuerungskurve wird jedoch wieder etwas steiler.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Metropolregion Dortmund: Entwicklung dynamisch, Höchstpreise vergleichsweise niedrig</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer in Dortmund eine Immobilie baut oder kauft, investiert unterm Strich weniger als in den beiden anderen untersuchten Regionen. Der gemittelte Preis für Wohnungen beträgt 1.434 €/qm und für Häuser 2.058 €/qm. Auch bei den teuersten Objekten ist im zweiten Quartal schneller die Grenze erreicht: Keine Wohnung kostet über 4.824 €/qm, kein Haus findet einen neuen Besitzer für mehr als 3.647 €/qm. Das sollte aber nicht über die Entwicklung der Preise laut Index, der Detaildaten zur Immobilie und dem Grundstück selbst sowie ihrer Lage berücksichtigt, hinwegtäuschen: Im Vergleich zum ersten Quartal 2016 sind für die eigene Wohnungen 15,82 Prozent mehr fällig, Häuser verteuern sich um 11,22 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/immobilien-in-westlichen-metropolregionen-preissteigerungen-im-vergleich-zum-vorjahresquartal/">Immobilien in westlichen Metropolregionen: Preissteigerungen im Vergleich zum Vorjahresquartal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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