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	<title>Nordrhein-Westfalen</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Nordrhein-Westfalen</title>
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		<title>Ein gebrauchtes Eigenheim kostete 2021 in NRW 7,8 Haushaltseinkommen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2022 10:37:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein gebrauchtes Eigenheim wurde 2021 in Nordrhein-Westfalen laut LBS-Immobilienpreisspiegel für durchschnittlich 408.000 Euro angeboten, das sind 10 Prozent mehr als im Vorjahr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/ein-gebrauchtes-eigenheim-kostete-2021-in-nrw-78-haushaltseinkommen/">Ein gebrauchtes Eigenheim kostete 2021 in NRW 7,8 Haushaltseinkommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein gebrauchtes Eigenheim wurde 2021 in Nordrhein-Westfalen laut LBS-Immobilienpreisspiegel für durchschnittlich 408.000 Euro angeboten, das sind 10 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Preis entspricht 7,8 mittleren Haushaltsnettoeinkommen. Etwas günstiger waren mit 360.000 Euro die gebrauchten Reihen- und Doppelhäuser, die allerdings um 15 Prozent zulegten. Dafür waren laut Empirica-Preisdatenbank 6,9 <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/laengerfristiger-arbeitsunfaehigkeit/" target="_blank" rel="noopener">Einkommen</a> fällig.</p>
<p style="text-align: justify;">Eigentumswohnungen aus zweiter Hand kosteten 2.525 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche, 16 Prozent mehr als 2020. Das Durchschnittsangebot lag bei 195.000 Euro, das entspricht 3,7 ortsüblichen Haushaltseinkommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor rund zehn Jahren konnten NRW-Bürger ein gebrauchtes Eigenheim noch für gut 4 Haushaltseinkommen kaufen. Die niedrigen Finanzierungszinsen können den Preisanstieg nur teilweise auffangen, weil es im Gegenzug schwerer wird, das notwendige Eigenkapital aufzubringen, sagt Jörg Münning, Vorstandsvorsitzender der LBS West: „Umso mehr brauchen wir eine verlässliche Wohneigentums-<a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/finanzwesen-hohe-anforderungen-fuer-schuetzenswerte-informationen/" target="_blank" rel="noopener">Förderung</a>, damit auch die junge Generation in die eigenen vier Wände kommt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Zum einen habe die Corona-Pandemie die Notwendigkeit von Freiraum im persönlichen Umfeld gezeigt. Zum anderen sei die selbstgenutzte Immobilie ein wesentlicher Rentenbaustein, der im Schnitt 600 Euro Mietentlastung bringe. Münning plädiert vor allem für eine zügige Reform der Wohneigentumsrente als Nachfolge der „Wohn-Riester“-Förderung.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Große Unterschiede bei Eigenheim-Preisen in den NRW-Regionen</h2>
<p style="text-align: justify;">Erwartungsgemäß sind die Preise in den NRW-Regionen sehr unterschiedlich. An der Spitze steht der Großraum Köln/Bonn/Düsseldorf mit 571.500 Euro für ein gebrauchtes Eigenheim, das entspricht 10,9 Haushaltsnettoeinkommen. Es folgen das Ruhrgebiet mit 479.000 Euro (9,1), das Bergische Land mit 486.500 Euro (9,3) und der Niederrhein mit 460.000 Euro (8,8).</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls über dem Landesschnitt liegt das Münsterland mit 422.500 Euro (8,1). In den Regionen Aachen/Eifel (370.000 €/7,1), Ostwestfalen-Lippe (350.000 €/6,7) und Sauer-/Siegerland (299.725 €/5,7) ist es dagegen günstiger als in ganz NRW.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: LBS Westdeutsche Landesbausparkasse</em></p>
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		<title>Erhöhung der Grunderwerbsteuer in Brandenburg</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/erhoehung-der-grunderwerbsteuer-in-brandenburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2015 09:40:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
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		<category><![CDATA[Interhyp AG]]></category>
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		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Saarland]]></category>
		<category><![CDATA[Steuersatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Nachdem bereits im Januar im Saarland und in Nordrhein-Westfalen die Grunderwerbsteuer erhöht wurde, plant auch Brandenburg eine Anhebung dieser Steuer. Ab 1. Juli 2015 soll der Steuersatz von bisher 5 Prozent auf dann 6,5 Prozent steigen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Nachdem bereits im Januar im Saarland und in Nordrhein-Westfalen die Grunderwerbsteuer erhöht wurde, plant auch Brandenburg eine Anhebung dieser Steuer. Ab 1. Juli 2015 soll der Steuersatz von bisher 5 Prozent auf dann 6,5 Prozent steigen. „Immobilieninteressenten in Brandenburg, die alle Formalitäten geklärt haben und kurz vor Abschluss des Kaufes stehen, sollten auf einen Notartermin bis Ende Juni achten – so können sie den erhöhten Steuersatz vermeiden&#8220;, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG.</p>
<figure id="attachment_12831" aria-describedby="caption-attachment-12831" style="width: 74px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Interhyp-Grafik_Nebenkosten_04_15.jpg"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-12831" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Interhyp-Grafik_Nebenkosten_04_15-74x150.jpg" alt="Quelle: Interhyp Gruppe" width="74" height="150" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Interhyp-Grafik_Nebenkosten_04_15-74x150.jpg 74w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Interhyp-Grafik_Nebenkosten_04_15-294x600.jpg 294w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Interhyp-Grafik_Nebenkosten_04_15-502x1024.jpg 502w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Interhyp-Grafik_Nebenkosten_04_15.jpg 620w" sizes="(max-width: 74px) 100vw, 74px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12831" class="wp-caption-text">Quelle: Interhyp Gruppe</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Höhe der Grunderwerbsteuer kann jedes Bundesland selbst festsetzen und sie ist dementsprechend landesweit unterschiedlich hoch. Wie das Finanzministerium des Landes Brandenburg auf Anfrage von Interhyp mitteilte, sieht ein entsprechender Gesetzentwurf vor, dass der bisherige Grunderwerbsteuersatz von 5 Prozent zum 1. Juli 2015 auf 6,5 Prozent erhöht wird. Der Beschluss wird Ende Juni erwartet.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut Deutschlands größtem Vermittler von privaten Baufinanzierungen betrug der durchschnittliche Kaufpreis für eine Immobilie im vergangenen Jahr in Deutschland knapp 300.000 Euro, in Brandenburg etwas mehr als 230.000 Euro. „Eine Erhöhung der Kaufnebenkosten um 1,5 Prozent, wie in Brandenburg geplant, bedeutet damit eine zusätzliche Belastung von rund 3.500 Euro&#8220;, erklärt Goris. Wer also den Kauf noch vor der Steuererhöhung unter Dach und Fach bringt, kann bares Geld sparen. Maßgeblich ist in der Regel das Datum des notariellen Kaufvertrags.</p>
<p style="text-align: justify;">Interhyp hat die Steuersätze in einer neuen Deutschlandkarte zu den Kaufnebenkosten berücksichtigt. Die Karte offenbart bundesweit große Unterschiede bei den Kaufnebenkosten &#8211; sowohl bei den Sätzen für die Grunderwerbsteuer als auch bei den Maklerprovisionen. Während die Grunderwerbsteuer in Bayern und Sachsen noch immer bei 3,5 Prozent liegt, haben alle anderen Bundesländer die Sätze in der Vergangenheit bereits erhöht, zum Teil auf bis zu 6,5 Prozent wie Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und das Saarland. Jetzt plant auch Brandenburg den bisherigen Höchstsatz umzusetzen. Die Kaufnebenkosten in Brandenburg werden dann zu den höchsten deutschlandweit gehören.</p>
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		<title>5,3 Prozent weniger Privatinsolvenzen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/53-prozent-weniger-privatinsolvenzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2015 12:46:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Norbert Selli]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Privatinsolvenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Privatschuldnern]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenbarometer 2014]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständige]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsauskunftei Bürgel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg. Die Zahl der Privatinsolvenzen in Deutschland geht weiter zurück. Im Jahr 2014 mussten 115.269 Bundesbürger - Privatpersonen und ehemalige Selbstständige - eine private Insolvenz anmelden. Dieser Wert entspricht einem Rückgang um 5,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Hamburg. Die Zahl der Privatinsolvenzen in Deutschland geht weiter zurück. Im Jahr 2014 mussten 115.269 Bundesbürger &#8211; Privatpersonen und ehemalige Selbstständige &#8211; eine private Insolvenz anmelden. Dieser Wert entspricht einem Rückgang um 5,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.</p>
<p style="text-align: justify">Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie &#8222;Schuldenbarometer 2014&#8220; der Wirtschaftsauskunftei Bürgel. &#8222;Wir beobachten zum vierten Mal in Folge einen Rückgang bei den Privatinsolvenzen und den niedrigsten Stand seit 2005&#8220;, kommentiert Dr. Norbert Sellin die Zahlen. Der Bürgel Geschäftsführer begründet den erneuten Rückgang mit der positiven Konjunktur und der weiterhin niedrigen Arbeitslosenquote.</p>
<p style="text-align: justify">Den bundesweiten Rückgang der Privatinsolvenzen beurteilt Bürgel positiv &#8211; auch wenn eine negative Entwicklung erkennbar ist: Für die Altersgruppe &#8222;61 Jahre und älter&#8220; sind die Aussichten getrübt. Hier kletterte die Zahl der Privatinsolvenzen im vergangenen Jahr gegenüber 2013 um 13,9 Prozent auf 10.683 Fälle. Mit anderen Worten: 9,3 Prozent aller Privatpleiten gehen mittlerweile auf das Konto dieser Altersgruppe. Der Anstieg in diesem Segment vollzieht sich 2014 zum zweiten Mal in Folge: Im Jahresvergleich 2013/2012 kletterte der Wert bei den Senioren bereits um 8,4 Prozent.</p>
<figure id="attachment_9524" aria-describedby="caption-attachment-9524" style="width: 129px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/privatinsolvenzenbuergel.jpg"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-9524" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/privatinsolvenzenbuergel-129x150.jpg" alt="Quelle: &quot;obs/Bürgel Wirtschaftsinformationen&quot;." width="129" height="150" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/privatinsolvenzenbuergel-129x150.jpg 129w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/privatinsolvenzenbuergel-300x348.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/privatinsolvenzenbuergel.jpg 620w" sizes="(max-width: 129px) 100vw, 129px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9524" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/Bürgel Wirtschaftsinformationen&#8220;.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Am meisten Privatinsolvenzen pro Bundesland nach den absoluten Zahlen ereigneten sich im bevölkerungsreichsten Flächenland Nordrhein-Westfalen. Hier wurden im vergangenen Jahr 28.390 Privatpersonen zahlungsunfähig. Fünfstellige Werte melden aber auch Niedersachsen (14.589 Fälle), Bayern (13.000) und Baden-Württemberg (10.641).</p>
<p style="text-align: justify">Bei der differenzierteren Betrachtung nach Privatinsolvenzen, bezogen auf die Einwohnerdichte, zeichnet sich indes ein starkes Nord-Süd-Gefälle ab. Demnach verbuchen insbesondere die nördlichen Bundesländer eine hohe Zahl an Privatpleiten &#8211; allen voran Bremen mit 244 Fällen je 100.000 Einwohner. Es folgen Hamburg mit 195 Privatinsolvenzen pro 100.000 Einwohner, Schleswig-Holstein (189) und Niedersachsen (187). Am wenigsten Insolvenzen ereigneten sich 2014 in Baden-Württemberg mit 100 Insolvenzen je 100.000 Einwohner und Bayern (103). Auch in Thüringen (117 Fälle je Einwohner), Hessen (127) und Sachsen (133) lagen die Werte unter dem Bundesdurchschnitt von 143 Insolvenzen je 100.000 Einwohner.</p>
<p style="text-align: justify">Der Trend sinkender Fallzahlen bei den Privatschuldnern zieht sich auch 2014 &#8211; mit einer Ausnahme &#8211; durch alle Bundesländer. Einzig in Mecklenburg-Vorpommern legt die Quote im Jahr 2014 um 1,9 Prozent zu. Am stärksten, um 16,9 Prozent, sanken indes die Fallzahlen in Sachsen-Anhalt. Wie in den letzten Jahren, meldeten auch 2014 wieder mehr Männer als Frauen Privatinsolvenz an. Diese Aussage trifft sowohl bei den absoluten als auch bei den relativen Zahlen zu. Auf das Konto von Männern gingen 2014 insgesamt 68.392 Privatinsolvenzen bzw. 173 Insolvenzen je 100.000 männliche Einwohner. Dem gegenüber stehen 46.877 Frauen (114 je 100.000 weibliche Einwohner), die eine private Insolvenz anmelden mussten.</p>
<p style="text-align: justify">Bei den Altersgruppen sind die Zahlen in fast allen Segmenten rückläufig &#8211; mit minus 18 Prozent am deutlichsten bei den 21- bis 30-Jährigen. Einzig in der Gruppe &#8222;61 Jahre und älter&#8220; schnellt die Insolvenzstatistik gegenüber 2013 um 13,9 Prozent nach oben.</p>
<p style="text-align: justify">Dass laut der aktuellen Bürgel Statistik insbesondere Menschen im Rentenalter zu den Personen zählen, die Privatinsolvenz anmelden müssen, rührt daher, dass deren Einkommen bzw. Renten in vielen Fällen nicht ausreichen. Folglich gerät diese Altersgruppe zunehmend in finanzielle Notlagen. Viele dieser Bürger sind auf eine Grundsicherung angewiesen. Um finanziellen Engpässen und Schulden zu begegnen, haben in den letzten Jahren Senioren vermehrt Minijobs angenommen. Helfen diese Maßnahmen nicht und wird die finanzielle Notlage zu groß, dann mündet die Situation oftmals in eine Privatinsolvenz. Die Ursachen für Altersarmut und Privatinsolvenzen der Gruppe &#8222;61 Jahre und älter&#8220; liegen auch im sinkenden Rentenniveau begründet. Steigende Steuern und Sozialabgaben bei weiter sinkenden Renten werden das Problem verstärken. Der wachsende Niedriglohnsektor, aber auch Krankheiten und die damit verbundenen Kosten tragen dazu bei, dass immer mehr Menschen von Altersarmut bedroht sind.</p>
<p style="text-align: justify">Aufgrund der demografischen Entwicklung wird künftig eine immer größer werdende Bevölkerungsgruppe vor finanziellen Problemen im Alter stehen.</p>
<p style="text-align: justify">Im laufenden Jahr 2015 geht Bürgel von 110.000 bis 115.000 Privatinsolvenzen in Deutschland aus. &#8222;Möglicherweise führt insbesondere die im Juli 2014 in Kraft getretene Verkürzung der Dauer bis zur Restschuldbefreiung zu mehr Insolvenzverfahren im laufenden Jahr&#8220;, sagt Bürgel Geschäftsführer Sellin. Hintergrund der Neuerung: Privatpersonen können bereits nach drei Jahren die sogenannte Restschuldbefreiung erlangen, anstatt eine Frist von sechs Jahren abwarten zu müssen. Unter bestimmten Voraussetzungen ist die Befreiung von Schulden also schneller als bislang möglich. Allerdings müssen die Betroffenen dann 35 Prozent ihrer Schulden innerhalb von drei Jahren tilgen und zusätzlich die Verfahrenskosten übernehmen.</p>
<p style="text-align: justify">Die wesentlichen Ursachen von Privatinsolvenz hängen immer an der Einkommenssituation. Vorrangig tragen Arbeitslosigkeit, Wachstum des Niedriglohnsektors, reduzierte Arbeitszeiten, aber auch Veränderungen in der familiären Situation, etwa Scheidung oder Trennung, zur Verschärfung der Privatverschuldung bei. Weitere Faktoren sind gescheiterte Selbstständigkeit, Arbeitsunfähigkeit bzw. Krankheit und ein zum Einkommen unpassendes Konsumverhalten. Das Gros der Privatpersonen steht vor allem bei Kreditinstituten, Versandhändlern, Versicherungen, Behörden, Vermietern, Energieversorgern und Telefongesellschaften in der Kreide.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: ots.</p>
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		<title>Nordrhein-Westfalen erhöht die Grunderwerbsteuer</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/nordrhein-westfalen-erhoeht-die-grunderwerbsteuer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2014 12:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[niedrigen Zinsniveaus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz des weiterhin niedrigen Zinsniveaus verteuert sich der Immobilienerwerb im Saarland und in NRW demnächst noch einmal. In beiden Bundesländern wird die Grunderwerbsteuer zum 1.1.2015 auf 6,5 Prozent angehoben. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/nordrhein-westfalen-erhoeht-die-grunderwerbsteuer/">Nordrhein-Westfalen erhöht die Grunderwerbsteuer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Trotz des weiterhin niedrigen Zinsniveaus verteuert sich der Immobilienerwerb im Saarland und in NRW demnächst noch einmal. In beiden Bundesländern wird die Grunderwerbsteuer zum 1.1.2015 auf 6,5 Prozent angehoben. In NRW entspricht dies einer Erhöhung um 30 Prozent. Laut der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) wird diese Erhöhung vor allem zu Lasten junger Familien und Normalverdiener gehen.</p>
<p style="text-align: justify">Erst im Frühsommer hat Qualitypool darauf hingewiesen, dass neue Anhebungen bei der Grunderwerbsteuer zukünftigen Häuslebauern die Entscheidung zum Immobilienerwerb erschweren. Fast 36 Millionen Deutsche leben derzeit zur Miete. Der Wunsch, ein Heim für sich und die Familie zu schaffen, liegt da nicht fern. Ein großer Teil der Mieter träumt von den eigenen vier Wänden. Durch die anhaltend günstigen Zinskonditionen planen auch immer mehr junge Familien und Niedrigverdiener, in ihr eigenes Zuhause zu investieren. Doch der Traum droht durch wachsende Nebenkosten, wie etwa den Anstieg der Grunderwerbsteuer, zu platzen.</p>
<figure id="attachment_7307" aria-describedby="caption-attachment-7307" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/12/quality_pool_grunderwerbssteuer_11_2014.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-7307 size-thumbnail" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/12/quality_pool_grunderwerbssteuer_11_2014-150x150.jpg" alt="Quelle: &quot;obs/Qualitypool GmbH&quot;." width="150" height="150" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/12/quality_pool_grunderwerbssteuer_11_2014-150x150.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/12/quality_pool_grunderwerbssteuer_11_2014-300x300.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/12/quality_pool_grunderwerbssteuer_11_2014.jpg 620w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7307" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/Qualitypool GmbH&#8220;.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">NRW beschließt kurzfristig die Erhöhung auf 6,5 Prozent</p>
<p style="text-align: justify">Mehrere Bundesländer haben in den letzten Monaten die Erhöhung der Grunderwerbsteuer durchgesetzt. Umso intensiver wurden jene gelobt, die es nicht taten. Doch nun hat am 28. Oktober 2014 auch Nordrhein-Westfalen die Erhöhung beschlossen &#8211; und das schon zum 1. Januar 2015. Das mit rund 17,6 Millionen Einwohnern bevölkerungsreichste Bundesland hebt die Grunderwerbssteuer gleich um 1,5 Prozentpunkte von 5,0 auf 6,5 Prozent an. Ab Januar müssen Eigenheimerwerber tiefer in die Taschen greifen und zahlen dann 30 Prozent mehr auf den Kauf ihres Grundstückes, Hauses oder der Wohnung. Im Saarland lag der Wert bereits bei 5,5 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify">NRW und das Saarland teilen sich ab Januar mit dem bisherigen Spitzenreiter Schleswig-Holstein Platz eins in der wenig ruhmvollen Rangliste. Konkret bedeutet dies: Beim Kauf einer Immobilie mit einem Wert von 150.000 Euro und einem Steuersatz von 6,5 Prozent zahlen, Häuslebauer in NRW ab Januar 2015 9.750 Euro Grunderwerbsteuer. Aktuell sind hierfür nur 7.500 Euro fällig. Bei einer Differenz von 2.250 Euro lohnt es sich, der Erhöhung zuvor zu kommen und den Immobilienkauf noch vor dem Jahreswechsel abzuwickeln.</p>
<p style="text-align: justify">Immobilienkauf noch in 2014 realisieren</p>
<p style="text-align: justify">Die Grunderwerbsteuer wird einmalig nach dem notariell beglaubigten Abschluss des Immobilien- oder Grundstückkaufs für das Grundstück und mit ihm fest verbundene Bestandteile fällig. Wird also ein Haus inklusive Grundstück oder eine Wohnung gekauft, fällt die Steuer sogar auf den gesamten Kaufpreis an. Kauft der Interessent hingegen zunächst ein unbebautes Grundstück, um dort ein Eigenheim zu erreichten, fallen die 6,5 Prozent nur auf den Grundstückspreis an. Die Steuer muss an das jeweils zuständige Finanzamt gezahlt werden. Erst nachdem das Finanzamt dem Grundbuchamt die Bestätigung des Zahlungseingangs in einer Unbedenklichkeitsbescheinigung erteilt, wird der Immobilienerwerber zum Immobilienbesitzer und rechtmäßig ins Grundbuch eingetragen. Oftmals kümmert sich der beauftragte Notar um diese Prozedur. Um noch vom alten Steuersatz zu profitieren, lohnt es sich also, den Kaufprozess noch in 2014 abzuschließen, vorausgesetzt, das passende Objekt ist bereits gefunden. Generell sollte die Suche nach der geeigneten Immobilie nicht überhastet angegangen werden.</p>
<p style="text-align: justify">Grunderwerbsteuer durch mobile Einbauten sparen</p>
<p style="text-align: justify">Wird ein bereits teilweise oder komplett eingerichtetes Objekt, also eine Bestandsimmobilie, übernommen, kann der Käufer mobile Einbauten geltend machen und deren Wert vom Kaufpreis abziehen. Unter die Kategorie &#8222;mobile Einbauten&#8220; fallen: Kamine, Markisen, Einbaumöbel wie Küchen oder Schränke und Saunen. Durch die Minderung des Kaufpreises verringert sich auch die Grunderwerbssteuer. Mehr als 15 Prozent des Gesamtkaufpreises wird vom Finanzamt jedoch nicht als Minderung akzeptiert.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: ots</p>
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		<title>Kölner Onlinewirtschaft: Netzwerken in der Achterbahn &#8211; Onliner-Forum OSK 5.0 am 18. März</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 09:41:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Köln / Brühl. Ein Branchentreff nimmt gehörig Fahrt auf: Der nächste Online-Stammtisch Köln (OSK) findet am 18. März im Brühler Phantasialand statt – Indoor-Achterbahn inklusive. Auch die fünfte Ausgabe des Business-Kontakthofs lädt wieder Fach- und Führungskräfte, insbesondere aus der Online-Branche, zu ungezwungenem und effektivem Gedanken- und Visitenkartentausch ein. Durch die Integration in den WebhostingDay 2010 ist diesmal Netzwerken auf internationaler Ebene möglich.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Köln / Brühl. Ein Branchentreff nimmt gehörig Fahrt auf: Der nächste Online-Stammtisch Köln (OSK) findet am 18. März im Brühler Phantasialand statt – Indoor-Achterbahn inklusive. Auch die fünfte Ausgabe des Business-Kontakthofs lädt wieder Fach- und Führungskräfte, insbesondere aus der Online-Branche, zu ungezwungenem und effektivem Gedanken- und Visitenkartentausch ein. Durch die Integration in den WebhostingDay 2010 ist diesmal Netzwerken auf internationaler Ebene möglich.</strong></p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Gästen beim OSK 5.0 ein Komplett-Paket einschließlich Getränken, Fingerfood-Buffet und Show-Acts anbieten können“, betont Mit-Veranstalter Christian Linssen von sportsflowers.de. Für die Kontaktplattform mit dynamischer Note lohnt sich nach Ansicht der Organisatoren die Anreise aus dem 30 Kilometer entfernten Köln unbedingt – nicht nur wegen der kostenlosen Achterbahn-Benutzung. „Beim OSK 4.0 war eine Speed-Networking-Lounge das Highlight, diesmal wollen wir mit der gar nicht so ungewöhnlichen Location punkten: Schließlich ist der Online-Stammtisch Köln letztlich ebenso wie das Phantasialand ein Themenpark“, erläutert Initiator René Kühn von Contilla.<br />
Der OSK 5.0 verspricht zudem ein Networking-Forum mit internationalem Flair zu werden, denn er ist in den WebhostingDay 2010 eingebettet – rund 2.000 Besucher aus aller Herren Länder werden zu dem weltgrößten Webhosting-Event erwartet. Mehr als 70 renommierte Unternehmen, meist aus Europa, Nordamerika und Asien, präsentieren sich dort als Partner.</p>
<h2>Keine Abendkasse</h2>
<p>Karten für den beliebten Branchentreff gibt es diesmal ausschließlich im Vorverkauf über den OSK-Online-Ticketshop . Für Interessenten am WebhostingDay 2010 vom 17. bis 19. März hat das Team des Online-Stammtischs Köln noch ein besonderes Bonbon: „Wir konnten unseren Hauptsponsor PlusServer davon überzeugen, uns ein Kontingent für unsere Mitglieder bereitzustellen“, freut sich der Neuzugang in der OSK-Crew, Christian Weis von business-on.de.<br />
Alle Informationen und Ticketshop auf www.online-stammtisch-koeln.de.</p>
<h2>Termin:</h2>
<p><strong> 5. Online-Stammtisch Köln – OSK 5.0 SPEZIAL@ConneXion-Party<br />
Do., 18. März 2010, ab 19 Uhr<br />
Wuze Town im Phantasialand (Eingang: Tor 1)<br />
Berggeiststraße 31-41<br />
50321 Brühl<br />
VVK 10,00 nur auf www.online-stammtisch-koeln.de/OSK-Ticketshop.htm<br />
Achtung: keine Abendkasse!</strong></p>
<h2>Hintergrund:</h2>
<p>Der Online-Stammtisch Köln (OSK) ist eine Plattform für Fach- und Führungskräfte, überwiegend aus der Online-Branche. Ziel ist es, die Teilnehmer in lockerem Rahmen zu vernetzen und den brancheninternen Informationsaustausch zu fördern. Ob Online-Marketing, Suchmaschinenoptimierung, Cloud Computing, Content, Mobile, Widget-Marketing, Web-TV oder Web 3.0 – alle aktuellen Themenbereiche der Webwelt werden diskutiert.<br />
Seit Januar 2009 findet das kölsche InterNETwork quartalsweise an wechselnden Locations statt – bis zu 600 Köpfe der Online-Branche kommen hier regelmäßig zusammen. Initiator und Veranstalter des Branchentreffs ist Contilla-Gründer René Kühn, unterstützt wird er von Christian Weis von business-on.de sowie Christian Linssen von GR8! Concept/sportsflowers.de.<br />
Auf www.online-stammtisch-koeln.de finden Interessierte alle Informationen rund um die Networking-Eventreihe, die Sponsoren und die Anmeldemodalitäten.</p>
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