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	<title>Münster</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Münster</title>
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		<title>Neues Beratungsangebot: Lohnt sich energetisch modernisieren?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2016 09:34:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Münster - Die Zeit des billigen Sprits ist vorbei. Die Energiepreise ziehen wieder merklich an. Das gilt für das Betanken des Autos genauso wie für das Betanken des Hauses. Langfristig betrachtet gibt es für Energiekosten ohnehin nur eine Richtung: nach oben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Münster </strong>&#8211; Die Zeit des billigen Sprits ist vorbei. Die Energiepreise ziehen wieder merklich an. Das gilt für das Betanken des Autos genauso wie für das Betanken des Hauses. Langfristig betrachtet gibt es für Energiekosten ohnehin nur eine Richtung: nach oben. In den vergangenen zehn Jahren haben sich die Kosten für Strom, Gas und Öl trotz der jüngsten Schwankungen verdoppelt. LBS und EVEECON, eine Marke der TÜV NORD GROUP, starten nun eine Initiative, um Wohneigentümern den Ausstieg aus der Preisspirale zu erleichtern. Sie kooperieren in der Energieberatung vor Ort.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Um sich unabhängiger von den Preissteigerungen am Energiemarkt zu machen, sollte jeder Immobilienbesitzer den energetischen Zustand seines Hauses so weit wie möglich verbessern&#8220;, empfiehlt LBS-Vorstandsmitglied Uwe Körbi. &#8222;Jedes Haus hat Potenzial Energie einzusparen. Die Frage ist immer wie viel und mit welchem Aufwand?&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Je höher die Energiepreise sind, umso mehr lohnt sich gerade für ältere Gebäude ein Upgrade auf moderne Wärme-, Dämm- und Technikstandards. Grundsätzlich haben von den rund 3,8 Mio. Wohnimmobilien in Nordrhein-Westfalen nach Berechnungen der LBS West gut 2,2 Mio. keinen ausreichenden Wärmeschutz. Das sind knapp 58 Prozent des gesamten Wohngebäudebestands. Vor allem Gebäude, die vor der Wärmeschutzverordnung von 1995 gebaut wurden, benötigen laut Deutscher Energieagentur mindestens dreimal so viel Energie wie ihre Nachfolger.</p>
<figure id="attachment_23074" aria-describedby="caption-attachment-23074" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23074" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/fassadendaemmung.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/LBS West&quot;" width="620" height="412" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/fassadendaemmung.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/fassadendaemmung-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/fassadendaemmung-300x199.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/fassadendaemmung-310x205.jpg 310w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23074" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/LBS West&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ein Beispiel: Ein unsaniertes Einfamilienhaus, Baujahr 1980, mit 150 m² Wohnfläche und Gasheizung hat Energiekosten von 250 Euro monatlich. Nach der Modernisierung von Fenster, Heizung und Dämmung sinken die Energiekosten im ersten Jahr bereits auf 100 Euro monatlich. Sollten die Energiepreise nach konservativen Prognosen jährlich um weitere fünf Prozent steigen, liegt die Ersparnis des modernisierten Gebäudes in zehn Jahren bereits bei 245 Euro, in 20 Jahren bei knapp 400 Euro und in 30 Jahren bei fast 650 Euro monatlich.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Ob eine Modernisierung Sinn macht, kann man nicht pauschal sagen, sondern ist immer im Einzelfall zu untersuchen. Am Anfang einer energetischen Modernisierung sollte deshalb immer eine qualifizierte Energieberatung stehen&#8220;, rät Körbi. Entscheidend sei dabei das Zusammenspiel von Investitionssumme, kalkulierter Energieeinsparung, dem Ausschöpfen staatlicher Fördermittel sowie einem fundierten Finanzierungsmodell. Und natürlich eine hohe Qualität in der Umsetzung.</p>
<p style="text-align: justify;">Für eine umfassende Beratung und ganzheitliche Betreuung ihrer Kunden arbeitet die LBS West als marktführende Bausparkasse in NRW daher ab sofort mit dem bundesweiten Netzwerk unabhängiger Energieberater &#8218;EVEECON&#8216; zusammen. Die regional ansässigen und geprüften Experten sind Architekten, Ingenieure oder Techniker mit entsprechender Weiterbildung und langjähriger Erfahrung. Sie liefern auf Wunsch eine professionelle Analyse der Immobilie und geben konkrete Handlungsempfehlungen für notwendige Umbauten inklusive einer verlässlichen Wirtschaftlichkeitsberechnung. Sie begleiten auch die Umsetzung der anschließenden Modernisierung. &#8222;Damit können wir LBS-Kunden über unsere 600 Berater eine qualifizierte Vor-Ort-Beratung aus einer Hand vermitteln&#8220;, sagt Körbi. &#8222;Unsere Kunden sparen so nicht nur Geld, sondern auch die oft mühsamen Wege und Absprachen zwischen Energieberater und Finanzierungsinstitut.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Ohne eine professionelle Beratung führen fast alle Eigenheimbesitzer eher weniger wirtschaftliche Einzelmaßnahmen durch, anstatt eine umfassende energetische Modernisierung in Betracht zu ziehen. &#8222;Viele scheuen sich vor der Komplexität der Aufgabe, ihnen fehlt das Know-how oder sie wissen nicht um die Einbindung attraktiver staatlicher Fördermittel&#8220;, begründet Uwe Körbi. &#8222;Diese Scheu wollen wir unseren Kunden nehmen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Genehmigung von KfW-Zuschüssen oder -Darlehen bestätigt etwa ,EVEECON&#8216; die Förderfähigkeit. Die LBS West kümmert sich um die Finanzierung und sorgt dafür, dass alle Fördermöglichkeiten genutzt werden können. Und da alle Energieberater von &#8218;EVEECON&#8216; staatlich gelistet sind, werden sowohl die Beratung als auch die Begleitung der Umsetzung von der öffentlichen Hand gefördert &#8211; die Vor-Ort-Beratung zwischen 735 und 1.100 Euro, die Baubegleitung mit bis zu 4.000 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Eigenheimbau entlastet auch den Miet-Wohnungsmarkt</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/eigenheimbau-entlastet-auch-den-miet-wohnungsmarkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2016 09:43:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Münster - Jedes neue Eigenheim verbessert die Wohnsituation von mehr als drei Haushalten. Durch "Umzugsketten" profitieren so auch einkommensschwächere Menschen von der Wohneigentumsförderung. Das ist das Ergebnis der LBS-Studie "Eigenheimbau schafft Mietwohnraum", die LBS-Chef Jörg Münning und Empirica-Vorstand Dr. Reiner Braun am Dienstag in Münster vorstellten. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Münster</strong> &#8211; Jedes neue Eigenheim verbessert die Wohnsituation von mehr als drei Haushalten. Durch &#8222;Umzugsketten&#8220; profitieren so auch einkommensschwächere Menschen von der Wohneigentumsförderung. Das ist das Ergebnis der LBS-Studie &#8222;Eigenheimbau schafft Mietwohnraum&#8220;, die LBS-Chef Jörg Münning und Empirica-Vorstand Dr. Reiner Braun am Dienstag in Münster vorstellten. Das Forschungsinstitut Empirica hat dazu in Köln, Dortmund und Münster in über 500 Interviews qualitativ nachverfolgt, welche Wohnungen durch den Bezug eines Neubau-Eigenheims frei wurden. &#8222;Durchschnittlich werden in NRW jährlich 18.000 Eigenheime gebaut. Durch den &#8218;Sickereffekt&#8216; verbessert sich jedoch die Wohnsituation von mindestens 60.000 Haushalten&#8220;, bekräftigte Münning. Deshalb dürfe neben dem sozialen Wohnungsbau auch die Wohneigentumsförderung nicht vernachlässigt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Impulse für den Wohnungsmarkt in NRW seien weiter notwendig, so die LBS. Derzeit werden in NRW jährlich rund 52.000 Neubauwohnungen in Ein- und Mehrfamilienhäusern erstellt. Nach Einschätzung unabhängiger Marktforschungsinstitute sind aber mindestens 75.000 erforderlich. Die Folge des knappen Angebotes: In acht der zehn größten NRW-Städte steigen insbesondere die Preise für neue Eigentumswohnungen deutlich.</p>
<figure id="attachment_22849" aria-describedby="caption-attachment-22849" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22849" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/fotoeigenheimbau-e1464771999640.jpg" alt="Eigenheime im Neubaugebiet. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/56890 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: &quot;obs/LBS West&quot;" width="620" height="412" /><figcaption id="caption-attachment-22849" class="wp-caption-text">Eigenheime im Neubaugebiet. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/56890 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: &#8222;obs/LBS West&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In Münster werden für eine durchschnittliche 80-Quadratmeter-Neubau-Wohnung mittlerweile 4.500 Euro pro Quadratmeter fällig (häufigster Wert), das ist mehr als doppelt so hoch wie der NRW-Durchschnitt, der bei 2.225 Euro liegt. Es folgen Düsseldorf (3.900 EUR), Wuppertal (3.750 EUR), Köln (3.380 EUR), Bonn (3.250 EUR), Essen (3.055 EUR), Bochum (2.900 EUR), Bielefeld (2.700 EUR), Dortmund (2.300 EUR) und Duisburg (1.805 EUR).</p>
<p style="text-align: justify;">Von einer flächendeckenden Immobilienblase geht die LBS nicht aus, unter anderem weil die Preisentwicklung der letzten zehn Jahre unter der Inflationsrate geblieben ist. &#8222;Aber örtliche Preisübertreibungen insbesondere bei neuen Eigentumswohnungen sind unverkennbar&#8220;, so Münning.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben der notwendigen direkten Förderung kostengünstiger Mietwohnungen dürfe deshalb auch der Effekt des Eigenheimbaus nicht vernachlässigt werden. Dazu müssten zum einen die seit 1996 unveränderten Einkommensgrenzen der Wohnungsbauprämie angepasst werden, um insbesondere für junge Menschen wieder Anreize zum Vorsparen zu geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum anderen sei weiterhin eine verlässliche Eigentumsförderung notwendig. In der derzeitigen Kritik an der Riester-Rente werde häufig vergessen, dass Wohn-Riester völlig anders funktioniere als die übrigen geförderten Altersvorsorgeprodukte. Die Spar- und Tilgungsförderung sei hier hocheffizient und zahle unmittelbar in den Rentenbaustein &#8222;ersparte Miete&#8220; ein: Im Schnitt 420 Euro pro Monat &#8211; rund ein Drittel seiner Rente &#8211; hat der Durchschnittsrentner mehr zur Verfügung, wenn er keine Miete zahlen muss. Münning: &#8222;Sinnvoll wäre die Erweiterung der Verwendungszwecke von Riester-Mitteln um die energetische Modernisierung, denn ersparte Wohnnebenkosten können ebenfalls die Rentenlücke füllen.&#8220; Allein die Kunden der LBS West haben bereits über 1 Mrd. Euro Riester-Guthaben angespart &#8211; Geld, das über kurz oder lang in Wohneigentum investiert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Immobilienpreise 2016 von bundesweit 925 Städten und Gemeinden sind unter www.lbs-mfw.de abrufbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Die LBS West ist Teil der Sparkassen-Finanzgruppe und Marktführer in den Bereichen Immobilien, Finanzieren und Bausparen. Sie betreut in den eigenen Kunden-Centern sowie in den Sparkassen-Filialen in NRW und Bremen 2,1 Mio. Kunden mit 2,5 Mio. Bausparverträgen über eine Summe von 66 Mrd. Euro. Die Immobilientochter vermittelt allein in NRW jährlich über 10.000 Wohnimmobilien.</p>
<p style="text-align: justify;">Die LBS West fördert das LBS-Kinderbarometer. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Kinderschutzbund werden dabei regelmäßig über 10.000 Kinder im Alter zwischen neun und 14 Jahren zu Familie, Schule, Politik und Wohnen befragt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>COO-AGENDA 2020: Digitale Kundenerwartungen bisher kaum realisierbar</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/coo-agenda-2020-digitale-kundenerwartungen-bisher-kaum-realisierbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2016 12:54:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Chief Operating Officer]]></category>
		<category><![CDATA[Compliance]]></category>
		<category><![CDATA[COO-AGENDA 2020]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Münster - Der Tätigkeitsbereich eines Chief Operating Officer (COO) steht vor dem Hintergrund von Digitalisierung, Regulatorik und Rentabilitätsdruck als eine der zentralen Positionen in der Bankorganisation vor großen Herausforderungen. Obgleich der Handlungsdruck von fast allen befragten COOs geteilt wird, liegt die Umsetzung konkreter Maßnahmen in vielen Feldern deutlich hinter dem eigenen Anspruch zurück. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/coo-agenda-2020-digitale-kundenerwartungen-bisher-kaum-realisierbar/">COO-AGENDA 2020: Digitale Kundenerwartungen bisher kaum realisierbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Münster</strong> &#8211; Der Tätigkeitsbereich eines Chief Operating Officer (COO) steht vor dem Hintergrund von Digitalisierung, Regulatorik und Rentabilitätsdruck als eine der zentralen Positionen in der Bankorganisation vor großen Herausforderungen. Obgleich der Handlungsdruck von fast allen befragten COOs geteilt wird, liegt die Umsetzung konkreter Maßnahmen in vielen Feldern deutlich hinter dem eigenen Anspruch zurück. So sind aktuell weder die hohen digitalen Kundenerwartungen realisierbar, noch ist es den Instituten bisher gelungen, eine effektive und effiziente Compliance aufzubauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor dem Hintergrund weiterer Kosteneinsparungen setzt die Mehrzahl der befragten COOs zudem auf eine erhebliche Optimierung und Professionalisierung des Kostenmanagements. Außerdem gehen die COOs davon aus, dass sich sowohl die Anzahl wie auch die Umsetzungsgeschwindigkeit notwendiger Projekte in den nächsten Jahren signifikant erhöhen wird. Dies sind die zentralen Ergebnisse der jetzt veröffentlichten Studie &#8222;COO-Agenda 2020&#8220; von zeb.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Strategie- und Managementberatung, spezialisiert auf Unternehmen der Financial-Services-Industrie, hatte für die Untersuchung 50 Chief Operating Officer namhafter europäischer Banken befragt und daraus Trends sowie Handlungsbedarf im Banking abgeleitet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Digitale Kundenerwartungen sind aktuell kaum realisierbar</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kunden werden digital verwöhnt &#8211; allerdings nicht von ihren Banken. Während in vielen Branchen umfassende SelfService-Angebote, Online-Abschlussfähigkeit von Produkten, Auftragstransparenz und Abwicklung in Echtzeit seit Jahren nichts Außergewöhnliches sind, haben zwar fast 90 % der befragten Institute deren Bedeutung für den Kunden erkannt, hinken aber bei der Realisierung deutlich hinterher.</p>
<p style="text-align: justify;">So bietet weniger als ein Viertel der Institute jederzeitige Transparenz über z. B. den Status eines Baufinanzierungsantrags und bei nur knapp über 40 % können Produkte inklusive Legitimierung online gekauft werden. Zur Erhöhung dieser Quoten fehlt nach den Ergebnissen der Studie die Basis: Ohne die Abschaffung von papierhaften Formularen sowie die Standardisierung und Automatisierung von Prozessen (noch geringere Umsetzungsstände von 15 bis 20 %) kann das Leistungsversprechen, das der Kunde am Front-End erhält, nicht oder nur zu hohen Kosten mit Hilfe manueller Workarounds eingelöst werden.</p>
<figure id="attachment_21703" aria-describedby="caption-attachment-21703" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/160315_infografik_coo_studie_de_rz_ansicht.jpg" rel="attachment wp-att-21703"><img decoding="async" class="size-large wp-image-21703" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/160315_infografik_coo_studie_de_rz_ansicht-280x1024.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/zeb&quot;" width="280" height="1024" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/160315_infografik_coo_studie_de_rz_ansicht-280x1024.jpg 280w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/160315_infografik_coo_studie_de_rz_ansicht-41x150.jpg 41w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/160315_infografik_coo_studie_de_rz_ansicht-164x600.jpg 164w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-21703" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/zeb&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Digitalisierung &#8211; Win-win-Situation für Kunde und Bank ist möglich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die für die Erneuerung ihrer technologischen Plattformen notwendigen Investitionen scheuen Banken bislang noch &#8211; auch wenn sie mittelfristig unumgänglich sind, um im Wettbewerb zu bestehen, Kunden zu gewinnen und diese zu binden. Doch nicht nur der Kunde gewinnt z. B. durch Online-Abschlussfähigkeit und Self-Service-Angebote. Die Übernahme von Teilen der Wertschöpfungskette durch den Kunden substituiert Aufgaben, die zuvor im Middle- oder Backoffice angesiedelt waren. In Verbindung mit einer deutlich erhöhten Standardisierungs- und Automatisierungsquote &#8211; auch hier wirkt die Digitalisierung von Daten als Katalysator &#8211; verändert sich das Aufgabenprofil in den Bearbeitungseinheiten der Banken.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn einfache Tätigkeiten künftig automatisch ablaufen oder durch den Kunden selbst vorgenommen werden, bleiben nur komplexe Prozesse, Spezialfälle und der 2nd-Level-Support von Kundenanfragen als Tätigkeitsfeld bestehen. In Summe wird die Bankenindustrie einen massiven Rückgang des Mitarbeiterbedarfs in diesen Bereichen zu verzeichnen haben. Die von zeb befragten COOs erwarten im Durchschnitt einen Rückgang der Mitarbeiterkapazitäten im Middle- und Backoffice um mehr als 20 %, davon ein Drittel sogar um mehr als 30 %. Über 75 % der Studienteilnehmer erwarten zudem steigende Qualifikationsanforderungen für die im Middle- und Backoffice verbleibenden Mitarbeiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor diesem Hintergrund überrascht der geringe Realisierungsgrad der &#8222;digitalen Bank&#8220; umso mehr, zumal auch die Studienteilnehmer von einer Win-win-Situation für Kunden und Banken ausgehen: Über 90 % erwarten eine Verbesserung des Kundenerlebnisses und ein ähnlich hoher Prozentsatz eine Verbesserung der Kostensituation.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Effektive und effiziente Compliance &#8211; noch ein weiter Weg zu gehen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Beim aktiven Management regulatorischer Anforderungen steht wenig überraschend die regelkonforme Umsetzung regulatorischer Vorgaben an erster Stelle. Mit nur geringfügigem Abstand, folgt eine effektive und effiziente Compliance sowohl in Projekten (Change) als auch im Regelbetrieb (Run) auf Platz zwei. Doch auch hier ist wieder eine deutliche Diskrepanz zwischen Anspruch und Umsetzungsrealität festzustellen: Immerhin noch knapp die Hälfte aller befragten Institute nimmt vor Umsetzung der regulatorischen Anforderung eine Bewertung des Impacts auf den Run-Betrieb vor und hinterfragt in Abhängigkeit dieser Ergebnisse grundsätzlich auch Facetten des eigenen Geschäftsmodells.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Outsourcing der Erfüllung von regulatorischen Anforderungen an einen Dritten erachtet gerade einmal ein Drittel der Teilnehmer als relevant, Tätigkeiten wirklich ausgelagert haben weniger als 10 %.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Verantwortung für das Management und die Umsetzung regulatorischer Anforderungen und damit auch für die Erreichung der oben genannten Ziele ist in Abhängigkeit der durchzuführenden Aktivitäten auf verschiedene Bereiche verteilt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem Fehlen zentraler Verantwortlichkeiten wird keine große Bedeutung beigemessen. Der COO-Bereich weist aufgrund seiner starken Verantwortung für Budgetthemen &#8211; so auch beim Management regulatorischer Anforderungen &#8211; einen hohen Beteiligungsgrad auf. Federführend ist er bei der Durchführung von Impact-Analysen und beim Challengen der geplanten Aufwände für Projekte und den Regelbetrieb. Die Tatsache, dass auch hier andere Fachbereiche und die IT eingebunden sind, liegt an dem zunehmend bereichsübergreifenden Charakter regulatorischer Anforderungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kostensenkung als Daueraufgabe &#8211; Nachhaltigkeit noch nicht zufriedenstellend gelöst</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch nicht nur durch Digitalisierung und die effizientere Umsetzung regulatorischer Anforderungen können weiter Kosten gesenkt werden. Die Teilnehmer der Studie sehen insbesondere Potenziale durch Verbesserung des Kapazitäts- und Providermanagements sowie die Optimierung der Aufbauorganisation (jeweils Zustimmungswerte von mehr als 70 %).</p>
<p style="text-align: justify;">Vergleichsweise weit abgeschlagen liegen Near-/Offshoring und Outsourcing mit unter 40 % Zustimmung. zeb erklärt diesen Wert damit, dass einfache Funktionen bereits größtenteils ausgelagert wurden und viele Institute vor dem Sourcing komplexerer Tätigkeiten eher zurückschrecken. Die effiziente Steuerung der unterschiedlichen Provider z. B. durch Zentralisierung des Providermanagements stellt Banken nun vor neue Herausforderungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Erfahrung von zeb haben in den letzten Jahren viele Banken erlebt, dass nach anfänglich deutlichen Effizienzsteigerungen durch Kostenoptimierungsprogramme diese in relativ kurzer Zeit wieder schwinden, bis sich die Kostenbasis teilweise deutlich über dem Ausgangsniveau einpendelt. Dies liegt unter anderem an einem nachlassenden Kostenbewusstsein. 75 % der Studienteilnehmer setzen daher auf eine Verbesserung ihres Kostenmanagements.</p>
<p style="text-align: justify;">Während die Kommunikation klarer Kostenziele sowie ein Prozess zur laufenden Kostensteuerung nahezu Standard sind, ist der Umsetzungsstand z. B. bei der Etablierung einer vollständigen Matrixstruktur aus Kostenstellen- und Kostenartenverantwortlichen noch vergleichsweise gering. Die hohe Wirksamkeit dieser und anderer Elemente des Kostenmanagementansatzes wird durch nahezu alle COOs bestätigt, die diese bereits implementiert haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wandel annehmen und gestalten &#8211; COO vom &#8222;Chief Operations Officer&#8220; zum &#8222;Chief Operating Officer&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die beschriebenen Herausforderungen sind aus einer Funktion als Kostenmanager bzw. Hüter der Effizienz, die der COO heute bereits unbestritten innehat, allein nicht zu bewältigen. Neben der Verantwortung für die End-to-EndProzessoptimierung muss er auch die Rolle als Treiber der Digitalisierung von Geschäftsprozessen wahrnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Der COO wird künftig auch für die Realisierung eines sich vom Wettbewerb differenzierenden Kundenerlebnisses mitverantwortlich sein&#8220; &#8211; mit dieser Aussage kann sich heute bereits eine große Mehrheit (80 %) der befragten COOs identifizieren. Dr. André Ehlerding, Director bei zeb und Autor der Studie, erläutert: &#8222;Der COO-Bereich entwickelt sich weg vom möglichst effizienten Umsetzen von Anforderungen der Geschäftsbereiche im eigenen Silo hin zur übergreifenden Koordination und aktiven Gestaltung des Wandels. Auf den COO bezogen bedeutet dies: weg vom &#8218;Chief Operations Officer&#8216; hin zum &#8218;Chief Operating Officer&#8216;.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wachsende Dynamik &#8211; Immer mehr und immer schneller</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Verstärkt wird der Druck auf den COO-Bereich durch ein Phänomen, das nicht nur die Bankenlandschaft betrifft. Über 90 % der befragten COOs gaben an, dass die Anzahl der Initiativen bzw. Projekte für die sie Verantwortung tragen, in den letzten drei Jahren gestiegen ist. 60 % der Befragten spürten sogar einen deutlichen Anstieg. Mehr als drei Viertel sind der Auffassung, dass die Anzahl in den kommenden drei Jahren sogar noch weiter steigen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinzu kommt die zunehmende Geschwindigkeit, mit der Initiativen umgesetzt werden müssen. Während etwa drei viertel der Studienteilnehmer angaben, dass die erforderliche Umsetzungsgeschwindigkeit in den letzten drei Jahren gestiegen ist, erwarten nahezu 80 % eine nochmalige Beschleunigung in der Zukunft. &#8222;Die Situation &#8211; &#8218;immer mehr und immer schneller&#8216; &#8211; stellt den COO-Bereich, wie auch die übrigen CxO-Bereiche vor enorme Herausforderungen&#8220;, so Michael Herkert, Partner bei zeb und Autor der Studie.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Zu bewältigen ist sie nur gemeinsam, d. h. ressort- bzw. siloübergreifend. Dem COO-Bereich kommt dabei als Gestalter des Operating Model eine zentrale Rolle bei Koordination und Umsetzung zu.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">COO-Agenda 2020: Eine aktive Umgestaltung des eigenen Bereichs muss sich genauso auf der Agenda jedes COOs wiederfinden wie andere durch die Megatrends Digitalisierung, Regulatorik und Rentabilitätsdruck ausgelöste Handlungsfelder.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/coo-agenda-2020-digitale-kundenerwartungen-bisher-kaum-realisierbar/">COO-AGENDA 2020: Digitale Kundenerwartungen bisher kaum realisierbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Die verführerische Macht niedriger Zinsen und ihre Tücken</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/die-verfuehrerische-macht-niedriger-zinsen-und-ihre-tuecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 08:01:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Annuitätendarlehen]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
		<category><![CDATA[niedrige Zinsen und ihre Tücken]]></category>
		<category><![CDATA[Tilgung]]></category>
		<category><![CDATA[verführerische Macht]]></category>
		<category><![CDATA[Zins]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Münster - Der Weg ins eigene Zuhause war noch nie so günstig wie zurzeit. Getrieben von der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) sinken auch die Darlehenszinsen - zum Teil bis unter die 1-Prozent-Marke für zehnjährige Annuitätendarlehen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Münster</strong> &#8211; Der Weg ins eigene Zuhause war noch nie so günstig wie zurzeit. Getrieben von der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) sinken auch die Darlehenszinsen &#8211; zum Teil bis unter die 1-Prozent-Marke für zehnjährige Annuitätendarlehen. Das jedenfalls versprechen Vergleichsportale im Internet. Doch wer bekommt diese Traumzinsen tatsächlich? Wie lange hält die Niedrigzinsphase wirklich an? Und welche Risiken drohen bei der Finanzierung? Die LBS nennt drei häufige Fehler von Eigenheim-Finanzierern in der Niedrigzinsphase &#8211; und wie man sie vermeiden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die EZB hat die Niedrigzinspolitik erneut verlängert. Wie lange sie aber die Zinsen weiter künstlich so tief hält, kann niemand sicher sagen. In der Öffentlichkeit mehren sich aktuell die Stimmen, die die anhaltenden Zinssubventionen der EZB für ihre &#8222;unerwünschten Nebeneffekte&#8220; kritisieren.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Für Immobilieninteressenten ist die aktuelle Situation Chance und Risiko zugleich&#8220;, erläutert LBS-Experte Sven Schüler. Besonders drei Fehler sollten Finanzierer derzeit vermeiden:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fehler 1: Nur nach dem niedrigsten Zins schauen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der niedrigste Zins muss nicht immer die beste Lösung für Finanzierer sein. Aktuell lohnt es sich, das Niedrigzinsniveau lange festzuschreiben, zum Beispiel durch einen Bausparvertrag. Auch eine längere Laufzeit des Darlehens ist häufig eine gute Idee. In den meisten Fällen ist der Zins dann höher als bei kurz laufenden Darlehen. Wichtiger als der Zinssatz im Internet-Portal sind aber die Gesamtkosten einer Finanzierung und damit der tatsächliche monatliche Aufwand. Um dabei auf der sicheren Seite zu sein, lohnt sich fachkundige Beratung.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Niemand sollte ein solch großes Lebensprojekt wie die Baufinanzierung nur auf Basis von Internet-Infos angehen&#8220;, empfiehlt Schüler. &#8222;Viele Internet-Konditionen sind mehr Schein als Sein.&#8220; Nur wer alle Kreditbedingungen absolut erfüllt &#8211; also ohnehin über das normale Maß solvent ist, kann zu diesen Top-Konditionen finanzieren. &#8222;Die breite Masse der Kunden wird deutlich mehr bezahlen müssen&#8220;, weiß Sven Schüler.</p>
<figure id="attachment_21319" aria-describedby="caption-attachment-21319" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21319" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/finanzierungsregelninderniedrigzinsphase.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/LBS West&quot;" width="620" height="429" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/finanzierungsregelninderniedrigzinsphase.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/finanzierungsregelninderniedrigzinsphase-150x104.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/finanzierungsregelninderniedrigzinsphase-300x208.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/finanzierungsregelninderniedrigzinsphase-110x75.jpg 110w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21319" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/LBS West&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fehler 2: Heute nicht an morgen denken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Niedrige Zinsen und steigende Immobilienpreise verleiten Käufer dazu, ihre Finanzierung auf Kante zu nähen. Bei einem Zinsanstieg gerät so der Eigenheimtraum schnell ins Wanken&#8220;, so LBS-Experte Schüler. Eine Absicherung gegen steigende Zinsen sollte laut LBS deshalb grundsätzlich unabhängig vom jeweils aktuellen Zinsniveau in jede solide Immobilienfinanzierung eingeplant werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fehler 3: Tilgung außer Acht lassen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Was viele nicht beachten: Je niedriger die Zinsen für ein Annuitätendarlehen sind, desto länger dauert bei gleicher Tilgungshöhe die Entschuldung. Ein Beispiel: Eine Finanzierung über 200.000 Euro mit einer jährlichen Tilgung von 2 Prozent wäre bei einem unterstellten Top-Zins von 1 Prozent erst nach mehr als 40 Jahren abbezahlt. Das sind bei gleicher Tilgung 10 Jahre mehr als bei einem Zinssatz von 3 Prozent, der noch vor einigen Monaten für ein Annuitätendarlehen bezahlt werden musste.</p>
<p style="text-align: justify;">Die LBS empfiehlt deshalb, die gewonnene Liquidität aus der Zinsspanne in eine höhere Tilgung von mindestens 3 Prozent zu stecken. Nur so kann eine schnelle und günstige Rückzahlung des Darlehens erreicht werden. Eine schnelle Rückzahlung ist vor allem deshalb so wichtig, weil sich ein Darlehensnehmer umso öfter einem Zinsänderungsrisiko aussetzt, je länger er braucht, um schuldenfrei zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Gefahr können Finanzierer durch die Einbindung eines Bausparvertrags minimieren. Mit einer Kombination von Annuitätendarlehen und Bausparkonto kann eine Zinssicherheit für rund 30 Jahre garantiert werden. Jede Rate kann so bereits kalkuliert werden. Die Zeit bis zur vollständigen Abzahlung des Darlehens wird exakt planbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Die LBS West ist Teil der Sparkassen-Finanzgruppe und Marktführer in den Bereichen Immobilien, Finanzieren und Bausparen. Sie betreut in den eigenen Kunden-Centern sowie in den Sparkassen-Filialen in NRW und Bremen 2,1 Mio. Kunden mit 2,5 Mio. Bausparverträgen über eine Summe von 66 Mrd.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Deutschlands beste Arbeitgeber: Spitzenplätze für AGRAVIS</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/deutschlands-beste-arbeitgeber-spitzenplaetze-fuer-agravis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2016 10:12:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[AGRAVIS Raiffeisen AG]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlands beste Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
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		<category><![CDATA[Spitzenplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterempfehlungsbereitschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Münster/Hannover - Mit dem 2. Platz in der Kategorie Großhandel erreichte die AGRAVIS Raiffeisen AG erneut einen Spitzenplatz unter den besten Arbeitgebern Deutschlands.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/deutschlands-beste-arbeitgeber-spitzenplaetze-fuer-agravis/">Deutschlands beste Arbeitgeber: Spitzenplätze für AGRAVIS</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Münster/Hannover</strong> &#8211; Mit dem 2. Platz in der Kategorie Großhandel erreichte die AGRAVIS Raiffeisen AG erneut einen Spitzenplatz unter den besten Arbeitgebern Deutschlands. Zum dritten Mal in Folge wurde das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Münster und Hannover beim bundesweiten Ranking &#8222;Bester Arbeitgeber Award&#8220; des Nachrichtenmagazins Focus in Zusammenarbeit mit den Berufsportalen Xing und Kununu ausgezeichnet und erhielt die Auszeichnung &#8222;Top Nationaler Arbeitgeber 2016&#8220;. In drei Kategorien belegte die AGRAVIS einen Platz in der Spitzengruppe unter den ersten fünf.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Gesamtranking aller teilnehmenden Unternehmen liegt die AGRAVIS auf Rang 66 und ist damit nochmals deutlich besser platziert als vor einem Jahr.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Zum dritten Mal erhalten wir das Siegel &#8218;Bester Arbeitgeber&#8216;. Die Auszeichnung ehrt und freut uns sehr, zumal sie keine Jury-Bewertung, sondern das Votum von Arbeitnehmern darstellt und somit auch ein Beleg für unsere wertschätzende Unternehmenskultur ist. Wir werden uns auf diesen Lorbeeren nicht ausruhen. Die hohe Attraktivität als Arbeitgeber müssen wir uns immer wieder verdienen, daran werden wir auch weiterhin arbeiten&#8220;, erklären Dr. Clemens Große Frie, Vorstandsvorsitzender der AGRAVIS Raiffeisen AG, sowie Personalchefin Uta Löffler. Die Preisverleihung fand während eines Festabends in Berlin statt.</p>
<figure id="attachment_20065" aria-describedby="caption-attachment-20065" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20065" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/focus_award_2016_1.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/AGRAVIS Raiffeisen AG&quot;" width="620" height="411" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/focus_award_2016_1.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/focus_award_2016_1-150x99.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/focus_award_2016_1-300x199.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/focus_award_2016_1-310x205.jpg 310w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20065" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/AGRAVIS Raiffeisen AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bewertet wurden Führungsverhalten von Vorgesetzten, berufliche Perspektiven, das Gehalt sowie das Image des Unternehmens. Zudem wurde die Weiterempfehlungsbereitschaft der Arbeitnehmer gemessen. Insgesamt flossen mehr als 70.000 Arbeitgeber-Bewertungen in die Berechnung ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Bereich Großhandel belegt die AGRAVIS Platz 2 unter den Großunternehmen mit mehr als 2.000 Mitarbeitern. Hierbei wurden zahlreiche namhafte Arbeitgeber auf die Plätze verwiesen. Im Bereich Rohstoffe, Energie, Ver- und Entsorgung sprang Platz 3 unter den Großunternehmen heraus, noch vor anderen angesehenen Konzernen. In der Rubrik Einzelhandel lässt Platz 4 bei den Unternehmen mit mehr als 2.000 Beschäftigten aufhorchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Abgefragt wurde bei dem Ranking die Meinung von Arbeitnehmern aus allen Karriere- und Altersstufen. Hinzu kamen Arbeitgeberbewertungen in dem Online-Portal Kununu, die mit in die Gesamtwertung einflossen. Insgesamt wurden die besten 1.000 Arbeitgeber mit mehr als 500 Mitarbeitern aus 22 Branchen ermittelt. Informationen über AGRAVIS als Arbeitgeber unter http://karriere.agravis.de.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>EnEV erhöht Anforderungen an Energiestandard für Neubauten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/enev-erhoeht-anforderungen-an-energiestandard-fuer-neubauten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2015 09:09:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Anforderungen an Energiestandard für Neubauten]]></category>
		<category><![CDATA[EnEV]]></category>
		<category><![CDATA[KfW-Programme]]></category>
		<category><![CDATA[klimatisierte Gebäude]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Primärenergiebedarf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Die Situation im traditionell renditestarken Firmenkundengeschäft der deutschen Banken hat sich im ersten Halbjahr 2015 zumindest vorübergehend entspannt. Der Bain-Corporate-Banking-Index ist in den beiden Dimensionen Ertrag und Profitabilität im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2014 gestiegen und liegt nun wieder auf dem Niveau der ersten sechs Monate des Vorjahrs (Abb. 1).</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Münster</strong> &#8211; Wer nach dem Jahreswechsel baut, muss sein neues Haus wärmer &#8222;anziehen&#8220;. Ab 1. Januar 2016 gelten in Deutschland neue Mindestanforderungen für die Dämmung und den Energieverbrauch bei Neubauten. Das regelt eine Verschärfung der Energieeinsparverordnung (EnEV). Für Neubauten steigen die Energiestandards künftig um 25 Prozent, die Dämmung soll um 20 Prozent verbessert werden. Die LBS rät künftigen Bauherren, die neuen Anforderungen bei der Planung zu berücksichtigen, da sie sich auch auf die Förderprogramme und damit auf die Finanzierung auswirken.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer sein Haus nicht ausreichend dämmt, belastet nicht nur seine eigene Geldbörse, sondern vor allem auch die Umwelt. Um die selbstgesteckten Klimaziele zu erreichen, hat die Bundesregierung in der EnEV Energiestandards festgelegt. Diese Anforderungen an Wärmedämmung und Anlagentechnik sind für alle beheizten oder klimatisierten Gebäude verbindlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Jahreswechsel gelten für Neubauten verschärfte Bedingungen. Ein Haus muss dann 25 Prozent weniger Primärenergie pro Jahr verbrauchen als ein Haus, das nach der Verordnung von 2015 gebaut worden ist. Der Primärenergiebedarf bezieht sich dabei auf Heizung, Warmwasser, Lüftung und Kühlung.</p>
<figure id="attachment_18812" aria-describedby="caption-attachment-18812" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18812" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/enevwirdverschaerft.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/LBS West&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/enevwirdverschaerft.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/enevwirdverschaerft-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/enevwirdverschaerft-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18812" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/LBS West&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Zudem steigen die Anforderungen an die Dämmung. Der Wärmeverlust eines Gebäudes an die Umgebung soll über eine dickere Dämmung noch einmal um 20 Prozent gesenkt werden. Die neue EnEV gilt für alle Neubauten, für die der Bauantrag oder die Bauanzeige ab dem 1. Januar 2016 eingereicht wird. Falls keine Baugenehmigung oder -anzeige erforderlich ist, ist der Baubeginn ab dem 1. Januar 2016 maßgeblich.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die EnEV werden Bauherren bereits seit 2009 dazu verpflichtet, erneuerbare Energien zu nutzen. Dabei sollten sie sich aber nicht mit den Mindeststandards begnügen. Laut LBS droht sonst die Gefahr, dass die neue Immobilie bereits kurz nach der Fertigstellung bautechnisch überholt ist. Wer jetzt schon nach zukünftigen Effizienzstandards baut, ist auf der sicheren Seite.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem sollten Bauherren den Zeitpunkt ihrer Antragstellung bzw. Bauanzeige genau im Blick haben, da sich die neue EnEV auch auf staatliche Förderprogramme auswirkt. So gilt zum Beispiel für KfW-Programme: Je geringer der Energieverbrauch des Neubaus, desto höher fällt die Förderung durch die KfW aus &#8211; sowohl in Form eines Tilgungszuschusses, als auch durch einen besonders niedrigen Zins.</p>
<p style="text-align: justify;">Da künftig höhere Standards gelten, ändert die KfW ihr Förderangebot: Voraussichtlich schon ab April 2006 wird die Förderung für den Standard Effizienzhaus 70 eingestellt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>NRW-Verbände fordern Fortbestand des Lotto-Prinzips</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/nrw-verbaende-fordern-fortbestand-des-lotto-prinzips/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2015 09:22:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Lotto-Prinzip]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Münsteraner Erklärung]]></category>
		<category><![CDATA[NRW-Verbände]]></category>
		<category><![CDATA[Spitzenverbände]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=18596</guid>

					<description><![CDATA[<p>Münster - Im Rahmen einer Konferenz der wichtigsten gemeinwohlorientierten Spitzenverbände aus Wohlfahrt, Sport, Kunst, Kultur, Natur-, Umwelt- und Denkmalschutz haben deren Präsidenten, Vorstände und Repräsentanten gemeinsam eine Resolution unterzeichnet. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/nrw-verbaende-fordern-fortbestand-des-lotto-prinzips/">NRW-Verbände fordern Fortbestand des Lotto-Prinzips</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Münster</strong> &#8211; Im Rahmen einer Konferenz der wichtigsten gemeinwohlorientierten Spitzenverbände aus Wohlfahrt, Sport, Kunst, Kultur, Natur-, Umwelt- und Denkmalschutz haben deren Präsidenten, Vorstände und Repräsentanten gemeinsam eine Resolution unterzeichnet. In der sogenannten Münsteraner Erklärung bekennen sich die Vertreter der 28 bundes- und NRW-weit tätigen Organisationen zum deutschen Lotto-Prinzip und fordern die Politik auf, für dessen Erhalt zu sorgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Lotto-Prinzip bedeutet, dass die aus dem staatlichen Lotteriemonopol erwirtschafteten Lottoumsätze mittelbar zu weiten Teilen die gemeinwohlorientierten Organisationen finanzieren. Alleine die Gesamtabgaben des staatlichen Lotterieanbieters WestLotto summieren sich in den 60 Jahren seit Bestehen auf mehr als 26 Mrd. Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Initiative der WestLotto-Geschäftsführer Theo Goßner und Andreas Kötter wurde im Rahmen der Konferenz über die Entwicklungen im Glücksspielmarkt und mögliche Auswirkungen auf die Gemeinwohlorganisationen diskutiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Münsteraner Erklärung untermauert das Ziel der gesellschaftlichen Träger, gemeinsam mit der Politik und WestLotto, die Erfolgsgeschichte des staatlichen Lotteriemonopols fortzuführen.</p>
<p style="text-align: justify;">Theo Goßner, Sprecher der Geschäftsführung von WestLotto, nannte das Konferenzergebnis im Jubiläumsjahr des Unternehmens ein starkes Signal an die Politik und die Menschen in Nordrhein-Westfalen.</p>
<figure id="attachment_131798" aria-describedby="caption-attachment-131798" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-131798" src="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2015/11/Westlotto-618x296.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/WestLotto&quot;" width="618" height="296" /><figcaption id="caption-attachment-131798" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/WestLotto&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Münsteraner Erklärung:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Lotto-Prinzip: ein Gewinn für NRW</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nordrhein-Westfalen ist unsere Heimat. Der gesellschaftliche Zusammenhalt, die verschiedenen Religionen und Kulturen, das Brauchtum und die Vielfalt der Regionen, vor allem aber die Menschen hier sind das, was unser Land ausmacht. Die damit verbundenen Werte stehen im Mittelpunkt unseres Handelns.</p>
<p style="text-align: justify;">Uns, den gesellschaftlichen Trägern, ist der Zusammenhalt aller Bevölkerungsgruppen in NRW sehr wichtig. Wir erfüllen unsere Aufgabe dort, wo die Menschen und das Land uns benötigen: ob in der Kultur, dem organisierten Sport, der Wohlfahrtspflege oder dem Umwelt-, Denkmal- und Naturschutz. Wir leisten mit unseren Mitgliedern, hauptberuflichen und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen, Mitarbeitern und Helfern einen elementaren Beitrag zum Erhalt unserer Heimat und zu einem sozialen Miteinander in unserer Gesellschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Engagement vieler Bürgerinnen und Bürger in unseren Organisationen ist entscheidend für den Erfolg unserer Arbeit. Aber darüber hinaus müssen unsere Institutionen auf einer finanziellen Grundlage stehen, die eine dauerhafte Absicherung unserer Arbeit gewährleistet.</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu trägt die Verbindung zu WestLotto entscheidend bei. Seit sechs Jahrzehnten sichern die politischen Entscheidungsträger, dass die Konzessionsabgaben des staatlichen Glücksspiels den Verbänden und Organisationen des Gemeinwohls zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das staatliche Lotterieunternehmen hat zum einen den öffentlichen Auftrag, ein verantwortungsvolles Glücksspielangebot für die Menschen in NRW bereitzustellen &#8211; auch mit dem Blick auf mögliche Suchtgefahren sowie den Jugend- und Verbraucherschutz. Zum anderen wird über die Erträge aus den Spielumsätzen das Gemeinwohl mitfinanziert. Dieses sogenannte Lotto-Prinzip bedeutet, dass von jedem Lotto-Euro 40 Cent für den Landeshaushalt zur Verfügung gestellt werden, aus dem das Land NRW mit einem Teil die vielfältigen Aufgaben der gesellschaftlichen Träger fördert. Jeder Lottospieler leistet mit seinem Einsatz einen Beitrag zum Gemeinwohl. In der 60jährigen Geschichte von WestLotto sind auf diese Weise rund 26 Mrd. Euro zusammen gekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses gemeinwohlorientierte Finanzierungsmodell darf nicht gefährdet werden. Es hat sich über viele Jahrzehnte bewährt und muss auch in Zukunft erhalten bleiben. Das staatliche Lotteriemonopol bietet den gesellschaftlichen Trägern die Grundlage für die Finanzierung ihrer Aufgaben und trägt damit zu verlässlichen Rahmenbedingungen für ihre Arbeit bei.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Sorge verfolgen wir die Entwicklung auf dem Glücksspielsektor, dass sich zunehmend illegale Anbieter im Lotteriemarkt ausbreiten, deren Arbeit sich nicht am Lotto-Prinzip orientiert, sondern ausschließlich auf die individuelle Gewinnmaximierung des jeweiligen Unternehmens ausgerichtet ist. Wir fordern die politisch Verantwortlichen auf, diese Entwicklung auf Basis einer tragfähigen gesetzlichen Grundlage zu stoppen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist unser Bestreben, das gemeinwohlorientierte Lotto-Prinzip gemeinsam mit der Landespolitik und WestLotto dauerhaft zu sichern und damit einen nachhaltigen Beitrag für das Zusammenleben in unserem Land zu leisten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Für die Münsteraner Erklärung stehen folgende Organisationen:</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>BRSNW &#8211; Behinderten- und Rehabilitationssportverband NRW</li>
<li>DOSB &#8211; Deutscher Olympischer Sportbund</li>
<li>Stiftung Deutsche Sporthilfe</li>
<li>Landessportbund Nordrhein-Westfalen e.V.</li>
<li>Sportstiftung NRW</li>
<li>Stiftung Deutsches Sport- &amp; Olympia-Museum</li>
<li>WFLV &#8211; Westdeutscher Fußball- und Leichtathletikverband</li>
<li>Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege (AWO Bundesverband e.V., Deutscher Caritasverband, Diakonie Deutschland, Deutsches Rotes Kreuz, Jüdische Kultusgemeinde, Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband)</li>
<li>Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege des Landes NRW (AWO in NRW, Diözesan Caritasverbände in NRW, Diakonie LV Rheinland und Westfalen, Deutsches Rotes Kreuz &#8211; DRK in NRW, LV der jüdischen Gemeinden von NRW, Der Paritätische Wohlfahrtsverband NRW)</li>
<li>Caritasverband für das Bistum Aachen e.V.</li>
<li>Caritasverband für das Bistum Essen e.V.</li>
<li>Caritasverband für das Bistum Münster e.V.</li>
<li>Deutsches Rotes Kreuz &#8211; DRK in NRW</li>
<li>Paritätischer Wohlfahrtsverband NRW</li>
<li>LV der Jüdischen Gemeinden von NRW</li>
<li>Stiftung Wohlfahrtspflege NRW</li>
<li>ChorVerband NRW e.V.</li>
<li>Kunststiftung NRW</li>
<li>Deutsche Stiftung Denkmalschutz</li>
<li>Dombauverein Aachen &#8211; Karlsverein</li>
<li>Münsterbauverein Essen</li>
<li>ZDV &#8211; Zentraler Dombauverein zu Köln von 1842</li>
<li>Dombauverein Minden</li>
<li>Dombauverein Soest &#8211; Westfälischer Dombauverein St. Maria zur Wiese Soest e.V.</li>
<li>Dombauverein Wesel &#8211; Willibrordi Dombauverein e.V.</li>
<li>Dombauverein Xanten &#8211; Verein zur Erhaltung des Xantener Doms e.V.</li>
<li>NRW-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege</li>
<li>Stiftung Umwelt und Entwicklung</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>1,3 % fürs eigene Zuhause</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/13-fuers-eigene-zuhause/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2015 10:04:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
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		<category><![CDATA[3 % fürs eigene Zuhause]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Münster - Die LBS bietet ihren Kunden mit der neuen Tarifgeneration das günstigste Baugeld ihrer mehr als 85-jährigen Unternehmensgeschichte an: Ab 1,3 % Darlehenszins finanzieren Bausparer der LBS West ab sofort ihren persönlichen Wohntraum.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Münster</strong> &#8211; Die LBS bietet ihren Kunden mit der neuen Tarifgeneration das günstigste Baugeld ihrer mehr als 85-jährigen Unternehmensgeschichte an: Ab 1,3 % Darlehenszins finanzieren Bausparer der LBS West ab sofort ihren persönlichen Wohntraum.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;So günstig sind unsere Kunden noch nie in das eigene Zuhause gekommen&#8220;, sagt LBS-Sprecher Sven Schüler. Das Angebot gilt nicht nur für Neukunden, auch alle LBS-Bausparer können durch einen Tarifwechsel von den historisch niedrigen Zinsen profitieren &#8211; sogar während der laufenden Zinsbindung.</p>
<p style="text-align: justify;">Egal, ob das Traumhaus schon gefunden wurde, Bau oder Kauf erst später anstehen oder eine Modernisierung nötig wird &#8211; die heutigen Zinsen sollte sich jeder sichern, der die eigenen vier Wände im Blick hat, raten die Finanzierungsexperten aus Münster: &#8222;Mit einem LBS-Bausparkonto lässt sich der aktuelle Zinsvorteil langfristig sichern&#8220;, sagt Schüler. &#8222;Das Bausparkonto ist wie ein Airbag gegen steigende Zinsen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Mit den neuen Bauspartarifen lassen sich zukünftige Zinssprünge absichern und alle Wünsche rund um die Immobilie flexibel und sicher verwirklichen: Der LBS-Zuhause Flex ist für Menschen gemacht, die gezielt Eigenkapital für das eigene Zuhause ansparen möchten.</p>
<figure id="attachment_18500" aria-describedby="caption-attachment-18500" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18500" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/neuetarife.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/LBS West&quot;" width="620" height="487" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/neuetarife.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/neuetarife-150x118.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/neuetarife-300x236.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18500" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/LBS West&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Neben einem günstigen Zins bietet er viel Flexibilität hinsichtlich der späteren Zins- und Tilgungsrate. Wer bauen, kaufen oder umschulden möchte, findet im Tarif LBS-Zuhause Direkt einen besonders günstigen Finanzierungszinssatz. Im LBS-Zuhause Plus können konkrete wohnwirtschaftliche Pläne &#8211; dazu zählen z.B. Modernisierungen und altersgerechte Umbauten &#8211; durch eine hohe Tilgung besonders schnell realisiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die neuen LBS-Zuhause-Tarife sind auch als Riester-Tarife mit staatlicher Förderung erhältlich&#8220;, erklärt LBS-Sprecher Sven Schüler. Wer die Fördervoraussetzungen erfüllt, bekommt die Riester-Zulagen unabhängig vom Einkommen und kann zusätzlich ggf. von Steuervorteilen profitieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die LBS West ist Teil der Sparkassen-Finanzgruppe und Marktführer in den Bereichen Immobilien, Finanzieren und Bausparen. Sie betreut in den eigenen Kunden-Centern sowie in den Sparkassen-Filialen in NRW und Bremen 2,1 Mio. Kunden mit 2,6 Mio. Bausparverträgen über eine Summe von 66 Mrd. Euro. Die Immobilientochter vermittelt allein in NRW jährlich über 10.000 Wohnimmobilien.</p>
<p style="text-align: justify;">Die LBS West fördert das LBS-Kinderbarometer. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Kinderschutzbund werden dabei regelmäßig über 10.000 Kinder im Alter zwischen neun und 14 Jahren zu Familie, Schule, Politik und Wohnen befragt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Dank niedriger Zinsen: Kaufen in NRW günstiger als Mieten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/dank-niedriger-zinsen-kaufen-in-nrw-guenstiger-als-mieten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2015 10:56:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungskosten]]></category>
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		<category><![CDATA[Kaufen in NRW günstiger als Mieten]]></category>
		<category><![CDATA[Kostengleichstand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Münster - Kaufe ich eine Wohnung oder zahle ich weiter Miete? Wer sich diese Frage stellt, hat nun eine zusätzliche Entscheidungshilfe. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat die Kosten für Käufer und Mieter verglichen. Danach zahlen Eigentümer in Nordrhein-Westfalen im Schnitt 26 Prozent weniger für eine 100-Quadratmeter-Wohnung als Mieter.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Münster</strong> &#8211; Kaufe ich eine Wohnung oder zahle ich weiter Miete? Wer sich diese Frage stellt, hat nun eine zusätzliche Entscheidungshilfe. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat die Kosten für Käufer und Mieter verglichen. Danach zahlen Eigentümer in Nordrhein-Westfalen im Schnitt 26 Prozent weniger für eine 100-Quadratmeter-Wohnung als Mieter.</p>
<p style="text-align: justify;">Den größten Vorteil haben Eigentümer mit 36 Prozent im Landkreis Düren, in Hagen sind es immerhin noch knapp 16 Prozent. Auch in der Landeshauptstadt Düsseldorf wohnen Eigentümer um 21 Prozent günstiger. Sie sparen damit gegenüber Mietern mehr als 2.200 Euro im Jahr.</p>
<figure id="attachment_17561" aria-describedby="caption-attachment-17561" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17561" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/wohnung_balkon.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/LBS West&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/wohnung_balkon.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/wohnung_balkon-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/wohnung_balkon-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17561" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/LBS West&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Hauptursache dafür sind die deutlich gesunkenen Finanzierungskosten: &#8222;Die derzeit niedrigen Hypothekenzinsen gleichen die gestiegenen Immobilienpreise mehr als aus&#8220;, sagt Dr. Christian Schröder, Immobilienmarktexperte der LBS.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor sechs Jahren lagen die Hypothekenzinsen um die 5 Prozent, heute sind es gerade einmal 2 Prozent. Seinerzeit waren die Finanzierungskosten so hoch, dass es in nur 20 von 402 deutschen Kreisen und Städten günstiger war, eine Wohnung zu kaufen anstatt sie zu mieten. Heute ist es genau umgekehrt: Der Eigentümer ist in 398 deutschen Kreisen und Städten im Vorteil.</p>
<p style="text-align: justify;">Basis für den Vergleich ist einerseits die Kaltmiete. Auf Eigentümerseite flossen der Kaufpreis inklusive Grunderwerbsteuer, die Fremdkapitalkosten, entgangene Anlagezinsen für das Eigenkapital, Instandsetzungskosten sowie die Wertentwicklung von Grundstück und Gebäude ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Derzeit ist eine Trendumkehr zwischen Mieter und Eigentümern nicht abzusehen. Damit Kostengleichstand herrscht, müssten die Hypothekenzinsen wieder auf mindestens 4 Prozent ansteigen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Riester-Förderung zahlt sich insbesondere für Frauen aus</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/riester-foerderung-zahlt-sich-insbesondere-fuer-frauen-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 07:01:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Riester-Förderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Münster - Frauen profitieren überdurchschnittlich von der staatlichen Riester-Förderung. Dies zeigt eine Auswertung der LBS West zu ihren mehr als 267.000 Riester-Konten. Dafür sind vor allem zwei Gründe ausschlaggebend, berichtet LBS-Sprecher Thorsten Berg: "Zum einen fließt die Kinderzulage in gut 70 % der riesternden Familien auf das Bausparkonto der Frau. ''</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Münster</strong> &#8211; Frauen profitieren überdurchschnittlich von der staatlichen Riester-Förderung. Dies zeigt eine Auswertung der LBS West zu ihren mehr als 267.000 Riester-Konten. Dafür sind vor allem zwei Gründe ausschlaggebend, berichtet LBS-Sprecher Thorsten Berg: &#8222;Zum einen fließt die Kinderzulage in gut 70 % der riesternden Familien auf das Bausparkonto der Frau. Und zum anderen nutzen viele Frauen, deren Partner Hauptverdiener ist, die Chance, sich mit dem Mindestbeitrag von 60 Euro pro Jahr die vollen Zulagen zu sichern.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Wird die Kinderzulage mit beantragt, erhalten Männer pro eigenem gesparten Euro im Schnitt über 50 Cent vom Staat, bei Frauen sind es sogar mehr als 1 Euro. Damit kann ein Riester-Vertrag einen wichtigen Beitrag zur Zukunftssicherung der Frauen leisten.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass speziell Frauen mehr für ihre Altersvorsorge tun müssen, ist nicht neu. Laut Statistischem Bundesamt beträgt die Lohnlücke zwischen weiblichen und männlichen Angestellten 22 %. Familiäre Auszeiten für</p>
<p style="text-align: justify;">Babypausen oder Pflegezeiten, die Aufgabe von Vollzeitstellen beim Wiedereinstieg in den Beruf, Scheidung und geringe Wohneigentumsquoten sorgen bei Frauen dafür, dass sie häufig finanziell schlechter dastehen als die Männer. Diese Benachteiligung zieht sich bis ins Alter. Studien des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung und der Sparkassen Versicherung belegen, dass zwei Drittel der über 65-Jährigen, die Grundsicherung beziehen, weiblich sind. Außerdem erhalten Frauen im Schnitt nur halb so hohe Renten wie Männer.</p>
<figure id="attachment_17080" aria-describedby="caption-attachment-17080" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17080" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/insbesondere_frauen_profitieren_von_riester.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/LBS West/Foto: LBS West&quot;" width="620" height="503" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/insbesondere_frauen_profitieren_von_riester.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/insbesondere_frauen_profitieren_von_riester-150x122.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/insbesondere_frauen_profitieren_von_riester-300x243.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17080" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/LBS West/Foto: LBS West&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wohn-Riester hilft Frauen Versorgungslücke zumindest teilweise zu schließen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Dank Wohn-Riester haben Frauen die Möglichkeiten, diese Versorgungslücke zumindest teilweise zu schließen&#8220;, so LBS-Sprecher Berg. Wer auf einen Riester-Bausparvertrag anspart, erhält je nach Höhe seiner Sparleistung eine Grundzulage. Dazu kommen Kinderzulagen, wenn Nachwuchs vorhanden ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Riester-Bausparverträge können für Kauf, Bau und auch Entschuldung von selbstgenutztem Wohneigentum eingesetzt werden. Der von der LBS-Gruppe entwickelte Riester-Rechner zeigt, wie hoch der Finanzierungsvorteil beim Erwerb einer eigenen Immobilie durch Wohn-Riester sein kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben Wertstabilität bringt ein Eigenheim auch hohe finanzielle Vorteile im Alter mit sich. Wie Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegen, sparen Eigenheimbesitzer durch das mietfreie Wohnen in einer abbezahlten Immobilie im Schnitt 441 Euro Bruttokaltmiete pro Monat &#8211; also rund 5.300 Euro im Jahr. Vor allem im Alter, wenn die Einkünfte in der Regel ohnehin geringer ausfallen als zu Erwerbszeiten, sorgt dies für eine spürbare Entlastung im eigenen Portemonnaie.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer nicht Hauseigentümer werden möchte, kann sich sein Riester-Guthaben ab Renteneintritt auch als monatliche LBS-Sofortrente auszahlen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<item>
		<title>Fiducia und GAD sind eins</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/fiducia-und-gad-sind-eins/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2015 10:55:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Fiducia]]></category>
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		<category><![CDATA[Informationstechnologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Karlsruhe/Münster - Nach Feierabend lieben es die rund 5.600 Mitarbeiter der Fiducia &#038; GAD IT AG bunt und vielseitig: Sie gehen Laufen, zum Fußballspiel oder Shoppen. Während der Arbeitszeit aber liegt ihr Fokus einzig und allein auf dem Thema Informationstechnologie für Banken.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Karlsruhe/Münster</strong> &#8211; Nach Feierabend lieben es die rund 5.600 Mitarbeiter der Fiducia &amp; GAD IT AG bunt und vielseitig: Sie gehen Laufen, zum Fußballspiel oder Shoppen. Während der Arbeitszeit aber liegt ihr Fokus einzig und allein auf dem Thema Informationstechnologie für Banken. So lautet die zentrale Botschaft des neuen Markenauftritts, mit dem sich der genossenschaftliche IT-Dienstleister seit heute präsentiert. Direkt, bunt, mutig, locker &#8211; so geht die Fiducia &amp; GAD fortan auf ihre Kunden und die Öffentlichkeit zu, verbunden mit dem Anspruch, die genossenschaftliche Finanzgruppe Volksbanken Raiffeisenbanken als starker IT-Partner in die Zukunft zu begleiten. Mit Erfahrung und Innovationskraft will das Unternehmen den dynamischen Neuerungszyklen der Branche nicht nur Rechnung tragen, sondern diese auch aktiv mitgestalten. Genau dieses Selbstverständnis bringt auch der neue Claim der Fiducia &amp; GAD zum Ausdruck: &#8222;zukunftserfahren&#8220;.</p>
<figure id="attachment_14535" aria-describedby="caption-attachment-14535" style="width: 185px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-14535" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/fiduciagad_fusion_02-300x450.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Fiducia &amp; GAD IT AG&quot;" width="185" height="278" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/fiduciagad_fusion_02-300x450.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/fiduciagad_fusion_02-100x150.jpg 100w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/fiduciagad_fusion_02.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 185px) 100vw, 185px" /><figcaption id="caption-attachment-14535" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Fiducia &amp; GAD IT AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Handelsregistereintrag hat den Zusammenschluss der bisherigen Fiducia IT AG und der GAD eG zum 1. Juli 2015 offiziell besiegelt. Damit ist die lang ersehnte Fusion nun auch juristisch unter Dach und Fach. &#8222;Das ist ein bedeutender Moment für die genossenschaftliche Finanzgruppe&#8220;, kommentiert Klaus-Peter Bruns, Vorsitzender des Vorstands der Fiducia &amp; GAD. &#8222;Denn angesichts tiefgreifender Marktveränderungen waren und sind wir gefordert, unsere Schlagkraft deutlich zu erhöhen. Nur so können wir die Zukunft aktiv gestalten und einen wichtigen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit sowohl unserer Volksbanken und Raiffeisenbanken als auch der gesamten genossenschaftlichen Finanzgruppe leisten.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Claus-Dieter Toben, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der Fiducia &amp; GAD ergänzt: &#8222;In unserem neuen Unternehmen treffen einzigartige Branchenkenntnis, tiefgreifendes Technologie-Know-how und die Begeisterung für Innovationen aufeinander. Durch die Bündelung der Kräfte hat sich unsere jahrzehntelange Erfahrung quasi verdoppelt.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aufbruch als einer der größten IT-Dienstleister</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem Jahresumsatz von rund 1,26 Milliarden Euro und einer Belegschaft von knapp 5.600 Mitarbeitern im Konzern gehört die Unternehmensgruppe Fiducia &amp; GAD heute zu den größten IT-Kompetenzcentern Deutschlands. Insgesamt betreut das Unternehmen mit vier Hochsicherheitsrechenzentren bundesweit mehr als 164.000 Bankarbeitsplätze in allen rund 1.100 Volksbanken und Raiffeisenbanken, die zusammen nahezu 100 Millionen Kundenkonten führen. Außerdem sorgt die Fiducia &amp; GAD mit etwa 38.000 Selbstbedienungsterminals im Bundesgebiet flächende-ckend auch für die komfortable Bargeldverfügbarkeit. Schon vor dem offiziellen Zusammenschluss stand fest, dass die bisherigen Unternehmensstandorte in Karlsruhe, Münster, München, Berlin und Frankfurt am Main erhalten bleiben. Neben Volksbanken und Raiffeisenbanken vertrauen auch zahlreiche Privatbanken sowie Unternehmen anderer Branchen, etwa der ADAC, auf den Service der Fiducia &amp; GAD.</p>
<p style="text-align: justify;">Parallel zur internen Umstrukturierung treibt die Fiducia &amp; GAD bereits heute konsequent ihre Konsolidierungsziele voran. Dazu zählt vor allem die bevorstehende Migration auf das neue gemeinsame Bankverfahren agree21, das hauptsächlich auf der Fiducia-Lösung agree basiert und um zahlreiche Komponenten der GAD-Lösung bank21erweitert wird. Alle rund 400 bisherigen GAD-Mitgliedsbanken werden spätestens 2019 auf das neue Verfahren umgestellt sein. Der Start-schuss für dieses anspruchsvolle Großvorhaben fällt bereits im Frühjahr 2016, und schon jetzt laufen die Vorbereitungen dazu im Rechenzentrum Münster auf Hochtouren: Bis zum Migrationsbeginn soll die dortige Cloud-Plattform wave weiterentwickelt werden, um Kompatibilität mit agree21 herzustellen. Ursprünglich war die Infrastruktur des GAD-Rechenzentrums auf das Verfahren bank21 ausgelegt, das bis zum Abschluss der Migration im Jahr 2019 parallel zu agree21 weiterbetrieben wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die Konsolidierung der Banken-IT sollen nach erfolgreichem Abschluss des Migrationsprojekts ab 2020 jährlich rund 125 Millionen Euro innerhalb der genossenschaftlichen Finanzgruppe gehoben werden, die das neue Unternehmen über Kostensenkungen an die Volksbanken und Raiffeisenbanken weiter reicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Fiducia &amp; GAD IT AG</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Fiducia &amp; GAD IT AG ist der Dienstleister für Informationstechnologie der genossenschaftlichen FinanzGruppe. Das Unternehmen mit Verwaltungssitz in Karlsruhe und Münster sowie Niederlassungen in München, Frankfurt und Berlin beschäftigt gegenwärtig fast 5.600 Mitarbeiter, die gemeinsam einen jährlichen Konzernumsatz von rund 1,26 Milliarden Euro erwirtschaften. Zum Kundenkreis der Fiducia &amp; GAD zählen alle 1.100 Volksbanken und Raiffeisenbanken in Deutschland sowie zahlreiche Privatbanken und Unternehmen anderer Branchen, darunter auch der ADAC. Das Unter-nehmen betreut mehr als 164.000 Bankarbeitsplätze, verwaltet knapp 100 Millionen Kundenkonten und stellt mit bundesweit gut 38.000 eigenen Selbstbedienungsgeräten flächendeckend auch die reibungslose Bargeldversorgung sicher. In ihren vier Hochsicherheitsrechenzentren betreibt die Fiducia &amp; GAD derzeit die beiden Bankverfahren &#8222;agree&#8220; und &#8222;bank21&#8220;, die in den kommenden Jahren schrittweise durch das einheitliche Zukunftsverfahren &#8222;agree21&#8220; abgelöst werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<item>
		<title>Weniger Lust auf Luxuswohnungen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/weniger-lust-auf-luxuswohnungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2015 13:20:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentumswohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Großstädte]]></category>
		<category><![CDATA[LBS Immobilien GmbH NordWest]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Münster - Wohnimmobilien sind gesucht - aber selbst in den Großstädten nicht mehr zu jedem Preis. Die LBS Immobilien GmbH NordWest hat die Vermarktungszeiten von Eigentumswohnungen ausgewertet und festgestellt, dass sich die Vertriebsdauer in den teuren Segmenten binnen eines Jahres teilweise verdreifacht hat.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Münster</strong> &#8211; Wohnimmobilien sind gesucht &#8211; aber selbst in den Großstädten nicht mehr zu jedem Preis. Die LBS Immobilien GmbH NordWest hat die Vermarktungszeiten von Eigentumswohnungen ausgewertet und festgestellt, dass sich die Vertriebsdauer in den teuren Segmenten binnen eines Jahres teilweise verdreifacht hat.</p>
<figure id="attachment_14091" aria-describedby="caption-attachment-14091" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/luxuswohnung_zu_vermieten.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-14091" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/luxuswohnung_zu_vermieten-300x400.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/LBS West/Schröder&quot;" width="300" height="400" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/luxuswohnung_zu_vermieten-300x400.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/luxuswohnung_zu_vermieten-112x150.jpg 112w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/luxuswohnung_zu_vermieten.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14091" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/LBS West/Schröder&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">So fand eine gebrauchte Wohnung der Preisklasse zwischen 4.000 und 5.000 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche in Düsseldorf 2013/2014 noch in weniger als 4 Monaten einen Käufer. Ein Jahr später dauerte das schon fast 9 Monate. Ähnlich sieht es bei den 1.000 Euro teureren Neubauobjekten aus: Nach nur 5 Monaten waren die bisher weg, jetzt brauchen die Käufer doppelt so lange für die Unterschrift.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir führen das auf eine Sättigung der Zielgruppe im Luxussegment zurück&#8220;, erläutert Roland Huster, Geschäftsführer der LBSi NW. Die Zahl der Selbstnutzer, die für Lage und Ausstattung fast jeden Preis zahlen können und wollen, sei endlich. Und auch die Investoren halten sich zunehmend zurück, denn Mieter für teure Objekte zu finden werde nicht einfacher.</p>
<p style="text-align: justify;">In Köln ist die Entwicklung noch nicht ganz so augenfällig. Die Preise steigen wegen extremer Nachfrage weiter deutlich &#8211; und die Wohnungskäufer ziehen notgedrungen mit. Die Vermarktungsdauer der teuren Gebrauchtwohnungen legte von 9 auf 11 Monate zu, im gehobenen Neubaubereich blieb sie mit 9 Monaten unverändert. Aber auch hier gibt es offensichtlich Grenzen: Das Luxussegment jenseits der 6.000 Euro pro Quadratmeter verdreifachte seine Verweildauer auf satte 15 Monate.</p>
<p style="text-align: justify;">Hustert: &#8222;Investoren sind gut beraten, mehr auf das &#8218;Brot- und Butter-Geschäft&#8216; zu setzen, wenn sie auch künftig noch zügig Käufer oder Mieter finden wollen.&#8220; Denn bezahlbare Wohnungen sind gefragter denn je.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Zinssicherung ist für Häuslebauer gerade jetzt wertvoller denn je</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zinssicherung-ist-fuer-haeuslebauer-gerade-jetzt-wertvoller-denn-je/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2015 13:55:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
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		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Zinssicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Münster - Angesichts von historisch niedrigen Zinsen und Discountpreisen für Baugeld könnte mancher die Frage stellen: Wer braucht heute noch Bausparen? Die LBS West erklärt, warum es gerade jetzt besonders sinnvoll ist, sich mit einem Bausparkonto die guten Zinsen zu sichern und warum Bausparen zu jeder Zeit sicher ist.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Münster</strong> &#8211; Angesichts von historisch niedrigen Zinsen und Discountpreisen für Baugeld könnte mancher die Frage stellen: Wer braucht heute noch Bausparen? Die LBS West erklärt, warum es gerade jetzt besonders sinnvoll ist, sich mit einem Bausparkonto die guten Zinsen zu sichern und warum Bausparen zu jeder Zeit sicher ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lohnt sich Bausparen angesichts niedriger Zinsen überhaupt noch?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bausparen ist das klassische Instrument, um sich das aktuelle Zinsniveau langfristig zu sichern. Diese Zinssicherung bis zur letzten Rate ist angesichts historisch niedriger Zinsen so wertvoll wie nie zuvor. Auch wer erst in einigen Jahren eine Immobilienfinanzierung plant, kann sich mit einem Bausparvertrag jetzt schon niedrige Zinsen für die Zukunft sichern. Zusätzlich können Bausparer von attraktiver staatlicher Förderung profitieren. Dazu zählen die Wohnungsbauprämie, vermögenswirksame Leistungen mit Arbeitnehmersparzulage und der Wohn-Riester. Das sind Vorteile, die in dieser Form nur das Bausparen bietet.</p>
<figure id="attachment_13965" aria-describedby="caption-attachment-13965" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13965" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/pm5.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/LBS West&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/pm5.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/pm5-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/pm5-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-13965" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/LBS West&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eine Zinserhöhung ist auf Jahre hinaus nicht absehbar. Ist Zinssicherung nicht überflüssig?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Niemand weiß, wie sich die Zinsen in den nächsten fünf oder zehn Jahren entwickeln werden. Deshalb ist die langfristige Sicherung des derzeit historisch niedrigen Zinsniveaus absolut sinnvoll. Für Haushalte, die ihre Finanzierung bei einem deutlichen Anstieg der Zinsen nicht mehr tragen könnten, ist eine langfristige Zinssicherung sogar von existenzieller Bedeutung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kann man sich auf die Zinssicherung auch bei steigenden Zinsen verlassen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Zwecksparsystem Bausparen ist für die langfristige Sicherung eines günstigen Darlehenszinsen ausgelegt. Das Bausparkollektiv aus Einlagen, Zinsen und Tilgungen wird von der Bausparkasse so gesteuert, dass immer genügend Mittel für den Abfluss der Darlehen bereit stehen. Falls die Nachfrage nach Bauspardarlehen im Verhältnis zu den Bauspareinlagen extrem ansteigen würde, haben Bausparkassen ebenfalls geeignete Instrumente, dies aufzufangen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ist das Bausparen noch sicher?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Bausparsystem ist gesetzlich besonders geregelt. Bausparkassen nehmen Spargelder von Bausparern und vergeben daraus Bauspardarlehen. Spareinlagen, die vorübergehend nicht für Bauspardarlehen benötigt werden, muss die Bausparkasse risikoarm und sicher anlegen &#8211; das fordert das Bausparkassengesetz. Dadurch sind die Einlagen schon systembedingt sehr sicher. Bevor Bausparer ihr Darlehen in Anspruch nehmen können, müssen sie Eigenkapital ansparen. Gemeinsam mit der Bonitäts- und Beleihungsprüfung bei der Kreditvergabe sorgt dies für umfassende Risikoabsicherung. Über die gesetzlich vorgeschriebene Einlagensicherung hinaus gehören die Landesbausparkassen dem Haftungsverbund der Sparkassen-Finanzgruppe an. Damit ist ein Höchstmaß an Sicherheit gegeben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie wirkt sich die staatliche Förderung aus, wenn die Zinsen niedrig sind?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gerade angesichts niedriger Sparzinsen wirkt sich die staatliche Förderung besonders stark aus. Als effektive Starthilfe vor allem für junge Sparer gibt es die Wohnungsbauprämie und die Arbeitnehmersparzulage. Bei beiden Förderungen legt der Staat etwa neun Prozent auf die jährlich eingezahlten Sparbeiträge drauf. Noch höhere Summen sind beim Wohn-Riester möglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Mit Wohn-Riester erhebliche Finanzierungskosten sparen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/mit-wohn-riester-erhebliche-finanzierungskosten-sparen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2015 12:28:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[staatliche Wohneigentumsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohn-Riester]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Münster - Wohnen in den eigenen vier Wänden - es gibt kaum einen Wunsch, den mehr Menschen miteinander teilen, als die Sehnsucht nach einem eigenen Zuhause: Vier von fünf Deutschen geben in Umfragen an, Wohneigentum besitzen zu wollen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Münster</strong> &#8211; Wohnen in den eigenen vier Wänden &#8211; es gibt kaum einen Wunsch, den mehr Menschen miteinander teilen, als die Sehnsucht nach einem eigenen Zuhause: Vier von fünf Deutschen geben in Umfragen an, Wohneigentum besitzen zu wollen. Die staatliche Riester-Förderung hilft Jung und Alt beim Vorsparen und in der Finanzierung mit attraktiven Zulagen und Steuervorteilen, ihre Wohnträume wahr werden zu lassen. Gerade in der aktuellen Niedrigzinsphase bietet sich die staatliche Wohneigentumsförderung an, um die Finanzierungskosten noch weiter zu senken.</p>
<figure id="attachment_13956" aria-describedby="caption-attachment-13956" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/pm4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-13956" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/pm4-300x225.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/LBS West&quot;" width="300" height="225" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/pm4-300x225.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/pm4-150x113.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/pm4.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13956" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/LBS West&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich schätzen jedoch immer noch zu viele Riester-Berechtigte die Vorteile der Eigenheimrente nicht richtig ein, sowohl was die eigene Förderberechtigung angeht, als auch was die Förderhöhe betrifft. Anders als viele meinen, ist die Riester-Förderung nicht an Einkommensgrenzen gebunden. Wohn-Riester-Sparer können pro Jahr maximal 154 Euro Grundzulage erhalten. Die Kinderzulage beträgt bis zu 185 Euro zusätzlich, für ab 2008 geborene Kinder sogar 300 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine besondere Unterstützung lässt der Staat jungen Menschen auf dem Weg ins Wohneigentum zugute kommen. Zulageberechtigte, die bei Vertragsabschluss nicht älter als 25 Jahre sind, bekommen zusätzlich zu den 154 Euro Grundzulage einen einmaligen Berufseinsteiger-Bonus in Höhe von 200 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Um die maximalen Zulagen zu erhalten, müssen lediglich vier Prozent des Brutto-Vorjahreseinkommens in den Riester-Vertrag eingezahlt werden, maximal jedoch 2100 Euro abzüglich der Zulagen. Die Mindesteinzahlung beträgt 60 Euro. Die eigenen Einzahlungen können ebenso wie die Förderung als Sonderausgaben steuerlich geltend gemacht werden. Das Finanzamt entscheidet automatisch, ob dies für den Riester-Sparer einen zusätzlichen Steuervorteil bringt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die geförderte Wohneigentumsfinanzierung hilft dabei, sich den Traum von den eigenen vier Wänden noch leichter zu erfüllen. Durch die Riester-Zulagen vom Staat können Bausparer ihr Eigenkapital in der Sparphase deutlich erhöhen. Später in der Darlehensphase lassen sich die Zulagen als Tilgungsbeitrag einsetzen. Höheres Eigenkapital und eine schnellere Tilgung bedeuten eine frühere Entschuldung. Die Finanzierung wird entscheidend verkürzt und letztlich deutlich günstiger &#8211; bis zu 50.000 Euro können so drin sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiteres Plus: Seit diesem Jahr können auch Immobilienbesitzer, die vor 2008 finanziert haben, mit Wohn-Riester den Eigenheim-Turbo zünden: Erstmals kann die staatliche Wohneigentumsfinanzierung völlig unabhängig vom Anschaffungs- bzw. Herstellungszeitpunkt der selbst genutzten Immobilie in eine Finanzierung eingebunden werden &#8211; und das jederzeit. Zudem kann Wohn-Riester jetzt auch für den alters- und barrierearmen Umbau genutzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Mit einem starken Duo in die erste eigene Wohnung</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/mit-einem-starken-duo-in-die-erste-eigene-wohnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2015 11:25:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Bausparkonto]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentumswohnung]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Startkapital]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Münster - Endlich erwachsen und finanziell unabhängig - da ist der Gedanke an eine schicke Eigentumswohnung verlockend. Worauf also noch warten? Immer mehr junge Menschen wollen möglichst früh auf eigenen Füßen stehen. Dazu zählt für sie insbesondere auch eine eigene Wohnung, die immer öfter anstatt gemietet gleich gekauft wird - ein Trend bei den 26- bis 30-Jährigen, der weiter zunimmt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/mit-einem-starken-duo-in-die-erste-eigene-wohnung/">Mit einem starken Duo in die erste eigene Wohnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Münster &#8211;</strong> Endlich erwachsen und finanziell unabhängig &#8211; da ist der Gedanke an eine schicke Eigentumswohnung verlockend. Worauf also noch warten? Immer mehr junge Menschen wollen möglichst früh auf eigenen Füßen stehen. Dazu zählt für sie insbesondere auch eine eigene Wohnung, die immer öfter anstatt gemietet gleich gekauft wird &#8211; ein Trend bei den 26- bis 30-Jährigen, der weiter zunimmt.</p>
<figure id="attachment_13947" aria-describedby="caption-attachment-13947" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13947" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/pm3.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/LBS West&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/pm3.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/pm3-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/pm3-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-13947" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/LBS West&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">An dieser Stelle des Lebensweges profitieren alle, die bereits früh begonnen haben, das notwendige Startkapital für das erste eigene Zuhause anzusparen. Oft haben Eltern, Großeltern und Verwandte mit einem Bausparkonto den Grundstein für die Finanzierung gelegt. Und sie haben gut daran getan: Eine aktuelle Umfrage im Auftrag des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes belegt, dass nur 47 % der 17- bis 29-Jährigen finanziell vorsorgen. &#8222;Auf den ersten Blick mag das verständlich sein&#8220;, sagt LBS-Sprecher Curt Brüning. &#8222;Azubis, Studenten und junge Arbeitnehmer können mit ihren Einkünften keine großen Sprünge machen. Aber wer auf lange Sicht jeden Monat ein bisschen Geld für sein großes Ziel Wohneigentum zur Seite legt, kann auf dieses Eigenkapital aufbauen, wenn es soweit ist.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Wer wenig verdient und am Anfang seiner Vorsorge steht, wird dabei vom Staat mit Fördergeldern unterstützt und erreicht sein Wohneigentumsziel deutlich schneller als der durchschnittliche Eigenheimerwerber. &#8222;Wer will schon bis 40 warten, um unabhängig zu sein?&#8220;, fragt Curt Brüning rhetorisch. So zahlt der Staat auf die vermögenswirksamen Leistungen des Arbeitgebers zusätzlich eine Arbeitnehmersparzulage. Jeder Bausparer, der mindestens 16 Jahre alt und unbeschränkt steuerpflichtig ist, kann außerdem die staatliche Wohnungsbauprämie erhalten. Seit 2009 darf diese Prämie nur für Bau, Kauf oder Renovierung von Wohnraum verwendet werden. Ausnahme: Bausparer, die jünger als 25 Jahre sind, können über das Geld einmalig frei verfügen &#8211; vorausgesetzt, sie haben sieben Jahre angespart.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine besondere Unterstützung lässt der Staat jungen Menschen auf dem Weg ins Wohneigentum zugute kommen. Zulageberechtigte, die bei Vertragsabschluss nicht älter als 25 Jahre sind, bekommen zusätzlich zu den 154 Euro Grundzulage einen einmaligen Berufseinsteiger-Bonus in Höhe von 200 Euro. Um die maximalen Zulagen zu bekommen, müssen vier Prozent des rentenversicherungspflichtigen Brutto-Vorjahreseinkommens auf das Riester-Konto eingezahlt werden, maximal jedoch 2100 Euro abzüglich Zulagen. Die Mindesteinzahlung beträgt 60 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwei Beispiele zeigen, dass sich ein Bausparkonto besonders gut für den Vorsparprozess auf das erste eigene Zuhause eignet: Lisa (22/Studentin): Lisa arbeitet als Kellnerin in einer Gastwirtschaft und verdient dort 450 Euro im Monat. Durch ihren Minijob ist sie Riester-förderfähig. Lisa zahlt ihre monatliche Sparleistung von sieben Euro auf ein Riester-Bausparkonto ein und erhält vom Staat eine Zulage von 154 Euro im Jahr, plus einmalig 200 Euro Einsteigerbonus. Zusätzlich kann Lisa die staatliche Wohnungsbauprämie von 45 Euro bekommen, wenn sie auf einem weiteren Bausparkonto monatlich 43 Euro spart.</p>
<p style="text-align: justify;">Jan (17/Auszubildender): Jan macht eine Ausbildung zum Mechatroniker und spart ebenfalls auf zwei Bausparkonten. Auf eines überweist er monatlich 22 Euro, um die volle Riester-Zulage zu erhalten. Auf dem anderen sichert er sich wie Lisa für 43 Euro monatlich die Wohnungsbauprämie von 45 Euro. Ihm steht jedoch noch eine dritte Förderung zu. Weitere 43 Euro extra im Jahr erhält Jan als Arbeitnehmer-Sparzulage, weil er die vermögenswirksamen Leistungen seines Arbeitgebers in Höhe von monatlich 40 Euro bei der LBS anlegt. Für seine jährlichen Sparleistungen von 1260 Euro erhält Jan mit insgesamt 242 Euro staatlicher Förderung eine attraktive Rendite.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Kaufen statt mieten lohnt sich immer öfter</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kaufen-statt-mieten-lohnt-sich-immer-oefter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2015 09:23:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung von Wohneigentum]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien finanzieren]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
		<category><![CDATA[niedrige Zinsen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=13935</guid>

					<description><![CDATA[<p>Münster - Wer zurzeit eine Immobilie finanziert, zahlt für sein Darlehen so wenig wie selten zuvor. Die niedrigen Zinsen machen es möglich, dass der monatliche Aufwand für die Finanzierung von Wohneigentum heute meist kaum höher ist als die Miete für eine vergleichbare Immobilie.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Münster</strong> &#8211; Wer zurzeit eine Immobilie finanziert, zahlt für sein Darlehen so wenig wie selten zuvor. Die niedrigen Zinsen machen es möglich, dass der monatliche Aufwand für die Finanzierung von Wohneigentum heute meist kaum höher ist als die Miete für eine vergleichbare Immobilie.</p>
<figure id="attachment_13938" aria-describedby="caption-attachment-13938" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/pm2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-13938" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/pm2-300x201.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/LBS West&quot;" width="300" height="201" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/pm2-300x201.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/pm2-150x101.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/pm2-110x75.jpg 110w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/pm2.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13938" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/LBS West&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ein Beispiel: Familie Petermann träumt von einem Haus im Grünen. Die vierköpfige Familie verfügt über monatliche Einnahmen von 3.516 Euro (inklusive Nebeneinkünfte und Kindergeld). Zusammen mit ihrer aktuellen Kaltmiete haben die Petermanns monatlich 894 Euro zur freien Verfügung. Bei einem Finanzierungszins von 2,5 % und einer Tilgung von 2 % können sie damit einen maximalen Kreditbetrag von 238.400 Euro finanzieren. Zusammen mit dem angesparten Eigenkapital von 35.000 Euro steht Familie Petermann für ihre Traumimmobilie damit 273.400 Euro zur Verfügung. Binden sie einen Riester-Bausparvertrag mit in die Finanzierung ein, können sich weitere</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wer seine Miete jeden Monat in die eigenen vier Wände investiert, baut sich ein schönes Vermögen auf und sorgt zugleich fürs Alter vor&#8220;, sagt LBS-Sprecher Gregor Schneider. Später, wenn das eigene Heim abbezahlt ist, wirkt die ersparte Miete wie eine Zusatzrente. &#8222;Wir gehen davon aus, dass Mieter rund ein Drittel ihres Einkommens für das Wohnen ausgeben müssen. Wohneigentum verringert damit die Gefahr von Altersarmut.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich sollte eine solide Hausfinanzierung nach der einfachen Faustformel &#8222;50-30-20&#8220; aufgebaut sein: 50 % klassisches Sparkassendarlehen, 30 % Bauspardarlehen und 20 % Eigenkapital. In der aktuellen Niedrigzinsphase empfiehlt die LBS West zudem, einen Teil der Zinsersparnis aus dem günstigen Preis für das Baugeld für eine höhere Tilgung zu nutzen. Denn paradoxerweise dauert die Entschuldung von Immobilienkrediten bei gleicher anfänglicher Tilgung umso länger, je niedriger die Zinsen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">So benötigt etwa ein Immobilienkäufer bei einem Zins von 6 % 33 Jahre um ein 200.000-Euro-Darlehen mit ein Prozent anfänglicher Tilgung abzubezahlen. Bei einem Zinsniveau von 1,25 % bei gleicher Tilgung jedoch 65 Jahre bis zur Schuldenfreiheit.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Morgen bauen &#8211; mit den Zinsen von heute</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/morgen-bauen-mit-den-zinsen-von-heute/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2015 08:20:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Baugeld]]></category>
		<category><![CDATA[Häuslebauer]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienfinanzierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Münster]]></category>
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		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Münster - Die Zinsen am Kapitalmarkt sind so niedrig wie selten zuvor: Wer heute Wohneigentum erwirbt, zahlt in der Regel nur einen Bruchteil dessen, was Häuslebauer früher für ihre Immobilienfinanzierung aufbringen mussten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Münster</strong> &#8211; Die Zinsen am Kapitalmarkt sind so niedrig wie selten zuvor: Wer heute Wohneigentum erwirbt, zahlt in der Regel nur einen Bruchteil dessen, was Häuslebauer früher für ihre Immobilienfinanzierung aufbringen mussten. Vorhersagen, wie sich die Preise für Baugeld in Zukunft entwickeln werden, fallen in diesen unsicheren Zeiten zunehmender Staatsschuldenkrisen immer schwerer.</p>
<p style="text-align: justify;">Kaum ein angehender Häuslebauer kann deshalb davon ausgehen, dass die Zinsen in 5, 10 oder 20 Jahren noch genau so günstig wie heute sein werden. &#8222;Die langfristige Sicherung des historisch niedrigen Zinsniveaus ist für alle Immobilienfinanzierer deshalb gerade jetzt sinnvoll&#8220;, sagt Jörg Münning, Vorstandsvorsitzender der LBS West.</p>
<figure id="attachment_13929" aria-describedby="caption-attachment-13929" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/pm1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-13929" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/pm1-300x208.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/LBS West&quot;" width="300" height="208" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/pm1-300x208.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/pm1-150x104.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/pm1-110x75.jpg 110w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/pm1.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13929" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/LBS West&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit einem Bausparprodukt als Zinsversicherung sind zukünftige Eigenheimbesitzer vor drohenden Zinssteigerungen geschützt, denn bereits bei Vertragsabschluss sichern sie sich die gleichbleibend günstigen Zinskonditionen für die gesamte Laufzeit. &#8222;Häuslebauer bauen so mit den Zinsen von heute für ihre Finanzierung von morgen vor. Garantiert niedrige Darlehenszinsen und kostenlose Sondertilgungen in der Darlehensphase sorgen beim Bausparen für das Plus an Planungssicherheit&#8220;, so Münning.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zeitschrift Finanztest (Heft 11/2014) schreibt: &#8222;Nie war Bausparen so attraktiv wie heute. Die niedrigen Zinsen für das Bauspardarlehen sind garantiert &#8211; auch wenn der Bausparer sein Darlehen erst in 10 Jahren abruft und die Zinsen am Kapitalmarkt bis dahin dreimal so hoch sein sollten wie heute. Diese Sicherheit bietet kein anderes Finanzprodukt.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Zinsversicherung über das Bausparen zahlt sich aus: Schon ein Zinsanstieg von zwei Prozentpunkten kann mehrere tausend Euro Unterschied bei einer Finanzierung ausmachen. Ein Beispiel: Nimmt ein Bauherr einen Kredit über 100.000 Euro zu aktuellen Bedingungen mit zwei Prozent Zinsen und zwei Prozent Tilgung auf, muss er dafür zurzeit monatlich gut 333 Euro aufbringen. Nach einer Laufzeit von zehn Jahren hat er rund 18.000 Euro Zinsen gezahlt. Müsste er dieselbe Summe bei einem Zinsniveau von vier Prozent finanzieren, würde die monatliche Rate 500 Euro betragen. Nach zehn Jahren summieren sich die Zinszahlungen auf mehr als 35.000 Euro. Die Zinsersparnis im Finanzierungszeitraum beträgt 17.000 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Über das Bausparen können zudem staatliche Förderungen wie die Arbeitnehmersparzulage oder die Wohnungsbauprämie genutzt werden. Insbesondere die Wohn-Riester-Förderung lässt sich ideal in eine Finanzierung mit einem LBS-Bausparkonto einbinden. Die LBS West ist für ihre Riester-Kombikredite von &#8222;Finanztest&#8220; schon mehrfach zum Testsieger in NRW gekürt worden. Der Finanzierungsvorteil für Familien beim Bau oder Kauf einer Riester-geförderten Immobilie kann sich auf bis zu 50.000 Euro summieren. Dabei ist die nachgelagerte Besteuerung im Rentenalter bereits berücksichtigt. Der Fördervorteil der neuen Eigenheimrente liegt damit deutlich über der finanziellen Unterstützung des Staates durch die alte Eigenheimzulage.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Halbjahresbilanz 2015: Rekordjackpot und Multimillionäre</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/halbjahresbilanz-2015-rekordjackpot-und-multimillionaere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2015 09:15:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Eurojackpot]]></category>
		<category><![CDATA[europäische Länder]]></category>
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		<category><![CDATA[Multimillionäre]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Münster - Das erste Halbjahr 2015 der Lotterie Eurojackpot stand ganz im Zeichen des Rekordjackpots von 90 Mio. Euro. Neben dieser bisher einmaligen Gewinnsumme gab es weitere zahlreiche Millionäre und Großgewinner, sowie millionenfache weitere Gewinner in den 16 teilnehmenden europäischen Ländern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Münster</strong> &#8211; Das erste Halbjahr 2015 der Lotterie Eurojackpot stand ganz im Zeichen des Rekordjackpots von 90 Mio. Euro. Neben dieser bisher einmaligen Gewinnsumme gab es weitere zahlreiche Millionäre und Großgewinner, sowie millionenfache weitere Gewinner in den 16 teilnehmenden europäischen Ländern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rekordjackpot und Rekord-Gewinn</strong></p>
<figure id="attachment_13824" aria-describedby="caption-attachment-13824" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Eurojackpot.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-13824" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Eurojackpot-300x212.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Eurojackpot/(c) WestLotto&quot;" width="300" height="212" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Eurojackpot-300x212.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Eurojackpot-150x106.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Eurojackpot.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13824" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Eurojackpot/(c) WestLotto&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Gestartet im Jahr 2012 hat der Eurojackpot im Mai 2015 zum ersten Mal seine maximale Höchstgrenze von 90 Mio. Euro erreicht. Am 8. Mai war es so weit. Allerdings konnte in dieser Ziehung wiederum kein Spielteilnehmer die Gewinnklasse 1 treffen, weshalb der Jackpot auch in der darauf folgenden Woche am 15. Mai zur Ausspielung kam. Neben diesem Riesen-Jackpot baute sich auf Grund der Begrenzung auf 90 Mio. Euro in der Gewinnklasse 2 ein weiterer Jackpot von 22 Mio. Euro auf. In Summe wurden somit weit mehr als 100 Mio. Euro allein in den beiden obersten Gewinnklassen ausgespielt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Medieninteresse an dieser Ziehung war entsprechend. Presse, Funk, Fernsehen und zahlreiche Onlinemedien berichteten über die bis dahin einmalige Gewinnkonstellation. Kein Wunder also, dass sich der Gewinner des Rekordjackpots &#8211; ein Tscheche aus der Region von Pardubice &#8211; mehrere Wochen Zeit ließ, bis er sich mit der tschechischen Lotteriegesellschaft Sazka in Verbindung setzte. Er wollte dem Medienrummel entgehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>17 Millionäre und 98 Großgewinner im ersten Halbjahr 2015</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im ersten Halbjahr 2015 gab es weitere zweistellige Millionengewinne. Im Februar 2015 gingen bereits 49,7 Mio. Euro nach Dänemark, was einen neuen Landesrekord darstellt. Im Juni 2015 flossen rund 23,3 Mio. Euro nach Finnland.</p>
<p style="text-align: justify;">Der höchste Einzelgewinn des bisherigen Jahres in Deutschland waren 7,6 Mio. Euro, die am 15. Mai nach Thüringen gingen. Dies war der dritthöchste Lotteriegewinn, der jemals in diesem Bundesland erzielt wurde. Darüber hinaus gab es weitere Millionäre in Bayern, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Europaweit machte Eurojackpot im 1. Halbjahr 2015 17 Millionäre. Neben den acht deutschen Millionären gab es weitere Millionentreffer in Spanien, Litauen, Dänemark, Ungarn und Finnland.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere 47 Großgewinne erzielten allein in Deutschland im ersten Halbjahr eine Gewinnquote oberhalb der 100.000 Euro Marke. Europaweit waren es somit 98 Großgewinne ab 100.000 Euro plus 17 Millionäre.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eindrucksvolle Gewinnsumme</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Über alle Gewinnklassen hinweg konnten im ersten Halbjahr 2015 bisher rund 15,9 Mio. Gewinne bei Eurojackpot erzielt werden. Dahinter steht eine Gesamtgewinnsumme von rund 386,9 Mio. Euro. Dazu Theo Goßner, Chairman der Eurojackpot-Kooperation: &#8222;Mögen manche am Zusammenhalt Europas zweifeln: Rund 78 Mio. Gewinne in nur drei Jahren bei einem gemeinsamen kontinentalen Spiel sprechen eine andere Sprache. Eurojackpot ist auch ein Stück Erfolgsbeweis der europäischen Idee.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Preise für Baukredite ziehen an</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/preise-fuer-baukredite-ziehen-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2015 10:50:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Baukredite]]></category>
		<category><![CDATA[billige Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche Staatsanleihen]]></category>
		<category><![CDATA[LBS West]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsanlagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Münster - Die Zeit der extrem billigen Zinsen ist vorbei: Innerhalb weniger Tage im Mai kletterte die Rendite für deutsche Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit - die der Vergleichsmaßstab für alle Zinsanlagen ist - von 0,05 auf 0,78 %.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Münster</strong> &#8211; Die Zeit der extrem billigen Zinsen ist vorbei: Innerhalb weniger Tage im Mai kletterte die Rendite für deutsche Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit &#8211; die der Vergleichsmaßstab für alle Zinsanlagen ist &#8211; von 0,05 auf 0,78 %. Dieser extreme Zinssprung am Kapitalmarkt hat nach Angaben der LBS West dazu geführt, dass auch die Preise für Immobilienkredite nach mehr als 30 Jahren tendenziell rückläufiger Zinsen erstmals wieder signifikant gestiegen sind. &#8222;Innerhalb weniger Wochen haben die Hypothekenzinsen um mehrere Zehntelprozentpunkte angezogen&#8220;, sagt LBS-Sprecher Thorsten Berg.</p>
<figure id="attachment_13200" aria-describedby="caption-attachment-13200" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13200" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/preisefuerbaukrediteziehenan.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/LBS West&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/preisefuerbaukrediteziehenan.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/preisefuerbaukrediteziehenan-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/preisefuerbaukrediteziehenan-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-13200" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/LBS West&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Nun könnte man sagen, was sind schon ein paar Zehntel mehr? &#8222;Jedes Zehntelprozent kostet auf die Kreditlaufzeit gerechnet viel Geld&#8220;, sagt Berg. Ein Beispiel: Konnten Bauherren noch im April einen Zehn-Jahres-Kredit im Schnitt für rund 1,2 % bekommen, so wurden im Mai bereits rund 1,5 % aufgerufen. Bei einem Darlehen über 200.000 Euro und einer jährlichen Tilgung von drei Prozent summiert sich die Mehrbelastung aus dem Zinsanstieg im Monat auf knapp 50 Euro, bis zum Ende der Zinsbindung sind es rund 6000 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wer bei seiner Baufinanzierung den Wert eines Kleinwagens sparen will, sollte sich die immer noch günstigen Zinsen von heute mit einem Bausparkonto sichern&#8220;, rät Thorsten Berg. Mit dieser &#8222;Zinsversicherung&#8220; steht bereits bei der Unterschrift unter den Bausparvertrag nicht nur der Zinssatz für das Bauspardarlehen, sondern auch die Laufzeit und alle Kosten für diesen Finanzierungsbaustein fest. Ganz gleich, wann man das Darlehen in Anspruch nimmt. &#8222;Dies gilt bei einer Sofortfinanzierung ebenso wie für Finanzierer, die erst in fünf oder zehn Jahren Wohneigentum bauen oder kaufen wollen&#8220;, verdeutlicht Thorsten Berg.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anzeichen für Zinswende verdichten sich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Noch sind die Rahmenbedingungen für Häuslebauer günstig: Niedrige Zinsen treffen auf vielerorts weiter moderate Immobilienpreise. Doch die Anzeichen, dass eine dauerhafte Zinswende erreicht sein könnte, verdichten sich. Anlagestrategen und Fondsgesellschaften rechnen bereits damit, dass die Renditen für Staatsanleihen mittelfristig noch einmal deutlich klettern werden &#8211; von bis zu 1,90 % ist die Rede. Das wäre fast das Zweieinhalbfache des Spitzenwerts von 0,78 % aus Mai.</p>
<p style="text-align: justify;">Die LBS West ist Teil der Sparkassen-Finanzgruppe und Marktführer in den Bereichen Bausparen, Finanzieren und Immobilien in Nordrhein-Westfalen. In 230 Kunden-Centern mit mehr als 1.500 Beratern sowie 2.300 Sparkassen-Filialen werden 2,1 Mio. Kunden betreut, deren 2,6 Mio. Bausparverträge sich auf mehr als 63 Mrd. Euro summieren. Die LBS West hat ihren Hauptsitz in Münster und beschäftigt rund 760 Mitarbeiter.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Niedrige Ölpreise bremsen Energiesparer aus</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/niedrige-oelpreise-bremsen-energiesparer-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2015 10:28:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Energiepreise]]></category>
		<category><![CDATA[Energiespar-Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparer]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltskasse]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Niedrige Ölpreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Münster - Erfreulich: Die derzeit stagnierenden Energiepreise entlasten die Haushaltskasse. Sie sorgen jedoch offensichtlich auch dazu, dass Hausbesitzer ihre Energiespar-Investitionen zurückstellen.</p>
<p>Bisher war die Senkung der Heizkosten das Hauptmotiv für Modernisierungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/niedrige-oelpreise-bremsen-energiesparer-aus/">Niedrige Ölpreise bremsen Energiesparer aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Münster</strong> &#8211; Erfreulich: Die derzeit stagnierenden Energiepreise entlasten die Haushaltskasse. Sie sorgen jedoch offensichtlich auch dazu, dass Hausbesitzer ihre Energiespar-Investitionen zurückstellen.</p>
<figure id="attachment_11647" aria-describedby="caption-attachment-11647" style="width: 370px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/geplantemodernisierungen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-11647" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/geplantemodernisierungen-370x400.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/LBS West&quot;" width="370" height="400" /></a><figcaption id="caption-attachment-11647" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/LBS West&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bisher war die Senkung der Heizkosten das Hauptmotiv für Modernisierungen. Im Anschluss lag die Rechnung für Öl oder Gas um jährlich knapp 900 Euro niedriger. Künftig wollen die Deutschen in erster Linie in Komfort und Schönheitsreparaturen investieren (58 %), ergab jetzt die repräsentative LBS-Studie &#8222;Modernisierung in Deutschland&#8220;. Das Energiesparmotiv liegt jetzt nur noch an zweiter Stelle (51 %). Auf Platz drei folgt mit immer noch weitem Abstand der barrierearme Umbau (9 %).</p>
<p style="text-align: justify;">In den nächsten drei Jahren planen 20 Prozent der Eigenheimbesitzer in NRW eine Modernisierung, bundesweit sind es 24 Prozent. Bisher ließen sie sich das durchschnittlich 16.250 Euro kosten. LBS-Sprecher Dr. Christian Schröder warnt: &#8222;Wir sollten uns von den derzeit eher niedrigen Ölpreisen nicht davon abbringen lassen, den Energieverbrauch unserer Häuser dauerhaft zu senken!&#8220; Bei der LBS kann dazu eine kostenlose Broschüre angefordert werden, die in elf übersichtlichen Schritten die energetische Modernisierung beschreibt (http://lbs-presse.nrw/Energie).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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