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	<title>Finanzsystem</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Finanzsystem</title>
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		<title>Krypto – eine ernsthafte Alternative zum aktuellen Finanzsystem</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2022 08:05:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie sieht die Zukunft von Krypto nach der Meinung der Deutschen aus? Um das herauszufinden, hat die Krypto-Plattform Cake DeFi mit dem Marktforschungsinstitut Dynata über 1.000 Menschen befragt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/krypto-eine-ernsthafte-alternative-zum-aktuellen-finanzsystem/">Krypto – eine ernsthafte Alternative zum aktuellen Finanzsystem</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie sieht die Zukunft von Krypto nach der Meinung der Deutschen aus? Um das herauszufinden, hat die Krypto-Plattform Cake DeFi mit dem Marktforschungsinstitut Dynata über 1.000 Menschen befragt.</p>
<p style="text-align: justify;">Altersvorsorge, Generierung von passivem <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/deutsche-planen-weniger-einkommen-fur-die-kaltmiete-ein/" target="_blank" rel="noopener">Einkommen</a> oder zum Bezahlen: 85 Prozent der Befragten sind sich sicher, dass Krypto eine Zukunft hat. Wenn es nach ihnen geht, wird es in Zukunft vor allem als Zahlungsmethode oder als eine alternative Methode zum Generieren von passivem Einkommen verwendet werden. Wer in Kryptowährung investiert, legt häufig sein Geld außerdem in Aktien, gefolgt von klassischen Investmentfonds und ETFs an. Interessant ist auch: Kryptowährungen sind auf Platz 3 der beliebtesten Anlageformen von Personen zwischen 18 und 24 Jahren – nach Aktien und dem klassischen Sparbuch. Was ferner überrascht ist, dass in dieser Altersgruppe bereits 75 Prozent ihr Geld anlegen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Kryptowährungen sind aktuell ein reines Anlageprodukt</h3>
<p style="text-align: justify;">Wer in Kryptowährungen investiert, nutzt sie in erster Linie zum aktiven Trading mit dem Ziel, einen Gewinn zu machen. 42 Prozent der Krypto-Anleger generieren damit ein passives Einkommen, während 35 Prozent HODLN, also dauerhaft die Kryptowährungen halten. Neuen Krypto-Produkten steht fast die Hälfte der Anleger offen gegenüber, weitere 42 Prozent sehen diese eher kritisch, würden sie aber ausprobieren. Wenn es um neue Produkte und Anlageoptionen mit Kryptowährung geht, so sind 79 Prozent der 18- bis 24-jährigen bereit, diese zu testen, ebenso wie 69 Prozent der 25- bis 39-jährigen. Nur 15 Prozent der 40 bis 65 Jahre alten Befragten würden neue Anlageoptionen ausprobieren.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Alternativen zum aktuellen Finanzsystem: Krypto?</h3>
<p style="text-align: justify;">Von den Anlegern, die bereits Erfahrungen mit Kryptowährungen gemacht haben, sind sich 91 Prozent sicher, dass Krypto eine Alternative zum aktuellen Finanzsystem darstellen kann. 57 Prozent sehen die Währung als alternative <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/so-geht-erfolgreiches-sachwert-investment/" target="_blank" rel="noopener">Investmentmethode</a> und beinahe ebenso viele sehen es als zusätzliche Zahlungsmethode. Nur 22 Prozent sind der Meinung, dass Krypto das aktuelle Finanz-, Geld- und Bankensystem komplett ersetzen kann. Knapp die Hälfte der No-Coiners – Personen ohne Krypto-Erfahrung – sind ebenfalls der Meinung, dass Krypto durchaus eine Alternative zum aktuellen Finanzsystem darstellen kann. Allerdings sind hier nur 6 Prozent der Meinung, dass es ein Ersatz sein kann. Etwa ein Drittel sieht dies als alternative Investmentmethode.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Cake DeFi</em></p>
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		<title>Globalisierung, Transparenzanforderungen und technische Innovationen setzen Institute unter Druck</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/globalisierung-transparenzanforderungen-und-technische-innovationen-setzen-institute-unter-druck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2017 09:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Zentralbank]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor der Finanzkrise agierten Zentralbanken hinter den Kulissen als hoch effektive und mächtige unabhängige Institutionen. Sie sorgten für Preisstabilität und waren das Rückgrat eines nationalen Finanzsystems. Doch als Folge der weltweiten Finanzkrise und der internationalen Staatsschuldenkrise sehen sich Zentralbanken heute weltweit einem wachsenden öffentlichen Interesse ausgesetzt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/globalisierung-transparenzanforderungen-und-technische-innovationen-setzen-institute-unter-druck/">Globalisierung, Transparenzanforderungen und technische Innovationen setzen Institute unter Druck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vor der Finanzkrise agierten Zentralbanken hinter den Kulissen als hoch effektive und mächtige unabhängige Institutionen. Sie sorgten für Preisstabilität und waren das Rückgrat eines nationalen Finanzsystems. Doch als Folge der weltweiten Finanzkrise und der internationalen Staatsschuldenkrise sehen sich Zentralbanken heute weltweit einem wachsenden öffentlichen Interesse ausgesetzt. Hinzu kommen neue Herausforderungen: strengere Regulierung der Finanzmärkte und Institutionen, wachsende Globalisierung und komplexere Organisationen, digitale Innovationen und zunehmender Kampf um Talente. Diese Entwicklungen analysieren die Finanzexperten von Roland Berger in ihrer neuen Studienserie &#8222;New realities in central banking&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Zentralbanken stehen vor einer großen Transformation&#8220;, sagt Adrian Weber, Partner von Roland Berger. &#8222;Dabei ist eine umfassende organisatorische Professionalisierung der Zentralbanken in den hochentwickelten Volkswirtschaften unabdingbar. Denn vor allem der Sparzwang der öffentlichen Hand, die hohen Anforderungen an Transparenz und die anhaltende Niedrigzinspolitik setzen Zentralbanken immer stärker unter Druck.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vier Säulen für eine erfolgreiche Transformation</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Damit Zentralbanken für das Finanzsystem der Zukunft und die Einführung einer digitalen Währung gerüstet sind, sollten sie deshalb ihre Organisation weiterentwickeln. &#8222;Da jede Zentralbank historisch anders aufgestellt ist, gibt es allerdings keine Universallösung&#8220;, warnt Roland Berger-Partner Markus Strietzel. &#8222;Allerdings basiert eine erfolgreiche Transformation grundsätzlich auf vier Säulen: Reorganisation, effektive Führung, operative Effizienz und eine zukunftsorientierte Personalpolitik.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig ist insbesondere, schlanke und effiziente Strukturen zu schaffen. Eine optimierte Führungsstruktur ermöglicht effiziente Entscheidungsprozesse; Support-Funktionen sollten so weit wie möglich zentralisiert bzw. ausgelagert werden. Die Kostenbasis aktiv zu steuern ermöglicht außerdem weitere Einsparungen; dadurch können Zentralbanken mehr Kapital in neue strategische Prioritäten reinvestieren.</p>
<p style="text-align: justify;">In Zeiten des Kampfs um die besten Talente stehen Zentralbanken zudem im Wettbewerb mit weiteren Finanzinstituten. &#8222;Die Mitarbeiterführung und -entwicklung spielen daher bei der Umgestaltung der Organisation eine sehr wichtige Rolle&#8220;, sagt Adrian Weber. &#8222;Dabei werden auch Mitarbeiterprofile, die bislang nicht im Fokus standen, etwa in der IT, an Bedeutung gewinnen. Nur so können wichtige Innovationen in der hierarchisch strukturierten Organisation einer Zentralbank besser evaluiert, vorangetrieben und implementiert werden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Digitale Währungen bringen neue Hürden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Innovationen, die auch für Zentralbanken besonders relevant sind, gehört auch die Einführung einer digitalen Währung als Pendant zum Bargeld. Solche Währungen werden analog zu Banknoten und Münzen in einer digitalen Brieftasche gespeichert. &#8222;Gedruckt&#8220; oder herausgegeben wird auch diese Währung von einer Zentralbank.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Aktuell ist es aber noch zu früh, auf eine bestimmte Technologie zu setzen, da sich gerade verschiedene Ansätze gleichzeitig entwickeln&#8220;, sagt Markus Strietzel. Während manche Anbieter auf die dezentralisierte Blockchain-Technologie setzen, haben sich andere für die Einbindung von digitalen Intermediären entschieden. &#8222;Zentralbanken müssen im Einzelfall die Stärken und Schwächen der jeweiligen Technologien prüfen und die richtige Entscheidung treffen&#8220;, so Strietzel. &#8222;Allerdings fehlt vielen Instituten noch das nötige Know-how und die Agilität, um mit dem rasanten Tempo der technologischen Entwicklungen umzugehen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Digitale Währungen bringen große Vorteile mit sich: Sie können die Kosten für Banknotendruck, Münzprägung, Bargeldaufbewahrung und -transport sowie Geldwäschebekämpfung deutlich reduzieren. Zudem beschleunigen sie die finanzielle Integration aufstrebender Märkte. &#8222;Wir sind davon überzeugt, dass digitale Währungen in Zukunft eine wichtige Rolle spielen werden&#8220;, sagt Adrian Weber. &#8222;Es gibt bereits erste vielversprechende Pilotprojekte und die weitere Einführung wird komplementär zum bestehenden Bargeld vorangetrieben.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Daraus ergibt sich allerdings ein großer Handlungsbedarf für Zentralbanken: &#8222;Um diese Entwicklung des Finanzmarkts aktiv mitgestalten zu können, benötigen sie effektive<br />
Organisationsstrukturen, technische Fähigkeiten und eine große Flexibilität&#8220;, betont Weber.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Roland Berger</em></p>
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		<title>Financial Crime erfordert neue IT-Lösungen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/financial-crime-erfordert-neue-it-loesungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2017 08:44:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Strafzahlungen, Reputationsschäden oder gar der Entzug von Banklizenzen. Der Verstoß gegen Compliance-Vorschriften kann für Banken massive Konsequenzen mit sich bringen. Seit Jahren gerät der Kampf gegen Wirtschaftskriminalität und Terrorfinanzierung immer stärker in den Fokus internationaler Regierungen und Behörden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/financial-crime-erfordert-neue-it-loesungen/">Financial Crime erfordert neue IT-Lösungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ob Strafzahlungen, Reputationsschäden oder gar der Entzug von Banklizenzen. Der Verstoß gegen Compliance-Vorschriften kann für Banken massive Konsequenzen mit sich bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit Jahren gerät der Kampf gegen Wirtschaftskriminalität und Terrorfinanzierung immer stärker in den Fokus internationaler Regierungen und Behörden. So sehen sich Banken derzeit mit einer enormen Änderungsgeschwindigkeit in Sachen gesetzlicher Regulatorik konfrontiert. Deren jüngste Herausforderung ist die 4. Richtlinie zur Verhinderung der Nutzung des Finanzsystems zum Zwecke der Geldwäsche und der Terrorismus-Finanzierung (Anti-Money Laundering Directive – oder kurz AMLD4). Diese muss bis Mitte 2017 von allen Instituten umgesetzt werden. Eine weitere 5. Richtlinie, die sich besonders mit neuen alternativen Finanzwegen befassen soll, ist ebenfalls bereits in der Abstimmung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Erstüberprüfung potentieller Neukunden stand beim Kampf gegen Wirtschaftskriminelle lange im Vordergrund. Inzwischen stehen Geldinstitute vor der Herausforderung Prozesse und Verfahren zu finden, die eine umfassende Überwachung sämtlicher Aktivitäten im Rahmen des Customer Life Cycle gewährleisten. Die standardisierten und veralteten IT-Infrastrukturen vieler Banken sind oft nicht mehr imstande, den steigenden Anforderungen zu entsprechen. Neue Data Analytics-Verfahren und der Einsatz künstlicher Intelligenz sind mögliche Lösungsansätze, genauso wie das gezielte Outsourcing von Compliance-Maßnahmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sollten Sie sich für die Methoden zur Bekämpfung von Terrorfinanzierung und Financial Crime interessieren, vereinbare ich Ihnen gerne ein Hintergrundgespräch mit Andreas Peters, Partner bei der Bankenberatung Capco.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Westend Medien GmbH</em></p>
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		<title>LexisNexis Risk Solutions: Mobile Zahlungen ermöglichen mehr Menschen einen Zugang zum Finanzsystem</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/lexisnexis-risk-solutions-mobile-zahlungen-ermoeglichen-mehr-menschen-einen-zugang-zum-finanzsystem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2016 09:23:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Überweisung der Miete, die Aufnahme eines Kredites für den Kauf einer neuen Waschmaschine, die Zahlung des Gehalts – all dies sind Dinge, die nur möglich sind, wenn man ein Bankkonto hat. Zwar hat in Deutschland jeder, der sich dauerhaft im Land aufhält, auch das Recht, ein Bankkonto zu eröffnen. In anderen Regionen der Welt ist dies allerdings nicht der Fall.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/lexisnexis-risk-solutions-mobile-zahlungen-ermoeglichen-mehr-menschen-einen-zugang-zum-finanzsystem/">LexisNexis Risk Solutions: Mobile Zahlungen ermöglichen mehr Menschen einen Zugang zum Finanzsystem</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Atlanta und Wiesbaden &#8211;</strong> Die Überweisung der Miete, die Aufnahme eines Kredites für den Kauf einer neuen Waschmaschine, die Zahlung des Gehalts – all dies sind Dinge, die nur möglich sind, wenn man ein Bankkonto hat. Zwar hat in Deutschland jeder, der sich dauerhaft im Land aufhält, auch das Recht, ein Bankkonto zu eröffnen. In anderen Regionen der Welt ist dies allerdings nicht der Fall: Während in Deutschland fast 99 Prozent aller Erwachsenen ein Bankkonto haben, sind es weltweit nur 62 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Zugang zu einem Bankkonto ist in Deutschland durch ein gut ausgebautes Filialnetz recht einfach. In vielen anderen Ländern scheitert eine Kontoeröffnung bereits daran, eine Bank in der Nähe zu finden. Diese Einschränkung kann umgangen werden: Mit einem mobilen Zahlungsnetzwerk und der Möglichkeit, über das Handy Geld zu überweisen und zu erhalten. In weniger entwickelten Ländern erhalten Menschen auf diese Weise einen Zugang zum Finanzsystem.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Aufnahme von mehr Menschen in das Finanzsystem birgt viele Chancen für die neuen Marktteilnehmer, aber auch für Unternehmen. Allerdings gibt es auch viele Gefahren: Denn mit einer Ausweitung des Zugangs erhalten nicht nur Menschen, denen dieser Zugang zuvor verwehrt blieb, eine Chance zur Teilhabe. Sondern es eröffnet auch Kriminellen neue Wege, beispielsweise zur Geldwäsche.</p>
<p style="text-align: justify;">Geldwäschebekämpfung und anderen Anforderungen aus dem Bereich Compliance sind für die Anbieter solcher mobiler Lösungen von besonderer Bedeutung. Zum einen, weil kaum bekannte Kunden auf den Markt kommen und ihr Risiko eingestuft werden muss. Zum anderen, weil das Risiko für Dienstleister, dass ihre Systeme für Finanzkriminalität genutzt werden, hoch ist. Beide Gründe bewirken, dass sich die Anbieter der innovativen Lösungen mit erhöhten Anforderungen bezüglich ihrer Compliance auseinandersetzen müssen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: cometis AG</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/lexisnexis-risk-solutions-mobile-zahlungen-ermoeglichen-mehr-menschen-einen-zugang-zum-finanzsystem/">LexisNexis Risk Solutions: Mobile Zahlungen ermöglichen mehr Menschen einen Zugang zum Finanzsystem</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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