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	<title>Europäische Zentralbank</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Europäische Zentralbank</title>
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		<title>Wenig Bewegung bei den Bauzinsen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2023 08:15:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
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		<category><![CDATA[Leitzinserhöhung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender des Kreditvermittlers Dr. Klein, erläutert, wie sich der Zinsentscheid auf die Bauzinsen auswirkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/wenig-bewegung-bei-den-bauzinsen/">Wenig Bewegung bei den Bauzinsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Europäische Zentralbank (EZB) drosselt ihr Tempo bei der Anhebung der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/nach-erneuter-leitzins-erhoehung-bauzinsen-bleiben-stabil/" target="_blank" rel="noopener">Leitzinsen</a>: Erstmals seit Juli letzten Jahres geht sie mit plus 0,25 Prozentpunkten einen kleineren Schritt als bisher. Gleichzeitig betont Notenbank-Chefin Lagarde, dass die Zinsen noch weiter angehoben werden müssen, um die Inflation zu senken. Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender des Kreditvermittlers Dr. Klein, erläutert, wie sich der Zinsentscheid auf die Bauzinsen auswirkt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Leitzinserhöhung bereits eingepreist</h2>
<p style="text-align: justify;">„Die Anhebung des Leitzinses um 0,25 Prozentpunkte ist erwartet worden und bereits an den Finanzmärkten eingepreist“, so Michael Neumann. „Die Zinsen für <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/baufinanzierung-mit-kuerzerer-zinsbindung-gegen-hohe-monatsraten/" target="_blank" rel="noopener">Baufinanzierungen</a> zeigen keine größeren Reaktionen auf die Entscheidung der EZB und verlaufen derzeit relativ ruhig seitwärts.“ Der repräsentative Bestzins des bundesweit tätigen Vermittlers für eine 10-jährige Baufinanzierung beträgt aktuell 3,41 Prozent (Stand: 09.05.2023). Vor der geldpolitischen Sitzung der Notenbanker war auch ein doppelt so hoher Zinsschritt für möglich gehalten worden. Dass die EZB nun das Tempo reduziert, mit dem sie die Inflation bekämpft, wertet der Spezialist als notwendige Vorsicht: „In der Gemengelage zwischen hoher Staatsverschuldung einzelner Euro-Länder, drohender Rezession und fragiler Stabilität einiger Banken ist der Handlungsspielraum der EZB derzeit eingeschränkt. Um keine zusätzlichen Unsicherheiten zu provozieren, kann sie die Zinsen nicht weiterhin so schnell wie bislang erhöhen, sondern muss behutsam vorgehen.“</p>
<h2 style="text-align: left;">Bauzinsen haben Aufwärtspotenzial</h2>
<p style="text-align: justify;">Während in den USA mit den Zinserhöhungen bald Schluss sein könnte, gibt Lagarde unmissverständlich zu verstehen: Europa stehen weitere Zinsschritte bevor, um die Inflation nachhaltig und deutlich zu reduzieren. Allerdings ist die allgemeine Markterwartung, dass es auch hier eine Pause gibt – vermutlich nach zwei weiteren Zinsanhebungen im Juni und Juli. „Für die weitere Entwicklung der Baufinanzierungszinsen ist die entscheidende Frage: Was signalisiert die EZB im Sommer?“, meint Michael Neumann. „Wenn die EZB nach den erwarteten Zinsanhebungen nicht zu einem neutralen Ausblick übergeht, sondern an dem restriktiven Kurs festhalten will, könnte das die Bauzinsen im zweiten Halbjahr noch einmal unter Druck setzen. Denn dieses Szenario findet sich noch nicht im aktuellen Zinsniveau wieder.“ Voraussetzung wäre, dass die Inflation – und vor allem die Kerninflation – nicht deutlich zurückgeht, weiterhin Lohnabschlüsse auf jetzigem Niveau stattfinden und sich die Wirtschaft robust zeigt. „Ich halte es für wahrscheinlich, dass die EZB mehr gegen die Inflation unternehmen muss als momentan erwartet. Deshalb rechne ich längerfristig noch mit einem leicht steigenden Zinsniveau für Baufinanzierungen. Je nach Entwicklung könnte das auch deutlich über der 4-Prozent-Grenze liegen“, so Neumann.</p>
<h2 style="text-align: left;">Stärkeres politisches Engagement nötig</h2>
<p style="text-align: justify;">Vielerorts sinken die <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/immobilienpreise-sinken-2022-inflationsbereinigt-leicht/" target="_blank" rel="noopener">Immobilienpreise</a> und Angebote werden nach unten verhandelt. Aber das bringt keine grundlegende Erleichterung für Immobilieninteressenten: Für viele bleiben die Gesamtkosten zu hoch. Den Grund sieht Michael Neumann weniger im Zinsniveau – das sei in den letzten Jahren künstlich niedrig gehalten worden und jetzt wieder auf dem Weg zur Normalität –, sondern bei den nach wie vor hohen Preisen für die Immobilie selbst sowie den Kaufnebenkosten. „Das Angebot ist zu gering, Anreize fehlen, die Bürokratie ist nach wie vor ein Hemmschuh – und die Förderungen für privaten Immobilienerwerb kann man nur mit gutem Willen als halbherzig bezeichnen“, so Neumann. Er fordert konkrete Maßnahmen für die Wiederbelebung des Neubaus und ein glaubwürdiges Engagement für privates Wohneigentum. „Weder die aktuelle Neubauförderung noch das geplante Programm für Familien lasse ich als ernsthaften Versuch gelten, Menschen beim Kauf einer eigenen Immobilie zu unterstützen. Die Bundesregierung sollte endlich in Sachen Neubau aktiv werden, neuen Wohnraum zum Beispiel durch Umwidmung von Büro- oder Gewerbeflächen schaffen und entschieden die Eigentumsbildung durch Kauf bestehender Immobilien unterstützen: Planungs- und Genehmigungsverfahren verschlanken, Investitionsanreize schaffen und kluge Konzepte für alle Erstkäufer einer selbst genutzten Immobilie vorlegen – beispielsweise in Form eines Freibetrags bei der Grunderwerbsteuer“, fordert Dr.-Klein-Vorstand Neumann.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/wenig-bewegung-bei-den-bauzinsen/">Wenig Bewegung bei den Bauzinsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Bauzinsen nähern sich nach Zwischentief wieder 4-Prozent-Marke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2023 10:18:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einem Zwischentief im Februar nähern sich die Bauzinsen für zehnjährige Darlehen Ende des Monats wieder der Marke von 4 Prozent und liegen aktuell bei rund 3,85 Prozent.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/bauzinsen-naehern-sich-nach-zwischentief-wieder-4-prozent-marke/">Bauzinsen nähern sich nach Zwischentief wieder 4-Prozent-Marke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nach einem Zwischentief im Februar nähern sich die Bauzinsen für zehnjährige <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/zinsdelle-lasst-darlehenssummen-fur-baufinanzierungen-steigen/" target="_blank" rel="noopener">Darlehen</a> Ende des Monats wieder der Marke von 4 Prozent und liegen aktuell bei rund 3,85 Prozent. Das bedeutet: Mit einer Monatsrate von 1.000 Euro lässt sich ein Kredit über rund 207.000 Euro bedienen. Im März und im weiteren Jahresverlauf müssen sich Kreditwillige laut Interhyp-Einschätzung auf schwankende Zinsen in einem Korridor zwischen 3 und 4 Prozent einstellen. Auch die befragten Experten rechnen mit Bauzinsen zwischen 3,5 und 4 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">„Seit Monaten beobachten wir stark schwankende Zinsen. Das wird unserer Einschätzung nach auch in den kommenden Monaten so bleiben“, erklärt Mirjam Mohr, Vorständin Privatkundengeschäft der Interhyp AG. Die nach wie vor hohe Inflation zwingt die Notenbanken weiterhin zu einer restriktiven Geldpolitik. Das wiederum treibt die Renditen für Staatsanleihen und damit die Zinsen für Baufinanzierungen in die Höhe. „Die Hoffnungen auf ein baldiges Ende der straffen Zinspolitik der amerikanischen Notenbank Fed und der Europäischen Zentralbank EZB könnten sich als verfrüht erweisen“, sagt Mohr. „Genau deshalb ist ein Zinsvergleich für Darlehensnehmerinnen und Darlehensnehmer in diesen Tagen so wichtig, da Konditionsveränderungen von den Banken unterschiedlich schnell weitergegeben und eingepreist werden“.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Entschlossene Notenbanken treiben Bauzinsen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Fed hatte ihr Zins-Tempo zuletzt gedrosselt und den Leitzins im Februar lediglich um 0,25 Prozentpunkte angehoben. Ein Ende der Erhöhungen ist nicht in Sicht. Die Europäische Zentralbank EZB, die bei der Straffung der Geldpolitik ohnehin hinterherhinkt, könnte die Zinsen Mitte März derweil abermals um weitere 0,5 Prozentpunkte auf dann 3,5 Prozent nach oben schrauben. „Die Rhetorik der Notenbanker lässt angesichts der Inflationsdaten keine Zweifel an der Entschlossenheit aufkommen. Die Inflation lässt sich nicht so schnell vertreiben wie erwartet und wird Immobilienkaufende im Jahr 2023 weiter beschäftigen“, sagt Mirjam Mohr.</p>
<p style="text-align: justify;">Die nach wie vor angespannte Stimmung schlägt auf den Markt durch. Ende Februar stieg die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen, die neben den <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/nach-erneuter-leitzins-erhoehung-bauzinsen-bleiben-stabil/" target="_blank" rel="noopener">Leitzinsen</a> als wichtiger Richtungsweiser fürs Baugeld gelten, mit 2,58 Prozent auf den höchsten Stand seit 2011.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Expertenrat: Das sollte man jetzt beachten</h2>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich gilt: Immobilieninteressentinnen und Immobilieninteressenten sollten ihre Entscheidung für oder gegen Wohneigentum nicht allein vom Zinsumfeld abhängig machen – sondern langfristig agieren. „Wichtiger als die Nachkommastelle beim Darlehen ist eine Gesamtfinanzierung, die zum Leben passt, sowie die Objektqualität“, erklärt Zinsexpertin Mohr. „Daher sind ein Kassensturz und ein frühzeitiges Beratungsgespräch essentiell“.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig hat sich der Markt in den vergangenen Monaten von einem Verkäufer- hin zu einem Käufermarkt gewandelt. Immobilieninteressentinnen und -interessenten haben heute häufig mehr Angebot als in der Vergangenheit und auch mehr Zeit, sich verschiedene Objekte in Ruhe anzusehen. Das bietet neue Spielräume: „Wir empfehlen unseren Kundinnen und Kunden unbedingt, den Preis zu verhandeln. Ein Argument gegenüber den Verkäuferinnen oder Verkäufern kann zum Beispiel das gestiegene Zinsniveau sein, was eine deutlich höhere monatliche Rate bedeutet. Auch anstehende Sanierungen können als Argument für einen Preisnachlass herangezogen werden“, sagt Mirjam Mohr.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer seine finanziellen Möglichkeiten im Detail kennt und ein konkretes Objekt im Auge hat, sollte das aktuelle Zinsumfeld genau im Auge behalten: „Durch die starke Volatilität ergeben sich immer wieder Chancen, Zinsdellen effektiv zu nutzen“, rät Mohr. „Deshalb empfehlen wir unseren Kundinnen und Kunden immer, in einem engen Austausch mit uns zu bleiben, um den perfekt passenden Zins zu finden.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Interhyp Gruppe</em></p>
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		<title>Nach erneuter Leitzins Erhöhung: Bauzinsen bleiben stabil</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2023 09:59:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zum fünften Mal in Folge hat die Europäische Zentralbank (EZB) die Leitzinsen erhöht: Mit +0,5 Prozentpunkten liegt der Leitzins damit aktuell bei 3 Prozent.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/nach-erneuter-leitzins-erhoehung-bauzinsen-bleiben-stabil/">Nach erneuter Leitzins Erhöhung: Bauzinsen bleiben stabil</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zum fünften Mal in Folge hat die <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/vor-ezb-entscheid-bauzinsen-steigen-weiter/" target="_blank" rel="noopener">Europäische Zentralbank (EZB)</a> die Leitzinsen erhöht: Mit +0,5 Prozentpunkten liegt der Leitzins damit aktuell bei 3 Prozent. Im Zuge der EZB-Sitzung Anfang Februar gab es zwei Besonderheiten: eine Ankündigung zur geplanten Erhöhung im März und die Reaktionen der Finanzmärkte auf diese deutlichen Signale zur weiterhin straffen Geldpolitik. Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender des Kreditvermittlers Dr. Klein, kommentiert die Auswirkungen auf die Zinsen für Baufinanzierungen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Leitzins Erhöhung auch im März</h2>
<p style="text-align: justify;">Dass EZB-Chefin Christine Lagarde den Leitzins wieder nach oben anpassen würde, wurde im Vorfeld bereits erwartet und auch der Umfang war wenig überraschend. Wohl aber, dass sie zugleich ankündigte, dies im März wiederholen zu wollen – eine derart konkrete Absichtsbekundung ist durchaus unüblich. „Die EZB will mit ihrer Entscheidung und der Kommunikation über zukünftige Pläne alle Zweifel ausräumen, dass sie es mit dem Kampf der Inflation ernst meint“, kommentiert Michael Neumann von Dr. Klein. Die Verpflichtung zu einer weiterhin straffen Geldpolitik soll die Inflationserwartungen und die Lohnentwicklung abbremsen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Leitzins hoch, Anleiherenditen runter</h2>
<p style="text-align: justify;">Nur: die Vehemenz, die suggeriert werden sollte, kam nicht bei den Märkten an. Die Rendite der Bundesanleihe, an dem sich die Zinsen für Baufinanzierungen tendenziell orientieren, gab im Anschluss der EZB-Sitzung nach. „Die Märkte glauben nicht, dass Christine Lagarde ihren Kurs auch nach März noch durchhält“, so Michael Neumann. Zumal die USA bereits ihre Zinsschritte verkleinert haben und US-Notenbank-Chef Powell in Bezug auf die Inflationseinschätzung zuletzt relativ entspannt wirkte. „An den Kapitalmärkten scheint die Erwartung vorzuherrschen, dass sich die Notenbanken in absehbarer Zeit von ihrer restriktiven Geldpolitik verabschieden könnten“, schätzt Neumann. Dass die Baufinanzierungszinsen den aktuellen Renditerückgang nachvollziehen werden, glaubt er allerdings nicht. Es handele sich um einen temporären Ausschlag, und Bauzinsen folgten einem etwas längeren Trend, aber keinen kurzfristigen Bewegungen innerhalb eines einzelnen Tages. Der repräsentative Bestzins bei Dr. Klein für ein 10-jähriges Darlehen bleibt stabil und beträgt aktuell 3,19 Prozent (Stand: 07.02.2023).</p>
<h2 style="text-align: justify;">Entspannung auf breiter Front – auch bei den Bauzinsen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Die allgemeine Stimmung scheint vorsichtig optimistisch: Die Furcht vor einer <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/bauzinsen-korridor-zwischen-3-und-4-prozent-bestaetigt-sich/" target="_blank" rel="noopener">Energiekrise</a> hat sich verflüchtigt, die Inflation scheint auf dem Rückzug, die Börse verzeichnet Gewinne und die Gefahr einer Rezession ist abgeschwächt. Neumann glaubt allerdings nicht, dass es das schon gewesen sein muss mit den deutlichen Leitzinserhöhungen. „Die rückläufigen Inflationsraten täuschen nicht darüber hinweg, dass der Druck hoch bleibt. Wesentliche beständige Inflationsfaktoren, die nicht über die Jahreszeiten schwanken, sind rekordhoch. Ich rechne daher mit einem tendenziell steigenden Zinsniveau für Baufinanzierungen.“ Neumann zufolge mache sich jetzt der so genannte Zweitrundeneffekt bemerkbar: Kosten, die durch höhere Löhne, Rohstoff- oder Energiekosten entstehen, kommen weiterhin beim Verbraucher an – ungeachtet der aktuell etwas gesunkenen Energiepreise. Und dagegen müsse die EZB weiterhin entschieden ankämpfen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wann erholt sich der Immobilienmarkt?</h2>
<p style="text-align: justify;">Nach dem „Zinsschock“ – dem beispiellos schnellen Anstieg der Bauzinsen im letzten Jahr – ist die Nachfrage nach Immobilien und damit auch nach Baufinanzierungen schlagartig eingebrochen. Laut Michael Neumann hat sich der Markt noch nicht wieder deutlich belebt: „Fakt ist: In der aktuellen Zinssituation bleiben die Bau- und Kaufpreise für viele zu hoch“, so der Dr.-Klein-Vorstand. „Wo Interessenten früher fast bedenkenlos gekauft haben, gehen sie jetzt sehr viel zurückhaltender vor. Gerade bei jungen Leuten ist auch schlicht die finanzielle Grenze erreicht: Die hohen Erwerbsnebenkosten zusammen mit den hohen Anforderungen an Eigenkapital sind für viele nicht realisierbar.“ Ihm zufolge komme aber Bewegung in das Preisgefüge. Auch wenn die Angebotspreise vielerorts noch nicht signifikant runtergingen – bei den tatsächlich gezahlten Preisen seien bereits leichte Rückgänge zu beobachten. Kaufinteressenten sollten genau hinhören: Wie wichtig ist dem Noch-Besitzer ein zügiger Verkauf? „Weil sich abzeichnet, dass die Preise vielerorts tendenziell eher sinken, könnten Preisverhandlungen hier erfolgreich sein“, so Neumann. Er rechnet damit, dass der Immobilienmarkt noch dieses Jahr wieder an Dynamik gewinnt und sich Schritt für Schritt normalisiert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/nach-erneuter-leitzins-erhoehung-bauzinsen-bleiben-stabil/">Nach erneuter Leitzins Erhöhung: Bauzinsen bleiben stabil</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Vor EZB-Entscheid: Bauzinsen steigen weiter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2022 12:34:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierungszinsen]]></category>
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		<category><![CDATA[Europäische Zentralbank]]></category>
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		<category><![CDATA[Zinsbindung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angesichts der extrem hohen Inflation bleibt die Europäische Zentralbank (EZB) unter starkem Druck, die Geldpolitik weiter zu straffen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/vor-ezb-entscheid-bauzinsen-steigen-weiter/">Vor EZB-Entscheid: Bauzinsen steigen weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Angesichts der extrem hohen Inflation bleibt die Europäische Zentralbank (EZB) unter starkem Druck, die Geldpolitik weiter zu straffen. Der kommende Zinsentscheid wirkt sich schon im Vorfeld auf die Baufinanzierungszinsen aus: Sie sind in den letzten Wochen deutlich weiter angestiegen – und mittlerweile mehr als viermal so hoch als Anfang des Jahres.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Große Zinsschritte erwartet</h3>
<p style="text-align: justify;">Während die Inflation von Monat zu Monat neue Rekordhöhen erreicht – im September waren es knapp 10 Prozent im Euroraum –, wächst der Druck auf die EZB, die <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/zinsen-fur-immobiliendarlehen-steigen-wieder-auf-drei-prozent/" target="_blank" rel="noopener">Zinsen</a> weiter anzuheben. Und zwar massiv: War der Anstieg um 0,75 Prozentpunkte im September noch ein außergewöhnlich großer Schritt, wird diese Geschwindigkeit mittlerweile fast selbstverständlich vorausgesetzt. Bis Ende des Jahres erwarten Ökonomen einen Leitzins von mindestens 2,5 Prozent, momentan sind es noch 1,25 Prozent. Infolgedessen hat sich das Niveau der Baufinanzierungszinsen ebenfalls weiter nach oben verschoben: Der repräsentative 10-jährige Bestzins bei Dr. Klein beträgt aktuell 3,79 Prozent (Stand: 24.10.2022). „Seit Anfang des Jahres hat sich der Zins mehr als vervierfacht“, sagt Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender der Dr. Klein Privatkunden AG. „Eine so extreme Zinsentwicklung hat es noch nie gegeben. Niemand hat dies vor einem dreiviertel Jahr vorhersehen können, das Tempo hat alle Marktteilnehmer überrascht.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Wann endet der Zinsanstieg?</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Notenbänker bewegen sich auf einem schmalen Grat. Einerseits müssen sie den Teuerungen und den Inflationserwartungen entgegenwirken und dafür ihre Geldpolitik deutlich straffen. Andererseits droht bereits jetzt eine europaweite Rezession und ein Anstieg der Zinsen bremst die Wirtschaft zusätzlich. So schwierig Prognosen für Baufinanzierungszinsen zurzeit sind: Ein Ende des Zinsanstiegs sei erst einmal nicht wahrscheinlich, meint Michael Neumann. „Der Peak bei der Inflation steht noch aus, und das EZB-Ziel einer Rate von 2 Prozent droht, in immer weitere Ferne zu rücken“, so die Einschätzung des Experten. „Die EZB muss voraussichtlich auch im nächsten Jahr noch beherzt an der Zinsschraube drehen, und da ist noch nicht alles am Finanzierungsmarkt eingepreist. Das bedeutet: weiter steigende Bauzinsen.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Zinsen festschreiben: kurz oder lang?</h3>
<p style="text-align: justify;">Bei den extrem niedrigen Zinsen bis Ende letzten Jahres war der Ratschlag bei Immobilienfinanzierungen einfach: Die <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierungen-zinsbindung-und-tilgung-sinken/" target="_blank" rel="noopener">Zinsbindung</a> so lange wie möglich festschreiben und damit lange davon profitieren. Jetzt ist der Zins höher und die Situation komplexer. Ist eine kurze Vertragsbindung sinnvoll, um beispielsweise in fünf Jahren einen dann eventuell gesunkenen Zins nutzen zu können? Diese Variante ist für Michael Neumann riskant: „In einem kurzen Zeitraum ist in der Regel nur wenig getilgt und das Anschlussdarlehen entsprechend hoch. Wer die Wette gegen die Zinsentwicklung verliert, weil der Zins dann höher ist, braucht einen größeren Vermögenshintergrund, um das aufzufangen.“ Er empfiehlt auch jetzt lange Zinsfestschreibungen, selbst wenn die tendenziell etwas teurer sind. „Im Moment sind die Aufschläge für sehr lange Zinsbindungen von 30 Jahren oder mehr relativ gering. Dafür erhält man einen langen Planungshorizont und größere Sicherheit.“ Er empfiehlt, sich verschiedene Varianten ausrechnen zu lassen und auch Volltilgerdarlehen in Betracht zu ziehen. Damit sichert man den jetzigen Zins für die Gesamtlaufzeit des Kredits und schließt jegliches Zinsänderungsrisiko aus.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Immobilienpreise vermehrt verhandelbar</h3>
<p style="text-align: justify;">Für Immobilieninteressenten war in den letzten Jahren vor allem das erforderliche Eigenkapital die größte Herausforderung bei der Finanzierung. Jetzt kommen noch die deutlich höheren Monatsraten hinzu. Statt einer Monatsrate von 800 Euro oder 1.000 Euro zahlen Kreditnehmer mittlerweile doppelt so viel. „Durch den niedrigen Zins war Wohneigentum für viele leistbar. Aber diese Phase ist jetzt vorbei“, sagt Vorstand Neumann. Denn die EZB habe den Zins künstlich auf das extrem niedrige Niveau gedrückt – und das wird in dieser Form nicht wiederkommen. Folglich müssten Kaufwillige bei ihren Vorhaben Abstriche machen und sich neu orientieren. Dr. Klein zufolge übt die Zinsentwicklung bereits einen ersten Druck auf die Immobilienpreise aus: „Verkäufer sind vermehrt verhandlungsbereit. Vor allem bei sanierungsbedürftigen Gebäuden mit einer schlechten Energieeffizienz müssen sie Interessenten mittlerweile preislich deutlich entgegenkommen“, so Michael Neumann.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/vor-ezb-entscheid-bauzinsen-steigen-weiter/">Vor EZB-Entscheid: Bauzinsen steigen weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Anlegerstudie: 60 Prozent kritisieren Niedrigzinspolitik</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/anlegerstudie-60-prozent-kritisieren-niedrigzinspolitik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2022 11:05:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Zentralbank]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
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		<category><![CDATA[Niedrigzinspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln – Die Kritik an der Niedrigzinspolitik der EZB wird immer deutlicher: Mittlerweile sind 60 Prozent der Deutschen der Ansicht, dass dies der falsche Weg sei.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/anlegerstudie-60-prozent-kritisieren-niedrigzinspolitik/">Anlegerstudie: 60 Prozent kritisieren Niedrigzinspolitik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln – </strong>Die Kritik an der Niedrigzinspolitik der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ezb-fluestert-trump-schreit-frankreich-redet-tacheles-bauzinsen-auf-niedrigem-niveau/" target="_blank" rel="noopener">EZB</a> wird immer deutlicher: Mittlerweile sind 60 Prozent der Deutschen der Ansicht, dass dies der falsche Weg sei. 2021 waren es nur 41 Prozent. Die Angst vor einer Inflation und einem sinkenden Lebensstandard nimmt ebenfalls stark zu. Noch immer ist Sicherheit das wichtigste Anliegen der Menschen bei der Geldanlage (52 Prozent), jedoch steigt gleichzeitig die Risikobereitschaft (2022: 44 Prozent, 2021: 34 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Ergebnisse lieferte eine repräsentative Studie zum Anlageverhalten der Deutschen, die die Gothaer Asset Management AG (GoAM) vom Meinungsforschungsinstitut forsa im Januar 2022 bereits zum dreizehnten Mal durchführen ließ.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Angst vor Inflation</h2>
<p style="text-align: justify;">Steigende Alltagskosten und die damit einhergehende Entwertung der Geldanlagen – eine Sorge, die immer mehr Deutsche umtreibt. Mittlerweile fürchten 68 Prozent der Bürgerinnen und Bürger die Folgen der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/immobilienfinanzierung-in-einer-inflation-prognose-fuer-eine-moegliche-zinserhoehung-2022/" target="_blank" rel="noopener">Inflation</a>, im Jahr zuvor waren es acht Prozentpunkte weniger (2021: 60 Prozent). Auch die Angst, den eigenen Lebensstandard nicht halten zu können, nimmt stark zu. Während sich 2021 weniger als die Hälfte der Befragten darum sorgten (41 Prozent), sind es in diesem Jahr schon 48 Prozent. „Diese Sorge ist sehr begründet“, erklärt Christof Kessler, Vorstandssprecher der Gothaer Asset Management AG. „Die Inflation ist in Deutschland aktuell so hoch, wie seit fast 30 Jahren nicht mehr. Da ist es nicht verwunderlich, dass die Menschen um ihre Geldanlagen bangen. Aus diesem Grund verliert auch die Niedrigzinspolitik der EZB immer stärker an Rückhalt in der Bevölkerung.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Kritik an Niedrigzinspolitik nimmt enorm zu</h2>
<p style="text-align: justify;">60 Prozent der Befragten hält die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) für falsch. Das sind fast 20 Prozent mehr als im Jahr zuvor (2021: 41 Prozent). Nicht einmal ein Drittel der Deutschen befürwortet diese Politik (26 Prozent) noch. Besonders groß ist die Ablehnung bei der Altersgruppe der über 60-Jährigen. Hier liegt der Anteil an Kritikerinnen und Kritikern bei 70 Prozent, also 10 Prozent über dem Durchschnitt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Sicherheitsbedürfnis vs. Risikobereitschaft</h2>
<p style="text-align: justify;">Auf die Frage, was bei der Geldanlage am wichtigsten sei, nannten 52 Prozent der Deutschen Sicherheit. Das zeigt sich auch bei den bevorzugten Anlageformen. So liegt das Sparbuch, als vermeintlich sichere Geldanlage, unverändert auf Platz eins der Beliebtheitsskala (46 Prozent). Auf Platz zwei stehen Immobilien (2022: 38 Prozent; 2021: 32 Prozent), den dritten Platz teilen sich Bausparverträge und Fonds (2022: 30 Prozent; 2021: 26 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Die steigende Nachfrage nach Fonds geht mit einer wachsenden Risikobereitschaft der Deutschen einher. 44 Prozent sind mittlerweile bereit, bei der Geldanlage ein höheres Risiko einzugehen. Im Vorjahr waren es nur 34 Prozent. Jüngere Menschen sind hierbei risikobereiter als ältere. 30- bis 44-Jährige liegen 19 Prozentpunkte über dem Durchschnitt (63 Prozent). Eine hohe Rendite ist ihnen ebenfalls wichtiger als dem Durchschnitt der Bevölkerung (11 Prozent) – 19 Prozent dieser Altersgruppe halten eine hohe Rendite für den wichtigsten Aspekt bei der Geldanlage.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur Fonds, sondern auch Aktien steigen in der Gunst der Anlegerinnen und Anleger (2022: 25 Prozent; 2021: 22 Prozent). Besonders beliebt sind beide Anlageformen bei den 30- bis 44-Jährigen (Fonds: 34 Prozent; Aktien: 29 Prozent) und bei den 45- bis 59-Jährigen (Fonds: 35 Prozent; Aktien: 28 Prozent). „Aktien haben in unsere Befragungsreihe seit 2014 konstant an Zuspruch gewonnen“, hebt der Experte hervor. „Es ist also ein klarer Trend erkennbar: Die Deutschen setzen wieder zunehmend auf ertragreichere Anlageformen. Denn wer heutzutage langfristig Geld vermehren und Null- und Negativzinsen aus den Weg gehen möchte, kommt an Sachwerten wie Aktien nicht vorbei. Die Anlage in Aktien erfordert allerdings das entsprechende Know-how. Wem Zeit oder Expertise fehlen, sich das anzueignen, für den können gemanagte Fonds eine gute Alternative sein. Denn hier kümmern sich Experten um die Auswahl der richtigen Investments und das oft mit attraktiven Renditen. So hat beispielsweise der Gothaer Comfort Dynamik im letzten Jahr eine Performance von 20,4 Prozent erzielt.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Fonds werden immer beliebter</h2>
<p style="text-align: justify;">Insbesondere Mischfonds erfreuen sich mit 49 Prozent als meistgewählte Fondsart unverändert großer Beliebtheit, aber auch die Nachfrage nach Aktienfonds steigt (2022: 48 Prozent; 2021: 44 Prozent). Ebenso haben Indexfonds mit 32 Prozent in der Gunst der Anlegerinnen und Anleger gewonnen (2021: 26 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zur Studie:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen wurde im Auftrag der Gothaer Asset Management AG vom Meinungsforschungsinstitut forsa vom 3. bis 5. Januar 2022 mithilfe computergestützter Telefoninterviews durchgeführt. Dabei wurden 1.002 Bundesbürger ab 18 Jahren nach einem systematischen Zufallsverfahren repräsentativ ausgewählt und befragt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Gothaer Konzern</em></p>
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		<title>Immobilienfinanzierung in einer Inflation: Prognose für eine mögliche Zinserhöhung 2022</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/immobilienfinanzierung-in-einer-inflation-prognose-fuer-eine-moegliche-zinserhoehung-2022/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 10:07:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Zentralbank]]></category>
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		<category><![CDATA[Zinsentwicklung 2022]]></category>
		<category><![CDATA[Zinserhöhung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die VON POLL IMMOBILIEN Experten geben ihre Prognose für Immobilienfinanzierungen in einer Inflation ab und analysieren die Folgen einer möglichen Zinserhöhung in 2022.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/immobilienfinanzierung-in-einer-inflation-prognose-fuer-eine-moegliche-zinserhoehung-2022/">Immobilienfinanzierung in einer Inflation: Prognose für eine mögliche Zinserhöhung 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die aktuellen Teuerungsraten sind historisch hoch und werden, wenn sie sich nicht wieder normalisieren, neue Herausforderungen mit sich bringen. Eine Normalisierung auf das in den letzten Jahren übliche Niveau von um die zwei Prozent wird von Experten allerdings derzeit als eher unwahrscheinlich angesehen. Diese Entwicklungen haben auch Auswirkungen auf den Immobilienmarkt. Es wird weiterhin von einer großen Nachfrage am <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/rekordinvestitionen-im-deutschen-immobilienmarkt/" target="_blank" rel="noopener">Immobilienmarkt</a> ausgegangen, da Investitionen in Immobilien sich stets als inflationssicher erwiesen haben. Die VON POLL IMMOBILIEN Experten geben ihre Prognose für Immobilienfinanzierungen in einer Inflation ab und analysieren die Folgen einer möglichen Zinserhöhung in 2022.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Steigende Inflationsraten weltweit</h2>
<p style="text-align: justify;">„Inflation ist ein Thema, welches uns noch länger begleiten wird“, sagt Daniel Ritter, geschäftsführender Gesellschafter bei VON POLL IMMOBILIEN. Und weiter: „Auslöser sind nicht zuletzt die anhaltenden <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/verbraucherschutz-bei-medikamenten-spielt-luftfracht-eine-wichtige-rolle/" target="_blank" rel="noopener">Lieferengpässe</a>, der Materialmangel sowie die steigenden Energie- und Kraftstoffpreise.“ In der Eurozone ist die Inflation im letzten Quartal 2021 im Vergleich zum Vorjahresquartal stark gestiegen und lag bei circa fünf Prozent. Deutschland bewegte sich im Dezember im europäischen Vergleich mit circa 5,3 Prozent im Mittelfeld und damit nahe des Durchschnittsniveaus. Im Januar 2022 lag die Inflationsrate bei 4,9 Prozent. Damit sank die Inflationsrate zwar leicht, jedoch hatten Experten mit einem stärkeren Rückgang gerechnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Finanzexperten wie Dr. Lucie Lotzkat, geschäftsführende Gesellschafterin bei VON POLL FINANCE, gehen davon aus, dass der Trend zumindest vorläufig anhalten wird. Diese Entwicklung wird auch Auswirkungen auf die Märkte haben. Bei einer anhaltenden Inflation müssen die Kapitalmärkte reagieren, um sich selbst zu schützen – Zinserhöhungen sind schlussendlich die logische Folge.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Zinsentwicklung 2022</h2>
<p style="text-align: justify;">Noch betont die Europäische Zentralbank (EZB), dass eine Anhebung des Zinsniveaus für das Jahr 2022 eher unwahrscheinlich ist. Sollte die Inflation jedoch nicht signifikant zurückgehen und die Preisstabilität deutlich bedrohen, wäre eine Zinserhöhung der nächste logische Schritt. Wie deutlich diese dann aber ausfällt, bleibt abzuwarten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Blick auf die USA und die dort für die Geldpolitik zuständige US-Notenbank Fed könnte hier erste Indikationen liefern: Diese hatte Ende letzten Jahres begonnen, die Anleihenkäufe zu verringern und damit den Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik begonnen sowie den Weg für Zinserhöhungen geebnet. Wenn sich dieser Trend fortsetzt und sich die rekordhohen Inflationsraten länger halten als gedacht, verdichten sich die Anzeichen, dass die EZB bereits im Laufe dieses Jahres doch noch nachzieht.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Auswirkungen einer Zinserhöhung auf den Immobilienmarkt</h2>
<p style="text-align: justify;">„Zinserhöhungen werden ultimativ auch den Immobilienmarkt beeinflussen. Dieser wurde durch das niedrige Zinsniveau in den letzten Jahren geradezu beflügelt“, weiß Immobilienexperte Ritter. Und führt weiter aus: „Mögliche Zinserhöhungen führen jedoch nicht nur zu Aktieneinbrüchen und Umschichtungen der Kapitalanleger, auch Immobilienpreise könnten sich in einzelnen Teilbereichen seitwärts bewegen. Grundsätzlich wird aber die Immobilie als Kapitalanlage überdurchschnittlich interessant bleiben.“</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn die Kurse an der Börse fallen, wird umgeschichtet: Investoren hinterfragen dann ihre Anlagestrategie und schauen nach stabilen Assets mit wenig Risiko – hier spielen Immobilien weiterhin eine wichtige Rolle, da sie als krisensichere Kapitalanlage gelten. Generell hat sich gezeigt, dass die steigende Inflationsangst in der Bevölkerung eher für eine zusätzliche Nachfrage nach Immobilien sorgt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Immobilienfinanzexpertin Frau Dr. Lotzkat bestätigt erste Reaktionen seitens der Immobilienkunden zu eventuell anstehenden Zinserhöhungen. Hinsichtlich potenziell steigender Zinsen fragen Kunden tendenziell vermehrt nach einer guten Zinssicherheit, also insbesondere nach den Möglichkeiten einer langfristigen Zinsbindung. Daher führe die aktuelle Inflationsentwicklung zu einer weiterhin hohen Nachfrage – bei Anlegern wie Eigennutzern. So sorgen sich beispielsweise Käufer, die aktuell zur Miete wohnen, angesichts der Inflation mitunter vor zukünftig steigenden Mieten und sehen im Erwerb einer Immobilie nun erst recht die Möglichkeit, sich mit der gleichbleibenden Rate gegen zukünftige Erhöhungen der Mietkosten abzusichern.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Prognose für den Immobilienmarkt</h2>
<p style="text-align: justify;">In Hinblick auf den Immobilienmarkt 2022 schätzt Dr. Lotzkat, dass die steigenden Baukosten in Verbindung mit Rohstoff- und <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/fachkraeftemangel-erfordert-politisches-handeln-400-offene-stellen-anreize-fuer-auslaendische-ingenieure-verstaerken-rueckblick-auf-ein-erfolgreiches-jahr/" target="_blank" rel="noopener">Fachkräftemangel</a> bestimmend sein und damit auch einen weiteren Preisdruck auf Bestandsimmobilien ausüben werden. Aktuell ist zudem immer häufiger zu beobachten, dass die Werteinschätzungen der Banken, gerade in Ballungsräumen, konservativer sind als das Marktniveau.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich wird der Rückzug aus Aktien und anderen volatilen Anlagemöglichkeiten zu mehr Geld auf Giro- und Tagesgeldkonten führen, für die die Banken momentan aber Negativzinsen erheben. Daher werden Investoren und Kapitalanleger weiter investieren – vor allem in krisensichere Assetklassen wie Immobilien, Gold oder Anleihen. „Aufgrund der steigenden Nachfrage nach Immobilien gehen wir davon aus, dass der Suchradius der Immobilienkäufer vermehrt über die nationalen Grenzen hinausgehen und sowohl Nachbarländer als auch Grenzregionen, wie beispielsweise Österreich, Schweiz, Niederlande und Norditalien beflügeln wird – auch im Hinblick auf anvisierte steuerliche Veränderungen in Deutschland“, prognostiziert Daniel Ritter.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: von Poll Immobilien GmbH</em></p>
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		<title>Ratgeber Altersvorsorge: Eine reine Immobilienstrategie birgt Risiken</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ratgeber-altersvorsorge-eine-reine-immobilienstrategie-birgt-risiken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2016 09:21:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Europäische Zentralbank (EZB) hat im Frühjahr 2016 den Leitzins auf 0,0 Prozent gesenkt. Für die deutschen Sparer bedeutet dies: Die ohnehin schon minimalen Renditen von Anleihen und Sparprodukten werden weiter sinken - und vermutlich noch für lange Zeit niedrig bleiben. Dass es für Erspartes kaum noch Zinsen gibt, hat auch für die Altersvorsorge der Bundesbürger gravierende Konsequenzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ratgeber-altersvorsorge-eine-reine-immobilienstrategie-birgt-risiken/">Ratgeber Altersvorsorge: Eine reine Immobilienstrategie birgt Risiken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Europäische Zentralbank (EZB) hat im Frühjahr 2016 den Leitzins auf 0,0 Prozent gesenkt. Für die deutschen Sparer bedeutet dies: Die ohnehin schon minimalen Renditen von Anleihen und Sparprodukten werden weiter sinken &#8211; und vermutlich noch für lange Zeit niedrig bleiben. Dass es für Erspartes kaum noch Zinsen gibt, hat auch für die Altersvorsorge der Bundesbürger gravierende Konsequenzen. Welche Vorsorgestrategien fahren die Deutschen vor diesem Hintergrund zur Sicherung ihrer Rente? Diese und andere Fragen stellte der aktuelle &#8222;Axa Deutschland-Report 2016 Ruhestandsplanung und -management&#8220; bundesweit an 3.324 Erwerbstätige und Ruheständler.</p>
<figure id="attachment_23600" aria-describedby="caption-attachment-23600" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23600" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_101277.rgb_faa84ee10c.jpg" alt="" width="620" height="428" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_101277.rgb_faa84ee10c.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_101277.rgb_faa84ee10c-150x104.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_101277.rgb_faa84ee10c-300x207.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_101277.rgb_faa84ee10c-110x75.jpg 110w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23600" class="wp-caption-text">Quelle: djd/axa.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fast jeder Fünfte plant Erwerb einer Immobilie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Spareinlagen, private Renten- sowie Lebensversicherungen oder eine betriebliche Altersversorgung wollen jeweils nur noch etwa zehn Prozent der berufstätigen Deutschen für ihre Altersvorsorge nutzen. Betongold dagegen boomt: Fast jeder fünfte Erwerbstätige plant den Erwerb eines Eigenheims. Jeder Sechste will in eine Immobilie zur Vermietung investieren. Damit würde sich die Zahl privater Vermieter fast verdreifachen. Dass die Kredite günstiger werden, während die Erträge für Zinsanlagen sinken, hinterlässt also im Vorsorgeverhalten jetzt deutliche Spuren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Immobilienstrategie: Nicht zu viel auf eine Karte setzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nur auf die Immobilie zur Absicherung im Alter zu setzen, birgt aber durchaus Risiken &#8211; auch beim Geld sollte man niemals alle Eier in einen Korb legen. Wer sein Vermögen auf mehrere Anlagen verteilt, verringert auch sein Risiko. &#8222;Es kann passieren, dass durch die Fokussierung auf Immobilien zu viel auf nur eine Karte gesetzt wird. Zudem sind Nebenkosten, Instandhaltungen sowie eine eventuell teurere Anschlussfinanzierung immer mit zu kalkulieren&#8220;, erläutert Dr. Patrick Dahmen, Mitglied des Vorstands der Axa Konzern AG. &#8222;Und bei vermieteten Objekten kann es zu Mietausfällen kommen. Wer bei der Finanzierung des Ruhestands auf Immobilien setzt, sollte auch dieses Risiko stets im Blick haben.&#8220; Viele Experten warnen schon heute vor einer Immobilienblase mit überteuerten Angeboten, in Ballungsgebieten sind die Preise teilweise bereits stark gestiegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ratgeber-altersvorsorge-eine-reine-immobilienstrategie-birgt-risiken/">Ratgeber Altersvorsorge: Eine reine Immobilienstrategie birgt Risiken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Wird die EZB-Politik die Baufinanzierungszinsen dauerhaft niedrig halten?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wird-die-ezb-politik-die-baufinanzierungszinsen-dauerhaft-niedrig-halten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2016 07:51:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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		<category><![CDATA[EZB-Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Die Europäische Zentralbank (EZB) hat auf ihrer jüngsten Sitzung Anfang Juni ihre lockere Geldpolitik fortgesetzt. Die Baufinanzierungszinsen bewegten sich in Deutschland auch in den vergangenen Wochen schwankend seitwärts. Der Bestzins für zehnjährige Hypothekendarlehen notierte Ende Mai bei 1,01 Prozent - Mitte Mai lag er bei 0,93 Prozent.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wird-die-ezb-politik-die-baufinanzierungszinsen-dauerhaft-niedrig-halten/">Wird die EZB-Politik die Baufinanzierungszinsen dauerhaft niedrig halten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck &#8211;</strong> Die Europäische Zentralbank (EZB) hat auf ihrer jüngsten Sitzung Anfang Juni ihre lockere Geldpolitik fortgesetzt. Die Baufinanzierungszinsen bewegten sich in Deutschland auch in den vergangenen Wochen schwankend seitwärts. Der Bestzins für zehnjährige Hypothekendarlehen notierte Ende Mai bei 1,01 Prozent &#8211; Mitte Mai lag er bei 0,93 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss an die letzte Zinssitzung der Notenbank verharrt der Leitzins im Euroraum auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent. Der Strafzins, den Banken für bei der EZB hinterlegtes Geld zahlen, bleibt bei -0,4 Prozent. Wie auf der Märzsitzung angekündigt werden die Wertpapierkäufe der Notenbank, die sich bisher vor allem auf Staatsanleihen und Pfandbriefe der Euroländer bezogen, um Unternehmensanleihen mit guter Bonität erweitert.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit dem 8. Juni läuft dieses Programm mit dem Ziel, die Anleihezinsen zu senken, um so die Kreditbedingungen für Firmen zu verbessern und damit der Wirtschaft Anschub zu geben. Kritiker bewerten den Erwerb von Unternehmensanleihen als direkten Eingriff in die Realwirtschaft, der zu einer Marktverzerrung führe und gegebenenfalls sogar das EZB-Mandat überschreite. Ob eine Schuldenblase entstehe, würde davon abhängen wie die Unternehmen das Geld verwenden würden.</p>
<figure id="attachment_22920" aria-describedby="caption-attachment-22920" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22920" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/20160614_zinskommentar_juni.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Zinskommentar der Dr. Klein &amp; Co&quot;" width="620" height="685" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/20160614_zinskommentar_juni.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/20160614_zinskommentar_juni-136x150.jpg 136w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/20160614_zinskommentar_juni-300x331.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22920" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Zinskommentar der Dr. Klein &amp; Co&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auf der Notenbank-Sitzung erhöhte EZB-Chef Mario Draghi die Wachstumsprognose für die Eurozone leicht auf 1,6 Prozent in 2016 (bisher 1,4 Prozent). Für 2017 und 2018 erwartet er jeweils ein Wirtschaftswachstum von 1,7 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Hinblick auf die Inflation geht Draghi für 2016 von einer Rate von 0,2 Prozent aus (bisher 0,1 Prozent). Für 2017 liegt seine Prognose bei 1,3 Prozent, für 2018 bei 1,6 Prozent. Auf kurze bis mittlere Sicht ist daher mit weiterhin niedrigen Verbraucherpreisen zu rechnen. Dies weist auf einen längeren Bestand der expansiven Geldpolitik in Europa hin. Die Preisstabilitätsgrenze der Notenbank liegt bei 2,0 Prozent. Zudem hört man aus EZB-Kreisen, dass es noch Zeit benötige, um die Folgen der jüngsten Maßnahmen zu bewerten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auf geopolitischer Ebene wird es spannend</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Während es im Süden Europas mit weiteren Finanzhilfen für Griechenland eine vorübergehende Lösung gab, droht im Norden neues Ungemach. Am 23. Juni entscheiden die Bürger Großbritanniens über den Verbleib ihres Landes in der Europäischen Union. Im Falle eines Austritts, dem sogenannten Brexit, erwarten Experten Verwerfungen an den Finanzmärkten und negative Folgen für die Weltwirtschaft.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Niedriges Niveau der Baufinanzierungszinsen langfristig sichern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Vor dem Hintergrund der niedrigen Inflationsrate und einer antriebslosen Wirtschaft in der Eurozone wird die EZB wahrscheinlich kurz- bis mittelfristig ihre lockere Geldpolitik fortsetzen&#8220;, schätzt Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG. &#8222;Voraussichtlich werden sich die Baufinanzierungszinsen in den nächsten Monaten auf niedrigem Niveau schwankend seitwärts bewegen. Das sind weiterhin hervorragende Finanzierungsvoraussetzungen für Immobilienkäufer.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Langfristig wird sich das Zinsniveau nicht so impulslos wie aktuell entwickeln. &#8222;Wir empfehlen daher Immobilienkäufern das niedrige Zinsniveau lange festzuschreiben oder ein Volltilger-Darlehen einzugehen&#8220;, meint Gawarecki. So kann beispielsweise die von Marktakteuren im Verlauf des Jahres erwartete Zinserhöhung der US-Notenbank Federal Reserve hierzulande zu einer leichten Zinserhöhung führen. Mögliche Auswirkungen des Austritts Großbritanniens aus der Europäischen Union sind schwer prognostizierbar. Dies könnte zudem einen Dominoeffekt für weitere &#8222;austrittswillige&#8220; Länder haben und würde so auch den Euro als europäische Leitwährung erschüttern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tendenz</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kurzfristig:</strong> schwankend seitwärts</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Langfristig:</strong> steigend</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wird-die-ezb-politik-die-baufinanzierungszinsen-dauerhaft-niedrig-halten/">Wird die EZB-Politik die Baufinanzierungszinsen dauerhaft niedrig halten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Immobilienkäufer profitieren im Sommer weiter von niedrigen Zinsen für Kredite</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/immobilienkaeufer-profitieren-im-sommer-weiter-von-niedrigen-zinsen-fuer-kredite/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2015 13:45:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Zentralbank]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Geldpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkäufer]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen für Kredite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Die Europäische Zentralbank (EZB) hat bei ihrer heutigen Sitzung den Leitzins unverändert bei 0,05 Prozent belassen und setzt ihre bisherige Geldpolitik fort. Immobilienkäufer müssen auch in den kommenden Wochen voraussichtlich nicht mit einer grundlegenden Zinswende rechnen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Die Europäische Zentralbank (EZB) hat bei ihrer heutigen Sitzung den Leitzins unverändert bei 0,05 Prozent belassen und setzt ihre bisherige Geldpolitik fort. Immobilienkäufer müssen auch in den kommenden Wochen voraussichtlich nicht mit einer grundlegenden Zinswende rechnen. Zuletzt hatten vor allem die Griechenlandkrise und Deflationsängste die Konditionen für zehnjährige Immobilienkredite unter der 2-Prozent-Marke gehalten, berichtet Interhyp, Deutschlands größter Vermittler für private Baufinanzierungen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die expansive Geldpolitik der Europäischen Zentralbank bleibt ein wichtiger Faktor für günstige Finanzierungsbedingungen. Zudem sorgt die anhaltende Unsicherheit dafür, dass sichere Anlagen gefragt bleiben. Entsprechend niedrig sind noch die Renditen von deutschen Staatsanleihen und Pfandbriefen. Das beschert den Banken günstige Refinanzierungsbedingungen&#8220;, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie eine Auswertung von mehr als 400 Banken, Versicherungen und Sparkassen zeigt, erhalten Immobilienkäufer mit sehr guter Bonität und ausreichend Eigenkapital aktuell Darlehen (zehnjährige Sollzinsbindung, 2 Prozent Anfangstilgung) bei Bestanbietern ab 1,65 Prozent. Im Durchschnitt werden laut Interhyp unter zwei Prozent fällig. Damit liegen die Konditionen im Juli 2015 trotz des Zinsanstiegs im Mai noch immer etwa 0,3 Prozentpunkte unter Vorjahresniveau und sogar drei Prozent unter dem Durchschnitt der letzten zwanzig Jahre.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu heutigen Zinssätzen können Immobilienkäufer laut Berechnungen von Interhyp mit einer Monatsrate von 1.000 Euro ein Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung über rund 300.000 Euro aufnehmen und mit einer zweiprozentigen Anfangstilgung bedienen.</p>
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		<title>Baufinanzierungszinsen pendeln sich vorläufig ein</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/baufinanzierungszinsen-pendeln-sich-vorlaeufig-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2015 11:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierungszinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Zentralbank]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Geldmarktausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Geldmarktsitzung]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, gab nach Abschluss der jüngsten Sitzung des Geldmarktausschusses bekannt, dass die EZB vorerst ihren Kurs beibehalten wird. Wie erwartet setzt die Zentralbank ihr Anleihenkaufprogramm unvermindert fort, der Leitzins verharrt auf 0,05 Prozent.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, gab nach Abschluss der jüngsten Sitzung des Geldmarktausschusses bekannt, dass die EZB vorerst ihren Kurs beibehalten wird. Wie erwartet setzt die Zentralbank ihr Anleihenkaufprogramm unvermindert fort, der Leitzins verharrt auf 0,05 Prozent.</p>
<figure id="attachment_14601" aria-describedby="caption-attachment-14601" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Zinsen.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-14601" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Zinsen-300x332.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&quot;" width="300" height="332" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Zinsen-300x332.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Zinsen-136x150.jpg 136w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Zinsen.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14601" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Nachdem im Anschluss an die EZB-Geldmarktsitzung im Juni starke Schwankungen der Bundesanleihen folgten, blieb der Anleihenmarkt direkt vor der Sommerpause ruhig. Wie erwartet kaufen die Zentralbanken der Eurozone weiterhin monatlich Wertpapiere im Wert von 60 Milliarden Euro. Einen Teil dieser Ankäufe hat die Europäische Zentralbank bereits aus den traditionell umsatzschwachen Sommermonaten vorgezogen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Investoren, die sich im Mai und Juni zum Teil aus deutschen Staatsanleihen verabschiedet hatte, kehren nun vermehrt in den &#8222;sicheren Hafen&#8220; zurück. Einerseits ist dies auf die trotz des angebahnten Kompromisses weiterhin unsichere Zukunftssituation Griechenlands zurückzuführen, gegen die sich Investoren möglichst gut absichern möchten. Andererseits wirkt sich der Beginn der Urlaubszeit beruhigend auf die Anleihenwerte aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinzu kommt, dass die Inflationsrate im Euroraum im Juni nur um 0,2 Prozent anstieg. Hoffnungen auf eine nachhaltig steigende Inflation erfüllten sich damit vorerst nicht. Der drohende Ausstieg Griechenlands belastete die Wirtschaftsentwicklung in der Eurozone. Die EZB sieht sich dementsprechend darin bestätigt, ihr Anleihenkaufprogramm fortzusetzen, um die Teuerungsrate der Eurozone doch noch in Richtung Preisstabilitätsgrenze von 2,0 Prozent zu erhöhen.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon im September, also im Anschluss an die Sommerpause, könnten neue Impulse für das Zinsumfeld aus den USA eintreffen. Sinkende US-Arbeitslosenzahlen aus dem Juni unterstrichen zuletzt die anhaltende wirtschaftliche Erholung der Vereinigten Staaten. Ein Teil der Kapitalmarktexperten geht deshalb davon aus, dass die dortige Notenbank Fed im September aus ihrer Nullzinspolitik aussteigt und die Zinsen anheben wird. Steigende Zinsen in den USA könnten wiederum dazu führen, dass Kapital aus deutschen Staatsanleihen abgezogen wird und deren Renditen steigen. In diesem Fall würden die Baufinanzierungszinsen ebenfalls ansteigen. Viel Unsicherheit birgt weiterhin &#8211; trotz des auf den Weg gebrachten dritten Hilfspaketes &#8211; die Situation in Griechenland. Ob das geplante Drei-Jahres-Programm ausreicht und eine Trendwende herbeiführen kann, wird unterschiedlich optimistisch gesehen. Ist ein Grexit wirklich vom Tisch? Es bleibt spannend.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zinsen für Baufinanzierungen zuletzt auf konstantem Niedrigkurs</strong></p>
<p>&#8222;Der Sommer könnte im Anschluss an die Entscheidung der EZB ruhig verlaufen, möglicherweise erhalten die hiesigen Baugeldzinsen aber bereits in wenigen Monaten neue Impulse von der US-Notenbank&#8220;, fasst Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG, zusammen. &#8222;In der Zwischenzeit bleibt Häuslebauern und Wohnungskäufern genug Zeit, um von den nach wie vor sehr günstigen Zinsen für Baufinanzierungen zu profitieren und den Traum von der eigenen Immobilie zu verwirklichen.&#8220; Seit Mitte Juni verharrt der Bestzins für 10-jährige Hypothekendarlehen stabil bei 1,6 Prozent. Kurzfristig ist davon auszugehen, dass die Zinsen volatil seitwärts schwanken werden. Auf lange Sicht ist allerdings damit zu rechnen, dass die Baufinanzierungszinsen wieder deutlich ansteigen.</p>
<p><strong>Tendenz</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Kurzfristig</strong>: stark schwankend</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Langfristig</strong>: steigend</li>
</ul>
<p><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Steigende Konditionen bei Immobilienkrediten langfristig wahrscheinlicher</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/steigende-konditionen-bei-immobilienkrediten-langfristig-wahrscheinlicher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2015 11:05:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Zentralbank]]></category>
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		<category><![CDATA[Immobilienkäufer]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkredite]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Zwar hat die Europäische Zentralbank (EZB) bei ihrer heutigen Sitzung vorerst keine Änderungen am Leitzins und am Ankaufprogramm für Anleihen verkündet. Immobilienkäufer mit Finanzierungsbedarf müssen mittel- bis langfristig dennoch mit steigenden Zinsen bei Immobilienkrediten rechnen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/steigende-konditionen-bei-immobilienkrediten-langfristig-wahrscheinlicher/">Steigende Konditionen bei Immobilienkrediten langfristig wahrscheinlicher</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Zwar hat die Europäische Zentralbank (EZB) bei ihrer heutigen Sitzung vorerst keine Änderungen am Leitzins und am Ankaufprogramm für Anleihen verkündet. Immobilienkäufer mit Finanzierungsbedarf müssen mittel- bis langfristig dennoch mit steigenden Zinsen bei Immobilienkrediten rechnen – vorausgesetzt, die Inflation zieht an und die Konjunktur in Europa erholt sich. Laut Interhyp, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen, hatten steigende Renditen bei deutschen Staatsanleihen kürzlich zu einem Konditionssprung bei Darlehen geführt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Nachdem die Zinsen für Immobilienkredite Anfang Mai binnen weniger Tage um mehr als 0,5 Prozentpunkte gestiegen waren, haben sich die Konditionen im Monatsverlauf eingependelt und tendieren seitwärts. Trotz des Zinsanstiegs bleiben die Finanzierungsbedingungen für Immobilienkäufer sehr gut&#8220;, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG. Nach den Worten des Experten erhalten Häuslebauer im aktuellen Zinsniveau für eine monatliche Kreditrate von 1.000 Euro einen Kredit in Höhe von rund 255.000 Euro – inklusive einer dreiprozentigen Anfangstilgung.</p>
<p style="text-align: justify;">Kurzfristig wird sich an diesen Finanzierungsbedingungen nichts ändern, selbst wenn es immer wieder zu starken Schwankungen bei den Konditionen für Immobilienkredite kommen kann. Sollte die bisherige Geldschwemme der Notenbänker allerdings die Konjunktur in Europa tatsächlich ankurbeln und die Inflation anheizen, könnte die EZB den Leitzins anheben und die Märkte nicht länger mit ihren Kaufprogrammen stabilisieren. Im Zuge dessen würde ebenso die in den vergangenen Jahren enorme Nachfrage nach deutschen Staatsanleihen nachlassen, was steigende Renditen zur Folge hätte. Damit würden sich die Refinanzierungsbedingungen für Kreditinstitute verschlechtern und sich Baugeld verteuern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/steigende-konditionen-bei-immobilienkrediten-langfristig-wahrscheinlicher/">Steigende Konditionen bei Immobilienkrediten langfristig wahrscheinlicher</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>EZB-Entscheid: Günstige Zeiten für Häuslebauer halten an</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/ezb-entscheid-guenstige-zeiten-fuer-haeuslebauer-halten-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2015 08:48:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Zentralbank]]></category>
		<category><![CDATA[EZB-Entscheid]]></category>
		<category><![CDATA[Häuslebauer]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkredite]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsersparnis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bestkonditionen für Immobilienkredite mittlerweile unter 1-Prozent-Marke / Interhyp rät, Zinsersparnis in erhöhte Tilgung zu investieren</p>
<p>München – Die Mischung aus historisch günstigem Leitzins, dem massiven Ankauf von Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank, der Deflationsangst und der schwierigen Verfassung einiger europäischer Volkswirtschaften beschert Immobilienkäufern in Deutschland anhaltend günstige Finanzierungsbedingungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/ezb-entscheid-guenstige-zeiten-fuer-haeuslebauer-halten-an/">EZB-Entscheid: Günstige Zeiten für Häuslebauer halten an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bestkonditionen für Immobilienkredite mittlerweile unter 1-Prozent-Marke / Interhyp rät, Zinsersparnis in erhöhte Tilgung zu investieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> – Die Mischung aus historisch günstigem Leitzins, dem massiven Ankauf von Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank, der Deflationsangst und der schwierigen Verfassung einiger europäischer Volkswirtschaften beschert Immobilienkäufern in Deutschland anhaltend günstige Finanzierungsbedingungen. Daran hat auch die jüngste EZB-Sitzung am heutigen Mittwoch nichts Grundlegendes geändert. „Die Zinsen für zehnjährige Immobilienkredite befinden sich auf einem neuen Tiefpunkt. Darlehensnehmer erhalten Baugeld heute mehr als einen Prozentpunkt günstiger als noch vor einem Jahr. Ein 200.000-Euro-Kredit kostet somit auf zehn Jahre gerechnet aktuell etwa 20.000 Euro weniger”, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Europäische Zentralbank hatte ihre Geldschwemme Anfang März 2015 gestartet und hat seitdem für mehr als 60 Milliarden Euro öffentliche Schuldtitel erworben. Der Leitzins bleibt auch nach der jüngsten Sitzung der Währungshüter unverändert bei 0,05 Prozent. „Während die Sparer unter der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank leiden, profitieren die Kreditnehmer massiv. Mit einer monatlichen Kreditrate von 1.000 Euro lässt sich derzeit ein zehnjähriges Baudarlehen über rund 300.000 Euro aufnehmen – inklusive einer dreiprozentigen Anfangstilgung”, erklärt Goris.</p>
<p style="text-align: justify;">Zurückzuführen ist die Situation neben dem günstigen Leitzins unter anderem auf die wirtschaftliche Stärke Deutschlands. Deutsche Pfandbriefe sind bei Investoren stark nachgefragt, was die Renditen auf ein Rekordtief gedrückt hat. Dadurch können sich Banken günstig refinanzieren. Interhyp rät Immobilienkäufern in diesem Tiefzinsumfeld, mit einer hohen Tilgung zu beginnen, damit die Gesamtlaufzeit des Baudarlehens überschaubar bleibt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/ezb-entscheid-guenstige-zeiten-fuer-haeuslebauer-halten-an/">EZB-Entscheid: Günstige Zeiten für Häuslebauer halten an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zinskommentar der Dr. Klein &#038; Co. AG</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/zinskommentar-der-dr-klein-co-ag-4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2015 13:58:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Anschlussfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Zentralbank]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungskunden]]></category>
		<category><![CDATA[Rückläufige Finanzierungszinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsänderungsrisiko]]></category>
		<category><![CDATA[Zinskommentar der Dr. Klein & Co. AG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck. Am Montag, 09.03.2015 hat die Europäische Zentralbank (EZB) ihr lange erwartetes und vor kurzem konkretisiertes Programm zum Ankauf von Anleihen gestartet. Befristet bis September 2016 sollen jeden Monat Schuldentitel im Wert von 60 Mrd. Euro erworben werden. Ziel der EZB ist es, den Banken durch den Ankauf von Anleihen mehr Liquidität zu verschaffen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/zinskommentar-der-dr-klein-co-ag-4/">Zinskommentar der Dr. Klein &amp; Co. AG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Lübeck. Am Montag, 09.03.2015 hat die Europäische Zentralbank (EZB) ihr lange erwartetes und vor kurzem konkretisiertes Programm zum Ankauf von Anleihen gestartet. Befristet bis September 2016 sollen jeden Monat Schuldentitel im Wert von 60 Mrd. Euro erworben werden. Ziel der EZB ist es, den Banken durch den Ankauf von Anleihen mehr Liquidität zu verschaffen. Diese freiwerdenden Gelder sollen dann wiederum Unternehmen und Privatkunden in Form von günstigen Krediten zur Verfügung gestellt werden, um die europäische Wirtschaft anzukurbeln.</p>
<p style="text-align: justify">Als weiteren Effekt der Maßnahme erhofft sich die EZB, dass Euro-Anlagen verkauft werden und stattdessen verstärkt im Dollar-Raum investiert wird. Das hätte zur Folge, dass der Euro schwächer wird und auf diese Weise die Waren europäischer Unternehmen außerhalb der Eurozone günstiger und somit stärker nachgefragt werden. Auch dieser Effekt würde die europäische Wirtschaft stärken.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Rückläufige Finanzierungszinsen in den letzten sechs Monaten</strong></p>
<p style="text-align: justify">In Erwartung der angekündigten EZB-Maßnahme fielen die Renditen deutscher Staatsanleihen und die sich daran orientierenden Pfandbriefrenditen in den letzten Monaten deutlich. In der Folge boten Kreditinstitute immer günstigere Immobilienkredite an. So fiel der Zinssatz in den letzten sechs Monaten bei einer 10-jährigen Zinsbindung um ca. 0,6 Prozentpunkte.</p>
<figure id="attachment_11126" aria-describedby="caption-attachment-11126" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/03/ziko_grafik_maerz.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11126 size-thumbnail" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/03/ziko_grafik_maerz-150x144.jpg" alt="Quelle: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. AG&quot;." width="150" height="144" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/03/ziko_grafik_maerz-150x144.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/03/ziko_grafik_maerz-300x288.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/03/ziko_grafik_maerz.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11126" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. AG&#8220;.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Kunden, die heute eine Baufinanzierung abschließen, sollten sich bewusst sein, dass die momentan sehr niedrigen Baufinanzierungszinsen eine absolute Sondersituation darstellen. Diese ist dadurch entstanden, dass das Zinsniveau in Deutschland auf Grund der europäischen Staatsschuldenkrise und der daraus resultierenden Maßnahmen der EZB stark zurückging.</p>
<p style="text-align: justify">Wie sieht die Situation aber in zehn Jahren aus, falls dann eine Anschlussfinanzierung am Ende der Zinsbindung benötigt wird? Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit werden die Zinsen dann deutlich über dem heutigen Niveau liegen. Folgendes Beispiel soll mögliche Konsequenzen verdeutlichen: Ein Darlehen über 200.000 Euro, einem Sollzinssatz von 1,5 Prozent, einer 1-prozentigen Tilgung und einer monatlichen Rate von ca. 417 Euro hat nach 10-jähriger Zinsbindung eine Restschuld von ca. 179.000 Euro. Bei einem Anschlussfinanzierungszins von vier Prozent steigt die monatliche Rate auf rund 788 Euro, bei einem Zins von 6 Prozent auf etwa 1.087 Euro. Bei diesen Rechenbeispielen wurde in beiden Fällen eine Tilgung von einem Prozent unterstellt.</p>
<p style="text-align: justify">Welche Lösungsmöglichkeiten gibt es, wenn in Zukunft nicht erhebliche Eigenmittel zur Reduzierung der Restschuld oder zur vollständigen Rückzahlung des Darlehens zur Verfügung stehen?</p>
<p style="text-align: justify">&#8211; Es sollte möglichst keine bisher standardisierte Zinsbindung von zehn Jahren gewählt werden, der Kreditnehmer sollte sich stattdessen die niedrigen Zinsen längerfristig sichern. Der Aufschlag von einer 10-jährigen zu einer 20-jährigen Zinsbindung liegt in der Regel nur bei 0,5 bis 0,8 Prozentpunkten.</p>
<p style="text-align: justify">&#8211; Finanzierungskunden vereinbaren am besten von vornherein eine höhere Tilgung. Zwei Prozent sollten es mindestens sein, ein höherer Prozentwert wäre noch besser. In dem obigen Beispiel sinkt die Restschuld bei 2,5 Prozent Tilgung nach zehn Jahren auf ca. 146.000 Euro.</p>
<p style="text-align: justify">&#8211; Sondertilgungsoptionen sollten wenn möglich jährlich genutzt werden. Auch wenn nur kleine Beträge zurückgeführt werden, profitieren Kreditnehmer durch den Zinseszinseffekt langfristig stark davon.</p>
<p style="text-align: justify">Ihr persönlicher Dr. Klein Berater hilft Ihnen, das passende Finanzierungsprodukt für Ihre wahrscheinlich größte finanzielle Entscheidung zu finden und das Zinsänderungsrisiko am Ende der Zinsbindung zu reduzieren oder sogar ganz auszuschalten.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Tendenz: Kurzfristig: schwankend seitwärts Langfristig: steigend</strong></p>
<p style="text-align: justify"><em>Quelle: ots.</em></p>
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		<title>Zinskommentar der Dr. Klein &#038; Co. AG &#8211; EZB</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 12:27:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck. Auf ihrer jüngsten Ratssitzung kündigte die Europäische Zentralbank (EZB) wie erwartet ein groß angelegtes Kaufprogramm für Staatsanleihen und andere Wertpapiere innerhalb der Eurozone an. Das neue Programm umfasst ein monatliches Volumen von 60 Milliarden Euro und wird von März 2015 bis Ende September 2016 durchgeführt. Die Höhe der Anleihenkäufe soll den jeweiligen Kapitalanteilen der Mitgliedsstaaten an der EZB entsprechen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Lübeck. Auf ihrer jüngsten Ratssitzung kündigte die Europäische Zentralbank (EZB) wie erwartet ein groß angelegtes Kaufprogramm für Staatsanleihen und andere Wertpapiere innerhalb der Eurozone an. Das neue Programm umfasst ein monatliches Volumen von 60 Milliarden Euro und wird von März 2015 bis Ende September 2016 durchgeführt. Die Höhe der Anleihenkäufe soll den jeweiligen Kapitalanteilen der Mitgliedsstaaten an der EZB entsprechen.</p>
<figure id="attachment_9644" aria-describedby="caption-attachment-9644" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/grafik_zinskommentar_februar.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-9644" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/grafik_zinskommentar_februar-150x144.jpg" alt="Quelle: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&quot;." width="150" height="144" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/grafik_zinskommentar_februar-150x144.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/grafik_zinskommentar_februar-300x288.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/grafik_zinskommentar_februar.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9644" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&#8220;.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Das Kaufprogramm der Europäischen Zentralbank sorgt für eine quantitative Lockerung des Finanzkreislaufes, eine Maßnahme, mit der bereits die US-Notenbank Fed in den vergangenen Jahren das Wachstum der amerikanischen Wirtschaft anregen wollte. Mit dem Aufkauf von Staatsanleihen vergrößert die EZB die im Umlauf befindliche Menge an Zentralbankgeld. Diese zusätzlichen Mittel sollen von den Banken in Form von Darlehen an Unternehmen und Verbraucher weitergegeben werden. Gleichermaßen sinken die langfristigen Zinsen und die zur Eurozone gehörenden Staaten können sich bei Investoren zu günstigeren Konditionen Geld beschaffen. Zuletzt bereitete EZB-Präsident Mario Draghi insbesondere die Inflationsdynamik des Euroraums Sorgen. Die neue geldpolitische Maßnahme soll eine anhaltende Deflation abwenden und die Inflationsrate in Richtung des EZB-Ziels von 2,0 Prozent bewegen, nachdem sich die Verbraucherpreise der Eurozone in den letzten Monaten kontinuierlich verringerten und im Dezember sogar ein negatives Ergebnis erzielten.</p>
<p style="text-align: justify">Kritiker dieser neuen EZB-Maßnahme gehen davon aus, dass das Kaufprogramm angesichts eines bereits extrem niedrigen Leitzinses von 0,05 Prozent nur begrenzte Wirkungskraft zeigt. Zusätzlich wird befürchtet, dass die Banken die zusätzlichen Mittel auf dem Aktien- oder Immobilienmarkt investieren und nicht an Unternehmen und Verbraucher weiterreichen. Ebenso könnten Reformen und nachhaltiges Wirtschaftswachstum in den Krisenländern dadurch behindert werden, dass die Europäische Zentralbank Mitgliedsstaaten deren Staatsanleihen abkauft. Ein Teil der Kapitalmarktexperten geht außerdem davon aus, dass die niedrigen Verbraucherpreise hauptsächlich von sinkenden Ölpreisen getrieben werden und deshalb keine akute Deflationsgefahr für die Eurozone besteht.</p>
<p style="text-align: justify">Bauzinsen behalten niedrigen Kurs bei</p>
<p style="text-align: justify">Im Gegensatz zu den Entscheidungen der EZB bezüglich des Leitzinses, die sich nicht direkt auf die langfristigen Zinsen auswirken, beeinflusst das Kaufprogramm die Renditen für Staatsanleihen, an denen sich die Renditen für Pfandbriefe und die Baufinanzierungszinsen orientieren. Obwohl das Staatsanleihen-Kaufprogramm bereits seit einiger Zeit erwartet worden war, sank der Bestzins für Baufinanzierungen mit zehnjähriger Zinsfestschreibung im Anschluss an die jüngste Ratssitzung. Anfang Februar erreichte der Zinssatz 1,06 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify">Baufinanzierungskunden bieten sich dementsprechend noch ansprechendere Zinskonditionen, die sie sich mit einer langfristigen Zinsbindung über 20 Jahre und darüber hinaus sichern können. Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG, weist erneut darauf hin, dass auch Haus- und Wohnungsbesitzer mit laufenden Finanzierungen das niedrige Zinsniveau für sich nutzen können: &#8222;Falls Ihr Baudarlehen in den nächsten zwölf bis 60 Monaten ausläuft, können Sie mit einem Forward Darlehen die aktuellen Zinsen für die Zukunft absichern. Bei Interesse sollte in jedem Fall der geringe Zinsaufschlag, der für den Abschluss eines Forward Darlehens zu leisten ist, in die Überlegungen miteinbezogen werden.&#8220; In einem Gespräch mit einem unabhängigen Finanzberater von Dr. Klein wird gerne geklärt, wie hoch der Zinssatz eines Forward Darlehens ausfallen würde, um bereits heute für die Anschlussfinanzierung in der Zukunft absolute Planungssicherheit zu haben.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: ots.</p>
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		<title>Zinsen für Immobilienkredite nahe Rekordtief</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2015 08:50:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>München. Mit der heutigen Entscheidung, ab März 2015 bis September 2016 Staatsanleihen in Höhe von 60 Milliarden Euro pro Monat zu kaufen, ist die Europäische Zentralbank einen historischen Schritt gegangen. "Die EZB betritt mit dem Ankauf von Staatsanleihen Neuland. Entsprechend groß sind die Fragezeichen unter den Marktteilnehmern</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">München. Mit der heutigen Entscheidung, ab März 2015 bis September 2016 Staatsanleihen in Höhe von 60 Milliarden Euro pro Monat zu kaufen, ist die Europäische Zentralbank einen historischen Schritt gegangen. &#8222;Die EZB betritt mit dem Ankauf von Staatsanleihen Neuland. Entsprechend groß sind die Fragezeichen unter den Marktteilnehmern, was mögliche Auswirkungen angeht. Aufgrund dieser Unsicherheiten sind in den kommenden Wochen stärkere Schwankungen möglich. In den letzten Tagen sind die Konditionen um 0,15 Prozentpunkte bei zehnjährigen Baudarlehen gestiegen&#8220;, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp, Deutschlands führendem Vermittler privater Baufinanzierungen. Für eine generelle Trendumkehr gibt es jedoch keine Anzeichen. Die Bestkonditionen für zehnjährige Immobilienkredite liegen bei 1,3 Prozent effektiv, das ist weiter historisch günstig.</p>
<p style="text-align: justify">Wie eine Untersuchung der Konditionen unter rund 400 Anbietern ergeben hat, bewegten sich die Konditionen für Immobilienkredite in Höhe von 100.000 Euro mit zehnjähriger Zinsbindung am Tag der EZB-Sitzung zwischen 1,3 und 2,0 Prozent. Die Schwankungsbreite könnte jedoch kurzfristig zunehmen. Kreditnehmer sollten daher verschiedene Angebote einholen.</p>
<p style="text-align: justify">&#8222;In den vergangenen Monaten wurden die Zinsen für Immobilienkredite maßgeblich von der schwachen Konjunktur in Europa, der Deflationsangst und der Tatsache beeinflusst, dass Investoren Deutschland für einen sicheren Hafen halten. Das hat die Renditen für deutsche Staatsanleihen und Pfandbriefe auf ein Rekordtief gedrückt &#8211; und damit auch die Zinsen für Immobiliendarlehen&#8220;, sagt Goris. An den grundlegend sehr attraktiven Finanzierungsbedingungen für Immobilienkäufer ändert der heutige EZB-Beschluss nichts.</p>
<p style="text-align: justify">&#8222;Immobilienkäufer mit konkretem Finanzierungsbedarf sollten ihre Finanzierung jetzt schnüren. Die Bedingungen sind ausgezeichnet&#8220;, sagt Goris. Mit einer Monatsrate von 1.000 Euro lässt sich derzeit ein Darlehen von 280.000 Euro bedienen &#8211; inklusive einer dreiprozentigen Anfangstilgung, womit der Käufer innerhalb von 28 Jahren Schuldenfreiheit erreicht.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: ots.</p>
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		<title>Glaube an EZB-Entscheid hält Baufinanzierung günstig</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 10:36:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin. Unabhängig davon, welche Maßnahmen im Detail die Europäische Zentralbank (EZB) nach der Ratssitzung am Donnerstag verkündet: Die Zinsen werden in den nächsten Monaten auf Rekordtiefständen verharren. Das gemeinnützige Online-Verbrauchermagazin Finanztip analysiert die Auswirkungen für Verbraucher. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Berlin. Unabhängig davon, welche Maßnahmen im Detail die Europäische Zentralbank (EZB) nach der Ratssitzung am Donnerstag verkündet: Die Zinsen werden in den nächsten Monaten auf Rekordtiefständen verharren. Das gemeinnützige Online-Verbrauchermagazin Finanztip analysiert die Auswirkungen für Verbraucher. Besonders für eine Baufinanzierung ist die Zeit jetzt günstig. Trotzdem sollten Kreditnehmer solide planen und einige Tücken beachten.</p>
<p style="text-align: justify">&#8222;Die EZB will das Wirtschaftswachstum fördern, die Inflationsrate steigern und die Kreditvergabe in der Eurozone ankurbeln&#8220;, erklärt Geldanlage-Experte Dr. Manuel Kayl von Finanztip. &#8222;Wenn die EZB in großem Maße Staatsanleihen ankauft und die Märkte mit Geld flutet, wirkt sich das auf die langfristigen Zinsen aus, die für die Baufinanzierung maßgebend sind.&#8220; Bauzinsen könnten daher in den kommenden Monaten niedrig bleiben oder sogar weiter sinken. &#8222;Wer sich ein Eigenheim wünscht, für den ist es jetzt eine gute Gelegenheit, billig an einen Kredit zu kommen.&#8220; Einige Punkte sollte man allerdings beachten, damit die Baufinanzierung ein Erfolg wird.</p>
<p style="text-align: justify">Niedrige Zinsen bedeuten meist hohe Kaufpreise</p>
<p style="text-align: justify">&#8222;Tiefstände von Zinsen sorgen schnell für Höchststände bei Immobilienpreisen&#8220;, erläutert Finanztip-Experte Kayl. Denn dank der niedrigen Zinsen können Verbraucher höhere Darlehenssummen aufnehmen oder sich überhaupt erst eine Baufinanzierung leisten. Das wissen auch die Verkäufer von Häusern und Wohnungen. Mehr Nachfrage nach Wohneigentum treibt die Immobilienpreise in die Höhe. Kayl warnt vor dem Risiko eines Wertverlusts: &#8222;Wenn die Zinsen später steigen und die Leute weniger Geld aufnehmen können, dann fallen die Preise von Immobilien auch wieder.&#8220; Außerdem sind Kauf- und Verkaufskosten (Grundsteuer, Makler etc.) für Immobilien in Deutschland hoch. Käufer sollten daher möglichst langfristig mit der Immobilie planen. Wenn sie nach wenigen Jahren direkt wieder verkaufen, könnte das Verluste bringen.</p>
<p style="text-align: justify">Lange Zinsbindung und hohe Tilgung vereinbaren</p>
<p style="text-align: justify">Wenn die EZB ihr Ziel erreicht und die Inflation wieder anzieht, werden früher oder später auch die Zinsen für eine Baufinanzierung wieder steigen. &#8222;Für die Baufinanzierung sollte man daher eine Zinsbindung von 15 Jahren oder länger wählen, auch wenn der Zinssatz dann etwas höher ausfällt&#8220;, erklärt Dr. Manuel Kayl von Finanztip. Zudem sollte der Kreditnehmer eine Tilgungsrate von 2,5 Prozent pro Jahr oder mehr vereinbaren, damit der Kredit möglichst schnell abbezahlt ist. Denn für die Restschuld könnten in der Anschlussfinanzierung deutlich schlechtere Konditionen folgen.</p>
<p style="text-align: justify">Wenn beispielsweise bei kurzer Zinsbindung nach fünf Jahren der Zins von 1 auf 5 Prozent stiege, erhöht sich bei einem Darlehen über 200.000 Euro die Monatsrate schnell um 300 Euro, wenn man den Kredit genauso schnell abbezahlt haben will, wie zu Niedrigzinszeiten geplant war. Mit einer hohen Tilgungsrate und einer langfristigen Zinsbindung sind Verbraucher aber vor solchen unliebsamen Überraschungen geschützt.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: ots.</p>
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		<title>Zinsen für Immobilienkredite auf Rekordtief</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Dec 2014 10:45:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>München. Für Immobilienkäufer neigt sich das Jahr 2014 mit guten Nachrichten dem Ende zu. Die Zinsen für Immobilienkredite sind auf ein neues Allzeittief gefallen. Auch die Europäische Zentralbank (EZB) hat auf ihrer Sitzung am heutigen Donnerstag den Leitzinssatz bei 0,05 </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/ezb-entscheid-zinsen-fuer-immobilienkredite-auf-rekordtief/">Zinsen für Immobilienkredite auf Rekordtief</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">München. Für Immobilienkäufer neigt sich das Jahr 2014 mit guten Nachrichten dem Ende zu. Die Zinsen für Immobilienkredite sind auf ein neues Allzeittief gefallen. Auch die Europäische Zentralbank (EZB) hat auf ihrer Sitzung am heutigen Donnerstag den Leitzinssatz bei 0,05 Prozent belassen und führt die Politik des billigen Geldes fort. &#8222;Immobilienkäufer finden in den letzten Wochen des Jahres ausgezeichnete Bedingungen vor. Die Zinssätze für zehnjährige Immobilienkredite sind derzeit für rund 1,65 Prozent effektiv erhältlich&#8220;, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG, Deutschlands führendem Vermittler privater Baufinanzierungen.</p>
<p style="text-align: justify">Laut Interhyp haben die Konjunkturkrise sowie das Dauerthema Deflationsangst die Zinsen Ende November auf ein neues Rekordtief gedrückt. Die Zehnjahreskonditionen für ein Darlehen liegen vielfach bei 1,65 Prozent effektiver Jahreszins. Für eine Monatsrate von 1.000 Euro lässt sich ein Darlehen über knapp 330.000 Euro aufnehmen. Auch wer langfristige Planungssicherheit sucht, kann seinen Kredit für lange Zinsbindungen von 15 oder 20 Jahren zu historisch günstigen Konditionen festschreiben: Die Bestkonditionen für 15-jährige und 20-jährige Immobilienkredite liegen bei 1,97 Prozent bzw. 2,34 Prozent effektiv.</p>
<p style="text-align: justify">Entscheidend ist und bleibt, das niedrige Zinsniveau für eine entsprechend hohe Tilgungsleistung zu nutzen: &#8222;Wir raten unvermindert zu Anfangstilgungen von mindestens zwei, besser drei Prozent&#8220;, erklärt Goris.</p>
<p style="text-align: justify">Interhyp rechnet damit, dass die Finanzierungsbedingungen kurzfristig günstig bleiben. Von Oktober auf November ist die Inflation in der Eurozone von 0,4 auf 0,3 Prozent gefallen &#8211; vor allem wegen des 30-prozentigen Preisrutsches beim Rohöl. Dieser könnte jedoch wie ein Konjunkturpaket wirken. Auch das Konsumklima hat sich laut GfK zum Jahresende leicht aufgehellt. Von einer europaweiten Trendwende zu sprechen, wäre jedoch verfrüht.</p>
<p style="text-align: justify">In der wirtschaftlich instabilen Eurozone bleibt Deutschland trotz einiger Blessuren für Investoren ein sicherer Hafen. Deutsche Staatsanleihen und Pfandbriefe sind gefragt. Die Renditen der zehnjährigen Bundesanleihen sind wegen der hohen Nachfrage auf 0,7 Prozent zurückgegangen. Auch die zehnjährigen Pfandbriefrenditen sind weiter gesunken und liegen mit aktuell rund 1 Prozent historisch niedrig. Goris: &#8222;Banken können günstig refinanzieren.&#8220;</p>
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		<title>Hohe Zinsen aufs Tagesgeld</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/hohe-zinsen-aufs-tagesgeld/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2014 07:23:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Flexibel, zinsstark, sicher – so wünschen sich Sparer ihre Geldanlage. Ausgerechnet das Sparkonto, der deutsche Bankklassiker schlechthin, wird diesen Ansprüchen nicht gerecht. Der Grund: Die Rendite ist zu schwach. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/hohe-zinsen-aufs-tagesgeld/">Hohe Zinsen aufs Tagesgeld</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Flexibel, zinsstark, sicher – so wünschen sich Sparer ihre Geldanlage. Ausgerechnet das Sparkonto, der deutsche Bankklassiker schlechthin, wird diesen Ansprüchen nicht gerecht. Der Grund: Die Rendite ist zu schwach. Wer gute Erträge mit Flexibilität und Sicherheit kombinieren möchte, sollte zum Tagesgeld wechseln. Denn auch im gegenwärtigen Marktumfeld gibt es immer noch genügend Anbieter, die <a href="http://www.sberbankdirect.de/de/tagesgeld/tagesgeld_%C3%BCberblick/" target="_blank">hohe Zinsen aufs Tagesgeld</a> zahlen. Und im Unterschied zum Sparkonto oder Festgeld ist das Tagesgeld täglich verfügbar, die Einlagen sind nämlich nicht langfristig gebunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie bei allen modernen Geldanlagen, gibt es auch beim Tagesgeld wichtige Punkte zu beachten. Entscheidendes Auswahlkriterium: die Zinsen. Für Sparer gibt es häufig zwei verschiedene Zinssätze, einmal den für Neukunden und den für Bestandskunden. Mit besonders hohen Bonuszinssätzen werden neue Kunden gelockt. Wer sein Geld längerfristig anlegen möchte, sollte deshalb darauf achten, dass auch der „normale“ Zinssatz auf einem hohen Niveau liegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem muss ein Sparer den Zinssatz bei seiner Bank regelmäßig überprüfen. Im Unterschied zum Festgeld sind hohe Zinsen beim Tagesgeld nämlich nicht festgesetzt, sondern können täglich schwanken. Aber: Um Kunden nicht zu verprellen, bleibt der Zinssatz meist über einen längeren Zeitraum unangetastet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zinsentwicklung beim Tagesgeld</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Entwicklung der Tagesgeldzinsen ist eng mit dem Leitzinssatz verbunden. Diesen gibt die Europäische Zentralbank (EZB) vor. Lockert die EZB ihre Zinspolitik, erhöhen die Banken in der Folge auch die Zinsen für ihre Kunden. Nach einer Leitzinssenkung fallen hingegen auch die Zinsen für Tagesgeld und andere Produkte wie Festgeld.</p>
<p style="text-align: justify;">In den vergangenen Jahren stand der Zinssatz aufs Tagesgeld stark unter Druck. Trotzdem gibt es immer noch Anbieter, die sich gegen den Trend stemmen und sehr attraktive Konditionen bieten. Die <a href="http://www.sberbankdirect.de/de/tagesgeld/tagesgeld_%C3%BCberblick/" target="_blank">Sberbank Direct</a> zum Beispiel gewährt Neukunden 1,3% &#8211; und zwar garantiert bis zum 31. Dezember 2014.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber wann wird eigentlich verzinst? Lohnenswerte Angebote kombinieren hohe Zinsen aufs Tagesgeld mit einer vierteljährlichen oder sogar monatlichen Gutschrift. So profitieren Sparer vom Zinseszinseffekt. Bei der jährlichen oder halbjährlichen Gutschrift bleibt unterm Strich für den Sparer nur weniger übrig.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls wichtig bei der Wahl des richtigen Tagesgeldkontos sind die Kontoführungsgebühren. In diesem Punkt liegen häufig noch große Unterschiede zwischen Direktbanken und Filialbanken. Bei den modernen Online-Banken wird das Tagesgeld meist umsonst angeboten. Außerdem bieten sie von der Anmeldung bis zur Geschäftsabwicklung einen schnellen und unbürokratischen Zugang über Internet oder Telefon.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sicherheit und Tagesgeld</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Spätestens seit der Bankenkrise 2008 und dem Zusammenbruch der isländischen Kaupthing Bank wissen Sparer: Auch in Europa kann eine Bank pleite gehen – und wird im Notfall nicht mehr genügend Mittel haben, um die Spareinlagen auszuzahlen. Damit Sparer von der Bankenpleite nicht selbst in den Ruin getrieben werden, gibt es in den EU-Staaten eine einheitliche Regelung zur Einlagensicherung. Damit hat der Kunde auch bei einer Zahlungsunfähigkeit seiner Bank einen Rückzahlungsanspruch für seine dort eingelegten Gelder. Die Einlagensicherung gilt bis zu einer Höchstgrenze von 100.000 Euro und wird vom jeweiligen Bankenverband garantiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Sparer gilt deshalb: Das Tagesgeld sollte bei einer Bank liegen, die einem EU-Einlagensicherungsfonds unterliegt und die angelegte Summe sollte 100.000 Euro nicht überschreiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tagesgeld-Checkliste</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für Sparer ist ein Tagesgeldkonto damit eine lukrative und vor allem sichere Alternative zu den klassischen Sparmodellen. Die wichtigsten Punkte für die Auswahl des richtigen Angebots sind:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Wie hoch ist der Zinssatz für Bestands- und Neukunden?</li>
<li style="text-align: justify;">Wie lange ist der Zinssatz garantiert?</li>
<li style="text-align: justify;">Wie häufig wird die Zins-Gutschrift berechnet?</li>
<li style="text-align: justify;">Fallen Kontoführungsgebühren an?</li>
<li style="text-align: justify;">Ist das Geld jederzeit wieder verfügbar?</li>
<li style="text-align: justify;">Gehört die Bank einem europäischen Einlagensicherungsfonds an?</li>
</ul>
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