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	<title>Energieverbrauch</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Energieverbrauch</title>
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		<title>Energiesparen statt verschwenden: Wie Unternehmen profitieren durch nachhaltige Maßnahmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2023 09:21:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energiesparen ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für das Budget eines Unternehmens. Durch nachhaltige Maßnahmen kann ein Unternehmen nicht nur seine Energiekosten senken, sondern auch seine Wettbewerbsfähigkeit steigern und gleichzeitig einen positiven Beitrag zur Umwelt leisten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/energie-umwelt/energiesparen-statt-verschwenden-wie-unternehmen-profitieren-durch-nachhaltige-massnahmen/">Energiesparen statt verschwenden: Wie Unternehmen profitieren durch nachhaltige Maßnahmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Energiesparen ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für das Budget eines Unternehmens. Durch nachhaltige Maßnahmen kann ein Unternehmen nicht nur seine Energiekosten senken, sondern auch seine Wettbewerbsfähigkeit steigern und gleichzeitig einen positiven Beitrag zur Umwelt leisten. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die gesetzliche Regulierung von Energieeffizienzstandards. Immer mehr Länder und Regionen verpflichten Unternehmen dazu, ihre Energieeffizienz zu verbessern und ihre <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/waermepumpen-sind-auch-fuer-den-altbau-sinnvoll/" target="_blank" rel="noopener">CO2-Emissionen</a> zu reduzieren. Wer hier nicht mitzieht, riskiert hohe Strafen und Imageverlust.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus können Unternehmen durch energieeffiziente Maßnahmen auch neue Märkte erschließen. Immer mehr Kunden legen Wert auf Nachhaltigkeit und bevorzugen Produkte und Dienstleistungen von Unternehmen, die sich um Umweltschutz bemühen.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt gibt es viele gute Gründe für Unternehmen, auf Energiesparen zu setzen. Es lohnt sich also, in nachhaltige Maßnahmen zu investieren und damit nicht nur Kosten zu sparen, sondern auch das eigene Image zu verbessern und neue Geschäftschancen zu nutzen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Was sind die Hauptgründe für Unternehmen, nachhaltige Maßnahmen zu ergreifen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Neben dem finanziellen Nutzen, den Unternehmen aus der Umsetzung nachhaltiger Maßnahmen ziehen können, gibt es noch weitere Gründe, warum sich eine solche Investition lohnt.</p>
<p style="text-align: justify;">Umweltfreundlichere Alternativen zur Energieerzeugung können dazu beitragen, die Emission von Treibhausgasen zu reduzieren und die Auswirkungen des Klimawandels zu verringern. Wenn Unternehmen ihren Energieverbrauch senken oder alternativ erneuerbare Energien in ihr Geschäftsmodell integrieren, profitieren sie nicht nur finanziell davon, sondern tragen auch dazu bei, die Umweltbelastung zu senken.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein anderer wichtiger Grund für Unternehmen ist, dass Kunden und Mitarbeiter heutzutage mehr und mehr auf Nachhaltigkeit achten. Dies bedeutet, dass Unternehmen mit einem grünen Image einen Wettbewerbsvorteil haben können. Wenn Kunden wissen, dass ein Unternehmen nachhaltige Maßnahmen ergreift und seine Produkte unter Verwendung umweltfreundlicher Materialien herstellt, wird dies als positiv angesehen und kann den Umsatz steigern. Auch Mitarbeiter schätzen es, wenn Unternehmen nachhaltige Maßnahmen ergreifen und sind stolz auf ihre Arbeitgeber.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist also offensichtlich, dass es viele Vorteile gibt, wenn Unternehmen Energiesparen statt Verschwendung betreiben. Jedes Unternehmen sollte daher überlegen, welche Maßnahmen es ergreifen kann, um mehr <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/wie-wichtig-sind-anlageberater/" target="_blank" rel="noopener">Nachhaltigkeit</a> zu gewährleisten und so gleichzeitig Kosten zu sparen und sein Image zu verbessern.</p>
<h2 style="text-align: left;">Wie können Unternehmen effektiv Energiesparen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Um effektiv Energie zu sparen, gibt es verschiedene Maßnahmen, die Unternehmen ergreifen können. Eine Möglichkeit ist die Optimierung der Gebäudehülle, um den Wärmeverlust zu minimieren. Hierbei können beispielsweise Dämmung und Fenster ausgetauscht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Nutzung erneuerbarer Energien wie Solar- oder Windenergie kann dazu beitragen, den Energieverbrauch zu reduzieren. Zudem sollten Unternehmen auf energieeffiziente Geräte und Beleuchtung setzen und diese regelmäßig warten lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Bewusstsein der Mitarbeiter für den Energieverbrauch im Unternehmen. Durch Schulungen und Sensibilisierungskampagnen kann jeder Einzelne dazu beitragen, den Energieverbrauch zu senken.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch bei Geräten und Maschinen gibt es mittlerweile Fortschritte in Sachen Energieeffizienz. Oft kann es sich rentieren, alte Geräte abzuschaffen und gegen energieeffiziente Alternativen auszutauschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben der positiven Auswirkung auf die Umwelt können Unternehmen durch nachhaltige Maßnahmen auch Kosten einsparen. Eine Reduktion des Energieverbrauchs führt zu niedrigeren Betriebskosten und somit zu einer höheren Rentabilität.</p>
<p style="text-align: justify;">Es lohnt sich also für Unternehmen, in energieeffiziente Maßnahmen zu investieren und somit nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, sondern auch wirtschaftlich davon zu profitieren.</p>
<h2 style="text-align: left;">Welche finanziellen Vorteile bringt das Energiesparen für Unternehmen mit sich?</h2>
<p style="text-align: justify;">Viele Unternehmen begreifen mittlerweile, dass sich Energiesparen in vielerlei Hinsicht lohnt. Nicht nur aufgrund der positiven Auswirkungen auf die Umwelt, sondern vor allem auch wirtschaftlich. Durch die Reduzierung des Energieverbrauchs können Unternehmen nachhaltige Maßnahmen ergreifen, um ihre Kosten zu senken und gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein wesentlicher finanzieller Vorteil beim Energiesparen ist die Senkung der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/energiewende-in-gefahr-so-schuetzen-sie-sich-vor-steigenden-stromkosten/" target="_blank" rel="noopener">Stromkosten</a>. Durch den Austausch von alten Geräten gegen energieeffiziente Modelle oder das Anbringen von Energiesparlampen können Unternehmen sofort spürbare Ersparnisse erzielen. Außerdem lassen sich durch regelmäßige Wartungsarbeiten an den technischen Anlagen Kosteneinsparungen erzielen. Auch hier kann es sinnvoll sein, in energieeffiziente Technologien zu investieren, um die Betriebskosten langfristig zu senken.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus können Unternehmen auch indirekt vom Energiesparen profitieren. Denn je effizienter ein Unternehmen arbeitet, desto geringer sind die Auswirkungen auf die Umwelt und desto besser ist das Image des Unternehmens. Dadurch kann eine positive Resonanz bei Kundinnen und Kunden erzeugt werden, was wiederum den Umsatz steigert.</p>
<p style="text-align: justify;">Energieeffizienzmaßnahmen sind also nicht nur für den Umweltschutz von großer Bedeutung, sondern bringen auch beträchtliche finanzielle Vorteile für Unternehmen mit sich. Sie stellen eine gute Investition in die Zukunft dar: Durch eine langfristige Optimierung des Energieverbrauchs können sowohl Kosteneinsparungen als auch ein positives Image erzielt werden, welches letztlich zu mehr Umsatz führt. Daher lohnt es sich für Unternehmen definitiv, über Energiesparmaßnahmen nachzudenken &#8211; statt weiterhin unnötig Energie zu verschwenden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Wie können Unternehmen eine Kultur des Energiesparens aufbauen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein wichtiger Schritt, um eine Kultur des Energiesparens zu etablieren, ist es, das Bewusstsein für die Thematik in allen Unternehmensbereichen zu schaffen. Unternehmen sollten regelmäßig über die Wichtigkeit des Energiesparens informieren und aufklären sowie Mitarbeiter anregen, sich hierfür zu engagieren. Ein weiterer Ansatz ist es, spielerische Elemente ins Programm aufzunehmen, um den Fokus auf das Thema Energieeffizienz zu lenken. Dazu können beispielsweise interne Wettbewerbe oder Prämien für besonders energieeffizientes Verhalten veranstaltet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein entscheidender Punkt für eine nachhaltige und effektive Umsetzung der Maßnahmen ist die Sensibilisierung von Managern und Entscheidungsträgern im Unternehmen. Durch die Aufklärung über die Chancen und Vorteile des Energiesparens können diese dazu motiviert werden, vermehrt energieeffiziente Prozesse einzubauen. Dadurch kann nicht nur der finanzielle Nutzen gesteigert werden, sondern auch ein Beitrag zur Verbesserung der Umwelt geleistet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere Maßnahme, mit der Unternehmen die Kultur des Energiesparens unterstützen können, ist die Schulung ihrer Mitarbeiter. Hierbei geht es darum, dem Personal in den Bereichen Energieüberwachung und -kontrolle sowie technischen Details vertiefte Kenntnisse zu vermitteln. Mitarbeitern sollten beispielsweise erlernte Methoden vorgestellt werden, mit denen sie effizientere Prozesse implementieren können. Die Erkenntnisse aus den Schulungsmaßnahmen können anschließend direkt in der Praxis angewendet werden und so dazu beitragen, eine Kultur des Energiesparens im Unternehmen zu etablieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Um den Erfolg von energieeffizienten Maßnahmen messbar zu machen empfiehlt es sich außerdem ein Monitoring-System zur Überwachung des Verbrauchsverhaltens einzurichten. Damit lassen sich Verbrauchswerte leicht ermitteln und graphisch auswerten – so geben sie Aufschluss über Abweichungen vom Normalverbrauch und helfen bei der Identifizierung von Engpässen oder Schwachstellen im System.</p>
<p style="text-align: justify;">Es liegt also in jedem Unternehmensinteresse seinen energetischen Fußabdruck möglichst gering zu halten, um langfristig Profit daraus schlagen zu können. Durch gezieltes Vernetzen verschiedener Maßnahmen lassen sich somit nicht nur betriebsinterne Prozesse optimieren und Kosteneinsparpotenziale heben – gleichzeitig leistet man als Unternehmer auch noch einen Beitrag für mehr Nachhaltigkeit in unserer Umwelt!</p>
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		<title>Smarte Heizungssteuerung – Energieverbrauch sparen mit Komfort</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2018 07:39:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Fensterkontakt]]></category>
		<category><![CDATA[Heiztechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Heizungsoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Heizungssteuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Komfort]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Morgens vom Bett aus das Bad vorwärmen und nach dem Urlaub eine warme Wohnung vorfinden – das ist keine Zukunftsvision mehr, sondern technisch längst möglich. Mit internetfähigen Heizkörperthermostaten kann man die Heizung per App von unterwegs regeln. Aber nicht nur die Thermostate lassen sich intelligent steuern. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/energie-umwelt/energieverbrauch-komfort/">Smarte Heizungssteuerung – Energieverbrauch sparen mit Komfort</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Morgens vom Bett aus das Bad vorwärmen und nach dem Urlaub eine warme Wohnung vorfinden – das ist keine Zukunftsvision mehr, sondern technisch längst möglich. Mit internetfähigen Heizkörperthermostaten kann man die Heizung per App von unterwegs regeln. Aber nicht nur die Thermostate lassen sich intelligent steuern. Wird auch der Wärmeerzeuger – also zum Beispiel Gas-Heizkessel oder Wärmepumpe – mit dem Internet verbunden, kann der Fachhandwerker mögliche Störungen schneller erkennen und zum Teil gleich aus der Ferne beheben. Die Nutzung smarter Heiztechnik ist dabei nicht nur bequem, sie hilft auch, den Energieverbrauch im Haushalt zu reduzieren.</p>
<figure id="attachment_32366" aria-describedby="caption-attachment-32366" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-32366" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/Intelligent_heizen_VdZ_Beratungsgespraech.jpg" alt="Smarte Heizungssteuerung – Energieverbrauch sparen mit Komfort" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/Intelligent_heizen_VdZ_Beratungsgespraech.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/Intelligent_heizen_VdZ_Beratungsgespraech-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/Intelligent_heizen_VdZ_Beratungsgespraech-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-32366" class="wp-caption-text">Quelle: KOMPAKTMEDIEN Agentur für Kommunikation GmbH</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Geringer Energieverbrauch, höherer Komfort</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer mit herkömmlichen Thermostaten sparsam heizen möchte, muss einiges beachten, zum Beispiel sie nicht voll aufzudrehen oder sie vor dem Lüften zu schließen. Intelligente Technik nimmt diese Aufgaben ab. Programmierbare Thermostate etwa können so eingestellt werden, dass die Heizung zurückfährt, wenn die Bewohner außer Haus sind. Bei weniger regelmäßigen Tagesabläufen bieten sich Modelle an, die sich mit Smartphone oder Tablet flexibel steuern lassen. Viele vernetzte Thermostate können auf Wunsch auch die Standortinformation des Smartphones auslesen und schalten die Heizung ganz ohne Zutun rechtzeitig an oder aus. Sind Thermostate mit einem Fensterkontakt ausgestattet, erkennen sie, wenn gelüftet wird, und stoppen die Wärmezufuhr automatisch.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Staat fördert Einbau moderner Heiztechnik</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Heizkörper im Haus mit smarten Thermostaten auszurüsten, ist ein sinnvoller Schritt in Richtung energiesparendes Heizen. Wichtig ist allerdings, dass alle Komponenten der Heizungsanlage effizient arbeiten. Darauf weist auch Michael Herma, Geschäftsführer des Spitzenverbandes der Gebäudetechnik VdZ, hin: „Die Optimierung einer Anlage durch den Fachhandwerker, etwa durch den Einbau moderner Heizungspumpen und den hydraulischen Abgleich, kann den Heizenergiebedarf um bis zu 20 Prozent senken.&#8220; Gut zu wissen: Hausbesitzer, die den hydraulischen Abgleich mit dem Einbau von separater Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik oder Benutzerinterfaces – also zum Beispiel per App steuerbare Thermostate – kombinieren, erhalten dafür noch bis 2020 einen staatlichen Zuschuss in Höhe von 30 Prozent auf die Nettokosten. Die Förderung gilt für Heizungen, die bereits seit mindestens zwei Jahren installiert sind. Sie muss vor Beginn der Maßnahmen beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragt werden. Nähere Informationen über Heizungsoptimierung und BAFA-Förderung erhalten Verbraucher auf dem Serviceportal www.intelligent-heizen.info.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: KOMPAKTMEDIEN Agentur für Kommunikation GmbH</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Runter mit den Heizkosten: Energieeffizient sanieren</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/runter-mit-den-heizkosten-energieeffizient-sanieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2015 12:11:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Endenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizient sanieren]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[ERGO]]></category>
		<category><![CDATA[Haussanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten senken]]></category>
		<category><![CDATA[KfW-Förderbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsexperte]]></category>
		<category><![CDATA[Warmwasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>40 Prozent der gesamten Endenergie verbrauchen die Deutschen in ihrem Zuhause für Heizung und Warmwasser. Um diesen Energieverbrauch zu reduzieren, hat der Staat seine KfW-Förderbedingungen seit 1. August 2015 verbessert. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/runter-mit-den-heizkosten-energieeffizient-sanieren/">Runter mit den Heizkosten: Energieeffizient sanieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Erste Schritte zur Haussanierung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">40 Prozent der gesamten Endenergie verbrauchen die Deutschen in ihrem Zuhause für Heizung und Warmwasser. Um diesen Energieverbrauch zu reduzieren, hat der Staat seine KfW-Förderbedingungen seit 1. August 2015 verbessert. Was das für Hausbesitzer konkret bedeutet, wie sie ihr Heim energieeffizient gestalten können und wer sie dabei unterstützt, erklärt Rolf Mertens, Versicherungsexperte bei ERGO.</p>
<figure id="attachment_16399" aria-describedby="caption-attachment-16399" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-16399" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Ergo-Energieeffizienz-300x451.jpg" alt="Quelle: ERGO Versicherungsgruppe" width="300" height="451" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Ergo-Energieeffizienz-300x451.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Ergo-Energieeffizienz-100x150.jpg 100w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Ergo-Energieeffizienz.jpg 425w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-16399" class="wp-caption-text">Quelle: ERGO Versicherungsgruppe</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der deutschlandweite Energieverbrauch ist seit 1990 kaum gesunken, im Gegenteil: Bei den privaten Haushalten stieg der Verbrauch beispielsweise bis 2013 um 9,2 Prozent. Einer der Gründe ist eine immer größere Wohnfläche, die beheizt werden muss. Vor allem Erdgas und Heizöl kommen hier zum Einsatz. „Laut Aussage der Bundesregierung sind 75 Prozent der Heizungsanlagen veraltet“, ergänzt Rolf Mertens, Experte von ERGO. Der Austausch alter Heizkessel gehört daher zu den am häufigsten umgesetzten Modernisierungsmaßnahmen. Das zeigt die Förderstatistik der staatlichen KfW-Bank (Kreditanstalt für Wiederaufbau) und der Deutschen Energie Agentur (dena). Zur Energieeffizienzsteigerung tragen auch wärmedämmende Fenster, Dächer und Fassaden bei. „Doch das alles kostet Geld. Nicht jeder Hausbesitzer kann sich eine umfangreiche Sanierung leisten. Viele stellen sich zudem die Frage, ob wirklich gleich das ganze Haus saniert werden muss oder einzelne Verbesserungen reichen“, fasst der ERGO Experte die Bedenken von Eigentümern zusammen. Daher unterstützt der Staat mit Beratung und Fördermitteln.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erster Schritt: eine qualifizierte Beratung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie kann ich mein Haus nachhaltig beheizen? Ist eine Wärmeverglasung notwendig? Rechnen sich Sanierungsmaßnahmen auf Dauer auch finanziell? Pelletheizung oder Solarthermie? Hausbesitzer, die eine Sanierung planen, haben viele Fragen. Bevor sie unnötig Geld in Einzelmaßnahmen stecken, empfiehlt Rolf Mertens daher eine Beratung durch einen Energieexperten. Qualifizierte Berater deutschlandweit finden sanierungswillige Eigentümer zum Beispiel auf www.die-hauswende.de oder www.energie-effizienz-experten.de. Der Experte prüft dann vor Ort die Bausubstanz, die Heizung und auch die Wirtschaftlichkeit von Sanierungsmaßnahmen. Der Staat beteiligt sich an den Beratungskosten mit einem Zuschuss von bis zu 800 Euro. Zuständig dafür ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), eine dem Bundeswirtschaftsministerium zugeordnete Behörde. Ansprechpartner, um einen Zuschuss zu beantragen, finden Hausbesitzer auf der Internetseite www.bafa.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zweiter Schritt: Fördermittel prüfen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Unabhängig davon, welche Sanierungsmaßnahmen der Experte empfiehlt: Bevor der Eigentümer die Handwerker bestellt, sollte er sich nach Förderprogrammen erkundigen. So bietet beispielsweise die staatliche KfW-Förderbank unterschiedliche Programme für alle Hausbesitzer, die eine Wohnimmobilie energetisch sanieren wollen. Voraussetzung: Die Immobilie hat anschließend einen geringeren Energieverbrauch. Bei der Vergabe der Kredite kooperiert die KfW mit Banken, Versicherungen und Sparkassen. Um vor allem die Besitzer bestehender Wohngebäude bei der energieeffizienten Sanierung noch stärker finanziell zu unterstützen, hat die Förderbank ihr Programm „Energieeffizient Sanieren“ zum 1. August 2015 verbessert. Was das für Hausbesitzer konkret bedeutet, fasst der Experte von ERGO zusammen: „Erhöhte Zuschüsse, einen Tilgungszuschuss von 7,5 Prozent und einen gestiegenen Förderhöchstbetrag.“ Die Förderung hängt dabei von mehreren Bedingungen ab, zum Beispiel: Wie alt ist das Gebäude? Welchen Energieeffizienzstandard soll die Immobile nach der Sanierung erreichen? Nähere Informationen finden Hausbesitzer auf www.kfw.de. Auch die BAFA unterstützt Sanierungsmaßnahmen finanziell, zum Beispiel solarthermische Anlagen oder effiziente Wärmepumpen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Entscheidungen mit langfristiger Wirkung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Trotz aller staatlichen Zuschüsse ist die Investition in eine energieeffiziente Sanierung mit relativ hohen Kosten verbunden. „Bis sich die anfänglichen Aufwendungen tatsächlich rechnen, kann es zehn bis zwanzig Jahre dauern“, weiß Rolf Mertens. Doch es gilt: Jede Investition in effektivere Heizmethoden oder Dämmung verringert den Schadstoffausstoß ab der ersten Minute, schont so nachhaltig das Klima – und ist damit auch eine Investition in die Umwelt. Übrigens: „Grundsätzlich sind alle Gebäudebestandteile im Rahmen der Wohngebäudeversicherung versichert. Und dazu zählen auch alternative Heizsysteme wie zum Beispiel Solarthermie, Wärmepumpen oder Wärmesysteme“, weiß der ERGO Versicherungsexperte.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ERGO Versicherungsgruppe AG</em></p>
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		<item>
		<title>Höhere Zuschüsse für Solarwärme &#8211; Jetzt staatliche Unterstützung sichern</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/hoehere-zuschuesse-fuer-solarwaerme-jetzt-staatliche-unterstuetzung-sichern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2015 11:26:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Heizungsunterstützung]]></category>
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		<category><![CDATA[Solarwärmeanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstützung]]></category>
		<category><![CDATA[Zuschüsse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer seine Heizung mit Solartechnik auf den neuesten Stand bringt, kann ab sofort mit deutlich höheren Zuschüssen rechnen. Die Fördersätze für Neuinstallation und Umbau sind um bis zu 100 Prozent gestiegen, zusätzlich gibt es nun eine „Abwrackprämie“ für die Entsorgung alter Heizkessel.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/hoehere-zuschuesse-fuer-solarwaerme-jetzt-staatliche-unterstuetzung-sichern/">Höhere Zuschüsse für Solarwärme &#8211; Jetzt staatliche Unterstützung sichern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer seine Heizung mit Solartechnik auf den neuesten Stand bringt, kann ab sofort mit deutlich höheren Zuschüssen rechnen. Die Fördersätze für Neuinstallation und Umbau sind um bis zu 100 Prozent gestiegen, zusätzlich gibt es nun eine „Abwrackprämie“ für die Entsorgung alter Heizkessel.</p>
<p style="text-align: justify;">„Der Umstieg auf Solarwärme war noch nie so attraktiv“, sagt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) in Berlin. „Aufgrund des limitierten Fördertopfes sollten interessierte Verbraucher allerdings schnell aktiv werden und sich bald informieren. Dann bleibt bis zum Beginn der nächsten Heizperiode ausreichend Zeit für Planung und Installation einer neuen, umwelt- und klimafreundlichen Sonnenheizung.“ Der Einbau einer Solarwärmeanlage zur Heizungsunterstützung wird seit dem 1. April mit 140 Euro je Quadratmeter Kollektorfläche, mindestens jedoch mit 2.000 Euro gefördert. Zusätzliche Boni gibt es, wenn gleichzeitig die bestehende Heizung modernisiert wird.</p>
<figure id="attachment_16189" aria-describedby="caption-attachment-16189" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-16189" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/www-01042015_bild_02.jpg" alt="Foto: BSW Solar" width="620" height="465" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/www-01042015_bild_02.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/www-01042015_bild_02-150x113.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/www-01042015_bild_02-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16189" class="wp-caption-text">Foto: BSW Solar</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Förderfähig sind auch zahlreiche Maßnahmen im Zusammenhang mit der Neuinstallation einer Solarwärmeanlage oder zur Optimierung einer in der Vergangenheit geförderten Anlage. Dazu zählen beispielsweise der Austausch von Heizkörpern durch Niedertemperaturheizkörper, der Einbau einer hocheffizienten Zirkulationspumpe, notwendige bauliche Maßnahmen am Heiz- und Kesselraum sowie der Ausbau der Altheizung und deren Entsorgung. Auch Solaranlagen zur ausschließlichen Warmwasserbereitung werden jetzt wieder gefördert: Für die Errichtung auf Bestandsgebäuden gibt es mindestens 500 Euro. Die Erweiterung bestehender Warmwasseranlagen wird ebenfalls bezuschusst. Hintergrund: Rund 83 Prozent des Energieverbrauchs der privaten Haushalte entfallen auf die Bereiche Raumheizung und Warmwasser, entsprechend groß ist das Potenzial zur Kosteneinsparung. Die Zahl der in Deutschland installierten Solarwärmeanlagen ist laut BSW-Solar im vergangenen Jahr auf über zwei Millionen gestiegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: epr</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/hoehere-zuschuesse-fuer-solarwaerme-jetzt-staatliche-unterstuetzung-sichern/">Höhere Zuschüsse für Solarwärme &#8211; Jetzt staatliche Unterstützung sichern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Hausbesitzer legen knapp 180 Euro für Modernisierung zurück</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/hausbesitzer-legen-knapp-180-euro-fuer-modernisierung-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2015 08:08:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Stuttgart. Ein zu hoher Energieverbrauch, neue gesetzliche Auflagen oder einfach der Lauf der Zeit - wer eine Immobilie besitzt, hat immer etwas zu tun. Doch Kosten und Mühe lohnen sich, denn durch einen hohen energetischen Gebäudestandard lässt sich auf lange Sicht viel Geld sparen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Stuttgart. Ein zu hoher Energieverbrauch, neue gesetzliche Auflagen oder einfach der Lauf der Zeit &#8211; wer eine Immobilie besitzt, hat immer etwas zu tun. Doch Kosten und Mühe lohnen sich, denn durch einen hohen energetischen Gebäudestandard lässt sich auf lange Sicht viel Geld sparen.</p>
<p style="text-align: justify">Rund ein Viertel aller Hausbesitzer in Deutschland hat in den vergangenen drei Jahren sein Eigenheim modernisiert. Bei den Arbeiten führen energetische Modernisierungen das Ranking der am häufigsten durchgeführten Maßnahmen an. Das zeigen die Ergebnisse des LBS-Hausbesitzertrends 2015, eine Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag der LBS. Demnach haben zwei Drittel der Modernisierer innerhalb der letzten drei Jahre eine oder mehrere Maßnahmen vorgenommen, um die Energiebilanz ihres Hauses zu verbessern. An zweiter Stelle folgen Arbeiten, die den Wohnkomfort erhöhen oder das Haus verschönern.</p>
<figure id="attachment_11347" aria-describedby="caption-attachment-11347" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11347" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/03/lbsinfodienst3_2015.jpg" alt="Bildunterschrift: Gute Infrastruktur ist für Hauskäufer entscheidend. Quelle: &quot;obs/LBS Infodienst Bauen und Finanzieren&quot;." width="620" height="464" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/03/lbsinfodienst3_2015.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/03/lbsinfodienst3_2015-150x112.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/03/lbsinfodienst3_2015-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-11347" class="wp-caption-text">Bildunterschrift: Gute Infrastruktur ist für Hauskäufer entscheidend. Quelle: &#8222;obs/LBS Infodienst Bauen und Finanzieren&#8220;.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Wer sein Haus in den vergangenen drei Jahren modernisiert hat, investierte im Schnitt 16.250 Euro. Für energetische Maßnahmen wurden durchschnittlich rund 12.200 Euro ausgegeben, für Umbaumaßnahmen etwa 10.000 Euro. Knapp ein Viertel der Eigentümer plant in den nächsten drei Jahren (weitere) Modernisierungen.</p>
<p style="text-align: justify">Vier von zehn Hausbesitzern legen regelmäßig Geld für künftige Modernisierungsarbeiten zur Seite &#8211; im Schnitt rund 180 Euro im Monat. Mit Abstand die meisten nutzen dafür einen Bausparvertrag (28 %). &#8222;So bauen sie nicht nur Eigenkapital auf, sondern sichern sich gleichzeitig ein zinsgünstiges Bauspardarlehen&#8220;, sagt Sabine Schmitt von der LBS. Speziell für Modernisierer gibt es Tarife, die sich durch sehr günstige Darlehenszinsen und eine rasche Tilgung auszeichnen. So sind sie schnell wieder schuldenfrei. &#8222;Die Zinsen werden dabei bereits bei Vertragsabschluss für die gesamte Laufzeit festgeschrieben &#8211; das macht die Finanzierung planbar&#8220;, so Sabine Schmitt.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: ots.</p>
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		<title>EU-Energielabel für Geschirrspüler</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/energie-umwelt/eu-energielabel-fuer-geschirrspueler/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 12:52:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das EU-Energielabel, welches man als Kunde auf Fernsehern, Klimageräten, Kühl- und Gefriergeräten, Wäschetrocknern, Waschmaschinen oder Geschirrspülern finden kann, gibt dem Verbraucher im Handumdrehen Auskunft über den Energieverbrauch des jeweiligen Gerätes.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das EU-Energielabel, welches man als Kunde auf Fernsehern, Klimageräten, Kühl- und Gefriergeräten, Wäschetrocknern, Waschmaschinen oder Geschirrspülern finden kann, gibt dem Verbraucher im Handumdrehen Auskunft über den Energieverbrauch des jeweiligen Gerätes.</p>
<h2>Das EU Energielabel</h2>
<p>Das EU-Energielabel ist nicht nur als Deko auf den Geräten zu finden. Die Hersteller dieser sind dazu verpflichtet, ein solches Schild an ihre Elektrogeräte anzubringen. Ziel ist es, durch die zusätzlichen Informationen die Kaufentscheidung zu fördern und dem Verbraucher auf einen Blick zu zeigen, inwiefern sich die unterschiedlichen Geräte voneinander unterscheiden. Nimmt man als Beispiel eine Spülmaschine, so ist es so, dass ein Gerät welches mit der Klasse A+++ im Vergleich zu einem mit der Klasse A ausgestattet ist, ca. 30 Prozent Strom spart. Das ist eine ganze Menge. Dies einzusparen tut nicht nur der Umwelt gut, sondern auch dem Geldbeutel. Auf der Liste von www.spuelmaschinen-test.net findet man die einzelnen Geschirrspüler, ihre Daten und die Energiesparpotentiale.</p>
<h3>Das aktuelle EU Energielabel</h3>
<p>Derzeit ist es noch so, dass auf den Schildern der Strom- bzw. Wasserverbrauch pro Spülgang ablesbar ist. Angegeben ist zudem auch die Trockenwirkung. Die Unterteilung in dem Klassen A (beste) bis G (schlechteste) bleibt so bestehen und wird auch weiterhin ab dem 1.12.2013 auf dem Energielabel zu finden sein.</p>
<h2>Was sich ab Dezember 2013 ändert</h2>
<p>Für Spülmaschinen gibt ab dem 1.12.2013 ein neues Label, mit dem einige Änderungen eintreten werden. Das neue Label wird anzeigen, wie sich der Strom- und Wasserverbrauch pro Jahr verhält. Ausgegangen wird von 280 Standard-Spülzyklen. Das ist vor allem für die Verbraucher einfacher, die gerne den direkten Jahresvergleich ziehen möchten, ohne lange rechnen zu müssen. Zudem wird die Angabe der Reinigungswirkung vom Schild verschwinden, weil alle neuen Geräte für bis zu 10 Maßgedecke die Klasse A+ als Mindestanforderung besitzen müssen. Derzeit liegt der Mindeststandard bei der Klasse A. Bei bis zu 10 Maßgedecken wird die Klasse A als Mindeststandard eingeführt, aktuell ist es noch die Klasse B. Als Maßgedeck greift die Europäische Norm DIN EN 50242. Das bedeutet, dass ein Maßgedeck aus fünf Besteckteilen sowie vier Mal Servierbesteck bestehen muss, sowie einem Essteller, einem Suppenteller, einer Tasse plus Untertasse, drei unterschiedlich großen Servierschüsseln, einem Dessertteller, einem Glas und einer ovale Platte.</p>
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		<title>Beim Strom sparen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jun 2012 11:11:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In Zeiten steigender Energiekosten muss jeder Normalverdiener überlegen, wie er seinen Verbrauch senken kann. Dies trifft sowohl auf die fossilen Energieträger wie Erdgas und Erdöl zu, die auf Grund der begrenzt vorhandenen Reserven in Zukunft einen deutlichen Preisanstieg aufweisen werden, wie auch auf den Strom. Da die Bundesregierung beschlossen hat, auf Atomstrom zu verzichten, müssen die Alternativen ausgebaut werden, was hohe Kosten verursacht, die auf den Endverbraucher umgelegt werden müssen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/energie-umwelt/beim-strom-sparen/">Beim Strom sparen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stromspartipps </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In Zeiten steigender Energiekosten muss jeder Normalverdiener überlegen, wie er seinen Verbrauch senken kann. Dies trifft sowohl auf die fossilen Energieträger wie Erdgas und Erdöl zu, die auf Grund der begrenzt vorhandenen Reserven in Zukunft einen deutlichen Preisanstieg aufweisen werden, wie auch auf den Strom. Da die Bundesregierung beschlossen hat, auf Atomstrom zu verzichten, müssen die Alternativen ausgebaut werden, was hohe Kosten verursacht, die auf den Endverbraucher umgelegt werden müssen. Daher wird auch der Strom aus der Steckdose für den Normalverdiener in den kommenden Jahren einen Preisanstieg aufweisen. Was kann man tun, um die Nebenkosten niedrig zu halten?</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Eine Reduzierung des Stromverbrauches minimiert die Kosten<br />
</span></strong>Nach Untersuchungen kann ein durchschnittlicher Haushalt pro Jahr bis zu 1.000 Euro an Stromkosten sparen, wenn er seinen Verbrauch reduziert. Voraussetzung dafür ist ein effizienterer Umgang mit Energie. Der erste Tipp, der von jedem leicht umgesetzt werden kann, ist, seine Geräte auszuschalten, wenn sie nicht benutzt werden. Dabei ist es ratsam, die Geräte nicht nur auf Standby zu schalten, da je nach Gerätetyp im Standby-Betrieb noch erhebliche Strommengen verbraucht werden, sondern das Geräte sollte komplett ausgeschaltet werden. Wer sich ein neues Geräte anschafft, ist zudem gut beraten, wenn er darauf achtet, dass es einen geringen Energieverbrauch hat. Ebenfalls die althergebrachte Glühlampe darf unter energetischen Aspekten nicht weiter benutzt werden. Besser sind Energiesparlampen oder LEDs. Beide Beleuchtungsmöglichkeiten verbrauchen mindestens 80 Prozent weniger an Energie, und zudem erlaubt die LED-Beleuchtung noch stylisches Lichtdesign, welches in jedem Raum ein Blickfänger ist.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Ein Vergleich verschiedener Stromanbieter lohnt immer<br />
</span></strong>In Deutschland gibt es über 1.000 Stromanbieter. Alle sind bemüht, dem Endverbraucher ihren Strom zu verkaufen. Dieser Wettbewerb führt zu sinkenden Preisen, die der Konsument zu seinen Vorteilen ausnutzen kann. Es ist jedoch zu beachten, dass nur vier der insgesamt über 1.000 Anbieter den Strommarkt zu 80 Prozent kontrollieren. Daher ist es für den Endverbraucher ratsam, dass er auch Preise von regionalen Stromanbietern einholt, um aussagekräftig vergleichen zu können. Es hat sich herausgestellt, dass kleinere Anbieter oftmals mit besseren Konditionen bestechen können, als dies vom Durchschnittsbürger für möglich gehalten wird. Ebenfalls Ökostromanbieter können durch ihre Preisgestaltung dem Konsumenten deutliche finanzielle Vorteile bieten, und zudem kann der Strom von solch einem Ökostromanbieter mit einem guten Gewissen verbraucht werden, da er auf umweltfreundliche Art gewonnen wird. Ein gutes Beispiel für günstigen Strom, der seinen Kunden zu fairen Preisen angeboten wird, ist der bundesweit agierende <a href="http://www.yellostrom.de/privatkunden/strom/stromsparen">Stromanbieter Yellostrom</a>. Aber bei Yellostrom stimmt nicht nur der Preis, ebenfalls die Umwelt wird von diesem Anbieter berücksichtigt, da in den letzten Jahren verstärkt das Augenmerk auf umweltfreundliche Stromgewinnung gerichtet wurde, was in Zukunft zudem noch ausgebaut werden soll.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/energie-umwelt/beim-strom-sparen/">Beim Strom sparen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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