<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Düsseldorf</title>
	<atom:link href="https://www.finanzratgeber24.de/themen/dusseldorf/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.finanzratgeber24.de/themen/dusseldorf/</link>
	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 23 Aug 2022 11:22:40 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2023/03/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>Düsseldorf</title>
	<link>https://www.finanzratgeber24.de/themen/dusseldorf/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Immobilien im Westen: Preisbremse nur von kurzer Dauer?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/immobilien-im-westen-preisbremse-nur-von-kurzer-dauer/</link>
					<comments>https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/immobilien-im-westen-preisbremse-nur-von-kurzer-dauer/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2022 11:22:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=65625</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer sich im Rhein-Ruhr-Gebiet eine Immobilie leisten möchte, muss nach wie vor tief in die Tasche greifen. Besonders, wenn das Objekt der Träume in den Stadtkernen von Dortmund, Düsseldorf und Köln liegt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/immobilien-im-westen-preisbremse-nur-von-kurzer-dauer/">Immobilien im Westen: Preisbremse nur von kurzer Dauer?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer sich im Rhein-Ruhr-Gebiet eine Immobilie leisten möchte, muss nach wie vor tief in die Tasche greifen. Besonders, wenn das Objekt der Träume in den Stadtkernen von Dortmund, Düsseldorf und Köln liegt. Nach einer rapiden Erhöhung der Teuerung zu Jahresbeginn, ist im 2. Quartal ein geringerer Preisanstieg zu verzeichnen. Einen vagen Umbruch verspürt auch Thomas Przytulla, Spezialist für Baufinanzierung bei Dr. Klein in Dortmund: Er weiß, auf welche Immobilien Kaufinteressenten nun ihren Blick werfen sollten.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Dortmund: Teuerungsrate lässt auf Entspannung hoffen</h3>
<p style="text-align: justify;">Von einem Sinkflug der Immobilienpreise kann noch lange nicht die Rede sein. Dennoch gibt es einen Grund zum Aufhorchen, denn in Dortmund ist eine leichte Verschnaufpause am Markt spürbar. „Viele Jahre lang haben sich Interessenten im Wettbewerb um die Immobilien ein Kopf-an-Kopf-Rennen geliefert. Jeder wollte um jeden Preis seinen Traum vom <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/teure-baufinanzierungen-so-finanzieren-die-deutschen-jetzt-ihr-eigenheim/" target="_blank" rel="noopener">Eigenheim</a> realisieren“, blickt Thomas Przytulla zurück. Jetzt allerdings sieht er für Kaufinteressenten wieder bessere Chancen – insbesondere bei Reihenhäusern: „In diesem Segment herrscht preislich aktuell ein bisschen Bewegung nach unten. Hier und auch bei den Siedlungen aus den 50er-Jahren werden in den nächsten Monaten Preisverhandlungen möglich sein.“</p>
<p style="text-align: justify;">Dennoch hat sich die Klientel der Nachfragenden in den vergangenen Monaten verändert: „Der Anteil von Gut- und Topverdienern ist mittlerweile sehr hoch, das ist durchaus festzustellen. Nach wie vor erlebe ich aber auch junge Familien oder Ehepaare, bei denen beispielsweise ein Verdiener verbeamtet ist: Auch diese Klientel hat immer noch eine sehr gute Chance darauf, sich ein Eigenheim in und um Dortmund aus eigener Kraft leisten zu können.“ Eine Entspannung der Teuerung bei Häusern schlägt sich auch in Zahlen nieder: Im Vergleich zum ersten Quartal 2022 mit 5,03 Prozent beträgt die Preissteigerung für Häuser nun nur noch 2,37 Prozent. Durchschnittlich zahlen Dortmunder Käufer 3.060 €/qm für ihr erworbenes Eigenheim. Das sind nur noch 54 €/qm mehr im Vergleich zum Vorquartal. Bei den Wohnungen sind es mit 2.466 €/qm sogar 10 €/qm weniger.</p>
<p style="text-align: justify;">Im oberen Preissegment ist hingegen keine Beruhigung in Sicht, insbesondere nicht bei den Immobilien in Dortmunds Stadtkern, die eine kaufkräftige Klientel anziehen: „Aktuelle Bauprojekte zeigen, dass alte Bestände nicht mehr saniert, sondern meist direkt abgerissen und neu gebaut werden“, beobachtet der Spezialist. Die exklusivsten Wohnungen werden hier für stolze 5.301 €/qm gehandelt. Die Teuerungsrate liegt bei mehr als 15 Prozent im Jahresvergleich.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Düsseldorf: Moderater Anstieg bei Quadratmeterpreisen</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens ist und bleibt ein teures Pflaster in der Bundesrepublik, auch mit Blick auf den Immobilienmarkt. Im Vergleich zum Vorjahresquartal steigt die Teuerungsrate für Ein- und Zweifamilienhäuser auf fast 13 Prozent. Bei Wohnungen zieht der Wert zwar nicht ganz so stark an, sie sind mit 11 Prozent aber immer noch sehr deutlich im Plus. Kaufinteressenten müssen nach wie vor tief in die Tasche greifen, wenn sie sich eine Immobilie leisten wollen: Für <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/eigentumswohnungen/" target="_blank" rel="noopener">Wohnungen</a> wird ein tatsächlich gezahlter Medianpreis von 3.906 €/qm aufgerufen, das sind +22 €/qm mehr als noch im Vorquartal. Sind Käufer an einem Ein- oder Zweifamilienhaus interessiert, zahlen sie im Schnitt 3.562 €/qm, hier sind es +41 €/qm mehr im Vergleich zum Vorquartal.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Köln: Häuser verteuern sich um mehr als 15 Prozent</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Preisspanne für Eigentumswohnungen und Häuser in der Domstadt bleibt im Vorquartalsvergleich sehr groß: Das günstigste Eigenheim in und um Köln erwerben Interessenten für 641 €/qm, das teuerste für 12.200 €/qm. Bei den Wohnungen legen die Kölner sogar noch einen drauf. Wer es ganz besonders luxuriös und exquisit mag, zahlt für eine Immobilie in Top-Lage 14.509 €/qm. Auch die tatsächlich gezahlten Medianpreise für Häuser, 3.470 €/qm, und Wohnungen, 4.167 €/qm, belegen, dass Köln der „Stadt der Schönen und Reichen“, Düsseldorf, in nichts nachsteht. Mit einer Teuerungsrate im Jahresvergleich von 15 Prozent bei Ein- und Zweifamilienhäusern ist dies nicht verwunderlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/immobilien-im-westen-preisbremse-nur-von-kurzer-dauer/">Immobilien im Westen: Preisbremse nur von kurzer Dauer?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/immobilien-im-westen-preisbremse-nur-von-kurzer-dauer/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>A.T. Kearney: Kein Ende des Umbaus bei deutschen Privatkundenbanken in Sicht</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/a-t-kearney-kein-ende-des-umbaus-bei-deutschen-privatkundenbanken-in-sicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2016 15:53:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[A.T. Kearney]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Privatbankkunden]]></category>
		<category><![CDATA[Privatkundenbanken]]></category>
		<category><![CDATA[Umbaus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=22965</guid>

					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf  - Aktuelles Ranking unter Europas Privatbankkunden zeigt einen leichten Aufschwung nach der Finanzkrise. Sorgen bereitet immer noch die Kostensituation: vor allem in Deutschland und Österreich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/a-t-kearney-kein-ende-des-umbaus-bei-deutschen-privatkundenbanken-in-sicht/">A.T. Kearney: Kein Ende des Umbaus bei deutschen Privatkundenbanken in Sicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf</strong>  &#8211; Aktuelles Ranking unter Europas Privatbankkunden zeigt einen leichten Aufschwung nach der Finanzkrise. Sorgen bereitet immer noch die Kostensituation: vor allem in Deutschland und Österreich.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Situation der europäischen Banken für Privatkunden entspannt sich langsam, wenngleich die meisten Institute, besonders die deutschen, ihre Ausgaben nicht in den Griff bekommen haben&#8220; fasst Andreas Pratz, Leiter des A.T. Kearney Beratungsbereiches Financial Services in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Ergebnisse des aktuellen &#8222;Retail Banking Radar&#8220; zusammen: Mit einem leichten Ertragswachstum, kombiniert mit rückläufiger Risikovorsorge, konnten europäische Institute insgesamt ihre Gewinne steigern, hätten es aber nicht geschafft, ihre Kosten zu reduzieren. Besonders dramatisch, so Pratz: Deutschlands Banken hätten vor Österreich die zweitschlechteste Cost-Income Ratio &#8211; diese Kennziffer bemisst das Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag und gibt Auskunft über die Effizienz eines Instituts.</p>
<p style="text-align: justify;">Der seit 2007 jährlich erscheinende Retail Banking Radar der Mangementberatung untersucht die Performance europäischer Retailbanken und erlaubt damit einen umfassenden und einzigartigen Einblick in die Stärken und Schwächen der Privatkundenbanken und zeigt, wo sich deutsche Institute im europäischen Wettbewerb befinden. Für die aktuelle Studie wurden die Daten von fast 100 Privatkundenbanken und Bankengruppen in 22 europäischen Ländern hinsichtlich der Kriterien Ertrag pro Kunde und Mitarbeiter, Gewinn pro Kunde, Cost-Income-Ratio und Kreditrisikovorsorgequote untersucht. Zum ersten Mal wurden in der Studie auch Champions unter den europäischen Privatkundenbanken identifiziert: jene Institute, die sich besonders deutlich bei Kosten, Ertrag und Digitalisierung vom Wettbewerb absetzen.</p>
<figure id="attachment_22966" aria-describedby="caption-attachment-22966" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/andreaspratz.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-22966" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/andreaspratz-300x451.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/A.T. Kearney&quot;" width="300" height="451" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/andreaspratz-300x451.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/andreaspratz-100x150.jpg 100w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/andreaspratz.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-22966" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/A.T. Kearney&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Privatkundensegment ist seit der Finanzkrise, so die diesjährigen Ergebnisse, weiterhin stark unter Druck, befindet sich nun aber nachweisbar auf dem Weg der Erholung. Zwar stagniert wegen der historisch niedrigen Zinsen der durchschnittliche jährliche Ertrag pro Kunde (666 Euro) &#8211; doch konnte dies durch weitere Senkungen der Risikovorsorge (um 32 Prozent) ausgeglichen werden, so dass ein deutliches Gewinnwachstum je Kunde zu verzeichnen ist (18 Prozent). Keine Verbesserung dagegen ist bei der Kostensituation zu vermerken, die sich sogar leicht verschlechtert (61 Prozent Cost-Income-Ratio).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studie zeigt starke Unterschiede zwischen den Regionen: Die skandinavischen Länder und die Schweiz verteidigen ihre Spitzenposition beim Ertrag pro Kunde &#8211; nicht nur dank ihrer stabilen Wirtschaft, sondern auch, weil sie die ausgeprägte digitale Affinität ihrer Kunden für sich zu nutzen wissen. Die südeuropäischen Banken haben kraft drastischer Kostenkürzungen, Abbau von Filialen und Digitalisierung von Geschäftsprozessen den Sprung zurück in die Gewinnzone geschafft. Die osteuropäischen Privatkundenbanken kämpfen dagegen weiterhin mit Risikovorsorge-Ausgaben auf hohem Niveau. In Westeuropa hat z. B. ein kleines Land wie die Niederlande, Deutschland und Frankreich überholt. Grund dafür ist die positive Ertragsentwicklung, deutlich gestiegener Ertrag je Mitarbeiter und verbesserter Cost-Income-Ratio. Österreich und Deutschland schneiden bei der Effizienz-Kennziffer Cost-Income-Ratio wiederum am schlechtesten ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ergebnis der deutschen Retailbanken ist durchaus gemischt: Während die Ertragsentwicklung leicht positiv ist und die Risiken im europäischen Vergleich am stärksten minimiert haben, konnten sie beim Thema Effizienz keinen Fortschritt erzielen &#8211; mit der Konsequenz sinkender Gewinne (-3 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig sind zwei deutsche Direktbanken unter den Ertrags-Champions vertreten: Die ING-DiBa und die Deutsche Kreditbank konnten, wie auch die polnische mBank und die britische Nationwide, durchgängig im zweistelligen Bereich von 2010 bis 2015 wachsen. Diese Spitzenreiter haben sich in ihren Angeboten und Prozessen konsequent auf den Kundenbedarf konzentriert und sind Pioniere beim sogenannten &#8222;frictionless Banking&#8220;: Sie bieten nicht nur neue Services, sondern auch eklatant vereinfachte Abläufe z. B. für Kontoeröffnung oder Kreditantrag. Die ING in den Niederlanden oder die Commerzbank-Tochter mBank beweisen überdurchschnittliche Leistung bei der Digitalisierung. Keine deutsche Filialbank kann den Status Kosten-Champion für sich beanspruchen. Die italienische Intesa Sanpaolo, die schwedische Nordea und die spanische Bankia zeigen sich vorbildlich mit Kostenreduktion zwischen 11 und 43 Prozent gegenüber 2010, die durch Filialbereinigung und Vereinfachung der gesamten Organisation erreicht wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die deutschen Banken drohen im europäischen Wettbewerb zurückzufallen&#8220;, kommentiert Pratz, Co-Autor und Initiator der Studienreihe, das Abschneiden heimischer Institute: Der Abstand bei Effizienz vergrößere sich weiter, während Champions bei Wachstum, Kosten und digitaler Transformation die Geschwindigkeit erhöhten. &#8222;Wenn die Deutschen den europäischen Anschluss nicht verpassen wollen, müssen sie ihre Cost-Income-Ratio um 10 Prozentpunkte verbessern &#8211; das entspricht pro Kunde ca. 50 Euro mehr Ertrag oder weniger Kosten.&#8220; Pratz schätzt, dass sich die Optimierung der Effizienz gleichermaßen aus Kostenreduktion wie auch aus Umsatzsteigerung schöpfen muss: &#8222;Neben Abbau der Filialen, Digitalisierung des Vertriebs und des Betriebs und Ausbau von frictionless banking werden die deutschen Institute auch ihre Preispolitik überdenken müssen: Gratiskonten sind ein Auslaufmodell.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/a-t-kearney-kein-ende-des-umbaus-bei-deutschen-privatkundenbanken-in-sicht/">A.T. Kearney: Kein Ende des Umbaus bei deutschen Privatkundenbanken in Sicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unwetter im Rheinland &#8211; Provinzial Rheinland meldet Schäden in Millionenhöhe durch &#8222;Elvira&#8220; und &#8222;Friederike&#8220;</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/unwetter-im-rheinland-provinzial-rheinland-meldet-schaeden-in-millionenhoehe-durch-elvira-und-friederike/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2016 12:58:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA["Elvira" und "Friederike"]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Millionenhöhe]]></category>
		<category><![CDATA[Provinzial]]></category>
		<category><![CDATA[Provinzial Rheinland]]></category>
		<category><![CDATA[Starkregenereignissen]]></category>
		<category><![CDATA[Unwetter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=22899</guid>

					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf - Die Unwettertiefs "Elvira" und "Friederike", die in den letzten Tagen über Nordrhein-Westfalen gezogen sind, haben zahlreiche Schäden verursacht, vor allem wegen Überschwemmungen durch Starkregen. Alleine bei der Provinzial Rheinland wurden bis dato rund 4.800 Schäden gemeldet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/unwetter-im-rheinland-provinzial-rheinland-meldet-schaeden-in-millionenhoehe-durch-elvira-und-friederike/">Unwetter im Rheinland &#8211; Provinzial Rheinland meldet Schäden in Millionenhöhe durch &#8222;Elvira&#8220; und &#8222;Friederike&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf</strong> &#8211; Die Unwettertiefs &#8222;Elvira&#8220; und &#8222;Friederike&#8220;, die in den letzten Tagen über Nordrhein-Westfalen gezogen sind, haben zahlreiche Schäden verursacht, vor allem wegen Überschwemmungen durch Starkregen. Alleine bei der Provinzial Rheinland wurden bis dato rund 4.800 Schäden gemeldet.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Schadenssumme liegt ersten Prognosen nach bei rund 20 Millionen Euro. Von den Unwettern besonders betroffen waren im Geschäftsgebiet der Provinzial Rheinland der Niederrhein, der Süden von Bonn mit Grafschaft und Wachtberg sowie das Ahrtal. Hier fielen in kürzester Zeit bis zu 75 Liter Regen pro Quadratmeter.</p>
<figure id="attachment_22900" aria-describedby="caption-attachment-22900" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-22900 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/unwetterschaedenhilden10-300x333.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Provinzial Rheinland Versicherungen/Staschik, Olaf (OLA)&quot;" width="300" height="333" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/unwetterschaedenhilden10-300x333.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/unwetterschaedenhilden10-135x150.jpg 135w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/unwetterschaedenhilden10.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-22900" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Provinzial Rheinland Versicherungen/Staschik, Olaf (OLA)&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Schadenfall schützt die Wohngebäudeversicherung den Eigentümer vor finanziellen Schäden, wenn ein Gebäude durch Sturm, Hagel oder Blitz beschädigt wird. Schäden durch Starkregen und Überschwemmungen deckt eine Elementarversicherung ab. Sie sollte zusätzlich zu einer Wohngebäudeversicherung abgeschlossen werden. Eine solche Elementarversicherung ist für 99 Prozent der Gebäude problemlos möglich. Für Kfz, die durch Überschwemmungen beschädigt wurden, leistet die Teilkasko-Versicherung.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den Starkregenereignissen, wie sie in den letzten Wochen stattgefunden haben, werden Vorwarnungen immer wichtiger. Denn so haben Kunden die Möglichkeit, sich selbst oder ihr Hab und Gut in Sicherheit zu bringen. Die Provinzial Rheinland stellt ihren Kunden bereits seit einigen Jahren ein kostenloses Frühwarnsystem zur Verfügung. Mit dem elektronischen Unwetterwarnsystem WIND bietet das Unternehmen dabei einen exklusiven Service und warnt per SMS aktiv vor Wettergefahren &#8211; vor allem auch bei lokalen Ereignissen. Eine &#8222;MehrWetter-App&#8220; liefert darüber hinaus noch ortsbezogene Wettervorhersagen und -hinweise.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/unwetter-im-rheinland-provinzial-rheinland-meldet-schaeden-in-millionenhoehe-durch-elvira-und-friederike/">Unwetter im Rheinland &#8211; Provinzial Rheinland meldet Schäden in Millionenhöhe durch &#8222;Elvira&#8220; und &#8222;Friederike&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>alltours rechnet im Geschäftsjahr 2015/2016 mit mehr Gewinn und erwartet Kurzfrist-Buchungen für Ägypten und Türkei</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/alltours-rechnet-im-geschaeftsjahr-20152016-mit-mehr-gewinn-und-erwartet-kurzfrist-buchungen-fuer-aegypten-und-tuerkei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2016 06:43:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[alltours]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzfrist-Buchungen]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseveranstalter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=22896</guid>

					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf - Der Reiseveranstalter alltours erwartet für das laufende Geschäftsjahr 2015/2016 erneut Zuwachsraten beim Gewinn. "Wir sind trotz einer momentanen Rückläufigkeit in den Zielgebieten Türkei, Ägypten und Tunesien insgesamt wirtschaftlich gut unterwegs", sagte Willi Verhuven, Vorsitzender der Geschäftsführung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/alltours-rechnet-im-geschaeftsjahr-20152016-mit-mehr-gewinn-und-erwartet-kurzfrist-buchungen-fuer-aegypten-und-tuerkei/">alltours rechnet im Geschäftsjahr 2015/2016 mit mehr Gewinn und erwartet Kurzfrist-Buchungen für Ägypten und Türkei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf</strong> &#8211; Der Reiseveranstalter alltours erwartet für das laufende Geschäftsjahr 2015/2016 erneut Zuwachsraten beim Gewinn. &#8222;Wir sind trotz einer momentanen Rückläufigkeit in den Zielgebieten Türkei, Ägypten und Tunesien insgesamt wirtschaftlich gut unterwegs&#8220;, sagte Willi Verhuven, Vorsitzender der Geschäftsführung. alltours gab heute bekannt, dass der Gewinn der Unternehmensgruppe (EBT, ohne außerordentliche Erträge) im abgelaufenen Geschäftsjahr 2014/2015 um rund 40% auf mehr als 52 Mio. Euro gesteigert wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Die spanische Tochter allsun Hotels (28 Ferienanlagen) trägt im hohen Maß zum guten Ergebnis bei. Die Hotelkette expandiert stark. Allein in den vergangenen zwölf Monaten sind sechs allsun Hotels auf Mallorca und den Kanarischen Inseln neu hinzugekommen. alltours bietet diese Ferienanlagen exklusiv an, das heißt: Jeder allsun Gast ist auch immer ein alltours Gast. Die dadurch erzielten Synergieeffekte sorgen in diesem Jahr aufgrund des Spanienbooms für eine besonders hohe Profitabilität. Alle allsun Hotels sind bis Saisonende überdurchschnittlich gut gebucht.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben Mallorca sind derzeit bei alltours auch Urlaubsreisen nach Bulgarien, Griechenland, auf die Kanaren, in die Karibik und nach Südostasien stark gefragt. Diese gute Entwicklung reicht derzeit aber noch nicht aus, um die Rückgänge in der Türkei, Ägypten und Tunesien vollständig zu kompensieren. &#8222;Wir rechnen damit, dass sich in diesen Ländern die Buchungsentwicklung aufgrund eines preisaggressiven Kurzfristgeschäfts verbessern wird. Voraussetzung ist jedoch, dass die Lage dort ruhig bleibt&#8220;, sagte Verhuven.</p>
<p style="text-align: justify;">alltours hat heute sein neues Winterprogramm für das kommende Geschäftsjahr 2016/2017 vorgelegt. Hier plant das Unternehmen mit einem Plus bei Gästen und Umsatz von 2,5%. Dafür sollen ein deutlich umfangreicheres Angebot und viele exklusiv angebotene Hotels sorgen. Das Unternehmen hat im Winter rund 15.000 Hotelbetten (+25%) exklusiv im Programm und damit so viele wie noch nie in einem Winter. Seine komfortable Position als Reiseveranstalter ohne eigene Fluglinie wird alltours auch im Winter 2016/2017 nutzen. alltours schöpft so umfassend vorhandene Flug-Überkapazitäten ab, wie kein anderer Veranstalter.</p>
<figure id="attachment_22897" aria-describedby="caption-attachment-22897" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-22897 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/alltours_interview_fvw_20160126_31-300x450.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/alltours flugreisen gmbh/krischerfotografie&quot;" width="300" height="450" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/alltours_interview_fvw_20160126_31-300x450.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/alltours_interview_fvw_20160126_31-100x150.jpg 100w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/alltours_interview_fvw_20160126_31.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-22897" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/alltours flugreisen gmbh/krischerfotografie&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mallorca und Kanaren boomen, rückläufige Nachfrage für Türkei und Ägypten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Sommer sind Reisen nach Spanien bei alltours sehr gefragt. Alle von alltours angebotenen spanischen Urlaubsregionen liegen im Plus. Die Buchungseingänge für das größte Volumenziel Mallorca liegen rund 5,5% über Vorjahr. Das gilt auch für die übrigen Balearen und für das spanische Festland. Die Nachfrage für Urlaub auf den Kanarischen Inseln ist mit zweistelligem Zuwachs (18,6%) in diesem Sommer besonders stark. Aufgrund der guten Entwicklung in Spanien hat sich alltours vor drei Wochen entschieden, kurzfristig die Region Almeria (Andalusien) zusätzlich in das Sommerprogramm zu nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Buchungen für Griechenland liegen erneut über dem Vorjahresniveau. Und das nach vier Jahren mit jeweils zweistelligem Gästeplus in Folge. alltours will den Trend für Reisen nach Hellas in diesem Sommer fortsetzen. Portugal ist deutlich stärker gefragt als im Vorjahr (+9,3%).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Nachfrage für Urlaub in Ägypten und Tunesien ist gleich nach dem Saisonstart eingebrochen und erholt sich sehr langsam. Die Tageseingänge bei den Buchungen liegen im hohen zweistelligen Bereich unter denen des Vorjahres. Das gilt auch für das wichtige Volumenziel Türkei. In Antalya und der Westtürkei liegen die Rückgänge zweistellig hinter denen des Vorjahressommers (fast 50%).</p>
<p style="text-align: justify;">Davon profitiert Bulgarien mit einem massiven Gästeplus (+30%). Das Land hat in den vergangenen Jahren stark an der Qualität der Hotels und Infrastruktur gearbeitet. Das zahlt sich aus. Auch Fernreisen in die Karibik und nach Südostasien boomen in diesem Sommer bei alltours mit zweistelligem Gästeplus (+26,6%). Die starke Buchungsentwicklung in allen Destinationen des westlichen Mittelmeeres, in Bulgarien, Griechenland, auf den Kanaren und der Fernstrecke kann derzeit die Rückgänge in der Türkei, Ägypten und Tunesien nicht vollständig kompensieren. alltours rechnet allerdings damit, dass aufgrund der deutlichen Preissenkungen für diese Länder das Kurzfristgeschäft besser ausfallen wird als im Vorjahr, vorausgesetzt, es gibt dort keine erneuten Unruhen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>alltours bietet größtes Flugangebot der Branche</strong></p>
<p style="text-align: justify;">alltours verfügt über das größte Angebot an Flugpartnern und bietet die größte Flugfrequenz auf dem Markt an. Als mittelständischer Reiseveranstalter muss alltours im Gegensatz zu einigen Mitbewerbern keine Rücksicht auf die Auslastung einer eigenen Airline nehmen. Insbesondere in Zeiten mit hohen Flugüberkapazitäten profitiert alltours stark. Im Sommer hat das Unternehmen auf diese Weise sein Flugangebot in die Hauptreiseziele im Mittelmeerraum deutlich ausgebaut. Das ermöglicht alltours Gästen ein Höchstmaß bei der Auswahl und eine flexible Urlaubsplanung zu günstigen Preisen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Individualanreisen wachsen überproportional</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Programm Individualanreise/Mitteleuropa (z. B. Deutschland, Österreich, Italien, Tschechien, Schweiz) bietet alltours seit 2011 an. Seitdem befindet es sich kontinuierlich auf Wachstumskurs. Das Segment wird in diesem Geschäftsjahr zum fünften Mal in Folge ein Gästeplus erzielen. In diesem Sommer rechnet alltours mit einem zweistelligen Zuwachs. Das Unternehmen sieht für den Winter überproportionale Wachstumschancen. Dafür sorgen unter anderem ein massiver Ausbau des Angebots in Deutschland und Österreich sowie neue Zielgebiete (Frankreich, Slowakei).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>alltours baut im Winter sein &#8222;Exklusivangebot&#8220; weiter aus</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Einen immer größeren Teil seines Programms bietet alltours exklusiv an. In diesem Winter steigt das Angebot erneut um rund 25%. Dazu gehören neben den Eigenmarken (z. B. allsun, oder sunline Hotels) auch zahlreiche Ferienanlagen, die das Unternehmen in Zusammenarbeit mit Hotelpartnern als einziger Veranstalter anbietet.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Angebot, mit dem sich alltours vom Wettbewerb differenziert, wurde über Jahre entwickelt und zielgruppengerecht ausgebaut. Die Strategie setzt der Reiseveranstalter fort, denn im Winter sind rund 15.000 Hotelbetten in rund einem Dutzend verschiedenen touristischen Zielgebieten ausschließlich in den alltours Katalogen zu finden. Die meisten Exklusivangebote hat das Unternehmen im Winter auf den Kanaren, in Südostasien und auf Mallorca.</p>
<p style="text-align: justify;">Immer mehr Gäste entscheiden sich für ein Hotel, das alltours exklusiv anbietet. In einigen Destinationen, zum Beispiel auf Mallorca oder auf Fuerteventura, werden sich im Winter mehr als 65% der Kunden für ein solches alltours Angebot entscheiden. &#8222;alltours bietet seinen Gästen damit immer mehr Ferienanlagen im gehobenen Marktsegment, die sie bei keinem anderen Veranstalter finden. Wir schärfen dadurch unser Alleinstellungsprofil und gewinnen langfristig neue Stammkunden hinzu&#8220;, sagte Willi Verhuven.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>allsun Hotels sind wichtiger Teil der Strategie mit exklusiven Angeboten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Innerhalb der Exklusivangebots-Strategie nimmt die alltours Tochter allsun Hotels mit ihren inzwischen 28 spanischen Ferienanlagen eine wichtige Stellung ein. Hier ergeben sich für das Unternehmen Synergieeffekte und damit eine hohe Profitabilität, denn der Urlauber ist dort gleichzeitig zahlender Gast des Reiseveranstalters und der Hotelkette. In diesem Jahr boomt Spanien und damit ist die Nachfrage nach Urlaub in einem allsun Hotel besonders groß.</p>
<p style="text-align: justify;">allsun Hotels gibt es auf Mallorca (22), auf Lanzarote (1), Gran Canaria (2), Fuerteventura (2) und Teneriffa (1). Die allsun Hotelkette wächst seit 1996 und besonders stark in den vergangenen zwölf Monaten. Allein sechs neue allsun Hotels sind in diesem Zeitraum hinzugekommen, fünf in Paguera (Mallorca) und eines auf Gran Canaria.</p>
<p style="text-align: justify;">Während der kommenden Wintersaison 2016/2017 werden erstmalig 21 allsun Hotels in Spanien geöffnet sein, so viele wie noch nie in einem Winter. Die allsun Häuser mit ihren ausgezeichneten und umfangreichen Fitness- und Spa-Bereichen bieten Urlaubern insbesondere in den Wintermonaten perfekte Bedingungen für einen Wellness- und Sportaktiv-Urlaub.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>alltours Gruppe bleibt auch 2015/2016 profitabel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Alle Unternehmenstöchter der Gruppe werden im Jahr 2015/2016 erneut positive Ergebnisbeiträge leisten. Zur alltours Gruppe gehören unter anderem neben den beiden Reiseveranstaltern alltours flugreisen und byebye auch die Hotelkette allsun Hotels (28 Hotels), alltours España, die Incoming-Agentur Viajes allsun, die Reisebürokette Reisecenter alltours GmbH und die alltours Reiseportal GmbH. Die alltours Gruppe strebt 2015/2016 ein Gewinnplus (EBT) von mehr als 52 Mio. Euro an. Für den Winter 2016/2017 plant alltours mit einem Gäste- und Umsatzplus von jeweils 2,5%.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/alltours-rechnet-im-geschaeftsjahr-20152016-mit-mehr-gewinn-und-erwartet-kurzfrist-buchungen-fuer-aegypten-und-tuerkei/">alltours rechnet im Geschäftsjahr 2015/2016 mit mehr Gewinn und erwartet Kurzfrist-Buchungen für Ägypten und Türkei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dividende ÖKOWORLD AG: Vorstand und Aufsichtsrat schlagen 45 Cent vor</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/dividende-oekoworld-ag-vorstand-und-aufsichtsrat-schlagen-45-cent-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2016 12:23:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[45 Cent]]></category>
		<category><![CDATA[Dividende]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Hilden]]></category>
		<category><![CDATA[ÖKOWORLD AG]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstand und Aufsichtsrat]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=22671</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hilden/Düsseldorf - Wird die ÖKOWORLD AG (WKN 540868) im Sommer 2016 eine höhere Dividende an die Vorzugsaktionäre ausschütten als im Jahr 2015? Eine neue Rekorddividende, die um ca. 11% höher liegt als im Vorjahr? Die ÖKOWORLD freut sich für das Jahr 2015 über das beste Neugeschäft seit Unternehmensgründung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/dividende-oekoworld-ag-vorstand-und-aufsichtsrat-schlagen-45-cent-vor/">Dividende ÖKOWORLD AG: Vorstand und Aufsichtsrat schlagen 45 Cent vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hilden/Düsseldorf</strong> &#8211; Wird die ÖKOWORLD AG (WKN 540868) im Sommer 2016 eine höhere Dividende an die Vorzugsaktionäre ausschütten als im Jahr 2015? Eine neue Rekorddividende, die um ca. 11% höher liegt als im Vorjahr? Die ÖKOWORLD freut sich für das Jahr 2015 über das beste Neugeschäft seit Unternehmensgründung. Die Gesellschaft ist im vergangenen Jahr weiter deutlich gewachsen. So verzeichnete alleine die Fondsgesellschaft ÖKOWORLD LUX S.A. im Jahr 2015 im Neugeschäft mit 130 Mio. Euro ein neues Rekordergebnis.</p>
<p style="text-align: justify;">Passend dazu stehen 45 Cent Rekorddividende für die Vorzugsaktien zur Debatte, 44 Cent für die Stammaktionäre. Dies wäre die höchste Ausschüttung seit Börsengang.</p>
<figure id="attachment_22674" aria-describedby="caption-attachment-22674" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/alfred_platow.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22674" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/alfred_platow-300x451.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/ÖKOWORLD AG/Krzyzanowska&quot;" width="300" height="451" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/alfred_platow-300x451.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/alfred_platow-100x150.jpg 100w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/alfred_platow.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-22674" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/ÖKOWORLD AG/Krzyzanowska&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Alfred Platow, Vorstandsvorsitzender der ÖKOWORLD AG, erläutert: &#8222;Im Jahr 2015 haben wir für das Berichtsjahr 2014 über 3,2 Mio. Euro Dividende an unsere Miteigentümerinnen und Miteigentümer ausgeschüttet. Für das Berichtsjahr 2015 schlagen Vorstand und Aufsichtsrat 45 Cent für die Vorzüge vor sowie 44 Cent für die Stammaktionäre. Ich bin guten Mutes, dass dies auf der ordentlichen Hauptversammlung in Düsseldorf im Juli verabschiedet werden wird.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die seit 1999 börsennotierte ÖKOWORLD AG (vormals versiko AG) ist ein führendes Unternehmen im Bereich ethisch-ökologischer Kapitalanlagen. 40 Jahre Erfahrung fließen in die erfolgreiche Entwicklung und Auflegung eigener Produkte ein. Im Vertrieb werden über die ethisch-ökologische Vermögensberatung über 50.000 Kunden und Kundinnen bundesweit betreut.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/dividende-oekoworld-ag-vorstand-und-aufsichtsrat-schlagen-45-cent-vor/">Dividende ÖKOWORLD AG: Vorstand und Aufsichtsrat schlagen 45 Cent vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>apoBank zeigt Entwicklungsfelder der personalisierten Medizin</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/apobank-zeigt-entwicklungsfelder-der-personalisierten-medizin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2016 10:46:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelle Finanznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[apoBank]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Bankenwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsbranche]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=22179</guid>

					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf - Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) hat wesentliche Anwendungsbeispiele der personalisierten Medizin veröffentlicht. Ausgehend von der Studie "Personalisierte Medizin der Zukunft", die sie im letzten Jahr gemeinsam mit dem Trendforschungsinstitut 2b AHEAD herausgegeben hatte, blickt das Institut damit jetzt auf konkrete Entwicklungen, die das Potenzial haben, die Gesundheitsbranche nachhaltig zu verändern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/apobank-zeigt-entwicklungsfelder-der-personalisierten-medizin/">apoBank zeigt Entwicklungsfelder der personalisierten Medizin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf</strong> &#8211; Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) hat wesentliche Anwendungsbeispiele der personalisierten Medizin veröffentlicht. Ausgehend von der Studie &#8222;Personalisierte Medizin der Zukunft&#8220;, die sie im letzten Jahr gemeinsam mit dem Trendforschungsinstitut 2b AHEAD herausgegeben hatte, blickt das Institut damit jetzt auf konkrete Entwicklungen, die das Potenzial haben, die Gesundheitsbranche nachhaltig zu verändern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Daten werden zu Informationen, Informationen zu Wissen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ausgangspunkt für die personalisierte Medizin der Zukunft ist die Digitalisierung: Sie ermöglicht innovative Technologien, ohne die sich die umfangreichen Daten, die auf Forschungs-, Versorgungs- und Patientenebene erhoben werden, nicht mehr verarbeiten lassen. Mittels Big Data werden diese Daten analysiert und so aufbereitet, dass daraus Informationen entstehen, die in der ambulanten und stationären Versorgung nutzbar sind. Die personalisierte Medizin nutzt diese Informationen, um neue Erkenntnisse für die bestmögliche individuelle Behandlung der Patienten zu gewinnen.</p>
<figure id="attachment_22182" aria-describedby="caption-attachment-22182" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22182" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/apoview.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Deutsche Apotheker- und Ärztebank/vege/Fotolia.com&quot;" width="620" height="441" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/apoview.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/apoview-150x107.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/apoview-300x213.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22182" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Deutsche Apotheker- und Ärztebank/vege/Fotolia.com&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Neben der Medizin profitieren auch Unternehmen im Gesundheitsmarkt von der zunehmenden Digitalisierung, weil dadurch die Nachfrage nach Leistungen und Produkten steigt, die auf persönlichen Daten zugeschnitten sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Projekte, die beispielhaft für die Entwicklungen in der Branche sind, skizziert die apoBank in ihrer ersten Ausgabe von &#8222;apoView &#8211; personalisierte Medizin und digitaler Umbruch&#8220;. Die dargestellten Beispiele aus den Bereichen innovative Technologie, Molekularmedizin und 3D-Druck eröffnen insbesondere für Krankenhäuser, Rehabilitationseinrichtungen, Pflegeheime, Pharma- und Medizintechnikunternehmen neue Perspektiven.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr zu den Herausforderungen, vor denen die Gesundheitsbranche jetzt steht, lesen Sie im Blogbeitrag von Michael Gabler, Bereichsleiter Firmenkunden der apoBank unter www.apobank.de/expertenblog</p>
<p style="text-align: justify;">apoView ist eine neue Themenpublikation der apoBank, mit Wissenswertem und maßgeblichen Entwicklungen aus der Gesundheitsbranche. Die Publikation kann unter www.apobank.de/apoview heruntergeladen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/apobank-zeigt-entwicklungsfelder-der-personalisierten-medizin/">apoBank zeigt Entwicklungsfelder der personalisierten Medizin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>A.T. Kearney: 2016 wird Rekordjahr für Fusionen und Akquisitionen in der Chemieindustrie</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/a-t-kearney-2016-wird-rekordjahr-fuer-fusionen-und-akquisitionen-in-der-chemieindustrie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2016 17:13:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[A.T. Kearney]]></category>
		<category><![CDATA[A.T. Kearney-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie-Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Chemieunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Fusionen und Akquisitionen]]></category>
		<category><![CDATA[M&A-Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Rekordjahr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=21292</guid>

					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf - A.T. Kearney-Studie prognostiziert Neuordnung der weltweiten Chemie-Branche infolge von M&#038;A-Aktivitäten in bisher unbekanntem Ausmaße. Europas Chemieunternehmen geraten unter Zugzwang.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/a-t-kearney-2016-wird-rekordjahr-fuer-fusionen-und-akquisitionen-in-der-chemieindustrie/">A.T. Kearney: 2016 wird Rekordjahr für Fusionen und Akquisitionen in der Chemieindustrie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf</strong> &#8211; A.T. Kearney-Studie prognostiziert Neuordnung der weltweiten Chemie-Branche infolge von M&amp;A-Aktivitäten in bisher unbekanntem Ausmaße. Europas Chemieunternehmen geraten unter Zugzwang.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;In diesem Jahr wird die Konsolidierungswelle in der Chemieindustrie einen historischen Höhepunkt erleben&#8220;, sagt Dr. Joachim von Hoyningen-Huene, Partner bei A.T. Kearney und zuständig für M&amp;A in der Chemieindustrie.</p>
<p style="text-align: justify;">Er beruft sich auf die Ergebnisse der fünften Ausgabe des Chemicals Executive M&amp;A Reviews. &#8222;Die aktiven Gestalter der Konsolidierung sind Dow, Dupont und ChemChina. Europas Unternehmen geraten unter Zugzwang. Diese fundamentale Neuordnung der Wettbewerbslandschaft birgt aber auch Chancen für die heimische Chemieindustrie, ihrerseits Konsolidierungsmöglichkeiten zu nutzen oder von Marktchancen überproportional zu profitieren.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Für den fünften Chemicals Executive M&amp;A Review wurden die weltweiten Transaktionen in der Chemieindustrie von 2001 bis Ende 2015 untersucht und Führungskräfte von Chemiekonzernen und Investmentbanken zu ihren Einschätzungen für 2016 befragt.</p>
<figure id="attachment_21295" aria-describedby="caption-attachment-21295" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/dr_joachimvonhoyningen_huene_300dpi.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21295 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/dr_joachimvonhoyningen_huene_300dpi-300x445.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/A.T. Kearney&quot;" width="300" height="445" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/dr_joachimvonhoyningen_huene_300dpi-300x445.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/dr_joachimvonhoyningen_huene_300dpi-101x150.jpg 101w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/dr_joachimvonhoyningen_huene_300dpi.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-21295" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/A.T. Kearney&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">2015 ist der Wert der M&amp;A-Transaktionen in der Chemieindustrie bereits zum vierten Mal in Folge gestiegen, zuletzt um 30 Prozent auf 110 Mrd. Dollar, wie die Studie zeigt. Ausschlaggebend für den Anstieg sind Mega-Deals wie Mercks Übernahme von Sigma Aldrich &#8211; mit 17 Mrd. Dollar die größte Transaktion seit 2009 &#8211; oder ChemChinas Akquisition von Pirelli in Höhe von 9 Mrd. Dollar.</p>
<p style="text-align: justify;">Kommt die angekündigte Fusion von DowChemical und DuPont und ChemChinas-Übernahme von Syngenta, die zusammen einen Wert von 173 Mrd. Dollar haben, wird sich das Volumen des vergangenen Jahres in 2016 verdoppeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei wird der Zusammenschluss von DowChemical und DuPont die Chemieindustrie auf Jahre beschäftigen, schätzt A.T. Kearney. Aus der Verschmelzung entsteht zunächst das weltweit größte Chemieunternehmen und schließlich sollen drei selbständige Einheiten hervorgehen, die sich auf Agrochemie, Kunststoffe und Spezialchemie konzentrieren. Die Fusion folgt dem weltweiten Trend zur Fokussierung auf das Kerngeschäft.</p>
<p style="text-align: justify;">Entsprechend sieht A.T. Kearney fünf Haupttreiber für die starke Deal-Aktivität: zunehmende Optimierung des Geschäftsportfolios, der steigende Druck durch aktivistische Investoren, die begrenzte Renditeerwartung aus organischem Wachstum, sowie die niedrigen Rohstoff- und Ölpreise.</p>
<p style="text-align: justify;">Den größten Zuwachs an M&amp;A-Aktivitäten prognostiziert A.T. Kearney in Nordamerika: Vom niedrigen Ölpreis profitieren vor allem die dort ansässigen Spezialchemie-Unternehmen. Die amerikanische Schiefergas-Revolution hat zu einer Schwemme an billigem Rohstoff geführt, so dass US-amerikanische Chemieunternehmen erhebliche Wettbewerbsvorteile gegenüber westeuropäischen Firmen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch im Schwellenland China wird die Anzahl an Fusionen und Akquisitionen voraussichtlich deutlich wachsen: &#8222;Chinas Einfluss auf dem weltweiten M&amp;A-Markt wird 2016 weiter zunehmen&#8220;, kommentiert von Hoyningen-Huene die Rolle Chinas bei der weltweiten Konsolidierung: &#8222;Erst Pirelli, dann KraussMaffai und nun Syngenta &#8211; diese Transaktionsserie von ChemChina verdeutlicht, mit welcher Entschiedenheit chinesische Unternehmen ihre strategischen Ziele verfolgen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Und sie werde weiter fortgesetzt. Die Marktteilnehmer aus Schwellenländern seien auf der Suche nach kritischem Know-how und Wachstumsmöglichkeiten außerhalb ihrer Heimatmärkte. &#8222;Unterbewertete Ziele in reifen Märkten wie in Europa sind attraktive Übernahmeziele&#8220;, fügt er hinzu.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die heimische Chemie-Industrie eröffnen die Mega-Deals auch Chancen. Wettbewerbsbehörden werden darauf bestehen, dass Unternehmensteile mit Milliarden-Umsätzen veräußert werden, um Marktdominanz in allen Märkten zu vermeiden.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Diese Unternehmensteile können dann weniger spektakulär, aber durchaus profitabel das Kerngeschäft europäischer Unternehmen verstärken,&#8220; gibt von Hoyningen-Huene zu bedenken. &#8222;Ferner absorbiert die Integration von Mega-Deals viel Aufmerksamkeit. Wer sich ausschließlich weiterhin auf seine Kunden konzentriert, kann auf dem hart umkämpften Markt Anteile von Wettbewerbern gewinnen, die mit Integrationen beschäftigt sind.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/a-t-kearney-2016-wird-rekordjahr-fuer-fusionen-und-akquisitionen-in-der-chemieindustrie/">A.T. Kearney: 2016 wird Rekordjahr für Fusionen und Akquisitionen in der Chemieindustrie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ÖKOWORLD AG: Höhere Dividende für 2016 erwartet</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/oekoworld-ag-hoehere-dividende-fuer-2016-erwartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2016 12:18:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[2016]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Hilden]]></category>
		<category><![CDATA[Höhere Dividende]]></category>
		<category><![CDATA[ÖKOWORLD AG]]></category>
		<category><![CDATA[vormals versiko AG]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=21274</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hilden/Düsseldorf - Wird die ÖKOWORLD AG (WKN 540868) im Sommer 2016 eine höhere Dividende an die Vorzugsaktionäre ausschütten als im Jahr zuvor? Eine neue Rekorddividende? Die ÖKOWORLD freut sich für das Jahr 2015 über das beste Neugeschäft seit Unternehmensgründung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/oekoworld-ag-hoehere-dividende-fuer-2016-erwartet/">ÖKOWORLD AG: Höhere Dividende für 2016 erwartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hilden/Düsseldorf</strong> &#8211; Wird die ÖKOWORLD AG (WKN 540868) im Sommer 2016 eine höhere Dividende an die Vorzugsaktionäre ausschütten als im Jahr zuvor? Eine neue Rekorddividende? Die ÖKOWORLD freut sich für das Jahr 2015 über das beste Neugeschäft seit Unternehmensgründung. Die Gesellschaft ist im vergangenen Jahr weiter deutlich gewachsen. So verzeichnete die Fondsgesellschaft ÖKOWORLD LUX S.A. im Jahr 2015 im Neugeschäft mit 130 Mio. Euro ein neues Rekordergebnis.</p>
<p style="text-align: justify;">Alfred Platow führt dazu weiter aus: &#8222;Das Jahr 2015 war für uns ein sehr gutes Jahr, in dem sich nicht nur unsere Aktie steil nach oben entwickelt hat. Schon im Halbjahresergebnis betrug der kräftige Überschuss nach Steuern über 2,5 Mio. Euro und lag damit um rund 40% höher als im Jahr zuvor.</p>
<figure id="attachment_21277" aria-describedby="caption-attachment-21277" style="width: 100px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/jb_0358.jpg" rel="attachment wp-att-21277"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21277 size-thumbnail" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/jb_0358-100x150.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/ÖKOWORLD AG/ÖKOWORLD Archiv&quot;" width="100" height="150" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/jb_0358-100x150.jpg 100w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/jb_0358-300x450.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/jb_0358.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 100px) 100vw, 100px" /></a><figcaption id="caption-attachment-21277" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/ÖKOWORLD AG/ÖKOWORLD Archiv&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das verwaltete Vermögen stieg bis zum 31. Dezember 2015 auf 749 Mio. Euro. Die Vorzugsaktionäre der ÖKOWORLD AG können für das Jahr 2016 mit einer deutlich höheren Dividende als im Vorjahr rechnen!&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die seit 1999 börsennotierte ÖKOWORLD AG (vormals versiko AG) ist ein führendes Unternehmen im Bereich ethisch-ökologischer Kapitalanlagen. 40 Jahre Erfahrung fließen in die erfolgreiche Entwicklung und Auflegung eigener Produkte ein. Im Vertrieb werden über die ethisch-ökologische Vermögensberatung über 50.000 Kunden und Kundinnen bundesweit betreut.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/oekoworld-ag-hoehere-dividende-fuer-2016-erwartet/">ÖKOWORLD AG: Höhere Dividende für 2016 erwartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fondsspezialist apoAsset erneut für Dachfonds ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/fondsspezialist-apoasset-erneut-fuer-dachfonds-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2016 13:15:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[apoAsset]]></category>
		<category><![CDATA[ausgezeichnet]]></category>
		<category><![CDATA[Dachfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Fondsspezialist]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=21013</guid>

					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf - In der neuen Studie "Beste Vermögensverwalter 2016" der WirtschaftsWoche zählt apoAsset wieder zu den besten Anlagestrategen - zum dritten Mal in Folge. Ausgezeichnet wurde der Dachfonds apo Mezzo INKA, den das Unternehmen vor genau 15 Jahren aufgelegt hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/fondsspezialist-apoasset-erneut-fuer-dachfonds-ausgezeichnet/">Fondsspezialist apoAsset erneut für Dachfonds ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf</strong> &#8211; In der neuen Studie &#8222;Beste Vermögensverwalter 2016&#8220; der WirtschaftsWoche zählt apoAsset wieder zu den besten Anlagestrategen &#8211; zum dritten Mal in Folge. Ausgezeichnet wurde der Dachfonds apo Mezzo INKA, den das Unternehmen vor genau 15 Jahren aufgelegt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Kategorie &#8222;ausgewogene Anlagekonzepte&#8220; (maximal 60% Aktien) wurde apoAsset mit über 400 Vermögensverwaltern und Asset Managern in Deutschland verglichen. Renditen und Risiken waren bei der Bewertung gleich wichtig: zum einen die Wertentwicklung der vergangenen drei Jahre, zum anderen die Schwankungen und der maximale Monatsverlust in diesem Zeitraum.</p>
<figure id="attachment_21016" aria-describedby="caption-attachment-21016" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-21016" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/wiwo2016_apoasset-300x538.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Apo Asset Management GmbH/WirtschaftsWoche&quot;" width="300" height="538" /><figcaption id="caption-attachment-21016" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Apo Asset Management GmbH/WirtschaftsWoche&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dachfondsmanager Marc Momberg erläutert: &#8222;Derzeit investieren wir im apo Mezzo INKA zu rund 47% in Aktienfonds und zu 39% in Anleihenfonds. Zuletzt haben wir unter anderem alternative Fondsstrategien verstärkt, sie umfassen nun 14% des Portfolios. Solche Themen wählen wir gezielt wegen ihrer Diversifikations- und Risikoeigenschaften aus. Dagegen haben wir aktuell Aktienfonds mit Schwerpunkt USA etwas abgebaut aufgrund hoher Bewertungen bei rückläufigen Gewinnentwicklungen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Matthias Schiestl, ebenfalls Dachfondsmanager bei apoAsset, ergänzt: &#8222;Bei Anleihen setzen wir neben Euro-Renten zum Beispiel auch auf Wandel-, Schwellenländer- und Versicherungsanleihen. Denn deren Rendite-Risiko-Verhältnis ist mittlerweile oft besser als bei vermeintlich stabilen Bundesanleihen &#8211; wenn man selektiv auf aktive Fondsmanager setzt, die darauf spezialisiert sind.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Der apo Mezzo INKA investiert nicht in einzelne Aktien oder Rentenpapiere, sondern aktuell in 35 Fonds unterschiedlicher Marktsegmente. apoAsset analysiert dafür fortlaufend Zielfonds von über 230 Fondsgesellschaften und ETF-Anbietern. Die Dachfonds können dabei auch Zielfonds berücksichtigen, die am deutschen Markt (noch) weitgehend unbekannt sind. Das Management-Team prüft die potenziellen Fonds quantitativ und qualitativ bis ins Detail inklusive regelmäßiger Gespräche mit Zielfondsmanagern. Seit der Auflage der Dachfonds ist apoAsset einer der Pioniere bei der anbieterunabhängigen Fondsauswahl.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/fondsspezialist-apoasset-erneut-fuer-dachfonds-ausgezeichnet/">Fondsspezialist apoAsset erneut für Dachfonds ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bezahlen mit dem Smartphone: Werden unsere Geldbörsen bald überflüssig?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/bezahlen-mit-dem-smartphone-werden-unsere-geldboersen-bald-ueberfluessig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2016 08:55:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[ERGO Direkt Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Geldbörsen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=20872</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Die Sparda-Bank Hamburg eG hat in 2015 mit rund einer halben Milliarde Euro einen neuen Rekord bei den Kreditzusagen im Baufinanzierungsgeschäft erreicht. Das gute Vorjahresergebnis konnte somit noch einmal um 33 Prozent gesteigert werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/bezahlen-mit-dem-smartphone-werden-unsere-geldboersen-bald-ueberfluessig/">Bezahlen mit dem Smartphone: Werden unsere Geldbörsen bald überflüssig?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf</strong>  &#8211; In manchen Ländern, wie den USA, hat sich das Bezahlen mit dem Smartphone bereits etabliert. In Deutschland dagegen steckt die mobile Zahlung noch in den Kinderschuhen. Dieter Sprott, Experte bei den ERGO Direkt Versicherungen, erläutert den aktuellen Stand und klärt über die Sicherheit von &#8222;Mobile Payment&#8220; auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Postbank-Studie &#8222;Der digitale Deutsche und das Geld&#8220; wurden im vergangenen Jahr mehr als 6.000 Bundesbürger befragt, darunter 3.000 Vertreter digitalaffiner Zielgruppen. Der Untersuchung zufolge nutzen vor allem jüngere Deutsche mobile Bezahlmethoden. Die große Mehrheit der Deutschen lehnt Mobile Payment dagegen weiterhin ab. Stolze 94 Prozent der Befragten sind der Ansicht, das Bezahlen mit Smartphone &amp; Co. sei mit Risiken verbunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Und etwa 40 Prozent bekennen, dass sie Mobile Payment aufgrund von Sicherheitsbedenken nicht nutzen. &#8222;Die Akzeptanz des mobilen Bezahlens wird jedoch steigen&#8220;, ist sich Dieter Sprott, Experte bei den ERGO Direkt Versicherungen, sicher: &#8222;Schaut man sich beispielsweise in den öffentlichen Verkehrsmitteln um, so sind dort fast alle Leute mit ihren Smartphones beschäftigt. Aus meiner Sicht ist es nur eine Frage der Zeit, bis der ständige Begleiter auch das Bezahlen übernimmt.&#8220; Der Ergo Direkt Experte gibt einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen, Hemmnisse und Chancen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fakt 1: Viele Anbieter</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Versuche, dem mobilen Bezahlen hierzulande zum Durchbruch zu verhelfen, gab und gibt es einige: &#8222;Anbieter wie SQWallet, Paymey und zuletzt die Otto-Tochter Yapital haben sich bereits wieder aus dem Markt zurückgezogen, den wohl die großen Player wie Apple, Google, Paypal (eBay) oder Samsung unter sich aufteilen werden&#8220;, glaubt Dieter Sprott. Ähnliches prognostiziert PricewaterhouseCoopers (PwC) in seiner Studie &#8222;Mobile Payment in Deutschland 2020&#8220;: Von zeitweise etwa 80 Unternehmen mit Lösungen für Payment-Applikationen werde sich die Zahl der Anbieter im Jahr 2020 wohl auf drei bis fünf reduzieren. Die Kundenbasis für mobile Bezahlsysteme werde bis dahin aber ordentlich zulegen &#8211; von 176.000 im Jahr 2014 auf über 11 Millionen Endverbraucher.</p>
<figure id="attachment_20875" aria-describedby="caption-attachment-20875" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20875" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/20160222_ergo_direkt_vi_zahlen_mit_handy_300dpi.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/ERGO Versicherungsgruppe AG&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/20160222_ergo_direkt_vi_zahlen_mit_handy_300dpi.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/20160222_ergo_direkt_vi_zahlen_mit_handy_300dpi-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/20160222_ergo_direkt_vi_zahlen_mit_handy_300dpi-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20875" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/ERGO Versicherungsgruppe AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fakt 2: Unterschiedliche Technologien</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neben der geringen Zahl an Möglichkeiten, mit dem Smartphone zu bezahlen, verhinderten bislang auch die unterschiedlichen Technologien den Erfolg der mobilen Zahlungsmethode. Am weitesten verbreitet sind QR-Codes, Apps und NFC (&#8222;Near Field Communication&#8220;, deutsch: Nahfeldkommunikation).</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Es fehlte bisher ein Übertragungsstandard. Doch inzwischen haben sich die führenden Smartphone-Hersteller wie Apple und Samsung zum NFC-Standard bekannt&#8220;, weiß Dieter Sprott. Dabei lassen sich per Nahfunk Zahlungsinformationen über kurze Distanzen von wenigen Zentimetern an ein Lesegerät übermitteln. Für die Datenübertragung hält der Nutzer sein mit einem NFC-Chip ausgerüstetes Smartphone einfach an den Bezahlterminal.</p>
<p style="text-align: justify;">Dadurch aktiviert sich die entsprechende Zahlungsanwendung und das Konto beziehungsweise die Kreditkarte wird mit dem Betrag belastet. Anschließend erhält der User eine Kassenquittung. Die Bezahlvorgänge sind in der App des jeweiligen Anbieters gespeichert und dort jederzeit nachzulesen. Bei neueren Smartphones ist oft schon ein NFC-Chip integriert; ältere Modelle können User mit einem NFC-Sticker nachrüsten, den sie auf die Rückseite des Geräts kleben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fakt 3: Aufwendige Einrichtung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mobilfunkanbieter wie die Deutsche Telekom, Vodafone, O2 und Base haben bereits ihre eigenen Lösungen (MyWallet, Vodafone Wallet, mpass und Base Wallet) realisiert, um ihren Kunden das Bezahlen mit dem Smartphone zu ermöglichen. Die Anwendungen werden auch schon von einigen Supermärkten, Kaufhäusern, Shops und Tankstellen akzeptiert. Bevor Smartphone-Nutzer die digitale Geldbörse (auch &#8222;Mobile Wallet&#8220; genannt) einsetzen können, müssen sie sich aber meist erst eine App herunterladen, sich registrieren und ihre Kreditkarten- oder Kontodaten hinterlegen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Viele Verbraucher scheuen zunächst den Aufwand, schätzen aber hinterher den Komfort, quasi nur mit einer Handbewegung an der Kasse bezahlen zu können&#8220;, so Dieter Sprott. Während sie Beträge bis 25 Euro in der Regel ohne die Eingabe einer PIN begleichen können, fragt das System bei Zahlungen über 25 Euro eine PIN ab.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fakt 4: In Zukunft zusätzliche Sicherheit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch die drei Marktführer Apple, Google und Samsung haben Mobile Wallet-Anwendungen entwickelt. Ihre Bezahldienste Apple Pay, Android Pay und Samsung Pay sind unter anderem in den USA, aber noch nicht in Deutschland verfügbar. &#8222;In Zukunft finden Smartphone-Besitzer die entsprechenden NFC-Chips und die dazugehörigen Anwendungen vorinstalliert, die Autorisierung erfolgt dann per Fingerabdruckscan&#8220;, erklärt Dieter Sprott.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies soll anwendungsfreundlicher sein und für zusätzliche Sicherheit sorgen. Dadurch, dass die NFC-Technologie nur auf eine geringe Entfernung funktioniert, besteht zwar bereits ein gewisses Maß an Sicherheit. Zumindest theoretisch ist aber trotzdem Datenklau möglich, da eine Verschlüsselung der Daten nicht zwingend vorgeschrieben ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fakt 5: Weitere Anreize</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Um die von den Anwendern gewünschte Sicherheit zu erreichen, müssen die Hersteller noch nachbessern und weitere moderne Sicherheitsmechanismen einbauen&#8220;, erklärt Dieter Sprott. &#8222;Zum Beispiel die Möglichkeit, nach dem Verlust des Handys die digitale Geldbörse per Fernzugriff zu löschen.&#8220; Außerdem müssten Anbieter potenziellen Nutzern weitere Anreize geben, beispielsweise in Form von Preisvorteilen, damit diese sich regelmäßig für das digitale Bezahlen entscheiden.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/bezahlen-mit-dem-smartphone-werden-unsere-geldboersen-bald-ueberfluessig/">Bezahlen mit dem Smartphone: Werden unsere Geldbörsen bald überflüssig?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Chinas Wirtschaft ist in der Realität angekommen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/chinas-wirtschaft-ist-in-der-realitaet-angekommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2016 17:41:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Chinas Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[HSBC]]></category>
		<category><![CDATA[Liberalisierungsschritte]]></category>
		<category><![CDATA[Renminbi]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumsadjustierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=19834</guid>

					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf - In den letzten Wochen verfolgten viele Medien die konjunkturelle Entwicklung in China mit Sorge: der Renminbi war so schwach wie zuletzt in 2011, die Aktienmärkte spielten verrückt und nun zeigen die aktuellsten BIP-Zahlen, dass das Wachstum in China an Fahrt verliert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/chinas-wirtschaft-ist-in-der-realitaet-angekommen/">Chinas Wirtschaft ist in der Realität angekommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf</strong> &#8211; In den letzten Wochen verfolgten viele Medien die konjunkturelle Entwicklung in China mit Sorge: der Renminbi war so schwach wie zuletzt in 2011, die Aktienmärkte spielten verrückt und nun zeigen die aktuellsten BIP-Zahlen, dass das Wachstum in China an Fahrt verliert.</p>
<p style="text-align: justify;">Steht China, die bisher verlässliche Wachstumslokomotive der Weltwirtschaft vor ernsthaften Problemen? Wird China aufgrund der aktuellen Herausforderungen die bisherigen Liberalisierungsschritte zurückfahren?</p>
<figure id="attachment_19837" aria-describedby="caption-attachment-19837" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19837" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/hscb_grafik01_16_single_20_01_2.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/HSBC Deutschland&quot;" width="620" height="568" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/hscb_grafik01_16_single_20_01_2.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/hscb_grafik01_16_single_20_01_2-150x137.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/hscb_grafik01_16_single_20_01_2-300x275.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19837" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/HSBC Deutschland&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Sven Jürgensen, Head of FX Sales bei HSBC, glaubt das nicht: &#8220; China befindet sich in einer Phase der Wachstumsadjustierung. Die aktuelle Volatilität der chinesischen Währung ist auch ein Zeichen ihrer zunehmenden Eigenständigkeit.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Der Währungsexperte führt weiter aus, dass China aufgrund der extrem hohen Währungsreserven diese Dynamik auch zukünftig gut aushalten werde. Auch wenn die chinesische Wirtschaft von einer aktuellen Abwertung des RMB profitiert, sei dies nicht zentrales Ziel der Währungspolitik. Die Turbulenzen der chinesischen Aktienmärkte seien hierbei ein zu vernachlässigender Faktor, da Kleininvestoren dominierten und keine signifikante internationale Vernetzung bestehe. Sicher sei jedoch: China muss keinen seiner Liberalisierungsschritte zurücknehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Momentan muss China viele Bälle gleichzeitig in der Luft behalten, um den Umbau hin zu einer konsum- und dienstleistungsorientierten Volkswirtschaft umzusetzen&#8220;, unterstreicht auch Chinaexperte Bernhard Esser, Director Treasury Research bei HSBC.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders wichtig sei jetzt, privaten Investoren einen effizienteren Kreditzugang zu ermöglichen und die Fehlallokationen in den Griff zu bekommen. Gleichzeitig setzt China auch auf ein nachhaltiges Wachstum der Wirtschaft, weshalb auch zukünftig mit einer Wachstumsprognose von durchschnittlich 6,7 Prozent zu rechnen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/chinas-wirtschaft-ist-in-der-realitaet-angekommen/">Chinas Wirtschaft ist in der Realität angekommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Studie zum Autokauf: Jeder Dritte will 2016 ein Auto kaufen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/studie-zum-autokauf-jeder-dritte-will-2016-ein-auto-kaufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2016 15:52:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Autofinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Gebrauchtwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderausstattung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie zum Autokauf]]></category>
		<category><![CDATA[TARGOBANK]]></category>
		<category><![CDATA[TARGOBANK AUTOBANK]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=19816</guid>

					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf - Jeder dritte Deutsche plant in dem gerade begonnenen Jahr ein Auto zu kaufen, wobei jeder Zweite die Entscheidung für neu oder gebraucht vom besten Angebot abhängig macht. Vor allem die niedrigen Zinsen machen eine Neuanschaffung attraktiv. Das zeigt eine aktuelle Umfrage zur Autofinanzierung der TARGOBANK unter 1.000 deutschen Fahrzeughaltern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/studie-zum-autokauf-jeder-dritte-will-2016-ein-auto-kaufen/">Studie zum Autokauf: Jeder Dritte will 2016 ein Auto kaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf</strong> &#8211; Jeder dritte Deutsche plant in dem gerade begonnenen Jahr ein Auto zu kaufen, wobei jeder Zweite die Entscheidung für neu oder gebraucht vom besten Angebot abhängig macht. Vor allem die niedrigen Zinsen machen eine Neuanschaffung attraktiv. Das zeigt eine aktuelle Umfrage zur Autofinanzierung der TARGOBANK unter 1.000 deutschen Fahrzeughaltern. Die Studie liefert Verkäufern und Käufern eine gute Marktorientierung.</p>
<p style="text-align: justify;">Immer weniger Autokäufer greifen bei der Finanzierung eines Wagens auf ihre eigenen Ersparnisse zurück. Grund sind die aktuell niedrigen Zinsen. Diese motivieren mehr als die Hälfte der Deutschen, ihr Auto über einen Kredit zu finanzieren. 15 Prozent würden den geplanten Kauf mit Blick auf die Zinsentwicklung sogar vorziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem bei Befragten unter 50 Jahren und Fahrzeughaltern mit Kindern ist die Bereitschaft tendenziell höher, ein Darlehen aufzunehmen &#8211; wenn sie bereits ein konkretes Auto im Blick haben. Die Mehrheit der Deutschen sucht ihr Auto beim Händler. Lediglich drei Prozent kaufen ausschließlich von Privat.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Auswahl des Kredits legen Fahrzeughalter großen Wert auf gute Vertragskonditionen und verständliche Formulierungen. Zudem ist es 88 Prozent der Autokäufer wichtig, dass sie nicht lange bis zur Freigabe ihres Kredites warten müssen und dass Sonderzahlungen möglich sind. &#8222;Je besser die Finanzierungskonditionen sind, desto mehr können auch Händler von der aktuellen Kaufbereitschaft profitieren&#8220;, sagt Markus Häring, Direktor der TARGOBANK AUTOBANK.</p>
<figure id="attachment_19819" aria-describedby="caption-attachment-19819" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/grafik_targobank_umfrage_auto.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-19819 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/grafik_targobank_umfrage_auto-300x448.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/TARGOBANK AG &amp; Co. KGaA&quot;" width="300" height="448" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/grafik_targobank_umfrage_auto-300x448.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/grafik_targobank_umfrage_auto-101x150.jpg 101w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/grafik_targobank_umfrage_auto.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-19819" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/TARGOBANK AG &amp; Co. KGaA&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wunsch nach Sonderausstattung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Anschaffung eines Neuwagens darf es gerne etwas mehr sein &#8211; zumindest bei vier von zehn Fahrzeughaltern. Sie haben konkrete Wünsche für die Sonderausstattung ihres Autos und geben dafür auch gerne mehr Geld aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem Sicherheitstechnik (81 Prozent), luxuriöse Innenausstattung (75 Prozent) und Assistenzsysteme (73 Prozent) stehen bei Fahrzeughaltern hoch im Kurs &#8211; auch wenn das eine höhere Finanzierungsrate oder längere Kreditlaufzeiten mit sich bringt. Langfristig rentieren sich viele dieser Sonderausstattungen. So werden in der oberen Mittelklasse beispielsweise Automatikgetriebe, Navigationsgerät oder auch Lederausstattung erwartet.</p>
<p style="text-align: justify;">Welche Extras sich lohnen, verrät ein Blick auf die Modelle der aktuell nächsthöheren Fahrzeugklasse. Denn was heute in der Mittelklasse Standard ist, wird in wenigen Jahren in der Kompaktklasse zur Selbstverständlichkeit und etwas später dann auch bei Kleinwagen. Wer diese Extras heute bereits einbaut, steigert den Wiederverkaufswert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gebrauchtwagen hoch im Kurs</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für mehr als die Hälfte der deutschen Fahrzeughalter würde als nächstes Auto auch ein Gebrauchtwagen in Frage kommen. Bei den unter 40 Jahre alten Deutschen trifft das sogar auf jeden dritten zu. Dabei favorisieren 46 Prozent aller Befragten, bei denen ein Gebrauchtwagen in Frage kommt, die Anschaffung über einen Händler. Der Hauptgrund: Käufer erhalten eine Garantieleistung. Aber auch die Tatsache, dass sie einen Ansprechpartner vor Ort haben, falls es technische Probleme geben sollte, spricht bei vielen für einen Händler, anstatt den Wagen über einen privaten Anbieter zu kaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">38 Prozent der Käufer ist es zudem wichtig, dass sie beim Kauf eines Gebrauchten auch eine Finanzierungoption erhalten. &#8222;Laut Umfrage ist den Kunden die Empfehlung der Händler bei der Wahl eines Kreditanbieters wichtig&#8220;, sagt Häring. Die bieten jedoch nicht immer die günstigsten beziehungsweise besten Konditionen. &#8222;Hier lohnt es sich in jedem Fall, nach Alternativen zu den Angeboten der Herstellerbanken zu fragen. Oftmals bieten herstellerunabhängige Autobanken die attraktiveren Finanzierungskonditionen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Geld von Privatpersonen zu nehmen, kommt für die meisten Kunden übrigens nicht in Frage. Nur vier Prozent würden sich über sogenanntes Crowdlending den Kauf eines neuen Wagens finanzieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/studie-zum-autokauf-jeder-dritte-will-2016-ein-auto-kaufen/">Studie zum Autokauf: Jeder Dritte will 2016 ein Auto kaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gewinnen in fallenden Märkten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/gewinnen-in-fallenden-maerkten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2016 13:21:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[fallende Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Family-Office-Fond]]></category>
		<category><![CDATA[Lars Postall]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Wilczek]]></category>
		<category><![CDATA[Postall AM GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[S Multi-Manager Exclusiv]]></category>
		<category><![CDATA[WKN A12BRB]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=19756</guid>

					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf – Die Vermögensberatung Postall AM GmbH ist mit ihrem Family-Office Ansatz weiterhin auf Erfolgskurs. Dank des antizyklischen Investmentansatzes freuen sich Privatanleger und Stiftungen über einen Gewinn von 2% seit Jahresanfang.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/gewinnen-in-fallenden-maerkten/">Gewinnen in fallenden Märkten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Positiver Jahresauftakt des Family-Office-Fonds S Multi-Manager Exclusiv</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Düsseldorf – Die Vermögensberatung Postall AM GmbH ist mit ihrem Family-Office Ansatz weiterhin auf Erfolgskurs. Dank des antizyklischen Investmentansatzes freuen sich Privatanleger und Stiftungen über einen Gewinn von 2% seit Jahresanfang. Bereits letztes Jahr warnte das Portfoliomanagement von Postall AM in den Monatsberichten vor möglichen Verwerfungen an den Aktienmärkten. Die Anlagen wurden entsprechend der eigenen Analysen erfolgreich auf Werterhalt ausgerichtet.</p>
<figure id="attachment_19765" aria-describedby="caption-attachment-19765" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19765" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/Lars-Postall_Postall-AM.png" alt="Lars Postall – Foto: Postall AM GmbH" width="618" height="538" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/Lars-Postall_Postall-AM.png 618w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/Lars-Postall_Postall-AM-150x131.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/Lars-Postall_Postall-AM-300x261.png 300w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-19765" class="wp-caption-text">Lars Postall – Foto: Postall AM GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Team von Investmentmanagern um Lars Postall berät seit Februar 2015 den Fonds „S Multi-Manager Exclusiv“ (WKN A12BRB). Ihre Mission: Allen Anlegern Zugang zu einer exklusiven Anlagemöglichkeit zu verschaffen, so wie sie die Milliardäre in ihren Familien Büros, sogenannten „Family Offices“, schon lange erfolgreich nutzen. „Dafür analysieren wir die Anlagemärkte bankenunabhängig und vorausschauend. Weitere Verwerfungen erwarten wir z.B. bei europäischen Staatsanleihen. Nach unseren Analysen sind hier die Risiken extrem gestiegen. Daher sichern wir unsere Anlagen in diesem Bereich ab. Sollte die Rentenblase platzen, können wir positive Gewinne für unsere Anleger erzielen.“ erklärt Lars Postall, Gründer und Geschäftsführer der Postall AM GmbH.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir haben uns zum Ziel gesetzt, unseren Familien, Freunden und Anlegern den Zugang zu einer hochwertigen Anlageverwaltung zu ermöglichen“, bekräftigt Markus Wilczek Senior Sales Manager. Zur nachvollziehbaren Erläuterung der besonderen Anlagestrategie, ist auf der Website der Firma (<a href="http://www.postall-am.de/" target="_blank">www.postall-am.de</a>) ein Erklärvideo eingestellt. Der Fonds „S Multi-Manager Exclusiv“ (WKN A12BRB) ist ab 50,- Euro bei allen Banken und Sparkassen erhältlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Postall AM GmbH</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/gewinnen-in-fallenden-maerkten/">Gewinnen in fallenden Märkten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>2015: Ein gutes Jahr für Jobsuchende</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/2015-ein-gutes-jahr-fuer-jobsuchende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2016 08:32:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsgruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn AG]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Jobmöglichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuchende]]></category>
		<category><![CDATA[StepStone]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=19193</guid>

					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf - Ärzte, Pfleger und Personalfachleute zählten in diesem Jahr zu den absoluten Gewinnern auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern stieg in diesen Berufsgruppen besonders stark an. Das belegt der Fachkräfteindex der Online-Jobbörse StepStone. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/2015-ein-gutes-jahr-fuer-jobsuchende/">2015: Ein gutes Jahr für Jobsuchende</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_19205" aria-describedby="caption-attachment-19205" style="width: 225px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/stepstone_trends_2015.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-19205" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/stepstone_trends_2015-225x600.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/StepStone Deutschland GmbH&quot;" width="225" height="600" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/stepstone_trends_2015-225x600.jpg 225w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/stepstone_trends_2015-56x150.jpg 56w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/stepstone_trends_2015-384x1024.jpg 384w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/stepstone_trends_2015.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a><figcaption id="caption-attachment-19205" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/StepStone Deutschland GmbH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf</strong> &#8211; Ärzte, Pfleger und Personalfachleute zählten in diesem Jahr zu den absoluten Gewinnern auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern stieg in diesen Berufsgruppen besonders stark an. Das belegt der Fachkräfteindex der Online-Jobbörse StepStone. Auch Spezialisten für IT, Technik und Finanzen standen mehr Jobmöglichkeiten offen als in den Vorjahren: Die Anzahl der Stellenausschreibungen wuchs in diesem Jahr ebenfalls deutlich. Über alle Berufsgruppen hinweg stieg die Nachfrage nach Fachpersonal um 16 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die beliebtesten Suchbegriffe und Arbeitgeber</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Marketing&#8220;, &#8222;Ingenieur&#8220; und &#8222;Controller&#8220; &#8211; das waren in diesem Jahr die häufigsten Suchbegriffe auf StepStone.de. Unter den zehn meistgesuchten Arbeitgebern befanden sich vier Automobilhersteller (BMW, Daimler, Audi und Porsche), zwei Einzelhandelsunternehmen (Lidl, Rewe) und mit Bosch, Airbus, Continental und Siemens vier technologiegetriebene Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Größter Aufsteiger ist die Deutsche Bahn AG, die im Vergleich zum Vorjahr gleich sechs Plätze gutmachen konnte. Die am häufigsten abgefragten Arbeitsorte waren Hamburg, Berlin und München.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/2015-ein-gutes-jahr-fuer-jobsuchende/">2015: Ein gutes Jahr für Jobsuchende</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Chinesischer Renminbi jetzt wichtigste Währung Asiens</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/chinesischer-renminbi-jetzt-wichtigste-waehrung-asiens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2015 09:18:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Head of Payments and Cash Management bei HSBC]]></category>
		<category><![CDATA[Liberalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Marktdaten]]></category>
		<category><![CDATA[Renminbi]]></category>
		<category><![CDATA[Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication (SWIFT)]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=17023</guid>

					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf - US-Dollar, Euro, Britisches Pfund - Renminbi. Dies ist die neue Rangfolge der meistgenutzten Währungen der Welt. Neuen Marktdaten zufolge ist der Renminbi (RMB) erstmals am japanischen Yen vorbeigezogen und so zur meistgenutzten asiatischen Währung im internationalen Zahlungsverkehr geworden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/chinesischer-renminbi-jetzt-wichtigste-waehrung-asiens/">Chinesischer Renminbi jetzt wichtigste Währung Asiens</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf</strong> &#8211; US-Dollar, Euro, Britisches Pfund &#8211; Renminbi. Dies ist die neue Rangfolge der meistgenutzten Währungen der Welt. Neuen Marktdaten zufolge ist der Renminbi (RMB) erstmals am japanischen Yen vorbeigezogen und so zur meistgenutzten asiatischen Währung im internationalen Zahlungsverkehr geworden.</p>
<figure id="attachment_17029" aria-describedby="caption-attachment-17029" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/20151013_hsbc_china_newsflash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-17029 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/20151013_hsbc_china_newsflash-300x450.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/HSBC Trinkaus &amp; Burkhardt AG&quot;" width="300" height="450" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/20151013_hsbc_china_newsflash-300x450.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/20151013_hsbc_china_newsflash-100x150.jpg 100w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/20151013_hsbc_china_newsflash.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-17029" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/HSBC Trinkaus &amp; Burkhardt AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Internationalisierung des chinesischen Renminbi setzt sich ungebremst fort. Ob im Zahlungsverkehr, im Handel oder als Anlagewährung &#8211; noch nie wurde der RMB häufiger genutzt als heute. Einer neuen Marktstudie der Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication (SWIFT) zufolge hat die Währung im August 2015 erstmals den japanischen Yen überholt und ist nun die viert-meistgenutzte Währung weltweit. Zum Vergleich: Im Jahr 2012 lag der RMB noch auf Platz 12 der Rangliste; er hat seitdem sieben andere Währungen hinter sich gelassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Renminbi auch für deutsche Unternehmen immer interessanter Auch deutsche Unternehmen greifen immer häufiger auf den Renminbi zurück, um Zahlungsgeschäfte mit Tochterunternehmen, Zulieferern oder Kunden in China abzuwickeln. So nahm der Wert der RMB-Zahlungen nach oder aus Deutschland alleine zwischen Januar und August 2015 um 40 % gegenüber dem Vorjahr zu.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Tatsache, dass der Renminbi immer stärker für grenzüberschreitenden Handel und Investments genutzt wird, beweist, dass seine positive Entwicklung nicht nur von Chinas einheimischem Markt getrieben ist. Der RMB ist auf dem besten Weg, sich fest in der Weltwirtschaft zu etablieren.&#8220;, sagt Gabriele Schnell, Head of Payments and Cash Management bei HSBC Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Liberalisierung des Renminbi gibt Auftrieb</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die positive Entwicklung des RMB ist vor allem das Ergebnis der zahlreichen Liberalisierungsmaßnahmen, die China in den vergangenen Jahren vorangetrieben hat. Sie verfolgen das Ziel, den Renminbi als Investmentwährung weiter zu etablieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Gemäß den Plänen der chinesischen Regierung soll er perspektivisch den Status einer Reservewährung für internationale Zentralbanken erreichen. Zu den letzten Entwicklungsschüben der Währung haben laut SWIFT insbesondere die anhaltende Volatilität im chinesischen Markt sowie die Entkopplung des Renminbi vom Dollarkurs durch die chinesische Zentralbank beigetragen.</p>
<p style="text-align: justify;">2,79 % aller weltweiten Zahlungsgeschäfte wurden im August 2015 in Renminbi abgewickelt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/chinesischer-renminbi-jetzt-wichtigste-waehrung-asiens/">Chinesischer Renminbi jetzt wichtigste Währung Asiens</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Düsseldorfer Aktionär reicht Schadensersatzklage gegen VW ein</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/duesseldorfer-aktionaer-reicht-schadensersatzklage-gegen-vw-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2015 07:50:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichtsurteile]]></category>
		<category><![CDATA[Ad-hoc-Mitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Meschede]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Manipulationen an den Abgaseinrichtungen]]></category>
		<category><![CDATA[mzs Rechtsanwälte]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessfinanzierungs-gesellschaften]]></category>
		<category><![CDATA[VW Kursdifferenzsschaden]]></category>
		<category><![CDATA[VW Schadensersatzansprüche]]></category>
		<category><![CDATA[VW-Skandal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=16654</guid>

					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf - mzs Rechtsanwälte: Weitere Aktionäre können sich dem Musterverfahren anschließen - Wichtige Verjährungsfrist - Kostenlose Infoveranstaltung. Der VW-Skandal spitzt sich weiter zu. Nun erreichen die ersten Schadensersatzklagen die Gerichte. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/duesseldorfer-aktionaer-reicht-schadensersatzklage-gegen-vw-ein/">Düsseldorfer Aktionär reicht Schadensersatzklage gegen VW ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf</strong> &#8211; mzs Rechtsanwälte: Weitere Aktionäre können sich dem Musterverfahren anschließen &#8211; Wichtige Verjährungsfrist &#8211; Kostenlose Infoveranstaltung.</p>
<p style="text-align: justify;">Der VW-Skandal spitzt sich weiter zu. Nun erreichen die ersten Schadensersatzklagen die Gerichte. Auch ein Düsseldorfer Aktionär klagt auf Schadensersatz und fordert von VW finanzielle Entschädigung für den vom Konzern verschuldeten Kursverlust.</p>
<p style="text-align: justify;">Für seinen Mandanten hat die Düsseldorfer Kanzlei mzs Rechtsanwälte, eine der größten Fachkanzleien für Bank- und Kapitalmarktrecht in Deutschland, gleichzeitig ein Kapitalanleger-Musterverfahren vor dem Landgericht Braunschweig beantragt. Dies ermöglicht die Bündelung einer Vielzahl von Klägern und die Klärung der <em>grundsätzlichen</em> Rechtsfragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den Düsseldorfer Kläger geht es um rund 22.000 EUR. Der Kläger hatte am 29.06.2015 insgesamt 200 VW-Aktien zu einem Stückpreis von 214 EUR erworben. Der Kurswert betrug insgesamt 42.800 EUR. Am 07.10.2015 hat er die Aktien zu einem Stückpreis von nur noch 104,155 EUR verkauft.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Aktie war also nahezu nur noch die Hälfte wert und der Aktionär erlitt einen Erwerbsschaden von 21.969 EUR.</p>
<p style="text-align: justify;">Hilfsweise wird der sogenannte Kursdifferenzsschaden eingeklagt. Diesen beziffert mzs Rechtsanwälte mit rund 56 EUR je Aktie. Es handelt sich hierbei um die Differenz zwischen dem Schlusskurs im Xetra-Handel am Freitag, 18.09.2015, in Höhe von 161,65 EUR und dem Schlusskurs am Dienstag, 22.09.2015, in Höhe von 106 EUR.</p>
<figure id="attachment_16657" aria-describedby="caption-attachment-16657" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16657" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/08_13_meschede_15515_300dpi-1.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/mzs Rechtsanwälte&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/08_13_meschede_15515_300dpi-1.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/08_13_meschede_15515_300dpi-1-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/08_13_meschede_15515_300dpi-1-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16657" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/mzs Rechtsanwälte&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Warum VW Schadensersatz zahlen muss</strong></p>
<p style="text-align: justify;">VW ist seit dem Jahre 2007 wiederholt und von verschiedenen Stellen auf mögliche Manipulationen an den Abgaseinrichtungen seiner Diesel-Fahrzeuge hingewiesen worden. Für den Vorstand bestand nach Rechtsauffassung der mzs Rechtsanwälte spätestens seit Veröffentlichung einer Studie der West Virginia University am 15. Mai 2014 die Verpflichtung, den Sachverhalt vollständig aufzuklären und dem Vorwurf der Abgasmanipulation konsequent nachzugehen. In der Studie waren überhöhte Emissionswerte bei mehreren VW-Dieselfahrzeugen festgestellt worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Vorstand einer AG trägt die Verantwortung für die Einhaltung sämtlicher Vorschriften. Er darf keine Gesetzesverstöße anordnen und muss das Unternehmen so organisieren und beaufsichtigen, dass keine Gesetzesverstöße erfolgen. Dieser Pflicht ist der Vorstand der Beklagten nach den bisherigen Informationen nicht hinreichend nachgekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Eine etwaige Unkenntnis von den Abgasmanipulationen seitens des VW-Vorstands war somit jedenfalls ab dem 15. Mai 2014 grob fahrlässig&#8220;, sagt Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Dr. Thomas Meschede, welcher das Klageverfahren federführend betreut.</p>
<p style="text-align: justify;">Da es VW unterließ, den Kapitalmarkt ab dem 15. Mai 2014 auf die Abgasmanipulationen per so genannter Ad-hoc-Mitteilung zu informieren, machte sich der Konzern nach Auffassung der mzs Rechtsanwälte gegenüber den Aktionären nach § 37 b WphG schadensersatzpflichtig, die VW-Aktien ab diesem Zeitpunkt erwarben und bis zum öffentlichen Bekanntwerden der Abgasmanipulationen am 18. September 2015 hielten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aktionäre können sich Musterverfahren anschließen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Kapitalanlagerecht gibt es die Möglichkeit, eine Vielzahl von Klagen in einem Musterverfahren zu bündeln. Dem Verfahren kann man entweder durch Klage oder durch bloße Anmeldung beitreten. Welche Form der Teilnahme empfehlenswert ist, hängt insbesondere von der im konkreten Fall geltenden Verjährungsfrist ab.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verjährungfrist für Schadensersatz</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Verjährungsfrist für Schadensersatzansprüche wegen nicht rechtzeitiger Ad-hoc-Mitteilung wurde erst vor wenigen Monaten, zum 10.07.2015, auf drei Jahre ab Kenntnis verlängert. Für Aktionäre, welche VW-Aktien vor dem 10.07.2015 erworben haben, gilt demgegenüber eine einjährige Verjährungsfrist ab Bekanntwerden der Abgasmanipulation.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Teilnahme am Kapitalanleger-Musterverfahren ist ein sehr effektiver Weg, um möglichst vielen Anlegern zu ihrem Recht zu verhelfen: kostengünstiger und für den einzelnen Anleger mit deutlich weniger Aufwand verbunden als ein klassisches Klageverfahren&#8220;, betont Dr. Meschede.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir stehen zudem in engem Kontakt zu mehreren Prozessfinanzierungs-gesellschaften, um eine Prozessfinanzierung für Geschädigte zu ermöglichen&#8220;, fügt Rechtsanwalt Dr. Meschede hinzu.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle:</em> <em>ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/duesseldorfer-aktionaer-reicht-schadensersatzklage-gegen-vw-ein/">Düsseldorfer Aktionär reicht Schadensersatzklage gegen VW ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Anlagestrategie der Hochvermögenden ist nun allen Anlegern zugänglich</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/die-anlagestrategie-der-hochvermoegenden-ist-nun-allen-anlegern-zugaenglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2015 08:33:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Anlagemöglichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Anlagestrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Anleger]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Family Offices]]></category>
		<category><![CDATA[Hochvermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Postall AM GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensberatung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=16618</guid>

					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf - Die Vermögensberatung Postall AM GmbH ist mit einer einzigartigen Mission gestartet: Allen Anlegern Zugang zu einer exklusive Anlagemöglichkeit zu verschaffen, so wie sie die Milliardäre in ihren Familien Büros, sogenannten „Family Offices“, schon lange erfolgreich nutzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/die-anlagestrategie-der-hochvermoegenden-ist-nun-allen-anlegern-zugaenglich/">Die Anlagestrategie der Hochvermögenden ist nun allen Anlegern zugänglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf</strong> &#8211; Die Vermögensberatung Postall AM GmbH ist mit einer einzigartigen Mission gestartet: Allen Anlegern Zugang zu einer exklusive Anlagemöglichkeit zu verschaffen, so wie sie die Milliardäre in ihren Familien Büros, sogenannten „Family Offices“, schon lange erfolgreich nutzen.</p>
<figure id="attachment_16621" aria-describedby="caption-attachment-16621" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-16621" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Lars-Postall-Geschaeftsfuehrer-300x331.jpg" alt="Quelle: Postall AM GmbH" width="300" height="331" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Lars-Postall-Geschaeftsfuehrer-300x331.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Lars-Postall-Geschaeftsfuehrer-136x150.jpg 136w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Lars-Postall-Geschaeftsfuehrer.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-16621" class="wp-caption-text">Quelle: Postall AM GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Team von Investmentmanagern um Lars Postall berät seit Februar 2015 den Fonds „S Multi-Manager Exclusiv“. Im Sechs-Monats-Rückblick zählt der Fonds bereits zu den besten zwei Prozent seiner Klasse und Anleger können sich trotz turbulenter Märkte über Gewinne freuen. Mit einem antizyklischen Investmentansatz, der in Krisenzeiten das Geld der Investoren durch bis zu 100% Barvermögen sichern kann, um dann wieder zu günstigen Kursen zu investieren, soll das Vermögen der Anleger nachhaltig vermehrt werden. Der Fonds „S Multi-Manager Exclusiv“ verzeichnet unter anderem auch erste Mittelzuflüsse aus dem Bereich der sicherheitsorientierten Stiftungen. „Wir sind der Überzeugung, dass jedes Vermögen eine besondere Betreuung braucht und verdient. Unser Ziel ist es, allen Privatanlegern, die kein eigenes Family Office an ihrer Seite haben, diese exklusive Anlagemöglichkeit zugänglich zu machen.“ erklärt Lars Postall, Gründer und Geschäftsführer der Postall AM GmbH. „Das ist uns Herzensangelegenheit und Berufung zugleich“ bekräftigt Lars Postall.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir lüften das Anlagegeheimnis der Hochvermögenden und zeigen, wie alle Anleger diese besondere Anlagestrategie für sich nutzen können“, erklärt Jens Helbig, Leiter Makroökonomische Analyse. Zur nachvollziehbaren Erläuterung der Anlagestrategie der Hochvermögenden ist auf der Website der Firma (www.postall-am.de) ein modernes Erklärvideo eingestellt. Der Fonds „S Multi-Manager Exclusiv“ (WKN A12BRB) ist ab 50,- Euro bei allen Banken und Sparkassen erhältlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Postall AM GmbH</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/die-anlagestrategie-der-hochvermoegenden-ist-nun-allen-anlegern-zugaenglich/">Die Anlagestrategie der Hochvermögenden ist nun allen Anlegern zugänglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deutsche Banken müssen die Realwirtschaft stärker unterstützen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/deutsche-banken-muessen-die-realwirtschaft-staerker-unterstuetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2015 08:51:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[A.T. Kearney]]></category>
		<category><![CDATA[Bankenvertreter]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche Banken]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche Kreditinstitute]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland 2064]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Privatanleger]]></category>
		<category><![CDATA[Realwirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=16558</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die deutschen Kreditinstitute stecken tief in der Krise. Während Industrie-Unternehmen Wachstumsraten bis zu sechs Prozent pro Jahr erzielen, stagnieren die Geschäfte der Banken. Gleichzeitig erwarten Firmenkunden und Privatanleger eine stärkere Förderung durch die Finanzbranche.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/deutsche-banken-muessen-die-realwirtschaft-staerker-unterstuetzen/">Deutsche Banken müssen die Realwirtschaft stärker unterstützen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf &#8211; Neue Publikation der Reihe &#8222;Deutschland 2064 &#8211; Die Welt unserer Kinder&#8220; mit Beiträgen führender Bankenvertreter</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die deutschen Kreditinstitute stecken tief in der Krise. Während Industrie-Unternehmen Wachstumsraten bis zu sechs Prozent pro Jahr erzielen, stagnieren die Geschäfte der Banken. Gleichzeitig erwarten Firmenkunden und Privatanleger eine stärkere Förderung durch die Finanzbranche. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie &#8222;Wer wird unsere Zukunft finanzieren?&#8220; von A.T. Kearney. &#8222;Die Banken müssen zum Beispiel ihr internationales Geschäft ausweiten, damit sie wieder wachsen können&#8220;, sagt Andreas Pratz, Partner bei A.T. Kearney und Leiter der Financial Institutions Group für Deutschland, Österreich und die Schweiz.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Publikation ist Teil der Initiative &#8222;Deutschland 2064 &#8211; Die Welt unserer Kinder&#8220;, die A.T. Kearney im vergangenen Jahr gestartet hat. Aus Anlass des 50-jährigen Bestehens der Unternehmensberatung in Deutschland untersuchen führende Experten, welche politischen, sozialen und ökonomischen Entwicklungen in den kommenden 50 Jahren zu erwarten sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Beiträge für die Studie zum Finanzsystem im Jahr 2064 lieferten Andreas Dombret, Mitglied im Vorstand der Deutschen Bundesbank, Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), Uwe Fröhlich, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB), Valentin Stalf, CEO und Co-Founder von Number 26, Hans Joachim Reinke, Vorstandsvorsitzender der Union Investment Gruppe, und Jan Rinnert, Vorsitzender der Geschäftsführung von Heraeus.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Ergebnis der Erhebung: Bei der Globalisierung liegen die Banken weit hinter der Industrie zurück. Die deutschen Großunternehmen und viele Mittelständler erzielten längst 40 bis 70 Prozent ihrer Umsätze im Ausland. Die Kreditinstitute machten ihre Geschäfte jedoch im Mittel nur zu rund einem Viertel jenseits der deutschen Grenzen. &#8222;Der Bedarf für eine begleitende Unterstützung bei der Globalisierung ist eindeutig da&#8220;, stellt Finanzexperte Achim Kaucic von A.T. Kearney fest.</p>
<p style="text-align: justify;">Infolge der globalen Finanzkrise werden die Banken heute wesentlich schärfer reguliert als zuvor. Daher wanderten riskante Geschäfte vielfach zu Schattenbanken wie Geldmarktfonds und Hedgefonds ab, so das Fazit der Studie. &#8222;Vom Schattenbankensystem können systemische Risiken ausgehen, die das gesamte Finanzsystem gefährden&#8220;, warnt Pratz. Diese Institute müssten daher global reguliert und überwacht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Banken verlören für die Realwirtschaft immer mehr an Bedeutung, so die Unternehmensberater. Noch im Jahr 2000 finanzierten die deutschen Unternehmen ihre Investitionen zu rund 97 Prozent mit langfristigen Bankkrediten; Anleihen machten damals nur drei Prozent aus. Bis 2013 sei der Anteil von Unternehmensanleihen an der langfristigen Finanzierung jedoch auf 37 Prozent gestiegen. In absehbarer Zukunft könne dieser Anteil auf rund 50 Prozent ansteigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem hat die Studie ergeben: Auch in der Digitalisierung besteht Nachholbedarf. &#8222;Weltweit geben Finanzdienstleister rund 485 Milliarden US-Dollar größtenteils für das upgraden alter IT-Systeme aus, anstatt in die Entwicklung neuer Produkte, Geschäftsmodelle und die Digitalisierung zu investieren,&#8220; so Kaucic. &#8222;Gleichzeitig gibt es neue Spieler im Markt, die durch viel Geld &#8211; von branchenfremden Unternehmen sowie durch Venture Capital oder Finanzinvestoren &#8211; mit mehr als 24 Milliarden US-Dollar unterstützt werden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Sparer und Privatkunden benötigen der Studie zufolge mehr Unterstützung durch die Banken. Millionen Bürgern drohe Altersarmut, wenn Staat und Finanzwirtschaft keine neuen Lösungen für die Altersvorsorge schafften. Große Teile des Finanzvermögens seien zinsarm angelegt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Banken sollten Privatanlegern ein stärkeres Engagement in der Wirtschaft und damit an deren Wachstum schmackhaft machen&#8220;, empfiehlt Pratz. Als Alternative verweist der Finanzexperte auf das Beispiel Norwegen, das einen staatlichen Pensionsfonds aufgebaut hat. &#8222;Mit der Kompetenz der Finanzwirtschaft und der Fürsorgetradition des Staates könnte hier ein Erfolgsmodell für Deutschland geschaffen werden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/deutsche-banken-muessen-die-realwirtschaft-staerker-unterstuetzen/">Deutsche Banken müssen die Realwirtschaft stärker unterstützen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wissenschaftler empfehlen Mallorca für Kapitalanleger</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wissenschaftler-empfehlen-mallorca-fuer-kapitalanleger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2015 07:59:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkäufer]]></category>
		<category><![CDATA[Inlandsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionsvolumen]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalanleger]]></category>
		<category><![CDATA[Mallorca]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftler]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=13971</guid>

					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf - Jede Dritte Immobilie auf den Balearen kauft ein Ausländer, allen voran die Deutschen, die mit knapp 35% den größten Anteil der Immobilienkäufer darstellen. Nach Angaben des Ministeriums für Inlandsentwicklung verdoppelte sich in den letzten fünf Jahren das Investitionsvolumen, 2014 kauften Ausländer Immobilien im Wert von 976 Millionen auf Mallorca, Ibiza und Mallorca.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wissenschaftler-empfehlen-mallorca-fuer-kapitalanleger/">Wissenschaftler empfehlen Mallorca für Kapitalanleger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf</strong> &#8211; Jede Dritte Immobilie auf den Balearen kauft ein Ausländer, allen voran die Deutschen, die mit knapp 35% den größten Anteil der Immobilienkäufer darstellen. Nach Angaben des Ministeriums für Inlandsentwicklung verdoppelte sich in den letzten fünf Jahren das Investitionsvolumen, 2014 kauften Ausländer Immobilien im Wert von 976 Millionen auf Mallorca, Ibiza und Mallorca.</p>
<figure id="attachment_13974" aria-describedby="caption-attachment-13974" style="width: 96px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/infografik_balearen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-13974" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/infografik_balearen-52x150.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Porta Mondial AG&quot;" width="96" height="277" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/infografik_balearen-52x150.jpg 52w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/infografik_balearen-209x600.jpg 209w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/infografik_balearen-356x1024.jpg 356w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/infografik_balearen.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 96px) 100vw, 96px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13974" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Porta Mondial AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wie das STI Institut Center for Real Estate Studies im Auftrag der auf Ferienimmobilien spezialisierten Maklergruppe Porta Mondial ermittelte, werden auf den Balearen derzeit rund 6.000 Immobilien zum Verkauf angeboten, rund zwei Drittel davon befinden sich auf Mallorca, 1.200 auf Menorca und auf Ibiza knapp 900.</p>
<p style="text-align: justify;">Die komplette Marktanalyse steht auf http://www.portamondial.de/blog/marktreport/ zum kostenlosen Download bereit. Auf Mallorca variieren die durchschnittlichen Quadratmeterpreise je nach Region und Ausstattung von 2.210 EUR/m² bis hin zu 7.170 EUR/m². Auf Ibiza liegt das Preisniveau insgesamt deutlich höher. Laut Markstudie reicht die Preisspanne von 2.670 EUR/m² bis 8.190 EUR/m². Preislich eine andere Liga, als die touristisch bestens erschlossenen Schwesterinseln, bildet Menorca. Die noch vorwiegend ländlich geprägte Insel bewegt sich im Preisniveau zwischen 2.400 EUR/m² und 3.300 EUR/m². Für begehrte Meerblick-Lagen können je nach Region über 50% Preisaufschlag fällig werden.</p>
<p style="text-align: justify;">In ihrem Fazit stellten die Wissenschaftler fest, dass sich auf den Balearen verschiedenste Investitionsoptionen ergeben. Während aus der Sicht des Kapitalanlegers Mallorca ins Auge sticht, ist Ibiza besonders für vermögende Eigennutzer mit Vorliebe zur Exklusivität attraktiv. Für Investoren mit der Absicht, Liegenschaften hauptsächlich selbst zu nutzen und dabei in einem überschaubaren Rahmen zu investieren, empfiehlt sich Menorca.</p>
<p style="text-align: justify;">Joachim Semrau, CEO der Porta Mondial Gruppe kann für Mallorca die verstärkte Nachfrage nach Ferienimmobilien zur Kapitalanlage bestätigen, über die 2014 gegründete Tochtergesellschaft &#8222;Porta Holiday&#8220; können Porta Mondial Kunden ihre Immobilien nun direkt in die Ferienvermietung übergeben. Auf Mallorca erwirtschaften Ferienhäuser in attraktiven Lagen Bruttorenditen von teilweise über 5%.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wissenschaftler-empfehlen-mallorca-fuer-kapitalanleger/">Wissenschaftler empfehlen Mallorca für Kapitalanleger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Konzern Messe Düsseldorf bilanziert deutlichen Gewinn</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/konzern-messe-duesseldorf-bilanziert-deutlichen-gewinn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2015 06:38:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[deutlicher Gewinn]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtkonzern]]></category>
		<category><![CDATA[Konzern Messe Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzerlöse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=12993</guid>

					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf - Der Messe Düsseldorf Konzern hat das Geschäftsjahr 2014 mit einem Ergebnis über Plan abgeschlossen. Im turnusbedingt veranstaltungsstarken Geschäftsjahr beliefen sich die Umsatzerlöse des Konzerns auf 411,5 Millionen Euro (2013: 322,9 Millionen Euro). </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/konzern-messe-duesseldorf-bilanziert-deutlichen-gewinn/">Konzern Messe Düsseldorf bilanziert deutlichen Gewinn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf</strong> &#8211; Der Messe Düsseldorf Konzern hat das Geschäftsjahr 2014 mit einem Ergebnis über Plan abgeschlossen. Im turnusbedingt veranstaltungsstarken Geschäftsjahr beliefen sich die Umsatzerlöse des Konzerns auf 411,5 Millionen Euro (2013: 322,9 Millionen Euro). Der Gesamtkonzern erzielte einen Jahresüberschuss nach Steuern in Höhe von 57,7 Millionen Euro (2013: 14 Millionen Euro). Rund 111,8 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftete der Konzern im Ausland und lag damit nahezu auf dem Niveau des Vorjahres. Russland (45,9 Millionen Euro) blieb der wichtigste Auslandsmarkt, gefolgt von der Tschechischen Republik (33,3 Millionen Euro) und China (16,9 Millionen Euro). Insgesamt lag der Auslandsanteil des Konzernumsatzes bei 26 Prozent (2013: 35 Prozent).</p>
<figure id="attachment_12996" aria-describedby="caption-attachment-12996" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12996" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Dornscheidt.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/Messe Düsseldorf/Messe Düsseldorf GmbH&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Dornscheidt.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Dornscheidt-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Dornscheidt-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-12996" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Messe Düsseldorf/Messe Düsseldorf GmbH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Umsatz der Messe Düsseldorf GmbH stieg turnusbedingt auf rund 348 Millionen Euro (Vorjahr rund 258 Millionen Euro). Auf Eigenveranstaltungen am Standort Düsseldorf entfielen rund 277 Millionen Euro (2013: 195 Millionen Euro), auf Gastveranstaltungen und sonstige Erlöse etwa 29 Millionen Euro (2013: 18 Millionen Euro). Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren die größten Düsseldorfer Umsatzträger die Nummer-1-Veranstaltungen interpack, EuroShop, MEDICA, ProWein, glasstec, boot, wire, Tube und CARAVAN SALON, die ihren Branchen maßgebliche Impulse für zukünftige Entwicklungen gaben. Das Jahresergebnis der GmbH nach Steuern betrug rund 51 Millionen Euro (2013: 11 Millionen Euro). Der Umsatzanteil des internationalen Geschäfts, das direkt durch die GmbH realisiert wurde, betrug rund 42 Millionen Euro (2013: 45 Millionen Euro). Umsatzträger waren die Collection Premiére Moscow, interplastica, METALLOOBRABOTKA, ZDRAVOOCHRANENIJE, UPAKVKA / UPAK ITALIA und Chinaplas.</p>
<p style="text-align: justify;">Werner M. Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf GmbH, sieht im Bilanzergebnis die Strategie des Konzerns bestätigt: &#8222;Unser geschäftlicher Erfolg als weltweite Nummer Eins in der Organisation von Investitionsgütermessen und unser subventionsfreies Wirtschaften machen uns handlungsfähig. Damit bleiben wir auch in Konkurrenzsituationen und angesichts herausfordernder wirtschaftlicher Rahmenbedingungen auf Kurs. Unseren Eigentümern bringt das letztendlich positive sozioökonomische Effekte&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Solide Vermögens- und Finanzlage sichert nachhaltiges Wirtschaften</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gegenüber dem Vorjahr verminderte sich die Bilanzsumme des Messe Düsseldorf Konzerns um 4,8 Prozent auf 644 Millionen Euro. Hauptgrund hierfür waren geringere erhaltene Anzahlungen und Verbindlichkeiten, die sich in Vorbereitung des turnusgemäß messeschwächeren Jahres 2015 reduzierten. Ebenfalls daraus resultierend sanken die liquiden Mittel des Konzerns auf rund 126 Millionen Euro. Die Vermögenslage ist unverändert durch das Anlagevermögen geprägt, das 74,9 Prozent der Bilanzsumme ausmacht. Auf der Passivseite hat sich das Konzern-Eigenkapital von 375 Millionen Euro auf 427 Millionen Euro erhöht. Dies entspricht einer Eigenkapitalquote von 66,3 Prozent (2013: 55,4 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Gesellschafterversammlung hat auf Empfehlung des Aufsichtsrates beschlossen, eine Dividende in Höhe von 14,827 Millionen Euro auszuschütten.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie bereits in den vergangenen Jahren wurde auch 2014 die Optimierung des Düsseldorfer Messegeländes vorangetrieben. Bis spätestens 2030 soll die Komplettrenovierung aller Hallen und Kundenräume abgeschlossen sein. Die Investitionssumme beläuft sich auf 600 Millionen Euro, die aus eigener Kraft erwirtschaftet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Dornscheidt betont: &#8222;Nur wenn wir ein starker Partner der Industrie sind, können wir unser nationales und internationales Geschäft weiterentwickeln, damit Vertrauen in unsere Veranstaltungskompetenz schaffen und notwendige Investitionsentscheidungen treffen. Das heißt, dass wir auch in Zukunft finanziell unabhängig bleiben müssen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hohe Internationalität beweist Weltmarktqualität des Messeplatzes Düsseldorf</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt 21 Eigen- und 15 Gastveranstaltungen organisierte die Messe Düsseldorf GmbH an ihrer Homebase. Auf 1,32 Millionen Quadratmetern vermieteter Nettohallenfläche (Vorjahr: 979.346 Quadratmeter) zeigten 31.269 Aussteller (2013: 25.126) rund 1,4 Millionen Besuchern (Vorjahr: 1,2 Millionen) ihre Innovationen. Hinzu kamen mehr als eine halbe Million Kongressbesucher.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Anteil internationaler Aussteller bei den Eigenveranstaltungen in Düsseldorf war mit rund 70 Prozent (Vorveranstaltungen: 68 Prozent) erneut signifikant hoch. Vor allem die ProWein (82,5 Prozent), die Messe für Industriearmaturen Valve World Expo (79,5 Prozent) und die Medizintechnikmesse MEDICA (77,7 Prozent) bewiesen ihren hohen Grad an Internationalität. Auch der Anteil ausländischer Fachbesucher erhöhte sich bei den Eigenveranstaltungen am Heimatstandort auf rund 38 Prozent (Vorveranstaltungen: 36 Prozent). Die höchsten Quoten verzeichneten die interpack mit 66 Prozent und die MEDICA mit 61,2 Prozent. &#8222;Die Welt-marktqualität unserer Veranstaltungen zieht zunehmend mehr exportorientierte Investitionsentscheider an&#8220;, erläutert Dornscheidt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausbau des internationalen Veranstaltungsportfolios &#8211; Produktfamilien</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch im internationalen Messegeschäft kann die Messe Düsseldorf GmbH mit insgesamt 36 Auftragsveranstaltungen sowie 17 Eigenveranstaltungen und Beteiligungen auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Der größte Anteil der Veranstaltungen wurde in Russland, China und Indien realisiert. Hinzu kamen 34 internationale Veranstaltungen, die die Messe Brünn an ihrem Heimatstandort in der Tschechischen Republik durchgeführt hat. Mit Fokus auf die internationale Veranstaltungsentwicklung wurde 2014 das Konzept &#8222;Messe Düsseldorf 2030&#8220; entwickelt: &#8222;Wir rücken damit den Ausbau unserer internationalen Produktfamilien und die Stärkung der internationalen Vertriebsaktivitäten noch stärker in den Fokus. Darüber hinaus wollen wir die Weltmarken in Düsseldorf und den digitalen Kundenservice weiterentwickeln&#8220;, kündigt Dornscheidt an.</p>
<p style="text-align: justify;">In 2014 vermeldete die erste MEDICAL WORLD AMERICAS in den USA großen Erfolg. Insgesamt bietet die Unternehmensgruppe damit neben der MEDICA weltweit 8 weitere Veranstaltungen zum Thema Medizintechnik an. Ihr internationales Veranstaltungsportfolio zum Thema Metal and Flow Technologies erweiterte die Messe Düsseldorf Gruppe um den ITPS Asia 2014 International Thermprocess Summit, Mumbai und bietet damit in Indien 5 Messen in diesem Segment an. Premiere feierten sowohl in China als auch in Japan Spin-offs der Konferenzmesse ENERGY STORAGE EUROPE, die inzwischen in den 5 führenden Märkten für erneuerbare Energie vertreten ist. Mit der TOS+H EXPO, einer neuen Veranstaltung für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit in Istanbul, verlief der türkische Markteintritt im vergangenen Jahr ebenfalls positiv.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausblick 2015: neue Veranstaltungen im Ausland</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Produktportfolio wird auch 2015/2016 weiterentwickelt. Mit der Metal Middle East in Dubai konnte zu Jahresbeginn eine wichtige internationale Handels- und Kontaktplattform im attraktiven Wachstumsmarkt des Mittleren Ostens und der Vereinigten Arabischen Emirate platziert werden. In Russland wird die Messe Düsseldorf Moskau eine zweite Messe zum Thema Kunststoff durchführen. Neben der seit Jahrzehnten erfolgreichen interplastica in Moskau geht im September erstmals in der aufstrebenden Wirtschaftsregion Kazan/Tatarstan die interplastica Kazan 2015 Trade Fair Plastic and Rubber in conjunction with Tatarstan Oil, Gas &amp; Petrochemical Forum an den Start. Die erfolgreiche Gruppe internationaler Verpackungsfachmessen erweitert die Messe Düsseldorf in China um das Messequartett SWOP &#8211; Shanghai World of Packaging. Neben der CHINAPHARM werden im November 2015 erstmals die PacPro Asia, die FoodPex und die BulkPex ausgerichtet. Das Thema Verpackung stand ebenfalls im Mittelpunkt der ersten Bevtec Asia 2015 in Bangkok. Auch die von der Messe Düsseldorf, der interpack und der Welternährungsorganisation (FAO) ins Leben gerufene Unternehmensinitiative SAVE FOOD, die sich die Verminderung der weltweiten Nahrungsmittelverluste zum Ziel gesetzt hat, geht nach einem zweiten Kongress zur interpack 2014 in diesem Jahr erfolgreich neue Wege: Erstmals fand das SAVE FOOD Meeting als Treffpunkt von 173 Partnern aus der Industrie, NGOs und Forschungseinrichtungen, die bei der FAO registriert sind, am 11. und 12 Mai am Stammsitz von Nestlé im schweizerischen Vevey statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls in China wurde Mitte Mai mit der C-Star sehr erfolgreich der erste Spin-off der EuroShop am Messeplatz Shanghai gelauncht. Auf Grund des positiven Kundenfeedbacks hat die Messe Düsseldorf sich entschieden, die C-Star jährlich zu veranstalten. Im April 2016 wird mit der ProWine Asia, Singapur, eine Veranstaltung im dynamischen südostasiatischen Weinmarkt platziert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Prognose 2015: turnusbedingter Konzernumsatz von 301 Millionen Euro</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für das laufende Geschäftsjahr ist die Messe Düsseldorf positiv gestimmt. &#8222;Im veranstaltungsschwächeren Jahr 2015 wird der Umsatz des Konzerns bei rund 301 Millionen Euro liegen&#8220;, erwartet Dornscheidt. &#8222;Das erste Halbjahr ist gut angelaufen, im ersten Quartal können wir steigende Aussteller- und Besucherzahlen gegenüber den Vorveranstaltungen verzeichnen.&#8220; Mit den Leitmessen ProWein, GIFA/METEC/THERMPROCESS/NEWCAST, dem CARAVAN SALON, der A+A und MEDICA/COMPAMED stehen 2015 umsatzstarke Messen auf dem Düsseldorfer Programm.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/konzern-messe-duesseldorf-bilanziert-deutlichen-gewinn/">Konzern Messe Düsseldorf bilanziert deutlichen Gewinn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
