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	<title>Brexit</title>
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		<title>Kapitalmarktexperte Hellmeyer prognostiziert Zinswende, 91.800 Euro für Kinder und Jugendliche in der Region</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/kapitalmarktexperte-hellmeyer-prognostiziert-zinswende-91-800-euro-fuer-kinder-und-jugendliche-in-der-region/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2017 08:50:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bremen/Oldenburg - Daumen hoch für Europa: "Die Eurozone wird 2017 viele positive Schlagzeilen produzieren." Da ist sich Folker Hellmeyer, Chefanalyst der Bremer Landesbank (BLB), sicher. Im Rahmen der Zinswette, einer in der Region bedeutenden Charity-Veranstaltung der BLB, prognostizierte der Kapitalmarktexperte für Europa in diesem Jahr ein Wachstum von 1,7 bis zwei Prozent:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/kapitalmarktexperte-hellmeyer-prognostiziert-zinswende-91-800-euro-fuer-kinder-und-jugendliche-in-der-region/">Kapitalmarktexperte Hellmeyer prognostiziert Zinswende, 91.800 Euro für Kinder und Jugendliche in der Region</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bremen/Oldenburg</strong> &#8211; Daumen hoch für Europa: &#8222;Die Eurozone wird 2017 viele positive Schlagzeilen produzieren.&#8220; Da ist sich Folker Hellmeyer, Chefanalyst der Bremer Landesbank (BLB), sicher. Im Rahmen der Zinswette, einer in der Region bedeutenden Charity-Veranstaltung der BLB, prognostizierte der Kapitalmarktexperte für Europa in diesem Jahr ein Wachstum von 1,7 bis zwei Prozent &#8211; trotz der aktuellen Probleme und anstehender, teilweise brisanter Wahlen. &#8222;Die Wahlen in der Eurozone, in den Niederlanden, in Frankreich sowie voraussichtlich auch in Italien und in Deutschland werden dem europäischen Establishment Warnschüsse liefern, aber zu keinen irreparablen Unfällen führen&#8220;, so der 56-Jährige. Sie würden aber unterstreichen, dass ein &#8222;Weiter so!&#8220;- Ansatz den Begriff &#8222;unverantwortlich&#8220; verdiene.</p>
<p style="text-align: justify;">Das gelte auch für die Handelsbeziehungen. Zwar seien die USA weiterhin der wichtigste Handelspartner Deutschlands. Allerdings lasse die protektionistische Politik Trumps zunehmend andere Partnerschaften in den Fokus rücken. Zum Beispiel nehme China eine immer stärkere Position ein. Hellmeyer: &#8222;Gerade mit unserem Exportmodell in Deutschland, aber auch in Europa, muss ich die Wachstumsmärkte der Zukunft belegen. Der Blick muss nun vor allem in Richtung Asien, aber auch nach Russland und Südamerika gehen.&#8220; Das Brexit-Votum sowie die Wahl Trumps eröffneten nun die Möglichkeit, dass sich Kontinentaleuropa von der lang andauernden Pubertät befreie und erwachsen werde.</p>
<figure id="attachment_23818" aria-describedby="caption-attachment-23818" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23818" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/zinswette_in_bremen.jpg" alt="" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/zinswette_in_bremen.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/zinswette_in_bremen-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/zinswette_in_bremen-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23818" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/Bremer Landesbank/BLB/Hornung&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Als wichtigsten Treiber für die Weltwirtschaft (&#8222;Ich erwarte mindestens einen Wachstumsclip in Höhe von 3,6 Prozent nach 3,1 Prozent in 2016.&#8220;) sieht Hellmeyer das Wachstum in den aufstrebenden Ländern wie China, Indien, Brasilien und Russland. Vor allem Projekte wie &#8222;One Belt &#8211; One Road&#8220; und die Seidenstraße böten enorme Chancen. Laut Hellmeyer kommen die aufstrebenden Länder zusammen mit der Eurozone auf 75 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung. Im Gegensatz zu den USA sei das Wachstum der Eurozone solide, da es von wiederkehrenden Einkommen getragen sei und nicht maßgeblich von Kredit.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch an die Entwicklung der Aktienmärkte knüpft Hellmeyer konkrete Erwartungen. Wurden diese 2016 von der expansiven Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) gestärkt, rechnet Hellmeyer nun damit, dass die EZB ihr Engagement in Kürze zurückfahren wird. 2017 werde das Jahr der Vorbereitung der Zinswende in der Eurozone. &#8222;Ich denke, dass wir im dritten Quartal das Ende der Negativzinsen erreichen. Zudem werden wir spätestens im vierten Quartal ernsthafte Debatten über Zinserhöhungen der EZB erleben.&#8220; Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe werde bezüglich dieser Wendungen von aktuell 0,30 auf etwa ein Prozent anziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Klar, dass Hellmeyer bei der Zinswette auch den einen oder anderen Anlagetipp in petto hatte: Der Fachmann setzt auf Diversifikation. Aktien seien nach wie vor die attraktivste Anlageklasse. Sie sollten mit bis zu 50 Prozent den größten Teil des Portfolios ausmachen. Wobei er 60 Prozent in europäische Werte und 40 Prozent in aufstrebende Länder investieren würde. Wichtig sei außerdem das Aufstocken der Cash-Quote auf etwa 20 Prozent des frei verfügbaren Einkommens. So könnten Anleger &#8222;flexibel reagieren und eventuelle Opportunitäten wahrnehmen&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Und der DAX? Er wird laut Hellmeyer 2017 den bisherigen historischen Höchststand von 12.400 Punkten übertreffen und damit auf Rekordhöhe steigen. Die aktuelle Schwäche des Euros sei nicht trendfähig. Im Zuge der Wahlen in der ersten Hälfte des Jahres seien Kursverluste bis maximal Parität nicht auszuschließen. &#8222;Richtung Ende 2017 wird der Euro jedoch gegenüber dem US-Dollar deutlich zulegen und sich bei 1,175 einpendeln.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zinswette: Kunden der BLB spenden 45.900 Euro, BLB verdoppelt Betrag</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Zinswette der BLB hat sich als eine der wichtigsten Charity-Veranstaltungen in der Nordwestregion etabliert. Gewettet wird nur am Rande. Zwar tippen die Kunden auf den 3-Monats-Euribor sowie auf den Kassakurs von Euro zu US-Dollar zum letzten Handelstag des Jahres. In erster Linie sammelt die Bank aber Spenden für ausgewählte, gemeinnützige Institutionen und Projekte aus der Region. Die Spenden der diesjährigen Veranstaltungen in Bremen und Oldenburg kommen Projekten zugute, die sich in vielfältiger Weise um das Wohl von Kindern und Jugendlichen kümmern. Unsere Spendenempfänger sind: Aktion Hilfe für Kinder Bremen e.V., Hermann Hildebrand Haus, Kinderhospizdienst Jona (Stiftung Friedehorst), Wildwasser Oldenburg e.V., Flugkraft gGmbH Saterland (Fotoprojekt gegen Krebs) und der Verein Hilfe für krebskranke Kinder aus Vechta. Sie alle freuen sich über die Gesamtsumme von 91.800 Euro, die sich die BLB und ihre Kunden teilen. In Bremen kamen rd. 27.000 Euro, in Oldenburg über 18.900 Euro zusammen; wie in den Jahren zuvor verdoppelt die BLB die Kundenspenden. Die Zinswette fand in diesem Jahr bereits zum elften Mal statt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das neue Finanzjahr steht ganz im Zeichen des alten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/das-neue-finanzjahr-steht-ganz-im-zeichen-des-alten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2017 08:21:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>München/Salzburg - Vor allem der Konjunkturstärke der USA ist es zu verdanken, dass für 2017 mit einem globalen Wachstum von rund drei Prozent gerechnet werden darf. Weltweit sind die Blicke auf den neuen US-Präsidenten Donald Trump gerichtet. Es wird mit Spannung erwartet, ob er seine Wahlversprechen einlöst und wie sein Kabinett realpolitisch agiert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/das-neue-finanzjahr-steht-ganz-im-zeichen-des-alten/">Das neue Finanzjahr steht ganz im Zeichen des alten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München/Salzburg</strong> &#8211; Vor allem der Konjunkturstärke der USA ist es zu verdanken, dass für 2017 mit einem globalen Wachstum von rund drei Prozent gerechnet werden darf. Weltweit sind die Blicke auf den neuen US-Präsidenten Donald Trump gerichtet. Es wird mit Spannung erwartet, ob er seine Wahlversprechen einlöst und wie sein Kabinett realpolitisch agiert.</p>
<figure id="attachment_23699" aria-describedby="caption-attachment-23699" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23699" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/Pressefoto-Muenchen-c-Zuercher-Kantonalbank-Oesterreich-AG.jpg" alt="" width="620" height="414" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/Pressefoto-Muenchen-c-Zuercher-Kantonalbank-Oesterreich-AG.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/Pressefoto-Muenchen-c-Zuercher-Kantonalbank-Oesterreich-AG-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/Pressefoto-Muenchen-c-Zuercher-Kantonalbank-Oesterreich-AG-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23699" class="wp-caption-text">Quelle: Yield Public Relations Deutschland GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zinswende in den USA und globaler Favoritenwechsel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits vor der Wahl Trumps wurde die Zinswende in den USA eingeläutet, nach der Wahl gehen die Markterwartungen nun von einer noch steileren Zinskurve aus. „Wir rechnen damit, dass die US-Notenbank Fed dieses Jahr zwei bis drei Leitzinserhöhungen vornehmen wird“, sagt Christian Nemeth, Chief Investment Officer der Zürcher Kantonalbank Österreich AG. Vieles spricht angesichts dieser Entwicklung für Aktien und generell für risikobehaftete Anlagen. Die Wahl Trumps beschleunigte den Favoritenwechsel, der sich im zweiten Halbjahr 2016 global an den Börsen abzeichnete. Während defensive Branchen zu den Verlierern der zweiten Jahreshälfte gehörten, feierten zyklische Branchen wie Banken, Finanzdienstleister oder auch die Baubranche ein Comeback. Die Experten der Privatbank gehen davon aus, dass sich dieser Trend in diesem Jahr fortsetzt. Generell, so Nemeth, führt auch 2017 kein Weg an Aktien vorbei. „Ein Renditenvergleich von Dividenden und Staatsanleihen zeigt ganz deutlich, dass sich in sämtlichen Regionen mit Aktien höhere Erträge erwirtschaften lassen“, informiert Nemeth. Lediglich in den USA schlägt die Rendite der zehnjährigen Staatsanleihen die Dividendenrendite des MSCI Index. Während die Vorzeichen in den USA mit guten Wirtschaftsdaten und einem starken US-Dollar positiv sind, ist das Umfeld für Schwellenländer alles andere als leicht. Einerseits leidet die Performance konsumgüterorientierter Märkte, andererseits reagieren Investoren angesichts Trumps protektionistischer Tendenzen opportunistisch und es kommt zu Investitionsabflüssen in Richtung USA.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Brexit und seine Folgen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Keine Aussichten auf eine Zinsnormalisierung sieht die Zürcher Kantonalbank Österreich AG in Europa, selbst 2018 dürfte die Europäische Zentralbank expansiv bleiben. Immerhin machten sich die Folgen des Brexit-Referendums in der Eurozone zumindest bisher nur äußerst moderat bemerkbar und auch Italiens Bankenkrise hat Europa noch nicht angesteckt. Gerade für die britische Wirtschaft dürfte der Brexit jedoch noch gehörige Folgen haben. Bereits im vergangenen Jahr kam es zu einer massiven Abwertung des Pfunds, für die nächsten Jahre sind Wachstumseinbußen zu befürchten. „Der britische Finanzminister geht davon aus, dass die Wirtschaft 2017 um ein Prozent und bis 2020 um 2,5 Prozent weniger wächst. Die Bertelsmann Stiftung und das ifo Institut (Institut für Wirtschaftsforschung) sagen, dass das reale BIP im Jahr 2030 um 14 Prozent niedriger sein wird als bei einem Verbleib in der Europäischen Union“, so Nemeth. Zudem droht London seine Rolle als wichtiger Finanzstandort in Europa zu verlieren. „Fast ein Fünftel der globalen Bankaktivität findet im Vereinigten Königreich statt“, unterstreicht das Vorstandsmitglied der Privatbank, was auf dem Spiel steht. Vor diesem Hintergrund bringen sich alternative europäische Standorte wie Paris, die London hier gerne den Rang ablaufen würden, in Stellung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie Anleger 2017 Populismus und politische Risiken umschiffen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sowohl der Brexit als auch die Wahl Trumps haben gezeigt, dass es derzeit einen gewissen Trend zu Populismus und hin zu Anti-Establishment-Voten gibt. Davon werden auch die Wahlen in Deutschland und Frankreich, die in diesem Jahr anstehen, nicht ausgenommen sein. Sie bergen daher gewisse Risiken für die Finanzmärkte. Gerade in einem herausfordernden Umfeld lohnt es sich also, Profis mit der Veranlagung des eigenen Vermögens zu betrauen. Die Zürcher Kantonalbank Österreich AG hat sich voll und ganz der individuellen Betreuung und Beratung vermögender Privatkunden und Unternehmer verschrieben. „Für Anleger gilt es mehr denn je, ihr Portfolio zu diversifizieren und auf sich abzeichnende Trends zu reagieren. 2016 haben wir eine sehr ausgewogene Strategie verfolgt. Unsere Philosophie ist langfristig ausgerichtet und wir raten von Kurzschlussreaktionen und Panikkäufen oder -verkäufen stets ab. Gerade politische Ereignisse sind an den Börsen meist nur von kurzer Dauer. Natürlich ist es aber unumgänglich, Veränderungen wie den Anstieg des Ölpreises im Frühjahr 2016 im Portfolio abzubilden“, erläutert Nemeth. Angesichts des anspruchsvollen Umfelds werden die Bäume dieses Jahr wohl nicht in den Himmel wachsen. „Mit der richtigen Strategie und einer guten Mischung sollten sich aber ordentliche Renditen erwirtschaften lassen“, ist Nemeth zuversichtlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Zürcher Kantonalbank Österreich AG</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Zürcher Kantonalbank Österreich AG ist ein auf Private Banking – insbesondere die professionelle Betreuung von vermögenden Privatpersonen und Familien, Stiftungen sowie Unternehmern – in Österreich und Süddeutschland spezialisiertes Institut. An den beiden Standorten Salzburg und Wien sind mehr als 80 Mitarbeiter beschäftigt. Aktuell verwaltet die Bank ein Kundenvolumen von rund 1,3 Milliarden Euro und verzeichnet ein jährliches Wachstum von 15 bis 20 Prozent. Beim österreichischen Dachfonds Award 2016 des GELD-Magazins wurden Portfolios des Hauses mit den Plätzen eins und drei ausgezeichnet. Die Zürcher Kantonalbank Österreich AG ist eine 100-prozentige Tochter der Zürcher Kantonalbank, Zürich. Das Schweizer Traditionshaus blickt auf eine mehr als 140-jährige Geschichte zurück und gilt als sicherste Universalbank der Welt. Als einziges Universalbank-Institut weltweit besitzt die Zürcher Kantonalbank, Zürich, ein Triple-A-Rating aller drei großen internationalen Ratingagenturen (Moody’s, S&amp;P und Fitch).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Yield Public Relations Deutschland GmbH</em></p>
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		<item>
		<title>Wie der künftige US-Präsident Konzernen helfen will</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wie-der-kuenftige-us-praesident-konzernen-helfen-will/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2016 09:28:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Er will Amerika wieder groß machen - mit diesem Slogan hat Donald Trump die Wahl zum US-Präsidenten gewonnen. Die Wirtschaft ist dabei ein wichtiges Thema für ihn. So plant Trump Anreize für US-Konzerne, Gelder aus dem Ausland wieder in die Vereinigten Staaten zurückzuholen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wie-der-kuenftige-us-praesident-konzernen-helfen-will/">Wie der künftige US-Präsident Konzernen helfen will</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Itzehoe</strong> &#8211; Er will Amerika wieder groß machen &#8211; mit diesem Slogan hat Donald Trump die Wahl zum US-Präsidenten gewonnen. Die Wirtschaft ist dabei ein wichtiges Thema für ihn. So plant Trump Anreize für US-Konzerne, Gelder aus dem Ausland wieder in die Vereinigten Staaten zurückzuholen. Insbesondere dieses Programm könne dabei helfen, den Turbo zu zünden, meint Jörg Wiechmann, Geschäftsführer im Itzehoer Aktien Club (IAC).</p>
<p style="text-align: justify;">Ihn hat Trumps Sieg über Hillary Clinton nicht überrascht: Es sei derselbe Nährboden einer Unzufriedenheit in der Gesellschaft mit dem Establishment in Politik und Wirtschaft, der auch schon das Brexit-Votum und den Aufstieg der politisch radikalen Kräfte in der EU ermöglicht habe. Zudem war Wiechmann skeptisch, als Experten einen Kurssturz an den Börsen für den Fall eines Trump-Sieges vorhersagten: &#8222;Die Erwartungen an ihn waren so niedrig, da gab es viel Potenzial für positive Überraschungen.&#8220; Und richtig: Nach Trumps Erfolg sprangen die Kurse an der US-Börse um fünf Prozentpunkte nach oben, &#8222;ein wahrer Trump Jump&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die US-Wirtschaft will der neue Präsident wieder groß machen und in den kommenden zehn Jahren mehr als fünf Billionen US-Dollar investieren in Ausbau und Erneuerung der Infrastruktur, Schulen und Bildung, Militär, Programme für niedrigere Steuern und die Schaffung neuer Jobs. Besondere Aufmerksamkeit verdient aus Wiechmanns Sicht das geplante Steuer-Repatriierungs-Programm: Trump will das Geld, das US-Konzerne im Ausland bunkern, zurück ins Land holen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Summe ist riesig: 2,5 Billionen US-Dollar an Cash-Reserven hätten US-Konzerne im Ausland liegen, und täglich würden es mehr, so der IAC-Geschäftsführer. &#8222;Wenn die Unternehmen das Geld in die Staaten zurückbringen wollten, fiele ein Steuersatz in Höhe von 35 Prozent an &#8211; deshalb lassen sie es.&#8220; Trump plant einen &#8222;tax holiday&#8220;, einen Steuer-Urlaub: Zeitlich begrenzt soll der Steuersatz für die Rückholung des Geldes auf zehn Prozent sinken. &#8222;Ein ebenso einmaliges wie attraktives Angebot für die Konzerne&#8220;, kommentiert Wiechmann. Schon wenn sie einen Teil der riesigen Cash-Bestände in die USA umschichteten, stelle sich die Frage: Was tun mit dem vielen Geld? Bereits in den vergangenen Jahren hätten US-Multis wie Apple, Microsoft oder General Electric dank sehr guter Einnahmen viel Geld zur Verfügung gehabt und dieses für Dividendenzahlungen und milliardenschwere Programme zum Aktien-Rückkauf genutzt. Die Kurse stiegen, aber Wiechmann betont: &#8222;Das könnte nur ein Vorgeschmack sein auf das Kursfeuerwerk bei einem Steuer-Urlaub.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bankenverband warnt vor branchenübergreifenden Einzelregelungen nach Brexit</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/bankenverband-warnt-vor-branchenuebergreifenden-einzelregelungen-nach-brexit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2016 06:55:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Brexit hat die Europäische Union in eine Schockstarre versetzt. Zwei Monate, nachdem sich die Briten für den Ausstieg aus der EU entschieden haben, wird klar, dass die anstehenden Verhandlungen jedoch fatale Folgen für die deutsche Finanzindustrie haben können. So befürchten Insider "unappetitliche Tauschgeschäfte"; Deutschland könnte am Ende als Verlierer dastehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/bankenverband-warnt-vor-branchenuebergreifenden-einzelregelungen-nach-brexit/">Bankenverband warnt vor branchenübergreifenden Einzelregelungen nach Brexit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Brexit hat die Europäische Union in eine Schockstarre versetzt. Zwei Monate, nachdem sich die Briten für den Ausstieg aus der EU entschieden haben, wird klar, dass die anstehenden Verhandlungen jedoch fatale Folgen für die deutsche Finanzindustrie haben können. So befürchten Insider &#8222;unappetitliche Tauschgeschäfte&#8220;; Deutschland könnte am Ende als Verlierer dastehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tauschgeschäfte stellen eine Gefahr für Deutschland dar</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist klar, dass die Briten vorwiegend auf sich selbst schauen, wenn sie mit der EU verhandeln. Doch nun kristallisiert sich immer mehr heraus, was die Regierung aus Großbritannien tatsächlich erreichen möchte: Der Fernsehsender ITV hat berichtet, dass man definitiv keine Beiträge mehr an die Europäische Union zahlen wolle und somit der Freizügigkeit der EU-Bürger ein Ende setzen werde. Würde der Fall eintreten, wären die Briten auch kein Teil des Binnenmarktes mehr. Das wiederum würde bedeuten, dass alle Beziehungen, die zwischen der EU und den Briten aufrechterhalten werden sollen, in Einzelverträgen geregelt werden müssen. Einerseits könnten die Briten auf einem Gebiet nachgeben, die EU wiederum bei anderen Aspekten zurückrudern. Szenarien, vor denen die deutsche Bankenbranche warnt.</p>
<figure id="attachment_23317" aria-describedby="caption-attachment-23317" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23317" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/NikolayF-Dollar.jpg" alt="Quelle: NikolayF/Pixabay.com" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/NikolayF-Dollar.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/NikolayF-Dollar-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/NikolayF-Dollar-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23317" class="wp-caption-text">Quelle: NikolayF/Pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bankenverband-Geschäftsführer will &#8222;gleiches Recht für alle&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Tauschgeschäfte darf es auf keinen Fall geben&#8220;, so Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer des in Frankfurt situierten Bankenverbandes. &#8222;Das würde dann so aussehen, dass die Deutschen einen freien Zugang nach Großbritannien für die Autoindustrie erhalten und im Gegenzug die britischen <a href="https://www.finanzratgeber24.de/offene-flanke-fuer-banken-wer-soll-research-ab-2018-bezahlen-23146.html">Banken</a> dann einen freien Zugang für den deutschen Finanzmarkt bekommen&#8220;. Kemmer ist überzeugt, dass das sogenannte Prinzip der Gegenseitigkeit bestehen bleiben muss &#8211; nur dann, wenn es gleiche Rechte für alle gibt und keine Branchenbevorzugung, sei man auf dem richtigen Weg.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hindernisse müssen entfernt werden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Würden derartige Tauschgeschäfte vereinbart werden, würde man Deutschland zahlreiche Chancen rauben. Schlussendlich darf man nicht außer Acht lassen, dass Frankfurt sehr wohl gute Aussichten hat, den wichtigsten EU-Finanzplatz &#8211; nachdem die Briten endgültig aus der EU ausgetreten sind &#8211; einzunehmen. &#8222;London verliert an Bedeutung, das ist kein Geheimnis. Doch damit Frankfurt am Ende auf der Gewinnerseite steht, muss die Politik jetzt aktiv werden. Es geht um zahlreiche Arbeitsplätze, die dann von London nach Frankfurt wandern können&#8220;, ist Kemmer überzeugt. Damit die Deutschen profitieren, dürfen aber &#8211; so Kemmer &#8211; keine Tauschgeschäfte vereinbart werden. Kemmer weiß auch, dass zahlreiche Hindernisse entfernt werden müssen, die von britischen Bankern bislang als störend &#8211; hinsichtlich für Geschäfte in Frankfurt &#8211; empfunden wurden. &#8222;Ein Hindernis ist das steuerliche Abzugsverbot für die Bankenabgabe&#8220;, so Kemmer, der sich wünscht, dass die Politik jenes Hindernis entfernt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gesetze müssen konkretisiert werden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Dass die Bankenabgabe nicht abzugsfähig ist, schadet uns. Wir erleiden dadurch einen tatsächlichen Wettbewerbsnachteil&#8220;, so Kemmer. Doch Deutschland muss auch das aktuelle Recht in zahlreichen Punkten konkretisieren und anpassen. So sind die allgemeinen Geschäftsbedingungen in Deutschland nicht nur zwischen Geschäftsleuten und Privatpersonen gültig, sondern auch zwischen Geschäftsleuten, wobei diese in Kenntnis sind, worauf sie sich am Ende tatsächlich einlassen. Zahlreiche Banken haben, aufgrund der Unbestimmtheit vieler ABG-Bestimmungen, auf Anleihen in Deutschland verzichtet. &#8222;Man will im Vorfeld Unklarheiten beseitigen und sich nicht auf etwaige Probleme einlassen, die sehr wohl entstehen, wenn das Gesetz nicht konkretisiert ist&#8220;, so Kemmer. Ob und inwiefern die aktuellen Entwicklungen einen Einfluss auf die Börsenkurse haben, kann zum Beispiel bei <a href="https://www.oanda.com/lang/de/forex-trading/" target="_blank">Oanda</a> beobachtet werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Paris stellt die stärkste Konkurrenz dar</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Politik muss sich hinter Frankfurt stellen, damit wir an die Spitze kommen&#8220;, ist Kemmer überzeugt. So soll sich die Regierung stark machen, um die &#8222;European Banking Authority&#8220; (EBA) nach Frankfurt (derzeit noch in London) zu bekommen. Ob Frankfurt Konkurrenz habe? &#8222;Definitiv Paris&#8220;, weiß Kemmer. Die Franzosen seien bereits in der Offensive. Ob Frankfurt am Ende als Gewinner aussteigt, wird also davon abhängig sein, ob sich die deutsche Regierung stark macht oder nicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/bankenverband-warnt-vor-branchenuebergreifenden-einzelregelungen-nach-brexit/">Bankenverband warnt vor branchenübergreifenden Einzelregelungen nach Brexit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Brexit lässt Baufinanzierungszinsen in Deutschland auf neuen Tiefststand sinken</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/brexit-laesst-baufinanzierungszinsen-in-deutschland-auf-neuen-tiefststand-sinken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2016 09:21:37 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[amerikanische Zentralbank]]></category>
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		<category><![CDATA[Dr. Klein & Co. AG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck (ots) &#8211; Die erste Sitzung nach dem Brexit-Votum hat gezeigt, dass die europäische Zentralbank (EZB) weiterhin abwartend agiert und an ihrer bisherigen Geldpolitik festhält. Der Leitzins bleibt bei null Prozent. Auch die amerikanische Zentralbank hat eine Erhöhung des Leitzinses auf ihrer letzten Sitzung zunächst ausgeschlossen. Die Baufinanzierungszinsen sinken weiter und haben einen neuen Tiefstwert &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Lübeck (ots) &#8211; Die erste Sitzung nach dem Brexit-Votum hat gezeigt, dass die europäische Zentralbank (EZB) weiterhin abwartend agiert und an ihrer bisherigen Geldpolitik festhält. Der Leitzins bleibt bei null Prozent. Auch die amerikanische Zentralbank hat eine Erhöhung des Leitzinses auf ihrer letzten Sitzung zunächst ausgeschlossen. Die Baufinanzierungszinsen sinken weiter und haben einen neuen Tiefstwert erreicht. Anfang August lag der Bestzins bei 0,78 Prozent und erreichte somit einen erneuten Tiefststand.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Langfristige Folgen des Brexit-Votums sind abzuwarten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der erste Schock nach dem überraschenden Brexit-Votum vom 23. Juni ist verdaut und die Lage an den internationalen Finanzmärkten hat sich ein wenig entspannt. Das britische Pfund ist weiterhin auf einem niedrigen Stand, jedoch hat sich der Dax nach einer kurzen Talfahrt wieder eingependelt. Da ein EU-Austritt aber ein Novum ist, möchte die EZB weiterhin abwarten. Auf ihrer jüngsten Sitzung vom 21. Juli hat sie daher entschieden, an ihrer bisherigen Geldpolitik festzuhalten und den Leitzins von null Prozent beizubehalten. Der Strafzins für Banken, die ihr Geld bei der EZB einlagern, liegt nach wie vor bei 0,4 Prozent. Das Kaufprogramm für die Unternehmensanleihen soll mindestens bis März 2017 fortgeführt werden, eine Verlängerung schließt EZB-Chef Draghi nicht aus. Er betont, dass in der gegenwärtigen Situation eine genaue Abschätzung der Lage erforderlich ist und man keine voreiligen Schlüsse ziehen solle. Die momentane Datenlage sei noch nicht ausreichend, um die Konsequenzen des Brexit auf die Finanzmärkte genauer abschätzen zu können. Sobald eine genaue Bewertung möglich sei, werde eine Anpassung der Geldpolitik an die allgemeine Wirtschaftslage vorgenommen. Die EZB werde dann versuchen, eventuelle negative Auswirkungen des Brexit auf den Finanzmarkt auszugleichen und dafür alle ihr zur Verfügung stehenden Instrumente nutzen. Die nächste Sitzung der Europäischen Zentralbank am 8. September wird somit mit Spannung erwartet.</p>
<figure id="attachment_23298" aria-describedby="caption-attachment-23298" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23298" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/zinskommentar_drklein_august_2016.jpg" alt="Zinskommentar der Dr. Klein &amp; Co. AG August 2016 - Quelle: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. AG&quot;" width="618" height="683" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/zinskommentar_drklein_august_2016.jpg 618w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/zinskommentar_drklein_august_2016-136x150.jpg 136w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/zinskommentar_drklein_august_2016-300x332.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-23298" class="wp-caption-text">Zinskommentar der Dr. Klein &amp; Co. AG August 2016 &#8211; Quelle: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fed nimmt leicht optimistische Haltung ein</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) hat auf ihrer Sitzung vom 27. Juli ebenfalls beschlossen, den Leitzins nicht anzuheben. Seit der letzten Erhöhung im Dezember 2015 schwankt der Leitzins somit weiterhin zwischen 0,25 und 0,5 Prozent. Dennoch ist die Stimmung optimistischer: Dies hängt vor allem mit den Kriterien Wirtschaftswachstum, Arbeitslosenquote und Inflation zusammen. Wenn sich diese Faktoren weiterhin positiv entwickeln, könnte eine Erhöhung des Leitzinses in der Dezembersitzung wahrscheinlich werden. Die Fed teilt ihre Gründe für eine jetzige Zurückhaltung ihrer Geldpolitik mit der EZB: Die Auswirkungen des Brexit auf den Finanzmarkt müssten erst abgewartet werden. Zudem ist wahrscheinlich, dass man in der Zeit vor den Präsidentschaftswahlen keine großen Veränderungen vornehmen möchte, um die Wirtschaft und auch die Stimmung im Volk nicht zu sehr zu beeinflussen. Dennoch wird die Sitzung am 21. September eine Prognose geben können, wie sich der politische Geldkurs der amerikanischen Zentralbank in Zukunft verhält.</p>
<p style="text-align: justify;">Einzig die Bank of England versuchte am 4. August, mit ihrer Senkung des Leitzinses von 0,5 auf 0,25 Prozent die Stärke der negativen Auswirkungen des Brexit-Votums auf die Britische Wirtschaft ein wenig abzufangen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie entwickeln sich die Baufinanzierungszinsen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die mittel- bis langfristigen Auswirkungen des Brexit auf den Hypothekenmarkt in Deutschland sind ebenfalls noch unklar. Kurzfristig können Immobilienkäufer weiterhin von den extrem tiefen Baufinanzierungszinsen profitieren. &#8222;Jedoch sollte damit nicht zu lange gewartet werden, denn sobald die Konsequenzen des Brexit auf den Finanzmarkt abzusehen sind, kann man damit rechnen, dass Draghi seine Worte in die Tat umsetzen wird&#8220;, erklärt Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG. &#8222;Dann könnten auch die Baufinanzierungszinsen wieder steigen. Bisher aber zeigt sich die deutsche Konjunktur trotz des geplanten Austritts der Briten aus der EU als robust&#8220;. Empfehlenswert scheint daher, sich jetzt eine Finanzierung mit hoher Tilgungsrate und langer Zinsbindung zu sichern. Wer bereits seit längerem eine Baufinanzierung hat, sollte jetzt über eine geeignete Anschlussfinanzierung oder ein Forward-Darlehen nachdenken.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Tendenz</em><br />
<em> Kurzfristig: schwankend seitwärts</em><br />
<em> Langfristig: steigend</em></p>
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		<title>&#8222;Europäische Zahlungsgewohnheiten&#8220; 2016: Europa auf der Kippe &#8211; Positive Entwicklung der Zahlungsmoral ist zum Stehen gekommen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/europaeische-zahlungsgewohnheiten-2016-europa-auf-der-kippe-positive-entwicklung-der-zahlungsmoral-ist-zum-stehen-gekommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2016 09:45:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Brexit]]></category>
		<category><![CDATA[EOS Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Europa auf der Kippe]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Zahlungsgewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsmoral]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Zahlungsmoral in Europa auf Vorjahresniveau oder leicht verschlechtert / Verlängerte Zahlungsziele lassen eine Zunahme verspätet bezahlter Rechnungen vermuten / Ost-West-Schere bleibt bestehen / Großbritannien von Unsicherheit geprägt - Russland konsolidiert, Griechenland weiter Schlusslicht in Europa</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg </strong>&#8211; Zahlungsmoral in Europa auf Vorjahresniveau oder leicht verschlechtert / Verlängerte Zahlungsziele lassen eine Zunahme verspätet bezahlter Rechnungen vermuten / Ost-West-Schere bleibt bestehen / Großbritannien von Unsicherheit geprägt &#8211; Russland konsolidiert, Griechenland weiter Schlusslicht in Europa</p>
<figure id="attachment_23003" aria-describedby="caption-attachment-23003" style="width: 620px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23003" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/eosstudie2016zahlungsmoralimlaendervergleich-1.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/EOS Holding GmbH/EOS Grafik&quot;" width="620" height="880" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/eosstudie2016zahlungsmoralimlaendervergleich-1.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/eosstudie2016zahlungsmoralimlaendervergleich-1-106x150.jpg 106w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/eosstudie2016zahlungsmoralimlaendervergleich-1-300x426.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23003" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/EOS Holding GmbH/EOS Grafik&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Nachdem sich die Zahlungsmoral in Europa 2015 im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbessert hatte, lässt sich nun eine Zäsur in der positiven Entwicklung beobachten. Der Anteil pünktlich gezahlter Rechnungen liegt in Westeuropa durchschnittlich bei 80 Prozent (2015: 81 Prozent), in Osteuropa bei 74 Prozent (2015: 75 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig verlängern Unternehmen die Zahlungsziele für Kunden. Diese haben im Durchschnitt 36 Tage und damit zwei Tage länger Zeit als im Vorjahr, um ihre Rechnungen zu bezahlen &#8211; in Großbritannien sind es sogar vier (2016: 35 Tage), in Ungarn sieben Tage (2016: 38 Tage) länger. Zu diesem Ergebnis kommt die repräsentative EOS Studie &#8222;Europäische Zahlungsgewohnheiten&#8220; 2016, für die das Marktforschungsinstitut TNS Infratest 3.000 Entscheider aus 14 europäischen Ländern befragt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wenn wir die Studienergebnisse der letzten Jahre vergleichen, stellen wir fest, dass es einen Zusammenhang zwischen Zahlungszielen und Zahlungsmoral gibt&#8220;, sagt Hans-Werner Scherer, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe. &#8222;Entgegen der Annahme, dass durch längere Zahlungsfristen der Anteil pünktlicher Zahlungen steigt, scheinen Kunden die Bezahlung dann weiter hinauszuzögern. Es fehlt die Dringlichkeit, Rechnungen werden eher vergessen&#8220;, meint Scherer. &#8222;Sollte sich diese Tendenz zur Verlängerung der Fristen fortsetzen, erwarten wir, dass die Zahlungsmoral sich verschlechtert. Auch vor dem Hintergrund der moderaten Konjunkturprognose empfehlen wir: lieber kürzere Zahlungsziele als längere.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Großbritannien von Brexit verunsichert</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Britische Unternehmen haben die Zahlungsziele für ihre Kunden im westeuropäischen Vergleich am stärksten nach oben korrigiert. Um ihre Rechnungen zu begleichen, haben diese jetzt mit 35 Tagen durchschnittlich vier Tage länger Zeit (siehe Grafik). Gleichzeitig steigt der Anteil verspätet bezahlter und uneinbringlicher Forderungen um drei Prozent und liegt jetzt bei 23 Prozent. Dieser Wert ist der höchste im westeuropäischen Vergleich. Die Unsicherheiten rund um den Exit aus der Union scheinen sich im Wirtschaftskreislauf niederzuschlagen. &#8222;Britische Unternehmen warten mit Investitionen und strategischen Entscheidungen bis nach dem Referendum ab&#8220;, vermutet Scherer.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gefälle in Europa bleibt bestehen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Osteuropa sehen sich insbesondere griechische Unternehmen wieder mit einer Zunahme verspätet bezahlter und ausfallender Rechnungen konfrontiert. Der Anteil hat sich im Vergleich zu 2015 um zwei Prozent auf nun 28 Prozent erhöht. Lagen griechische Unternehmen im letzten Jahr noch gleichauf mit den Werten in Russland und Bulgarien (Verspätungen und Ausfall bei 26 Prozent), so nimmt die Rechnungstreue 2016 stärker ab als in den ostereuropäischen Vergleichsländern. Währenddessen macht sich in Russland eine Konsolidierung bemerkbar. Unternehmen können die Vorjahresquote von 26 Prozent Verzug oder Ausfall ihrer Forderungen halten. Im osteuropäischen Ranking rücken dagegen auch die Slowakei und Ungarn zunehmend in die Aufmerksamkeit. Sie fallen besonders durch einen hohen Anteil uneinbringlicher Forderungen von durchschnittlich fünf Prozent auf (2015: 3 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Ausnahmen der Negativbeispiele UK und Belgien, welche die vergleichsweise niedrigsten Anteile termingerecht bezahlter Forderungen aufweisen (77 und 79 Prozent), können die restlichen westeuropäischen Länder das Niveau der Zahlungsmoral zumindest halten. Im Schnitt ist jede fünfte Rechnung in Westeuropa verspätet bezahlt oder uneinbringlich. &#8222;Insgesamt bleibt die Ost-West-Schere in Bezug auf die Zahlungsmoral weiter bestehen. Spannend wird es in den nächsten Jahren jedoch im Mittelfeld: Schon jetzt zahlen polnische und kroatische Kunden ihre Rechnungen häufiger pünktlich als beispielsweise britische&#8220;, meint CEO Scherer.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vertrauen in die Inkassobranche wächst</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Europaweit arbeiten 44 Prozent der Unternehmen mit spezialisierten Anbietern von Forderungsmanagement zusammen. Damit setzt sich ein seit 2014 zu beobachtender Trend fort: Vor zwei Jahren haben durchschnittlich nur 35 Prozent der Unternehmen die Beitreibung ihrer Forderungen in die Hände von Inkassounternehmen gelegt. &#8222;Wie die EOS Studie zeigt, hat sich die Branche zunehmendes Vertrauen europäischer Unternehmen erarbeitet&#8220;, sagt Scherer. &#8222;Unternehmen in Europa machen positive Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Inkasso-Spezialisten: Sie führen den Unternehmen Liquidität zurück, während diese sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Deutsche Unternehmen halten ihre hohe Zahlungstreue</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Deutsche Kunden sind die zuverlässigsten Zahler Europas: 83 Prozent der gestellten Rechnungen werden fristgerecht bezahlt. Auch in puncto Zahlungsziele setzt sich Deutschland an die europäische Spitze: Nirgends lassen Unternehmen ihren Kunden weniger Zeit zu bezahlen. Wie auch im Vorjahr fühlen sich die deutschen Unternehmen im Forderungsmanagement gut aufgestellt &#8211; so sieht ein Großteil der Unternehmen keine Herausforderungen für das Forderungsmanagement (32 Prozent) oder will den Status quo in den kommenden zwei Jahren halten (12 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir beobachten diese Einstellung nun seit drei Jahren. Die Studienergebnisse zeigen aber auch, dass Unternehmen lange Wartezeiten bei verspätet eingehenden Zahlungen hinnehmen&#8220;, sagt Klaus Engberding, Mitglied der Geschäftsführung der EOS Gruppe und verantwortlich für Deutschland. Ist die gesetzte Frist erst einmal abgelaufen, lassen sich deutsche Kunden durchschnittlich 23 Tage Zeit, um ihre Rechnungen zu begleichen. Im gesamteuropäischen Vergleich warten nur griechische und bulgarische Unternehmen länger auf überfällige Zahlungen. &#8222;Auch wenn der Anteil an verspäteten Zahlungseingängen von 16 Prozent aktuell für Unternehmen tragbar scheint &#8211; die Dauer der Verspätung ist kritisch. Wenn der Verzug durch konjunkturelle Schwankungen zunimmt, kann das kurzfristig zu Liquiditätsengpässen führen. Ein zeitig angestoßener Mahnprozess hilft, sich beim Kunden in Erinnerung zu rufen und erhöht die Wahrscheinlichkeit einer raschen Zahlung&#8220;, führt der Geschäftsführer aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zur EOS Studie: &#8222;Europäische Zahlungsgewohnheiten&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut TNS Infratest befragte EOS im Frühjahr 2016 3.000 Unternehmen in 14 europäischen Ländern zu den dortigen Zahlungsgewohnheiten. Jeweils 200 Unternehmen in Großbritannien, Spanien, Frankreich, Österreich, Griechenland, Rumänien, Russland, der Slowakei, Bulgarien, Polen, Ungarn, Kroatien und Belgien sowie 400 Unternehmen in Deutschland beantworteten Fragen rund um die eigenen Zahlungserfahrungen, die wirtschaftliche Entwicklung des Landes sowie zu den Themenkreisen Risiko- und Forderungsmanagement.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Ergebnisse der Studie gibt es im Internet unter: http://www.eos-solutions.com/zahlungsgewohnheiten2016</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die EOS Gruppe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Den Schwerpunkt bildet das Forderungsmanagement. Mit mehr als 8.500 Mitarbeitern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden in über 25 Ländern der Welt mit mehr als 50 Tochterunternehmen finanzielle Sicherheit durch maßgeschneiderte Services. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe über Ressourcen in über 150 Ländern auf allen Kontinenten. Hauptzielbranchen sind der Bankensektor, Versicherungen, Versorgungsunternehmen, der Telekommunikationsmarkt, die Öffentliche Hand und der Öffentliche Personennahverkehr, das Gesundheitswesen, der Immobiliensektor, Distanzhandel sowie E-Commerce. Weitere Informationen: www.eos-solutions.com.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/europaeische-zahlungsgewohnheiten-2016-europa-auf-der-kippe-positive-entwicklung-der-zahlungsmoral-ist-zum-stehen-gekommen/">&#8222;Europäische Zahlungsgewohnheiten&#8220; 2016: Europa auf der Kippe &#8211; Positive Entwicklung der Zahlungsmoral ist zum Stehen gekommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>BDIU-Präsidentin Pedd warnt vor Folgen von Brexit für Zahlungsmoral und Insolvenzen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/bdiu-praesidentin-pedd-warnt-vor-folgen-von-brexit-fuer-zahlungsmoral-und-insolvenzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2016 07:07:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[BDIU]]></category>
		<category><![CDATA[BDIU-Präsidentin Pedd]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Brexit]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsmoral]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=22976</guid>

					<description><![CDATA[<p>Berlin - „Würden sich die Briten heute für einen Austritt aus der Europäischen Union entscheiden, dann wäre das ein Signal für Instabilität und würde auf lange Sicht auch negative Folgen für die Wertschöpfung deutscher Unternehmen haben“, sagt Kirsten Pedd, Präsidentin des Bundesverbands Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU), heute in Berlin.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/bdiu-praesidentin-pedd-warnt-vor-folgen-von-brexit-fuer-zahlungsmoral-und-insolvenzen/">BDIU-Präsidentin Pedd warnt vor Folgen von Brexit für Zahlungsmoral und Insolvenzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin &#8211;</strong> „Würden sich die Briten heute für einen Austritt aus der Europäischen Union entscheiden, dann wäre das ein Signal für Instabilität und würde auf lange Sicht auch negative Folgen für die Wertschöpfung deutscher Unternehmen haben“, sagt Kirsten Pedd, Präsidentin des Bundesverbands Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU), heute in Berlin.</p>
<p style="text-align: justify;">„Großbritannien ist einer unserer wichtigsten Handelspartner. Wir befürchten, dass sich ein Brexit langfristig negativ auf deutsche Unternehmen auswirken würde und sich in der Folge die Zahlungsmoral hierzulande verschlechtern und es wieder mehr Unternehmensinsolvenzen geben könnte. In Zeiten der Globalisierung und zunehmenden grenzüberschreitenden Handels ist es für Europa wichtig, zusammenzustehen, für gemeinsame Werte und gemeinsames Wachstum einzutreten. Das schafft man am besten, wenn man das mit den europäischen Institutionen und als Teil der Europäischen Union tut. Ein Brexit wäre ein Verlust für Europa.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der BDIU engagiert sich schon seit Jahrzehnten für Europa. Er zählt zu den Gründungsmitgliedern des europäischen Inkasso-Dachverbands Federation of European National Collection Associations (FENCA). Mit Andreas Aumüller kommt der aktuelle FENCA-Präsident aus Deutschland. Seit 2014 ist der BDIU verantwortlich für die Administration der FENCA.</p>
<p style="text-align: justify;"> <em>Quelle: BDIU II </em></p>
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