<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Zinserhöhung</title>
	<atom:link href="https://www.finanzratgeber24.de/themen/zinserhoehung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.finanzratgeber24.de/themen/zinserhoehung/</link>
	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 08 Sep 2022 14:13:26 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2023/03/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>Zinserhöhung</title>
	<link>https://www.finanzratgeber24.de/themen/zinserhoehung/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Zinserhöhung – auch Baufinanzierungen wieder teurer</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/zinserhohung-auch-baufinanzierungen-wieder-teurer/</link>
					<comments>https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/zinserhohung-auch-baufinanzierungen-wieder-teurer/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 14:13:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsanhebung]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Zinserhöhung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=65745</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit der Zinserhöhung um 0,75 Prozentpunkte macht die Europäische Zentralbank (EZB) Schluss mit dem Zögern und Zaudern der vergangenen Monate. Der große Zinsschritt soll die weiterhin galoppierende Inflation abbremsen: Im August hat sie mit 9,1 Prozent im Euroraum wieder einmal die Erwartungen übertroffen und einen neuen Rekordwert erreicht. Weil der Höhepunkt erst noch bevorstehen dürfte, sind weitere Zinsanhebungen wahrscheinlich. Und das verteuert auch die Zinsen für Baufinanzierungen und wirkt sich auf die Erschwinglichkeit von Wohnimmobilien aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/zinserhohung-auch-baufinanzierungen-wieder-teurer/">Zinserhöhung – auch Baufinanzierungen wieder teurer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Mit der Zinserhöhung um 0,75 Prozentpunkte macht die Europäische Zentralbank (EZB) Schluss mit dem Zögern und Zaudern der vergangenen Monate. </span><span style="vertical-align: inherit;">Der große Zinsschritt soll die weiterhin galoppierende Inflation abbremsen: Im August hat sie mit 9,1 Prozent im Euroraum wieder einmal die Erwartungen übertroffen und einen neuen Rekordwert erreicht. </span><span style="vertical-align: inherit;">Weil der Höhepunkt erst noch bevorstehen dürfte, sind weitere Zinsanhebungen wahrscheinlich. </span><span style="vertical-align: inherit;">Und das verteuert auch die Zinsen für Baufinanzierungen und wirkt sich auf die Erschwinglichkeit von Wohnimmobilien aus.</span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">EZB greift bei Zinserhöhung durch</span></span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Die Inflationsrate in Europa steigt auf ein erneutes Hoch und ein Ende ist nicht in Sicht – für die kommenden Monate sind sogar zweistellige Inflationsraten ein realistisches Szenario. </span><span style="vertical-align: inherit;">So lange die EZB eine Zinserhöhung vor sich hergeschoben hat, so rigide geht sie jetzt vor: Mit plus 0,75 Prozentpunkten vollzieht sie den größten Zinsschritt ihrer Geschichte. </span><span style="vertical-align: inherit;">Um die </span></span><a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/mietkaution-wird-durch-inflation-nahezu-halbiert/" target="_blank" rel="noopener"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Inflation</span></span></a><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"> in den Griff zu bekommen, nimmt EZB-Chefin Christine Lagarde damit in Kauf, die Wirtschaft zu schwächen und das Risiko einer Rezession zu erhöhen.</span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Bauzins steigt</span></span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Der anhaltende Preisdruck – in Deutschland durch wegfallende Subventionen und die anstehende Gasumlage noch einmal verstärkt – zieht laut Baufinanzierungsvermittler Dr. Klein auch die Zinsen für Immobilienkredite wieder nach oben. </span><span style="vertical-align: inherit;">Der Bestzins für ein repräsentatives 10-jähriges Darlehen beträgt aktuell knapp unter 3 Prozent (2,97 Prozent, Stand 07.09.2022), nachdem er Mitte August auf 2,4 Prozent gesunken war. </span><span style="vertical-align: inherit;">Eine Entwicklung, die sich könnte fortsetzen: „Auch in den nächsten Monaten muss die EZB alles in den Ring werfen, um Entschlossenheit zu demonstrieren und die Inflation zumindest einzudämmen – und das kann die Zinsen für Baufinanzierungen weiter unter Druck setzen“, sagt Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender von Dr. Klein. </span><span style="vertical-align: inherit;">„Ich rechne damit, </span><span style="vertical-align: inherit;">dass die Bauzinsen bis zum Ende des Jahres tendenziell weiter steigen und merklich über der 3-Prozent-Marke liegen werden.“ Erst wenn sich ein signifikanter Rückgang der Inflation zeigt, kann Christine Lagarde das Tempo drosseln. </span><span style="vertical-align: inherit;">Bis dahin sind laut Michael Neumann weiterhin starke Schwankungen in der Zinskurve für Baufinanzierungen zu erwarten.</span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Abschlüsse bei Baufinanzierungen rückgängig – Interesse stabil</span></span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Lebensmittel- und Energiepreise steigen weiter und die Heizsaison naht – um das tägliche Leben zu bestreiten, reduziert einer Verbraucherumfrage des Bankenverbandes BdB voraussichtlich ihre Konsumausgaben. </span><span style="vertical-align: inherit;">Die Zurückhaltung ist auch in der Immobilienbranche angekommen: Der Finanzierungsvermittler Dr. Klein stellt in den letzten Wochen einen Rückgang des Abschlussvolumens im Markt fest. </span><span style="vertical-align: inherit;">Neben den gestiegenen Gesamtkosten sieht Michael Neumann von Dr. Klein noch einen weiteren Grund. </span><span style="vertical-align: inherit;">„Gerade bei Neubauten gibt es derzeit eine Nachfragedelle, weil die Baupreise aus dem Ruder gelaufen sind, Kapazitätsengpässe die Planbarkeit erschweren und Bauträger </span></span><a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/kosten-sparen-wohneigentumer-kooperieren-mit-nachbarn/" target="_blank" rel="noopener"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Kosten</span></span></a><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">nicht voraussichtlich kalkulieren können. </span><span style="vertical-align: inherit;">Bauherren sind zurzeit mehrfach gekniffen.“ Ein allgemein abflauendes Interesse stellt man derzeit nicht fest: Der Wunsch nach den eigenen vier Wänden bestehe nach wie vor und viele Kunden ließen sich ihren persönlichen finanziellen Spielraum ausrechnen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Aber: „Für Normalverdiener ohne nennenswerten Vermögenshintergrund ist die Finanzierung der eigenen Immobilie immer schwerer machbar, das muss man ganz klar feststellen“, so Michael Neumann.</span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Tendenz: Zinserhöhung</span></span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Kurzfristig: schwankend aufwärts, mittelfristig: volatil, leicht steigend</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</span></span></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/zinserhohung-auch-baufinanzierungen-wieder-teurer/">Zinserhöhung – auch Baufinanzierungen wieder teurer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/zinserhohung-auch-baufinanzierungen-wieder-teurer/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Immobilienfinanzierung in einer Inflation: Prognose für eine mögliche Zinserhöhung 2022</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/immobilienfinanzierung-in-einer-inflation-prognose-fuer-eine-moegliche-zinserhoehung-2022/</link>
					<comments>https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/immobilienfinanzierung-in-einer-inflation-prognose-fuer-eine-moegliche-zinserhoehung-2022/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 10:07:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Zentralbank]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Geldpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferengpässe]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsentwicklung 2022]]></category>
		<category><![CDATA[Zinserhöhung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=65136</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die VON POLL IMMOBILIEN Experten geben ihre Prognose für Immobilienfinanzierungen in einer Inflation ab und analysieren die Folgen einer möglichen Zinserhöhung in 2022.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/immobilienfinanzierung-in-einer-inflation-prognose-fuer-eine-moegliche-zinserhoehung-2022/">Immobilienfinanzierung in einer Inflation: Prognose für eine mögliche Zinserhöhung 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die aktuellen Teuerungsraten sind historisch hoch und werden, wenn sie sich nicht wieder normalisieren, neue Herausforderungen mit sich bringen. Eine Normalisierung auf das in den letzten Jahren übliche Niveau von um die zwei Prozent wird von Experten allerdings derzeit als eher unwahrscheinlich angesehen. Diese Entwicklungen haben auch Auswirkungen auf den Immobilienmarkt. Es wird weiterhin von einer großen Nachfrage am <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/rekordinvestitionen-im-deutschen-immobilienmarkt/" target="_blank" rel="noopener">Immobilienmarkt</a> ausgegangen, da Investitionen in Immobilien sich stets als inflationssicher erwiesen haben. Die VON POLL IMMOBILIEN Experten geben ihre Prognose für Immobilienfinanzierungen in einer Inflation ab und analysieren die Folgen einer möglichen Zinserhöhung in 2022.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Steigende Inflationsraten weltweit</h2>
<p style="text-align: justify;">„Inflation ist ein Thema, welches uns noch länger begleiten wird“, sagt Daniel Ritter, geschäftsführender Gesellschafter bei VON POLL IMMOBILIEN. Und weiter: „Auslöser sind nicht zuletzt die anhaltenden <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/verbraucherschutz-bei-medikamenten-spielt-luftfracht-eine-wichtige-rolle/" target="_blank" rel="noopener">Lieferengpässe</a>, der Materialmangel sowie die steigenden Energie- und Kraftstoffpreise.“ In der Eurozone ist die Inflation im letzten Quartal 2021 im Vergleich zum Vorjahresquartal stark gestiegen und lag bei circa fünf Prozent. Deutschland bewegte sich im Dezember im europäischen Vergleich mit circa 5,3 Prozent im Mittelfeld und damit nahe des Durchschnittsniveaus. Im Januar 2022 lag die Inflationsrate bei 4,9 Prozent. Damit sank die Inflationsrate zwar leicht, jedoch hatten Experten mit einem stärkeren Rückgang gerechnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Finanzexperten wie Dr. Lucie Lotzkat, geschäftsführende Gesellschafterin bei VON POLL FINANCE, gehen davon aus, dass der Trend zumindest vorläufig anhalten wird. Diese Entwicklung wird auch Auswirkungen auf die Märkte haben. Bei einer anhaltenden Inflation müssen die Kapitalmärkte reagieren, um sich selbst zu schützen – Zinserhöhungen sind schlussendlich die logische Folge.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Zinsentwicklung 2022</h2>
<p style="text-align: justify;">Noch betont die Europäische Zentralbank (EZB), dass eine Anhebung des Zinsniveaus für das Jahr 2022 eher unwahrscheinlich ist. Sollte die Inflation jedoch nicht signifikant zurückgehen und die Preisstabilität deutlich bedrohen, wäre eine Zinserhöhung der nächste logische Schritt. Wie deutlich diese dann aber ausfällt, bleibt abzuwarten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Blick auf die USA und die dort für die Geldpolitik zuständige US-Notenbank Fed könnte hier erste Indikationen liefern: Diese hatte Ende letzten Jahres begonnen, die Anleihenkäufe zu verringern und damit den Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik begonnen sowie den Weg für Zinserhöhungen geebnet. Wenn sich dieser Trend fortsetzt und sich die rekordhohen Inflationsraten länger halten als gedacht, verdichten sich die Anzeichen, dass die EZB bereits im Laufe dieses Jahres doch noch nachzieht.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Auswirkungen einer Zinserhöhung auf den Immobilienmarkt</h2>
<p style="text-align: justify;">„Zinserhöhungen werden ultimativ auch den Immobilienmarkt beeinflussen. Dieser wurde durch das niedrige Zinsniveau in den letzten Jahren geradezu beflügelt“, weiß Immobilienexperte Ritter. Und führt weiter aus: „Mögliche Zinserhöhungen führen jedoch nicht nur zu Aktieneinbrüchen und Umschichtungen der Kapitalanleger, auch Immobilienpreise könnten sich in einzelnen Teilbereichen seitwärts bewegen. Grundsätzlich wird aber die Immobilie als Kapitalanlage überdurchschnittlich interessant bleiben.“</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn die Kurse an der Börse fallen, wird umgeschichtet: Investoren hinterfragen dann ihre Anlagestrategie und schauen nach stabilen Assets mit wenig Risiko – hier spielen Immobilien weiterhin eine wichtige Rolle, da sie als krisensichere Kapitalanlage gelten. Generell hat sich gezeigt, dass die steigende Inflationsangst in der Bevölkerung eher für eine zusätzliche Nachfrage nach Immobilien sorgt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Immobilienfinanzexpertin Frau Dr. Lotzkat bestätigt erste Reaktionen seitens der Immobilienkunden zu eventuell anstehenden Zinserhöhungen. Hinsichtlich potenziell steigender Zinsen fragen Kunden tendenziell vermehrt nach einer guten Zinssicherheit, also insbesondere nach den Möglichkeiten einer langfristigen Zinsbindung. Daher führe die aktuelle Inflationsentwicklung zu einer weiterhin hohen Nachfrage – bei Anlegern wie Eigennutzern. So sorgen sich beispielsweise Käufer, die aktuell zur Miete wohnen, angesichts der Inflation mitunter vor zukünftig steigenden Mieten und sehen im Erwerb einer Immobilie nun erst recht die Möglichkeit, sich mit der gleichbleibenden Rate gegen zukünftige Erhöhungen der Mietkosten abzusichern.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Prognose für den Immobilienmarkt</h2>
<p style="text-align: justify;">In Hinblick auf den Immobilienmarkt 2022 schätzt Dr. Lotzkat, dass die steigenden Baukosten in Verbindung mit Rohstoff- und <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/fachkraeftemangel-erfordert-politisches-handeln-400-offene-stellen-anreize-fuer-auslaendische-ingenieure-verstaerken-rueckblick-auf-ein-erfolgreiches-jahr/" target="_blank" rel="noopener">Fachkräftemangel</a> bestimmend sein und damit auch einen weiteren Preisdruck auf Bestandsimmobilien ausüben werden. Aktuell ist zudem immer häufiger zu beobachten, dass die Werteinschätzungen der Banken, gerade in Ballungsräumen, konservativer sind als das Marktniveau.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich wird der Rückzug aus Aktien und anderen volatilen Anlagemöglichkeiten zu mehr Geld auf Giro- und Tagesgeldkonten führen, für die die Banken momentan aber Negativzinsen erheben. Daher werden Investoren und Kapitalanleger weiter investieren – vor allem in krisensichere Assetklassen wie Immobilien, Gold oder Anleihen. „Aufgrund der steigenden Nachfrage nach Immobilien gehen wir davon aus, dass der Suchradius der Immobilienkäufer vermehrt über die nationalen Grenzen hinausgehen und sowohl Nachbarländer als auch Grenzregionen, wie beispielsweise Österreich, Schweiz, Niederlande und Norditalien beflügeln wird – auch im Hinblick auf anvisierte steuerliche Veränderungen in Deutschland“, prognostiziert Daniel Ritter.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: von Poll Immobilien GmbH</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/immobilienfinanzierung-in-einer-inflation-prognose-fuer-eine-moegliche-zinserhoehung-2022/">Immobilienfinanzierung in einer Inflation: Prognose für eine mögliche Zinserhöhung 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/immobilienfinanzierung-in-einer-inflation-prognose-fuer-eine-moegliche-zinserhoehung-2022/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Job Wachstum in der US-Wirtschaft</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/job-wachstum-in-der-us-wirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2015 14:44:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Rezession]]></category>
		<category><![CDATA[US-Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zinserhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[Zinssteigerung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=11140</guid>

					<description><![CDATA[<p>In der US Wirtschaft wurden im Februar 295.000 zusätzliche Jobs frei und nach den Zahlen des Arbeitsministeriums sank die Arbeitslosenrate von 5,7 % auf 5,5%.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/job-wachstum-in-der-us-wirtschaft/">Job Wachstum in der US-Wirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In der US Wirtschaft wurden im Februar 295.000 zusätzliche Jobs frei und nach den Zahlen des Arbeitsministeriums sank die Arbeitslosenrate von 5,7 % auf 5,5%.</p>
<p style="text-align: justify;">Es war das 12. Monat im Folge, wo die Wirtschaft mehr als 200.000 zusätzliche Arbeitsplätze schuf, was seit den 90er Jahren nicht mehr der Fall war.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Tatsache, dass die Arbeitsmarktlage besser war als erwartet, führte zu einer <a href="http://www.fxpro.de/" target="_blank">Wertsteigerung des Dollars</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Märkte erwarten nun, dass die US-Notenbank im Juni dieses Jahres die Zinsen erhöhen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">An den Zahlen des Arbeitsministeriums kann man ersehen, dass die meisten Jobs unter anderem in den Bereichen Bau, Gesundheitswesen und Transport geschaffen wurden. Als einziger Industriezweig, der einen Rückgang der Beschäftigungszahlen hinnehmen musste, wird der Bergbau genannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Anzahl der im Jänner geschaffenen Arbeitsplätze wurde von 257.00 0 auf 239.000 revidiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die durchschnittlichen Stundenlöhne für die Beschäftigten im privaten Sektor außerhalb der Landwirtschaft stieg um 3 % auf 24.78 Dollar, im Jahresdurchschnitt stiegen die Löhne um 2%.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Erwerbsquote sank um 0,1%, da mehr Menschen auf den Arbeitsmarkt drängten.</p>
<p style="text-align: justify;">Startet der Amerikanische Arbeitsmarkt also durch und lässt das Erbe der <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article138242252/Amerika-wiederholt-fatale-Fehler-der-Finanzkrise.html" target="_blank">Finanzkrise</a> hinter sich?</p>
<p style="text-align: justify;">Sicherlich zeigen diese Zahlen einen positiven Trend, zum Beispiel dass seit 12 aufeinanderfolgenden Monaten mehr als 200.000 Arbeitsplätze geschaffen wurden. Außerdem ist festzustellen, dass sich die schlechten Zahlen von den Zeiten der großen Rezession verbessert haben. Während in Spitzenzeiten der Krise 10% der Menschen arbeitslos waren, hält man nun bei 5.5%.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Indikator ist, dass siech die Zahl der Personen, die weniger arbeiten als sie eigentlich möchten, von 17% auf 11% verringert hat. Vor der Finanzkrise waren es allerdings nur 8%. Ein weiterer wichtiger Vergleich kann aus dem Prozentsatz der Erwachsenen, die im Arbeitsleben stehen, gezogen werden. Dieser Wert ist immer noch bedeutend niedriger als in den 20 Jahren vor 2008.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sehr konstruktiv</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die positiven Zahlen betreffend der Entwicklung des Arbeitsmarkts lassen darauf schließen, dass sich die US-Notenbank eher früher als später mit der Zinserhöhung beschäftigen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Bruce McCain, Chefinvestmentstratege an der Key Private Bank in Cleveland, sagte: „Jedes Zeichen von übermäßiger Stärke wird das Spektrum der Zinsen schneller als erwartet steigen lassen, dabei haben wir eine Zinssteigerung bereits für dieses Jahr prognostiziert.“</p>
<p style="text-align: justify;">Inzwischen sagte Tom Porcelli, US-Chefökonom bei RBS Capital Markets in New York: „Während der letzten Monate sah die Lage sehr vielversprechend aus, wahrscheinlich gibt die entspannte Situation manchen die Möglichkeit, die Erwartungen an das BIP für das nächste Jahr nicht weiter hinunterzuschrauben.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Während der letzten Monate haben wir bereits eine Million Arbeitsplätze geschaffen, die Wirtschaft schafft derzeit mehr Arbeitsplätze als wir für möglich halten. Obwohl die Zahlen im Sommer sehr stabil waren, müssen wir an einem gewissen Punkt wieder mit einem Rückgang rechnen.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/job-wachstum-in-der-us-wirtschaft/">Job Wachstum in der US-Wirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
