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	<title>Zinsentwicklung</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Zinsentwicklung</title>
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		<title>Immobilienfinanzierung in einer Inflation: Prognose für eine mögliche Zinserhöhung 2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 10:07:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die VON POLL IMMOBILIEN Experten geben ihre Prognose für Immobilienfinanzierungen in einer Inflation ab und analysieren die Folgen einer möglichen Zinserhöhung in 2022.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/immobilienfinanzierung-in-einer-inflation-prognose-fuer-eine-moegliche-zinserhoehung-2022/">Immobilienfinanzierung in einer Inflation: Prognose für eine mögliche Zinserhöhung 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die aktuellen Teuerungsraten sind historisch hoch und werden, wenn sie sich nicht wieder normalisieren, neue Herausforderungen mit sich bringen. Eine Normalisierung auf das in den letzten Jahren übliche Niveau von um die zwei Prozent wird von Experten allerdings derzeit als eher unwahrscheinlich angesehen. Diese Entwicklungen haben auch Auswirkungen auf den Immobilienmarkt. Es wird weiterhin von einer großen Nachfrage am <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/rekordinvestitionen-im-deutschen-immobilienmarkt/" target="_blank" rel="noopener">Immobilienmarkt</a> ausgegangen, da Investitionen in Immobilien sich stets als inflationssicher erwiesen haben. Die VON POLL IMMOBILIEN Experten geben ihre Prognose für Immobilienfinanzierungen in einer Inflation ab und analysieren die Folgen einer möglichen Zinserhöhung in 2022.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Steigende Inflationsraten weltweit</h2>
<p style="text-align: justify;">„Inflation ist ein Thema, welches uns noch länger begleiten wird“, sagt Daniel Ritter, geschäftsführender Gesellschafter bei VON POLL IMMOBILIEN. Und weiter: „Auslöser sind nicht zuletzt die anhaltenden <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/verbraucherschutz-bei-medikamenten-spielt-luftfracht-eine-wichtige-rolle/" target="_blank" rel="noopener">Lieferengpässe</a>, der Materialmangel sowie die steigenden Energie- und Kraftstoffpreise.“ In der Eurozone ist die Inflation im letzten Quartal 2021 im Vergleich zum Vorjahresquartal stark gestiegen und lag bei circa fünf Prozent. Deutschland bewegte sich im Dezember im europäischen Vergleich mit circa 5,3 Prozent im Mittelfeld und damit nahe des Durchschnittsniveaus. Im Januar 2022 lag die Inflationsrate bei 4,9 Prozent. Damit sank die Inflationsrate zwar leicht, jedoch hatten Experten mit einem stärkeren Rückgang gerechnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Finanzexperten wie Dr. Lucie Lotzkat, geschäftsführende Gesellschafterin bei VON POLL FINANCE, gehen davon aus, dass der Trend zumindest vorläufig anhalten wird. Diese Entwicklung wird auch Auswirkungen auf die Märkte haben. Bei einer anhaltenden Inflation müssen die Kapitalmärkte reagieren, um sich selbst zu schützen – Zinserhöhungen sind schlussendlich die logische Folge.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Zinsentwicklung 2022</h2>
<p style="text-align: justify;">Noch betont die Europäische Zentralbank (EZB), dass eine Anhebung des Zinsniveaus für das Jahr 2022 eher unwahrscheinlich ist. Sollte die Inflation jedoch nicht signifikant zurückgehen und die Preisstabilität deutlich bedrohen, wäre eine Zinserhöhung der nächste logische Schritt. Wie deutlich diese dann aber ausfällt, bleibt abzuwarten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Blick auf die USA und die dort für die Geldpolitik zuständige US-Notenbank Fed könnte hier erste Indikationen liefern: Diese hatte Ende letzten Jahres begonnen, die Anleihenkäufe zu verringern und damit den Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik begonnen sowie den Weg für Zinserhöhungen geebnet. Wenn sich dieser Trend fortsetzt und sich die rekordhohen Inflationsraten länger halten als gedacht, verdichten sich die Anzeichen, dass die EZB bereits im Laufe dieses Jahres doch noch nachzieht.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Auswirkungen einer Zinserhöhung auf den Immobilienmarkt</h2>
<p style="text-align: justify;">„Zinserhöhungen werden ultimativ auch den Immobilienmarkt beeinflussen. Dieser wurde durch das niedrige Zinsniveau in den letzten Jahren geradezu beflügelt“, weiß Immobilienexperte Ritter. Und führt weiter aus: „Mögliche Zinserhöhungen führen jedoch nicht nur zu Aktieneinbrüchen und Umschichtungen der Kapitalanleger, auch Immobilienpreise könnten sich in einzelnen Teilbereichen seitwärts bewegen. Grundsätzlich wird aber die Immobilie als Kapitalanlage überdurchschnittlich interessant bleiben.“</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn die Kurse an der Börse fallen, wird umgeschichtet: Investoren hinterfragen dann ihre Anlagestrategie und schauen nach stabilen Assets mit wenig Risiko – hier spielen Immobilien weiterhin eine wichtige Rolle, da sie als krisensichere Kapitalanlage gelten. Generell hat sich gezeigt, dass die steigende Inflationsangst in der Bevölkerung eher für eine zusätzliche Nachfrage nach Immobilien sorgt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Immobilienfinanzexpertin Frau Dr. Lotzkat bestätigt erste Reaktionen seitens der Immobilienkunden zu eventuell anstehenden Zinserhöhungen. Hinsichtlich potenziell steigender Zinsen fragen Kunden tendenziell vermehrt nach einer guten Zinssicherheit, also insbesondere nach den Möglichkeiten einer langfristigen Zinsbindung. Daher führe die aktuelle Inflationsentwicklung zu einer weiterhin hohen Nachfrage – bei Anlegern wie Eigennutzern. So sorgen sich beispielsweise Käufer, die aktuell zur Miete wohnen, angesichts der Inflation mitunter vor zukünftig steigenden Mieten und sehen im Erwerb einer Immobilie nun erst recht die Möglichkeit, sich mit der gleichbleibenden Rate gegen zukünftige Erhöhungen der Mietkosten abzusichern.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Prognose für den Immobilienmarkt</h2>
<p style="text-align: justify;">In Hinblick auf den Immobilienmarkt 2022 schätzt Dr. Lotzkat, dass die steigenden Baukosten in Verbindung mit Rohstoff- und <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/fachkraeftemangel-erfordert-politisches-handeln-400-offene-stellen-anreize-fuer-auslaendische-ingenieure-verstaerken-rueckblick-auf-ein-erfolgreiches-jahr/" target="_blank" rel="noopener">Fachkräftemangel</a> bestimmend sein und damit auch einen weiteren Preisdruck auf Bestandsimmobilien ausüben werden. Aktuell ist zudem immer häufiger zu beobachten, dass die Werteinschätzungen der Banken, gerade in Ballungsräumen, konservativer sind als das Marktniveau.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich wird der Rückzug aus Aktien und anderen volatilen Anlagemöglichkeiten zu mehr Geld auf Giro- und Tagesgeldkonten führen, für die die Banken momentan aber Negativzinsen erheben. Daher werden Investoren und Kapitalanleger weiter investieren – vor allem in krisensichere Assetklassen wie Immobilien, Gold oder Anleihen. „Aufgrund der steigenden Nachfrage nach Immobilien gehen wir davon aus, dass der Suchradius der Immobilienkäufer vermehrt über die nationalen Grenzen hinausgehen und sowohl Nachbarländer als auch Grenzregionen, wie beispielsweise Österreich, Schweiz, Niederlande und Norditalien beflügeln wird – auch im Hinblick auf anvisierte steuerliche Veränderungen in Deutschland“, prognostiziert Daniel Ritter.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: von Poll Immobilien GmbH</em></p>
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		<title>2017 setzen Volatilität und Inflation die Versicherer-Portfolios unter Druck</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/2017-setzen-volatilitaet-und-inflation-die-versicherer-portfolios-unter-druck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2017 09:22:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz politischer Risiken können Versicherer für 2017 erstem Anschein nach optimistisch sein. Zwar müssen Volatilität und die Auswirkungen der Inflation auf die Bilanzen abgesichert werden. Doch auch unter Solvency II dürften Versicherern ausreichend Spielräume verbleiben. Mathilde Sauvé, Head of Institutional Solutions bei AXA Investment Managers, gibt einen Ausblick auf die Herausforderungen:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Trotz politischer Risiken können Versicherer für 2017 erstem Anschein nach optimistisch sein. Zwar müssen Volatilität und die Auswirkungen der Inflation auf die Bilanzen abgesichert werden. Doch auch unter Solvency II dürften Versicherern ausreichend Spielräume verbleiben. Mathilde Sauvé, Head of Institutional Solutions bei AXA Investment Managers, gibt einen Ausblick auf die Herausforderungen und Chancen, mit denen sich Versicherer 2017 an den Anleihemärkten auseinandersetzen müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einem turbulenten Jahr 2016 dürfte die politische Unsicherheit die Märkte auch 2017 in Atem halten. Zugleich stehen Versicherer durch das sich abzeichnende Ende des Niedrigzinsumfeldes, die Rückkehr der Inflation und wachsende regulatorische Anforderungen ohnehin unter Druck. Jedoch finden sich jenseits traditioneller liquider Anleihepositionen Möglichkeiten, den steigenden Bedarf an Renditetreibern zu befriedigen. „Integrierte Strategien, die die Herausforderungen und Chancen der Makro-Ebene auf die spezifische Situation von Versicherern übersetzen, werden in diesem Jahr wichtiger denn je sein“, erklärt Mathilde Sauvé, Head of Institutional Solutions bei AXA Investment Managers (AXA IM).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Volatilität und ein gemischtes Zinsumfeld</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch 2017 dürfte die Zinsentwicklung in den wichtigsten Volkswirtschaften entkoppelt bleiben. Während das Wachstum im Euroraum und in Japan niedrig bleiben dürfte, rechnen die Ökonomen von AXA IM für die USA und das Vereinigte Königreich zwischen 2016 und 2026 mit einem jährlichen Wachstum des Bruttoinlandsproduktes von 1,6 Prozent bzw. 1,5 Prozent. Dementsprechend erscheinen in den USA und dem Vereinigten Königreich langfristige Zinssätze von 3,5 bzw. 3,2 Prozent möglich – in Deutschland und Japan dagegen nur 2,3 bzw. ein Prozent. Zugleich erwarten die Experten steigende Inflationsraten, die durch das Infrastrukturprogramm von Präsident Donald Trump sowie die Abwertung des Pfunds und steigende Staatsausgaben im Zeichen des Brexit angetrieben werden. Auch in Europa hält es Mathilde Sauvé für möglich, dass die Zeit der quantitativen Lockerungsmaßnahmen 2017 zu einem Ende kommt, auch wenn die Schwäche des Bankensektors vorerst noch für deflationären Druck sorgt. „Wir könnten 2017 insgesamt an einen Wendepunkt bei der Zinsentwicklung gelangen, insbesondere wenn das Wachstum sich weiterhin besser entwickelt als erwartet“, schätzt sie.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Langfristige Chancen, kurzfristige Risiken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine mittelfristige Rückkehr zu größerer Stabilität und stabilen Zinsen sei zwar eine willkommene Entwicklung, der Übergang stelle Versicherer mit ihrer besonderen regulatorischen Situation jedoch vor große Herausforderungen. Einerseits dürfte sich durch steigende Risikoprämien eine Reihe von Investmentgelegenheiten ergeben, insbesondere am kurzen Ende der Zinskurve, wo die Expertin mit einer Rückkehr zu den langfristigen Mittelwerten innerhalb der nächsten fünf Jahre rechnet. Andererseits seien die Risikomargen unter Solvency II sehr sensibel gegenüber den Zinssätzen. „Die Bilanzen von Lebensversicherern werden vermutlich einiger Volatilität ausgesetzt sein. Dadurch dürfte zugleich der Anreiz steigen, Langlebigkeitsrisiken zu transferieren oder abzusichern“, erläutert Mathilde Sauvé.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Versicherer müssen aller regulatorischen Möglichkeiten ausschöpfen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach wie vor seien die Aktienmärkte auch für Versicherer attraktiv, so Mathilde Sauvé. Trotz teilweise hoher Bewertungen und marginalem Gewinnwachstum erwartet sie, dass die Aktienmarktprämie auch in den nächsten Jahren auf hohem Niveau bleibt. Mit gegen Kapitalverluste abgesicherten Aktienstrategien oder Wandelanleihen stünden auch unter Solvency II Strategien mit überschaubaren regulatorischen Kosten offen. Für beide Instrumente gilt, dass sie nicht vollständig gegen Kapitalverluste abgesichert sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere mögliche Renditequelle im aktuellen Umfeld könnten illiquide Fixed-Income-Positionen sein, etwa in Privat-, Infrastruktur- und Wohnimmobiliendarlehen, so die Expertin. Diese verfügten nicht nur über ein höheres Renditepotential, sondern seien in der Regel auch weniger volatil als liquide Anlagen. „Durch ihre meist variablen Kupons sind diese alternativen Kreditinstrumente in einem Umfeld steigender Zinsen interessant. Und nicht zuletzt könnte sich das Angebot, insbesondere bei Infrastrukturkrediten, durch die Ausgabenprogramme in den USA und im Vereinigten Königreich in nächster Zeit deutlich ausweiten“, erwartet Sauvé. Wie klassische Anleihen auch, bergen illiquide Fixed-Income-Instrumente Kreditrisiken. Im Unterschied zu börsengehandelten Wertpapieren können die alternativen Kreditinstrumente jedoch nicht ständig in einem geregelten Markt ge- und verkauft werden. Zum Ausgleich dürfen Investoren in der Regel mit einer so genannten Illiquiditätsprämie rechnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: AXA Investment Managers</em></p>
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		<title>Schwäbisch Hall denkt Bausparen neu</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/schwaebisch-hall-denkt-bausparen-neu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2016 07:23:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bausparkasse Schwäbisch Hall reagiert auf das anhaltende Niedrigzinsniveau und bietet seinen Kunden die Chance, von steigenden Zinsen am Kapitalmarkt zu profitieren. Möglich macht das eine neue Tarifvariante, deren Guthabenverzinsung bei 0,25 Prozent beginnt und je nach Zinsentwicklung bis auf 1,25 Prozent steigen kann. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/schwaebisch-hall-denkt-bausparen-neu/">Schwäbisch Hall denkt Bausparen neu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Schwäbisch Hall</strong> &#8211; Die Bausparkasse Schwäbisch Hall reagiert auf das anhaltende Niedrigzinsniveau und bietet seinen Kunden die Chance, von steigenden Zinsen am Kapitalmarkt zu profitieren. Möglich macht das eine neue Tarifvariante, deren Guthabenverzinsung bei 0,25 Prozent beginnt und je nach Zinsentwicklung bis auf 1,25 Prozent steigen kann. Gleichzeitig bleiben alle klassischen Vorteile des Bausparens erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit unserem neuen Tarifangebot kombinieren wir die bewährte Sicherheit des Bausparens mit der Chance auf eine steigende Guthabenverzinsung&#8220;, sagt Reinhard Klein, Vorstandsvorsitzender der Bausparkasse Schwäbisch Hall. Der Tarif richtet sich vor allem an Kunden, die von einem höheren Zinsniveau am Kapitalmarkt profitieren, gleichzeitig aber bei ihrer persönlichen Finanzplanung keine unkalkulierbaren Risiken eingehen wollen. Zusätzlich sichern sie sich die Option auf ein zinsgünstiges Darlehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Orientierung am Zinsniveau des Kapitalmarkts</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Guthabenzins wird zweimal im Jahr angepasst und orientiert sich an der Umlaufrendite inländischer Inhaberschuldverschreibungen (BBK01. WU0017). Diese wird von der Deutschen Bundesbank ermittelt und spiegelt das Zinsniveau festverzinslicher Wertpapiere mit mindestens vier Jahren Laufzeit wider.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Verzinsung des Bausparguthabens beträgt mindestens 0,25 Prozent, kann aber auf bis zu 1,25 Prozent steigen. Der Darlehenszins atmet mit und liegt zwischen 2,75 und 3,75 Prozent. Festgelegt wird er bei Zuteilung des Bausparvertrags. Danach steht er für die gesamte Laufzeit des Darlehens fest.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit dem neuen Angebot machen wir das Bausparen auch für Kunden interessant, denen die starre Guthabenverzinsung nicht attraktiv genug war&#8220;, so Klein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Förderung vom Staat</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die neue teilvariable Variante ergänzt das bestehende Tarifangebot der Bausparkasse Schwäbisch Hall und bietet alle Vorteile des Bausparens. So erhalten Kunden bis zu einer bestimmten Einkommensgrenze mit der Wohnungsbau-Prämie und der Arbeitnehmer-Sparzulage zusätzlich Geld vom Staat. Kunden unter 25 Jahren profitieren außerdem beim ersten Vertragsabschluss von einem Bonus von 100 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Unterschied zu Annuitätendarlehen sind jederzeit kostenlose Sondertilgungen möglich. Für Kleinstdarlehen werden keine Zuschläge erhoben, für eine Grundbuchabsicherung im zweiten Rang ist ebenfalls kein Risikoaufschlag fällig. Eine Übertragung des Vertrags auf Dritte, beispielsweise Kinder oder andere Verwandte, ist möglich. Auch eine kostenlose Teilung oder die Zusammenlegung mit anderen Bausparverträgen sowie eine Ermäßigung oder Erhöhung der Bausparsumme.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/schwaebisch-hall-denkt-bausparen-neu/">Schwäbisch Hall denkt Bausparen neu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Baugeld im April weiterhin günstig</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/baugeld-im-april-weiterhin-guenstig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 14:02:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Die Zinsen für Immobilienkredite bewegen sich seit der historischen Leitzinssenkung am 10. März nahezu unverändert seitwärts. Damit finden Immobilienkäufer anhaltend günstige Finanzierungsbedingungen vor.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/baugeld-im-april-weiterhin-guenstig/">Baugeld im April weiterhin günstig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Die Zinsen für Immobilienkredite bewegen sich seit der historischen Leitzinssenkung am 10. März nahezu unverändert seitwärts. Damit finden Immobilienkäufer anhaltend günstige Finanzierungsbedingungen vor.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Kombination aus weltweit verhaltenen Konjunkturdaten und lockerer Geldpolitik hat die Renditen für zehnjährige Bundesanleihen bröckeln lassen. Banken können sich günstig refinanzieren und zehnjährige Kredite für Bauvorhaben zu Zinsen von unter 1,5 Prozent pro Jahr ausgeben&#8220;, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG, Deutschlands größtem Vermittler für private Baufinanzierungen. Wie das aktuelle Interhyp-Bauzins-Trendbarometer, eine monatliche Befragung von zehn Kreditinstituten, zeigt, gehen die meisten Experten in den nächsten Monaten von gleichbleibenden Zinsen aus. Allerdings können Korrekturen bei den Bundesanleihen zu kurzfristigen Schwankungen führen.</p>
<figure id="attachment_22003" aria-describedby="caption-attachment-22003" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-22003" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/interhyp_zinsentwicklung_04_16.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Interhyp AG&quot;" width="620" height="486" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/interhyp_zinsentwicklung_04_16.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/interhyp_zinsentwicklung_04_16-150x118.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/interhyp_zinsentwicklung_04_16-300x235.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22003" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Interhyp AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit der Senkung der EZB-Zinsen und der Ankündigung höherer Anleihekäufe von bis zu 80 Milliarden Euro monatlich demonstrieren die Notenbanker symbolisch und real ihre Entschlossenheit, die Konjunktur und Inflation in Europa anzukurbeln. Ein schwaches Wirtschaftswachstum und niedrige Preissteigerungsraten in der Eurozone bestimmen das konjunkturelle Umfeld.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Großteil der von Interhyp befragten Experten prognostiziert daher kurzfristig gleichbleibende Konditionen bei Immobilienkrediten, zum Teil werden in den nächsten Wochen sogar weitere Rückgänge für möglich gehalten. Interhyp weist jedoch auf das bereits extrem niedrige Niveau bei zehnjährigen Bundesanleihen hin, die ein wichtiger Indikator für die Baugeldkonditionen sind. Kommt es hier zu Korrekturen, sind auch beim Baugeld Schwankungen wahrscheinlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Langfristig bewerten die Experten im Interhyp-Bauzins-Trendbarometer die Lage unterschiedlich, wobei die meisten von steigenden Zinsen ausgehen &#8211; vor allem aufgrund möglicher weiterer Leitzinsanhebungen in den USA. Allerdings rechnen die Experten hierzulande dann allenfalls mit leicht steigenden Konditionen.</p>
<p style="text-align: justify;">Interhyp rät angesichts des Zinstiefs zu einer besonnenen Finanzierung. &#8222;Käufer und Häuslebauer sollten hohe Tilgungsraten vereinbaren und ausreichend Eigenkapital einbringen&#8220;, sagt Goris.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wichtig ist außerdem, dass sich Immobilienkäufer damit beschäftigen, wie die Finanzierung nach Auslaufen der Zinsbindung in einigen Jahren aussieht. Solide finanzieren Kreditnehmer, die dann Rücklagen zum Ablösen der Restschuld gebildet haben oder ihre Anschlussfinanzierung zu eventuell höheren Zinsen stemmen können.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Informationen zur Zinsentwicklung beim Baugeld und zum Bauzins-Trendbarometer hat Interhyp unter http://www.interhyp.de/zins-charts/ zusammengefasst.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/baugeld-im-april-weiterhin-guenstig/">Baugeld im April weiterhin günstig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sieben häufige Fragen rund um Niedrigzins und Geldanlage</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/sieben-haeufige-fragen-rund-um-niedrigzins-und-geldanlage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2015 12:19:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt - Seit 2008 kennt die Zinsentwicklung vorwiegend eine Richtung: nach unten. Viele Sparer rätseln über die Hintergründe, wollen wissen, wie es weitergeht und wie sie ihr Geld gewinnbringend anlegen können. Auch die Berater der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) erleben diese Verunsicherung in zahlreichen Kundengesprächen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> &#8211; Seit 2008 kennt die Zinsentwicklung vorwiegend eine Richtung: nach unten. Viele Sparer rätseln über die Hintergründe, wollen wissen, wie es weitergeht und wie sie ihr Geld gewinnbringend anlegen können. Auch die Berater der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) erleben diese Verunsicherung in zahlreichen Kundengesprächen. Hier die Antworten der DVAG-Finanzexperten auf die häufigsten Fragen:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. Warum verharren wir im Zinstief?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vielfach befinden sich die Staatsschulden in Europa auf einem weiterhin sehr hohen Niveau. Eine Anhebung der Zinsen würde den Schuldendienst verteuern und Staatshaushalte stärker belasten. Die von der Europäischen Zentralbank (EZB) seit Jahren verfolgte Niedrigzinspolitik verbilligt Zinszahlungen und erleichtert die Tilgung von Schulden. Gleichzeitig reduziert sie damit auch die Kosten bei der Neuaufnahme von Krediten, was Investitionen fördern und die Wirtschaft ankurbeln soll.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2. Machen Sparbücher überhaupt noch Sinn?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Inzwischen liegen die Zinsen von Spar-, Giro- und Tagesgeldkonten meist unterhalb der Inflationsrate. Die Verzinsung deckt also nicht einmal die aktuellen Preissteigerungen bei den Lebenshaltungskosten ab. Dennoch horten die Deutschen dort so viel Geld wie nie: Nach Angaben der EZB waren es zuletzt knapp zwei Milliarden Euro. Zwar sollten immer genug kurzfristig verfügbare Reserven für unvorhergesehene Reparaturen vorhanden sein. Aber wenn es um die Altersvorsorge geht, sind andere Anlagekonzepte empfehlenswert.</p>
<figure id="attachment_13806" aria-describedby="caption-attachment-13806" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-13806" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/Geldanlagen.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/DVAG/Corbis&quot;" width="620" height="412" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/Geldanlagen.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/Geldanlagen-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/Geldanlagen-300x199.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/Geldanlagen-310x205.jpg 310w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-13806" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/DVAG/Corbis&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>3. Wie kann ich mit möglichst geringem Risiko Vermögen aufbauen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer Wert auf Sicherheit legt &#8211; und das tun viele private Anleger &#8211; sollte Angebote mit überdurchschnittlich hohen Renditeversprechen meiden. Denn mit hohen Renditechancen gehen in der Regel auch hohe Risiken einher. Die beste Lösung für sicherheitsorientierte Sparer ist daher, auf eine geeignete Kombination verschiedener Anlagen zu setzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>4. Rentiert sich die Kapitallebensversicherung bei solch niedrigen Zinsen noch?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Renditebetrachtung von Lebensversicherungen spielen zwei Aspekte eine Rolle: Sie ist zunächst einmal mit einem Garantiezins versehen, den der Anleger fest auf seinen Sparanteil erhält. Darüber hinaus erwirtschaftet die Versicherung Erträge durch Kapitalanlagen, die größtenteils an die Versicherten weitergegeben werden. So bietet beispielsweise die AachenMünchener aktuell noch immer eine laufende Verzinsung von 3,25 Prozent. In Form einer Rentenversicherung kommt hinzu, dass gerade bei der stetig steigenden Lebenserwartung der eigene Ruhestand durch garantierte lebenslange Rentenzahlungen konstant finanziell abgesichert ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>5. Lohnen sich Riester-Verträge eigentlich für jeden?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Riester-Verträge profitieren sehr stark von der staatlichen Förderung in Form von Zulagen oder Steuervorteilen. Mit diesem Rendite-Turbo lohnt sich Riestern für fast jeden, der einen solchen Vertrag abschließen kann &#8211; vom Geringverdiener über Familien mit Kindern bis hin zum Gutverdiener.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>6. Worauf muss ich bei Fonds besonders achten?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt viele Formen von Investmentfonds, die je nach Fokus in verschiedene Anlageklassen wie Aktien, Anleihen oder Immobilien investieren, oder in unterschiedliche Branchen und Regionen. Entsprechend hoch oder niedrig sind auch die jeweiligen Chancen und Risiken. Auch die Zusammensetzung variiert. Wem zum Beispiel reine Aktienfonds zu unsicher sind, kann Mischfonds mit einem Mix aus Aktien und festverzinslichen Wertpapieren wählen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>7. Wie wird die Zinsentwicklung weitergehen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Finanzprofis beobachten vereinzelt Zinssteigerungen &#8211; ob das nur ein kurzer Ausrutscher oder der Einstieg in eine nachhaltige Zinswende ist, können auch sie aktuell nicht eindeutig beantworten. &#8222;Einerseits wirken die angesagten Wertpapierkäufe der EZB über 60 Milliarden Euro pro Monat zunächst dämpfend auf das Zinsniveau. Auch sind immer noch viele Staaten Europas so verschuldet, dass sehr viel höhere Zinsen ihre Haushalte über Gebühr belasten würden. Andererseits haben sich die wirtschaftlichen Perspektiven in Europa aufgehellt und die Verbraucherpreise sind schneller und stärker gestiegen als vielfach erwartet&#8220;, erläutern die DVAG-Experten die aktuelle Lage.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer mehr Informationen und persönliche Handlungsempfehlungen erhalten möchte, sollte das Gespräch mit einem Vermögensberater suchen, damit ausführlich auf individuelle Fragen und Bedürfnisse eingegangen werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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