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	<title>Zahlungen</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>15 Prozent der Verbraucher zahlen mehr als 200 Euro für Schlüsseldienst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2018 08:38:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main - Haustür zugefallen, Schlüssel drinnen liegengelassen? Diese Situation kennen viele. Die Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft hat in einer Umfrage die Erfahrungen und Kundenwünsche im Umgang mit Schlüsseldiensten erhoben. Danach haben 15 Prozent für eine Türnotöffnung zwischen 200 Euro und 1.000 Euro gezahlt. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; Haustür zugefallen, Schlüssel drinnen liegengelassen? Diese Situation kennen viele. Die Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft hat in einer Umfrage die Erfahrungen und Kundenwünsche im Umgang mit einem Schlüsseldienst erhoben. Danach haben 15 Prozent für eine Türnotöffnung zwischen 200 Euro und 1.000 Euro gezahlt. Eine völlig überhöhte Rechnung von mehr als 1.000 Euro mussten 0,4 Prozent der Befragten begleichen. Verbraucherschutzverbände kritisieren jedoch Kosten über 200 Euro als „Abzocke“. Selbst am Wochenende und nachts verlangen seriöse Anbieter weniger als 200 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer einen Monteur beauftragt, befindet sich meistens in einer Notlage, das gaben 70 Prozent der Befragten an. Hier erinnerten sich die Teilnehmer der Umfrage, wie das Essen auf dem Herd kochte oder die Kerzen brannten und sie draußen standen. Genannt wurde auch: Die Tür fiel zu und es befand sich ein Baby oder pflegebedürftiges Familienmitglied in der Wohnung. Und mancher stand im Winter auch schon ohne Jacke vor seiner Wohnungstür. Aber auch Klassiker wie Joggen gewesen und mit dem Hund spazieren gegangen und dabei nicht an den Schlüssel gedacht, sind keine Seltenheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Problem, vor verschlossener Tür zu stehen, passiert oft: Jeder Vierte hat schon einmal einen Schlüsseldienst beauftragt. Aber in welchen Städten sperren sich Menschen am häufigsten aus? Hier hängt die Einwohnerzahl mit der Anzahl der Türöffnungen zusammen. Deshalb führt Berlin das Ranking klar an, dort finden 12,5 Prozent der Türöffnungen statt, gefolgt von München (6,6 Prozent) und Hamburg (5,1 Prozent). Auch in Dortmund, Frankfurt, Stuttgart, Köln und Düsseldorf wird oft ein Schlüsseldienst gerufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Was ist bei einem Schlüsseldienst am wichtigsten? Ganz oben stehen Zuverlässigkeit und konkreten Aussagen bei der Kontaktaufnahme zum Schlüsseldienst, zum Beispiel zu Preisen und Wartezeiten. Rund 89 Prozent der Befragten wünschen sich eine genaue Preisangabe schon bei der Beauftragung. Ebenfalls wichtige Verbraucheranliegen sind eine kurze Wartezeit (88 Prozent), ein seriöses Auftreten der Monteure (85,6 Prozent), ein günstiger Preis (82,7 Prozent) sowie die Verfügbarkeit ortsansässiger bzw. lokaler Anbieter (76,9 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Wer einen Schlüsseldienst sucht, nutzt meistens ein Branchenbuch (29,3 Prozent), dicht gefolgt von Suchmaschinen (26,7 Prozent), die insbesondere von Jüngeren genutzt werden. Fast jeder Fünfte (18 Prozent) holte sich Rat und Hilfe vom Nachbarn.</p>
<p style="text-align: justify;">72 Prozent der Befragten würden einen seriösen Schlüsseldienst zum Festpreis, wie in Gelbe Seiten anbieten, beauftragen, wenn er lokal verfügbar ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Stephan Theiß, Geschäftsführer Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft: „Die Umfrage zeigt klar: Mit unserem neuen Service ‚Seriöser Schlüsseldienst zum Festpreis‘, entsprechen wir den Bedürfnissen der Verbraucher in besonderem Maße. Er bietet ihnen schnelle und verlässliche Orientierung in ihrer Notsituation mit einem seriösen und zuverlässigen Service und einer Festpreisgarantie.“ Der Schlüsseldienst zum Festpreis ist bereits in 20 Städten, darunter Berlin, Hamburg und München, buchbar. Dieses Angebot bauen wir kontinuierlich aus.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft mbH</em></p>
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		<title>Wer zahlt, wenn ein Rohrbruch die Wohnung unter Wasser setzt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2018 09:06:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Köln – In vielen Teilen Deutschlands herrschen derzeit, vor allem nachts, Minustemperaturen. Kälte und Frost setzen aber nicht nur den Menschen, sondern auch Wasserrohren zu. Die Gefahr für einen Wasserrohrbruch steigt. Aber wer zahlt eigentlich, wenn ein Rohrbruch die Wohnung unter Wasser setzt?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln</strong> – In vielen Teilen Deutschlands herrschen derzeit, vor allem nachts, Minustemperaturen. Kälte und Frost setzen aber nicht nur den Menschen, sondern auch Wasserrohren zu. Die Gefahr für einen Wasserrohrbruch steigt. Aber wer zahlt eigentlich, wenn ein Rohrbruch die Wohnung unter Wasser setzt?</p>
<p style="text-align: justify;">Die Heizkörper bleiben kalt, der Wasserdruck ist frappierend gering und aus den Leitungen fließt kaum noch Wasser. Die Anzeichen sind klar: Irgendwo muss eine Leitung gebrochen sein. Ein Wasserschaden in der Wohnung kann schnell Kosten in Höhe von mehreren tausend Euro verursachen. Jährlich zahlen die Versicherer nach Angaben des Gesamtverbands der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) deutschlandweit mehr als zwei Milliarden Euro zur Begleichung der Schäden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Schäden vorbeugen und erkennen</h2>
<p style="text-align: justify;">Neben altersbedingten Abnutzungserscheinungen ist Kälte eine große Gefahr für Heizrohre. Gerade im Winter, wenn das Thermometer Minusgrade anzeigt, ist die Gefahr für einen Wasserrohrbruch deutlich erhöht. Gefriert Wasser in den Heizrohren, vergrößert sich das Volumen um neun Prozent. Der Druck in den Rohren steigt, es bilden sich Risse, das Rohr platzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei muss der Verbraucher mit einfachen Maßnahmen vorbeugen, damit der Versicherungsschutz gewährleistet bleibt. Grundvoraussetzung für unversehrte Rohre ist vor allem eines: Heizen. In den Räumen darf es nicht kälter als zehn Grad Celsius werden. Ratsam ist es aber ohnehin, eine Grundtemperatur von 16 Grad Celsius nicht zu unterschreiten, um Schimmelbildung zu vermeiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn Gebäude gut gedämmt sind, reicht die Schneeflocken-Stellung am Heizkörper nicht aus, um die Leitungen vor dem Einfrieren zu schützen. Daher gilt: Das Ventil nie vollständig zudrehen. Die sogenannte Frostschutz-Stellung sichert nämlich nur den Heizkörper selbst, verhindert aber nicht, dass Rohrleitungen vereisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Besondere Achtsamkeit gilt bei Räumen, die nur unregelmäßig genutzt und beheizt werden – etwa Gästezimmer, Keller- und Abstellräume, Ferienwohnungen oder Immobilien, die zum Verkauf stehen. „Gerade bei unbewohnten Gebäuden bestehen zusätzliche Sicherheitsvorschriften&#8220;, erklärt Gothaer Expertin Martina Susenberger. „Der Versicherungsnehmer muss diese Gebäude ausreichend häufig kontrollieren sowie dort alle wasserführenden Anlagen und Einrichtungen absperren, entleeren und entleert halten.&#8220;</p>
<h2 style="text-align: justify;">Verbraucher sind mit Hausrat- und Wohngebäudeversicherung gut geschützt</h2>
<p style="text-align: justify;">Kommt es trotz Einhaltens aller Sicherheitsvorschriften zu einem Wasserschaden, sind Verbraucher mit einer Hausrat- und Wohngebäudeversicherung gut abgesichert. „Das gesamte Inventar wie Möbel, Gardinen, Schrankinhalte oder Elektrogeräte sind durch die Hausratversicherung geschützt&#8220;, erklärt Susenberger. „Die Wohngebäudeversicherung kommt für Schäden am Gebäude auf und übernimmt die Reparaturkosten für die Rohrbruchbeseitigung sowie frostbedingte Bruchschäden an Heizkörpern.&#8220; Um die Schadenregulierung bei der Versicherung zu beschleunigen, sollten Verbraucher den Umfang des Schadens auf Fotos dokumentieren und der Versicherung möglichst schnell melden. Danach werden alle notwendigen Schritte von der Versicherung eingeleitet.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wasserschaden in der Wohnung – was tun?</h2>
<p style="text-align: justify;">Sechs Sicherheitstipps von Gothaer Expertin Martina Susenberger</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Wasser am Haupthahn abstellen</li>
<li style="text-align: justify;">Stromzufuhr im betroffenen Bereich schnellstmöglich unterbrechen</li>
<li style="text-align: justify;">Möbel und Wertgegenstände (insbesondere Elektrogeräte) in Sicherheit bringen</li>
<li style="text-align: justify;">Fotos von der Schadenstelle und allen beschädigten Gegenständen machen</li>
<li style="text-align: justify;">Geborstene Rohrstücke aufbewahren</li>
<li style="text-align: justify;">Schaden umgehend der Versicherung melden</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Gothaer Finanzholding AG</em></p>
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		<title>Generation digital: Die Payment Vorlieben der Millennials und was sie von den Banken erwarten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/generation-digital-die-payment-vorlieben-der-millennials-und-was-sie-von-den-banken-erwarten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2016 09:26:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Millennials ticken anders und haben eine ganz andere Erwartungshaltung an ihren Alltag und die Produkte, die sie nutzen. Hier greift das Generationsmarketing, basierend auf der Annahme, dass jede Generation ihre eigenen, unterschiedlichen Werte und Verhaltensweisen besitzt, die das Konsumverhalten beeinflussen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/generation-digital-die-payment-vorlieben-der-millennials-und-was-sie-von-den-banken-erwarten/">Generation digital: Die Payment Vorlieben der Millennials und was sie von den Banken erwarten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Millennials ticken anders und haben eine ganz andere Erwartungshaltung an ihren Alltag und die Produkte, die sie nutzen. Hier greift das Generationsmarketing, basierend auf der Annahme, dass jede Generation ihre eigenen, unterschiedlichen Werte und Verhaltensweisen besitzt, die das Konsumverhalten beeinflussen. Ein für dieses Prinzip entscheidender Bereich, den sich Marketing-Verantwortliche genauer anschauen sollten, sind die Zahlungsgewohnheiten. Mit ihrer Vorliebe für neuste Technik haben Millennials im Vergleich zu früheren Generationen andere Gewohnheiten und Erwartungen, was Zahlung und traditionelles Banking angeht. Jetzt steht die Generation Y (geboren in den 1980ern und 1990ern), eine der größten Generationen der Geschichte, kurz davor, in ihre Prime Spending Years zu kommen &#8211; der Druck auf Banken und Finanzdienste, die Präferenzen der Millennials zu verstehen, wird also immer größer.</p>
<figure id="attachment_23535" aria-describedby="caption-attachment-23535" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23535" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/11/852c8ec4-341c-48fa-a204-e58ef389afc4.jpg" alt="Quelle: SlimPay" width="620" height="241" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/11/852c8ec4-341c-48fa-a204-e58ef389afc4.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/11/852c8ec4-341c-48fa-a204-e58ef389afc4-150x58.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/11/852c8ec4-341c-48fa-a204-e58ef389afc4-300x117.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23535" class="wp-caption-text">Quelle: SlimPay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Je digitaler, desto anspruchsvoller</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aufgewachsen in einer digitalen und vernetzten Welt, erwarten Millennials ein nahtloses und reibungsloses Zahlungserlebnis, mit dem Fokus auf Schnelligkeit, Komfort und Sicherheit. Der heutige Markt begegnet diesen Bedürfnissen mit der Einführung immer innovativerer Zahlungsmethoden und Finanzdiensten. Laut Juniper Research wird erwartet, dass mobile, kontaktlose Zahlungen bis 2018 die 100 Milliarden Euro, mit Apple Pay an ihrer Spitze, knacken. Das sind circa drei Viertel der US-amerikanischen kontaktlosen Zahlungen. Doch Apple ist nicht der einzige Tech-Gigant, der über Fintech versucht, Millennials anzulocken. In diesem Jahr wurden die Messenger Zahlungen von Facebook gelauncht, Amazon bietet mit Amazon Lending seit 2012 seinen SME Klienten (kleine und mittelgroße Unternehmen) Kredite an und Google Wallet mischt bereits seit 2011 mit. Tatsächlich hat seine eine Reihe von Diensten etabliert, mit denen sich Geld völlig neuartig leihen, teilen und investieren lässt. Zum Beispiel ermöglicht Square Cash Geld schnell und einfach zu versenden. Mit SplitWise können Rechnungen und andere Ausgaben dokumentiert und nachverfolgt werden. Bei Problemen mit Kreditrückzahlungen stellt CommonBond eine Plattform zur Refinanzierung bereit und Unternehmen wie SigFig, Wealthfront und WiseBanyan bieten Nutzern finanzielle Beratung für Vermögensmanagement an. Jedoch stellt sich mit dem Aufbruch all der alterativen finanziellen Services die Frage, wie Banken für die Millennials stehen?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Bank auf der Abschussrampe?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich besitzen auch Millennials ein klassisches Bankkonto, jedoch ist die Treue zu ihrer Bank schwindend gering: mehr als 46 Prozent geben an, dass sie unsicher sind, ob sie in den nächsten sechs Monaten bei ihrer Hausbank bleiben werden. Zudem sehen sie traditionelle Banken laut dem Cassandra Report als veraltet und nicht in der Lage an, den Bedürfnissen ihrer Generation gerecht zu werden. Diese Vorstellung bestätigt auch ein Bericht von First Data, der aufzeigte, dass 71 Prozent eher den Zahnarzt, als eine Bank aufsuchen würden und, dass 33 Prozent davon überzeugt sind, in fünf Jahren keine Bank mehr zu benötigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kollaboration als Schlüssel zum Erfolg</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Banken stehen damit vor einer neuen Herausforderung und müssen anfangen, über innovative Strategien für diese zunehmend anspruchsvolle Generation nachzudenken, zu Zeiten von GAFA (Google, Apple, Facebook, Amazon), Square und Bitcoin. Ein Weg, das Image der Banken zu polieren und die Bedürfnisse der Millennials erfolgreich anzusprechen, sind Kollaborationen mit Fintechs. Seite an Seite können Banken und Fintechs damit GAFA ordentlich Konkurrenz machen, die &#8211; bedenkt man die enorme Marktreichweite &#8211; wahrscheinlich weiter in Finanzdienste expandieren werden. Der Schlüssel zum Erfolg bei den Millennials ist die Customer Experience: Volle Integration, Nutzbarkeit über vielfältige Kanäle und ein hohes Maß an Sicherheit sind entscheidend. Aus fein ausgewählten strategischen Partnerschaften zwischen klassischen Banken und Fintechs könnten weitere Innovationen, durch den Einfluss auf die entsprechenden Stärken aller Parteien, resultieren. Banken würden Fintechs ihre große Kundenbasis, Expertise in Finanzregulation sowie eine robuste globale Infrastruktur bieten ­- Fintechs dagegen könnten Banken dabei helfen, innovativere, schnellere und kostengünstigere Dienste aufzubauen, die sie zu einem noch wichtigeren Bestandteil des alltäglichen Lebens machen. Aktuelle Beispiele zeigen, dass viele Banken offen für diese Ideen sind. Unter anderem arbeiten JP Morgan und The Bank of England mit Fintechs zusammen, sei es individuell oder über Gründerzentren &#8211; die Kollaboration ist der Schlüssel, dieser technisch versierten Generation zu gefallen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Mashup Communications GmbH/SlimPay</em></p>
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		<title>Offene Flanke für Banken: Wer soll Research ab 2018 bezahlen?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/offene-flanke-fuer-banken-wer-soll-research-ab-2018-bezahlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2016 15:16:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist eines der brisantesten Themen der Finanzwirtschaft und eines, das am meisten unterschätzt wird: Mit der Einführung von MiFiD II ab Januar 2018 dürfen unabhängige Asset Manager von Brokern keine Zuwendungen mehr in Form von Investment Research entgegennehmen. Daher müssten dann Kick-back-Zahlungen anders abgerechnet werden, erläuterte Frank Herring.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/offene-flanke-fuer-banken-wer-soll-research-ab-2018-bezahlen/">Offene Flanke für Banken: Wer soll Research ab 2018 bezahlen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> &#8211; Es ist eines der brisantesten Themen der Finanzwirtschaft und eines, das am meisten unterschätzt wird: Mit der Einführung von MiFiD II ab Januar 2018 dürfen unabhängige Asset Manager von Brokern keine Zuwendungen mehr in Form von Investment Research entgegennehmen. Daher müssten dann Kick-back-Zahlungen anders abgerechnet werden, erläuterte Frank Herring, Allen &amp; Overy, bei einem Roundtable von RGP Resources Global Professionals in Frankfurt, einer Veranstaltungsreihe für Kunden und Consultants.</p>
<figure id="attachment_23148" aria-describedby="caption-attachment-23148" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23148" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/rgpmifidiioffeneflankefuerbanken_frankherringallenandoveryrgproundtablejuli2016fotorechtergp.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/RGP Resources Global Professionals/Dr. Claudia Becker&quot;" width="620" height="417" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/rgpmifidiioffeneflankefuerbanken_frankherringallenandoveryrgproundtablejuli2016fotorechtergp.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/rgpmifidiioffeneflankefuerbanken_frankherringallenandoveryrgproundtablejuli2016fotorechtergp-150x101.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/rgpmifidiioffeneflankefuerbanken_frankherringallenandoveryrgproundtablejuli2016fotorechtergp-300x202.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/rgpmifidiioffeneflankefuerbanken_frankherringallenandoveryrgproundtablejuli2016fotorechtergp-110x75.jpg 110w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23148" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/RGP Resources Global Professionals/Dr. Claudia Becker&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Was heute über Pauschalgebühren abgerechnet wird, müsse zukünftig transparent und umfassend für den Kunden offengelegt werden, um Interessenskonflikte zu vermeiden, so die neue Gesetzeslage. Besonders treffen werde dieses Research Unbundling kleinere Finanzinstitute und unabhängige Wertpapierdienstleister ohne eigene Research-Abteilung, so die Einschätzung von Frank Herring. Zukünftig werden neue Commission Share Arrangements und Research-Accounts benötigt. Damit einhergehend werden sich Zahlungsabläufe und Kontoführung im Wertpapierhandel grundlegend ändern.</p>
<p style="text-align: justify;">Research als Zuwendung &#8211; der Hintergrund: Mit der Einführung von MiFiD II gilt für Wertpapierdienstleistungsunternehmen nach dem WpHG ein Zuwendungsverbot, worunter auch die Aufwendungen für Research fallen. Diese Regelung gilt nicht, wenn der Kunde die Zuwendung zurückzahlt, sie klar und umfassend offengelegt werden oder sie ihm die Zuwendungen einfach gewährt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Um auch zukünftig Research in die Investmentberatung einfließen lassen zu können, sei es nötig auf den Kunden zuzugehen, um die neue Gebührenstruktur darzulegen. Dies sei kein leichter Weg, betonte Herring. Vorher müsse aber klar sein, welchen Weg die Asset Manager einschlagen werden: Den einfachen &#8211; Kosten für Research transparent zu machen und dieses dem Kunden zum Kauf anzubieten, obwohl dies von der bisherigen Praxis abweicht, Kosten für Research in die Gebühren für die Vermögensverwaltung einzupreisen. Oder den schwierigeren, aber praktikableren Weg über den Einzug einer Research-Gebühr durch den Broker, empfahl der auf Rechtsberatung im Zusammenhang mit der Regulierung von Finanzdienstleistern und Investmentfonds spezialisierte Volljurist aus Frankfurt.</p>
<p style="text-align: justify;">Frank Herring stellte klar: Das Nahziel müsse sein, die Qualifikation der Research-Accounts als Konto mit Kundengeldern zu vermeiden. Eine Möglichkeit, dies zu umgehen, sei die Bildung von unabhängigen Research-Unternehmen, an denen die Asset Manager und kleinere Banken beteiligt seien. Diese erhalten die Zuwendungen als Corporate Informationen für alle am Pool Beteiligten Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Unser Senior Consultant Team berät Klienten individuell, um die Einführung einer neuen transparenten Preis- und Kostenstruktur und weitere MiFiD II-Regulationen zukunftsweisend zu gestalten&#8220;, sagte Stephan M. Schröter, bei RGP verantwortlich für den Bereich Financial Services &amp; Private Equity. Die erfahrenen Branchen-Experten von RGP bereiten die praktische Umsetzung dieser regulatorischen Veränderungen vor, übernehmen die umfassende Projektleitung, und begleiten die Projekte aktiv unter Berücksichtigung organisatorischer, technologischer und rechtlicher Aspekte. &#8222;RGP spricht mit diesem Hybrid Consulting im Financial Services Sektor ein relevantes Kundenbedürfnis an: Ergebnisorientierte Projekte in einem überschaubaren und kalkulierbaren Zeitraum effizient umzusetzen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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