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	<title>Wohnimmobilien</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Wohnimmobilien</title>
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		<title>Preise für gebrauchte Wohnimmobilien stabilisiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2022 11:21:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Preise]]></category>
		<category><![CDATA[Stabilisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnimmobilien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Preise für gebrauchte Wohnimmobilien haben sich in Nordrhein-Westfalen weiter stabilisiert. Über alle Objektarten hinweg sind die Angebotspreise im vergangenen Quartal zwar um 5 Prozent gestiegen. Der Wert liegt jedoch unter der Inflationsrate und entspricht exakt dem Anstieg des Vorjahreszeitraums. „Damit ist eine Beruhigung der teilweise turbulenten Preisentwicklung der vergangenen Jahre erkennbar“, stellt LBS-Immobilienexperte Roland Hustert fest.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/preise-fur-gebrauchte-wohnimmobilien-stabilisiert/">Preise für gebrauchte Wohnimmobilien stabilisiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Preise für gebrauchte Wohnimmobilien haben sich in Nordrhein-Westfalen weiter stabilisiert. Über alle Objektarten hinweg sind die Angebotspreise im vergangenen Quartal zwar um 5 Prozent gestiegen. Der Wert liegt jedoch unter der Inflationsrate und entspricht exakt dem Anstieg des Vorjahreszeitraums. „Damit ist eine Beruhigung der teilweise turbulenten Preisentwicklung der vergangenen Jahre erkennbar“, stellt LBS-Immobilienexperte Roland Hustert fest.</p>
<p style="text-align: justify;">Ursachen für die Normalisierung sieht man unter anderem in den gestiegenen <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierungen-zinsbindung-und-tilgung-sinken/" target="_blank" rel="noopener">Bauzinsen</a> sowie im generell sehr hohen Preisniveau der Wohnimmobilien. Einen drohenden Preisverfall erwartet Hustert wegen der anhaltenden Nachfrage dennoch nicht: „Wenn wir bisher 40 Anfragen für eine Immobilie hatten, sind es aktuell vielleicht 20 – dann müssen immer noch 19 Interessenten weitersuchen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Laut Empirica-Preisdatenbank, die sämtliche Online- und Printangebote erfasst, kosteten Eigentumswohnungen in NRW durchschnittlich 2.746 Euro pro Quadratmeter, 5 Prozent mehr als im ersten Quartal 2022. Eine 80 Quadratmeter-Wohnung wurde somit für 219.700 Euro angeboten. Für gebrauchte Reihen- und Doppelhaushälften wurden 398.000 Euro und damit 4 Prozent mehr verlangt. Freistehende Eigenheime sind besonders begehrt, sie wurden landesweit für durchschnittlich 449.000 Euro angeboten, 5 Prozent mehr als im ersten Quartal.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen weiteren möglichen Effekt von Inflation und Zinsen sieht die LBS: Bisher musste meist davon ausgegangen werden, dass der tatsächlich erzielte Verkaufspreis höher als das ursprüngliche Angebot lag. Jetzt haben <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/immobilie-aus-dem-bestand-oder-neu-gebaut-preisaufschlage-fur-kaufer/" target="_blank" rel="noopener">Käufer</a> oft wieder mehr Spielraum für Verhandlungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: LBS Westdeutsche Landesbausparkasse</em></p>
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		<title>Mainz 2022: Verweildauer von Immobilien am Markt halbiert sich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2022 10:21:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[2022]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnimmobilien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den jüngst erschienenen Marktberichten für Wohnimmobilien in Mainz und im Landkreis Mainz-Bingen analysieren die VON POLL IMMOBILIEN Experten nicht nur die Entwicklung beider Wirtschaftsstandorte, sondern geben zusätzlich einen interessanten Einblick in die Premium- und Trendlagen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/mainz-2022-verweildauer-von-immobilien-am-markt-halbiert-sich/">Mainz 2022: Verweildauer von Immobilien am Markt halbiert sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die rheinlandpfälzische Landeshauptstadt Mainz ist nicht nur durch den Dom, die Mainzer Sommerlichter oder die malerische Altstadt vielen ein Begriff – sie gilt zudem als wichtiger Bildungs- und Wirtschaftsstandort. Auch der angrenzende Landkreis Mainz-Bingen gehört zu einer der wirtschaftlich stärksten Regionen Deutschlands. Zudem punkten beide Regionen durch ihre ideale Lage im Rhein-Main-Gebiet, was sich auch positiv auf den <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/rekordinvestitionen-im-deutschen-immobilienmarkt/" target="_blank" rel="noopener">Immobilienmarkt</a> auswirkt. Immobilien verweilen nicht lange auf dem Markt, die tatsächliche Preisentwicklung[1] für den Zeitraum 2012 bis 2021 zeigt einen deutlichen Aufwärtstrend. In den jüngst erschienenen Marktberichten für Wohnimmobilien in Mainz und im Landkreis Mainz-Bingen analysieren die VON POLL IMMOBILIEN Experten nicht nur die Entwicklung beider Wirtschaftsstandorte, sondern geben zusätzlich einen interessanten Einblick in die Premium- und Trendlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Sowohl Mainz als auch der Landkreis Mainz-Bingen überzeugen durch ihre attraktive Lage im Rhein-Main-Gebiet, gepaart mit einer guten Infrastruktur und vielen Naherholungsmöglichkeiten. Das Interesse an Wohnraum in diesen begehrten Regionen wird auch in Zukunft nicht abreißen. Diese Entwicklung wirkte sich nicht nur auf die Immobilienpreise, sondern auch zunehmend auf eine sinkende Vermarktungsdauer aus“, sagt Daniel Ritter, geschäftsführender Gesellschafter bei VON POLL IMMOBILIEN.</p>
<p style="text-align: justify;">Der starke Abwärtstrend bei der Verweildauer[2] von Wohnimmobilien in Mainz und Mainz-Bingen lässt sich nicht leugnen: Insgesamt hat sich die durchschnittliche Vermarktungsdauer von Wohnimmobilien in Mainz sowohl im Haus- als auch im Wohnungssegment um mehr als die Hälfte verkürzt. Während Ein- und Zweifamilienhäuser im vierten Quartal 2018 noch rund 113 Tage auf dem Markt verweilten, waren es im vierten Quartal 2021 nur noch circa 53 Tage. Eine ähnliche Entwicklung war bei der Anzahl der angebotenen Häuser[2] zu beobachten, diese erreichte im vierten Quartal 2021 ebenfalls ihren bisher niedrigsten Stand mit 98 Angeboten. Die Vermarktungsdauer für Eigentumswohnungen betrug im zweiten Quartal 2019 noch 128 Tage, sank jedoch im vierten Quartal 2021 auf rund 48 Tage. Der Bestand an angebotenen Wohnungen war ebenfalls im vierten Quartal 2021 am geringsten – hier standen 304 Objekte zum Verkauf.</p>
<p style="text-align: justify;">Im angrenzenden Landkreis Mainz-Bingen verweilten Wohnimmobilien im Jahr 2019 am längsten auf dem Markt. Bei Häusern waren es im dritten Quartal 2019 rund 93 Tage, bei Wohnungen im vierten Quartal 2019 im Schnitt 149 Tage. Der bisher niedrigste Wert bei der Vermarktungsdauer wurde in beiden Segmenten im Jahr 2021 erreicht. Während Ein- und Zweifamilienhäuser im ersten Quartal 2021 für rund 58 Tage angeboten wurden, standen Eigentumswohnungen im vierten Quartal 2021 im Schnitt 51 Tage zum Verkauf. Auch die Angebotszahlen nahmen im beobachteten Zeitraum deutlich ab. Am geringsten war der Bestand an angebotenen Häusern im dritten Quartal 2021 – hier standen 261 Objekte zum Verkauf. Dagegen wurde der bisher niedrigste Bestand im Wohnungssegment mit 168 angebotenen Objekten im zweiten Quartal 2021 registriert.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Kaufpreise für Wohnimmobilien steigen kontinuierlich</h3>
<p style="text-align: justify;">Im Jahr 2021 wurden 363 Ein- und Zweifamilienhäuser in Mainz veräußert, womit die Anzahl an Verkäufen um 8,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesunken ist. Der durchschnittlich gezahlte Kaufpreis stieg dagegen um 16,6 Prozent gegenüber 2020 auf einen neuen Höchstwert von 628.430 Euro. Gegenüber 2012 ist damit sogar eine Steigerung von 83 Prozent zu beobachten.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Wohnungssegment wurden 2021 insgesamt 1.207 Objekte veräußert, das entspricht einem Anstieg von 9,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der durchschnittliche Kaufpreis für eine Eigentumswohnung kletterte um 10,7 Prozent auf 326.961 Euro. Auch bei den Quadratmeterpreisen ist seit 2012 ein kontinuierlicher Aufwärtstrend zu beobachten. Die durchschnittlichen Quadratmeterpreise für Bestandswohnungen verzeichnen mit derzeit 4.136 Euro einen deutlichen Anstieg von 115,5 Prozent gegenüber 2012, bei Eigentumswohnungen im Neubau sind es mit 6.175 €/m² sogar 117,1 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">„Während das Transaktionsvolumen bei Ein- und Zweifamilienhäusern aufgrund der Angebotsverknappung sowohl in Mainz als auch im Landkreis Mainz-Bingen leicht rückläufig ist, beobachten wir bei Eigentumswohnungen in beiden Regionen einen Anstieg. Aufgrund der guten Infrastruktur und der ansässigen Universität sind Mietwohnungen in und um Mainz weiterhin äußerst begehrt“, weiß Kim Ricci-Schlaak, Geschäftsstellenleiterin der VON POLL IMMOBILIEN Shops in Mainz, Ingelheim/Bingen und Wiesbaden. Und sie führt weiter aus: „Eigentumswohnungen in diesen Regionen eignen sich daher nicht nur für die Selbstnutzung, sondern auch als nachhaltiges Investment für Kapitalanleger.“</p>
<p style="text-align: justify;">Im Haussegment gab es 2021 im Kreis Mainz-Bingen insgesamt 753 Transaktionen, das entspricht 6,2 Prozent weniger als noch 2020. Für ein Ein- oder Zweifamilienhaus im beschaulichen Landkreis zahlten Käufer im Jahr 2021 im Schnitt 426.428 Euro. Damit ergibt sich für das Marktsegment der Ein- und Zweifamilienhäuser ein Preisanstieg von 18,2 Prozent gegenüber 2020, im Vergleich zu 2012 kletterten die Preise sogar um 108,3 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Transaktionszahl im Wohnungssegment stieg um 20,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 926. Für eine Eigentumswohnung im Landkreis Mainz-Bingen müssen Interessenten mit circa 306.803 Euro rechnen – 15 Prozent mehr als 2020. Eine ähnliche Entwicklung ist bei den Quadratmeterpreisen für Wohnungen festzustellen. Aktuell liegt eine Neubauwohnung bei 4.809 €/m² – satte 94,4 Prozent mehr als noch 2012. Im gleichen Zeitraum kletterten die Preise für Bestandswohnungen sogar um 121,5 Prozent, was 2021 zu einem Durchschnittspreis von 3.322 €/m² führte.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Aktuelle Premium- und Trendlagen</h3>
<p style="text-align: justify;">Zu den begehrtesten Lagen für <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/eigentumswohnungen/" target="_blank" rel="noopener">Eigentumswohnungen</a> zählt unter anderem die Mainzer Altstadt entlang des Rheins. Hier finden Interessenten neben hochwertigen Neubauwohnungen im Zoll- oder Winterhafen auch Altbauten mit hohen Decken und verzierten Außenfassaden zwischen den Häfen. Die Kaufpreise für eine Neubauwohnung rangieren zwischen 6.250 €/m² und 8.500 €/m², für eine Altbauwohnung am Rhein zahlen Käufer dagegen bis zu 9.500 €/m². Auch entlang des Rosengartens lassen sich Premiumobjekte finden. Anwohner schätzen die kurzen Wege zum Volkspark, zur Rheinpromenade und in die Altstadt. „Das Villenviertel Gonsenheim ist wegen seiner Nähe zum Gonsenheimer Wald und seiner guten Infrastruktur durch die Breite Straße mit vielen Geschäften und Restaurants äußerst begehrt. Eine hochwertig ausgestattete Villa kostet hier bis zu 3,3 Millionen Euro. Durchschnittlich müssen Käufer zwischen 1,8 Millionen Euro und 2,1 Millionen Euro einkalkulieren“, sagt Immobilienexperte Daniel Ritter.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den gefragtesten Vierteln zählt nach wie vor die Mainzer Neustadt. Der bunte und lebendige Stadtteil findet nicht nur bei Studenten, sondern auch bei Alteingesessenen und Familien Anklang. Neben den zahlreichen Cafés und Restaurants lockt auch die Nähe zum Hauptbahnhof, zur Innenstadt und zum Rhein viele Interessenten in die Gegend. Eine Altbauwohnung kostet in der Mainzer Neustadt mittlerweile bis zu 10.000 €/m², dagegen rangieren die Quadratmeterpreise für eine Wohnung im Zollhafen zwischen 6.250 Euro und 9.900 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Die besten Wohnlagen im Landkreis Mainz-Bingen sind im Süden und Westen Bingens sowie im Nordwesten und Westen Ingelheims zu finden. Die Ein- und Zweifamilienhaussiedlungen auf großzügig geschnittenen Grundstücken mit Garten bieten Familien mit Kindern ausreichend Platz, während Best-Ager die Ruhe am Rand der beiden Mittelzentren schätzen. Die ideale Kombination aus den nahegelegenen Versorgungs- und Erholungsmöglichkeiten macht diese Gegenden besonders attraktiv. Für ein Ein- oder Zweifamilienhaus in exklusiver Lage und mit moderner Ausstattung müssen Kaufinteressenten mit 700.000 Euro bis 2,1 Millionen Euro rechnen.</p>
<p style="text-align: justify;">„In der Nähe von Mainz haben die Regionen Budenheim, Ingelheim oder Bingen großes Zukunftspotenzial. Der ländliche Charme Rheinhessens gepaart mit direkten Anbindungen an die Landeshauptstadt und das Rhein-Main-Gebiet sorgen für steigende Beliebtheit bei Interessenten“, berichtet Kim Ricci-Schlaak. Und weiter: „Ein- oder Zweifamilienhäuser, die in diesen Regionen direkt am Wasser gelegen sind, erzielen zwischen 620.000 Euro und 730.000 Euro.“ Für eine Eigentumswohnung in den zentralen Lagen von Ingelheim und Bingen zahlen Käufer zwischen 3.100 €/m² und 4.500 €/m². Exklusive Objekte – oft mit direktem Rheinblick – erzielen sogar Quadratmeterpreise von bis zu 6.000 Euro. Wer auf der Suche nach etwas erschwinglicheren Objekten ist, wird in den Regionen Wolfsheim, Bacharach und Oppenheim fündig. Hier stehen Ein- und Zweifamilienhäuser ab 300.000 Euro zum Verkauf.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: von Poll Immobilien GmbH</em></p>
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		<title>Preise für Eigentumswohnungen unverändert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2018 08:38:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Im letzten Monat des Jahres 2017 sind die Preise für Wohnimmobilien weiter leicht gestiegen. Der Gesamtindex des EUROPACE Hauspreis-Index (EPX) liegt nun bei 142,81 und somit 0,42 Prozent über dem Vormonatswert von 142,22. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Im letzten Monat des Jahres 2017 sind die Preise für Wohnimmobilien weiter leicht gestiegen. Der Gesamtindex des EUROPACE Hauspreis-Index (EPX) liegt nun bei 142,81 und somit 0,42 Prozent über dem Vormonatswert von 142,22. Während neue Ein- und Zweifamilienhäuser im Vergleich zu November 2017 um durchschnittlich 0,77 Prozent und Bestandshäuser um 0,49 Prozent teurer wurden, blieben die Preise für Eigentumswohnungen praktisch unverändert: Sie gingen zum Vormonat minimal um 0,01 Prozent zurück.</p>
<figure id="attachment_32267" aria-describedby="caption-attachment-32267" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-32267" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/87c6b6dee833a0b0_org.png" alt="Preise für Eigentumswohnungen unverändert" width="620" height="391" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/87c6b6dee833a0b0_org.png 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/87c6b6dee833a0b0_org-150x95.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/87c6b6dee833a0b0_org-300x189.png 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-32267" class="wp-caption-text">Quelle: Europace AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich zum Vorjahresmonat legten Wohnungen jedoch mit 6,18 Prozent am stärksten zu. Bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser verteuerten sich binnen zwölf Monaten um 4,69 Prozent, Neubauhäuser um 3,38 Prozent. Für den EPX-Gesamtindex ergibt das einen Anstieg von 4,71 Prozent im Vergleich zu Dezember 2016.</p>
<p style="text-align: justify;">„Insgesamt hat sich die Preisentwicklung bezogen auf den Querschnitt der Preise für Wohnimmobilien in ganz Deutschland etwas beruhigt. Kurzfristige Schwankungen wird es immer geben, aber sie sind geringer geworden“, kommentiert Stefan Kennerknecht, Vorstand der EUROPACE AG. „Der Preisanstieg im Vergleich zum Vorjahresmonat liegt inzwischen im Bundesdurchschnitt bei unter fünf Prozent. Das ist eine gesunde Entwicklung, und wir gehen davon aus, dass es in diesem Stile weitergeht. In Metropolregionen wird es aber natürlich auch weiterhin Ausreißer nach oben geben.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Entwicklung der EPX-Preisindizes:</h2>
<figure id="attachment_32268" aria-describedby="caption-attachment-32268" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-32268" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/Bildschirmfoto-2018-01-23-um-12.35.33.png" alt="Preise für Eigentumswohnungen unverändert" width="620" height="383" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/Bildschirmfoto-2018-01-23-um-12.35.33.png 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/Bildschirmfoto-2018-01-23-um-12.35.33-150x93.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/Bildschirmfoto-2018-01-23-um-12.35.33-300x185.png 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-32268" class="wp-caption-text">Quelle: Europace AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Europace AG</em></p>
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		<item>
		<title>Baulandpreise größter Kostentreiber beim Wohnungsbau</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/baulandpreise-groesster-kostentreiber-beim-wohnungsbau/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Sep 2017 09:01:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwischen 2011 und 2016 sind die durchschnittlichen Baulandpreise für die Eigenheimbebauung deutschlandweit um 27 Prozent von 129 Euro pro Quadratmeter auf 164 Euro gestiegen. In den Großstädten verteuerte sich der Quadratmeter Bauland um 33 Prozent − von gut 250 Euro im Jahr 2011 auf knapp 350 Euro im Jahr 2016.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/baulandpreise-groesster-kostentreiber-beim-wohnungsbau/">Baulandpreise größter Kostentreiber beim Wohnungsbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zwischen 2011 und 2016 sind die durchschnittlichen Baulandpreise für die Eigenheimbebauung deutschlandweit um 27 Prozent von 129 Euro pro Quadratmeter auf 164 Euro gestiegen. In den Großstädten verteuerte sich der Quadratmeter Bauland um 33 Prozent − von gut 250 Euro im Jahr 2011 auf knapp 350 Euro im Jahr 2016. Das verteuert nicht nur Wohnimmobilien deutlich, sondern bremst auch den bezahlbaren Mietwohnungsbau. Dies geht aus einer Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hervor.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Analyse liegen Kaufpreisdaten der amtlichen Gutachterausschüsse für Grundstückswerte für die letzten fünf Jahre zugrunde. In den städtischen und ländlichen Kreisen blieben demnach das Preisniveau und der -anstieg hinter den Großstädten zurück. Aber auch dort lag der Zuwachs deutlich über der allgemeinen Teuerungsrate. In den städtischen Kreisen – häufig Umlandkreise der Großstädte – legten die Kaufpreise für unbebaute Grundstücke von 132 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2011 auf 156 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2016 zu (+19 Prozent), in den ländlichen Kreisen verteuerte sich der Quadratmeter Bauland von 64 Euro auf 78 Euro im Jahr 2016 (+20 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Auch der durchschnittliche Kaufpreis für ein Grundstück für Eigenheimbebauung zog deutlich an – um 27 Prozent auf 112.000 Euro im Jahr 2016. In den Großstädten lag der durchschnittliche Kaufpreis für ein Grundstück für Eigenheimbebauung bei knapp 200.000 Euro (+ 25 Prozent). Besonders stark sind die durchschnittlichen Kaufpreise in den teuren Großstädten gestiegen. „Steigende Grundstückspreise bestimmen vor allem in den Wachstumsregionen zu einem erheblichen Anteil die Erwerbs- oder Erstellungskosten. Das verteuert Wohnimmobilien“, sagt BBSR-Experte Matthias Waltersbacher. „Hohe Baulandpreise treiben auf angespannten Märkten auch die Mieten im Neubau auf 14 bis 16 Euro pro Quadratmeter. Das lässt freifinanzierten Wohnungsbau zu bezahlbaren Mieten nicht mehr zu.“</p>
<p style="text-align: justify;">Während in den städtischen Kreisen die Transaktionszahlen von Grundstücken für die Eigenheimbebauung zwischen 2011 und 2016 recht stabil blieben, gingen sie in den Großstädten um 30 Prozent zurück. Besonders stark sind die Transaktionen in teuren Großstädten wie Köln, Frankfurt am Main und Stuttgart zurückgegangen. Die ländlichen Kreise verzeichneten im selben Zeitraum einen Zuwachs von knapp 15 Prozent. „Die Grundstückspreise sind zuletzt so stark gestiegen, dass der Verwertungsdruck eine aufgelockerte Einzelhausbebauung häufig nicht mehr zulässt“, sagt Waltersbacher. „Immer mehr Käufer suchen nach Alternativen im Umland.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Analyse beruht auf der Betrachtung der kreisfreien Städte und Landkreise, für die Transaktionsdaten von Grundstücken über die Kaufpreissammlungen der Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in einer lückenlosen Zeitreihe seit 2011 vorliegen. Dieser repräsentative Längsschnitt umfasst etwa ein Drittel aller Städte und Landkreise in Deutschland. Eine umfassende Analyse des Grundstücks- und Immobilienmarktes für die Jahre 2015 und 2016 wird der Arbeitskreis der Oberen Gutachterausschüsse, Zentralen Geschäftsstellen und Gutachterausschüsse in der Bundesrepublik Deutschland (AK OGA) im Dezember 2017 mit dem Immobilienmarktbericht Deutschland vorlegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung</em></p>
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		<title>LBS Immobilien GmbH Schleswig-Holstein mit Rekordergebnis 2016</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/lbs-immobilien-gmbh-schleswig-holstein-mit-rekordergebnis-2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2017 08:56:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentumswohnung]]></category>
		<category><![CDATA[Einfamilienhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[LBS Immobilien GmbH Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumskurs]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnimmobilien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kiel - Mit dem besten Ergebnis der letzten 20 Jahre ging für die LBS Immobilien GmbH Schleswig-Holstein das Jahr 2016 zu Ende. 1.100 Wohnimmobilien im Gesamtwert von 215 Millionen Euro wurden im vergangenen Jahr durch die LBS Immobilien GmbH erfolgreich vermittelt. Das ist ein Plus von 9,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kiel</strong> &#8211; Mit dem besten Ergebnis der letzten 20 Jahre ging für die LBS Immobilien GmbH Schleswig-Holstein das Jahr 2016 zu Ende. 1.100 Wohnimmobilien im Gesamtwert von 215 Millionen Euro wurden im vergangenen Jahr durch die LBS Immobilien GmbH erfolgreich vermittelt. Das ist ein Plus von 9,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Marktrenner waren Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen aus dem Bestand&#8220;, betont Wolfgang Ullrich, Geschäftsführer der LBS-I. &#8222;Die erfreuliche Geschäftsentwicklung zeigt, dass Immobilien-Interessenten gern auf das bewährte Knowhow der LBS-I setzen. Sie bestätigt außerdem das große Vertrauen der Schleswig-Holsteiner in die Sicherheit und Wertbeständigkeit der eigenen Immobilie.&#8220; Stolz sei er besonders darauf, dass die steigende Quote bei Kauf und Verkauf von Häusern, Wohnungen oder Grundstücken sehr oft auf die Weiterempfehlung von zufriedenen Kunden beruhe.</p>
<p style="text-align: justify;">2017 will die LBS-I ihren Wachstumskurs fortsetzen. Dabei setzt sie nicht nur auf die Vermittlung von Immobilien, sondern hat z .B. das Wohnkonzept &#8222;Leben im Alter&#8220; für die Generation 50plus entwickelt. &#8222;Die ersten Umsetzungen mit Kommunen sind vielversprechend&#8220;, blickt Ullrich optimistisch in die Zukunft.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>EUROPACE Hauspreis-Index EPX: Preise wieder auf Stand vom Sommer</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/europace-hauspreis-index-epx-preise-wieder-auf-stand-vom-sommer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2015 14:34:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[EPX-Preisindize]]></category>
		<category><![CDATA[EUROPACE]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtindex]]></category>
		<category><![CDATA[Hauspreis-Index EPX]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnimmobilien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Oktober sanken die Preise für Bestandsimmobilien zum ersten Mal in diesem Jahr. Auch im November gehen sie in diesem Segment weiter zurück, allerdings nur noch minimal: Ein Minus von 0,05 Prozent ist nach dem Rückgang um 1,23 Prozent aus dem Vormonat kaum der Rede wert. Dennoch bleibt der Index für Bestandshäuser damit der einzige, der im November zurückgeht.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Die Preise steigen in allen Segmenten leicht, lediglich Bestandshäuser geben minimal nach</p>
<p style="text-align: justify;">Im Oktober sanken die Preise für Bestandsimmobilien zum ersten Mal in diesem Jahr. Auch im November gehen sie in diesem Segment weiter zurück, allerdings nur noch minimal: Ein Minus von 0,05 Prozent ist nach dem Rückgang um 1,23 Prozent aus dem Vormonat kaum der Rede wert. Dennoch bleibt der Index für Bestandshäuser damit der einzige, der im November zurückgeht.</p>
<figure id="attachment_19124" aria-describedby="caption-attachment-19124" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-19124" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/epx_nov_2015_de.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Europace AG&quot;" width="620" height="391" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/epx_nov_2015_de.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/epx_nov_2015_de-150x95.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/epx_nov_2015_de-300x189.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19124" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Europace AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;In den vergangenen Monate bewegten sich die Preise in allen drei Segmenten für Wohnimmobilien &#8211; zu unterschiedlichen Zeiten &#8211; auf und ab&#8220;, erklärt Thilo Wiegand, Vorsitzender des Vorstands der Europace AG. &#8222;Insgesamt liegen die Indizes nach vier Monaten nun wieder ganz knapp über den Werten von Juli: bei Wohnungen und Bestandshäusern 0,3 Prozent darüber, bei Neubauhäusern gleichauf. Für den Gesamtindex ergibt das ein Mini-Plus von knapp 0,2 Prozent innerhalb von vier Monaten&#8220;, ergänzt Wiegand.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Schaut man sich aber die Veränderung innerhalb der letzten zwölf Monate an, bleiben dort relevante Zuwächse zwischen 3,66 und 5,70 Prozent für die Einzelindizes und ein Anstieg um 4,48 Prozent beim Gesamtindex. Das zeigt erneut, dass die Immobilienpreise trotz kurzfristiger Schwankungen mittelfristig weiter steigen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Entwicklung der EPX-Preisindizes:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gesamtindex: leicht steigend</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Monat Indexwert Vormonat Vorjahresmonat<br />
November 2015 122,49 0,34% 4,48%<br />
Oktober 2015 122,07 &#8211; 0,37% 4,25%<br />
September 2015 122,53 &#8211; 0,244 4,71%<br />
Eigentumswohnungen: leicht steigend</li>
<li style="text-align: justify;">Monat Indexwert Vormonat Vorjahresmonat<br />
November 2015 122,14 0,63% 5,70%<br />
Oktober 2015 121,37 &#8211; 0,26% 5,62%<br />
September 2015 121,69 &#8211; 0,88% 4,30%<br />
Neue Ein- und Zweifamilienhäuser: leicht steigend</li>
<li style="text-align: justify;">Monat Indexwert Vormonat Vorjahresmonat<br />
November 2015 131,73 0,41% 3,66%<br />
Oktober 2015 131,19 0,29% 3,07%<br />
September 2015 130,81 &#8211; 0,28% 3,74%<br />
Bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser: minimal fallend</li>
<li style="text-align: justify;">Monat Indexwert Vormonat Vorjahresmonat<br />
November 2015 113,60 &#8211; 0,05% 4,13%<br />
Oktober 2015 113,66 &#8211; 1,23% 4,19%<br />
September 2015 115,08 0,50% 6,30%</li>
</ul>
<p><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/europace-hauspreis-index-epx-preise-wieder-auf-stand-vom-sommer/">EUROPACE Hauspreis-Index EPX: Preise wieder auf Stand vom Sommer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>&#8222;Hermann Immobilien&#8220; Pionier beim Einsatz von 3D-Brillen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/hermann-immobilien-pionier-beim-einsatz-von-3d-brillen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2015 09:11:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Brillen]]></category>
		<category><![CDATA[Bruchköbel]]></category>
		<category><![CDATA[Computerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Expo Real]]></category>
		<category><![CDATA[Hermann Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Rhein-Main-Region]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnimmobilien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München / Bruchköbel - Bisher ist sie vor allem für superrealistische Computerspiele im Einsatz. Jetzt wird die 3D-Brille auch zur Vermarktung von Wohnimmobilien genutzt. Bei der Expo Real 2015 präsentierte die "Hermann Immobilien GmbH" aus der Rhein-Main-Region am Montag, 5. Oktober 2015, deren erstmaligen Einsatz am Beispiel des Hanauer Neubauprojektes "Im Venussee".</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/hermann-immobilien-pionier-beim-einsatz-von-3d-brillen/">&#8222;Hermann Immobilien&#8220; Pionier beim Einsatz von 3D-Brillen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München / Bruchköbel &#8211;</strong> Bisher ist sie vor allem für superrealistische Computerspiele im Einsatz. Jetzt wird die 3D-Brille auch zur Vermarktung von Wohnimmobilien genutzt. Bei der Expo Real 2015 präsentierte die &#8222;Hermann Immobilien GmbH&#8220; aus der Rhein-Main-Region am Montag, 5. Oktober 2015, deren erstmaligen Einsatz am Beispiel des Hanauer Neubauprojektes &#8222;Im Venussee&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei dem Projekt &#8222;Im Venussee&#8220; handelt es sich um ein Passivhaus mit neun Eigentumswohnungen, das der renommierte Bauträger Kleespies GmbH &amp; Co.KG aus Jossgrund errichtet. Es ist das wahrscheinlich erste Wohnhaus in Deutschland, das man mit Hilfe der 3D-Brille virtuell besichtigen kann, als wäre man in den Räumen selbst, und dies lange, bevor das Bauwerk steht.</p>
<p style="text-align: justify;">Hermann Immobilien berät Bauträger wie Kleespies in der Rhein-Main-Region seit 35 Jahren bei der Entwicklung und Vermarktung hochwertiger Neubauimmobilien. &#8222;Gerade im Neubau ist die Kundschaft sehr anspruchsvoll und möchte sich frühzeitig einen möglichst konkreten Eindruck von der ausgesuchten Immobilie verschaffen. Die 3D-Brille bietet diese Möglichkeit realistischer, als alles bisher Dagewesene&#8220;, begründet Nina Fister, Leitung Gesamtvertrieb Hermann Immobilien, den neuen Weg der Vermarktung.</p>
<figure id="attachment_16426" aria-describedby="caption-attachment-16426" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16426" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/foto_brille.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Hermann Immobilien GmbH/3D-Bilderfabrik&quot;" width="620" height="462" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/foto_brille.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/foto_brille-150x112.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/foto_brille-300x224.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16426" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Hermann Immobilien GmbH/3D-Bilderfabrik&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Vom Einsatz der 3D-Brille profitieren neben den Endkunden auch Bauträger und Projektentwickler. &#8222;Wir können unseren Kaufinteressenten auf diese Weise einen realistischeren Eindruck ihrer künftigen Wohnung oder ihres künftigen Hauses verschaffen, als dies bisher selbst mit den besten Animationen oder 360-Grad-Bildern am Computerbildschirm möglich ist&#8220;, erläutert Frank Kleespies, Geschäftsführer der Kleespies GmbH &amp; Co.KG.</p>
<p style="text-align: justify;">Drei der neun Eigentumswohnungen des Projektes &#8222;Im Venussee&#8220;, darunter auch eine Penthousewohnung, wurden für den Einsatz der 3D-Brille virtuell animiert. Diesen Job erledigten die Computerexperten der 3D-Bilderfabrik mit Hauptsitz in den Niederlanden. Das Unternehmen hat dafür eine spezielle Softwaretechnik entwickelt, die beide Augen mit unterschiedlichen Bildern versorgt und dadurch einen außerordentlich realistischen Eindruck vermittelt. &#8222;Man kommt sich vor, als stehe man mitten in einem bereits existierenden Raum, kann durch diesen laufen und sich drehen und sieht alles, wie im echten Leben&#8220;, schwärmt die für Deutschland zuständige Account Managerin, Christina Tölle.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Präsentation der Bauprojekte benötigt man eine Samsung GEAR VR 3D-Brille die mit einem Samsung Galaxy Note 4 Mobiltelefon verbunden ist. Auf dem Smartphone werden die Software und eine App mit den betreffenden Wohnungen installiert. Man legt das Mobiltelefon vorne in die Klappe der 3D-Brille und setzt sich diese auf. Mit einem einfachen Klick auf die App &#8222;beamt&#8220; man sich dann in die virtuelle Traumwohnung. Nun befindet man sich in einem Innen- oder Aussenraum, kann 360 Grad um sich herum schauen und sogar neue Räume aufsuchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Frank Alexander, Geschäftsführer von Hermann Immobilien, ist schon jetzt klar: &#8222;Virtuellen Welten, wie sie mit 3D-Brillen entwickelt werden können, gehört in der Immobilienvermarktung die Zukunft. Dem Hanauer Projekt &#8218;Im Venussee&#8216; werden schon bald weitere folgen&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/hermann-immobilien-pionier-beim-einsatz-von-3d-brillen/">&#8222;Hermann Immobilien&#8220; Pionier beim Einsatz von 3D-Brillen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Weniger Lust auf Luxuswohnungen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/weniger-lust-auf-luxuswohnungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2015 13:20:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentumswohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Großstädte]]></category>
		<category><![CDATA[LBS Immobilien GmbH NordWest]]></category>
		<category><![CDATA[Luxuswohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnimmobilien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=14088</guid>

					<description><![CDATA[<p>Münster - Wohnimmobilien sind gesucht - aber selbst in den Großstädten nicht mehr zu jedem Preis. Die LBS Immobilien GmbH NordWest hat die Vermarktungszeiten von Eigentumswohnungen ausgewertet und festgestellt, dass sich die Vertriebsdauer in den teuren Segmenten binnen eines Jahres teilweise verdreifacht hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/weniger-lust-auf-luxuswohnungen/">Weniger Lust auf Luxuswohnungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Münster</strong> &#8211; Wohnimmobilien sind gesucht &#8211; aber selbst in den Großstädten nicht mehr zu jedem Preis. Die LBS Immobilien GmbH NordWest hat die Vermarktungszeiten von Eigentumswohnungen ausgewertet und festgestellt, dass sich die Vertriebsdauer in den teuren Segmenten binnen eines Jahres teilweise verdreifacht hat.</p>
<figure id="attachment_14091" aria-describedby="caption-attachment-14091" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/luxuswohnung_zu_vermieten.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-14091" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/luxuswohnung_zu_vermieten-300x400.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/LBS West/Schröder&quot;" width="300" height="400" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/luxuswohnung_zu_vermieten-300x400.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/luxuswohnung_zu_vermieten-112x150.jpg 112w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/luxuswohnung_zu_vermieten.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14091" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/LBS West/Schröder&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">So fand eine gebrauchte Wohnung der Preisklasse zwischen 4.000 und 5.000 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche in Düsseldorf 2013/2014 noch in weniger als 4 Monaten einen Käufer. Ein Jahr später dauerte das schon fast 9 Monate. Ähnlich sieht es bei den 1.000 Euro teureren Neubauobjekten aus: Nach nur 5 Monaten waren die bisher weg, jetzt brauchen die Käufer doppelt so lange für die Unterschrift.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir führen das auf eine Sättigung der Zielgruppe im Luxussegment zurück&#8220;, erläutert Roland Huster, Geschäftsführer der LBSi NW. Die Zahl der Selbstnutzer, die für Lage und Ausstattung fast jeden Preis zahlen können und wollen, sei endlich. Und auch die Investoren halten sich zunehmend zurück, denn Mieter für teure Objekte zu finden werde nicht einfacher.</p>
<p style="text-align: justify;">In Köln ist die Entwicklung noch nicht ganz so augenfällig. Die Preise steigen wegen extremer Nachfrage weiter deutlich &#8211; und die Wohnungskäufer ziehen notgedrungen mit. Die Vermarktungsdauer der teuren Gebrauchtwohnungen legte von 9 auf 11 Monate zu, im gehobenen Neubaubereich blieb sie mit 9 Monaten unverändert. Aber auch hier gibt es offensichtlich Grenzen: Das Luxussegment jenseits der 6.000 Euro pro Quadratmeter verdreifachte seine Verweildauer auf satte 15 Monate.</p>
<p style="text-align: justify;">Hustert: &#8222;Investoren sind gut beraten, mehr auf das &#8218;Brot- und Butter-Geschäft&#8216; zu setzen, wenn sie auch künftig noch zügig Käufer oder Mieter finden wollen.&#8220; Denn bezahlbare Wohnungen sind gefragter denn je.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/weniger-lust-auf-luxuswohnungen/">Weniger Lust auf Luxuswohnungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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