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	<title>Wirtschaft</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Wirtschaft</title>
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		<title>Sind Asiens Finanzmärkte das neue Eldorado für Börsenhändler?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 13:45:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auch wenn die Corona-Krise in Asien zum Jahresanfang – und wenig später auch auf der ganzen Welt – die Märkte in Aufruhr versetzte, scheint sich die Lage nun wieder zu entspannen. Vor allem in China befinden sich die Aktivitäten in der Wirtschaft im Aufwind. Zwar hat man dort noch nicht die Wirtschaftskraft erreicht, die man vor der Krise hatte, aber die Arbeitskräfte in den Fabriken haben mehrheitlich ihre Arbeit wieder aufgenommen – ein deutliches Zeichen für den Aufwärtstrend, der bei Anlegern Grund zur Hoffnung macht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/sind-asiens-finanzmaerkte-das-neue-eldorado-fuer-boersenhaendler/">Sind Asiens Finanzmärkte das neue Eldorado für Börsenhändler?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auch wenn die Corona-Krise in Asien zum Jahresanfang – und wenig später auch auf der ganzen Welt – die Märkte in Aufruhr versetzte, scheint sich die Lage nun wieder zu entspannen. Vor allem in China befinden sich die Aktivitäten in der Wirtschaft im Aufwind. Zwar hat man dort noch nicht die Wirtschaftskraft erreicht, die man vor der Krise hatte, aber die Arbeitskräfte in den Fabriken haben mehrheitlich ihre Arbeit wieder aufgenommen – ein deutliches Zeichen für den Aufwärtstrend, der bei Anlegern Grund zur Hoffnung macht.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wie ist die wirtschaftliche Lage in Asien?</h2>
<p style="text-align: justify;">Dass sich die asiatischen Märkte bald erholen werden, kann erwartet werden. Viele Staaten sind mit einem soliden Haushalt und einer positiven Handelsbilanz in die Krise am Jahresanfang geschlittert. Sollte sich die Lage weiterhin entspannen, prognostiziert der IWF einen Wirtschaftsboom im asiatischen Raum. Von einem Wachstum von 6,9% wird dabei ausgegangen. Im Vergleich dazu werden für Europa nächstes Jahr lediglich 4,7% Zuwachsrate erwartet. Ein Grund dafür ist möglicherweise, dass asiatische Staaten aufgrund ihrer Erfahrung mit Epidemien besser durch die <a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Corona-Krise</a> gekommen sind, als die westlichen Staaten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Größter Börsengang der Geschichte wird in China stattfinden</h2>
<p style="text-align: justify;">Was Börsianer vor kurzem enttäuscht hat, war die Verschiebung des Börsengangs von Ant Financial, einem Tochterunternehmen von Alibaba. Die Regulierungsbehörden in Peking haben Geschäftsführer Jack Ma einen Dämpfer erteilt. Der Grund: Mikrokreditgeber sollen fortan stärker beschränkt werden. Ant Financial wollte den Börsengang als Technologieunternehmen vollziehen, trat in letzter Zeit aber vermehrt als <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/5-goldene-regeln-fuer-einen-kredit/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kreditgeber</a> auf, womit das Unternehmen nun unter die von Peking verordneten schärferen Regulierungen fällt. Die Ausarbeitung eines neuen Börsenprospekts dauert ungefähr sechs Monate. Solange müssen Anleger also noch mindestens auf den Börsengang warten, der mit 37 Milliarden US-Dollar sogar noch mehr einbringen soll als der Rekord-Börsengang von Saudi Aramco mit 29 Milliarden US-Dollar.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Chancen für Anleger</h2>
<figure id="attachment_64798" aria-describedby="caption-attachment-64798" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-64798 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/11/2020-11-10-Asien-300x450.jpg" alt="2020-11-10-Asien" width="300" height="450" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/11/2020-11-10-Asien-300x450.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/11/2020-11-10-Asien-660x990.jpg 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/11/2020-11-10-Asien-100x150.jpg 100w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2020/11/2020-11-10-Asien.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-64798" class="wp-caption-text">Benjamin Bilski ist Gründer und CEO der Social Trading und Investing Plattform NAGA. Der Ex-Profischwimmer und Seriengründer wurde 2018 von Forbes in die Liste der „30 under 30“ aufgenommen.<br />Fotoquelle: NAGA Group AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Vor allem asiatische Anleger blicken der Zukunft mit Zuversicht ins Gesicht. Sie sehen in den derzeitigen Entwicklungen positive Zeichen zu einem anhaltenden Aufwärtstrend und werden auch eher bereit sein, Risiken einzugehen. So sieht es auch Benjamin Bilski, Geschäftsführer des deutschen Fintechs <a href="https://naga.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">NAGA</a>: „Menschen in Asien sind eher bereit auch risikobehaftete Trades einzugehen. Frei nach dem Motto „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“.“</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Neobroker-App NAGA wollen die Hamburger sich im asiatischen Raum platzieren und dort möglichst viele Kunden für ihre Broker-Plattform gewinnen. Dieser Schritt verwundert nicht, da vor allem Menschen aus Asien sehr offen sind für Neues und oft technologie-affiner sind als Europäer oder Amerikaner.<br />
Doch auch für Anleger weltweit eröffnen sich mit der Erholung des asiatischen Wirtschaftsraums viele neue Investitionsmöglichkeiten. So ist momentan der Einstieg in asiatische Aktienmärkte eher günstig im Vergleich zu den europäischen oder amerikanischen Märkten.</p>
<p style="text-align: justify;">Investitionen in Technologie, Forschung und Entwicklung wird als besonders lukrativ betrachtet, da sie die Innovation vorantreiben. Außerdem werden die Investition in Konsum und Gesundheitswesen auch im asiatischen Raum immer wichtiger werden, da der Lebensstandard sowohl in Schwellen- als auch in höher entwickelten Ländern zunimmt. Allen voran steht dabei China, wo die Menschen immer mehr nach Qualitätsprodukten fragen, und wo der Konsum- und Dienstleistungssektor eine immer höhere Bedeutung gewinnt. Die derzeitige positive Stimmung am Markt kann als Zeichen angesehen werden, dass Anleger bei Investitionen in Asien bald hohe Renditen einfahren können.</p>
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		<title>Wie der künftige US-Präsident Konzernen helfen will</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wie-der-kuenftige-us-praesident-konzernen-helfen-will/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2016 09:28:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Er will Amerika wieder groß machen - mit diesem Slogan hat Donald Trump die Wahl zum US-Präsidenten gewonnen. Die Wirtschaft ist dabei ein wichtiges Thema für ihn. So plant Trump Anreize für US-Konzerne, Gelder aus dem Ausland wieder in die Vereinigten Staaten zurückzuholen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Itzehoe</strong> &#8211; Er will Amerika wieder groß machen &#8211; mit diesem Slogan hat Donald Trump die Wahl zum US-Präsidenten gewonnen. Die Wirtschaft ist dabei ein wichtiges Thema für ihn. So plant Trump Anreize für US-Konzerne, Gelder aus dem Ausland wieder in die Vereinigten Staaten zurückzuholen. Insbesondere dieses Programm könne dabei helfen, den Turbo zu zünden, meint Jörg Wiechmann, Geschäftsführer im Itzehoer Aktien Club (IAC).</p>
<p style="text-align: justify;">Ihn hat Trumps Sieg über Hillary Clinton nicht überrascht: Es sei derselbe Nährboden einer Unzufriedenheit in der Gesellschaft mit dem Establishment in Politik und Wirtschaft, der auch schon das Brexit-Votum und den Aufstieg der politisch radikalen Kräfte in der EU ermöglicht habe. Zudem war Wiechmann skeptisch, als Experten einen Kurssturz an den Börsen für den Fall eines Trump-Sieges vorhersagten: &#8222;Die Erwartungen an ihn waren so niedrig, da gab es viel Potenzial für positive Überraschungen.&#8220; Und richtig: Nach Trumps Erfolg sprangen die Kurse an der US-Börse um fünf Prozentpunkte nach oben, &#8222;ein wahrer Trump Jump&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die US-Wirtschaft will der neue Präsident wieder groß machen und in den kommenden zehn Jahren mehr als fünf Billionen US-Dollar investieren in Ausbau und Erneuerung der Infrastruktur, Schulen und Bildung, Militär, Programme für niedrigere Steuern und die Schaffung neuer Jobs. Besondere Aufmerksamkeit verdient aus Wiechmanns Sicht das geplante Steuer-Repatriierungs-Programm: Trump will das Geld, das US-Konzerne im Ausland bunkern, zurück ins Land holen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Summe ist riesig: 2,5 Billionen US-Dollar an Cash-Reserven hätten US-Konzerne im Ausland liegen, und täglich würden es mehr, so der IAC-Geschäftsführer. &#8222;Wenn die Unternehmen das Geld in die Staaten zurückbringen wollten, fiele ein Steuersatz in Höhe von 35 Prozent an &#8211; deshalb lassen sie es.&#8220; Trump plant einen &#8222;tax holiday&#8220;, einen Steuer-Urlaub: Zeitlich begrenzt soll der Steuersatz für die Rückholung des Geldes auf zehn Prozent sinken. &#8222;Ein ebenso einmaliges wie attraktives Angebot für die Konzerne&#8220;, kommentiert Wiechmann. Schon wenn sie einen Teil der riesigen Cash-Bestände in die USA umschichteten, stelle sich die Frage: Was tun mit dem vielen Geld? Bereits in den vergangenen Jahren hätten US-Multis wie Apple, Microsoft oder General Electric dank sehr guter Einnahmen viel Geld zur Verfügung gehabt und dieses für Dividendenzahlungen und milliardenschwere Programme zum Aktien-Rückkauf genutzt. Die Kurse stiegen, aber Wiechmann betont: &#8222;Das könnte nur ein Vorgeschmack sein auf das Kursfeuerwerk bei einem Steuer-Urlaub.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Schnelle Liquidität für Gründungsunternehmen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/schnelle-liquiditaet-fuer-gruendungsunternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2016 08:33:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Laut einer aktuellen Statistik des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie werden rund 300.000 gewerbliche Unternehmen jährlich in Deutschland neu gegründet. Auch die Anzahl der freiberuflich Selbstständigen steigt. Insgesamt wagen somit jedes Jahr rund 393.000 Gründerinnen und Gründer im Vollerwerb und 522.000 Gründerinnen und Gründer im Nebenerwerb den Schritt in die Selbstständigkeit.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Laut einer aktuellen Statistik des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie werden rund 300.000 gewerbliche Unternehmen jährlich in Deutschland neu gegründet. Auch die Anzahl der freiberuflich Selbstständigen steigt. Insgesamt wagen somit jedes Jahr rund 393.000 Gründerinnen und Gründer im Vollerwerb und 522.000 Gründerinnen und Gründer im Nebenerwerb den Schritt in die Selbstständigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gründung von neuen Unternehmen hat für unsere Volkswirtschaft eine große Bedeutung, denn dadurch werden abhängige Beschäftigungen ersetzt bzw. ergänzt. Eine Entlastung des Arbeitsmarktes findet durch jede neue Unternehmensgründung statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls wird durch neue Unternehmensgründungen das Wettbewerbsgeschehen angekurbelt. Bestehende Unternehmen werden durch neue Produkte und Verfahren herausgefordert.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf bewährte Geschäftsideen oder erprobte Konzepte setzt der überwiegende Teil der Gründerinnen und Gründer. 15,9 Prozent kommen mit einem Produkt bzw. einer Dienstleistung auf den Markt, die sich als Neuheit auf dem regionalen, deutschen oder weltweiten Markt bezeichnen lässt. Durch diese Neuheiten wird die Innovationskraft der gesamten Wirtschaft gestärkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem werden durch selbstständige Unternehmen die demokratischen Gesellschaftsordnungen stabilisiert. Die wirtschaftliche Verantwortung wird auf viele Schultern verteilt, eine „Konzentration der Macht“ verhindert sowie die unternehmerische Freiheit gefördert.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch gerade Gründerinnen und Gründer kennen das: Um Aufträge abwickeln zu können, müssen Waren sowie Komponenten eingekauft und bezahlt werden. Diese Herausforderung muss, lang bevor die fertigen Erzeugnisse verkauft werden und Umsatz generieren, bewältigt werden. Zudem stellen die langen Zahlungsziele der Kunden eine weitere Problematik dar und binden oft nötige Liquidität. Auch ist es wichtig, über die nötige Technik zu verfügen. Die Elbe Finanzgruppe unterstützt als starker Partner Freiberufler sowie Unternehmen bei all diesen schwierigen Aufgabenstellungen.</p>
<figure id="attachment_23467" aria-describedby="caption-attachment-23467" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23467" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/Fotolia_89664485_M.jpg" alt="Quelle: Elbe Finanzgruppe GmbH" width="620" height="573" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/Fotolia_89664485_M.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/Fotolia_89664485_M-150x139.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/Fotolia_89664485_M-300x277.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23467" class="wp-caption-text">Quelle: Elbe Finanzgruppe GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wir bezahlen Ihre Rechnungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Elbe Finanzgruppe findet, dass auch Freiberufler und Unternehmen das Recht darauf haben, ihr Geld pünktlich zu erhalten. Genauso wie ein Angestellter auch. Mit der Rechnungsvorfinanzierung ist der Unternehmer unabhängig vom Zahlungsziel seiner Auftraggeber.</p>
<p style="text-align: justify;">Anhand eines alltäglichen Beispiels aus dem Bereich der Freiberufler erläutert Matthias Bommer die Finanzierungsmöglichkeit Factoring: „Ein Angestellter erhält jeden Monat sein Gehalt. Hingegen wird der Freiberufler oftmals erst nach Fertigstellung seines Projektes vergütet. Er muss in Vorleistung gehen und auf sein Geld warten. Das finden wir unfair. Aus diesem Grund erhält der Freelancer von uns bereits am nächsten Werktag die Rechnung ausgezahlt. Somit verfügt er über planbare Liquidität. Zusätzlich kümmern wir uns um das Mahnwesen sowie den Ausfallschutz der Forderung. So kann sich der Freiberufler vollkommen auf sein Kerngeschäft konzentrieren.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wir finanzieren Ihre Arbeitsmittel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Stefan Kempf erklärt die bankenunabhängige Finanzierungslösung Leasing anhand eines Transportunternehmens: „Der Spediteur benötigt kurzfristig zur Realisierung eines zusätzlichen Auftrages einen weiteren LKW. Häufig muss der Unternehmer bei seiner Bank lange Zeit warten, bis über eine Zu- oder Absage entschieden wird. Das finden wir zu kompliziert. Wir erarbeiten innerhalb kürzester Zeit eine Lösung, damit der Spediteur den zusätzlichen Auftrag binnen weniger Tage annehmen kann.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wir finanzieren Ihren Auftrag</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit der schnellen Möglichkeit einer Auftragsvorfinanzierung unterstützt die Elbe Finanzgruppe Unternehmen bei der unkomplizierten Auftragsabwicklung. Matthias Bommer erklärt das Produkt anhand eines Produktionsbetriebes: „Das Unternehmen muss für einen Auftrag mit Waren in Vorleistung gehen, um diesen in der vorgegebenen Zeit abwickeln zu können. Die Elbe Finanzgruppe hilft durch sofortige Vorfinanzierung dabei, das Projekt fristgerecht umzusetzen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wir managen Ihre Forderungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zur Abrundung des Finanzierungsangebotes verfügt die Elbe Finanzgruppe nun über eine Inkasso Lizenz.<br />
Stefan Kempf sagt dazu: „Durch den Erwerb der Inkasso Lizenz bieten wir ein umfangreiches Lösungspaket für unsere Kunden. Damit sind wir bundesweit einer der wenigen Komplettanbieter für diese Zielgruppe.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über die Elbe Finanzgruppe GmbH</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Elbe Finanzgruppe ist ein bankenunabhängiger Finanzdienstleister mit Fokus auf Freiberufler, Selbstständige sowie kleine und mittelständische Unternehmen. Als anerkannter Finanzdienstleister bietet die Elbe Finanzgruppe innovative Finanzierungsmöglichkeiten für Factoring, Leasing, Finetrading sowie Inkasso aus einer Hand.<br />
Die Zusammenarbeit mit unseren Kunden ist durch ein besonderes Vertrauensverhältnis gekennzeichnet. Die Kunden haben durch die Kooperation einen leistungsstarken Partner an ihrer Seite, mit einer gesicherten Refinanzierung und einem erfahrenen Team. Als anerkannter Finanzdienstleister der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht unterliegt die Elbe Finanzgruppe vergleichbaren regulatorischen Anforderungen wie Banken. Dies sichert unseren Kunden ein Höchstmaß an Seriosität und Qualität.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Elbe Finanzgruppe GmbH</em></p>
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		<title>Cashcloud-CEO Hunzinger: &#8222;Die Ukraine als digitalen Partner entdecken&#8220;</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/cashcloud-ceo-hunzinger-die-ukraine-als-digitalen-partner-entdecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2016 06:56:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der ukrainische Ministerpräsident wirbt für eine digitale Gemeinschaft Europas. In einem gemeinsamen Beitrag mit dem EU-Kommissar Oettinger plädiert er im Handelsblatt für einen digitalen Binnenmarkt, in dem Europa enger mit seinem Land zusammenarbeitet. Oettinger ist als EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft bereits mit dem Land in Kontakt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/cashcloud-ceo-hunzinger-die-ukraine-als-digitalen-partner-entdecken/">Cashcloud-CEO Hunzinger: &#8222;Die Ukraine als digitalen Partner entdecken&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Luxemburg</strong> &#8211; Der ukrainische Ministerpräsident Wolodymyr Hrojsman wirbt für eine digitale Gemeinschaft Europas. In einem gemeinsamen Beitrag mit dem EU-Kommissar Günther Oettinger plädiert er im Handelsblatt für einen digitalen Binnenmarkt, in dem Europa enger mit seinem Land zusammenarbeitet. Oettinger ist als EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft bereits mit dem Land in Kontakt.</p>
<figure id="attachment_23156" aria-describedby="caption-attachment-23156" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23156" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/cashcloudhunzingerhonorarprofessur.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/cashcloud&quot;" width="620" height="463" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/cashcloudhunzingerhonorarprofessur.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/cashcloudhunzingerhonorarprofessur-150x112.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/cashcloudhunzingerhonorarprofessur-300x224.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23156" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/cashcloud&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Cashcloud-CEO Prof. Moritz Hunzinger begrüßt nachdrücklich diese Gespräche. Er lehrt seit acht Jahren monatlich als Professor in Kiew und seit 2015 auch in Luzk und kennt das beeindruckende Potential des Landes mit seinen 43 Millionen Bürgern: &#8222;Die jungen Menschen in der Ukraine sind hervorragend ausgebildet und digital auf höchstem Niveau. Ich kann nur jedem raten, der händeringend qualifizierte Mitarbeiter sucht, mit den zahlreichen Startups und fortgeschrittenen Digitalunternehmen zu kooperieren. Bei Cashcloud profitieren wir schon seit Jahren vom hervorragenden Know-How ukrainischer Programmierer&#8220;. Die Ukraine hofft, sich zu einem der wichtigsten Software-Zentren in Europa zu entwickeln und digitale Dienstleistungen in großem Stil zu exportieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Moritz Hunzinger ist unter anderem Beiratsvorsitzender des größten ukrainischen Parfümerie-Handelsunternehmens Brocard, Professor der Nationalen Pädagogischen Dragomanov-Universität in Kiew sowie Honorarprofessor an der Osteuropäischen Nationaluniversität in Luzk.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/cashcloud-ceo-hunzinger-die-ukraine-als-digitalen-partner-entdecken/">Cashcloud-CEO Hunzinger: &#8222;Die Ukraine als digitalen Partner entdecken&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wird die EZB-Politik die Baufinanzierungszinsen dauerhaft niedrig halten?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wird-die-ezb-politik-die-baufinanzierungszinsen-dauerhaft-niedrig-halten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2016 07:51:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[EZB-Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Die Europäische Zentralbank (EZB) hat auf ihrer jüngsten Sitzung Anfang Juni ihre lockere Geldpolitik fortgesetzt. Die Baufinanzierungszinsen bewegten sich in Deutschland auch in den vergangenen Wochen schwankend seitwärts. Der Bestzins für zehnjährige Hypothekendarlehen notierte Ende Mai bei 1,01 Prozent - Mitte Mai lag er bei 0,93 Prozent.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wird-die-ezb-politik-die-baufinanzierungszinsen-dauerhaft-niedrig-halten/">Wird die EZB-Politik die Baufinanzierungszinsen dauerhaft niedrig halten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck &#8211;</strong> Die Europäische Zentralbank (EZB) hat auf ihrer jüngsten Sitzung Anfang Juni ihre lockere Geldpolitik fortgesetzt. Die Baufinanzierungszinsen bewegten sich in Deutschland auch in den vergangenen Wochen schwankend seitwärts. Der Bestzins für zehnjährige Hypothekendarlehen notierte Ende Mai bei 1,01 Prozent &#8211; Mitte Mai lag er bei 0,93 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss an die letzte Zinssitzung der Notenbank verharrt der Leitzins im Euroraum auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent. Der Strafzins, den Banken für bei der EZB hinterlegtes Geld zahlen, bleibt bei -0,4 Prozent. Wie auf der Märzsitzung angekündigt werden die Wertpapierkäufe der Notenbank, die sich bisher vor allem auf Staatsanleihen und Pfandbriefe der Euroländer bezogen, um Unternehmensanleihen mit guter Bonität erweitert.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit dem 8. Juni läuft dieses Programm mit dem Ziel, die Anleihezinsen zu senken, um so die Kreditbedingungen für Firmen zu verbessern und damit der Wirtschaft Anschub zu geben. Kritiker bewerten den Erwerb von Unternehmensanleihen als direkten Eingriff in die Realwirtschaft, der zu einer Marktverzerrung führe und gegebenenfalls sogar das EZB-Mandat überschreite. Ob eine Schuldenblase entstehe, würde davon abhängen wie die Unternehmen das Geld verwenden würden.</p>
<figure id="attachment_22920" aria-describedby="caption-attachment-22920" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22920" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/20160614_zinskommentar_juni.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Zinskommentar der Dr. Klein &amp; Co&quot;" width="620" height="685" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/20160614_zinskommentar_juni.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/20160614_zinskommentar_juni-136x150.jpg 136w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/20160614_zinskommentar_juni-300x331.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22920" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Zinskommentar der Dr. Klein &amp; Co&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auf der Notenbank-Sitzung erhöhte EZB-Chef Mario Draghi die Wachstumsprognose für die Eurozone leicht auf 1,6 Prozent in 2016 (bisher 1,4 Prozent). Für 2017 und 2018 erwartet er jeweils ein Wirtschaftswachstum von 1,7 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Hinblick auf die Inflation geht Draghi für 2016 von einer Rate von 0,2 Prozent aus (bisher 0,1 Prozent). Für 2017 liegt seine Prognose bei 1,3 Prozent, für 2018 bei 1,6 Prozent. Auf kurze bis mittlere Sicht ist daher mit weiterhin niedrigen Verbraucherpreisen zu rechnen. Dies weist auf einen längeren Bestand der expansiven Geldpolitik in Europa hin. Die Preisstabilitätsgrenze der Notenbank liegt bei 2,0 Prozent. Zudem hört man aus EZB-Kreisen, dass es noch Zeit benötige, um die Folgen der jüngsten Maßnahmen zu bewerten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auf geopolitischer Ebene wird es spannend</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Während es im Süden Europas mit weiteren Finanzhilfen für Griechenland eine vorübergehende Lösung gab, droht im Norden neues Ungemach. Am 23. Juni entscheiden die Bürger Großbritanniens über den Verbleib ihres Landes in der Europäischen Union. Im Falle eines Austritts, dem sogenannten Brexit, erwarten Experten Verwerfungen an den Finanzmärkten und negative Folgen für die Weltwirtschaft.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Niedriges Niveau der Baufinanzierungszinsen langfristig sichern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Vor dem Hintergrund der niedrigen Inflationsrate und einer antriebslosen Wirtschaft in der Eurozone wird die EZB wahrscheinlich kurz- bis mittelfristig ihre lockere Geldpolitik fortsetzen&#8220;, schätzt Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG. &#8222;Voraussichtlich werden sich die Baufinanzierungszinsen in den nächsten Monaten auf niedrigem Niveau schwankend seitwärts bewegen. Das sind weiterhin hervorragende Finanzierungsvoraussetzungen für Immobilienkäufer.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Langfristig wird sich das Zinsniveau nicht so impulslos wie aktuell entwickeln. &#8222;Wir empfehlen daher Immobilienkäufern das niedrige Zinsniveau lange festzuschreiben oder ein Volltilger-Darlehen einzugehen&#8220;, meint Gawarecki. So kann beispielsweise die von Marktakteuren im Verlauf des Jahres erwartete Zinserhöhung der US-Notenbank Federal Reserve hierzulande zu einer leichten Zinserhöhung führen. Mögliche Auswirkungen des Austritts Großbritanniens aus der Europäischen Union sind schwer prognostizierbar. Dies könnte zudem einen Dominoeffekt für weitere &#8222;austrittswillige&#8220; Länder haben und würde so auch den Euro als europäische Leitwährung erschüttern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tendenz</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kurzfristig:</strong> schwankend seitwärts</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Langfristig:</strong> steigend</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Konsequenzen der Digitalisierung für das Forderungsmanagement</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/konsequenzen-der-digitalisierung-fuer-das-forderungsmanagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2016 14:12:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Forderungsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Informations- und Kommunikationstechnologien]]></category>
		<category><![CDATA[Inkassowirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die in der Wirtschaft vielfach diskutierte und einziehende Digitalisierung etabliert sich auch im Forderungsmanagement und in der Inkassowirtschaft. Mithilfe innovativer Informations- und Kommunikationstechnologien, elektronisch gestützten Prozessen und auch künstlicher Intelligenz werden Informationen und Daten digital erfasst, gesammelt, gespeichert, verwertet und genutzt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die in der Wirtschaft vielfach diskutierte und einziehende Digitalisierung etabliert sich auch im Forderungsmanagement und in der Inkassowirtschaft. Mithilfe innovativer Informations- und Kommunikationstechnologien, elektronisch gestützten Prozessen und auch künstlicher Intelligenz werden Informationen und Daten digital erfasst, gesammelt, gespeichert, verwertet und genutzt. Ebenso schlägt die Digitalisierung neue Kommunikationswege ein und verändert Geschäftsprozesse. Im Vergleich zu traditionellen Methoden eröffnet die Digitalisierung im Forderungsmanagement vorteilhafte wie auch risikobehaftete Konsequenzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ziele der Digitalisierung im Forderungsmanagement</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aufgabe des Forderungsmanagements ist es vor allem, offene Zahlungen seitens der Schuldner einzufordern, Forderungsausfälle so gering wie möglich zu halten, (kurzfristige) Kredite und Zahlungsziele einzuräumen und zu verwalten, die Liquidität des Unternehmens konsequent zu wahren, ein professionelles Mahnwesen und die Ergreifung von Maßnahmen bei etwaigen Nichtbegleichungen von Rechnungen der Kunden. Zunehmend wird das Forderungsmanagement von Unternehmen an externe Inkassounternehmen abgegeben, die gewerbsmäßig als gesetzlich regulierte Rechtsdienstleister für die Einziehung der Forderungen sorgen und den Gläubigern helfen das geschuldete Geld vom Schuldner zu bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">In einer Zeit weitverbreiteter Überschuldung und zunehmenden Forderungsausfällen, insbesondere im E-Commerce-Bereich, findet die Digitalisierung heute im Forderungsmanagement wie auch der Inkassowirtschaft nicht nur als moderne Methode, sondern vor allem aufgrund ihrer effizienten Möglichkeiten hohen Anklang. Ziel ist es, mit den Möglichkeiten modernster Informations- und Kommunikationstechnik die Geschäftsprozesse im Forderungsmanagement zu optimieren, die Zahlungsausfälle zu reduzieren, Forderungslaufzeiten zu verkürzen, operative Kosten zu senken, Rückzahlungsquoten zu erhöhen und auch Schuldner wieder zu Kunden werden zu lassen sowie die Kundenbeziehung auch im Fall der Forderung zu erhalten und zu festigen.</p>
<figure id="attachment_22051" aria-describedby="caption-attachment-22051" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22051" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/Business.jpg" alt="Quelle: PeteLinforth/pixabay.com" width="620" height="362" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/Business.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/Business-150x88.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/Business-300x175.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22051" class="wp-caption-text">Quelle: PeteLinforth/pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Automatisierung im Forderungsmanagement</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Digitalisierung im Forderungsmanagement reicht von der Umwandlung analoger Informationen und Schriftstücke in digitale Daten, die direkte Ansprache der Schuldner über elektronische Kommunikationswege und Netzwerke, die Automatisierung digitaler Dialogprozesse über die Nutzung künstlicher Intelligenz zur automatischen Situationsbewertung und Datenanalyse bis hin zur Vernetzung mit Datenbanken. Mit automatisierter Mediation (Vermittlung), selbstlernenden Algorithmen und Big Data sollen die Erfolgsquoten in der Begleichung offener Forderungen und der Kundenbeziehungen enorm gesteigert werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gefahren und Befürchtungen der Digitalisierung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Trend der Digitalisierung, der elektronischen Erfassung, Speicherung, Analyse, dem Umgang und Verwertung von Daten, der Automatisierung, der Vernetzung und der Schnelligkeit sowie der Universalität der Daten- und Informationsverbreitung wird von Verbrauchern und in der Gesetzgebung vor allem eine Gefahr befürchtet. Der Missbrauch von personenbezogenen sowie gewerblichen Daten. In aktueller Debatte steht diesbezüglich vor allem die im Dezember 2015 beschlossene neue EU-Datenschutzgrundverordnung, die im Jahr 2018 in Kraft treten soll. Die Digitalisierung beeinflusst in vielen Bereichen das Rechtssystem.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Automatisiertes Forderungsmanagement von Online-Shops</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zunehmend übergeben Unternehmen und insbesondere E-Commerce-Betreiber, wie Online-Shops das Forderungsmanagement an Inkassounternehmen. Diese nehmen den Gläubigern nicht nur den Aufwand der Beitreibung von offenen Forderungen ab, sondern bieten auch mit der Digitalisierung eine direkte Vernetzung zwischen dem Online-Shop und dem beauftragten Inkassounternehmen. Um die Datenübermittlung und Prozessabläufe so komfortabel und einfach wie möglich zu gestalten, haben Inkassodienstleistungsunternehmen, wie z.B. <a title="Weitere Informationen finden Sie auf www.mediafinanz.de" href="https://www.mediafinanz.de/" target="_blank">Mediafinanz</a> spezielle Module für eShop- und Warenwirtschaftssysteme entwickelt. Dies sind bei Mediafinanz zum Beispiel ein Inkasso-Plugin für Prestashop, Shopware, ePages und weitere Systeme. Dadurch können automatisierte Zahlungserinnerungen und Mahnungen an den Schuldner abgesendet werden, das Inkassounternehmen umgehend informiert werden, die Daten des Schuldners übermittelt werden, Maßnahmen durch das Inkassounternehmen zügig eingeleitet werden und auch Präventionen, wie eine automatische bonitätsabhängige Zahlungsartensteuerung veranlasst werden. Begleicht der Kunde in der Zwischenzeit seine Rechnung beim Online-Händler kann dieser die Information sofort über das System an das Inkassounternehmen weiterleiten. Das Unternehmen Mediafinanz bietet als erstes deutsches Inkassounternehmen ein mehrfach ausgezeichnetes TÜV-geprüftes Forderungsmanagement und eine umfangreiche Dienstleistung einschließlich einer effizienten IT-Integrierung, die dafür sorgt, dass Schuldner zügig ihren Verpflichtungen gegenüber dem Gläubiger nachkommen und dennoch die Geschäftsbeziehung zwischen dem Schuldner und Gläubiger bestehen bleibt. Das traditionelle und das digitale Forderungsmanagement wird optimal verbunden und der Datenschutz sowie der Umgang mit sensiblen Daten und Informationen sorgfältig und sicher gehandhabt.</p>
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		<title>Warnung vor Betrugsmasche »Fake-Inkasso«</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/warnung-vor-betrugsmasche-fake-inkasso/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2016 15:06:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[BDIU-Mitgliederumfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Betrugsmasche]]></category>
		<category><![CDATA[Fake-Inkasso]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsmoral]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsverhalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zahlungsverhalten von Senioren wird sich verschlechtern Berlin – Gute Konjunktur und Rekordbeschäftigung bescheren der deutschen Wirtschaft zum Jahresauftakt eine robuste Zahlungsmoral von Unternehmen und Verbrauchern. In der BDIU-Mitgliederumfrage melden 90 Prozent der Inkasso­unternehmen, dass Rechnungen jetzt genauso gut oder besser als vor sechs Monaten gezahlt werden – der beste Wert seit Beginn der Umfragen vor &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Zahlungsverhalten von Senioren wird sich verschlechtern</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – Gute Konjunktur und Rekordbeschäftigung bescheren der deutschen Wirtschaft zum Jahresauftakt eine robuste Zahlungsmoral von Unternehmen und Verbrauchern. In der BDIU-Mitgliederumfrage melden 90 Prozent der Inkasso­unternehmen, dass Rechnungen jetzt genauso gut oder besser als vor sechs Monaten gezahlt werden – der beste Wert seit Beginn der Umfragen vor 20 Jahren. Die Unternehmensinsolvenzen sinken auf den niedrigsten Stand seit 20 Jahren. Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. erwartet bis Ende 2016 maximal 22.500 Firmenpleiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem haben manche Branchen säumige Zahler – besonders der Onlinehandel. Jeder zweite Rechtsdienstleister berichtet in der Umfrage, dass Kunden von On­lineshops Rechnungen nicht wie vereinbart begleichen. Vor einem Jahr monierten das nur 37 Prozent. BDIU-Präsident Wolfgang Spitz: »Beim beliebten Kauf auf Rechnung treten Händler in Vorleistung. Manchmal haben sie es mit unredlichen Verbrauchern zu tun, die das für sich ausnutzen. Vor allem in Konsumbranchen gibt es aktuell vermehrt Probleme beim Zahlungsverhalten der Kunden.«</p>
<p style="text-align: justify;">47 Prozent der Inkassounternehmen melden, dass Kunden von Energieversorgungsunternehmen säumig sind (Vorjahr: 36 Prozent). Probleme gibt es auch im Handwerk (37 Prozent), bei Fitnessstudios (35 Prozent) sowie in der Dienstleistungsbranche allgemein (34 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">»Das Hauptproblem für Gläubiger bleibt auch im neuen Jahr das Thema Überschuldung«, erklärt Marion Kremer, Vizepräsidentin des BDIU. 73 Prozent der Inkassounternehmen melden, dass Privatkunden deswegen nicht zahlen (Vorjahr: 78 Prozent), 39 Prozent nennen Arbeitslosigkeit (56 Prozent). Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen sinkt aber deutlich. Für 2015 geht der BDIU von etwa 80.000 Verfahren aus (Vorjahr: 86.298). 2016 wird deren Zahl weiter auf voraussichtlich 76.000 Verfahren fallen. Dennoch gibt es immer noch einige Gefahren. So melden jetzt 57 Prozent der Inkassounternehmen, dass Privatschuldner ihre Zahlungen mit Absicht verzögern – letztes Jahr hatten das nur 48 Prozent berichtet. Kremer: »Offenbar werden Verbraucher bei ihren Konsumausgaben risikofreudiger und zugleich nachlässiger, was ihre Rechnungstreue angeht.« Ein weiteres Alarmsignal: Mehr als jedes fünfte Inkassounternehmen geht davon aus, dass sich die Zahlungsmoral im Laufe des Jahres 2016 verschlechtern wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gegen den Trend: Öffentliche Hand zahlt schlechter</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kritik üben die Forderungsmanager am Zahlungsverhalten der öffentlichen Hand. Laut 83 Prozent der Umfrageteilnehmer ist deren Rechnungstreue unverändert, 14 Prozent haben sogar eine weitere Verschlechterung beobachtet. BDIU-Präsident Wolfgang Spitz: »Die öffentliche Hand ist ein schlechter Zahler und ein großzügiger Gläubiger. Etwa jede zehnte Forderung der Städte und Gemeinden wird nicht zeitnah beglichen. Letztes Jahr hatten alleine Städte und Gemeinden in Deutschland Außenstände in Höhe von mehr als 20 Milliarden Euro.«</p>
<p style="text-align: justify;">Einige Kommunen in Nordrhein-Westfalen wollen jetzt mit Inkassounternehmen zusammenarbeiten, um ihre Außenstände zu reduzieren. So will die Ruhrgebietsstadt Essen bei niedergeschlagenen Forderungen – also solchen, bei denen die Stadt mit eigenen Mahnaktivitäten und Vollstreckungsversuchen ins Leere gelaufen ist – künftig private Rechtsdienstleister beauftragen. »Das ist der richtige Ansatz, wir begrüßen das sehr«, sagt Spitz. Auch andere Kommunen in NRW, darunter der Rhein-Erft-Kreis, die Stadt Xanten oder die Stadt Kerpen, haben entweder angekündigt, mit Inkassounternehmen zusammenzuarbeiten, oder tun das bereits.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Betrugsproblem »Fake-Inkasso«</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Immer häufiger wenden sich Betroffene an den BDIU, die von sogenanntem Fake-Inkasso betroffen sind: Sie haben einen gefälschten Inkassobrief oder eine E-Mail empfangen. »Sehr oft erhalten ältere Mitbürger solche Anschreiben. Offenbar soll deren Arglosigkeit ausgenutzt werden«, klagt BDIU-Chef Spitz. Bei jedem vierten Inkassounternehmen haben sich laut der Umfrage schon einmal Verbraucher deswegen gemeldet. Jedes achte Inkassounternehmen war in den letzten zwölf Monaten zudem selbst von »Fake-Inkasso« betroffen. Spitz: »Bei vielen dieser Betrüger führt die Spur nach Südosteuropa. Wir brauchen dringend einen besseren Austausch der Behörden auch über die Landesgrenzen hinweg – um die Verbraucher in Deutschland und die seriösen Inkassounternehmen hierzulande vor solchen Betrugsversuchen zu schützen.«</p>
<p style="text-align: justify;">Die allermeisten Inkassofälle, so Spitz, würden völlig beanstandungsfrei durchgeführt. »Pro Jahr bearbeiten BDIU-Mitglieds­un­ternehmen etwa 20 Millionen außergerichtliche Mahnungen. In unserer Beschwerdestelle hat es in den letzten zwölf Monaten aber nur rund 500 Anfragen gegeben. Das zeigt, wie verantwortungsvoll und seriös unsere Mitglieder handeln.«</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jüngere Verbraucher zahlen schlechter als Erwachsene</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der Umfrage haben sich die Inkassounternehmen zum Zahlungsverhalten unterschiedlicher Altersgruppen geäußert. »Aktuell haben vor allem jüngere Verbraucher ein schlechteres Zahlungsverhalten«, berichtet Marion Kremer. Oft liege das Problem bereits in der Familie begründet. Etwa jeder zehnte private Haushalt in Deutschland hat nachhaltige finanzielle Schwierigkeiten. »Kinder, die in einer solchen Umgebung aufwachsen, erleben selbst, dass ihre Eltern unverantwortlich mit Geld umgehen.« 70 Prozent der Inkassounternehmen bestätigen: Junge Schuldner eifern einem schlechten Vorbild ihres Elternhauses nach. Kremer sieht daher auch die Allgemeinheit in der Verantwortung. »Das Herausbilden von Finanzkompetenz muss ein unbedingter und fester Bestandteil des Lehrplans an unseren Schulen und Ausbildungsstätten sein.« Kremer regt dazu die Schaffung eines eigenen Schulfaches an. »Wir als Inkassounternehmen sind gerne dazu bereit, unsere Erfahrung in die Ausgestaltung entsprechender Lehrmaterialien einzubringen.«</p>
<p style="text-align: justify;">Junge Schuldner zwischen 18 und 24 Jahren haben nach Erfahrung der Inkassodienstleister Verbindlichkeiten bei Telekommunikationsunternehmen (90 Prozent bestätigen das in der Umfrage), bei Onlinehändlern (83 Prozent) sowie bei Fitnessstudios (59 Prozent). Bei Schuldnern der mittleren Altersgruppe zwischen 25 und 59 sind es vor allem Verbindlichkeiten bei Banken und Finanzdienstleistern (81 Prozent), bei Energieversorgern (65 Prozent) und Telekommunikationsverbindlichkeiten (61 Prozent). Schuldner 60 plus stehen dagegen mehrheitlich bei Banken in der Kreide (69 Prozent bestätigen das) sowie bei Vermietern (52 Prozent) und Energieversorgen (52 Prozent). Auf Platz vier (47 Prozent) folgen offene Rechnungen für Ausgaben rund um Gesundheitsbelange.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zahlungsverhalten von Senioren:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorboten einer Altersarmut?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">»Aktuell ist die Zahlungsmoral älterer Verbraucher noch vorbildlich«, so BDIU-Präsident Wolfgang Spitz. Bezogen auf die nächsten fünf Jahre sind die Inkassounternehmen aber sehr pessimistisch. 72 Prozent erwarten, dass dann ältere Schuldner ihre Rechnungen schlechter bezahlen werden als heute.</p>
<p style="text-align: justify;">Spitz: »Unsere Gesellschaft wird immer älter. Für einige werden die Renten wohl künftig nicht mehr ausreichen, sodass sie ihren gewohnten Lebensstandard nicht mehr halten können, und es ist zu befürchten, dass sich das auch auf das Zahlungsverhalten der über 60-Jäh­rigen negativ auswirken wird. Hier warten für unsere Gesellschaft neue Herausforderungen, die wir so in dieser Form noch nicht gekannt haben.«</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V.</em></p>
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		<item>
		<title>Der Staat heizt mit: Mehr Förderung für Wärme aus erneuerbarer Energie</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/der-staat-heizt-mit-mehr-foerderung-fuer-waerme-aus-erneuerbarer-energie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2015 08:46:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Marktanreizprogramm]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwäbisch Hall]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=11812</guid>

					<description><![CDATA[<p>Schwäbisch Hall – Die Tage sind wieder länger und wärmer, viele Immobilienbesitzer haben ihre Heizung bereits auf Sommerbetrieb umgestellt. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um eine Modernisierung anzugehen. Gut, dass der Staat pünktlich zum 1. April die Förderungen für Heizungsanlagen erhöht hat, die erneuerbare Energien nutzen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Schwäbisch Hall</strong> – Die Tage sind wieder länger und wärmer, viele Immobilienbesitzer haben ihre Heizung bereits auf Sommerbetrieb umgestellt. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um eine Modernisierung anzugehen. Gut, dass der Staat pünktlich zum 1. April die Förderungen für Heizungsanlagen erhöht hat, die erneuerbare Energien nutzen.</p>
<figure id="attachment_11815" aria-describedby="caption-attachment-11815" style="width: 616px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11815" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/Waermebild.jpg" alt="Wer mit erneuerbaren Energien heizt, kann ab sofort höhere Fördergelder kassieren. (Foto: Bausparkasse Schwäbisch Hall)" width="616" height="444" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/Waermebild.jpg 616w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/Waermebild-150x108.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/Waermebild-300x216.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 616px) 100vw, 616px" /><figcaption id="caption-attachment-11815" class="wp-caption-text">Wer mit erneuerbaren Energien heizt, kann ab sofort höhere Fördergelder kassieren. (Foto: Bausparkasse Schwäbisch Hall)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die dahinter stehende Erweiterung des sogenannten Marktanreizprogramms (MAP) bietet Investitionszuschüsse für alle Anlagen, die mit Hilfe erneuerbarer Energien Raumwärme produzieren. Dazu gehören zum Beispiel Pelletheizungen oder Solar-, Biomasse- und Wärmepumpenanlagen. Erstmals werden nun auch einzelne Modernisierungsarbeiten wie neue Heizkörper, Pelletlager oder Schornsteinerneuerung gefördert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Förderhöhe variiert nach Modernisierungsumfang</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Jeder Eigentümer einer Bestandsimmobilie, ob selbstgenutzt oder vermietet, kann die Förderung erhalten. Auch wer eine bereits durch das MAP geförderte Anlage nachrüstet, kann jetzt weitere Zuschüsse beantragen. Bauherren sind ohnehin gesetzlich verpflichtet, umweltfreundliche Heizungen in Neubauten zu installieren. Doch auch sie können profitieren, wenn sie besonders energieeffiziente Systeme wählen. Was in jedem Fall beachtet werden muss: Der Antrag wird erst eingereicht, nachdem die Anlage installiert worden ist – die Arbeiten dürfen maximal neun Monate zurückliegen. Die genaue Förderhöhe variiert nach Größe und Art der Modernisierung: Ein Pelletkessel wird beispielsweise mit mindestens 3.000 Euro bezuschusst; wenn er über einen Pufferspeicher verfügt sogar mit mindestens 3.500 Euro. Detaillierte Infos hält das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle auf seiner Website unter www.bafa.de bereit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jetzt an die kommende Heizperiode denken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Bundesregierung hat das Förderprogramm für 2015 auf ca. 300 Millionen Euro gedeckelt. “Wer profitieren möchte, sollte nicht lange zögern”, rät Schwäbisch Hall-Experte Karsten Eiß: “Durch die Erhöhung der Fördersätze kann es sein, dass das Volumen 2015 erstmals voll ausgeschöpft wird. Außerdem ist das Frühjahr die beste Zeit, um Arbeiten am Heizungssystem anzugehen. Nur so ist sichergestellt, dass bis zum Beginn der nächsten Heizperiode alles einsatzbereit ist.” In der Regel ist auch eine Koppelung mit weiteren Förderinitiativen einzelner Bundesländer möglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Großes Potenzial für weniger CO2</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt herrscht große Zurückhaltung beim Thema Heizungssanierung: 2014 gingen die installierten Stückzahlen laut Bundesverband der Heizungsindustrie um vier Prozent zurück. Dabei profitiert von modernen Heizungsanlagen nicht nur der Geldbeutel, sondern auch die Umwelt. Nach wie vor werden in Deutschland 40 Prozent der Energie in Gebäuden und hiervon wiederum 85 Prozent für die Gebäudeheizung und die Trinkwarmwasserbereitung verbraucht.</p>
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