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	<title>Versicherungen</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Versicherungen</title>
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	<item>
		<title>Fachkräftemangel in der Finanzbranche: Wie Banken und Co gegensteuern können</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/karriere/fachkraeftemangel-in-der-finanzbranche/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2025 06:12:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzbranche]]></category>
		<category><![CDATA[HR]]></category>
		<category><![CDATA[Personalwesen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fachkräftemangel im Finanzsektor: Banken, Versicherer &#038; FinTechs konkurrieren um Talente. Digitalisierung &#038; Employer Branding sind Pflicht!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/karriere/fachkraeftemangel-in-der-finanzbranche/">Fachkräftemangel in der Finanzbranche: Wie Banken und Co gegensteuern können</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #ff0000;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #ff0000; text-decoration: underline;" href="https://www.finanzratgeber24.de/de/banken-geldanlagetipps/">Banken</a></span></strong></span>, <span style="color: #ff0000;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #ff0000; text-decoration: underline;" href="https://www.finanzratgeber24.de/themen/versicherungen/">Versicherungen</a></span></strong></span> und Finanzdienstleistungsunternehmen stehen vor einer ganzen Reihe von Herausforderungen: Neben dem digitalen Wandel sowie aktuellen regulatorischen Herausforderungen ist es vor allem der Fachkräftemangel, der dem Finanzsektor schwer zu schaffen macht.</p>
<p style="font-weight: 400;">Dem müssen die betroffenen Unternehmen mit innovativen Maßnahmen begegnen, um in wirtschaftlicher Hinsicht nicht ins Hintertreffen zu geraten.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Die Boomer-Banker gehen in Rente</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Während andere Branchen wie zum Beispiel die Automobilindustrie aufgrund der anhaltenden schlechten Wirtschaftslage Mitarbeiter entlassen müssen, sind Fachkräfte in der Finanzbranche nach wie vor gesucht. Der Grund: Innerhalb der nächsten zehn Jahre werden sich die Babyboomer der Branche in den Ruhestand verabschieden, und das sind oft bis zu 30 Prozent der jeweiligen Belegschaft.</p>
<p style="font-weight: 400;">Dabei steht der Finanzsektor noch mehr unter Druck als andere Branchen, denn er benötigt besonders qualifizierte und spezialisierte Mitarbeitende. Besonders gefragt sind unter anderem Tax Manager, Controller und Compliance Manager.</p>
<p style="font-weight: 400;">Erschwerend kommt hinzu, dass der Nachwuchs bei den Banken, Versicherungen und Finanzdienstleistern zunehmend weniger vom Know-how der Boomer profitieren kann, wenn diese sich erstmal aus dem Beruf verabschiedet haben – und das alles in einer Zeit, die aufgrund der dynamischen Digitalisierung sowieso schon herausfordernd genug ist.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Mitarbeitersuche: Konkurrenz zwischen Old-School-Banken und Fintech-Startups</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Die Situation innerhalb der Branche verschärft den Wettbewerb um High Potentials zusätzlich, denn seit einigen Jahren müssen sich die etablierten Finanzunternehmen auf dem Arbeitsmarkt gegenüber jungen Fintech- und Insurtech-Startups behaupten.</p>
<p style="font-weight: 400;">Diese werden von jungen Finanzfachkräften aufgrund ihres Coolness-Faktors, ihrer flachen Hierarchien und ihrer Online-Affinität häufig als attraktiver empfunden als die Finanzunternehmen alter Schule. Deshalb müssen die alten Platzhirsche der Branche schnell ihr Image glaubhaft verjüngen, um weiterhin als attraktive Arbeitgeber zu gelten.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Zeitgemäß um junge Talente werben</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Doch wie überzeugen etablierte Unternehmen der Finanzbranche Fachkräfte der Generationen Y und Z davon, bei ihnen anzuheuern? Indem sie den Finanz-Nachwuchs gezielt bei seinen Anforderungen und Bedürfnissen abholen. So sind Homeoffice und Flexwork heutzutage Selbstverständlichkeiten und müssen deshalb unabdingbare Bestandteile des Stellenangebots sein.</p>
<p style="font-weight: 400;">Weitere, wichtige Pluspunkte sind klare und verbindliche Karriereaussichten sowie das Angebot sinnstiftender Tätigkeiten, zum Beispiel im Bereich nachhaltige Geldanlagen. Zudem ist es wichtig, auf allen Recruiting-relevanten Kommunikationsplattformen im Netz aktiv präsent zu sein, von Social Media über die Bewertungsportale bis hin zu den Personalseiten auf der eigenen Website.</p>
<p style="font-weight: 400;">Weiterhin ist eine Straffung des Bewerbungsprozesses sinnvoll, mit schnellen Reaktionszeiten bei den eingehenden Bewerbungen. Und: Last but not least sollten die HR-Abteilungen von Finanz-Unternehmen auch auf Quereinsteigerinnen und -einsteiger setzen, um dem Fachkräftemangel in den eigenen Reihen zu begegnen. Nach internen Schulungen und Coachings können sie beispielsweise im Bereich Finanzberatung zum Einsatz kommen.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Benefits als Extra-Anreize</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Junge Finanzfachkräfte sind heutzutage nicht mehr nur mit einem attraktiven Gehalt zufriedenzustellen. Viele Unternehmen in der Finanzbranche haben dies bereits erkannt und setzen im Rahmen ihres Employer Brandings in den sozialen Medien und auf Bewertungsportalen auf zahlreiche Benefits für jetzige und zukünftige Mitarbeitende – <span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #ff0000;"><strong><a style="color: #ff0000; text-decoration: underline;" href="https://www.kununu.com/de/tecis">so auch der Finanzdienstleister tecis</a></strong></span></span>. Das Unternehmen wirbt auf seiner kununu-Seite nicht nur mit der Homeoffice-Option und flexiblen Arbeitszeiten, sondern auch mit internen Coachings, Mitarbeiter-Rabatten und sogar Beteiligungen am Unternehmen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Das Konzept scheint aufzugehen: So bewerten die Mitarbeitenden bei tecis ihren Arbeitgeber mit 4,7 von 5 möglichen Sternen. Zudem erleben sie die tecis-Unternehmenskultur mit 4,8 von 5 Punkten als besonders modern.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Versicherungsschutz bei Naturkatastrophen: Was zahlt die Versicherung?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/versicherungsschutz-bei-naturkatastrophen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2025 13:27:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Naturkatastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Naturkatastrophen wie Überschwemmungen, Stürme, Erdbeben oder Erdrutsche können großen Schaden anrichten – an Häusern, Fahrzeugen oder dem Hausrat. In solchen Fällen stellt sich für viele Betroffene die Frage: Welche Schäden übernimmt die Versicherung eigentlich? Der Versicherungsschutz bei Naturkatastrophen ist ein komplexes Thema, das von der Art der Versicherung und den regionalen Besonderheiten abhängt. In diesem Text erfahren Sie, wie der Schutz bei Naturkatastrophen in Deutschland grundsätzlich geregelt ist, welche Versicherungen relevant sind und worauf Sie beim Abschluss achten sollten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Naturkatastrophen wie Überschwemmungen, Stürme, Erdbeben oder Erdrutsche können großen Schaden anrichten – an Häusern, Fahrzeugen oder dem Hausrat. In solchen Fällen stellt sich für viele Betroffene die Frage: Welche Schäden übernimmt die Versicherung eigentlich? Der Versicherungsschutz bei Naturkatastrophen ist ein komplexes Thema, das von der Art der Versicherung und den regionalen Besonderheiten abhängt. In diesem Text erfahren Sie, wie der Schutz bei Naturkatastrophen in Deutschland grundsätzlich geregelt ist, welche Versicherungen relevant sind und worauf Sie beim Abschluss achten sollten.</p>
<h2 style="text-align: left;">Welche Naturkatastrophen sind in Deutschland besonders relevant?</h2>
<p style="text-align: justify;">Deutschland ist zwar nicht so stark erdbebengefährdet wie andere Länder, doch es kommt immer wieder zu schweren Wetterereignissen. Die häufigsten Naturkatastrophen, die hierzulande zu erheblichen Schäden führen können, sind:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Überschwemmungen durch Starkregen oder Flussübertritt</li>
<li>Sturm- und Orkanschäden</li>
<li>Hagel</li>
<li>Erdrutsche und Hangbewegungen</li>
<li>Frostschäden in der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/mehr-effizienz-in-der-landwirtschaft-wie-betriebe-ihre-gewinnspanne-erhoehen-koennen/" target="_blank" rel="noopener">Landwirtschaft</a> (für Hausbesitzer weniger relevant)</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Daneben gibt es auch seltenere Ereignisse wie Erdbeben, die aber regional durchaus vorkommen können. Für die Versicherungspraxis sind die genannten Wetterextreme entscheidend.</p>
<h2 style="text-align: left;">Welche Versicherungen schützen vor Naturkatastrophen?</h2>
<h3 style="text-align: left;">Wohngebäudeversicherung</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Wohngebäudeversicherung ist die zentrale Police für Hausbesitzer. Sie deckt in der Regel Schäden am Gebäude ab, die durch Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel verursacht werden. Doch was ist mit Überschwemmungen?</p>
<p style="text-align: justify;">Standardmäßig sind Schäden durch <strong>Überschwemmung, Rückstau und Starkregen</strong> nicht in der klassischen Wohngebäudeversicherung enthalten. Für diese Gefahren benötigt man eine sogenannte <strong>Elementarschadenversicherung</strong>, die als Erweiterung oder Zusatzbaustein angeboten wird.</p>
<h3 style="text-align: left;">Hausratversicherung</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Hausratversicherung schützt den beweglichen Besitz im Haus – Möbel, Elektronik, Kleidung und andere Gegenstände. Auch hier gilt: Sturmschäden sind meist abgedeckt, während Überschwemmungsschäden durch Starkregen oder Hochwasser in der Regel nur über eine Elementarschadenversicherung versichert sind.</p>
<h3 style="text-align: left;">Kfz-Versicherung</h3>
<p style="text-align: justify;">Für Fahrzeuge übernimmt die Kfz-Kaskoversicherung Schäden durch Naturgewalten, wenn die Teilkaskoversicherung enthalten ist. Das heißt: Wenn Ihr Auto durch einen Sturm umgeworfen wird, bei Hagel beschädigt oder durch Überschwemmung beschädigt wird, zahlt die Teilkasko in der Regel.</p>
<h2 style="text-align: left;">Was genau zahlt die Elementarschadenversicherung?</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Elementarschadenversicherung ist der entscheidende Baustein, wenn es um Naturkatastrophen geht, die nicht durch Feuer, Sturm oder Hagel abgedeckt sind. Zu den versicherten Gefahren gehören häufig:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Überschwemmung durch Hochwasser oder Starkregen</li>
<li>Rückstau (z.B. durch verstopfte Kanäle)</li>
<li>Erdrutsch und Erdbeben</li>
<li>Schneedruck und Lawinen (in Bergregionen relevant)</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Die Versicherung ersetzt die Kosten für Reparaturen am Gebäude, Wiederbeschaffung beschädigter Hausratgegenstände sowie notwendige Aufräum- und Sicherungsarbeiten. Wichtig ist, dass Schäden nicht nur am Gebäude, sondern auch an dazugehörigen Gebäudebestandteilen (z.B. Garage, Zaun) abgedeckt sind.</p>
<h2 style="text-align: left;">Welche Bedingungen und Ausschlüsse gibt es?</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Elementarschadenversicherung ist oft mit bestimmten Bedingungen verknüpft:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Gefahrenlage und Risikoanalyse:</strong> In Hochrisikogebieten kann der Beitrag höher sein oder der Schutz eingeschränkt. Manchmal sind bestimmte Gefahren ausgeschlossen.</li>
<li><strong>Obliegenheiten:</strong> Versicherungsnehmer müssen Vorkehrungen treffen, z.B. Kanäle regelmäßig reinigen, um Rückstau zu vermeiden.</li>
<li><strong>Wartezeiten:</strong> Manche Verträge enthalten Wartezeiten, bis der Schutz nach Vertragsabschluss gilt.</li>
<li><strong>Selbstbeteiligung:</strong> Häufig gibt es eine Selbstbeteiligung, die der Versicherte im Schadenfall selbst tragen muss.</li>
<li><strong>Keine Abdeckung von Folgeschäden:</strong> Zum Beispiel Schäden durch Schimmel, wenn das Gebäude nach einer Überschwemmung nicht schnell genug getrocknet wird.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">Was tun im Schadenfall?</h2>
<p style="text-align: justify;">Tritt ein Schaden durch eine Naturkatastrophe ein, ist schnelles und richtiges Handeln entscheidend:</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li><strong>Sicherung des Schadens:</strong> Gefahren für Leib und Leben haben Vorrang, danach sollten Schäden dokumentiert und Beweise gesammelt werden (Fotos, Videos).</li>
<li><strong>Meldung an die Versicherung:</strong> So schnell wie möglich den Schaden melden und alle notwendigen Informationen bereitstellen.</li>
<li><strong>Gutachter:</strong> Die Versicherung schickt oft einen Gutachter, um den Schaden zu bewerten.</li>
<li><strong>Reparatur:</strong> Nach Freigabe können Reparaturen durchgeführt werden. Es ist wichtig, nicht einfach ohne Rücksprache große Veränderungen vorzunehmen.</li>
</ol>
<h2 style="text-align: left;">Worauf Hausbesitzer und Mieter achten sollten</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Versicherungsschutz bei Naturkatastrophen ist nicht automatisch vollständig, sondern muss gezielt ergänzt werden. Besonders die Elementarschadenversicherung ist für viele Häuser in gefährdeten Regionen unverzichtbar. Auch <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/mieterhoehung-was-ist-legitim/">Mieter</a> sollten prüfen, ob ihre Hausratversicherung solche Schäden abdeckt oder ob eine Ergänzung sinnvoll ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer in einem hochwassergefährdeten Gebiet lebt, sollte sich frühzeitig informieren, den Versicherungsvertrag genau prüfen und im Zweifel einen Experten zurate ziehen. Denn im Ernstfall entscheidet der richtige Versicherungsschutz darüber, wie schnell und umfassend man wieder auf die Beine kommt.</p>
<p><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Single-Haushalte: Versicherungsbedarf und Sparstrategien in unsicheren Zeiten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/single-haushalte-versicherungsbedarf-und-sparstrategien/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2025 13:44:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Single Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Sparstrategien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen in Deutschland leben allein – laut Statistischem Bundesamt war im Jahr 2024 fast jeder fünfte Haushalt ein Single-Haushalt. Für Alleinlebende ergeben sich daraus nicht nur spezifische Lebensrealitäten, sondern auch besondere Herausforderungen in Bezug auf Versicherungen, finanzielle Vorsorge und alltägliches Sparverhalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/single-haushalte-versicherungsbedarf-und-sparstrategien/">Single-Haushalte: Versicherungsbedarf und Sparstrategien in unsicheren Zeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', 'Open Sans', Arial, sans-serif;">Immer mehr Menschen in Deutschland leben allein – laut Statistischem Bundesamt war im Jahr 2024 fast jeder fünfte Haushalt ein Single-Haushalt. Für Alleinlebende ergeben sich daraus nicht nur spezifische Lebensrealitäten, sondern auch besondere Herausforderungen in Bezug auf Versicherungen, finanzielle Vorsorge und alltägliches Sparverhalten. Denn ohne Partner oder Familie ist die finanzielle Eigenverantwortung hoch – bei gleichzeitig oft geringeren Skaleneffekten in Miete, Versicherungsbeiträgen oder Haushaltskosten. Wie sichern sich Singles sinnvoll ab – und wie können sie trotz hoher Lebenshaltungskosten sparen?</span></p>
<article>
<h2>1. Der Versicherungsbedarf von Alleinlebenden: Was wirklich zählt</h2>
<h3 style="text-align: left;">Private Haftpflichtversicherung: Unverzichtbar für Singles</h3>
<p style="text-align: justify;">Die private Haftpflichtversicherung ist auch (und gerade) für Singles ein Muss. Sie schützt vor Schäden, die man Dritten zufügt – sei es ein umgestoßener Laptop eines Freundes oder ein Fahrradunfall mit Personenbeteiligung. Da Singles im Ernstfall allein haften und nicht auf ein Partnereinkommen zurückgreifen können, ist dieser Basisschutz absolut essenziell.</p>
<h3 style="text-align: left;">Berufsunfähigkeitsversicherung: Einkommen absichern</h3>
<p style="text-align: justify;">Wer allein lebt, hat keine finanzielle Absicherung durch Partner oder Familie. Ein plötzlicher Verlust der Arbeitskraft – etwa durch Krankheit oder Unfall – kann existenzbedrohend sein. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) schützt das Einkommen langfristig. Wichtig: Früh abschließen, da die Beiträge mit steigendem Alter oder Gesundheitsrisiken deutlich teurer werden.</p>
<h3 style="text-align: left;">Hausratversicherung: Sinnvoll je nach Wohnsituation</h3>
<p style="text-align: justify;">Für Singles in einer kleineren Mietwohnung mag die Hausratversicherung auf den ersten Blick verzichtbar erscheinen – doch auch ein Einbruch oder ein Wasserschaden kann schnell mehrere Tausend Euro Schaden verursachen. Wer hochwertige Technik, Möbel oder Kleidung besitzt, sollte über eine Hausratversicherung nachdenken. In Großstädten mit hoher Einbruchquote ist sie fast immer empfehlenswert.</p>
<h3 style="text-align: left;">Unfallversicherung: Ergänzung zur BU</h3>
<p style="text-align: justify;">Eine private Unfallversicherung kann insbesondere für sportlich aktive Singles oder solche mit risikoreichen Freizeitaktivitäten eine sinnvolle Ergänzung sein. Sie zahlt unabhängig von der beruflichen Tätigkeit und schützt auch in der Freizeit.</p>
<h3>Krankenversicherung &amp; Krankenzusatz: Lücken schließen</h3>
<p style="text-align: justify;">In der gesetzlichen <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/urlaubszeit-brauche-ich-wirklich-eine-auslandskrankenversicherung/" target="_blank" rel="noopener">Krankenversicherung</a> sind viele Leistungen nur noch auf das medizinisch Notwendige reduziert. Gerade Singles, die auf sich allein gestellt sind, sollten über private Zusatzversicherungen nachdenken – z. B. für Zahnersatz, Sehhilfen oder alternative Heilmethoden.</p>
<h2>2. Altersvorsorge und Sparstrategien: Selbst ist der Single</h2>
<h3 style="text-align: left;">Private Altersvorsorge: Jetzt starten</h3>
<p style="text-align: justify;">Singles haben im Alter kein gemeinsames Einkommen – und auch keine familiäre Unterstützung. Umso wichtiger ist eine frühzeitige und gut geplante Altersvorsorge. Riester-Rente lohnt sich für Singles kaum noch, da staatliche Zulagen meist gering sind. Interessanter sind:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Private Rentenversicherungen</li>
<li>ETF-Sparpläne</li>
<li>Immobilien als Kapitalanlage (wenn finanzierbar)</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Besonders ETF-Sparpläne gelten als flexibel, günstig und langfristig ertragreich – ideal für Menschen mit mittel- bis langfristigem Anlagehorizont.</p>
<h3 style="text-align: left;">Notgroschen nicht vergessen</h3>
<p style="text-align: justify;">Als Faustregel gilt: Drei bis sechs Monatsgehälter sollten als Notreserve auf einem Tagesgeldkonto liegen. Denn bei Krankheit, Jobverlust oder unvorhergesehenen Ausgaben kann ein Alleinlebender sonst schnell in finanzielle Schwierigkeiten geraten.</p>
<h2>3. Alltagskosten optimieren: Kleine Stellschrauben mit großer Wirkung</h2>
<h3 style="text-align: left;">Einzelverträge clever vergleichen</h3>
<p style="text-align: justify;">Singles haben keinen Partner, mit dem sie Verträge wie <a href="https://www.finanzratgeber24.de/energie-umwelt/energiearmut-in-deutschland/" target="_blank" rel="noopener">Strom</a>, Internet oder Streamingdienste teilen können. Umso wichtiger ist es, regelmäßig zu vergleichen – etwa über Vergleichsportale – und günstige Tarife zu wählen. Viele Anbieter haben spezielle Single-Tarife im Angebot.</p>
<h3 style="text-align: left;">Versicherungen bündeln</h3>
<p style="text-align: justify;">Einige Versicherer bieten Rabatte für Bündelverträge – z. B. wenn Haftpflicht, Hausrat und Rechtsschutz beim gleichen Anbieter liegen. Auch Sammelversicherungen über Berufsverbände oder Gewerkschaften können preislich attraktiv sein.</p>
<h3 style="text-align: left;">Fixkosten regelmäßig überprüfen</h3>
<p style="text-align: justify;">Viele Singles zahlen unnötig viel für alte Verträge (z. B. Mobilfunk oder Fitnessstudio). Eine regelmäßige Haushaltsrechnung hilft, solche Kosten zu identifizieren und Alternativen zu finden.</p>
<h2>4. Psychologischer Aspekt: Finanzielle Selbstverantwortung bewusst leben</h2>
<p style="text-align: justify;">Single-Haushalte zeichnen sich durch ein hohes Maß an Selbstständigkeit aus – was auch finanzielle Entscheidungen betrifft. Während Paare oft gemeinsam planen, müssen Singles allein abwägen, absichern und investieren. Das verlangt Disziplin – aber auch Freiheit. Wer sein Finanzleben aktiv steuert, profitiert langfristig von größerer Sicherheit und Unabhängigkeit.</p>
<h2 style="text-align: left;">Gute Absicherung und kluge Finanzplanung zahlen sich für Singles aus</h2>
<p style="text-align: justify;">Alleinlebende tragen ihre finanzielle Verantwortung zu 100 % selbst – und müssen entsprechend vorsorgen. Mit den richtigen Versicherungen, einem soliden Notgroschen und gezieltem Vermögensaufbau lässt sich diese Herausforderung gut meistern. Der Schlüssel liegt in bewussten Entscheidungen: Was brauche ich wirklich? Wo kann ich sparen? Und wie kann ich heute die Weichen für ein sicheres Morgen stellen?</p>
<p><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
</article>
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			</item>
		<item>
		<title>Beitragswachstum trotz Inflation in der Versicherungsbranche</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/beitragswachstum-trotz-inflation-in-der-versicherungsbranche/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 May 2025 11:46:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Beitragswachstum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Versicherungswirtschaft steht 2025 vor einer bemerkenswerten Entwicklung: Trotz der anhaltenden Inflation wird ein Beitragswachstum von rund 5 % erwartet, was die Gesamtbeiträge auf 250 Milliarden Euro ansteigen lässt. Diese positive Prognose ist ein Indiz für die Stabilität der Branche, die sich in einem herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld behaupten kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/beitragswachstum-trotz-inflation-in-der-versicherungsbranche/">Beitragswachstum trotz Inflation in der Versicherungsbranche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="text-align: justify; font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', 'Open Sans', Arial, sans-serif;">Die Versicherungswirtschaft steht 2025 vor einer bemerkenswerten Entwicklung: Trotz der anhaltenden Inflation wird ein Beitragswachstum von rund 5 % erwartet, was die Gesamtbeiträge auf 250 Milliarden Euro ansteigen lässt. Diese positive Prognose ist ein Indiz für die Stabilität der Branche, die sich in einem herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld behaupten kann.</span></p>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Faktoren des Beitragswachstums</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein wesentlicher Treiber dieses Wachstums sind die gestiegenen Prämien in verschiedenen Versicherungsbereichen. Besonders die Schaden- und Unfallversicherung sowie die Kfz-Versicherung verzeichnen deutliche Beitragserhöhungen. Ein wichtiger Faktor hierfür ist die anhaltend hohe Inflation, die zu steigenden Reparaturkosten und höheren Materialpreisen führt. In der Kfz-Versicherung schlagen sich diese Preissteigerungen direkt auf die Prämien nieder, da Ersatzteile und Arbeitskosten für Reparaturen teurer geworden sind. Auch die Wohngebäudeversicherung sieht sich durch die gestiegenen Baukosten, die ebenfalls durch Inflation und Materialmangel getrieben werden, gezwungen, ihre Preise anzupassen.</p>
</section>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Kfz-Versicherung als Hauptakteur</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Kfz-Versicherung nimmt hierbei eine besonders zentrale Rolle ein. Durch die ständigen Preisanstiege bei Fahrzeugteilen, aber auch durch eine Zunahme der Schadenshöhe aufgrund teurerer Reparaturen, müssen Versicherer ihre Tarife anpassen, um wirtschaftlich stabil zu bleiben. Hinzu kommt, dass die zunehmende Verbreitung von Elektrofahrzeugen und neuen Fahrzeugtechnologien ebenfalls neue Herausforderungen in der Preisgestaltung mit sich bringt.</p>
</section>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Schaden- und Unfallversicherung im Fokus</h2>
<p style="text-align: justify;">Auch die Schaden- und Unfallversicherung trägt signifikant zum erwarteten Beitragswachstum bei. Die steigende Zahl an Schäden im Bereich von Naturkatastrophen und Unfällen, insbesondere aufgrund des Klimawandels, erhöht die Schadenshöhe. Versicherer müssen daher ihre Rückstellungen anpassen und entsprechende Beitragserhöhungen vornehmen, um ihre finanzielle Stabilität zu wahren.</p>
</section>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Ausblick und Anpassungsstrategien der Versicherer</h2>
<p style="text-align: justify;">Um den Beitragserhöhungen gerecht zu werden, suchen viele Versicherungsunternehmen nach neuen Wegen der Effizienzsteigerung und Kostensenkung. Die Digitalisierung spielt dabei eine zentrale Rolle, da neue Technologien wie <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/ki-in-der-finanzwelt-chancen-und-herausforderungen/">Künstliche Intelligenz</a> in der Schadenbearbeitung und der Kundenkommunikation die Betriebskosten senken können. Zudem wird vermehrt auf individuelle Tarife gesetzt, um eine zielgerichtetere und differenzierte Beitragsgestaltung zu ermöglichen.</p>
</section>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Beitragswachstum von 5 % im Jahr 2025, das trotz der anhaltend hohen Inflation erwartet wird, zeigt die Resilienz der Versicherungsbranche. Die Anpassungen in den Bereichen Schaden- und Unfallversicherung sowie Kfz-Versicherung spiegeln die wirtschaftlichen Herausforderungen wider, mit denen die Branche konfrontiert ist. Gleichzeitig bleibt abzuwarten, wie innovative Technologien und effizientere Arbeitsweisen dazu beitragen werden, den Kundennutzen zu steigern und gleichzeitig die finanziellen Belastungen für Versicherte zu minimieren.</p>
<p><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
</section>
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			</item>
		<item>
		<title>Die 5 unverzichtbaren Versicherungen: Schutz für jede Lebenslage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2024 11:40:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie möchten sich optimal absichern und für alle Eventualitäten gewappnet sein? Entdecken Sie hier die 5 unverzichtbaren Versicherungen für jede Lebenslage. Von Altersvorsorge bis Kfz-Versicherung - wir geben Ihnen einen umfassenden Überblick und wertvolle Ratgeber, um optimal geschützt zu sein. Tauchen Sie ein in die Welt der Versicherungen und finden Sie Ihren maßgeschneiderten Schutz.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Sie möchten sich optimal absichern und für alle Eventualitäten gewappnet sein? Entdecken Sie hier die 5 unverzichtbaren Versicherungen für jede Lebenslage. Von Altersvorsorge bis Kfz-Versicherung &#8211; wir geben Ihnen einen umfassenden Überblick und wertvolle Ratgeber, um optimal geschützt zu sein. Tauchen Sie ein in die Welt der Versicherungen und finden Sie Ihren maßgeschneiderten Schutz.</p>
<h2 style="text-align: left;">Die Bedeutung von Versicherungen für den Schutz in verschiedenen Lebenssituationen</h2>
<p style="text-align: justify;">Versicherungen sind ein wichtiger Baustein für finanzielle Sicherheit in jeder Lebensphase. Egal ob Sie gerade ins Berufsleben starten oder sich auf die Altersvorsorge konzentrieren &#8211; der richtige Versicherungsschutz ist unerlässlich. Besonders die Berufsunfähigkeitsversicherung bietet Schutz vor existenziellen Risiken im Falle einer schweren Krankheit oder Verletzung. Ihre <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/diabetes-und-mobile-healthcare-treiben-chinas-gesundheitsmarkt-voran/" target="_blank" rel="noopener">Gesundheit</a> sollte oberste Priorität haben, daher ist eine umfassende Krankenversicherung unverzichtbar. Aber auch im Alltag können unvorhergesehene Schäden auftreten, hier schützt die Haftpflichtversicherung vor finanziellen Folgen. Und wenn Sie mit dem Auto unterwegs sind, sorgt die KFZ-Versicherung für Sicherheit im Straßenverkehr. Eine gut abgestimmte Auswahl an Versicherungen gibt Ihnen die Gewissheit, in allen Lebenslagen geschützt zu sein. Lassen Sie sich von Experten beraten und finden Sie den passenden Versicherungsschutz für Ihre individuellen Bedürfnisse.</p>
<h2 style="text-align: left;">Krankenversicherung: Gesundheit als wichtigstes Gut absichern</h2>
<p style="text-align: justify;">Sie wissen, wie kostbar Ihre Gesundheit ist und deshalb ist es unerlässlich, diese mit einer Krankenversicherung abzusichern. Diese Versicherung bietet Ihnen Schutz bei Krankheiten, Verletzungen und medizinischen Behandlungen. Durch eine Krankenversicherung haben Sie Zugang zu qualitativ hochwertiger medizinischer Versorgung, ohne sich um hohe Kosten sorgen zu müssen. Es ist wichtig, die verschiedenen Angebote zu vergleichen und die für Sie passende Krankenversicherung auszuwählen. Informieren Sie sich über Leistungen, Beiträge und Serviceleistungen der Anbieter, um eine fundierte Entscheidung zu treffen. Im Falle eines Falles können Sie sich darauf verlassen, dass Ihre Gesundheit in guten Händen ist und Sie sich auf die bestmögliche Versorgung verlassen können. Investieren Sie in Ihre Gesundheit &#8211; mit einer umfassenden Krankenversicherung sind Sie auf der sicheren Seite.</p>
<h2 style="text-align: left;">Haftpflichtversicherung: Schutz vor finanziellen Folgen bei Sach- und Personenschäden</h2>
<p style="text-align: justify;">Sicherheit und Vorsorge sind essentiell in unserem Leben. Die Haftpflichtversicherung bietet Schutz vor finanziellen Folgen bei Sach- und Personenschäden. Ein unachtsamer Moment kann schnell zu einem teuren Schaden führen, der ohne Versicherungsschutz schwerwiegende finanzielle Konsequenzen haben kann. Mit einer Haftpflichtversicherung sind Sie abgesichert, wenn Sie versehentlich das <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/die-neue-grundsteuer-was-die-reform-fur-eigentumer-bedeutet/" target="_blank" rel="noopener">Eigentum</a> anderer beschädigen oder jemandem unbeabsichtigt körperlichen Schaden zufügen. Diese Versicherung gibt Ihnen die Gewissheit, dass Sie im Fall der Fälle nicht selbst für die entstandenen Kosten aufkommen müssen. Daher ist es ratsam, sich frühzeitig über die verschiedenen Angebote am Markt zu informieren und eine passende Haftpflichtversicherung abzuschließen, um sich vor unvorhergesehenen Ereignissen bestmöglich zu schützen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Berufsunfähigkeitsversicherung: Absicherung des Einkommens im Falle einer Berufsunfähigkeit</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist ein wichtiger Baustein, um Ihr Einkommen langfristig zu schützen. Sollten Sie aus gesundheitlichen Gründen Ihren Beruf nicht mehr ausüben können, bietet diese Versicherung finanzielle Sicherheit. Es ist ratsam, frühzeitig über eine Berufsunfähigkeitsversicherung nachzudenken, um im Ernstfall abgesichert zu sein. Informieren Sie sich über die verschiedenen Angebote und Leistungen auf dem Markt, um die passende Absicherung für Ihre individuelle Situation zu finden. Denken Sie an Ihre Zukunft und sorgen Sie vor – eine Berufsunfähigkeitsversicherung kann Ihnen in schwierigen Zeiten den nötigen finanziellen Rückhalt bieten. Schließen Sie diese wichtige Versicherung ab, um Ihre Existenz bei einer unvorhergesehenen Berufsunfähigkeit abzusichern und Ihre Lebensqualität zu erhalten.</p>
<h2 style="text-align: left;">KFZ-Versicherung: Sicher unterwegs mit dem richtigen Versicherungsschutz für das Auto</h2>
<p style="text-align: justify;">Sollten Sie regelmäßig mit dem Auto unterwegs sein, ist eine KFZ-Versicherung unverzichtbar. Diese Versicherung bietet Ihnen Schutz im Straßenverkehr und sichert Sie finanziell ab, falls es zu einem Unfall kommt. Mit dem passenden Versicherungsschutz für Ihr Auto sind Sie auf der sicheren Seite und können beruhigt Ihre Fahrten antreten. Achten Sie darauf, dass Ihre KFZ-Versicherung optimal auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist und Ihnen im Ernstfall den nötigen Schutz bietet. Im Falle eines Schadens ist es wichtig, diesen umgehend zu melden und alle erforderlichen Informationen bereitzuhalten. Eine gut gewählte KFZ-Versicherung gibt Ihnen die Gewissheit, auch im Straßenverkehr bestmöglich geschützt zu sein.</p>
<h2 style="text-align: left;">Hausratversicherung: Schutz des eigenen Hab und Guts in den eigenen vier Wänden</h2>
<p style="text-align: justify;">Sichern Sie Ihr Hab und Gut in den eigenen vier Wänden mit einer Hausratversicherung ab. Diese Versicherung schützt Ihren Besitz vor Schäden durch Einbruch, Feuer oder Wasserschäden. Gerade wertvolle Gegenstände wie Elektronikgeräte, Schmuck oder Möbel sind hierbei abgesichert. Im Falle eines Schadens können Sie sich auf die finanzielle Unterstützung Ihrer Hausratversicherung verlassen. Achten Sie darauf, den Wert Ihres Inventars realistisch zu bewerten, um im Ernstfall optimal abgesichert zu sein. Mit der richtigen Hausratversicherung haben Sie die Gewissheit, dass Ihr Zuhause und Ihre persönlichen Gegenstände geschützt sind &#8211; egal, was passiert. Informieren Sie sich über die verschiedenen Angebote und finden Sie die passende Versicherung für Ihren individuellen Bedarf.</p>
<h2 style="text-align: left;">Fazit: Die richtige Auswahl an Versicherungen bietet umfassenden Schutz für jede Lebenslage</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Auswahl der richtigen Versicherungen ist entscheidend, um einen umfassenden Schutz in allen Lebenslagen zu gewährleisten. Von der Krankenversicherung zur Absicherung Ihrer Gesundheit bis hin zur Hausratversicherung zum Schutz Ihres Hab und Guts in den eigenen vier Wänden – jede Versicherung erfüllt eine wichtige Funktion. Besonders die Berufsunfähigkeitsversicherung spielt eine zentrale Rolle, um Ihr Einkommen im Falle einer Berufsunfähigkeit abzusichern. Auch die KFZ-Versicherung ist unverzichtbar, um sicher unterwegs zu sein. Durch die richtige Auswahl an Versicherungen können Sie sich vor finanziellen Folgen bei Schäden absichern und somit sorgenfrei durchs Leben gehen. Lassen Sie sich von Experten beraten, um einen Überblick über Ihre individuellen Bedürfnisse zu erhalten und die passenden Versicherungen für Ihre Lebenssituation auszuwählen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die besten Tipps für Beamte, um ihre Finanzen zu optimieren</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/die-besten-tipps-fuer-beamte-um-ihre-finanzen-zu-optimieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2022 14:14:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Beamte]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Investment]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Beamter oder Angestellter im öffentlichen Dienst hat man einen sicheren Job. Dennoch ist es wichtig, auch auf die Finanzen zu achten und sie gezielt zu optimieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/die-besten-tipps-fuer-beamte-um-ihre-finanzen-zu-optimieren/">Die besten Tipps für Beamte, um ihre Finanzen zu optimieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Als Beamter oder Angestellter im öffentlichen Dienst hat man einen sicheren Job. Dennoch ist es wichtig, auch auf die Finanzen zu achten und sie gezielt zu optimieren.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Artikel geben wir daher die besten Tipps, wie Beamte ihre Finanzen optimieren können. Von Investitionen in die Zukunft hin zum richtigen Vergleichen von Angeboten und Versicherungen – mit diesen Tipps hat man alles im Griff.</p>
<h2 style="text-align: justify;">So können Beamte ihre Finanzen optimieren</h2>
<p style="text-align: justify;">Es gibt einige Tipps und Tricks, die Beamte anwenden können, um ihre Finanzen zu optimieren. Einige dieser Tipps sind:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Die richtige Krankenkasse wählen: Bei der Wahl der Krankenkasse sollten Beamte nicht nur auf den Preis achten, sondern auch auf die Leistungen. Für diese Berufsgruppe gibt es <a href="https://versicherungsvergleich-beamte.de/pkv-beamte/" target="_blank" rel="noopener">besonders attraktive PKV für Beamte</a>, weswegen sich ein Vergleich allemal lohnt. Auch andere Versicherung bieten interessante Tarife.</li>
<li style="text-align: justify;">Auf staatliche Zuschüsse achten: Viele Beamte wissen nicht, dass es für sie staatliche Zuschüsse gibt. Diese Zuschüsse können bei der Renovierung des Hauses oder beim Kauf eines neuen Autos sehr hilfreich sein. Beamte sollten daher immer nach solchen Zuschüssen Ausschau halten.</li>
<li style="text-align: justify;">Steuerliche Vorteile geltend machen: Beamte haben Ansprüche auf steuerliche Vorteile und Vergünstigungen. Ein Steuerberater ist hier die richtige Anlaufstelle.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: justify;">Investment in die Zukunft tätigen</h2>
<figure id="attachment_65910" aria-describedby="caption-attachment-65910" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-65910 size-medium" title="Regelmäßiges Sparen ist wichtig. Es gibt einige Tipps und Tricks, die Beamte anwenden können, um ihre Finanzen zu optimieren" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/10/2022-10-14-Finanzen-300x200.jpg" alt="Regelmäßiges Sparen ist wichtig. Es gibt einige Tipps und Tricks, die Beamte anwenden können, um ihre Finanzen zu optimieren" width="300" height="200" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/10/2022-10-14-Finanzen-300x200.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/10/2022-10-14-Finanzen-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/10/2022-10-14-Finanzen.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-65910" class="wp-caption-text">Bild von Steve Buissinne auf Pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Regelmäßiges Sparen ist wichtig, denn nur so hat man im Alter ausreichend Geld zur Verfügung. Zusätzlich ist man vor unvorhersehbaren Ausgaben geschützt. Die beste Form der Geldanlage hängt von den eigenen Bedürfnissen und Zielen ab. Auch Beamte sollten in Aktien, Fonds oder Immobilien investieren. Ferner ist eine Altersvorsorge obligatorisch.</p>
<p style="text-align: justify;">Aktien, Fonds und Immobilien sind beliebte Anlageformen, die langfristig Gewinne erzielen können. Aktien und Fonds können an der Börse gehandelt werden, aber man sollte sich vorher gut informieren. Immobilien sind eine ziemlich solide Investition, aber man sollte bedenken, dass es auch Kosten für Instandhaltung und Verwaltung gibt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fazit</h3>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt kann man sagen, dass die besten Tipps für Beamte darin bestehen, ihre Finanzen zu optimieren, indem sie verschiedene Möglichkeiten nutzen. Zum einen sollten sie nach Möglichkeit einen Teil ihres Einkommens in Aktien oder Fonds investieren. Auf diese Weise können sie relativ hohe Renditen erzielen. Zum anderen sollten sie auch überlegen, ob es sinnvoll ist, in eine private Altersvorsorge zu investieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/die-besten-tipps-fuer-beamte-um-ihre-finanzen-zu-optimieren/">Die besten Tipps für Beamte, um ihre Finanzen zu optimieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>5 Sätze, die ein seriöser Finanzberater nicht sagt</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/5-saetze-die-ein-serioeser-finanzberater-nicht-sagt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2016 12:21:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Millisekunden]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut einer aktuellen Analyse der quirin bank und des Meinungsforschungsinstituts YouGov Deutschland hegen 57 Prozent der Deutschen „grundsätzliches Misstrauen gegenüber Beratern, die Geldanlagen empfehlen“. 83 Prozent der über 50-jährigen zweifeln sogar grundsätzlich an der Expertise von Bankberatern. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/5-saetze-die-ein-serioeser-finanzberater-nicht-sagt/">5 Sätze, die ein seriöser Finanzberater nicht sagt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Laut einer aktuellen Analyse der quirin bank und des Meinungsforschungsinstituts YouGov Deutschland hegen 57 Prozent der Deutschen „grundsätzliches Misstrauen gegenüber Beratern, die Geldanlagen empfehlen“. 83 Prozent der über 50-jährigen zweifeln sogar grundsätzlich an der Expertise von Bankberatern. „Aus gutem Grund“, meint Finanzexperte Frank Frommholz, einer der Gründer des unabhängigen Expertennetzwerks Finanzkun.de. „Aus der Praxis wissen wir, dass das Interesse des Kunden nicht im Vordergrund der meisten Finanzberater steht. Häufig geht es nur darum, dem Kunden das Paket zu verkaufen, was für den Finanzberater die höchste Provision verspricht. Wer unvorbereitet in ein solches Beratungsgespräch geht, wird häufig zum Opfer von Falschberatung.“ Um die Kunden von einem speziellen Produkt zu überzeugen, üben manche Finanzberater Druck aus oder machen falsche Versprechungen. Finanzexperte Frank Frommholz nennt die weit verbreitesten Argumente unseriöser Finanzberater und erklärt, was eigentlich hinter diesen steckt:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Dieses Investment biete ich ausschließlich meinen besten Kunden an“</strong></p>
<div class="page" title="Page 1">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p style="text-align: justify;">Mit diesem Satz suggeriert der Finanzberater Exklusivität. Der Kunde soll glauben, dass er zu einem elitären Kreis zählt. Aber warum sollte ausgerechnet dieser Kunde nur ein Anrecht auf dieses Investment haben? Liegen dem Finanzberater die anderen Kunden nicht im gleichen Maße am Herzen? Diese Fragen sollte sich jeder Kunde selbst stellen. Es gibt keinen einzigen nachvollziehbaren Grund für eine solche Exklusivität. Das Versprechen des Finanzberaters hat nichts mit Fairness, Transparenz oder unabhängiger Finanzberatung zu tun. Das ist schlicht die Verkaufsmasche eines Hochdruckverkäufers. Spätestens an dieser Stelle sollte er vor die Tür gesetzt werden oder der Kunde sollte das Beratungsgespräch selbst verlassen. Hier wird nur der Versuch gestartet, dem Kunden Honig um den Bart zu schmieren. Dem Finanzberater geht es vermutlich nur um seine eigene Provision.</p>
</div>
</div>
</div>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Sie müssen sich schnell entscheiden, die Chance kommt so nicht wieder“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch mit dieser Aussage versucht der Finanzberater Druck auf den Kunden auszuüben und ihn schnell zum Abschluss eines Produktes zu drängen. Natürlich ist der Finanzmarkt sehr schnelllebig. Nichtsdestotrotz ist die Aussage realitätsfern. Der Preis von Finanzprodukten wird innerhalb von Millisekunden durch Angebot und Nachfrage neu bestimmt. Deshalb ist es für Banken, Fondsgesellschaften und Versicherungen unmöglich, Geldanlagen zu einem einmaligen Vorzugspreis anzubieten. Den richtigen Zeitpunkt gibt es nicht, was auch bedeutet: Es ist immer der richtige Zeitpunkt, um in ein unabhängig erstelltes, breit diversifiziertes Portfolio zu investieren. Wer wartet, verschenkt aber Rendite-Chancen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Diese Aktie ist ein totsicherer Tipp“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Innerhalb von Sekunden definiert sich der Preis einer Aktie durch Millionen von Marktteilnehmern immer wieder neu. Kein vermeidlicher Experte, kein Professor und erst recht kein normaler Finanzberater hat mehr Einblick und schon gar keine totsicheren Aktientipps. Hierbei handelt es sich um strikte Verkaufsmasche oder sogar Abzocke. Möglicherweise hat der Berater sogar diesen Titel frühmorgens selbst gekauft, um ihn nach den Käufen der besuchten Kunden am Abend mit deutlichen Kurssteigerungen wieder zu verkaufen. Und totsicher ist am Finanzmarkt sowieso gar nichts. Jeder Finanzberater der solche Begriffe verwendet, entlarvt sich selbst. Aber die Gier leichtgläubiger Kunden siegt leider häufig über den Verstand und führt dann unweigerlich zu erheblichen Vermögensverlusten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Die Kosten sind zu vernachlässigen“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im vergangenen Jahrzehnt waren die mit risikoarmer Anlagepolitik zu erzielenden Renditen signifikant. Bei nahezu risikofreien Kapitalanlagen von 4 Prozent sind 2 Prozent Kosten pro Jahr nicht fair, aber dem Kunden vermittelbar. Aktuell leben wir in einer Niedrigzins-, überwiegend schon Nullzins- und in Teilbereichen bereits in einer Negativzinsphase. Da muss der Blick auf die Kosten höchste Priorität haben. Diese pauschale Aussage an sich ist zudem eine Frechheit, erweckt sie doch den Anschein, dass sich der Kunde keine Gedanken machen soll. Muss er aber! Der Erfolg seiner Anlagestrategie ist letztendlich auch für die eigene Altersvorsorge von größter Wichtigkeit. Wer sich nicht informiert, bleibt auf der Strecke.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Selbstverständlich bin ich unabhängig“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Was genau bedeutet Unabhängigkeit? Ein solcher Satz suggeriert dem Kunden Transparenz und eine unabhängige Finanzberatung, wo eigentlich keine ist. Viele langjährige Finanzberater sehen sich nicht verpflichtet, sich vollständig an Vorgaben zu halten. Da Beratungsgespräche noch überwiegend als „kostenlos“ empfunden werden, müssen sich Vertriebsorganisationen und letztendlich auch Berater hinterfragen, wie sie ihre Kosten decken wollen. Natürlich geschieht dies zum großen Teil durch den Produktverkauf, der Provisionszahlungen auslöst. Es ist dabei auch nicht unbedingt von Nachteil, wenn die provisionsreichen Produkte bevorzugt verkauft werden. Wirkliche Unabhängigkeit bedeutet allerdings, sich den Beratungsaufwand ersetzen zu lassen und eventuelle Provisionen vollständig auszuzahlen. In unserem System wird dieses Vorgehen unter dem Begriff Honorarberatung zusammengefasst. Ab 01.01.2018 wird die Aufklärung darüber laut MiFID II Pflicht. Wir begrüßen diese Verpflichtung sehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich gilt für jedes Beratungsgespräch: Wissen ist Macht. Nur wer sich selbst mit dem Thema Finanzen auseinandersetzt, kann ein angebotenes Investment kritisch hinterfragen. „Wir raten jedem Finanzkunden sich vor einer Finanzberatung intensiv zu informieren“, erklärt Frommholz. „Das ist der beste Schutz vor einer Falschberatung. Darum haben wir auch das unabhängige Finanzexpertenportal Finanzkun.de ins Leben gerufen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Borgmeier Public Relations/Finanzkun.de</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Junge Kunden vertrauen Versicherungs-Start-ups</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/junge-kunden-vertrauen-versicherungs-start-ups/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2016 09:34:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsabschluss]]></category>
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		<category><![CDATA[Marktteilnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Massenmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Neugründungen]]></category>
		<category><![CDATA[Traditionsunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungs-Start-ups]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=23495</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kelkheim – Beim Vergleich zwischen InsurTech-Start-ups und etablierten Versicherungen gelten die Traditionsunternehmen in vielen Aspekten als verlässlicher. Der Vertrauensvorsprung schmilzt jedoch: Gerade jüngere Kunden trauen den internetbasierten Neugründungen mehr zu als den Konzernen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/junge-kunden-vertrauen-versicherungs-start-ups/">Junge Kunden vertrauen Versicherungs-Start-ups</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kelkheim</strong> – Beim Vergleich zwischen InsurTech-Start-ups und etablierten Versicherungen gelten die Traditionsunternehmen in vielen Aspekten als verlässlicher. Der Vertrauensvorsprung schmilzt jedoch: Gerade jüngere Kunden trauen den internetbasierten Neugründungen mehr zu als den Konzernen. Mehr als die Hälfte der Internetnutzer zwischen 18 und 35 Jahren hält Start-ups für unbürokratischer (52 Prozent) sowie transparenter (51 Prozent) und sieht dort das fairere Preis-Leistungs-Verhältnis (54 Prozent). Dies ergab eine Befragung des InsurTechs Community Life unter 1.000 volljährigen Internetnutzern in Deutschland.</p>
<figure id="attachment_23496" aria-describedby="caption-attachment-23496" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-23496" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/11/acaddee0-d36e-4e5d-8a92-db35b74664af-300x405.png" alt="Quelle: Agentur Frau Wenk +++" width="300" height="405" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/11/acaddee0-d36e-4e5d-8a92-db35b74664af-300x405.png 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/11/acaddee0-d36e-4e5d-8a92-db35b74664af-111x150.png 111w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/11/acaddee0-d36e-4e5d-8a92-db35b74664af.png 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-23496" class="wp-caption-text">Quelle: Agentur Frau Wenk +++</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Online-Versicherungen sind auf dem Vormarsch: Zwar veröffentlichte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungen im Oktober 2016 eine Studie, nach der 55 Prozent der Deutschen den Online-Abschluss einer Versicherung ablehnen. Viel bemerkenswerter ist jedoch eigentlich der Umkehrschluss: Für 45 Prozent, also fast jeden zweiten Deutschen, ist der Online-Abschluss durchaus vorstellbar. Erstaunlich ist das insbesondere deshalb, weil Versicherungen als Produkt mit hohem Beratungsbedarf gelten. Doch die Onlineangebote werden immer besser darin, die zum Abschluss benötigten Informationen in verständlicher Form zu vermitteln. Die Erhebung von Community Life zeigt, dass gerade junge Kunden für attraktive webbasierte Angebote offen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Als große Stärke der Start-ups gilt die einfache Kommunikation über das Internet: In allen Altersstufen ist die Mehrheit der Befragten einig, dass die Neugründungen in dieser Hinsicht den besseren Service liefern. In anderen Aspekten klafft die Beurteilung auseinander. So glauben 38 Prozent der Befragten bis 35 Jahren, dass InsurTechs eher im Interesse des Kunden beraten als Versicherungen. Bei den über 55-Jährigen sind es nur 27 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Imageproblem haben die neuen Marktteilnehmer hinsichtlich der Produktqualität: Nur jeder fünfte Befragte glaubt, dass die Policen der Start-ups leistungsstärker sind als die der etablierten Versicherer. „Hier ist noch Aufklärungsarbeit notwendig&#8220;, erläutert Claudia Lang, Co-Gründerin und Geschäftsführerin von Community Life. „Denn auch bei den meisten Policen, die von Start-ups vermittelt werden, tragen klassische Versicherungen im Hintergrund die Risiken. Die Produktqualität ist deshalb ähnlich oder sogar besser.&#8220; Zum Beleg verweist Lang auf die Erfahrung im eigenen Unternehmen: Die gemeinsam mit der Versicherung iptiQ entwickelten Versicherungstarife wurden Testsieger bei n-tv, Wirtschaftswoche, Capital, Focus Money und ÖKO-TEST.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben dem Alter der Befragten spielt der Bildungsgrad eine wichtige Rolle für die Beurteilung der Angebote. Je höher der Bildungsabschluss, desto stärker das Vertrauen zu den neuen Anbietern: Befragte mit Volks- oder Hauptschulabschluss beurteilten die Start-ups in allen elf Aspekten der Umfrage als unterdurchschnittlich. Hochschulabsolventen hingegen trauen InsurTech-Unternehmen in sechs Disziplinen spürbar mehr zu als der Durchschnitt der Befragten. „Wir sehen hier die klassische Entwicklung eines Marktes im Umbruch&#8220;, so Lang. „Junge Menschen mit hohem Bildungsgrad haben oft eine Vorreiterrolle. Bald werden die neuen Angebote vom Massenmarkt akzeptiert.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Agentur Frau Wenk +++</em></p>
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		<title>Welche Versicherungen brauchen Studienanfänger?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/welche-versicherungen-brauchen-studienanfaenger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2016 07:29:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln - Für rund 850.000 Jugendliche geht es in diesen Tagen mit dem Studium los. Der neue Lebensabschnitt ist spannend,  aber vor allem zu Anfang auch etwas kompliziert. Neben der Studienorganisation muss man sich oft um eine neue Bleibe und neue Kontakte kümmern. Auf der Strecke bleiben dann oft unbequeme Themen wie Finanzen oder Versicherungen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln</strong> &#8211; Für rund 850.000 Jugendliche geht es in diesen Tagen mit dem Studium los. Der neue Lebensabschnitt ist spannend, aber vor allem zu Anfang auch etwas kompliziert. Neben der Studienorganisation muss man sich oft um eine neue Bleibe und neue Kontakte kümmern. Auf der Strecke bleiben dann oft unbequeme Themen wie Finanzen oder Versicherungen. Für alle Erstsemester gibt es deshalb eine kurze Übersicht, welche Versicherungen die angehenden Bachelors und Bachelorettes brauchen und wie das eigentlich alles so funktioniert:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Krankenversicherung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich an einer Uni in Deutschland einschreibt, ist automatisch verpflichtet, sich gesetzlich zu versichern. Besteht aber die Möglichkeit einer Familienversicherung über die Eltern oder – sofern schon vorhanden – den Ehepartner, ist es möglich bis zum 25. Lebensjahr dort mitversichert zu sein. Mit Wehr- oder Bundesfreiwilligendienst verlängert sich diese Frist um die entsprechende Dienstzeit. Ab 25 Jahren schließt man dann einen eigenen Vertrag in der GKV ab, dazu gibt es vergünstigte Studententarife.</p>
<p style="text-align: justify;">Möchte man zu Studiumsbeginn allerdings weiterhin oder sich nun neu privat versichern, muss man sich von der gesetzlichen Versicherungspflicht befreien lassen. Dazu wird mithilfe einer Bescheinigung von der privaten Krankenkasse bei der gesetzlichen Krankenkasse ein sogenannter „Antrag auf Befreiung von der Krankenversicherungspflicht&#8220; gestellt. Das Schreiben legt man dann am besten schon bei der Einschreibung vor. Eine Befreiung von der Versicherungspflicht ist allerdings noch in den ersten drei Monaten nach der Einschreibung möglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausnahme 1:</strong> Wer ein duales Studium absolviert, arbeitet und bekommt Gehalt, deshalb sind Duale Studierende schon von Beginn an in der gesetzlichen Krankenversicherung. Dies gilt auch für Studierende, die während des Studiums regelmäßig mehr verdienen als 415 Euro (bei einem Mini-Job 450 Euro).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausnahme 2:</strong> Wer etwas länger studiert, ist nach 14 Semestern oder ab 30 Jahren nicht mehr als Student versicherungspflichtig, sondern muss sich freiwillig gesetzlich oder privat versichern. Nur wer wegen besonderer Gründe sein Studium verlängert hat, wie die Geburt eines Kindes oder eine schwere Krankheit, bekommt noch etwa Aufschub.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Private Haftpflichtversicherung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die wohl wichtigste Versicherung sollte einfach jeder Studierende haben: Ob man dem Kumpel aus Versehen Bier über das neue Smartphone kippt oder der Freundin eine teure Tasche ruiniert, Schäden am Eigentum anderer oder sogar anderen Personen sind oft schnell passiert und können ganz schön teuer werden. In der Regel ist man bis zum Abschluss der ersten Ausbildung, dazu zählt auch ein (Erst-)Studium noch über die Eltern mitversichert. Dies gilt auch, wenn man an einem fremden Ort studiert und dort eine eigene Wohnung hat. Vorsicht: Wer nach dem Abitur erst mal für eine längere Zeit reisen will oder eine Auszeit nimmt, sollte prüfen, ob der Schutz über die elterliche Police auch dafür und vor allem für das Ausland gilt. Denn der Einschluss über die Privat-Haftpflichtversicherung der Eltern gilt nur wenn das Studium unmittelbar nach dem Abitur aufgenommen wird. Dabei wird eine 12-monatige Wartezeit bis zum Studienbeginn aber meist toleriert. Ein weiterer Tipp: Wer eine Ausbildung macht, sollte darauf achten, dass der Tarif auch die Teilnahme am fachpraktischen Unterricht inklusive der Beschädigung von Lehrgeräten und Maschinen einschließt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Im privaten Bereich ist es empfehlenswert, wenn in dem Tarif auch der Verlust von „fremden privaten&#8220; Schlüsseln enthalten ist, das impliziert nämlich auch die Schlüssel von Mietwohnungen, die man selbst bewohnt. Ebenfalls empfehlenswert ist auch die Absicherung von Mietsachschäden &#8211; nicht nur am Gebäude sondern auch an beweglichen Sachen, wie der Einrichtung. Macht man also in seiner möbliert gemieteten Wohnung oder WG etwas aus Unachtsamkeit kaputt, kümmert sich die Privat-Haftpflichtversicherung darum&#8220;, erklärt Konrad Göbel, Haftpflichtexperte bei der Gothaer.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hausratversicherung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die wenigsten Studierenden haben Luxusmöbel, dennoch können beispielsweise mit Laptop, Fernseher und teuren Lautsprechern schon Summen zusammenkommen, die man bei Verlust durch Feuer oder Leitungswasserschäden nicht einfach so aus der Portokasse zahlt. Meist ist man mit seinem Hausrat – auch wenn man woanders wohnt, aber noch keinen eigenen Hausstand gegründet hat – während des Studiums in der Versicherung der Eltern miteingeschlossen, hier gilt aber: prüfen. Besonders wichtig ist bei einer Hausratversicherung, dass auch Überspannungsschäden durch Blitzschlag abgedeckt sind. Die legen Laptop und Co nämlich sonst schnell lahm.</p>
<p style="text-align: justify;">Fast jeder Studierende hat auch ein Fahrrad – wenn das wegkommt, sind die Klagen immer groß. Clever ist, wer darauf achtet, dass der Drahtesel auch in der Hausratversicherung eingeschlossen ist. „Achtung: Will man das Fahrrad nicht nur im eigenen Fahrradkeller, sondern auch an der Uni oder dem Bahnhof sicher wissen, braucht man oft eine extra Fahrradklausel. Diese greift dann aber auch überall und &#8211; vorausgesetzt es gilt keine Nachtzeitregelung &#8211; rund um die Uhr&#8220;, rät Petra Schindler, die bei der Gothaer Expertin für Hausratversicherungen ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Berufsunfähigkeitsversicherung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Leidiges Thema, aber wirklich wichtig: Berufsunfähigkeitsversicherung. Wer so krank wird, dass er seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, bekommt dann finanzielle Unterstützung. Schließt man eine BU während des Studiums ab, ist es vorteilhaft, wenn der versicherte „Beruf&#8220; bereits auf das spätere Tätigkeitsfeld als Akademiker ausgerichtet. Das ist meist preisgünstiger als die pauschale Einstufung als „Student&#8220;. Wer später einen anderen beruflichen Weg einschlägt, muss das weder melden, noch später mehr zahlen. Viele Versicherer bieten Starter-Optionen an, bei denen am Anfang weniger gezahlt wird und dann der Vertrag zum Berufsbeginn ansteigt. Spezielle Nachversicherungsmöglichkeiten sorgen dafür, dass später die Berufsunfähigkeitsrente mit dem Einkommen wächst.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Gothaer Finanzholding AG</em></p>
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		<title>Wichtige Versicherungen für Bauherren</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wichtige-versicherungen-fuer-bauherren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2016 11:13:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Ist die Entscheidung für den Bau einer eigenen Immobilie gefallen, sollte die Absicherung nicht zu kurz kommen. Sowohl für mögliche Schäden an der Baustelle als auch für den Schutz des Gebäudes und möglicher Risiken der neuen Eigentümer, gilt es eine angemessene Vorsorge zu treffen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Ist die Entscheidung für den Bau einer eigenen Immobilie gefallen, sollte die Absicherung nicht zu kurz kommen. Sowohl für mögliche Schäden an der Baustelle als auch für den Schutz des Gebäudes und möglicher Risiken der neuen Eigentümer, gilt es eine angemessene Vorsorge zu treffen. „Bauherren können auf eine Vielzahl an Versicherungen zurückgreifen und sollten das Risiko hoher finanzieller Forderungen im Schadensfalle minimieren“, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Baustelle tragen Bauherren die volle Verantwortung und haften persönlich, auch wenn die Verkehrssicherungspflichten meist an den Bauleiter delegiert werden. Eine Bauherrenhaftpflicht deckt Personenschäden ab, die trotz ordnungsgemäßer Absicherung der Baustelle auftreten können. Mit Kosten von rund einem tausendstel der Baukosten, bleibt der Aufwand überschaubar. Die Bauleistungsversicherung schützt den Neubau während der gesamten Bauphase vor unvorhersehbaren Schäden. Hierzu zählen insbesondere Beeinträchtigungen durch höhere Gewalt, wie etwa Hochwasser oder Sturm. Aber auch Fälle wie unerwartete Eigenschaften des Baugrundes, Konstruktions- und Materialfehler und Fahrlässigkeit sind abgedeckt. Die Kosten für die Bauleistungsversicherung betragen ebenfalls circa ein Promille der Baukosten.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Fertigstellung des Baus löst die Wohngebäudeversicherung die Bauleistungsversicherung ab. Sie versichert die Immobilie bei Schäden durch Brand, Rohrbruch, Sturm oder Frost. Weitere Schäden, wie beispielsweise Hochwasser, können individuell mitversichert werden. Die Kosten unterscheiden sich je nach Risiko in der jeweiligen Region und beginnen bei etwa 200 Euro pro Jahr. „Bauhaftpflicht-, Gebäude- und Bauleistungsversicherung sind derzeit per Gesetz keine Pflichtversicherung. Jeder Bauherr sollte allerdings eine dieser drei Versicherungen haben“, rät Scharfenorth.</p>
<p style="text-align: justify;">Ergänzend können Bauherren zukunftsweisend eine Lebensversicherung und eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen: „Insbesondere Immobilienbesitzer sollten dieses Risiko absichern, um nicht unverhofft in Zwangslagen zu geraten“, sagt Scharfenorth.</p>
<p style="text-align: justify;">Des Weiteren ist auch eine Absicherung des aufgenommenen Baufinanzierungsdarlehens möglich: So können Arbeitslosigkeit und Arbeitsunfähigkeit vorgebeugt und Darlehen auch im Fall der Fälle weiterhin bedient werden. Oft vergessen: Beschäftigen Bauherren selbst jemanden am Bau oder lassen sich helfen, müssen diese Personen bei der zuständigen Bau-Berufsgenossenschaft angemeldet werden, das ist gesetzlich vorgeschrieben. Es besteht dann Versicherungsschutz für die Folgen von Unfällen am Bau. Wie monatliche Raten aus Zins, Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Beleihungssätzen ausfallen, ermitteln Interessierte schnell und einfach mit dem Baufinanzierungsrechner von Baufi24.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Baufi24</em></p>
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		<title>Banken und Versicherungen brauchen nachhaltige digitale Strategien</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/banken-und-versicherungen-brauchen-nachhaltige-digitale-strategien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2016 09:02:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>München - Banken und Versicherungen gehören zu den Unternehmen mit dem höchsten Digitalisierungspotenzial, denn sie sammeln, verarbeiten und verknüpfen seit jeher Kunden- und Transaktionsdaten. Dennoch tun sich viele Finanzdienstleister schwer, ihre Geschäftsprozesse konsequent und durchgängig, also vom Frontend bis zum Backend, zu digitalisieren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Banken und Versicherungen gehören zu den Unternehmen mit dem höchsten Digitalisierungspotenzial, denn sie sammeln, verarbeiten und verknüpfen seit jeher Kunden- und Transaktionsdaten. Dennoch tun sich viele Finanzdienstleister schwer, ihre Geschäftsprozesse konsequent und durchgängig, also vom Frontend bis zum Backend, zu digitalisieren. So sind Kunden immer noch mit Anträgen auf Papier, manuellen Prozessen und Bearbeitungswegen und entsprechenden Wartezeiten konfrontiert und werden nicht frühzeitig bei ihren Anliegen abgeholt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Folge: Neue, technologiegetriebene Anbieter (Online-Plattformen, FinTechs) erobern mit kundenfreundlichen digitalen Angeboten einzelne Marktsegmente, während die etablierten Finanzdienstleister im Wettbewerb zurückfallen oder sogar verdrängt werden. So hat sich der Marktanteil von Finanzvermittlern beim Vertrieb von Baufinanzierungen seit 2010 von 17 auf 35 Prozent mehr als verdoppelt. Das zeigt die neue Studie &#8222;Plan D &#8211; konsequent digital: Wie Finanzdienstleister durch End-to-End Digitalisierung ihre Zukunft sichern&#8220;, in der Experten von Roland Berger die Branche analysieren und darstellen, welche Handlungsschritte die etablierten Finanzdienstleister jetzt ergreifen sollten, um die digitale Transformation erfolgreich zu schaffen.</p>
<figure id="attachment_21103" aria-describedby="caption-attachment-21103" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-21103" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/planddigitalalltheway-300x584.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Roland Berger&quot;" width="300" height="584" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/planddigitalalltheway-300x584.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/planddigitalalltheway-77x150.jpg 77w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/planddigitalalltheway-526x1024.jpg 526w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/planddigitalalltheway.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-21103" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Roland Berger&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Digitale Wettbewerber haben große Wettbewerbsvorteile</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Kunden sind es heute gewohnt, online zu recherchieren und zu kaufen&#8220;, sagt Wolfgang Hach, Partner von Roland Berger. &#8222;Diese Erfahrung übertragen sie auch auf die Finanzbranche: Sie erwarten von Finanzdienstleistern digitale Produkte und Dienstleistungen, die schnell, einfach und jederzeit verfügbar sind.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Diesen Kundenwunsch erfüllen neue Wettbewerber, die den Markt erobern und mit ihren digitalen Geschäftsmodellen bestehende Wertschöpfungsketten von Grund auf verändern. Sie sind häufig technologiegetrieben und unterliegen nicht den strengen regulatorischen Anforderungen für Banken und Versicherungen. Ein Wettbewerbsvorteil, der durch den Abbau von Markteintrittsbarrieren auf EU-Ebene, etwa die qualifizierte elektronische Signatur ab Mitte 2016, weiter an Gewicht gewinnen wird. &#8222;Außerdem kämpfen viele traditionelle Finanzinstitute mit veralteten IT-Infrastrukturen, komplexen Produkten und heterogenen Prozessen&#8220;, ergänzt Sebastian Steger, Digitalisierungsexperte von Roland Berger.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Insellösungen reichen nicht, um Effizienz und Kundenbindung zu verbessern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für die traditionellen Anbieter drängt daher die Zeit. Um den Anforderungen der online-affinen Kunden gerecht zu werden, haben viele Finanzdienstleister zwar schon digitale Angebote entwickelt. Doch meist sind dies Insellösungen &#8211; etwa eine neue Website mit modernem Layout und zusätzlichen Online-Diensten oder eine App. &#8222;Das reicht nicht aus, um die Effizienz und Kundenbindung zu verbessern. Denn die digitale Transformation geht weit über punktuelle Optimierungen hinaus&#8220;, sagt Steger. Durch eine vollständige Automatisierung von einfachen Produkten und Prozessen könnten 40 bis 50 Prozent der heute hierfür eingesetzten Kapazitäten eingespart werden, teilweise sogar darüber hinaus.</p>
<p style="text-align: justify;">Die etablierten Finanzdienstleister befinden sich daher in einer kritischen Übergangsphase und sollten schnell mutige Entscheidungen treffen. &#8222;Ein Neustart ist möglich, denn die Unternehmen können nach wie vor auf eine große Kundenbasis, Kundenvertrauen und das Know-how ihrer Mitarbeiter bauen&#8220;, blickt Roland Berger-Partner Hach optimistisch nach vorne. Allerdings wird die umfassende digitale Transformation für stärkere Umwälzungen sorgen als jeder andere Wandel in den vergangenen Jahrzehnten. Am Ende stehen besonders im Retail-Bereich weitgehend digitale Prozesse und ein Geschäftsmodell, das deutlich flexibler, offener, kundenfreundlicher und effizienter ist als das heutige.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sieben Schritte für eine erfolgreiche End-to-End-Digitalisierung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hierfür müssen die Finanzdienstleister einen umfassenden digitalen Umbau vollziehen, mit flexiblen Kundenschnittstellen vom Frontoffice bis hin ins Backoffice und Geschäftsprozessen, die für Online-Interaktionen mit Kunden und externen Partnern offen sind. Dafür haben die Roland Berger-Experten einen &#8222;Plan D&#8220; in sieben Schritten entwickelt:</p>
<p style="text-align: justify;">Digitalisierungspotenziale identifizieren: Einfache, standardisierte Produkte eignen sich besonders gut für den Start in die Digitalisierung. Anhand dieser &#8222;Leuchtturmprojekte&#8220; werden dann mögliche Einsparpotenziale ermittelt und die Basis für weitere Digitalisierungsmaßnahmen geschaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ziele festlegen: Die Ziele werden auf Basis des typischen Einkaufsverhaltens (wann und wie informiert sich der Kunde; wann und wie nimmt er das erste Mal Kontakt auf; wann schließt er das Geschäft ab) ermittelt. Dabei sollen alle Prozessschritte so miteinander verknüpft werden, dass keine Brüche entstehen und die Verarbeitung weitgehend digital und automatisiert ablaufen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Relevante Unternehmenseinheiten einbinden: Um die notwendige technische Modernisierung aufzusetzen, sollten wichtige Einheiten wie Vertrieb oder Produktentwicklung eingebunden werden. So kann das Unternehmen IT-Investitionen gezielt mit strategischen Ambitionen verknüpfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachhaltige Digitalisierungsstrategie entwickeln: Neben Produkten und Prozessen sollten Firmen auch ihre Steuerungs-, Risiko- und Reportinginstrumente digitalisieren. Zudem sollten sie ihre Strategie regelmäßig überprüfen und flexibel anpassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Handhabbare Arbeitspakete bilden: Die Umsetzung sollte schrittweise erfolgen. So können Unternehmen vermeiden, ihre Organisation zu überfordern. Zeitgleich können sie ihre Mitarbeiter für den digitalen Wandel besser vorbereiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Produktangebot modularisieren: Um die Digitalisierung umfassender zu nutzen, sollte das Produktportfolio anhand standardisierter Bausteine ausgerichtet werden. Auf dieser Basis lassen sich Angebote besser flexibilisieren und individualisieren &#8211; sowohl im Privatkunden- als im Firmenkundengeschäft.</p>
<p style="text-align: justify;">Leistungsfähigkeit rund um die Uhr: Produktangebote und Transaktionsmöglichkeiten sollten Tag und Nacht verfügbar sein. Das erfordert eine enge Einbindung aller Beteiligten in den digitalen Informations- und Transaktionsfluss, um schnelle Rückmeldungen oder automatisierte Entscheidungen zu ermöglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Digitalisierung stellt die Finanzbranche vor große Herausforderungen. Nur wenn Finanzdienstleister den digitalen Umbau schnell angehen und konsequent als End-to-End-Lösung vorantreiben, werden sie künftig im harten Wettbewerb mit neuen, digitalen Anbietern bestehen können&#8220;, fasst Wolfgang Hach zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fünf Tipps: Passende Versicherungen als Basis der Finanzplanung</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/fuenf-tipps-passende-versicherungen-als-basis-der-finanzplanung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2015 07:43:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Basis der Finanzplanung]]></category>
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		<category><![CDATA[Passende Versicherungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Versicherungsschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Mir wird schon nichts passieren“, sagen sich noch immer viele Bundesbürger und verzichten auf einen ausreichenden Versicherungsschutz. So hat beispielsweise über ein Drittel der deutschen Haushalte keine Haftpflichtversicherung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/fuenf-tipps-passende-versicherungen-als-basis-der-finanzplanung/">Fünf Tipps: Passende Versicherungen als Basis der Finanzplanung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">„Mir wird schon nichts passieren“, sagen sich noch immer viele Bundesbürger und verzichten auf einen ausreichenden Versicherungsschutz. So hat beispielsweise über ein Drittel der deutschen Haushalte keine Haftpflichtversicherung. Doch das kann ins Auge gehen: Schließlich muss jeder ab sieben Jahren – im Straßenverkehr ab zehn Jahren – für Schäden zahlen, die er anrichtet, oft ein Leben lang.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Versicherungen sorgfältig zusammenstellen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Versicherungen sind das unverzichtbare Fundament der Finanzplanung und sollten sorgfältig und passend zur aktuellen Lebenssituation zusammengestellt werden“, sagt Korina Dörr, Leiterin von Geld und Haushalt – Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe.</p>
<p style="text-align: justify;">Bevor der Vermögensaufbau beginne oder für die Altersvorsorge gespart werde, sollten Verbraucher zunächst alle existenziellen Risiken absichern. Der Beratungsdienst hat dazu in der aktualisierten Broschüre „Versichern mit Maß“ nützliche Informationen zusammengestellt.</p>
<figure id="attachment_18281" aria-describedby="caption-attachment-18281" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18281" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/Schutz-618x412.jpg" alt="Foto: djd/Deutscher Sparkassenverlag" width="618" height="412" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/Schutz-618x412.jpg 618w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/Schutz-618x412-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/Schutz-618x412-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-18281" class="wp-caption-text">Foto: djd/Deutscher Sparkassenverlag</figcaption></figure>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Der eigene Versicherungsschutz sollte regelmäßig überprüft werden, am besten einmal jährlich. Vor allem bei Veränderungen der Lebensumstände besteht ein Anpassungsbedarf. Die Checkliste „Mein Versicherungs-Check“ des Beratungsdienstes hilft dabei, den Versicherungsbedarf zu prüfen. Man findet sie in der „Infothek“ unter www.geld-und-haushalt.de.</li>
<li style="text-align: justify;">Vor einem Versicherungsabschluss sollte man stets Vergleichsangebote einholen und dabei auf Leistungsdetails, Preis, Laufzeit und Selbstbeteiligung achten.</li>
<li style="text-align: justify;">Möglichst nie direkt bei einer Beratung den Vertrag unterschreiben, sondern alle Unterlagen in Ruhe prüfen und vergleichen.</li>
<li style="text-align: justify;">Wer sich gut und dennoch kostengünstig versichern will, kann auf Verträge mit einer Selbstbeteiligung setzen. Auch wenn man im Schadensfall mitzahlen muss: Die Gesamtrechnung fällt so meist günstiger aus.</li>
<li style="text-align: justify;">Da monatliche Beiträge in der Summe meist höher ausfallen, lohnt sich eine Umstellung auf jährliche Zahlungen.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/fuenf-tipps-passende-versicherungen-als-basis-der-finanzplanung/">Fünf Tipps: Passende Versicherungen als Basis der Finanzplanung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Gewerbeversicherungen: Qualität der Schadenregulierung wichtiger als der Preis</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/gewerbeversicherungen-qualitaet-der-schadenregulierung-wichtiger-als-der-preis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2015 11:06:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsunterbrechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeversicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kostentransparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Schadenregulierung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständige]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München – Sie schützen Unternehmer vor Feuer und Sturm, zahlen bei Leitungswasserschäden sowie Einbruchdiebstahl und kommen bei Ausfällen aufgrund von Betriebsunterbrechungen auf: Gewerbeversicherungen. Worauf legen Selbstständige bei einer Firmenversicherung am meisten Wert? </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> – Sie schützen Unternehmer vor Feuer und Sturm, zahlen bei Leitungswasserschäden sowie Einbruchdiebstahl und kommen bei Ausfällen aufgrund von Betriebsunterbrechungen auf: Gewerbeversicherungen. Worauf legen Selbstständige bei einer Firmenversicherung am meisten Wert? Leistungen und Schnelligkeit bei der Schadenregulierung sind für sie die wichtigsten Aspekte. Das ergab die repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov unter 524 Selbstständigen in Deutschland im Auftrag der Generali Versicherungen. 45 Prozent der Befragten gaben Leistungen, 43 Prozent Schnelligkeit bei der Schadenregulierung an. Auf dem dritten Platz folgt ein günstiger Preis (38 %).</p>
<p style="text-align: justify;">Der Schadenfall ist der Moment der Wahrheit für den Versicherer. Jetzt zeigt sich, ob er das in ihn gesteckte Vertrauen erfüllt. Die Ergebnisse der YouGov-Umfrage weisen klar darauf hin, dass auch Selbstständige dieses so sehen“, sagt Dr. Monika SeboldBender, Vorstand Komposit und Schaden der Generali Versicherungen. Sowohl für Unternehmer mit einem mittleren monatlichen Haushalts-Nettoeinkommen (2.000 bis 4.000 Euro) wie auch für Unternehmer mit einem höheren Haushalts-Nettoeinkommen (ab 4.000 Euro) sind Leistungen und Schnelligkeit bei der Schadenregulierung der wichtigste Aspekt. Lediglich für Unternehmer mit einem geringeren Einkommen (monatliches Haushalts-Nettoeinkommen bis 2.000 Euro) ist der Preis das wichtigste Kriterium: 45 Prozent von ihnen erachten den finanziellen Aspekt als den wichtigsten.</p>
<figure id="attachment_17483" aria-describedby="caption-attachment-17483" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17483" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/GEN_Grafik_Umfrage-Firmenversicherungen-Schutz_20151102.jpg" alt="Quelle: GENERALI VERSICHERUNGEN" width="620" height="429" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/GEN_Grafik_Umfrage-Firmenversicherungen-Schutz_20151102.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/GEN_Grafik_Umfrage-Firmenversicherungen-Schutz_20151102-150x104.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/GEN_Grafik_Umfrage-Firmenversicherungen-Schutz_20151102-300x208.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/GEN_Grafik_Umfrage-Firmenversicherungen-Schutz_20151102-110x75.jpg 110w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17483" class="wp-caption-text">Quelle: GENERALI VERSICHERUNGEN</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ferner nannte ein Viertel der Befragten (25%) einen persönlichen Ansprechpartner als wichtigstes Kriterium, ein Fünftel Kostentransparenz (20%). Dahinter folgen Flexibilität bei der Vertragsgestaltung (19%), individuelles Angebot (17%) und gute Erreichbarkeit des Versicherers (10%). Auf die Möglichkeit des Online-Abschlusses legen lediglich fünf Prozent Wert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>MEHRHEIT DER BEFRAGTEN VERTRAUT VERSICHERUNGEN</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig ergab die Umfrage, dass sechs von zehn befragten Selbstständigen (60%) ihren Versicherungen, mit denen sie ihren Vertrieb schützen, vertrauen. Bei Unternehmern mit einem höheren monatlichen Haushalts-Nettoeinkommen (ab 4.000 Euro) sind es sogar fast sieben von zehn Befragten. Nur 15 Prozent aller befragten Selbstständigen verneinten die Frage. „Das ist für die Assekuranz ein gutes Ergebnis, zeigt es doch, dass sich die Mehrheit der Selbstständigen bei ihren Versicherern gut aufgehoben sieht“, so Sebold-Bender. „Mit rascher und unkomplizierter Schadenregulierung, wie sie etwa die Generali Versicherungen bieten, kann das Vertrauen weiter gestärkt werden.“</p>
<p style="text-align: justify;">Unternehmer, die ihr Geschäft mit Firmenversicherungen schützen wollen, können dieses mit den Gewerbeversicherungen der Generali Versicherungen tun. Sämtliche Informationen zu den Firmenkundenprodukten der Generali Versicherungen finden sich im Internet unter https://www.generali.de/firmenkunden/.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: GENERALI VERSICHERUNGEN</em></p>
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		<item>
		<title>Studienstart: Geeigneter Versicherungsschutz für Studenten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/studienstart-geeigneter-versicherungsschutz-fuer-studenten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2015 07:11:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Studienstart]]></category>
		<category><![CDATA[Studienzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – Jedes Jahr beginnt für junge Erwachsene mit Beginn des Studiums ein vollkommen neuer Lebensabschnitt. Meist bringt die Studienzeit neben neuen Freunden, vollen Vorlesungssälen und unzähligen Prüfungen auch den Auszug aus dem elterlichen Zuhause mit sich – und damit werden erstmalig Themen wie eigene Konten, finanzielle Vorsorge, Versicherungen und Co. relevant. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – Jedes Jahr beginnt für junge Erwachsene mit Beginn des Studiums ein vollkommen neuer Lebensabschnitt. Meist bringt die Studienzeit neben neuen Freunden, vollen Vorlesungssälen und unzähligen Prüfungen auch den Auszug aus dem elterlichen Zuhause mit sich – und damit werden erstmalig Themen wie eigene Konten, finanzielle Vorsorge, Versicherungen und Co. relevant. Vor allem im Bereich Versicherungen herrscht oft große Unsicherheit, welche Risiken es abzusichern gilt und wo eine unnötige Überversicherung droht. GetSafe, der digitale Versicherungsmanager hat die wichtigsten Versicherungen genauer unter die Lupe genommen und zeigt, welchen Schutz Studenten wirklich brauchen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Studenten sollten sich zunächst Klarheit darüber verschaffen, welche Policen speziell für ihre jeweilige Lebens- und Wohnsituation nötig sind, um die größten Risiken abzudecken. Darüber hinaus sollten sie prüfen, wo gegebenenfalls noch Versicherungsschutz über die Eltern besteht&#8220;, erklärt Christian Wiens, Gründer und CEO von GetSafe „Gerade mit Blick auf das zumeist begrenzte finanzielle Budget der zukünftigen Akademiker ist es wichtig, abzuwägen, welche Policen wirklich wichtig sind und auf welche erst einmal verzichtet werden kann&#8220;, so Wiens.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Must-have: Krankenversicherung und private Haftpflicht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Kranken- und Pflegeversicherung gehört zu den „Must-haves&#8220; für Studenten und muss bereits zur Immatrikulation nachgewiesen werden. Jedoch braucht nicht jeder Student einen eigenen Vertrag: Bis zum vollendeten 25. Lebensjahr sind Studierende über die Familienversicherung der Eltern geschützt, wenn sie nicht mehr als 450 Euro (Minijob) dazuverdienen. Erst wenn dieses Einkommen überschritten bzw. das 25. Lebensjahr vollendet wird, müssen Studenten selbst für einen entsprechenden Versicherungsschutz sorgen. Hierbei können sie zwischen einer gesetzlichen oder einer privaten Krankenversicherung wählen.</p>
<figure id="attachment_16588" aria-describedby="caption-attachment-16588" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16588" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/App-Store.jpg" alt="Quelle: Pixabay.com" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/App-Store.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/App-Store-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/App-Store-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16588" class="wp-caption-text">Quelle: Pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Gesetzliche studentische Krankenversicherungen gelten bis zum 30. Lebensjahr bzw. bis zum 14. Fachsemester. Für Studenten ist der Abschluss einer privaten Krankenversicherung ebenfalls möglich. Diese sind zwar meist etwas teurer als die gesetzlichen Alternativen, bieten aber auch ein breiteres Leistungsspektrum. Um sich privat versichern zu können, ist eine Befreiung von der Versicherungspflicht bei der gesetzlichen Krankenkasse erforderlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei längeren Auslandsaufenthalten kann zudem eine Auslandskrankenversicherung sinnvoll sein. Entsprechende Policen kosten meist nur wenige Euro pro Jahr, decken im Notfall aber unter anderem die Behandlungs- und Rücktransportkosten ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwingend erforderlich ist eine private Haftpflichtversicherung. Diese greift dann, wenn man einem Dritten einen Sach-, Vermögens- oder Personenschaden zufügt, wie z.B. ein Brandloch in der Couch. Nicht verheiratete, volljährige Studenten sind bis zum Ende ihrer ersten Ausbildung bzw bis zum Erreichen des 25. Lebensjahres über die Eltern haftpflichtversichert. Akademiker in spe, die vor dem Studium bereits voll berufstätig waren, müssen sich hingegen selbst absichern – dies ist bei den meisten Versicherungsgesellschaften für fünf bis zehn Euro monatlich möglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Optional: Berufsunfähigkeits-, Hausrat- und Kfz-Versicherung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine finanzielle Absicherung durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist wichtig, wenn aus gesundheitlichen Gründen der Beruf nicht weiter ausgeübt werden kann. Sie springt bei Arbeitsunfähigkeit durch Krankheit oder Unfall ein und zahlt – auch während des Studiums – eine Berufsunfähigkeitsrente. Beim Abschluss müssen zahlreiche Fragen zum Gesundheitszustand beantwortet werden. Jüngere Antragsteller sind meist gesünder und erhalten die Policen daher oft zu günstigeren Konditionen, weshalb sich ein frühzeitiger Abschluss der Versicherung empfiehlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Hausratversicherung brauchen Studierende nur dann, wenn sie einen eigenen Hausstand gegründet haben, wenn sich also das gesamte Hab und Gut in der eigenen Wohnung oder einer WG befindet, welche als Hauptwohnsitz gemeldet ist. Sind diese Kriterien nicht erfüllt, benötigen Studenten keine eigene Police, sondern sind über die der Eltern mitversichert. Allerdings muss in diesem Falle zwingend eine Meldung an den elterlichen Versicherer erfolgen. Ist eine eigene Police erforderlich, ist diese bei vielen Versicherern bei fünf bis zehn Euro monatlich zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer als Student ein eigenes Auto besitzt, benötigt eine Kfz-Haftpflichtversicherung. Diese sind aber gerade für junge Menschen mit wenig Fahrpraxis recht teuer – die Kosten können schnell bei 1.000 Euro und mehr liegen. Günstiger wird es, wenn das Fahrzeug bei der Gesellschaft der Eltern versichert wird oder die Anmeldung des PKW auf Eltern oder Großeltern erfolgt. Zudem bieten viele Versicherer Rabatte an, wenn junge Fahrer am begleiteten Fahren mit 17 teilgenommen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ehe einzelne Policen abgeschlossen werden, sollten die Preise und Leistungen verschiedener Angebote genau verglichen werden&#8220;, betont Wiens. „Über die GetSafe App können alle eigenen Versicherungen digital verwaltet werden. Außerdem helfen wir mit unserem kostenlosen Experten-Service inbesondere jungen Menschen persönlich dabei die für sie und ihre Lebenssituation passenden Tarife zu finden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: GetSafe</em></p>
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		<title>Rechtstipp: Besteller muss für Feuerwehr zahlen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/rechtstipp-besteller-muss-fuer-feuerwehr-zahlen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 13:55:44 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Versicherungsnehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf. Wer die Feuerwehr ruft, muss sie auch bezahlen. Auf ein entsprechendes Urteil des Verwaltungsgerichts Braunschweig verweist die Rechtsschutzversicherung ARAG. Im Oktober 2009 musste die Feuerwehr zu einem Wohngebäude in Peine ausrücken, um den nach einem Riss in der Brunnenpumpe mit Wasser vollgelaufenen Heizungskeller auszupumpen. Die Stadt Peine berechnete für den Einsatz der beiden Fahrzeuge &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/rechtstipp-besteller-muss-fuer-feuerwehr-zahlen/">Rechtstipp: Besteller muss für Feuerwehr zahlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>					<strong><br />
	</strong></p>
<hr />
<p><strong>Düsseldorf. Wer die Feuerwehr ruft, muss sie auch bezahlen. Auf ein entsprechendes Urteil des Verwaltungsgerichts Braunschweig verweist die Rechtsschutzversicherung ARAG. Im Oktober 2009 musste die Feuerwehr zu einem Wohngebäude in Peine ausrücken, um den nach einem Riss in der Brunnenpumpe mit Wasser vollgelaufenen Heizungskeller auszupumpen. </strong></p>
<p>Die Stadt Peine berechnete für den Einsatz der beiden Fahrzeuge und aller Feuerwehrleute Gebühren in Höhe von 516 Euro. Diese verlangte sie von dem Eigentümer und Vermieter des Hauses. Hiergegen klagte der Eigentümer. Das Gericht gab ihm recht. Sofern eine andere Person als der Eigentümer die Feuerwehr anfordert, darf die Behörde den Hauseigentümer nicht mit der Begründung zu den Kosten heranziehen, dass die Einsatzkräfte in seinem Interesse gehandelt hätten. (AZ: 1 A 180/09) </p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gerüstaufbau muss unverzüglich gemeldet werden</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/geruestaufbau-muss-unverzueglich-gemeldet-werden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 13:55:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Versicherungsnehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Henstedt-Ulzburg. Ob Eigentümer oder Mieter – die Freude über die Auffrischung der Hausfassade ist meistens groß. Doch sobald ein Gerüst ans Haus kommt, hat der Hausratversicherer daran ein besonderes Interesse. Versicherungsnehmer müssen ihm den Aufbau melden. Mit der Baumaßnahme kann durchaus eine Gefahrerhöhung verbunden sein. Denn Diebe haben es leichter, über ein Gerüst in Häuser &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>					<strong><br />
	</strong></p>
<hr />
<p><strong>Henstedt-Ulzburg. Ob Eigentümer oder Mieter – die Freude über die Auffrischung der Hausfassade ist meistens groß. Doch sobald ein Gerüst ans Haus kommt, hat der Hausratversicherer daran ein besonderes Interesse. </strong></p>
<p>Versicherungsnehmer müssen ihm den Aufbau melden. Mit der Baumaßnahme kann durchaus eine Gefahrerhöhung verbunden sein. Denn Diebe haben es leichter, über ein Gerüst in Häuser oder Wohnungen einzusteigen. Kommt es zum Einbruchdiebstahl über das Gerüst und hat der Bewohner dessen Aufstellung nicht rechtzeitig gemeldet, kann die Gesellschaft möglicherweise Leistungen kürzen oder sogar komplett streichen. </p>
<p>Hauseigentümer, die selbst in ihrem Eigenheim wohnen, müssen ihre Versicherungsgesellschaft schon bei Planung des Gerüstaufbaus informieren. Zwar entscheidet die Dauer der Baumaßnahme darüber, ob eine Gefahrerhöhung vorliegt, aber eine Meldung verhindert im Schadensfall Streit mit der Versicherung. </p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ineas kündigt seinen Versicherten zum Monatsende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 13:55:41 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Versicherungsangebote]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsnehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Henstedt-Ulzburg. Der taumelnde Kfz-Versicherer Ineas hat seinen rund 50 000 deutschen Kunden zum 31. August gekündigt. Wie der Bund der Versicherten (BdV) unter Berufung auf die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) mitteilte, enden an diesem Tag alle Versicherungen der Gesellschaft aufgrund einer niederländischen Gerichtsentscheidung. «Wer jetzt keine neue Police mit einem seriösen Versicherer abschließt, steht ab &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/ineas-kuendigt-seinen-versicherten-zum-monatsende/">Ineas kündigt seinen Versicherten zum Monatsende</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>					<strong><br />
	</strong></p>
<hr />
<p><strong>Henstedt-Ulzburg. Der taumelnde Kfz-Versicherer Ineas hat seinen rund 50 000 deutschen Kunden zum 31. August gekündigt. Wie der Bund der Versicherten (BdV) unter Berufung auf die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) mitteilte, enden an diesem Tag alle Versicherungen der Gesellschaft aufgrund einer niederländischen Gerichtsentscheidung. </strong></p>
<p>«Wer jetzt keine neue Police mit einem seriösen Versicherer abschließt, steht ab 1. September ohne Versicherungsschutz da», sagte BdV-Vorstandsvorsitzende Lilo Blunck. Im schlimmsten Fall könne das Auto ab September von den Behörden stillgelegt werden. Ferner bestehe ohne neue Police auch kein Versicherungsschutz bei Unfällen. </p>
<p>Weiter verwies der BdV darauf, dass zu viel gezahlte Prämien, etwa von Jahreszahlern, von Ineas erstattet werden müssen. Allerdings könne es bei einem insolventen Unternehmen passieren, dass es mit den Rückzahlungen nichts wird, sagte Blunck. </p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gerichtsurteil: Medizinische Überwachung kann Versicherungsleistung sein</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/gerichtsurteil-medizinische-ueberwachung-kann-versicherungsleistung-sein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 13:55:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsangebote]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsnehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bonn. Wenn Privatversicherte nach einem Unfall künstlich beatmet werden müssen und zum Pflegefall der Stufe III werden, muss die private Krankenversicherung dennoch die Kosten tragen. Denn diese Versorgung zählt zu den medizinisch notwendigen Heilbehandlungen, wie aus einer Entscheidung des Landgerichts Bonn hervorgeht. Dies gilt auch dann, wenn die Maßnahmen nicht durch einen Arzt durchgeführt werden. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>					<strong><br />
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<p><strong>Bonn. Wenn Privatversicherte nach einem Unfall künstlich beatmet werden müssen und zum Pflegefall der Stufe III werden, muss die private Krankenversicherung dennoch die Kosten tragen. Denn diese Versorgung zählt zu den medizinisch notwendigen Heilbehandlungen, wie aus einer Entscheidung des Landgerichts Bonn hervorgeht. Dies gilt auch dann, wenn die Maßnahmen nicht durch einen Arzt durchgeführt werden.</strong></p>
<p>In dem verhandelten Fall war ein Mann durch einen Unfall zum Pflegefall geworden und musste unter anderem ständig künstlich beatmet werden. Die Überwachung übernahmen zum Teil ein darauf spezialisiertes Fachunternehmen sowie die Ehefrau des Mannes. Die private Krankenversicherung wollte die Kosten für die Überwachung jedoch nicht übernehmen, weil sie der Auffassung war, dass sie zu der durch die Pflegeversicherung abgedeckten Grundpflegeleistungen gehören und somit bereits bezahlt waren. Außerdem – argumentierte sie weiter – würde die Überwachung einer Beatmung nicht zu den medizinisch notwendigen Heilbehandlungen gehören, die erstattet werden müssen.</p>
<p>Das sah das Bonner Landgericht jedoch grundlegend anders. Denn als versicherte medizinisch notwendige Heilbehandlung ist jede Tätigkeit anzusehen, die durch die betreffende Krankheit hervorgerufen worden ist. Erforderlich ist lediglich, dass die Leistung eine medizinische Krankenpflege darstellt und der Heilung oder Linderung einer Krankheit dient. Genau das aber sei die Überwachungsmaßnahme, die demnach von der privaten Krankenversicherung zu bezahlen ist.</p>
<p>(AZ: 9 O 230/09)</p></p>
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		<title>Verbraucherschützer: Bei Angaben für Kfz-Versicherung nicht mogeln</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 13:55:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf. Versicherte, die mit Blick auf eine günstige Prämie großzügige Rabattangebote eines Kfz-Versicherers wählen wollen, sollten genau prüfen, ob die damit verbundenen Auflagen auch eingehalten werden können. Dies gelte zum Beispiel, wenn eine maximale Kilometerleistung pro Jahr vereinbart werde, betonte die Verbraucherzentrale NRW in Düsseldorf. Wenn sich dann etwa nach einem Unfall herausstelle, dass das &#8230;</p>
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<p><strong>Düsseldorf. Versicherte, die mit Blick auf eine günstige Prämie großzügige Rabattangebote eines Kfz-Versicherers wählen wollen, sollten genau prüfen, ob die damit verbundenen Auflagen auch eingehalten werden können. </strong></p>
<p>Dies gelte zum Beispiel, wenn eine maximale Kilometerleistung pro Jahr vereinbart werde, betonte die Verbraucherzentrale NRW in Düsseldorf. Wenn sich dann etwa nach einem Unfall herausstelle, dass das Fahrzeug eine viel größere Strecke zurückgelegt habe, könne abhängig vom Versicherungsunternehmen eine Strafe bis zur doppelten Höhe der Normalprämie drohen.</p></p>
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		<title>Für die Versicherung sind Eichhörnchen keine Wildtiere</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 13:55:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Versicherungsangebote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Coburg. Ein Autounfall mit einem Eichhörnchen ist kein Wildunfall im Sinne der Kfz-Versicherung. In der Folge ist dieser auch nicht von der Teilkaskoversicherung gedeckt, wie aus einer Entscheidung des Landgerichts Coburg (AZ: 23 O 256/09) hervorgeht. In dem verhandelten Fall hatte die Fahrerin angegeben, ein Tier von der Größe eines Kaninchens sei ins Auto gelaufen. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>					<strong><br />
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<p><strong>Coburg. Ein Autounfall mit einem Eichhörnchen ist kein Wildunfall im Sinne der Kfz-Versicherung. In der Folge ist dieser auch nicht von der Teilkaskoversicherung gedeckt, wie aus einer Entscheidung des Landgerichts Coburg (AZ: 23 O 256/09) hervorgeht. </strong></p>
<p>In dem verhandelten Fall hatte die Fahrerin angegeben, ein Tier von der Größe eines Kaninchens sei ins Auto gelaufen. Daraufhin sei das Fahrzeug ins Schleudern geraten und verunfallt. Den Schaden von 6000 Euro wollte die Teilkaskoversicherung allerdings nicht zahlen, da kein versicherter Wildunfall vorgelegen habe. Das sah das Landgericht Coburg genauso.</p>
<p>Ein Sachverständigengutachten ergab, dass es sich bei dem Tier um ein Eichhörnchen gehandelt haben muss. Ein Zusammenstoß mit Eichhörnchen falle jedoch nicht unter den Schutz der Teilkaskoversicherung, da es – anders als ein Hase – kein Jagdwild ist. Die Frau blieb damit auf dem Schaden sitzen.</p></p>
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