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	<title>Verbraucher</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Verbraucher</title>
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		<title>15 Prozent der Verbraucher zahlen mehr als 200 Euro für Schlüsseldienst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2018 08:38:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main - Haustür zugefallen, Schlüssel drinnen liegengelassen? Diese Situation kennen viele. Die Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft hat in einer Umfrage die Erfahrungen und Kundenwünsche im Umgang mit Schlüsseldiensten erhoben. Danach haben 15 Prozent für eine Türnotöffnung zwischen 200 Euro und 1.000 Euro gezahlt. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; Haustür zugefallen, Schlüssel drinnen liegengelassen? Diese Situation kennen viele. Die Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft hat in einer Umfrage die Erfahrungen und Kundenwünsche im Umgang mit einem Schlüsseldienst erhoben. Danach haben 15 Prozent für eine Türnotöffnung zwischen 200 Euro und 1.000 Euro gezahlt. Eine völlig überhöhte Rechnung von mehr als 1.000 Euro mussten 0,4 Prozent der Befragten begleichen. Verbraucherschutzverbände kritisieren jedoch Kosten über 200 Euro als „Abzocke“. Selbst am Wochenende und nachts verlangen seriöse Anbieter weniger als 200 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer einen Monteur beauftragt, befindet sich meistens in einer Notlage, das gaben 70 Prozent der Befragten an. Hier erinnerten sich die Teilnehmer der Umfrage, wie das Essen auf dem Herd kochte oder die Kerzen brannten und sie draußen standen. Genannt wurde auch: Die Tür fiel zu und es befand sich ein Baby oder pflegebedürftiges Familienmitglied in der Wohnung. Und mancher stand im Winter auch schon ohne Jacke vor seiner Wohnungstür. Aber auch Klassiker wie Joggen gewesen und mit dem Hund spazieren gegangen und dabei nicht an den Schlüssel gedacht, sind keine Seltenheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Problem, vor verschlossener Tür zu stehen, passiert oft: Jeder Vierte hat schon einmal einen Schlüsseldienst beauftragt. Aber in welchen Städten sperren sich Menschen am häufigsten aus? Hier hängt die Einwohnerzahl mit der Anzahl der Türöffnungen zusammen. Deshalb führt Berlin das Ranking klar an, dort finden 12,5 Prozent der Türöffnungen statt, gefolgt von München (6,6 Prozent) und Hamburg (5,1 Prozent). Auch in Dortmund, Frankfurt, Stuttgart, Köln und Düsseldorf wird oft ein Schlüsseldienst gerufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Was ist bei einem Schlüsseldienst am wichtigsten? Ganz oben stehen Zuverlässigkeit und konkreten Aussagen bei der Kontaktaufnahme zum Schlüsseldienst, zum Beispiel zu Preisen und Wartezeiten. Rund 89 Prozent der Befragten wünschen sich eine genaue Preisangabe schon bei der Beauftragung. Ebenfalls wichtige Verbraucheranliegen sind eine kurze Wartezeit (88 Prozent), ein seriöses Auftreten der Monteure (85,6 Prozent), ein günstiger Preis (82,7 Prozent) sowie die Verfügbarkeit ortsansässiger bzw. lokaler Anbieter (76,9 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Wer einen Schlüsseldienst sucht, nutzt meistens ein Branchenbuch (29,3 Prozent), dicht gefolgt von Suchmaschinen (26,7 Prozent), die insbesondere von Jüngeren genutzt werden. Fast jeder Fünfte (18 Prozent) holte sich Rat und Hilfe vom Nachbarn.</p>
<p style="text-align: justify;">72 Prozent der Befragten würden einen seriösen Schlüsseldienst zum Festpreis, wie in Gelbe Seiten anbieten, beauftragen, wenn er lokal verfügbar ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Stephan Theiß, Geschäftsführer Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft: „Die Umfrage zeigt klar: Mit unserem neuen Service ‚Seriöser Schlüsseldienst zum Festpreis‘, entsprechen wir den Bedürfnissen der Verbraucher in besonderem Maße. Er bietet ihnen schnelle und verlässliche Orientierung in ihrer Notsituation mit einem seriösen und zuverlässigen Service und einer Festpreisgarantie.“ Der Schlüsseldienst zum Festpreis ist bereits in 20 Städten, darunter Berlin, Hamburg und München, buchbar. Dieses Angebot bauen wir kontinuierlich aus.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft mbH</em></p>
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		<title>Fünf Gefahren beim Hausbau und wie sich Verbraucher davor schützen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2018 08:03:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Architektenrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Anlässlich des Weltverbrauchertages am 15. März 2018 nennt der Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) fünf Gefahren, die beim Hausbau lauern, und gibt Tipps wie sich Bauherren davor schützen können.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Anlässlich des Weltverbrauchertages am 15. März 2018 nennt der Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) fünf Gefahren, die beim Hausbau lauern, und gibt Tipps wie sich Bauherren davor schützen können.</p>
<figure id="attachment_32369" aria-describedby="caption-attachment-32369" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-32369" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/Bauherren-Schutzbund-e.V.jpg" alt="Fünf Gefahren beim Hausbau und wie sich Verbraucher davor schützen" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/Bauherren-Schutzbund-e.V.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/Bauherren-Schutzbund-e.V-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/Bauherren-Schutzbund-e.V-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-32369" class="wp-caption-text">Quelle: Bauherren-Schutzbund e.V.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. Unvollständige Bauverträge</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Bauvertrag bestimmt, welche Leistung das Unternehmen dem Verbraucher schuldet. Was hier nicht drinsteht, kann nur schwer nachverhandelt werden. Umso wichtiger ist, dass der Bauvertrag vollständig ist. Zentrale Punkte sind eine lückenlose Bauleistungsbeschreibung und ein ausgewogener Zahlungsplan, bei dem die vereinbarten Abschläge nach Baufortschritt bezahlt werden. Da Bauverträge äußerst komplex und für Baulaien kaum zu durchschauen sind, sollten sie in jedem Fall vor Vertragsunterschrift von einem Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht auf Vollständigkeit geprüft werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2. Vertragsabschluss unter Druck</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Oft werden Verbraucher durch Preisschnäppchen und befristete Sonderangebote zum schnellen Vertragsabschluss gedrängt. Eine umfangreiche Prüfung des Bauvertrags und das Einholen von Vergleichsangeboten sind dann kaum mehr möglich. Wichtig zu wissen ist, dass Bauherren, die ein Haus aus einer Hand erwerben oder größere Umbaumaßnahmen planen, innerhalb von 14 Tagen vom Vertrag zurücktreten dürfen. Man sollte sich daher nicht unter Druck setzen lassen. Wer zudem vor Unterschrift keinen Vertragsentwurf zur Prüfung erhält, sollte sich lieber eine andere Baufirma suchen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3. Mängel am Bau</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Erfahrungen der BSB-Berater zeigt: Die Mängelhäufigkeit beim Bauen nimmt wieder deutlich zu. Das liegt vor allem an der hohen Auslastung der Baufirmen und dem damit verbundenen Zeitdruck. Besonders schadensträchtige Baufehler können bei der Abdichtung von Kellern oder Bädern geschehen. Die Folgen sind verheerend: Wassereinbruch und Schimmelbildung treten unter Umständen erst Jahre später auf und haben Mängelbeseitigungskosten zur Folge, die die laufende Hausfinanzierung nochmals stark belasten können. Wichtig ist es daher, die Fehler zu erkennen, wenn sie entstehen. Deshalb sollten private Bauherren immer eine professionelle Baubegleitung beim Hausbau miteinkalkulieren und einen unabhängigen Sachverständigen hinzuziehen, der bei mehreren Baustellenterminen überprüft, ob Baufehler vorliegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>4. Eine zu knappe Finanzierung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn die Finanzierung zu knapp bemessen ist, sind Bauherren kaum handlungsfähig. Bei eventuellen Rechtsstreitigkeiten besitzen sie keine Mittel, um einen Anwalt zu konsultieren. Mittel- und Langfristig könnte ein krankheitsbedingter Arbeitsausfall die Finanzierung gefährden. Eine solide Finanzierung beruht auf einer realistischen Kostenberechnung, die sowohl die Baukosten, als auch die Baunebenkosten berücksichtigt. Bauherren sollten einen Eigenkapitalanteil in Höhe von 20 -30 Prozent der Bausumme einbringen und 5.000 – 10.000 Euro für unerwartete Zusatzleistungen während der Bauphase zur Verfügung haben. Die aktuell niedrigen Zinsen sollten dazu genutzt werden, viel zu tilgen. Dadurch spart man bares Geld und die Kreditlast wird schneller reduziert. Das hat auch Vorteile, wenn die Zinsen bis zur Anschlussfinanzierung wieder steigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>5. Bauverzögerung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn die Baustelle stillsteht und die Arbeiten nicht voranschreiten, geraten Bauherren schnell in Bedrängnis. Der Mietvertrag läuft aus, der Umzug muss verschoben werden, es drohen unkalkulierbare Mehrkosten. Damit Bauherren diese Falle umgehen, sollten sie eine feste Bauzeit mit der Baufirma vereinbaren. Das Gesetz sieht beim Hausbau und größeren Umbaumaßnahmen vor, dass Baufirmen einen verbindlichen Zeitpunkt zur Fertigstellung benennen müssen. Wenn der Beginn noch nicht feststeht, muss zumindest die Dauer der Baumaßnahmen angegeben werden. So werden die wirtschaftlichen Risiken gemindert und die Bauherren können den Einzug in ihr neues Haus verlässlich planen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bauherren-Schutzbund e.V.</em></p>
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		<title>Lebensversicherungen &#8211; Verbraucher fühlen sich getäuscht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2018 08:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München – Lebensversicherungen waren über viele Jahre eine Säule der Altersvorsorge in Deutschland. Über 80 Millionen Lebensversicherungs- Policen befinden sich im Bestand der Versicherer. Allerdings sinken die Garantiezinsen und Erträge seit Jahren und die Versicherungsunternehmen würden ihre Altbestände lieber heute als morgen loswerden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> – Lebensversicherungen waren über viele Jahre eine Säule der Altersvorsorge in Deutschland. Über 80 Millionen Lebensversicherungs- Policen befinden sich im Bestand der Versicherer. Allerdings sinken die Garantiezinsen und Erträge seit Jahren und die Versicherungsunternehmen würden ihre Altbestände lieber heute als morgen loswerden.</p>
<figure id="attachment_32354" aria-describedby="caption-attachment-32354" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-32354" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/Grafik_Repräsentativumfrage_Lebensversicherungen.jpg" alt="Lebensversicherungen - Verbraucher fühlen sich getäuscht" width="620" height="418" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/Grafik_Repräsentativumfrage_Lebensversicherungen.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/Grafik_Repräsentativumfrage_Lebensversicherungen-150x101.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/Grafik_Repräsentativumfrage_Lebensversicherungen-300x202.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/Grafik_Repräsentativumfrage_Lebensversicherungen-110x75.jpg 110w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-32354" class="wp-caption-text">Quelle: FACTO AG/impact Agentur für Kommunikation</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wie aus einer im Februar durchgeführten Repräsentativbefragung im Auftrag der Facto Financial Services AG hervorgeht, schlägt sich das in einem massiven Vertrauensverlust nieder. So haben 79 Prozent der Befragten demnach nur noch wenig bis kein Vertrauen in Lebensversicherungen und nehmen die Versicherer in die Pflicht. 62 Prozent fühlen sich von den Versicherungen und ihren Verkaufsversprechen getäuscht und schlecht beraten. Dabei sehen sich die Versicherten, insbesondere die älteren, angesichts immer neuer Hiobsbotschaften, die in den Medien auftauchen, gänzlich alleingelassen und reagieren verunsichert. Knapp zwei Drittel der Befragten (63 Prozent) wissen gegenwärtig nicht, wie sie auf die Entwicklungen rund um die Lebensversicherungen reagieren sollen und wer ihnen helfen könnte. 30 Prozent wären bereit, ihre Lebensversicherung auch mit Verlust zu verkaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">An dieser Stelle wird ein hoher Bedarf nach unentgeltlichen Beratungsangeboten deutlich, denn es gibt unterschiedliche Optionen für Verbraucher, auf die gegenwärtige Krise ihrer Lebensversicherung zu reagieren. Dies gilt insbesondere für Verträge, die in den Jahren 1995 und 2007 abgeschlossen wurden. Hier bietet ein EuGH-Urteil aus dem Jahr 2014 die Möglichkeit zur Rückabwicklung und Beteiligung an den Gewinnen der Versicherer in dieser Zeit.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Ergebnisse der Studie zeigen, wie sehr sich die Verbraucher von den Lebensversicherern allein gelassen fühlen“, so Fabian Keller, CEO Facto Financial Services AG: „Deshalb helfen wir bei der Facto Verbrauchern, ihre Rechte wahrzunehmen und im Rahmen einer kostenlosen Ersteinschätzung aufzuzeigen, was in Sachen Rückabwicklung möglich ist.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: FACTO AG/impact Agentur für Kommunikation</em></p>
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		<item>
		<title>Mit außergerichtlichen Einigungen gegen private Überschuldung</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/mit-aussergerichtlichen-einigungen-gegen-private-ueberschuldung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2017 08:49:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[BDIU]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Kommission]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – Trotz guter Konjunktur gab es letztes Jahr wieder fast 80.000 Verbraucherinsolvenzverfahren. Die Stephan-Kommission engagiert sich dafür, diese Zahl zu reduzieren. Ihre Lösungsvorschläge präsentiert sie ab sofort auf einer neuen Webseite. In der Stephan-Kommission sitzen Vertreter von Schuldnerberatungen und Gläubigern:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/mit-aussergerichtlichen-einigungen-gegen-private-ueberschuldung/">Mit außergerichtlichen Einigungen gegen private Überschuldung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – Trotz guter Konjunktur gab es letztes Jahr wieder fast 80.000 Verbraucherinsolvenzverfahren. Die Stephan-Kommission engagiert sich dafür, diese Zahl zu reduzieren. Ihre Lösungsvorschläge präsentiert sie ab sofort auf einer neuen Webseite.</p>
<figure id="attachment_23866" aria-describedby="caption-attachment-23866" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23866" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/stephan_kommission.jpg" alt="" width="620" height="315" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/stephan_kommission.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/stephan_kommission-150x76.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/stephan_kommission-300x152.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23866" class="wp-caption-text">Quelle: Stephan Kommission</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In der Stephan-Kommission sitzen Vertreter von Schuldnerberatungen und Gläubigern – sowohl aus der Privatwirtschaft als auch von der öffentlichen Hand – gemeinsam an einem Tisch. Normalerweise verfolgen sie unterschiedliche Interessen. Doch in der Kommission sind sie sich einig: Der beste Weg, um das Problem der zu vielen Verbraucherinsolvenzen zu lösen, liegt in der Stärkung außergerichtlicher Schuldenregulierungen. Im gemeinsamen Dialog erarbeiten sie dazu konkrete Vorschläge.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU) gehört zu den Gründungsmitgliedern der Kommission.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Überzeugung aller Kommissionsmitglieder liegen außergerichtliche Schuldenbereinigungen im Interesse beider Seiten. Bürokratische Kosten, die bei einem gerichtlichen Insolvenzverfahren unweigerlich entstehen, lassen sich so einsparen. Die dadurch freiwerdenden Gelder können dann zum Beispiel für Vergleichslösungen eingesetzt werden. Ohnehin befürchten viele Schuldner, durch ein gerichtliches Insolvenzverfahren stigmatisiert zu werden und in einer Situation der wirtschaftlichen Starre verharren zu müssen. Daher versuchen viele Betroffene, ein gerichtliches Verfahren unbedingt zu vermeiden.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Regel sind außergerichtliche Lösungen auch erheblich schneller umgesetzt und beendet als ein gerichtliches Verfahren, wie Guido Stephan, ehemaliger Insolvenzrichter, aus Erfahrung weiß. „Eine außergerichtliche Einigung entlastet schließlich auch die Gerichte. Wir sprechen also von einer klassischen Win-Win-Situation für alle Beteiligten“, sagt Stephan, der Mitglied und Namensgeber der Kommission ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt hat die Kommission ihre Vorschläge auf einer Webseite der Öffentlichkeit bekannt gemacht. Dort findet sich unter anderem eine Darstellung von Fachartikeln sowie viele Hintergrundinformationen über die Beweggründe für ihre Vorschläge.</p>
<p style="text-align: justify;">Aktuell arbeitet die Kommission zudem an einer Gesetzesinitiative zur Stärkung des Schuldenbereinigungsplanverfahrens, der ersten (Vor-)Stufe des gerichtlichen Insolvenzverfahrens.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: BDIU</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Steuerentlastung für besonders schadstoffarme Personenkraftwagen der Euro-6-Emissionsklasse</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/steuerentlastung-fuer-besonders-schadstoffarme-personenkraftwagen-der-euro-6-emissionsklasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2017 08:24:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Voraussetzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Zweiten Verkehr­steueränderungsgesetzes soll den Bedenken der EU-Kommission hinsichtlich der Einführung der Infrastrukturabgabe für die Kraftfahrzeugsteuer Rechnung getragen werden. Hierzu wird die ökologische Lenkungswirkung der Steuerentlastungsbetrag für besonders schadstoffarme Personenkraftwagen der Euro-6-Emissionsklasse verstärkt. Das Kraftfahrzeugsteuergesetz sieht damit für diese Fahrzeuge insgesamt eine Entlastung vor:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/steuerentlastung-fuer-besonders-schadstoffarme-personenkraftwagen-der-euro-6-emissionsklasse/">Steuerentlastung für besonders schadstoffarme Personenkraftwagen der Euro-6-Emissionsklasse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit dem Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Zweiten Verkehr­steueränderungsgesetzes soll den Bedenken der EU-Kommission hinsichtlich der Einführung der Infrastrukturabgabe für die Kraftfahrzeugsteuer Rechnung getragen werden. Hierzu wird die ökologische Lenkungswirkung der Steuerentlastungsbetrag für besonders schadstoffarme Personenkraftwagen der Euro-6-Emissionsklasse verstärkt. Das Kraftfahrzeugsteuergesetz sieht damit für diese Fahrzeuge insgesamt eine Entlastung vor, die über der Infrastrukturabgabe liegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits im Jahr 2015 waren die gesetzlichen Voraussetzungen geschaffen worden, um mit der Einführung einer Infrastrukturabgabe den Übergang von einer vorwiegend steuerfinanzierten zur überwiegend nutzerfinanzierten Infrastruktur im Bereich der Bundesfernstraßen zu gewährleisten. Parallel dazu wurden mit dem Zweiten Verkehrsteueränderungsgesetz im Jahr 2015 entsprechende Steuer­ent­lastungsbeträge bei der Kraftfahrzeugsteuer eingeführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Gesetzentwurf werden die Steuerentlastungsbeträge je angefangene 100 Kubikzentimeter Hubraum für Personenkraftwagen der Euro-6-Emissions­klasse von bisher 2 Euro auf 2,32 Euro bei Fremdzündungsmotoren und von bisher 5 Euro auf 5,32 Euro bei Selbstzündungsmotoren erhöht. Zur weiteren Verstärkung dieser ökologischen Komponente beträgt die Steuerentlastung je angefangene 100 Kubikzentimeter Hubraum für die Dauer von zwei Jahren ab dem Beginn der Abgabenerhebung nach dem Infrastrukturabgabengesetz für Fahrzeuge mit Fremdzündungsmotoren 2,45 Euro und mit Selbstzündungsmotoren 5,45 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einführung der weltweit harmonisierten Testprozedur zur Ermittlung der Abgasemissionen leichter Kraftfahrzeuge (WLTP)</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Entwurf eines Sechsten Gesetzes zur Änderung des Kraftfahrzeug­steuer­gesetzes wird geregelt, dass für die Kraftfahrzeugsteuer ab 1. September 2018 die im Rahmen eines neuen Testverfahrens ermittelten realitätsnäheren CO2-Werte anzuwenden sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Die verpflichtende Einführung einer weltweit harmonisierten Testprozedur zur Ermittlung der Abgasemissionen leichter Kraftfahrzeuge (WLTP) ist in der EU für Neufahrzeuge schrittweise vorgesehen. Sie beginnt mit der Verabschiedung der hierzu erforderlichen Rechtsakte im Frühjahr 2017. Ab dem 1. September 2018 werden die neuen CO2-Werte für die Erstzulassung von Pkw verbindlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Um Rechts- und Planungssicherheit zu schaffen sowie die Gleichmäßigkeit der Besteuerung sicherzustellen, wird in Deutschland als Stichtag zur Anwendung der nach WLTP ermittelten CO2-Werte für die Besteuerung von Neufahrzeugen ebenfalls der 1. September 2018 festgelegt. Ohne die Stichtagsregelung käme es zu einem für Verbraucher intransparenten gleitenden Übergang im Zeitraum bis August 2018, sobald das geänderte Unionsrecht in Kraft tritt und Hersteller sukzessive auf das neue Verfahren umstellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bundesministerium der Finanzen</em></p>
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		<title>Privathaftpflicht: existenzieller Versicherungsschutz schon ab 38 Euro im Jahr</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/privathaftpflicht-existenzieller-versicherungsschutz-schon-ab-38-euro-im-jahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2017 07:27:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>München - Eine günstige Privathaftpflichtversicherung (PHV) mit ausreichenden Leistungen erhalten Singles bereits ab 38 Euro im Jahr. Familientarife gibt es ab 50 Euro. Der Vergleich verschiedener Policen spart bis zu 72 Prozent der jährlichen Kosten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Eine günstige Privathaftpflichtversicherung (PHV) mit ausreichenden Leistungen erhalten Singles bereits ab 38 Euro im Jahr. Familientarife gibt es ab 50 Euro. Der Vergleich verschiedener Policen spart bis zu 72 Prozent der jährlichen Kosten.</p>
<p style="text-align: justify;">Privathaftpflichtschutz mit hervorragenden Leistungsmerkmalen wie etwa einer Best-Leistungs-Garantie und mindestens 20 Millionen Euro Deckungssumme erhalten Singles ab 57 Euro pro Jahr, Familien ab 79 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Da PHV-Tarife insgesamt vergleichsweise preiswert sind, sollten Verbraucher vor allem auf den Leistungsumfang achten: Neben einer hohen Deckungssumme ist die Absicherung von Schlüssel- und Gefälligkeitsschäden sowie eine Forderungsausfalldeckung wichtig.</p>
<p style="text-align: justify;">Kleine Unachtsamkeiten, wie das Übersehen eines Radfahrers beim Überqueren der Straße, können schnell zu Unfällen mit Schäden in Millionenhöhe führen. In einem solchen Fall zahlt die Privathaftpflichtversicherung. Ab 38 Euro jährlich (Deckungssumme: fünf Millionen Euro) versichern sich Singles gegen Kosten aus Schäden an Dritten oder deren Eigentum. Ausreichend leistungsstarke Tarife für Familien gibt es bereits ab 50 Euro pro Jahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Vergleich verschiedener Versicherungstarife lohnt sich: Zwischen der günstigsten und der teuersten Police für einen Single liegen 96 Euro bzw. 72 Prozent Preisunterschied. Familien sparen durch einen Anbietervergleich bis zu 109 Euro oder 68 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Verbraucher, die sehr gut abgesichert sein wollen, wählen Tarife mit 20 Millionen Euro Deckungssumme. Außerdem ist eine Best-Leistungs-Garantie empfehlenswert: Bietet eine andere Versicherung bessere Leistungen als die eigene an, können diese Leistungen im Schadensfall bis zur vereinbarten Deckungssumme verlangt werden. Hervorragende Policen gibt es für Singles ab 57 Euro im Jahr, für Familien ab 79 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hohe Deckungssumme wählen, Schlüssel- und Gefälligkeitsschäden einschließen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Verursacht ein Verbraucher Personenschäden mit Krankenhausaufenthalten und Verdienstausfällen, können die Kosten Millionenhöhe erreichen. Entsprechend sollten Versicherungskunden auf eine Deckungssumme von mindestens fünf Millionen Euro bzw. für einen Premiumschutz von 20 Millionen Euro achten.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit Versicherungsnehmer auch dann abgesichert sind, wenn ihnen ein Dritter ohne Haftpflichtschutz Schäden zufügt, ist die Forderungsausfalldeckung wichtig. Immerhin besitzen rund 15 Prozent aller Haushalte in Deutschland keine Privathaftpflichtversicherung.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere wichtige Tarifbausteine sind die Absicherung beim Verlust von Schlüsseln für private Mietwohnungen sowie der Schutz bei unbezahlter Hilfeleistung wie sie z. B. bei Umzugshilfe auftreten kann. Familien mit Kindern unter zehn Jahren sollten zusätzlich das Tarifmerkmal &#8222;deliktunfähige Kinder&#8220; wählen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Verbraucher aus München nehmen die höchsten Darlehen auf</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/verbraucher-aus-muenchen-nehmen-die-hoechsten-darlehen-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2016 08:42:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg ‐ Im Vergleich der 15 größten deutschen Städte schließen die Verbraucher aus München die höchsten Kredite ab. Eine Studie des führenden Kreditvergleichsportals Finanzcheck.de zeigt, dass im Schnitt die Darlehen mit 17.686 Euro rund 49 Prozent höher sind als bei den Kreditnehmern aus Leipzig (11.895 Euro).</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> ‐ Im Vergleich der 15 größten deutschen Städte schließen die Verbraucher aus München die höchsten Kredite ab. Eine Studie des führenden Kreditvergleichsportals Finanzcheck.de zeigt, dass im Schnitt die Darlehen mit 17.686 Euro rund 49 Prozent höher sind als bei den Kreditnehmern aus Leipzig (11.895 Euro). Auch Dresdner nehmen vergleichsweise niedrige Kredite auf und liegen 2.707 Euro unter dem Gesamtdurchschnitt. Die beiden größten deutschen Städte Hamburg und Berlin belegen mit rund 14.000 Euro den 11. und 12. Platz im Kreditranking der 15 einwohnerstärksten Städte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Durchschnittliche Kreditsumme in Leipzig mit unter 12.000 Euro am niedrigsten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Verbraucher von Finanzcheck.de aus den 15 einwohnerstärksten deutschen Städten haben im Zeitraum von Oktober 2015 bis September 2016 Darlehen in Höhe von durchschnittlich 14.771 Euro abgeschlossen. Am höchsten sind die Kreditsummen in München, Stuttgart und Düsseldorf. Die Kaufkraft ist in diesen Städten besonders hoch und auch für die Lebenshaltungskosten muss tief in die Tasche gegriffen werden: Die durchschnittliche Nettokaltmiete beträgt in München 20,74 €/m², in Stuttgart 12,80 €/m² und in Düsseldorf zahlt man 11,38 €/m².</p>
<p style="text-align: justify;">Wesentlich geringere Kredite nehmen die Dresdner und Leipziger auf. Verbraucher aus der sächsischen Landeshauptstadt haben durchschnittlich eine Kreditsumme von 12.064 Euro über Finanzcheck.de abgeschlossen. In Leipzig ist die durchschnittliche Finanzierungssumme noch geringer ‐ 5.791 Euro unter der von den Kreditnehmern aus München. Ein möglicher Grund: Die geringe Kaufkraft und ein niedrigeres Gehalt als in den westdeutschen Metropolen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: FFG Finanzcheck Finanzportale GmbH</em></p>
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		<title>Post von der Versicherung? Warum Verbraucher ihre Lebensversicherungen nicht kündigen sollten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/post-von-der-versicherung-warum-verbraucher-ihre-lebensversicherungen-nicht-kuendigen-sollten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2016 08:01:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf - Viele Besitzer einer Lebensversicherung erhalten dieser Tage Post von ihrer Versicherung. Mit steuerfreien Geldgeschenken und Gebührenerlässen versuchen die Unternehmen, ihre Kunden zu einer vorzeitigen Kündigung ihrer Versicherungsverträge zu bewegen. Der Grund:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/post-von-der-versicherung-warum-verbraucher-ihre-lebensversicherungen-nicht-kuendigen-sollten/">Post von der Versicherung? Warum Verbraucher ihre Lebensversicherungen nicht kündigen sollten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf</strong> &#8211; Viele Besitzer einer Lebensversicherung erhalten dieser Tage Post von ihrer Versicherung. Mit steuerfreien Geldgeschenken und Gebührenerlässen versuchen die Unternehmen, ihre Kunden zu einer vorzeitigen Kündigung ihrer Versicherungsverträge zu bewegen. Der Grund: Die Unternehmen möchten die Altverträge, die wegen zu hoher Zinsversprechen zu teuer geworden sind, loswerden. Doch Verbraucher, die das Angebot annehmen, tun nur der Versicherung einen Gefallen &#8211; während ihnen selbst meist Geld entgeht. Das Verbraucherportal helpcheck (www.helpcheck.de) erklärt, was Versicherte nun tun können &#8211; und warum sich auch ein Widerruf der Versicherung lohnen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Warum bieten Lebensversicherer ihren Kunden eine Kündigung an?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aktuell kontaktieren Lebensversicherer Kunden, die mindestens 12 Jahre alte Verträge besitzen. Denn für Policen, die 2004 oder früher abgeschlossen wurden, wird jetzt keine Abgeltungssteuer fällig &#8211; sie können steuerfrei ausgezahlt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das bietet den Unternehmen eine günstige Gelegenheit, teure Altverträge loszuwerden. Kostspielig ist an diesen der Garantiezins der Lebensversicherungen, der 2004 bei stolzen 2,75 % lag. Aktuell hingegen beträgt er lediglich 1,25 %, ab kommenden Jahres wird er erneut reduziert; auf nur noch 0,75 %. Die Auszahlung des Garantiezinses auf den Sparanteil ist für Versicherungsgesellschaften verpflichtend und der Grund für die jetzigen Kündigungsangebote.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie können Verbraucher auf Kündigungsangebote reagieren?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für Verbraucher hingegen sind die alten, hoch verzinsten Lebensversicherungen besonders wertvoll und sollten keineswegs gekündigt werden. Denn ohne auf riskante Finanzprodukte zurückzugreifen, gibt es im derzeitigen Zinstief kaum noch eine Möglichkeit, vernünftige Renditen zu erzielen. Erschwerend hinzu kommt, dass bei einer Kündigung nur der Rückkaufwert einer Versicherung zurückgezahlt wird. Dieser Wert liegt deutlich unter den bislang eingezahlten Prämien.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wirklich sinnvoll ist eine Kündigung der Lebensversicherung eigentlich nie&#8220;, sagt Peer Schulz, Gründer und Geschäftsführer von helpcheck. &#8222;Wir empfehlen beim Wunsch einer Vertragsbeendigung deshalb den Widerruf. Aufgrund verschiedener BGH-Urteile kann der Kunde hier nämlich fast alle Beiträge samt Zinsen zurückfordern. Das wissen allerdings nur die wenigsten.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>An wen können sich Versicherte wenden?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Versicherte, die ihre Lebensversicherung zwischen Mitte 1994 und 2007 abgeschlossen haben, können diese häufig noch heute widerrufen. Dabei helfen neben Anwälten auch Verbraucherportale wie helpcheck. helpcheck lässt die Verträge von Anwälten kostenlos auf Widerruf prüfen und berechnet die Gesamtforderung. Auf Wunsch des Kunden setzt helpcheck den Anspruch auch vor Gericht mit kooperierenden Anwaltskanzleien durch. Erst im Erfolgsfall, also der Auszahlung durch die Versicherung, erhebt helpcheck eine Provision.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: helpcheck/Tonka-PR</em></p>
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		<item>
		<title>Kohle, Atom und Gas kommen Verbraucher anderthalb mal teurer als EEG-Umlage</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kohle-atom-und-gas-kommen-verbraucher-anderthalb-mal-teurer-als-eeg-umlage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2016 11:32:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg – Stromkunden müssten 2017 auf jede verbrauchte Kilowattstunde eine „Konventionelle-Energien-Umlage" von bis zu 10,8 Cent zahlen, wenn die versteckten Kosten für Kohle, Atom und Gas in den Strompreis eingerechnet würden. Das hat das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag des Ökoenergieanbieters Greenpeace Energy berechnet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kohle-atom-und-gas-kommen-verbraucher-anderthalb-mal-teurer-als-eeg-umlage/">Kohle, Atom und Gas kommen Verbraucher anderthalb mal teurer als EEG-Umlage</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> – Stromkunden müssten 2017 auf jede verbrauchte Kilowattstunde eine „Konventionelle-Energien-Umlage&#8220; von bis zu 10,8 Cent zahlen, wenn die versteckten Kosten für Kohle, Atom und Gas in den Strompreis eingerechnet würden. Das hat das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag des Ökoenergieanbieters Greenpeace Energy berechnet. Laut der Kurzanalyse des FÖS summieren sich staatliche Fördergelder und gesellschaftliche Folgekosten für konventionelle Energieträger wie Kohle und Atom im kommenden Jahr voraussichtlich auf bis zu 38 Milliarden Euro. Diese Mehrkosten konventioneller Energiequellen liegen damit etwa anderthalb mal so hoch wie die Förderung für erneuerbare Energien, die auf der Stromrechnung als EEG-Umlage transparent ausgewiesen wird. „Obwohl der Anteil von Kohle und Atom im bundesdeutschen Strom-Mix schrumpft, sind die Kosten für diese schmutzigen und riskanten Energiequellen noch immer deutlich höher als die für den Ökostrom-Ausbau&#8220;, sagt Marcel Keiffenheim, Leiter Politik und Kommunikation bei Greenpeace Energy. Er fordert deshalb: „Wir brauchen eine ehrliche und faire Debatte darüber, was unser Strom wirklich kostet und wer diese Kosten in welchem Maße verursacht.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">So profitieren Kohle- und Atomindustrie beispielsweise von staatlichen Finanzhilfen, Förderungen und Steuervergünstigungen, die aus dem Bundeshaushalt finanziert werden. Weil etwa die Kernbrennstoffsteuer Ende 2016 ausläuft, erhalten die Betreiber von Atomkraftwerken im kommenden Jahr allein dadurch eine Steuervergünstigung in Höhe von rund einer Milliarde Euro. Außerdem müssen die Energiekonzerne für einen Großteil der externen Kosten der konventionellen Stromerzeugung und deren Folgen nicht aufkommen. Dazu gehören finanzielle Belastungen durch den Klimawandel sowie durch Umwelt- oder Gesundheitsschäden. Diese Kosten übernehmen Stromproduzenten nur teilweise – über Energiesteuern oder durch Verpflichtungen im Rahmen des Emissionshandels. Der größte Teil dieser Folgekosten wird auf die Allgemeinheit abgewälzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Stromkunden bleiben diese Belastungen intransparent, weil die Kosten – anders als die EEG-Umlage – nicht im Strompreis enthalten sind. „Würden die Subventions- und Umweltkosten der konventionellen Energien nach EEG-Methode in die Stromrechnungen eingepreist, müssten private Haushalte rechnerisch statt durchschnittlich etwa 29 Cent dann rund 39 Cent für eine Kilowattstunde Strom bezahlen&#8220;, sagt Studienleiterin Swantje Fiedler vom FÖS. Die genaue Höhe der EEG-Umlage für 2017 wird am 14. Oktober offiziell bekannt gegeben und dürfte jüngsten Schätzungen zufolge unter sieben Cent liegen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Selbst unter Annahme eines erheblichen Anstiegs stellt die EEG-Umlage zur Förderung erneuerbarer Energien eine deutlich geringere Belastung dar als die versteckten Kosten für Kohle und Atom&#8220;, so das Fazit von Swantje Fiedler. Die Wissenschaftler des FÖS gehen in ihrer Studie davon aus, dass die Bruttostromerzeugung aus konventionellen Energien 2017 bei rund 400 Terawattstunden (TWh) liegt, was rund zwei Drittel der gesamten Stromerzeugung in Deutschland ausmacht. „Ein funktionierender Erneuerbaren-Ausbau ist das wirksamste Instrument, um die sehr viel höheren Folgekosten der schmutzigen und gefährlichen konventionellen Energieträger in Zukunft zu verringern&#8220;, so Keiffenheim.</p>
<p style="text-align: justify;">Die deutsche Bundesregierung erteilt politischen Forderungen, wonach externe Folgekosten der konventionellen Energieträger stärker von den Verursachern getragen werden müssten, bislang eine Absage. Laut FÖS könnten sich die versteckten Kosten für konventionelle Energien in der Zukunft sogar noch erhöhen – zum Beispiel, wenn die Atommüllendlagerung oder die Renaturierung von Braunkohletagebauen in Zukunft stärker als geplant vom Staat mitfinanziert werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Greenpeace Energy eG</em></p>
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		<item>
		<title>Die Hälfte der deutschen Verbraucher hält die Zinssätze in Deutschland für zu niedrig</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/die-haelfte-der-deutschen-verbraucher-haelt-die-zinssaetze-in-deutschland-fuer-zu-niedrig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2016 13:52:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Erst im Juni hat die Europäische Zentralbank (EZB) entschieden, den Leitzins auf seinem Rekordtief von 0,0 Prozent zu belassen und damit auch den Mitgliedsstaaten weiterhin die niedrigen Zinssätze zu ermöglichen. Die Entscheidung war umstritten, befindet sich der Leitzins seit der Eurokrise 2012 doch stetig im Sinkflug, so dass Ökonomen und Banken auf die drohende Gefahr einer Inflation hinweisen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/die-haelfte-der-deutschen-verbraucher-haelt-die-zinssaetze-in-deutschland-fuer-zu-niedrig/">Die Hälfte der deutschen Verbraucher hält die Zinssätze in Deutschland für zu niedrig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg.</strong> Erst im Juni hat die Europäische Zentralbank (EZB) entschieden, den Leitzins auf seinem Rekordtief von 0,0 Prozent zu belassen und damit auch den Mitgliedsstaaten weiterhin die niedrigen Zinssätze zu ermöglichen. Die Entscheidung war umstritten, befindet sich der Leitzins seit der Eurokrise 2012 doch stetig im Sinkflug, so dass Ökonomen und Banken auf die drohende Gefahr einer Inflation und negative Auswirkungen für Sparer und Anleger hinwiesen.<br />
Auch nach Meinung der Deutschen Verbraucher ist der Zinssatz in Deutschland zu niedrig. Das gaben knapp die Hälfte (49%) der Befragten einer Studie des Marktforschungsinstituts Ipsos an. Ein Viertel der Befragten (23%) empfindet die Zinsen generell als zu hoch, einer von zehn (13%) denkt sie wären genau richtig und ebenfalls einer von zehn (14%) gab an, es nicht zu wissen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zwei Drittel der Deutschen befürchten Nachteile für Sparer</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Durch die niedrigen Zinsen hätten Deutschlands Sparer Nachteile, befürchten zwei Drittel (67%) der deutschen Verbraucher laut der Ipsos Studie. Der Aussage, dass hohe Zinsen schlecht für die Wirtschaft seien, stimmt ein Drittel (32%) der Deutschen zu. Vier von zehn (42%) Befragten würden das nicht sagen, 27 Prozent konnten dazu keine Einschätzung geben.<br />
In den nächsten 12 Monaten erwarten die Deutschen keine große Veränderung in der Zinsgestaltung. Vier von zehn Befragte (44%) gaben an, die Zinsen würden in den nächsten zwölf Monaten nach ihrer Einschätzung gleichbleiben. Mit einem Anstieg rechnet ein Viertel (27%), dass die Zinsen weiter fallen glaubt einer von zehn (15%).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sechs von zehn Deutschen hatten keine persönlichen Vorteile von Niedrigzinsen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Zeiten von Niedrigzinsen werden auch die Kredite günstig. Nichtsdestotrotz gaben sechs von zehn (60%) deutschen Verbrauchern an, die in Deutschland herrschenden Zinssätze hätten ihnen keine persönlichen Vorteile gebracht. Nur einer von zehn (16%) Befragten hat in den letzten Jahren die niedrigen Zinsen ausgenutzt und Vorteile daraus gezogen. Ein Viertel (25%) konnte diese Frage nicht einschätzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Robert Grimm, Associate Director Ipsos Public Affairs, schätzt ein: „Die Niedrigzinspolitik der EZB hat ohne Zweifel eine starke Auswirkung auf die deutsche Gesellschaft. Sie hat das Sparverhalten der Deutschen nachhaltig verändert. Zudem wird sie mit dafür verantwortlich gemacht, dass die Preise von Immobilen für viele zwar erschwinglicher, aber gerade in den Ballungsgebieten in den vergangenen Jahren stark angestiegen sind. Letzteres ist auch Grund für Spannungen im Wohnungsmarkt und führt zu neuen sozialen Konflikten. Die Verärgerung deutscher Sparer trägt wohl auch zu dem wachsenden Zuspruch der euroskeptischen Alternative für Deutschland bei.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Ipsos Pressestelle</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/die-haelfte-der-deutschen-verbraucher-haelt-die-zinssaetze-in-deutschland-fuer-zu-niedrig/">Die Hälfte der deutschen Verbraucher hält die Zinssätze in Deutschland für zu niedrig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Umfrage: Worauf es Verbrauchern bei der Wahl des Energieversorgers ankommt</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/umfrage-worauf-es-verbrauchern-bei-der-wahl-des-energieversorgers-ankommt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 09:35:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Qualität von Dienstleistungen ist für Verbraucher heute ein wichtiges Entscheidungskriterium - selbst bei der Wahl ihres Energieversorgers ist den Deutschen der Service fast ebenso wichtig wie der Preis. Das fand eine aktuelle Studie von YouGov im Auftrag des Strom- und Gasanbieters E wie Einfach heraus. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Qualität von Dienstleistungen ist für Verbraucher heute ein wichtiges Entscheidungskriterium &#8211; selbst bei der Wahl ihres Energieversorgers ist den Deutschen der Service fast ebenso wichtig wie der Preis. Das fand eine aktuelle Studie von YouGov im Auftrag des Strom- und Gasanbieters E wie Einfach heraus. Und für 67 Prozent der befragten Studienteilnehmer war schlechter Service schon mindestens einmal Grund genug, einem Anbieter den Rücken zu kehren und zu einem neuen zu wechseln.</p>
<figure id="attachment_19942" aria-describedby="caption-attachment-19942" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19942" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/csm_93008.rgb_07cb91dee1-e1453453157545.jpg" alt="Foto: djd/e-wie-einfach " width="620" height="413" /><figcaption id="caption-attachment-19942" class="wp-caption-text">Foto: djd/e-wie-einfach</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Immer einen kompetenten Ansprechpartner erreichen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Bei kundenorientierten Versorgern steht daher immer die Servicequalität im Mittelpunkt&#8220;, erklärt Oliver Bolay, Geschäftsführer von E wie Einfach. Gerade bei so substanziellen Produkten wie der sicheren Energieversorgung empfehle es sich, darauf zu achten, dass man in der Beratung und im Service stets einen kompetenten Ansprechpartner erreichen könne. Das sehen auch die Deutschen so, die sich in der YouGov-Studie an erster Stelle schnelle Lösungen bei Fragen und Problemen wünschen. Unter www.e-wie-einfach.de gibt es unter dem Menüpunkt Service viele Infos zu Dienstleistungsangeboten rund um die Energieversorgung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schnelle Hilfe bei Fragen und Problemen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neukunden können von ihrem gewählten Versorger beispielsweise erwarten, dass er sie jederzeit über den aktuellen Status ihres Anbieterwechsels auf dem Laufenden hält, so Bolay. Bei anstehenden Problemen und Fragen bevorzugt die Mehrheit der Deutschen laut Umfrage noch immer den Griff zum Telefonhörer. Im Aufwind befindet sich aber auch die Nutzung von E-Mail und Social-Media-Kanälen, um schnell Antwort zu erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Hilfreich sind ebenso intelligente Online-Fragefunktionen, mit denen sich wichtige Fragen ohne zeitaufwändige Kontaktaufnahme klären lassen. Im Idealfall sollte ein Anbieter auf allen Kanälen gut erreichbar sein. &#8222;Die verschiedenen Wege zur Kontaktaufnahme kann man vor einem Anbieterwechsel einfach mal ausprobieren&#8220;, empfiehlt Finanzautor Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Effizienz auf einen Blick – das EU-Energielabel für die Heiztechnik</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/effizienz-auf-einen-blick-das-eu-energielabel-fuer-die-heiztechnik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 11:55:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[EU-Energielabel]]></category>
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		<category><![CDATA[Warmwasserbereiter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was für elektrische Haushaltsgeräte schon seit Jahren Vorschrift ist, gilt seit September 2015 auch für Warmwasserbereiter, Heizgeräte und -systeme – das EU-Energielabel für die schnelle, übersichtliche Energieeffizienz-Information des Verbrauchers. Ziel der Richtlinie ist, den Verbrauch fossiler Brennstoffe nachhaltig zu senken und gleichzeitig für den Verbraucher maximale Transparenz zu schaffen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Was für elektrische Haushaltsgeräte schon seit Jahren Vorschrift ist, gilt seit September 2015 auch für Warmwasserbereiter, Heizgeräte und -systeme – das EU-Energielabel für die schnelle, übersichtliche Energieeffizienz-Information des Verbrauchers. Ziel der Richtlinie ist, den Verbrauch fossiler Brennstoffe nachhaltig zu senken und gleichzeitig für den Verbraucher maximale Transparenz bei seiner Entscheidung für eine energieeffiziente Wärmelösung zu schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich unterscheidet man Produktlabel, die ausschließlich der Hersteller ausstellt, und Verbundanlagenlabel. Produktlabel gibt es nur für die reinen Wärmeerzeuger, also z. B. Wärmepumpen oder Brennwertkessel. Bei einer Verbundanlage werden diese mit einer oder mehreren Zusatzkomponenten kombiniert.</p>
<p style="text-align: justify;">Eindeutig die besten Ergebnisse erzielen dabei Wärmepumpenlösungen. Sie erreichen bei allen Labelvarianten – egal ob als alleinstehendes Produkt oder als Verbundanlage – ausnahmslos die höchsten Klassen.</p>
<figure id="attachment_18359" aria-describedby="caption-attachment-18359" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/akz1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18359" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/akz1-300x280.png" alt="Speziell Wärmepumpen sind bei der Wärmerzeugung in der Klassifizierung durch das seit September 2015 geltende EU-Energielabel unerreicht. Neben seinen x-change Wärmepumpen bietet Kermi aber auch in puncto Verbundanlagen mit seinem „Kermi Wärmesystem x-optimiert“ die ideale Lösung. Das System bietet von der Wärmeerzeugung bis zur -übertragung alles aus einer Hand. Foto: Kermi GmbH/akz-o" width="300" height="280" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/akz1-300x280.png 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/akz1-150x140.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/akz1.png 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-18359" class="wp-caption-text">Speziell Wärmepumpen sind bei der Wärmerzeugung in der Klassifizierung durch das seit September 2015 geltende EU-Energielabel unerreicht. Neben seinen x-change Wärmepumpen bietet Kermi aber auch in puncto Verbundanlagen mit seinem „Kermi Wärmesystem x-optimiert“ die ideale Lösung. Das System bietet von der Wärmeerzeugung bis zur -übertragung alles aus einer Hand. Foto: Kermi GmbH/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit seinem „Wärmesystem x-optimiert“ bietet der Heiztechnikspezialist Kermi für die ab September geltenden Heiztechnik-Anforderungen die optimale Lösung – egal ob für Neubau oder Renovierung. Das System umfasst alle Komponenten, perfekt aufeinander abgestimmt aus einer Hand – von der Wärmeerzeugung, -speicherung und Regelung bis zur Wärmeübertragung durch Flachheizkörper oder Fußbodenheizung und der kontrollierten Wohnraumlüftung. Bei der Wärmeerzeugung setzt Kermi ausschließlich auf die in der Klassifizierung des EU-Labels unerreichte Zukunftstechnologie Wärmepumpe. Wie vom bwp (Bundesverband Wärmepumpe e.V.) bestätigt, gelingt es nur elektrischen Wärmepumpen, als alleinstehendes Heizsystem in die obersten, grünen Labelklassen (A+++ bzw. A++) eingeordnet zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Anders als bei der Weißen Ware bedeutet die beste Effizienzklasse allerdings nicht immer, dass das Gerät auch die beste Lösung für das jeweilige Gebäude darstellt. Das EU-Energielabel ermöglicht eine sehr gute erste Orientierung für den Verbraucher, bewertet werden muss letztendlich aber immer die individuelle Situation. Die Beratung durch einen Fachbetrieb bleibt im Segment der Heiztechnik unerlässlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Scheidung für Deutsche wahrscheinlicher als Kontowechsel</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/scheidung-fuer-deutsche-wahrscheinlicher-als-kontowechsel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2015 10:19:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>6 von 10 Deutschen würden gerne ihre Hausbank wechseln – lediglich 20 Prozent setzen diesen Wunsch aber auch um. Eine Scheidung ist für Deutsche somit wahrscheinlicher als ein Kontowechsel. Laut Statistischem Bundesamt wurde 2014 in Deutschland knapp jede zweite Ehe geschieden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">6 von 10 Deutschen würden gerne ihre Hausbank wechseln – lediglich 20 Prozent setzen diesen Wunsch aber auch um. Eine Scheidung ist für Deutsche somit wahrscheinlicher als ein Kontowechsel. Laut Statistischem Bundesamt wurde 2014 in Deutschland knapp jede zweite Ehe geschieden – ähnlich wahrscheinlich ist es, den Stromanbieter oder den Telefonanbieter zu wechseln. Wie erklärt sich also die besonders hohe Zurückhaltung beim Kontowechsel? „Es ist einfach der Aufwand, der die Menschen abschreckt. So wird trotz Unzufriedenheit mit der Hausbank kein Wechsel vollzogen“, erklärt Matthias Eireiner, Geschäftsführer der FinReach GmbH.</p>
<p style="text-align: justify;">Diesem Aufwand wirkt ab 2016 eine neue Richtlinie der Bundesregierung entgegen. Das Ziel hierbei: Den Kontowechsel für alle Bürger zu vereinfachen. So soll es künftig nicht mehr nötig sein, Lastschriftverfahren und Daueraufträge manuell umzuziehen. Diesen Vorgang werden in Zukunft die Banken für den Kunden übernehmen. Der Verbraucher muss sich beim Kontowechsel somit nur noch an ein Institut – seine neue Bank – wenden. Der Aufwand und damit die Hürden des Kontowechsels werden für den Verbraucher reduziert</p>
<p style="text-align: justify;">Während sich viele Kreditinstitute erst durch den Druck der neuen Richtlinie mit der Vereinfachung des Kontowechsels beschäftigen, existiert auf Seiten der Startups bereits eine Lösung : Das Berliner Fintech-Startup FinReach verspricht heute schon einen Kontowechsel-Service in 5 Minuten. Der Umzug von Lastschriften und Daueraufträgen per Smartphone oder Tablet vollzieht sich mit der FinReach-Lösung im Handumdrehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Service von FinReach erkennt automatisch alle Lastschriftenempfänger, Zahlungseingänge und Daueraufträge: Der Bankkunde kann in einem schlanken Prozess alle relevanten Vorgänge auf das neue Konto überführen und die Zahlungsempfänger wie -absender über die neue Bankverbindung informieren. So erhöht FinReach nicht nur die finanzielle Mobilität der Kunden, sondern auch die Wahrscheinlichkeit für Banken, Neu-Kunden zu gewinnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: FinReach</em></p>
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		<title>Wie sich Verbraucher vor den finanziellen Risiken schützen können</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wie-sich-verbraucher-vor-den-finanziellen-risiken-schuetzen-koennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2015 11:55:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz - die große Herausforderung für Familien]]></category>
		<category><![CDATA[finanzielle Risiken]]></category>
		<category><![CDATA[Lösungen die Belastung verringern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einmal im Jahr erinnert der Welt-Alzheimertag an eine der größten Herausforderungen für die deutsche Gesellschaft: Demenz. Denn aufgrund des dramatischen demografischen Wandels rechnen Experten bis 2050 mit einer Verdopplung der Anzahl der Betroffenen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wie-sich-verbraucher-vor-den-finanziellen-risiken-schuetzen-koennen/">Wie sich Verbraucher vor den finanziellen Risiken schützen können</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einmal im Jahr erinnert der Welt-Alzheimertag an eine der größten Herausforderungen für die deutsche Gesellschaft: Demenz. Denn aufgrund des dramatischen demografischen Wandels rechnen Experten bis 2050 mit einer Verdopplung der Anzahl der Betroffenen. Davon sind Frauen aufgrund ihrer höheren Lebenserwartung besonders stark betroffen.</p>
<figure id="attachment_15307" aria-describedby="caption-attachment-15307" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15307" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_80843.rgb_4131aefc2f.jpg" alt="Foto: djd/DFV AG/bilderstoeckchen-Fotolia.com" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_80843.rgb_4131aefc2f.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_80843.rgb_4131aefc2f-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_80843.rgb_4131aefc2f-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-15307" class="wp-caption-text">Foto: djd/DFV AG/bilderstoeckchen-Fotolia.com</figcaption></figure>
<p><strong>Demenz &#8211; die große Herausforderung für Familien</strong></p>
<p>Für Angehörige und Betroffene ist Demenz eine enorme Belastung, denn die Krankheit beeinträchtigt das ganze Leben eines Menschen, seine Wahrnehmung, sein Handeln und sein Verhalten. Deshalb ist Demenz sehr betreuungsintensiv. Gleichzeitig werden zukünftig immer weniger Familienangehörige die Betreuung übernehmen können. Sie muss damit sprichwörtlich eingekauft werden. Darauf hat die Politik zwar reagiert: Demenzkranke sollen ab 2017 in der gesetzlichen Pflegeversicherung stärker berücksichtigt werden. So soll die Einstufung in dann fünf Pflegegrade nach der Beeinträchtigung der Selbständigkeit der Betroffenen erfolgen. Doch schon heute ist klar: &#8222;An den hohen finanziellen Belastungen für die Betroffenen und ihre Familien wird sich dadurch kaum etwas ändern&#8220;, warnt Dr. Stefan Knoll, Vorstand der DFV Deutsche Familienversicherung AG. &#8222;In Wirklichkeit sind die geplanten Änderungen nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein, denn die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt nur höchstens die Hälfte der anfallenden Kosten.&#8220;</p>
<p><strong>Mit einfachen Lösungen die Belastung verringern</strong></p>
<p>Eine private Pflegezusatzversicherung kann hierbei Abhilfe schaffen. Dafür hat der Frankfurter Versicherer eine neue, besonders einfache Lösung entwickelt: Der Kunde braucht sich nur noch zwischen einer Verdopplung oder Verdreifachung des staatlichen Pflegegeldes zu entscheiden, um die Finanzierungslücken in allen Pflegestufen zu verkleinern oder ganz zu schließen. Und das sowohl bei einer Unterbringung im Heim als auch bei der für Demenzkranke überwiegenden Pflege zu Hause.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quelle: djd</em></p>
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		<item>
		<title>Wo führen Kreditanfragen am häufigsten zu einem Abschluss?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wo-fuehren-kreditanfragen-am-haeufigsten-zu-einem-abschluss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2015 09:05:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
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		<category><![CDATA[FINANZCHECK.de]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzvergleichsportal]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditanfrage]]></category>
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		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg – Nicht jeder, der auf der Suche nach einem Kredit ist, erhält diesen problemlos. Eine bedeutende Rolle spielt hier die Kreditwürdigkeit der Kreditnehmer – und damit Faktoren wie das Beschäftigungsverhältnis oder der Schufa-Score.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wo-fuehren-kreditanfragen-am-haeufigsten-zu-einem-abschluss/">Wo führen Kreditanfragen am häufigsten zu einem Abschluss?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> – Nicht jeder, der auf der Suche nach einem Kredit ist, erhält diesen problemlos. Eine bedeutende Rolle spielt hier die Kreditwürdigkeit der Kreditnehmer – und damit Faktoren wie das Beschäftigungsverhältnis oder der Schufa-Score. Das Finanzvergleichsportal FINANZCHECK.de hat die Kreditwürdigkeit der deutschen Verbraucher in den Bundesländern näher unter die Lupe genommen.</p>
<figure id="attachment_14676" aria-describedby="caption-attachment-14676" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/150722_FC_grafik_Presse_conflict-20150722-093623.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-14676" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/150722_FC_grafik_Presse_conflict-20150722-093623-300x330.jpg" alt="Quelle: FINANZCHECK.de " width="300" height="330" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/150722_FC_grafik_Presse_conflict-20150722-093623-300x330.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/150722_FC_grafik_Presse_conflict-20150722-093623-136x150.jpg 136w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/150722_FC_grafik_Presse_conflict-20150722-093623.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14676" class="wp-caption-text">Quelle: FINANZCHECK.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Brandenburg ist das Bundesland, in dem eine Kreditanfrage am häufigsten zu einem Abschluss führt. Neben der Entscheidung einer Bank für oder gegen eine Kreditanfrage spielt hier auch immer die finale Entscheidung des Antragsstellers hinein, ob ein Kredit tatsächlich benötigt und aufgenommen werden soll. Auf Platz zwei rangieren Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein, gefolgt von Thüringen, Sachsen-Anhalt, Berlin und Rheinland-Pfalz. Die größte Differenz zwischen Kreditanfrage und Kreditabschluss weisen Verbraucher aus Sachsen auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch nicht nur regional gibt es hier Unterschiede. Männer, die eine Kreditanfrage stellen, führen diese tendenziell häufiger zu einem erfolgreichen Abschluss als Frauen. Im Saarland und in Nordrhein-Westfalen weist diese Quote einen bis zu zehnprozentigen Unterschied auf. In Hamburg hingegen sind die Verhältnisse umgekehrt – Frauen sind hier eindeutig das stärkere Geschlecht hinsichtlich des erfolgreichen Abschlusses einer Kreditanfrage.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: FINANZCHECK.de</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wo-fuehren-kreditanfragen-am-haeufigsten-zu-einem-abschluss/">Wo führen Kreditanfragen am häufigsten zu einem Abschluss?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wohneigentum verbilligt Konsumentenkredit um neun Prozent</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wohneigentum-verbilligt-konsumentenkredit-um-neun-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 09:48:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommensklassen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienbesitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenkredit]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierungsmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Wohneigentum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=11731</guid>

					<description><![CDATA[<p>München  - Eigentümer von Immobilien erhalten im Schnitt über neun Prozent günstigere Konsumentenkredite als Verbraucher ohne Wohneigentum. Zudem schließen Immobilienbesitzer durchschnittlich 1.082 Euro höhere Kredite ab.</p>
<p>Wohneigentümer profitieren vor allem bei Konsumentenkrediten für Einrichtung, Möbel und Modernisierungsmaßnahmen von günstigen Kreditzinsen. Bei Darlehen für die Anschaffung von Fahrzeugen gibt es zwischen Immobilieneigentümern und Nicht-Eigentümern kaum Unterschiede bei den Zinskonditionen. Der positive Effekt der Sicherheit einer Immobilie ist in allen Einkommensklassen ähnlich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wohneigentum-verbilligt-konsumentenkredit-um-neun-prozent/">Wohneigentum verbilligt Konsumentenkredit um neun Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong>  &#8211; Eigentümer von Immobilien erhalten im Schnitt über neun Prozent günstigere Konsumentenkredite als Verbraucher ohne Wohneigentum. Zudem schließen Immobilienbesitzer durchschnittlich 1.082 Euro höhere Kredite ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Wohneigentümer profitieren vor allem bei Konsumentenkrediten für Einrichtung, Möbel und Modernisierungsmaßnahmen von günstigen Kreditzinsen. Bei Darlehen für die Anschaffung von Fahrzeugen gibt es zwischen Immobilieneigentümern und Nicht-Eigentümern kaum Unterschiede bei den Zinskonditionen. Der positive Effekt der Sicherheit einer Immobilie ist in allen Einkommensklassen ähnlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Das sind Ergebnisse einer Auswertung von CHECK24.de. Dafür wurden alle 2014 über das Vergleichsportal abgeschlossenen Konsumentenkredite nach Wohnsituation und Einkommen aller Kreditnehmer sowie Zinssatz, Kreditsumme und Verwendungszweck des Kredits ausgewertet.*)</p>
<p style="text-align: justify;">Immobilienbesitzer erhalten im Schnitt um 0,43 Prozentpunkte bessere Kreditzinsen</p>
<p style="text-align: justify;">Der 2014 durchschnittlich über CHECK24.de abgeschlossene Kreditzins von Kunden mit Immobilieneigentum betrug 4,26 Prozent. Kreditnehmer ohne Wohnbesitz zahlten dagegen im Schnitt 4,69 Prozent effektiv. Das ist ein Unterschied von 0,43 Prozentpunkten bzw. 9,2 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Wohneigentümer schlossen mit durchschnittlich 12.560 Euro zudem 9,4 Prozent (1.083 Euro) höhere Kreditsummen ab. Bei Kreditnehmern ohne Immobilieneigentum betrug die Summe des Darlehens im Schnitt 11.477 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Wohnimmobilien sind klassische Instrumente zur Absicherung von Krediten gegen eine mögliche Zahlungsunfähigkeit des Kunden. Sie wirken sich positiv auf die Bonitätsbewertung des Kreditnehmers aus. CHECK24-Kreditkunden mit eigener Immobilie verfügten zudem über ein 46 Prozent (1.066 Euro monatlich) höheres Haushaltsnettoeinkommen als Kunden ohne Wohneigentum. Das wirkt sich ebenfalls positiv auf die Kreditentscheidung der Bank aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Kredit für Einrichtung/Möbel: zehn Prozent günstigere Zinsen für Immobilienbesitzer</p>
<p style="text-align: justify;">Der positive Einfluss von Wohneigentum auf die Höhe des abgeschlossenen Kreditzinses variiert stark mit dem vom Kunden angegebenen Verwendungszweck. Wird das Darlehen für Einrichtung, Möbel oder Modernisierungsmaßnahmen benötigt, zahlten Immobilieneigentümer für über CHECK24.de abgeschlossene Kredite im Schnitt 4,15 Prozent Effektivzins, Nicht-Eigentümer 4,60 Prozent. Das ist ein Unterschied von 0,45 Prozentpunkten oder 9,8 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch bei Krediten zur freien Verwendung profitieren Immobilienbesitzer. Sie zahlten im Schnitt einen Effektivzins von 4,17 Prozent, Verbraucher ohne Wohneigentum 4,61 Prozent. Das sind 9,5 Prozent (0,44 Prozentpunkte) weniger.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Abschluss von Krediten für Gebrauchtwagen, Neuwagen oder Motorräder hat die Sicherheit einer Immobilie dagegen wenig Einfluss auf die Höhe der Kreditzinsen. Denn in diesem Fall dient das Fahrzeug selbst als primäre Sicherheit für die Bank. Bei diesem Verwendungszweck beträgt der Zinsunterschied zwischen Kreditnehmern mit und ohne Wohneigentum 4,8 Prozent oder 0,2 Prozentpunkte.</p>
<p style="text-align: justify;">Einfluss von Wohneigentum auf Kreditzins in allen Einkommensklassen ähnlich</p>
<p style="text-align: justify;">Die Betrachtung des monatlichen Haushaltsnettoeinkommens der Kreditnehmer zeigt: Durch Wohneigentum profitieren Verbraucher aus allen Einkommensklassen beim Abschluss eines Darlehens. Zwischen den Einkommensklassen bestehen kaum Unterschiede: Je nach monatlichem Haushaltsnettoeinkommen erhalten Immobilieneigentümer im Schnitt 5,5 bis 6,8 Prozent (0,27 bis 0,31 Prozentpunkte) günstigere Kredite als Kreditnehmer ohne eigene Immobilie.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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