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	<title>Technologie</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Technologie</title>
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		<title>5 Technologie- und Steuertipps für international tätige E-Commerce-Händler</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/5-technologie-und-steuertipps-fuer-international-taetige-e-commerce-haendler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jul 2017 07:48:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Onlinehandel boomt. Allein im vergangenen Jahr konnten über das Internet Gewinne in Höhe von 1,9 Billionen US-Dollar eingefahren werden. Mehr als 1 Milliarde Menschen rund um den Globus haben im Jahr 2016 Waren und Dienstleistungen via Internet eingekauft. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Onlinehandel boomt. Allein im vergangenen Jahr konnten über das Internet Gewinne in Höhe von 1,9 Billionen US-Dollar eingefahren werden. Mehr als 1 Milliarde Menschen rund um den Globus haben im Jahr 2016 Waren und Dienstleistungen via Internet eingekauft. Und der elektronische Handel wächst ungebremst weiter. Umfragen zufolge erwartet die Hälfte aller Händler für 2017 ein Umsatzwachstum von bis zu 20 Prozent; jeder Fünfte geht sogar davon aus, dass sich der Umsatz verdoppelt. Was müssen Händler beachten, wenn sie Geschäftsaktivitäten im Internet starten wollen? Welche technische Lösung ist am besten geeignet? Und welchen steuerlichen Herausforderungen sehen sich E-Commerce-Anbieter gegenüber? – 5 Tipps für international tätige E-Commerce-Händler.</p>
<figure id="attachment_31493" aria-describedby="caption-attachment-31493" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-31493" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/07/Fotolia_148158855_M-Urheber-Seamartini-Graphics.jpg" alt="" width="620" height="441" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/07/Fotolia_148158855_M-Urheber-Seamartini-Graphics.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/07/Fotolia_148158855_M-Urheber-Seamartini-Graphics-150x107.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/07/Fotolia_148158855_M-Urheber-Seamartini-Graphics-300x213.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-31493" class="wp-caption-text">Quelle: Hotwire PR für Avalara</figcaption></figure>
<h2>1. Internet-Handel: Bestimmen Sie Ihre Ziele!</h2>
<p style="text-align: justify;">Entscheidend für den Geschäftserfolg im Internet ist die strategische Ausrichtung. Welche Ziele verfolgen Sie? Wie setzt sich das Portfolio aus Produkten und Dienstleistungen zusammen? Welche Zielgruppen wollen Sie ansprechen? Je genauer all diese Aspekte definiert sind, desto einfacher kann bestimmt werden, was dafür gebraucht wird. Mit anderen Worten: Die Wahl der Technologie ist abhängig von den Geschäftszielen.</p>
<h2>2. Die strategische Ausrichtung entscheidet über die Wahl der Technologie</h2>
<p style="text-align: justify;">Shop-Lösung oder E-Commerce-Plattform? – Welche Softwarelösung ist die richtige? Zur strategischen Ausrichtung des Geschäftsmodells gehört heute auch die Einbindung einer ganzheitlichen digitalen Strategie. Die Entscheidung für oder gegen eine entsprechende technologische Plattform sollte folgendes berücksichtigen: Die Lösung muss skalierbar sein. Das heißt, auch wenn Sie zu Beginn klein anfangen, muss die Technologie so gewählt werden, dass sie flexibel erweiterbar und kompatibel ist. Sie sollte modular aufgebaut und systemübergreifend ausgelegt sein sowie alle Unternehmensprozesse berücksichtigen.</p>
<h2>3. Den Kunden im Blick: Erlebniseinkauf ist Trumpf</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Online-Handel ist den Kinderschuhen längst entwachsen. Die Kunden sind gut informiert und anspruchsvoll. Die Erwartungshaltung ist hoch, die Frustrationstoleranz niedrig. Sie erwarten ein rundum-sorglos-Paket von ihrem Online-Händler, den sie über unterschiedliche Endgeräte besuchen: Viele Online-Kunden starten eine Transaktion zum Beispiel über den PC zu Hause und beenden sie mit ihrem Smartphone von unterwegs. Wichtig ist dabei das ungetrübte Einkaufsvergnügen, ganz gleich ob online, im Shop in der Einkaufspassage oder via Social Media.</p>
<h2>4. Schnell, sicher, bequem – wie das Einkaufsvergnügen zum Kundenbindungsinstrument wird</h2>
<p style="text-align: justify;">Zum reibungslosen Erlebniseinkauf gehört neben den vielfältigen Zugangsmöglichkeiten in erster Linie die Benutzerfreundlichkeit: ansprechendes Design, einfache Benutzerführung und hohe Performance sind ein Muss. Lange Ladezeiten hingegen können die Kundenzufriedenheit stark beeinträchtigen. Ebenso entscheidend ist die schnelle Kaufabwicklung: Wichtige Informationen über das Produkt sowie der Preis müssen auf einen Blick erkennbar sein. Freie Auswahl bei den Zahlungsmöglichkeiten versteht sich von selbst, ob Kreditkarte, Paypal, Kauf auf Rechnung oder SEPA-Lastschrift, alles muss möglich sein. Auch zusätzliche Serviceleistungen wie Coupons, Geschenkgutscheine und Rabatt-Codes gehören heutzutage zum virtuellen Shoppingangebot. Und ganz wichtig: Es muss gewährleistet sein, dass der Verbraucher die Ware risikofrei bestellen, testen und auf Wunsch kostenfrei wieder zurücksenden kann.</p>
<h2>5. Grenzüberschreitender Handel – vielfältige Abgabenpflicht</h2>
<p style="text-align: justify;">Beim Aufbau des E-Commerce-Geschäfts wird das Thema Steuerpflicht gern übersehen. Dabei ist es wichtig, von Beginn an die Abgaben im Blick zu behalten. Die fehlerhafte Übermittlung von Steuereinnahmen beim länderübergreifenden Online-Handel kann ins Auge gehen und den Geschäftserfolg nachhaltig beeinträchtigen. Deshalb ist es ratsam, gleich zu Beginn eine entsprechende Steuersoftware-Lösung in die E-Commerce-Plattform mit einzubinden.</p>
<p style="text-align: justify;">Avalara bietet wachsenden E-Commerce-Unternehmen eine cloudbasierte, automatisierte Lösung an, die mit dem Business mitwächst, die Höhe der Abgaben jederzeit im Blick hat und die Umsetzung der komplexen steuerlichen Verpflichtungen gegenüber lokalen, nationalen und weiteren Steuerbehörden beschleunigt.</p>
<p><em>Quelle: Hotwire PR für Avalara</em></p>
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		<item>
		<title>Künstliche Intelligenz wird zur Schlüsseltechnologie für Banken</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kuenstliche-intelligenz-wird-zur-schluesseltechnologie-fuer-banken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2016 08:33:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Machine Learning wird sich in drei bis fünf Jahren als eine Schlüsseltechnolgie bei Finanzdienstleistern etabliert haben. Künstliche Intelligenz wird eigenständig zentrale Aufgaben von Finanzdienstleistern übernehmen und dabei wiederkehrende Prozesse automatisieren, Handlungsempfehlungen liefern und komplexe Analysen erstellen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> &#8211; Machine Learning wird sich in drei bis fünf Jahren als eine Schlüsseltechnolgie bei Finanzdienstleistern etabliert haben. Künstliche Intelligenz wird eigenständig zentrale Aufgaben von Finanzdienstleistern übernehmen und dabei wiederkehrende Prozesse automatisieren, Handlungsempfehlungen liefern und komplexe Analysen erstellen. Sie lernt aus Datenbergen, ohne explizit darauf programmiert worden zu sein. Rückblickend betrachtet, wird das maschinelle Lernen die Branche massiv verändern. Das zeigen aktuelle Marktanalysen der auf Finanzdienstleister spezialisierten Unternehmensberatung Cofinpro.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Machine Learning entwickelt sich zu einer Schlüsseltechnologie, die den Menschen künftig nicht ersetzen, aber sehr stark unterstützen wird. In drei bis fünf Jahren werden Unternehmen aller Branchen damit arbeiten, ob sie nun ihre Kunden besser beraten oder aber ihre Prozesse effizienter gestalten wollen&#8220;, sagt Dirk Ungemach-Strähle, Experte für das Thema Machine Learning bei Cofinpro. &#8222;Das maschinelle Lernen ist bereits heute längst nicht mehr die exklusive Domäne von Forschern in Sachen künstliche Intelligenz oder digitalen Unternehmen wie Amazon, Google und Microsoft.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Finanzdienstleister könnten Machine Learning beispielsweise im Zusammenhang mit Robo Advisory einsetzen &#8211; also mit Systemen zur digitalen Vermögensverwaltung. Anwendungsmöglichkeiten wären hier die Wertpapierberatung für Privatkunden, das Portfoliomanagement oder der Eigenhandel mit Aktien, Anleihen und anderen Papieren. Im nächsten Schritt ließe sich maschinelles Lernen im Sinne einer ganzheitlichen, auf künstlicher Intelligzenz basierender Finanzplanung nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer denkbarer Bereich sind Chatbots &#8211; hierbei handelt es sich um text- oder sprachbasierte Dialogsysteme zwischen Bankkunden und Bots, die unter anderem Auskünfte zu Kontotransaktionen erteilen, einfache Serviceanfragen beantworten oder Zahlungsaufträge entgegennehmen. Konkrete Anwendungsfälle finden sich zudem bereits bei der Erkennung von Betrugsmustern in Zahlungsverkehrsströmen oder bei der Kreditkartenzahlung.</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings gibt es auch regulatorische Hürden seitens der Finanzaufsicht zu beachten. So ist unter anderem der vollautomatische Einsatz im Handel mit Wertpapieren nach geltender Regulierung untersagt, denn auf maschinellem Lernen basierende Handelsentscheidungen sind nicht eindeutig nachvollziehbar. &#8222;Außerdem hat der Kunde das Recht, dass eine Ablehnung seines Kreditantrages nicht nur auf einer automatisierten Beurteilung seiner persönlichen Daten beruht. Das wiederum schränkt die Kreditvergabe per künstlicher Intelligenz ein&#8220;, erläutert Cofinpro-Seniorberater Ungemach-Strähle. Bei vielen Prozessen könnten Maschine-Learning-Systeme daher Entscheidungen vorbereiten, die Menschen letztlich treffen werden. Die Auswahl geeigneter Anwendungsfälle ist daher der Schlüsselfaktor für den erfolgreichen Einsatz von Machine Learning.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<item>
		<title>Schwache Weltwirtschaft und technologischer Wandel gefährden ein Viertel der globalen Bankgewinne</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/schwache-weltwirtschaft-und-technologischer-wandel-gefaehrden-ein-viertel-der-globalen-bankgewinne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2016 08:48:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf - In den kommenden Jahren müssen sich die Banken weltweit auf einen Einbruch ihrer Gewinne einstellen, wenn es ihnen nicht gelingt, dem zunehmenden Druck aus geringem Wirtschaftswachstum und zunehmender Digitalisierung zu begegnen. Den Instituten in den entwickelten Märkten droht bis 2020 ein Rückgang der Gesamtgewinne um 90 Milliarden Dollar, das entspricht 25 Prozent. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf</strong> &#8211; In den kommenden Jahren müssen sich die Banken weltweit auf einen Einbruch ihrer Gewinne einstellen, wenn es ihnen nicht gelingt, dem zunehmenden Druck aus geringem Wirtschaftswachstum und zunehmender Digitalisierung zu begegnen. Den Instituten in den entwickelten Märkten droht bis 2020 ein Rückgang der Gesamtgewinne um 90 Milliarden Dollar, das entspricht 25 Prozent.Den größten Anpassungsbedarf haben die Banken in Westeuropa einschließlich Großbritannien: Allein hier stehen 35 Milliarden Dollar im Risiko, das sind 31 Prozent der bisherigen Gewinne. Sollte die Digitalisierung die Branche noch schneller umwälzen, als bisher absehbar, dürften die Gewinne auf dem Kontinent bis 2020 sogar um 60 Milliarden Dollar zurückgehen. Dies entspräche einer Halbierung der Eigenkapitalrendite (ROE) auf nur noch ein bis zwei Prozent. Haupttreiber der Entwicklung ist das Zusammentreffen von schwächelnder Weltwirtschaft, intensiverem Wettbewerbs- und Kostendruck durch Digitalisierung sowie der zunehmenden staatlichen Regulierung. Dies sind die Kernergebnisse der 2016er McKinsey-Jahresanalyse der Banken unter dem Titel &#8222;A brave New World for Global Banking.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Thomas Poppensieker, McKinsey-Seniorpartner und einer der Autoren der Studie: &#8222;Die Banken stehen weiterhin vor enormen Herausforderungen. Um in Zukunft die Marktchancen zu ergreifen, ist ein fundamentaler Umbau der Geschäftsmodelle unvermeidbar. In Europa stellt sich zudem die Frage nach einer weiteren Konsolidierung des Marktes.&#8220; Einige Banken in Europa hätten sich bereits sehr erfolgreich auf die veränderte Landschaft eingestellt, vor allem in Benelux und Skandinavien.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>US-Banken besser, Kreditrisiken in den Emerging Markets</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im internationalen Vergleich stehen die US-Banken besser da als ihre Wettbewerber in Europa. In den Staaten ist bis 2020 mit einem Rückgang der Profitabilität um nur einen Prozentpunkt auf acht Prozent zu rechnen. Die Banken in aufstrebenden Volkswirtschaften (Emerging Markets) stehen vor anders gelagerten Herausforderungen. Sie sind meist profitabler, dafür aber anfälliger für Kreditrisiken. Dies gilt für Institute in Brasilien, Russland und China. Eine Eintrübung der Konjunktur könnte in diesen Märkten nach McKinsey-Berechnungen ein Anstieg der Kreditverluste auf bis zu 250 Milliarden US-Dollar bewirken, die allerdings angesichts der aktuellen Ertragslage in den Märkten verkraftbar sein sollten.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Finanzkrise 2008 wurden zahlreiche Regularien für Banken verschärft. &#8222;Derzeit scheint ein weiteres Drehen an der Schraube zu erwarten&#8220;, sagt Experte Poppensieker, &#8222;das schließt nochmals strengere Kapitalanforderungen, zusätzliche Stresstests und neue Regeln für das Risikomanagement ein.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Um sich auf das künftige Umfeld vorzubereiten, empfehlen die McKinsey-Experten den Banken eine Transformation, die sich auf drei Aspekte konzentriert:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Resilienz: Die Bilanzen weiter zu gesunden, die Kostenbasis zu senken und die Erlöse abzusichern gehört zu den vordringlichen Aufgaben. Die Digitalisierung ist gleichzeitig Auslöser eines verschärften Kostendrucks und erste Antwort darauf.</li>
<li>Neuorientierung: &#8222;Neben Absicherungsthemen sollten Banken die Überprüfung ihrer Geschäftsmodelle angehen&#8220;, sagt Thomas Poppensieker. Den veränderten Bedürfnissen der Kunden Rechnung tragen, intensiv mit FinTechs und neuen Anbietern zusammenarbeiten und die Möglichkeiten ausloten, mit anderen Banken in Gemeinschaftsplattformen Kosten zu senken &#8211; das sind einige der Themen einer neuen Ausrichtung.</li>
<li>Erneuerung: &#8222;Ein weitgehender Umbau des Geschäftsmodells erfordert neue Technologien und Fähigkeiten&#8220;, so Poppensieker. &#8222;Die Struktur, die Fähigkeiten und die gemeinsame Zielvision der Bankorganisationen gehören auf die Agenda.&#8220;</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">
<p><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mastercard startet Bezahlen mit Fingerabdruck und Selfie</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/mastercard-startet-bezahlen-mit-fingerabdruck-und-selfie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2016 11:11:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main – Ab heute ist Identity Check Mobile in Europa verfügbar. Diese neue Zahlungstechnologie nutzt für die Verifizierung der Identität der Karteninhaber biometrische Verfahren, einzigartige Merkmale wie Fingerabdruck- oder Gesichtserkennung, und vereinfacht damit das Online-Shopping.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/mastercard-startet-bezahlen-mit-fingerabdruck-und-selfie/">Mastercard startet Bezahlen mit Fingerabdruck und Selfie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> – Ab heute ist Identity Check Mobile in Europa verfügbar. Diese neue Zahlungstechnologie nutzt für die Verifizierung der Identität der Karteninhaber biometrische Verfahren, einzigartige Merkmale wie Fingerabdruck- oder Gesichtserkennung, und vereinfacht damit das Online-Shopping. Nach erfolgreich durchgeführten Tests in den Niederlanden, den USA und Kanada, startet Mastercard diese Technologie nun in diesen zwölf Ländern: Deutschland, Österreich, Belgien, Niederlande, Großbritannien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Dänemark, Norwegen, Schweden und Finnland. Der weltweite Rollout ist in mehreren Phasen für das Jahr 2017 vorgesehen.</p>
<figure id="attachment_23389" aria-describedby="caption-attachment-23389" style="width: 297px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-23389" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/Mastercard-Password-infographic-297x600.jpg" alt="Quelle: WBCO Public Relations &amp; Business Communications GmbH" width="297" height="600" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/Mastercard-Password-infographic-297x600.jpg 297w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/Mastercard-Password-infographic-74x150.jpg 74w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/Mastercard-Password-infographic-506x1024.jpg 506w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/Mastercard-Password-infographic.jpg 620w" sizes="(max-width: 297px) 100vw, 297px" /><figcaption id="caption-attachment-23389" class="wp-caption-text">Quelle: WBCO Public Relations &amp; Business Communications GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bei den derzeit verfügbaren Lösungen zum Nachweis der Identität und damit der Autorisierung der Zahlung, passiert es nicht selten, dass Benutzer die Website eines Händlers bzw. die jeweilige mobile App wieder schließen, weil sie aufgefordert werden, ein Passworteinzugeben. Sich an das jeweilige Passwort zu erinnern, gegebenenfalls ein neues Passwort zu generieren oder dieses einzugeben kann aufwendig und zeitraubend sein. Bei falscher Eingabe wird die Transaktion nicht ausgeführt und oft wird der Kauf dann frustriert abgebrochen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Mastercard Identity Check Mobile ist keine Passworteingabe mehr erforderlich. Stattdessen profitieren Karteninhaber von deutlich schnelleren digitalen Einkaufserlebnissen und gleichzeitig mehr Sicherheit, da sie zum Identitätsnachweis mit Hilfe der jeweils einzigartigen Biometrie lediglich ihren Finger auf den Scanner ihres Smartphones legen müssen oder die Gesichtserkennung per Selfie nutzen können.</p>
<p style="text-align: justify;">„Unsere Ziel ist es, Karteninhabern und Händlern möglichst reibungslose Online-Zahlungserlebnisse zu ermöglichen, ohne dabei irgendwelche Kompromisse bei der Sicherheit einzugehen“, so Ajay Bhalla, President von Enterprise Risk &amp; Security bei Mastercard. „Dieses neue Zahlungsverfahren stellt einen bedeutenden Meilenstein dar. Das Einkaufserlebnis in Ladengeschäften hat sich schon durch unsere Innovationen, wie kontaktlosfähigen Karten und die Bezahlung über Mobilgeräte oder Wearables, grundlegend verändert. Als nächster Meilenstein ist Identity Check Mobile für Online-Shopping in Europa und bald auch weltweit verfügbar.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Einführung der Technologie erfolgt im Anschluss an Tests und Studien, die gezeigt haben, dass die Verbraucher in Europa im Vergleich zu den derzeit verwendeten passwortbasierten Systemen mittlerweile biometrische Zahlungsverfahren bevorzugen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Mastercard Identity Check Mobile App markiert einen weiteren Schritt im Bestreben von Mastercard Online-Zahlungslösungen permanent zu verbessern.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: WBCO Public Relations &amp; Business Communications GmbH</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/mastercard-startet-bezahlen-mit-fingerabdruck-und-selfie/">Mastercard startet Bezahlen mit Fingerabdruck und Selfie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Konto-zu-Bargeld in 8 Sekunden über den Atlantik</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/konto-zu-bargeld-in-8-sekunden-ueber-den-atlantik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2016 10:35:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine transatlantische Konto-zu-Bargeld-Zahlung einschließlich Währungstausch in weniger als 60 Sekunden: Die ReiseBank und die kanadische ATB Financial feiern eine Weltpremiere für Ripple, eine Bezahlung mit Ripple-Blockchain-Technologie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/konto-zu-bargeld-in-8-sekunden-ueber-den-atlantik/">Konto-zu-Bargeld in 8 Sekunden über den Atlantik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt a.M.</strong>&#8211; Eine transatlantische Konto-zu-Bargeld-Zahlung einschließlich Währungstausch in weniger als 60 Sekunden: Die ReiseBank und die kanadische ATB Financial feiern eine Weltpremiere für Ripple. Sie haben erstmals real eine solche Zahlung mittels der Ripple-Blockchain-Technologie durchgeführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Weltpremiere fand bereits Ende Juni vor einem ausgewählten Publikum im Livemodus statt: Teilnehmer der Zahlungsverkehrskonferenz &#8222;Payments Panorama 2016&#8220; in Kanada waren dabei, als erstmals eine Zahlung zwischen der kanadischen Bank ATB Financial (Calgary) und der ReiseBank AG in Frankfurt via Ripple-Blockchain-Technologie durchgeführt wurde.</p>
<figure id="attachment_23188" aria-describedby="caption-attachment-23188" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23188" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/ripple_netzwerk_bank_zu_bank-e1468921103946.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/ReiseBank AG/Quelle: Ripple&quot;" width="620" height="447" /><figcaption id="caption-attachment-23188" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/ReiseBank AG/Quelle: Ripple&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Beim Test wechselten 667 Euro beziehungsweise 1.000 kanadische Dollar innerhalb von acht Sekunden den Besitzer. Zwischen Calgary in Kanada und Frankfurt-Rödelheim. Mit dem existierenden SWIFT-System hätte die Überweisung mehrere Tage benötigt. Bislang galt nur theoretisch: Die Zahlung via Ripple-Blockchain-Technologie kann den internationalen Zahlungsverkehr deutlich beschleunigen. Der Zeitrahmen für internationale Zahlungen könnte von drei bis vier Tagen auf 5 bis 10 Sekunden schrumpfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Demonstration haben die kanadische ATB Financial und die DZ Bank-Tochter ReiseBank den Beweis in Echtzeit geliefert, dass die Technik nicht nur im Bereich Konto-zu-Konto funktioniert. Denn der Transfer fand in der Variante Konto-zu-Bargeld statt. Die Kursfeststellung für den Währungstausch von CAD in EUR erfolgte dabei systemintern nach dem Best-Price-Prinzip. &#8222;Weltweit ist dies nach unserem Kenntnisstand sowohl der erste Blockchain-Transfer Konto-zu-Bargeld als auch der erste Blockchain-Transfer zwischen zwei Banken überhaupt gewesen. Bis dato war die Ripple-Technologie ausschließlich auf Konto-zu-Konto-Transfers ausgelegt&#8220;, erklärte ReiseBank-Produktmanager Frank Boberach anschließend. Die ReiseBank wurde dabei auf technologischer Seite von Accenture unterstützt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Blockchain-Technologie steht nicht nur das Thema Zeitgewinn im Fokus. Künftig könnten neben dem reinen Zeitgewinn auch Kostenreduktionen für internationale Zahlungen per Blockchain-Technologie möglich sein. Überdies erlaubt die Technologie auch die problemlose Überweisung kleinerer Zahlbeträge. Die ReiseBank ist eine hundertprozentige Tochter der DZ Bank und testet in deren Auftrag die Blockchain-Technologie für die Genossenschaftliche FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken. &#8222;Die ReiseBank ist als Experte für internationalen Bargeldtransfer und Sortentausch prädestiniert, das Projekt für &#8222;cross-border-payments&#8220; und &#8222;cross-currency-payments&#8220; umzusetzen und hat dies mit dem ersten Ripple-Transfer Konto-zu-Bargeld beziehungsweise Bargeld-zu-Konto bereits praktisch umgesetzt&#8220;, betont ReiseBank-Vorstand Jörg Hübner. Technologisch hätten Ripple und die ReiseBank damit aufgezeigt, dass die von Ripple bereitgestellte Blockchain-Technologie grundsätzlich von Banken im Rahmen des Auslandszahlungsverkehrs genutzt werden kann und darüber hinaus in der Praxis auch tatsächlich funktioniert.</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Udo Milkau, der Leiter Geschäftssteuerung Transaction Banking, DZ Bank AG betont: &#8222;Die ReiseBank pilotiert als DZ Bank-Tochter das Thema Blockchain für die Genossenschaftliche FinanzGruppe. Es geht darum auszuloten, in welcher Weise wir die Blockchain-Technologie perspektivisch nutzen können, um die Prozesse im internationalen Zahlungsverkehr für unsere Partnerbanken und deren Kunden zu beschleunigen und zu verschlanken. Die ReiseBank könnte dabei als Servicedienstleister und Schnittstelle im internationalen Zahlungsverkehr mit anderen im Ripple-Netzwerk angeschlossenen Banken agieren.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Nutzer der Ripple-Netzwerk-Technologie können internationale Banken sein, die damit Devisenhandel, grenzüberschreitende Transaktionen, Echtzeit-Überweisungen und die Abwicklung komplexerer Finanzprodukte sehr viel schneller abwickeln.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Nach Rekordjahr: Bosch bleibt auf Wachstumskurs</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/nach-rekordjahr-bosch-bleibt-auf-wachstumskurs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2016 07:43:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Renningen - Nach dem Rekordjahr 2015 will Bosch auch in diesem Jahr seinen Wachstumskurs fortsetzen. Trotz nur verhaltener konjunktureller Aussichten und geopolitischer Unsicherheiten erwartet das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen für 2016 ein Umsatzwachstum zwischen drei und fünf Prozent. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Renningen</strong> &#8211; Nach dem Rekordjahr 2015 will Bosch auch in diesem Jahr seinen Wachstumskurs fortsetzen. Trotz nur verhaltener konjunktureller Aussichten und geopolitischer Unsicherheiten erwartet das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen für 2016 ein Umsatzwachstum zwischen drei und fünf Prozent. Bosch will weiterhin stärker wachsen als die für das Unternehmen relevanten Märkte. Sollte sich die geringe Dynamik des ersten Quartals in einigen Regionen und Märkten fortsetzen, wird sich das Umsatzplus voraussichtlich am unteren Ende des Erwartungskorridors bewegen.</p>
<figure id="attachment_22500" aria-describedby="caption-attachment-22500" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22500" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/showbin.jpeg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Robert Bosch GmbH&quot;" width="620" height="448" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/showbin.jpeg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/showbin-150x108.jpeg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/showbin-300x217.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22500" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Robert Bosch GmbH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In den ersten drei Monaten stieg der Umsatz von Bosch in verhaltenem Marktumfeld um knapp drei Prozent beziehungsweise wechselkursbereinigt rund vier Prozent gegenüber einem nominal sehr starken Vorjahresquartal. &#8222;Wir werden künftig nicht nur mit innovativen Produkten, sondern auch mit innovativen Services wachsen&#8220;, sagte Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung, bei der Bilanz-Pressekonferenz auf dem Bosch-Forschungscampus in Renningen. &#8222;Auf unsere breite Basis im Hardware-Geschäft bauen wir zunehmend vernetzte Services auf&#8220;, so Denner weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei profitiert das Unternehmen nicht nur von seiner technischen Vielseitigkeit, sondern auch von seiner breiten Branchen- und Domänenkompetenz. Denner weiter: &#8222;Bosch wird seinen Kunden künftig nicht nur im Auto oder in der Küche begegnen. Mit vernetzten Services wird Bosch zum alltäglichen Begleiter in vielen Lebenssituationen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>25 Jahre Deutsche Einheit Gesundheitshelden: Für die Patienten nur das Allerbeste</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/25-jahre-deutsche-einheit-gesundheitshelden-fuer-die-patienten-nur-das-allerbeste/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2015 07:29:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Die Gesundheitsbranche hat sich zu einem dynamischen Wirtschaftszweig entwickelt. Seit den 1990er Jahren setzt der Gesetzgeber klar auf Privatisierung und Wettbewerb. Die Folge: Immer mehr innovative Unternehmen und Gesundheitseinrichtungen mit vielen neuen Arbeitsplätzen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Die Gesundheitsbranche hat sich zu einem dynamischen Wirtschaftszweig entwickelt. Seit den 1990er Jahren setzt der Gesetzgeber klar auf Privatisierung und Wettbewerb. Die Folge: Immer mehr innovative Unternehmen und Gesundheitseinrichtungen mit vielen neuen Arbeitsplätzen. Laut Prognos arbeiteten 2014 rund 4 Millionen Menschen im Gesundheitswesen. Tendenz steigend. Für 2030 rechnet das Institut sogar mit 4,7 Millionen. Gründer und Unternehmermit Pioniergeist tragen diese Entwicklung, weil sie helfen wollen. Dies macht sie zu &#8222;Heimlichen Helden&#8220;, denn von ihrem Engagement profitieren zuerst die Patienten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Gesundheitswesen ist ein hart umkämpfter Markt, in dem es vor allem um Effizienz geht. &#8222;Eine immer ältere Gesellschaft belastet das Gesundheitswesen. Das sorgt für Kostendruck&#8220;, sagt Markus Höhne, Fachbereichsleiter für Gesundheit und Pflege bei der DKB. &#8222;Seit einigen Jahren beobachten wir aber auch, dass genau dieser Kostendruck in den unterschiedlichsten Bereichen zu neuen Ideen führt. Innovative Methoden versprechen bessere Behandlungsergebnisse. Davon haben alle etwas.&#8220;</p>
<figure id="attachment_18923" aria-describedby="caption-attachment-18923" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18923" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/wuestenhagen_dkb_schwantes.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Deutsche Kreditbank AG/Monique Wüstenhagen&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/wuestenhagen_dkb_schwantes.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/wuestenhagen_dkb_schwantes-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/wuestenhagen_dkb_schwantes-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18923" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Deutsche Kreditbank AG/Monique Wüstenhagen&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Für eine besonders wirkungsvolle Strahlentherapie bei Tumorerkrankungen steht Andreas Mosmann in Erfurt. 2010 machte er sich daran, die so genannte CyberKnife-Technologie aus den USA nach Erfurt zu bringen. Mit millimetergenauer Präzision bestrahlt der Roboter den Tumor und schont gesundes Gewebe im Umfeld maximal. Die Strahlendosen können deshalb um ein Vielfaches höher sein als bei bisherigen Therapien.</p>
<p style="text-align: justify;">Das verspricht schnellere Erfolge und ist für die Patienten weniger belastend. Seit 2012 konnten die Mitarbeiter im Erfurter Institut für Radiochirurgie und Präzisionsbestrahlung schon über 700 Therapien durchführen. Die CyberKnife-Technologie gehört bisher noch nicht zum Standard für die Bekämpfung von Tumoren und anderen speziellen Erkrankungen. Aktuell stehen Andreas Mosmann und seine Mitstreiter in Verhandlungen mit den gesetzlichen Krankenkassen. Bis dahin stellen sie vor jeder Therapie eine Einzelanfrage bei der zuständigen Krankenkasse, damit diese die Kosten für den Patienten übernimmt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass schnelle Genesung auch viel damit zu tun hat, ob sich die Patienten wohlfühlen, zeigt das Reha Vita in Cottbus. Fachärzte, Krankenschwestern, Psychologen, Logopäden, Sport-, Physio- und Ergotherapeuten, Masseure, Sozialarbeiter und Ernährungsberater arbeiten hier unter einem Dach zusammen. Für die Gründer Annett und Christian Seifert beginnt eine effiziente Behandlung beim Wohlbefinden ihrer 100 Mitarbeiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Darauf legt das Unternehmer-Ehepaar größten Wert. Denn zufriedene Mitarbeiter sind motivierter und können sich besser auf den Patienten einlassen. Mehrfach erhielt das Reha-Zentrum dafür schon die Auszeichnung als bester Arbeitgeber.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Spezialisten unter einem Dach &#8211; das war einmal der Gedanke der Polikliniken in der DDR. Die meisten standen 1990 vor dem Aus. In Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern) kämpften die Ärzte für ihr Haus und konnten es weiterführen &#8211; wenn auch unter anderen Vorzeichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gernot Kunzemann machte aus der Poliklinik ein Ärztehaus, das heute bundesweit Vorbild ist. Die Verwaltungsgesellschaft, deren Geschäftsführer Kunzemann ist, konnte die kurzen Wege zwischen den verschiedenen medizinischen Disziplinen erhalten. Gerade junge Ärzte wünschen sich heute diese Art von Teamarbeit. Damit ist das Ärztehaus auch ein Leuchtturm im Kampf gegen den Ärztemangel in ländlichen Regionen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Landarztpraxis von Prof. Dr. Ulrich Schwantes im brandenburgischen Oberkrämer genießt ebenfalls einen guten Ruf bei jungen Ärzten. Die Verbindung zur Berliner Charité hat diesen Weg geebnet. Dort lehrt Ulrich Schwantes am Lehrstuhl für Allgemeinmedizin. Immer wieder kommen Medizinstudenten nach Oberkrämer, um hier Praxisteile Ihres Studiums zu absolvieren. Ulrich Schwantes ist leidenschaftlich gern Landarzt und vermittelt das auch seinen Studenten. Er möchte sie für diesen Beruf begeistern und so die vielen unbesetzten Landarztstellen füllen.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben dem generellen Fachkräftemangel im Gesundheitswesen ist die mancherorts geringe Arztdichte die größte Herausforderung der nächsten Jahre. &#8222;Um die zu meistern, müssen wir gute Beispiele in den Mittelpunkt rücken, die jungen Medizinern und ihren Familien die vielen positiven Aspekte der ländlichen Gesundheitsversorgung zeigen&#8220;, sagt Markus Höhne. Weitere medizinische Dienstleistungen im Umfeld anzusiedeln, zeigt ebenfalls Erfolge.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Dort, wo schon medizinisches Personal ist, müssen junge Ärzte nicht mehr allein kämpfen. Stück für Stück etablieren sich Versorgungszentren, von denen die Menschen in ländlichen Regionen profitieren.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Quelle: ots</p>
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		<title>TRAVEL-INSIDERS INVESTIEREN 1,39 MILLIONEN EURO IN METASUCHMASCHINE HAPPYCAR</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/travel-insiders-investieren-139-millionen-euro-in-metasuchmaschine-happycar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2015 07:18:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Reisespezialisten]]></category>
		<category><![CDATA[Swodoo]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Die Metasuchmaschine für Mietwagen, HAPPYCAR, hat erfolgreich eine weitere Finanzierungsrunde abgeschlossen. Das Investment wurde durch bekannte Reisespezialisten getätigt, zu denen HR Ventures, Swodoo Gründer Wolfgang Heigl, George Hadjigeorgiou, Teodoro D'Ambrosio sowie Dreamlines-Gründer Felix Schneider zählen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/travel-insiders-investieren-139-millionen-euro-in-metasuchmaschine-happycar/">TRAVEL-INSIDERS INVESTIEREN 1,39 MILLIONEN EURO IN METASUCHMASCHINE HAPPYCAR</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Die Metasuchmaschine für Mietwagen, HAPPYCAR, hat erfolgreich eine weitere Finanzierungsrunde abgeschlossen. Das Investment wurde durch bekannte Reisespezialisten getätigt, zu denen HR Ventures (Beteiligungsgesellschaft der Hahn Air Unternehmensgruppe), Swodoo Gründer Wolfgang Heigl, George Hadjigeorgiou (HouseTrip CEO), Teodoro D&#8217;Ambrosio (ehemalsBravofly, jetzt Geschäftsführer von Hotelscan) sowie Dreamlines-Gründer Felix Schneider zählen. Des Weiteren beteiligten sich erneut die Altgesellschafter, darunter NWZ Digital und Capnamic Ventures. Der Samwer-Fond GFC rundete das Investment ab. HAPPYCAR erhielt insgesamt eine Finanzierungsrunde in Höhe von 1,39 Millionen Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir freuen uns sehr, dass so viele Branchenkenner in HAPPYCAR investieren. Die Finanzierungsrunde ermöglicht uns, insbesondere unser IT-Team noch weiterauszubauen und damit die Weiterentwicklung der Technologie stärker voranzutreiben. Auch wird das eine oder andere neue Feature in den kommenden Monaten erscheinen. Unsere Kunden dürfen gespannt sein.“, sagt Kevin Lücke, Chief Technology Officer des Startups.</p>
<p style="text-align: justify;">HAPPYCAR hat sich auf den weltweiten Preis- und Angebotsvergleich von Mietwagen spezialisiert. Auf dem Onlineportal kann der Kunde auf Mietwagenangebote von über 250 Autovermietern zurückgreifen und diese einfach und transparent miteinander vergleichen. Über zahlreiche Filterfunktionen kann der Kunde die Suche nach dem passenden Mietwagen verfeinern und so individuell auf seine Wünsche und Bedürfnisse anpassen. Die aufwendige Recherche nach dem günstigsten Mietwagen auf verschiedenen Anbieterseiten entfällt somit. Seit dem Start konnte HAPPYCAR sein breites Partnernetzwerk von Deutschland aus auf fünf weitere europäische Länder ausbauen. Dazu zählen Frankreich, Spanien, Italien, Polen und die Niederlande.</p>
<p style="text-align: justify;">Als einer der ersten Investoren von HAPPYCAR, habe ich die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens von Anfang an miterlebt. Ich glaube stark daran, dass HAPPYCAR zu einem der dominierenden Marktführer in der Branche gehören wird. Aus diesem Grund freue ich mich sehr, das Unternehmen in der neuen Finanzierungsrunde unterstützen zu können und ein Teil von HAPPYCARs zukünftigem Wachstum zu sein.“, erklärt Wolfgang Heigl, Gründer von Swodoo.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: HAPPYCAR GmbH</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/travel-insiders-investieren-139-millionen-euro-in-metasuchmaschine-happycar/">TRAVEL-INSIDERS INVESTIEREN 1,39 MILLIONEN EURO IN METASUCHMASCHINE HAPPYCAR</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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