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	<title>Studenten</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>Fast 10 Prozent der Studenten arbeiten unter Mindestlohn</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/fast-10-prozent-der-studenten-arbeiten-unter-mindestlohn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2016 09:17:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Köln/Maastricht – Im ersten Jahr nach der gesetzlichen Einführung des Mindestlohns hat sich das Lohnniveau der Hochschülerinnen und Hochschüler von durchschnittlich 9,34 Euro (Sommersemester 2014) auf 9,86 Euro (Sommersemester 2015) erhöht. Dies entspricht einem Anstieg von über 5 Prozent.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/fast-10-prozent-der-studenten-arbeiten-unter-mindestlohn/">Fast 10 Prozent der Studenten arbeiten unter Mindestlohn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln/Maastricht</strong> – Im ersten Jahr nach der gesetzlichen Einführung des Mindestlohns hat sich das Lohnniveau der Hochschülerinnen und Hochschüler von durchschnittlich 9,34 Euro (Sommersemester 2014) auf 9,86 Euro (Sommersemester 2015) erhöht. Dies entspricht einem Anstieg von über 5 Prozent. Trotz dieses Aufwärtstrends arbeitete im Untersuchungszeitraum des Sommersemesters 2015 in insgesamt 5 Bundesländern noch mindestens jeder zehnte Studierende unter dem gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro.</p>
<div id="attachment_144723" class="wp-caption alignleft" style="text-align: justify;"><a href="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/02/Studitemps.jpg" rel="prettyPhoto"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-144723" src="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/02/Studitemps-250x327.jpg" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" srcset="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/02/Studitemps-250x327.jpg 250w, https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/02/Studitemps.jpg 533w" alt="Quelle: STUDITEMPS GmbH" width="250" height="327" /></a></p>
<p class="wp-caption-text">Quelle: STUDITEMPS GmbH</p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Im Bundesland Sachsen beträgt der Anteil der Studierenden, die unter Mindestlohn arbeiten, sogar 13,5 Prozent. Mecklenburg-Vorpommern (11,5 %), Baden-Württemberg (10,5 %), Schleswig-Holstein (10,2 %) und Thüringen (10%) folgen in diesem Negativranking. In weiteren neun weiteren Bundesländern konnte ein Jobanteil im Korridor von 5 bis 10 Prozent festgestellt werden, der noch unter dem Mindestlohn lag. Nimmt man einen kritischen Schwellenanteil von 5 Prozent zum Maßstab – demzufolge nur noch jeder 20. Job unter 8,50 Euro brutto läge – müssten gegenwärtig lediglich Hamburg (4,4 %) und das Saarland (3,6 %) nicht nachbessern.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Zahlen basieren auf zwei bundesweiten Befragungen der Studienreihe „Fachkraft 2020″, die Studitemps.de in Kooperation mit der Maastricht University durchgeführt hat. Erhoben wurde im September 2014 und 2015 – jeweils mit (Rück-) Blick auf das gerade abgeschlossene Sommersemester. In Summe haben an beiden Befragungen knapp 50.000 Studierende aus ganz Deutschland teilgenommen. Von der Mindestlohn-Regelung ausgenommene Hochschülerinnen und Hochschüler (Pflicht- und Orientierungspraktika) wurden nicht berücksichtigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Analyse zeigt auch, dass männliche Studierende deutlich seltener unter Mindestlohn bezahlt werden als weibliche. Gut 10 Prozent der Hochschülerinnen haben auch nach dem 1. Januar 2015 noch für weniger als den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn von 8,50 Euro brutto pro Stunde gearbeitet. Auf männlicher Seite waren es 3 Prozent weniger.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: STUDITEMPS GmbH</em></p>
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		<title>Früher Schutz gegen Berufsunfähigkeit für Azubis, Studenten und Berufsanfänger</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/frueher-schutz-gegen-berufsunfaehigkeit-fuer-azubis-studenten-und-berufsanfaenger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2016 07:14:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Mit günstigen Beiträgen starten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ursachen für eine Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit sind vielfältig - und leider auch alltäglich: Bei 30 Prozent derjenigen, die beispielsweise von der Nürnberger Versicherung eine entsprechende Rente ausgezahlt bekommen, war eine Erkrankung der Wirbelsäule, der Gelenke oder Rheuma der Grund dafür.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/frueher-schutz-gegen-berufsunfaehigkeit-fuer-azubis-studenten-und-berufsanfaenger/">Früher Schutz gegen Berufsunfähigkeit für Azubis, Studenten und Berufsanfänger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Ursachen für eine Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit sind vielfältig &#8211; und leider auch alltäglich: Bei 30 Prozent derjenigen, die beispielsweise von der Nürnberger Versicherung eine entsprechende Rente ausgezahlt bekommen, war eine Erkrankung der Wirbelsäule, der Gelenke oder Rheuma der Grund dafür. In gut 17 Prozent der Fälle war ein Nervenleiden und in fast 13 Prozent eine Krebserkrankung die Ursache.</p>
<p style="text-align: justify;">Jeder Vierte wird Schätzungen zufolge im Laufe seines Arbeitslebens berufsunfähig. Dabei ist das Risiko hoch, finanziell abzustürzen: Wer nach 1960 geboren ist und seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, bekommt inzwischen keine Berufsunfähigkeitsrente mehr, sondern nur noch eine Erwerbsminderungsrente. Diese erhält nur, wer keine Erwerbstätigkeit mehr ausüben kann. Die private Berufsunfähigkeitsversicherung dagegen leistet, wenn der oder die Betroffene aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage ist, dem zuletzt ausgeübten Beruf nachzugehen.</p>
<figure id="attachment_20634" aria-describedby="caption-attachment-20634" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-20634" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/csm_95687.rgb_59701ff7f7-300x200.jpg" alt="Foto: djd/Nürnberger Versicherungsgruppe/thx " width="300" height="200" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/csm_95687.rgb_59701ff7f7-300x200.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/csm_95687.rgb_59701ff7f7-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/csm_95687.rgb_59701ff7f7.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-20634" class="wp-caption-text">Foto: djd/Nürnberger Versicherungsgruppe/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit günstigen Beiträgen starten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch junge Erwerbstätige sind dieser Gefahr ausgesetzt. Allerdings sind die Beiträge zu einer Berufsunfähigkeitsversicherung gerade für Teens und Twens eine erhebliche Belastung. &#8222;Deshalb haben wir einen Einsteigertarif entwickelt, der für Auszubildende, Studenten und Berufsanfänger geeignet und in den ersten fünf Jahren rund 40 Prozent günstiger ist als eine herkömmliche Absicherung&#8220;, sagt Dr. Stefanie Alt von der Nürnberger Versicherung.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer im Alter von 25 Jahren einsteigt (zum Beispiel ein Bankkaufmann, versichert bis zum 67. Lebensjahr) und im Versicherungsfall eine monatliche Berufsunfähigkeitsrente von 1.000 Euro erhalten möchte, zahlt unter Berücksichtigung der aktuellen Überschussbeteiligung in den ersten fünf Jahren nur 21,25 Euro im Monat.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auf Dauer berufsunfähig</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da die Versicherer nur zahlen, wenn man auf Dauer berufsunfähig ist, sollte im Vertrag dieser Zeitraum eindeutig bestimmt sein. Weil sich viele Ärzte vor einer langfristigen Prognose scheuen, ist es für die Versicherten besser, wenn die Prognose nur für ein halbes Jahr gefordert wird. Für diesen Zeitraum eine Bestätigung zu erhalten, ist einfacher.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Studienstart: Geeigneter Versicherungsschutz für Studenten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/studienstart-geeigneter-versicherungsschutz-fuer-studenten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2015 07:11:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – Jedes Jahr beginnt für junge Erwachsene mit Beginn des Studiums ein vollkommen neuer Lebensabschnitt. Meist bringt die Studienzeit neben neuen Freunden, vollen Vorlesungssälen und unzähligen Prüfungen auch den Auszug aus dem elterlichen Zuhause mit sich – und damit werden erstmalig Themen wie eigene Konten, finanzielle Vorsorge, Versicherungen und Co. relevant. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/studienstart-geeigneter-versicherungsschutz-fuer-studenten/">Studienstart: Geeigneter Versicherungsschutz für Studenten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – Jedes Jahr beginnt für junge Erwachsene mit Beginn des Studiums ein vollkommen neuer Lebensabschnitt. Meist bringt die Studienzeit neben neuen Freunden, vollen Vorlesungssälen und unzähligen Prüfungen auch den Auszug aus dem elterlichen Zuhause mit sich – und damit werden erstmalig Themen wie eigene Konten, finanzielle Vorsorge, Versicherungen und Co. relevant. Vor allem im Bereich Versicherungen herrscht oft große Unsicherheit, welche Risiken es abzusichern gilt und wo eine unnötige Überversicherung droht. GetSafe, der digitale Versicherungsmanager hat die wichtigsten Versicherungen genauer unter die Lupe genommen und zeigt, welchen Schutz Studenten wirklich brauchen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Studenten sollten sich zunächst Klarheit darüber verschaffen, welche Policen speziell für ihre jeweilige Lebens- und Wohnsituation nötig sind, um die größten Risiken abzudecken. Darüber hinaus sollten sie prüfen, wo gegebenenfalls noch Versicherungsschutz über die Eltern besteht&#8220;, erklärt Christian Wiens, Gründer und CEO von GetSafe „Gerade mit Blick auf das zumeist begrenzte finanzielle Budget der zukünftigen Akademiker ist es wichtig, abzuwägen, welche Policen wirklich wichtig sind und auf welche erst einmal verzichtet werden kann&#8220;, so Wiens.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Must-have: Krankenversicherung und private Haftpflicht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Kranken- und Pflegeversicherung gehört zu den „Must-haves&#8220; für Studenten und muss bereits zur Immatrikulation nachgewiesen werden. Jedoch braucht nicht jeder Student einen eigenen Vertrag: Bis zum vollendeten 25. Lebensjahr sind Studierende über die Familienversicherung der Eltern geschützt, wenn sie nicht mehr als 450 Euro (Minijob) dazuverdienen. Erst wenn dieses Einkommen überschritten bzw. das 25. Lebensjahr vollendet wird, müssen Studenten selbst für einen entsprechenden Versicherungsschutz sorgen. Hierbei können sie zwischen einer gesetzlichen oder einer privaten Krankenversicherung wählen.</p>
<figure id="attachment_16588" aria-describedby="caption-attachment-16588" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-16588" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/App-Store.jpg" alt="Quelle: Pixabay.com" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/App-Store.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/App-Store-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/App-Store-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16588" class="wp-caption-text">Quelle: Pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Gesetzliche studentische Krankenversicherungen gelten bis zum 30. Lebensjahr bzw. bis zum 14. Fachsemester. Für Studenten ist der Abschluss einer privaten Krankenversicherung ebenfalls möglich. Diese sind zwar meist etwas teurer als die gesetzlichen Alternativen, bieten aber auch ein breiteres Leistungsspektrum. Um sich privat versichern zu können, ist eine Befreiung von der Versicherungspflicht bei der gesetzlichen Krankenkasse erforderlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei längeren Auslandsaufenthalten kann zudem eine Auslandskrankenversicherung sinnvoll sein. Entsprechende Policen kosten meist nur wenige Euro pro Jahr, decken im Notfall aber unter anderem die Behandlungs- und Rücktransportkosten ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwingend erforderlich ist eine private Haftpflichtversicherung. Diese greift dann, wenn man einem Dritten einen Sach-, Vermögens- oder Personenschaden zufügt, wie z.B. ein Brandloch in der Couch. Nicht verheiratete, volljährige Studenten sind bis zum Ende ihrer ersten Ausbildung bzw bis zum Erreichen des 25. Lebensjahres über die Eltern haftpflichtversichert. Akademiker in spe, die vor dem Studium bereits voll berufstätig waren, müssen sich hingegen selbst absichern – dies ist bei den meisten Versicherungsgesellschaften für fünf bis zehn Euro monatlich möglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Optional: Berufsunfähigkeits-, Hausrat- und Kfz-Versicherung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine finanzielle Absicherung durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist wichtig, wenn aus gesundheitlichen Gründen der Beruf nicht weiter ausgeübt werden kann. Sie springt bei Arbeitsunfähigkeit durch Krankheit oder Unfall ein und zahlt – auch während des Studiums – eine Berufsunfähigkeitsrente. Beim Abschluss müssen zahlreiche Fragen zum Gesundheitszustand beantwortet werden. Jüngere Antragsteller sind meist gesünder und erhalten die Policen daher oft zu günstigeren Konditionen, weshalb sich ein frühzeitiger Abschluss der Versicherung empfiehlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Hausratversicherung brauchen Studierende nur dann, wenn sie einen eigenen Hausstand gegründet haben, wenn sich also das gesamte Hab und Gut in der eigenen Wohnung oder einer WG befindet, welche als Hauptwohnsitz gemeldet ist. Sind diese Kriterien nicht erfüllt, benötigen Studenten keine eigene Police, sondern sind über die der Eltern mitversichert. Allerdings muss in diesem Falle zwingend eine Meldung an den elterlichen Versicherer erfolgen. Ist eine eigene Police erforderlich, ist diese bei vielen Versicherern bei fünf bis zehn Euro monatlich zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer als Student ein eigenes Auto besitzt, benötigt eine Kfz-Haftpflichtversicherung. Diese sind aber gerade für junge Menschen mit wenig Fahrpraxis recht teuer – die Kosten können schnell bei 1.000 Euro und mehr liegen. Günstiger wird es, wenn das Fahrzeug bei der Gesellschaft der Eltern versichert wird oder die Anmeldung des PKW auf Eltern oder Großeltern erfolgt. Zudem bieten viele Versicherer Rabatte an, wenn junge Fahrer am begleiteten Fahren mit 17 teilgenommen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ehe einzelne Policen abgeschlossen werden, sollten die Preise und Leistungen verschiedener Angebote genau verglichen werden&#8220;, betont Wiens. „Über die GetSafe App können alle eigenen Versicherungen digital verwaltet werden. Außerdem helfen wir mit unserem kostenlosen Experten-Service inbesondere jungen Menschen persönlich dabei die für sie und ihre Lebenssituation passenden Tarife zu finden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: GetSafe</em></p>
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			</item>
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		<title>Versicherungs- und Geldtipps für Azubis und Studenten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/versicherungs-und-geldtipps-fuer-azubis-und-studenten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2015 09:45:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Azubis]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundesinstitut für Berufsbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Schulbank]]></category>
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		<category><![CDATA[Versicherungs- und Geldtipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt - Dieses Jahr werden nach Schätzungen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) bundesweit knapp 824.000 Schüler die Schulbank hinter sich lassen. Damit beginnt nicht nur beruflich ein neuer Lebensabschnitt, auch der Versicherungsschutz sollte angepasst werden. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/versicherungs-und-geldtipps-fuer-azubis-und-studenten/">Versicherungs- und Geldtipps für Azubis und Studenten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> &#8211; Dieses Jahr werden nach Schätzungen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) bundesweit knapp 824.000 Schüler die Schulbank hinter sich lassen. Damit beginnt nicht nur beruflich ein neuer Lebensabschnitt, auch der Versicherungsschutz sollte angepasst werden. &#8222;Kinder sind bis zu ihrem Schulabschluss in der Regel bei nahezu allen Versicherungen über ihre Eltern mitversichert. Mit dem Beginn eines Studiums oder einer Ausbildung kann sich dies jedoch ändern &#8211; ein prüfender Blick auf die bestehenden Policen ist daher ratsam&#8220;, so die Experten der Deutschen Vermögensberatung (DVAG).</p>
<figure id="attachment_12942" aria-describedby="caption-attachment-12942" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12942" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Corbis.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/DVAG Deutsche Vermögensberatung AG/Corbis&quot;" width="620" height="445" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Corbis.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Corbis-150x108.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Corbis-300x215.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-12942" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/DVAG Deutsche Vermögensberatung AG/Corbis&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die wichtigsten Versicherungen für Azubis und Studenten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Krankenversicherung: Entscheiden sich Jugendliche für eine Ausbildung, müssen sie sich in der Regel von Beginn an selbst gesetzlich versichern. Beginnen Jugendliche ein Studium, sind sie automatisch beitragsfrei über die gesetzliche Krankenkasse ihrer Eltern mitversichert. Junge Erwachsene, deren Eltern privat versichert sind, können zu Studienbeginn entscheiden, ob sie dies bleiben oder in eine gesetzliche Krankenversicherung wechseln wollen. Diese Entscheidung ist über die gesamte Studienzeit hinweg bindend. Die gesetzlichen Kassen sind in diesem Fall zur Aufnahme verpflichtet, wenn sich der Absolvent in einem Angestelltenverhältnis befindet.</p>
<p style="text-align: justify;">Private Haftpflichtversicherung: Wer zum Beispiel das Smartphone eines Kommilitonen versehentlich fallen lässt oder sogar einen Unfall mit Personenschaden verursacht, handelt sich hohe Kosten ein. Hier schützt die private Haftpflichtversicherung. Übrigens: &#8222;Wer noch nicht volljährig ist, studiert oder eine Ausbildung macht, ist über die Haftpflichtversicherung der Eltern automatisch mitversichert&#8220;, erklären die Vermögensberater.</p>
<p style="text-align: justify;">Hausratversicherung: Sobald junge Erwachsene einen Hausstand besitzen, brauchen sie eine eigene Hausratversicherung. Besonders bei kleinen Wohnungen sind die Kosten für diese Versicherung sehr gering. Teilweise ist sogar Fahrraddiebstahl mit abgesichert. In Wohngemeinschaften sollte zumindest der Hauptmieter eine Hausratversicherung besitzen, weitere Bewohner können über ihn mitversichert werden. So sind Schäden am Inventar aller Mitbewohner abgesichert, die durch Feuer, Wasserschaden, Einbruch oder Vandalismus entstanden sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Berufsunfähigkeitsversicherung: Kann der (spätere) Beruf aufgrund von Unfall oder Krankheit nicht mehr ausgeübt werden, schützt diese Versicherung vor Gehaltseinbußen. Hier gilt: Je jünger und gesünder der Versicherte, desto günstiger sind die monatlichen Beiträge. Bereits bestehende Leiden wie Rückenprobleme führen entweder zu hohen Risikozuschlägen oder machen einen Vertragsabschluss sogar unmöglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Doch nicht nur beim Versicherungsschutz steht der Schulabschluss bei vielen Studenten und Azubis für mehr Eigenverantwortung, auch ihre Finanzen müssen sie nun eigenständig verwalten. Die DVAG hat auch hierfür einen Tipp:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Girokonto, Kreditkarte und Co: Manche Banken bieten für Azubis und Studenten kostenlose Girokonten an. Besonders praktisch: Bei einigen Anbietern ist teilweise auch das Geldabheben mit Kreditkarten im In- und Ausland kostenlos. Wer beim Sparen zum Beispiel in Investmentfonds investieren möchte, der sollte außerdem nach einem kostenlosen Anlagedepot fragen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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