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	<title>Stromanbieter</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Stromanbieter</title>
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		<title>Wie Anbieter mit verschleierten Preiserhöhungen abkassieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Aug 2017 07:54:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Preiserhöhungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbebroschüren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – Die ersten Stromanbieter haben bereits Preiserhöhungsschreiben für Januar 2018 verschickt. Unternehmen sind gesetzlich verpflichtet, ihre Kunden über steigende Preise zu informieren. Doch viele Anbieter verschleiern Preiserhöhungen so geschickt, dass Kunden kaum erkennen können, dass sie künftig mehr zahlen sollen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – Die ersten Stromanbieter haben bereits Preiserhöhungsschreiben für Januar 2018 verschickt. Unternehmen sind gesetzlich verpflichtet, ihre Kunden über steigende Preise zu informieren. Doch viele Anbieter verschleiern Preiserhöhungen so geschickt, dass Kunden kaum erkennen können, dass sie künftig mehr zahlen sollen. Der gemeinnützige Verbraucher-Ratgeber Finanztip zeigt die dreistesten Tricks der Energieversorger und anderer Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Rund jeder zweite Strom-Grundversorger hat in der ersten Jahreshälfte bereits die Preise erhöht, berichten die Vergleichsportale Check24 und Verivox. Kunden in der Grundversorgung müssen mindestens sechs Wochen vor einer geplanten Preiserhöhung darüber per Brief informiert werden. Erhält ein Kunde eine Preiserhöhung, dann hat er das Recht zu kündigen (Sonderkündigung). Wer davon Gebrauch macht, für den endet der Vertrag, bevor die neuen höheren Preise gelten. „Ein großes Problem ist, dass viele Unternehmen die Preiserhöhung nicht klar kommunizieren“, erklärt Dr. Britta Beate Schön, Rechtsexpertin bei Finanztip. „Kunden verstehen die Tarifänderungen oft erst dann, wenn die teurere Rechnung ins Haus flattert. Dann ist es aber zu spät für eine Sonderkündigung und die höheren Preise gelten.“</p>
<figure id="attachment_31592" aria-describedby="caption-attachment-31592" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-31592" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/08/BlogStrom_iStock-539969612_malerapaso1-640x427.jpg" alt="" width="620" height="414" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/08/BlogStrom_iStock-539969612_malerapaso1-640x427.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/08/BlogStrom_iStock-539969612_malerapaso1-640x427-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/08/BlogStrom_iStock-539969612_malerapaso1-640x427-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-31592" class="wp-caption-text">Bild: malerapaso / iStock.com</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Preiserhöhung versteckt in der Werbebroschüre</h2>
<p style="text-align: justify;">Wie Stromversorger Preiserhöhungen ankündigen müssen, schreibt das Energierecht vor: Die Ankündigung soll transparent und verständlich informieren. Doch in der Realität wird eine Erhöhung oft als „Preisanpassung“ oder „Preisentwicklung“ getarnt. „Was sich manche Unternehmen da erlauben ist einfach dreist“, erklärt Schön. „In einem uns bekannten Fall wurde im Anschreiben auf eine sogenannte individuelle Preisinformation in der beiliegenden Werbebroschüre hingewiesen. In dieser hat das Unternehmen auf der dritten von vier bunten Seiten die Preiserhöhung versteckt.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Ankündigung teurer Preise am Ende eines langen Anschreibens</h2>
<p style="text-align: justify;">Andere Anbieter verschleiern die höheren Preise mit besonders langen Schreiben. „Auf der ersten Seite lobt sich das Unternehmen in den höchsten Tönen selbst und erst ganz am Schluss auf der zweiten Seite wird die Preiserhöhung erwähnt“, sagt Schön. „Nur wer trotz des werblichen Tons dran bleibt und weiterliest, erfährt, dass der Tarif teurer wird.“ Eine weitere Masche: Über die Tatsache, dass die Preise erhöht werden, verliert der Anbieter kein Wort. Das Schreiben listet nur zukünftige Preise; was der Kunde derzeit zahlt, wird nicht erwähnt. „Wer dann nicht direkt den Originalvertrag parat hat, merkt nicht, dass die Preise deutlich erhöht wurden“, sagt Schön. „Denn es fehlt die direkte Vergleichsmöglichkeit.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Information zur Preiserhöhung erst nach Login in das Kundenportal</h2>
<p style="text-align: justify;">Besonders dreist ging ein Mobilfunkanbieter vor. In einer SMS an die Kunden kündigte der Anbieter „aktuelle Informationen zu Ihrem Tarif“ an – nachzulesen im Online-Kundenbereich. „Kunden könnten hier zunächst Werbung vermuten. Doch weit gefehlt, denn tatsächlich handelt es sich hierbei um eine Preiserhöhung“, erklärt Schön. „Der Anbieter hat im laufenden Vertrag einfach die monatliche Gebühr erhöht.“ Doch bis der Kunde den entscheidenden Text lesen kann, muss er erstmal ein paar Hürden nehmen: Zunächst online im Portal des Anbieters einloggen, dann den passenden Menüpunkt finden und schließlich den Text bis zu Ende lesen. „Sie brauchen nichts unternehmen. Ihr Vertrag wird automatisch für Sie umgestellt“, hieß es dort.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Finanztip Verbraucherinformation gemeinnützige GmbH</em></p>
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		<title>Erster Energieversorger startet Kampagne auf CONDA</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/energie-umwelt/erster-energieversorger-startet-kampagne-auf-conda/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2017 10:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Energieversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[Stromanbieter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr erhöhen viele Energieversorger die Strompreise. In den vergangenen 15 Jahren sind die Kosten für den Endverbraucher um mehr als 25 Prozent gestiegen. Trotzdem befinden sich noch immer mehr als ein Drittel aller privaten Endkunden im teuersten Tarif, der sogenannten Grundversorgung. Wer reinen Ökostrom beziehen will, bezahlt dafür üblicherweise mehr. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Jedes Jahr erhöhen viele Energieversorger die Strompreise. In den vergangenen 15 Jahren sind die Kosten für den Endverbraucher um mehr als 25 Prozent gestiegen. Trotzdem befinden sich noch immer mehr als ein Drittel aller privaten Endkunden im teuersten Tarif, der sogenannten Grundversorgung. Wer reinen Ökostrom beziehen will, bezahlt dafür üblicherweise mehr. Über den genossenschaftseigenen Energieversorger Deutsche BürgerEnergie können Kunden grünen Strom nun dauerhaft günstig und ohne versteckte Kosten beziehen. Mit der Crowdinvesting-Kampagne bei CONDA haben Anleger und Kunden jetzt zum ersten Mal die Möglichkeit direkt in einen Energieversorger zu investieren.</p>
<p style="text-align: justify;">München &#8211; Mehr als 4 Mio. Privatkunden haben 2015 den Stromanbieter gewechselt. In einer repräsentativen Umfrage gaben 40 Prozent von ihnen als Grund den Energiepreis an. Ein weiterer Wechselgrund ist für viele der Wunsch nach Ökostrom. Durch mangelnde Transparenz beim Strompreis sind viele Verbraucher fälschlicher Weise der Ansicht, dass grüne Energie teurer ist als Strom aus konventioneller Erzeugung. „Unkenntnis lässt viele Verbraucher bei einem Wechsel des Stromanbieters zögern. Die mangelnde Transparenz machen sich diverse Anbieter über Preisvergleichsportale zu Nutze. Das vermeintlich günstige Angebot hat in den allermeisten Fällen aber Konditionen, mit denen der Kunde nach der Erstlaufzeit zur Kasse gebeten wird“, weiß Swen Hansen, Vorstandsmitglied der Energiegenossenschaft DeBE Deutsche BürgerEnergie eG.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Saubere Energieerzeugung und günstige Energieversorgung</strong><br />
Während die Genossenschaft mit über einem Dutzend eigener Solar- und Windparks viele Gigawatt Ökostrom erzeugt, übernimmt der Energieversorger Deutsche BürgerEnergie GmbH als Tochterunternehmen die Versorgung von Kunden mit Ökostrom in ganz Deutschland. „Im Schnitt ist der Preis pro Kilowattstunde für unseren Ökostrom um 10 Prozent günstiger als konventionell erzeugter Strom kommunaler Grundversorger“, erklärt Hansen. Das Unternehmen bietet seinen Kunden zusätzlich eine detaillierte Aufschlüsselung aller Preisbestandteile sowie Vergleichsrechnungen und schafft damit echte Transparenz, die man bisher nicht gewohnt war. „Im Gegensatz zu vielen Angeboten auf diversen Preisvergleichsportalen gibt es bei uns keine Zusatzkosten oder störendes Beiwerk“, sagt Hansen weiter.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Grüner Strom endet nicht an der Steckdose</strong><br />
Durch den Ausbau der eigenen Wind- und Solarparks plant die DeBE Deutsche BürgerEnergie eG den Anteil regenerativer Energie am Strommarkt weiter zu steigern. Das sogenannte Vorrangrecht gewährleistet dabei, dass Ökostrom im Vergleich zu konventionell erzeugtem Strom immer bevorzugt in das Netz eingespeist werden muss. Auf diese Weise kann mit einer garantierten Abnahme geplant und gleichzeitig der Anteil des grünen Stroms gesteigert werden. „Vor allem Unternehmen, die unsere saubere Energie beziehen, stehen wir auch beratend zur Seite“, so Hansen. „Unsere Mitarbeiter beantworten dabei Fragen zur Energieeffizienz und helfen bei der Optimierung im Betrieb.“ Ziel ist eine nachhaltige Erzeugung und ein verantwortungsbewusster Umgang mit Energie.</p>
<figure id="attachment_24006" aria-describedby="caption-attachment-24006" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24006" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/04/Energie-für-Buerger.jpg" alt="" width="620" height="265" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/04/Energie-für-Buerger.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/04/Energie-für-Buerger-150x64.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/04/Energie-für-Buerger-300x128.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24006" class="wp-caption-text">Foto: Yield Public Relations Deutschland GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Investieren in die Energiewende</strong><br />
Auf CONDA können Investoren und Kunden die Kampagne aktuell unterstützen. Der minimale Zeichnungsbetrag liegt bei 100 Euro. „Neben einem Basiszins von 4,5 Prozent profitiert jeder Anleger auch von einer Unternehmenswertbeteiligung“, erklärt CONDA Deutschland Geschäftsführer Dirk Littig. „Zusätzlich gibt es attraktive Prämien bei höheren Investments“. Zum bundesweiten Tag der Erneuerbaren Energien am 29. April haben Interessierte zudem die Gelegenheit, bei einem Anlagenrundgang auf dem Gelände des genossenschaftseigenen Bürger-Solarparks Unterhaid nahe Bamberg, mehr über die Funktionsweise und Möglichkeiten der Sonnenenergie zu erfahren. „Mit dem Crowdinvesting werden wir die Aktivitäten als Versorger mit nachhaltiger Energie von Bürgern für Bürger weiter ausbauen. Jede Investition ist eine aktive Unterstützung der Energiewende durch den Verbraucher. Gemeinsam haben wir es in der Hand, das gewaltige Potential nachhaltiger Energie in Deutschland auszuschöpfen“, so Hansen abschließend.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Yield Public Relations Deutschland GmbH</em></p>
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		<title>Beim Strom sparen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jun 2012 11:11:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Zeiten steigender Energiekosten muss jeder Normalverdiener überlegen, wie er seinen Verbrauch senken kann. Dies trifft sowohl auf die fossilen Energieträger wie Erdgas und Erdöl zu, die auf Grund der begrenzt vorhandenen Reserven in Zukunft einen deutlichen Preisanstieg aufweisen werden, wie auch auf den Strom. Da die Bundesregierung beschlossen hat, auf Atomstrom zu verzichten, müssen die Alternativen ausgebaut werden, was hohe Kosten verursacht, die auf den Endverbraucher umgelegt werden müssen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/energie-umwelt/beim-strom-sparen/">Beim Strom sparen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stromspartipps </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In Zeiten steigender Energiekosten muss jeder Normalverdiener überlegen, wie er seinen Verbrauch senken kann. Dies trifft sowohl auf die fossilen Energieträger wie Erdgas und Erdöl zu, die auf Grund der begrenzt vorhandenen Reserven in Zukunft einen deutlichen Preisanstieg aufweisen werden, wie auch auf den Strom. Da die Bundesregierung beschlossen hat, auf Atomstrom zu verzichten, müssen die Alternativen ausgebaut werden, was hohe Kosten verursacht, die auf den Endverbraucher umgelegt werden müssen. Daher wird auch der Strom aus der Steckdose für den Normalverdiener in den kommenden Jahren einen Preisanstieg aufweisen. Was kann man tun, um die Nebenkosten niedrig zu halten?</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Eine Reduzierung des Stromverbrauches minimiert die Kosten<br />
</span></strong>Nach Untersuchungen kann ein durchschnittlicher Haushalt pro Jahr bis zu 1.000 Euro an Stromkosten sparen, wenn er seinen Verbrauch reduziert. Voraussetzung dafür ist ein effizienterer Umgang mit Energie. Der erste Tipp, der von jedem leicht umgesetzt werden kann, ist, seine Geräte auszuschalten, wenn sie nicht benutzt werden. Dabei ist es ratsam, die Geräte nicht nur auf Standby zu schalten, da je nach Gerätetyp im Standby-Betrieb noch erhebliche Strommengen verbraucht werden, sondern das Geräte sollte komplett ausgeschaltet werden. Wer sich ein neues Geräte anschafft, ist zudem gut beraten, wenn er darauf achtet, dass es einen geringen Energieverbrauch hat. Ebenfalls die althergebrachte Glühlampe darf unter energetischen Aspekten nicht weiter benutzt werden. Besser sind Energiesparlampen oder LEDs. Beide Beleuchtungsmöglichkeiten verbrauchen mindestens 80 Prozent weniger an Energie, und zudem erlaubt die LED-Beleuchtung noch stylisches Lichtdesign, welches in jedem Raum ein Blickfänger ist.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Ein Vergleich verschiedener Stromanbieter lohnt immer<br />
</span></strong>In Deutschland gibt es über 1.000 Stromanbieter. Alle sind bemüht, dem Endverbraucher ihren Strom zu verkaufen. Dieser Wettbewerb führt zu sinkenden Preisen, die der Konsument zu seinen Vorteilen ausnutzen kann. Es ist jedoch zu beachten, dass nur vier der insgesamt über 1.000 Anbieter den Strommarkt zu 80 Prozent kontrollieren. Daher ist es für den Endverbraucher ratsam, dass er auch Preise von regionalen Stromanbietern einholt, um aussagekräftig vergleichen zu können. Es hat sich herausgestellt, dass kleinere Anbieter oftmals mit besseren Konditionen bestechen können, als dies vom Durchschnittsbürger für möglich gehalten wird. Ebenfalls Ökostromanbieter können durch ihre Preisgestaltung dem Konsumenten deutliche finanzielle Vorteile bieten, und zudem kann der Strom von solch einem Ökostromanbieter mit einem guten Gewissen verbraucht werden, da er auf umweltfreundliche Art gewonnen wird. Ein gutes Beispiel für günstigen Strom, der seinen Kunden zu fairen Preisen angeboten wird, ist der bundesweit agierende <a href="http://www.yellostrom.de/privatkunden/strom/stromsparen">Stromanbieter Yellostrom</a>. Aber bei Yellostrom stimmt nicht nur der Preis, ebenfalls die Umwelt wird von diesem Anbieter berücksichtigt, da in den letzten Jahren verstärkt das Augenmerk auf umweltfreundliche Stromgewinnung gerichtet wurde, was in Zukunft zudem noch ausgebaut werden soll.</p>
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