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	<title>Strom</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>So geht Energiewende: Selbstversorgung mit Strom</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Dolas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 09:35:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Solargeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jetzt können Haus- und Wohnungsbesitzende aber auch Mieterinnen und Mieter durch neue Solartechnik viel Geld sparen. Schon Mini-Solargeräte senken den Stromverbrauch um bis zu 20 Prozent. Selbst ist der Stromerzeugende: Passgenaue Solarsysteme gibt es inzwischen für jede Wohnform. Wer neu baut, kann ganze Photovoltaik-Fassaden in das Einfamilienhaus einarbeiten. Sie sind Wand und Energielieferant zugleich und versorgen auch die hauseigene Wall Box, eine Hochleistungssteckdose zum Aufladen des Elektroautos.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/energie-umwelt/so-geht-energiewende-solargerate-fur-mietwohnungen/">So geht Energiewende: Selbstversorgung mit Strom</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_65357" aria-describedby="caption-attachment-65357" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-65357" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/07/2022-07-12-Solargeraete-300x225.jpg" alt="2022-07-12-Solargeraete" width="300" height="225" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/07/2022-07-12-Solargeraete-300x225.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/07/2022-07-12-Solargeraete-660x495.jpg 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/07/2022-07-12-Solargeraete-150x113.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2022/07/2022-07-12-Solargeraete.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-65357" class="wp-caption-text">Quelle: ecosolarceo / pixabay.com<br />https://pixabay.com/de/photos/architektur-solar-sonnenkollektoren-3379146/</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Jetzt können Haus- und Wohnungsbesitzende aber auch Mieterinnen und Mieter durch neue Solartechnik viel Geld sparen. Schon Mini-Solargeräte senken den Stromverbrauch um bis zu 20 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Selbst ist der Stromerzeugende: Passgenaue Solarsysteme gibt es inzwischen für jede Wohnform. Wer neu baut, kann ganze Photovoltaik-Fassaden in das Einfamilienhaus einarbeiten. Sie sind Wand und Energielieferant zugleich und versorgen auch die hauseigene Wall Box, eine Hochleistungssteckdose zum Aufladen des <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/elektrobikes-10-dinge-die-jeder-vor-dem-kaufen-wissen-sollte/" target="_blank" rel="noopener">Elektroautos</a>.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Solargeräte für Mietwohnungen</h2>
<p style="text-align: justify;">Für Mieter und Mieterinnen sind tragbare Stecker-Solargeräte gut geeignet: Sie werden in eine normale Steckdose eingestöpselt und in guter Sonnenlage auf dem Balkon oder sogar hinter einem Fenster aufgestellt. Der erzeugte Strom wird entweder direkt verbraucht oder kann in einem Akku gespeichert werden. Mit einer Leistung von bis zu 600 Watt decken sie oft den Strombedarf von Kühlschrank und anderen Dauerverbrauchern. „Vor dem Anschließen sollte man sicherstellen, dass die Leitung für die Einspeisung geeignet ist“, sagt Stefanie Binder von der BHW Bausparkasse. „Auch bei steckerfertigen Photovoltaik-Anlagen empfehlen wir, sich von Elektrofachleuten beraten zu lassen.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Läuft der Zähler rückwärts?</h2>
<p style="text-align: justify;">Nicht selten ist auch ein Zählertausch nötig: Falls mehr Strom erzeugt als verbraucht wird, gelangt der Überschuss ins allgemeine Stromnetz. Bei alten Zählern lässt sich dann beobachten, dass die Drehscheibe rückwärts läuft. Das freut die Nutzenden, ist allerdings verboten. Sie müssen das Gerät durch einen modernen Zweirichtungszähler austauschen, der Stromeinspeisung und Entnahme separat erfasst.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Ökostrom aus der Nachbarschaft</h2>
<p style="text-align: justify;">Für Mieter und Mieterinnen sowie Wohnungseigentümerinnen und -eigentümer gilt, dass sie für eine feste Installation die schriftliche Erlaubnis der Vermieterin oder des Vermieters beziehungsweise der Eigentümergemeinschaft einholen sollten. Eine Alternative für alle, die keine eigene Anlage auf Dach, Fassade oder Balkon betreiben wollen: Bürgerenergieprojekte und regionale Versorgungsunternehmen bieten Ökostrom aus lokalen oder regionalen Windkraft-, Biomasse- und Solarkraftanlagen an.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: BHW Bausparkasse AG</em></p>
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		<title>Mehr als 40 Prozent der Deutschen klagen über zu hohe Heizkosten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/klagen-ueber-zu-hohe-heizkosten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2017 09:35:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Heizungssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Installationen]]></category>
		<category><![CDATA[Isolierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenreduzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sande – Niemand will umsonst Geld ausgeben, erst recht nicht, wenn es um alltägliche Dinge wie Gas oder Strom geht. Doch wie steht es um die Heizkosten der Deutschen? Welche Gründe gibt es für zu hohe Kosten und was tun die Deutschen dagegen? </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/klagen-ueber-zu-hohe-heizkosten/">Mehr als 40 Prozent der Deutschen klagen über zu hohe Heizkosten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Sande</strong> – Niemand will umsonst Geld ausgeben, erst recht nicht, wenn es um alltägliche Dinge wie Gas oder Strom geht. Doch wie steht es um die Heizkosten der Deutschen? Welche Gründe gibt es für zu hohe Kosten und was tun die Deutschen dagegen? Diesen und weiteren Fragen ist eine repräsentative OnePoll-Umfrage im Auftrag von reichelt elektronik auf den Grund gegangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ergebnis: Mehr als ein Drittel der Befragten (43%) klagen über zu hohe Heizkosten, doch längst nicht jeder tut etwas dagegen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Schlechte Isolierung und veraltete Installationen treiben Kosten in die Höhe</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Hauptgrund für zu hohe Heizkosten sind unzureichende Isolierungen bzw. Kältebrücken im eigenen Zuhause. Dies gab mehr als die Hälfte der Befragten (54%) zu Protokoll. Auf Platz zwei: veraltete Heizungen (42%). Weitere Gründe sind die schlechte Temperaturregulierung in den einzelnen Räumen (38%) und die eigene Nachlässigkeit, wenn beispielsweise vergessen wird, die Heizung auszustellen (26%).</p>
<h2 style="text-align: justify;">Viel Potenzial im Bereich Isolierung</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Großteil der Befragten befasst sich mit dem Problem und hat bereits Maßnahmen ergriffen, um Heizkosten zu senken (40%), oder denkt über Maßnahmen nach (39%). Die Arbeiten reichen von größeren Bauprojekten wie der Verbesserung der Isolierung (36%) über die Renovierung von Fenstern und Türen (30%) bis hin zu kleineren Umbauten wie dem Einbau eines intelligenten Heizungssystems (28%).</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu Jan Pakusa, Produktmanager für Power Supplies, Test &amp; Measurement bei reichelt elektronik: „Für Eigentümer gibt es die Möglichkeit, die Isolierung ihrer Immobilie testen zu lassen. Dabei werden Wärmebildkameras eingesetzt, die punktgenau anzeigen, an welchen Stellen besonders viel Wärme nach außen gegeben wird. Denn nicht nur Alterserscheinungen wie Risse im Bauwerk können für austretende Wärme verantwortlich sein. Unzureichende Isolierung an Rollläden oder Türen können auch in Neubauten zu unerwünschten Wärmeverlusten führen.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Maßnahmen zur Kostenreduzierung für viele Mieter noch unbekannt</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere Möglichkeit ist die Installation eines intelligenten Heizungssystems. Eine erst kürzlich durchgeführte Umfrage von reichelt elektronik zeigt, dass 66 Prozent der Deutschen, die ein intelligentes Heizsystem installiert haben, ihre Heizkosten senken konnten. Dies ist auch möglich, wenn man in einem Mietverhältnis wohnt, scheint aber vielen noch unbekannt zu sein. Denn fast 45 Prozent der Befragten, die keine Maßnahmen zur Kostenreduzierung ergreifen, und das sind immerhin ein Fünftel aller Befragten (21%), geben ihr Mietverhältnis als Hindernisgrund dafür an.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei können alte Thermostate ganz einfach durch intelligente Thermostate ausgetauscht werden. Weitere 17 Prozent sind schlichtweg nicht gut über Optionen zur Kostenersparnis informiert und für 15 Prozent sind die Maßnahmen mit (vermeintlich) zu viel Aufwand verbunden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: reichelt elektronik</em></p>
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