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	<title>Staatsanleihen</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Staatsanleihen</title>
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		<title>Das neue Finanzjahr steht ganz im Zeichen des alten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2017 08:21:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>München/Salzburg - Vor allem der Konjunkturstärke der USA ist es zu verdanken, dass für 2017 mit einem globalen Wachstum von rund drei Prozent gerechnet werden darf. Weltweit sind die Blicke auf den neuen US-Präsidenten Donald Trump gerichtet. Es wird mit Spannung erwartet, ob er seine Wahlversprechen einlöst und wie sein Kabinett realpolitisch agiert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/das-neue-finanzjahr-steht-ganz-im-zeichen-des-alten/">Das neue Finanzjahr steht ganz im Zeichen des alten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München/Salzburg</strong> &#8211; Vor allem der Konjunkturstärke der USA ist es zu verdanken, dass für 2017 mit einem globalen Wachstum von rund drei Prozent gerechnet werden darf. Weltweit sind die Blicke auf den neuen US-Präsidenten Donald Trump gerichtet. Es wird mit Spannung erwartet, ob er seine Wahlversprechen einlöst und wie sein Kabinett realpolitisch agiert.</p>
<figure id="attachment_23699" aria-describedby="caption-attachment-23699" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23699" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/Pressefoto-Muenchen-c-Zuercher-Kantonalbank-Oesterreich-AG.jpg" alt="" width="620" height="414" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/Pressefoto-Muenchen-c-Zuercher-Kantonalbank-Oesterreich-AG.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/Pressefoto-Muenchen-c-Zuercher-Kantonalbank-Oesterreich-AG-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/Pressefoto-Muenchen-c-Zuercher-Kantonalbank-Oesterreich-AG-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23699" class="wp-caption-text">Quelle: Yield Public Relations Deutschland GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zinswende in den USA und globaler Favoritenwechsel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits vor der Wahl Trumps wurde die Zinswende in den USA eingeläutet, nach der Wahl gehen die Markterwartungen nun von einer noch steileren Zinskurve aus. „Wir rechnen damit, dass die US-Notenbank Fed dieses Jahr zwei bis drei Leitzinserhöhungen vornehmen wird“, sagt Christian Nemeth, Chief Investment Officer der Zürcher Kantonalbank Österreich AG. Vieles spricht angesichts dieser Entwicklung für Aktien und generell für risikobehaftete Anlagen. Die Wahl Trumps beschleunigte den Favoritenwechsel, der sich im zweiten Halbjahr 2016 global an den Börsen abzeichnete. Während defensive Branchen zu den Verlierern der zweiten Jahreshälfte gehörten, feierten zyklische Branchen wie Banken, Finanzdienstleister oder auch die Baubranche ein Comeback. Die Experten der Privatbank gehen davon aus, dass sich dieser Trend in diesem Jahr fortsetzt. Generell, so Nemeth, führt auch 2017 kein Weg an Aktien vorbei. „Ein Renditenvergleich von Dividenden und Staatsanleihen zeigt ganz deutlich, dass sich in sämtlichen Regionen mit Aktien höhere Erträge erwirtschaften lassen“, informiert Nemeth. Lediglich in den USA schlägt die Rendite der zehnjährigen Staatsanleihen die Dividendenrendite des MSCI Index. Während die Vorzeichen in den USA mit guten Wirtschaftsdaten und einem starken US-Dollar positiv sind, ist das Umfeld für Schwellenländer alles andere als leicht. Einerseits leidet die Performance konsumgüterorientierter Märkte, andererseits reagieren Investoren angesichts Trumps protektionistischer Tendenzen opportunistisch und es kommt zu Investitionsabflüssen in Richtung USA.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Brexit und seine Folgen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Keine Aussichten auf eine Zinsnormalisierung sieht die Zürcher Kantonalbank Österreich AG in Europa, selbst 2018 dürfte die Europäische Zentralbank expansiv bleiben. Immerhin machten sich die Folgen des Brexit-Referendums in der Eurozone zumindest bisher nur äußerst moderat bemerkbar und auch Italiens Bankenkrise hat Europa noch nicht angesteckt. Gerade für die britische Wirtschaft dürfte der Brexit jedoch noch gehörige Folgen haben. Bereits im vergangenen Jahr kam es zu einer massiven Abwertung des Pfunds, für die nächsten Jahre sind Wachstumseinbußen zu befürchten. „Der britische Finanzminister geht davon aus, dass die Wirtschaft 2017 um ein Prozent und bis 2020 um 2,5 Prozent weniger wächst. Die Bertelsmann Stiftung und das ifo Institut (Institut für Wirtschaftsforschung) sagen, dass das reale BIP im Jahr 2030 um 14 Prozent niedriger sein wird als bei einem Verbleib in der Europäischen Union“, so Nemeth. Zudem droht London seine Rolle als wichtiger Finanzstandort in Europa zu verlieren. „Fast ein Fünftel der globalen Bankaktivität findet im Vereinigten Königreich statt“, unterstreicht das Vorstandsmitglied der Privatbank, was auf dem Spiel steht. Vor diesem Hintergrund bringen sich alternative europäische Standorte wie Paris, die London hier gerne den Rang ablaufen würden, in Stellung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie Anleger 2017 Populismus und politische Risiken umschiffen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sowohl der Brexit als auch die Wahl Trumps haben gezeigt, dass es derzeit einen gewissen Trend zu Populismus und hin zu Anti-Establishment-Voten gibt. Davon werden auch die Wahlen in Deutschland und Frankreich, die in diesem Jahr anstehen, nicht ausgenommen sein. Sie bergen daher gewisse Risiken für die Finanzmärkte. Gerade in einem herausfordernden Umfeld lohnt es sich also, Profis mit der Veranlagung des eigenen Vermögens zu betrauen. Die Zürcher Kantonalbank Österreich AG hat sich voll und ganz der individuellen Betreuung und Beratung vermögender Privatkunden und Unternehmer verschrieben. „Für Anleger gilt es mehr denn je, ihr Portfolio zu diversifizieren und auf sich abzeichnende Trends zu reagieren. 2016 haben wir eine sehr ausgewogene Strategie verfolgt. Unsere Philosophie ist langfristig ausgerichtet und wir raten von Kurzschlussreaktionen und Panikkäufen oder -verkäufen stets ab. Gerade politische Ereignisse sind an den Börsen meist nur von kurzer Dauer. Natürlich ist es aber unumgänglich, Veränderungen wie den Anstieg des Ölpreises im Frühjahr 2016 im Portfolio abzubilden“, erläutert Nemeth. Angesichts des anspruchsvollen Umfelds werden die Bäume dieses Jahr wohl nicht in den Himmel wachsen. „Mit der richtigen Strategie und einer guten Mischung sollten sich aber ordentliche Renditen erwirtschaften lassen“, ist Nemeth zuversichtlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Zürcher Kantonalbank Österreich AG</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Zürcher Kantonalbank Österreich AG ist ein auf Private Banking – insbesondere die professionelle Betreuung von vermögenden Privatpersonen und Familien, Stiftungen sowie Unternehmern – in Österreich und Süddeutschland spezialisiertes Institut. An den beiden Standorten Salzburg und Wien sind mehr als 80 Mitarbeiter beschäftigt. Aktuell verwaltet die Bank ein Kundenvolumen von rund 1,3 Milliarden Euro und verzeichnet ein jährliches Wachstum von 15 bis 20 Prozent. Beim österreichischen Dachfonds Award 2016 des GELD-Magazins wurden Portfolios des Hauses mit den Plätzen eins und drei ausgezeichnet. Die Zürcher Kantonalbank Österreich AG ist eine 100-prozentige Tochter der Zürcher Kantonalbank, Zürich. Das Schweizer Traditionshaus blickt auf eine mehr als 140-jährige Geschichte zurück und gilt als sicherste Universalbank der Welt. Als einziges Universalbank-Institut weltweit besitzt die Zürcher Kantonalbank, Zürich, ein Triple-A-Rating aller drei großen internationalen Ratingagenturen (Moody’s, S&amp;P und Fitch).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Yield Public Relations Deutschland GmbH</em></p>
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		<title>Nervöse Händler, besonnene Immobilienkäufer: Zinsen für Immobilienkredite auf Allzeittief</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/nervoese-haendler-besonnene-immobilienkaeufer-zinsen-fuer-immobilienkredite-auf-allzeittief/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2016 08:30:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>München - Die Abstimmung über den möglichen EU-Austritts Großbritanniens (Brexit) in der kommenden Woche führt dazu, dass Anleger vermehrt in deutsche Staatsanleihen investieren. Deren Renditen, die ein wichtiger Indikator für die Bauzinsen sind, sind nun erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik unter die 0-Prozent-Marke gefallen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Die Abstimmung über den möglichen EU-Austritts Großbritanniens (Brexit) in der kommenden Woche führt dazu, dass Anleger vermehrt in deutsche Staatsanleihen investieren. Deren Renditen, die ein wichtiger Indikator für die Bauzinsen sind, sind nun erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik unter die 0-Prozent-Marke gefallen. In Kombination mit der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) haben sich die Zinsen für zehnjährige Immobiliendarlehen laut Interhyp in Folge auf rund 1,3 Prozent verbilligt. Nach Angaben des führenden Vermittlers privater Baufinanzierungen bewegen sich die Konditionen damit auf Niveau des historischen Allzeittiefs vom Frühjahr 2015.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die wirtschaftliche Stärke Deutschlands führt in Verbindung mit den moderaten Konjunkturaussichten im Rest Europas und dem von vielen Investoren gefürchteten Brexit zu Negativrenditen bei deutschen Staatsanleihen und damit zu günstigen Refinanzierungsbedingungen bei den Banken“, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG. Außerdem hält das von den Zentralbanken vorgegebene Zinsumfeld die Konditionen tief. Die EZB hatte auf ihrer geldpolitischen Sitzung im März 2016 den Leitzins auf null Prozent gesenkt. Zudem bekräftigten die Notenbanker Anfang Juni angesichts deflationärer Tendenzen die Fortsetzung ihrer lockeren Geldpolitik.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz der Billigzinsen reagieren Immobilienkäufer bei der Kreditaufnahme laut Interhyp weiterhin besonnen. „Die Mehrheit der Immobilienkäufer nutzt die niedrigen Konditionen, um möglichst hohe Tilgungen zu vereinbaren und den Schuldenabbau voranzutreiben“, sagt Goris.</p>
<p style="text-align: justify;">Langfristig steigt jedoch die Wahrscheinlichkeit für etwas höhere Zinsen, wie das jüngste Interhyp-Bauzins-Trendbarometer ergeben hat. Ausschlaggebend ist dabei zunächst die Ankündigung der amerikanischen Notenbank, den Leitzins dieses Jahr anzuheben. Doch auch eine nachlassende Nachfrage nach deutschen Staatsanleihen könnte die Zinsen für Immobiliendarlehen leicht klettern lassen. Goris: „Die Renditeniveaus sind niedrig und werden grundsätzlich niedrig bleiben. Selbst wenn sich Baugeld in den nächsten Monaten etwas verteuern sollte – wirklich teuer wird es nicht.“</p>
<p style="text-align: justify;">Informationen zur Zinsentwicklung beim Baugeld hat Interhyp unter http://www.interhyp.de/zins-charts/ zusammengefasst.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Interhyp Gruppe</em></p>
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		<item>
		<title>Zinsentwicklung &#8211; Warten auf richtungsweisende Entscheidungen der Notenbanken</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zinsentwicklung-warten-auf-richtungsweisende-entscheidungen-der-notenbanken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2015 06:48:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - In den letzten vier Wochen waren keine starken Bewegungen der Baugeldzinsen zu erkennen: der durchschnittliche Zins für Baufinanzierungen fiel ohne nennenswerte Schwankungen leicht um rund zehn Basispunkte. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zinsentwicklung-warten-auf-richtungsweisende-entscheidungen-der-notenbanken/">Zinsentwicklung &#8211; Warten auf richtungsweisende Entscheidungen der Notenbanken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; In den letzten vier Wochen waren keine starken Bewegungen der Baugeldzinsen zu erkennen: der durchschnittliche Zins für Baufinanzierungen fiel ohne nennenswerte Schwankungen leicht um rund zehn Basispunkte. Die Zinsentwicklung der nächsten Wochen wird maßgeblich von den Entscheidungen zweier großer Notenbanken beeinflusst werden: Erhöht &#8211; und wenn ja, zu welchem Termin &#8211; die amerikanische Notenbank Federal Reserve (Fed) ihren Leitzins und weitet die Europäische Zentralbank (EZB) ihr Staatsanleihen-Aufkaufprogramm weiter aus?</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz eines monatlichen Ankaufvolumens von knapp 60 Milliarden Euro konnte bisher nicht nachhaltig festgestellt werden, dass die EZB mit dieser geldpolitischen Maßnahme die Inflation in der Eurozone in Richtung der Zielmarke von zwei Prozent bewegen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">
<figure id="attachment_17017" aria-describedby="caption-attachment-17017" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/ziko_drk_oktober_high-1.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-17017 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/ziko_drk_oktober_high-1-300x332.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. AG&quot;" width="300" height="332" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/ziko_drk_oktober_high-1-300x332.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/ziko_drk_oktober_high-1-136x150.jpg 136w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/ziko_drk_oktober_high-1.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-17017" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Vielmehr lag die europäische Inflationsrate im abgelaufenen Monat aufgrund gesunkener Rohstoffpreise bei -0,1 Prozent. Mario Draghi, Präsident der EZB, warnte zudem vor ernsten Risiken für die europäische Konjunktur infolge schwächelnder Wirtschaftsleistungen wichtiger Schwellenländer. Er bekräftigte außerdem, dass er alle zur Verfügung stehenden Mittel ausschöpfen wolle, um das selbstgesteckte Inflationsziel mittelfristig zu erreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Marktteilnehmer erwarten, dass das Staatsanleihen-Aufkaufprogramm sehr wahrscheinlich über September 2016 hinaus erweitert oder in der Zusammensetzung der gekauften Wertpapiere geändert wird. Diese Maßnahme hätte eine eher zinssenkende Wirkung für Europa und damit auch für die deutschen Baufinanzierungszinsen zur Folge.</p>
<p style="text-align: justify;">Andererseits &#8211; und dies würde eher zu einem Zinsanstieg im Euroraum und bei den deutschen Baufinanzierungszinsen führen &#8211; steht eine Leitzinserhöhung der amerikanischen Notenbank Fed im Raum. Die Mehrzahl der Marktteilnehmer geht davon aus, dass diese noch im laufenden Jahr umgesetzt wird. In 2015 gibt es noch zwei Sitzungen der Federal Reserve − jeweils eine Ende Oktober und Mitte Dezember.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch scheint die Fed mit dem Zinsschritt allerdings zu zögern. Dieser wurde bereits im Laufe des Jahres angekündigt, war dann aber unter anderem wegen des schwachen Wirtschaftswachstums in China und möglicher negativer Auswirkungen auf wichtige Schwellenländer wieder verschoben worden. Einige Marktteilnehmer halten das amerikanische Wirtschaftswachstum für eine Anhebung des Leitzinses noch nicht für robust genug und bringen sogar wieder die Idee eines vierten Staatsanleihen-Aufkaufprogramms der Fed ins Spiel, wenn sich wichtige Wirtschaftsindikatoren nicht weiter verbessern sollten.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Unabhängig davon, wie sich die Bauzinsen in den nächsten Wochen entwickeln werden, sind sie trotz des Zinsanstieges im Frühjahr im Vergleich zu den letzten Jahren sehr günstig&#8220;, bestätigt Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG, &#8222;Die individuell passende Finanzierungsstruktur zu finden, sollte immer wichtiger sein, als sich die Baufinanzierungskonditionen auf dem absoluten Tiefpunkt zu sichern.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Um dies zu erreichen, sollten sich die Kunden im Vorfeld folgende Fragen stellen: Habe ich beispielsweise als Käufer oder Bauherr genügend finanzielle Reserven für Unvorhergesehenes eingeplant? Kann ich mit einer ausreichend langen Zinsbindung in Kombination mit einer erhöhten Tilgung das Zinsänderungsrisiko bei einer zukünftigen Anschlussfinanzierung so gut wie ausschließen &#8211; auch wenn der Zinssatz dann drei bis vier Prozentpunkte höher als heute steht? Besitze ich die nötige Flexibilität, um meine Baufinanzierung mithilfe kostenloser Sondertilgungen bei Bedarf schneller zurückzuzahlen?</p>
<p style="text-align: justify;">Oder kann die Tilgungshöhe während der Zinsbindung an eine geänderte Lebensplanung angepasst werden?</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Beantwortung dieser und weiterer Fragen steht den Kunden ein Dr. Klein Berater gerne zur Seite.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Zinsen für Immobilienkredite nahe Rekordtief</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/zinsen-fuer-immobilienkredite-nahe-rekordtief/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2015 08:50:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>München. Mit der heutigen Entscheidung, ab März 2015 bis September 2016 Staatsanleihen in Höhe von 60 Milliarden Euro pro Monat zu kaufen, ist die Europäische Zentralbank einen historischen Schritt gegangen. "Die EZB betritt mit dem Ankauf von Staatsanleihen Neuland. Entsprechend groß sind die Fragezeichen unter den Marktteilnehmern</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">München. Mit der heutigen Entscheidung, ab März 2015 bis September 2016 Staatsanleihen in Höhe von 60 Milliarden Euro pro Monat zu kaufen, ist die Europäische Zentralbank einen historischen Schritt gegangen. &#8222;Die EZB betritt mit dem Ankauf von Staatsanleihen Neuland. Entsprechend groß sind die Fragezeichen unter den Marktteilnehmern, was mögliche Auswirkungen angeht. Aufgrund dieser Unsicherheiten sind in den kommenden Wochen stärkere Schwankungen möglich. In den letzten Tagen sind die Konditionen um 0,15 Prozentpunkte bei zehnjährigen Baudarlehen gestiegen&#8220;, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp, Deutschlands führendem Vermittler privater Baufinanzierungen. Für eine generelle Trendumkehr gibt es jedoch keine Anzeichen. Die Bestkonditionen für zehnjährige Immobilienkredite liegen bei 1,3 Prozent effektiv, das ist weiter historisch günstig.</p>
<p style="text-align: justify">Wie eine Untersuchung der Konditionen unter rund 400 Anbietern ergeben hat, bewegten sich die Konditionen für Immobilienkredite in Höhe von 100.000 Euro mit zehnjähriger Zinsbindung am Tag der EZB-Sitzung zwischen 1,3 und 2,0 Prozent. Die Schwankungsbreite könnte jedoch kurzfristig zunehmen. Kreditnehmer sollten daher verschiedene Angebote einholen.</p>
<p style="text-align: justify">&#8222;In den vergangenen Monaten wurden die Zinsen für Immobilienkredite maßgeblich von der schwachen Konjunktur in Europa, der Deflationsangst und der Tatsache beeinflusst, dass Investoren Deutschland für einen sicheren Hafen halten. Das hat die Renditen für deutsche Staatsanleihen und Pfandbriefe auf ein Rekordtief gedrückt &#8211; und damit auch die Zinsen für Immobiliendarlehen&#8220;, sagt Goris. An den grundlegend sehr attraktiven Finanzierungsbedingungen für Immobilienkäufer ändert der heutige EZB-Beschluss nichts.</p>
<p style="text-align: justify">&#8222;Immobilienkäufer mit konkretem Finanzierungsbedarf sollten ihre Finanzierung jetzt schnüren. Die Bedingungen sind ausgezeichnet&#8220;, sagt Goris. Mit einer Monatsrate von 1.000 Euro lässt sich derzeit ein Darlehen von 280.000 Euro bedienen &#8211; inklusive einer dreiprozentigen Anfangstilgung, womit der Käufer innerhalb von 28 Jahren Schuldenfreiheit erreicht.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: ots.</p>
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		<title>Wie können Sparer ihr Geld noch vor der Deflation retten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/wie-koennen-sparer-ihr-geld-noch-vor-der-deflation-retten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2014 11:30:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht nur Sparer sind mittlerweile ratlos und verunsichert. Unternehmen haben schon lange mit den deflatiösen Tendenzen im Euroraum zu kämpfen. Es gibt Geld und zwar sehr viel, leider liegt es fest und findet auch in Deutschland den Weg in den Wirtschaftskreislauf nur noch selten. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur Sparer sind mittlerweile ratlos und verunsichert. Unternehmen haben schon lange mit den deflatiösen Tendenzen im Euroraum zu kämpfen. Es gibt Geld und zwar sehr viel, leider liegt es fest und findet auch in Deutschland den Weg in den Wirtschaftskreislauf nur noch selten. Die Zinsen sind so niedrig wie nie zuvor und Sparer und Anleger fragen sich, wo sie überhaupt noch ihre Ersparnisse sinnvoll anlegen können.</p>
<p><strong>Deflation im Euroland?</strong></p>
<p>Wer letztendlich für die gegenwärtige Situation für Sparer und Anleger auf dem europäischen Markt verantwortlich ist, weiß wohl niemand so genau. Aber jeder weiß, dass gegenwärtig alle Augen auf die EZB gerichtet sind und auf einen Mann, der das schier Unmögliche verbringen soll. Gerüchte nehmen ihren Lauf, von der Möglichkeit neues Geld zu drucken, bis hin zur Option Staatsanleihen in großem Stil von der EZB aufkaufen zu lassen. Warum EZB-Präsident Mario Draghi seine Entscheidung genau abwägen muss, erklärt sich aus der prekären Lage auf dem Finanzmarkt. Die Zeichen gehen in Richtung Deflation und diese gilt es mit allen Mitteln zu verhindern.</p>
<p><strong>Welches Anlageprodukt verspricht noch Wertsteigerungen?</strong></p>
<p>Zu Zeiten, in denen nicht einmal spezialisierte Banker wissen, wie sie mit Geld verfahren sollen, ist es für Sparer nicht einfach sinnvolle Anlageformen zu finden. Trotzdem ist das Sparen beziehungsweise Anlegen ersparter Geldreserven wichtiger denn je. Niemand kann vorhersagen wie lange und in welcher Form Sozialleistungen in einem Staat sicher sind. Die private Vorsorge ist ein wichtiger Baustein für die finanzielle Absicherung im Alter geworden. Das herkömmliche Sparbuch hat ausgedient, Lebens- und Rentenversicherer haben Probleme ihre Zinsversprechen einzuhalten. Viele Altersvorsorgen sind nur noch attraktiv, weil sie staatliche Förderungen beinhalten und das Tagesgeldkonto ist auch schon längst keine Alternative mehr. Selbst Wolfgang Schäuble, der deutsche Finanzminister, schätzt die Zukunftsaussichten und die Resultate der Bemühungen der EZB nicht in rosigen Farben. Bei der Überlegung nach Anlagestrategien gesellt sich zur Frage nach dem zu erwartenden Zinsertrag aber auch immer die Sorge um die Sicherheit des ersparten Geldes. Nicht jeder ist bereit mit einer Anlage in Aktien ein Risiko einzugehen und greift deshalb auf die etwas risikoärmeren Fonds zurück oder legt Geld in Edelmetalle an.</p>
<p><strong>Sparen in Fonds zu besonders günstigen Konditionen</strong></p>
<p>In der Regel werden Investmentfondsanteile mit einem Ausgabeaufschlag belegt. Dieser wird zur Deckung von Beratungskosten und persönlichem Service in den Banken erhoben. Erwirbt man als Anleger Anteile eines Investment über das Internet, kann man unter Umständen von einem Rabatt auf den Ausgabeaufschlag profitieren. So bietet beispielsweise <a href="http://www.fondsvermittlung24.de/" target="_blank">das Internetportal Fondsvermittlung24</a> seinen Kunden ein Portfolio von vielen tausend Fonds ohne Ausgabeaufschlag an. Dabei gestaltet sich die Auswahl der zur Verfügung stehenden Fonds so, dass Sparer damit jedes Anlageziel abdecken können.</p>
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		<title>Im Interesse der Kunden denken und handeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2012 14:02:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer einen Kredit aufnimmt, um sich große Wünsche zu erfüllen oder um sich von einer Schuldenbelastung zu befreien, der lebt stets mit einem gewissen Risiko. Schließlich muss das Darlehen, welches sowohl bei einer traditionellen Filialbank als auch bei einem Onlinegeldinstitut aufgenommen werden kann, auch in einem vertraglich vereinbarten Zeitraum wieder zurückbezahlt werden. Der Kreditnehmer geht also Verpflichtungen ein, die er erfüllen muss.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einen Kredit aufnimmt, um sich große Wünsche zu erfüllen oder um sich von einer Schuldenbelastung zu befreien, der lebt stets mit einem gewissen Risiko. Schließlich muss das Darlehen, welches sowohl bei einer traditionellen Filialbank als auch bei einem Onlinegeldinstitut aufgenommen werden kann, auch in einem vertraglich vereinbarten Zeitraum wieder zurückbezahlt werden. Der Kreditnehmer geht also Verpflichtungen ein, die er erfüllen muss.</p>
<p>Daher ist es besonders wichtig, sich vor der verbindlichen Unterzeichnung eines Kreditvertrages gut zu informieren. Der Kredit sollte einerseits zu den eigenen Bedürfnissen passen. Wichtiger ist jedoch, dass das Darlehen nicht zu teuer ist. Teuer werden Kredite durch die mit der Rückzahlung verbundenen Zinsen. Diese sind von Geldinstitut zu Geldinstitut sehr unterschiedlich. Der Antragsteller sollte also vorab einen umfassenden Kreditvergleich durchführen und die Zinsen genauer betrachten.</p>
<p><strong>Ein Geldinstitut mit Renommee</strong></p>
<p>Heutzutage nehmen die meisten Menschen einen Kredit bei einer Bank auf, die über das Internet arbeitet. Dies hängt mit den damit einhergehenden Vorteilen zusammen, die sich dem Privatkunden eröffnen. Zum einen können Kredite bequem online miteinander in Bezug auf ihre Kosten und Leistungen verglichen werden und so in aller Ruhe, das Angebot gefunden werden, das den eigenen Bedürfnissen individuell entsprechen kann. Zweitens dauert es oft nur wenige Augenblicke, bis die Entscheidung der Bank mitgeteilt wird. Der dritte positive Aspekt liegt in den kurzen Warte- und Bearbeitungszeiten begründet. So vergehen oftmals nur wenige Werktage, bis der Kreditnehmer frei über die Kreditsumme verfügen kann. Viele Menschen mögen jetzt denken, dass dieses Verfahren neu ist. So neu ist diese Praktik jedoch gar nicht. So kann sich die SWK-Bank gern als Vorreiter betrachten lassen. Diese arbeitet nämlich schon sehr lange nach diesem Prinzip. Einerseits kann online der Kontakt zum Kunden sehr direkt gehalten werden. Auch bietet sich die Möglichkeit, aufgrund des fehlenden Filialnetzes auf hohe Ausgaben zu verzichten. Auf der Webseite <a href="http://www.swkbank.at/kontakt/" target="_blank">http://www.swkbank.at/kontakt/</a>kann sich jeder Interessierte ausführlich über die ihm zur Verfügung stehenden Angebote informieren und in einem Kreditvergleich ein Darlehen finden, welches ihn von seinen Schulden befreit oder seinen großen Wunsch erfüllen kann.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Günstige Kredite zu günstigen Konditionen</span></strong></p>
<p>Aufgrund dieser effizienten Arbeitsweise ist es diesem und vielen anderen Geldinstituten problemlos möglich, den <strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.taz.de/Zinssatz-ueber-sieben-Prozent/!98763/">Zinssatz</a></span></strong> für Kredite sehr günstig zu halten. Der Kunde kommt also in den Genuss, schnell über eine hohe Summe Geld zu verfügen und wird andererseits durch die Rückzahlung des Darlehens nicht so stark belastet. Trotzdem gilt, sich vor der Unterzeichnung eines rechtskräftigen Vertrages, die Zinsen genau zu betrachten. Ob ein Kreditangebot günstig ist, ist immer an der Art des Zinssatzes zu erkennen. Handelt es sich dabei um den Effektivzinssatz, dann kann davon ausgegangen werden, dass der Kredit wirklich günstig ist. Dies liegt daran, dass im Effektivzinssatz alle Kosten enthalten sind, die mit dem Angebot zusammenhängen. Handelt es sich bei der Angabe um den Nominalzinssatz, können weitere Kosten auf den Kunden zukommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unternehmen und Personen, die in der Wirtschaft arbeiten, haben es da schon schwieriger. Sie können nur selten von günstigen Zinssätzen profitieren. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall. In Zeiten finanzieller und wirtschaftlicher Krisen steigen die Zinsen derzeit eher an und machen es zum Beispiel immer schwieriger, zu guten Konditionen in Staatsanleihen zu investieren.</p>
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		<title>Tagesgeld in der Eurokrise?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2012 09:15:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Täglich erscheinen neue Schreckensnachrichten über potenzielle Staatsbankrotte und Rezessionsszenarien in den Medien: Die derzeitige Eurokrise führt wie bereits die Bankenkrise im Jahr 2008 zu Turbulenzen an den Finanzmärkten, die vor allem auch private Anleger verunsichert. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/tagesgeld-in-der-eurokrise/">Tagesgeld in der Eurokrise?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Täglich erscheinen neue Schreckensnachrichten über potenzielle Staatsbankrotte und Rezessionsszenarien in den Medien: Die derzeitige Eurokrise führt wie bereits die Bankenkrise im Jahr 2008 zu Turbulenzen an den Finanzmärkten, die vor allem auch private Anleger verunsichert. Vielfach besteht die Angst, dass Geldanlagen nicht sicher sind, sodass zahlreiche <a title="Sparer flüchten in sichere Geldanlagen" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/krisengewinner-sparer-fluechten-in-sichere-geldanlagen-a-583272.html">Sparer zu öffentlichen Geldinstituten wechseln</a>, die als besonders sicher gelten.</p>
<h2>Die Euro-Krise</h2>
<p>Wie bereits bei der Lehman-Pleite im Jahr 2008 herrscht derzeit eine große Verunsicherung unter Anlegern. Viele Sparer haben Angst, dass ihre Geldanlagen durch eine Inflation an Wert verlieren könnten. Doch Experten raten jedoch vor allem zu einem: Ruhe bewahren. Der Finanztest-Chef Hermann-Josef Tenhagen sieht den <a title="Finanztest-Chef Tenhagen im Gespräch mit dem SWR" href="http://www.swr.de/contra/-/id=7612/nid=7612/did=6383666/q2tsx4/index.html">Euro selbst nicht in Gefahr</a> und prognostiziert im Falle eines Wertverlustes lediglich steigende Lebenshaltungskosten sowie verteuerte Reisepreise in Nicht-EU-Länder, sieht jedoch keinen Anlass zur Veränderung der persönlichen Anlagestrategie.</p>
<h2>Welche Geldanlagen sind auch in Krisenzeiten sicher?</h2>
<p>Zunächst ist zu differenzieren, ob einmalig eine Geldsumme angelegt wird, oder monatliche Einlagen getätigt werden. Darüber hinaus unterscheiden sich Geldanlagen und die Investition in Sachwerte wie beispielsweise den Kauf von Immobilien.</p>
<p><strong>Immobilienkauf</strong></p>
<p>Eine Immobilie stellt grundsätzlich eine stabile Geldanlage dar, wenn bei der Auswahl des Objekts einige Kriterien beachtet werden. Entscheidend ist vor allem die langfristige Attraktivität der Immobilie &#8211; ein Haus in der Provinz, für das sich keine Mieter finden lassen, erscheint wenig sinnvoll. Dies spürten nach der Wiedervereinigung bereits zahlreiche Investoren, die in den ostdeutschen Bundesländer Objekte erwarben und so hohe Verluste hinnehmen mussten, da die erwartete Nachfrage ausblieb. Bietet sich also ein attraktives Objekt an, so ist der immobilienkauf eine gute Wahl, eine breite Streuung des Kapitals in geldwerte Anlagen stellt jedoch eine adäquate Alternative dar.</p>
<p><strong>Festgeld</strong></p>
<p>Der Sparer legt sein Geld für einen festgelegten Zeitraum an, in dem er auf jegliche Zugriffsmöglichkeiten auf das Kapital verzichtet. Je länger dieser Zeitraum ist, desto attraktiver sind die Zinssätze, die hierfür gewährt werden. In der aktuellen Niedrigzinsphase lohnt sich die Festanlage jedoch kaum, da die für den gesamten Zeitraum festgelegten Zinssätze mit 1,8 bis 4 Prozent kaum über den derzeitigen Inflationsraten von ca. zwei Prozent liegen. Dementsprechend sollten die Anlagezeiträume nicht zu lang sein oder das Geld auf flexibleren Konten deponiert werden, um es nach einem Anstieg der Zinsen längerfristig in Festgeld zu investieren.</p>
<p>Positiv gestaltet sich jedoch das geringe Risiko des Festgeldes: Die Anlage unterliegt wie auch das Tagesgeld der Einlagensicherung der Bundesrepublik, sodass es im Falle einer Bankeninsolvenz bis mindestens 100.000 Euro zu 100 Prozent abgesichert ist.</p>
<p><strong>Staatsanleihen</strong></p>
<p><a title="Bundesanleihen sind sichere Geldanlagen" href="http://www.stern.de/wirtschaft/geld/bundeswertpapiere-bundesanleihen-bieten-sicherheit-703231.html">Bundesanleihen</a> verhalten sich ähnlich wie Sparbriefe der Banken und werden in unterschiedlichen Formen herausgegeben:</p>
<ul>
<li>Bundeswertpapiere</li>
<li>Bundesschatzbriefe: Diese können nach Ablauf eines Jahres jederzeit bis zu einer Höhe von 5.000 Euro monatlich ohne Kursrisiko zurückgegeben werden; der Zinssatz steigt jedoch an, je länger die Schatzbriefe gehalten werden.</li>
<li>Bundesobligationen haben über eine Laufzeit von fünf Jahren einen vereinbarten Festzins. Will man die Obligationen vorher veräußern, müssen diese über die Börse ggf. mit Kursverlusten verkauft werden.</li>
</ul>
<p>Bundesanleihen gelten grundsätzlich als sicher, da der Bund als Schuldner mit den Steuereinnahmen der Bürger für die Rückzahlung der Summe haftet. So lange die Bundesrepublik keine Insolvenz erklärt, besteht also kein Risiko. Mit <a title="Anleihen mit Inflationsschutz im Test" href="http://www.test.de/Geldanlagen-im-Risikotest-Was-sicher-ist-1783826-1783243/">inflationsindexierten Bundesanleihen</a> gibt es außerdem eine Option mit Inflationsschutz. Aufgrund des geringen Risikos erzielen die Anleihen jedoch auch kaum Renditen.</p>
<p>Staatsanleihen anderer EU-Länder hingegen sind aufgrund der zunehmenden Zahlungsschwierigkeiten vieler Staaten keine sichere Anlage. Möchte man dennoch nicht auf Anleihen im Portfolio verzichten, lässt sich das Risiko durch den Kauf über einen Indexfonds mindern. Gleiches gilt für den Erwerb von Unternehmensanleihen, die zum einen nur von Unternehmen mit einem guten Rating, zum anderen nur als Bestandteil von Fonds erworben werden sollten.</p>
<p><strong>Aktienkauf</strong></p>
<p>Aktien versprechen höhere Renditen als beispielsweise Festgeld oder Bundesanleihen, sind dabei aber zugleich mit einem höheren Risiko behaftet. Der Anleger hat die Möglichkeit, von Kurssteigerungen eines Unternehmens zu profitieren und darüber hinaus eine Dividendenzahlung, d. h. eine wirtschaftliche Beteiligung der Aktionäre am Erfolg der Firma, zu erhalten.</p>
<p>Die Investition in Aktien erfordert jedoch nicht nur eine intensive, regelmäßige Beobachtung des Finanzmarktes, sondern stellt darüber hinaus keine flexible Geldanlage dar: Sind die Kurse eines Unternehmens gesunken, müssen die Anteile ggf. mit einem hohen Verlust verkauft werden, wenn der Anleger dringend Kapital benötigt. Darüber hinaus herrscht aufgrund der Eurokrise derzeit eine nervöse Stimmung an den Märkten, sodass die Kurse mitunter unberechenbaren Schwankungen unterliegen, die für Laien nicht immer vorhersehbar sind.</p>
<p>Allerdings verfügen einige Unternehmenüber eine so gewaltige Marktmacht, dass sie jede Inflation überstehen können und auch nach einer etwaigen Veränderung des Euro-Systems Dividenden ausschütten werden. Neben Nahrungsmittel- und Energiekonzernen gelten auch Unternehmen aus der Chemie und der Medizintechnik als langfristig krisenresistent.</p>
<p><strong>Pfandbriefe</strong></p>
<p>Pfandbriefe sind festverzinsliche Wertpapiere, die als Schuldscheine an Banken vergeben werden und besonders gut abgesichert sind. Geschützt werden Pfandbriefe durch erstrangige Hypotheken oder die öffentliche Hand. Die Laufzeit beträgt bis zu zehn Jahre mit jährlicher Zinsgutschrift. Dabei ist ein Verkauf der Papiere vor Fälligkeit an der Börse zum aktuellen Kurs möglich, wodurch Kursverluste entstehen können.</p>
<p><strong>Investmentfonds</strong></p>
<p>Eine Gesellschaft kauft mit dem Geld vieler Anleger Aktien, verzinsliche Wertpapiere oder Immobilien, wobei das Geld nach dem Grundsatz der Risikostreuung investiert und breit gestreut wird. Allgemein gelten Investmentfonds deshalb als sichere Anlageform. Allerdings gibt es unterschiedliche Formen von Fonds, die sich durch geringe und hohe Risiken und Renditen auszeichnen. Das Geld ist jederzeit verfügbar, die Rendite höher als beim Sparbuch, aber momentan weniger attraktiv als beim Tagesgeld.</p>
<p>Anteile des Anlegers gelten als Sondervermögen der Kapitalanlage-Gesellschaft, sodass das Vermögen des einzelnen Kunden auch im Falle einer Bankeninsolvenz vor dem Zugriff Dritter geschützt ist. Investmentfonds gelten deshalb als konkurssicher, unterliegen jedoch großen Wertschwankungen, da sie nicht vor einem Einbruch der Aktienkurse geschützt sind.</p>
<p>Im Falle von kapitalbildenden Lebensversicherungen zur Rentenvorsorge besteht aktuell kein allzu großer Grund zur Sorge, da die Anteile der Gesellschaften an Staatsanleihen nur geringe Anteile im Portfolio der Fonds betragen &#8211; mit Ausnahme von Spanien liegt der Anteil in der Regel unter einem Prozent und hat damit keine Auswirkungen auf die Ausschüttungen und Renditen.</p>
<p><strong>Edelmetalle</strong></p>
<p>Die Attraktivität von Edelmetallen ist nicht erst seit der Finanzkrise 2008 ungebrochen &#8211; Gold hat seinen Wert seitdem verdoppelt und auch Silber konnte starke Zuwächse verzeichnen. Wenngleich gerade Gold eine gewisse Wertstabilität nachgesagt wird, so unterliegen auch Edelmetalle den täglichen Kursschwankungen des Börsenhandels. Dementsprechend besteht für Anleger <a title="Gold ist keine risikofreie Geldanlage" href="http://www.test.de/Finanzkrise-Das-muessen-Sie-wissen-4253777-4272856/">auch hier ein Risiko</a> der Wertverluste und ungewisser Renditen, zumal der derzeit hohe Goldpreis auf eine Blase schließen lässt. Darüber hinaus besteht für Neuanleger ein derzeit sehr hoher Einstiegspreis für den Erwerb. Im Falle einer Inflation oder einem Totalzusammenbruch von Finanznärkten bietet das Edelmetall eine Möglichkeit, zumindest einen Teil des Wertes zu erhalten. Experten raten dementsprechend zu einem Goldanteil im Portfolio von ca. zehn Prozent.</p>
<p><strong>Kunst und Antiquitäten</strong></p>
<p>Der Kunst- und Antiquitätenmarkt stellt einen wertbeständigen Markt dar, da die Objekte nicht beliebig vervielfältigt werden können. Die Nachfrage nach Kunstgegenständen ist in den vergangenen Jahren um ein Vielfaches gestiegen, sodass immer wieder neue Rekordpreise auf Kunstauktionen erzielt werden. Darüber hinaus hat sich ein spekulativer Markt entwickelt, bei dem potenziell erfolgreiche Künstler in der Hoffnung eingekauft werden, dass sich mit steigendem Erfolg die Rendite bei einer Veräußerung der Werke erhöht.</p>
<p>Um Geldanlagen auf dem Kunst- und Antiquitätenmarkt zu tätigen, ist jedoch ein großes Maß an Fachwissen erforderlich, um Nachwuchskünstler einschätzen zu können &#8211; was jedoch auch dann spekulativ bleibt. Alternativ lassen sich bereits etablierte Künstler erwerben, wozu jedoch ein hoher Kapitalstock, nicht selten im sechs- oder siebenstelligen Bereich, erforderlich ist. Dementsprechend eignet sich diese Anlage nicht für den durchschnittlichen Anleger.</p>
<p><strong>Fremdwährungen</strong></p>
<p>Immer wieder werden Stimmen laut, die zu einer Anlage in Fremdwährungen wie etwas US-Dollar oder Schweizer Franken raten. Doch ist Spekulation auf Währungsgewinne nicht ohne Risiken und aufgrund der Umtauschgebühren zudem kostspielig. Die Anlage dient außerdem lediglich dem Werterhalt, da die Zinssätze in der Schweiz aufgrund der hohen Stabilität des Franken meist weit unter einem Prozent liegen.</p>
<p><strong>Sparbücher</strong></p>
<p>Sparbücher gelten als <a title="Sparbücher und Konten" href="http://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/tid-22979/geldanlage-sicher-durch-die-schuldenkrise-sparbuch-und-konten_aid_646875.html">sicherste Anlage</a> überhaupt, werfen aktuell jedoch kaum Zinsen ab, sodass sie aktuelle Inflationsraten nicht ausgleichen und damit das Vermögen eher reduzieren. Mit maximalen Verfügungsrahmen und dreimonatigen Kündigungsfristen sind Sparbücher darüber hinaus nicht uneingeschränkt flexibel.</p>
<p><strong>Tagesgeld</strong></p>
<p>Neben dem Sparbuch stellt das Tagesgeld eine weitere unkomplizierte Form der kurzfristigen Geldanlage dar. Das Produkt vereint Flexibilität, Rendite und Sicherheit und ist zugleich eine der <a title="inflationssichere Anlagen" href="http://www.test.de/Finanzkrise-Das-muessen-Sie-wissen-4253777-4291470/">inflationssichersten Anlagen</a> derzeit.<br />
Mit Zinssätzen von aktuell 1,5 bis 2,5 Prozent liegt die Rendite weit über Sparbüchern (0,6-1,5 Prozent) und nur geringfügig unter dem Festgeld (1,8 bis 4 Prozent, abhängig von der Laufzeit), bietet dabei jedoch vollste Flexibilität. Der Zinssatz orientiert sich dabei am Zinssatz der EZB, sodass immer wieder geringfügige Anpassungen vorgenommen werden, bleibt jedoch kontinuierlich über den Sparbuchzinsen und unter den Festgeldzinsen. Dabei hat das Festgeld den Vorteil der täglichen Verfügbarkeit über das gesamte Kapital, d. h. keiner Kündigungsfristen und maximal monatlichem Verfügungsrahmen, wie sie beispielsweise bei Sparbüchern der Fall sind.</p>
<p>Mit dem Schutz durch den Einlagensicherungsfonds ist das Kapital auch bei einer Bankeninsolvenz sicher und wird mindestens bis zu einer Höhe von 100.000 Euro in vollem Umfang geschützt. Ist die Bank Mitglied in einem zusätzlichen Sicherungsfonds &#8211; was die meisten deutschen Banken und auch einige ausländische Institute mit Tochtergesellschaften in Deutschland sind &#8211; gelten zusätzliche Sicherungssummen teilweise in unbegrenzter Höhe. Geht jedoch <a title="Was eine Staatspleite bedeutet" href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/fonds/nachrichten/anlegen-in-der-krise-das-maerchen-von-der-sicheren-geldanlage/3646952.html">ein Staat bankrott</a>, sind auch hier die Einlagen nicht mehr abgesichert &#8211; ein Beispiel hierfür ist die isländische Kaupthing-Bank.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Finanzexperten <a title="Tagesgeld in der Eurokrise" href="http://www.tagesgeld.org/tagesgeld-eurokrise-experte-interview.html">gehen davon aus</a>, dass es unterschiedliche mögliche Szenarien zur Weiterentwicklung des Euro gibt:</p>
<ul>
<li>Die EU-Währungsunion bleibt bestehen</li>
<li>Es gibt eine Neuordnung des Währungssystems</li>
</ul>
<p>Im ersten Falle bleiben vorhandene Sicherungssysteme für Tages- und Festgeld sowie Sparbücher bestehen, sodass die Gelder der Anleger weiterhin sicher sind, sofern nicht der Staat insolvent geht und damit ein komplettes Sicherungssystem ausfällt. Hier kann jedoch eine Streuung des Vermögens auf verschiedene Banken Abhilfe schaffen.</p>
<p>Unterzieht sich das Währungssystem einer Neuordnung, z. B. durch den Austritt einiger Staaten aus der Eurozone, müssen Banken hohe Abschreibungen tätigen, die das Volumen des Rettungsfonds übersteigen. Sollten dabei einige Banken insolvent gehen, sind einige Kundengelder in Gefahr.</p>
<p>Die sichersten Geldanlagen für Geldwerte bleiben Tages- und Festgeldkonten bei Banken, die dem Einlagensicherungsfonds angehören, mit anderen Produkten lassen sich entweder Renditen unter der aktuellen Inflationsrate erzielen, oder mit dem Kauf geht ein größeres Risiko einher. Letztlich ist eine gesunde Mischung verschiedener Produkte <a title="Finanztest-Expertin im Interview" href="http://www.test.de/Finanzkrise-Das-muessen-Sie-wissen-4253777-4253805/">die beste Wahl</a>, wobei jeder Anleger die optimale Mischung auf die persönlichen Bedürfnisse zuschneiden muss.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/tagesgeld-in-der-eurokrise/">Tagesgeld in der Eurokrise?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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