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	<title>Sonderausgaben</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Sonderausgaben</title>
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		<title>Kinderbetreuung steuerlich geltend machen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Sep 2017 08:45:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Mütter wollen nach der Geburt eines Kindes bald wieder in den Job zurückkehren. Der Ausbau der Kinderbetreuung bringt darum für viele Familien Erleichterung. Gleichzeitig sind mit Kindergarten oder Tagesmutter Kosten verbunden, die je nach Region unterschiedlich ausfallen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kinderbetreuung-steuerlich-geltend-machen/">Kinderbetreuung steuerlich geltend machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Viele Mütter wollen nach der Geburt eines Kindes bald wieder in den Job zurückkehren. Der Ausbau der Kinderbetreuung bringt darum für viele Familien Erleichterung. Gleichzeitig sind mit Kindergarten oder Tagesmutter Kosten verbunden, die je nach Region unterschiedlich ausfallen. Der Staat unterstützt Eltern mit Steuererleichterungen, informiert in diesem Zusammenhang die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e.V.): Für Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr können pro Jahr bis zu 6.000 Euro als Sonderausgaben geltend gemacht werden. Davon werden allerdings nur zwei Drittel anerkannt, weil der Gesetzgeber die Ansicht vertritt, dass ein Drittel der Betreuungszeit privat veranlasst und nur der Rest erwerbsbedingt ist. Eltern müssen eine Rechnung vorlegen und nachweisen, dass sie die Kosten nicht bar bezahlt, sondern per Überweisung oder Lastschrift beglichen haben. Berücksichtigt werden allerdings nur Aufwendungen für die Betreuung. Die Kosten für das Mittagessen beispielsweise sind nicht absetzbar.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Au-pair: Kinderbetreuung und haushaltsnahe Dienstleistung</h2>
<p style="text-align: justify;">Haben sich Eltern für Unterstützung durch ein Au-pair entschieden, kann eine Hälfte der Kosten als Kinderbetreuungskosten berücksichtigt und die anderen 50 Prozent als haushaltsnahe Dienstleistungen angegeben werden. Aufwendungen für Babysitter inklusive möglicher Fahrtkosten werden komplett berücksichtigt. Wenn Eltern steuerlich profitieren wollen, sollten sie den Babysitter aber nicht bar bezahlen, rät die Lohi: „Das Finanzamt möchte eine Rechnung sehen und den Überweisungsbeleg. Nur dann werden die Ausgaben anerkannt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Sind die Eltern verheiratet und werden zusammen veranlagt, werden die Kinderbetreuungskosten als Sonderausgaben in der gemeinsamen Steuererklärung angegeben. Ist das Paar nicht verheiratet, lebt aber zusammen, muss laut Lohi genauer gerechnet werden. Jeder kann seinen Anteil an den Kosten zur Kinderbetreuung in seiner eigenen Erklärung geltend machen. Allerdings darf der abziehbare Betrag jeweils 2.000 Euro nicht überschreiten. Es sollte immer drauf geachtet werden, dass beide Eltern als Vertragspartner im Vertrag stehen. Bei getrennt lebenden Eltern ist derjenige abzugsberechtigt, bei dem das Kind lebt und der die Kosten für Kita oder Kernzeitbetreuung in der Schule trägt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Lohnsteuerhilfe Bayern e. V. – Öffentlichkeitsarbeit</em></p>
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		<title>Riester-Rente: Erfolgreich vorsorgen mit Hilfe des Staates</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2015 08:58:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Verunsicherung bei der Gestaltung der privaten Altersvorsorge ist groß - nicht zuletzt aufgrund der derzeit wieder sehr unterschiedlichen öffentlichen Einschätzung. So kam eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) jüngst zu dem Ergebnis, dass von der Riester-Rente vor allem Gutverdiener profitieren. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/riester-rente-erfolgreich-vorsorgen-mit-hilfe-des-staates/">Riester-Rente: Erfolgreich vorsorgen mit Hilfe des Staates</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Verunsicherung bei der Gestaltung der privaten Altersvorsorge ist groß &#8211; nicht zuletzt aufgrund der derzeit wieder sehr unterschiedlichen öffentlichen Einschätzung. So kam eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) jüngst zu dem Ergebnis, dass von der Riester-Rente vor allem Gutverdiener profitieren. Modellrechnungen der Deutschen Rentenversicherung haben dagegen ergeben, diese sei vor allem für Arbeitnehmer mit niedrigem Einkommen rentabel. &#8222;Wir haben deshalb noch einmal eigene Berechnungen angestellt&#8220;, so Wolfram Erling, Leiter Zukunftsvorsorge bei Union Investment. &#8222;Die gute Nachricht: Die Riester-Rente lohnt sich für fast alle Arbeitnehmer.&#8220;</p>
<figure id="attachment_17711" aria-describedby="caption-attachment-17711" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-17711" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_94035.rgb_20fae4a374.jpg" alt="Foto: djd/Union Investment/Monkey Business-Fotolia.com" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_94035.rgb_20fae4a374.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_94035.rgb_20fae4a374-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_94035.rgb_20fae4a374-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17711" class="wp-caption-text">Foto: djd/Union Investment/Monkey Business-Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Garantierte Rendite durch staatliche Zulagen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Größter Vorteil der Riester-Rente gegenüber anderen Formen der privaten Altersvorsorge ist die staatliche Förderung aus Zulagen und möglichen Steuervorteilen. &#8222;Unsere Modellrechnungen zeigen, dass eine Familie mit zwei Kindern je nach Einkünften und Laufzeit alleine über die Zulagen eine garantierte Rendite von bis zu 4,9 Prozent pro Jahr erzielen kann&#8220;, erläutert Wolfram Erling. Für gut verdienende Einzelsparer liege der Vorteil vor allem in der Möglichkeit, die Sparleistung als Sonderausgaben von der Steuer abzusetzen. Hierdurch könne sich die Rendite aus Zulagen und Steuervorteilen auf bis zu 9,8 Prozent erhöhen. Und dies völlig unabhängig vom Produkt, in das man investiere. &#8222;Das Beste dabei: Die Zulage ist garantiert, sofern die Fördervoraussetzungen erfüllt sind&#8220;, betont Erling.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zweistellige Renditen ohne Risiko möglich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Riester-Rente ist damit alleine aufgrund der staatlichen Förderung für alle Sparer ein sinnvoller Baustein der Altersvorsorge und bietet sehr attraktive Renditen ohne Risiko. Mit dem richtigen Produkt lassen sich diese sogar noch deutlich steigern. &#8222;Riester-Sparer, die renditestarke Fondssparpläne nutzen, können sich in vielen Fällen sogar über zweistellige Renditen freuen&#8220;, erklärt Wolfram Erling. Arbeitnehmer, die für den Ruhestand vorsorgen wollen, sollten sich also nicht verunsichern lassen, meint der Experte: &#8222;Denn es gilt: Nur wer die Riester-Rente nicht nutzt, hat auch nichts davon.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Steuererklärung elektronisch übermitteln? Vor- und Nachteile</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jun 2013 10:07:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich den Luxus leisten kann auf „geschenkte“ 800 Euro zu verzichten, der braucht nicht mehr weiter zu lesen. Für alle anderen könnte es durchaus lohnenswert sein, doch noch die paar Zeilen zu „studieren“. 800 Euro sind für nicht wenige von uns durchaus ein Anreiz dafür. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/steuererklaerung-elektronisch-uebermitteln-vor-und-nachteile/">Steuererklärung elektronisch übermitteln? Vor- und Nachteile</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich den Luxus leisten kann auf „geschenkte“ 800 Euro zu verzichten, der braucht nicht mehr weiter zu lesen. Für alle anderen könnte es durchaus lohnenswert sein, doch noch die paar Zeilen zu „studieren“. 800 Euro sind für nicht wenige von uns durchaus ein Anreiz dafür. 800 Euro ist jener Betrag, der im Schnitt vom Finanzamt zurückerstattet wird. Klar, der Papierkram dazu ist alles andere als ein Spaß, aber muss das so sein? Gibt es nicht eine andere, bequemere und vor allem schnellere Möglichkeit dazu? Doch, die gibt es! Wir haben in diesem Betrag die wichtigsten Vor- und Nachteile einer elektronischen Steuererklärung zusammengefasst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Hilfestellungen zur Steuererklärung &#8230;</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>… und generelle Tipps hierzu haben wir schon in dem <a href="https://www.finanzratgeber24.de/tipps-zur-erledigung-der-steuererklaerung-4826.html" target="_blank">einem oder anderen Artikel</a> in unserem Magazin verfasst. Weitere nützliche Information und Hilfestellungen finden Sie auch auf der Webseite des Lohnsteuerhilfeverein e.V.: <a href="http://www.aktuell-verein.de/" target="_blank">aktuell-verein.de</a>. Wir wollen in diesem Beitrag auf die elektronische Form der Steuererklärung eingehen und die Vor- und Nachteile hierbei erörtern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Vorteile einer elektronischen Steuererklärung</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer hat sich nicht schon einmal verirrt, im Paragraphenjungle und Begriffsdickicht des <a href="http://www.bundesfinanzministerium.de/Web/DE/Home/home.html" target="_blank">Finanzamtes</a>? Genau hier greift wohl ein besonders großer Vorteil einer guten Steuersoftware: Erklärungen und Hilfestellungen zu Begriffen wie Vorsorgeleistung, Sonderausgaben oder Werbungskosten. Falls Sie diese überhaupt ausfüllen müssen. Denn ein weiterer Pluspunkt beim übermitteln Ihrer Steuerdaten ist, dass die benötigten Belege auf ein Minimum reduziert werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einen ganz besonderen Trumpf spielt eine gute Software aus, in dem diese eine Schätzung der Steuernachzahlung oder etwaigen Rückzahlung anhand der gemachten Eingaben ausgibt. Vor der tatsächlichen Übermittlung. Wie mit dieser Information nun umgegangen wird muss jeder für sich selbst entscheiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als weiteren Vorteil kann hier angeführt werden, das die Wahrscheinlichkeit seine Steuerrückzahlung deutlich früher als auf dem Postweg zu bekommen, sehr hoch ist. Ein Grund dafür: Die Behörden erhalten Ihre Daten bereits in digitaler Form und müssen diese nicht extra in deren Rechner „eintippen“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Wo Vor- da auch Nachteile</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf den Punkt gebracht: Wenn Sie Ihre Steuererklärung elektronisch übermitteln, dann muss diese besonders Gewissenhaft ausgefüllt werden. Laut Bundesrechnungshof wiesen beinahe ein Drittel aller Bescheide des Vorjahres erhebliche Fehler auf. Fehler, die in der Berechnung unberücksichtigt bleiben und so zu finanziellen Einbußen führen können. Als Steuerzahler und Antragsteller sind Sie selbst für Eingabefehler verantwortlich, so die Gerichte dazu.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/steuererklaerung-elektronisch-uebermitteln-vor-und-nachteile/">Steuererklärung elektronisch übermitteln? Vor- und Nachteile</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tipps zur Erledigung der Steuererklärung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 11:36:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
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		<category><![CDATA[Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktuelle Befragungen haben ergeben, dass in Privathaushalten jedes Jahr im Durchschnitt über 6 Stunden dafür aufgewandt werden, die Steuererklärung mit allen Belegen und Nachweisen aufzubereiten und zu erstellen.<br />
Dieselbe Umfrage bringt zudem zum Ausdruck, dass immer häufiger Zweifel darüber bleiben, ob gemachte Angaben wirklich korrekt sind und keine Fehler aufweisen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/tipps-zur-erledigung-der-steuererklaerung/">Tipps zur Erledigung der Steuererklärung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuelle Befragungen haben ergeben, dass in Privathaushalten jedes Jahr im Durchschnitt über 6 Stunden dafür aufgewandt werden, die Steuererklärung mit allen Belegen und Nachweisen aufzubereiten und zu erstellen.<br />
Dieselbe Umfrage bringt zudem zum Ausdruck, dass immer häufiger Zweifel darüber bleiben, ob gemachte Angaben wirklich korrekt sind und keine Fehler aufweisen.</p>
<p>Mit ein paar einfachen Methoden jedoch, die von Zeit zu Zeit perfektioniert werden, lässt sich der Aufwand verringern, die Fehlerquote senken und etwaige Steuererstattungen einfacher in Erfahrung bringen.<br />
Dieser Beitrag soll Anhaltspunkte dafür liefern, in welchen Schritten dieses Vorhaben gelingen kann.</p>
<h2>Häufige Fragen</h2>
<p>Den ganze Aufwand kann Ihnen niemand abnehmen, denn letztlich sind Sie es persönlich, der für die Vollständigkeit der Unterlagen sorgen muss.<br />
Mit dem Portal <a href="http://www.steuerkiste.de" target="_blank">Steuerkiste</a> beispielsweise tritt ein Anbieter am Markt auf, der für im Voraus bekannt gemachte Pauschalsätze alle Arbeitsschritte und dergleichen übernimmt – zusätzlich wird die Erklärung auf Fehler hin überprüft und sichergestellt, dass nicht zu viel Steuern gezahlt werden.</p>
<p>Mittels der folgenden Auflistung möchten wir auf einige Standardthemen eingehen, die jedes Jahr auf Neue gestellt werden:</p>
<ul>
<li>Wussten Sie, dass nahezu 90 Prozent der Steuerpflichtigen, die Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit beziehen, eine Steuererstattung erhalten?<br />
Das ist dann beispielsweise der Fall, wenn die Werbungskosten über dem Arbeitnehmer-Pauschbetrag liegen – oder aber Sonderausgaben, wie Spenden oder auch die Kirchensteuer, über dem Sonderausgaben-Pauschbetrag liegen.</li>
<li>Kosten und Aufwendungen, die Ihnen aufgrund einer Krankheit entstanden sind, können als außergewöhnliche Belastung deklariert und damit steuerlich geltend gemacht werden.</li>
<li>Des Weiteren gibt es fest definierte Richtwerte, nach denen Sie Kosten für Reparaturen oder andere Handwerker-Dienstleistungen geltend machen können.<br />
Achten Sie hier besonders darauf, dass ein Nachweis der Zahlung vorhanden ist, sowie die Rechnung selbst alle notwendigen Angaben aufweist.</li>
</ul>
<h2>Unterlagen beschaffen</h2>
<p>Versicherungen und Banken, die für Sie Konten, Depots oder andere Kapitalanlagen führen, verringern Ihren persönlichen Aufwand spürbar.<br />
Die von diesen Stellen ausgereichten Steuerinformationen enthalten konkrete Angaben, in welchen Bereich etwaige Einkünfte fallen – nicht selten jedoch kommen diese Unterlagen so spät, dass die Abgabe zum 31. Mai nicht fristgerecht geschehen kann.<br />
In diesem Fall bitten Sie Ihr Finanzamt rechtzeitig und formlos, unter Maßgabe einer kurzen Erläuterung, um Fristverlängerung.<br />
Sie umgehen damit möglicherweise hohe Verspätungszuschläge, denn diese werden Ihnen nicht erstattet.</p>
<p>Innerhalb des betreffenden Jahres kann es sinnvoll sein, alle anfallenden Aufwendungen auf einem Blatt Papier zu notieren.<br />
So haben Sie einen groben Überblick darüber, zu welchen Anlässen <a href="http://www.wunderweib.de/jobundfinanzen/bildergalerie-1131784-job-und-finanzen/Tipps-und-Tricks-fuer-die-Steuererklaerung.html" target="_blank">entsprechende Belege vorhanden sind</a> – außerdem erspart Ihnen das ein langes Suchen zu Beginn des Jahres.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/tipps-zur-erledigung-der-steuererklaerung/">Tipps zur Erledigung der Steuererklärung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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